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    Lifecam

    Lifecam-Job



    „Schau mal, Jens.“ Ilka zeigte ihm auf dem PC, an dem sie gerade nach günstigen Urlaubsangeboten surfte, auf einen Anbieter, der ein modernes Appartement in einer Urlaubsanlage im Pazifischen Ozean anbot


                    4 Wochen Urlaub

                    in modern eingerichteten Appartements

                     nahe am Strand.

    Listenpreis/Wo/Paar ab 1499-2999 € = € 5.996 - 11.99

    ACHTUNG zu gewinnen

              3 Appartements werden an junge, unkomplizierte Paare

               ausgelost. Bewerbung mit kurzer Vorstellung/Bild an

    lifecam24@vitatv.ni



    Er warf nur einen kurzen Blick auf das Angebot. „Hast du díese Preise gesehen? Und wo ist das eigentlich?“

    „Ach Schatz, hast du nicht gelesen? Drei von diesen Appartements werden verlost.“

    Schon etwas neugieriger las er den Text weiter, dann öffnete er die dazugehörigen Bilder dieser Anlage, gelegen auf einer kleineren, etwas abseits gelegenen Insel im Stillen Ozean.

    Beide staunten über die bei einigen der Angebote von schlichterer bis luxuriöser Ausstattung und der Lage sowie die Bilder von den endlosen sandigen Stränden, an denen vereinzelt junge Paare lagen oder badeten.

    „Sieht ja sehr toll aus. Aber viel los scheint da nicht zu sein. Allerdings,“ er sah sie an, „du magst doch eh lieber nur faul am Strand liegen.“

    „Oder am Pool oder diesen tollen Balkons,“ unterbrach sie ihn. „Und anscheinend sind da nur jüngere Leute. Hier, bei diesem Bild schreiben sie auch von Dauerbewohnern.“

    Er sah genauer hin und grinste. „Die haben sich wohl schon angepasst an die Umgebung dort. Schau, was die an haben.“

    „Na und?“ Keck sah sie zu ihm hoch, „wenn’s warm ist, laufen wir doch auch nur, wenn überhaupt, in Unterwäsche hier rum, oder?“

    „Willst du denen so ein Bild schicken?“

    „Neee… Aber so im Bikini oder so, warum nicht?“

    Rolf zuckte nur mit der Schulter. „Dann such dir n Bild von uns aus und schreib ne Bewerbung. Aber frag auch, wann das stattfindet.“

    „Du bist ein Schatz.“

    Warum machen wir nicht neue Bilder? Du warst doch grad beim Friseur – komm schlüpf in deinen Bikini..“

    Sie unterbrach ihn. „Wir machen’s wie die auf den Bildern. Warum hab ich von dir meine sexy Dessous geschenkt bekommen. Schließlich sind wir nicht am Strand.“

    Rolf lachte. „Na dann los. Ich bau mal ne Camera auf!“




    Boris Petrusch im Büro der VitaTV scrollte auf dem PC die eingehenden Bewerbungen für die Anlage. Die Resonanz der kleinen Anzeige auf der Seite von Urlaub24 war mehr als positiv. Es gab sogar 8 Buchungen zum regulären Preis. Er schnaubte verächtlich und rief rüber in sein Vorzimmer. „Elena, komm mal rüber.

    Seine Sekretärin kam mit kleinen Trippelschritten zu ihm ins Büro. Er hatte sie angeworben, nachdem sie längere Zeit ineiner der Anlagen gewohnt und später auch gearbeitet hatte. Sie hatte sich ungezwungen bei den Übertragungen gezeigt und hatte ihn anschließend überzeugt, dass sie auch beruflich engagiert und belastbar war. Ergo hatte er erst zurück nach Deutschland geholt und sie dann für sich sich eingestellt.

    „Hast du schon die Mails geprüft?“

    Sie nickte und reichte ihm einen Ausdruck ihrer Vorauswahl. „Da sind vier, die mir auffielen.“

    Boris verglich ihre Auswahl mit der seinen und nickte zustimmend. „Du weißt, worauf es ankommt. Gut.“

    „Hab mich ja lange genug auch selber in dieser Anlage bumsen lassen.“

    Sie grinste ihn an. „Die hier,“ sie öffnete die Mail von Rolf und Ilka, „sehen interessant aus. Sie mit großen Brüsten und er in seiner Boxershort mit dem Halbsteifen darunter.“

    „Was dir alles auffällt!“ Boris sah genauer hin. „Stimmt. Ist gar nicht aufgefallen.“

    „Du hast sicher nur auf die Titten dieser Ilka geachtet,“ kicherte sie.

    „Ich doch nicht. Hab doch immer nur deine vor Augen. Okay, du rufst die alle an und machst Termine klar.“

    Sie nickte. „Übrigens, bei den regulären Buchungen sind zwei dabei, die laut Mailadresse schon Kunden sind. Hier, die hier,“ sie öffnete die erste betreffende Mail, ein Paar aus Oberhausen und hier, zwei Männer aus Bayern.“

    „Ob wir die Anzeige etwas offener mit auf unsere Camseite stellen sollten? Gibt anscheinend auch auf der Insel Bedarf. Sprech das mal mit der Werbeabteilung ab.“

    Er lehnte sich entspannt auf seinem Drehstuhl zurück und sah zu ihr hoch. „Kannst du mir kurz einen Blasen und dann für uns beide nen Kaffee besorgen?“

    Über ihr Gesicht lief ein amüsiertes Lächeln, als sie vor ihm niederkniete und seinen Schwanz aus der Hose holte.

    ~~~


    Ilka checkte nach Feierabend ihre Mails. „Du Rolf, die von dem Reiseladen haben geschrieben. Die haben uns in die Auswahl ihrer Gewinner genommen.“

    Neugierig schaute er ihr über den Rücken. „Ob die uns etwas andrehen wollen?

    Da ist doch ne Telefonnummer bei. Ich ruf da einfach mal an.“.

    „VitaZV, Boris Petrusch, Guten Tag.“


    Aber die wollen uns vorher sehen. Was soll das? Wir wollen doch nur diese Reise gewinnen.“

    „Scheinbar wollen die damit auch werben und..“ Sie drehte sich zu ihm . „Gehen wir da hin? Ist am 16..3 in Hamburg, ein Freitag, um 9:30.“

    Auf seinem Gesicht zog eine unmutige Mimik.

