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Lifecam-Job
„Schau
mal, Jens.“ Ilka zeigte ihm auf dem PC, an dem sie gerade nach
günstigen Urlaubsangeboten surfte, auf einen Anbieter, der ein
modernes Appartement in einer Urlaubsanlage im Pazifischen Ozean
anbot
4
Wochen Urlaub
in
modern eingerichteten Appartements
nahe
am Strand.
Listenpreis/Wo/Paar ab
1499-2999 € = € 5.996 - 11.99
ACHTUNG zu gewinnen
3
Appartements werden an junge, unkomplizierte Paare
ausgelost.
Bewerbung mit kurzer Vorstellung/Bild an
lifecam24@vitatv.ni
Er
warf nur einen kurzen Blick auf das Angebot. „Hast du díese Preise
gesehen? Und wo ist das eigentlich?“
„Ach Schatz, hast du
nicht gelesen? Drei von diesen Appartements werden verlost.“
Schon
etwas neugieriger las er den Text weiter, dann öffnete er die
dazugehörigen Bilder dieser Anlage, gelegen auf einer kleineren,
etwas abseits gelegenen Insel im Stillen Ozean.
Beide
staunten über die bei einigen der Angebote von schlichterer bis
luxuriöser Ausstattung und der Lage sowie die Bilder von den
endlosen sandigen Stränden, an denen vereinzelt junge Paare lagen
oder badeten.
„Sieht
ja sehr toll aus. Aber viel los scheint da nicht zu sein.
Allerdings,“ er sah sie an, „du magst doch eh lieber nur faul am
Strand liegen.“
„Oder
am Pool oder diesen tollen Balkons,“ unterbrach sie ihn. „Und
anscheinend sind da nur jüngere Leute. Hier, bei diesem Bild
schreiben sie auch von Dauerbewohnern.“
Er
sah genauer hin und grinste. „Die haben sich wohl schon angepasst
an die Umgebung dort. Schau, was die an haben.“
„Na
und?“ Keck sah sie zu ihm hoch, „wenn’s warm ist, laufen wir
doch auch nur, wenn überhaupt, in Unterwäsche hier rum, oder?“
„Willst
du denen so ein Bild schicken?“
„Neee…
Aber so im Bikini oder so, warum nicht?“
Rolf
zuckte nur mit der Schulter. „Dann such dir n Bild von uns aus und
schreib ne Bewerbung. Aber frag auch, wann das stattfindet.“
„Du
bist ein Schatz.“
Warum
machen wir nicht neue Bilder? Du warst doch grad beim Friseur –
komm schlüpf in deinen Bikini..“
Sie
unterbrach ihn. „Wir machen’s wie die auf den Bildern. Warum hab
ich von dir meine sexy Dessous geschenkt bekommen. Schließlich sind
wir nicht am Strand.“
Rolf
lachte. „Na dann los. Ich bau mal ne Camera auf!“
Boris
Petrusch im Büro der VitaTV scrollte auf dem PC die eingehenden
Bewerbungen für die Anlage. Die Resonanz der kleinen Anzeige auf der
Seite von Urlaub24 war mehr als positiv. Es gab sogar 8 Buchungen zum
regulären Preis. Er schnaubte verächtlich und rief rüber in sein
Vorzimmer. „Elena, komm mal rüber.
Seine
Sekretärin kam mit kleinen Trippelschritten zu ihm ins Büro. Er
hatte sie angeworben, nachdem sie längere Zeit ineiner der Anlagen
gewohnt und später auch gearbeitet hatte. Sie hatte sich ungezwungen
bei den Übertragungen gezeigt und hatte ihn anschließend überzeugt,
dass sie auch beruflich engagiert und belastbar war. Ergo hatte er
erst zurück nach Deutschland geholt und sie dann für sich sich
eingestellt.
„Hast
du schon die Mails geprüft?“
Sie
nickte und reichte ihm einen Ausdruck ihrer Vorauswahl. „Da sind
vier, die mir auffielen.“
Boris
verglich ihre Auswahl mit der seinen und nickte zustimmend. „Du
weißt, worauf es ankommt. Gut.“
„Hab
mich ja lange genug auch selber in dieser Anlage bumsen lassen.“
Sie
grinste ihn an. „Die hier,“ sie öffnete die Mail von Rolf und
Ilka, „sehen interessant aus. Sie mit großen Brüsten und er in
seiner Boxershort mit dem Halbsteifen darunter.“
„Was
dir alles auffällt!“ Boris sah genauer hin. „Stimmt. Ist gar
nicht aufgefallen.“
„Du
hast sicher nur auf die Titten dieser Ilka geachtet,“ kicherte sie.
„Ich
doch nicht. Hab doch immer nur deine vor Augen. Okay, du rufst die
alle an und machst Termine klar.“
Sie
nickte. „Übrigens, bei den regulären Buchungen sind zwei dabei,
die laut Mailadresse schon Kunden sind. Hier, die hier,“ sie
öffnete die erste betreffende Mail, ein Paar aus Oberhausen und
hier, zwei Männer aus Bayern.“
„Ob
wir die Anzeige etwas offener mit auf unsere Camseite stellen
sollten? Gibt anscheinend auch auf der Insel Bedarf. Sprech das mal
mit der Werbeabteilung ab.“
Er
lehnte sich entspannt auf seinem Drehstuhl zurück und sah zu ihr
hoch. „Kannst du mir kurz einen Blasen und dann für uns beide nen
Kaffee besorgen?“
Über
ihr Gesicht lief ein amüsiertes Lächeln, als sie vor ihm
niederkniete und seinen Schwanz aus der Hose holte.
~~~
Ilka
checkte nach Feierabend ihre Mails. „Du Rolf, die von dem
Reiseladen haben geschrieben. Die haben uns in die Auswahl ihrer
Gewinner genommen.“
Neugierig
schaute er ihr über den Rücken. „Ob die uns etwas andrehen
wollen?
Da
ist doch ne Telefonnummer bei. Ich ruf da einfach mal an.“.
„VitaZV,
Boris Petrusch, Guten Tag.“
Aber
die wollen uns vorher sehen. Was soll das? Wir wollen doch nur diese
Reise gewinnen.“
„Scheinbar
wollen die damit auch werben und..“ Sie drehte sich zu ihm . „Gehen
wir da hin? Ist am 16..3 in Hamburg, ein Freitag, um 9:30.“
Auf
seinem Gesicht zog eine unmutige Mimik.
