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Kapitel
10
Roger
sah beiden nach, als sie, nur in ein Badelaken gehüllt, rüber in
sanitären Anlagen gingen.
Regine
sah sich neugierig da drin um. „Wo habt ihr diese Einrichtungen
her? Da, an der einen Wand ne Duschwand wie im Hallenbad, da in der
Ecke gegenüber die beiden Pinkelbecken und dahinten, diese dreckige
Wanne an der Wand neben dem Waschbecken – wo habt ihr das alles
her?“
Maren
legte das Duschtuch auf dem Waschbecken ab und begann sich zu duschen
und mit Duschcreme einzuseifen. „Das hat Roger alles gekauft. Die
neueren Sachen wie das Pissbecken, die Klos, Waschbecken, Pissoir aus
einer Versteigerung und dahinten in der Nische, die Pissrinne aus
einem Abbruchhaus. War ne alte Dorfkneipe.“
Und
das ist alles angeschlossen?“
„Natürlich.
Allerdings drehen wir hier auch öfters.“
Regine
legte ihr Handtuch ab und ging neugierig rüber in diese Nische. „Das
ist eine Pissrinne? Das ist ja noch ganz dreckig. Und die alten
Fliesen hier. Wer mag denn da reinpinkeln?“
Von
der Dusche kam ein amüsiertes Lachen. „Das Ding wird öfter
benutzt als du dir vorstellen kannst. Ich hab da auch schön öfter
drin gelegen oder wurde davor gefickt. Männer wollen das zuhause
gern sauber und steril, aber wenn sie sich in ihrer Fantasie
austoben, dann kann’s gar nicht dreckig genug sein. Tröste dich,
du wirst da auch noch öfter drin liegen. Aber jetzt komm her, du
hast gleich deinen zweiten Dreh.“
“Und
was hast du mir diesmal geschrieben?“ Nun genoss auch Regine das
reinigende, warme, fast schon zu heiße Wasser.
„Das
2. Casting muss ausfallen, weil Roger ins Casino runter muss. Also
spielst du was Anderes: eine Nutte, die nen Hausbesuch macht. Also
nur ein Mann, diesmal Siegfried, schon etwas älter und dicker, aber
das sollte dir egal sein und für den sollst du ein Aupairmädchen
spielen.“
„Ich?
Da bin ich doch schon viel zu alt für!“
„Eben.
Der Kunde hatte sich was Jüngeres bestellt und dann kommst du daher.
Ergo ist der sauer und lässt das an dir aus. Vielleicht wird das
alles etwas demütigend für dich, aber das wirst du auch
überstehen.“
„Und
wie weit wird der gehen mit mir?“
„Nun
viele verbale Beleidigungen, vielleicht ein paar Schläge..“
„Bitte?“
„Das
gehört zur Rolle, also halt still und versuch den Typen zu beruhigen
und besänftigen.“
„Und
wie soll ich das machen?“
Maren
packte sie beide Schultern. „Wie wohl? Lass ihn sich auf und an dir
abreagieren. Letztendlich wirst du gefickt und nackt aus der Wohnung
geworfen. Und dann gibt’s noch ne Außenszene, in der du nackt,
barfuss und nass die Straße lang läufst.“
„Wo
wird das dann gedreht?“
„In
einem Wohngebiet. Muss aber schnell gehen, denn dort laufen viele
Passanten rum, die dich anstarren werden. Ein paar Idioten werden
ihre Handys zücken, aber das gehört halt mit dazu.“
„Wie
komm ich dahin?“
„Peggy
fährt den Transporter und setzt dich da raus und Betty filmt, wenn
du aus ner Haustür stolperst und heulend auf sie zugehst.“
„Und
wenn mich da einer angreift oder antatscht?“
„Hmm,
das wird noch ein kleines i-Tüpfelchen. Dann haben wir etwas, was
wir als Doku mit dahinter schneiden können.“
„Und
wenn mich einer in eine Gasse zerrt und..“
„Betty
hat ne Schultercam. Sie wird da sein und auch das aufnehmen.
Dann darfst du dich auch ruhig etwas wehren. Je aggressiver der Typ
wird, desto weniger wird er dich dafür anzeigen.“
„Bitte?
Er könnte MICH anzeigen? Wenn der mich vergewaltigt hat?“
„Eben.
Wenn er dich oder das Studio anzeigt, können wir ihn wegen
nachgewiesener Vergewaltigung drankriegen. Und dann wäre er
richtig dran.“
„Also
muss ich mich dann am Besten auch noch ficken lassen?“
Maren
nickte. „Dann hätten wir zusätzlich sein Sperma in dir als
Beweis.“
„Und
wenn der mir was antut?“
„Keine
Sorge. Peggy hat nen Stromschocker. Sobald der dann auf dir zu zucken
anfängt, hat sie dich gerettet.“
„Na,
das sind ja gute Aussichten…“ Regine spülte sich die Haare aus.
*
* *
Roger
ahnte nichts von dieser so stilvoll vorgetragenen Einweisung, als er
vor dem Eingang am Rundbogen wartete. Er sah auf die Uhr. Die
Mitarbeiterin vom Ordnungsamt sollte zwar gegen 16 Uhr kommen, aber
als er dort stand, wurde ihm gesagt, dass schon eine Vertretung
des Stadtrates unten wäre. Wer da gekommen wäre, konnte ihm der
Hausmeister allerdings nicht sagen, also machte er sich auf den Weg.
Durch den Rundbogen über einen von außen unscheinbaren
Lastenfahrstuhl fuhr er runter in die Katakomben. Dieser Fahrstuhl
war seine Idee: Innen war der voll verspiegelt, auch auf dem Boden,
deswegen würde später ein Liftgirl ohne Unterwäsche unterm Mini
die Besucher nach unten bringen. Das Auge soll sich schon im Vorwege
auf das Kommende einstellen. Jetzt allerdings lag ein alter Teppich
auf dem Boden – schließlich sollte das Teil noch einige Jahre
seinen Dienst verrichten.
Die
komplette Einrichtung hatte er ersteigert in den USA samt
Bühnenanlage, Beleuchtung, Spielautomaten und Spieltischen. Platz
war mit 700 m² ja genügend vorhanden. Die ehemals kahlen
Betonträger waren stilvoll verkleidet mit viel Stuck und Spiegeln,
über einer Tanzfläche drehte sich eine
Original-LasVegas-Spiegelkugel und die bisherigen 6 Geldautomaten
waren um einen ergänzt worden, über dem zu vorgezogener Stunde
jemand fixiert werden sollte. Das es Jenn werden würde, hatte er
erst gestern entschieden. Wie immer würde später gedämpftes Licht
herrschen, jetzt aber war noch die komplette Beleuchtung an..
Unten
angekommen sah er sich um.
Niemand
Fremdes oder Unbekanntes war zu sehen.
Da
erkannte er die Personen, die nicht zu seinem Team gehörten. Die
eine war.. Jenn? Und neben ihr diese Parteifreundin von ihr, diese
Frau Dr. Kinderjan.
Roger
knirschte verärgert mit den Zähnen. Jenn müsste dringend lernen,
dass auch sie sich an Vorgaben zu halten hat!
Wieder
lächelnd trat er auf die Beiden zu. „Frau Dr. Liederjan. Welche
positive Überraschung. Und gleich mit meiner Rechtsanwältin.
Interessant. Sind sie heute für die Abnahme der Örtlichkeit
zuständig?“
„Herr
Kremer. Schön, sie auch mal hier anzutreffen und nicht nur bei der
Produktion ihrer so wertvollen Schöpfungen der Erniedrigung
weiblicher Schönheiten.“
Roger
kannte diese Dame. Schon als sie sah, versehen mit Mundschutz und
Einmalhandschuhen wusste er, dass sie auf Konfrontation aus war.
"Aber
Frau Doktor. Sie wissen doch am Besten mit weiblicher Schönheit
umzugehen oder?“
„Wie
darf ich das verstehen?“
„Nur
Positiv natürlich. Ich hab mich schon gefragt, warum sie nicht
selber schon mal mit ihrer liebreizenden jungen Gemahlin? Gespielin?
Gattin? .. äh Lebenspartnerin hier einen vergüglichen Abend
verbracht haben. Sie scheinen aber wohl schon seit längerem den
Umgang mit der maskulinen Bevölkerung zu meiden. Schade
eigentlich. Es soll ja nicht immer so gewesen zu sein, oder?“
Seine
Augen trafen sich dabei mit denen von Jenn, die dabei aufblitzten.
„Dies
dürfte nicht ihr Anliegen sein, oder… Herr Kremer?“
„Nicht
im Mindesten, Frau Dr. Liederjan. Wir alle haben doch unsere kleinen
Schwächen und Geheimnisse. Besonders, wenn sie so lange
zurückliegen.“ Er ließ diesen Satz kurz sacken, „Ach übrigens,
ihr Parteifreund der Herr Bukicki wird heute abend wohl auch hier
erscheinen, vermutlich zusammen mit seiner jungen Frau..“
„Was
wollen sie damit andeuten?“
„Nun,
sie könnten sich mit ihm vielleicht bei einem Glas Champagner über
etwaige Parteiprobleme austauschen.“
„Es
gibt keine Probleme bei meiner, äh unserer Partei, oder Frau Dr.
Brunner?“ Dabei sah mit funkelnden Augen Jenn an.