    „Komm Schatz. Am Wochenende und dann können wir gleich anschließend in Hamburg bummeln und Ausgehen. Bitte..“

    Sie wusste, wie sie ihn umstimmen und besänftigen konnte.



    Kurz vor ½ 10 stiegen Rolf und Ilka aus ihrem Taxi, das sie in ein Gewerbegebiet etwas abseits vor Hamburg gebracht hatte. „Hier soll das sein?“ Rolf kontrollierte die Anschrift, dann bezahlte er und beide stiegen aus. Ilka fand auf der Hauswand zu einem großen, wohl ehemaligen Produktionsbetrieb neben etlichen Firmenschildern auch das Schild vitaTV.

    „Das ist das wohl.“ Sie ging entschlossen voraus und wandte sich an eine Dame an der Rezeption. „Wir haben einen Termin bei vitaTV. Bossen. Rolf und Ilka Bossen.“

    Die Dame schaute auf ihrem Kalender, dann nickte sie. „Ja hier. Dort die Treppe hoch im 3. Stock.“ Entschuldigend fügte sie hinzu „Fahrstuhl haben wir leider noch nicht.“

    Rolf winkte lässig ab. “Wir haben gute Beine,” und machte sich auf den Weg.

    Von der Treppe aus fiel beiden auf, dass jeweils im 1. und 2. Stock ein langer Flur mit etlichen Wohnungstüren davon abgehend befand.

    „Hier wohnen wohl welche, “vermutete Ilka.

    „Ne ruhige Lage ist hier,“ brummelte Rolf, während er das oberste Stockwerk endlich erreichte. Die Tür zum folgenden Flur öffnete sich automatisch und neugierig traten beide hinein. Hier war alles anders als. Mehrere Mitarbeiter saßen in drei Großraumbüros, an deren Wänden eine Unzahl von Bildschirmen liefen.

    Etwas unsicher flüsterte Ilka ihm ins Ohr. „Die kontrollieren hier etwas. Schau, das sind alles bewohnte Zimmer,“ da kam ihnen auch schon Irena entgegen.

    „Sie müssten Ilka und Rolf Bossen sein. Hallo. Ich bin Irena Vorgolz, Sekretärin und Teamleiterin von Herrn Petrusch. Darf ich vorgehen?“

    Mit ihrem Stöckelschritt ging sie klackernd voran, die beiden Aspiranten folgten ihr.

    Neugierig sahen sich beide in dem Büro um. Durch die Glastür sahen sie, wie ein älterer Mann mit zwei etwas reiferen, leicht fülligen Frauen sprach.

    Herr Petrusch spricht gerade mit zwei Bewerberinnen für unsere Anlage im Afrikanischen Regenwald, genauer im Kongo.“

    „Da haben sie auch Appartements?“ fragte Rolf nach.

    „Nein, da geht es mehr um ein neues Produkt unseres Hauses, eine Art .. Abenteuerurlaub.“

    „Aha..?“ Leicht irritiert sah Rolf rüber, „ich hab davon aber noch nichts auf ihrer Seite gesehen.“

    „Ich sagte ja, es ist neu und wird erst aufgebaut.“ Sie versuchte, das Thema zu wechseln, aber Rolf ließ nicht locker. “Die machen dann quasi im Regenwald Urlaub. Das klingt wirklich aufregend.“

    Irena schaute etwas unglücklich rüber ins andere Büro, wo sich nun beide Damen auszogen und von sich Bilder machen ließen. „Ähh, die Urlauber dort werden mit und unter ähh.. Führung durch die Einheimischen leben, praktisch gelenkt von denen. Nicht jeder oder jede wird von denen akzeptiert. Wir leiten nun diese Aufnahmen an die dort weiter und bekommen dann eine Zusage oder, allerdings bisher ist das noch nicht passiert, eine Absage.“

    „Wie teuer ist denn dort ein Urlaub?“ wollte Ilka wissen.

    Man sah, wie Irena nach passenden Worten rang. „Es ja nicht richtig ein Urlaub, es ist mehr ein … Abenteuer, ja ein Abenteuer.“

    Ihre beiden Besucher sahen sich an. „Das wäre mal was anderes als nur am Strand leben. Was müsste man dafür denn tun?“

    „Wir haben sie doch schon auserwählt für unsere Anlage im Stillen Ozean. Sonne satt, immer was los mit den anderen Gästen. Was wollen sie mehr?

    Die Beiden dort sind doch nur hier, weil sie nach etlichen Fick-Urlauben in Afrika ganz zu ihren Negern wollen.“

    Etwas pikiert sah Ilka sie an. „Sie meinten doch sicher Schwarzafrikaner, oder?“

    „Lass gut sein, Schatz,“ Rolf grinste nur, „wenn du als reife Frau dich mal austoben willst, dann können gar nicht genug ‚Lakritzstangen’ den Urlaub versüßen.“

    Er sah Irena an. „Was haben sie mit derartigen Arrangements zu tun?“

    Langsam war sie wieder im richtigen Fahrwasser. „Nun, wir als Tochtergesellschaft der VitaTV kümmern uns um die mediale Vermarktung dieser Anlage.“

    „Also ne Art Entwicklungshilfe?“

    „Man kann es nicht besser sagen.“ Sie musste schmunzeln über diesen Vergleich.

    Durch die Scheibe sah sie, dass die beiden Damen sich wieder angezogen hatten und dabei waren, von Boris verabschiedet zu werden.

    „Jetzt darf ich weiterleiten. Kommen sie?“ lenkte sie die Bossens an den beiden Frauen vorbei ins Chefzimmer. Herr Petrusch, darf ich ihnen zwei der Gewinner unserer Ferienlage vorstellen? Ilka und Rolf Bossen aus Baden-Württemberg.

    Noch etwas angespannt kam Petrusch hinter seinem Schreibtisch hervor und begrüßte beide.

    „Interessante Arbeit, die sie hier haben,“ Rolf sah dabei den beiden Frauen nach, die geraade aus dem Flur verschwanden, „müssen sich alle bei ihnen ausziehen?“

    Boris lachte verhalten. „Ja, das kommt schon mal vor. Aber ich hoffe, sie nehmen daran keinen Anstoß, oder?“ Dabei öffnete er auf dem großen Bildschirm an der Wand das erste Bewerbungsfoto von Rolf und Ilka. Beide erkannten sich wieder in knapper Unterwäsche, speziell Ilka in ihrem durchsichtigen BH und dem Tanga.