„Komm
Schatz. Am Wochenende und dann können wir gleich anschließend in
Hamburg bummeln und Ausgehen. Bitte..“
Sie
wusste, wie sie ihn umstimmen und besänftigen konnte.
Kurz
vor ½ 10 stiegen Rolf und Ilka aus ihrem Taxi, das sie in ein
Gewerbegebiet etwas abseits vor Hamburg gebracht hatte. „Hier soll
das sein?“ Rolf kontrollierte die Anschrift, dann bezahlte er und
beide stiegen aus. Ilka fand auf der Hauswand zu einem großen, wohl
ehemaligen Produktionsbetrieb neben etlichen Firmenschildern auch das
Schild vitaTV.
„Das
ist das wohl.“ Sie ging entschlossen voraus und wandte sich an eine
Dame an der Rezeption. „Wir haben einen Termin bei vitaTV. Bossen.
Rolf und Ilka Bossen.“
Die
Dame schaute auf ihrem Kalender, dann nickte sie. „Ja hier. Dort
die Treppe hoch im 3. Stock.“
Entschuldigend fügte sie hinzu „Fahrstuhl haben wir leider noch
nicht.“
Rolf
winkte lässig ab. “Wir haben gute Beine,” und machte sich auf
den Weg.
Von
der Treppe aus fiel beiden auf, dass jeweils im 1. und 2. Stock ein
langer Flur mit etlichen Wohnungstüren davon abgehend befand.
„Hier
wohnen wohl welche, “vermutete Ilka.
„Ne
ruhige Lage ist hier,“ brummelte Rolf, während er das oberste
Stockwerk endlich erreichte. Die Tür zum folgenden Flur öffnete
sich automatisch und neugierig traten beide hinein. Hier war alles
anders als. Mehrere Mitarbeiter saßen in drei Großraumbüros, an
deren Wänden eine Unzahl von Bildschirmen liefen.
Etwas
unsicher flüsterte Ilka ihm ins Ohr. „Die kontrollieren hier
etwas. Schau, das sind alles bewohnte Zimmer,“ da kam ihnen auch
schon Irena entgegen.
„Sie
müssten Ilka und Rolf Bossen sein. Hallo. Ich bin Irena Vorgolz,
Sekretärin und Teamleiterin von Herrn Petrusch. Darf ich vorgehen?“
Mit
ihrem Stöckelschritt ging sie klackernd voran, die beiden Aspiranten
folgten ihr.
Neugierig
sahen sich beide in dem Büro um. Durch die Glastür sahen sie, wie
ein älterer Mann mit zwei etwas reiferen, leicht fülligen Frauen
sprach.
Herr
Petrusch spricht gerade mit zwei Bewerberinnen für unsere Anlage im
Afrikanischen Regenwald, genauer im Kongo.“
„Da
haben sie auch Appartements?“ fragte Rolf nach.
„Nein,
da geht es mehr um ein neues Produkt unseres Hauses, eine Art ..
Abenteuerurlaub.“
„Aha..?“
Leicht irritiert sah Rolf rüber, „ich hab davon aber noch nichts
auf ihrer Seite gesehen.“
„Ich
sagte ja, es ist neu und wird erst aufgebaut.“ Sie versuchte, das
Thema zu wechseln, aber Rolf ließ nicht locker. “Die machen dann
quasi im Regenwald Urlaub. Das klingt wirklich aufregend.“
Irena
schaute etwas unglücklich rüber ins andere Büro, wo sich nun beide
Damen auszogen und von sich Bilder machen ließen. „Ähh, die
Urlauber dort werden mit und unter ähh.. Führung durch die
Einheimischen leben, praktisch gelenkt von denen. Nicht jeder oder
jede wird von denen akzeptiert. Wir leiten nun diese Aufnahmen an die
dort weiter und bekommen dann eine Zusage oder, allerdings bisher ist
das noch nicht passiert, eine Absage.“
„Wie
teuer ist denn dort ein Urlaub?“ wollte Ilka wissen.
Man
sah, wie Irena nach passenden Worten rang. „Es ja nicht richtig ein
Urlaub, es ist mehr ein … Abenteuer, ja ein Abenteuer.“
Ihre
beiden Besucher sahen sich an. „Das wäre mal was anderes als nur
am Strand leben. Was müsste man dafür denn tun?“
„Wir
haben sie doch schon auserwählt für unsere Anlage im Stillen Ozean.
Sonne satt, immer was los mit den anderen Gästen. Was wollen sie
mehr?
Die
Beiden dort sind doch nur hier, weil sie nach etlichen Fick-Urlauben
in Afrika ganz zu ihren Negern wollen.“
Etwas
pikiert sah Ilka sie an. „Sie meinten doch sicher Schwarzafrikaner,
oder?“
„Lass
gut sein, Schatz,“ Rolf grinste nur, „wenn du als reife Frau dich
mal austoben willst, dann können gar nicht genug ‚Lakritzstangen’
den Urlaub versüßen.“
Er
sah Irena an. „Was haben sie mit derartigen Arrangements zu tun?“
Langsam
war sie wieder im richtigen Fahrwasser. „Nun, wir als
Tochtergesellschaft der VitaTV kümmern uns um die mediale
Vermarktung dieser Anlage.“
„Also
ne Art Entwicklungshilfe?“
„Man
kann es nicht besser sagen.“ Sie musste schmunzeln über diesen
Vergleich.
Durch
die Scheibe sah sie, dass die beiden Damen sich wieder angezogen
hatten und dabei waren, von Boris verabschiedet zu werden.
„Jetzt
darf ich weiterleiten. Kommen sie?“ lenkte sie die Bossens an den
beiden Frauen vorbei ins Chefzimmer. Herr Petrusch, darf ich ihnen
zwei der Gewinner unserer Ferienlage vorstellen? Ilka und Rolf Bossen
aus Baden-Württemberg.
Noch
etwas angespannt kam Petrusch hinter seinem Schreibtisch hervor und
begrüßte beide.
„Interessante
Arbeit, die sie hier haben,“ Rolf sah dabei den beiden Frauen nach,
die geraade aus dem Flur verschwanden, „müssen sich alle bei ihnen
ausziehen?“
Boris
lachte verhalten. „Ja, das kommt schon mal vor. Aber ich hoffe, sie
nehmen daran keinen Anstoß, oder?“ Dabei öffnete er auf dem
großen Bildschirm an der Wand das erste Bewerbungsfoto von Rolf und
Ilka. Beide erkannten sich wieder in knapper Unterwäsche, speziell
Ilka in ihrem durchsichtigen BH und dem Tanga.
