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Kaffeeklatsch
Kapitel
1
Wir
machen uns unseren eigenen Porno…
Die
vier Frauen hatten sich wieder zu ihrem wöchentlichen Kaffeeklatsch
in ihrem kleinen Stammcafé getroffen. Zwar nur über den
Hintereingang, da Roger, der Wirt, sein Lokal offiziell nicht öffnen
durfte, aber für seine guten Stammkundinnen machte er gerne eine
Ausnahme.
Auch
aus Gründen der Diskretion hatte er sie zusätzlich nach hinten auf
die sonnenüberflutete Terrasse gesetzt. Da sein Laden ansonsten
offiziell geschlossen war, hatte er auch zusätzlich Zeit, die vier
sowohl individuell zu betreuen als auch zeitweise mit dabei zu
sitzen, speziell bei einer der Frauen…
Die
Damen Regine, Jenn, Martina und Maren hatten schon einige Proseccos
und Baileys intus, als Martina etwas verlegen vorbrachte: „Ich hab
doch tatsächlich meinen Rolf dabei erwischt, dass er in seinem
Zimmer hockt und auf seinem Laptop Pornos ankuckt“
„Ja
und? Hattest du ihm das verboten?“
Sie
schüttelt den Kopf. „Muss ich das? Es war ihm wohl trotzdem
peinlich - er wollte das gleich wegdrücken, aber ich hab ihn vorher
gestoppt. Wollt doch selber mal sehen, was er sich da anschaut. Also
hab ich mich dazu aufs Bett gesetzt.“
Die
drei anderen begannen laut zu lachen. Besonders Maren fand das
besonders witzig. „Du wolltest doch sicher nur auch mal so was
sehen.“
Regine
verteidigte sich. „Ja. Was ist denn dabei. Ich wollte doch nur auch
mal sehen, was der sich da so ankuckt.“
„Hoffentlich
hast du ihn nur beim Kucken erwischt,“ prustete Martina los, „wie
alt ist er denn schon?“
„Na
ja, er ist doch erst 16 und..“
„Das
ist normal , gerade bei Jungs in diesem Alter,“ stellte Maren fest.
Trotzdem
rückten alle neugierig näher mit den Köpfen zusammen.
„Und
hast du wenigstens etwas Neues dazu gelernt?“ wollte Martina nun
leicht kichernd wissen. Regine winkte ab. „Das da auf dem
Bildschirm war so was von abtörnend. Nur wildes Rumgeficke, immer
der gleiche Ablauf: treffen, dann ausziehen, sie bläst vorher
am Schwanz, dann die Beine breit und den Schwanz stupide immer
nur rein und raus. Erst in die Mumu und dann auch noch in den Po. Das
die Kerle so was gut finden….“
Fragend
sah sie auf ihre Freundinnen. „Wenn ich mir überlege, dass die
Kids das dann als normal ansehen und es genauso nachmachen werden.
Was habt ihr denn schon aus dieser Richtung gesehen?“
Martina
wurde etwas rot, als sie verlegen zugab: „Manchmal schau ich mir
auch schon sowas mit Robert an. Ihn macht das ja anscheinend an und
danach, ja da komm ich ja trotzdem auch zu meinem Spaß.“
Alle
vier kicherten. „Ja, unsere Kerle sind recht lahm geworden mit
der Zeit. Früher…“
„Was
jammert ihr denn so rum? Früher sahen wir auch ansprechender aus.“
Maren deutete auf Martina. „Du bist früher immer wie die letzte
Schickse rumgelaufen. Tiefes Dekollete, keinen BH an, Mini, grell
geschminkt und wie siehst du jetzt aus?“
„Ich
hab inzwischen ja auch 3 Kinder bekommen und na ja, auch schon gut
zugenommen. Wegen der Kinder eben...“
„Du
frist ja auch soviel wie ein Scheunendrescher und beim Naschen sagst
du auch selten nein,“ kritisierte Jenn. „Ich esse und nasche halt
zu gerne,“ verteidigte Regine sich.
„Soll
doch kein Vorwurf sein. Mir geht’s doch nicht viel anders,“
beruhigte Maren sie, „aber ich gönn mit wenigstens noch was. Wenn
Kevin unterwegs auf Montage ist, leiste ich mir halt die Zeit für
den richtigen Spaß.“ Sie sah in die Runde. „Seit längerem schon
habe ich einen Hausfreund.“ Dabei sah sie verstohlen aus den
Augenwinkeln zum Wirt rüber. „Und der weiß, was und
wie ich es brauch und er gibt es mir auch.“
Alle
vier kicherten laut los.
Roger,
der Wirt, kam wieder zu ihnen an den Tisch. „Was habt ihr denn nun
schon wieder?“
Dabei
legte er wie unbeabsichtigt seine Hand auf Marens Schulter,
streichelte sie dabei sanft und sie .. streckte sich wohlig.
„Wir
reden nur über unsere Männer und über das, was sich die Kids fürn
Dreck auf ihren Laptops und Handys ansehen.“ erklärte ihm Martina
etwas verlegen.
„Wieso
ist das Dreck?“
Martina
erzählte von ihrer Erkenntnis bei ihrem Sohn und dass sie das
Gesehene stupide, brutal und ideenlos fand, doch Roger winkte nur
lässig ab. „So sind halt die meisten dieser Dinger Die sind halt
für die Männer. Viel überlegen wollen die dabei eben nicht
gerade.“
„Wir
Frauen wollen aber auch mal so was wie einen Porno ansehen. Einen,
der uns ebenfalls anspricht und nicht gleich abtörnt.“
Roger
lachte. „Dann macht doch selber einen. Einen, der auch euch heiß
macht und einen, den ihr vielleicht sogar zum Lernen euren Kindern
zeigen könnt.“
„Du
spinnst ja wohl!“ kam es unisono aus entrüste aus den Mündern von
Regine, Jenn, und Martina. Nur Maren blieb still.
„Maren,
warum sagst du denn nichts? Findest du denn das etwa gut, was Roger
sagt?“
Diese
aber legte nur sanft ihre Hand auf seine Finger auf ihrer Schulter
und sah in die Runde. „Er hat doch nicht Unrecht.“ Sie
drehte sic zu ihm hin, blickte zu ihm hoch. „Ich hab doch
selber schon bei so einen Film mitgemacht. Hier. Zusammen bei …
Roger.“
Zuerst
waren die drei anderen still, dann kicherten sie los. „Du hast was?
Bei Roger? So einen richtigen Fickfilm etwa?“
Maren
lehnte sich entspannt zurück. „Sicher. Warum auch nicht? Mit
den Sachen, die auch ich mag und die mich ansprechen.“
„Und
mit wem? Etwa deinem Mann?“
Maren
schaute wieder zum Wirt hoch. „Mit dem? Never. Sowas kann Roger
besser.“
„Du
und Roger? Und da habt ihr gleich…?“ Leicht fassungslos starrten
die Freundinnnen auf sie und Roger.
Lächelnd
klärte sie ihre Freundinnen auf. „Ich sagte doch, ich gönne mir
einen Hausfreund. Und ja, ich bin schon länger mit Roger zusammen.
Er gibt mir das, was mir immer gefehlt hat. Roger hat so was…“
Schwärmerisch lehnte sich zurück an ihn. „Er geht ein auf mich,
erfüllt mir nicht nur alle meine sexuellen Träume, sondern sagt mir
auch, was ich tun kann oder soll und auch wie…“
„Ich
kann’s nicht fassen!“ Jenn schüttelte ihren Kopf, „Du und
Roger? Und er sagt dir, was du machen sollst und du … hörst
darauf?“
„Was
ist daran so ungewöhnlich?“ Er mischte sich in das Gespräch ein,
„Maren hat halt ne devote Ader und das ist mir sehr schnell bewusst
geworden. Sie ist ja auch ein Rasseweib und, .“ liebevoll strich er
ihr übers Haar. “ich hab da was bei ihr losgetreten.“
„Losgetreten
im wahrsten Sinn des Wortes. “Maren kicherte „ich hatte ihn
verarscht und er hat daraufhin nach mir getreten und … Na ja, seit
dem höre ich auf ihn.“
„Und
wie lange geht das schon?“
Träumerisch
drehte sich zu ihm hin. „Seit einem halben Jahr. Er hat mir auch
beigebracht, dass, wenn immer wenn ich einen Gedanken habe, der mich
reizt, es sofort aufzuschreiben, dass ich es nicht wieder vergesse
und so…“
„Ich
hatte ihr aufgetragen, eine Like, Dislike und Maybee-Liste zu
erstellen.“
„Was
ist das denn?“ Ratlos sah Martina zu ihm rüber.
„Sie
sollte für mich aufschreiben, was sie mag, was sie nicht mag und was
sie vielleicht mag. Es war interessant, sowohl für sie als auch für
mich.“
„Habt
ihr das schon alles umgesetzt?“
Maren
fing an zu lachen. „Das ist ne unendliche Geschichte. Vieles, was
ich mochte, mag ich nicht mehr, zumindest nicht so wie es kannte,
vieles was ich vielleicht mag, haben wir umgesetzt und,“ sie sah zu
ihm hin, „vieles, was ich nicht mochte hat er trotzdem mit mir
gemacht…“
„Warum
lässt du ihn das machen?“
„Weil
er mein Meister ist und ich meine alten, bisherigen Grenzen durch ihn
erweitert habe.“
„Und
hattest du ihr ebenfalls so eine Liste gegeben?“ fragte Jenn nun
interessiert bei Roger nach. Nachdenklich sah er zu ihr rüber. „Ich
hatte ihr gezeigt, was ich mag und ihr beigebracht, es auch zu
probieren. Sie hat auf mich gehört.“
„Und
so kamst du auch auf die Idee zu diesem Porno!“ rekapitulierte Jenn
mit Blick auf Maren..
„Stimmt,“
fiel diese ein, „Roger hatte Besuch von einem Freund, der solche
Filme beruflich produziert und so hat er den gefragt, ob er mit uns
nicht auch mal …“
„Und
du hast dazu sofort ja gesagt?“
„Warum
nicht? Ich wusste ja von Roger, dass er früher oft selber bei
solchen Filmen mitgemacht oder die produziert hat und es reizte mich
dann ebenfalls. Außerdem war es auf meiner ‚To do’-Liste’.“
Und Roger hat mir beigebracht, dass ich zu mir und meinem Körper
stehen soll. Noch kann ich mich ja sehen lassen.“
„Und
das war so einfach…?“
„Nicht
ganz. Aber Roger kannte sich mit so was aus, also..“
Er
unterbrach sie. „Maren hat diese Idee ja selber vorgebracht und sie
war ja eh bei mir, weil wir wieder … zusammen spielen wollten, ja.“
„Spielen
nennt ihr das auch?“ Jenn grinste breit.
„
Und
Gerald hatte versprochen, dass er den Film nicht veröffentlichen
wollte. Zumindest nicht, bis ich oder wir, “unterbrach ihn Maren
und streichelte seine Hand etwas intensiver, „unser Okay geben
würden.“
Sprachlos
wurden die Beiden angeschaut.
„Hast
du dein okay gegeben?“ fragte nun Jenn nach.
„Nachdem
ich das Gedrehte gesehen habe, als es geschnitten war, ja.“
„Und
was habt ihr dabei so … gemacht?“
Maren
lächelte. „Ich war beim ersten Mal ja recht nervös, hatte aber
schon eine Idee.“
Roger
schmunzelte. „Maren wollte unbedingt etwas mit Handlung haben, also
schlug sie vor, dass sie als Kundin einen Callboy besucht. Ich war
dann ‚zufällig’ dieser Callboy und sie war meine Kundin.“
„Und
ihr habt dann…“
Maren
hatte allerdings schon ihr Handy gezückt, einen Clip aufgerufen und
legte das Teil auf den Tisch. Gebannt starrten die drei auf den
kleinen Bildschirm, kicherten zeitweise und wurden nach und nach
immer stiller. Als der Film durch war, musste Roger erstmal eine
weitere Runde Baileys holen.
„Das,
das war toll. So natürlich und…“
„Es
hatte mir auch Spaß gemacht,“ gab Maren zu, selber schon wieder
angeregt.
„Und
hat dich nicht die Kamera und dieser .. Gerald gestört?“
„Anfangs
ja. Aber, zum einen kannte ich ihn schon..“
„Woher
denn das?“ Regine wurde neugieriger,
„Aus
meiner Liste, stöhnte sie, „ich wollte mal erleben, wie es ist,
vorgeführt werden. Und Gerald war halt mit einer der Ersten.“
„Also,
ich hab mich dann bei dem Dreh so auf Roger und mich konzentriert, da
hab ich den schon gar nicht mehr wahrgenommen.“
„War
dir das denn nicht peinlich?“
Maren
schüttelte den Kopf. „Warum? Als das Teil im Kasten war, hab ich
mit beiden weitergefickt..“
„So
hast du also diesen Porno gedreht!“ stellte Regine aufgeregt fest,
„nur den einen?“
Maren
sah wieder zu Roger hoch, dann zu Regine.
„Ich
war auf den Geschmack gekommen. Und da ich zu der Zeit viele freie
Gelegenheiten hatte und die Kinder eh nur abends nach Hause
kommen, hab ich darüber mit Roger gesprochen und der hat das
dann mit Gerald in die Wege geleitet. Ich habe dann noch ein
paar mehr gemacht.“
„Nur
ein paar?“ Roger begann amüsiert zu schnauben.
„Also
mehrere. Auch mit anderen Männern? Fremden?“
„Sicher.
Das Drehen war und ist ja fast schon ein Job für mich. Ungewohnter
war es für mich am Anfang, als er mit mir auf einen Parkplatz fuhr.“
„Aha?“
Jenn sah sie nachdenklich an, schaute dann rüber zu Roger. Er
stöhnte leicht genervt, nippte an seinem Glas. „Maren wollte
unbedingt einen öffentlichen GangBang erleben, also von vielen
Männern gefickt werden. Darum fuhr ich mit ihr zu diesem
Waldparkplatz an der Autobahn…“
„Kenn
ich,“ nickte Jenn.
„Sie
hatte zwar anfangs Bedenken wegen ihrem Ruf, man würde sie nur
benutzen, aber…“
Maren
legte ihre Hand auf seinen Arm, „Er hat mir diese Gedanken
ausgetrieben. Zum einen, weil er mir das ja befohlen hat, er auch
dabei ist, also ich es für ihn tue und zum anderen, weil wir zu
unserem eigenen Vergnügen diese Männer benutzen. Nur wussten die
nicht, dass sie von Roger und mir ausgenutzt wurden.“
„So
kann man das auch sehen,“ nickte Jenn zustimmend.
„Kennst
du dich damit aus?“ fragte Roger bei ihr nach, worauf sie nur
lächelnd nickte.
„Du
warst da also auch schon? Jenn, wir dachten, du bist glücklich
verheiratet und..?“
„Ja
und? Ich werd nach 20 Jahren Ehe noch 4-5 Mal gefickt in der Woche.
Und du, Regine? Einmal im Monat? Ich denke, noch seltener. Und du
Martina, sieht es bei dir besser aus?“
Beide
schaute etwas betreten zu Boden.
„Bin
ich jetzt schlechter oder unmoralischer als ihr?“ Sie sah
Maren an. „Machst du jetzt immer noch mit den Drehs weiter?“
Diese
nickte. „Roger hat ja nicht immer Zeit, dabei zu sein. Und Gerald
arbeitet für viele dieser Internet-Plattformen. Und er hat
schon ein bestimmtes Rollenprofil für mich kreiert.“
„Ein
Rollenprofil? Was ist damit gemeint?“
Wieder
meldete sixh Roger zu Wort. „Maren fällt bei Gerald in die
Kategorie MILF. Schaut sie euch doch an. Zwar schon Anfang 40, aber
dafür eine etwas stämmige, noch sehr weibliche Figur, gute
Brüste….“
„Und
kaum Einschränkungen!“ stellte Maren selbstbewusst fest.“
„Was
sind denn Einschränkungen?“ wollte Jenn wissen.
„Nun,
würdest du alles mitmachen? Gerald dreht Männerpornos, also
reine Fickfilme. Und auf dem deutschen Markt gehört es mit dazu,
dass man, gerade die Darstellerinnen in meinem Alter,
angepinkelt werden.“
„Und
du lässt das mit dir machen?“
Maren
schmunzelte. „Was blieb mir übrig? Mitmachen oder alles ganz sein
lassen. Alles wieder aufgeben wollte ich nicht, also… Zudem wusste
ich anfangs nicht, was das nach sich zieht. Aber Roger, mein
Meister…“
Er
zog sie näher an sich, legte seinen Arm um sie, seine Hand auf ihren
Busen, worauf sie selbsttätig die obersten Knöpfe öffnete und
seine Finger auf ihre warmen, weichen Brüste legte.
„Maren
wollte eh schon ganz meine Dev, meine Sklavin oder so werden. Sie
brauchte auch meine Führung bei solchen Sachen. Ihren Mann verlassen
wollte sie aber auch nicht, auch wegen der Kinder, also hab ich dafür
gesorgt, dass sie trotzdem mit mir verbunden ist. Also hab ich sie
anders an mich gebunden.“ Dabei kniff er ihr fest in die linke
Brustwarze und sich zu ühr ans Ohr. “Willst du es ihnen zeigen?“
Unsicherer
geworden schaute Maren ihre Freundinnen an. „Wollt ihr sowas
wirklich sehen?“
Jenn
sah amüsiert zu Roger hoch. „Dir macht es sicher nichts aus, wenn
wir, dabei ähh zuschauen?“
Er
lachte leutselig. „Ich kenn euch ja schon recht lange, sowohl von
hier als auch durch Maren. Und es ist nun wirklich mal an der Zeit,
dass sie euch nicht nur sagt sondern auch zeigt, wer und
was sie für mich ist und auch schon drauf hat.“
Maren
versuchte zu widersprechen „Roger, du tust jetzt so, als ob ich die
letzte …“ .
„Schlampe
bin, wolltest du sagen?“ Dabei hob er ihre beiden frei schwingenden
Brüste ganz aus dem schon geöffneten Dekollete. „Sag ihnen, was
bist, wenn du bei mir bist?“
Sie
schlug die Augen nieder. „Ich bin für ihn seine Truie und er ist
mein, mein .. Meister.“
Sprachlos
starrten alle drei auf sie, bis auf Jenn, die sich schnell wieder
gefasst hatte. „Also meinst du, ihr macht so was wie SM und so?“
Maren
nickte erst nur, dann erklärte sie sich. „Roger hat mich erst ganz
normal behandelt, so wie ein Lover halt, bis,“ sie sah zu ihm hoch,
„bis er mich ganz in Gedanken etwas … gröber titulierte und auch
fester anfasste. Es war zuerst verletzend und war mir unangenehm,
aber dann..“ sie sinnierte einen Moment, „dann bin ich
weggeflogen. Sowas hatte ich vorher nie erlebt.“
„Und
als was fühlst du dich dabei?“
Roger
zog sie nun ganz an sich. „Wenn sie hier bei mir ist, ist sie meine
Truie. Ich gebe ihr vor, was und wie sie in dem Moment sein soll und
was ich mir für uns vorstelle und sie…“
„Ich
unterwerfe mich ihm,“ sie schmiegte sich fester an ihn, „ich lass
mich einfach führen und..“
„Du
gehorchst ihm einfach?“ Martina war entrüstet, „Lange haben wir
als Frau für Gleichberechtigung gekämpft und du lässt das einfach
für ihn fallen?“
„Und
wohin hat uns Frauen das denn gebracht? „giftete sie zurück, „wir
leben immer noch brav in unserem doch ach so freien Käfig, versorgen
unsere Kerle, bekommen deren Kinder und dürfen die Beine breit
machen, wenn denen danach ist und uns später auf deren Rente freuen.
Oh wie schön...“
Jenn
wurde ungeduldig. „Wie hast du sie denn dann zu deiner dev
gemacht?“
„Ach
das, ja. Zuerst ganz zeremoniell sie vor mich knien lassen, ihr das
Halsband umgelegt, sie gefickt und dann…“
„Dann
hat er mich anschließend sofort zu einem ihm bekannten Tätowierer
geschleift. Ich durfte mir grad noch ne Jacke überziehen. Dort hat
er mir eine kleine schwarze Rose auf die Hüfte stechen lassen
müssen, er dieselbe auf seiner Hüfte und zusätzlich bekam ich den
neuen Namen, den er mir gab, über meiner Möse gestochen.“
„Musste
das denn so ausdrücken?“ echauffierte sich Regina.
„Ist
das zu vulgär für dich?“ giftete Maren zurück, „was wär dir
denn lieber? Geschlechtsöffnung? Vagina? Mumu? Hör mal, ich bin ne
erwachsene Frau. Mir sind Möse oder Fotze geläufiger.“
„Ist
das ein Wunder bei deinem Beruf?“ fauchte Regina zurück.
„Sag
doch gleich Nutte zu mir!“ Maren steigerte sich rein. „Und ja,
damit du das weißt: Ich hab’s auch schon mal bei für Geld
gemacht. Hab das immer mal erleben wollen, wie man sich dabei fühlt.“
„Und
wie war’s?“ Jenn kam neugierig näher.
„Na
ja, es stand auf meiner ‚To do-Liste’…“ Etwas unsicherer sah
zu Roger, dch der schmunzelte nur. „Ich befürchtete erst, dass sie
mich zu ihrem Zuhälter machen wollte…
Nein,
Quatsch, es war nur eine kleine Steigerung. Wenn ich sie vorführe,
auf Parkplätzen oder in Clubs, trifft sie auch auf gänzlich Fremde,
bei denen sie allerdings auch nein sagen kann,“ er sah sie an,
„oder ich. Schließlich hat sie gelernt, dass sie zwar ihre Möse
hinhält, aber immer im Hinterkopf behält, dass wir oder sie diese
Männer benutzen.
Aber
auf dem Strich, da ist es was anderes. Da ist sie Dienstleisterin,
quasi Fickfleisch. Ich kannte dieses Gefühl von ner Dev aus der
Szene, die ganz stolz drauf war, dass sie das gemacht hatte. Aber so
einfach auf die Strasse stellen konnte ich sie auch nicht, da sind so
viele andere Interessen zu beachten. Aber,“ wieder spielte er an
ihrer Brust, „ich kenn einige Leute aus dieser Szene und da hab ich
sie halt in ein Laufhaus gestellt. Also ein leeres Zimmer gemietet
für eine Nacht, es etwas ausgestattet und sie dann auf den Flur
gestellt.“
Maren
grinste. „Er hat mich richtig unterwiesen. Was ich tun darf und was
nicht, was ich nehmen soll und ..“
„Schon
gut!“ Roger winkte ab. „ Ich war natürlich immer in der Nähe,
hab sie beobachtet, auch in dem Zimmer…“ „Wie das denn?“ „Ich
hatte 2 kleine Kameras aufgebaut, falls was sein sollte und ich
eingreifen musste, aber sie wurden nicht benötigt.“
„Ich
hab’s auf 4 Kunden gebracht diese Nacht,“ erzählte Maren
zufrieden, „waren auch alle ganz friedlich…“
„Und
was war mit Gummis?“
„Natürlich
mit! Ohne geht doch gar nicht, auch wenn er mich sonst vorführt.
Feilschen wollten da natürlich alle, aber darauf hab ich mich nicht
eingelassen.“
„Na
ja und am Ende hatte sie abzüglich der Kosten 175€ in der Tasche
und konnte diesen Punkt auf der Liste abhaken.“ Maren nickte
zustimmend. „Ich gab sie meinem Zuhälter und er hat mich dafür
ausgiebig belohnt.“
„Das
heißt?“ fragte Jenn nach.
„Ich
hab sie zum Essen eingeladen und anschließend nach allen Regeln der
Kunst erst selbst und dann von einigen Bekannten aus dem Puff
durchficken lassen,“ griente Roger, „das war mir meine Sau schon
wert.“
„Warum
sagst du jetzt ‚Sau’ zu Maren?“ Verständnislos blickte
ihn Regina an.
„Was
heißt wohl ‚Truie’? Google doch mal!“ Dabei öffnete Maren
ihre Hose, zog die auf halbacht und legte das Tattoo frei.
„Ist
französisch, heisst Haussau oder auch nur Schwein!“ stellte Regine
nun überrascht fest. „Also ist Maren für dich nur eine Sau?“
wandte sie sich nun an Roger, doch der lachte nur.
„Für
mich ist sie eine dreckige geile rundliche Sau und noch liebt
sie diese Klassifizierung. Soll ich sie etwa Mausi nennen?“ Er,
Maren und auch Jenn fingen laut an zu lachen…
Kapitel
2
„’Mausi’
nennt mein Mann mich immer,“ maulte Regine beleidigt.
„Na
komm.“ Jenn nahm sie in den Arm, „zu dir passt doch der Name
auch. Aber für Maren? Never! Roger hat schon Recht damit. Sie ist
eine Truie.“
„Ganz
so unschuldig bist du aber auch nicht, oder?“
„Hab
ich das je behauptet?“ Unschuldig mit frechem Augenaufschlag
blickte sie zu ihm rüber. „Soll ich mich nun etwa auch noch
ausführlicher outen?“
Sprachlos
wurde sie von Regine und Martina angestarrt. „Du? Du bist eine
anerkannte erfolgreiche Rechtsanwältin und…“
„Und
was? Auch ich hab mein Privatleben und, wie schon vorhin erwähnt,
ich führe ne ziemlich offene Ehe.“
„Ziemlich?“
Roger fasste nach, „was verstehst du darunter? Ihr geht beide fremd
oder nur du?“
Jenn
musste beim Gedanken an diese Vorstellung lachen. „Also, ich
gebe zu, ich habe noch ein recht intensives Sexualleben, mein Mann
ebenfalls und wir beide nicht unbedingt nur mit uns….“
„Halt
stopp, Jenn. Du bist hier nicht auf dem Gericht,“ Maren, die sich
inzwischen Hose und Slip ganz ausgezogen hatte, bremste ihre
Formulierungen, „sag doch ganz einfach, dass ihr beide den
reichhaltigen Angeboten des Lebens und Liebens nicht ganz so
abweisend gegenüber steht.“
„Wer
spricht hier so gestelzt?“ lachte nun Jenn, „aber du hast Recht.
Mit deinen Worten: Wir ficken bisweilen auch wild in der Gegend
herum.
Aber
wenn du schon dabei bist: zieh doch nun auch alles aus.“
Maren
grinste nur frech und streifte
ungerührt ihr Top über den Kopf. „Besser so?“.
Einen
BH trug sie eh nicht und unterhalb des dünnem Streifens, wo das
Gummi des Tangas gesessen hatte, prangten deutlich inmitten des
rasierten Schamhügels diese Buchstaben : TRUIE
sowie
auf dem linken Hüftknochen eine fein gestochene schwarze Rose,
allerdings mit der schon etwas zerrupften Blüte nach unten.