    „Oh, dass ist,“ Ilka wurde leicht rot, „aber wir dachten, da sie ja junge, aufgeschlossene Besucher suchten und bei den anderen Bewerbungen die noch weniger anhatten..“

    „Sie brauchen sich nicht dafür zu genieren,“ er lächelte, „und tatsächlich. Ihre Bilder waren einer der Gründe, weswegen wir sie ausgewählt haben.“

    Ilka drückte ihrem Rolf fest die Hand, als der nur lakonisch „Sex sells“ einwarf.

    „Stimmt,“ bestätigte der Geschäftsführer und legte seinen Arm um Irena, die sich neben ihn gestellt hatte, „wir bedienen auch eine große Internetkundschaft, die an Derartigem gerne etwas teilhaben wollen. Wenn ich ihnen ihr zukünftiges Appartement zeigen darf,“ er klickte mit der Maus auf eines der Programme und eine kleine aber großzügig ausgestatte Wohnung erschien auf dem Bildschirm, allerdings auch zwei Bewohnerinnen, die sich unbekümmert nur im Top bzw Tanga uns Essen kümmerten.

    „Sie, sie haben Cams in dem Appartement?“ Rolf begehrte auf, „deswegen fiel wohl auch ihre Wahl auf uns?“

    „Stimmt!“ Irena mischte sich ein, „hätten sie es nicht schon merken müssen an unserer Mailadresse: lifecam24? Aber leben wir nicht in toleranten Zeiten? Ich selber habe einige Urlaube dort verbracht, bin dadurch auch ein Teil dieser einzigartigen Gemeinschaft. Sie werden sehen, schon nach zwei Tagen fallen ihnen die ganzen Cams überhaupt nicht mehr auf. Also, mich haben sie nie gestört.“

    „Aber, es gibt doch auch Situationen, wo man etwas intimer sein will und..“

    „Ich hab damals gerade das geliebt. Es war zusätzlich eine geile Steigerung..“

    Verträumt starrte sie auf den Bildschirm, während ihr Chef dabei ihren Hintern streichelte.

    „Ich weiss nicht,“ Rolf war unsicher geworden, „muss doch nicht jeder an unserem Intimleben teilhaben können…“

    Ilka reagierte merkwürdiger für ihn ganz anders. Kichernd sah sie an. „Na und? Du brauchst dich doch nicht verstecken.“ Sie schaute Petrusch an. „Haben sie noch mehr Wohnungen mit installierten Cams?“

    Dieser schmunzelte nur. „Sicher. Schließlich leben wir davon und sie bekommen so einen einmaligen Urlaub.“

    Ilka sah erst Rolf, dann diesen Mann an. „Ich hab diese Seite mal gefunden im Internet. Hab da auf den freien Cams reingeschaut. War … interessant.“

    „Nun, dann kennen sie zumindest einen Teil unsere Anlage. Zahlende Mitglieder können natürlich mehr sehen …“

    Recht irritiert löste Rolf sich von ihr. „Du schaust dir so was an? Aber..“

    „Dafür gehst du auf deine Pornoseiten, grinste sie ihn süffisant an, „wenn du nie den Verlauf löscht…“

    „Ich sehe, sie haben beide einige Geheimnisse voreinander. Gut so. Ist allerdings auch normal. Allerdings sind mehr Männer als Frauen bei uns als Abonnenten registriert.“

    „Ubd dafür stellen sie uns dieses Appartement zur Verfügung? Dass Fremde uns dort beim Bumsen oder auf dem Klo zusehen können?“

    Irena mischte sich ein. „Ich weiss, dass ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch daran gewöhnt man sic schnell. Sie dürfen dabei aber nicht vergessen, dass ihnen dadurch vier Wochen kostenloser Urlaub bevorstehen.“

    „Wobei sie zusätzlich sogar noch einiges an Taschengeld dazu verdienen können.“ ergänzte Boris, „dass wir diese Reise zusätzlich an einige Bedingungen binden, sollte nun ja klar sein, oder?“

    „Gut, uns ungezwungen benehmen und auch kleidungsmäßig freier rumzulaufen, aber was noch?“ Ilka wurde nun doch etwas unsicherer.

    Boris sah zu Irena hoch, die nun fort fuhr und zu erklären begann.

    „Wir müssen unsere zahlenden Kunden ja bei der Stange halten, also haben wir einen ausgeklügelten Terminplan mit Aktionen wie Partys oder anderen Besuchern.“

    „Wir sollen also ganz gezielt bumsen!“ warf Rolf empört ein.

    „Oder sich bumsen lassen, ja. Auch sie, Herr Bossen. Wäre das so unangenehm?“

    Irena nickte ihm verschwörerisch zu. „Ich war damals eine wirklich geile Sau. Es hatte mir Spaß gemacht, vor allem bei dem Wissen, dass sich da einige wegen mir einen Runterholen.“

    Sie zuckte mit der Schulter. „Was soll’s, nun bin ich hier. Irgendwann werd ich als Betreuerin die einzelnen Häuser vor Ort besuchen..“

    „Auch die in Afrika?“

    Sie sah zu Rolf. „Auch die. Speziell die. Die verbrauchen dort im Moment zu viele unserer Freiwilligen. Ist zwar gut für die Quote, aber – wir wollen, dass unsere dort Eingeteilten etwas länger ihren Spaß haben, oder?“

    „Was machen denn die Leute, die sie dort hinschicken?“

    „Sie sind sowas wie die Arbeits- und Haustiere der Dorfbewohner,“ erklärte Petrusch, „sie werden dort nach ihren Fähigkeiten eingesetzt.“

    „Auch die beiden Frauen, die eben bei ihnen waren?