„Oh,
dass ist,“ Ilka wurde leicht rot, „aber wir dachten, da sie ja
junge, aufgeschlossene Besucher suchten und bei den anderen
Bewerbungen die noch weniger anhatten..“
„Sie
brauchen sich nicht dafür zu genieren,“ er lächelte, „und
tatsächlich. Ihre Bilder waren einer der Gründe, weswegen wir sie
ausgewählt haben.“
Ilka
drückte ihrem Rolf fest die Hand, als der nur lakonisch „Sex
sells“ einwarf.
„Stimmt,“
bestätigte der Geschäftsführer und legte seinen Arm um Irena, die
sich neben ihn gestellt hatte, „wir bedienen auch eine große
Internetkundschaft, die an Derartigem gerne etwas teilhaben wollen.
Wenn ich ihnen ihr zukünftiges Appartement zeigen darf,“ er
klickte mit der Maus auf eines der Programme und eine kleine aber
großzügig ausgestatte Wohnung erschien auf dem Bildschirm,
allerdings auch zwei Bewohnerinnen, die sich unbekümmert nur im Top
bzw Tanga uns Essen kümmerten.
„Sie,
sie haben Cams in dem Appartement?“ Rolf begehrte auf, „deswegen
fiel wohl auch ihre Wahl auf uns?“
„Stimmt!“
Irena mischte sich ein, „hätten sie es nicht schon merken müssen
an unserer Mailadresse: lifecam24? Aber leben wir nicht in toleranten
Zeiten? Ich selber habe einige Urlaube dort verbracht, bin dadurch
auch ein Teil dieser einzigartigen Gemeinschaft. Sie werden sehen,
schon nach zwei Tagen fallen ihnen die ganzen Cams überhaupt nicht
mehr auf. Also, mich haben sie nie gestört.“
„Aber,
es gibt doch auch Situationen, wo man etwas intimer sein will und..“
„Ich
hab damals gerade das geliebt. Es war zusätzlich eine geile
Steigerung..“
Verträumt
starrte sie auf den Bildschirm, während ihr Chef dabei ihren Hintern
streichelte.
„Ich
weiss nicht,“ Rolf war unsicher geworden, „muss doch nicht jeder
an unserem Intimleben teilhaben können…“
Ilka
reagierte merkwürdiger für ihn ganz anders. Kichernd sah sie an.
„Na und? Du brauchst dich doch nicht verstecken.“ Sie schaute
Petrusch an. „Haben sie noch mehr Wohnungen mit installierten
Cams?“
Dieser
schmunzelte nur. „Sicher. Schließlich leben wir davon und sie
bekommen so einen einmaligen Urlaub.“
Ilka
sah erst Rolf, dann diesen Mann an. „Ich hab diese Seite mal
gefunden im Internet. Hab da auf den freien Cams reingeschaut. War …
interessant.“
„Nun,
dann kennen sie zumindest einen Teil unsere Anlage. Zahlende
Mitglieder können natürlich mehr sehen …“
Recht
irritiert löste Rolf sich von ihr. „Du schaust dir so was an?
Aber..“
„Dafür
gehst du auf deine Pornoseiten, grinste sie ihn süffisant an, „wenn
du nie den Verlauf löscht…“
„Ich
sehe, sie haben beide einige Geheimnisse voreinander. Gut so. Ist
allerdings auch normal. Allerdings sind mehr Männer als Frauen bei
uns als Abonnenten registriert.“
„Ubd
dafür stellen sie uns dieses Appartement zur Verfügung? Dass Fremde
uns dort beim Bumsen oder auf dem Klo zusehen können?“
Irena
mischte sich ein. „Ich weiss, dass ist schon etwas
gewöhnungsbedürftig, aber auch daran gewöhnt man sic schnell. Sie
dürfen dabei aber nicht vergessen, dass ihnen dadurch vier Wochen
kostenloser Urlaub bevorstehen.“
„Wobei
sie zusätzlich sogar noch einiges an Taschengeld dazu verdienen
können.“ ergänzte Boris, „dass wir diese Reise zusätzlich an
einige Bedingungen binden, sollte nun ja klar sein, oder?“
„Gut,
uns ungezwungen benehmen und auch kleidungsmäßig freier
rumzulaufen, aber was noch?“ Ilka wurde nun doch etwas unsicherer.
Boris
sah zu Irena hoch, die nun fort fuhr und zu erklären begann.
„Wir
müssen unsere zahlenden Kunden ja bei der Stange halten, also haben
wir einen ausgeklügelten Terminplan mit Aktionen wie Partys oder
anderen Besuchern.“
„Wir
sollen also ganz gezielt bumsen!“ warf Rolf empört ein.
„Oder
sich bumsen lassen, ja. Auch sie, Herr Bossen. Wäre das so
unangenehm?“
Irena
nickte ihm verschwörerisch zu. „Ich war damals eine wirklich geile
Sau. Es hatte mir Spaß gemacht, vor allem bei dem Wissen, dass sich
da einige wegen mir einen Runterholen.“
Sie
zuckte mit der Schulter. „Was soll’s, nun bin ich hier.
Irgendwann werd ich als Betreuerin die einzelnen Häuser vor Ort
besuchen..“
„Auch
die in Afrika?“
Sie
sah zu Rolf. „Auch die. Speziell die. Die verbrauchen dort im
Moment zu viele unserer Freiwilligen. Ist zwar gut für die Quote,
aber – wir wollen, dass unsere dort Eingeteilten etwas länger
ihren Spaß haben, oder?“
„Was
machen denn die Leute, die sie dort hinschicken?“
„Sie
sind sowas wie die Arbeits- und Haustiere der Dorfbewohner,“
erklärte Petrusch, „sie werden dort nach ihren Fähigkeiten
eingesetzt.“
„Auch
die beiden Frauen, die eben bei ihnen waren?
„Auch
die. Beide wissen, dass sie nicht mehr zurückkommen, aber sie wollen
das als finalen Kick für sich erleben.“
„Ist
denn das nicht strafbar?“
„Warum?“
Petrusch lehnte sich in seinem Stuhl zurück, „wir geben ihnen die
Möglichkeit dort hinzukommen und was dort passiert, liegt außerhalb
unserer Gerichtsbarkeit. Zudem hat sich noch niemand von denen
beschwert.“
„Das
scheint sie ja wirklich zu interessieren, Herr Bossen. Ich sehe in
ihrer Bewerbung, sie arbeiten als Elektroniker und Medientechniker.