Das
sieht ja toll aus und .. so aussagekräftig,“ stellte Jenn fest.
„Was
meinst du damit?“
„Ist
das nicht eindeutig? Die umgedrehte Blüte, schon etwas am Verblühen
und darunter 2 Blütenblätter, schon angekommen im Schmutz, im
Dreck..“
Roger
begann zu lachen. „Interessante Definition, wirklich. Könnte sogar
passen für das, was uns vielleicht irgendwann mal blüht.“
„Los,
wir wollen das auch ansehen!“ kam es laut von den beiden Anderen.
„Sollt
ihr haben!“ Fest klapste er Maren nun auf den Po. „Heb deine Arme
und dreh zu deinen Freundinnen hin,“ ordnete Roger an und gehorsam
stellte sie sich in deren Richtung. Auf eine Handbewegung hin ging
‚Truie’ dann direkt nahe zu ihnen.
„Du
gehorchst ja anscheinend schon aufs Wort,“ spöttelte Martina,
„Vermisse ich die Maren, die sich immer für die Rechte von Frauen
eingesetzt hat?“
„Die
Maren macht das weiterhin, aber jetzt und hier bin ich Truie, und die
ist nur noch ein williges, gehorsames Objekt.“
Dabei
stellte sie sich leicht breitbeinig vor ihnen auf. Beide beugten sich
interessiert herunter, Regine strich mit dem Finger über die
tätowierten Stellen. „Man spürt die Markierung gar nicht. Aber –
es sieht wirklich beeindruckend aus.“
„Wenn
du schon da unten an mir dabei bist, dann streich doch auch noch
gleich mal über mein neues Kitzlerpiercing – das kannst nämlich
selbst du ertasten.“
„Whow!
Das hast du auch schon?“ Jenn trat dazu, fühlte ebenfalls über
die schon leicht angeschwollene ’Kirsche’. „War es
schmerzhaft?“
„War
zu ertragen,“ bekannte Maren, „aber schlimmer für mich war es,
danach 14 Tage mit der Möse in Klausur zu gehen. Das war
nachhaltiger.“ Jenn lachte wissend. „„Kamst du von selber auf
diese Idee oder stammt die auch von deinem Meister?“
„Die
stand auf ihrer ‚To do-Liste’ neben etlichen anderen Piercings.“
kam es nun von Roger.
„Und
warum hat sie nur dieses eine?“
Roger
sah Jenn in die Augen. „Bekommst du immer gleich alles, was du dir
wünscht?“
Verständig
nickte sie, dann aber erinnerte sie sich. „Truie hat uns ihr Tattoo
gezeigt, wo ist jetzt deines?“
„Hmm..“
er sah zu Maren rüber, „du hast eben Jenn gehört. Sie will etwas
sehen. Und wer könnte ihr dieses am besten freilegen?“
„Wenn
ihr es erlaubt, eure Truie.“
„Brav
geantwortet,“ lobte Roger sie, während er sie vor sich auf die
Knie dirigierte, „zeig deinen Freundinnen, wonach die Sau in dir
strebt!“
Kichernd
griff sie an seine Hose, zog langsam den Reißverschluss herunter und
schob ihre Hand durch den Schlitz.
„Ich
hoffe, es wird euch nicht zu unangenehm, wenn ihr hier nun mit meinen
nackten Tatsachen konfrontiert werdet,“ spöttelte er, während sie
behutsam sein Glied aus der Hose zog. „Wir haben schon etliche
andere nackte Männer gesehen,“ erwiderte Jenn ironisch, „ich
zumindest.“ während sie nun näher an Maren heran trat, sich
ebenfalls neben sie hinkniete. „Du hast ein schönes Glied,“
stellte sie fest, während Maren schon sanft die Vorhaut vor- und
zurück schob, dabe die Eichel freilegte und sanft anfing, diese mit
der Zunge zu umspielen.
„Wollten
wir nicht erst deine Tätowierung ansehen?“
Regine
und Martina fingen allerdings bereits verlegen an zu kichern, weil
Jenn nun ebenfalls schon an diesen Schwanz griff und ihn mit vier
Fingern umschloss. “Ihr dürft auch mitmachen, wenn ihr wollt,“
lud Roger die anderen Beiden ein, doch Martina winkte ab. „Es
reicht mir schon, dass ich ab jetzt immer, wenn ich hier bin und dich
sehe, an diesen Penis denken muss.“
„Stört
dich das gar nicht, wenn ich bei deinem Lover ebenfalls mit an seinem
Gehänge spiele?“ fragte Jenn ihre Freundin, die nur kurz den Mund
zurückzog. „Nein, sollte ich? Mein Meister kann doch machen und
mit sich machen lassen, wonach ihm ist.“
„Keinerlei
Eifersucht oder Besitzansprüche?“
Maren
schüttelte nur den Kopf, während sie immer tiefer ihren Mund über
dieses Glied schob, weswegen Jenn nun anfing, an dem Hodensack zu
streicheln. „Mich macht das auch ganz schön an, weißt du das?“
stellte sie aufgeregt fest, weswegen Roger sie aufforderte, doch auch
mal mit ihrem Mund und ihrer Zunge mitzumachen. Zögernd folgte
sie dieser Einladung, wobei Maren ihren Kopf zurück zog und nun
ihrerseits mit der rechten Hand an seinen Eiern spielte, mit der
linken aber Jenns Hand auf ihre Brust legte. „Spiel mit meinen
Eutern,“ forderte sie die Freundin auf, „ich denke, er wird das
auch mögen.“
Jenn
zog kurz den Kopf zurück, keuchte. „Mich macht das ganze schon
etwas feucht.“
Sie
schob ihre Hand bei Maren zwischen die Beine, „und dich auch, wie
ich feststelle. Darf ich dich auch … mit meiner Zunge…?“
„Wäre
das nicht eher die Aufgabe von deinem Roger?“
Doch
der schmunzelte nur. „Zieh dich doch auch aus oder, noch besser,
Martina und auch du, Regina, zieht ihr doch eure rollige Freundin
aus.“
„Wir
können doch nicht..“ stammelte Martina, doch Regine war schon
dabei, bei Jenn die Jeans aufzuknöpfen und diese an den Beinen
herunter zu ziehen.
„Sowas
will ich mir doch nicht entgehen lassen. Wann seh ich unsere Miss
Blaustrumpf mal wieder so freizügig.“
„So
ein Blaustrumpf war ich noch nie, Regine. Ich hab nur nie darüber
geredet.“ Dabei half sie ihr beim Herunterziehen der engen Hose,
ließ sie auch gleich den Slip mit entfernen.
Roger
griff dabei seiner Dev grob ins Haar, zog sie daran nach hinten auf
den Rücken und begann, ihr mit seiner Fußspitze grob die Spalte zu
malträtieren.
„Bist
du immer so grob zu ihr?“ mokierte sich Martina, doch er winkte nur
ab. „Truie braucht das manchmal, oder?“
Maren
keuchte allerdings nun schon zusätzlich, weil sie ebenfalls
angefangen hatte, sich zu masturbieren.
Jenn
war inzwischen auch schon nackt und tänzelte wieder zu ihm hinüber,
kniete sich vor ihn und begann erneut, an seinem Schwanz zu spielen
und zu saugen. „Haben wir mit dir die zweite Sau erweckt, Jenn?“
neckte er sie, während er ihrem Mund grob weit über seinen Riemen
schob, dann wandte er sich an Martina, zeigte auf die herumliegenden
Kleidungsstücke, „mach doch gleich weiter an dir oder traust du
dich nicht?“.
Sie
zögerte anfangs, dann aber knöpfte sie sich nun ebenfalls die Bluse
auf und stieg aus ihrem Rock. “Helf ihr!“ forderte er nun Maren
auf, die sich sofort aufrichtete, zu ihr hin kroch, ihr mit
der Fingernägeln beider Händen an den Innenschenkeln hoch
fuhr, ihr den Slip runter zog und sie mit Finger und Mund zu
stimulieren begann. Martina hielt still, öffnete sogar bereitwillig
ihre Beine weiter, als Marens Zunge ihr durch die wulstige, recht
behaarte Möse fuhr.
Regina
saß immer noch etwas unruhig auf ihrem Stuhl, nippte verlegen an
ihrem Glas.
„Roger,
was veranstaltest du mit uns?“ stotterte sie zu ihm, wonach er nur
lakonisch zurückfragte: „Nach was sieht das denn aus?“
Krampfhaft
hielt sie sich an ihrem Glas fest, sodass er ihr auftrug: „Regina,
bevor du dich beginnt zu langweilen, geh doch nach vorne in die
Gaststube und hol uns zur Feier des Tages eine Flasche Sekt und 5
Gläser. Und wenn du dich dann noch traust, kannst du dich ja an
deine Freundinnen anpassen oder zumindest an diese Örtlichkeit..“
Zögernd
stand sie auf und ging langsam zurück ins Haus.
Es
dauerte etwas, bis sie wieder zurück war.
Und
sie hatte sich angepasst! Um ihren nun ebenfalls freigelegten 105 kg
Leib verdeckte eine weiße Schürze den nackten Unterleib, ihre
schweren, nun ungebändigten Brüste schaukelten einträchtig bei
jedem Schritt, als sie nun mit in der linke Hand die Flasche und auf
der rechten das Tablett mit den Gläsern präsentierte.
„Ich
bin die neue ObenOhne Bedienung für euch,“ stotterte sie
verlegen mit lecht geröteten Wangen, während Roger ihr beifällig
zunickte. „Also lasst uns nun auf die Truie und auch auf eure neue
Offenheit anstoßen!“
„Halt
stopp!“ bremste Jenn, wir wollen dich nun aber auch ganz nackt
sehen, nicht nur deinen … Schwanz da.“
„Und
das Tattoo ebenfalls!“
„Als
ob ich euch was verweigern könnte…“ Spöttisch grinsend stieg er
aus seiner Hose, streifte sein Hemd nach hinten ab und sah dann Jenn
und Martina an. „Die Unterhose könntet ihr mir ja wohl ausziehen,
aber … ich dulde es nur mit den Zähnen. Oder wäre das nicht ein
passender Job für unser sich freiwillig zur Verfügung gestellte
Personal, unsere ObenOhne-Mausi?“
Jenn,
Maren und Martina fingen an zu kichern, während Regina nun
verlegen das Tablett abstellte, dann aber doch zögernd auf
ihn zukam. „Ich soll dir…? Und nur mit den Zähnen?“
Er
nickte nur und staunend beobachteten die anderen, wie siesich
schwerfällig vor ihn hinkniete, dann an sein Becken griff, sich
daran festhielt, während sie mit spitzen Zähnen seine Unterhose mit
langsamen Kopfbewegungen links und rechts am Hosengummi herunter zog.
Als
die Hose endlich auf seinen Füssen lag, sie davor, die schweren,
hängenden Brüste schon fast auf dem Boden, beugte er sich zu ihr
herunter und streichelte ihr über die Haare.
„Danke
für deine Mühe. Es war eine Premiere für dich oder?“
„Das,
das hab ich noch nie so gemacht. Ich hätte nie geglaubt, dass
ich je so…“
„Aber
du hast es, sogar freiwillig.“ Jenn hatte sich neben sie gekniet,
ihr die Hand mitfühlend auf die Schulter gelegt. „Fühlst du dich
jetzt anders? Entehrt? Unwürdiger?“
„Ich
weiß nicht. Ich fühl mich so..“
„Unterwürfig?
Was soll’s.“ Jenn nahm sie in den Arm. „Manchmal haben wir
Frauen halt auch unsere schwachen Momente und das hier ist so einer
von denen. Du kannst das sogar vertiefen, indem du…“ .
„Indem
ich was?“ flüsterte Regina verlegen.
Zieh
ihm nun auch noch die Strümpfe aus und zeig, dass auch du, gerade in
dieser Situation, deine Art von Demut zeigen kannst.“
„Wie
soll ich…?“
„Erst
die Strümpfe!“ ordnete Jenn an.
Ganz
behutsam streifte sie die Strümpfe über seine Gelenke, erst den
Linken, dann den Rechten. Roger hielt wie die anderen ebenfalls
gespannt den Atem an,
„Und
nun?“
Jenn
drückte sie leicht weiter noch weiter nach unten. „Jetzt reib
seine Füße mit deinen Brüsten ab und dann - küsse sie.
Denk
dabei an Jesus, der laut Bibel damit seinen Jüngern seine Demut
gezeigt hat. Überleg nicht lange – tu’s einfach.“
Regina
konnte nicht anders. Wie aus einem innerem Zwang schob sie ihre
rechte Brust über die nackten Füße, rieb diese damit ab, wobei
jedem Zuschauenden die schon steil aufgerichteten Brustwarzen ins
Auge fielen und beugte sich dann ganz herunter, benetzte sanft seine
Füße mit ihren Lippen.
Alle
atmeten ihre Anspannung aus, während es Roger zuviel wurde. Er
beugte sic zu ihr herunter und half ihr wieder auf die Beine. „Danke,
dass du so … hilfreich warst. War es schwierig für dich?“
Sie
war immer noch fassungslos. „Ich, ich weiss nicht. Ich bin so…“
Sanft
strich er ihr über die Wange, dann kam ein innerer Schweinehund bei
ihm zum Tragen.
Was
konnte schon schief gehen? Im schlimmsten Fall könnte er es als
Scherz abtun.
„Wenn
du magst, kannst du dir die Rose bei mir auch ganz genau anschauen.
Du darfst sie auch anfassen. Wenn du mehr …“ er ließ es bewusst
offen, „dann wirst du sicher die Konsequenzen kennen und zu tragen
wissen.“
Sie
sah ihm mit etwas verwirrtem Blick in die Augen, dann sank sie wieder
in die Knie, hielt sich erneut mit der Linken an seiner Hüfte fest,
streichelte mit der rechten Hand versonnen über diese Markierung und
.. beugte den Kopf vor, küsste auf das Tattoo.“
Wie
von Blitz getroffen stand sie nun aber auf, sah ihn verlegen an. „Es,
es tut mir leid. Das wollte ich nicht, ich…“
„Ganz
ruhig, Regina.“ Er nahm sie in den Arm, streichelte sanft über
ihren Rücken, „wir haben nun etwas Gemeinsames. Du bleibst zwar
immer das, was du sonst auch bist, aber bei mir, für mich bist du
nun eine, nein meine Dienerin. Sehe ich das richtig?“
Sie
begann ihn anzulächeln, dann zu den anderen um sich schließlich an
Maren zu wenden. „Wir haben nun beide was gemeinsam: Allerdings -
du bist nur seine Sau und ich dafür seine Dienerin.“ Irritiert und
leicht hysterisch begann sie zu kichern, dann zwang sie sich zur
Kontenance.
„Darf
ich nun zum Sekt bitten?“
Kapitel
3
Der
Vertrag
„Jetzt
müssen wir nur noch alles schriftlich und rechtlich einwandfrei
fixieren, oder?“
„Du
spinnst wohl, Jenn.“ wurde sie von Regine angefaucht Es ist
passiert, ja, dazu stehe ich auch, aber das nun alles auch noch
schriftlich…“
„Du
darfst nicht vergessen, Regina, du hast jetzt zwar einigen
Pflichten zugestimmt, aber dafür auch einige Rechte erhalten.“
„Moment
mal!“ Nun fuhr auch Roger hoch, „was willst du damit festlegen?“
Doch
Jenn winkte nur lässig ab und wandte sich wieder an Regine. „Bringst
du mir bitte meine Tasche mit meinem Laptop?“
„Ich
soll was? Ich bin doch nicht deine Dienerin.“
„Stimmt.
Nicht meine, aber jetzt Rogers. Und sowas gehört auch mit zu den
Pflchten einer Dienerin.Und wie du weißt, bin ich grade als Gast
hier. Also bitte.“
Regine
schluckte eine vielleicht unpassende Antwort herunter und stampfte zu
den Taschen und Handtaschen, kam mit dem Laptop in der Hand wieder.
„Bitte sehr, die Gästin'.“
Ein
überhebliches ’Danke’ bekam sie als Antwort, dann war Jenn die
nächsten 15 Minuten beschäftigt. Sic hatte sich zurückgezogen und
entspannt auf einer der Holzliegen hingehockt, nachdem sie alle
gemeinsam die Gläser geleert hatten.
Während
die Anderen sich angeregt weiter unterhielten, Maren dabei an Roger
und seinem Schwanz spielte, kauerte sie still auf ihrer Liege und
tippte…
Als
sie nach 15 Minuten endlich fertig war, erhob sie sich, zwar etwas
steif, aber höchst zufrieden mit sich und kam zu den Anderen an
den Tisch zurück. Alle schauten neugierig und erwartungsvoll zu ihr
auf, doch bevor sie anfing, richtete sie erneut den Blick auf Regine.
„Kann
die ´Dienerin` mir erst noch ein Glas Prosecco bringen? Meine Kehle
ist so trocken…“
Die
‚Dienerin’ wollte erst aufbegehren, doch Roger winkte
besänftigend ab, also brachte ihr Regine
missmutig, mit immer noch freischwebenden Brüsten und weißer
Schürze das gewünschte Getränk, dann fing Jenn an, vorzulesen.
Gestellungsvertrag
zwischen
dem Gastwirt Roger K, in Text benannt als Herr R
und
der Hausfrau Martina B, im Text benannt als Dienerin X
An
Herrn R wurde von Seiten der Dienerin X ein mündliches und
sensorisches Anstellungsgesuch gestellt, welches Herr R mündlich
akzeptierte.
Überrascht
blickten die zwei sich an, lauschten dann alle zusammen weiter Jenn’s
Lesung.
Herr
R hat somit nun das Recht, seine Dienerin jederzeit in Anspruch zu
nehmen, sie mit einem ihm genehmen Namen anzureden sowie ihr die ihm
genehme Arbeitskleidung zuzuweisen.
Martina
holte tief Luft, wollte erst widersprechen, doch dann wartete sie wie
die anderen erstmal weiter ab.
Dienerin
X ist ab sofort in der Pflicht, die Anweisungen von Herrn R anstands-
und widerspruchslos zu erfüllen, die ihr zugeteilte Arbeitskleidung
zu tragen und alle Anordnungen auszuführen.
Sollten
diese Anordnungen aus moralischen oder aber vermeintlich die Würde
verletzenden Gründen abgelehnt werden, so hat Herr R das Recht, in
besonderen Fällen aus Autoritätsgründen sogar die Pflicht, seine
Dienerin X zu maßregeln oder gar zu züchtigen
„Das
geht aber doch zu weit. Ich lass mich doch nicht…“, doch Roger
machte eine besänftigende Handbewegung, dass Martina
erstmal schweigen sollte
Dienerin
X ist zusätzlich in der Pflicht, die persönliche Haussau von Herrn
R, die soenannte TRUIE, bei Bedarf anzuweisen, zu maßregeln und zu
züchtigen. Zusätzlich zu ihrem Aufgabengebiet hier im Hause wird
sie nach Aufforderung von Herrn R ihn und eventuell auch nur die
Haussau begleiten und sich bei Bedarf ebenfalls an den jeweiligen
besuchten Orten aufzuhalten und sich ebenfalls mit vollem
Körpereinsatz zur Verfügung zu stellen.
Jetzt
war es an Maren, die entrüstet auf Jenn blickte. „Was soll das?
Ich soll Martina
gehorchen, mich von ihr einsetzen und kontrollieren lassen? Roger,
sag was dazu!“, doch auch bei ihr winkte er nur ab und forderte
Jenn auf, weiter zu sprechen.
Martina
war beim Vortragen zwar auch etwas zusammengezuckt, hatte tief Luft
geholt, doch kein Zeichen von Widerspruch mehr gezeigt.
Dienerin
X wird für ihren Einsatz entlohnt durch die körperliche
Inanspruchnahme der Haussau sowie anderer dem Herrn R unterstellter
eventueller Diener(innen) und Haustiere. Ein Recht auf
Inanspruchnahme von Herrn R hat sie nicht, darf sich aber nicht gegen
diese verwehren.
„Ich
soll mich von Martina
benutzen lassen, quasi als Belohnung? Roger, sag doch was.“
Immer
noch schwieg er, auch Martina
hatte
lediglich den Blick gesenkt und verstohlen zu Maren rübergeblickt.
Als
Zeichen ihrer Dienstbarkeit wird Herrn R die Dienerin X zu
gegebener Zeit nach seinen Vorstellungen markieren lassen.
Nun
zuckte Martina
doch hoch, speziell als sie das hämische Grinsen auf Marens Gesicht
sah.
Hiermit
bestätigen wir diesen Gestellungsvertrag und werden diese
genannten Aufgaben gewissenhaft ausüben
Dienerin
X Herr
R
Zeugen:
Zufrieden
sah Jenn nun wieder auf und sah in reichlich entsetzte oder verstörte
Gesichter.
Zum
einen Maren, die sich schon während des Vorlesens kaum halten
konnte.
„Ich
soll der Dienerin unterstellt werden? Und ich soll sie belohnen? Ich
soll mich von Regine antreiben lassen und darf aus Dankbarkeit dafür
ihr hinterher die Möse lecken? Hast du nicht alle?“
Nur
Martina war still. Verlegen sah sie Jenn an, dann Roger.
„Sowas
hab ich noch nie erlebt. Weder meine Reaktion von vorhin als
auch jetzt diese Formulierungen.
Es,
es erschüttert mich immer noch, zumal ich gerade eben wieder an
diesen, meinen nun neuen Status erinnert wede. Aber,“ sie
straffte sich, „ich hab einmal ja gesagt und ihr kennt mich: ich
halte mein Wort. Also,“ sie sah zu Roger rüber, „Wenn der Herr
es auch so will, so sage ich‚’Ja, ich will’.“
Maren
dagegen hatte sich noch immer nicht beruhigt. „Weißt du überhaupt,
worauf du dich einlassen willst? Mich anleiten, mich sogar zu
begleiten. Martina,
bei Bedarf müsstet du dich auch ficken lassen. Oder, wenn ich dann
da im Studio am Arbeiten bin, könnte ich dich dann auch einsetzen.
Schließlich schreibe ich die Scripts meistens selber und könnte
dich einfach mit reinschreiben!“
„Das
würde ich dir sogar zutrauen!“ Giftig schoss Martina
zurück.
„Jenn,
wie konntest du nur..,“ war nun die andere Freundin ihr Ziel, doch
die lehnte sich nun ganz entspannt mit dem Hintern an die Stuhlkante,
rieb sich zwischen den Beinen und sah süffisant den Gastwirt an.
„Roger, das ganze Entwerfen, das Nachdenken, das Zuordnen, das
Schreiben,. Kann mir deine Truie nicht etwas … Entspannung
verschaffen?“
Dabei
schob sie ihre Beine aufreizend noch weiter auseinander.“
„Ich
dachte, du bist meine Freundin!“ fauchte Maren, doch eine
Handbewegung von Roger ließ sie zusammenzucken und vor ihm auf die
Knie gehen. „Mein Meister?“ Sie kannte diese Handbewegung, diesen
Blick, spürte, dass gleich etwas passieren würde.
Er
blickte zu ihr nach unten. „Truie, du weißt, wo unsere Kiste mit
den Spielsachen ist?“
Schlagartig
wurden ihre Beine weich. Schon oft hatte er sie gemaßregelt, es war
meistens Teil ihres ’Spiels’, doch jetzt, hier vor den
ganzen Freundinnen?
„Ja,
Meister. Soll ich sie holen oder..?“
„Hole
sie. Und nimm die Dienerin mit. Und .. ich verbiete euch, auf dem Weg
miteinander zu reden!“
So
bestimmend hatte sie ihn noch nie reden gehört. Missmutig nickte sie
daher Martina
zu, führte sie in sein, ihr gemeinsames Spielzimmer, oben in der
Wohnung über dem Cafes und zeigte auf die schwere, schwarz mit Leder
überzogene Kiste, die er mitnahm, wenn sie mal unterwegs zum
‚Spielen* wollten.“
Auch
Martina
hielt sich an das Schweigegebot, sie fasste still an der einen, Maren
an der anderen Seite an und gemeinsam trugen sie den Behälter nach
draußen, stellten ihn vor Roger auf den Tisch. Er sah seine Truie
nur an, ließ sie die Kiste öffnen und die kurze schwarze Ledergerte
herausnehmen. „Du weißt, weswegen das nötig ist?“
Sie
senkte den Kopf – schlagartig war sie wieder im Spiel… „Ja,
mein Meister.“
„Wieviel?“
Immer,
wenn er so mit ihr sprach, wollte er sie herausfordern und ja,
sie spürte, wie ihre Haut schon zu jucken begann und zögernd
schlug sie vor: „Fünf?“
„Fünf
akzeptiere ich. Für jede!“
Truie
wurde blass. 10 Schläge würden weh tun. Sehr weh. „Mein Meister…“
versuchte sie ihn zu besänftigen, doch er ging darauf nicht ein,
sondern reichte stattdessen die Peitsche weiter an die ’Dienerin’.
Überrascht nahm diese den Stock entgegen.
„Es
gehört laut unserem Vertrag zu deinen Aufgaben, die Haussau zu
maßregeln. Sie hat dich und auch unseren Gast beleidigt. 5 Schläge,
vorzugsweise auf den Hintern. Und sei nicht zu zaghaft dabei, sonst
werde ich dich selbst spüren lassen, wie es sich anzufühlen hat.“
Maren
wurden die Beine weich. Die
dicke Martina
sollte sie schlagen. 5 Schläge.
Doch gehorsam beugte sie sich nach vorne. Der Meister hatte es ihr so
beigebracht und sie war ja auch sonst immer gerne mal seine
ungehorsame Truie gewesen. Langsam legte sie ihr Gesicht, ihren
Oberkörper, ihre Brüste flach auf den schmutzigen Boden und
streckte ihren Hintern in die Höhe.
Dieses
Warten…
Sie
hörte nur, wie Martina,
diese Dienerin ‚Ja Herr’ sagte und dann neben, halb hinter sie
trat. Vorsichtshalber presste sie verkrampft die Augen zusammen, dann
hörte sie es zischen und .. Patsch genau auf die linke Pobacke.
„Eins. Danke Meister“
Seit
sie sich das einmal angewöhnt hatte, steckte es nun
in ihr drin. Wieder ein Schlag, diesmal fester.
Ahh.. sie stöhnte vor Schmerz.
„Zwei.
Danke Meister“
Noch
drei… Hoffentlich nimmt die sich nicht zuviel Zeit, sondern..
Dieses Zischen in der Luft…
Auhh. „Drei. Danke Meister“
Warum
lass ich das mit mir machen? Ich muss verrückt sein, Ich.. Patsch“
Ahhh es
wird immer schlimmer, allerdings auch schon.. „Vier.
