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    Kaffeeklatsch 1 Kapitel 1-9

    Kaffeeklatsch

    Kapitel 1

    Wir machen uns unseren eigenen Porno

     Die vier Frauen hatten sich wieder zu ihrem wöchentlichen Kaffeeklatsch in ihrem kleinen Stammcafé getroffen. Zwar nur über den Hintereingang, da Roger, der Wirt, sein Lokal offiziell nicht öffnen durfte, aber für seine guten Stammkundinnen machte er gerne eine Ausnahme.

    Auch aus Gründen der Diskretion hatte er sie zusätzlich nach hinten auf die sonnenüberflutete Terrasse gesetzt. Da sein Laden ansonsten offiziell geschlossen war, hatte er auch zusätzlich Zeit, die vier sowohl individuell zu betreuen als auch zeitweise mit dabei zu sitzen, speziell bei einer der Frauen…

     

    Die Damen Regine, Jenn, Martina und Maren hatten schon einige Proseccos und Baileys intus, als Martina etwas verlegen vorbrachte: „Ich hab doch tatsächlich meinen Rolf dabei erwischt, dass er in seinem Zimmer hockt und auf seinem Laptop Pornos ankuckt“

    Ja und? Hattest du ihm das verboten?“

    Sie schüttelt den Kopf. „Muss ich das? Es war ihm wohl trotzdem peinlich - er wollte das gleich wegdrücken, aber ich hab ihn vorher gestoppt. Wollt doch selber mal sehen, was er sich da anschaut. Also hab ich mich dazu aufs Bett gesetzt.“

    Die drei anderen begannen laut zu lachen. Besonders Maren fand das besonders witzig. „Du wolltest doch sicher nur auch mal so was sehen.“

    Regine verteidigte sich. „Ja. Was ist denn dabei. Ich wollte doch nur auch mal sehen, was der sich da so ankuckt.“

    Hoffentlich hast du ihn nur beim Kucken erwischt,“ prustete Martina los, „wie alt ist er denn schon?“

    Na ja, er ist doch erst 16 und..“

    Das ist normal , gerade bei Jungs in diesem Alter,“ stellte Maren fest.

    Trotzdem rückten alle neugierig näher mit den Köpfen zusammen.

    Und hast du wenigstens etwas Neues dazu gelernt?“ wollte Martina nun leicht kichernd wissen. Regine winkte ab. „Das da auf dem Bildschirm war so was von abtörnend. Nur wildes Rumgeficke, immer der gleiche Ablauf: treffen, dann ausziehen, sie bläst vorher am Schwanz, dann die Beine breit und den Schwanz stupide immer nur rein und raus. Erst in die Mumu und dann auch noch in den Po. Das die Kerle so was gut finden….“

    Fragend sah sie auf ihre Freundinnen. „Wenn ich mir überlege, dass die Kids das dann als normal ansehen und es genauso nachmachen werden. Was habt ihr denn schon aus dieser Richtung gesehen?“

    Martina wurde etwas rot, als sie verlegen zugab: „Manchmal schau ich mir auch schon sowas mit Robert an. Ihn macht das ja anscheinend an und danach, ja da komm ich ja trotzdem auch zu meinem Spaß.“

    Alle vier kicherten. „Ja, unsere Kerle sind recht lahm geworden mit der Zeit. Früher…“

    Was jammert ihr denn so rum? Früher sahen wir auch ansprechender aus.“ Maren deutete auf Martina. „Du bist früher immer wie die letzte Schickse rumgelaufen. Tiefes Dekollete, keinen BH an, Mini, grell geschminkt und wie siehst du jetzt aus?“

    Ich hab inzwischen ja auch 3 Kinder bekommen und na ja, auch schon gut zugenommen. Wegen der Kinder eben...“

    Du frist ja auch soviel wie ein Scheunendrescher und beim Naschen sagst du auch selten nein,“ kritisierte Jenn. „Ich esse und nasche halt zu gerne,“ verteidigte Regine sich.

    Soll doch kein Vorwurf sein. Mir geht’s doch nicht viel anders,“ beruhigte Maren sie, „aber ich gönn mit wenigstens noch was. Wenn Kevin unterwegs auf Montage ist, leiste ich mir halt die Zeit für den richtigen Spaß.“ Sie sah in die Runde. „Seit längerem schon habe ich einen Hausfreund.“ Dabei sah sie verstohlen aus den Augenwinkeln zum Wirt rüber.  „Und der weiß, was und wie ich es brauch und er gibt es mir auch.“

    Alle vier kicherten laut los.

    Roger, der Wirt, kam wieder zu ihnen an den Tisch. „Was habt ihr denn nun schon wieder?“

    Dabei legte er wie unbeabsichtigt seine Hand auf Marens Schulter, streichelte sie dabei sanft und sie .. streckte sich wohlig.

    Wir reden nur über unsere Männer und über das, was sich die Kids fürn Dreck auf ihren Laptops und Handys ansehen.“ erklärte ihm Martina etwas verlegen.

    Wieso ist das Dreck?“

    Martina erzählte von ihrer Erkenntnis bei ihrem Sohn und dass sie das Gesehene stupide, brutal und ideenlos fand, doch Roger winkte nur lässig ab. „So sind halt die meisten dieser Dinger Die sind halt für die Männer. Viel überlegen wollen die dabei eben nicht gerade.“

    Wir Frauen wollen aber auch mal so was wie einen Porno ansehen. Einen, der uns ebenfalls anspricht und nicht gleich abtörnt.“

    Roger lachte. „Dann macht doch selber einen. Einen, der auch euch heiß macht und einen, den ihr vielleicht sogar zum Lernen euren Kindern zeigen könnt.“

    Du spinnst ja wohl!“ kam es unisono aus entrüste aus den Mündern von Regine, Jenn, und Martina. Nur Maren blieb still.

    Maren, warum sagst du denn nichts? Findest du denn das etwa gut, was Roger sagt?“

    Diese aber legte nur sanft ihre Hand auf seine Finger auf ihrer Schulter und sah in die Runde. „Er hat doch nicht Unrecht.“ Sie drehte sic zu ihm hin, blickte zu ihm hoch. „Ich hab doch selber schon bei so einen Film mitgemacht. Hier. Zusammen bei … Roger.“

    Zuerst waren die drei anderen still, dann kicherten sie los. „Du hast was? Bei Roger? So einen richtigen Fickfilm etwa?“

    Maren lehnte sich entspannt zurück. „Sicher. Warum auch nicht? Mit den Sachen, die auch ich mag und die mich ansprechen.“

    Und mit wem? Etwa deinem Mann?“

    Maren schaute wieder zum Wirt hoch. „Mit dem? Never. Sowas kann Roger besser.“

    Du und Roger? Und da habt ihr gleich…?“ Leicht fassungslos starrten die Freundinnnen auf sie und Roger.

    Lächelnd klärte sie ihre Freundinnen auf. „Ich sagte doch, ich gönne mir einen Hausfreund. Und ja, ich bin schon länger mit Roger zusammen. Er gibt mir das, was mir immer gefehlt hat. Roger hat so was…“ Schwärmerisch lehnte sich zurück an ihn. „Er geht ein auf mich, erfüllt mir nicht nur alle meine sexuellen Träume, sondern sagt mir auch, was ich tun kann oder soll und auch wie…“

    Ich kann’s nicht fassen!“ Jenn schüttelte ihren Kopf, „Du und Roger? Und er sagt dir, was du machen sollst und du … hörst darauf?“

    Was ist daran so ungewöhnlich?“ Er mischte sich in das Gespräch ein, „Maren hat halt ne devote Ader und das ist mir sehr schnell bewusst geworden. Sie ist ja auch ein Rasseweib und, .“ liebevoll strich er ihr übers Haar. “ich hab da was bei ihr losgetreten.“

    Losgetreten im wahrsten Sinn des Wortes. “Maren kicherte „ich hatte ihn verarscht und er hat daraufhin nach mir getreten und … Na ja, seit dem höre ich auf ihn.“

    Und wie lange geht das schon?“

    Träumerisch drehte sich zu ihm hin. „Seit einem halben Jahr. Er hat mir auch beigebracht, dass, wenn immer wenn ich einen Gedanken habe, der mich reizt, es sofort aufzuschreiben, dass ich es nicht wieder vergesse und so…“

    Ich hatte ihr aufgetragen, eine Like, Dislike und Maybee-Liste zu erstellen.“

    Was ist das denn?“ Ratlos sah Martina zu ihm rüber.

    Sie sollte für mich aufschreiben, was sie mag, was sie nicht mag und was sie vielleicht mag. Es war interessant, sowohl für sie als auch für mich.“

    Habt ihr das schon alles umgesetzt?“

    Maren fing an zu lachen. „Das ist ne unendliche Geschichte. Vieles, was ich mochte, mag ich nicht mehr, zumindest nicht so wie es kannte, vieles was ich vielleicht mag, haben wir umgesetzt und,“ sie sah zu ihm hin, „vieles, was ich nicht mochte hat er trotzdem mit mir gemacht…“

    Warum lässt du ihn das machen?“

    Weil er mein Meister ist und ich meine alten, bisherigen Grenzen durch ihn erweitert habe.“

    Und hattest du ihr ebenfalls so eine Liste gegeben?“ fragte Jenn nun interessiert bei Roger nach. Nachdenklich sah er zu ihr rüber. „Ich hatte ihr gezeigt, was ich mag und ihr beigebracht, es auch zu probieren. Sie hat auf mich gehört.“

    Und so kamst du auch auf die Idee zu diesem Porno!“ rekapitulierte Jenn mit Blick auf Maren..

    Stimmt,“ fiel diese ein, „Roger hatte Besuch von einem Freund, der solche Filme beruflich produziert und so hat er den gefragt, ob er mit uns nicht auch mal …“

    Und du hast dazu sofort ja gesagt?“

    Warum nicht? Ich wusste ja von Roger, dass er früher oft selber bei solchen Filmen mitgemacht oder die produziert hat und es reizte mich dann ebenfalls. Außerdem war es auf meiner ‚To do’-Liste’.“ Und Roger hat mir beigebracht, dass ich zu mir und meinem Körper stehen soll. Noch kann ich mich ja sehen lassen.“

    Und das war so einfach…?“

    Nicht ganz. Aber Roger kannte sich mit so was aus, also..“

    Er unterbrach sie. „Maren hat diese Idee ja selber vorgebracht und sie war ja eh bei mir, weil wir wieder … zusammen spielen wollten, ja.“

    Spielen nennt ihr das auch?“ Jenn grinste breit.

    Und Gerald hatte versprochen, dass er den Film nicht veröffentlichen wollte. Zumindest nicht, bis ich oder wir, “unterbrach ihn Maren und streichelte seine Hand etwas intensiver, „unser Okay geben würden.“

    Sprachlos wurden die Beiden angeschaut.

    Hast du dein okay gegeben?“ fragte nun Jenn nach.

    Nachdem ich das Gedrehte gesehen habe, als es geschnitten war, ja.“

    Und was habt ihr dabei so … gemacht?“

    Maren lächelte. „Ich war beim ersten Mal ja recht nervös, hatte aber schon eine Idee.“

    Roger schmunzelte. „Maren wollte unbedingt etwas mit Handlung haben, also schlug sie vor, dass sie als Kundin einen Callboy besucht. Ich war dann ‚zufällig’ dieser Callboy und sie war meine Kundin.“

    Und ihr habt dann…“

    Maren hatte allerdings schon ihr Handy gezückt, einen Clip aufgerufen und legte das Teil auf den Tisch. Gebannt starrten die drei auf den kleinen Bildschirm, kicherten zeitweise und wurden nach und nach immer stiller. Als der Film durch war, musste Roger erstmal eine weitere Runde Baileys holen.

     

    Das, das war toll. So natürlich und…“

    Es hatte mir auch Spaß gemacht,“ gab Maren zu, selber schon wieder angeregt.

    Und hat dich nicht die Kamera und dieser .. Gerald gestört?“

    Anfangs ja. Aber, zum einen kannte ich ihn schon..“

    Woher denn das?“ Regine wurde neugieriger,

    Aus meiner Liste, stöhnte sie, „ich wollte mal erleben, wie es ist, vorgeführt werden. Und Gerald war halt mit einer der Ersten.“

     „Also, ich hab mich dann bei dem Dreh so auf Roger und mich konzentriert, da hab ich den schon gar nicht mehr wahrgenommen.“

    War dir das denn nicht peinlich?“

    Maren schüttelte den Kopf. „Warum? Als das Teil im Kasten war, hab ich mit beiden weitergefickt..“

     

    So hast du also diesen Porno gedreht!“ stellte Regine aufgeregt fest, „nur den einen?“

    Maren sah wieder zu Roger hoch, dann zu Regine.

    Ich war auf den Geschmack gekommen. Und da ich zu der Zeit viele freie Gelegenheiten hatte und die Kinder eh nur abends nach Hause kommen, hab ich darüber mit Roger gesprochen und der hat das dann mit Gerald in die Wege geleitet. Ich habe dann noch ein paar mehr gemacht.“

    Nur ein paar?“ Roger begann amüsiert zu schnauben.

    Also mehrere. Auch mit anderen Männern? Fremden?“

    Sicher. Das Drehen war und ist ja fast schon ein Job für mich. Ungewohnter war es für mich am Anfang, als er mit mir auf einen Parkplatz fuhr.“

    Aha?“ Jenn sah sie nachdenklich an, schaute dann rüber zu Roger. Er stöhnte leicht genervt, nippte an seinem Glas. „Maren wollte unbedingt einen öffentlichen GangBang erleben, also von vielen Männern gefickt werden. Darum fuhr ich mit ihr zu diesem Waldparkplatz an der Autobahn…“

    Kenn ich,“ nickte Jenn.

    Sie hatte zwar anfangs Bedenken wegen ihrem Ruf, man würde sie nur benutzen, aber…“

    Maren legte ihre Hand auf seinen Arm, „Er hat mir diese Gedanken ausgetrieben. Zum einen, weil er mir das ja befohlen hat, er auch dabei ist, also ich es für ihn tue und zum anderen, weil wir zu unserem eigenen Vergnügen diese Männer benutzen. Nur wussten die nicht, dass sie von Roger und mir ausgenutzt wurden.“

    So kann man das auch sehen,“ nickte Jenn zustimmend.

    Kennst du dich damit aus?“ fragte Roger bei ihr nach, worauf sie nur lächelnd nickte.

    Du warst da also auch schon? Jenn, wir dachten, du bist glücklich verheiratet und..?“

    Ja und? Ich werd nach 20 Jahren Ehe noch 4-5 Mal gefickt in der Woche. Und du, Regine? Einmal im Monat? Ich denke, noch seltener. Und du Martina, sieht es bei dir besser aus?“

    Beide schaute etwas betreten zu Boden.

    Bin ich jetzt schlechter oder unmoralischer als ihr?“ Sie sah Maren an. „Machst du jetzt immer noch mit den Drehs weiter?“

    Diese nickte. „Roger hat ja nicht immer Zeit, dabei zu sein. Und Gerald arbeitet für viele dieser Internet-Plattformen. Und er hat schon ein bestimmtes Rollenprofil für mich kreiert.“

    Ein Rollenprofil? Was ist damit gemeint?“

    Wieder meldete sixh Roger zu Wort. „Maren fällt bei Gerald in die Kategorie MILF. Schaut sie euch doch an. Zwar schon Anfang 40, aber dafür eine etwas stämmige, noch sehr weibliche Figur, gute Brüste….“

    Und kaum Einschränkungen!“ stellte Maren selbstbewusst fest.“

    Was sind denn Einschränkungen?“ wollte Jenn wissen.

    Nun, würdest du alles mitmachen? Gerald dreht Männerpornos, also reine Fickfilme. Und auf dem deutschen Markt gehört es mit dazu, dass man, gerade die Darstellerinnen in meinem Alter, angepinkelt werden.“

    Und du lässt das mit dir machen?“

    Maren schmunzelte. „Was blieb mir übrig? Mitmachen oder alles ganz sein lassen. Alles wieder aufgeben wollte ich nicht, also… Zudem wusste ich anfangs nicht, was das nach sich zieht. Aber Roger, mein Meister…“

    Er zog sie näher an sich, legte seinen Arm um sie, seine Hand auf ihren Busen, worauf sie selbsttätig die obersten Knöpfe öffnete und seine Finger auf ihre warmen, weichen Brüste legte.

    Maren wollte eh schon ganz meine Dev, meine Sklavin oder so werden. Sie brauchte auch meine Führung bei solchen Sachen. Ihren Mann verlassen wollte sie aber auch nicht, auch wegen der Kinder, also hab ich dafür gesorgt, dass sie trotzdem mit mir verbunden ist. Also hab ich sie anders an mich gebunden.“ Dabei kniff er ihr fest in die linke Brustwarze und sich zu ühr ans Ohr. “Willst du es ihnen zeigen?“

     Unsicherer geworden schaute Maren ihre Freundinnen an. „Wollt ihr sowas wirklich sehen?“

    Jenn sah amüsiert zu Roger hoch. „Dir macht es sicher nichts aus, wenn wir, dabei ähh zuschauen?“

    Er lachte leutselig. „Ich kenn euch ja schon recht lange, sowohl von hier als auch durch Maren. Und es ist nun wirklich mal an der Zeit, dass sie euch nicht nur sagt sondern auch zeigt, wer und was sie für mich ist und auch schon drauf hat.“

    Maren versuchte zu widersprechen „Roger, du tust jetzt so, als ob ich die letzte …“ .

    Schlampe bin, wolltest du sagen?“ Dabei hob er ihre beiden frei schwingenden Brüste ganz aus dem schon geöffneten Dekollete. „Sag ihnen, was bist, wenn du bei mir bist?“

    Sie schlug die Augen nieder. „Ich bin für ihn seine Truie und er ist mein, mein .. Meister.“

    Sprachlos starrten alle drei auf sie, bis auf Jenn, die sich schnell wieder gefasst hatte. „Also meinst du, ihr macht so was wie SM und so?“

    Maren nickte erst nur, dann erklärte sie sich. „Roger hat mich erst ganz normal behandelt, so wie ein Lover halt, bis,“ sie sah zu ihm hoch, „bis er mich ganz in Gedanken etwas … gröber titulierte und auch fester anfasste. Es war zuerst verletzend und war mir unangenehm, aber dann..“ sie sinnierte einen Moment, „dann bin ich weggeflogen. Sowas hatte ich vorher nie erlebt.“

    Und als was fühlst du dich dabei?“

    Roger zog sie nun ganz an sich. „Wenn sie hier bei mir ist, ist sie meine Truie. Ich gebe ihr vor, was und wie sie in dem Moment sein soll und was ich mir für uns vorstelle und sie…“

    Ich unterwerfe mich ihm,“ sie schmiegte sich fester an ihn, „ich lass mich einfach führen und..“

    Du gehorchst ihm einfach?“ Martina war entrüstet, „Lange haben wir als Frau für Gleichberechtigung gekämpft und du lässt das einfach für ihn fallen?“

    Und wohin hat uns Frauen das denn gebracht? „giftete sie zurück, „wir leben immer noch brav in unserem doch ach so freien Käfig, versorgen unsere Kerle, bekommen deren Kinder und dürfen die Beine breit machen, wenn denen danach ist und uns später auf deren Rente freuen. Oh wie schön...“

    Jenn wurde ungeduldig. „Wie hast du sie denn dann zu deiner dev gemacht?“

    Ach das, ja. Zuerst ganz zeremoniell sie vor mich knien lassen, ihr das Halsband umgelegt, sie gefickt und dann…“

    Dann hat er mich anschließend sofort zu einem ihm bekannten Tätowierer geschleift. Ich durfte mir grad noch ne Jacke überziehen. Dort hat er mir eine kleine schwarze Rose auf die Hüfte stechen lassen müssen, er dieselbe auf seiner Hüfte und zusätzlich bekam ich den neuen Namen, den er mir gab, über meiner Möse gestochen.“

    Musste das denn so ausdrücken?“ echauffierte sich Regina.

    Ist das zu vulgär für dich?“ giftete Maren zurück, „was wär dir denn lieber? Geschlechtsöffnung? Vagina? Mumu? Hör mal, ich bin ne erwachsene Frau. Mir sind Möse oder Fotze geläufiger.“

    Ist das ein Wunder bei deinem Beruf?“ fauchte Regina zurück.

    Sag doch gleich Nutte zu mir!“ Maren steigerte sich rein. „Und ja, damit du das weißt: Ich hab’s auch schon mal bei für Geld gemacht. Hab das immer mal erleben wollen, wie man sich dabei fühlt.“

    Und wie war’s?“ Jenn kam neugierig näher.

    Na ja, es stand auf meiner ‚To do-Liste’…“ Etwas unsicherer sah zu Roger, dch der schmunzelte nur. „Ich befürchtete erst, dass sie mich zu ihrem Zuhälter machen wollte…

    Nein, Quatsch, es war nur eine kleine Steigerung. Wenn ich sie vorführe, auf Parkplätzen oder in Clubs, trifft sie auch auf gänzlich Fremde, bei denen sie allerdings auch nein sagen kann,“ er sah sie an, „oder ich. Schließlich hat sie gelernt, dass sie zwar ihre Möse hinhält, aber immer im Hinterkopf behält, dass wir oder sie diese Männer benutzen.

    Aber auf dem Strich, da ist es was anderes. Da ist sie Dienstleisterin, quasi Fickfleisch. Ich kannte dieses Gefühl von ner Dev aus der Szene, die ganz stolz drauf war, dass sie das gemacht hatte. Aber so einfach auf die Strasse stellen konnte ich sie auch nicht, da sind so viele andere Interessen zu beachten. Aber,“ wieder spielte er an ihrer Brust, „ich kenn einige Leute aus dieser Szene und da hab ich sie halt in ein Laufhaus gestellt. Also ein leeres Zimmer gemietet für eine Nacht, es etwas ausgestattet und sie dann auf den Flur gestellt.“

    Maren grinste. „Er hat mich richtig unterwiesen. Was ich tun darf und was nicht, was ich nehmen soll und ..“

    Schon gut!“ Roger winkte ab. „ Ich war natürlich immer in der Nähe, hab sie beobachtet, auch in dem Zimmer…“ „Wie das denn?“ „Ich hatte 2 kleine Kameras aufgebaut, falls was sein sollte und ich eingreifen musste, aber sie wurden nicht benötigt.“

    Ich hab’s auf 4 Kunden gebracht diese Nacht,“ erzählte Maren zufrieden, „waren auch alle ganz friedlich…“

    Und was war mit Gummis?“

    Natürlich mit! Ohne geht doch gar nicht, auch wenn er mich sonst vorführt. Feilschen wollten da natürlich alle, aber darauf hab ich mich nicht eingelassen.“

    Na ja und am Ende hatte sie abzüglich der Kosten 175€ in der Tasche und konnte diesen Punkt auf der Liste abhaken.“ Maren nickte zustimmend. „Ich gab sie meinem Zuhälter und er hat mich dafür ausgiebig belohnt.“

    Das heißt?“ fragte Jenn nach.

    Ich hab sie zum Essen eingeladen und anschließend nach allen Regeln der Kunst erst selbst und dann von einigen Bekannten aus dem Puff durchficken lassen,“ griente Roger, „das war mir meine Sau schon wert.“

    Warum sagst du jetzt ‚Sau’ zu Maren?“ Verständnislos blickte ihn Regina an.

    Was heißt wohl ‚Truie’? Google doch mal!“ Dabei öffnete Maren ihre Hose, zog die auf halbacht und legte das Tattoo frei.

    Ist französisch, heisst Haussau oder auch nur Schwein!“ stellte Regine nun überrascht fest. „Also ist Maren für dich nur eine Sau?“ wandte sie sich nun an Roger, doch der lachte nur.

    Für mich ist sie eine dreckige geile rundliche Sau und noch liebt sie diese Klassifizierung. Soll ich sie etwa Mausi nennen?“ Er, Maren und auch Jenn fingen laut an zu lachen…

    Kapitel 2

     „’Mausi’ nennt mein Mann mich immer,“ maulte Regine beleidigt.

    „Na komm.“ Jenn nahm sie in den Arm, „zu dir passt doch der Name auch. Aber für Maren? Never! Roger hat schon Recht damit. Sie ist eine Truie.“

    „Ganz so unschuldig bist du aber auch nicht, oder?“

    „Hab ich das je behauptet?“ Unschuldig mit frechem Augenaufschlag blickte sie zu ihm rüber. „Soll ich mich nun etwa auch noch ausführlicher outen?“

    Sprachlos wurde sie von Regine und Martina angestarrt. „Du? Du bist eine anerkannte erfolgreiche Rechtsanwältin und…“

    „Und was? Auch ich hab mein Privatleben und, wie schon vorhin erwähnt, ich führe ne ziemlich offene Ehe.“

    „Ziemlich?“ Roger fasste nach, „was verstehst du darunter? Ihr geht beide fremd oder nur du?“

    Jenn musste beim Gedanken an diese Vorstellung lachen. „Also, ich gebe zu, ich habe noch ein recht intensives Sexualleben, mein Mann ebenfalls und wir beide nicht unbedingt nur mit uns….“

    „Halt stopp, Jenn. Du bist hier nicht auf dem Gericht,“ Maren, die sich inzwischen Hose und Slip ganz ausgezogen hatte, bremste ihre Formulierungen, „sag doch ganz einfach, dass ihr beide den reichhaltigen Angeboten des Lebens und Liebens nicht ganz so abweisend gegenüber steht.“

    „Wer spricht hier so gestelzt?“ lachte nun Jenn, „aber du hast Recht. Mit deinen Worten: Wir ficken bisweilen auch wild in der Gegend herum.

     Aber wenn du schon dabei bist: zieh doch nun auch alles aus.“

    Maren grinste nur frech und streifte ungerührt ihr Top über den Kopf. „Besser so?“.

    Einen BH trug sie eh nicht und unterhalb des dünnem Streifens, wo das Gummi des Tangas gesessen hatte, prangten deutlich inmitten des rasierten Schamhügels diese Buchstaben : TRUIE sowie auf dem linken Hüftknochen eine fein gestochene schwarze Rose, allerdings mit der schon etwas zerrupften Blüte nach unten.