Wir bräuchten dort einen neuenfähigen Techniker, der die gesamte
Anlage und Sendetechnik wartet. Wäre das nichts für sie? Ich meine,
nach ihrem Urlaub. Sie könnten dann sogar ihre Frau mitnehmen und –
sie würde zum Team gehören und nicht wie die beiden eben als Fick-
und Arbeitstiere enden,“ ergänzte Irena, „ich werd dann übrigens
auch da sein.“
Irritiert
sah Rolf beide an. „Ich hab nen Job. Warum sollte ich den
aufgeben. Außerdem hab ich ne Frau, die wohl kaum mitkommen würde.“
„Hast
du mich gefragt? Ich weiß doch, wie sehr du Afrika magst.“
Fragend
blickte sie auf Irena
„Wo
und wie würden wir denn dort leben oder wohnen?“
„Aber,
aber Ilka und Rolf. Fürs Erste sollten sie sich doch auf 4
unbeschwerte Strandwochen freuen. Ich gehe mal davon aus, dass sie
sich als offenes, liebeswertes Pärchen erweisen. Über Afrika reden
wir wieder, wenn sie zurück sind, außer…“
„Außer
was?“
Ihnen
gefällt das Appartement und das Leben dort so gut, dass sie unsere
Abonnenten ihnen die meisten Klicks geben und sie dort verlängern.“
„Aber…“
Irena
streichelte über ihre Brüste und dann über den Brustkorb von
Boris Petrusch , „Ich habe 3x verlängert und dann hier in dieser
Anlage weiter gemacht.“
„Und
dann hat sie angefangen hier am Empfang und hat sich nach und nach
hochgeschlafen.“
„Ach
Boris.“ Sie beugte sich tiefer zu ihm und streichelte über seine
Hose, du weißt, dass ich nicht nur das gut kann.“
Die
Bossens sahen sich irritiert an. „Ähh, wir sind auch noch da..“
„Tschuldigung,“
Irena schreckte hoch, „manchmal geht’s mit mir durch.“
„Heißt
das, dass wir auch so werden?“ Ilka war leicht beunruhigt, „ich
bin ja sehr offen und tolerant, aber ich glaube, Rolf würde mich
dann verlassen.“
„Wer
sagt das? Vielleicht finde ich sogar selber Spaß daran.“ Mutiger
sah er Petrusch an. „Wenn sie hier auch camüberwachte Zimmer
haben, können wir nicht gleich einmal in einem testen, ob wir dazu
geeignet sind?“
Lachend
gab Petrusch seiner Assistentin einen Klaps. „Irena, bring die zwei
in die 24. Kommt hinterher wieder hierher zurück. Und bleib bei den
beiden.“
Sie
kam stöckelnd auf die Bossens zu. „Dann kommt, bevor ihr kalte
Füße bekommt.“
Beide
sahen sich an, dann leckte Ilka sich über ihre Lippe und zog ihn
hoch. „Komm Schatz, jetzt gehen wir … ficken.“
Irena
drehte sich vor dem Zimmer 24 zu den beiden um. „Na? Wollt ihrs
durchziehen?“
Ilka
sah sie an, dabei spielte ihre Hand bei ihm an der Hose. „Ich will
und er,“ sie fasste fest zu, „er auch. Bleiben sie dabei?“
„Wenn
wir zum Du kommen und euch das dabei nicht stört, gerne. Ich bin
Irena..
„Und
ich Ilka“
„Und
ich Rolf.“
„Na
gut, dann lasst uns.“ Sie konnte nicht umhin, Ilkas Hand weg
zuschieben und selber vorzufühlen. „Das fühlt sich ja schon mal
gut an. Dein Mann scheint gut gebaut zu sein, Ilka.“
„Er
ist es,“ sie lachte ihn dabei an, dann schritt sie hinter ihr in
dieses Appartement.
Beide
sahen überrascht auf die Ausstattung. Nur ein Bett, dahinter ein
gepolsteter Hocker, an der Ecke eine Dusche und ein Klo und auf
einem Schrank an der Wand sowie in dem Regal darüber lagen einige
Spielzeuge, Seile und Dildos.
„Bekommt
keinen Schreck, das hier ist unser Spielzimmer.“ Sie deutete auf
den Hocker. Dort drauf hab ich mal nen Gangbang erlebt.“ Sie setzte
sich aufs Bett. „Nun, dann fangt mal an. Oder soll ich euch in
Stimmung bringen?“
Dabei
stand sie auf und zog ihre Bluse aus, danach den Rock. „Nichts bei
denken, ich trag kaum noch einen Slip.“ Sie drehte sich zu Ilka.
„Und was ist mit dir? Hat dir schon mal eine Frau gesagt, dass du
eine aufregende Figur hast?“
„Noch
nicht, aber..“ Ilka erstarrte, als sie ihr einfach das Top über
den Kopf zog und auf ihren Busen küsste. „Für diese Brüste
brauchst du doch noch keinen BH, oder? Dabei hakte sie ihr das
leichte Teil ab und beugte sich erneut auf die Brüste, küsste,
leckte an den Brustwarzen.
„Und
was ist mit dir, Rolf? „Ich dachte, du wolltest sie ficken.“ Sie
sah Ilka an. „ich glaube, du solltest ihn frei legen oder – soll
ich das machen?“
Grazil
huschte sie zu ihm, küsste ihn kurz auf die Lippen, dann ging sie
vor ihm in die Knie und öffnete langsam den Reißverschluss, winkte
dann Ilka heran und zog für sie den Schwanz aus der Hose. „Blas
ihn!“
Als
diese nur etwas verwirrt zuschaute, nahm sie selber das Glied in den
Mund, blieb aber mit aufmunternden Augen auf der Ehefrau. „Schau,
sie leckte am Schaft lang, der wartet“
Und
Ilka kam…
Irena
trat nun hinter ihn und zog ihm die Hose herunter, dann das Short,
half ihm aus den Schuhen und machte sich anschließend über Hemd und
Unterhemd her.
Griff
dann nach seiner Hand und legte sie auf ihren BH, den sie als
einziges noch trug.
„Mit
den Eutern brauch ich den tagsüber. Fass fester zu.90DD“
Dabei
klatsche sie ihm auf den Hintern. „Nun zieh du deine Frau ganz aus.