Danke, Meister.“
„Bedank
dich lieber bei der Dienerin, sonst fängt sie noch mal von vorne an.
„Danke, ... Dienerin…“
Was
ist die denn? Ich bin viel länger bei meinem Meister und die kommt,
sieht einmal seinen Schwanz, meine Rose auf iseiner Hüfte und wird
gleich Dienerin. Ich hätte nie dem Meister vorschlagen sollen, uns
heute zu outen. Wann schlägt sie endlich? Hoffentlich diesmal
auf die andere Seite.
Patsch. Uuuuh „Fünf, danke äh Dienerin“
Langsam
richtete Truie sich auf, bemüht, sich nicht über die brennenden
Pobacken zu reiben. Dabei sah sie, wie diese Dienerin die Gerte
weitergab an .. Jenn.
Jenn?
Spinnt der Meister? Und nun tänzelt die blöde Fotze auf mich zu und
ich knie hier unten. Und wie sie die Gerte hält, sie zwischen ihren
Fingern drehen, wirbeln lässt. Die weiß anscheinend, wie man damit
umgeht. Die wird doch nun nicht…?
„Naa
Truie? Freust du dich schon darauf. dass du gleich meine Möse lecken
darfst? Nun komm, runter mit deinen Eutern. In den Staub, da wo
sowas wie du hingehört. Du bist doch nur eine geile Sau, da müsstest
du dich da unten doch richtig wohl fühlen.“
Wie
redet die mit mir? Nur weil ich mich jetzt geoutet habe, braucht die
doch nicht so überheblich werden. Meint diese Fotze, sie wäre was
Besseres?..
„Aber
aber, diese Beinchen müssen etwas weiter auseinander. Schließlich
will ich deine immer nasse Möse vor Augen haben, sehen, wie du
wieder vor Geilheit ausläufst. Hmm, du bist ja schon ganz feucht.
Hast die Schläge von Mausi-Dienerin wohl schon genossen So mag ich
es auch gerne…“
Wie
kommst du darauf? Ich kann doch nichts dafür und wenn auch. Mit
meinem Meister kommst du eh nicht mit…
„Und
die Gerte passt da auch sehr gut und sehr tief rein. Das gefällt der
Sau, oder?.“
„Was
macht die? Sogar richtig mit dem dicken Ledergriff und.. Mhhh, das ,
das ist .. Mach, mach weiter..
„Na,
wir wollen doch nicht den Sinn unserer Strafe außer Acht lassen. Die
Augen verdrehen darfst du hinterher, wenn du deine Zunge bei mir
einsetzt.
Nun
denn, schön mitzählen. Und nicht das Bedanken vergessen…“
Darauf
kann die lange warten. Ich bin doch nicht ihre Lecksau…
Diese
arrogante Fotze. Und die will meine Freundin sein? Pah! Na komm,
schlag schon. Ich werd mit keiner Wimper zucken bei dir. Patsch
..
Auuuh…Mhh
.. Scheisse, tut das weh!
„Eins, Danke Mei.., äh Jenn“
Und
nun wird sie mich sicher ein bisschen zappeln lassen..
Patsch Nein..
Und
ebenfalls auf die gleiche Seite, genau neben dem ersten Schlag.
Und wie das brennt…uhh
„Zwei.
Danke, ... Jenn“
Wnn
die so weiter macht…Daran könnte ich mich gewöhnen..
Was
nun? Warum schiebt die mich mit der Gerte hoch in die Hocke? Will die
etwa auf meine Titten..? Und mein Meister schaut nur unbewegt zu.
Dieser Sadist. Und sein Schwanz ist auch schon hart geworden.
Dem
gefällt das anscheinend.
Und
was hat die jetzt vor? Jetzt spielt sie mit der Spitze an meinem
linken Nippel. Der ist doch schon so hart und prall und . Wenn sie da
gegen schl…
Auuuh. Scheisse,
Scheisse Scheisse.
„Drei.
Danke, Jenn“
Und
sicher gleich auf die andere Seite. Ich mag gar nicht hinschauen….
Patsch
Auuuh
verdammt. Das brennt, Ich fang jetzt schon an, lauf noch mehr
aus. Das wollte diese blöde Fotze doch…„Vier.
Danke, Jenn“
Nun
nur noch einer.
Warum
soll ich mich wieder nach unten knien? Und warum lässt sie sich nun
soviel Zeit? Nein, jetzt stützt die sich mit den Händen auf meinem
Hintern ab?
Will
die mich zappeln lassen?
Und
was hat mein Meister da vor?
Der
will sie ficken! Direkt auf mir. Und diese geile Fotze genießt das
sogar nch und stöhnt dabei wie ne abgestochene Sau. Die tropft sogar
schon auf mich herunter! Und sowas soll ich auch noch lecken…
Ich
werd sie lecken! Aber wie ich sie lecken werde..
Nun
kommt sie schon. Die muss ja ebenfalls Druck in ihrer Möse gehabt
haben. Und er küsst sie auch noch. Dieses Schwein…
Und
was nun? Wieder meine Beine weiter auseinander? Reicht ihr diese an
sich schon kaum demütigere Stellung nicht? Worauf wartet sie? Warum
greift sie mir mit ihren Finger an die Möse? Spielt am Kitzler? Ist
das geil… Warum hört sie auf?
Patsch. Auuuuh
Das tut weh. Genau in die Spalte. Und auf den Kitzler. Die ist doch
pervers. Jetzt kommen mir doch die Tränen… Scheiße
,…
aber das ist so geeeiiill!
„Fünf.
Fünf. Danke, Jenn.“
Endlich
vorbei. Ich darf mich aufrichten? Mein Meister ist bei mir, nimmt
mich in den Arm. Das tut gut. Wenn er nun auch noch…
Er
drückt mich runter auf die Knie? Schiebt der mir etwa nur
seinen schlaffen Schwanz in den Mund? Der schmeckt nach Jenn und ich
soll ihn ablecken?… Ich darf ihn ablecken…Wenigstens das.
„Danke
mein Meister.“
Kapitel
4
Er
zeigte hin zu Jenn, die sich da schon breitbeinig mit beiden Händen
an der Stuhlkante abgestützt hatte.
Ich muss sie lecken, darf sie lecken...
„Ja
Meister, gerne.“ Hinkriechen,
auf allen Vieren. „Sicher
doch, Meister.“
Ich
kriech ja los. Ist das demütigend! Ich kann sie schon riechen, diese
nasse Fut. Grade eben nochfrisch gefickt. Von ihm. ’Meinem’
Meister! Und sie sagt nichts zu mir, kein Wort, das Miststück.
Grinst nur überlegen und drückt nun meinen Kopf zwischen ihre Beine
und ich…
Was
bin ich doch bloß für eine geile Sau….
Jetzt
läuft die auch noch aus. Diese Fotze squirtet und ich muss, darf…
Ich
bin nass, klebrig. Halt nicht auf…
Ich
schmeck, stink nach ihr. Meine Beine werden schon ganz weich. Gib’s
mir, mehr.
Ahhhh...
„Du
dreckige Sau sollst nicht einfach so aufhalten! Ich will kommen,
nicht so was wie du!“
Roger
beobachtete die Beiden, aber auch die faszinierten Blicke von
Martina,
seiner neuen Dienerin
und Regine.
Was
hatte Jenn im Vertrag geschrieben? …. sowie anderer dem Herrn R
unterstellter Diener(innen) und Haustiere. Und Regine wäre ebenfalls
eine ideale Zweitfrau. Allerdings zuerst…
„Regine,
kommst du bitte her?“
Während
sie sich schwerfällig aufraffte, wendete er sich an Jenn
„Jenn, du
kennst es doch sicher auch. Wenn sie nicht gleich so will, so wie du
es von ihr erwartest, disziplinier sie einfach. Schlag sie und sie
pariert. Aber lass sie ruhig auch mal kommen. Danach ist noch viel
dankbarer und williger.“
Mein
Meister fällt mir in den Rücken. Mich Schlagen lassen, von der!
Immerhin soll sie mich auch mal kommen lassen…. Mein Meister ist so
gut zu mir…
„Meinst
du?“ Jenn griente zu ihm zurück, drückte Truie mit dem Fuß nach
hinten auf den Rücken, stellte sich über sie, beugte sich zu ihr
runter. „Hab ich dir denn erlaubt, einfach so zu kommen?“
„Jenn,
bitte. Lass mich…Mach mit mir was du willst, aber bitte, lass mich
kommen.“
„Einfach
so?“ Jenn begann zu lachen, stellte ihr den linken Fuß auf beide
Brüste, quetschte diese grob mit ihrem Fußballen und Truie…
begann zu stöhnen.
„Du
willst es wohl schnell haben, oder?“ und Jenn schlug ihr mit dem
Handrücken fest auf die schon leicht zuckende Scheide. Maren, besser
nun nur noch Truie schrie auf. Alles fiel über ihr zusammen,
die Anspannung, der Schmerz. Sie lag einfach nur noch da, zuckte,
keuchte, stöhnte…
Etwas
unsicher und zögernd war Martina bei ihm angekommen, den Kopf leicht
gesenkt, weil sie nicht wusste, was er von ihr erwartete. Doch sie
wurde angenehm überrascht, als er ihr sanft über die Schulter
strich, ihr Haar nach hinten schob und … sie küsste.
Damit
hatte sie niemals gerechnet. Sie war doch nur seine Dienerin und…
Als
er dann auch noch über ihre Brüste griff, wurde sie unruhiger. Ihr
Mann hatte sie schon ewig nicht mehr so angefasst geschweige denn,
sie sonst irgendwie als Frau betrachtet. Und nun? Er hatte doch Maren
und…
„Was
war das eben für ein Gefühl für dich, als du Truie bestrafen
solltest?“
„Es
war mir unangenehm,“ gestand sie zögernd, „auch wenn sie mich
vorher gekränkt hatte, mochte ich sie nicht mit dieser Gerte
da…“
„Ich
hab’s dir angesehen. Trotzdem hast du’s gemacht.“
„Du,
du hattest es mir befohlen und…“
„Ich
weiß. Aber hast du auch bemerkt, wie sie dich hinterher angeschaut
hat?“
„Na
ja, sie hat mich zwar giftig angesehen, aber…“
„Aber?“
„Als
sie zu Jenn kroch, war sie schon ganz anders, so richtig aufgedreht,
hat sie angefaucht und…“
„Weil
sie es selber schon wollte. Sie wollte bestraft werden. Gut erkannt.
Es gibt solche Gefühle. Schmerz schlägt bei einigen um in Lust. Bei
dir…“
Fragend
blickte sie ihn an, „Wenn, dann hast du’s noch nicht erlebt. Bei
dir kommt mehr das Devote, das Dienende, das Unterwürfige hoch.“
„Ich
bin doch nicht Unterwürfig!“ versuchte sie zu widersprechen, doch
schon in ihrem Blick spürte sie ihre Unsicherheit.
„Nein?
Und was war das dann eben. Du warst anfangs fasziniert von meinem
Umgang mit Maren, wie ich mich auf sie eingestellt habe und besonders
auf das Zeichen hier auf meiner Hüfte. An ein derartiges Zeichen
einer Verbundenheit hat dein Mann nie gedacht oder?“
Ein
abfälliges Lächeln zog ihr übers Gesicht. „Nein. Aber mir hat ja
auch immer der Ring gereicht und diese Freuden und Pflichten und…“
„Du
hast früher immer gehofft, dass da auch noch mehr sein könnte,
sollte, oder?“
Sie
nickte verlegen. „Und jetzt bist du sogar schon schriftlich auf
dieses MEHR fixiert, oder?“ Immer noch dieser peinlich berührende
Blick. „Jetzt bist du also auch in einer Rolle. Maren ist
schon länger in der der Truie, und du weißt zwar noch nicht, wie
deine genau aussieht, aber dieses Ungewisse, das, was dich eventuell
von und bei mir erwartet…“
Seine
Hand strich über, um ihre Brüste, strechelte diese, glitt dann nach
unten über den Bauch, den Schambereich, dann schob er den Kittel
beiseite und drückte sie fest gegen ihre Schamlippen. Sie stöhnte
auf, hielt aber dem Griff stand, presste sogar ihren Unterleib etwas
fester gegen seine Finger.
„Du
bist in diesem Bereich um nichts besser als Maren oder Regine oder
auch Jenn, also auch nur eine triebgesteuerte Frau, oder?“
„Ist
das so Negativ? Bin ich deswegen schlechter, minderwertiger?“ Sie
wollte sich von ihm wegdrücken, doch er hatte schon 2-3 Finger in
sie eingetaucht und hielten sie fest wie ein Haken.
„Ganz
im Gegenteil,“ schmunzelte Roger, wenn du so mit dir klarkommst,
was spricht dann dagegen? Du willst es, du bekommst es, also bist du
es, oder?“
Nun
schob er sie etwas zurück, schlug ihr mit der flachen Hand auf den
prallen Hintern.
„Und
heute Abend wirst du deinen Mann verführen. Ich will es, du
willst es für ihn, für mich, also was spricht dagegen?“
„Ich
kann doch nicht…“ doch Roger ließ nicht nach.
„Lass
dir nachher ein paar Tipps von deinen Freundinnen geben, zeig ihm
später zuhause seine neue, die weibliche Mausi, die nun ja auch
noch eine zusätzliche Aufgabe hat, zumindest wenn sie hier ist,
oder?“
Verlegen
lächelte sie.
“Ich
werd’s versuchen,“ doch er schüttelte nur den Kopf. „Du kannst
und du wirst!“ Er zog seine Augenbrauen hoch, „und nun bring
deinem neuen Herrn ein frisches Glas Sekt.“
Sie
straffte sich unbewusst. „Ja Herr.“
Sie
zeigt sich ja gleich schon sehr willig. Ich werde nun mal..
„Martina?“
Die schwarz
gefärbte Kurzhaarige, die trotz ihres auch schon leicht reiferem
Alters noch eine sehr ansprechende Figur hatte, fast noch weiblicher
als Maren, kam zögernd auf ihn zu.
Ohne
ihr etwas zu sagen deutete er auf seinen Schwanz. Er hätte auch
nichts zu sagen brauchen, sie war eh schon sehr …angeregt und kam
dieser Vorgabe sofort bereitwillig nach, kniete sich vor und
beschäftigte sich .mit seinem Halbsteifen.
Während
sie an seinem Glied lutschte, deutete er zu Jenn mit Maren rüber.
„Würdest du mit Maren tauschen wollen?“
Sie
holte kurz Luft, sah zu den beiden hinüber. „Im Moment wohl eher
weniger. Ich mag lieber so was,“ sie knabberte an seiner Eichel,
„aber das, was Maren so widerfährt…“
„Was
meinst du damit?“
„Ich
fand es sehr aufregend, als sie die Schläge mit der Gerte bekam und
auch jetzt gerade, wo Jenn mit ihr … spielt.“
Roger
sah ebenfalls rüber, nickte. „Maren ist aber auch schon sehr gut
unterrichtet in dieser Hinsicht.“ Er beugte sich zu ihr runter,
spielte an ihren Brustwarzen, drehte, quetschte sie und … Martina
fing an zu stöhnen.
„Ich
mag Maren sehr. Nichtsdestotrotz ist sie für mich auch manchmal
meine schmerzgeile Sau, willig, enthemmt und unterwürfig, wenn ich
es von ihr erwarte.
Bei
Regine dagegen hab ich sofort gespürt ist, was sie anspricht. Sie
würde zwar sicher auch etwas Schmerz abkönnen, aber ich denke,
ihr liegt mehr das Dienende, das Devote, das Unterwürfige.“
„Und
wie würdest du mich einschätzen?“ Martina reckte den Hals hoch
und sah zu ihm auf.
Er
schmunzelte, fasste ihr unters Kinn, ließ sie die Hände auf ihre
Knie legen und trat zwei Schritte zurück. „Wenn man dich langsam
heranführt…“
Betreten
senkte sie den Kopf. „Ich hatte vorher überhaupt keine Erfahrungen
mit so etwas. Sicher, es gab vor Rüdiger noch 3 andere Männer, aber
das, was heute hier bei dir schon abging? Ich hätte nie geglaubt,
dass ich alleine von Zuschauen und dann sogar noch dabei auch so
schnell drauf reagiere. Woher auch? Allein, wenn du schon wie eben so
an meinen Brustwarzen spielst.. Früher hätte da niemand anderes
auch nur anfassen dürfen und jetzt?“
„Jetzt
genießt du es richtig, oder?“ Er war wieder an sie herangetreten,
hatte wieder nach einer Brust gegriffen, am Nippel gespielt und ..
sie verdrehte die Augen.
„Ich
hab gar nicht gewusst, dass die so direkt auch in den Unterleib
senden.“
Roger
schmunzelte. „Nicht immer und auch nur, wenn du es selber willst.
Dein Sexleben war bisher wohl recht Vanilla gewesen, oder?“
„Was
ist Vanilla?“
„Na
zumindest das, was hier grad mit Maren abläuft, ist nicht Vanilla.“
„Und
könnte ich sowas auch noch … genießen lernen?“ Verlegen schaute
sie zu ihm hoch.
„Möchtest
du’s?“
„Es
ist was ganz Neues für mich. Euer Umgang, eurer Vertrauen
ineinander. Es ist eine ganz neue Welt, besser eine neue
Erfahrung für mich. Alleine schon der Gedanke an diesen Text in
Jenn’s Vertrag…“
„Denkst
du etwa an Martinas Gestellungsvertrag?“ Sie nickte.
„Welchen meinst
du speziell?“
„Die
mit dem Dienstpersonal und den … Haustieren.“
„Hmm,“
er sah sie nachdenklich an, „was von beiden käme für dich am
ehesten in Betracht?“
Verlegen
sah sie auf ihre Knie, auf die immer noch beide Handflächen lagen.
„Wenn
du mich überhaupt nehmen würdest…“
„Aha?“
Er trat wieder eine Schritt zurück, sah auf sie herunter, „ Du
hast recht. Ich habe bereits Maren, werde mich auch nicht von ihr
trennen, nun sogar noch mit Martina auch eine Dienerin. Warum
also sollte ich dich zusätzlich nehmen?“
„Jenn
hat doch…“
„Von
dem, was Jenn geschrieben hat, wusste ich nichts. Ich wurde davon
Martina selbst auch schon so voll dahinter steht.“
„Aber
ich hoffte…“
„Regine,“
er nahm sie an die Hand und zog sie hoch, „lass es langsam angehen.
Du bist wirklich eine sehr interessante, auch sehr
ansprechende, reizvolle Frau, aber..“
„Du
magst mich nicht. Schon gut, danke!“ Enttäuscht wollte sie sich
aufrichten, doch er hielt sie fest. „Wer sagt denn das? Regine, ich
mag dich,wirklich, aber sollte ich das nicht erst vorher mit Maren
besprechen? Wie würdest du reagieren, wenn dein Mann plötzlich mit
ner zweiten Frau ankäme?“
Dieser
Vergleich ließ sie nun doch wieder verlegen lachen.
„Warum
möchtest du überhaupt so eine zweite, ganz andere Beziehung
eingehen?“
Sie
senkte den Kopf.
„Was
hab ich vorher denn schon vom Leben gehabt? Ich hab mit 19, direkt
nach dem Abi heiraten müssen, weil ich schwanger war. Die Kinder
sind inzwischen aus dem Haus. Und für meinem Mann war ich die ganzen
22 Jahre seine Köchin und seine Putzfrau. Dazu anfangs jeden Freitag
Sex. Inzwischen ist das auf einmal im Jahr geschrumpft, wenn
überhaupt.“
Sollte
das schon alles gewesen sein? Und dann hab ich Maren erlebt bei
unseren wöchentlichen Treffen. Ihr ging es damals ähnlich wie mir.
Aber seit nem 3/4 Jahr ist sie wie ausgewechselt, ist richtig
aufgeblüht.“
„Bist
du etwa neidisch?“
„Jein.“
Regine wand sich etwas. „Jetzt seh ich ja, woher du wie das alles
gekommen ist. Aber schau sie dir an. Sie leidet dort anscheinend,
wird von Jenn benutzt, aber sie genießt es auch dabei.“
„Willst
du das ebenfalls so erleben?“
„Bei
und mit dir?“
Nachdenklich
blickte er sie an. „An mir sollte es nicht scheitern. Was dann aber
auch mit an dir liegen muss, da solltest du ehrlich zu dir sein. Und
auch du könntest wieder etwas mehr Schwung ins Eheleben bei euch
hereinbringen.“
„Wie
denn? Schau mich doch an. Ich hab nicht mehr so die Figur wie Jenn.
Aber die hat auch nie Kinder bekommen und Sport treibt die auch noch
3x die Woche…“
„Regine
….!“ Er legte ihr den Zeigefinger auf den Mund, „wenn du es
selber willst und, wie du es anscheinend in dir spürst, willst du es
auch. Fang ab heute damit an.“
„Und,
was muss ich dafür machen?“
Roger
lächelte, streichelte über ihre Brüste. „Etwas aufgeben von
deinem bisherigen Selbstbild.“
„Das
heißt?“
„Unter
der richtigen Anleitung würdest du wie Maren werden, wenn du es auch
willst, bei Bedarf nur noch folgsames, williges Fickfleisch sein.“
Etwas
erschreckte sie diese Formulierung, doch – was hatte sie heute
schon gehört von Maren und nun auch gesehen? Und die ging
augenscheinlich in dieser Rolle auf.
Sie
überlegte einen Moment. „Könnte ich wieder aussteigen?“
Beruhigend
sah er sie an, streichelte ihr über die Wange. „Die Frage wird
eher sein, ob du das selber willst. Und dir muss bewusst sein, das
deine Familie dich wohl sehr … kritisch betrachten wird, wenn
bekannt würde, was du sonst noch so nebenbei treibst.“
Nachdenklich
blickte sie erst ihn an, dann rüber zu Jenn, Maren und Martina,
griff wieder nach seinen Glied. „Mein Leben wird dann eben
anders verlaufen, oder? Und, da du dein erstes ’Haustier’ auch
schon so behandelst – was soll’s also. Darf ich mich weiterhin
dazu bewerben?“
Kapitel
5
Roger
sah sie nachdenklich an. „Du weißt, dass es auch manchmal
Unannehmlichkeiten für dich bedeuten kann?“
„Und
was könnte das für mich heißen?“
„Nun,“
er sah rüber zu Maren, „auch sie hatte Anfangs sehr viele
Hemmungen oder Grenzen. Aber durch ihre Yes-No-Maybee-Liste’ hab
ich sie dazu gebracht, diese erkennen und langsam umsetzen und auch
abbauen lassen.“
„Wie
du oder weil sie es wollte?“
„Weil
wir es wollten!“ Roger beugte sich zu ihr runter, „möchtest du
zu etwas, das du nicht magst, gezwungen werden? Okay,
manchmal ist auch ein gewisser Zwang dabei, schließlich muß ’dev’
auch mal zu ihrem ’Glück’ gezwungen werden.“
„Wie
du das sagst: ‚dev’.
Als ob das was Negatives wäre.“
Er
schüttelte den Kopf. „Nicht unbedingt. Es ist ein ´zeitweiliges
Verantwortung´ abgeben, bei dem der Top, der Herr oder Meister, egal
wie du ihn benennen magst, diese für seine ihm Untergebene
übernimmt. Aber dabei wirst du trotzdem als dev die manchmal daraus
entstehenden peinlichen Folgen für dich ertragen müssen.“
„Wieso
das? Wenn der Herr die Verantwortung trägt?“
„Bleiben
trotzdem manche peinliche Geschehnisse an dir hängen. Damals, als
Maren tiefer einstieg in die Pornofilmerei, wurde das bei ihrer
Arbeit bekannt. Ihren Job musste sie aufgeben.“
„Oh!
Und was macht sie nun?“
„Ich
hab sie eingestellt.“
„Hier
in dem Café?“
Roger
lachte. “Das Ding hier ist eines meiner Hobbys. Nein, in diesem
Studio.“
„Und
was macht sie da?“
„Sie
arbeitet mit beim Dreh, hilft beim Casting, schreibt Drehscripts. Na
ja, und dann ist sie nun verantwortlich für die Büroarbeiten,
Abrechnungen, Personalverwaltung etc. Das macht sie sehr gut.
Diese
Filmerei ist ja eigentlich mein Hauptgeschäft. Allerdings, dank
diesem blöden Virus ist alles zum Erliegen gekommen.“
„Und
was machst du jetzt?“
„Ich
nage am Hungertuch..“ er lachte, „nein, ich darf eigentlich nur
keine Externen mehr beschäftigen. Und nur mit Maren drehen… Auf
Dauer recht eintönig, oder?“
Regine
richtete sich auf, nickte. „Sicher. Aber, wenn du mit Bekannten
oder Angestellten oder solchen wie ..Freunndinnen von dir oder
Maren drehst, könnte ich dann nicht auch..?“
„Was?“
Er ahnte schon, worauf sie anspielte, „als Darstellerin oder…?
„Du
willst bei einem Porno mitmachen?“
„Was
hab ich zu verlieren? Meinen Mann? Meinen Ruf? Darauf scheiß ich.
Das hier… ich biete mich dir wie ne Blöde als Zweitfrau an, um dir
quasi nur als Haussau zu dienen, wobei du mir erklärst, dass ich
dabei nur Fickfleisch wäre. Na und? Ich, ich hab irgendwie Feuer
gefangen….“
„Regine,“
er nahm sie in den Arm, „vielleicht hat Maren doch keinen so guten
Einfluss auf dich. Überleg es dir in Ruhe. Und wenn, dann gilt auch
für dich: seh zu, dass du mit deinem Mann vorher ins Reine kommst.
Fick mit ihm, egal wie du es anstellst, es ist immer gut, wenn hinter
dir noch ein zweiter steht, der dich zusätzlich auffangen
kann.“
„Ich
kann doch nicht so einfach…“
„Du
kannst und du wirst!“ Dabei nahm er sie an den Arm und zog sie
hinter sich her zum Tisch, ordnete an, dass Martina diesen abräumte
und drückte sie einfach grob nach hinten auf die Platte. Regine ließ
es mit sich geschehen – dass er ihre Beine hochzog, ihr fest auf
den Hintern klatschte, dann ihren Oberkörper an den Beinen nahe an,
leicht über die Tischkante zog, diese auseinander drückte, über
ihre Scham strich und sich dazwischen stellte. „Du willst ficken,
also wirst du dich ficken lassen!“ Dabei griff er auf seinen wieder
erstarkten Riemen und und schlug ihr damit auf die schon aufgeklaffte
Spalte. Sie stöhnte auf, starrte ihn überrascht, aber auch
bereitwillig an.