    Das sieht ja toll aus und .. so aussagekräftig,“ stellte Jenn fest.

    Was meinst du damit?“

    Ist das nicht eindeutig? Die umgedrehte Blüte, schon etwas am Verblühen und darunter 2 Blütenblätter, schon angekommen im Schmutz, im Dreck..“

    Roger begann zu lachen. „Interessante Definition, wirklich. Könnte sogar passen für das, was uns vielleicht irgendwann mal blüht.“

    Los, wir wollen das auch ansehen!“ kam es laut von den beiden Anderen.

    Sollt ihr haben!“ Fest klapste er Maren nun auf den Po. „Heb deine Arme und dreh zu deinen Freundinnen hin,“ ordnete Roger an und gehorsam stellte sie sich in deren Richtung. Auf eine Handbewegung hin ging ‚Truie’ dann direkt nahe zu ihnen.

    Du gehorchst ja anscheinend schon aufs Wort,“ spöttelte Martina, „Vermisse ich die Maren, die sich immer für die Rechte von Frauen eingesetzt hat?“

    Die Maren macht das weiterhin, aber jetzt und hier bin ich Truie, und die ist nur noch ein williges, gehorsames Objekt.“

    Dabei stellte sie sich leicht breitbeinig vor ihnen auf. Beide beugten sich interessiert herunter, Regine strich mit dem Finger über die tätowierten Stellen. „Man spürt die Markierung gar nicht. Aber – es sieht wirklich beeindruckend aus.“

    Wenn du schon da unten an mir dabei bist, dann streich doch auch noch gleich mal über mein neues Kitzlerpiercing – das kannst nämlich selbst du ertasten.“

    Whow! Das hast du auch schon?“ Jenn trat dazu, fühlte ebenfalls über die schon leicht angeschwollene ’Kirsche’. „War es schmerzhaft?“

    War zu ertragen,“ bekannte Maren, „aber schlimmer für mich war es, danach 14 Tage mit der Möse in Klausur zu gehen. Das war nachhaltiger.“ Jenn lachte wissend. „„Kamst du von selber auf diese Idee oder stammt die auch von deinem Meister?“

    Die stand auf ihrer ‚To do-Liste’ neben etlichen anderen Piercings.“ kam es nun von Roger.

    Und warum hat sie nur dieses eine?“

    Roger sah Jenn in die Augen. „Bekommst du immer gleich alles, was du dir wünscht?“

    Verständig nickte sie, dann aber erinnerte sie sich. „Truie hat uns ihr Tattoo gezeigt, wo ist jetzt deines?“

    Hmm..“ er sah zu Maren rüber, „du hast eben Jenn gehört. Sie will etwas sehen. Und wer könnte ihr dieses am besten freilegen?“

    Wenn ihr es erlaubt, eure Truie.“

     „Brav geantwortet,“ lobte Roger sie, während er sie vor sich auf die Knie dirigierte, „zeig deinen Freundinnen, wonach die Sau in dir strebt!“

    Kichernd griff sie an seine Hose, zog langsam den Reißverschluss herunter und schob ihre Hand durch den Schlitz.

    Ich hoffe, es wird euch nicht zu unangenehm, wenn ihr hier nun mit meinen nackten Tatsachen konfrontiert werdet,“ spöttelte er, während sie behutsam sein Glied aus der Hose zog. „Wir haben schon etliche andere nackte Männer gesehen,“ erwiderte Jenn ironisch, „ich zumindest.“ während sie nun näher an Maren heran trat, sich ebenfalls neben sie hinkniete. „Du hast ein schönes Glied,“ stellte sie fest, während Maren schon sanft die Vorhaut vor- und zurück schob, dabe die Eichel freilegte und sanft anfing, diese mit der Zunge zu umspielen.

    Wollten wir nicht erst deine Tätowierung ansehen?“

     

    Regine und Martina fingen allerdings bereits verlegen an zu kichern, weil Jenn nun ebenfalls schon an diesen Schwanz griff und ihn mit vier Fingern umschloss. “Ihr dürft auch mitmachen, wenn ihr wollt,“ lud Roger die anderen Beiden ein, doch Martina winkte ab. „Es reicht mir schon, dass ich ab jetzt immer, wenn ich hier bin und dich sehe, an diesen Penis denken muss.“

    Stört dich das gar nicht, wenn ich bei deinem Lover ebenfalls mit an seinem Gehänge spiele?“ fragte Jenn ihre Freundin, die nur kurz den Mund zurückzog. „Nein, sollte ich? Mein Meister kann doch machen und mit sich machen lassen, wonach ihm ist.“

    Keinerlei Eifersucht oder Besitzansprüche?“

    Maren schüttelte nur den Kopf, während sie immer tiefer ihren Mund über dieses Glied schob, weswegen Jenn nun anfing, an dem Hodensack zu streicheln. „Mich macht das auch ganz schön an, weißt du das?“ stellte sie aufgeregt fest, weswegen Roger sie aufforderte, doch auch mal mit ihrem Mund und ihrer Zunge mitzumachen. Zögernd folgte sie dieser Einladung, wobei Maren ihren Kopf zurück zog und nun ihrerseits mit der rechten Hand an seinen Eiern spielte, mit der linken aber Jenns Hand auf ihre Brust legte. „Spiel mit meinen Eutern,“ forderte sie die Freundin auf, „ich denke, er wird das auch mögen.“

    Jenn zog kurz den Kopf zurück, keuchte. „Mich macht das ganze schon etwas feucht.“

    Sie schob ihre Hand bei Maren zwischen die Beine, „und dich auch, wie ich feststelle. Darf ich dich auch … mit meiner Zunge…?“

    Wäre das nicht eher die Aufgabe von deinem Roger?“

    Doch der schmunzelte nur. „Zieh dich doch auch aus oder, noch besser, Martina und auch du, Regina, zieht ihr doch eure rollige Freundin aus.“

    Wir können doch nicht..“ stammelte Martina, doch Regine war schon dabei, bei Jenn die Jeans aufzuknöpfen und diese an den Beinen herunter zu ziehen.

    Sowas will ich mir doch nicht entgehen lassen. Wann seh ich unsere Miss Blaustrumpf mal wieder so freizügig.“

    So ein Blaustrumpf war ich noch nie, Regine. Ich hab nur nie darüber geredet.“ Dabei half sie ihr beim Herunterziehen der engen Hose, ließ sie auch gleich den Slip mit entfernen.

    Roger griff dabei seiner Dev grob ins Haar, zog sie daran nach hinten auf den Rücken und begann, ihr mit seiner Fußspitze grob die Spalte zu malträtieren.

    Bist du immer so grob zu ihr?“ mokierte sich Martina, doch er winkte nur ab. „Truie braucht das manchmal, oder?“

    Maren keuchte allerdings nun schon zusätzlich, weil sie ebenfalls angefangen hatte, sich zu masturbieren.

    Jenn war inzwischen auch schon nackt und tänzelte wieder zu ihm hinüber, kniete sich vor ihn und begann erneut, an seinem Schwanz zu spielen und zu saugen. „Haben wir mit dir die zweite Sau erweckt, Jenn?“ neckte er sie, während er ihrem Mund grob weit über seinen Riemen schob, dann wandte er sich an Martina, zeigte auf die herumliegenden Kleidungsstücke, „mach doch gleich weiter an dir oder traust du dich nicht?“.

    Sie zögerte anfangs, dann aber knöpfte sie sich nun ebenfalls die Bluse auf und stieg aus ihrem Rock. “Helf ihr!“ forderte er nun Maren auf, die sich sofort aufrichtete, zu ihr hin kroch, ihr mit der Fingernägeln beider Händen an den Innenschenkeln hoch fuhr, ihr den Slip runter zog und sie mit Finger und Mund zu stimulieren begann. Martina hielt still, öffnete sogar bereitwillig ihre Beine weiter, als Marens Zunge ihr durch die wulstige, recht behaarte Möse fuhr.

    Regina saß immer noch etwas unruhig auf ihrem Stuhl, nippte verlegen an ihrem Glas.

    Roger, was veranstaltest du mit uns?“ stotterte sie zu ihm, wonach er nur lakonisch zurückfragte: „Nach was sieht das denn aus?“

    Krampfhaft hielt sie sich an ihrem Glas fest, sodass er ihr auftrug: „Regina, bevor du dich beginnt zu langweilen, geh doch nach vorne in die Gaststube und hol uns zur Feier des Tages eine Flasche Sekt und 5 Gläser. Und wenn du dich dann noch traust, kannst du dich ja an deine Freundinnen anpassen oder zumindest an diese Örtlichkeit..“

    Zögernd stand sie auf und ging langsam zurück ins Haus.

    Es dauerte etwas, bis sie wieder zurück war.

    Und sie hatte sich angepasst! Um ihren nun ebenfalls freigelegten 105 kg Leib verdeckte eine weiße Schürze den nackten Unterleib, ihre schweren, nun ungebändigten Brüste schaukelten einträchtig bei jedem Schritt, als sie nun mit in der linke Hand die Flasche und auf der rechten das Tablett mit den Gläsern präsentierte.

    Ich bin die neue ObenOhne Bedienung für euch,“ stotterte sie verlegen mit lecht geröteten Wangen, während Roger ihr beifällig zunickte. „Also lasst uns nun auf die Truie und auch auf eure neue Offenheit anstoßen!“

    Halt stopp!“ bremste Jenn, wir wollen dich nun aber auch ganz nackt sehen, nicht nur deinen … Schwanz da.“

    Und das Tattoo ebenfalls!“

     

    Als ob ich euch was verweigern könnte…“ Spöttisch grinsend stieg er aus seiner Hose, streifte sein Hemd nach hinten ab und sah dann Jenn und Martina an. „Die Unterhose könntet ihr mir ja wohl ausziehen, aber … ich dulde es nur mit den Zähnen. Oder wäre das nicht ein passender Job für unser sich freiwillig zur Verfügung gestellte Personal, unsere ObenOhne-Mausi?“

    Jenn, Maren und Martina fingen an zu kichern, während Regina nun verlegen das Tablett abstellte, dann aber doch zögernd auf ihn zukam. „Ich soll dir…? Und nur mit den Zähnen?“

    Er nickte nur und staunend beobachteten die anderen, wie siesich schwerfällig vor ihn hinkniete, dann an sein Becken griff, sich daran festhielt, während sie mit spitzen Zähnen seine Unterhose mit langsamen Kopfbewegungen links und rechts am Hosengummi herunter zog.

    Als die Hose endlich auf seinen Füssen lag, sie davor, die schweren, hängenden Brüste schon fast auf dem Boden, beugte er sich zu ihr herunter und streichelte ihr über die Haare.

    Danke für deine Mühe. Es war eine Premiere für dich oder?“

    Das, das hab ich noch nie so gemacht. Ich hätte nie geglaubt, dass ich je so…“

    Aber du hast es, sogar freiwillig.“ Jenn hatte sich neben sie gekniet, ihr die Hand mitfühlend auf die Schulter gelegt. „Fühlst du dich jetzt anders? Entehrt? Unwürdiger?“

    Ich weiß nicht. Ich fühl mich so..“

    Unterwürfig? Was soll’s.“ Jenn nahm sie in den Arm. „Manchmal haben wir Frauen halt auch unsere schwachen Momente und das hier ist so einer von denen. Du kannst das sogar vertiefen, indem du…“ .

    Indem ich was?“ flüsterte Regina verlegen.

    Zieh ihm nun auch noch die Strümpfe aus und zeig, dass auch du, gerade in dieser Situation, deine Art von Demut zeigen kannst.“

    Wie soll ich…?“

    Erst die Strümpfe!“ ordnete Jenn an.

    Ganz behutsam streifte sie die Strümpfe über seine Gelenke, erst den Linken, dann den Rechten. Roger hielt wie die anderen ebenfalls gespannt den Atem an,

    Und nun?“

    Jenn drückte sie leicht weiter noch weiter nach unten. „Jetzt reib seine Füße mit deinen Brüsten ab und dann - küsse sie.

    Denk dabei an Jesus, der laut Bibel damit seinen Jüngern seine Demut gezeigt hat. Überleg nicht lange – tu’s einfach.“

    Regina konnte nicht anders. Wie aus einem innerem Zwang schob sie ihre rechte Brust über die nackten Füße, rieb diese damit ab, wobei jedem Zuschauenden die schon steil aufgerichteten Brustwarzen ins Auge fielen und beugte sich dann ganz herunter, benetzte sanft seine Füße mit ihren Lippen.

    Alle atmeten ihre Anspannung aus, während es Roger zuviel wurde. Er beugte sic zu ihr herunter und half ihr wieder auf die Beine. „Danke, dass du so … hilfreich warst. War es schwierig für dich?“

    Sie war immer noch fassungslos. „Ich, ich weiss nicht. Ich bin so…“

    Sanft strich er ihr über die Wange, dann kam ein innerer Schweinehund bei ihm zum Tragen.

       Was konnte schon schief gehen? Im schlimmsten Fall könnte er es als Scherz abtun.

    Wenn du magst, kannst du dir die Rose bei mir auch ganz genau anschauen. Du darfst sie auch anfassen. Wenn du mehr …“ er ließ es bewusst offen, „dann wirst du sicher die Konsequenzen kennen und zu tragen wissen.“

    Sie sah ihm mit etwas verwirrtem Blick in die Augen, dann sank sie wieder in die Knie, hielt sich erneut mit der Linken an seiner Hüfte fest, streichelte mit der rechten Hand versonnen über diese Markierung und .. beugte den Kopf vor, küsste auf das Tattoo.“

    Wie von Blitz getroffen stand sie nun aber auf, sah ihn verlegen an. „Es, es tut mir leid. Das wollte ich nicht, ich…“

    Ganz ruhig, Regina.“ Er nahm sie in den Arm, streichelte sanft über ihren Rücken, „wir haben nun etwas Gemeinsames. Du bleibst zwar immer das, was du sonst auch bist, aber bei mir, für mich bist du nun eine, nein meine Dienerin. Sehe ich das richtig?“

    Sie begann ihn anzulächeln, dann zu den anderen um sich schließlich an Maren zu wenden. „Wir haben nun beide was gemeinsam: Allerdings - du bist nur seine Sau und ich dafür seine Dienerin.“ Irritiert und leicht hysterisch begann sie zu kichern, dann zwang sie sich zur Kontenance.

    Darf ich nun zum Sekt bitten?“

     

     Kapitel 3

    Der Vertrag

    „Jetzt müssen wir nur noch alles schriftlich und rechtlich einwandfrei fixieren, oder?“

    „Du spinnst wohl, Jenn.“ wurde sie von Regine angefaucht Es ist passiert, ja, dazu stehe ich auch, aber das nun alles auch noch schriftlich…“

    „Du darfst nicht vergessen, Regina, du hast jetzt zwar einigen Pflichten zugestimmt, aber dafür auch einige Rechte erhalten.“

    „Moment mal!“ Nun fuhr auch Roger hoch, „was willst du damit festlegen?“

    Doch Jenn winkte nur lässig ab und wandte sich wieder an Regine. „Bringst du mir bitte meine Tasche mit meinem Laptop?“

    „Ich soll was? Ich bin doch nicht deine Dienerin.“

    „Stimmt. Nicht meine, aber jetzt Rogers. Und sowas gehört auch mit zu den Pflchten einer Dienerin.Und wie du weißt, bin ich grade als Gast hier. Also bitte.“

    Regine schluckte eine vielleicht unpassende Antwort herunter und stampfte zu den Taschen und Handtaschen, kam mit dem Laptop in der Hand wieder. „Bitte sehr, die Gästin'.“

    Ein überhebliches ’Danke’ bekam sie als Antwort, dann war Jenn die nächsten 15 Minuten beschäftigt. Sic hatte sich zurückgezogen und entspannt auf einer der Holzliegen hingehockt, nachdem sie alle gemeinsam die Gläser geleert hatten.

     

    Während die Anderen sich angeregt weiter unterhielten, Maren dabei an Roger und seinem Schwanz spielte, kauerte sie still auf ihrer Liege und tippte…

    Als sie nach 15 Minuten endlich fertig war, erhob sie sich, zwar etwas steif, aber höchst zufrieden mit sich und kam zu den Anderen an den Tisch zurück. Alle schauten neugierig und erwartungsvoll zu ihr auf, doch bevor sie anfing, richtete sie erneut den Blick auf Regine.

    „Kann die ´Dienerin` mir erst noch ein Glas Prosecco bringen? Meine Kehle ist so trocken…“

    Die ‚Dienerin’ wollte erst aufbegehren, doch Roger winkte besänftigend ab, also brachte ihr Regine missmutig, mit immer noch freischwebenden Brüsten und weißer Schürze das gewünschte Getränk, dann fing Jenn an, vorzulesen.

     

                                       Gestellungsvertrag

     

    zwischen dem Gastwirt Roger K, in Text benannt als Herr R

    und der Hausfrau Martina B, im Text benannt als Dienerin X

     

    An Herrn R wurde von Seiten der Dienerin X ein mündliches und sensorisches Anstellungsgesuch gestellt, welches Herr R mündlich akzeptierte.

    Überrascht blickten die zwei sich an, lauschten dann alle zusammen weiter Jenn’s Lesung.

    Herr R hat somit nun das Recht, seine Dienerin jederzeit in Anspruch zu nehmen, sie mit einem ihm genehmen Namen anzureden sowie ihr die ihm genehme Arbeitskleidung zuzuweisen.

    Martina holte tief Luft, wollte erst widersprechen, doch dann wartete sie wie die anderen erstmal weiter ab.

    Dienerin X ist ab sofort in der Pflicht, die Anweisungen von Herrn R anstands- und widerspruchslos zu erfüllen, die ihr zugeteilte Arbeitskleidung zu tragen und alle Anordnungen auszuführen.

    Sollten diese Anordnungen aus moralischen oder aber vermeintlich die Würde verletzenden Gründen abgelehnt werden, so hat Herr R das Recht, in besonderen Fällen aus Autoritätsgründen sogar die Pflicht, seine Dienerin X zu maßregeln oder gar zu züchtigen

    „Das geht aber doch zu weit. Ich lass mich doch nicht…“, doch Roger machte eine besänftigende Handbewegung, dass Martina erstmal schweigen sollte

    Dienerin X ist zusätzlich in der Pflicht, die persönliche Haussau von Herrn R, die soenannte TRUIE, bei Bedarf anzuweisen, zu maßregeln und zu züchtigen. Zusätzlich zu ihrem Aufgabengebiet hier im Hause wird sie nach Aufforderung von Herrn R ihn und eventuell auch nur die Haussau begleiten und sich bei Bedarf ebenfalls an den jeweiligen besuchten Orten aufzuhalten und sich ebenfalls mit vollem Körpereinsatz zur Verfügung zu stellen.

     Jetzt war es an Maren, die entrüstet auf Jenn blickte. „Was soll das? Ich soll Martina gehorchen, mich von ihr einsetzen und kontrollieren lassen? Roger, sag was dazu!“, doch auch bei ihr winkte er nur ab und forderte Jenn auf, weiter zu sprechen.

    Martina war beim Vortragen zwar auch etwas zusammengezuckt, hatte tief Luft geholt, doch kein Zeichen von Widerspruch mehr gezeigt.

    Dienerin X wird für ihren Einsatz entlohnt durch die körperliche Inanspruchnahme der Haussau sowie anderer dem Herrn R unterstellter eventueller Diener(innen) und Haustiere. Ein Recht auf Inanspruchnahme von Herrn R hat sie nicht, darf sich aber nicht gegen diese verwehren.

     „Ich soll mich von Martina benutzen lassen, quasi als Belohnung? Roger, sag doch was.“

    Immer noch schwieg er, auch Martina hatte lediglich den Blick gesenkt und verstohlen zu Maren rübergeblickt.

    Als Zeichen ihrer Dienstbarkeit wird Herrn R die Dienerin X zu gegebener Zeit nach seinen Vorstellungen markieren lassen.

     Nun zuckte Martina doch hoch, speziell als sie das hämische Grinsen auf Marens Gesicht sah.

    Hiermit bestätigen wir diesen Gestellungsvertrag und werden diese genannten Aufgaben gewissenhaft ausüben

     

     

    Dienerin X                                                                Herr R

     

    Zeugen:

     

    Zufrieden sah Jenn nun wieder auf und sah in reichlich entsetzte oder verstörte Gesichter.

    Zum einen Maren, die sich schon während des Vorlesens kaum halten konnte.

    „Ich soll der Dienerin unterstellt werden? Und ich soll sie belohnen? Ich soll mich von Regine antreiben lassen und darf aus Dankbarkeit dafür ihr hinterher die Möse lecken? Hast du nicht alle?“

    Nur Martina war still. Verlegen sah sie Jenn an, dann Roger.

    „Sowas hab ich noch nie erlebt. Weder meine Reaktion von vorhin als auch jetzt diese Formulierungen.

    Es, es erschüttert mich immer noch, zumal ich gerade eben wieder an diesen, meinen nun neuen Status erinnert wede. Aber,“ sie straffte sich, „ich hab einmal ja gesagt und ihr kennt mich: ich halte mein Wort. Also,“ sie sah zu Roger rüber, „Wenn der Herr es auch so will, so sage ich‚’Ja, ich will’.“

    Maren dagegen hatte sich noch immer nicht beruhigt. „Weißt du überhaupt, worauf du dich einlassen willst? Mich anleiten, mich sogar zu begleiten. Martina, bei Bedarf müsstet du dich auch ficken lassen. Oder, wenn ich dann da im Studio am Arbeiten bin, könnte ich dich dann auch einsetzen. Schließlich schreibe ich die Scripts meistens selber und könnte dich einfach mit reinschreiben!“

    „Das würde ich dir sogar zutrauen!“ Giftig schoss Martina zurück.

    „Jenn, wie konntest du nur..,“ war nun die andere Freundin ihr Ziel, doch die lehnte sich nun ganz entspannt mit dem Hintern an die Stuhlkante, rieb sich zwischen den Beinen und sah süffisant den Gastwirt an. „Roger, das ganze Entwerfen, das Nachdenken, das Zuordnen, das Schreiben,. Kann mir deine Truie nicht etwas … Entspannung verschaffen?“

    Dabei schob sie ihre Beine aufreizend noch weiter auseinander.“

    „Ich dachte, du bist meine Freundin!“ fauchte Maren, doch eine Handbewegung von Roger ließ sie zusammenzucken und vor ihm auf die Knie gehen. „Mein Meister?“ Sie kannte diese Handbewegung, diesen Blick, spürte, dass gleich etwas passieren würde.

    Er blickte zu ihr nach unten. „Truie, du weißt, wo unsere Kiste mit den Spielsachen ist?“

    Schlagartig wurden ihre Beine weich. Schon oft hatte er sie gemaßregelt, es war meistens Teil ihres ’Spiels’, doch jetzt, hier vor den ganzen Freundinnen?

    „Ja, Meister. Soll ich sie holen oder..?“

    „Hole sie. Und nimm die Dienerin mit. Und .. ich verbiete euch, auf dem Weg miteinander zu reden!“

    So bestimmend hatte sie ihn noch nie reden gehört. Missmutig nickte sie daher Martina zu, führte sie in sein, ihr gemeinsames Spielzimmer, oben in der Wohnung über dem Cafes und zeigte auf die schwere, schwarz mit Leder überzogene Kiste, die er mitnahm, wenn sie mal unterwegs zum ‚Spielen* wollten.“

    Auch Martina hielt sich an das Schweigegebot, sie fasste still an der einen, Maren an der anderen Seite an und gemeinsam trugen sie den Behälter nach draußen, stellten ihn vor Roger auf den Tisch. Er sah seine Truie nur an, ließ sie die Kiste öffnen und die kurze schwarze Ledergerte herausnehmen. „Du weißt, weswegen das nötig ist?“

    Sie senkte den Kopf – schlagartig war sie wieder im Spiel… „Ja, mein Meister.“

    „Wieviel?“

    Immer, wenn er so mit ihr sprach, wollte er sie herausfordern und ja, sie spürte, wie ihre Haut schon zu jucken begann und zögernd schlug sie vor: „Fünf?“

    „Fünf akzeptiere ich. Für jede!“

    Truie wurde blass. 10 Schläge würden weh tun. Sehr weh. „Mein Meister…“ versuchte sie ihn zu besänftigen, doch er ging darauf nicht ein, sondern reichte stattdessen die Peitsche weiter an die ’Dienerin’. Überrascht nahm diese den Stock entgegen.

    „Es gehört laut unserem Vertrag zu deinen Aufgaben, die Haussau zu maßregeln. Sie hat dich und auch unseren Gast beleidigt. 5 Schläge, vorzugsweise auf den Hintern. Und sei nicht zu zaghaft dabei, sonst werde ich dich selbst spüren lassen, wie es sich anzufühlen hat.“

    Maren wurden die Beine weich. Die dicke Martina sollte sie schlagen. 5 Schläge. Doch gehorsam beugte sie sich nach vorne. Der Meister hatte es ihr so beigebracht und sie war ja auch sonst immer gerne mal seine ungehorsame Truie gewesen. Langsam legte sie ihr Gesicht, ihren Oberkörper, ihre Brüste flach auf den schmutzigen Boden und streckte ihren Hintern in die Höhe.

    Dieses Warten…

    Sie hörte nur, wie Martina, diese Dienerin ‚Ja Herr’ sagte und dann neben, halb hinter sie trat. Vorsichtshalber presste sie verkrampft die Augen zusammen, dann hörte sie es zischen und .. Patsch genau auf die linke Pobacke. „Eins. Danke Meister“

    Seit sie sich das einmal angewöhnt hatte,  steckte es nun in ihr drin. Wieder ein Schlag, diesmal fester. Ahh.. sie stöhnte vor Schmerz.