„Man
versucht es zu verheimlichen, ja.“ Jenn verschränkte ihre Arme vor
der Brust. „Mir ist da so einiges zu Ohren gekommen, dass unsere
Wähler zumindest .. erschrecken könnte.“
Die
Stadträtin funkelte Roger an. "Hat dieser Herr Kremer ihnen
etwa Gerüchte oder Unwahrheiten vorgelegt?“
„Er
hat. Roger, können wir nicht schon mal an die Bar gehen? Kommen sie,
Frau Doctor. Ich muss ihnen etwas zeigen. Dabei holte sie ihr Handy
aus der Tasche und legte es auf den Tisch. Während Roger 3 Glas
Champagner einfüllte, starrte Dr Liederjan angeekelt auf den kleinen
Bildschirm. Als der Clip durch war, musste sie es erst sacken lassen.
„Nun, das war mein Parteikollege, gut. Und er hat mit einer Frau
geschlafen.“
„Die
nicht seine eigene war..“
„Er
ist nur ein Mann. Die haben manchmal derartige Ausfälle.“
„Sicher.
Ich kenne ebenfalls solche .. ausfallenden Männer.“ Jenn lächelte.
Aber unser feiner Parteifreund tritt in der Öffentlichkeit immer als
der gottgläubige Biedermann auf, der ständig meinem Mandaten, Herrn
Kremer Knüppel zwischen die Beine schmeißen will.“
„Und
rein zufällig ist diese Dame meine Lebensgefährtin, die nicht ihn,
sonder er sie angemacht hat. Sie hatte es mir .. gebeichtet und ich
habe meine Vorkehrungen getroffen.“
“Und
die wären?“
„Nun,
dieser Film und noch zwei weitere.. Sollten die zufällig publik
werden, würde es keinen guten Ruf auf ihn und damit auch auf ihre
Partei werfen. Und ich glaube kaum, dass seine Frau ebenfalls erfreut
sein würde..“
Sie
schnaubte. „Sicher nicht. Ich. Ich werde das Parteigremium
zusammenrufen und…“
„Warten
sie.“ Jenn legte ihr eine DinA4 Mappe vor. „Ihr lieber
Parteifreund Müller…“
„Der
hat doch wohl kaum etwas mit einer Frau, oder? Und es ist doch
heutzutage Usus, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen in der
Bevölkerung toleriert und auch akzeptiert werden.“
„Sicher,
aber auch sowas?“ Jenn schlug die Mappe auf, in der etliche Bilder
von dem Herrn Müller zusammen mit kleinen Jungen zu sehen waren.
„Stellen sie sich vor, sowas kommt zufällig an die Presse. Gut,
nicht an unser Heimatblatt. Deren Verleger, der Herr Herrmannich ist
ja sogar ein Duzfreund von ihnen. Aber es gibt ja noch andere
Verlagshäuser, die Derartiges gerne mit spitzen Fingern hochhalten
und breittreten würden. Und das würde unserer Partei erheblich
schaden.“
„Hm,"
sie schob irritiert ihren Mundschutz herunter, nippte an ihrem Glas,
„damit könnte sie Recht haben.“ Dabei schaute sie auf Roger.
„War das schon alles?“ doch der lächelte nur sybillisch. „Je
tiefer man gräbt, desto mehr findet man, oder hab ich Unrecht.“
„Nicht
unbedingt.. Worauf wollen sie hinaus?“
„Roger,
ähh Herr Kremer hat sich einige Gedanken gemacht und da ist ihm mein
Geburtsdatum aufgefallen: der 16.7.79.
Und zufällig hat eine Johanna Kinderjan am selben Tag in der selben
Klinik eine Tochter zur Welt gebracht. Was für ein Zufall, oder?“
Und
zufällig hatten sie bei unserer letzten Sitzung ihre Haarbürste im
Bad liegen lassen und ich habe es gewagt, eine DNA-Probe machen zu
lassen und mit meiner DNA zu vergleichen. Und raten sie mal, was
dabei rauskommen ist?“
„Ich..
war damals nicht die einzige dort, die in dieser Zeit dort ein Kind
bekommen hat. Ich hab es nie sehen dürfen. Sie haben es mir sofort
weggenommen. Meine Eltern hatten mich schon ¼ Jahr vor der Geburt zu
einer Pflegefamilie aufs Land geschickt. Ich galt als Schande
damals..“
„Hat
aber nicht viel bewirkt. 10 Monate später waren sie schon wieder in
dieser Klinik.“
„Stimmt.
Ich weiß da nicht mal, was es geworden ist. Man hat mich dann in ein
Klosterinternat gesteckt.“
„Es
ist ein Junge, Jochen Klagenfurt. Hat seinen Doktor med gemacht. Ich
muss ihnen zugestehen, sie haben intelligente Kinder in die Welt
gesetzt.“
„Die
ich total verdrängt habe.“ Sie sah zögernd auf Jenn.
„Jenn
haben die dich genannt. Ein schöner Name. Und sie, ähh du hast was
aus dir gemacht. Hast du auch Kinder?“
„Ich?
Never! Allerdings - verheiratet bin ich, zumindest auf dem Papier.
Jetzt allerdings bin ich auch wieder seelisch verbunden. Und das
sogar freiwillig.“
„Wer
ist der oder die Glückliche?“
„Der
Glückliche? Ich bin nur ne arme Sau für ihn.“
„Wer
ist es?“
„Der
da. Dieser Typ, den du nicht leiden kannst. Der mich auch nur
benutzen will und ich mich sogar benutzen lasse. Sogar gerne lasse.“
„Aber..“
„Kein
aber. Du hast den einfachen Weg gewählt, hast dir ne Frau gesucht.
Ist sie eigentlich jünger als ich?" „Miriam ist 32.“
"Meinen
Glückwunsch. Kommt doch morgen Abend auch her. Ich bin auch dabei,
allerdings nur inkognito.“
„Warum
das?“
„Mein
Herr, der da,“ sie zeigte auf Roger, „will das so!
Wer
ist eigentlich mein Vater?“
Die
frischgebackene Mutter brach in Tränen aus. „Das darf ich nicht
sagen.“
Roger
stieß mit seinem Glas an ihres „Wir wissen es beide. Ich vermute
es zumindest.“
„Werde
ich meinen .. Sohn dann auch noch kennen lernen?“
„Vielleicht.
Zuerst aber müssen die beiden Stadträte zurücktreten. Ich will,
dass Jenn, Frau Dr. Brunner, in den nächsten Stadtrat gewählt wird.
Und bis dahin wird sie brav und züchtig meine Anwältin sein, mich
beraten und sich gelegentlich von mir ficken lassen bzw. für mich
andere mit ihrer Gunst erfreuen.“
„Du
bist ne Nutte für ihn?“
„Siehst
du dass so? Komischerweise gefällt mir das. Ich hab schon viel
erlebt, aber das hier? Ich weiß sogar, dass ich nun auch erpressbar
bin, aber ich mag den einfach. Sollte das nicht reichen?“
Jenn
stellte ihr Glas ab und ging zu dem Automaten. „Ist der das?“
Roger
trat trat zuzsammen mit Dr. Kinderjan dazu. „Er ist schon
vorbereitet und angeschlossen, hat sogar schon diese zwei neuen
Kontaktklammern. Du solltest deinen damit Spaß haben.“
„Was
ist das für ein Ding?“ Die Ältere betrachte das Gerät neugierig
und Roger erklärte es ihr: „Ein Tensgerät. Jenn, mach dich mal
unten rum frei,“ ordnete er an und ungeduldig streifte sie ihren
Kostümrock nach unten. „Unterwäsche trägt die Sau wohl nicht,
oder?“ Dabei griff er ihr zwischen die Beine. Etwas schockiert
schaute die Mutter zu.
„Jetzt
steig da oben rauf und halt dich an den Ketten fest.“
„Aber
die ganzen Leute, die hier rumlaufen?“
„Das
sind meine Leute und früher oder später werden die Jenn ebenfalls
nackt sehen.“
„Und
einige nicht nur sehen, hoffe ich“ kicherte diese.
„Sau!“
Dafür klatschte er ihr auf den Hintern. „Und nun,“ er nahm die
beiden Klammern und klemmte sie links und rechts an den oberen
Bereich der Schamlippen. „Bist du soweit?“
„Mach
schon.!“
„Wie
heißt das?“
„Bitte,
mein Meister..“
„So
ist s Recht.“ Dabei schloss er den Kasten auf und schaltete den
Regler hoch.
1
.. 2 .. 3.. 4.. 5... „Merkst du schon was?“
„Es
kribbelt leicht.“
„Gut
so. dann geben wir mal etwas mehr.“ 6 .. 7.. 8 .. 9
„Ahh..
Es zuckt. Verrückt, meine Mumu zuckt.“
„Jetzt
schon? Mal sehen, wie weit du kannst.“ 10 .. 11 .. 12 ..13 .. 14..“
„Was
passiert da?“ Besorgt kam die Mutter näher.
„Legen
sie ihre Hand auf ihre Scham. Spüren sie was?“
Ja,
es zuckt da ganz gewaltig, Schon wieder. Meine Finger zucken sogar
mit dabei. Was..?“
„Roger,
mehr. Ich werd wahnsinnig. Gib mir die volle Ladung, bitte..“
„Wenn
du m,ich so lieb bittest..“ 15 .. 16 .. 17 .. 18 .. 19.. „Ahhhh
Mein Gott, ich komme gleich. Bitte mach weiter. Mehr...“
„Hmm,
das Ding hat sich von selber ausgeschaltet. Ist nur auf 60
Sekunden vorgegeben.“
„Bitte..