„Kommt
her!“ wandte er sich an Jenn und Maren, eure Freundin will die
nächste Sau werden. Und was gehört dazu?“
Jenn
kam langsam an den Tisch, stellte sich an die Tischplatte und sah
grinsend auf Regine runter. „Hat er dich nun auch rumbekommen?“
„Sie
hat mich dazu gebracht. Sie will es von sich aus!“ stellte Roger
fest, „während er erneut fest mit seinem Schwengel auf die nun
schon sehr feuchten, angeschwollenen Schamlippen klatschte und jeder
Schlag ein hitziges Keuchen auslöste.
Maren
hatte sich inzwischen auch schon mit etwas weichen Beinen dazu an die
andere Seite gestellt. „Hat dich etwa mein Meister aufgeweckt?
Vergess aber nicht: Ficken kann der dich, aber er ist mein
Herr!“
Roger
sah sie an streng an. „Befindest du etwa schon, wann ich wie mit
wem etwas tun will?“
Erschrocken
starrte sie ihn an. „Nein, nein, du entscheidest das ganz alleine.
Aber..“
„Kein
aber! Regine möchte Teil unserer Gesellschaft werden…“
„Noch
eine Dienerin? Reicht dir Martina denn nicht?“
Grob
griff er Reginas Brust. „Sag du es ihr!“
Sie
sah Maren an und stockend, mit leichtem Keuchen zwischendurch gestand
sie: „Ich hab gesehen, wie du dich verändert hast im letzten 3/4
Jahr und als du uns heute deine Tattoos gezeigt hast und er das
gleiche bei sich…
Ich,
ich möchte zu euch mit dazu gehören… Ahhh…“
Roger
hatte seine Eichel erstmals kurz in sie sie hinein geschoben, dann
abgestoppt und Maren angeschaut. „Möchtest du etwas dagegen
sagen?“
Sie
warf nachdenklich einen Blick auf ihn, dann streichelte sie bei
Regina über die Brüste.
„Wird
sie mir dann auch überstellt wie Martina?“
Roger
schüttelte seinen Kopf, war einen kurzen Blick zu Jenn. „Wie
heisst es in dem Vertrag von Jenn? ´der
Haussau sowie anderer dem Herrn R unterstellter eventueller
Diener(innen) und Haustiere ´. Also wird Regine auf derselben Stufe
wie du stehen.“
Spöttisch
kam von Jenn der Kommentar: „Das hast du dir ja richtig gut in Kopf
eingeprägt!“ wobei er auch amüsiert schmunzeln musste. „Also
Maren, ich hatte ihr gesagt, dass du dem auch zustimmen müsstest.
Und wenn ja, müsstest du sie ebenfalls anlernen. Kannst, besser
willst du das?“
Jeder
konnte sehen, wie es in ihr arbeitete. Dann lächelte sie ihre
Freundin an. „Schön, dass du gemerkt hast, dass es mir mit Rogér
zusammen besser ging. Aber es wird nicht immer leicht werden.“
Mit
unruhigem Blick sah Regine sie an. „Das, das hat mir Rogér auch
gesagt. Aber – ich will! Jetzt sogar noch mehr als vorher.“
Maren
wandte sich wieder an ihn. „Gut, dann fick sie. Aber dann musst du
sie auch hinterher stempeln.“
Etwas
ratlos ging Reginas Blick zwischen beiden hin und her, wobei er schon
langsam sein Glied tiefer in sie schob. „Aber erst leckst du sie
danach aus und dann kniest du mit daneben.“
Seine
beiden Hände griffen an ihre Hüfte und vor den drei Zuschauerinnen
fickte er sie, auch für ihn genussvoll mit vielen kleinen Pausen und
eingeschobenen Variationen durch. Irgendwann schrie sie, auch
weil Maren und Jenn ebenfalls ihre Hände und Lippen bei ihr
benutzten….
Als
er fertig war, legte er sich zuerst ganz auf sie, umarmte und küsste
sie, dann zog er sich zurück und winkte Maren, die sich nun vor sie
hinkniete und ohne Vorbehalte die Freundin leckte, diese dabei sogar
dazu brachte, dass sie erneut kam…..
Roger
stand lächelnd daneben, hatte seine Dienerin dazu animiert, dass
diese nun sein Glied sauber leckte. Es überraschte ihn, dass sie
ebenfalls so ohne Vorbehalte diese Aufgabe übernahm. „Ich denke,
du wirst ebenfalls bald gefickt werden müssen, oder? Aber zuerst
wird dein Mann ran müssen.“
Sie
konnte daraufhin nur mit vollem Mund nicken.
Anschließend
schickte er sie mit ihren bebenden Brüsten in die Gaststube, ihm ein
Weizenbier zu holen und zu bringen …
„Bring
gleich ein paar Flaschen mehr mit,“ rief Jenn hinterher, „wer
weiß, wozu es nötig sein könnte, oder?“ Sie schmiegte sich an
ihn heran.
„Ich
hoffe, du hast dir auch Gedanken um mich gemacht.“ Dabei legte sie
ihren Am um seine Hüfte.
„Mit
dir? Ich glaube kaum, dass du dich dominieren lassen würdest.“
Sibyllinisch
lächelnd wandte sie sich Martina zu, die mit den Bieren und Gläsern
zurück kam, half mit beim Einschenken, „Und - wenn du mich auch …
motivierst? … Mich ficken kannst du ja schon mal gut und so,
wie du die drei hier auf dich eingestellt hast…“
Er
prostete ihr zu, reichte auch Martina ein Glas,.
„Ich
denke, du bist genauso so weit wie Maren, wenn nicht gar noch weiter.
Hat dein Mann da seine Hände mit drin?“.
„Meinst
du?“ Wieder Jenn’s geheimnisvolles Lächeln, „Wir switchen halt
manchmal, wenn wir was gemeinsam machen. Momentan ist er allerdings
mal wieder mit einer Dome unterwegs und wie die ihn behandelt…“
Sie
zuckte mit der Schulter, „Manche brauchens halt so.“
„Du
auch?“ Nun war er dran, sie vieldeutig anzulächeln, „kannst dich
ja gleich mit dazu knien…“ Nach einem kurzen Rülpser stellte er
nun sein Glas ab und schickte Maren zusammen mit Regine rüber auf
den Rasen, deutete an, dass sie sich hinzuknien hätten.
Maren
war schon ganz aufgeregt, schließlich ahnte, wusste sie, was er
plante.
Regine
war etwas unsicher und noch dazu emotionell reichlich benebelt, dazu
mit inzwischen leicht weichen Beinen.
„Was
kommt jetzt denn noch?“ richtete sie die Frage an Maren, doch die
sah sie nur vielsagend an. „Hatte ich dir nicht von meinen NS-Drehs
erzählt? Ich kannte es ja schon vorher, dank meinem, nun unserem
Meister. Ich denke, da du nun dazu gehören willst, er dich schon
gefickt hat, dürfte das als Nächstes dran sein.
„Ich
kann doch nicht…“ versuchte sie zu protestieren, doch da war
schon Roger, zusammen mit Jenn und, etwas dahinter auch Martina,
diesmal inzwischen ebenfalls ohne ihre Schürze, vor ihr.
„Truie
kann ja wohl nicht den Mund halten,“ tadelte er Maren, „aber
nicht umsonst hat sie diesen Namen. Aber es stimmt. Als Maren damals
zur Truie wurde, hatte ich sie auch gestempelt. Ich wollte sie damit
markieren wie ein Hund sein Revier, also habe ich sie angepisst.
Jetzt darfst du erneut entscheiden, ob du dich auch ganz, mit allen
Vor- und Nachteilen für dich, mir unter- und zuordnen willst.“
Maren
griff nach ihrer Hand, drückte sie fest. „Zögere nicht. Ich hab’s
nie bereut.“
„Aber
dafür machst du nun Sachen, an die du früher nie …“
„Früher!
Früher war ich ein dummes Schaf, genauso wie du oder Martina. Ich
dachte, ich hätte euch durch mein Outing aufgeweckt?“
„Hast
du,“ Regine lächelte, „ich bin heute das erste Mal seit meiner
Hochzeit fremdgegangen, sitz hier nackt mit euch bei unserem
Kaffeeklatsch und will nun genauso wie du für deinen Meister zu
seinem neuen Spielzeug werden. Ist das normal?“
„Sicher
nicht normal," Maren streichelte sie sanft, „aber denk doch
auch mal daran: Wie zwei Freundinnen, gemeinsam auf für uns früher
undenkbaren Unternehmungen…“
„Die
dein Meister dann für uns auswählt.“
„Unser
Meister dann, vergiss das nicht! Und er wird kaum etwas vorgeben,
dass du dann nicht auch willst.“
„Weil
er für mich entscheidet, was ich zu wollen habe.“
„Dafür
hast du ihn ja freiwillig ausgewählt!“
Regine
sah etwas bedrückt zu Boden, „Ich brauch mich nun nur noch
anpissen lassen und dann…“Maren nickte. „Überwinde dich…“
und Regine schaute zu ihm hoch. „Roger, ähh Meister. Bitte
markiere mich nun auch. Ich will wie Maren, deine Truie, eine
deiner ähm ‚Haustiere’ werden…“
Roger
hatte der leisen Diskussion beigewohnt. Er wusste, dass es ein
weitreichender Entschluss sein für sie würde. „Nur ein Haustier?
Das hat Jenn zwar so toll geschrieben, aber du bleibst du selber. Nur
bei deinen bisher unterdrückten Träumen könnte ich dir dann beim
Ausleben helfen..“
„So
wie bei Maren…“
„So
wie bei Maren, genau,“ wiederholte er, „obwohl ich bei dir
vermutlich auf andere Dinge aus deinen Unterbewusstsein treffen
werde.“
„Aber
was noch nicht ist, kann ja noch werden, oder?“
Sie
sah zu ihm hoch. „Mach mich zu einer von dir. Ich, …ich will.“
Lächelnd
strich er über ihr Haar, dann forderte er sie auf: „Nimm ihn
selber in die Hand und lenke selber den Strahl.“
Zögernd
griff sie zu. Noch nie hatte sie jemals ein männliches Glied beim
Pinkeln in der Hand gehalten und nun sollte sie…
„Bitte,
piss mich an!“ Mutig führte sie den Strahl: erst über ihre
Beine, dann über die Vagina, den Bauch, die Brüste… Es fühlte
sich komisch an. So.. warm und … überraschenderweise auch
angenehm. Maren sah ihr freudestahlend, aber auch neidisch zu,
deswegen lenkte ie den Strahl auf sie, direkt in ihr Gesicht und
Maren schnappte danach, trank es.
Roger
stoppte den Fluss, sah auf die anderen beiden. „Möchte noch eine
dazu gehören?“
Jenn
kniete sich sofort dazu. „Ich bitte auch. Wir sind seit über 20
Jahren Freundinnen, nun haben wir dann sogar denselben Top.“ Sie
reichte ihre Hand zu Martina. „Komm, knie dich auch mit dazu.
Schließlich sollst du uns ja versorgen und motivieren und wir dich
verwöhnen.
Und
unsere Freundin bist du doch ebenso, oder?“
Zögernd
kniete sie sich dazu, wurde aber nur über Brüste und Beine benetzt.
Jenn
griff nach dem Weizenglas, das im Gras lag.
„Etwas
muss hier gleich auch von euch mit rein,“ hielt sie das Glas
vor seine Eichel, fing den letzten Reststrahl auf, dann kniete sic
sich hin, hielt das Gefäß zwischen ihre Beine, sah zu den anderen
und begann ebenfalls reinzupinkeln. Als es zu einem Drittel gefüllt
war, stoppte sie, reichte es weiter zu Maren, die nun ebenfalls nach
kurzer ‚Bedenkzeit’ etwas abließ. Regina hatte sich schon
gedanklich drauf vorbereitet, und Martina schaffte zögerlich fast
bis zum Rand, reichte das Glas dann wieder zurück zu Jenn.
Lächelnd
prostete sie Roger zu, nahm einen großen Schluck. dann reichte sie
ihm den Becher, nickte ihm zu und schmunzelnd sah er ihr in die
Augen, während er ebenfalls daraus trank.
„Früher
haben die Jungs immer auf ´Blutsbrüderschaft` getrunken, wir alten
Mädels trinken auf unseren gemeinsamen Meister,“ kicherte Jenn,
während sie das Glas an Maren weiterreichte, die kurz dran nippte
und dann weiterreichen wollte an Regine. „Denk nicht groß nach,
trink einfach.“ Etwas angeekelt sah diese aber auf sie und das
Glas, darum nahm Maren einen erneuten Schluck und drehte sich zu ihr,
drückte ihre Lippen über Regines Mund und presste ihren Mundinhalt
in sie herein. „Jetzt schluck!“ forderte sie die Freundin auf.
Roger
nickte zufrieden. „Schluck es herunter. Gewöhn dich schon mal
daran. Wenn du eines meiner sogenannten Haustiere sein willst, wirst
du damit vielleicht öfters in Berührung kommen.“
Jeder
konnte erkennen, dass sie mit sich zu kämpfen hatte, aber dann
überwand sie sich, schluckte alles angeekelt hinunter. „Geht
doch!“ lobte Maren, reichte ihr das Glas, nahm vorher selber noch
einen großen Schluck daraus, während Regine sich nun überwand und
einen weiteren Schluck direkt herunter würgte. Anchließend
reichte sie den Becher an Roger zurück, der sich nun an Martina
wandte. „Und was ist mit der Dienerin?“
„Muss
ich?“, doch er sagte kein weiteres Wort, sah sie nur schweigend an.
Dafür fasste Jenn sie an die Hand. „Komm, überwinde auch du
dich.“
Doch
sie konnte es nicht. Roger kippte das schon fast leere Glas nun über
Martina aus und begann es nun selber erneut zu füllen, stoppte, als
die gelbliche Flüssigkeit fast überlief und reichte das Glas an
Jenn. Ohne zu zögern nahm sie 1-2 mal den Mund voll, schluckte
es runter, dann gab sie es weiter an Martina. „Trink!“
Diese
zuckte zusammen, aber wagte nicht mehr zu widersprechen. Todesmutig
führte sie das Glas an die Lippen, presste die Augen zusammen und
trank….
„Es
reicht!“ Roger zog ihr den Behälter aus der Hand, nickte ihr
beruhigend zu.
„War’s
so schlimm?“ Leicht angeekelt sah sie zu ihm hoch. „Ich hab’s
für dich gemacht, … Meister.“
„Nun,
dann lass dich belohnen. Wähl eine deiner drei Freundinnen aus und
lass dich lecken. Und wenn dir danach ist – lass es einfach
laufen.“
„Darf
ich auch dich wählen?“
Überrascht
sah Roger sie an. „Im Normalfall wird es deine Aufgabe sein, mir zu
dienen, aber – wenn es dir heute den Einstieg erleichtert und du es
brauchst - ja.“
Er
reichte ihr seine Hand, wies sie an, sich auf dem Gras hinzulegen und
kniete neben sie, streichelte sie, küsste auf ihre großen
Brustwarzen.. „Und du kennst die Aufgabe, die ich dir gestellt
habe.“
Martina
schloß wieder die Augen, diesmal genussvoller. „Ja Meister. Mein
Mann...“
„Und
dafür wirst du deinen Busch hier unten etwas kürzen oder trtimmen
lassen. Nicht zuviel für den Anfang, aber in Form schneiden,
ausdünnen, etwas kürzen und, „er strich über die buschigen
Schamlippen, „den Bereich hier schon mal gleich ganz freilegen.“
Er sah hoch zu Regine. „Das gilt auch für dich!“
Seine
Finger spielten weiter an ihrer Scham, tauchten sanft in sie und…
Martina stöhnte leise auf. Sein Blick fiel auf Maren. „Lass deine
Zunge spielen!“ und gehorsam kniete sie sich zwischen Martinas
Beine, zeigte ihre schon recht professionelle Kenntnis. „Und
Regine, knie dich dazu. Du wirst das ebenfalls perfekt lernen
müssen.“
Sie
nickte, kniete sich neben Maren..
„Und
nun du Jenn, hast du noch was in der Blase?“ Sie nickte. „Okay,
dann dusch die drei ab.“ Und setz dich anschließend auf Martinas
Gesicht. Lass sie dich dann ebenfalls lecken.“
Er
richtete sich auf, ging zum Tisch zurück, griff nach seinem Tabak
und drehte sich entspannt eine Zigarette…
´Ich mag
solche Tage…`
Genußvoll
sog er an seiner Selbstgedrehten…
Kapitel
6
Nach
und nach kamen die vier wieder zurück vom Grün. Alle waren nun
verklebt mit Urin, Gras und Sand, auch die Haare waren etwas
eingenässt.
„Na,
meine stinkenden Pissfotzen, habt ihr euch schon an eure neue
Funktion angepasst?“
Alle
vier, auch Martina, kicherten und grinsten sich fröhlich an.
„Was
soll ich nun mit euch machen?“
„Aufgaben
verteilen?“ Jenn wagte sich als erste vor, „Der Herr ist mein
Hirte, er wird’s mir an nichts mangeln lassen.“
„Und
woran mangelt es dir gerade?“
„So
wie ich mich grad fühle? An einen dreckigen geilen Stecher. Könnten
auch 3-4 sein“. Jenn spielte dabai an ihrem Kitzler.“
„Ich
könnte dir 2 besorgen.“ Roger sah zu Maren rüber. „Ruf unsere
beiden Schwarzen an. Die wohnen doch noch oben über dem Studio,
oder?“
Maren
nickte, „warte, ich hab sie gespeichert. Just for Fun oder…?“
„Hmm,
Jenn dürfte nicht vor die Kamera. Für die hätte ich eine andere
Aufgabe. Aber die beiden können sich schon mal die neuen Kolleginnen
ins Auge fassen.“
„Meins
du dabei dann mich und Regine? Sollte ich nicht erst mit meinem
Männe…“
Er
sah Martina an. „Was bist du jetzt?
„Deine
.. äh Dienerin.
„Genau.
Und wie sieht dieses Aufgabengebiet aus?“
Sie
schaute leicht ratlos zu Maren rüber. „Bedienen?“
„Und
wenn ich dir sage, dass auch du diese Beiden bedienen sollst?“
„Ich
soll mich von denen dann auch … ficken lassen?“
„Hast
du Vorurteile?“
„Nein,
aber ich dachte, ich würde nur für das leibliche Wohl …“
„Eben.
Und was gehört dazu?“ Dabei deutete er auf seinen Schwanz.
„Bedienst du mich bitte?“
Sie
schluckte. „Ja, Roger, äh Meister. Sofort..“
„Siehst
du! DAS gehört mit dazu. Zumindest, wenn ich es vorher ansage. Heute
lass ich dich noch mal außen vor. Du sollst erst mit deinem Mann ins
Reine kommen.“
„Danke,
Meister!“ Sie kniete wieder vor ihm und bearbeitete seinen Schwanz.
"Regine, dir lass ich auch noch die Wahl. Aber du, Jenn, du
kommst mit ran. Maren, wenn Gerald im Studio ist: Er soll auch kommen
und seine Schultercam mitbringen.
Und
du Jenn, wir beide drehen eine der Szenen, die Martina sicher auch
noch anekeln würde
Überhaupt
– ihr wolltet euch auch Gedanken machen, ob und wie man einen Porno
machen kann, der auch eine Frau anregt und den Mann, der dabei ist,
nicht einschlafen lässt. Also nicht das, was wir hier sonst drehen.
Ruhig etwas für die Zielgruppe Frau so ab Mitte dreißig bis 50,
also die Frauen, die noch nicht zu alt aber noch an dem, was auf dem
Markt ist, interessiert sind.“
„Chef,
Algabo und Muabe sind in München. Die kommen erst nächste Woche
wieder. Aber Gerald ist da. Soll er trotzdem kommen?“
Er
soll. Und für jeden von uns ne Pizza mitbringen. Und ruhig auch
seine Cam. Wer weiß, was und wie uns noch spontan einfällt…“
„Und
dann hab ich euch alle 4 schon mal ´Just for Fun` im Kasten. Das
Kaffeekränzchen!“
„Du
wolltest mich tatsächlich von 2 Farbigen durchficken lassen und das
aufnehmen?“
„Noch
härter. Ich hätte dich wie eine Sau an einem Bein da an dem Baum
angebunden und beide auf dich angesetzt. Und sie können
wirklich sehr … wild sein.“
„Aber
du sagtest doch, du hättest eine andere Aufgabe für mich?“
Er
lächelte, streichelte dabei ganz gedankenverloren über den Kopf von
Martina.
„Ich
bräuchte dich im Stadtrat, Jenn. Ich weiß von Maren, dass deine
Partei dich auf Platz 6 der Liste für die nächste Wahl
aufgestellt hat. Ihr werdet aber höchstens 3 Vertreter
durchbekommen, ergo müsstest du auf Platz 2-3 vorrücken.“
„Oder
die Direktwahl gewinnen,“ warf sie ein.
Roger
verzog missbilligend sein Gesicht. „Jenn, bisher hab ich dich für
intelligent gehalten.“
„Und
woran denkst du?“
Roger
warf einen Blick auf Maren. „Wir haben Bilder und einen kleinen
Film, der den Stadtrat Esmann zusammen mit einer Frau, die nicht die
seinige ist, in einer sehr intimen Stellung zeigen…“
Jenn
schaute ihn überrascht an, dann kicherte sie los. „Dieser
schleimige, scheinheilige, bigotte Arsch?“ Sie sah Maren an. „Etwa
mit …?“
„Der
Meister wollte es, also tat Truie es. Maren zuckte mit der Schulter.
„Was der mir von seinen großen Plänen erzählt hat. Peinlich! Und
am Tag darauf traf ich ihn zufällig mit seiner Frau in der Kirche.
Da kannte er mich natürlich nicht mehr. Dieser Arsch!
Aber
am Abend, da rief er mich wieder an. Wollte mich zum Essen enladen.
Der Meister stimmte zu, also waren wir erst im Grande Balsac,
natürlich in einem der Separees und anschließend in Zimmer 711.
Sein Stammzimmer, wenn er mal…“
„Woher
weißt du das alles?“ Fasziniert sah Jenn Roger an.
„Die
beiden Mädel von der Rezeption haben auch mal für mich ähh..
gearbeitet. Und die sind immer noch sehr freizügig mit ihrem
Wissen.“
Jenn
kicherte. „Nur mit ihrem Wissen? Aber was ist mit unserer Nr
2, diesem Müller? Der ist ja schwul, das weiß ja jeder. Bei
dem kommt Maren ja nicht weiter.“
Roger
lachte, ließ Martina eine Pause einlegen, frische Getränke holen
und hievte Jenn auf die Tischkante. „Der hat sich selber
reingeritten. Ich hab erfahren von nem Jugendpsychologen, dass er für
viel Geld eine Anzeige abwenden konnte wegen Kinderpornografie. Und
sein privater Laptop ist voll davon.“
„Diese
Ratte!“ Jenn stöhnte auf, als er seinen Widererstarkten in sie
einschob. .“Also kann man den erpressen, dass er seinen Wahlplatz
zurückzieht!“
„Genau.
Dann wäre nur noch Frau Dr. Kinderjan auf Listenplatz 3.“
„Ja,
die … heilige .. Johanna,“ keuchte Jenn, nun allerdings, weil er
sie hart zu stoßen begann.
„Genau.
Und diese Frau ist zwar inzwischen lesbisch, was ja auch nichts
Besonderes ist, aber sie schon hat mit 15 eine Tochter zur
Adoption weggeben müssen, mit 16 dann kam schon eine weitere Geburt
plus Adoption.“
„Dann
müssten die jetzt auch schon 41 und 40 sein.“
„Gut
und schnell rechnen kannst du auch, selbst beim Ficken,“ lobte
Roger, küsste sie kurz.
„Danach
war sie aber ann irgendwann umgestiegen auf das weibliche Geschlecht,
hat Lehramt studiert und schon früh bei deiner Partei aktiv
mitgewirkt. Und die soll dann auch zurücktreten?“
„Nein.
Sie ist wie du erpressbar und damit auch sehr nützlich.“
„Nur
weil sie als Kind schon Mutter wurde?“
„Weil
ich weiß, was aus diesen Kindern wurde…“
Fragend
sah Jenn zu ihm hoch.
„Überleg
doch mal: Sehen deine Eltern so aus wie du?. Sind sie wie du rank und
schlank?“
Jenn
überlegte kurz. „Ähh nein.“
„Und
wann bist du geboren?“
„Am
16.7.79.“
„Eben..
Und das erste Baby, dass diese Lesbe weggab, wurde auch im Juli 79
geboren.“
„Willst
du damit sagen…?“
Roger
nickte. „Ich weiß ja nicht alles, aber es ist naheliegend. Du bist
intelligent, hast eine Neigung zur Rechtwissenschaft und warum trat
diese Frau schon als junges Mädchen ein in diese Partei?“
Sprachlos
starrte sie ihn an, kam ganz raus aus ihrem `Verkehr´.
„Das
muss ich erstmal überdenken.“ Sie schon Roger zurück. „Sorry,
aber im Moment kann ich mich nicht mehr konzentrieren.“
Er
begann zu schmunzeln. „Hätte es dir lieber hinterher erzählen
sollen. Aber immerhin, nun ahnst du vielleicht, warum du so wurdest
wie du jetzt bist.“
„Wenn
sie nun sogar noch was hatte mit unserem Rechtsanwalt…“
„Liegt
doch nah, oder? Vom Alter her würde es passen oder?“
„Was
ist denn bei euch hier los?“ Ein stämmiger Mann mit sechs
Pizzakartons in der einen und einem Handkoffer in der anderen Hand
betrat durch die Küche die Terrasse, hinter ihm etwas pikiert
Martina. „Der ist einfach so durchgegangen. Hat mich nur angeschaut
und dann…“
Maren
stürzte auf ihn zu, umarmte ihn. „Mädels, das ist Gerald.“
stellte sie ihn den Freundinnen vor. „Gerald ist unserer
technischer Direktor und auch Kameramann.“ Erklärend wandte sie
sich an ihn. Wir hatten eigentlich nur unseren allwöchentlichen
Kaffeeklatsch, aber dann…“
„Du
kleine dreckige Sau stnkst wieder nach Pisse!“ stellte Gerald
sarkastisch fest, „hat Roland euch etwa wieder markiert?“
„Hab
ich. Neidisch? Roger begrüßte ihn mit Handschlag. „Die, die du in
der Küche angetroffen hast, ist Martina oder Mausi. Mausi ist meine
neue Dienerin, wird aber sicher auch bald bei dir die Beine breit
machen. Die hier, das ist Regina, eine künftige willige Ficksau so
wie Maren. Und die Jenn hier dürfte dem nicht nachstehen.“
„Du
hast ja noch Einiges mit denen vor! Gut so. Aber lasst uns erst die
Pizzen vertilgen, ehe die kalt werden. Hast du Wein da?“
Roger
wandte sich an Martina. „Holst du bitte 3 Flaschen Rotwein
sowie ein weiteres Sixpack Weißbier? Nimm Maren mit, die weiß, wo
was zu finden ist.“
Gerald
sah den beiden hinterher. „Diese Martina hat ja nen richtig
strammen Arsch. Bisschen fett zwar, aber ich denke, als MILF würde
die am Besten kommen. Mit diesen Eutern…“
Etwas
pikiert blickte Regine auf ihn. „Sie taxieren uns so wie
Schlachtvieh. Maren und ich sind auch nicht ohne. Und Roger, äh der
Meister, will mich auch so ausbilden wie Maren.“
Gerald
wandte sich an sie. „Also erstmal: ich bin Gerald. Siezen brauchst
du mich nicht. Und das eben war nicht herabwertend gemeint. Ich hab
schon so viele hier kommen und gehen sehen...“
„Und
sicher auch gefickt!“ spöttelte Regine.