    „Zwei. Danke Meister“

    Noch drei… Hoffentlich nimmt die sich nicht zuviel Zeit, sondern.. Dieses Zischen in der Luft… Auhh. „Drei. Danke Meister“

    Warum lass ich das mit mir machen? Ich muss verrückt sein, Ich..   Patsch“

    Ahhh es wird immer schlimmer, allerdings auch schon.. „Vier. Danke, Meister.“

    „Bedank dich lieber bei der Dienerin, sonst fängt sie noch mal von vorne an. „Danke, ... Dienerin…“

    Was ist die denn? Ich bin viel länger bei meinem Meister und die kommt, sieht einmal seinen Schwanz, meine Rose auf iseiner Hüfte und wird gleich Dienerin. Ich hätte nie dem Meister vorschlagen sollen, uns heute zu outen. Wann schlägt sie endlich? Hoffentlich diesmal auf die andere Seite. Patsch. Uuuuh „Fünf, danke äh Dienerin“

    Langsam richtete Truie sich auf, bemüht, sich nicht über die brennenden Pobacken zu reiben. Dabei sah sie, wie diese Dienerin die Gerte weitergab an .. Jenn.

    Jenn? Spinnt der Meister? Und nun tänzelt die blöde Fotze auf mich zu und ich knie hier unten. Und wie sie die Gerte hält, sie zwischen ihren Fingern drehen, wirbeln lässt. Die weiß anscheinend, wie man damit umgeht. Die wird doch nun nicht…?

     „Naa Truie? Freust du dich schon darauf. dass du gleich meine Möse lecken darfst? Nun komm, runter mit deinen Eutern. In den Staub, da wo sowas wie du hingehört. Du bist doch nur eine geile Sau, da müsstest du dich da unten doch richtig wohl fühlen.“

     Wie redet die mit mir? Nur weil ich mich jetzt geoutet habe, braucht die doch nicht so überheblich werden. Meint diese Fotze, sie wäre was Besseres?..

     „Aber aber, diese Beinchen müssen etwas weiter auseinander. Schließlich will ich deine immer nasse Möse vor Augen haben, sehen, wie du wieder vor Geilheit ausläufst. Hmm, du bist ja schon ganz feucht. Hast die Schläge von Mausi-Dienerin wohl schon genossen So mag ich es auch gerne…“

    Wie kommst du darauf? Ich kann doch nichts dafür und wenn auch. Mit meinem Meister kommst du eh nicht mit…

    „Und die Gerte passt da auch sehr gut und sehr tief rein. Das gefällt der Sau, oder?.“

    „Was macht die? Sogar richtig mit dem dicken Ledergriff und.. Mhhh, das , das ist .. Mach, mach weiter..

    „Na, wir wollen doch nicht den Sinn unserer Strafe außer Acht lassen. Die Augen verdrehen darfst du hinterher, wenn du deine Zunge bei mir einsetzt.

    Nun denn, schön mitzählen. Und nicht das Bedanken vergessen…“

    Darauf kann die lange warten. Ich bin doch nicht ihre Lecksau…

    Diese arrogante Fotze. Und die will meine Freundin sein? Pah! Na komm, schlag schon. Ich werd mit keiner Wimper zucken bei dir. Patsch ..

    Auuuh…Mhh .. Scheisse, tut das weh! „Eins, Danke Mei.., äh Jenn“

    Und nun wird sie mich sicher ein bisschen zappeln lassen.. Patsch Nein..

    Und ebenfalls auf die gleiche Seite, genau neben dem ersten Schlag. Und wie das brennt…uhh

    „Zwei. Danke, ... Jenn“

    Wnn die so weiter macht…Daran könnte ich mich gewöhnen..

    Was nun? Warum schiebt die mich mit der Gerte hoch in die Hocke? Will die etwa auf meine Titten..? Und mein Meister schaut nur unbewegt zu. Dieser Sadist. Und sein Schwanz ist auch schon hart geworden. Dem gefällt das anscheinend.

    Und was hat die jetzt vor? Jetzt spielt sie mit der Spitze an meinem linken Nippel. Der ist doch schon so hart und prall und . Wenn sie da gegen schl… Auuuh. Scheisse, Scheisse Scheisse.

    „Drei. Danke, Jenn“

    Und sicher gleich auf die andere Seite. Ich mag gar nicht hinschauen…. Patsch

    Auuuh verdammt. Das brennt, Ich fang jetzt schon an, lauf noch mehr aus. Das wollte diese blöde Fotze doch…„Vier. Danke, Jenn“

    Nun nur noch einer.

    Warum soll ich mich wieder nach unten knien? Und warum lässt sie sich nun soviel Zeit? Nein, jetzt stützt die sich mit den Händen auf meinem Hintern ab? Will die mich zappeln lassen?

    Und was hat mein Meister da vor?

    Der will sie ficken! Direkt auf mir. Und diese geile Fotze genießt das sogar nch und stöhnt dabei wie ne abgestochene Sau. Die tropft sogar schon auf mich herunter! Und sowas soll ich auch noch lecken…

    Ich werd sie lecken! Aber wie ich sie lecken werde.. 

    Nun kommt sie schon. Die muss ja ebenfalls Druck in ihrer Möse gehabt haben. Und er küsst sie auch noch. Dieses Schwein…

    Und was nun? Wieder meine Beine weiter auseinander? Reicht ihr diese an sich schon kaum demütigere Stellung nicht? Worauf wartet sie? Warum greift sie mir mit ihren Finger an die Möse? Spielt am Kitzler? Ist das geil… Warum hört sie auf?  

    Patsch.   Auuuuh Das tut weh. Genau in die Spalte. Und auf den Kitzler. Die ist doch pervers. Jetzt kommen mir doch die Tränen… Scheiße ,… aber das ist so geeeiiill!

    „Fünf. Fünf. Danke, Jenn.“

    Endlich vorbei. Ich darf mich aufrichten? Mein Meister ist bei mir, nimmt mich in den Arm. Das tut gut. Wenn er nun auch noch…

    Er drückt mich runter auf die Knie? Schiebt der mir etwa nur seinen schlaffen Schwanz in den Mund? Der schmeckt nach Jenn und ich soll ihn ablecken?… Ich darf ihn ablecken…Wenigstens das.

    „Danke mein Meister.“

     

    Kapitel 4

    Er zeigte hin zu Jenn, die sich da schon breitbeinig mit beiden Händen an der Stuhlkante abgestützt hatte. Ich muss sie lecken, darf sie lecken...  

    „Ja Meister, gerne.“ Hinkriechen, auf allen Vieren. „Sicher doch, Meister.“

    Ich kriech ja los. Ist das demütigend! Ich kann sie schon riechen, diese nasse Fut. Grade eben nochfrisch gefickt. Von ihm. ’Meinem’ Meister! Und sie sagt nichts zu mir, kein Wort, das Miststück. Grinst nur überlegen und drückt nun meinen Kopf zwischen ihre Beine und ich…

    Was bin ich doch bloß für eine geile Sau….

    Jetzt läuft die auch noch aus. Diese Fotze squirtet und ich muss, darf…

    Ich bin nass, klebrig. Halt nicht auf…

    Ich schmeck, stink nach ihr. Meine Beine werden schon ganz weich. Gib’s mir, mehr.

     

    Ahhhh...

    „Du dreckige Sau sollst nicht einfach so aufhalten! Ich will kommen, nicht so was wie du!“

    Roger beobachtete die Beiden, aber auch die faszinierten Blicke von Martina, seiner neuen Dienerin und Regine.

    Was hatte Jenn im Vertrag geschrieben? …. sowie anderer dem Herrn R unterstellter Diener(innen) und Haustiere. Und Regine wäre ebenfalls eine ideale Zweitfrau. Allerdings zuerst…

    „Regine, kommst du bitte her?“

    Während sie sich schwerfällig aufraffte, wendete er sich an Jenn

     

    „Jenn, du kennst es doch sicher auch. Wenn sie nicht gleich so will, so wie du es von ihr erwartest, disziplinier sie einfach. Schlag sie und sie pariert. Aber lass sie ruhig auch mal kommen. Danach ist noch viel dankbarer und williger.“

    Mein Meister fällt mir in den Rücken. Mich Schlagen lassen, von der! Immerhin soll sie mich auch mal kommen lassen…. Mein Meister ist so gut zu mir…

    „Meinst du?“ Jenn griente zu ihm zurück, drückte Truie mit dem Fuß nach hinten auf den Rücken, stellte sich über sie, beugte sich zu ihr runter. „Hab ich dir denn erlaubt, einfach so zu kommen?“

    „Jenn, bitte. Lass mich…Mach mit mir was du willst, aber bitte, lass mich kommen.“

    „Einfach so?“ Jenn begann zu lachen, stellte ihr den linken Fuß auf beide Brüste, quetschte diese grob mit ihrem Fußballen und  Truie… begann zu stöhnen.

    „Du willst es wohl schnell haben, oder?“ und Jenn schlug ihr mit dem Handrücken fest auf die schon leicht zuckende Scheide. Maren, besser nun nur noch Truie schrie auf. Alles fiel über ihr zusammen, die Anspannung, der Schmerz. Sie lag einfach nur noch da, zuckte, keuchte, stöhnte…

     

    Etwas unsicher und zögernd war Martina bei ihm angekommen, den Kopf leicht gesenkt, weil sie nicht wusste, was er von ihr erwartete. Doch sie wurde angenehm überrascht, als er ihr sanft über die Schulter strich, ihr Haar nach hinten schob und … sie küsste.

    Damit hatte sie niemals gerechnet. Sie war doch nur seine Dienerin und…

    Als er dann auch noch über ihre Brüste griff, wurde sie unruhiger. Ihr Mann hatte sie schon ewig nicht mehr so angefasst geschweige denn, sie sonst irgendwie als Frau betrachtet. Und nun? Er hatte doch Maren und…

    „Was war das eben für ein Gefühl für dich, als du Truie bestrafen solltest?“

    „Es war mir unangenehm,“ gestand sie zögernd, „auch wenn sie mich vorher gekränkt hatte, mochte ich sie nicht mit dieser Gerte da…“

    „Ich hab’s dir angesehen. Trotzdem hast du’s gemacht.“

    „Du, du hattest es mir befohlen und…“

    „Ich weiß. Aber hast du auch bemerkt, wie sie dich hinterher angeschaut hat?“

    „Na ja, sie hat mich zwar giftig angesehen, aber…“  

    „Aber?“

    „Als sie zu Jenn kroch, war sie schon ganz anders, so richtig aufgedreht, hat sie angefaucht und…“

    „Weil sie es selber schon wollte. Sie wollte bestraft werden. Gut erkannt. Es gibt solche Gefühle. Schmerz schlägt bei einigen um in Lust. Bei dir…“

    Fragend blickte sie ihn an, „Wenn, dann hast du’s noch nicht erlebt. Bei dir kommt mehr das Devote, das Dienende, das Unterwürfige hoch.“

    „Ich bin doch nicht Unterwürfig!“ versuchte sie zu widersprechen, doch schon in ihrem Blick spürte sie ihre Unsicherheit.

    „Nein? Und was war das dann eben. Du warst anfangs fasziniert von meinem Umgang mit Maren, wie ich mich auf sie eingestellt habe und besonders auf das Zeichen hier auf meiner Hüfte. An ein derartiges Zeichen einer Verbundenheit hat dein Mann nie gedacht oder?“

    Ein abfälliges Lächeln zog ihr übers Gesicht. „Nein. Aber mir hat ja auch immer der Ring gereicht und diese Freuden und Pflichten und…“

    „Du hast früher immer gehofft, dass da auch noch mehr sein könnte, sollte, oder?“

    Sie nickte verlegen. „Und jetzt bist du sogar schon schriftlich auf dieses MEHR fixiert, oder?“ Immer noch dieser peinlich berührende Blick. „Jetzt bist du also auch in einer Rolle. Maren ist schon länger in der der Truie, und du weißt zwar noch nicht, wie deine genau aussieht, aber dieses Ungewisse, das, was dich eventuell von und bei mir erwartet…“

    Seine Hand strich über, um ihre Brüste, strechelte diese, glitt dann nach unten über den Bauch, den Schambereich, dann schob er den Kittel beiseite und drückte sie fest gegen ihre Schamlippen. Sie stöhnte auf, hielt aber dem Griff stand, presste sogar ihren Unterleib etwas fester gegen seine Finger.

    „Du bist in diesem Bereich um nichts besser als Maren oder Regine oder auch Jenn, also auch nur eine triebgesteuerte Frau, oder?“

    „Ist das so Negativ? Bin ich deswegen schlechter, minderwertiger?“ Sie wollte sich von ihm wegdrücken, doch er hatte schon 2-3 Finger in sie eingetaucht und hielten sie fest wie ein Haken.

    „Ganz im Gegenteil,“ schmunzelte Roger, wenn du so mit dir klarkommst, was spricht dann dagegen? Du willst es, du bekommst es, also bist du es, oder?“

    Nun schob er sie etwas zurück, schlug ihr mit der flachen Hand auf den prallen Hintern.

    „Und heute Abend wirst du deinen Mann verführen. Ich will es, du willst es für ihn, für mich, also was spricht dagegen?“

    „Ich kann doch nicht…“ doch Roger ließ nicht nach.

    „Lass dir nachher ein paar Tipps von deinen Freundinnen geben, zeig ihm später zuhause seine neue, die weibliche Mausi, die nun ja auch noch eine zusätzliche Aufgabe hat, zumindest wenn sie hier ist, oder?“

    Verlegen lächelte sie.

    “Ich werd’s versuchen,“ doch er schüttelte nur den Kopf. „Du kannst und du wirst!“ Er zog seine Augenbrauen hoch, „und nun bring deinem neuen Herrn ein frisches Glas Sekt.“

    Sie straffte sich unbewusst. „Ja Herr.“

    Sie zeigt sich ja gleich schon sehr willig. Ich werde nun mal..

     

    „Martina?“

    Die schwarz gefärbte Kurzhaarige, die trotz ihres auch schon leicht reiferem Alters noch eine sehr ansprechende Figur hatte, fast noch weiblicher als Maren, kam zögernd auf ihn zu.

    Ohne ihr etwas zu sagen deutete er auf seinen Schwanz. Er hätte auch nichts zu sagen brauchen, sie war eh schon sehr …angeregt und kam dieser Vorgabe sofort bereitwillig nach, kniete sich vor und beschäftigte sich .mit seinem Halbsteifen.

    Während sie an seinem Glied lutschte, deutete er zu Jenn mit Maren rüber. „Würdest du mit Maren tauschen wollen?“

    Sie holte kurz Luft, sah zu den beiden hinüber. „Im Moment wohl eher weniger. Ich mag lieber so was,“ sie knabberte an seiner Eichel, „aber das, was Maren so widerfährt…“ 

    „Was meinst du damit?“

    „Ich fand es sehr aufregend, als sie die Schläge mit der Gerte bekam und auch jetzt gerade, wo Jenn mit ihr … spielt.“

    Roger sah ebenfalls rüber, nickte. „Maren ist aber auch schon sehr gut unterrichtet in dieser Hinsicht.“ Er beugte sich zu ihr runter, spielte an ihren Brustwarzen, drehte, quetschte sie und … Martina fing an zu stöhnen. 

    „Ich mag Maren sehr. Nichtsdestotrotz ist sie für mich auch manchmal meine schmerzgeile Sau, willig, enthemmt und unterwürfig, wenn ich es von ihr erwarte.

    Bei Regine dagegen hab ich sofort gespürt ist, was sie anspricht. Sie würde zwar sicher auch etwas Schmerz abkönnen, aber ich denke, ihr liegt mehr das Dienende, das Devote, das Unterwürfige.“

    „Und wie würdest du mich einschätzen?“ Martina reckte den Hals hoch und sah zu ihm auf.

    Er schmunzelte, fasste ihr unters Kinn, ließ sie die Hände auf ihre Knie legen und trat zwei Schritte zurück. „Wenn man dich langsam heranführt…“

    Betreten senkte sie den Kopf. „Ich hatte vorher überhaupt keine Erfahrungen mit so etwas. Sicher, es gab vor Rüdiger noch 3 andere Männer, aber das, was heute hier bei dir schon abging? Ich hätte nie geglaubt, dass ich alleine von Zuschauen und dann sogar noch dabei auch so schnell drauf reagiere. Woher auch? Allein, wenn du schon wie eben so an meinen Brustwarzen spielst.. Früher hätte da niemand anderes auch nur anfassen dürfen und jetzt?“

    „Jetzt genießt du es richtig, oder?“ Er war wieder an sie herangetreten, hatte wieder nach einer Brust gegriffen, am Nippel gespielt und .. sie verdrehte die Augen.

    „Ich hab gar nicht gewusst, dass die so direkt auch in den Unterleib senden.“

    Roger schmunzelte. „Nicht immer und auch nur, wenn du es selber willst. Dein Sexleben war bisher wohl recht Vanilla gewesen, oder?“

    „Was ist Vanilla?“

    „Na zumindest das, was hier grad mit Maren abläuft, ist nicht Vanilla.“

    „Und könnte ich sowas auch noch … genießen lernen?“ Verlegen schaute sie zu ihm hoch.

    „Möchtest du’s?“

    „Es ist was ganz Neues für mich. Euer Umgang, eurer Vertrauen ineinander. Es ist eine ganz neue Welt, besser eine neue Erfahrung für mich. Alleine schon der Gedanke an diesen Text in Jenn’s Vertrag…“

    „Denkst du etwa an Martinas Gestellungsvertrag?“ Sie nickte.

    „Welchen meinst du speziell?“

    „Die mit dem Dienstpersonal und den … Haustieren.“

    „Hmm,“ er sah sie nachdenklich an, „was von beiden käme für dich am ehesten in Betracht?“

    Verlegen sah sie auf ihre Knie, auf die immer noch beide Handflächen lagen.

    „Wenn du mich überhaupt nehmen würdest…“

    „Aha?“ Er trat wieder eine Schritt zurück, sah auf sie herunter, „ Du hast recht. Ich habe bereits Maren, werde mich auch nicht von ihr trennen, nun sogar noch mit Martina auch eine Dienerin. Warum also sollte ich dich zusätzlich nehmen?“

    „Jenn hat doch…“ 

    „Von dem, was Jenn geschrieben hat, wusste ich nichts. Ich wurde davon Martina selbst auch schon so voll dahinter steht.“

    „Aber ich hoffte…“

    „Regine,“ er nahm sie an die Hand und zog sie hoch, „lass es langsam angehen. Du bist wirklich eine sehr interessante, auch sehr ansprechende, reizvolle Frau, aber..“

    „Du magst mich nicht. Schon gut, danke!“ Enttäuscht wollte sie sich aufrichten, doch er hielt sie fest. „Wer sagt denn das? Regine, ich mag dich,wirklich, aber sollte ich das nicht erst vorher mit Maren besprechen? Wie würdest du reagieren, wenn dein Mann plötzlich mit ner zweiten Frau ankäme?“

    Dieser Vergleich ließ sie nun doch wieder verlegen lachen.

    „Warum möchtest du überhaupt so eine zweite, ganz andere Beziehung eingehen?“

    Sie senkte den Kopf.

    „Was hab ich vorher denn schon vom Leben gehabt? Ich hab mit 19, direkt nach dem Abi heiraten müssen, weil ich schwanger war. Die Kinder sind inzwischen aus dem Haus. Und für meinem Mann war ich die ganzen 22 Jahre seine Köchin und seine Putzfrau. Dazu anfangs jeden Freitag Sex. Inzwischen ist das auf einmal im Jahr geschrumpft, wenn überhaupt.“

    Sollte das schon alles gewesen sein? Und dann hab ich Maren erlebt bei unseren wöchentlichen Treffen. Ihr ging es damals ähnlich wie mir. Aber seit nem 3/4 Jahr ist sie wie ausgewechselt, ist richtig aufgeblüht.“

    „Bist du etwa neidisch?“ 

    „Jein.“ Regine wand sich etwas. „Jetzt seh ich ja, woher du wie das alles gekommen ist. Aber schau sie dir an. Sie leidet dort anscheinend, wird von Jenn benutzt, aber sie genießt es auch dabei.“

    „Willst du das ebenfalls so erleben?“

    „Bei und mit dir?“

    Nachdenklich blickte er sie an. „An mir sollte es nicht scheitern. Was dann aber auch mit an dir liegen muss, da solltest du ehrlich zu dir sein. Und auch du könntest wieder etwas mehr Schwung ins Eheleben bei euch hereinbringen.“

    „Wie denn? Schau mich doch an. Ich hab nicht mehr so die Figur wie Jenn. Aber die hat auch nie Kinder bekommen und Sport treibt die auch noch 3x die Woche…“

    „Regine ….!“ Er legte ihr den Zeigefinger auf den Mund, „wenn du es selber willst und, wie du es anscheinend in dir spürst, willst du es auch. Fang ab heute damit an.“

     „Und, was muss ich dafür machen?“

    Roger lächelte, streichelte über ihre Brüste. „Etwas aufgeben von deinem bisherigen Selbstbild.“

    „Das heißt?“

    „Unter der richtigen Anleitung würdest du wie Maren werden, wenn du es auch willst, bei Bedarf nur noch folgsames, williges Fickfleisch sein.“

    Etwas erschreckte sie diese Formulierung, doch – was hatte sie heute schon gehört von Maren und nun auch gesehen? Und die ging augenscheinlich in dieser Rolle auf.

    Sie überlegte einen Moment. „Könnte ich wieder aussteigen?“

    Beruhigend sah er sie an, streichelte ihr über die Wange. „Die Frage wird eher sein, ob du das selber willst. Und dir muss bewusst sein, das deine Familie dich wohl sehr … kritisch betrachten wird, wenn bekannt würde, was du sonst noch so nebenbei treibst.“

     

    Nachdenklich blickte sie erst ihn an, dann rüber zu Jenn, Maren und Martina, griff wieder nach seinen Glied. „Mein Leben wird dann eben anders verlaufen, oder? Und, da du dein erstes ’Haustier’ auch schon so behandelst – was soll’s also. Darf ich mich weiterhin dazu bewerben?“



    Kapitel 5

    Roger sah sie nachdenklich an. „Du weißt, dass es auch manchmal Unannehmlichkeiten für dich bedeuten kann?“

    „Und was könnte das für mich heißen?“

    „Nun,“ er sah rüber zu Maren, „auch sie hatte Anfangs sehr viele Hemmungen oder Grenzen. Aber durch ihre Yes-No-Maybee-Liste’ hab ich sie dazu gebracht, diese erkennen und langsam umsetzen und auch abbauen lassen.“

    „Wie du oder weil sie es wollte?“

    „Weil wir es wollten!“ Roger beugte sich zu ihr runter, „möchtest du zu etwas, das du nicht magst, gezwungen werden? Okay, manchmal ist auch ein gewisser Zwang dabei, schließlich muß ’dev’ auch mal zu ihrem ’Glück’ gezwungen werden.“

    „Wie du das sagst: ‚dev’. Als ob das was Negatives wäre.“

    Er schüttelte den Kopf. „Nicht unbedingt. Es ist ein ´zeitweiliges Verantwortung´ abgeben, bei dem der Top, der Herr oder Meister, egal wie du ihn benennen magst, diese für seine ihm Untergebene übernimmt. Aber dabei wirst du trotzdem als dev die manchmal daraus entstehenden peinlichen Folgen für dich ertragen müssen.“

    „Wieso das? Wenn der Herr die Verantwortung trägt?“

    „Bleiben trotzdem manche peinliche Geschehnisse an dir hängen. Damals, als Maren tiefer einstieg in die Pornofilmerei, wurde das bei ihrer Arbeit bekannt. Ihren Job musste sie aufgeben.“

    „Oh! Und was macht sie nun?“

    „Ich hab sie eingestellt.“

    „Hier in dem Café?“

    Roger lachte. “Das Ding hier ist eines meiner Hobbys. Nein, in diesem Studio.“

    „Und was macht sie da?“

    „Sie arbeitet mit beim Dreh, hilft beim Casting, schreibt Drehscripts. Na ja, und dann ist sie nun verantwortlich für die Büroarbeiten, Abrechnungen, Personalverwaltung etc. Das macht sie sehr gut.

    Diese Filmerei ist ja eigentlich mein Hauptgeschäft. Allerdings, dank diesem blöden Virus ist alles zum Erliegen gekommen.“

    „Und was machst du jetzt?“

    „Ich nage am Hungertuch..“ er lachte, „nein, ich darf eigentlich nur keine Externen mehr beschäftigen. Und nur mit Maren drehen… Auf Dauer recht eintönig, oder?“

    Regine richtete sich auf, nickte. „Sicher. Aber, wenn du mit Bekannten oder Angestellten oder solchen wie ..Freunndinnen von dir oder Maren drehst, könnte ich dann nicht auch..?“

    „Was?“ Er ahnte schon, worauf sie anspielte, „als Darstellerin oder…?

    „Du willst bei einem Porno mitmachen?“

    „Was hab ich zu verlieren? Meinen Mann? Meinen Ruf? Darauf scheiß ich. Das hier… ich biete mich dir wie ne Blöde als Zweitfrau an, um dir quasi nur als Haussau zu dienen, wobei du mir erklärst, dass ich dabei nur Fickfleisch wäre. Na und? Ich, ich hab irgendwie Feuer gefangen….“

    „Regine,“ er nahm sie in den Arm, „vielleicht hat Maren doch keinen so guten Einfluss auf dich. Überleg es dir in Ruhe. Und wenn, dann gilt auch für dich: seh zu, dass du mit deinem Mann vorher ins Reine kommst. Fick mit ihm, egal wie du es anstellst, es ist immer gut, wenn hinter dir noch ein zweiter steht, der dich zusätzlich auffangen kann.“

    „Ich kann doch nicht so einfach…“

    „Du kannst und du wirst!“ Dabei nahm er sie an den Arm und zog sie hinter sich her zum Tisch, ordnete an, dass Martina diesen abräumte und drückte sie einfach grob nach hinten auf die Platte. Regine ließ es mit sich geschehen – dass er ihre Beine hochzog, ihr fest auf den Hintern klatschte, dann ihren Oberkörper an den Beinen nahe an, leicht über die Tischkante zog, diese auseinander drückte, über ihre Scham strich und sich dazwischen stellte. „Du willst ficken, also wirst du dich ficken lassen!“ Dabei griff er auf seinen wieder erstarkten Riemen und und schlug ihr damit auf die schon aufgeklaffte Spalte. Sie stöhnte auf, starrte ihn überrascht, aber auch bereitwillig an.