    „Auch die. Beide wissen, dass sie nicht mehr zurückkommen, aber sie wollen das als finalen Kick für sich erleben.“

    „Ist denn das nicht strafbar?“

    „Warum?“ Petrusch lehnte sich in seinem Stuhl zurück, „wir geben ihnen die Möglichkeit dort hinzukommen und was dort passiert, liegt außerhalb unserer Gerichtsbarkeit. Zudem hat sich noch niemand von denen beschwert.“

    „Das scheint sie ja wirklich zu interessieren, Herr Bossen. Ich sehe in ihrer Bewerbung, sie arbeiten als Elektroniker und Medientechniker. Wir bräuchten dort einen neuenfähigen Techniker, der die gesamte Anlage und Sendetechnik wartet. Wäre das nichts für sie? Ich meine, nach ihrem Urlaub. Sie könnten dann sogar ihre Frau mitnehmen und – sie würde zum Team gehören und nicht wie die beiden eben als Fick- und Arbeitstiere enden,“ ergänzte Irena, „ich werd dann übrigens auch da sein.“

    Irritiert sah Rolf beide an. „Ich hab nen Job. Warum sollte ich den aufgeben. Außerdem hab ich ne Frau, die wohl kaum mitkommen würde.“

    „Hast du mich gefragt? Ich weiß doch, wie sehr du Afrika magst.“

    Fragend blickte sie auf Irena

    „Wo und wie würden wir denn dort leben oder wohnen?“

    „Aber, aber Ilka und Rolf. Fürs Erste sollten sie sich doch auf 4 unbeschwerte Strandwochen freuen. Ich gehe mal davon aus, dass sie sich als offenes, liebeswertes Pärchen erweisen. Über Afrika reden wir wieder, wenn sie zurück sind, außer…“

    „Außer was?“

    Ihnen gefällt das Appartement und das Leben dort so gut, dass sie unsere Abonnenten ihnen die meisten Klicks geben und sie dort verlängern.“

    „Aber…“

    Irena streichelte über ihre Brüste und dann über den Brustkorb von Boris Petrusch , „Ich habe 3x verlängert und dann hier in dieser Anlage weiter gemacht.“

    „Und dann hat sie angefangen hier am Empfang und hat sich nach und nach hochgeschlafen.“

    „Ach Boris.“ Sie beugte sich tiefer zu ihm und streichelte über seine Hose, du weißt, dass ich nicht nur das gut kann.“

    Die Bossens sahen sich irritiert an. „Ähh, wir sind auch noch da..“

    „Tschuldigung,“ Irena schreckte hoch, „manchmal geht’s mit mir durch.“

    „Heißt das, dass wir auch so werden?“ Ilka war leicht beunruhigt, „ich bin ja sehr offen und tolerant, aber ich glaube, Rolf würde mich dann verlassen.“

    „Wer sagt das? Vielleicht finde ich sogar selber Spaß daran.“ Mutiger sah er Petrusch an. „Wenn sie hier auch camüberwachte Zimmer haben, können wir nicht gleich einmal in einem testen, ob wir dazu geeignet sind?“

    Lachend gab Petrusch seiner Assistentin einen Klaps. „Irena, bring die zwei in die 24. Kommt hinterher wieder hierher zurück. Und bleib bei den beiden.“

    Sie kam stöckelnd auf die Bossens zu. „Dann kommt, bevor ihr kalte Füße bekommt.“

    Beide sahen sich an, dann leckte Ilka sich über ihre Lippe und zog ihn hoch. „Komm Schatz, jetzt gehen wir … ficken.“



    Irena drehte sich vor dem Zimmer 24 zu den beiden um. „Na? Wollt ihrs durchziehen?“

    Ilka sah sie an, dabei spielte ihre Hand bei ihm an der Hose. „Ich will und er,“ sie fasste fest zu, „er auch. Bleiben sie dabei?“

    „Wenn wir zum Du kommen und euch das dabei nicht stört, gerne. Ich bin Irena..

    „Und ich Ilka“

    „Und ich Rolf.“

    „Na gut, dann lasst uns.“ Sie konnte nicht umhin, Ilkas Hand weg zuschieben und selber vorzufühlen. „Das fühlt sich ja schon mal gut an. Dein Mann scheint gut gebaut zu sein, Ilka.“

    „Er ist es,“ sie lachte ihn dabei an, dann schritt sie hinter ihr in dieses Appartement.

    Beide sahen überrascht auf die Ausstattung. Nur ein Bett, dahinter ein gepolsteter Hocker, an der Ecke eine Dusche und ein Klo und auf einem Schrank an der Wand sowie in dem Regal darüber lagen einige Spielzeuge, Seile und Dildos.

    „Bekommt keinen Schreck, das hier ist unser Spielzimmer.“ Sie deutete auf den Hocker. Dort drauf hab ich mal nen Gangbang erlebt.“ Sie setzte sich aufs Bett. „Nun, dann fangt mal an. Oder soll ich euch in Stimmung bringen?“

    Dabei stand sie auf und zog ihre Bluse aus, danach den Rock. „Nichts bei denken, ich trag kaum noch einen Slip.“ Sie drehte sich zu Ilka. „Und was ist mit dir? Hat dir schon mal eine Frau gesagt, dass du eine aufregende Figur hast?“

    „Noch nicht, aber..“ Ilka erstarrte, als sie ihr einfach das Top über den Kopf zog und auf ihren Busen küsste. „Für diese Brüste brauchst du doch noch keinen BH, oder? Dabei hakte sie ihr das leichte Teil ab und beugte sich erneut auf die Brüste, küsste, leckte an den Brustwarzen.

    „Und was ist mit dir, Rolf? „Ich dachte, du wolltest sie ficken.“ Sie sah Ilka an. „ich glaube, du solltest ihn frei legen oder – soll ich das machen?“

    Grazil huschte sie zu ihm, küsste ihn kurz auf die Lippen, dann ging sie vor ihm in die Knie und öffnete langsam den Reißverschluss, winkte dann Ilka heran und zog für sie den Schwanz aus der Hose. „Blas ihn!“

    Als diese nur etwas verwirrt zuschaute, nahm sie selber das Glied in den Mund, blieb aber mit aufmunternden Augen auf der Ehefrau. „Schau, sie leckte am Schaft lang, der wartet“

    Und Ilka kam…

    Irena trat nun hinter ihn und zog ihm die Hose herunter, dann das Short, half ihm aus den Schuhen und machte sich anschließend über Hemd und Unterhemd her.

    Griff dann nach seiner Hand und legte sie auf ihren BH, den sie als einziges noch trug.

    „Mit den Eutern brauch ich den tagsüber. Fass fester zu.90DD“

    Dabei klatsche sie ihm auf den Hintern. „Nun zieh du deine Frau ganz aus. Ich will, dass du sie dann leckst. Vor mir.“

    Sie hockte sich breitbeinig auf den Hocker und begann, an ihrer Möse zu spielen.