„Auch
gefickt, ja.“ Er sah sie lächelnd an. „Dich sicher auch bald.“
Unsicher
sah sie erst zu Roger, bevor sie antwortete. „Wenn er es vorgibt,
sicher. Ich hab mich dazu entschieden und…“
„Regine
wird ne perfekte Ficksau werden. Jenn da ist schon weiter. Aber die
muss ich etwas diskreter einsetzen,“ als die anderen Beiden zurück
kamen. Mit dabei eine weiße Tischdecke, die sie über dem Tisch
ausbreiteten. „Vornehm geht die Welt zugrunde,“ spottete Maren,
auch weil Regine wieder ihre Schürze umgebunden hatte.
„Aber
können wir uns nicht vorher wenigstens etwas … die Hände
waschen?“ fragte Regine unsicher nach.
„Was
meinst du dazu, Maren? Würdest du das brauchen?“
Diese
lachte nur. „Wir sind doch deine Säue. Und die brauchen kein
Tischtuch, nicht mal nen Tisch.“ Sie sah zu Roger rüber. „Das
hab ich noch nie gemacht. Fressen wie ein Tier, Auf dem Fußboden,
nur mit den Fingern und dazu saufen alle nur aus einer Schüssel. Und
wenn Gerald das aufnehmen würde….“
“Deine
spontanen Ideen haben was für sich, Truie,“ lobte Roger, „und
Jenn setzt sich diese rote Perücke auf. Dann kann sie auch
mitmachen.“
„Und
ich wollte nur gemütlich bei euch was essen,“ stöhnte
Gerald, wobei er seine Kamera aufbaute, während Roger zusammen mit
Maren und den anderen die Einstellungen und die Vorgehensweise
durchsprach.
„Und
wenn ich stopp sage, verharrt ihr einfach, bis ich dann weiter sage.
Wir brauchen doch ein paar verschiedene Einstellungen und
Großaufnahmen.“ Er sah sich um. „Wo drehen wir? Hier auf der
Terrasse oder auf dem Rasen?“
„Auf
dem Rasen!“ entschied Roger, „dann brauchen wir auch die
Tischdecke nicht. Aber – schabt bei Martina und Regina noch
zumindest vorher die Spalten frei. Die Mösen müssen zu sehen sein.“
Aufgeregt
kichernd rannte Maren ins Haus, kam mit 2 Einwegrasierern, einer
Schere sowie einer roten Perücke wieder.
„Los,
leg dich auf den Tisch!“ ordnete sie erst bei Martina an, spuckte
auf die Schamlippen und begann diese freizuschaben. Anschließend
wurden die äußeren Schamhaare dezent gestutzt. Als Maren
fertig war, leckte sie mit der Zunge über das nun freigelegte
Fleisch, schlug mit der Hand drauf und sah Regina an. „Die nächste
Sau bitte…“
Das
Gerald daneben stand und alles filmte, wurde kaum noch wahrgenommen…
„Was
ist mit dir, Roger? Machst du auch mit oder?“
„Hmm,
ich müsste ja. Schließlich muss einer den vieren ja was zu Fressen
geben und auch was zum Saufen hinstellen.“
„Zieh
doch deine schwarze Lederweste über. Dann kannst du auf nem Stuhl
daneben sitzen und auch aufpassen.“ schlug Maren vor.
„Aufpassen..
Hmm, dann brauch ich wohl auch mal zwischendurch die Gerte, oder?“
„Das
würde dann noch eindrucksvoller rüberkommen.“
„Hast
du immer solche versauten Ideen?“ fragte Regine bei Maren nach.
„Wenn
mir das Spaß machen könnte, dann ja. Und Martina: wenn du das mal
auf dem Bildschirm siehst, denk dran, wie das entstanden ist. Und du
bist hierbei auch nur die verfressene fette Sau.“
Martina
kicherte. „Irgendwie find ich das zwar verrückt, aber schon geil.
Auch wieder mit pinkeln und so?“
„Warum
nicht? Wenn der Meister,“ Maren sah zu Roger hoch, „ uns erst den
Rotwein und das Bier in die Schüssel kippt und dann später was
dazu pinkelt.. Wenn’s gut läuft und wir alle gut drauf sind,
vielleicht kommt noch Kaviar dazu.“
„Mach
es abhängig von der Situation. Das war früher mal ein NoGo für
mich.“
„Aber
schon auf die Maybee-Liste gerutscht….“
„Wart
das erstmal ab. Und auch erst dann, wenn ich dazu das okay gebe!“
Etwas
mucksch brummelte Maren nun vor sich hin.
„Und
denkt dran: immer improvisieren. Wenn also eine die Pizza bei der
anderen von den Titten leckt, haben die anderen zwar keine Pause,
aber machen nichts Wesentliches. .Mit Glück schaffen wir so 1-2
Stunden Drehmaterial.“
„Dann
ist aber doch die Pizza kalt,“ stellte Regine fest.
„Na
und? Aber wir haben dann mal wieder was Neues produziert. Und wenn
ihr das extrem dreckig hinbekommt, können wir kurze Clips ins Netz
stellen und das komplette Ding als MILF-Frauenporno vermarkten.“
„Also
Mädels, seid ihr bereit?“ Roger hatte schon die Weste über den
ansonsten nackten Körper gezogen, „und denkt dran: ich will’s
von euch dreckig sehen. Und trinkt vorher noch jeder ne Flasche Bier.
Ich will euch zwischendurch pissen sehen.“
„Und
auch Kaviar?“ fragte Maren erneut zaghaft nach.
Roger
gab nicht nach. „Wenn überhaupt, dann aber erst gegen Ende.
Genervt
stand Roger er wieder auf, „und ihr wolltet einen Film drehen, den
sich auch Frauen anschauen sollen.
Okay,
alle auf die Plätze. Und …Los!“
Roger
ging gemächlich über den Rasen auf die vier ’Damen’ zu in der
Hand die Pizza-Kartons. Achtlos warf er sie zwischen die
Frauen auf den Boden. „Etwas zu Fressen für euch. Damit ihr euer
Gewicht haltet.“
Maren
stürzte sich als Erste au die Pappkartons – sie wusste ja auch am
Besten, was man sehen wollte. Grob riss sie den ersten Karton auf,
ließ den wieder fallen und nahm einen anderen von Regine weg.
Roger
trat mit der Gerte dazu, schlug einmal fest auf ihre Finger. “Jede
nimmt nur einen. Ihr könnt ja untereinander tauschen.“
Wieder
längeres Gerangel, bis jede eine der Pizzen in der Hand hielt und
sich kameragerecht auf dem Hintern im Halbkreis mit leicht offenen
Beinen Richtung Gerald auf den Boden gesetzt hatten. Nach und nach
hockten alle noch breitbeiniger auf dem Grasboden, kauten
einträchtig, bis … Martina Maren die Pizza aus der Hand riss und
lachend davon ein Stück abbiss.
Sofort
stürzte sich Maren protestierend auf sie, die Pizza wurde
eingequetscht Nach dem wilden Gerangel aßen erst nur die Beiden,
später alle anderen halbwegs einträchtig die zermanschten Teile
einander von ihren Körpern
„Hier
habt was zum Saufen!“
Roger
schleppte eine große Schüssel voll mit dem Wein-Weissbiergemisch in
die Mitte. Alle wollen zuerst etwas abschlürfen – Roger musste
erneut mit der Gerte dazwischen für Ordnung sorgen.
Als
sich der Behälter zu leeren begann, trat der Meister mit der letzten
Flasche dazu, kippte es dazu und.. strullte munter ebenfalls in die
Schüssel, Diesmal war wieder Martina diejenige, die in seinen Strahl
biss, ebenfalls ihr Stück Pizza benetzen ließ und es weiter aß.
Anschließend
stellte sie sch über die Schüssel und strullte ebenfalls direkt
hinein. Die anderen folgten kichernd ihrem Vorbild.
Allmählich
verwandelte sic der Boden in einen Match aus Pizza, Gras und Urin.
Gerald
sah auf seine Uhr – schon die erste Stunde war abgedreht.
„Jetzt
mehr Action!“ motivierte er die Darstellerinnen, „leckt euch die
Mösen, pisst euch an, suhlt euch in dem Schlamm. „
Keine
war jetzt noch sauber, aber kichernd wurde weitergerangelt, geleckt.
. „Ihr Säue! Nun denn – jetzt ruhig ihr alle. “
Obwohl
Regine und Jenn sich anfangs geekelt hatten – jetzt ließen auch
sie sich mitreissen.
Gerald
sah schon zu Roger, wollte den Dreh gerade beenden, da kniete sich
Maren vor Roger auf den Boden.
„Jetzt
brauchen wir unseren Meister. „
Dabei
griff sie ihn an die Hand und zog ihn mit hinunter…
Nach
kurzer Zeit war er genauso verschmiert wie die 4 Freundinnen.
Während
er auf dem Rücken lag und Maren ihn ritt, kniete sich wieder…
Martina neben ihn.
„Meister,
wir haben Hunger…!“ Dabei lutschte sie an ihren verschmierten
Fingern.
Gerald
hinter der Kamera fing an zu lachen.
„Jetzt
bist du dran, Roger….“
Kapitel
7
„Was
seid ihr bloß für Säue!“
Roger
versuchte mühsam, sich zu erheben. „Wie sollen wir uns bloß
wieder sauber bekommen?“
Sein
nächster Blick fiel auf Gerald. „Na? Hast du alles im
Kasten?“
Gerald
machte das Victory-Zeichen.
„Deine
Mädels haben’s ja richtig drauf. Hätt ich so gar nicht erwartet.“
„Gerald,
kannst du erstmal den Wasserschlauch ausrollen? SO geht mir keine ins
Haus!“ Roger dachte schon wieder weiter.
„Was
hat euch bloß geritten auf einmal?“ grummelte er, als er sich nun
zu seinen Schäfchen zurück begab.
„Du
hattest NS verlangt,“ verteidigte sich Maren und da wir mit Essen
und so spielen sollten, war’s nur ein kleiner Schritt weiter.
Aber,“ sie warf einen verärgerten Blick zur Freundin, „warum
Martina plötzlich damit anfing und mir in den Mund ….“
„Du
hattest vor, mich anzu.... Also wollte ich dir zuvor kommen.“
„Aber
was war das am Schluss mit deinem ‚Meister, wir haben Hunger?“
Martina
senkte verlegen ihren Kopf. „Als wir heute mit dem Natursekt
anfingen…“
„Sag
doch einfach Pisse dazu,“ unterbrach Roger sie,
„Ja
also. als wir also damit anfingen, da konnte, wollte ich das
überhaupt nicht. Inzwischen bin ich schon weiter .
„Martina,
was hab ich mit dir bloß angestellt.“ Er nahm sie beruhigend in
den Arm. „Was wirst du machen, wenn dein Mann dich nicht freigibt,
bzw nicht will, dass du bei mir sein und auch für mich arbeiten
willst?“
„Bin
ich nicht schon volljährig?“
Sie
ging vor ihm in die Knie. „Du hast mich zu deiner Dienerin gemacht.
Praktisch bin ich deine Sklavin. Gut, ich bin dicker, molliger als
Regine oder Maren. Und? Auch ich bin willig und formbar. Maren hast
du mal in einen Puff gesteckt – ich würd’s für dich ebenfalls
machen. Ich würde sogar noch ein Kind bekommen, wenn du es willst…“
„Martina!“
Er zog sie hoch, „ich verstehe, dass du dich so unterwerfen willst,
aber – ich möchte, und damit sage ich nicht `ich will´, dass du
trotzdem noch die eigenständige, selbstbewusste Frau bleibst. Schau
dir Maren an. Sie würde auch alles machen, was ich ihr auftrage,
aber danach ist sie wieder die alte.“
„Aber
ich…“
„Zuerst
müssen wir nun aber sehen, dass wir wieder sauber werden. Und danach
wirst du dich schon mal im Kopf vorbereiten, wie du deinen Alten
heute in die Falle bekommst.“
Ein
Lächeln fuhr über ihr Gesicht. „Wird nicht einfach sein. Wir
haben ja schon diese Gewohnheiten und…“
„Und
du hast heute schon so einiges an Neuem erfahren. Wenn erstmal dieser
Dreck runter und auch der Gestank weg ist…“
Erbeugte
sich vor und strich ihr die freigelegte Scham. „Wenn er sich quer
stellen sollte – seh zu, dass er an deine blanken Schamlippen
kommt. Wenn er die erstmal ertastet und wahrgenommen hat, dann hast
du ihn. Und dann erwarte ich, dass du genauso zielstrebig bei ihm
bist wie eben bei dem Dreh.“
„Aber..“
„Martina,
du erzählst ihm erst ganz beiläufig von dem heutigen Kaffeeklatsch,
dass ihr Frauen halt mal ans Eingemachte gegangen seid und ihr euch
über Tricks und so ausgetauscht habt. Und das Maren inzwischen auch
schon bei mir arbeitet und ich dir ebenfalls angeboten habe, auch ein
paar Euros dazu zu verdienen – und dass du mal öfter raus, unter
Menschen kommst. Wenn er dann hinterher satt und befriedigt ist –
er ist ein Mann und fast jeder Mann ist dann auch leicht
beeinflussbar.“
„Und
wenn er fragt, was ich bei dir machen soll?“
„Sag
ihm die Wahrheit. Hauptsächlich hier im Café, mit aushelfen beim
Kellnern, wenn es wieder losgeht und du die Zeit hast und dann…
Du
hast doch nach dem Abi erst Theaterwissenschaften studieren wollen,
hattest schon über ein Jahr im Praktikum bei einer Maskenbildnerin
gearbeitet. Na ja, und wenn du nun bei mir noch zusätzlich im Studio
bei den Requisiten und in der Maske aushelfen kannst.“
„Das
könnte ich wirklich…“
„Na
also. Und wenn du dann auch mal zusätzliches was machen solltest,
vielleicht einspringen in eine kleine Rolle, wenn mal jemand
ausgefallen ist,“ er schmunzelte, „dann wird dein Männe noch
öfter eine ausgelastete, zufriedene Frau zuhause haben. Dann
würde es dir auch einfacher fallen, wenn ich mich oder andere
von dir auch mal .. anders bedienen lassen würde, oder?
Martina
lachte. „Danke, dass dir solche Gedanken um mich machst.“
„Wofür
hast du sonst einen Herrn und Meister haben wollen? Aber tröste
dich, auch bei mir ist Egoismus dabei.“
Er
strich über ihre verschmierten Brüste. „Nun komm, Egbert hat
schon den Schlauch ausgerollt. Du wirst gleich mit dafür sorgen,
dass wir alle wieder halbwegs sauber werden. Los jetzt!“
Er
schlug ihr leicht auf den Hintern und beide ließen sich nun auch von
dem kalten Wasserstrahl abspritzen…
Nach
einer Stunde endlich waren alle wieder halbwegs sauber und saßen,
nun wieder fast normal bekleidet mit geröteter Haut und stark
´eingedieselt` um dem Tisch auf der Veranda.
Martina
hatte automatisch wieder ihre Funktion als Dienerin aufgenommen,
hatte Getränke geholt, Gerald seine Pizza aufgebacken, auch ohne
dass Roger ihr etwas hätte sagen müssen.
Der
war allerdings beschäftigt – er hatte zusammen mit Gerald schon
grob das Filmmaterial gesichtet, aber – als alle wieder ein Glas
vor sich stehen hatten, richtete er sich auf.
„Meine
vier Damen. Was ihr heute abgeliefert habt, war euer
Gesellinnenstück. Oder sollte ich lieber sagen, euer dreckigster,
säuischster Einstieg?
Gerald
und auch ich, wir sind begeistert. Wir hoffen, dass es nicht das
letzte Mal war. Ich weiß zwar nicht, ob und wie wir das noch
steigern könnten, aber da werden Maren und ich denke, nun auch ihr,
eure eigenen Ideen mit einfließen lassen. Ich denke dabei auch an
was ganz Anderes, bei dem ich euch wirklich wieder sehr gerne mit
dabei haben würde: Einen erotischen Film, besser ein…
Motivationsdrama, von dem sich auch ganz normale Frauen anregen und
mitreißen lassen.“
„Auch
normale Frauen haben oft ungewöhnliche Phantasien,“ warf Jenn ein.
„Ich
hab’s heute kennengelernt!“ stellte Roger trocken fest, wobei er
alle 4 Frauen am Tisch anblickte.
„Aber
Derartiges soll dieser Film, zumindest erstmal nicht auslösen.“
„Und
auch keine Werbung für SM oder Dominanz darstellen,“ ergänzte
Maren, „einfach mal nur ein Film, der sich nicht auf Großaufnahmen
von Schwänzen und Mösen sowie stundenlanges Rein und Raus
beschränkt.“
„Ja,
was mit Zärtlichkeit, zarte Küsse, Streicheln…“ Regine seufzte.
„Aber
zum Ficken sollen die dann doch auch noch kommen, oder?“ fragte
Gerald nach. Schließlich hatte er die Anwesenden gerade eben erst in
einer recht ausufernden Situation erlebt.
„Und
es kann auch nicht schaden, wenn einer der Partner eine gewisse
Eigeninitiative und Führungsqualität zeigt.“ Roger hing seinen
Ideen nach.
„Also
sanft mit Peitsche und Handschellen die Frau beeindrucken, „spottete
Maren.
„Was
spricht dagegen? Hatte euch in euren `aktiven´ Zeiten nicht auch mal
der Klaps auf den Po zusätzlich angeregt?“
“Ich
merk schon – das dürfte ein Mehrteiler oder gar ne Staffel mit
verschiedenen Variationsmöglichkeiten werden.“ Maren machte sich
schon erste Notizen.
„Und
wer soll dann deiner Meinung nach darin mitwirken?“ Jenn hatte
interessiert mitgedacht.
Maren
sah auf. „Ich denke, wenn wir bei der Frau so ab 30 bis 50 als
Zielgruppe bleiben, gerne auch geschieden, mit Kindern, die nun
wieder `auf dem Markt´ ist und nicht gleich für den ersten Besten
die Beine breit machen will,…“
„Stimmt.
Gerade die haben inzwischen auch schon Ansprüche.“ Martina mischte
sich ein.
„Oder
gar keine. Und sich dann gleich vom ersten Schwanz vereinnahmen
lassen wollen,“ warf Jenn sarkastisch ein.
„Nicht
jede hat die letzten Jahre nur für ihren Beruf gelebt und
zwischendurch reichlich Abwechslung genossen.“ fauchte Martina
zurück.
„Dann
sollten wir auch Darstellerinnen in diesem Alter haben…“
entwickelte Maren ihre Gedanken weiter, „oder wollt ihr denen dann
diese jungen Pornopüppchen vorsetzen, die..“
„Meine
Damen..!“ Beruhigend bremste Roger diesen aufkommenden Zwist.
„Ich
denke, zu diesem Thema könnt ihr euch noch die ganze Woche über
Gedanken machen. Für heute dürften erstmal Martina und Regine Thema
sein…“
„Warum
bin ich ein Thema?“ Martina sah unsicher zu Roger rüber.
„Weil
ich euch beiden eine Aufgabe gestellt habe und…“
„Ich
bekomm es doch auch alleine hin, mit meinem Mann zu schlafen!“
empörte sich Regine.
„Wirklich?
Und wann hast du mit dem zum letzten Mal…?“
„Und
wie?“ Maren schlug sich auf Rogers Seite.
„Na
ja, es ist schon etwas länger ….“
„Eben.
Du musst dich auch motivieren, wenn du ihn packen willst und er
darf nicht merken, dass diese Initiative von dir ausgeht.“
Beide
´Beauftragten` schauten sich erst an, dann fingen sie an zu lachen.
„Also
bekommen wir nun ne Schnellschulung, wie wir uns ficken lassen
sollen?“
Maren
sah sie ganz ruhig an. „Regine, selbst beim Drehen hier ist fast
alles vorgeplant. Wenn wir hier später vielleicht alle selber mal
im Studio arbeiten, wird dir auch jeder Take vorgegeben und zeitweise
so oft wiederholt, bis es richtig passt. Vergesst das von vorhin, das
war ne spontane Session.
Selbst
als Roger mich den einen Tag in den Puff steckte, hat er mich genau
darauf eingestellt. Was, wie, und so weiter. Du kannst dir spontan
jemand von der Strasse aufreißen und den dazu bringen, dass er mit
dir fickt – auch in dem Fall wird das dann vorher von dir geplant
worden sein. Oder?“
Sie
sah zu Roger rüber, der nickte zustimmend, sah dann Martina an. „Wie
willst du deinen Mann heute in dein Bett bekommen?“
„Ich,
ich werde ihm sein Bier an den Fernseher bringen, mich dazu setzen…“
„Wie
jeden Abend... „
„Ja
und dann nach den Kinder schauen, was die noch machen..“
„Wieder
deinen Sohn überraschen, wenn der Pornos kuckt?“
„Ähh,
ich hoffe doch nicht..“
„Doch!
Und gerade heute wirst du dich erneut zu ihm setzen. Nicht schimpfen.
Kuck dir den Dreck an und versuch mal darauf zu achten, wie die das
runtergedreht haben. Seh das mal mit anderen Augen. Vielleicht wirst
du auch mal sowas machen.“
„Aber..“
„Bleib
ruhig, Martina. Dich sehe ich auch in und bei derartigen Filmen. Ich
weiß ja von Maren, dass du schauspielerische Ambitionen hast.
Aber
zurück zu deinem Sohn. Frag ihn doch, ob er dir mal das zeigen kann,
was ihm enmal besonders gefallen hat. Dann schaust du es dir mit ihm
an. Aber nicht zulange, sonst schläft dein Mann noch vorm Fernseher
ein. Und kritisiere deinen Sohn nicht. Du sollst ihm nicht vorwerfen,
dass er sich sowas ansieht. Er ist nun mal in der Pubertät. Frag ihn
höchstens, so ganz als sauberkeitsbewusste Mutter ob er Kleenex oder
Taschentücher am Bett hat.“
Martina
war still geworden. „Und dann?“
„Dann
gibst du ihn nen Gute-Nacht-Kuss und gehst wieder rüber zu deinem
Männe. Kannst dem dann ruhig erzählen, dass sein Sohn wohl schon
voll in der Pubertät ist und sich Pornos anschaut und du diesmal
auch nen Moment zugeschaut hast. Und dass diese Filme zwar doof
gemacht sind, aber irgendwie doch auch auf dich gewirkt haben. Und
dann müsste er, wenn er nicht ganz blind ist, erkennen, dass
seine Mausi …in Stimmung ist.“
Maren
lächelte sie an. „So wie du in Stimmung warst, als du mir in den
Hals....." "Lass das jetzt!"
Sie
sah zu Gerald rüber. „Ich glaube, es wäre kein Opfer für dich,
wenn unsere Mausi hier an dir üben würde?“
„Warum
kann ich nicht bei Roger…?“
„Dummchen.
Weil Roger bei dir nur mit einem Finger zu schnippen bräuchte und du
alles für und mit ihm tun würdest.“
„Komm!“
Maren stand auf und stellte sich neben Gerald, „ich zeigs dir
mal.“.
„Duuu,
ich hab eben unseren Sohn,“ „Rolf“ unseren Rolf wieder
erwischt beim Pornokucken. Dein Sohn ist nun wohl schon voll in der
Pubertät.“ Dabei legte sie ihre Hand auf Geralds Schulter,
streichelte ihn sanft.
„Vielleicht war
das falsch von mir, dass ich so in sein Zimmer reingeplatzt bin. Er
ist ja schon älter. Aber was ich da mitbekommen habe….“ sie
spielte die Naive, „Ich hab ja wissen wollen, was der sich immer
so anschaut. Irgendwie…“
Sie
sah rüber zu Martina, „Jetzt achte auf meine Finger!“
„Irgendwie
sind diese Dinger ja doof, aber andererseits,..“ sie strich
langsam über seine Schulter, kraulte an seinem Haar, „wir haben
das auch schon länger nicht mehr gemacht und ... jetzt könnte
ich…“ Maren hockte sich neben Gerald auf den Boden, streichelte
sanft über die Hose, Ich hab heute bei dem Kaffeeklatsch
erfahren, dass Maren mit Roger, dem Wirt der Kneipe zusammen ist, “
„Äh
ja…“
„Und
sie hat uns erzählt und auch gezeigt, wozu er sie gebracht hat.“
Inzwischen rieben ihre Finger immer heftiger über Geralds Hose, „sie
hat sich sogar für ihn da unten rasiert..
Sieht
wirklich toll aus und so … weich und glatt. Ich hab da selber
mal fühlen dürfen. Als Maren dann von mir erfuhr, dass ich noch so
ohne… Sie und die beiden anderen Mädels haben mich dann ebenfalls
etwas … gestutzt.“
Maren
griff seine Hand und führte diese zwichen ihre Beine. „Und
denk dran, Tina, langes Shirt oder Nachthemd und keinen Slip!“
„Fühl
mal…. Irgendwie macht mich das so…
Jetzt
die Hose aufmachen und seinen Lümmel rausholen!“
Gerald
ließ es stoisch über sich ergehen „und dann bläst du ihm einen.
Kannst du richtig blasen?“
„Ich,
ich weiß nicht. Was ist denn richtig?“
„Komm
her!“
Immer
noch stand Gerald als Versuchsobjekt zur Verfügung, während sich
nun erst zwei, dann mit Regina drei kichernde Frauen abmühten.
„Und
denk dran: Wenn seine Hand an deiner glatten Möse war und du den
hier im Mund hast, dann hast du fast gewonnen.“
„Wieso
nur fast?“
“Entweder
es ist ihm peinlich oder es reicht ihm und er ist zum weitermachen zu
müde.“
„Worauf
ich alles achten soll…“
„Tina,
that’s Showbusiness. Aber da kommst du garantiert auch hin.“
„Meinst
du?“ Martina war etwas sehr angespannt, zumal sie nun fast dran
war, Gerald zum Spritzen zu bringen.