    „Kommt her!“ wandte er sich an Jenn und Maren, eure Freundin will die nächste Sau werden. Und was gehört dazu?“

    Jenn kam langsam an den Tisch, stellte sich an die Tischplatte und sah grinsend auf Regine runter. „Hat er dich nun auch rumbekommen?“

    „Sie hat mich dazu gebracht. Sie will es von sich aus!“ stellte Roger fest, „während er erneut fest mit seinem Schwengel auf die nun schon sehr feuchten, angeschwollenen Schamlippen klatschte und jeder Schlag ein hitziges Keuchen auslöste.

    Maren hatte sich inzwischen auch schon mit etwas weichen Beinen dazu an die andere Seite gestellt. „Hat dich etwa mein Meister aufgeweckt? Vergess aber nicht: Ficken kann der dich, aber er ist mein Herr!“

    Roger sah sie an streng an. „Befindest du etwa schon, wann ich wie mit wem etwas tun will?“

    Erschrocken starrte sie ihn an. „Nein, nein, du entscheidest das ganz alleine. Aber..“

    „Kein aber! Regine möchte Teil unserer Gesellschaft werden…“

    „Noch eine Dienerin? Reicht dir Martina denn nicht?“

    Grob griff er Reginas Brust. „Sag du es ihr!“

    Sie sah Maren an und stockend, mit leichtem Keuchen zwischendurch gestand sie: „Ich hab gesehen, wie du dich verändert hast im letzten 3/4 Jahr und als du uns heute deine Tattoos gezeigt hast und er das gleiche bei sich…

    Ich, ich möchte zu euch mit dazu gehören… Ahhh…“

    Roger hatte seine Eichel erstmals kurz in sie sie hinein geschoben, dann abgestoppt und Maren angeschaut. „Möchtest du etwas dagegen sagen?“

    Sie warf nachdenklich einen Blick auf ihn, dann streichelte sie bei Regina über die Brüste.

     „Wird sie mir dann auch überstellt wie Martina?“

    Roger schüttelte seinen Kopf, war einen kurzen Blick zu Jenn. „Wie heisst es in dem Vertrag von Jenn? ´der Haussau sowie anderer dem Herrn R unterstellter eventueller Diener(innen) und Haustiere ´. Also wird Regine auf derselben Stufe wie du stehen.“

    Spöttisch kam von Jenn der Kommentar: „Das hast du dir ja richtig gut in Kopf eingeprägt!“ wobei er auch amüsiert schmunzeln musste. „Also Maren, ich hatte ihr gesagt, dass du dem auch zustimmen müsstest. Und wenn ja, müsstest du sie ebenfalls anlernen. Kannst, besser willst du das?“

    Jeder konnte sehen, wie es in ihr arbeitete. Dann lächelte sie ihre Freundin an. „Schön, dass du gemerkt hast, dass es mir mit Rogér zusammen besser ging. Aber es wird nicht immer leicht werden.“

    Mit unruhigem Blick sah Regine sie an. „Das, das hat mir Rogér auch gesagt. Aber – ich will! Jetzt sogar noch mehr als vorher.“

    Maren wandte sich wieder an ihn. „Gut, dann fick sie. Aber dann musst du sie auch hinterher stempeln.“

    Etwas ratlos ging Reginas Blick zwischen beiden hin und her, wobei er schon langsam sein Glied tiefer in sie schob. „Aber erst leckst du sie danach aus und dann kniest du mit daneben.“

    Seine beiden Hände griffen an ihre Hüfte und vor den drei Zuschauerinnen fickte er sie, auch für ihn genussvoll mit vielen kleinen Pausen und eingeschobenen Variationen durch. Irgendwann schrie sie, auch weil Maren und Jenn ebenfalls ihre Hände und Lippen bei ihr benutzten….

     

    Als er fertig war, legte er sich zuerst ganz auf sie, umarmte und küsste sie, dann zog er sich zurück und winkte Maren, die sich nun vor sie hinkniete und ohne Vorbehalte die Freundin leckte, diese dabei sogar dazu brachte, dass sie erneut kam…..

     

    Roger stand lächelnd daneben, hatte seine Dienerin dazu animiert, dass diese nun sein Glied sauber leckte. Es überraschte ihn, dass sie ebenfalls so ohne Vorbehalte diese Aufgabe übernahm. „Ich denke, du wirst ebenfalls bald gefickt werden müssen, oder? Aber zuerst wird dein Mann ran müssen.“

    Sie konnte daraufhin nur mit vollem Mund nicken.

    Anschließend schickte er sie mit ihren bebenden Brüsten in die Gaststube, ihm ein Weizenbier zu holen und zu bringen …

     „Bring gleich ein paar Flaschen mehr mit,“ rief Jenn hinterher, „wer weiß, wozu es nötig sein könnte, oder?“ Sie schmiegte sich an ihn heran.

    „Ich hoffe, du hast dir auch Gedanken um mich gemacht.“ Dabei legte sie ihren Am um seine Hüfte.

    „Mit dir? Ich glaube kaum, dass du dich dominieren lassen würdest.“

     

    Sibyllinisch lächelnd wandte sie sich Martina zu, die mit den Bieren und Gläsern zurück kam, half mit beim Einschenken, „Und - wenn du mich auch … motivierst? … Mich ficken kannst du ja schon mal gut und so, wie du die drei hier auf dich eingestellt hast…“

    Er prostete ihr zu, reichte auch Martina ein Glas,.

    „Ich denke, du bist genauso so weit wie Maren, wenn nicht gar noch weiter. Hat dein Mann da seine Hände mit drin?“.

    „Meinst du?“ Wieder Jenn’s geheimnisvolles Lächeln, „Wir switchen halt manchmal, wenn wir was gemeinsam machen. Momentan ist er allerdings mal wieder mit einer Dome unterwegs und wie die ihn behandelt…“

    Sie zuckte mit der Schulter, „Manche brauchens halt so.“

    „Du auch?“ Nun war er dran, sie vieldeutig anzulächeln, „kannst dich ja gleich mit dazu knien…“ Nach einem kurzen Rülpser stellte er nun sein Glas ab und schickte Maren zusammen mit Regine rüber auf den Rasen, deutete an, dass sie sich hinzuknien hätten.

     

    Maren war schon ganz aufgeregt, schließlich ahnte, wusste sie, was er plante.

    Regine war etwas unsicher und noch dazu emotionell reichlich benebelt, dazu mit inzwischen leicht weichen Beinen.

    „Was kommt jetzt denn noch?“ richtete sie die Frage an Maren, doch die sah sie nur vielsagend an. „Hatte ich dir nicht von meinen NS-Drehs erzählt? Ich kannte es ja schon vorher, dank meinem, nun unserem Meister. Ich denke, da du nun dazu gehören willst, er dich schon gefickt hat, dürfte das als Nächstes dran sein.

    „Ich kann doch nicht…“ versuchte sie zu protestieren, doch da war schon Roger, zusammen mit Jenn und, etwas dahinter auch Martina, diesmal inzwischen ebenfalls ohne ihre Schürze, vor ihr.

    „Truie kann ja wohl nicht den Mund halten,“ tadelte er Maren, „aber nicht umsonst hat sie diesen Namen. Aber es stimmt. Als Maren damals zur Truie wurde, hatte ich sie auch gestempelt. Ich wollte sie damit markieren wie ein Hund sein Revier, also habe ich sie angepisst. Jetzt darfst du erneut entscheiden, ob du dich auch ganz, mit allen Vor- und Nachteilen für dich, mir unter- und zuordnen willst.“

    Maren griff nach ihrer Hand, drückte sie fest. „Zögere nicht. Ich hab’s nie bereut.“

    „Aber dafür machst du nun Sachen, an die du früher nie …“

    „Früher! Früher war ich ein dummes Schaf, genauso wie du oder Martina. Ich dachte, ich hätte euch durch mein Outing aufgeweckt?“

    „Hast du,“ Regine lächelte, „ich bin heute das erste Mal seit meiner Hochzeit fremdgegangen, sitz hier nackt mit euch bei unserem Kaffeeklatsch und will nun genauso wie du für deinen Meister zu seinem neuen Spielzeug werden. Ist das normal?“

    „Sicher nicht normal," Maren streichelte sie sanft, „aber denk doch auch mal daran: Wie zwei Freundinnen, gemeinsam auf für uns früher undenkbaren Unternehmungen…“

    „Die dein Meister dann für uns auswählt.“

    „Unser Meister dann, vergiss das nicht! Und er wird kaum etwas vorgeben, dass du dann nicht auch willst.“

    „Weil er für mich entscheidet, was ich zu wollen habe.“

    „Dafür hast du ihn ja freiwillig ausgewählt!“

    Regine sah etwas bedrückt zu Boden, „Ich brauch mich nun nur noch anpissen lassen und dann…“Maren nickte. „Überwinde dich…“ und Regine schaute zu ihm hoch. „Roger, ähh Meister. Bitte markiere mich nun auch. Ich will wie Maren, deine Truie, eine deiner ähm ‚Haustiere’ werden…“

    Roger hatte der leisen Diskussion beigewohnt. Er wusste, dass es ein weitreichender Entschluss sein für sie würde. „Nur ein Haustier? Das hat Jenn zwar so toll geschrieben, aber du bleibst du selber. Nur bei deinen bisher unterdrückten Träumen könnte ich dir dann beim Ausleben helfen..“

    „So wie bei Maren…“

    „So wie bei Maren, genau,“ wiederholte er, „obwohl ich bei dir vermutlich auf andere Dinge aus deinen Unterbewusstsein treffen werde.“

    „Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden, oder?“

    Sie sah zu ihm hoch. „Mach mich zu einer von dir. Ich, …ich will.“

    Lächelnd strich er über ihr Haar, dann forderte er sie auf: „Nimm ihn selber in die Hand und lenke selber den Strahl.“

    Zögernd griff sie zu. Noch nie hatte sie jemals ein männliches Glied beim Pinkeln in der Hand gehalten und nun sollte sie…

    „Bitte, piss mich an!“ Mutig führte sie den Strahl: erst über ihre Beine, dann über die Vagina, den Bauch, die Brüste… Es fühlte sich komisch an. So.. warm und … überraschenderweise auch angenehm. Maren sah ihr freudestahlend, aber auch neidisch zu, deswegen lenkte ie den Strahl auf sie, direkt in ihr Gesicht und Maren schnappte danach, trank es.

    Roger stoppte den Fluss, sah auf die anderen beiden. „Möchte noch eine dazu gehören?“

    Jenn kniete sich sofort dazu. „Ich bitte auch. Wir sind seit über 20 Jahren Freundinnen, nun haben wir dann sogar denselben Top.“ Sie reichte ihre Hand zu Martina. „Komm, knie dich auch mit dazu. Schließlich sollst du uns ja versorgen und motivieren und wir dich verwöhnen.

    Und unsere Freundin bist du doch ebenso, oder?“

    Zögernd kniete sie sich dazu, wurde aber nur über Brüste und Beine benetzt.

    Jenn griff nach dem Weizenglas, das im Gras lag.

    „Etwas muss hier gleich auch von euch mit rein,“ hielt sie das Glas vor seine Eichel, fing den letzten Reststrahl auf, dann kniete sic sich hin, hielt das Gefäß zwischen ihre Beine, sah zu den anderen und begann ebenfalls reinzupinkeln. Als es zu einem Drittel gefüllt war, stoppte sie, reichte es weiter zu Maren, die nun ebenfalls nach kurzer ‚Bedenkzeit’ etwas abließ. Regina hatte sich schon gedanklich drauf vorbereitet, und Martina schaffte zögerlich fast bis zum Rand, reichte das Glas dann wieder zurück zu Jenn.

    Lächelnd prostete sie Roger zu, nahm einen großen Schluck. dann reichte sie ihm den Becher, nickte ihm zu und schmunzelnd sah er ihr in die Augen, während er ebenfalls daraus trank.

     

    „Früher haben die Jungs immer auf ´Blutsbrüderschaft` getrunken, wir alten Mädels trinken auf unseren gemeinsamen Meister,“ kicherte Jenn, während sie das Glas an Maren weiterreichte, die kurz dran nippte und dann weiterreichen wollte an Regine. „Denk nicht groß nach, trink einfach.“ Etwas angeekelt sah diese aber auf sie und das Glas, darum nahm Maren einen erneuten Schluck und drehte sich zu ihr, drückte ihre Lippen über Regines Mund und presste ihren Mundinhalt in sie herein. „Jetzt schluck!“ forderte sie die Freundin auf.

    Roger nickte zufrieden. „Schluck es herunter. Gewöhn dich schon mal daran. Wenn du eines meiner sogenannten Haustiere sein willst, wirst du damit vielleicht öfters in Berührung kommen.“

    Jeder konnte erkennen, dass sie mit sich zu kämpfen hatte, aber dann überwand sie sich, schluckte alles angeekelt hinunter. „Geht doch!“ lobte Maren, reichte ihr das Glas, nahm vorher selber noch einen großen Schluck daraus, während Regine sich nun überwand und einen weiteren Schluck direkt herunter würgte. Anchließend reichte sie den Becher an Roger zurück, der sich nun an Martina wandte. „Und was ist mit der Dienerin?“

    „Muss ich?“, doch er sagte kein weiteres Wort, sah sie nur schweigend an. Dafür fasste Jenn sie an die Hand. „Komm, überwinde auch du dich.“

    Doch sie konnte es nicht. Roger kippte das schon fast leere Glas nun über Martina aus und begann es nun selber erneut zu füllen, stoppte, als die gelbliche Flüssigkeit fast überlief und reichte das Glas an Jenn. Ohne zu zögern nahm sie 1-2 mal den Mund voll, schluckte es runter, dann gab sie es weiter an Martina. „Trink!“

    Diese zuckte zusammen, aber wagte nicht mehr zu widersprechen. Todesmutig führte sie das Glas an die Lippen, presste die Augen zusammen und trank….

    „Es reicht!“ Roger zog ihr den Behälter aus der Hand, nickte ihr beruhigend zu.

    „War’s so schlimm?“ Leicht angeekelt sah sie zu ihm hoch. „Ich hab’s für dich gemacht, … Meister.“

    „Nun, dann lass dich belohnen. Wähl eine deiner drei Freundinnen aus und lass dich lecken. Und wenn dir danach ist – lass es einfach laufen.“

    „Darf ich auch dich wählen?“

    Überrascht sah Roger sie an. „Im Normalfall wird es deine Aufgabe sein, mir zu dienen, aber – wenn es dir heute den Einstieg erleichtert und du es brauchst - ja.“

    Er reichte ihr seine Hand, wies sie an, sich auf dem Gras hinzulegen und kniete neben sie, streichelte sie, küsste auf ihre großen Brustwarzen.. „Und du kennst die Aufgabe, die ich dir gestellt habe.“

    Martina schloß wieder die Augen, diesmal genussvoller. „Ja Meister. Mein Mann...“

    „Und dafür wirst du deinen Busch hier unten etwas kürzen oder trtimmen lassen. Nicht zuviel für den Anfang, aber in Form schneiden, ausdünnen, etwas kürzen und, „er strich über die buschigen Schamlippen, „den Bereich hier schon mal gleich ganz freilegen.“ Er sah hoch zu Regine. „Das gilt auch für dich!“

    Seine Finger spielten weiter an ihrer Scham, tauchten sanft in sie und… Martina stöhnte leise auf. Sein Blick fiel auf Maren. „Lass deine Zunge spielen!“ und gehorsam kniete sie sich zwischen Martinas Beine, zeigte ihre schon recht professionelle Kenntnis. „Und Regine, knie dich dazu. Du wirst das ebenfalls perfekt lernen müssen.“

    Sie nickte, kniete sich neben Maren..

    „Und nun du Jenn, hast du noch was in der Blase?“ Sie nickte. „Okay, dann dusch die drei ab.“ Und setz dich anschließend auf Martinas Gesicht. Lass sie dich dann ebenfalls lecken.“

     

    Er richtete sich auf, ging zum Tisch zurück, griff nach seinem Tabak und drehte sich entspannt eine Zigarette…

     ´Ich mag solche Tage…` 

    Genußvoll sog er an seiner Selbstgedrehten…

     

    Kapitel 6

    Nach und nach kamen die vier wieder zurück vom Grün. Alle waren nun verklebt mit Urin, Gras und Sand, auch die Haare waren etwas eingenässt.

    Na, meine stinkenden Pissfotzen, habt ihr euch schon an eure neue Funktion angepasst?“

    Alle vier, auch Martina, kicherten und grinsten sich fröhlich an.

    Was soll ich nun mit euch machen?“

    Aufgaben verteilen?“ Jenn wagte sich als erste vor, „Der Herr ist mein Hirte, er wird’s mir an nichts mangeln lassen.“

    Und woran mangelt es dir gerade?“

    So wie ich mich grad fühle? An einen dreckigen geilen Stecher. Könnten auch 3-4 sein“. Jenn spielte dabai an ihrem Kitzler.“

    Ich könnte dir 2 besorgen.“ Roger sah zu Maren rüber. „Ruf unsere beiden Schwarzen an. Die wohnen doch noch oben über dem Studio, oder?“

    Maren nickte, „warte, ich hab sie gespeichert. Just for Fun oder…?“

    Hmm, Jenn dürfte nicht vor die Kamera. Für die hätte ich eine andere Aufgabe. Aber die beiden können sich schon mal die neuen Kolleginnen ins Auge fassen.“

    Meins du dabei dann mich und Regine? Sollte ich nicht erst mit meinem Männe…“

    Er sah Martina an. „Was bist du jetzt?

    Deine .. äh Dienerin.

    Genau. Und wie sieht dieses Aufgabengebiet aus?“

    Sie schaute leicht ratlos zu Maren rüber. „Bedienen?“

    Und wenn ich dir sage, dass auch du diese Beiden bedienen sollst?“

    Ich soll mich von denen dann auch … ficken lassen?“

    Hast du Vorurteile?“

    Nein, aber ich dachte, ich würde nur für das leibliche Wohl …“

    Eben. Und was gehört dazu?“ Dabei deutete er auf seinen Schwanz. „Bedienst du mich bitte?“

    Sie schluckte. „Ja, Roger, äh Meister. Sofort..“

    Siehst du! DAS gehört mit dazu. Zumindest, wenn ich es vorher ansage. Heute lass ich dich noch mal außen vor. Du sollst erst mit deinem Mann ins Reine kommen.“

    Danke, Meister!“ Sie kniete wieder vor ihm und bearbeitete seinen Schwanz. "Regine, dir lass ich auch noch die Wahl. Aber du, Jenn, du kommst mit ran. Maren, wenn Gerald im Studio ist: Er soll auch kommen und seine Schultercam mitbringen.

    Und du Jenn, wir beide drehen eine der Szenen, die Martina sicher auch noch anekeln würde

    Überhaupt – ihr wolltet euch auch Gedanken machen, ob und wie man einen Porno machen kann, der auch eine Frau anregt und den Mann, der dabei ist, nicht einschlafen lässt. Also nicht das, was wir hier sonst drehen. Ruhig etwas für die Zielgruppe Frau so ab Mitte dreißig bis 50, also die Frauen, die noch nicht zu alt aber noch an dem, was auf dem Markt ist, interessiert sind.“

    Chef, Algabo und Muabe sind in München. Die kommen erst nächste Woche wieder. Aber Gerald ist da. Soll er trotzdem kommen?“

    Er soll. Und für jeden von uns ne Pizza mitbringen. Und ruhig auch seine Cam. Wer weiß, was und wie uns noch spontan einfällt…“

    Und dann hab ich euch alle 4 schon mal ´Just for Fun` im Kasten. Das Kaffeekränzchen!“

    Du wolltest mich tatsächlich von 2 Farbigen durchficken lassen und das aufnehmen?“

    Noch härter. Ich hätte dich wie eine Sau an einem Bein da an dem Baum angebunden und beide auf dich angesetzt. Und sie können wirklich sehr … wild sein.“

    Aber du sagtest doch, du hättest eine andere Aufgabe für mich?“

     

    Er lächelte, streichelte dabei ganz gedankenverloren über den Kopf von Martina.

    Ich bräuchte dich im Stadtrat, Jenn. Ich weiß von Maren, dass deine Partei dich auf Platz 6 der Liste für die nächste Wahl aufgestellt hat. Ihr werdet aber höchstens 3 Vertreter durchbekommen, ergo müsstest du auf Platz 2-3 vorrücken.“

    Oder die Direktwahl gewinnen,“ warf sie ein.

    Roger verzog missbilligend sein Gesicht. „Jenn, bisher hab ich dich für intelligent gehalten.“

    Und woran denkst du?“

    Roger warf einen Blick auf Maren. „Wir haben Bilder und einen kleinen Film, der den Stadtrat Esmann zusammen mit einer Frau, die nicht die seinige ist, in einer sehr intimen Stellung zeigen…“

    Jenn schaute ihn überrascht an, dann kicherte sie los. „Dieser schleimige, scheinheilige, bigotte Arsch?“ Sie sah Maren an. „Etwa mit …?“

    Der Meister wollte es, also tat Truie es. Maren zuckte mit der Schulter. „Was der mir von seinen großen Plänen erzählt hat. Peinlich! Und am Tag darauf traf ich ihn zufällig mit seiner Frau in der Kirche. Da kannte er mich natürlich nicht mehr. Dieser Arsch!

    Aber am Abend, da rief er mich wieder an. Wollte mich zum Essen enladen. Der Meister stimmte zu, also waren wir erst im Grande Balsac, natürlich in einem der Separees und anschließend in Zimmer 711. Sein Stammzimmer, wenn er mal…“

    Woher weißt du das alles?“ Fasziniert sah Jenn Roger an.

    Die beiden Mädel von der Rezeption haben auch mal für mich ähh.. gearbeitet. Und die sind immer noch sehr freizügig mit ihrem Wissen.“

    Jenn kicherte. „Nur mit ihrem Wissen? Aber was ist mit unserer Nr 2, diesem Müller? Der ist ja schwul, das weiß ja jeder. Bei dem kommt Maren ja nicht weiter.“

    Roger lachte, ließ Martina eine Pause einlegen, frische Getränke holen und hievte Jenn auf die Tischkante. „Der hat sich selber reingeritten. Ich hab erfahren von nem Jugendpsychologen, dass er für viel Geld eine Anzeige abwenden konnte wegen Kinderpornografie. Und sein privater Laptop ist voll davon.“

    Diese Ratte!“ Jenn stöhnte auf, als er seinen Widererstarkten in sie einschob. .“Also kann man den erpressen, dass er seinen Wahlplatz zurückzieht!“

    Genau. Dann wäre nur noch Frau Dr. Kinderjan auf Listenplatz 3.“

    Ja, die … heilige .. Johanna,“ keuchte Jenn, nun allerdings, weil er sie hart zu stoßen begann.

    Genau. Und diese Frau ist zwar inzwischen lesbisch, was ja auch nichts Besonderes ist, aber sie schon hat mit 15 eine Tochter zur Adoption weggeben müssen, mit 16 dann kam schon eine weitere Geburt plus Adoption.“

    Dann müssten die jetzt auch schon 41 und 40 sein.“

    Gut und schnell rechnen kannst du auch, selbst beim Ficken,“ lobte Roger, küsste sie kurz.

    Danach war sie aber ann irgendwann umgestiegen auf das weibliche Geschlecht, hat Lehramt studiert und schon früh bei deiner Partei aktiv mitgewirkt. Und die soll dann auch zurücktreten?“

    Nein. Sie ist wie du erpressbar und damit auch sehr nützlich.“

    Nur weil sie als Kind schon Mutter wurde?“

    Weil ich weiß, was aus diesen Kindern wurde…“

    Fragend sah Jenn zu ihm hoch.

    Überleg doch mal: Sehen deine Eltern so aus wie du?. Sind sie wie du rank und schlank?“

    Jenn überlegte kurz. „Ähh nein.“

    Und wann bist du geboren?“

    Am 16.7.79.“

    Eben.. Und das erste Baby, dass diese Lesbe weggab, wurde auch im Juli 79 geboren.“

    Willst du damit sagen…?“

    Roger nickte. „Ich weiß ja nicht alles, aber es ist naheliegend. Du bist intelligent, hast eine Neigung zur Rechtwissenschaft und warum trat diese Frau schon als junges Mädchen ein in diese Partei?“

    Sprachlos starrte sie ihn an, kam ganz raus aus ihrem `Verkehr´.

    Das muss ich erstmal überdenken.“ Sie schon Roger zurück. „Sorry, aber im Moment kann ich mich nicht mehr konzentrieren.“

    Er begann zu schmunzeln. „Hätte es dir lieber hinterher erzählen sollen. Aber immerhin, nun ahnst du vielleicht, warum du so wurdest wie du jetzt bist.“

    Wenn sie nun sogar noch was hatte mit unserem Rechtsanwalt…“

    Liegt doch nah, oder? Vom Alter her würde es passen oder?“

     

    Was ist denn bei euch hier los?“ Ein stämmiger Mann mit sechs Pizzakartons in der einen und einem Handkoffer in der anderen Hand betrat durch die Küche die Terrasse, hinter ihm etwas pikiert Martina. „Der ist einfach so durchgegangen. Hat mich nur angeschaut und dann…“

    Maren stürzte auf ihn zu, umarmte ihn. „Mädels, das ist Gerald.“ stellte sie ihn den Freundinnen vor. „Gerald ist unserer technischer Direktor und auch Kameramann.“ Erklärend wandte sie sich an ihn. Wir hatten eigentlich nur unseren allwöchentlichen Kaffeeklatsch, aber dann…“

    Du kleine dreckige Sau stnkst wieder nach Pisse!“ stellte Gerald sarkastisch fest, „hat Roland euch etwa wieder markiert?“

    Hab ich. Neidisch? Roger begrüßte ihn mit Handschlag. „Die, die du in der Küche angetroffen hast, ist Martina oder Mausi. Mausi ist meine neue Dienerin, wird aber sicher auch bald bei dir die Beine breit machen. Die hier, das ist Regina, eine künftige willige Ficksau so wie Maren. Und die Jenn hier dürfte dem nicht nachstehen.“

    Du hast ja noch Einiges mit denen vor! Gut so. Aber lasst uns erst die Pizzen vertilgen, ehe die kalt werden. Hast du Wein da?“

    Roger wandte sich an Martina. „Holst du bitte 3 Flaschen Rotwein sowie ein weiteres Sixpack Weißbier? Nimm Maren mit, die weiß, wo was zu finden ist.“

    Gerald sah den beiden hinterher. „Diese Martina hat ja nen richtig strammen Arsch. Bisschen fett zwar, aber ich denke, als MILF würde die am Besten kommen. Mit diesen Eutern…“

    Etwas pikiert blickte Regine auf ihn. „Sie taxieren uns so wie Schlachtvieh. Maren und ich sind auch nicht ohne. Und Roger, äh der Meister, will mich auch so ausbilden wie Maren.“

    Gerald wandte sich an sie. „Also erstmal: ich bin Gerald. Siezen brauchst du mich nicht. Und das eben war nicht herabwertend gemeint. Ich hab schon so viele hier kommen und gehen sehen...“

    Und sicher auch gefickt!“ spöttelte Regine.