    „Ich hatte euch ja erzählt, dass ich eine geile Sau bin und du, Ilka, bist es auch, oder?“

    Sie begann, sie zu streicheln. „weisst du, dass dein Rolf einen geilen Schwanz hat? Und lecken kann der, wie ich sehe. Ich aber auch.“

    Sie erhob sich und hockte sich hinter ihn, griff mit der linken Hand durch seine Beine durch an seinen Schwanz, „Der steht wie ne Eins!“ Sie drückte ihren Kopf durch seine Beine und leckte an seinen Eiern, bevor sie sich etwas zurück zog und ihm auf die Pobacken küsste, ihn dort streichelte und dann langsam mit beiden Händen den Anus freilegte und sanft mit der Zunge die feinen Muskeln stimulierte..

    Rolf verkrampfte sich, drehte sich zu ihr um. „Was. was machst du da mit mir?“

    „Ich leck nur deinen Arsch und das werde ich deiner Ilka auch beibringen. Und jetzt – fick sie!“

    Diese lag mit leicht starrem Blick zu ihr auf dem Rücken und bekam kaum mit, dass er sie wie ein Wilder bestieg.

    „Süsse, Ilka, vergesse nie, dass du ein wildes Tier bist. Zeig ihm das. Schieb ihn zurück, setz dich auf ihn und reite ihn. Du bist die Fotze, also hast du auch die Macht. Du willst seinen Schwanz, also nehm ihn dir. Führ dir das Teil ein in dein nasses Loch, ja so.. Und nun reite ihn. Langsam, sonst spritzt er gleich ab. Spürst du, wie er in dir pocht?

    Genieß seinen dicken Riemen, ja so. Heb dein Becken, gut, dann senke es wieder.. stoße ihn mal zur Abwechslung. Und – rede mit ihm. Sag ihm, wer du bist. Männer sind blöd, wenn sie geil sind. Sag ihm, was du fühlst und führe ihn. Und, damit es weißt, ich werde ihn gleich nach dir ebenfalls ficken und du wirst mir diesen Schwanz in meine Möse führen. Wirst du das tun? Du wirst, denn auch du bist wie ich nur eine geile Sau, eine läufige Hündin, ein Fickstück. Oder irre ich mich?“

    Ilka spielte, ritt mit geschlossenen Augen auf ihm, keuchte, stöhnte, dann stieß sie heiser aus „Fickfotze. Ich bin eine geile Fickfotze, eine geile Sau, ja...“

    Sie begann zu zittern, verkrampfte auf ihm, „komm…“

    Dann sank sie keuchend und stöhnend nach vorne auf seinen verschwitzten Brustkorb.


    Irena streckte sich neben beiden aus, streichelte ihr über das Haar, den Rücken, den Po.

    „Wars gut?“

    Ilka drehte ihr das Gesicht zu. „So hab ich das noch nie erlebt. Es war…“

    „Geil, oder? Und stell dir, jetzt warten noch 1-2 andere darauf, mit dir weiter zu machen. Könntest du das?“

    Schwerfällig rollte Ilka von ihm, legte sich neben Irena. Rolf stützte sich auf, streichelte ihr über verschwitzten Leib, küsste sie innig. Noch immer standen ihre Brustwarzen hart nach oben. Sie hatte nur noch Augen für ihn, doch dann schaute sie wieder auf die Frau neben ihr.

    „Bist du zufrieden mit uns?“

    „Ihr seid doch noch lange nicht fertig,“ warf diese ein, du weißt doch, was nun noch anliegt und was du selber auch sollst und willst, oder?“

    „Er soll mit dir schlafen…“

    „Fragt mich auch mal einer?“ brummelte Rolf, schaute aber trotzdem schon wieder angeregter zu ihr rüber.

    Irena lachte und krabbelte etwas nach hinten, dann wieder vor zwischen beide. Ohne ein weiteres Wort griff sie an seinen halbsteifen, nahm den in dem Mund, saugte, lutschte an dem verschmierten Glied, während sie Ilka mit der linken Hand an der Vulva spielte, sanft die Schamlippen hochfuhr, mit dem Zeigefinger über den glitzernden Kitzler strich…

    Ilka streckte ihren Oberkörper auf, stöhnte und schloss wieder die Augen.

    „Die Fickfotze oder geile Sau ist aber noch nicht fertig, oder? Du kannst schon wieder, nicht wahr?“ Irena entließ Rolfs Riemen aus ihrem Mund und wandte sich Ilka zu, schob sich zwischen ihre Beine und begann, mit ihrem Mund die Scham abzuschlecken, die Zunge durch den Schlitz streichen, die langsam auslaufenden Säfte aufzulecken und immer mal wieder zwischendurch kurz auf dem prallen Kitzler zu saugen oder den mit den Zähnen festzuhalten und ihn noch praller zu saugen.“

    Wieder liefen kleine Schauer durch den jungen Unterleib und die Atmung wurde kurz und schneller. Irena brauchte nicht lange, bis sich Ilka erneute stöhnend aufstreckte und erneut zitternd verkrampfte und sich dann erschöpft zurückfallen ließ.

    Rolf sah interessiert zu und verspürte auch wieder die Lust zum Weitermachen.

    „Wolltest du nun mich vornehmen? fragte sie ihn provokativ, Sie küsste noch mal fest auf die strapazierte Vulva und kniete sich aufrecht auf das Bett. „Ich bin auch nur eine geile Sau und ich will..“

    Sie wurde unterbrochen, weil Rolf sie nun auf den Rücken drehte und mit beiden Händen an ihre Brüste griff, die Nippe leckte und dabei die fleischigen Euter knetete.

    Auch Ilka blieb nicht untätig. Sie rutschte nun ihrerseits zwischen Irenas Beine und leckte ihr die auch schon feuchte Pflaume.

    „Du magst meine Euter, oder?“ Sie griff an seinen schon wieder erstarkten Riemen. „Fick meine Titten!“ forderte sie ihn auf. „Und du, Fickfotze,“ sie richtete sich an Ilka, „du wirst ihn da bei führen!“

    Rolf stieg über sie, sein steil aufragender Schwanz direkt über vuluminösen Brüsten, während nun Ilka sich über ihrem Mund hockte und sich der nun gierig in ihr leckenden Zunge hingab, während sie den Schwanz packte und zwischen die Titten drückte, ihn dann durch das Zusammenschieben der Milcheuter einklemmte und Rolf aufforderte, sein Glied in dieser Hautfalte vor und zurück zu schieben. Diese ungewohnte Stimulation regte ihn noch mehr an, stöhnend keuchte er Ilka an, die direkt vor ihm hockte und küsste sie.