Jenn
war amüsiert. „Früher hast du dich nie getraut, nen Schwanz in
den Mund zu nehmen und jetzt kannst du schon fast so erfahren Blasen
und Schlucken wie ein Profi.“
„Das
sagt ja die Richtige!“ kam es pikiert zurück
„Also,
Blasen kannst du nun wirklich. In der kurzen Zeit…“, Gerald
strich ihr über das Haar, „Wir müssen dass mal in Ruhe und bis zu
Ende durchziehen, oder?“
Martina
wurde rot, sah aber sofort zu Roger rüber.
„Sie
wird dich bedienen, sobald sie hier bei uns angefangen hat. Oder lieg
ich da falsch, meine … Dienerin?“
„Nein
Herr, äh Roger.“ Ihren roten Kopf konnte sie nicht verleugnen…
„Aber
ich denke, unsere eben noch Rothaarige würde damit keine Probleme
haben, oder Jenn?“
Jenn
stand lächelnd wieder auf, stieg aus ihrer engen Jeans. “Wenn mein
neuer Meister das so schön formuliert…“
Gerald
konnte sich nur wundern. „Ich bin hier ja einiges gewöhnt bei
Roger, aber dass er jetzt gleich 4 so hilfsbereite, willige Mädels
hat..“
„Ich
darf ja nicht, ich soll ja nur zuhause die Beine breit machen,“
schmollte Regine.
„Du
weißt warum! Ich will, dass ihr immer noch einen sicheren Rückhalt
habt. Auch hier kann so einiges aus dem Ruder laufen.“
„Und
stehe ich dann auf der Straße“? Etwas unsicherer blickte sie Roger
an.
„Keine
Angst, ich sorge dann natürlich für dich. Du kannst dann in eine
der Wohnungen über dem Studio einziehen, zur Not auch mit deinen
Mädels. Obwohl – leben die noch zuhause?“
„Die
Große, Carmen, lebt in einer WG, studiert auf Lehramt und Andrea
lernt Hotelfachfrau, hat auch ein Zimmer in dem Betrieb.“
„Wie
stehen die zu ihren Vater?“
„Mein
Jochen ist Beamter. Mittlerer Dienst, also schon sehr
durchstrukturiert und etwas sehr verknöchert. Wenn der hört, dass
ich hier bei dir arbeiten möchte, wird er durchdrehen.“
„Regine,
versuch es trotzdem. Es ist nicht immer leicht bei und mit mir.“
„Und
du wirst ihn auch mit anderen teilen müssen,“ warf Maren mit ein.
„Mir
wäre das egal. Ich möchte nur wieder mehr unter Menschen kommen,
wieder leben, mit anderen lachen, meine Probleme bereden können und
dafür gerne einige Freiheiten aufgeben.“
„Regine,
als 24/7 seh ich dich aber nicht an.“
„Was
ist das denn?“
„Eine
`dev´ oder Sklavin, die sich ständig nur an ihren Herrn hält und
sich ihm völlig unterwirft.“
„Was
wäre so schlimm daran?“
„Weil
du dann zuviel von dir aufgeben würdest. Und auch dann würdest du
trotzdem für mich hier arbeiten müsstest.“
„Na
und? Als ich mich angeboten habe, hast du da schon gesagt, dass ich
dann ebenfalls auch nur Fickfleisch bin. Na und? Solange ich dann
trotzdem immer noch mit meinen Problemen zu dir kommen kann…“
„Wirst
du immer können. Das erwarte ich sogar. Dafür bin ich ja da. Aber –
du wirst auch immer nur die Frau hinter Maren sein können.“
Regine
sah ihn unsicher an. „Ich versuch’s erstmal wieder mit meinem
Mann. Aber, wenn das nicht mehr klappt…“
„Kommst
du zu mir, zu uns.“
Lächelnd
stand sie auf. „Hab ich dein Wort?“
Er
nickte nur lächelnd, als sie sich auf den Weg machte.
Alle
sahen ihr nach, als sie raus ging. „Sie wird spätestens morgen
früh wieder bei uns auf der Matte stehen,“ stellte Roger etwas
konsterniert fest.
„Wo
wirst du sie unterbringen?“
„Ist
dieses Zimmer neben den beiden Schwarzen noch frei? Dort könnte sie
erstmal einziehen. Und dann.. Ich werd sie langsam … einführen.“
Maren
sah ihn etwas fragend an. „Wie mich oder?“
„In
etwa. Ich hab ja dann die Verantwortung für sie.“
Sie
nickte. „Sie muss dann nur lernen, was die Grenze von Unterwerfung
und Spaß ist und was zum Job gehört.“
„Hast
du denn Arbeit für sie? Wo sie dir etwas abnehmen kann oder…?“
„Im
Augenblick schreib ich ja viel. Gerade jetzt, wo dieses Frauenprojekt
aufgekommen ist.“
„Also
steht da schon ein Grundgerüst?“
Maren
lehnte sich etwas zurück. „Bei mir im Kopf ja. Ideen hab ich ja
schon einige. Entscheidend ist doch immer, dass Frau auf nen
richtigen Mann, keinen Softie trifft, von und mit dem sie Sex will.
Und dann das ganze Programm: Kennen lernen, Wiedersehen, erster Kuss,
Steigerung. Streicheln, langsam Ausziehen, immer wieder viel Küssen…“
„Ihr
Frauen steht darauf, oder?“
“Logisch.
Aber diesmal lass ich den Mann gezielt vorgehen.“
„Das
heisst?“
Sie
schmunzelte. „Er wird wissen, wo ´frau` wie reagiert.
„Aha?
Aber denk dran. Das sollen auch die Frauen sehen wollen, die davon
noch keine oder wenig Ahnung haben.“
„Also
spielerisch beigebrachter SM?“
„Wenn
du das schaffst? Ich lerne gerne noch dazu.“
Maren
lachte. „Ich kann ja was schreiben, gezielt für Frauen wie Regine
oder Martina.“
„Warum
nicht. Wer soll das eigentlich spielen?“
„Gerald
war ja begeistert von Martina. Schon alleine von ihrer Fülle und
ihrer Weiblichkeit…“
„Was
ist mit Regine?“
„Wolltest
du die nicht erst etwas mehr … sensibilisieren?“
Fragend
sah er sie an.
„Sie
muss den Unterschied zwischen Arbeit und Spiel erkennen müssen.“
Roger
schmunzelte. „Und was schlägt meine dev dazu vor?
„Wir
nehmen sie mit auf die Veranstaltung.“
„Was
hör ich da? Veranstaltung? In Corona-Zeiten?“ Jenn wurde hellhörig
Roger
winkte ab. „Nur ne kleine Privatveranstaltung. Ne geschlossene
Gesellschaft.“
„Hier?“
„Nein…
Um Gottes Willen.“ Er sah zu Maren, „ Na ja, unten, in den
ehemaligen Katakomben der Bunkeranlage. Aber auch wenn, sowas darf
die zukünftige Stadträtin nicht wissen.“
„Mit
dir ficken ja, für dich den Rat manipulieren auch. Aber von
interessanten Sachen willst du mich fernhalten?“
„Jenn,
ich muss auf deinen Ruf achten. Ich….“
„Ist
der Scheiß-Bürgermeister etwa auch dabei?“
Roger
sah genervt zu Maren rüber. „Und wenn schon. Du bist da
nicht dabei!“
„Was
passiert denn da so Geheimnisvolles?“ Jenn ließ nicht nach.
„Nichts
allzu Ungewöhnliches eigentlich, oder Maren?“
Diese
schmunzelte nur, sah fragend zu Roger und … dieser zuckte
nachgebend mit der Schulter und versuchte, die Freundin aufzuklären..
„Es
ist nichts Außergewöhnliches. Das findet jetzt schon seit nem
halben Jahr ein- zweimal im Monat statt.“
„Und
was passiert da?“
„Nun,
Roger und ich hatten die Idee, die maßgeblichen Personen aus der
Stadt und der Wirtschaft zusammen zu bringen, so ganz ohne
Öffentlichkeit, wo die sich ungezwungen austauschen können, gerne
auch mit Partner oder Partnerin, vielleicht in einem etwas anrüchigem
Ambiente, aber trotzdem anonym..“
„Darum
also hier in diesem Studio…“
„Nicht
IN, sondern UNTERM. Quasi noch etwas anrüchiger. Den Reiz von etwas
Verbotenem, Schmutzigen zu bieten. Es hat uns, ähh Roger viel Geld
gekostet, das zu etablieren. Und dann kam dieser Virus dazu, der das
Nachtleben zusammenbrechen ließ, uns aber in die Karten spielte.“
„Wieso
das?
„Denk
an die Prohibition in den USA. Als Alkohol verboten war, entstanden
diese Hinterhofetablissements. Davon hat die Maffia stark
profitiert.“
„Und
hier Roger?“
„Kann
man so sagen. Er hat die maßgeblichen Funktionsträger der Stadt für
sich vereinnahmt. Teilweise geschmiert, teilweise sie abhängig
gemacht, sodass wir nun, praktisch als ´geschlossene Gesellschaft`
weiterhin diese Abende anbieten können, ohne das uns das Ordnungsamt
dazwischen funkt.“
„Also
ist die Polizei auch dabei.“
„Stimmt.
Wir betrügen ja niemanden."
„Aber
diese Seuche…“
Maren
blickte Jenn spöttisch an. „Glaubst du auch alles, was man der
Bevölkerung erzählt? Unsere Besucher lächeln darüber. In
Gegenteil, der Reiz, etwas Verbotenes zu tun, steigert sogar
noch das Interesse. Inzwischen sind die Besucherzahlen von Anfangs 50
auf über 300 gestiegen.“
„Soviel
ist das auch nicht..“
„Die
Karten kosten über 1500 €uro. Kleingeld für die Meisten unserer
Kunden. Okay, dafür erhalten die Gäste Jetons oder Chips im Wert
von 500€,“ sie lächelte, „Peanuts für einige. Manche lassen
an einem Abend über 50.000€ hier.“
„Aber,
was bietet ihr dafür?“
„Nun,
du wirst es zwar kaum selber sehen,“ sie lächelte hämisch, „aber
das Ambiente, Essen und Getränke inklusive – wir haben
einen Sternekoch samt seinem Team gebucht, 2 Cocktailbars,
etliche Hostessen und Escorts, die den Gästen zur Verfügung
stehen..“
„Bitte?“
„Wir,
äh Roger hat eine Agentur gegründet, bei denen Studentinnen oder
intelligente Frauen als … Gesellschaft gebucht werden können.“
Jenn
musste erstmal einen Schluck trinken.
„Nun
ja, dazu natürlich einige Separees, dann Showprogramm auf der Bühne,
sogar eine kleine intime Theateraufführung, diesmal sogar mit einem
bekannten Schauspieler, eine kleine Tanzfläche, bei der ein DJ Musik
macht, die nicht unbedingt den ganz Jungen gefällt, also eher unsere
Zielgruppe mit deren Damen anspricht, ja und dann eben die
Spieltische. Roulette, Poker, BlackJack und was so alles verlangt
wird.“
“Und
alles an der Steuer vorbei…“ Jenn verzog wissend das Gesicht.
„Deswegen
haben wir auch die Vertreter der Öffentlichkeit bei uns.“
„Und
deswegen will Roger mich im Rat haben! Interessant….“
„Roger
unterbrach Marens Auskunftsfreudigkeit. „Woher weiß ich wohl von
diesem Sodom und Gomorha aus deiner Partei?“
„Ach
Roger…..“ Jenn war nun hinter ihn getreten, schmiegte sich an
ihn, „ich möchte da auch hin. Ich tu doch alles für dich und…“
„Fickst
dafür mit dem Bürgermeister? Dann hätte ich dich direkt da, wo ich
dich über die Manipulationen erst mühsam hinhaben wollte.“
„Er
ist ein interessanter Mann, trotz allem, ja,“ Jenn wurde
nachdenklich, „aber dann hätte er mich auch in der Hand.“
Roger
schien zu überlegen, sah Maren an. „Es gäbe vielleicht eine
Möglichkeit. Du würdest dann aber nicht als Gast dabei sein…“
„Sondern?“
„Als
Teil des Programms!“
„Aber
dann..“
„Wärst
du diskreditiert, ja. Allerdings, dann hätte ich dich trotzdem an
einer der wichtigen Stellen im Stadtparlament.“
„Ich
wäre dann aber nur noch eine Nutte für die.“
„Na
und? Sie werden sich mit diesem Wissen kaum profilieren können.
Schließlich kennst du dann auch deren Geheimnisse.“
„Und
was wäre dabei meine Aufgabe?“
„Maren
wird dich da an prägnante Stellen setzen.“ Er sah zu Maren rüber.
„Nun,
zuerst beim Sektempfang, dann auf der Bühne tanzen und so. Komm, ich
bin auch dabei. Dann noch 2-3 aus den Clubs. Übrigens, die Ute hier
aus dem Café ist auch dabei. Die machte bisher immer die Garderobe.“
„DIE
Ute? Diese Ältere? Roger, hast du etwa da auch deine Finger dran
gehabt?“
Maren
wurde etwas ernster. „Ute war mal Rogers erste Truie….
Und
wenn sie Lust hat, darf sie auch an allem teilnehmen. Roger besteht
darauf.“
Sie
schmunzelte und sah zu Roger. „Einmal standen wir beide mit unserer
TRUIE-Tättowierung direkt nackt nebeneinander auf der Bühne.“
„Wie
kam das denn dazu?
„Ute
wurde ebenfalls mit versteigert. Die haben für sie sogar mehr
geboten als für mich oder die drei Jungfotzen.“
„Sprich
nicht so von denen. Die machten genauso ihren Job wie du.“ Roger
schlug ihr leicht strafend auf den Hintern.“
„Entschuldige,
Roger. Ja und dann hoffe ich neben dir nun auch auf Regine und
Martina. Wir werden dann gegen 1-2 Uhr wieder die Versteigerung
beginnen.
„Moment!
Du kannst mich doch nicht wie ne Nutte anbieten und verkaufen?“
„Wer
wollte da unbedingt mit hin?“ Roger zog die Augenbrauen hoch.
„Ja
aber…“.
„Und
wenn du auf der Bühne zusammen von Maren vorgeführt wirst, wirst
auch du dir einen der Gäste hoch auf die Bühne holen.“
„Und
wenn ich nein sage?“
„Wer
wollte sich mir als meine dev unterordnen?“
Jenn
war sprachlos….
„Roger?
Ich hätte da einen Vorschlag…“ Maren nahm Jenn von hinten in den
Arm.
„Sie
sollte doch nicht erkannt werden, oder?“
„Es
wäre nicht gut für ihr Image, stimmt.“
„Und
wenn wir ihr eine dieser Latex-Masken übers Gesicht ziehen? Dazu ein
Ballplug oder ein Mundspreizer – niemand kommt dann noch auf Jenn.
Wird zwar sehr heiss und feucht darunter werden, aber ne belastbare
dev solle das abkönnen.
Außerdem
ist mir eingefallen, dass wir noch nie das neue Tens-Gerät
ausprobiert haben. Und vorgeführt schon gar nicht.“
„Tens?
Ist das was mit Strom?“ Jenn wurde unsicher.
„Ein
bisschen Strom, ja schon. Aber das kann man gut regulieren. Komm,
mach dich unten frei und setzt dich auf den Tisch!“
Maren
beugte sich über die Spielkiste und packte das kleine Päckchen aus.
„Hmm, hier sind nur solche Klebeauflagen. Wir müssten da nur zwei
kleine Krokoklammern anbringen und dann die an deine Schamlippen
klemmen. Beringt bist du da ja noch nicht.“
Sie
wischte mit Jenns Tanga die Schamlippen trocken und klebte links und
rechts unterhalb des Kitzlers die beiden Kontaktflächen auf die
Scham, befestigte das Kabel am Gerät und drückte auf Start.
„Man
soll die Stärke einstellen können, ja hier. Maren begann den
Tippschalter hoch zu drücken. Stufe 3 .. 4 .. „Merkst du
schon was?“
Jenn
hatte sich mit beiden Armen nach hinten abgestützt, fühlte dieses
leichte Kribbeln und Pochen bei jedem der Stromstöße. „Es fühlt
sich sehr interessant an. Gib mal mehr Saft!“
Maren
ließ den Anzeiger langsam auf 7 hoch gehen.
„Whow!
Das pocht ja richtig. Irgendwie wird das immer geiler…“
Als
Maren auf 11 war, begann Jenn bei jedem Stromstoß zu stöhnen und ..
ihr Unterleib fing bei jedem Stromstoss leicht an zu zucken und
zu krampfen.
“Was
ist denn das für ein geiles Ding! Wie weit geht das denn noch?“
„Hmm,
hier steht bis 20.“
Roger
hatte interessiert zugesehen. „Dieses Teil nehmen wir für dich.
Ich lass mir von Rüdiger noch einen Automaten bauen, wo jeder für
einen Roulettechip dich 1-3 Minuten lang `erfreuen´ kann.
„Aha?“
Jenn sah nun doch etwas skeptisch aus, „Also, wenn ich dabei
sein darf.“
„Jetzt
darfst du ncht nur, jetzt ich erwarte es jetzt von dir. Und bevor ich
dich an dem Teil da für alle sehr zugänglich fixiere, darfst du
dich vorher noch auf der Bühne bespielen lassen. Wie gesagt –
du wolltest dabei sein.“
„Ja
Meister!“ Jenn wurde nun doch etwas kleinlauter….
Kapitel
8
Roger
lag noch müde in seinem Bett, während Maren schon am
Kaffeeaufsetzen war, als auf dem Boden vorm Bett ihr Handy klingelte.
Er sah auf die Anzeige ´Regine`, nahm deshalb auch selber an.
„Na?
Was macht mein neues Schweinchen?“ meldete er sich gut gelaunt.
Auf
der anderen Seite war die Stimmung weniger gut.
„Roger?
Mein Mann hat mich rausgeworfen. Ich soll meine Sachen packen und
verschwunden sein, wenn er wieder aus seinem Büro kommt.“
„Oh!“
Er richtete sich auf, überlegte kurz. „Das hab ich vermeiden
wollen. Aber, wenn ich ehrlich bin - ich hatte damit gerechnet. Pack
das Nötigste zusammen und komm her. Wir werden schon einen Ausweg
finden.“
„Regine
kommt gleich!“ rief er rüber in die Küche.
„Was
du ja schon befürchtest hattest,“ Maren, nur in einem kurzen
weiten Hemdchen, deckte gerade den Tisch. „Dann mach ich ihr schon
mal nen Tee und leg ein Gedeck mehr auf. Wird der Herr des Hauses uns
dann ebenfalls in der Küche beehren?“
„Der
Herr wird dir gleich seinen Herren zeigen!“ kam es von ihm zurück,
dann verschwand er im Bad. „Hier müsste auch mal wieder gründlich
geputzt werden. Das wurde ja alles richtig eingesaut gestern.“
„Ich
geh nachher noch dabei,“ rief Maren aus der Küche.
„Lass
man. Ruf lieber bei Ute an. Richte von ihr aus, hier wartet ein
´Putzfotzenjob` für sie…“
„Du
und deine Ute…“ murmelte Maren, doch folgsam rief sie bei ihr an
und zitierte Rogers Spruch. Auf der anderen Seite hörte sie nur ein
Kichern, dann „sag deinem, unserem Meister, dass ich in ner 1/2
Stunde da bin.“
„….und
ich leg noch ein Gedeck mehr auf.“ dachte Maren laut, dann fiel ihr
ein: “Ute, bringst du uns 10 Brötchen mit?“
„Wer
ist denn noch alles da? Aber sicher doch.“
„Ute
kommt gleich und bringt uns Brötchen mit.“ rief sie rüber ins
Bad.
Roger
war gerade am Zähneputzen, konnte nur bestätigend grunzen.
Nach
weiteren 10 Minuten klingelte es unten an der Tür. Maren ahnte
schon, wer das sein würde und sie hatte Recht: Regine stand heulend
vor der Tür.
„Ach
du Arme!“ Sie nahm die Freundin in de Arm, „komm erstmal hoch.
Wir wollen gleich Frühstücken.“
„Ich
kann nichts essen,“ erneut flossen Tränen, also wurde sie die
Treppe hochgezogen, wo Roger schon mitfühlend wartete. Allerdings
bekam sie zuerst eine Ohrfeige. „Hast du dich nicht an die Vorgabe
gehalten? Maren hatte dir wie auch Martina doch einen Ablaufplan
vorgegeben.“
Wieder
flossen neue Tränen, aber nun war sie schon etwas ruhiger. „Ich
wollte ja. Hab mich zu ihm gesetzt, ihn gestreichelt. Hab von unserem
wöchentlichen Kaffeeklatsch erzählt, der für ihn schon immer nur
der `Lesbenfotzentreff` war.“
Darüber
musste Maren lachen.
„Wir
mögen ja vieles sein, aber sicher keine Lesben“
„Na
ja, dann hab ich seine Hand zwischen meine Beine geführt und da ist
er ganz ausgeflippt. Ob ich ne Hure geworden bin und…“
„Schon
gut. Ich kann’s mir denken,“ diesmal nahm Roger sie in den Arm.
„Willst du ‚s ihm beweisen?““
„Was
beweisen?“ Ratlos schaute sie ihn an.
„Das
du auch ne Hure sein kannst?“
„Aber….?
Du meinst, dann wird es besser?“
„Besser
nicht unbedingt, aber der Absprung fällt dir dann leichter. Wir
essen erstmal was, dann zeigt dir Maren deine neue Wohnung.“
Ungläubig wurde er angeschaut.
„Es
ist eher ein geräumiges Zimmer mit eingebauter Nasszelle und
Küchenecke, drüben über unseren Studios. Dort wohnen noch Peggy,
unsere Masken- und Kostümbildnerin, die beiden Bühnenbauer, unsere
Azubine..“
„Ihr
habt sogar ne Auszubildende? Und was lernt die?“
„Kamerafrau
und Beleuchterin. Komm, ich bin als Chef neben Gerald mit
verantwortlich für ihre Ausbildung. Sogar geprüfter Ausbilder!“
Roger warf sich in Positur.
„Dann
ist ja volles Haus da oben. Aber, wovon soll ich leben?“
„Aber
Regine… Glaubst du, ich werd meine neue dev im Regen stehen lassen?
Du bekommst ne feste Anstellung. Vorläufig als Zeitarbeiterin mit
nem Vertrag über hmm, erstmal 3 Jahre.“
„Und
wenn du dann mal nichts für mich hast?“
„Irgendwas
finden wir immer. Und falls wirklich nichts, nun,“ er streichelte
ihr über die Wange, „dann wirst du eben wie Profisportler
ausgeliehen. Ist doch auch beim Fußballer gang und gäbe, dass man
die in der Vertragslaufzeit ausleihen oder verkaufen kann.“
Dabei
sah er sie ganz ernst an.
„Du
machst nen Witz, oder?“
Maren
kam von hinten und nahm sie in den Arm. „Ich hab damals auch so nen
Vertrag bekommen. Na und? Ein halbes Jahr hatte ich schon rum, seit
ich bei ihm war und dann hat er mich erst einmal zusätzlich
ausgeliehen.“
„Und
wohin?“
„An
ein anderes Studio. Die brauchten kurzfristig ein Scriptgirl. Und
dort hab ich nebenbei auch etwas in die Buchhaltung reingerochen.
Waren 6 interessante und lukrative Wochen. Da hab ich gelernt, wie
ich effektiver schreiben kann.“
„Und
hast du nur bei den Drehs dabei gestanden oder…“
„Regine,
es war ein Job. Natürlich bin ich auch mal eingesprungen. Aber
dieses Studio gehörte auch zu nem US-Konzern und hier haben die nur
einige Sachen für den europäischen Markt drehen wollen.“
„Und
diese Ausleihe ging nur über 6 Wochen?“
„Keine
zeitliche Begrenzung. Aber beim Drehen ist etwas passiert und danach
gaben die das komplette Studio auf.“
„Einfach
so?“
„Es
war etwas Gravierendes passiert. Und da die dafür nicht haften
wollten, haben Roger und ich dafür gesorgt, dass wir, ääh ich die
Verantwortung übernehme und…“
„Und
dafür habe ich, aber offiziell wir, das Gebäude samt Inventar
übernommen.“
„Aber,
da steckt doch auch viel Geld hinter, oder?“
„Ach
Regine." Nachdenklich strich Roger ihr über das Haar, "ich
war nicht immer nur der freundliche Gastwirt und Hobby-Dom. Und als
ich Maren dorthin eingeschleust hatte, bekam ich auch schnell einen
Einblick über das, was da abläuft."
Maren
unterbrach ihn. „Regine, das ist auch für dich nicht unbedingt
relevant – maßgebend war doch, dass wir diese Immobilie samt
Einrichtung quasi für ein Butterbrot bekamen und dann wieder peu á
peu neu anfingen.
Einige
Mitarbeiter haben wir übernommen, auch mit solchen Verträgen, haben
von denen einige verliehen für Projektarbeiten und immer nur die
zurückgeholt, die wir gerade brauchten. Für die technischen
Mitarbeiter war’s ne Win-Win-Sache, sie hatten weiterhin ihr
Einkommen, egal wo und für wen sie arbeiteten und gedreht haben wir
mit Tagesmädels. Schauspielschülerinnen, vertragslosen
Schauspielern, doch selbst die wurden uns auf Dauer zu teuer. Ergo
hab ich auch mit einigen von denen einen Vertrag ausgearbeitet. 3
Jahre ein kleines, aber festes Grundgehalt und dafür kann ich sie
einsetzen bei uns oder verleihen, auch auf anders gearteten
Arbeitstellen.“
„Und
wo arbeiten die jetzt?“
„Nun,
4 arbeiten in nem Privatclub, einige als Escort….“
„Also
als Nutten!“
„Sag
Dienstleisterinnen. Das klingt etwas besser. Du hast dich gestern
selber dafür angeboten!“
„Ja
weil ..“ Regine sah sie an. „Würdest du mich auch so vermieten?“
„Wenn
der Preis stimmt…“ Roger lachte. „Nein, für nen Puff bist du
zu alt. Aber wenn Maren und ich das Drehbuch für nen Frauenporno
hinbekommen, dafür wärst du ebenfalls eine optimale Besetzung.