    Auch gefickt, ja.“ Er sah sie lächelnd an. „Dich sicher auch bald.“

    Unsicher sah sie erst zu Roger, bevor sie antwortete. „Wenn er es vorgibt, sicher. Ich hab mich dazu entschieden und…“

    Regine wird ne perfekte Ficksau werden. Jenn da ist schon weiter. Aber die muss ich etwas diskreter einsetzen,“ als die anderen Beiden zurück kamen. Mit dabei eine weiße Tischdecke, die sie über dem Tisch ausbreiteten. „Vornehm geht die Welt zugrunde,“ spottete Maren, auch weil Regine wieder ihre Schürze umgebunden hatte.

    Aber können wir uns nicht vorher wenigstens etwas … die Hände waschen?“ fragte Regine unsicher nach.

    Was meinst du dazu, Maren? Würdest du das brauchen?“

    Diese lachte nur. „Wir sind doch deine Säue. Und die brauchen kein Tischtuch, nicht mal nen Tisch.“ Sie sah zu Roger rüber. „Das hab ich noch nie gemacht. Fressen wie ein Tier, Auf dem Fußboden, nur mit den Fingern und dazu saufen alle nur aus einer Schüssel. Und wenn Gerald das aufnehmen würde….“

    Deine spontanen Ideen haben was für sich, Truie,“ lobte Roger, „und Jenn setzt sich diese rote Perücke auf. Dann kann sie auch mitmachen.“

    Und ich wollte nur gemütlich bei euch was essen,“ stöhnte Gerald, wobei er seine Kamera aufbaute, während Roger zusammen mit Maren und den anderen die Einstellungen und die Vorgehensweise durchsprach.

    Und wenn ich stopp sage, verharrt ihr einfach, bis ich dann weiter sage. Wir brauchen doch ein paar verschiedene Einstellungen und Großaufnahmen.“ Er sah sich um. „Wo drehen wir? Hier auf der Terrasse oder auf dem Rasen?“

    „Auf dem Rasen!“ entschied Roger, „dann brauchen wir auch die Tischdecke nicht. Aber – schabt bei Martina und Regina noch zumindest vorher die Spalten frei. Die Mösen müssen zu sehen sein.“

    Aufgeregt kichernd rannte Maren ins Haus, kam mit 2 Einwegrasierern, einer Schere sowie einer roten Perücke wieder.

    Los, leg dich auf den Tisch!“ ordnete sie erst bei Martina an, spuckte auf die Schamlippen und begann diese freizuschaben. Anschließend wurden die äußeren Schamhaare dezent gestutzt. Als Maren fertig war, leckte sie mit der Zunge über das nun freigelegte Fleisch, schlug mit der Hand drauf und sah Regina an. „Die nächste Sau bitte…“

    Das Gerald daneben stand und alles filmte, wurde kaum noch wahrgenommen…

    Was ist mit dir, Roger? Machst du auch mit oder?“

    Hmm, ich müsste ja. Schließlich muss einer den vieren ja was zu Fressen geben und auch was zum Saufen hinstellen.“

    Zieh doch deine schwarze Lederweste über. Dann kannst du auf nem Stuhl daneben sitzen und auch aufpassen.“ schlug Maren vor.

    Aufpassen.. Hmm, dann brauch ich wohl auch mal zwischendurch die Gerte, oder?“

    Das würde dann noch eindrucksvoller rüberkommen.“

    Hast du immer solche versauten Ideen?“ fragte Regine bei Maren nach.

    Wenn mir das Spaß machen könnte, dann ja. Und Martina: wenn du das mal auf dem Bildschirm siehst, denk dran, wie das entstanden ist. Und du bist hierbei auch nur die verfressene fette Sau.“

    Martina kicherte. „Irgendwie find ich das zwar verrückt, aber schon geil. Auch wieder mit pinkeln und so?“

    Warum nicht? Wenn der Meister,“ Maren sah zu Roger hoch, „ uns erst den Rotwein und das Bier in die Schüssel kippt und dann später was dazu pinkelt.. Wenn’s gut läuft und wir alle gut drauf sind, vielleicht kommt noch Kaviar dazu.“

    Mach es abhängig von der Situation. Das war früher mal ein NoGo für mich.“

    Aber schon auf die Maybee-Liste gerutscht….“

    Wart das erstmal ab. Und auch erst dann, wenn ich dazu das okay gebe!“

    Etwas mucksch brummelte Maren nun vor sich hin.

    Und denkt dran: immer improvisieren. Wenn also eine die Pizza bei der anderen von den Titten leckt, haben die anderen zwar keine Pause, aber machen nichts Wesentliches. .Mit Glück schaffen wir so 1-2 Stunden Drehmaterial.“

    Dann ist aber doch die Pizza kalt,“ stellte Regine fest.

    Na und? Aber wir haben dann mal wieder was Neues produziert. Und wenn ihr das extrem dreckig hinbekommt, können wir kurze Clips ins Netz stellen und das komplette Ding als MILF-Frauenporno vermarkten.“

    Also Mädels, seid ihr bereit?“ Roger hatte schon die Weste über den ansonsten nackten Körper gezogen, „und denkt dran: ich will’s von euch dreckig sehen. Und trinkt vorher noch jeder ne Flasche Bier. Ich will euch zwischendurch pissen sehen.“

    Und auch Kaviar?“ fragte Maren erneut zaghaft nach.

    Roger gab nicht nach. „Wenn überhaupt, dann aber erst gegen Ende.

    Genervt stand Roger er wieder auf, „und ihr wolltet einen Film drehen, den sich auch Frauen anschauen sollen.

    Okay, alle auf die Plätze. Und …Los!“

    Roger ging gemächlich über den Rasen auf die vier ’Damen’ zu in der Hand die Pizza-Kartons. Achtlos warf er sie zwischen die Frauen auf den Boden. „Etwas zu Fressen für euch. Damit ihr euer Gewicht haltet.“

    Maren stürzte sich als Erste au die Pappkartons – sie wusste ja auch am Besten, was man sehen wollte. Grob riss sie den ersten Karton auf, ließ den wieder fallen und nahm einen anderen von Regine weg.

    Roger trat mit der Gerte dazu, schlug einmal fest auf ihre Finger. “Jede nimmt nur einen. Ihr könnt ja untereinander tauschen.“

    Wieder längeres Gerangel, bis jede eine der Pizzen in der Hand hielt und sich kameragerecht auf dem Hintern im Halbkreis mit leicht offenen Beinen Richtung Gerald auf den Boden gesetzt hatten. Nach und nach hockten alle noch breitbeiniger auf dem Grasboden, kauten einträchtig, bis … Martina Maren die Pizza aus der Hand riss und lachend davon ein Stück abbiss.

    Sofort stürzte sich Maren protestierend auf sie, die Pizza wurde eingequetscht Nach dem wilden Gerangel aßen erst nur die Beiden, später alle anderen halbwegs einträchtig die zermanschten Teile einander von ihren Körpern

    „Hier habt was zum Saufen!“

    Roger schleppte eine große Schüssel voll mit dem Wein-Weissbiergemisch in die Mitte. Alle wollen zuerst etwas abschlürfen – Roger musste erneut mit der Gerte dazwischen für Ordnung sorgen.

    Als sich der Behälter zu leeren begann, trat der Meister mit der letzten Flasche dazu, kippte es dazu und.. strullte munter ebenfalls in die Schüssel, Diesmal war wieder Martina diejenige, die in seinen Strahl biss, ebenfalls ihr Stück Pizza benetzen ließ und es weiter aß.

    Anschließend stellte sie sch über die Schüssel und strullte ebenfalls direkt hinein. Die anderen folgten kichernd ihrem Vorbild.

    Allmählich verwandelte sic der Boden in einen Match aus Pizza, Gras und Urin.

    Gerald sah auf seine Uhr – schon die erste Stunde war abgedreht.

    „Jetzt mehr Action!“ motivierte er die Darstellerinnen, „leckt euch die Mösen, pisst euch an, suhlt euch in dem Schlamm. „

    Keine war jetzt noch sauber, aber kichernd wurde weitergerangelt, geleckt. . „Ihr Säue! Nun denn – jetzt ruhig ihr alle. “

    Obwohl Regine und Jenn sich anfangs geekelt hatten – jetzt ließen auch sie sich mitreissen.

     Gerald sah schon zu Roger, wollte den Dreh gerade beenden, da kniete sich Maren vor Roger auf den Boden.

    „Jetzt brauchen wir unseren Meister. „

    Dabei griff sie ihn an die Hand und zog ihn mit hinunter…

    Nach kurzer Zeit war er genauso verschmiert wie die 4 Freundinnen.

    Während er auf dem Rücken lag und Maren ihn ritt, kniete sich wieder… Martina neben ihn.

    „Meister, wir haben Hunger…!“ Dabei lutschte sie an ihren verschmierten Fingern.

    Gerald hinter der Kamera fing an zu lachen.

    „Jetzt bist du dran, Roger….“

    Kapitel 7


    „Was seid ihr bloß für Säue!“

    Roger versuchte mühsam, sich zu erheben. „Wie sollen wir uns bloß wieder sauber bekommen?“

    Sein nächster Blick fiel auf Gerald. „Na? Hast du alles im Kasten?“

    Gerald machte das Victory-Zeichen.

    „Deine Mädels haben’s ja richtig drauf. Hätt ich so gar nicht erwartet.“

    „Gerald, kannst du erstmal den Wasserschlauch ausrollen? SO geht mir keine ins Haus!“ Roger dachte schon wieder weiter.

    „Was hat euch bloß geritten auf einmal?“ grummelte er, als er sich nun zu seinen Schäfchen zurück begab.

    „Du hattest NS verlangt,“ verteidigte sich Maren und da wir mit Essen und so spielen sollten, war’s nur ein kleiner Schritt weiter. Aber,“ sie warf einen verärgerten Blick zur Freundin, „warum Martina plötzlich damit anfing und mir in den Mund ….“

    „Du hattest vor, mich anzu.... Also wollte ich dir zuvor kommen.“

    „Aber was war das am Schluss mit deinem ‚Meister, wir haben Hunger?“

    Martina senkte verlegen ihren Kopf. „Als wir heute mit dem Natursekt anfingen…“

    „Sag doch einfach Pisse dazu,“ unterbrach Roger sie,

    „Ja also. als wir also damit anfingen, da konnte, wollte ich das überhaupt nicht. Inzwischen bin ich schon weiter .

    „Martina, was hab ich mit dir bloß angestellt.“ Er nahm sie beruhigend in den Arm. „Was wirst du machen, wenn dein Mann dich nicht freigibt, bzw nicht will, dass du bei mir sein und auch für mich arbeiten willst?“

    „Bin ich nicht schon volljährig?“

    Sie ging vor ihm in die Knie. „Du hast mich zu deiner Dienerin gemacht. Praktisch bin ich deine Sklavin. Gut, ich bin dicker, molliger als Regine oder Maren. Und? Auch ich bin willig und formbar. Maren hast du mal in einen Puff gesteckt – ich würd’s für dich ebenfalls machen. Ich würde sogar noch ein Kind bekommen, wenn du es willst…“

    „Martina!“ Er zog sie hoch, „ich verstehe, dass du dich so unterwerfen willst, aber – ich möchte, und damit sage ich nicht `ich will´, dass du trotzdem noch die eigenständige, selbstbewusste Frau bleibst. Schau dir Maren an. Sie würde auch alles machen, was ich ihr auftrage, aber danach ist sie wieder die alte.“

    „Aber ich…“

    „Zuerst müssen wir nun aber sehen, dass wir wieder sauber werden. Und danach wirst du dich schon mal im Kopf vorbereiten, wie du deinen Alten heute in die Falle bekommst.“

    Ein Lächeln fuhr über ihr Gesicht. „Wird nicht einfach sein. Wir haben ja schon diese Gewohnheiten und…“

    „Und du hast heute schon so einiges an Neuem erfahren. Wenn erstmal dieser Dreck runter und auch der Gestank weg ist…“

    Erbeugte sich vor und strich ihr die freigelegte Scham. „Wenn er sich quer stellen sollte – seh zu, dass er an deine blanken Schamlippen kommt. Wenn er die erstmal ertastet und wahrgenommen hat, dann hast du ihn. Und dann erwarte ich, dass du genauso zielstrebig bei ihm bist wie eben bei dem Dreh.“

    „Aber..“

    „Martina, du erzählst ihm erst ganz beiläufig von dem heutigen Kaffeeklatsch, dass ihr Frauen halt mal ans Eingemachte gegangen seid und ihr euch über Tricks und so ausgetauscht habt. Und das Maren inzwischen auch schon bei mir arbeitet und ich dir ebenfalls angeboten habe, auch ein paar Euros dazu zu verdienen – und dass du mal öfter raus, unter Menschen kommst. Wenn er dann hinterher satt und befriedigt ist – er ist ein Mann und fast jeder Mann ist dann auch leicht beeinflussbar.“

    „Und wenn er fragt, was ich bei dir machen soll?“

    „Sag ihm die Wahrheit. Hauptsächlich hier im Café, mit aushelfen beim Kellnern, wenn es wieder losgeht und du die Zeit hast und dann…

    Du hast doch nach dem Abi erst Theaterwissenschaften studieren wollen, hattest schon über ein Jahr im Praktikum bei einer Maskenbildnerin gearbeitet. Na ja, und wenn du nun bei mir noch zusätzlich im Studio bei den Requisiten und in der Maske aushelfen kannst.“

    „Das könnte ich wirklich…“

    „Na also. Und wenn du dann auch mal zusätzliches was machen solltest, vielleicht einspringen in eine kleine Rolle, wenn mal jemand ausgefallen ist,“ er schmunzelte, „dann wird dein Männe noch öfter eine ausgelastete, zufriedene Frau zuhause haben. Dann würde es dir auch einfacher fallen, wenn ich mich oder andere von dir auch mal .. anders bedienen lassen würde, oder?

    Martina lachte. „Danke, dass dir solche Gedanken um mich machst.“

    „Wofür hast du sonst einen Herrn und Meister haben wollen? Aber tröste dich, auch bei mir ist Egoismus dabei.“

    Er strich über ihre verschmierten Brüste. „Nun komm, Egbert hat schon den Schlauch ausgerollt. Du wirst gleich mit dafür sorgen, dass wir alle wieder halbwegs sauber werden. Los jetzt!“

    Er schlug ihr leicht auf den Hintern und beide ließen sich nun auch von dem kalten Wasserstrahl abspritzen…

     

    Nach einer Stunde endlich waren alle wieder halbwegs sauber und saßen, nun wieder fast normal bekleidet mit geröteter Haut und stark ´eingedieselt` um dem Tisch auf der Veranda.

    Martina hatte automatisch wieder ihre Funktion als Dienerin aufgenommen, hatte Getränke geholt, Gerald seine Pizza aufgebacken, auch ohne dass Roger ihr etwas hätte sagen müssen.

    Der war allerdings beschäftigt – er hatte zusammen mit Gerald schon grob das Filmmaterial gesichtet, aber – als alle wieder ein Glas vor sich stehen hatten, richtete er sich auf.

    „Meine vier Damen. Was ihr heute abgeliefert habt, war euer Gesellinnenstück. Oder sollte ich lieber sagen, euer dreckigster, säuischster Einstieg?

    Gerald und auch ich, wir sind begeistert. Wir hoffen, dass es nicht das letzte Mal war. Ich weiß zwar nicht, ob und wie wir das noch steigern könnten, aber da werden Maren und ich denke, nun auch ihr, eure eigenen Ideen mit einfließen lassen. Ich denke dabei auch an was ganz Anderes, bei dem ich euch wirklich wieder sehr gerne mit dabei haben würde: Einen erotischen Film, besser ein… Motivationsdrama, von dem sich auch ganz normale Frauen anregen und mitreißen lassen.“

    „Auch normale Frauen haben oft ungewöhnliche Phantasien,“ warf Jenn ein.

    „Ich hab’s heute kennengelernt!“ stellte Roger trocken fest, wobei er alle 4 Frauen am Tisch anblickte.

    „Aber Derartiges soll dieser Film, zumindest erstmal nicht auslösen.“

    „Und auch keine Werbung für SM oder Dominanz darstellen,“ ergänzte Maren, „einfach mal nur ein Film, der sich nicht auf Großaufnahmen von Schwänzen und Mösen sowie stundenlanges Rein und Raus beschränkt.“

    „Ja, was mit Zärtlichkeit, zarte Küsse, Streicheln…“ Regine seufzte.

    „Aber zum Ficken sollen die dann doch auch noch kommen, oder?“ fragte Gerald nach. Schließlich hatte er die Anwesenden gerade eben erst in einer recht ausufernden Situation erlebt.

    „Und es kann auch nicht schaden, wenn einer der Partner eine gewisse Eigeninitiative und Führungsqualität zeigt.“ Roger hing seinen Ideen nach.

    „Also sanft mit Peitsche und Handschellen die Frau beeindrucken, „spottete Maren.

    „Was spricht dagegen? Hatte euch in euren `aktiven´ Zeiten nicht auch mal der Klaps auf den Po zusätzlich angeregt?“

    “Ich merk schon – das dürfte ein Mehrteiler oder gar ne Staffel mit verschiedenen Variationsmöglichkeiten werden.“ Maren machte sich schon erste Notizen.

    „Und wer soll dann deiner Meinung nach darin mitwirken?“ Jenn hatte interessiert mitgedacht.

    Maren sah auf. „Ich denke, wenn wir bei der Frau so ab 30 bis 50 als Zielgruppe bleiben, gerne auch geschieden, mit Kindern, die nun wieder `auf dem Markt´ ist und nicht gleich für den ersten Besten die Beine breit machen will,…“

    „Stimmt. Gerade die haben inzwischen auch schon Ansprüche.“ Martina mischte sich ein.

    „Oder gar keine. Und sich dann gleich vom ersten Schwanz vereinnahmen lassen wollen,“ warf Jenn sarkastisch ein.

    „Nicht jede hat die letzten Jahre nur für ihren Beruf gelebt und zwischendurch reichlich Abwechslung genossen.“ fauchte Martina zurück.

    „Dann sollten wir auch Darstellerinnen in diesem Alter haben…“ entwickelte Maren ihre Gedanken weiter, „oder wollt ihr denen dann diese jungen Pornopüppchen vorsetzen, die..“

     

    „Meine Damen..!“ Beruhigend bremste Roger diesen aufkommenden Zwist.

     „Ich denke, zu diesem Thema könnt ihr euch noch die ganze Woche über Gedanken machen. Für heute dürften erstmal Martina und Regine Thema sein…“

    „Warum bin ich ein Thema?“ Martina sah unsicher zu Roger rüber.

    „Weil ich euch beiden eine Aufgabe gestellt habe und…“

     

    „Ich bekomm es doch auch alleine hin, mit meinem Mann zu schlafen!“ empörte sich Regine.

    „Wirklich? Und wann hast du mit dem zum letzten Mal…?“

    „Und wie?“ Maren schlug sich auf Rogers Seite.

    „Na ja, es ist schon etwas länger ….“

    „Eben. Du musst dich auch motivieren, wenn du ihn packen willst und er darf nicht merken, dass diese Initiative von dir ausgeht.“

    Beide ´Beauftragten` schauten sich erst an, dann fingen sie an zu lachen.

    „Also bekommen wir nun ne Schnellschulung, wie wir uns ficken lassen sollen?“

    Maren sah sie ganz ruhig an. „Regine, selbst beim Drehen hier ist fast alles vorgeplant. Wenn wir hier später vielleicht alle selber mal im Studio arbeiten, wird dir auch jeder Take vorgegeben und zeitweise so oft wiederholt, bis es richtig passt. Vergesst das von vorhin, das war ne spontane Session.

    Selbst als Roger mich den einen Tag in den Puff steckte, hat er mich genau darauf eingestellt. Was, wie, und so weiter. Du kannst dir spontan jemand von der Strasse aufreißen und den dazu bringen, dass er mit dir fickt – auch in dem Fall wird das dann vorher von dir geplant worden sein. Oder?“

    Sie sah zu Roger rüber, der nickte zustimmend, sah dann Martina an. „Wie willst du deinen Mann heute in dein Bett bekommen?“

    „Ich, ich werde ihm sein Bier an den Fernseher bringen, mich dazu setzen…“

    „Wie jeden Abend... „

    „Ja und dann nach den Kinder schauen, was die noch machen..“

    „Wieder deinen Sohn überraschen, wenn der Pornos kuckt?“

    „Ähh, ich hoffe doch nicht..“

    „Doch! Und gerade heute wirst du dich erneut zu ihm setzen. Nicht schimpfen. Kuck dir den Dreck an und versuch mal darauf zu achten, wie die das runtergedreht haben. Seh das mal mit anderen Augen. Vielleicht wirst du auch mal sowas machen.“

    „Aber..“

    „Bleib ruhig, Martina. Dich sehe ich auch in und bei derartigen Filmen. Ich weiß ja von Maren, dass du schauspielerische Ambitionen hast.

    Aber zurück zu deinem Sohn. Frag ihn doch, ob er dir mal das zeigen kann, was ihm enmal besonders gefallen hat. Dann schaust du es dir mit ihm an. Aber nicht zulange, sonst schläft dein Mann noch vorm Fernseher ein. Und kritisiere deinen Sohn nicht. Du sollst ihm nicht vorwerfen, dass er sich sowas ansieht. Er ist nun mal in der Pubertät. Frag ihn höchstens, so ganz als sauberkeitsbewusste Mutter ob er Kleenex oder Taschentücher am Bett hat.“

    Martina war still geworden. „Und dann?“

    „Dann gibst du ihn nen Gute-Nacht-Kuss und gehst wieder rüber zu deinem Männe. Kannst dem dann ruhig erzählen, dass sein Sohn wohl schon voll in der Pubertät ist und sich Pornos anschaut und du diesmal auch nen Moment zugeschaut hast. Und dass diese Filme zwar doof gemacht sind, aber irgendwie doch auch auf dich gewirkt haben. Und dann müsste er, wenn er nicht ganz blind ist, erkennen, dass seine Mausi …in Stimmung ist.“

    Maren lächelte sie an. „So wie du in Stimmung warst, als du mir in den Hals....." "Lass das jetzt!"

    Sie sah zu Gerald rüber. „Ich glaube, es wäre kein Opfer für dich, wenn unsere Mausi hier an dir üben würde?“

    „Warum kann ich nicht bei Roger…?“

    „Dummchen. Weil Roger bei dir nur mit einem Finger zu schnippen bräuchte und du alles für und mit ihm tun würdest.“

    „Komm!“ Maren stand auf und stellte sich neben Gerald, „ich zeigs dir mal.“.

    „Duuu, ich hab eben unseren Sohn,“ „Rolf“ unseren Rolf wieder erwischt beim Pornokucken. Dein Sohn ist nun wohl schon voll in der Pubertät.“ Dabei legte sie ihre Hand auf Geralds Schulter, streichelte ihn sanft.

    „Vielleicht war das falsch von mir, dass ich so in sein Zimmer reingeplatzt bin. Er ist ja schon älter. Aber was ich da mitbekommen habe….“ sie spielte die Naive, „Ich hab ja wissen wollen, was der sich immer so anschaut. Irgendwie…“

    Sie sah rüber zu Martina, „Jetzt achte auf meine Finger!“

    „Irgendwie sind diese Dinger ja doof, aber andererseits,..“ sie strich langsam über seine Schulter, kraulte an seinem Haar, „wir haben das auch schon länger nicht mehr gemacht und ... jetzt könnte ich…“ Maren hockte sich neben Gerald auf den Boden, streichelte sanft über die Hose, Ich hab heute bei dem Kaffeeklatsch erfahren, dass Maren mit Roger, dem Wirt der Kneipe zusammen ist, “

    „Äh ja…“

    „Und sie hat uns erzählt und auch gezeigt, wozu er sie gebracht hat.“ Inzwischen rieben ihre Finger immer heftiger über Geralds Hose, „sie hat sich sogar für ihn da unten rasiert.. 

    Sieht wirklich toll aus und so … weich und glatt. Ich hab da selber mal fühlen dürfen. Als Maren dann von mir erfuhr, dass ich noch so ohne… Sie und die beiden anderen Mädels haben mich dann ebenfalls etwas … gestutzt.“

    Maren griff seine Hand und führte diese zwichen ihre Beine. „Und denk dran, Tina, langes Shirt oder Nachthemd und keinen Slip!“

    „Fühl mal…. Irgendwie macht mich das so…

    Jetzt die Hose aufmachen und seinen Lümmel rausholen!“

    Gerald ließ es stoisch über sich ergehen „und dann bläst du ihm einen. Kannst du richtig blasen?“

    „Ich, ich weiß nicht. Was ist denn richtig?“

    „Komm her!“

    Immer noch stand Gerald als Versuchsobjekt zur Verfügung, während sich nun erst zwei, dann mit Regina drei kichernde Frauen abmühten.

    „Und denk dran: Wenn seine Hand an deiner glatten Möse war und du den hier im Mund hast, dann hast du fast gewonnen.“

    „Wieso nur fast?“

    “Entweder es ist ihm peinlich oder es reicht ihm und er ist zum weitermachen zu müde.“

    „Worauf ich alles achten soll…“

     

    „Tina, that’s Showbusiness. Aber da kommst du garantiert auch hin.“

    „Meinst du?“ Martina war etwas sehr angespannt, zumal sie nun fast dran war, Gerald zum Spritzen zu bringen.