Ich will, dass du sie dann leckst. Vor mir.“
Sie
hockte sich breitbeinig auf den Hocker und begann, an ihrer Möse zu
spielen.
„Ich
hatte euch ja erzählt, dass ich eine geile Sau bin und du, Ilka,
bist es auch, oder?“
Sie
begann, sie zu streicheln. „weisst du, dass dein Rolf einen geilen
Schwanz hat? Und lecken kann der, wie ich sehe. Ich aber auch.“
Sie
erhob sich und hockte sich hinter ihn, griff mit der linken Hand
durch seine Beine durch an seinen Schwanz, „Der steht wie ne
Eins!“ Sie drückte ihren Kopf durch seine Beine und leckte an
seinen Eiern, bevor sie sich etwas zurück zog und ihm auf die
Pobacken küsste, ihn dort streichelte und dann langsam mit beiden
Händen den Anus freilegte und sanft mit der Zunge die feinen Muskeln
stimulierte..
Rolf
verkrampfte sich, drehte sich zu ihr um. „Was. was machst du da mit
mir?“
„Ich
leck nur deinen Arsch und das werde ich deiner Ilka auch beibringen.
Und jetzt – fick sie!“
Diese
lag mit leicht starrem Blick zu ihr auf dem Rücken und bekam kaum
mit, dass er sie wie ein Wilder bestieg.
„Süsse,
Ilka, vergesse nie, dass du ein wildes Tier bist. Zeig ihm das.
Schieb ihn zurück, setz dich auf ihn und reite ihn. Du bist die
Fotze, also hast du auch die Macht. Du willst seinen Schwanz, also
nehm ihn dir. Führ dir das Teil ein in dein nasses Loch, ja so..
Und nun reite ihn. Langsam, sonst spritzt er gleich ab. Spürst du,
wie er in dir pocht?
Genieß
seinen dicken Riemen, ja so. Heb dein Becken, gut, dann senke es
wieder.. stoße ihn mal zur Abwechslung. Und – rede mit ihm. Sag
ihm, wer du bist. Männer sind blöd, wenn sie geil sind. Sag ihm,
was du fühlst und führe ihn. Und, damit es weißt, ich werde ihn
gleich nach dir ebenfalls ficken und du wirst mir diesen Schwanz in
meine Möse führen. Wirst du das tun? Du wirst, denn auch du bist
wie ich nur eine geile Sau, eine läufige Hündin, ein Fickstück.
Oder irre ich mich?“
Ilka
spielte, ritt mit geschlossenen Augen auf ihm, keuchte, stöhnte,
dann stieß sie heiser aus „Fickfotze. Ich bin eine geile
Fickfotze, eine geile Sau, ja...“
Sie
begann zu zittern, verkrampfte auf ihm, „komm…“
Dann
sank sie keuchend und stöhnend nach vorne auf seinen verschwitzten
Brustkorb.
Irena
streckte sich neben beiden aus, streichelte ihr über das Haar, den
Rücken, den Po.
„Wars
gut?“
Ilka
drehte ihr das Gesicht zu. „So hab ich das noch nie erlebt. Es
war…“
„Geil,
oder? Und stell dir, jetzt warten noch 1-2 andere darauf, mit dir
weiter zu machen. Könntest du das?“
Schwerfällig
rollte Ilka von ihm, legte sich neben Irena. Rolf stützte sich auf,
streichelte ihr über verschwitzten Leib, küsste sie innig. Noch
immer standen ihre Brustwarzen hart nach oben. Sie hatte nur noch
Augen für ihn, doch dann schaute sie wieder auf die Frau neben ihr.
„Bist
du zufrieden mit uns?“
„Ihr
seid doch noch lange nicht fertig,“ warf diese ein, du weißt doch,
was nun noch anliegt und was du selber auch sollst und willst, oder?“
„Er
soll mit dir schlafen…“
„Fragt
mich auch mal einer?“ brummelte Rolf, schaute aber trotzdem schon
wieder angeregter zu ihr rüber.
Irena
lachte und krabbelte etwas nach hinten, dann wieder vor zwischen
beide. Ohne ein weiteres Wort griff sie an seinen halbsteifen, nahm
den in dem Mund, saugte, lutschte an dem verschmierten Glied, während
sie Ilka mit der linken Hand an der Vulva spielte, sanft die
Schamlippen hochfuhr, mit dem Zeigefinger über den glitzernden
Kitzler strich…
Ilka
streckte ihren Oberkörper auf, stöhnte und schloss wieder die
Augen.
„Die
Fickfotze oder geile Sau ist aber noch nicht fertig, oder? Du kannst
schon wieder, nicht wahr?“ Irena entließ Rolfs Riemen aus ihrem
Mund und wandte sich Ilka zu, schob sich zwischen ihre Beine und
begann, mit ihrem Mund die Scham abzuschlecken, die Zunge durch den
Schlitz streichen, die langsam auslaufenden Säfte aufzulecken und
immer mal wieder zwischendurch kurz auf dem prallen Kitzler zu saugen
oder den mit den Zähnen festzuhalten und ihn noch praller zu
saugen.“
Wieder
liefen kleine Schauer durch den jungen Unterleib und die Atmung wurde
kurz und schneller. Irena brauchte nicht lange, bis sich Ilka erneute
stöhnend aufstreckte und erneut zitternd verkrampfte und sich dann
erschöpft zurückfallen ließ.
Rolf
sah interessiert zu und verspürte auch wieder die Lust zum
Weitermachen.
„Wolltest
du nun mich vornehmen? fragte sie ihn provokativ, Sie küsste noch
mal fest auf die strapazierte Vulva und kniete sich aufrecht auf das
Bett. „Ich bin auch nur eine geile Sau und ich will..“
Sie
wurde unterbrochen, weil Rolf sie nun auf den Rücken drehte und mit
beiden Händen an ihre Brüste griff, die Nippe leckte und dabei die
fleischigen Euter knetete.
Auch
Ilka blieb nicht untätig. Sie rutschte nun ihrerseits zwischen
Irenas Beine und leckte ihr die auch schon feuchte Pflaume.
„Du
magst meine Euter, oder?“ Sie griff an seinen schon wieder
erstarkten Riemen. „Fick meine Titten!“ forderte sie ihn auf.