Schließlich weiß ich von Maren, dass ihr alle vier in der Schule
bei einer Theater-AG aktiv wart, und dabei sogar recht erfolgreich.“
„Na
ja, unsere Lehrerin hatte mit uns ein eigenes Stück geschrieben und
das haben wir dann an mehreren Schulen aufgeführt.“
Sie
sah Roger kichernd an. „Einmal haben wir Teile des Stücks nackt
gespielt. Martina kam drauf. Gab nachher zwar großen Ärger mit
einigen Eltern, aber wir hatten danach noch 4 Sonder-Auftritte, sogar
in einer Disco. Von den Einahmen hatten wir unsere Klassenfahrt
finanziert.“
„Und
dann wurden zumindest drei von euch schnell schwanger und
Hausfrauen.“
„Leider.
Ich will meine beiden Mädels zwar nicht missen, aber – was hab ich
jetzt? Keine Ausbildung, keine Perspektive…“
„Haben
wir doch!“ Maren stieß ihr fest in den Rücken.
„Wir
haben einen ersten Film schon fertig, so ganz nebenbei. Gerald
braucht noch ne Woche zum Schneiden, dann schieben wir daraus 3-4
Clips á 4-5 Minuten in die Portale mit nem Link zum Kaufvideo.
Und
wenn das gut anläuft, drehen wir noch ein oder zwei mehr oder was
ähnliches. Und nebenbei arbeiten wir an unserem Frauenporno.“
„Aber
noch so nen Schlamm und Pissfilm?“
„Regine,
wir sind die Nutztiere unseres Meisters. Und wenn der uns so haben
will?
Allerdings
– du musst noch etwas mehr abhärten. Oder willst du zu deinem
Heini zurück? Denk dran: er sieht dich inzwischen auch nur noch als
Nutte. Na und? Wir sind Dienstleisterinnen!
Ne
Alterpflegerin oder ne Krankenschwester räumt auch Pisse oder
Scheiße weg, das gilt aber als ein ehrbarer Beruf. Wir arbeiten
ebenfalls bei Bedarf mit Pisse und Scheiße, wenn’s der Kunde denn
sehen will.
Ich
hab sogar mal auf Anfrage ein Script geschrieben, wo ne Frau bewusst
auf nem Dreh geschwängert werden sollte und dann bis zur Geburt
begleitet wird.“
Maren
drehte sich zu Roger. „Das wäre sogar was für uns. Vier Frauen
kurz vor der Menopause beschließen, dass eine von ihnen noch mal
schwanger werden soll. Sie knobeln das aus und dann das ganze
Programm bis zur Geburt.“
Roger
wirkte nun doch unentschlossen…
„Wir
schaffen das schon, auch anders… Und ansonsten haben wir noch das
Casino…“
„Casino?“
„Wo
du in zwei Tagen nun auch mit arbeiten oder auf der Bühne stehen
wirst.“
„Aha?
Und was geht da ab?“
„Ein
Spielcsino halt. Spieltische, Spielautomaten, Bühnenprogramm,
Versteigerungen, Separees …“
„Und
da soll ich mit dran teilnehmen?
„Und
ich, Jenn, Martina hoffentlich auch, dann noch etliche andere
von Rogers Damen nur für Service und Showprogramm. Roger hat sogar
nen bekannten Schauspieler engagiert.“
Sprachlos
starrte Regine nun auf Roger.
„Das
hast nicht erwartet, dass ich dich gleich so beim Wort nehme, oder?“
Roger strich ihr über den Rücken. „Zieh dir erstmal etwas
Lockeres an. Gleich kommt auch noch Ute, die den Rest unserer
Schweinerei von gestern beseitigen soll.“
„Ute?
Die Ute aus dem Café?“
Maren
nickte leicht ergeben. „Genau. Sie ist genauso eine Truie wie ich.
Quasi meine Vorgängerin. Apropos Truie." Sie sah Roger an,
"Welchen Namen hast du für Regine ausgewählt?“
Roger
sah Regine, die gerade aus Rock und Bluse schlüpfte, an. „Kannst
du Spanisch oder Italienisch?“
„Ich
hatte mal Italienisch als 3.Fremdsprache.“
„Gut,
dann bist du ab sofort Seminare.“
Wiederhole
das, bitte!“
Irritiert
schaute sie ihn an. „Seminare. Das heißt doch … Sau, oder?“
Er
nickte. „Irgendwann wird das wie bei Maren das Truie über deiner
Möse stehen. Und nach und nach wird auch diese Rose auf deine Hüfte
gestochen. Zuerst nur die abgefallenen Blütenblätter.“
Mit
großen Augen sah Regine ihn an. „Werd ich dann auch ein Teil von
dir?“
Er
nickte nur stumm, dann wurde er wieder geschäftlich. „Wir drehen
heut Nachmittag noch einige Clips mit dir, wo du proben kannst, wie
du dich vor der Camera fühlst.“
„Und
was wird dabei gedreht?“
„Nun,
was ganz Simples. Zuerst ein Solo-Casting, dann eins mit Maren, wo
sie so tut, als hätte sie dich mitgeschleppt. Deine Texte gibt sie
dir vor. Es reicht aber auch, wenn du nur weißt, was du zu antworten
hast. Ich werde die Fragen stellen. Und dann das Übliche: Blasen,
Ficken und was mir sonst noch für dir einfällt. Bekommst du das
hin?“
„Äh,
mit wem dreh ich?“
„Ich
führe das Gespräch, danach kommen einige Männer, die grad im
Studio oder erreichbar sind und die werden dich vornehmen.“
„Kann,
kann ich das nicht lieber beim ersten Mal zuerst mit Maren zusammen
machen? Ich will ja, aber gleich schon so starten…?“
„Regine,
was bist du für mich oder, noch direkter gefragt: Was wolltest du
für mich sein?“
„Dein
Haustier, ja,“ sie zögerte, als sie seinen Blick sah, „ Okay,
ich will eine Seminare, eine Sau sein für dich.“
Immer
noch schwieg er, sah sie nur an.
„Gut,
ich bin deine Seminare.“ Resigniert senkte sie den Kopf, dann stieg
sie aus ihrem Slip. „Bin ich so Sau und Nutte genug für dich?“
Roger
zog sie fest zu sich. „Deinen Kerl brauchst du jetzt nicht mehr,
oder?“
Kurz
funkelten ihre Augen, sie lachte schon wieder. „Ich glaube kaum.
Der soll sich weiter alleine einen runterholen. Aber, werden meine
Mädels mich in meiner Wohnung besuchen können?“
„Sicher.
Sie müssen nur jetzt ebenfalls mit ihrer neuen Mutter zurecht
kommen. Und wegen deinem Kerl – wozu hast du eine Freundin, die
Anwältin ist? Diesen Arsch werden wir bluten lassen.“
Regine
wurde immer aufgekratzter….
Es
klopfte an der offenen Wohnungstür. „Ich wollte nicht so direkt
hier reinplatzten,“ Ute stand an der Tür. „Guten Morgen mein
Meister,“ sie stellte sich Regine vor. „Ich bin Truie. Und du
bist doch die Regine aus der Stammtischclique oder? Hat dich Roger
also auch schon vereinnahmt?“
„Nicht
nur sie. Den kompletten Stammtisch.“ Maren umarmte sie.
„Etwa
auch diese Anwältin und die große, Stämmige?“
Roger
nickte. „Es ergab sich gestern so. Deshalb auch dieser Schweinkram
im Bad.“
„Interessant.“
Ute öffnete ihren dünnen Sommermantel und Maren fing an zu Lachen.
„Schon gleich passend angezogen?“ Regine, die erst etwas peinlich
berührt war, weil Ute sie schon gleich nackt hier angetroffen hatte,
konnte entspannt aufatmen: Ute war ebenfalls nackt unter dem Mantel.
Neugierig musterte sie die Ältere.
Ute
war zwar schon um die Fünfzig, war auch recht mollig, aber bei ihrer
Größe von ~ 1,68 hatte sie noch sehr große, schon etwas tiefer
hängende Brüste. Auf ihrem Venusberg prangte wie bei Maren der Name
TRUIE, darüber zusätzlich vache laitière.
„Der
Meister hat ein Recht darauf, oder? Hier sind übrigens die Brötchen.
Darf ich mitfrühstücken oder soll ich gleich im Bad…?“
Roger
schüttelte den Kopf. „Setz dich und Maren, schenk den Kaffee ein
und gib Regine ihren Tee.“
Während
sie gemeinsam frühstückten, wurde Ute auf den neuesten Stand
gebracht.
Hinterher,
Roger drehte sich gerade wieder seine Frühstückszigarette, wobei
Maren bereitwillig ihre Beine spreizte, um ihm Feuchtigkeit für die
Gummierung zu spenden, klingelte wieder Marens Handy. „Sie warf nur
einen Blick drauf: Martina!“
„Stell’s
auf laut und leg es auf den Tisch!“ ordnete der Hausherr an, dann
sprach er laut Richtung Telefon: „Guten Morgen, meine Dienerin.“
Es
war nicht zu überhören – Martina musste erst schalten. „Ähh,
guten Morgen, mein Meister.“
Ute
warf Maren lächelnd mit hochgezogener Stirn einen verständigen
Blick zu
„Ich
stelle fest, dein gestriger Abend war großer Erfolg für dich, oder
irre ich mich?“
„Ganz
und gar nicht,“ Martina kicherte, „es war toll. Hab meinen Stefan
lange nicht mehr so erlebt. Noch nie eigentlich. Aber…“
„Bist
du jetzt alleine?“
„Ja,
ähh Stefan ist zur Arbeit, die Kinder in der Schule und..“
„Dann
zieh dir etwas über und komm her. Hast du einen Wagen?“
„Ja,
den Kombi. Stefan findet mit dem Fiesta besser einen Parkplatz.“
„Sehr
gut. Komm damit her. Setz dich zu uns an den Frühstückstisch,
erzählt uns allen hier, wie’s gelaufen ist und nachher kannst du
gleich mit ein paar Sachen transportieren.“
„Ja
aber…“
„Komm
einfach. Sofort!“ Damit trennte er die Verbindung. „Sie dürfte
gleich hier eintrudeln.“
„Martina
ist nun deine … Dienerin?“ Lächelnd wurde er von Ute angeschaut.
„Sie
hat deine Neigungen, Ute. Und warum soll sie nicht ebenfalls diese
Neigung ausleben dürfen? Ich bin gespannt, was sie uns zu erzählen
hat.“
10
Minuten später klingelte es unten an der Tür….
Kurz
darauf stürzte eine aufgeregte Frau splitternackt in die Küche…
Roger
stand von seinem Stuhl auf. „Du weißt also, was sofort heißt. Gut
so!“
Martina
stockte etwas, dann kam sie langsam auf ihn zu, ging auf die Knie und
küsste seine Füße. “Ja Herr. Ich wollte sie nicht warten
lassen.“
„Ist
schon gut so. Komm hoch und setz dich. Kaffee?“
Sofort
wollte sie wieder aufstehen, doch Roger gebot ihr, sitzen zu
bleiben. „Das wird diesmal Ute machen, oder?“ „Ja Meister, kam
es postwendend, dann stellte sie ihr eine Tasse hin und sah auch
erwartungsvoll auf den Neuankömmling, die sich ebenfalls nicht groß
bitten ließ:
„Also,
ich kam nach Hause, schon etwas zu spät fürs Abendbrot machen, aber
die Kinder hatten sich schon ein Müsli gemacht. Und gegen 7 kam
Stefan. Ich hab ihm sein Abendbrot und sein Bier an den Fernseher
gebracht und dann erstmal abgewartet, so wie du auch gesagt hattest,
Maren. Ich hatte mir nur den Hauskittel angezogen, war ja eh sehr
warm und“ sie sah verlegen zu Boden, „auch den Slip weggelassen.“
Maren
und Regine kicherten.
„Ja
und dann, gegen 10 bin ich zu den Kindern. Erst zu Claudia, die mal
wieder auf ihrem Handy rumklimperte und dann zu Rolf. Und du hattest
Recht, Roger. Der hatte wieder das Laptop auf dem Bett und erneut so
nem Porno laufen. Hat grad noch die Bettdecke über seinen Schniedel
ziehen können.“
„Mutter
kam wieder mal unpassend…“
„Ja,
ähh. Aber ich hab mich wie befohlen dazu gesetzt, etwas
mit zugeschaut und ihn dann gebeten, mir mal was zu zeigen, was
ihm bisher mit am Besten gefallen hat. Und da hat er doch tatsächlich
nen Clip aufgerufen, auf dem Maren mit drauf war.“
„Aha?
Und um was ging das da?“
„Du
hattest da was mit zwei Schwarzen. Wie kann man eigentlich einen so
riesigen Schwanz so tief in den Mund nehmen?“
„Übungssache,“
Maren grinste, „ich werd's dir auch noch beibringen.“
„Jedenfalls,
ich hab ihm erklärt, dass sowas eigentlich nicht geht und dass nur
wenige Frauen sowas können. Dann hab ich ihn gefragt, ob er
Taschentücher oder Kleenex am Bett hat und bin wieder zu Stefan. Hab
ihm von unserem Kaffeeklatsch erzählt und dass Maren mit dir, dem
Gastwirt, zusammen ist. Und dass sie uns ihre Tätowierungen
gezeigt hat und das ihr Roger ebenfalls so eins hat. Und du warst ja
auch dabei, also hätte sie dir auch die Hose runter gezogen und du
hättest ganz unbefangen stillgehalten. Wir haben uns dann auch
etwas freier gemacht und … dann hab ich ihm erzählt, dass die
Mädels mir die Scham rasiert haben.
Hab
dann seine Hand genommen und sie unter meinen Kittel geschoben. Erst
hat’s ihn irritiert, aber als er die rosige, haarlose, glatte Haut
spürte, hat er doch reagiert. Und wie!“
Sie
strahlte. „Er hat sogar stillgehalten, als ich ihm im Wohnzimmer
die Hose aufknöpfte und ihn erst geblasen, dann mich auf ihn gesetzt
habe.“
Sie
senkte den Kopf. „Wir müssen wohl etwas laut geworden sein, denn
einmal schaute kurz Claudi zu uns rein und sagte nur ganz
vorwurfsvoll `Mutti!` Als ob ich schon zu alt für sowas wäre.“
„Für
die Kids sind wir das auch. Zu alt und nur noch gut zum Arbeiten und
die Kinder versorgen. Und vielleicht noch später mal als Oma für
die Enkel. Aber du warst doch schon selber auf diesem Level Martina,
oder etwa nicht?“ Maren sah das ganz sachlich. „Aber jetzt
also fickst du wieder oder wirst gefickt?“
Die
Freundin strahlte. „Aber wie! Wir gingen dann rüber ins
Schlafzimmer, Stefan wollte erst noch mal aufs Klo und ich bin
hinterher geschlichen und hab von hinten an seinen Schwanz gegriffen
und ihn gehalten und hinterher sogar noch trocken geleckt..“
Roger
lachte. „Wie hat er darauf reagiert?“
„Er
mochte mich danach anfangs nicht mehr küssen… Hat sich aber
gegeben.“
Träumerisch
rollte sie mit den Augen. „Was für eine Nacht!“
„Und
am Morgen?“
„Na
ja, ich hatte wieder nur ganz gedankenverloren diesen Kittel an,
allerdings nur den mittleren Knopf zugeknöpft und als dann die
Kinder kamen…
Rolf
hat mich ganz komisch angesehen, immer auf meine Brüste geschaut.“
„Hast
du dann die Knöpfe zugemacht?“
„Nein!
Das ist auch meine Wohnung und ich fühl mich wohl so. Daran wird er
sich gewöhnen müssen, oder?“
Roger
schmunzelte verhalten.. „Und deine Tochter?“
"Die
hat auch erst dumm gekuckt, dann aber die Gunst der Stunde genutzt
und sich umgezogen, einen kürzeren Rock angezogen.“
„Den
BH angelassen?“
„Wollte
sie erst, aber da hat Stefan, wohlgemerkt mein Stefan, gesagt:
`Wenn schon denn schon´. Ich war so stolz auf ihn.
Na
ja, und als die Kinder dann weg waren, haben wir noch mal..
Ich
hab ihn angesprochen auf dein Jobangebot und er hat gesagt, solange
ich so bleibe wie jetzt drauf bin, darf ich alles bei dir machen.“
„Das
ist quasi ein Freibrief, oder?“
Martina
nickte verlegen.
„Das
trifft sich übrigens gut, weil – du wirst in zwei Tagen mitmachen
bei der Casinonacht.“
„Was
ist das denn?“
Maren
klärte sie mit blumigen Worten auf und etwas sprachlos schaute sie
auf ihren Meister.
„Und
da soll ich bei was mitmachen?“
„Du
wirst zuerst die Arbeit von Ute übernehmen. Also erst an die
Garderobe, zwischendurch mit beim Sektempfang bedienen, eventuell bei
Anforderung auch mal einen Gast ins Separee begleiten. Also der
typische Job für ne Dienerin.“
„Und
was macht Ute?“
„Nun,
sie wird …“ er sah zu ihr rüber, „sich überraschen lassen.“
Ute
rutschte von ihren Stuhl runter auf den Boden, kroch zu Roger rüber
und zwängte sich zwischen seine Beine, nahm sein schlaffes Glied in
den Mund.
„Danke,
mein Meister,“ flüsterte sie zwischendurch, während sich die
anderen drei ratlos anschauten. „Was passiert mit ihr?“
Roger
lehnte sich zurück. „Ich werde sie abgeben. An einen Hobbylandwirt
mit einem kleinen Bauernhof. Dafür können wir dann jederzeit
dorthin ausweichen, wenn wir mal was draußen oder was mit
Landwirtschaft drehen wollen. Ideal übrigens für solche Sachen wie
bei dieser Pizzaorgie.“
Maren
grinste sardonisch. „Hat er auch einen Misthaufen?“
Er
schob Ute von seinem Riemen weg. „Soweit ich weiß ja. Ute wird
dort leben und als Magd arbeiten. Und ich hab ihr versprochen, dass
ich meinen alten Kumpel, den Tierarzt Dr. Holzeisen gebeten habe, sie
mit Hormonen zu behandeln.
„Wofür
denn das?“
„Dass
wieder Milch in ihre alten Euter schießt.
Übrigens,“
er sah seine beiden neuen Frauen an, „Regine, Martina, nehmt ihr
eigentlich die Pille?“
Beide
sahen sich überrascht an. „Wir hatten das ja wohl beide vorher
nicht mehr als nötig angesehen. Aber wo du das so sagst…“
„Es
wäre reichlich unpassend, wenn eine oder gar ihr beide bei der
Arbeit hier schwanger werden würde.“
Er
überlegte kurz, „Ich denke aber, der Holzeisen hat da auch etwas
für euch…“
Empört
sahen ihn beide an. „Wir sind doch keine Tiere!“
Maren
versuchte sie zu beruhigen „Mich behandelt der auch schon seit nem
halben Jahr.“
„Du
hast doch gesagt, dass du immer nur mit Gummi … arbeitest.“
„Ja
sicher. Aber nur, wenn wir mal wieder auf die Parkplätze oder in die
Clubs fahren. Beim Drehen geht das nicht. Die Kunden wollen das nicht
sehen, es verkauft sich schlecht.“
„Und
bei diesem Casinodingsbums?“
„Nur
wenn ein Besucher darauf besteht. Also auch da nicht.“
„Und
wenn nun eine von uns schwanger wird oder gar schon ist?“ Martina
rechnete nach, „Ich hatte vor 14 Tagen meine Regel…“
„Na
prima, seufzte Roger, „dann hat dein Mann dir vielleicht gestern
Nacht den goldenen Schuss gesetzt.“
„Noch
mal schwanger? Ich bin 40 Jahre alt und…“
„Bleib
ruhig, Martina. Uns fällt da schon was ein.“ Beruhigend legte
Maren ihr eine Hand auf die Schulter. „Dann bist du eben schwanger,
na und? Du brauchst doch dann trotzdem nicht auf alles
verzichten.“
„Aber
wenn, dann will ich doch auch selber wissen, wer der Vater ist!“
„Der
Doc wird dich schon vorher untersuchen. Wenn du es schon sein
solltest, ist alles kein Problem, dass können wir wegmachen. Und
wenn du es haben willst - noch weißt du, von wem das ist. Wenn
noch nicht, nun dann wirst du gespritzt und kannst unbesorgt die
Beine breit machen.“
„Aber
ich wollte doch auch mit meinem Herrn…“ Hoffnungsvoll sah sie zu
Roger rüber, „ich hatte schon drauf gehofft….“
„Und
wenn du nun schwanger bist oder dadurch vielleicht wirst?“
„Ob
von meinem Mann oder von meinem Herrn – das wäre mir jetzt sowas
von egal.“
Roger
deutete auf seinen Riemen. „Willst du?.“
„Ja
Herr, ich will.“
Er
seufzte ergeben. „Maren, hol dir die kleine Schultercam aus dem
Schlafzimmer und dann filmen wir das Ganze.“
Martina
sah ihn etwas unsicher an. „Warum filmen?“
„Warum
nicht? Maren hat vorhin von einem Script erzählt, bei dem eine Frau
gezielt gedeckt wurde. Vielleicht machen wir sowas mit dir?“
Sie
schüttelte resignierend ihren Kopf „Was machst du mit mir?“
„Willst
du?“
„Du
bist der Meister, Herr!“
Maren
verschwand kurz und kam mit der Cam auf der Schulter zurück. Es
leuchtete schon die rote Aufnahmelampe. Die anderen wollten aus dem
Bild gehen, doch er wies sie an, sich erneut hinsetzen.
„Wir
tun einfach so, als würden wir zusammen frühstücken. Martina, du
spielst jetzt nicht, du bist die Dienerin. Also bedienst uns, geht’s
rum, gießt Kaffee ein. Und ihr beiden tut einfach so, als wär’s
das Normalste von der Welt, wenn der Hausherr seine Dienerin ficken
will.“
„Aber
diesmal will der Hausherr seine Dienerin schwängern.“ stellte
Maren den Inhalt dieses Streifens klar. Roger war schon wieder in
Regieanspannung.
„Gut
wenn ich dabei bin, haltet ihr die Zuchtsau fest, während ich
mich in ihr erleichtere.“
„Zuchtsau!
Wie abfällig das klingt.“
„Wirklich?
Was würdest du sagen, wenn ich dir das als deinen Namen über deine
Möse stechen lasse?“
Martina
sah verlegen kurz zu Maren hin. „Ich, ich … würde dann darauf
hören, Herr.“
Roger
küsste ihr auf die Stirn, „Gut Zuchtsau, nun denn. Wollen wir dich
nun also decken.“
Er
sah zur Kamera. Bereit, Maren?“ Diese nickte nur.
Martina,
frisch ausgestattet mit einer weißen Haube und einer Servierschürze,
ging nun mit der vollen Kaffeekanne um den Tisch, goss bei den beiden
anderen am Tisch nach und bot nun auch ihrem Herrn frischen Kaffee
an. Während sie seine Tasse füllte, legte er ihr seine Hand auf den
Hintern. „Dienerin, ich hab nachgerechnet. Ist heute nicht einer
deiner fruchtbaren Tage?“
„Ja
Herr.“ Sie stellte sich aufrecht neben ihm auf.
„Passt
es dir, wenn du jetzt hier so zwischendurch beim Frühstück
gedeckt wirst?“
„Ja
Herr, es würde mir passen. Sogar gerne.“
„Gut,
dann mach den Tisch etwas frei, damit du drauf liegen kannst. Und ihr
anderen haltet sie währenddessen dabei fest.“
Etwas
angespannt begann sie mit zittrigen Fingern, den Tisch vor Rogers
Stuhl freizuräumen, setzte sich dann auf die Tischkante und
legte sich dann mit dem Rücken auf den freien Teil der Tischplatte,
hob ihre Beine nach oben und spreizte sie. Ute und Regine
standen nun auf und hielten sie von beiden Seiten an den Armen und
den schweren Brüsten fest und drückten sie fest auf die
Tischplatte.
Maren
huschte immer neben, hinter und vor ihr rum – Martina bekam davon
allerdings überhaupt nichts mehr mit. Er stellte sich nun ganz
kameragerecht zwischen ihre Beine und schob sein Glied mehrmals über
die schon feucht glänzende Spalte.
Martina
begann schon ungeduldig an zu keuchen. „Ja Herr, bitte Herr,
decken sie mich, ihre Dienerin, ihre Magd, ihre Zuchts… ahhhh.“
Er
hatte endlich einen Schwanz schwungvoll tief in sie hinein geschoben,
verharrte dort einige Sekunden, bevor er anfing, sie nun erst
langsam, dann immer heftiger tief und hart zu penetrieren.
Und
als alter Profi ließ er sich Zeit. Martina konnte sich selbst kaum
bewegen, so fest wurde sie auf den Tisch gepresst. Ute spielte
zusätzlich mit Zunge und Zähnen an ihrer linken Brustwarze und
Roger spürte schon, wie es in ihr zu brodeln begann.
„Es
ist soweit, Magd. Willst du..?“ Und schreiend, keuchend und
krampfend kam sie.
Die
Kamera, die anderen um sie herum, sie hatte alles total vergessen.
Roger stöhnte nun auch, spießte sie noch einmal ganz tief in ihr
auf und … kam dann ebenfalls.
Ute
und Regina ließen sie jetzt los und klatschten Beifall. Als
Abschluss brachte Ute ein Kissen und schob es ihr unter den Hintern.
„Bleib jetzt erstmal so liegen. Wir wollen doch sicher sein, oder?“
Martina
ließ alles mit sich geschehen…
Roger
hatte sich schon aus ihr zurückgezogen, trank aus seiner Kaffeetasse
und drehte sich die nächste Zigarette, bei der er die
Klebfläche an der feuchten Spalte der `Dienerin` benetzte, ließ
sich dann von Ute Feuer geben und sah dann wieder entspannt zu
Maren. „Das dürfte reichen, denke ich. Alles im Kasten?“
Diese
nickte. „Sah gut sehr aus.“
Dabei
legte sie die Cam von ihrer Schulter, kniete sie sich vor ihm
auf den Boden und leckte ihm unaufgefordert gehorsam den Schwanz
sauber, während Ute sich aufmachte, das Bad zu reinigen..
Und
Regine? Sie war etwas enttäuscht. Bei dieser Aktion wäre sie gerne
selber aktiver mit beteiligt gewesen….
Kapitel
9
Nach
zwei Umzugstouren war Martina bereits wieder Zuhause, bereitete das
Mittagessen für ihre Kinder vor. Claudia kam schon gegen 13 Uhr, ihr
Klassenlehrer hatte die Klasse vorzeitig wegen der brütenden
Hitze nach Hause geschickt.