    Jenn war amüsiert. „Früher hast du dich nie getraut, nen Schwanz in den Mund zu nehmen und jetzt kannst du schon fast so erfahren Blasen und Schlucken wie ein Profi.“

    „Das sagt ja die Richtige!“ kam es pikiert zurück

    „Also, Blasen kannst du nun wirklich. In der kurzen Zeit…“, Gerald strich ihr über das Haar, „Wir müssen dass mal in Ruhe und bis zu Ende durchziehen, oder?“

    Martina wurde rot, sah aber sofort zu Roger rüber.

    „Sie wird dich bedienen, sobald sie hier bei uns angefangen hat. Oder lieg ich da falsch, meine … Dienerin?“

    „Nein Herr, äh Roger.“ Ihren roten Kopf konnte sie nicht verleugnen…

    „Aber ich denke, unsere eben noch Rothaarige würde damit keine Probleme haben, oder Jenn?“

    Jenn stand lächelnd wieder auf, stieg aus ihrer engen Jeans. “Wenn mein neuer Meister das so schön formuliert…“

     

    Gerald konnte sich nur wundern. „Ich bin hier ja einiges gewöhnt bei Roger, aber dass er jetzt gleich 4 so hilfsbereite, willige Mädels hat..“



    „Ich darf ja nicht, ich soll ja nur zuhause die Beine breit machen,“ schmollte Regine.

    „Du weißt warum! Ich will, dass ihr immer noch einen sicheren Rückhalt habt. Auch hier kann so einiges aus dem Ruder laufen.“

    „Und stehe ich dann auf der Straße“? Etwas unsicherer blickte sie Roger an.

    „Keine Angst, ich sorge dann natürlich für dich. Du kannst dann in eine der Wohnungen über dem Studio einziehen, zur Not auch mit deinen Mädels. Obwohl – leben die noch zuhause?“

    „Die Große, Carmen, lebt in einer WG, studiert auf Lehramt und Andrea lernt Hotelfachfrau, hat auch ein Zimmer in dem Betrieb.“

    „Wie stehen die zu ihren Vater?“

    „Mein Jochen ist Beamter. Mittlerer Dienst, also schon sehr durchstrukturiert und etwas sehr verknöchert. Wenn der hört, dass ich hier bei dir arbeiten möchte, wird er durchdrehen.“

    „Regine, versuch es trotzdem. Es ist nicht immer leicht bei und mit mir.“

    „Und du wirst ihn auch mit anderen teilen müssen,“ warf Maren mit ein.

    „Mir wäre das egal. Ich möchte nur wieder mehr unter Menschen kommen, wieder leben, mit anderen lachen, meine Probleme bereden können und dafür gerne einige Freiheiten aufgeben.“

    „Regine, als 24/7 seh ich dich aber nicht an.“

    „Was ist das denn?“

    „Eine `dev´ oder Sklavin, die sich ständig nur an ihren Herrn hält und sich ihm völlig unterwirft.“

    „Was wäre so schlimm daran?“

    „Weil du dann zuviel von dir aufgeben würdest. Und auch dann würdest du trotzdem für mich hier arbeiten müsstest.“

    „Na und? Als ich mich angeboten habe, hast du da schon gesagt, dass ich dann ebenfalls auch nur Fickfleisch bin. Na und? Solange ich dann trotzdem immer noch mit meinen Problemen zu dir kommen kann…“

    „Wirst du immer können. Das erwarte ich sogar. Dafür bin ich ja da. Aber – du wirst auch immer nur die Frau hinter Maren sein können.“

    Regine sah ihn unsicher an. „Ich versuch’s erstmal wieder mit meinem Mann. Aber, wenn das nicht mehr klappt…“

    „Kommst du zu mir, zu uns.“

    Lächelnd stand sie auf. „Hab ich dein Wort?“

    Er nickte nur lächelnd, als sie sich auf den Weg machte.

     

    Alle sahen ihr nach, als sie raus ging. „Sie wird spätestens morgen früh wieder bei uns auf der Matte stehen,“ stellte Roger etwas konsterniert fest.

    „Wo wirst du sie unterbringen?“

    „Ist dieses Zimmer neben den beiden Schwarzen noch frei? Dort könnte sie erstmal einziehen. Und dann.. Ich werd sie langsam … einführen.“

    Maren sah ihn etwas fragend an. „Wie mich oder?“

    „In etwa. Ich hab ja dann die Verantwortung für sie.“

    Sie nickte. „Sie muss dann nur lernen, was die Grenze von Unterwerfung und Spaß ist und was zum Job gehört.“

    „Hast du denn Arbeit für sie? Wo sie dir etwas abnehmen kann oder…?“

    „Im Augenblick schreib ich ja viel. Gerade jetzt, wo dieses Frauenprojekt aufgekommen ist.“

    „Also steht da schon ein Grundgerüst?“

    Maren lehnte sich etwas zurück. „Bei mir im Kopf ja. Ideen hab ich ja schon einige. Entscheidend ist doch immer, dass Frau auf nen richtigen Mann, keinen Softie trifft, von und mit dem sie Sex will. Und dann das ganze Programm: Kennen lernen, Wiedersehen, erster Kuss, Steigerung. Streicheln, langsam Ausziehen, immer wieder viel Küssen…“

    „Ihr Frauen steht darauf, oder?“

    “Logisch. Aber diesmal lass ich den Mann gezielt vorgehen.“

    „Das heisst?“

    Sie schmunzelte. „Er wird wissen, wo ´frau` wie reagiert.

    „Aha? Aber denk dran. Das sollen auch die Frauen sehen wollen, die davon noch keine oder wenig Ahnung haben.“

    „Also spielerisch beigebrachter SM?“

    „Wenn du das schaffst? Ich lerne gerne noch dazu.“

    Maren lachte. „Ich kann ja was schreiben, gezielt für Frauen wie Regine oder Martina.“

    „Warum nicht. Wer soll das eigentlich spielen?“

    „Gerald war ja begeistert von Martina. Schon alleine von ihrer Fülle und ihrer Weiblichkeit…“

    „Was ist mit Regine?“

    „Wolltest du die nicht erst etwas mehr … sensibilisieren?“

    Fragend sah er sie an.

    „Sie muss den Unterschied zwischen Arbeit und Spiel erkennen müssen.“

    Roger schmunzelte. „Und was schlägt meine dev dazu vor?

     

    „Wir nehmen sie mit auf die Veranstaltung.“

    „Was hör ich da? Veranstaltung? In Corona-Zeiten?“ Jenn wurde hellhörig

    Roger winkte ab. „Nur ne kleine Privatveranstaltung. Ne geschlossene Gesellschaft.“

    „Hier?“

    „Nein… Um Gottes Willen.“ Er sah zu Maren, „ Na ja, unten, in den ehemaligen Katakomben der Bunkeranlage. Aber auch wenn, sowas darf die zukünftige Stadträtin nicht wissen.“

    „Mit dir ficken ja, für dich den Rat manipulieren auch. Aber von interessanten Sachen willst du mich fernhalten?“

    „Jenn, ich muss auf deinen Ruf achten. Ich….“

    „Ist der Scheiß-Bürgermeister etwa auch dabei?“

    Roger sah genervt zu Maren rüber. „Und wenn schon. Du bist da nicht dabei!“

    „Was passiert denn da so Geheimnisvolles?“ Jenn ließ nicht nach.

    „Nichts allzu Ungewöhnliches eigentlich, oder Maren?“

    Diese schmunzelte nur, sah fragend zu Roger und … dieser zuckte nachgebend mit der Schulter und versuchte, die Freundin aufzuklären..

    „Es ist nichts Außergewöhnliches. Das findet jetzt schon seit nem halben Jahr ein- zweimal im Monat statt.“

    „Und was passiert da?“

    „Nun, Roger und ich hatten die Idee, die maßgeblichen Personen aus der Stadt und der Wirtschaft zusammen zu bringen, so ganz ohne Öffentlichkeit, wo die sich ungezwungen austauschen können, gerne auch mit Partner oder Partnerin, vielleicht in einem etwas anrüchigem Ambiente, aber trotzdem anonym..“

    „Darum also hier in diesem Studio…“

    „Nicht IN, sondern UNTERM. Quasi noch etwas anrüchiger. Den Reiz von etwas Verbotenem, Schmutzigen zu bieten. Es hat uns, ähh Roger viel Geld gekostet, das zu etablieren. Und dann kam dieser Virus dazu, der das Nachtleben zusammenbrechen ließ, uns aber in die Karten spielte.“

    „Wieso das?

    „Denk an die Prohibition in den USA. Als Alkohol verboten war, entstanden diese Hinterhofetablissements. Davon hat die Maffia stark profitiert.“

    „Und hier Roger?“

    „Kann man so sagen. Er hat die maßgeblichen Funktionsträger der Stadt für sich vereinnahmt. Teilweise geschmiert, teilweise sie abhängig gemacht, sodass wir nun, praktisch als ´geschlossene Gesellschaft` weiterhin diese Abende anbieten können, ohne das uns das Ordnungsamt dazwischen funkt.“

    „Also ist die Polizei auch dabei.“

    „Stimmt. Wir betrügen ja niemanden."

    „Aber diese Seuche…“

    Maren blickte Jenn spöttisch an. „Glaubst du auch alles, was man der Bevölkerung erzählt? Unsere Besucher lächeln darüber. In Gegenteil, der Reiz, etwas Verbotenes zu tun, steigert sogar noch das Interesse. Inzwischen sind die Besucherzahlen von Anfangs 50 auf über 300 gestiegen.“

    „Soviel ist das auch nicht..“

    „Die Karten kosten über 1500 €uro. Kleingeld für die Meisten unserer Kunden. Okay, dafür erhalten die Gäste Jetons oder Chips im Wert von 500€,“ sie lächelte, „Peanuts für einige. Manche lassen an einem Abend über 50.000€ hier.“

    „Aber, was bietet ihr dafür?“

    „Nun, du wirst es zwar kaum selber sehen,“ sie lächelte hämisch, „aber das Ambiente, Essen und Getränke inklusive – wir haben einen Sternekoch samt seinem Team gebucht, 2 Cocktailbars, etliche Hostessen und Escorts, die den Gästen zur Verfügung stehen..“

    „Bitte?“

    „Wir, äh Roger hat eine Agentur gegründet, bei denen Studentinnen oder intelligente Frauen als … Gesellschaft gebucht werden können.“

    Jenn musste erstmal einen Schluck trinken.

    „Nun ja, dazu natürlich einige Separees, dann Showprogramm auf der Bühne, sogar eine kleine intime Theateraufführung, diesmal sogar mit einem bekannten Schauspieler, eine kleine Tanzfläche, bei der ein DJ Musik macht, die nicht unbedingt den ganz Jungen gefällt, also eher unsere Zielgruppe mit deren Damen anspricht, ja und dann eben die Spieltische. Roulette, Poker, BlackJack und was so alles verlangt wird.“

    “Und alles an der Steuer vorbei…“ Jenn verzog wissend das Gesicht.

    „Deswegen haben wir auch die Vertreter der Öffentlichkeit bei uns.“

    „Und deswegen will Roger mich im Rat haben! Interessant….“

     

    „Roger unterbrach Marens Auskunftsfreudigkeit. „Woher weiß ich wohl von diesem Sodom und Gomorha aus deiner Partei?“

    „Ach Roger…..“ Jenn war nun hinter ihn getreten, schmiegte sich an ihn, „ich möchte da auch hin. Ich tu doch alles für dich und…“

    „Fickst dafür mit dem Bürgermeister? Dann hätte ich dich direkt da, wo ich dich über die Manipulationen erst mühsam hinhaben wollte.“

    „Er ist ein interessanter Mann, trotz allem, ja,“ Jenn wurde nachdenklich, „aber dann hätte er mich auch in der Hand.“

    Roger schien zu überlegen, sah Maren an. „Es gäbe vielleicht eine Möglichkeit. Du würdest dann aber nicht als Gast dabei sein…“

    „Sondern?“

    „Als Teil des Programms!“

    „Aber dann..“

    „Wärst du diskreditiert, ja. Allerdings, dann hätte ich dich trotzdem an einer der wichtigen Stellen im Stadtparlament.“

    „Ich wäre dann aber nur noch eine Nutte für die.“

    „Na und? Sie werden sich mit diesem Wissen kaum profilieren können. Schließlich kennst du dann auch deren Geheimnisse.“

    „Und was wäre dabei meine Aufgabe?“

    „Maren wird dich da an prägnante Stellen setzen.“ Er sah zu Maren rüber.

    „Nun, zuerst beim Sektempfang, dann auf der Bühne tanzen und so. Komm, ich bin auch dabei. Dann noch 2-3 aus den Clubs. Übrigens, die Ute hier aus dem Café ist auch dabei. Die machte bisher immer die Garderobe.“

    „DIE Ute? Diese Ältere? Roger, hast du etwa da auch deine Finger dran gehabt?“

    Maren wurde etwas ernster. „Ute war mal Rogers erste Truie….

    Und wenn sie Lust hat, darf sie auch an allem teilnehmen. Roger besteht darauf.“

    Sie schmunzelte und sah zu Roger. „Einmal standen wir beide mit unserer TRUIE-Tättowierung direkt nackt nebeneinander auf der Bühne.“

    „Wie kam das denn dazu?

    „Ute wurde ebenfalls mit versteigert. Die haben für sie sogar mehr geboten als für mich oder die drei Jungfotzen.“

    „Sprich nicht so von denen. Die machten genauso ihren Job wie du.“ Roger schlug ihr leicht strafend auf den Hintern.“

     „Entschuldige, Roger. Ja und dann hoffe ich neben dir nun auch auf Regine und Martina. Wir werden dann gegen 1-2 Uhr wieder die Versteigerung beginnen.

    „Moment! Du kannst mich doch nicht wie ne Nutte anbieten und verkaufen?“

    „Wer wollte da unbedingt mit hin?“ Roger zog die Augenbrauen hoch.

    „Ja aber…“.

    „Und wenn du auf der Bühne zusammen von Maren vorgeführt wirst, wirst auch du dir einen der Gäste hoch auf die Bühne holen.“

    „Und wenn ich nein sage?“

    „Wer wollte sich mir als meine dev unterordnen?“

    Jenn war sprachlos….

     

    „Roger? Ich hätte da einen Vorschlag…“ Maren nahm Jenn von hinten in den Arm.

    „Sie sollte doch nicht erkannt werden, oder?“

    „Es wäre nicht gut für ihr Image, stimmt.“

    „Und wenn wir ihr eine dieser Latex-Masken übers Gesicht ziehen? Dazu ein Ballplug oder ein Mundspreizer – niemand kommt dann noch auf Jenn. Wird zwar sehr heiss und feucht darunter werden, aber ne belastbare dev solle das abkönnen.

    Außerdem ist mir eingefallen, dass wir noch nie das neue Tens-Gerät ausprobiert haben. Und vorgeführt schon gar nicht.“

    „Tens? Ist das was mit Strom?“ Jenn wurde unsicher.

    „Ein bisschen Strom, ja schon. Aber das kann man gut regulieren. Komm, mach dich unten frei und setzt dich auf den Tisch!“

    Maren beugte sich über die Spielkiste und packte das kleine Päckchen aus. „Hmm, hier sind nur solche Klebeauflagen. Wir müssten da nur zwei kleine Krokoklammern anbringen und dann die an deine Schamlippen klemmen. Beringt bist du da ja noch nicht.“

    Sie wischte mit Jenns Tanga die Schamlippen trocken und klebte links und rechts unterhalb des Kitzlers die beiden Kontaktflächen auf die Scham, befestigte das Kabel am Gerät und drückte auf Start.

    „Man soll die Stärke einstellen können, ja hier. Maren begann den Tippschalter hoch zu drücken. Stufe 3 .. 4 .. „Merkst du schon was?“

    Jenn hatte sich mit beiden Armen nach hinten abgestützt, fühlte dieses leichte Kribbeln und Pochen bei jedem der Stromstöße. „Es fühlt sich sehr interessant an. Gib mal mehr Saft!“

    Maren ließ den Anzeiger langsam auf 7 hoch gehen.

    „Whow! Das pocht ja richtig. Irgendwie wird das immer geiler…“

    Als Maren auf 11 war, begann Jenn bei jedem Stromstoß zu stöhnen und .. ihr Unterleib fing bei jedem Stromstoss leicht an zu zucken und zu krampfen.

    “Was ist denn das für ein geiles Ding! Wie weit geht das denn noch?“

    „Hmm, hier steht bis 20.“

    Roger hatte interessiert zugesehen. „Dieses Teil nehmen wir für dich. Ich lass mir von Rüdiger noch einen Automaten bauen, wo jeder für einen Roulettechip dich 1-3 Minuten lang `erfreuen´ kann.

    „Aha?“ Jenn sah nun doch etwas skeptisch aus, „Also, wenn ich dabei sein darf.“

    „Jetzt darfst du ncht nur, jetzt ich erwarte es jetzt von dir. Und bevor ich dich an dem Teil da für alle sehr zugänglich fixiere, darfst du dich vorher noch auf der Bühne bespielen lassen. Wie gesagt – du wolltest dabei sein.“

    „Ja Meister!“ Jenn wurde nun doch etwas kleinlauter….

     

    Kapitel 8

    Roger lag noch müde in seinem Bett, während Maren schon am Kaffeeaufsetzen war, als auf dem Boden vorm Bett ihr Handy klingelte. Er sah auf die Anzeige ´Regine`, nahm deshalb auch selber an.

    „Na? Was macht mein neues Schweinchen?“ meldete er sich gut gelaunt.

    Auf der anderen Seite war die Stimmung weniger gut.

    „Roger? Mein Mann hat mich rausgeworfen. Ich soll meine Sachen packen und verschwunden sein, wenn er wieder aus seinem Büro kommt.“

    „Oh!“ Er richtete sich auf, überlegte kurz. „Das hab ich vermeiden wollen. Aber, wenn ich ehrlich bin - ich hatte damit gerechnet. Pack das Nötigste zusammen und komm her. Wir werden schon einen Ausweg finden.“

    „Regine kommt gleich!“ rief er rüber in die Küche.

    „Was du ja schon befürchtest hattest,“ Maren, nur in einem kurzen weiten Hemdchen, deckte gerade den Tisch. „Dann mach ich ihr schon mal nen Tee und leg ein Gedeck mehr auf. Wird der Herr des Hauses uns dann ebenfalls in der Küche beehren?“

    „Der Herr wird dir gleich seinen Herren zeigen!“ kam es von ihm zurück, dann verschwand er im Bad. „Hier müsste auch mal wieder gründlich geputzt werden. Das wurde ja alles richtig eingesaut gestern.“

    „Ich geh nachher noch dabei,“ rief Maren aus der Küche.

    „Lass man. Ruf lieber bei Ute an. Richte von ihr aus, hier wartet ein ´Putzfotzenjob` für sie…“

    „Du und deine Ute…“ murmelte Maren, doch folgsam rief sie bei ihr an und zitierte Rogers Spruch. Auf der anderen Seite hörte sie nur ein Kichern, dann „sag deinem, unserem Meister, dass ich in ner 1/2 Stunde da bin.“

    „….und ich leg noch ein Gedeck mehr auf.“ dachte Maren laut, dann fiel ihr ein: “Ute, bringst du uns 10 Brötchen mit?“

    „Wer ist denn noch alles da? Aber sicher doch.“

    „Ute kommt gleich und bringt uns Brötchen mit.“ rief sie rüber ins Bad.

    Roger war gerade am Zähneputzen, konnte nur bestätigend grunzen.

    Nach weiteren 10 Minuten klingelte es unten an der Tür. Maren ahnte schon, wer das sein würde und sie hatte Recht: Regine stand heulend vor der Tür.

    „Ach du Arme!“ Sie nahm die Freundin in de Arm, „komm erstmal hoch. Wir wollen gleich Frühstücken.“

    „Ich kann nichts essen,“ erneut flossen Tränen, also wurde sie die Treppe hochgezogen, wo Roger schon mitfühlend wartete. Allerdings bekam sie zuerst eine Ohrfeige. „Hast du dich nicht an die Vorgabe gehalten? Maren hatte dir wie auch Martina doch einen Ablaufplan vorgegeben.“

    Wieder flossen neue Tränen, aber nun war sie schon etwas ruhiger. „Ich wollte ja. Hab mich zu ihm gesetzt, ihn gestreichelt. Hab von unserem wöchentlichen Kaffeeklatsch erzählt, der für ihn schon immer nur der `Lesbenfotzentreff` war.“

    Darüber musste Maren lachen.

    „Wir mögen ja vieles sein, aber sicher keine Lesben“

    „Na ja, dann hab ich seine Hand zwischen meine Beine geführt und da ist er ganz ausgeflippt. Ob ich ne Hure geworden bin und…“

    „Schon gut. Ich kann’s mir denken,“ diesmal nahm Roger sie in den Arm. „Willst du ‚s ihm beweisen?““

    „Was beweisen?“ Ratlos schaute sie ihn an.

    „Das du auch ne Hure sein kannst?“

    „Aber….? Du meinst, dann wird es besser?“

    „Besser nicht unbedingt, aber der Absprung fällt dir dann leichter. Wir essen erstmal was, dann zeigt dir Maren deine neue Wohnung.“ Ungläubig wurde er angeschaut.

    „Es ist eher ein geräumiges Zimmer mit eingebauter Nasszelle und Küchenecke, drüben über unseren Studios. Dort wohnen noch Peggy, unsere Masken- und Kostümbildnerin, die beiden Bühnenbauer, unsere Azubine..“

    „Ihr habt sogar ne Auszubildende? Und was lernt die?“

    „Kamerafrau und Beleuchterin. Komm, ich bin als Chef neben Gerald mit verantwortlich für ihre Ausbildung. Sogar geprüfter Ausbilder!“ Roger warf sich in Positur.

    „Dann ist ja volles Haus da oben. Aber, wovon soll ich leben?“

    „Aber Regine… Glaubst du, ich werd meine neue dev im Regen stehen lassen? Du bekommst ne feste Anstellung. Vorläufig als Zeitarbeiterin mit nem Vertrag über hmm, erstmal 3 Jahre.“

     „Und wenn du dann mal nichts für mich hast?“

    „Irgendwas finden wir immer. Und falls wirklich nichts, nun,“ er streichelte ihr über die Wange, „dann wirst du eben wie Profisportler ausgeliehen. Ist doch auch beim Fußballer gang und gäbe, dass man die in der Vertragslaufzeit ausleihen oder verkaufen kann.“

    Dabei sah er sie ganz ernst an.

    „Du machst nen Witz, oder?“

    Maren kam von hinten und nahm sie in den Arm. „Ich hab damals auch so nen Vertrag bekommen. Na und? Ein halbes Jahr hatte ich schon rum, seit ich bei ihm war und dann hat er mich erst einmal zusätzlich ausgeliehen.“

    „Und wohin?“

    „An ein anderes Studio. Die brauchten kurzfristig ein Scriptgirl. Und dort hab ich nebenbei auch etwas in die Buchhaltung reingerochen. Waren 6 interessante und lukrative Wochen. Da hab ich gelernt, wie ich effektiver schreiben kann.“

    „Und hast du nur bei den Drehs dabei gestanden oder…“

    „Regine, es war ein Job. Natürlich bin ich auch mal eingesprungen. Aber dieses Studio gehörte auch zu nem US-Konzern und hier haben die nur einige Sachen für den europäischen Markt drehen wollen.“

    „Und diese Ausleihe ging nur über 6 Wochen?“

    „Keine zeitliche Begrenzung. Aber beim Drehen ist etwas passiert und danach gaben die das komplette Studio auf.“

    „Einfach so?“

    „Es war etwas Gravierendes passiert. Und da die dafür nicht haften wollten, haben Roger und ich dafür gesorgt, dass wir, ääh ich die Verantwortung übernehme und…“

    „Und dafür habe ich, aber offiziell wir, das Gebäude samt Inventar übernommen.“

    „Aber, da steckt doch auch viel Geld hinter, oder?“

    „Ach Regine." Nachdenklich strich Roger ihr über das Haar, "ich war nicht immer nur der freundliche Gastwirt und Hobby-Dom. Und als ich Maren dorthin eingeschleust hatte, bekam ich auch schnell einen Einblick über das, was da abläuft."

    Maren unterbrach ihn. „Regine, das ist auch für dich nicht unbedingt relevant – maßgebend war doch, dass wir diese Immobilie samt Einrichtung quasi für ein Butterbrot bekamen und dann wieder peu á peu neu anfingen.

    Einige Mitarbeiter haben wir übernommen, auch mit solchen Verträgen, haben von denen einige verliehen für Projektarbeiten und immer nur die zurückgeholt, die wir gerade brauchten. Für die technischen Mitarbeiter war’s ne Win-Win-Sache, sie hatten weiterhin ihr Einkommen, egal wo und für wen sie arbeiteten und gedreht haben wir mit Tagesmädels. Schauspielschülerinnen, vertragslosen Schauspielern, doch selbst die wurden uns auf Dauer zu teuer. Ergo hab ich auch mit einigen von denen einen Vertrag ausgearbeitet. 3 Jahre ein kleines, aber festes Grundgehalt und dafür kann ich sie einsetzen bei uns oder verleihen, auch auf anders gearteten Arbeitstellen.“

    „Und wo arbeiten die jetzt?“

    „Nun, 4 arbeiten in nem Privatclub, einige als Escort….“

    „Also als Nutten!“

    „Sag Dienstleisterinnen. Das klingt etwas besser. Du hast dich gestern selber dafür angeboten!“

    „Ja weil ..“ Regine sah sie an. „Würdest du mich auch so vermieten?“

    „Wenn der Preis stimmt…“ Roger lachte. „Nein, für nen Puff bist du zu alt. Aber wenn Maren und ich das Drehbuch für nen Frauenporno hinbekommen, dafür wärst du ebenfalls eine optimale Besetzung. Schließlich weiß ich von Maren, dass ihr alle vier in der Schule bei einer Theater-AG aktiv wart, und dabei sogar recht erfolgreich.“

    „Na ja, unsere Lehrerin hatte mit uns ein eigenes Stück geschrieben und das haben wir dann an mehreren Schulen aufgeführt.“

    Sie sah Roger kichernd an. „Einmal haben wir Teile des Stücks nackt gespielt. Martina kam drauf. Gab nachher zwar großen Ärger mit einigen Eltern, aber wir hatten danach noch 4 Sonder-Auftritte, sogar in einer Disco. Von den Einahmen hatten wir unsere Klassenfahrt finanziert.“

    „Und dann wurden zumindest drei von euch schnell schwanger und Hausfrauen.“

    „Leider. Ich will meine beiden Mädels zwar nicht missen, aber – was hab ich jetzt? Keine Ausbildung, keine Perspektive…“

    „Haben wir doch!“ Maren stieß ihr fest in den Rücken.