Mach das noch mal an, bitte.“
„Nein,
du wirst mir zu genusssüchtig.“ Er nahm die Klammern ab und wandte
sich an ihre Mutter.
„Jenn
wird morgen Abend hier fixiert. Mit ner Latexmaske auf dem Kopf und
jeder kann sie dann quälen. Ein 20 Eurochip geht nur bis 6, also
Kinderkram, wer mehr mag, darf nen 50er reinstecken, dann zuckt sie
bis Stufe 15 und für 100 Euro halt bis 20. Trotzdem werde ich
oder ein Mitarbeiter ein Auge auf sie haben." Er sah Jenn
an: „Nicht, dass du mir noch abnippelst.!“ Dabei half er ihr
wieder runter, erkannte in ihren Augen, dass sie mehr wollte.
„Nein!“
Sich verteidigend sah er die Mutter an. „Bevor sie mich verurteilen
– Jenn wollte selbst darauf. Und ich biete den Gästen ein etwas
unverfängliches Ausleben ihres unterdrückten Sadismus an. Früher
im Mittelalter hatte man die Menschen in einem Pranger
fixiert und sie dort dem Spott und auch Schlägen und Demütigungen
ausgesetzt. Das Ding hier ist ne Art moderner Pranger. Da an den
Lederriemen wird sie breitbeinig wie auf einem X fixiert…“
„Warum
stellen sie kein einfaches Kreuz auf? Das kennt jeder und
ist zudem ein besserer Blickfang. Außerdem kann man sie dann
auch zusätzlich mit nem Seil zusätzlich am Bauch fixieren.“
Überrascht
sah Roger die so konservative Stadträtin an. „Danke. Dieser Tipp
ist genial. Warum bin ich da nicht selber drauf gekommen. Ich wird
das gleich aufstellen lassen. Danke.
Wie
kommen sie aber darauf?“
Zum
ersten Mal sah er sie schmunzeln. „Auch Frauen haben manchmal ihre
sadistischen Gelüste und so ein Kreuz hab ich sogar selber im
Keller.“
Jenn
hatte sich wieder in den Rock gestreift. „Darf ich dich mal
besuchen kommen?“
„Sicher
doch. Und diesen Kneipier und Filmfritzen kannst du gerne mitbringen.
Vielleicht kann er sogar noch was lernen von mir…“
„Herr
Kremer,“ diesmal reichte sie ihm trotz Corona die Hand, „oder
vielleicht nun Roger? Ich freue mich, dass ich sie mal etwas anders
kennen lernen durfte. Und dass sie meiner Tochter soviel geben
können. Und wenn ich meine Frau überreden kann…
Vielleicht
kann ich ihr dieses Stromding," „Tens“ "Tensgerät
schmackhaft machen. Und du, Kind,“ sie nahm Jenn in der Arm, „schön
dass ich dich zumindest schon mal, wenn auch so überraschend, anders
kennenlernen durfte. Und wegen den Beiden, ich komm da auf dich zu.“
Beinahe
fröhlich zog sie von dannen.
„Musst
du heute noch in die Kanzlei?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich hab
alle Termine bis Montag verschieben lassen. „Na, dann komm mit
hoch!“
Er
nahm sie an die Hand und führte sie zum Fahrstuhl, schob den Teppich
an einer Stelle beiseite. „Mach mal die Beine etwas weiter
auseinander! Okay, es funktioniert noch.“
Jenn
sah nach unten, erkannte den verspiegelten Boden, "Du Sau!“
und lachte.
Im
Studio kam ihnen Maren etwas bedrückt entgegen. „Was ist
passiert?“
„Regine
hat ihren 2. Dreh gehabt. Lief auch alles ganz gut, bis..“
„Lass
dir nicht alles aus der Nase ziehen.“
„Bis
zu diesem zweiten Teil, dieser .. Vergewaltigung.“
Jenn
wurde hellhörig. „Was war damit?“
Sie
sollte nach dem Dreh aus der Wohnung geworfen werden, war auch okay,
dann haben wir sie in diese Einkaufsstrasse in Gaaden ausgesetzt. Wo
sie nackt und heulend auf die Kamera zulaufen sollte. Und dann..“
„Was
und dann?“
„Und
um das Ganze noch etwas aufzupeppen, haben wir nen zweiten Mann auf
sie angesetzt, der sie sich greift, sie in eine kleine Gasse zieht
und dort abfickt.“
„Hat
sie davon gewusst?“
„Ich,
wir wollten den Überraschungsmoment ausnutzen. Nein. Sie sollte nur
auf die Kamera zutaumeln und wäre dann fertig gewesen
„Und
dann habt ihr sie noch mal so richtig abgefickt oder besser
vergewaltigt.“
„Die
Aufnahmen selbst wurden ja auch richtig gut. Sie muss ja geahnt
haben, dass da was passieren könnte und …
Nur
hinterher, als Peggy ihn unter Strom setzte und er auf ihr
kollabierte, ist sie endgültig zusammengebrochen.“
„Wo
ist sie jetzt?“
„Oben,
in ihrer Wohnung.“
Er
holte tief Luft. „Okay, ich geh zu ihr hoch. Kommt in ner ¼ Stunde
mit Kaffee und Kuchen nach. Ich hoffe, ich hab sie bis dahin wieder
in der Spur.
Langsam
schritt er die Treppe hinauf….
Die
Tür von ihrer Wohnung war nur angelehnt, also schob er sie leise auf
und trat hinein. Regine saß zusammengekauert, immer noch nackt und
verschmiert auf ihrer Coach, wippte schluchzend vor sich hin.
Roger
sagte nichts. Setzte sic nur neben sie und betrachtete sie. Nach
einem Moment der Stille legte er sanft seine rechte Hand auf ihre
Schulter, wartete bis sie das ohne Widerstand registriert hatte
und zog sie langsam zu sich. Umarmte sie und drückte sie an seine
Brust. Ihr Wimmern wurde langsam leiser, auch der Atem stabilisierte
sich. Er spürte, wie sie sich langsam entspannte, entkrampfte.
Nun begann seine Hand ihr über den Kopf zu streicheln, immer von der
Stirn in den Nacken…
Wie
ein großes Kind lag sie nun an ihn geschmiegt, holte tief Luft und …
sah ihn endlich an.
„Ich,
ich habe versagt. Ich kann das nicht. Ich, ich hatte solche Angst und
…“
„Das
solltest du auch. Du hattest ein Recht darauf, zu erfahren, was wir
geplant hatten. Es tut mir leid, dass ich so wenig Feingefühl bei
dir hatte. Du warst einfach noch nicht soweit…“
Wieder
drückte er sie an sich, ganz fest und drückte ihr einen Kuss
auf die Stirn.
„Ich
bin doch jetzt bei dir, wir alle sind bei dir…“
„Aber
jetzt erzähl mir erst, was genau abgelaufen ist. Dabei zog er aus
seiner Hose in Papiertaschentuch, tupfte ihr die Tränen aus den
Augen.
„Ich,
ich war ja schon fertig mit dem Dreh in den Studio und nun
sollte ich nur noch…“
„Kamst
du klar damit, wie der dich da behandelt hat?“
„Ich
wusste ja, es ist nur eine Rolle, aber er hat mich damit wirklich
beleidigt. Ich fühlte mich wie die letzte Nutte.“
Sie
sah zu ihm auf. „Ich wollte erst alles hinschmeißen, dachte, dass
ich doch sowas nicht mit mir machen lassen müsste, aber dann wollte
ich es allen zeigen. Auch mir selber beweisen. Dir beweisen.“
Und dann ging das…
Trotzdem
war ich froh, als der Dreh vorbei war und er mich endlich aus der Tür
geworfen hatte. Er hat sich danach sogar noch bei mir entschuldigt.
Sonst wäre er nie so, aber so stand es in seinem
Rollenscript.“
Ich
hab dann noch was getrunken, Betty hatte wieder ihre Kamera
eingepackt und wir sind dann losgefahren. Ich konnte da schon wieder
lachen. Na ja, nicht so richtig. Mir lagen diese ganzen Beleidigungen
trotzdem noch quer. Als Peggy mich dann absetzte, mitten auf der
Strasse, ich splitterfasernackt und dann einfach weiter fuhr, mich da
so stehen ließ… Ich kam mir so verloren vor. Diese ganzen Blicke.
Als ob ich das letzte Stück Vieh ware.“
Sie
sog tief Luft ein.
„Ja,
sag nichts. Ich bin ja Vieh, wollte es ja selber sein .. für dich.
Bin es ja nun wohl auch, oder?“
Roger
drückte ihr schweigend einen weiteren Kuss auf die Stirn.
„Vielleicht
war es sogar gut, dass ich von alldem, was Maren noch geplant hatte,
nichts etwas wusste. Vielleicht wäre ich dann nicht so bedrückt
gegangen. Und dann kam dieser Kerl aus der Einfahrt. Einfach so. Er
sah schon unheimlich aus. Hat mich umgerissen, mir den Mund
zugehalten und einfach auf so nem Haufen Stroh geworfen. Stroh
in der Stadt! War doch klar, dass sowas zum Dreh gehören würde. Und
Peggy hatte es sogar angekündigt.
Wenn
ein Kerl kommen würde, sollte ich mich wehren.