    Auch wenn diese selber aktiv beteiligt war, krampfte sie plötzlich und stieß erneut einen gurgelndes Stöhnen aus – Irenas Zunge hatte Erfolg gezeigt.

    Auch Rolf war angespannt genug, doch dann schob Ilka ihn zurück.

    „Du sollst deine geile Sau jetzt ficken. Komm,“ sie zog seinen Riemen hoch, „spieß die Fotze auf. Fick sie, bis sie schreit.“ Dabei presste sie ihren Unterleib fest auf Irenas Mund, dass der die Luft wegblieb. Sie versuchte sich zu befreien, aber Ilka klammerte sich fest auf ihr.

    Rolf griff ihr dabei in die Möse, die schon heftiger auslief, dann schob er seinen Schwanz in sie und begann zu stossen. Er war sehr erregt, entsprechend heftiger waren seine vor- und zurück hämmernden Stöße. Der unter ihm liegende Körper, der immer verzweifelter versuchte, sich zu befreien, tat ein Übriges. Auch Irena stieß aufbäumend ihren Unterleib hoch und schrie ihren Orgasmus gurgelnd in Ilkas Fotze, während er erneut, diesmal in der anderen Frau hier abspritzte. Ilka ließ sich nun zur Seite fallen und gab Irena wieder Gelegenheit, tief Luft zu holen, während Rolf keuchend von ihr auf die andere Seite rollte.

    „Was war dass denn?“ Irena versuchte, sich wieder einzukriegen. Plötzlich merkte sie, dass sie im Feuchten lag. Zwischen ihren Schenkeln hatte sich auf dem Laken ein großer nasser Fleck gebildet. Sie hob den Kopf hoch und sah auf Rolf. „Ich hab abgespritzt!“

    Sie ließ sicher wieder nach hinten fallen und keuchte hoch zur Decke, während sie mit der rechten Hand unterbewusst sich selber an der geröteten Möse streichelte.

    „Jetzt brauch ich eine Zigarette!“ Rolf sah sich um. „Kann man hier rauchen?“

    „Dort auf dem Schränkchen,“ deutete Irena zum Aschenbecher, und, gib mir auch eine.“

    Er zog aus seinem Jackett eine Schachtel und steckte zwei an, reichte eine an sie weiter, setzte sich dann auf die Bettkante.

    Jetzt wo er wieder ruhiger war, sah er sich in diesem Zimmer. „Da sind ja überall Kameras,“ stellte er fest.

    „Sicher. Denen entgeht hier kaum etwas.“

    Irena hatte sich nun auch aufgerichtet und sich auf eine trocknere Stelle gesetzt. „Aber schau nicht so direkt hin. Wir leben ja ein normales Leben vor.“

    „Normales Leben? Ilka schmiegte sich an ihren Rolf, griff nach seinem kleinen, verschmierten Glied und hielt es liebevoll fest. „Das, was ich eben gemacht habe, war alles andere als normal.“

    „Aber dafür warst du gut. So aufgegeilt hab ich dich noch nie erlebt.“

    „Bedank dich bei Irena. Die hat mich zur Ficksau gemacht.“

    „Etwas. Gerade wo hier überall Kameras sind. Wer sieht das – wenn jemand dabei ist, der mich kennt.“

    „Na und? Siehst du irgendwelche Hemmungen bei mir?

    Irena lachte. „Willkommen im Netz, Ficksau. Komm, sie deutete auf den Schrank, hol uns zwei Dildos. Ich brauch nun was Brummendes in meiner Möse.“

    Kichernd stand Ilka auf wählte staunend aus dem reichhaltigen Angebot zwei einfache, Hautfarbene mit Noppen. „Bring mir den großen Roten. Durch deinen Rolf bin ich so aufgedehnt…“

    „Und jetzt?“ Ilka setzte sich mit geschlossenen Beinen auf das Bett.

    „Jetzt kommt die Dildoshow!“ Dabei griff Irena neben das Bett und automatisch fuhr das Kopfteil hoch. Anschließend robbte nach vorne und klopfte auffordernd neben sich auch das Bett für Ilka, die nun gleichfalls neben ihr saß und spreizte ihre Beine.

    „Schau nicht hin, aber direkt vor uns an der Wand ist eine Kamera. Zeig denen deinen Fickschlitz. Die haben dafür bezahlt.“

    „Ich komm mir so nuttig vor,“ gestand verlegen kichernd Ilka, aber machte es ihr nach.

    Beinahe synchron rieben sie ihre Vaginas und führten dann die Dildos ein. Zuerst zuckte Ilka, weil das Geräusch und das Gefühl bei ihrem Teil ihr fremd war, aber dann entspannste sie sich, schloss die Augen und ließ sich fallen.

    „Und was mach ich jetzt?“ brummelte Rolf, der gerade seine Zigarette ausgedrückt hatte.

    „Wichs dich doch selber!“ lachte Irena zu ihn ihm rüber, dann schaute sie sie zu ihm hoch.

    „Stell dich doch aufs Bett, über mich und .. piss mich an. Das Bett ist eh schon nass und – ich brauch das jetzt.“

    „Ich soll was?“ Etwas unsicher stellte er sich über sie, nestelte an seinem Riemen, der schon wieder schlaffer vor seinen Beinen hing.

    Irena schaute zu ihm hoch, nahm den Prügel in ihren Mund, lutschte an ihm. „Piss! Auf meine Titten, meine Fotze, in meine Fresse, in mein Maul.“ Sie küsste ihn auf die Eichel, ließ ihn aber nicht los, „lass s laufen.“

    Rolf hatte seine Probleme, los zu lassen, aber dann legte er seine Hand auf ihren Handrücken und ließ es laufen. Irena führte den Strahl, erst nur auf sich, dann auch auf die mit offenem Mund zuschauende Ilka, der sie den Strahl erst auf die Brüste, dann ebenfalls ins Gesicht lenkte. „Und nun in den Mund,“ sie öffnete die Lippen weit auf und ließ es in ihren Rachen gluckern bis es wieder übers Kinn herauslief, dann schluckte sie plötzlich. „Jetzt du, Ilka! Machs Maul auf!“

    Diese sah etwas unglücklich aus, aber sie folgte und so bekam sie nur den Rest des versiegenden Strahls in ihren Mund. Allerdings – runterschlucken konnte sie noch nicht.