    „Wir haben einen ersten Film schon fertig, so ganz nebenbei. Gerald braucht noch ne Woche zum Schneiden, dann schieben wir daraus 3-4 Clips á 4-5 Minuten in die Portale mit nem Link zum Kaufvideo.

    Und wenn das gut anläuft, drehen wir noch ein oder zwei mehr oder was ähnliches. Und nebenbei arbeiten wir an unserem Frauenporno.“

    „Aber noch so nen Schlamm und Pissfilm?“

    „Regine, wir sind die Nutztiere unseres Meisters. Und wenn der uns so haben will?

    Allerdings – du musst noch etwas mehr abhärten. Oder willst du zu deinem Heini zurück? Denk dran: er sieht dich inzwischen auch nur noch als Nutte. Na und? Wir sind Dienstleisterinnen!

    Ne Alterpflegerin oder ne Krankenschwester räumt auch Pisse oder Scheiße weg, das gilt aber als ein ehrbarer Beruf. Wir arbeiten ebenfalls bei Bedarf mit Pisse und Scheiße, wenn’s der Kunde denn sehen will.

    Ich hab sogar mal auf Anfrage ein Script geschrieben, wo ne Frau bewusst auf nem Dreh geschwängert werden sollte und dann bis zur Geburt begleitet wird.“

    Maren drehte sich zu Roger. „Das wäre sogar was für uns. Vier Frauen kurz vor der Menopause beschließen, dass eine von ihnen noch mal schwanger werden soll. Sie knobeln das aus und dann das ganze Programm bis zur Geburt.“

    Roger wirkte nun doch unentschlossen…

     

    „Wir schaffen das schon, auch anders… Und ansonsten haben wir noch das Casino…“

    „Casino?“

    „Wo du in zwei Tagen nun auch mit arbeiten oder auf der Bühne stehen wirst.“

    „Aha? Und was geht da ab?“

    „Ein Spielcsino halt. Spieltische, Spielautomaten, Bühnenprogramm, Versteigerungen, Separees …“

    „Und da soll ich mit dran teilnehmen?

    „Und ich, Jenn, Martina hoffentlich auch, dann noch etliche andere von Rogers Damen nur für Service und Showprogramm. Roger hat sogar nen bekannten Schauspieler engagiert.“

    Sprachlos starrte Regine nun auf Roger.

    „Das hast nicht erwartet, dass ich dich gleich so beim Wort nehme, oder?“ Roger strich ihr über den Rücken. „Zieh dir erstmal etwas Lockeres an. Gleich kommt auch noch Ute, die den Rest unserer Schweinerei von gestern beseitigen soll.“

    „Ute? Die Ute aus dem Café?“

    Maren nickte leicht ergeben. „Genau. Sie ist genauso eine Truie wie ich. Quasi meine Vorgängerin. Apropos Truie." Sie sah Roger an, "Welchen Namen hast du für Regine ausgewählt?“

    Roger sah Regine, die gerade aus Rock und Bluse schlüpfte, an. „Kannst du Spanisch oder Italienisch?“

    „Ich hatte mal Italienisch als 3.Fremdsprache.“

    „Gut, dann bist du ab sofort Seminare.“ Wiederhole das, bitte!“

    Irritiert schaute sie ihn an. „Seminare. Das heißt doch … Sau, oder?“

    Er nickte. „Irgendwann wird das wie bei Maren das Truie über deiner Möse stehen. Und nach und nach wird auch diese Rose auf deine Hüfte gestochen. Zuerst nur die abgefallenen Blütenblätter.“

    Mit großen Augen sah Regine ihn an. „Werd ich dann auch ein Teil von dir?“ 

    Er nickte nur stumm, dann wurde er wieder geschäftlich. „Wir drehen heut Nachmittag noch einige Clips mit dir, wo du proben kannst, wie du dich vor der Camera fühlst.“

    „Und was wird dabei gedreht?“

    „Nun, was ganz Simples. Zuerst ein Solo-Casting, dann eins mit Maren, wo sie so tut, als hätte sie dich mitgeschleppt. Deine Texte gibt sie dir vor. Es reicht aber auch, wenn du nur weißt, was du zu antworten hast. Ich werde die Fragen stellen. Und dann das Übliche: Blasen, Ficken und was mir sonst noch für dir einfällt. Bekommst du das hin?“

    „Äh, mit wem dreh ich?“

    „Ich führe das Gespräch, danach kommen einige Männer, die grad im Studio oder erreichbar sind und die werden dich vornehmen.“

    „Kann, kann ich das nicht lieber beim ersten Mal zuerst mit Maren zusammen machen? Ich will ja, aber gleich schon so starten…?“

    „Regine, was bist du für mich oder, noch direkter gefragt: Was wolltest du für mich sein?“

    „Dein Haustier, ja,“ sie zögerte, als sie seinen Blick sah, „ Okay, ich will eine Seminare, eine Sau sein für dich.“

    Immer noch schwieg er, sah sie nur an.

    „Gut, ich bin deine Seminare.“ Resigniert senkte sie den Kopf, dann stieg sie aus ihrem Slip. „Bin ich so Sau und Nutte genug für dich?“

    Roger zog sie fest zu sich. „Deinen Kerl brauchst du jetzt nicht mehr, oder?“

    Kurz funkelten ihre Augen, sie lachte schon wieder. „Ich glaube kaum. Der soll sich weiter alleine einen runterholen. Aber, werden meine Mädels mich in meiner Wohnung besuchen können?“

    „Sicher. Sie müssen nur jetzt ebenfalls mit ihrer neuen Mutter zurecht kommen. Und wegen deinem Kerl – wozu hast du eine Freundin, die Anwältin ist? Diesen Arsch werden wir bluten lassen.“

    Regine wurde immer aufgekratzter….

     

    Es klopfte an der offenen Wohnungstür. „Ich wollte nicht so direkt hier reinplatzten,“ Ute stand an der Tür. „Guten Morgen mein Meister,“ sie stellte sich Regine vor. „Ich bin Truie. Und du bist doch die Regine aus der Stammtischclique oder? Hat dich Roger also auch schon vereinnahmt?“

    „Nicht nur sie. Den kompletten Stammtisch.“ Maren umarmte sie.

    „Etwa auch diese Anwältin und die große, Stämmige?“

    Roger nickte. „Es ergab sich gestern so. Deshalb auch dieser Schweinkram im Bad.“

    „Interessant.“ Ute öffnete ihren dünnen Sommermantel und Maren fing an zu Lachen. „Schon gleich passend angezogen?“ Regine, die erst etwas peinlich berührt war, weil Ute sie schon gleich nackt hier angetroffen hatte, konnte entspannt aufatmen: Ute war ebenfalls nackt unter dem Mantel. Neugierig musterte sie die Ältere. 

    Ute war zwar schon um die Fünfzig, war auch recht mollig, aber bei ihrer Größe von ~ 1,68 hatte sie noch sehr große, schon etwas tiefer hängende Brüste. Auf ihrem Venusberg prangte wie bei Maren der Name TRUIE, darüber zusätzlich vache laitière.

    „Der Meister hat ein Recht darauf, oder? Hier sind übrigens die Brötchen. Darf ich mitfrühstücken oder soll ich gleich im Bad…?“

    Roger schüttelte den Kopf. „Setz dich und Maren, schenk den Kaffee ein und gib Regine ihren Tee.“

    Während sie gemeinsam frühstückten, wurde Ute auf den neuesten Stand gebracht.

     

    Hinterher, Roger drehte sich gerade wieder seine Frühstückszigarette, wobei Maren bereitwillig ihre Beine spreizte, um ihm Feuchtigkeit für die Gummierung zu spenden, klingelte wieder Marens Handy. „Sie warf nur einen Blick drauf: Martina!“

    „Stell’s auf laut und leg es auf den Tisch!“ ordnete der Hausherr an, dann sprach er laut Richtung Telefon: „Guten Morgen, meine Dienerin.“

    Es war nicht zu überhören – Martina musste erst schalten. „Ähh, guten Morgen, mein Meister.“

    Ute warf Maren lächelnd mit hochgezogener Stirn einen verständigen Blick zu

    „Ich stelle fest, dein gestriger Abend war großer Erfolg für dich, oder irre ich mich?“

    „Ganz und gar nicht,“ Martina kicherte, „es war toll. Hab meinen Stefan lange nicht mehr so erlebt. Noch nie eigentlich. Aber…“

    „Bist du jetzt alleine?“

    „Ja, ähh Stefan ist zur Arbeit, die Kinder in der Schule und..“

    „Dann zieh dir etwas über und komm her. Hast du einen Wagen?“

    „Ja, den Kombi. Stefan findet mit dem Fiesta besser einen Parkplatz.“

    „Sehr gut. Komm damit her. Setz dich zu uns an den Frühstückstisch, erzählt uns allen hier, wie’s gelaufen ist und nachher kannst du gleich mit ein paar Sachen transportieren.“

    „Ja aber…“

    „Komm einfach. Sofort!“ Damit trennte er die Verbindung. „Sie dürfte gleich hier eintrudeln.“

    „Martina ist nun deine … Dienerin?“ Lächelnd wurde er von Ute angeschaut.

    „Sie hat deine Neigungen, Ute. Und warum soll sie nicht ebenfalls diese Neigung ausleben dürfen? Ich bin gespannt, was sie uns zu erzählen hat.“

     

    10 Minuten später klingelte es unten an der Tür….

     

    Kurz darauf stürzte eine aufgeregte Frau splitternackt in die Küche…

    Roger stand von seinem Stuhl auf. „Du weißt also, was sofort heißt. Gut so!“

    Martina stockte etwas, dann kam sie langsam auf ihn zu, ging auf die Knie und küsste seine Füße. “Ja Herr. Ich wollte sie nicht warten lassen.“

    „Ist schon gut so. Komm hoch und setz dich. Kaffee?“

    Sofort wollte sie wieder aufstehen, doch Roger gebot ihr, sitzen zu bleiben. „Das wird diesmal Ute machen, oder?“ „Ja Meister, kam es postwendend, dann stellte sie ihr eine Tasse hin und sah auch erwartungsvoll auf den Neuankömmling, die sich ebenfalls nicht groß bitten ließ:

    „Also, ich kam nach Hause, schon etwas zu spät fürs Abendbrot machen, aber die Kinder hatten sich schon ein Müsli gemacht. Und gegen 7 kam Stefan. Ich hab ihm sein Abendbrot und sein Bier an den Fernseher gebracht und dann erstmal abgewartet, so wie du auch gesagt hattest, Maren. Ich hatte mir nur den Hauskittel angezogen, war ja eh sehr warm und“ sie sah verlegen zu Boden, „auch den Slip weggelassen.“

    Maren und Regine kicherten.

    „Ja und dann, gegen 10 bin ich zu den Kindern. Erst zu Claudia, die mal wieder auf ihrem Handy rumklimperte und dann zu Rolf. Und du hattest Recht, Roger. Der hatte wieder das Laptop auf dem Bett und erneut so nem Porno laufen. Hat grad noch die Bettdecke über seinen Schniedel ziehen können.“

    „Mutter kam wieder mal unpassend…“

    „Ja, ähh. Aber ich hab mich wie befohlen dazu gesetzt, etwas mit zugeschaut und ihn dann gebeten, mir mal was zu zeigen, was ihm bisher mit am Besten gefallen hat. Und da hat er doch tatsächlich nen Clip aufgerufen, auf dem Maren mit drauf war.“

    „Aha? Und um was ging das da?“

    „Du hattest da was mit zwei Schwarzen. Wie kann man eigentlich einen so riesigen Schwanz so tief in den Mund nehmen?“

    „Übungssache,“ Maren grinste, „ich werd's dir auch noch beibringen.“

    „Jedenfalls, ich hab ihm erklärt, dass sowas eigentlich nicht geht und dass nur wenige Frauen sowas können. Dann hab ich ihn gefragt, ob er Taschentücher oder Kleenex am Bett hat und bin wieder zu Stefan. Hab ihm von unserem Kaffeeklatsch erzählt und dass Maren mit dir, dem Gastwirt, zusammen ist. Und dass sie uns ihre Tätowierungen gezeigt hat und das ihr Roger ebenfalls so eins hat. Und du warst ja auch dabei, also hätte sie dir auch die Hose runter gezogen und du hättest ganz unbefangen stillgehalten. Wir haben uns dann auch etwas freier gemacht und … dann hab ich ihm erzählt, dass die Mädels mir die Scham rasiert haben.

    Hab dann seine Hand genommen und sie unter meinen Kittel geschoben. Erst hat’s ihn irritiert, aber als er die rosige, haarlose, glatte Haut spürte, hat er doch reagiert. Und wie!“

    Sie strahlte. „Er hat sogar stillgehalten, als ich ihm im Wohnzimmer die Hose aufknöpfte und ihn erst geblasen, dann mich auf ihn gesetzt habe.“

    Sie senkte den Kopf. „Wir müssen wohl etwas laut geworden sein, denn einmal schaute kurz Claudi zu uns rein und sagte nur ganz vorwurfsvoll `Mutti!` Als ob ich schon zu alt für sowas wäre.“

    „Für die Kids sind wir das auch. Zu alt und nur noch gut zum Arbeiten und die Kinder versorgen. Und vielleicht noch später mal als Oma für die Enkel. Aber du warst doch schon selber auf diesem Level Martina, oder etwa nicht?“ Maren sah das ganz sachlich. „Aber jetzt also fickst du wieder oder wirst gefickt?“

    Die Freundin strahlte. „Aber wie! Wir gingen dann rüber ins Schlafzimmer, Stefan wollte erst noch mal aufs Klo und ich bin hinterher geschlichen und hab von hinten an seinen Schwanz gegriffen und ihn gehalten und hinterher sogar noch trocken geleckt..“

    Roger lachte. „Wie hat er darauf reagiert?“

    „Er mochte mich danach anfangs nicht mehr küssen… Hat sich aber gegeben.“

    Träumerisch rollte sie mit den Augen. „Was für eine Nacht!“

    „Und am Morgen?“

    „Na ja, ich hatte wieder nur ganz gedankenverloren diesen Kittel an, allerdings nur den mittleren Knopf zugeknöpft und als dann die Kinder kamen…

    Rolf hat mich ganz komisch angesehen, immer auf meine Brüste geschaut.“

    „Hast du dann die Knöpfe zugemacht?“

    „Nein! Das ist auch meine Wohnung und ich fühl mich wohl so. Daran wird er sich gewöhnen müssen, oder?“

    Roger schmunzelte verhalten.. „Und deine Tochter?“

    "Die hat auch erst dumm gekuckt, dann aber die Gunst der Stunde genutzt und sich umgezogen, einen kürzeren Rock angezogen.“

    „Den BH angelassen?“

    „Wollte sie erst, aber da hat Stefan, wohlgemerkt mein Stefan, gesagt: `Wenn schon denn schon´. Ich war so stolz auf ihn.

    Na ja, und als die Kinder dann weg waren, haben wir noch mal..

    Ich hab ihn angesprochen auf dein Jobangebot und er hat gesagt, solange ich so bleibe wie jetzt drauf bin, darf ich alles bei dir machen.“

    „Das ist quasi ein Freibrief, oder?“

    Martina nickte verlegen.

    „Das trifft sich übrigens gut, weil – du wirst in zwei Tagen mitmachen bei der Casinonacht.“

    „Was ist das denn?“

    Maren klärte sie mit blumigen Worten auf und etwas sprachlos schaute sie auf ihren Meister.

    „Und da soll ich bei was mitmachen?“

    „Du wirst zuerst die Arbeit von Ute übernehmen. Also erst an die Garderobe, zwischendurch mit beim Sektempfang bedienen, eventuell bei Anforderung auch mal einen Gast ins Separee begleiten. Also der typische Job für ne Dienerin.“

    „Und was macht Ute?“

    „Nun, sie wird …“ er sah zu ihr rüber, „sich überraschen lassen.“

    Ute rutschte von ihren Stuhl runter auf den Boden, kroch zu Roger rüber und zwängte sich zwischen seine Beine, nahm sein schlaffes Glied in den Mund.

    „Danke, mein Meister,“ flüsterte sie zwischendurch, während sich die anderen drei ratlos anschauten. „Was passiert mit ihr?“

    Roger lehnte sich zurück. „Ich werde sie abgeben. An einen Hobbylandwirt mit einem kleinen Bauernhof. Dafür können wir dann jederzeit dorthin ausweichen, wenn wir mal was draußen oder was mit Landwirtschaft drehen wollen. Ideal übrigens für solche Sachen wie bei dieser Pizzaorgie.“

    Maren grinste sardonisch. „Hat er auch einen Misthaufen?“

    Er schob Ute von seinem Riemen weg. „Soweit ich weiß ja. Ute wird dort leben und als Magd arbeiten. Und ich hab ihr versprochen, dass ich meinen alten Kumpel, den Tierarzt Dr. Holzeisen gebeten habe, sie mit Hormonen zu behandeln.

    „Wofür denn das?“

    „Dass wieder Milch in ihre alten Euter schießt.

    Übrigens,“ er sah seine beiden neuen Frauen an, „Regine, Martina, nehmt ihr eigentlich die Pille?“

    Beide sahen sich überrascht an. „Wir hatten das ja wohl beide vorher nicht mehr als nötig angesehen. Aber wo du das so sagst…“

     

    „Es wäre reichlich unpassend, wenn eine oder gar ihr beide bei der Arbeit hier schwanger werden würde.“

    Er überlegte kurz, „Ich denke aber, der Holzeisen hat da auch etwas für euch…“

    Empört sahen ihn beide an. „Wir sind doch keine Tiere!“

    Maren versuchte sie zu beruhigen „Mich behandelt der auch schon seit nem halben Jahr.“

    „Du hast doch gesagt, dass du immer nur mit Gummi … arbeitest.“

    „Ja sicher. Aber nur, wenn wir mal wieder auf die Parkplätze oder in die Clubs fahren. Beim Drehen geht das nicht. Die Kunden wollen das nicht sehen, es verkauft sich schlecht.“

    „Und bei diesem Casinodingsbums?“

    „Nur wenn ein Besucher darauf besteht. Also auch da nicht.“

    „Und wenn nun eine von uns schwanger wird oder gar schon ist?“ Martina rechnete nach, „Ich hatte vor 14 Tagen meine Regel…“

    „Na prima, seufzte Roger, „dann hat dein Mann dir vielleicht gestern Nacht den goldenen Schuss gesetzt.“

    „Noch mal schwanger? Ich bin 40 Jahre alt und…“

    „Bleib ruhig, Martina. Uns fällt da schon was ein.“ Beruhigend legte Maren ihr eine Hand auf die Schulter. „Dann bist du eben schwanger, na und? Du brauchst doch dann trotzdem nicht auf alles verzichten.“

    „Aber wenn, dann will ich doch auch selber wissen, wer der Vater ist!“

    „Der Doc wird dich schon vorher untersuchen. Wenn du es schon sein solltest, ist alles kein Problem, dass können wir wegmachen. Und wenn du es haben willst - noch weißt du, von wem das ist. Wenn noch nicht, nun dann wirst du gespritzt und kannst unbesorgt die Beine breit machen.“

    „Aber ich wollte doch auch mit meinem Herrn…“ Hoffnungsvoll sah sie zu Roger rüber, „ich hatte schon drauf gehofft….“

    „Und wenn du nun schwanger bist oder dadurch vielleicht wirst?“

     

    „Ob von meinem Mann oder von meinem Herrn – das wäre mir jetzt sowas von egal.“

    Roger deutete auf seinen Riemen. „Willst du?.“

    „Ja Herr, ich will.“

    Er seufzte ergeben. „Maren, hol dir die kleine Schultercam aus dem Schlafzimmer und dann filmen wir das Ganze.“

    Martina sah ihn etwas unsicher an. „Warum filmen?“

    „Warum nicht? Maren hat vorhin von einem Script erzählt, bei dem eine Frau gezielt gedeckt wurde. Vielleicht machen wir sowas mit dir?“

    Sie schüttelte resignierend ihren Kopf „Was machst du mit mir?“

    „Willst du?“

    „Du bist der Meister, Herr!“

     

    Maren verschwand kurz und kam mit der Cam auf der Schulter zurück. Es leuchtete schon die rote Aufnahmelampe. Die anderen wollten aus dem Bild gehen, doch er wies sie an, sich erneut hinsetzen.

    „Wir tun einfach so, als würden wir zusammen frühstücken. Martina, du spielst jetzt nicht, du bist die Dienerin. Also bedienst uns, geht’s rum, gießt Kaffee ein. Und ihr beiden tut einfach so, als wär’s das Normalste von der Welt, wenn der Hausherr seine Dienerin ficken will.“

    „Aber diesmal will der Hausherr seine Dienerin schwängern.“ stellte Maren den Inhalt dieses Streifens klar. Roger war schon wieder in Regieanspannung.

    „Gut wenn ich dabei bin, haltet ihr die Zuchtsau fest, während ich mich in ihr erleichtere.“

    „Zuchtsau! Wie abfällig das klingt.“

    „Wirklich? Was würdest du sagen, wenn ich dir das als deinen Namen über deine Möse stechen lasse?“

    Martina sah verlegen kurz zu Maren hin. „Ich, ich … würde dann darauf hören, Herr.“

    Roger küsste ihr auf die Stirn, „Gut Zuchtsau, nun denn. Wollen wir dich nun also decken.“

    Er sah zur Kamera. Bereit, Maren?“ Diese nickte nur.

     

    Martina, frisch ausgestattet mit einer weißen Haube und einer Servierschürze, ging nun mit der vollen Kaffeekanne um den Tisch, goss bei den beiden anderen am Tisch nach und bot nun auch ihrem Herrn frischen Kaffee an. Während sie seine Tasse füllte, legte er ihr seine Hand auf den Hintern. „Dienerin, ich hab nachgerechnet. Ist heute nicht einer deiner fruchtbaren Tage?“

    „Ja Herr.“ Sie stellte sich aufrecht neben ihm auf.

    „Passt es dir, wenn du jetzt hier so zwischendurch beim Frühstück gedeckt wirst?“

    „Ja Herr, es würde mir passen. Sogar gerne.“

    „Gut, dann mach den Tisch etwas frei, damit du drauf liegen kannst. Und ihr anderen haltet sie währenddessen dabei fest.“

    Etwas angespannt begann sie mit zittrigen Fingern, den Tisch vor Rogers Stuhl freizuräumen, setzte sich dann auf die Tischkante und legte sich dann mit dem Rücken auf den freien Teil der Tischplatte, hob ihre Beine nach oben und spreizte sie. Ute und Regine standen nun auf und hielten sie von beiden Seiten an den Armen und den schweren Brüsten fest und drückten sie fest auf die Tischplatte.

    Maren huschte immer neben, hinter und vor ihr rum – Martina bekam davon allerdings überhaupt nichts mehr mit. Er stellte sich nun ganz kameragerecht zwischen ihre Beine und schob sein Glied mehrmals über die schon feucht glänzende Spalte.

    Martina begann schon ungeduldig an zu keuchen. „Ja Herr, bitte Herr, decken sie mich, ihre Dienerin, ihre Magd, ihre Zuchts… ahhhh.“

    Er hatte endlich einen Schwanz schwungvoll tief in sie hinein geschoben, verharrte dort einige Sekunden, bevor er anfing, sie nun erst langsam, dann immer heftiger tief und hart zu penetrieren.

    Und als alter Profi ließ er sich Zeit. Martina konnte sich selbst kaum bewegen, so fest wurde sie auf den Tisch gepresst. Ute spielte zusätzlich mit Zunge und Zähnen an ihrer linken Brustwarze und Roger spürte schon, wie es in ihr zu brodeln begann.

    „Es ist soweit, Magd. Willst du..?“ Und schreiend, keuchend und krampfend kam sie.

    Die Kamera, die anderen um sie herum, sie hatte alles total vergessen. Roger stöhnte nun auch, spießte sie noch einmal ganz tief in ihr auf und … kam dann ebenfalls.

    Ute und Regina ließen sie jetzt los und klatschten Beifall. Als Abschluss brachte Ute ein Kissen und schob es ihr unter den Hintern. „Bleib jetzt erstmal so liegen. Wir wollen doch sicher sein, oder?“

    Martina ließ alles mit sich geschehen…

     

    Roger hatte sich schon aus ihr zurückgezogen, trank aus seiner Kaffeetasse und drehte sich die nächste Zigarette, bei der er die Klebfläche an der feuchten Spalte der `Dienerin` benetzte, ließ sich dann von Ute Feuer geben und sah dann wieder entspannt zu Maren. „Das dürfte reichen, denke ich. Alles im Kasten?“

    Diese nickte. „Sah gut sehr aus.“

    Dabei legte sie die Cam von ihrer Schulter, kniete sie sich vor ihm auf den Boden und leckte ihm unaufgefordert gehorsam den Schwanz sauber, während Ute sich aufmachte, das Bad zu reinigen..

    Und Regine? Sie war etwas enttäuscht. Bei dieser Aktion wäre sie gerne selber aktiver mit beteiligt gewesen….

     

    Kapitel 9


    Nach zwei Umzugstouren war Martina bereits wieder Zuhause, bereitete das Mittagessen für ihre Kinder vor. Claudia kam schon gegen 13 Uhr, ihr Klassenlehrer hatte die Klasse vorzeitig wegen der brütenden Hitze nach Hause geschickt.