Und ich hab mich also auch gewehrt, Hab ihm in die Eier getreten,
aber er hat mich einfach gegen die Wand geworfen und dann auf diesen
Strohballen gedrückt, mich festgehalten und mich dann einfach so
gefickt, Ich, ich war hilflos, hab gar nicht mehr denken können.“
Sie
richtete sich auf, wischte sich die Tränen weg.
„Hab
das wohl in den falschen Hals bekommen. Als dann Peggy endlich da war
und den mit dieser Strompistole auf mir abschoss, da hat es bei mir
ganz ausgesetzt. Bis, ja bis jetzt, wo du hier bist. Kannst du mir
verzeihen?“
Ihre
Gesichtszüge hatten allmählich schon etwas mehr Farbe bekommen,
fast lächelte sie schon wieder.
“Ich
muss dir gestehen – mit dieser Reaktion hat wohl niemand gerechnet.
Es tut mir leid. Wenn es dir hilft, kannst du diese Arbeit hier
abbrechen. Ich besorge dir eine andere, neutrale Wohnung, damit du
Abstand gewinnen kannst. Ebenfalls eine Beschäftigung, die dich
hoffentlich dann auch ausfüllt und dir noch mehr Abstand gewinnen
lässt. Aber trotzdem wirst du nun immer zu mir gehören und da sein,
wenn dir danach ist.“
Regine
rückte ein Stück von ihm ab. „Du willst mich abschieben? Ich will
das nicht, nein. Wenn ich jetzt das Alles hier aufgebe – was
hab ich dann noch?“
„Warte..“
Beruhigend nahm er sie erneut in den Arm. „Ich habe dir nur
angezeigt, dass ich es auch verstehe, wenn du mit dem hier allem
nichts mehr zu tun haben willst. Im Gegenteil: Morgen habe dich sogar
schon trotzdem voll eingeplant.“
„Morgen?
Wobei ?“
„Bei
der Casinoveranstaltung. Dich genauso wie deine Freundinnen. Selbst
Jenn wird dabei sein.“
„Und,
was würde dann für mich vorgesehen sein?“
Roger
strich über ihre Wange. „Maren kommt auch gleich, ebenfalls Jenn
und dann wirst du es erfahren. Aber - wenn’s zuviel für dich sein
wird, kannst du auch pausieren…“
„Danke
Roger!“ Sie umarmte ihn innig, Dabei klopfte es an der Tür und die
beiden Angekündigten traten ein. Jenn hatte ein Tablett Kuchen und
Gebäck dabei, während Maren eine Kaffeekanne in der Hand hatte.
„Wir
müssen doch sehen, wie’s unserem Hascherl geht.“ Jenn eilte auf
sie zu und zog sie an sich. „Vorsicht! Dein Kostüm,“ versuchte
Regine sie zu warnen, doch Jenn ließ sich nicht abhalten. „Scheiss
drauf. Muss ich mich jetzt immer erst ausziehen, wenn ich dich in den
Arm nehmen will?“ Beide lachten. „Hat dein, äh unser Meister
dich etwas beruhigen können?“
„Hat
er,“ glücklich sah sie zu Roger, „ich hätte einfach nur selber
drauf kommen müssen, dass da noch was kommt.“
Sie
sah zu Maren auf. „Hast du das so geschrieben?“
Diese
nickte. „Ich hätte dich wohl mit etwas mehr Feingefühl darauf
vorbereiten müssen. Es tut mir leid. Und der Kerl, den wir auf dich
ansetzten.. Er hat auch nur seine Rolle gespielt, aber diesen
Stromschlag, damit hatte er auch nicht gerechnet. Schließlich soll
ein Zuschauer ja auch erkennen, dass solche Aktionen schmerzhafte
Folgen haben können.“
„Erziehung
und Aufklärung über einen Porno. Maren, auf was du alles kommst!“
spottete Jenn lachend. „ich glaube, ich kann von dir noch einiges
über menschliche Abgründe und deren gerechte Bestrafung lernen.“
Maren
schmunzelte, deutete dann auf die Ledercoach. „Ich sehe, du hast
das Ding da gut angenommen. Hat dir Peggy erzählt, was wir darauf
früher gemacht haben?“
Regine
war schon wieder fast die Alte. „Sicher. Und sie hat mir auch
beigebracht, wie ich mich auf eine Rolle vorbereiten soll.“
„Und
wie?“
„Indem
ich mich darauf einschmiege, dieses Leder, den Geruch in mich
aufnehme und mich einstimme.“
„Du
hättest dich aber auch vorhin drauf schmiegen müssen. Ich denke, es
hätte einiges deiner Anspannung abgebaut.“
„Beim
nächsten Mal renn ich immer schnell zu diesen verfickten
Lederdingens,“ lacht Regina schon wieder, „habt ihr etwa Kaffee
und Kuchen mitgebracht? Wie für alten Frauen, die dabei alles
beklatschen?“
„Wir
sind alte Frauen,“ erinnerte Maren sie ganz uncharmant, „
zumindest für das Jungvolk hier.“
Regine
sah sich um. „Habt ihr was von Martina gehört?“
Kapitel
11
Mausi,
ich bin wieder zuhause!“ rief Stephan, als er die Tür aufschloss.
Martina war schon emsig in der Küche aktiv, sein Essen zubereiten.
„Es
war also doch nicht nur ein Traum…“ stellte er erleichtert fest,
als er sie immer noch nur in ihrem Kittel herumlaufen sah.
„Warum
soll das ein Traum gewesen?“ Sie drehte sich vom Herd weg und ließ
sich in den Arm nehmen. Verspielt beugte er sich nach unten und biss
ihr in die linke Brustwarze. „Ach du…“ sie zuckte zusammen,
„wollen wir nicht erst was essen?“
„Papa,
was machst du mit Mama?“ Claudia hatte auch mal ihr Zimmer
verlassen, schaute ausnahmweise mal nicht nur auf ihr Handy.
„Hi
Schatz“ begrüsste auch er sie aus den Augenwinkeln, dann stutzte
er. “Wie läufst du denn rum?“
„Mama
macht das doch auch und.. es ist so heiß hier in der Wohnung.
„Daran
müsstest du dich nun ebenfalls gewöhnen“ flüsterte Martina in
seine Ohr, sie läuft schon so rum hier, seit sie aus der Schule
ist.“
Etwas
ungläubig ließ Stephan seinen Blick über seine Mittlere gleiten.
SO hatte er sie nicht mehr gesehen, seit sie die Pubertät erreicht
hatte.
„Musst
du mich so ankucken?“ fauchte sie verärgert auf und verschwand
wieder in ihrem Zimmer. „Hab ich was Falsches getan?“ Er war
nun doch verunsichert.
„Keine
Sorge, das gibt sich. In spätestens 3 Tagen ist das alles
Normalität, glaub mir.“
„Aber
dann brauchst du auch mal nen neuen Kittel, oder? Und vielleicht
solltest du dich dann auch ganz rasieren, so wie Claudi…“
„Ach?
DAS ist dir aufgefallen?“ Schmunzelnd fügte sie hinterher „Und
ist dir dann auch aufgefallen, dass deine Tochter schon richtig große
Brüste bekommen hat?“
„Äh,
ja schon. Aber bei dir ist noch bedeutend mehr dran.“ Dabei küsste
er erneut auf den Nippel. „Wenn du weiter machst, schlepp ich dich
gleich schon ins Bett,“ kicherte sie.
„Willst
wohl dann damit sagen `Schatz,
ich hab gar nicht gekocht. Aber schau mal, wie ich hier liege`"
Martina prustete los.
„Warum
ist das eigentlich alles so eingeschlafen zwischen uns?“
Nachdenklich sah er sie an.
„Vielleicht
die Gewohnheiten? Ich hatte die Kinder, du deine Arbeit. Dann hatten
wir auch nicht mehr den Drang, uns zu beweisen und .. es ist alles
nur Routine geworden. Haben meine Mädels auch zugegeben. Bei Maren
war ja ihr Roger der Auslöser..“
„Er
bei dir auch?“ Er fasste an ihre Arme und sah sie an.
„Wie
kommst du darauf?“, doch sein Griff blieb fest. „Möglich ist es,
vielleicht. Als er sich uns zeigte, da…“
„Hast
du ihn mit mir verglichen?“
Sie
schmiegte sich an ihn. „In dem Augenblick hab ich überhaupt nichts
mehr gedacht. Er ist so ..ganz anders als du es dir vorstellen
kannst. Er stand nur da und hat mich angeschaut und, halt mich für
verrückt, aber er hätte alles mit mir tun können.“
„Hat
er?“
„Nein!“
Sie schaute ihm in die Augen, „er hat nur gesagt, dass ich
verheiratet bin und ich mit dir ins Reine kommen soll..“
„Bist
du deswegen so wie jetzt, so … wie seit gestern Abend?“
„Es
kann damit zusammen hängen. Ich, ich hab wieder gemerkt, was ich an
dir habe, ein Gefühl, das wir beide seit zig Jahren schon vergessen
hatten und …“ sie fasste an seine Hand und wollte ihn ins
Schlafzimmer ziehen, doch er blieb standhaft, machte die
Küchentür zu und schob ihr den Kittel von der Schulter. „Ich hab
ewig schon davon geträumt, dich mal auf dem Küchentisch zu ..
zu..“
„Zu
ficken! Sags ruhig?“ Dabei küsste sie ihn und zog seinen
Hosengürtel auf, „ich hab da jetzt auch Lust drauf….“
„Ich
glaube, der Tisch hat das nicht überlebt!“ Dabei fasste er den an
die Tischplatte und schob den vor und zurück.