Schon
als sie Haustür aufschloss, fiel dieser erneut das ´etwas` andere
Aussehen der Mutter auf. „Mama, was ist eigentlich los mit dir und
Papa? Und wie läufst du heute schon wieder hier rum? Früher hast du
selber immer drauf geachtet, dass du ständig so korrekt spießig
angezogen bist und jetzt? Nur dieser blöde alte Kittel und den
trägst du sogar vorne ganz offen. Und darunter bist du ganz nackt.
So schön ist dein großer Busen auch nicht. Was ist, wenn Rolf auch
gleich kommt?“
Sie
wurde von der immer noch euphorisierten Mutter in den Arm genommen.
„Claudi, mir ist einfach nur zu heiß. Außerdem bin ich hier
zuhause, was soll dann daran unschicklich sein?“
„Wenn
ich hier so rumlaufen würde, hättest du mich schon längst
angekeift.“
„Wer
sagt denn, dass ich jetzt noch etwas dagegen haben könnte, wenn du
dich auch etwas … lockerer anziehst? Schau dich doch gerade jetzt
mal an: Dein Rock geht nur bis zum Hintern und trotz deines Tangas
denkt jeder gleich, du hast darunter nichts an. Und den BH hast
du auch weggelassen.“
„Das
hat Papa gesagt. Er sah nur meinen Rock und sagte `Wenn schon denn
schon´.“
Nachdenklich
setzte sie sich auf den Küchentisch. „Meinen Paps kenn ich
seit gestern auch gar nicht mehr wieder..“
Martina
nahm sie einfach in den Arm. „Nimms hin, Kind. Manchmal ändert
sich auch mal was, sogar bei deinen beiden Alten.
Ich
werd übrigens wieder arbeiten gehen. Eigentlich soll ich servieren
in einem Café, aber dank Corona jobbe ich bis dahin in einem Studio
von Tante Marens neuem Freund. Aber morgen haben die dort schon eine
Veranstaltung und da muss ich unbedingt auch hin zum Arbeiten.“
„Was
sagt denn Papa dazu?“
„Der
findet das ebenfalls gut. So komm ich dann mal wieder mehr unter
Leute, außerdem haben wir so auch etwas mehr Geld, wenn wir mal
wieder in Urlaub fahren wollen.“
„Ich
bin schon zurück. Wir haben wieder Hitzefr… Mama? Was ist denn mit
dir passiert?“
Rolf
war inzwischen auch schon wieder zuhause angekommen.“
Claudia
fauchte ihn schwesterlich an:
„Der
Mama ist es zu heiß. Und sie hat ein Recht darauf. Ich zieh auch
gleich mehr aus.“
„Was
willst du denn noch groß ausziehen? Unter deinem Mini und dem
Top bist da doch schon nackt.“
„Bitte?“
Martina fuhr Claudia an. „Ziehst
du bitte den Rock hoch!“
„Blöder
Petzer,“ zischte sie ihren Bruder an, „ja okay. Mir war eben zu
heiß und ob das Ding da nun zwischen meiner Ritze klebt oder nicht…“
„Es
gibt eben Grenzen. Hier kannst du rumlaufen wie du willst, aber
draußen…“
„Ach
Mama, was bei euch gestern Abend ablief…“
Regine
stemmte entrüstet beide Hände auf ihrer Hüfte ab. „Was war denn?
Dein Vater und ich sind uns eben mal wieder etwas …“ sie suchte
nach den passenden Worten, „näher gekommen. Na und?“
Das
dabei ihr Kittel weit offen stand, hatte sie längst
vergessen.
„Spinnt
ihr jetzt beide? Erst gestern Abend dieser Lärm und jetzt…“
„Kannst
dich wohl nicht mehr an dich halten,“ spottete die Schwester, „geh
doch aufs Klo oder in dein Zimmer und schüttel dir einen von der
Palme. Kuckst dort doch eh immer nur deine blöden Pornos.“
„Kinder,
reißt euch bitte zusammen. Euer Vater und ich werden nun hoffentlich
wohl wieder etwas häufiger so… innig beisammen sein. Also bekommt
keinen Schreck, wenn ihr mal überraschend ins Wohnzimmer platzt. Wir
haben zwar immer noch unsere Intimsphäre, aber ich zumindest habe
dazu gelernt.“
„Hat
das alles was mit Tante Maren zu tun? Ich hab sie wohlweislich
erkannt da gestern in diesem Video und du auch, das hab ich gemerkt!“
Martina
rutschte vor Schreck ihr Herz in die Hose. Sie ließ verlegen den
Kopf hängen. Warum hatte sie daran nicht gedacht? Und wenn sie jetzt
auch da mit mitmachte….
„Ja,
das war Maren und ja, ich werde da vielleicht auch mal bei sowas
mitmachen. Bin ich denn deswegen plötzlich schmutzig und verdorben?“
„Ach
Mama!“ Rolf nahm seine Mutter beruhigend in den Arm
*
* *
Regina
hatte nun endlich den letzten Karton ausgepackt. Viel hatte sie ja eh
nicht mitnehmen wollen. Zum Glück hatte Roger dafür gesorgt, dass
die beiden Bühnenbauer ihr dabei halfen, einige notwendige
Möbel aus der Requisite auszuwählen und hier oben wieder
aufzustellen. Ihre Kleidung hatte sie zusammen mit Martina und Maren
ein- und das Gros schon wieder ausgepackt. Allerdings kam sie sich
etwas verloren vor. Dieser eine Tag hatte ihr ganzes Leben
verändert. Was hatte sie denn jetzt noch? Zwar ein Dach über dem
Kopf, aber sonst?
Roger?
Sicher, sie fühlte sich ihm eng verbunden, aber nun war sie von ihm
abhängig. Und was hatte der mit ihr vor? Was war sie für ihn? Eine
´dev`? Ein Haustier? Eine Nutte?
Aber
diese Gedanken daran gaben ihr ungewohnten Halt.
Roger
würde das schon machen…
Im
Kühlschrank fand sie neben ersten Lebensmitteln sogar den Rest vom
Sixpack Bier, den Maren eingekauft hatte. Sie hatte gerade eine
Flasche aufgemacht, als es an der Tür klopfte.
Wer konnte
das sein? Unsicher öffnete sie die Tür..
Draußen
stand eine schlanke große Frau, die Arme voller Tätowierungen, diie
blauen Haaren mit vielen bunten Strähnen verziert. „Hi. Du bist
also Regine. Ich hab mitbekommen, dass du hier eingezogen bist. Ich
bin Peggy, mach hier Maske und so. Wollt mich schon mal vorstellen
und sehen, ob dir noch was fehlt.“
Regine
war perplex. In ihrer eigenen Wohnung hatte sie erst nach 3 Jahren
den ersten Nachbarn kennengelernt und hier gleich ...
„Hallo.
Ja ich bin Regine. Roger hat mir diese Wohnung verschafft. Willst du
nicht reinkommen? Ich hab mir grad ein Bier aufgemacht und…“
„Gerne
doch. Peggy trat neugierig an ihr vorbei in die Wohnung. „Deine
eigenen Möbel? Aus deiner alten Wohnung?“
„Nein,
ähh mein Mann hat mich rausgeworfen und da hab ich mir nur geholt,
was ich so an Kleidung brauche. Tisch, Stühle, Teppiche, Bett
und die Coach stammen allerdings von hier aus eurem Fundus. Ist alles
noch nicht fertig und aufgeräumt ist hier auch noch nicht…“,
doch Peggy winkte nur lässig ab. „Wen stört das.“ Sie ging
weiter an den Kühlschrank und holte sich auch ein Bier heraus,
machte es mit einem Feuerzeug auf. „Also auf ein gutes
Zusammenleben und aufregende Zusammenarbeit.“ Sie fläzte sich auf
die Ledercoach. „Bekam grad ne Mitteilung, dass du heute schon
die ersten Drehs hier haben sollst. Unser Chef lässt sich keine
Zeit.“
Sie
nahm einen Schluck.
„Ja,
er meinte, dass ich gar nicht erst anfangen soll, Trübsinn zu blasen
und Arbeit…“
„Bei
´frau` soll Blasen am Besten ablenken.“ Peggy lachte belustigt,
„Recht hat er. Ich hab übrigens schon mal bei Gerald angesehen,
was ihr da so produziert habt. War das so geplant oder war das ne
spontane Idee von Maren?“
Regina
war es plötzlich peinlich. „Ja, das war …“
„Na
komm. Jede fängt mal mit irgendwas an. Und es ist ein geiler Film
geworden. War das dein erster Dreh in dieser Richtung oder?“
„Mein
erster überhaupt. Es, es ergab sich eben.“ Regine wurde schon
etwas selbstsicherer.
„Ich
hatte Roger gesagt, dass ich auch was mit … ´Ficken` machen wollte
und..“
„Dann
bist du hier goldrichtig!“ Peggy lachte. „Bist du ein Profi in
dieser Branche?“
„Roger sagte,
er würde mich anlernen…“
„Na
dann. Er hat’s gut drauf.“
„Hast
du auch schon mit ihm…?“
Wieder
ihr übermütiges Lachen. „Sicher doch. Privat und beruflich. Das
ist hier so bei uns. Wirst du aber auch noch mitbekommen. Aber wenn -
halt dich zurück bei den beiden Schwarzen. Es reicht, wenn du mit
denen mal Drehen musst.“
Ihr
fiel Regines fragender Blick auf. „Mehr sag ich aber lieber nicht…“
Regine
setzte sich neben Peggy auf die Coach, lehnte sich fest an die
Rückenlehne. „Das ist jetzt meine erste eigene Wohnung. Irgendwie
ungewöhnlich, aber … schön.“ Sie sah sich um. „ein Fernseher
fehlt mir noch und ein Laptop. Und ein Bücherregal. Ich hab noch ne
Kiste mit meinen Büchern.“
„Bilder
aufhängen wirst du sicher auch wollen, oder?“
„Ja,
von meinen Kinder. Weiß gar nicht, wo die schlafen sollen, wenn sie
mich mal besuchen kommen.“ Peggy winkte ab. „Das Bett ist groß
genug. Und irgendwann wirst du kein Problem mehr haben, wenn da
irgendjemand mit und bei dir schläft. Übrigens, wie viele Kinder
hast du?“
Zwei.
Andrea und Carmen. Sie sind beide Anfang 20.“
„Wie
alt bist du eigentlich?“
„Ich
bin 41. Ich kenn ja Maren noch aus der Schule… Wir sind seitdem
befreundet…“
Peggy
fing an zu lachen. „Ach ja, ihr seid die Kaffeeklatschtanten.“
„Du
weißt davon?“
„Sicher.
Und seitdem Maren die dev von Roger ist, ist das Arbeitsklima hier
bedeutend besser geworden.“
„Ich,
ich bin nun auch eine dev von Roger.“
„Daher
weht der Hase…“
„Wieso?“
„Na,
vorhin war diese Jenn bei mir. Hat ne Latexmaske für sich
ausgesucht. Und die hat mir verklickert, dass Roger sie und noch 2
andere als dev und Dienerin an Land gezogen hat.
Und
du bist davon die…?“
„Die
dev. Oder, wie er mir so ganz charmant beibrachte, sein Fickfleisch.“
„Hmm,
wenn du dem zustimmst… Du musst es ja auch selber wollen, oder?“
Regina
schloss träumerisch die Augen. „“Maren hatte sich ja geoutet und
als dann Roger ebenfalls sein Tattoo präsentierte und..“
„Hast
du da schon mit ihm gefickt?“
„Ist
das relevant?“
Peggy
lachte, „Nein, aber ich bin neugierig. Hast du?“
Etwas
verschämt nickte Regine.
„Und
seitdem hat sich dein Leben verändert.?“
Nun
wollte sie doch von diesem Thema runter kommen. „Ja, aber sag mal :
was will Jenn mit ner Latexmaske?“
„Weißt
du das noch nicht? Jenn macht auch mit bei der Casinonacht. Und
da sie nicht erkannt werden darf…“
„Verstehe.
Irgendetwas plant Roger mit ihr. Das hab ich so nebenbei mitbekommen.
Der ist auf vielen Feldern aktiv, oder?“
„Ich
möchte Roger nicht zum Feind haben…“ Peggy wurde etwas stiller.
„Aber jetzt wieder zu dir. Musst auch inkognito bleiben?“
Regine
winkte ab. „Ich bin nur noch die Hure, die Sau, das Fickfleisch.
Das hat mein Mann gesagt, also werd ich das nun auch sein. Stört
dich das?“
Peggy
lachte laut auf. „Du gefällst mir. Dann passt ja auch dieses Sofa
gut hier rein.“
„Wieso
das?“
„Überleg
mal. Das Ding stammt aus dem Fundus. Und wofür wird so ein Ledersofa
hier benutzt? Garantiert nicht nur zum drauf Kaffeetrinken.“
„Also
ist das Ding auch schon ausgiebig eingefickt worden?“
“Nicht
nur eingefickt. Wir haben mal ne komplette NS-Staffel drauf gedreht…“
„Wirklich?“
Regine strich mit der Hand über diese schwarze, schon etwas
abgeschabte Sitzfläche. „Ich sollte mir dann wohl angewöhnen,
hier drauf nur mit nacktem Po zu sitzen.“
Beide
wurden unterbrochen von einem Klopfen an der Tür, dann traten,
bevor sie was sagen konnte, Ralf und Rodrigo, die beiden Bühnenbauer,
die auch mit bei Umzug geholfen hatten, in die Wohnung. „Sieht ja
schon richtig wohnlich aus bei dir.“ Beide sahen sich neugierig um,
„auch schon die Bude eingeweiht?“
„Was
verstehst du unter ´eingeweiht`?“
„Na,
ich kenn das so, dass, wenn eine neu einzieht hier, sie erstmal
ausgiebig gefickt wird.“
„Rodrigo!“
Peggy fauchte ihn an, „Regine muss sich erstmal an ihre neue
Situation gewöhnen.“
„Lass
ihn ruhig. Ich hab ihn ja schon erlebt heute Morgen.“ Die so
Angebaggerte lächelte Rodrigo zu. „Keine Angst, du wirst schon
noch zu deinem Jungfernstoß kommen.“ Regine fühlte sich
plötzlich, als wäre sie nun endlich …angekommen. „Schaut ihr
nach, ob für euch noch ein Bier im Kühlschrank ist?“
Plötzlich
bekam sie ein irgendwie unwohles Gefühl auf diesem Leder. War es das
Wissen um die Herkunft dieses Teiles oder?
„Tschuldigung,
aber ich hab so das Gefühl, dass man nur mit nackten Hintern auf
diesem Ding sitzen sollte. Stört es euch, wenn ich..?“ Dabei stand
sie halb auf, zog ihre Hose und auch den Slip aus, setzte sich wieder
hin und … spürte dieses Gefühl von warmen, weichen Leder auf
ihren Pobacken. „Jetzt gehts mir plötzlich viel besser. Prost!“
Die
drei Besucher fingen an zu lachen.
Ihr
Handy fing an zu läuten. „Moment,“ sie suchte nach ihrer
Handtasche, holte das Teil heraus, erkannte den Anrufer.
´Mein
Meister! Danke für die Wohnung. Ich bin grad fertig mit dem
Einrichten, hab auch schon Besuch`.
´Wer?
Meine Nachbarn und Kollegen: Peggy, Ralf und Rodrigo.
Ich
sitz übrigens auf einer ehemaligen Studiocoach – ganz
stilvoll´
´Na
ja, mit nacktem Po´ ´Ach du…´
´Ja
ich glaub, Peggy wollte mich auch abholen. Von mir aus kann’s
losgehen´.
´Was,
keine Statisten zu erreichen? Könnten dann nicht Ralf und Rodrigo?´
´Ich
frag sie. Sie haben beide genickt. Okay, dann bis gleich. Cu,
mein Meister.´
Sie
sah ihre Besucher an. „Der Chef. Wir sollen dann in 15 Minuten
unten sein.“
„Roger
ist dein Meister?“ Regine nickte nur.
„So
wie auch Maren?“ Wieder ein bestätigendes Nicken.
Die
beiden Männer sahen sich überrascht an. „Na dann… Aber trotzdem
holen wir das noch mal nach hier auf deiner Coach, oder?“
„Ich
hoffe doch. Schließlich möchte ich gerne länger hier bei euch
bleiben.“
Peggy
legte ihr beruhigend eine Hand auf ihren Oberschenkel. „Bist du
nervös?“
„Etwas.
Aber da ich jetzt weiß, wer gleich mit mir…“
„Du
wirst das schon schaffen. Und wenn ich dir einen Tipp aus eigener
Erfahrung geben darf: Zieh dich ganz aus und schmieg dich nackt auf
dieses Leder. Das hat schon soviel Schweiß und Sperma und
ausgelaufene Mösenschmiere und Pisse in sich aufgesogen, das wird
dir helfen, dich auch innerlich anzupassen.“
Sie
stand auf. „Rolf, Rodrigo, kommt gleich mit zu mir in die Maske.
Ich öl euch schon mal etwas ein und du kommst nach, wenn du soweit
bist, okay?“ Sie küsste ihr auf die Stirn, „und damit du noch
mehr in diese Rolle rein wächst, komm einfach gleich nackt runter.
Hier wird sich schon keiner sich was dabei denken oder sagen. Bis
gleich …. Fickfleisch.“
Kichernd
huschte sie aus der Tür..
Regine
folgte Peggy Ratschlag. Und wirklich: sie roch, spürte, während sie
sich an das Leder schmiegte, die vielen Vorbenutzer vor ihr. Früher
hätte sie allein von dem Wissen, wer dort was und wie drauf
getrieben hat, angeekelt dieses Möbelstück
wieder zurückbringen lassen, doch jetzt? Es passte anscheinend
zu ihr und … es fühlte sich, als das Leder nun langsam ihre
Körpertemperatur annahm, richtig wohltuend an.
Sie
sah auf die Uhr – es würde an der Zeit sein. Sollte sie
eigene Garderobe tragen oder etwas aus dem Studio? Was sagte Peggy?
´komm
einfach nackt runter´
und – sie tat es. Schließlich war sie nun eine von denen hier,
gehörte mit dazu.
Sie
spürte die Blicke von den Leuten, die hier herum liefen, auch von
den Besuchern, Lieferanten, die Getränke etc. für dieses
Casino-Spektakel anlieferten, doch das tangierte sie nicht.
Es
irritierte sie mehr, dass sie Peggys Garderobenraum nicht finden
konnte.
Bei
einem Blick in eines der offen stehenden Studioräume fiel ihr ein
langes großes Sofa ins Auge, das gerade ausgeleuchtet wurde. Davor
ein Stuhl und .. eine schwarze Plane auf dem Boden. Ob das etwa? Und
dann sah sie Roger, der mit einer jungen Frau die Positionen von
Kamera und Licht besprach.
In
den Augenwinkeln der Frau musste er bemerkt haben, dass sie
reinschaute, er drehte sich um und … „Seminare..“
Einladend streckte er seine Hand aus. Seminare,
der Name, den sie tragen sollte als seine dev. Ihr rutschte erneut
das Herz in die Hose. Zögernd trat sie auf ihn zu, ging in die
Knie.. „Mein Meister? Du hast gerufen und ich bin gekommen.“
Sie
sah, wie sich ein verschmitztes Lächeln um seine Mundwinkel schlich,
während er seine Hand ausstreckte und sie hochzog. „Ich finde den
Raum von der Maske nicht,“ versuchte sie zu erklären, doch er
umarmte sie einfach. „Schön, dass du bereit bist, Regine.“
„Woran
erkennst du das? Ich …“
„Du
kommst als das, was du bist, oder irre ich mich etwa?“
„Ich
komme als dein Fickfleisch, so wie du mich siehst und haben willst.
Oder ist das verkehrt?“
Immer
noch funkelten seine Augen für sie.
„Peggy
war bei mir und sie hat mir geraten, bevor ich runter komme, soll ich
mich erst noch nackt auf dieses Ledersofa legen und – es hat
gewirkt.“
„Ja,
diese Frau kann auch motivieren. Sie wartet übrigens schon auf dich,
draußen im Gang, die Tür mit den vielen Blumen vor der Tür. Lass
dich eincremen, schminken, anziehen und hör dir dabei das Script an,
dass Maren für dich vorbereitet hat. Sie ist übrigens auch da. Und
jetzt mach zu!“
Er
klatschte ihr leicht auf den Hintern und sie huschte glücklich
kichernd hinaus..
„Da
bist du ja endlich!“ Maren nahm sie in Empfang, „und das schon
gleich in Arbeitskleidung? Gut so!“ Geschäftig wurde sie von ihr
hin zu Peggy geschoben, die sie zu einer Liege führte und sie dort
fachgerecht drapierte. „Ich öl dich erstmal ganz ein, dann etwas
das Gesicht schminken, kurz die Haare stylen. Maren, was ist mit den
Schamhaaren?“
„Nur
etwas die Spitzen angleichen und an den Seiten ein wenig begradigen.
Und noch mal die Möse nachrasieren. Gestern haben wir das nur ganz
grob geschoren.“
Sie
sah zu Regine „Soll ja glatt sein, wenn du geleckt wirst, oder?“
„Ach
so, die Beiden dahinten, das sind Carlo und Joshua. Sie werden dich,
äh uns gleich ficken.“ Ihr fiel Regines enttäuschter Blick auf.
„Keine Sorge, Rolf und Rodrigo wirst du ein anderes Mal in dir
spüren, aber die müssen noch dringend was umbauen für morgen.“
Ohne
Punkt und Komma redete sie weiter.
„Also,
zuerst dieses blöde Gespräch. Da werde meistens ich mit Roger
sprechen. Du bist nur die unschuldige, etwas demente Freundin, die
ich ihm als MILF für Pornos verkaufen will. Denk dran: tu immer ganz
unschuldig,“ sie grinste frech, „sollte dir nicht allzu schwer
fallen. Dann peu á peu ausziehen, wenn man’s dir sagt. Erst zieh
ich dich aus, dann hilfst du mir. Ich leck dich, anschließend du
mich, während Roger sich nen Wolf absabbelt. Heute ist übrigens
Ökotag, ergo wirst du dich dann von mir mit ner Banane und dann mit
ner Gurke befriedigen lassen, während du mich leckst. Und denk dran:
Immer schön Beine breit und die Möse offen vorzeigen. Nichts bei
denken, wenn Betty zeitweise mit der Cam ganz nah rankommt.
Und
dann zur Mitte wird Roger die beiden da einladen, uns Castingfotzen
ebenfalls zu testen.
Also
Schwanz blasen, die Eier lecken und, wenn du’s hinbekommst, auch
den Arsch lecken. Ich werd dich zwischendurch schon etwas
fisten äh weiten, denn Joshua hat nen Riesenprügel. Und der
wird deiner!“ Etwas schadenfroh lachte sie, „wirst du aber
hinbekommen. Ach so, wenn Betty die Seite wechselt oder die
Scheinwerfer neu ausleuchtet, wir haben heute nur eine Kamera,
verharre in der Stellung, in der du grad bist, dann ist der Schnitt
später einfacher.
Und,
was am wichtigsten ist: Schaue niemals in die Kamera, außer es wird
von dir verlangt.
Denk
dran: Beim Schneiden und Bearbeiten führt Betty eine Strichliste
fürs `in die Kamera schauen´ und jeder Strich bedeutet 2 Schläge
mit dem Paddel, irgendwann. Ich hatte bei meinem ersten Dreh 27
Striche.“ Sie lachte de Freundin an, „Mir tat nachher der Arsch
weh.“
Regine
lag nur noch mit offenem Mund da, versuchte das Gehörte zu
verarbeiten.
„Sprichst
du eigentlich immer noch so schnell ohne Luftzuholen wie damals
in der Schule?“
Maren
lachte. „eigentlich bin ich ruhiger, aber weil ich dich bei deinem
ersten Mal begleite, bin ich doch auch etwas nervös. Aber es wird
schon klappen.“
„Ich
hab da im Studio schwarze Planen auf dem Boden gesehen. Hat das was
für sich oder?“
„Aufmerksam
bist du immer noch. Ja. Zwischendurch wird immer mal kurz Pause
gemacht, damit unsere beiden Stecher sich die Blasen füllen und,
weil wir uns ja so lieb ficken ließen und wir beide so darauf
stehen, darauf abduschen.“
Sie
erkannte den irritierten Blick, „Nimms hin, das sind
Männerphantasien.
Allerdings
dürftest du damit inzwischen auch kein Problem mehr haben, oder?“
„Ich
hoffe nicht.“
„Gut,
weil es nämlich ausgiebig sein soll, also werden sie nachtanken und
wir beide uns anschließend in dieser Pisse suhlen und uns ebenfalls
noch beim Lecken anpinkeln.“
Regine
versuchte, sich das vorzustellen.
Wollte,
konnte sie das alles überhaupt?
„Auf
dich kommt beim ersten Mal so einiges auf dich zu, Regine. Aber denk
dran: wenn du hinterher geduscht hast, bist du wieder auf dem
normalen Level und erneut einsatzfähig.“
„Ach
so und denk dran: wenn sie dir in den Mund pissen - seh zu, dass du
nichts in die Augen bekommst. Das brennt wie Hulle und deswegen eine
Pause einlegen gibts nicht.“ Maren sah auf die Uhr, wir müssen
raus. Also ´toi, toi, toi`!“ und spuckte ihr über die Schulter.
„Eh
ich’s vergesse: wenn du in der Möse trocken läufst, stöhne
´Bella` als Stoppwort, dann kommt Peggy und cremt nach.“
„Und
wenn ich nicht mehr kann?“
„Machen
wir trotzdem weiter. Willst du dich vor Roger lächerlich machen?“
Es
wurde eine lange nasse und anstrengende Session. Nach 2 Stunden war
dieser Dreh endlich im Kasten. Als Betty die Scheinwerfer
ausstellte, blieb Regine erschöpft auf dem Rücken mitten in der
tiefsten Kuhle liegen.
Während
schon die zwei türkischen Putzfrauen kamen, um die Flüssigkeit
aufzuwischen, kam nun auch Roger zu den beiden. „Ich bin zufrieden
mit euch. Besonders mit dir, Seminare. Immerhin war’s dein erstes
Mal, so bewusst zu agieren.“
Schon
als er sie wieder mit diesem Namen ansprach, fiel in ihrem Kopf ein
Schalter um.
„Ja
Meister. Du wolltest es doch auch, für mich.“
„Wie
fühlst du dich?“
„Dreckig,
ich hab einen schlechten Geschmack im Mund, die Möse, der Arsch
brennt und ich stinke. Leider nicht nach dir…“
Roger
sah lächelnd zu Maren, dann winkte er Regine näher zu sich an die
Kante. „Knie dich vor mir hin, Fickfleisch und mach dein Maul auf.“
Wenn
ihr Mann das gesehen hätte, würde er sich in seiner Meinung von ihr
bestätigt fühlen.
Aber
.. das gerade jetzt und hier, das tat ihr so gut.
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