    Schon als sie Haustür aufschloss, fiel dieser erneut das ´etwas` andere Aussehen der Mutter auf. „Mama, was ist eigentlich los mit dir und Papa? Und wie läufst du heute schon wieder hier rum? Früher hast du selber immer drauf geachtet, dass du ständig so korrekt spießig angezogen bist und jetzt? Nur dieser blöde alte Kittel und den trägst du sogar vorne ganz offen. Und darunter bist du ganz nackt. So schön ist dein großer Busen auch nicht. Was ist, wenn Rolf auch gleich kommt?“

    Sie wurde von der immer noch euphorisierten Mutter in den Arm genommen. „Claudi, mir ist einfach nur zu heiß. Außerdem bin ich hier zuhause, was soll dann daran unschicklich sein?“

     „Wenn ich hier so rumlaufen würde, hättest du mich schon längst angekeift.“

    „Wer sagt denn, dass ich jetzt noch etwas dagegen haben könnte, wenn du dich auch etwas … lockerer anziehst? Schau dich doch gerade jetzt mal an: Dein Rock geht nur bis zum Hintern und trotz deines Tangas denkt jeder gleich, du hast darunter nichts an. Und den BH hast du auch weggelassen.“

    „Das hat Papa gesagt. Er sah nur meinen Rock und sagte `Wenn schon denn schon´.“ 

    Nachdenklich setzte sie sich auf den Küchentisch. „Meinen Paps kenn ich seit gestern auch gar nicht mehr wieder..“

    Martina nahm sie einfach in den Arm. „Nimms hin, Kind. Manchmal ändert sich auch mal was, sogar bei deinen beiden Alten.

    Ich werd übrigens wieder arbeiten gehen. Eigentlich soll ich servieren in einem Café, aber dank Corona jobbe ich bis dahin in einem Studio von Tante Marens neuem Freund. Aber morgen haben die dort schon eine Veranstaltung und da muss ich unbedingt auch hin zum Arbeiten.“

    „Was sagt denn Papa dazu?“

    „Der findet das ebenfalls gut. So komm ich dann mal wieder mehr unter Leute, außerdem haben wir so auch etwas mehr Geld, wenn wir mal wieder in Urlaub fahren wollen.“

     

    „Ich bin schon zurück. Wir haben wieder Hitzefr… Mama? Was ist denn mit dir passiert?“

    Rolf war inzwischen auch schon wieder zuhause angekommen.“

    Claudia fauchte ihn schwesterlich an:

    „Der Mama ist es zu heiß. Und sie hat ein Recht darauf. Ich zieh auch gleich mehr aus.“

    „Was willst du denn noch groß ausziehen? Unter deinem Mini und dem Top bist da doch schon nackt.“

    Bitte?“ Martina fuhr Claudia an. „Ziehst du bitte den Rock hoch!“

    „Blöder Petzer,“ zischte sie ihren Bruder an, „ja okay. Mir war eben zu heiß und ob das Ding da nun zwischen meiner Ritze klebt oder nicht…“

    „Es gibt eben Grenzen. Hier kannst du rumlaufen wie du willst, aber draußen…“

    „Ach Mama, was bei euch gestern Abend ablief…“

    Regine stemmte entrüstet beide Hände auf ihrer Hüfte ab. „Was war denn? Dein Vater und ich sind uns eben mal wieder etwas …“ sie suchte nach den passenden Worten, „näher gekommen. Na und?“

    Das dabei ihr Kittel weit offen stand, hatte sie längst vergessen.

     

    „Spinnt ihr jetzt beide? Erst gestern Abend dieser Lärm und jetzt…“

    „Kannst dich wohl nicht mehr an dich halten,“ spottete die Schwester, „geh doch aufs Klo oder in dein Zimmer und schüttel dir einen von der Palme. Kuckst dort doch eh immer nur deine blöden Pornos.“

    „Kinder, reißt euch bitte zusammen. Euer Vater und ich werden nun hoffentlich wohl wieder etwas häufiger so… innig beisammen sein. Also bekommt keinen Schreck, wenn ihr mal überraschend ins Wohnzimmer platzt. Wir haben zwar immer noch unsere Intimsphäre, aber ich zumindest habe dazu gelernt.“

    „Hat das alles was mit Tante Maren zu tun? Ich hab sie wohlweislich erkannt da gestern in diesem Video und du auch, das hab ich gemerkt!“

    Martina rutschte vor Schreck ihr Herz in die Hose. Sie ließ verlegen den Kopf hängen. Warum hatte sie daran nicht gedacht? Und wenn sie jetzt auch da mit mitmachte….

    „Ja, das war Maren und ja, ich werde da vielleicht auch mal bei sowas mitmachen. Bin ich denn deswegen plötzlich schmutzig und verdorben?“

    „Ach Mama!“ Rolf nahm seine Mutter beruhigend in den Arm

     

    * * *

     

    Regina hatte nun endlich den letzten Karton ausgepackt. Viel hatte sie ja eh nicht mitnehmen wollen. Zum Glück hatte Roger dafür gesorgt, dass die beiden Bühnenbauer ihr dabei halfen, einige notwendige Möbel aus der Requisite auszuwählen und hier oben wieder aufzustellen. Ihre Kleidung hatte sie zusammen mit Martina und Maren ein- und das Gros schon wieder ausgepackt. Allerdings kam sie sich etwas verloren vor. Dieser eine Tag hatte ihr ganzes Leben verändert. Was hatte sie denn jetzt noch? Zwar ein Dach über dem Kopf, aber sonst?

    Roger? Sicher, sie fühlte sich ihm eng verbunden, aber nun war sie von ihm abhängig. Und was hatte der mit ihr vor? Was war sie für ihn? Eine ´dev`? Ein Haustier? Eine Nutte?

    Aber diese Gedanken daran gaben ihr ungewohnten Halt.

    Roger würde das schon machen…

    Im Kühlschrank fand sie neben ersten Lebensmitteln sogar den Rest vom Sixpack Bier, den Maren eingekauft hatte. Sie hatte gerade eine Flasche aufgemacht, als es an der Tür klopfte.

    Wer konnte das sein? Unsicher öffnete sie die Tür..

    Draußen stand eine schlanke große Frau, die Arme voller Tätowierungen, diie blauen Haaren mit vielen bunten Strähnen verziert. „Hi. Du bist also Regine. Ich hab mitbekommen, dass du hier eingezogen bist. Ich bin Peggy, mach hier Maske und so. Wollt mich schon mal vorstellen und sehen, ob dir noch was fehlt.“

    Regine war perplex. In ihrer eigenen Wohnung hatte sie erst nach 3 Jahren den ersten Nachbarn kennengelernt und hier gleich ...

    „Hallo. Ja ich bin Regine. Roger hat mir diese Wohnung verschafft. Willst du nicht reinkommen? Ich hab mir grad ein Bier aufgemacht und…“

    „Gerne doch. Peggy trat neugierig an ihr vorbei in die Wohnung. „Deine eigenen Möbel? Aus deiner alten Wohnung?“

    „Nein, ähh mein Mann hat mich rausgeworfen und da hab ich mir nur geholt, was ich so an Kleidung brauche. Tisch, Stühle, Teppiche, Bett und die Coach stammen allerdings von hier aus eurem Fundus. Ist alles noch nicht fertig und aufgeräumt ist hier auch noch nicht…“, doch Peggy winkte nur lässig ab. „Wen stört das.“ Sie ging weiter an den Kühlschrank und holte sich auch ein Bier heraus, machte es mit einem Feuerzeug auf. „Also auf ein gutes Zusammenleben und aufregende Zusammenarbeit.“ Sie fläzte sich auf die Ledercoach. „Bekam grad ne Mitteilung, dass du heute schon die ersten Drehs hier haben sollst. Unser Chef lässt sich keine Zeit.“

    Sie nahm einen Schluck.

    „Ja, er meinte, dass ich gar nicht erst anfangen soll, Trübsinn zu blasen und Arbeit…“

    „Bei ´frau` soll Blasen am Besten ablenken.“ Peggy lachte belustigt, „Recht hat er. Ich hab übrigens schon mal bei Gerald angesehen, was ihr da so produziert habt. War das so geplant oder war das ne spontane Idee von Maren?“

    Regina war es plötzlich peinlich. „Ja, das war …“

    „Na komm. Jede fängt mal mit irgendwas an. Und es ist ein geiler Film geworden. War das dein erster Dreh in dieser Richtung oder?“

    „Mein erster überhaupt. Es, es ergab sich eben.“ Regine wurde schon etwas selbstsicherer.

    „Ich hatte Roger gesagt, dass ich auch was mit … ´Ficken` machen wollte und..“

    „Dann bist du hier goldrichtig!“ Peggy lachte. „Bist du ein Profi in dieser Branche?“

    „Roger sagte, er würde mich anlernen…“

    „Na dann. Er hat’s gut drauf.“

    „Hast du auch schon mit ihm…?“

    Wieder ihr übermütiges Lachen. „Sicher doch. Privat und beruflich. Das ist hier so bei uns. Wirst du aber auch noch mitbekommen. Aber wenn - halt dich zurück bei den beiden Schwarzen. Es reicht, wenn du mit denen mal Drehen musst.“

    Ihr fiel Regines fragender Blick auf. „Mehr sag ich aber lieber nicht…“

    Regine setzte sich neben Peggy auf die Coach, lehnte sich fest an die Rückenlehne. „Das ist jetzt meine erste eigene Wohnung. Irgendwie ungewöhnlich, aber … schön.“ Sie sah sich um. „ein Fernseher fehlt mir noch und ein Laptop. Und ein Bücherregal. Ich hab noch ne Kiste mit meinen Büchern.“

    „Bilder aufhängen wirst du sicher auch wollen, oder?“

    „Ja, von meinen Kinder. Weiß gar nicht, wo die schlafen sollen, wenn sie mich mal besuchen kommen.“ Peggy winkte ab. „Das Bett ist groß genug. Und irgendwann wirst du kein Problem mehr haben, wenn da irgendjemand mit und bei dir schläft. Übrigens, wie viele Kinder hast du?“

    Zwei. Andrea und Carmen. Sie sind beide Anfang 20.“

    „Wie alt bist du eigentlich?“

    „Ich bin 41. Ich kenn ja Maren noch aus der Schule… Wir sind seitdem befreundet…“

    Peggy fing an zu lachen. „Ach ja, ihr seid die Kaffeeklatschtanten.“

    „Du weißt davon?“

    „Sicher. Und seitdem Maren die dev von Roger ist, ist das Arbeitsklima hier bedeutend besser geworden.“

    „Ich, ich bin nun auch eine dev von Roger.“

    „Daher weht der Hase…“

    „Wieso?“

    „Na, vorhin war diese Jenn bei mir. Hat ne Latexmaske für sich ausgesucht. Und die hat mir verklickert, dass Roger sie und noch 2 andere als dev und Dienerin an Land gezogen hat.

    Und du bist davon die…?“

    „Die dev. Oder, wie er mir so ganz charmant beibrachte, sein Fickfleisch.“

    „Hmm, wenn du dem zustimmst… Du musst es ja auch selber wollen, oder?“

    Regina schloss träumerisch die Augen. „“Maren hatte sich ja geoutet und als dann Roger ebenfalls sein Tattoo präsentierte und..“

    „Hast du da schon mit ihm gefickt?“

    „Ist das relevant?“

    Peggy lachte, „Nein, aber ich bin neugierig. Hast du?“

    Etwas verschämt nickte Regine.

    „Und seitdem hat sich dein Leben verändert.?“

    Nun wollte sie doch von diesem Thema runter kommen. „Ja, aber sag mal : was will Jenn mit ner Latexmaske?“

    „Weißt du das noch nicht? Jenn macht auch mit bei der Casinonacht. Und da sie nicht erkannt werden darf…“

    „Verstehe. Irgendetwas plant Roger mit ihr. Das hab ich so nebenbei mitbekommen. Der ist auf vielen Feldern aktiv, oder?“

    „Ich möchte Roger nicht zum Feind haben…“ Peggy wurde etwas stiller. „Aber jetzt wieder zu dir. Musst auch inkognito bleiben?“

    Regine winkte ab. „Ich bin nur noch die Hure, die Sau, das Fickfleisch. Das hat mein Mann gesagt, also werd ich das nun auch sein. Stört dich das?“

    Peggy lachte laut auf. „Du gefällst mir. Dann passt ja auch dieses Sofa gut hier rein.“

    „Wieso das?“

    „Überleg mal. Das Ding stammt aus dem Fundus. Und wofür wird so ein Ledersofa hier benutzt? Garantiert nicht nur zum drauf Kaffeetrinken.“

    „Also ist das Ding auch schon ausgiebig eingefickt worden?“

    “Nicht nur eingefickt. Wir haben mal ne komplette NS-Staffel drauf gedreht…“

    „Wirklich?“ Regine strich mit der Hand über diese schwarze, schon etwas abgeschabte Sitzfläche. „Ich sollte mir dann wohl angewöhnen, hier drauf nur mit nacktem Po zu sitzen.“

     

    Beide wurden unterbrochen von einem Klopfen an der Tür, dann traten, bevor sie was sagen konnte, Ralf und Rodrigo, die beiden Bühnenbauer, die auch mit bei Umzug geholfen hatten, in die Wohnung. „Sieht ja schon richtig wohnlich aus bei dir.“ Beide sahen sich neugierig um, „auch schon die Bude eingeweiht?“

    „Was verstehst du unter ´eingeweiht`?“

    „Na, ich kenn das so, dass, wenn eine neu einzieht hier, sie erstmal ausgiebig gefickt wird.“

    „Rodrigo!“ Peggy fauchte ihn an, „Regine muss sich erstmal an ihre neue Situation gewöhnen.“

    „Lass ihn ruhig. Ich hab ihn ja schon erlebt heute Morgen.“ Die so Angebaggerte lächelte Rodrigo zu. „Keine Angst, du wirst schon noch zu deinem Jungfernstoß kommen.“ Regine fühlte sich plötzlich, als wäre sie nun endlich …angekommen. „Schaut ihr nach, ob für euch noch ein Bier im Kühlschrank ist?“

    Plötzlich bekam sie ein irgendwie unwohles Gefühl auf diesem Leder. War es das Wissen um die Herkunft dieses Teiles oder?

    „Tschuldigung, aber ich hab so das Gefühl, dass man nur mit nackten Hintern auf diesem Ding sitzen sollte. Stört es euch, wenn ich..?“ Dabei stand sie halb auf, zog ihre Hose und auch den Slip aus, setzte sich wieder hin und … spürte dieses Gefühl von warmen, weichen Leder auf ihren Pobacken. „Jetzt gehts mir plötzlich viel besser. Prost!“

    Die drei Besucher fingen an zu lachen.

     

    Ihr Handy fing an zu läuten. „Moment,“ sie suchte nach ihrer Handtasche, holte das Teil heraus, erkannte den Anrufer.

    ´Mein Meister! Danke für die Wohnung. Ich bin grad fertig mit dem Einrichten, hab auch schon Besuch`.

    ´Wer? Meine Nachbarn und Kollegen: Peggy, Ralf und Rodrigo.

    Ich sitz übrigens auf einer ehemaligen Studiocoach – ganz stilvoll´

    ´Na ja, mit nacktem Po´ ´Ach du…´

    ´Ja ich glaub, Peggy wollte mich auch abholen. Von mir aus kann’s losgehen´.

    ´Was, keine Statisten zu erreichen? Könnten dann nicht Ralf und Rodrigo?´

    ´Ich frag sie. Sie haben beide genickt. Okay, dann bis gleich. Cu, mein Meister.´

     

    Sie sah ihre Besucher an. „Der Chef. Wir sollen dann in 15 Minuten unten sein.“

    „Roger ist dein Meister?“ Regine nickte nur.

    „So wie auch Maren?“ Wieder ein bestätigendes Nicken.

    Die beiden Männer sahen sich überrascht an. „Na dann… Aber trotzdem holen wir das noch mal nach hier auf deiner Coach, oder?“

    „Ich hoffe doch. Schließlich möchte ich gerne länger hier bei euch bleiben.“

    Peggy legte ihr beruhigend eine Hand auf ihren Oberschenkel. „Bist du nervös?“

    „Etwas. Aber da ich jetzt weiß, wer gleich mit mir…“

    „Du wirst das schon schaffen. Und wenn ich dir einen Tipp aus eigener Erfahrung geben darf: Zieh dich ganz aus und schmieg dich nackt auf dieses Leder. Das hat schon soviel Schweiß und Sperma und ausgelaufene Mösenschmiere und Pisse in sich aufgesogen, das wird dir helfen, dich auch innerlich anzupassen.“

     Sie stand auf. „Rolf, Rodrigo, kommt gleich mit zu mir in die Maske. Ich öl euch schon mal etwas ein und du kommst nach, wenn du soweit bist, okay?“ Sie küsste ihr auf die Stirn, „und damit du noch mehr in diese Rolle rein wächst, komm einfach gleich nackt runter. Hier wird sich schon keiner sich was dabei denken oder sagen. Bis gleich …. Fickfleisch.“

    Kichernd huschte sie aus der Tür..

     

    Regine folgte Peggy Ratschlag. Und wirklich: sie roch, spürte, während sie sich an das Leder schmiegte, die vielen Vorbenutzer vor ihr. Früher hätte sie allein von dem Wissen, wer dort was und wie drauf getrieben hat, angeekelt dieses Möbelstück wieder zurückbringen lassen, doch jetzt? Es passte anscheinend zu ihr und … es fühlte sich, als das Leder nun langsam ihre Körpertemperatur annahm, richtig wohltuend an.

    Sie sah auf die Uhr – es würde an der Zeit sein. Sollte sie eigene Garderobe tragen oder etwas aus dem Studio? Was sagte Peggy? ´komm einfach nackt runter´ und – sie tat es. Schließlich war sie nun eine von denen hier, gehörte mit dazu.

    Sie spürte die Blicke von den Leuten, die hier herum liefen, auch von den Besuchern, Lieferanten, die Getränke etc. für dieses Casino-Spektakel anlieferten, doch das tangierte sie nicht.

    Es irritierte sie mehr, dass sie Peggys Garderobenraum nicht finden konnte.

    Bei einem Blick in eines der offen stehenden Studioräume fiel ihr ein langes großes Sofa ins Auge, das gerade ausgeleuchtet wurde. Davor ein Stuhl und .. eine schwarze Plane auf dem Boden. Ob das etwa? Und dann sah sie Roger, der mit einer jungen Frau die Positionen von Kamera und Licht besprach.

    In den Augenwinkeln der Frau musste er bemerkt haben, dass sie reinschaute, er drehte sich um und … „Seminare..“ Einladend streckte er seine Hand aus. Seminare, der Name, den sie tragen sollte als seine dev. Ihr rutschte erneut das Herz in die Hose. Zögernd trat sie auf ihn zu, ging in die Knie.. „Mein Meister? Du hast gerufen und ich bin gekommen.“

    Sie sah, wie sich ein verschmitztes Lächeln um seine Mundwinkel schlich, während er seine Hand ausstreckte und sie hochzog. „Ich finde den Raum von der Maske nicht,“ versuchte sie zu erklären, doch er umarmte sie einfach. „Schön, dass du bereit bist, Regine.“

    „Woran erkennst du das? Ich …“

    „Du kommst als das, was du bist, oder irre ich mich etwa?“

    „Ich komme als dein Fickfleisch, so wie du mich siehst und haben willst. Oder ist das verkehrt?“

    Immer noch funkelten seine Augen für sie.

    „Peggy war bei mir und sie hat mir geraten, bevor ich runter komme, soll ich mich erst noch nackt auf dieses Ledersofa legen und – es hat gewirkt.“

    „Ja, diese Frau kann auch motivieren. Sie wartet übrigens schon auf dich, draußen im Gang, die Tür mit den vielen Blumen vor der Tür. Lass dich eincremen, schminken, anziehen und hör dir dabei das Script an, dass Maren für dich vorbereitet hat. Sie ist übrigens auch da. Und jetzt mach zu!“

    Er klatschte ihr leicht auf den Hintern und sie huschte glücklich kichernd hinaus..

     

    „Da bist du ja endlich!“ Maren nahm sie in Empfang, „und das schon gleich in Arbeitskleidung? Gut so!“ Geschäftig wurde sie von ihr hin zu Peggy geschoben, die sie zu einer Liege führte und sie dort fachgerecht drapierte. „Ich öl dich erstmal ganz ein, dann etwas das Gesicht schminken, kurz die Haare stylen. Maren, was ist mit den Schamhaaren?“

    „Nur etwas die Spitzen angleichen und an den Seiten ein wenig begradigen. Und noch mal die Möse nachrasieren. Gestern haben wir das nur ganz grob geschoren.“

    Sie sah zu Regine „Soll ja glatt sein, wenn du geleckt wirst, oder?“

    „Ach so, die Beiden dahinten, das sind Carlo und Joshua. Sie werden dich, äh uns gleich ficken.“ Ihr fiel Regines enttäuschter Blick auf. „Keine Sorge, Rolf und Rodrigo wirst du ein anderes Mal in dir spüren, aber die müssen noch dringend was umbauen für morgen.“

    Ohne Punkt und Komma redete sie weiter.

    „Also, zuerst dieses blöde Gespräch. Da werde meistens ich mit Roger sprechen. Du bist nur die unschuldige, etwas demente Freundin, die ich ihm als MILF für Pornos verkaufen will. Denk dran: tu immer ganz unschuldig,“ sie grinste frech, „sollte dir nicht allzu schwer fallen. Dann peu á peu ausziehen, wenn man’s dir sagt. Erst zieh ich dich aus, dann hilfst du mir. Ich leck dich, anschließend du mich, während Roger sich nen Wolf absabbelt. Heute ist übrigens Ökotag, ergo wirst du dich dann von mir mit ner Banane und dann mit ner Gurke befriedigen lassen, während du mich leckst. Und denk dran: Immer schön Beine breit und die Möse offen vorzeigen. Nichts bei denken, wenn Betty zeitweise mit der Cam ganz nah rankommt.

    Und dann zur Mitte wird Roger die beiden da einladen, uns Castingfotzen ebenfalls zu testen.

    Also Schwanz blasen, die Eier lecken und, wenn du’s hinbekommst, auch den Arsch lecken. Ich werd dich zwischendurch schon etwas fisten äh weiten, denn Joshua hat nen Riesenprügel. Und der wird deiner!“ Etwas schadenfroh lachte sie, „wirst du aber hinbekommen. Ach so, wenn Betty die Seite wechselt oder die Scheinwerfer neu ausleuchtet, wir haben heute nur eine Kamera, verharre in der Stellung, in der du grad bist, dann ist der Schnitt später einfacher.

    Und, was am wichtigsten ist: Schaue niemals in die Kamera, außer es wird von dir verlangt.

    Denk dran: Beim Schneiden und Bearbeiten führt Betty eine Strichliste fürs `in die Kamera schauen´ und jeder Strich bedeutet 2 Schläge mit dem Paddel, irgendwann. Ich hatte bei meinem ersten Dreh 27 Striche.“ Sie lachte de Freundin an, „Mir tat nachher der Arsch weh.“

    Regine lag nur noch mit offenem Mund da, versuchte das Gehörte zu verarbeiten.

    „Sprichst du eigentlich immer noch so schnell ohne Luftzuholen wie damals in der Schule?“

    Maren lachte. „eigentlich bin ich ruhiger, aber weil ich dich bei deinem ersten Mal begleite, bin ich doch auch etwas nervös. Aber es wird schon klappen.“

    „Ich hab da im Studio schwarze Planen auf dem Boden gesehen. Hat das was für sich oder?“

    „Aufmerksam bist du immer noch. Ja. Zwischendurch wird immer mal kurz Pause gemacht, damit unsere beiden Stecher sich die Blasen füllen und, weil wir uns ja so lieb ficken ließen und wir beide so darauf stehen, darauf abduschen.“

    Sie erkannte den irritierten Blick, „Nimms hin, das sind Männerphantasien.

    Allerdings dürftest du damit inzwischen auch kein Problem mehr haben, oder?“

    „Ich hoffe nicht.“

    „Gut, weil es nämlich ausgiebig sein soll, also werden sie nachtanken und wir beide uns anschließend in dieser Pisse suhlen und uns ebenfalls noch beim Lecken anpinkeln.“

    Regine versuchte, sich das vorzustellen.

    Wollte, konnte sie das alles überhaupt?

    „Auf dich kommt beim ersten Mal so einiges auf dich zu, Regine. Aber denk dran: wenn du hinterher geduscht hast, bist du wieder auf dem normalen Level und erneut einsatzfähig.“

    „Ach so und denk dran: wenn sie dir in den Mund pissen - seh zu, dass du nichts in die Augen bekommst. Das brennt wie Hulle und deswegen eine Pause einlegen gibts nicht.“ Maren sah auf die Uhr, wir müssen raus. Also ´toi, toi, toi`!“ und spuckte ihr über die Schulter.

    „Eh ich’s vergesse: wenn du in der Möse trocken läufst, stöhne ´Bella` als Stoppwort, dann kommt Peggy und cremt nach.“

    „Und wenn ich nicht mehr kann?“

    „Machen wir trotzdem weiter. Willst du dich vor Roger lächerlich machen?“

     

    Es wurde eine lange nasse und anstrengende Session. Nach 2 Stunden war dieser Dreh endlich im Kasten. Als Betty die Scheinwerfer ausstellte, blieb Regine erschöpft auf dem Rücken mitten in der tiefsten Kuhle liegen.

    Während schon die zwei türkischen Putzfrauen kamen, um die Flüssigkeit aufzuwischen, kam nun auch Roger zu den beiden. „Ich bin zufrieden mit euch. Besonders mit dir, Seminare. Immerhin war’s dein erstes Mal, so bewusst zu agieren.“

    Schon als er sie wieder mit diesem Namen ansprach, fiel in ihrem Kopf ein Schalter um.

    „Ja Meister. Du wolltest es doch auch, für mich.“

    „Wie fühlst du dich?“

    „Dreckig, ich hab einen schlechten Geschmack im Mund, die Möse, der Arsch brennt und ich stinke. Leider nicht nach dir…“

    Roger sah lächelnd zu Maren, dann winkte er Regine näher zu sich an die Kante. „Knie dich vor mir hin, Fickfleisch und mach dein Maul auf.“

     

    Wenn ihr Mann das gesehen hätte, würde er sich in seiner Meinung von ihr bestätigt fühlen.

    Aber .. das gerade jetzt und hier, das tat ihr so gut.

     
      Posted on : Sep 3, 2025
     

     
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