„Und du, Fickfotze,“ sie richtete sich an Ilka, „du wirst ihn
da bei führen!“
Rolf
stieg über sie, sein steil aufragender Schwanz direkt über
vuluminösen Brüsten, während nun Ilka sich über ihrem Mund hockte
und sich der nun gierig in ihr leckenden Zunge hingab, während sie
den Schwanz packte und zwischen die Titten drückte, ihn dann durch
das Zusammenschieben der Milcheuter einklemmte und Rolf aufforderte,
sein Glied in dieser Hautfalte vor und zurück zu schieben. Diese
ungewohnte Stimulation regte ihn noch mehr an, stöhnend keuchte er
Ilka an, die direkt vor ihm hockte und küsste sie.
Auch
wenn diese selber aktiv beteiligt war, krampfte sie plötzlich und
stieß erneut einen gurgelndes Stöhnen aus – Irenas Zunge hatte
Erfolg gezeigt.
Auch
Rolf war angespannt genug, doch dann schob Ilka ihn zurück.
„Du
sollst deine geile Sau jetzt ficken. Komm,“ sie zog seinen Riemen
hoch, „spieß die Fotze auf. Fick sie, bis sie schreit.“ Dabei
presste sie ihren Unterleib fest auf Irenas Mund, dass der die Luft
wegblieb. Sie versuchte sich zu befreien, aber Ilka klammerte sich
fest auf ihr.
Rolf
griff ihr dabei in die Möse, die schon heftiger auslief, dann schob
er seinen Schwanz in sie und begann zu stossen. Er war sehr erregt,
entsprechend heftiger waren seine vor- und zurück hämmernden Stöße.
Der unter ihm liegende Körper, der immer verzweifelter versuchte,
sich zu befreien, tat ein Übriges. Auch Irena stieß aufbäumend
ihren Unterleib hoch und schrie ihren Orgasmus gurgelnd in Ilkas
Fotze, während er erneut, diesmal in der anderen Frau hier
abspritzte. Ilka ließ sich nun zur Seite fallen und gab Irena wieder
Gelegenheit, tief Luft zu holen, während Rolf keuchend von ihr auf
die andere Seite rollte.
„Was
war dass denn?“ Irena versuchte, sich wieder einzukriegen.
Plötzlich merkte sie, dass sie im Feuchten lag. Zwischen ihren
Schenkeln hatte sich auf dem Laken ein großer nasser Fleck gebildet.
Sie hob den Kopf hoch und sah auf Rolf. „Ich hab abgespritzt!“
Sie
ließ sicher wieder nach hinten fallen und keuchte hoch zur Decke,
während sie mit der rechten Hand unterbewusst sich selber an der
geröteten Möse streichelte.
„Jetzt
brauch ich eine Zigarette!“ Rolf sah sich um. „Kann man hier
rauchen?“
„Dort
auf dem Schränkchen,“ deutete Irena zum Aschenbecher, und, gib mir
auch eine.“
Er
zog aus seinem Jackett eine Schachtel und steckte zwei an, reichte
eine an sie weiter, setzte sich dann auf die Bettkante.
Jetzt
wo er wieder ruhiger war, sah er sich in diesem Zimmer. „Da sind ja
überall Kameras,“ stellte er fest.
„Sicher.
Denen entgeht hier kaum etwas.“
Irena
hatte sich nun auch aufgerichtet und sich auf eine trocknere Stelle
gesetzt. „Aber schau nicht so direkt hin. Wir leben ja ein normales
Leben vor.“
„Normales
Leben? Ilka schmiegte sich an ihren Rolf, griff nach seinem kleinen,
verschmierten Glied und hielt es liebevoll fest. „Das, was ich eben
gemacht habe, war alles andere als normal.“
„Aber
dafür warst du gut. So aufgegeilt hab ich dich noch nie erlebt.“
„Bedank
dich bei Irena. Die hat mich zur Ficksau gemacht.“
„Etwas.
Gerade wo hier überall Kameras sind. Wer sieht das – wenn jemand
dabei ist, der mich kennt.“
„Na
und? Siehst du irgendwelche Hemmungen bei mir?
Irena
lachte. „Willkommen im Netz, Ficksau. Komm, sie deutete auf den
Schrank, hol uns zwei Dildos. Ich brauch nun was Brummendes in meiner
Möse.“
Kichernd
stand Ilka auf wählte staunend aus dem reichhaltigen Angebot zwei
einfache, Hautfarbene mit Noppen. „Bring mir den großen Roten.
Durch deinen Rolf bin ich so aufgedehnt…“
„Und
jetzt?“ Ilka setzte sich mit geschlossenen Beinen auf das Bett.
„Jetzt
kommt die Dildoshow!“ Dabei griff Irena neben das Bett und
automatisch fuhr das Kopfteil hoch. Anschließend robbte nach vorne
und klopfte auffordernd neben sich auch das Bett für Ilka, die nun
gleichfalls neben ihr saß und spreizte ihre Beine.
„Schau
nicht hin, aber direkt vor uns an der Wand ist eine Kamera. Zeig
denen deinen Fickschlitz. Die haben dafür bezahlt.“
„Ich
komm mir so nuttig vor,“ gestand verlegen kichernd Ilka, aber
machte es ihr nach.
Beinahe
synchron rieben sie ihre Vaginas und führten dann die Dildos ein.
Zuerst zuckte Ilka, weil das Geräusch und das Gefühl bei ihrem Teil
ihr fremd war, aber dann entspannste sie sich, schloss die Augen und
ließ sich fallen.
„Und
was mach ich jetzt?“ brummelte Rolf, der gerade seine Zigarette
ausgedrückt hatte.
„Wichs
dich doch selber!“ lachte Irena zu ihn ihm rüber, dann schaute sie
sie zu ihm hoch.
„Stell
dich doch aufs Bett, über mich und .. piss mich an. Das Bett ist eh
schon nass und – ich brauch das jetzt.“
„Ich
soll was?“ Etwas unsicher stellte er sich über sie, nestelte an
seinem Riemen, der schon wieder schlaffer vor seinen Beinen hing.
Irena
schaute zu ihm hoch, nahm den Prügel in ihren Mund, lutschte an ihm.
„Piss! Auf meine Titten, meine Fotze, in meine Fresse, in mein
Maul.“ Sie küsste ihn auf die Eichel, ließ ihn aber nicht los,
„lass s laufen.“
Rolf
hatte seine Probleme, los zu lassen, aber dann legte er seine Hand
auf ihren Handrücken und ließ es laufen. Irena führte den Strahl,
erst nur auf sich, dann auch auf die mit offenem Mund zuschauende
Ilka, der sie den Strahl erst auf die Brüste, dann ebenfalls ins
Gesicht lenkte. „Und nun in den Mund,“ sie öffnete die Lippen
weit auf und ließ es in ihren Rachen gluckern bis es wieder übers
Kinn herauslief, dann schluckte sie plötzlich. „Jetzt du, Ilka!