    „Jetzt bin ich auch noch ne Pisssau,“ kicherte sie verlegen. Dabei sah sie zu Rolf auf. „Küss mich!“ Auch er zögerte erst, aber dann presste er seine Lippen auf ihren Mund.

    Irena hatte schon nach dem Versiegen des Strahls angefangen, den Schwanz sauber, aber gleichzeitig wieder steif zu lutschen.

    „Jetzt musst du ein drittes Mal ran,“ forderte sie ihn daraufhin auf, dann sah sie Ilka an, Knie dich auf das nasse Laken und lass dich von hinten ficken, du Piss- und Ficksau...“

    Kichernd, aber willig folgte sie dieser Anweisung.


    Hinterher saßen, lagen sie auf dem Bett und rauchten erschöpft, aber entspannt die nächste Zigarette. Wieder kam es durch Rolfs Nachfragen wieder aufs Thema Afrika.

    „Als ich das erste Mal im Kongo war, hab ich mit sechs anderen zusammen bei deren Tieren in so nem umzäunten Kral gehaust. War dort Regenzeit, jeden Nachmittag fast pünktlich um 6. Da haben wir dann ständig im Schlamm und in der Scheiße gehaust.“

    „Mit was für Tieren denn?“

    „Na, den Negern, die wir für die Europäer zusätzlich gekauft hatten und halt die hellhäutigen Schlachttiere.“

    „So was wie die von vorhin?“

    „So was wie die, ja. Ich war mehr als zwei Jahre mit so was wie denen zusammen.

    Ein paar von denen wurden zur Zucht ausgewählt, also wurden die markiert und jeden Tag gefickt.“

    „Zu welchen hast du gehört?

    Irena lachte. „Natürlich zu den Zuchtsäuen. Bei meinen Eutern.. Die Masttiere hatte alle eine Metallkette um den Hals bekommen, damit man sah, wer für was bestimmt war. Tagsüber mussten wir alle aber zusätzlich noch auf die Felder oder abends auf das Pumprad.“

    „Pumprad?“


    , zumindest die gerade frisch trächtigen Tiere,

    Schwelgerisch schloss sie die Augen. „Wie oft wurde ich in den Wochen gefickt. Ne Nutte ist nichts dagegen. Aber nachts musste auch ich wieder mit in den Kral.“

    „Auch wieder alles unter Kameras?“ wollte Ilka wissen.

    „Natürlich. Deswegen war dieser Bereich ja auch taghell beleuchtet. Und dann war da Abu. Der war zwar schon etwas fetter, aber einen Schwanz hatte der.“ Sie griff Rolf an den Riemen, „Dagegen ist der hier ein Winzling. Der hat dort drin alle Säue gefickt.“

    Sie zuckte mit der Schulter. „Trotzdem wurde er nach drei Wochen geschlachtet.“

    Die Menschen dort wurden tatsächlich umgebracht?“ Fassungslos sah Ilka sie an.

    „Natürlich. Deswegen waren die, ähh wir doch da. Alles für die zahlende Kundschaft.

    Irgendwann hatten die aus einem anderen Dorf 4 trächtige Frauen gekauft, samt 2-3 Kleinkindern pro Sau. Jeden zweiten Abend gabs dann jeweils 2 Spanferkel für die ‚Stammesmitglieder’“

    „Haben denn die Mütter nichts dagegen getan? Sich gewehrt oder..“

    „Für die war es normal. Schließlich wussten die ja, weswegen sie verkauft worden waren. Eine von denen hat sogar ihren Ältesten selber an den Holzzaun gebracht. Gab etwas Unruhe bei den anderen, also haben sie die gleich mitgeschlachtet.“

    „Habt ihr denn da zuschauen müssen?“

    Irena lachte. „Was denkst du denn. Natürlich. Gerade wir Zuchtsauen liefen da immer mit an den Tischen rum. Wie Hunde. Schließlich bekamen wir immer die Knochen und Fleischreste zugeworfen.“

    „Hast du auch mitgegessen?“

    „Sicher. Ich wusste vorher gar nicht, wie lecker Menschenfleisch schmeckt.“

    „Und warum bist du nicht dort geblieben?“

    Irena schmunzelte. „Ich hatte einen der Techniker näher kennen gelernt. Der hatte ein Auge auf mich. Später hat er mich dann auch ganz rausgeholt. Sonst hätte man mich auch schon gefressen.“

    „Warst du denn nicht schwanger?“

    „Natürlich. Aber sag nicht immer schwanger. Ich war trächtig, bekam schon wieder ein pralleres Bäuchlein. Und meine Euter erst. Ja, ich war ne stramme Sau.“

    „Hast du das Kind denn bekommen?“

    „Sicher. Ich war ja ne Zuchtsau. Mit mir hat noch eine andere geworfen. Auch eine aus Deutschland. Bei der war das Kind zu groß, also hatte man die aufgeschnitten.“

    „Was ist mit der dann passiert?“ Ilka saß aufgeregt neben ihr mit gespreizten Beinen auf dem Bett und hörte angeekelt, aber auch fasziniert zu.

    „Sie war ja eh schon aufgeschnitten, also hat man sie dann gleich weiter aufgemacht und ganz ausgenommen. Ich hab dann ihre Tochter mit dazu bekommen.

    „Und dein Kind?“

    „War ein Junge. Hab ihn Ben genannt.“ Sie schaute dabei etwas verträumt, „war aber ein Fehler. Schließlich wurde er zusammen mit der anderen nach 3 Monaten geschlachtet.“

    „Und was hast du dabei gefühlt?.“

    „Ilka! Ich war da schon wieder trächtig. Für mich war es schon normal geworden, dass wir Zuchttiere Fleisch liefern und irgendwann selber auf den Tisch kommen.“

    Verächtlich winkte sie ab.

    „Ich selber hab in der Zeit auch noch fast allen Jungs aus dem Dorf das Ficken beigebracht. Ich war eben nur eine geile Sau.“

    „War?“ Rolf grinste. „Du wärst dort gerne geblieben, oder?“

    Ein leicht wehmütiges Lächeln zog über Gesicht.