„Für
sowas war der auch nie vorgesehen.“ Satt und befriedigt schaute sie
ihn an, „ich glaube, mein erstes Geld, was ich bei Roger verdiene,
geb ich für nen stabileren Tisch aus.“
„Warum
ist die Tür abgeschlossen? Mama?“
„Verdammt!“
Stephan griff nach seiner Hose, dich sie winkte nur ab und öffnete
die Tür. „Dein Vater und ich haben noch etwas über das Essen …
diskutiert und nun ja, wir haben festgestellt, dass wir einen neuen
Küchentisch brauchen.“
Sprachlos
blickte Rolf auf seine Eltern. “Aber…“
„Kann
sein, dass du und auch Claudi euch dran gewöhnen müsst. Warum
sollen wir jetzt noch Geheimnisse voreinander haben?“ Martina
verschränkte ihre Arme unter ihrer Brust, sah ihn zwar streng, aber
doch liebevoll an, dann streckte sie ihre Arme nach ihm aus. „Na
komm schon her!“ und umarmte ihn.
„Hat
das was zu tun mit Tante Maren?“
Sie
lachte auf. „Ich denke eher nicht. Aber jetzt muss ich deinem Vater
sein Essen wieder aufwärmen. Er soll doch nicht vom Fleisch fallen.
Isst du noch was mit? Und du auch, Claudi?
Diese
trat nun ebenfalls an den Türrahmen, inzwischen wieder mit nem
langen Shirt bekleidet. „Wenn noch genügend da ist, dann gerne.“
Als
alle am Essen waren, klingelte Martinas Handy. Sie war recht kurz
angebunden, sagte nur „Ja. Wann? Gut. Bis gleich.“
„Was
war das denn?“
Mein
neuer Chef. Er hat mir mitgeteilt, dass wir uns alle gleich treffen
sollen wegen der Aufgabenverteilung für den morgigen Abend.“
„Nur
ihr beide?“
„Hab
ich nicht gesagt `wir alle´? Regine, Maren und Jenn sind auch
dabei.“
„Wann
kommst du wieder?“ Martina glitt aus ihrem Kittel und schlüpfte in
ein nur dünnes, langes Hängekleid, zuckte mit der Schulter.
„Ich weiß das noch nicht. Wenn’s zu spät wird, ruf ich an,“
küsste jedem auf den Mund, „wartet nicht auf mich. Bis dann…“
*
* *
Roger
sah etwas ungeduldig auf seine Uhr, Er hatte gerade mit dem
Security-Chef, dem Chef de Rang, dem 2 Sterne-Chefkoch, dem
Ablaufchef und der Leiterin der Casinocrew den morgigen Ablauf
besprochen, nun wollte er seine neuen, zusätzlichen Mitarbeiterinnen
einweisen.
Der
Raum war immer noch voll beleuchtet, also schaltete er die
Abendbeleuchtung an und schlagartig bekam die sonst etwas kühl und
steril wirkende ehemalige Bunkeranlage ein lauschiges, stellenweise
intimes Ambiente. `Das
sieht doch schon besser aus`
dachte er bei sich, als er den Fahrstuhl nach unten fahren hörte.
Als sich die Tür öffnete, konnte er grad noch erkennen, wie Jenn,
noch immer in ihrem Businesskostüm erneut den engen Rock
hochgezogen hatte und kichernd sich selber in dem verspiegelten Boden
betrachtete, während ihre drei Freundinnen giggelnd um sie herum
standen.
Regine
schien sich anscheinend wieder gefangen zu haben. Allerdings hatten
Maren und Jenn dafür gesorgt, dass sie noch ein ausgiebiges Bad
genommen hatte und anschließend von Peggy zurecht
gemacht wurde, wobei ihr auch gleich die Haare schwarz mit einen
leichtem Blauton gefärbt und zugleich gekürzt wurde und ihr damit
einen anderen, sie frecher wirkenden Look verpasst hatte. Sogar die
restlichen Schamhaare waren gestutzt und auf die neue Haarfarbe
eingefärbt worden. Maren hatte zusätzlich dafür gesorgt, dass
knapp über dem Schamhaaransatz in dem gleichen Farbton ihr neuer
Name Seminare
aufgemalt worden war. ´Ích
muss sie bald tätowieren lassen müssen`.
dachte er bei sich. Vielleicht
das dabei filmen und vorher oder dabei die Scham ganz rasieren
lassen. Eventuell mit einem ersten Piercing? Trotz
all dieser Veränderungen an ihr hatte sie sich noch nicht bewegen
lassen, wieder etwas anzuziehen und lief immer noch nackt herum.
Der
heutige Vorfall wirkte wohl doch noch nach…
Martina
hingegen gefiel ihm da schon besser. In ihrem weiten, luftigen Kleid
bewegte sie sich trotz ihrer Fülle geschmeidiger, als er es in
Erinnerung hatte und verbreitete dabei eine sehr weibliche, sogar
fast animalische Sinnlichkeit.
Maren
dagegen in ihrem üblichen, tief ausgeschnittenen Top war ihm
allerdings altvertraut.
Schmunzelnd
ging er auf die vier zu, sah Jenn an. „Ich glaube, dieser Lift
gefällt dir. Sollte ich dich die ersten beiden Stunden unser
Liftgirl spielen lassen?. Dann wissen die Gäste sofort, was sie zu
erwarten haben. Und du kannst sehen, wer alles dabei ist.
„Ich
dachte, ich soll diese geschlossene Latexmaske ohne Augenlöcher
tragen?“
„Keine
Sorge. Wir haben auch eine mit Blicklöchern. Dann wirkst du fast wie
Batgirl. Dazu ein schwarzer Body, der deine Brüste etwas anhebt und
nur bis knapp zur Hüfte geht. Die, dich da drin erkennen, sollten
dich dann wohl eh schon mal nackt genossen haben.“
„So`n
Teil würde mir auch gefallen,“ Martina konnte es nicht lassen, das
von sich geben, „dann ist zumindest der Bauch etwas weg und der
Busen wird zusätzlich geliftet.“
Wieder
das alberne Gegiggel…
„Meine
Damen, ich darf um etwas Contenance bitten! Das soll ein bedeutender
Abend für euch werden.“
„Was
hast du denn vor mit uns, Roger?“ Jenn war mal wieder nicht auf den
Mund gefallen.
„Ein,
nein zwei Sachen, die du ausüben darfst, kennst du jetzt ja
schon…“
„Darfst..
Alleine darfst.“ Sie knickste etwas spöttisch vor ihm, „ich bin
ja so dankbar, dass mein Herr mich dabei lassen wird.“ Er schaute
sie leicht von oben herab an. „Du musst es nicht, das weißt du.
Aber dann wirst du auch nicht das Vergnügen haben, etliche deiner
Kunden und Mandanten einmal ganz privat zu erleben. Und dass du nicht
auch darauf neugierig bist, kannst du nicht verleugnen.“
„Du
hast ja Recht. Entschuldige bitte.“
„Unsere
sonst immer so taffe Jenn. Du hast dich sonst nie etwas von einem was
sagen lassen und hier knickst du ein wie ne Palme im Sturm.“
Irgendetwas
musste mit Martina passiert sein, dass sie auf einmal so aus sich
herauskam. Die drei
anderen sahen sich sprachlos an. „Das sagt die Richtige!“ fauchte
Jenn, „wartest doch auch nur darauf, dass dieser Sturm dich auch
umwirft!“
Martina
nahm lächelnd sie in den Arm. “Stimmt. Aber schließlich hab ich
ja auch die Verantwortung für euch oder was stand da in deinem
Vertrag?“
„Jetzt
komm mir nicht damit. Jetzt kehrst du wieder die Impro-Zicke heraus.“
„Impro-Zicke?“
Roger schaute verblüfft auf Jenn.
„Die
hat uns damals bei unserem Leistungskurs Schauspiel ständig
die Butter vom Brot genommen.“
Noch
immer wusste Roger nicht, was sie meinte.
„Na,
auf der Bühne war Tina ein Improvisationstalent. Wenn einer mal
einen Hänger hatte oder ihr was nicht passte, hat sie mittendrin den
Text und die Handlung gekippt.“
„Aber
es war eigentlich immer sehr lustig und hat auch gepasst,“ musste
Maren kichernd zugeben.