Machs Maul auf!“
Diese
sah etwas unglücklich aus, aber sie folgte und so bekam sie nur den
Rest des versiegenden Strahls in ihren Mund. Allerdings –
runterschlucken konnte sie noch nicht.
„Jetzt
bin ich auch noch ne Pisssau,“ kicherte sie verlegen. Dabei sah sie
zu Rolf auf. „Küss mich!“ Auch er zögerte erst, aber dann
presste er seine Lippen auf ihren Mund.
Irena
hatte schon nach dem Versiegen des Strahls angefangen, den Schwanz
sauber, aber gleichzeitig wieder steif zu lutschen.
„Jetzt
musst du ein drittes Mal ran,“ forderte sie ihn daraufhin auf, dann
sah sie Ilka an, Knie dich auf das nasse Laken und lass dich von
hinten ficken, du Piss- und Ficksau...“
Kichernd,
aber willig folgte sie dieser Anweisung.
Hinterher
saßen, lagen sie auf dem Bett und rauchten erschöpft, aber
entspannt die nächste Zigarette. Wieder kam es durch Rolfs
Nachfragen wieder aufs Thema Afrika.
„Als
ich das erste Mal im Kongo war, hab ich mit sechs anderen zusammen
bei deren Tieren in so nem umzäunten Kral gehaust. War dort
Regenzeit, jeden Nachmittag fast pünktlich um 6. Da haben wir dann
ständig im Schlamm und in der Scheiße gehaust.“
„Mit
was für Tieren denn?“
„Na,
den Negern, die wir für die Europäer zusätzlich gekauft hatten und
halt die hellhäutigen Schlachttiere.“
„So
was wie die von vorhin?“
„So
was wie die, ja. Ich war mehr als zwei Jahre mit so was wie denen
zusammen.
Ein
paar von denen wurden zur Zucht ausgewählt, also wurden die markiert
und jeden Tag gefickt.“
„Zu
welchen hast du gehört?
Irena
lachte. „Natürlich zu den Zuchtsäuen. Bei meinen Eutern.. Die
Masttiere hatte alle eine Metallkette um den Hals bekommen, damit man
sah, wer für was bestimmt war. Tagsüber mussten wir alle aber
zusätzlich noch auf die Felder oder abends auf das Pumprad.“
„Pumprad?“
,
zumindest die gerade frisch trächtigen Tiere,
Schwelgerisch
schloss sie die Augen. „Wie oft wurde ich in den Wochen gefickt.
Ne Nutte ist nichts dagegen. Aber nachts musste auch ich wieder mit
in den Kral.“
„Auch
wieder alles unter Kameras?“ wollte Ilka wissen.
„Natürlich.
Deswegen war dieser Bereich ja auch taghell beleuchtet. Und dann war
da Abu. Der war zwar schon etwas fetter, aber einen Schwanz hatte
der.“ Sie griff Rolf an den Riemen, „Dagegen ist der hier ein
Winzling. Der hat dort drin alle Säue gefickt.“
Sie
zuckte mit der Schulter. „Trotzdem wurde er nach drei Wochen
geschlachtet.“
Die
Menschen dort wurden tatsächlich umgebracht?“ Fassungslos sah Ilka
sie an.
„Natürlich.
Deswegen waren die, ähh wir doch da. Alles für die zahlende
Kundschaft.
Irgendwann
hatten die aus einem anderen Dorf 4 trächtige Frauen gekauft, samt
2-3 Kleinkindern pro Sau. Jeden zweiten Abend gabs dann jeweils 2
Spanferkel für die ‚Stammesmitglieder’“
„Haben
denn die Mütter nichts dagegen getan? Sich gewehrt oder..“
„Für
die war es normal. Schließlich wussten die ja, weswegen sie verkauft
worden waren. Eine von denen hat sogar ihren Ältesten selber an den
Holzzaun gebracht. Gab etwas Unruhe bei den anderen, also haben sie
die gleich mitgeschlachtet.“
„Habt
ihr denn da zuschauen müssen?“
Irena
lachte. „Was denkst du denn. Natürlich. Gerade wir Zuchtsauen
liefen da immer mit an den Tischen rum. Wie Hunde. Schließlich
bekamen wir immer die Knochen und Fleischreste zugeworfen.“
„Hast
du auch mitgegessen?“
„Sicher.
Ich wusste vorher gar nicht, wie lecker Menschenfleisch schmeckt.“
„Und
warum bist du nicht dort geblieben?“
Irena
schmunzelte. „Ich hatte einen der Techniker näher kennen gelernt.
Der hatte ein Auge auf mich. Später hat er mich dann auch ganz
rausgeholt. Sonst hätte man mich auch schon gefressen.“
„Warst
du denn nicht schwanger?“
„Natürlich.
Aber sag nicht immer schwanger. Ich war trächtig, bekam schon wieder
ein pralleres Bäuchlein. Und meine Euter erst. Ja, ich war ne
stramme Sau.“
„Hast
du das Kind denn bekommen?“
„Sicher.
Ich war ja ne Zuchtsau. Mit mir hat noch eine andere geworfen. Auch
eine aus Deutschland. Bei der war das Kind zu groß, also hatte man
die aufgeschnitten.“
„Was
ist mit der dann passiert?“ Ilka saß aufgeregt neben ihr mit
gespreizten Beinen auf dem Bett und hörte angeekelt, aber auch
fasziniert zu.
„Sie
war ja eh schon aufgeschnitten, also hat man sie dann gleich weiter
aufgemacht und ganz ausgenommen. Ich hab dann ihre Tochter mit dazu
bekommen.
„Und
dein Kind?“
„War
ein Junge. Hab ihn Ben genannt.“ Sie schaute dabei etwas verträumt,
„war aber ein Fehler. Schließlich wurde er zusammen mit der
anderen nach 3 Monaten geschlachtet.“
„Und
was hast du dabei gefühlt?.“
„Ilka!
Ich war da schon wieder trächtig. Für mich war es schon normal
geworden, dass wir Zuchttiere Fleisch liefern und irgendwann selber
auf den Tisch kommen.“
Verächtlich
winkte sie ab.