    „Es war dort einfacher für mich. Hatte keine Verantwortung mehr, brauchte mich nicht verstellen. Für alle dort war es klar, wer und was man war und wie es enden würde. Erst als mir aufgetragen wurde, mich um die Neuankömmlinge zu kümmern, hab ich begonnen, mich wieder zu fangen. Schließlich kam ich aus dem Kral raus, bekam ein Appartement im Servicedorf und musste mich dann um zahlende Gäste kümmern.“

    „Das Gleiche wie jetzt?“

    Sie lachte. „Ihr seid für Livecam24 das Geschäftsgrundlage. Optisch ansprechendes Fleisch. Halt das, was uns die Abonnenten bringt. Und es gibt auch Kunden, die nicht nur zuschauen, sondern auch selber den Schwanz wegstecken wollen.“

    Rolf lehnte sich etwas zurück und begann zu lachen. „Bist du zu allen so ehrlich?“

    Elena lächelte ihn an, beugte sich zu seinem Schwanz runter und küsste sanft drauf. „Zu den Hintergründen ..meistens ja. Schließlich soll sich jeder freiwillig entscheiden. Also weiß dann jeder, worauf er oder sie sich einlassen. Speziell zu Afrika. Aber okay, die Cam-Appartements werde humaner betrieben. Aber selbst von dort werden manchmal Besucher für diese Anlage requiriert.“

    „Mit welchem Versprechen? Wenn ich weiß, dass mich das das Leben kosten kann…“

    „Wenn du 1-2 Jahre in so nem Appartement gelebt hast, wird dir das langweilig. Außerdem will auch dort die Kundschaft regelmäßig neue Leute sehen. Und bevor du dann wieder versuchst, in dein altes Leben zurückzukehren, erscheint manchem das als das geringere Übel.“

    „Also sollte man nie zulange so wohnen,“ erkannte Ilka, „okay, wir sind ja nur 4 Wochen dort. Und wenn wir dann wieder nachhause kommen, war das alles nur wie Urlaub.

    „Stimmt. Allerdings – nach 4 Wochen schon habt ihr euch an diese neu angewöhnte exhibitionistische Ader gewöhnt und vielleicht sogar lieben gelernt.“

    „Also warnst du uns auch davor?“

    Irena lachte Ilka an. „Nein. Aber ich sagte doch, dass ich manchmal auch ehrlich bin. Und ich zeige beide Seiten. Es könnte einen oder beide von euch sehr verändern.“

    Rolf gab sich einen Ruck und stand auf. „Wir fahren. Sollten wir abgleiten, okay. Wenn wir das wollen, wir sind alt genug, oder Ilka? Aber jetzt möchte ich endlich nur wieder nach mir selbst riechen.“

    Er deutete auf die Dusche. Geht die?“

    Irena raffte sich ebenfalls hoch. „Natürlich. Sie zog Ilka mit vom Bett weg. „Duscht ihr beiden. Ich zieh das Bett ab und mach hier wieder Klarschiff. Wer weiß schon, wann die Nächsten hier reinkommen.“


    ~ ~ ~


    Aufgeregt standen beide auf dem Flughafen in der großen Abflughalle. Es war zwar noch ein früher Herbst, aber trotzdem war es kalt draußen und so hatten schon warme regedichte Sachen übergezogen.

    Rolf sah sich um. „Wir sollen uns mit den Anderen vor dem Wartebereich treffen.“ Dabei zog er ihre beiden großen Koffer hinter sich her, während Ilka nur das Handgepäck trug.

    „Da vorne ist Irena!,“ erkannte sie ihre Ansprechpartnerin von VitaTV, „scheinbar sind das die ebenfalls dort hinfliegen.“

    Neugierig und aufgeregt gingen sie auf die Gruppe zu.

    „Da seid ihr ja endlich!“ Irena in ihrem doch schon ein wenig auffallendem Outfit winkte ihnen zu, kommt, wir müssen uns einchecken.“ Sie bedeutete denen, die sich ebenfalls bei befanden, sich nun am Terminal 16 anzustellen. Routiniert verteilte sie die Papiere nun auch an die Bossens, während alle nun nach und nach ihr Gepäck aufgaben, dabei die zwei letzten umarmten.

    „Ich muß leider hier bleiben. Heut Nachmittag flieg ich mit der anderen Gruppe nach Afrika…“

    Rolf schmunzelte. „Gäste oder Vieh?“

    „Ach Rolf!“ Sie lachte und beugte sich zu ihnen. „Heut reiner Viehtransport. 5 Männer und 9 Frauen. Ab dem Flughafen dort geht’s mit nem kleinen Flieger in den Regenwald und dann per PickUp ins Dorf.“

    „Lieferst du die nur ab oder bleibst du dann auch ne Zeit da?“

    „Kommt darauf an. Wir planen da was Neues.“ Sie schmunzelte ihn, „aber das ist noch nicht spruchreif.“

    „Aha?“ Er wurde wieder neugieriger, verkniff sich aber, nachzufragen.

    „Geniesst ihr man euren Urlaub und – vielleicht sehen wir uns ja auch noch dort…“

    DIE PASSAGIERE VON FLUG SINGAPORE WERDEN GEBETEN SICH AM GATE EINZUFINDEN

    „Wir müssen!“ Er umarmte sie, „lass dich nicht umbringen..“

    Irena schüttelte den Kopf. „Ich denke nicht, aber - wer weiß…“

    4 Wochen später ….


    „Hat du alles?“ Etwas wehmütig sah Ilka sich ein letztes Mal in ihrem Appartement um.

    „Ich denke schon. Außerdem geht s ja eh gleich weiter nach Afrika und da brauchen wir eh nicht viel.“

    „Meinst du, dass dieser Entschluss richtig war?“

    Ilka war es anzusehen, dass sie nun doch schon etwas unsicher geworden war.

    „Ach Ficki,“ er fasste ihre Hand, „Du hast dich schon so n dieses neue Leben gewöhnt – dir würde es zuhause fehlen.“

    „Aber wenn wir ….“

    „Du!“ Er ließ ihre Hand los, „du hast Irenas Mail gelesen, Sie will dich als Sau an ihrer Seite haben.


     
      Posted on : Sep 5, 2025
     

     
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