„Von
ihr stammte auch die Idee, dass wir bei einer Schulaufführung
zwischendurch nackt über die Bühne rannten.“
„Unsere
Dozentin war vor dieser Peinlichkeit damals fast gestorben.“
„Aber
dadurch hatten wir vier Extraauftritte und damit auch die Kohle für
die Klassenfahrt.“
„Das
du Theater gespielt hast, wusste ich, aber nicht, dass du so
gut darin warst.“
„Sie
hat uns damals über jeden Hänger geholfen,“
Maren
beugte sich an sein Ohr flüsterte leise „Was hältst du von
Martina für den Auftritt? Ich hab das die letzten 5 Male gemacht und
sie würde diese Rolle auch körperlich am Besten ausfüllen.“
„Aber
der Text?“
„Ich
kenn sie – einmal durchgelesen und sie kann auf die Bühne.“
Roger
wirkte etwas verblüfft, dann wandte er sich an Martina. „Hast du
Lust, heute Theater zu spielen?“
„Ich
soll was?“ Ihr fiel beinahe die Kinnlade herunter. „Wieso Theater
spielen? Hier? Und was?“
„Das
hier!“ Maren reichte ihr den Text, „wenn das eine spontan
hinbekommen kann, dann du.“
„Aber,
warum spielt ihr hier Theater?“
„Seit
Maren bei mir ist und auch beim Programm mitwirkt, hat sich das zur
Tradition entwickelt, Nichts Weltbewegendes, nur eine kleine
Abwechslung hier im Programm. So eine Art Running Gag, wie dieses
unsägliche ´Dinner for One`.“
„Wer
hat das denn sonst immer gespielt?“
„Maren
und dazu ein bekannter Schauspieler. Meine Gäste erwarten das
inzwischen von einer Veranstaltung wie hier. Und dieses Mal passt es
sogar ideal auf dich. Nur zwei Personen: der Hausherr und seine
Magd.“
„Und
das willst du mich da oben spielen lassen? So ganz ohne Proben und…
Wer
ist der Schauspieler? Und wird der das mit mir auch wollen?“
Roger
nahm sie in den Arm. „Wenn nicht mit dir, mit wem dann? Denk mal an
gestern Abend. Ich gab dir die Aufgabe, mit deinem Mann zu schlafen,
Maren hat dir ein paar Tipps und Vorgaben gegeben und – was ist
passiert?“
„Das
ist doch aber was ganz anderes!“ protestierte sie, während sie den
Text überflog.
„Okay,
es ist nicht viel Text und auch keine anspruchsvolle Handlung, aber
das oben auf einer Bühne? Ich kann doch nicht…“
Roger
nahm sie in den Arm. „Wir proben das nachher.“
„Aber…“
„Keine
Widerrede. `Ich kann nicht´ sehe ich als `ìch will nicht´ und das
wirst du doch sicher auf dir sitzen lassen, oder?“
„Nein
Meister, ähh Roger!“
„Dürfen
wir dabei sein?“ Jenn und Regine wussten zwar nicht, um was ging,
aber sie waren neugierig, was Maren da ihrer Freundin zugeschanzt
hatte.
„Natürlich.
Wir brauchen doch kritische Zuschauer.
Und
dein weiteres Programm, Martina.. du wirst dich ab ½ 8 um die
Garderobe kümmern, nebenbei Getränke anbieten, dann gegen 9:30
wirst du dich dann hinter Bühne begeben, dich dort umziehen und
helfen beim Aufbau der Deko.“
„Und
welches Kostüm?“
„Was
passt am Besten zu dir und dieser Rolle?“
Sie
brauchte nicht zu überlegen. „Dafür? Das von einer Magd!“
„Und dann
wirst du gegen 22 Uhr oben auf den Bühne sitzen sitzen und Gemüse
schälen.“
„Und
dann auch richtig...?“ Roger nickte. „Und mit wem?“
„Du
wirst ihn gleich kennen lernen.“
Er
wandte sich nun an Regine.
„Und
du willst nun auch weiterhin nur noch nackt hier rumlaufen? War’s
doch zuviel heute?“
Sie
schaute ihn unsicher an.
„Ich
kann dich diesmal gerne noch außen vor lassen!“
„Bitte,
Meister, bring mich dazu, dass ich wieder alles mitmachen kann. Ich
…“
Er
reichte ihr ein Laken. „Leg dir das über. Und dann geh schon mal
vor mit Jenn und bind sie probeweise an dem Kreuz da an. Sie wird dir
schon sagen, was du tun sollst. Diesmal kannst, nein wirst du sie
quälen und du wirst sehen, wie sie reagiert. Ich komm dann gleich
dazu, ich muss nur Martina und Maren da zur Bühne bringen.
Martina,
kommst du bitte?“
Er
trat die Stufen zur Bühne hinauf. „Im Hintergrund werden zwar
noch die Instrumente der Band stehen, aber die sollten euch
nicht stören. Hier wird eine altertümliche Diele nachgebildet und
entsprechend ausgeleuchtet. Ein langer Holztisch, an dem du sitzt und
Gemüse und so schnibbelst. Und dann kommt dein Herr in diesen Raum,
setzt sich dir gegenüber. Aber, das hast du schon gelesen,“
„Wer
spielt diesen Herrn?“ Sie sah sich um, als Maren schon mit einem
kräftigen Mann dazu trat.
„Hallo,
Stamm, Hennig Stamm. Ich bin für Morgen engagiert worden und soll,,“
„Sie?“
Martina war fassungslos. „Sie machen bei sowas mit? Ich dachte…“
Stamm
ging auf sie zu reichte ihr die Hand. „Ich hab auch mal so
angefangen. Und als ich auf der Schauspielschule war, musste ich ja
auch von etwas leben. Damals lernte ich Roger kennen. Der war damals
schon Vollprofi. Na ja und jetzt, wo alle Studios und Bühnen dicht
sind…. Leben muss ich ja auch von was. Und diese kleine Rolle mit
dir.. Wie heißt du eigentlich?“
„Ma…
Martina.“
„Martina,
bist du immer so sprachlos? Roger bzw Maren sagte mir, dass du
ein Improvisationstalent wärst. Zeig das mal, sonst wäre das Stück
schon nach 3 Minuten fertig.“
„Moment.“
Sie setzte sich atemlos auf einen der Hocker. „Herr Stamm, äh, es
ist mir eine Ehre…“
„Lass
den Quatsch. Privat bin ich Hennig und in der Rolle dein Herr. Du
bist laut Rolle die Magd Emma und verführst deinen Herren. Liest
sich eigentlich ganz interessant. Was hier steht mit Ficken, Blasen –
machen wir das richtig oder…“
„Wir
machen das richtig, natürlich! Ich bin eh Rogers Dienerin und
wenn mein Herr sagt: den Stamm fickst du, dann tu ich es. Und wenn
ich mich selbst frage, dann will ich das selber auch, gerade mit
ihnen, dir, so .. richtig.“ Sie spürte, wie ihre Wangen zu
glühen anfingen.
„Gut.
Wollen wir gleich anfangen?“
„Ohne
Kostüme und der Dekoration?“
„Wartet!“
Roger war dazu gekommen, trug schon zwei Stühle von hinten auf die
kleine Bühne, dann nickte er Martina zu, die mit ihm einen schweren
langen Holztisch quer zum Publikumsareal herein trug. Maren stellte
nun einen Korb, voll mit Äpfeln. Birnen, Pflaumen, Bananen,
Gemüse sowie 2 Gurken obendrauf, während Roger zwei Kartons mit
Kleidungsstücken dazu auf dem Boden abstellte.
„Willst
du jetzt auch schon dein Kostüm anziehen?“ Dabei zeigte sie auf
die Sachen, die Roger dort hingestellt hatte.
Maren
hob dabei eine leichte Kittelschürze hoch. „Das sollte deines
sein!“
„Mehr
nicht? Trugen denn früher nicht die Frauen solchen weiten,
schlabberigen Pischbüchsen?“
Hennig
lachte bei diesem Begriff. „Wenn, dann auch noch einen
schmuddeligen Unterrock. BHs gab’s damals ja wohl noch nicht.“
„Was
ist mit Schuhen?“
Roger
kramte in der Kiste mit alter Kleidung. „Das hatten wir alles noch
in der Requisite dazu.“
Maren
begann schon zu stöbern. „Hier ein Unterrock. Ne Unterhose haben
wir nicht. Aber ein Paar Holzklogs. Reicht dir das nun?“ Martina
nickte. „Besser als nichts. Also denn," sie zog ihr Kleid über
den Kopf und stieg dann in den Unterrock, die Kittelschürze, die sie
mit 4 Knöpfen verschloss, da der 2. von oben schon fehlte. „Jetzt
fehlt nur noch ein Kopftuch, dann ist die Magd arbeitsfähig..“
Sie sah rüber zu Hennig. „Und was trägt mein Herr?“
Roger
hatte auch für den etwas vorrätig: „Hier, ne alte Unterbüx,
sogar mit noch mit Eingriff, ein Unterhemd und ein alter
Morgenmantel. Du kommst ja gerade aus dem Bett, bist noch verkatert
und..“
„Haben
wir denn Kaffee da?“
„Morgen
ja, heut sollte diese leere Becher reichen, Aber wir haben schon mal
ne Kiste Bier in der Ecke stehen.“
„Bier?“
„Na,
wenn dein Herr keinen Kaffee sondern ein Bier haben will?“
Martina
begann zu lachen. „Wie früher, als wir uns bei den Proben immer
mehr reinsteigerten,“ sie sah zu Hennig Stamm rüber. „Nun, mein
Herr, wann werden sie denn endlich soweit sein?“
Er
amüsierte sich über die beiden auf einmal so aufgekratzten Frauen,
zog sich aus und stieg in die Teile, die Roger ihm hingelegt
hatte. Martina konnte nicht umhin, ihm verstohlen auf sein Gehänge zu
schauen. „Der da muss aber noch etwas geweckt werden, oder?“
Hennig
grinste frech zurück. „Wozu hab ich denn meine Magd?“ worauf
diese maulte: „Alles muss das Personal selber machen!“
Unten
waren auch schon Jenn und Regine mit dazu gekommen, lehnten sich an
die Bühnenkante und himmelten diesen bekannten Schauspieler an.
„Können
wir?“ Hennig sah auf die ihm zugewiesene Partnerin und Martina
setzte sich und nickte.