„Ich
selber hab in der Zeit auch noch fast allen Jungs aus dem Dorf das
Ficken beigebracht. Ich war eben nur eine geile Sau.“
„War?“
Rolf grinste. „Du wärst dort gerne geblieben, oder?“
Ein
leicht wehmütiges Lächeln zog über Gesicht.
„Es
war dort einfacher für mich. Hatte keine Verantwortung mehr,
brauchte mich nicht verstellen. Für alle dort war es klar, wer und
was man war und wie es enden würde. Erst als mir aufgetragen wurde,
mich um die Neuankömmlinge zu kümmern, hab ich begonnen, mich
wieder zu fangen. Schließlich kam ich aus dem Kral raus, bekam ein
Appartement im Servicedorf und musste mich dann um zahlende Gäste
kümmern.“
„Das
Gleiche wie jetzt?“
Sie
lachte. „Ihr seid für Livecam24 das Geschäftsgrundlage. Optisch
ansprechendes Fleisch. Halt das, was uns die Abonnenten bringt. Und
es gibt auch Kunden, die nicht nur zuschauen, sondern auch selber den
Schwanz wegstecken wollen.“
Rolf
lehnte sich etwas zurück und begann zu lachen. „Bist du zu allen
so ehrlich?“
Elena
lächelte ihn an, beugte sich zu seinem Schwanz runter und küsste
sanft drauf. „Zu den Hintergründen ..meistens ja. Schließlich
soll sich jeder freiwillig entscheiden. Also weiß dann jeder, worauf
er oder sie sich einlassen. Speziell zu Afrika. Aber okay, die
Cam-Appartements werde humaner betrieben. Aber selbst von dort werden
manchmal Besucher für diese Anlage requiriert.“
„Mit
welchem Versprechen? Wenn ich weiß, dass mich das das Leben kosten
kann…“
„Wenn
du 1-2 Jahre in so nem Appartement gelebt hast, wird dir das
langweilig. Außerdem will auch dort die Kundschaft regelmäßig neue
Leute sehen. Und bevor du dann wieder versuchst, in dein altes Leben
zurückzukehren, erscheint manchem das als das geringere Übel.“
„Also
sollte man nie zulange so wohnen,“ erkannte Ilka, „okay, wir sind
ja nur 4 Wochen dort. Und wenn wir dann wieder nachhause kommen, war
das alles nur wie Urlaub.
„Stimmt.
Allerdings – nach 4 Wochen schon habt ihr euch an diese neu
angewöhnte exhibitionistische Ader gewöhnt und vielleicht sogar
lieben gelernt.“
„Also
warnst du uns auch davor?“
Irena
lachte Ilka an. „Nein. Aber ich sagte doch, dass ich manchmal auch
ehrlich bin. Und ich zeige beide Seiten. Es könnte einen oder beide
von euch sehr verändern.“
Rolf
gab sich einen Ruck und stand auf. „Wir fahren. Sollten wir
abgleiten, okay. Wenn wir das wollen, wir sind alt genug, oder Ilka?
Aber jetzt möchte ich endlich nur wieder nach mir selbst riechen.“
Er
deutete auf die Dusche. Geht die?“
Irena
raffte sich ebenfalls hoch. „Natürlich. Sie zog Ilka mit vom Bett
weg. „Duscht ihr beiden. Ich zieh das Bett ab und mach hier wieder
Klarschiff. Wer weiß schon, wann die Nächsten hier reinkommen.“
~
~ ~
Aufgeregt
standen beide auf dem Flughafen in der großen Abflughalle. Es war
zwar noch ein früher Herbst, aber trotzdem war es kalt draußen und
so hatten schon warme regedichte Sachen übergezogen.
Rolf
sah sich um. „Wir sollen uns mit den Anderen vor dem Wartebereich
treffen.“ Dabei zog er ihre beiden großen Koffer hinter sich her,
während Ilka nur das Handgepäck trug.
„Da
vorne ist Irena!,“ erkannte sie ihre Ansprechpartnerin von VitaTV,
„scheinbar sind das die ebenfalls dort hinfliegen.“
Neugierig
und aufgeregt gingen sie auf die Gruppe zu.
„Da
seid ihr ja endlich!“ Irena in ihrem doch schon ein wenig
auffallendem Outfit winkte ihnen zu, kommt, wir müssen uns
einchecken.“ Sie bedeutete denen, die sich ebenfalls bei befanden,
sich nun am Terminal 16 anzustellen. Routiniert verteilte sie die
Papiere nun auch an die Bossens, während alle nun nach und nach ihr
Gepäck aufgaben, dabei die zwei letzten umarmten.
„Ich
muß leider hier bleiben. Heut Nachmittag flieg ich mit der anderen
Gruppe nach Afrika…“
Rolf
schmunzelte. „Gäste oder Vieh?“
„Ach
Rolf!“ Sie lachte und beugte sich zu ihnen. „Heut reiner
Viehtransport. 5 Männer und 9 Frauen. Ab dem Flughafen dort geht’s
mit nem kleinen Flieger in den Regenwald und dann per PickUp ins
Dorf.“
„Lieferst
du die nur ab oder bleibst du dann auch ne Zeit da?“
„Kommt
darauf an. Wir planen da was Neues.“ Sie schmunzelte ihn, „aber
das ist noch nicht spruchreif.“
„Aha?“
Er wurde wieder neugieriger, verkniff sich aber, nachzufragen.
„Geniesst
ihr man euren Urlaub und – vielleicht sehen wir uns ja auch noch
dort…“
DIE
PASSAGIERE VON FLUG SINGAPORE WERDEN GEBETEN SICH AM GATE EINZUFINDEN
„Wir
müssen!“ Er umarmte sie, „lass dich nicht umbringen..“
Irena
schüttelte den Kopf. „Ich denke nicht, aber - wer weiß…“
4
Wochen später ….
„Hat
du alles?“ Etwas wehmütig sah Ilka sich ein letztes Mal in ihrem
Appartement um.
„Ich
denke schon. Außerdem geht s ja eh gleich weiter nach Afrika und da
brauchen wir eh nicht viel.“
„Meinst
du, dass dieser Entschluss richtig war?“
Ilka
war es anzusehen, dass sie nun doch schon etwas unsicher geworden
war.
„Ach
Ficki,“ er fasste ihre Hand, „Du hast dich schon so n dieses neue
Leben gewöhnt – dir würde es zuhause fehlen.“
„Aber
wenn wir ….“
„Du!“
Er ließ ihre Hand los, „du hast Irenas Mail gelesen, Sie will dich
als Sau an ihrer Seite haben.
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