Die
Magd sitzt nun etwas breitbeinig auf einem der beiden Stühle, schält
Kartoffeln, läßt die Schalen achtlos auf ihrem Kittel zwischen den
Beinen fallen und singt dabei einen der alten Schlager aus den 20ern
Sabinchen
war ein Frauenzimmer
Der
Herr kommt schlurfend in die Küche, setzt sich auf den 2. Stuhl, ihr
schräg gegenüber.
Morgen!
Ich brauch nen Kaffee
Magd
springt auf, die Schalen fallen vor ihr auf den Boden
Sicher
der Herr. Ich hab gerade nen frischen aufgesetzt…
Herr Seien
sie still. Nicht so laut. Mir brummt der Schädel..
Magd
stellt ihm den Becher vor ihm auf den Tisch.
Hatten
der Herr eine schwere Nacht?
Was
geht dich das an! Er
brummelt greift
mit zittrigen Fingern
nach den Becher, sich an Nacht erinnernd schmunzelnd er
Hatte ich wirklich.
Er
kichert, versucht
zu trinken, verschüttet etwas auf seinen Morgenmantel
Magd
nimmt ihm den Becher aus der Hand, versucht mit einem Teil ihres
Kittels den Flecken auf dem Morgenmantel abzuwischen. Dabei
öffnet der sich
Lass
das! Er
schlägt ihr mit der Hand auf die Finger
Magd
zieht erschrocken die Hand weg.
Verzeihen
sie, Herr sie
will sich zurückziehen
Warte,
Warum hast du da einen Knopf offen? Er
greift mit dem Zeigefinger unter die zweitoberste Knopfleiste, zieht
den Kittel etwas vor
Da
fehlt doch ein Knopf!
Entschuldigen
sie Herr, der ist mir gestern abgefallen.
Abgefallen?
Und warum hast du ihn noch nicht wieder angenäht?
Die
Magd hält mit der rechten Hand die Lücke zu
Der,
der Knopf ist mir versehentlich abgerissen worden und.. ich hab noch
keinen gefunden, der zu den anderen passt.
Herr
trinkt einen Schluck, Wer
soll dir den abgerissen haben?
Unser..
Hausmeister, als er..
Herr
schaut auf Als
er was?
Magd
senkt verlegen den Kopf Als
er mich im Schuppen…
Sprich
weiter. Als er was?
Als
er mich ge.. ge..
Ge
was? Geschlagen? Gezüchtigt? Oder was…?
Magd
senkt den Kopf tiefer Als
er mich wieder gefickt hat
Herr
lacht auf. Als er
dich gefickt hat. Wieder! Warum sollte er sowas tun?
Magd schaut
hoch. Alle ficken die
Magd. Der Koch, der Gärtner, der Hausmeister, der…
Halt
auf. Warum tun die das?
Magd Weil
ich die Magd hier bin. Eine Magd muss immer gehorsam und willig sein
Herr
steht auf Warum
weiß ich davon nichts? Überlegt,
setzt sich dann wieder
Jedenfalls – so ein offener Knopf
geht gar nicht. Entweder kein Knopf offen oder alle
Ja
Herr. Soll ich nun …
Ungeschickte
Dienerschaft! Er
winkt sie zu sich und beginnt ihr langsam die 4 anderen aufzuknöpfen
Jetzt
kannst du den am Besten gleich ausziehen…
Beim
Aufknöpfen ist sein Morgenmantel ganz aufgeschlagen
Herr,
ihr… Sie versucht
ungeschickt, ihm den Mantel wieder zu verschließen
Lass
das! Erneut schlägt
er ihr auf die Finger
Du
kannst mir einen Apfel schälen
Ja
Herr, gerne Herr.
Sie
schält ihm einen Apfel, schaut ihn dabei fortwährend an.
Hier
Herr Sie
reicht ihm den Apfel auf der ausgestreckten Hand
Kannst
du den nicht auch gleich in Scheiben schneiden?
Sicher
doch, gerne Herr sie
steht vor ihm, zerteilt den Apfel, reicht ihm eine Scheibe
Er
nimmt sie, steckt sie in den Mund, greift dabei mit der Hand an ihren
Unterrock
Du
hast stramme Brüste, Magd
Sie
ziert sich etwas, hält aber still Ja
Herr. Ich hab damit auch schon viele Kinder gestillt
Viele
Kinder? Sein Griff
wird fester Wie
viele denn?
3
eigene und dann auch immer die Kinder des Herrn und der Herrin
Du
warst unsere Amme? Ich hab das gar nicht mitbekommen
Ja
Herr. Die Herrin wollte das nicht. Sie sagte, meine Euter würden
den Herrn verwirren
Hat
sie das gesagt? Er
fasst nun mit beiden Händen zu. Sie
sind wirklich sehr groß und sogar noch fest dabei. Größer als die
meiner Frau
Die
Magd kichert, füttert ihn mit einer weiteren Apfelscheibe, streckt
ihm dabei den Oberkörper entgegen Die
Herrin hatte deswegen auch immer zuwenig Milch
Er
kaut, hebt die Brüste unter dem Stoff an, wiegt sie interessiert
Deine
Nippel sind aber hart geworden.
Verlegen Ja
Herr, wenn sie die auch so fest anfassen..
Er
lässt sie los.. Ja,
äh. Du wirst wohl schnell brünstig, oder?
Wenn
der Herr mich soo anfässt..
Er
betrachtet sie, während sie sich wieder setzt, erst eine Kartoffel
schält, dann eine der Bananen nimmt
Maren
unterbricht von der Seite. „Bananen gab’s damals noch nicht. Nimm
eine der Gurken!“
Magd
streicht träumerisch an der Gurke, schiebt ihre Finger langsam an
dieser rauf und runter
Woran
denkst du gerade, Magd?
An
an… sie wird rot,
senkt den Kopf
Ich hatte unkeusche
Gedanken
Er
kratzt sich an seiner Unterhose
Wirklich? Kannst
du mir noch eine Apfelscheibe geben..?
Gerne
Herr… sie springt
auf, versehentlich rutscht ihr einer der Träger von der Schulter,
der Ausschnitt verschiebt sich, die rechte Brust wird frei gelegt…
Das
sind also, die Euter, von denen schon meine Kinder gesäugt wurden..
Wieder
greift er an diese nun freie Brust, spielt mit der harten Brustwarze
Oh..
mein Herr, ich sie
zuckt zusammen, greift sich an ihren Unterleib
Was
ist da denn?
Immer,
wenn man an meine Euter fasst, juckt meine, meine Fut. äh mein
Pipiloch
Wirklich? Er
hebt den Unterrock hoch Man
sieht aber nichts
Sie
müssen das innen fühlen. Es wird immer ganz heiß und feucht und..
Wirklich? Seine
Finger streichen über die Schamlippen, tauchen ein, sie stöhnt
auf
Bei
mir wird dabei immer mein Schwengel ganz hart. Er
nimmt ihre Hand und führt sie an seine Unterhose. Spürst
du das?
Ja
Herr, wirklich. Den sollte man etwas abkühlen. Soll ich..? sie
greift in den Eingriff,
umfasst den Schwanz, drückt fester zu
Martina Der
steht dir nun aber schon ganz prächtig
Hennig Bei
deinem Griff!
Beide
sehen sich an, hüsteln. Komm,
weiter…
Ich
glaube, ich muss den lieber etwas abkühlen lassen, an der Luft.. und
kühlen
Sie
rutscht auf die Knie, zieht seine Hose runter, ihr Unterrock ist
inzwischen ganz runtergerutscht, hängt nur noch in ihrer Armbeuge
Sie beugt sich vor, leckt am Schaft, zieht die Vorhaut zurück, küsst
auf die Eichel, nimmt das Glied in den Mund sieht zu ihm
hoch Wird s nun
besser, Herr?
Jaaa,
das gefällt mir schon ganz gut. Mach weiter!
Sie
beugt sich weiter vor, bläst intensiv weiter, dann rutsccht sie
näher an ihn heran, klemmtt den Schwanz nun zwischen ihre Brüste,
massiert ihn mit den prallen Eutern und leckt von oben auf der Eichel
Er
fasst ihr in Haar, drückt ihren Kopf weiter auf seinen Schwanz,
beginnt dabei, ihr in den Mund zu ficken. Sie beginnt zu keuchen,
würgen, doch er lässt nicht los. Aus ihren Mundwinkeln läuft
Speichel, tropft übers Kinn auf die Brüste. Endlich lässt er sie
los.
Sie
holt tief Luft.. wischt sich an seiner Unterhose das Kinn sauber
Herr,
jetzt brennt es aber bei mir.. In meiner Fut, meiner Möse, meiner ..
Fotze wolltest
du sagen? Er richtet sich auf, zieht sie an den Händen nach oben,
lehnt sie mit dem Hintern gegen den Tisch.
Maren.
„Ihr solltet lieber an der Frontseite vom Tisch stehen . Wenn du
sie an Längsseite fickst, können die Zuschauer unten nichts
sehen, nur deinen Hintern.“
Hennig „Stimmt.
So schön ist der auch nicht mehr.“
Er
zieht Martina wieder vor, zieht sie an die Querseite, lehnt sie
erneut dagegen und greift ihr fest zwischen die Beine, spielt an
ihrem Schlitz, der Klitoris.
Herr,
sie machen mich immer wuschiger. Dabei
schiebt sie die Beine noch weiter auseinander, greift mit der linken
Hand an seinen Schwanz.
Sei
still, Magd. Mach lieber weiter an meinem Johannes…
Sie
kichert Der Herr
nennt den Johannes?
Unwirsch
kneift er in ihre Brust. Sie stöhnt auf
Ihr
großer Sohn hat die beiden Bimmel und Bommel genannt
Wie
lange hast du den denn gestillt?
Ihr
Kleiner kam ja fast direkt nach der zweiten Tochter. Und da war der
schon 5.
Und
du hast ihn da immer noch gestillt?
Sollte
ich ihn hungrig zuschauen lassen?
Von
wem stammen eigentlich deine Kinder?
Sie
hält still ihn zu wichsen, überlegt. Vom
Koch, vom Gärtner, vom Hausmeister, vom …?
Er
wird schon unruhiger Dann
wäre endlich auch mal einer von deinem Herrn dran, oder?
Sie
schaut zu ihm auf, küsst
ihm auf die Eichel Sooo geht
das dann aber nicht
Dabei
stützt sie sich hoch auf die Tischkante, legt sich auf den
Rücken, zieht die Beine hoch, spreizt sie, er tritt
dazwischen, drückt sein Glied auf die geschwollenen Schamlippen. Sie
greift nach seinem Ständer, führt ihn ein, er beginnt zu stoßen…
Henning
„Das ist der Teil, wo s eigentlich fast nie Text gibt.“
Martina „Was
willst du groß reden dabei? Soll ich hua, ja fick
mich oder so stöhnen?“
Hennig „Es
hätte aber was. Schließlich machen wir Theater für die Zuschauer,
keine Pantomine.“
Martina
„Dafür aber fickst du schon mal nicht schlecht.“
Hennig
„Sollst ja auch was haben davon,“
Martina „Ich
hab ne Idee..“
Die
Magd fängt plötzlich an zu stöhnen, krampfen. Ihr Unterkörper
krümmt sich
Herr Was
hast du Magd?
Magd Ich,
ich.. ich habe einen Krampf. Es zieht sich alles zusammen, wie,
wie bei einem Hund
Herr Sag
nicht, ich muss nun so in dir stecken bleiben?
Magd Herr,
das, das .. gibt sich sicher gleich wieder. Beim Hund kippen wir
Wasser über die Tiere, dann lösen die sich wieder
Herr Wir
haben hier kein Wasser.
Magd Hunde
kann man auch erschrecken oder prügeln. Dann klappt das Trennen bei
denen auch
Herr Soll
ich dich etwa schlagen?
Magd Herr
tun sie was .. Bitte
Er
schlägt zaghaft gegen ihre Brüste Sie beginnt zu stöhnen
Magd Fester
… Bitte
Er
schläft mit beiden Händen gegen die Brüste, gibt ihr einige
Ohrfeigen Sie keucht, stösst ihn plötzlich wieder weiter mit dem
Unterleib, tobt unter ihm, dann beginnt sie zu schreien, zu krampfen
wird dann plötzlich ganz still – wie ohnmächtig
Hennig „Martina?“ Er
schüttelt sie
Maren von
der Seite „Lang ihr eine..“
Hennig
"Wirklich?" Er holt aus, klatscht ihr ins Gesicht…
Magd Herr.. was
ist, warum liege ich hier so? was machen sie in mir?
Herr äh dir
ist schlecht geworden und ich wollte dir .. helfen…
Das,
das war gut, Herr. Ihre Magd wird sie immer wieder gerne .. in sich
lassen.
Er
zieht sein Glied wieder aus ihr heraus, sie rafft sich auf, kniet vor
ihm nieder und lutscht seinen immer noch steifen Schwanz sauber
Herr
sieht zur Magd runter.
War’s
das jetzt? Sie
lächelt, steht auf uns nimmt seine Hand
Beide
richten sich auf, verbeugen sich zu den Publikum.
Dann
nimmt er sie in den Arm. „Ich hab ja schon viel erlebt, aber sowas?
Das macht ja richtig Spaß, mit dir zu arbeiten.“
„Weil
du mich ficken musstest oder warum?“ Sie lacht und küsst ihm
auf die Stirn, sieht dann nach unten, zu Roger, Jenn, Regine und legt
ihren Arm um Maren, die dazu gekommen ist.
„Unsere
Autorin, die unbeschreibliche Maren, unser großer Gast Hennig Stamm,
der für sie in diesen unterirdischen Hallen gastiert“
„Und
unsere Martina, die zusammen mit Hennig aus einer einfachen Idee ein
derartiges Stück gemacht hat.“ Maren strahlte beide an..
Roger
kam die Bühne hoch, umarmte Martina. „Du bist unglaublich!
Wirklich. Als Schauspielerin hättest du soviel erreichen können.“
Henning
war schon wieder dabei, sich anziehen. „In dieser Branche ist auch
nicht alles nur Sonnenschein. Bevor du was erreichen kannst, brauchst
du viele Connections, viel Vitamin B und…“
„Viele
Betten, durch die dich vögeln lassen musst.“ Martina sah das etwas
entspannter. „Ich hab dafür nun meine Kinder, meinen Mann, meinen
Meister und meine frustrierten Freundinnen. Aber vielleicht setzt
mich Roger auch mal bei anderen Produktionen ein.“
„Nicht
nur vielleicht!“ er sah zu Hennig, Mein Kameramann war schon beim
ersten Kennenlernen von ihr begeistert. Ich hab das gar nicht so
wahrgenommen. Und wenn das sogar einer wie du bemerkst….“
Der
aber winkte ab. „Keine Vorschuss-Lorbeeren. Das richtige Stück ist
erst morgen dran und, wer weiß bei dieser Frau schon, was ihr morgen
noch alles in den Sinn kommt. Alleine heute!
Ein
Scheidenkrampf! Ne SM-Einlage! Ein petite Morte! Wie kommst du auf
sowas?
Und
was machst du, wenn die ne Zugabe fordern?“
„Kannst
du immer nur einmal? Also, ich würd das ein paar Mal durchstehen.“
„Hoffentlich
hast du morgen keine roten oder blaue Brüste.“
Martina
lachte. „Ich lass gleich kaltes Wasser drüberlaufen. Aber hat denn
keiner von euch auf díe Uhr geachtet? Zum Glück ist Henning ja kein
Schnellspritzer, sonst hätt ich mir noch mehr einfallen lassen
müssen.“ Dabei umarmte sie ihn wieder. “Du bist gar nicht
gekommen!“ flüsterte sie ihm zu.
„Sollte
ich?“
Sie
hielt ihn fest, sah ihm in die Augen, sehr lange. „Morgen …ja.“
Kapitel
12
Nachdem
Roger die Einteilung der Frauen beendet hatte, verabschiedete sich
Martina von den anderen. Etwas bedauernd drückte sie sich an Hennig,
der noch mit Maren und Roger etwas Essen gehen wollte. „Tob dich
nachher nicht zu sehr aus,“ ermahnte sie lächelnd, „ich brauch
dich und den da unten Morgen auch noch!“ dann stieg sie in ihren
Wagen und brauste nach Hause.
Ihr
Stephan saß schon wieder vorm Fernseher. „Na, alles besprochen und
hat er dich auch eingeteilt?“
Sie
nickte. „Es dürfte eine sehr lange Nacht werden. Roger hat
erzählt, dass es dort immer bis 4-5 Uhr geht.“
„Und
solange musst du dabei sein. Wofür hat man dich vorgesehen?“
„Zuerst
soll ich an die Garderobe, nebenbei Sekt verteilen machen und dann
gegen 22 Uhr Theater spielen.“
„Du
sollst was?“ Stephan traute seinen Ohren nicht.
„Maren
hat ein kleines Stück geschrieben und dass darf ich anstelle von ihr
mit vorführen.“
„Wie
kommt sie denn darauf?“
„Wir
Kaffeeklatscherinnen kennen uns doch alle aus unserer Theater-AG,
damals auf dem Gymnasium und.. angeblich soll ich ganz gut gewesen
sein. Jedenfalls hat Roger, äh der Chef, bestimmt, dass ich die
Rolle einer Magd spielen soll, Und er hat einen besonderen
Gastschauspieler engagiert.“
Fragend
sah er sie an.
„Du
kennst den auch: Hennig Stamm. Der aus dem Fernsehen. Ein richtig
netter Kerl.“
„Wenn
er den engagieren kann – wie groß ist denn diese Veranstaltung?“
„Na
ja, Roger sprach von über 200 bis 300 Leuten.“
„Ich
hab davon noch nie was gehört.“
„Das
ist ja auch nur für spezielle Gäste. Die zahlen angeblich ab 1000€
pro Karte. Allerdings sind dann Jetons und Chips mit dabei, sowie das
Essen und Trinken. Halt was für die Highsociety.“
„Und
sowas macht dein Roger? Ich dachte, der ist nur ein kleiner Wirt da
in dem Cafe.“
„Dachte
ich auch erst. Und der hat anscheinend noch mehr. Aber ich soll das
auch alles noch kennen lernen.“
Sie
strich ihm übers Haar, küsste ihn auf die Stirn. „Und was habt
ihr so gemacht“
Er
schnaubte. „ich hab mich mit deiner Tochter gestritten.“
„Warum
das denn?“
„Frag
sie doch selber. Seit gestern will sie nun wie du auch nur noch nackt
oder halb nackt hier rumlaufen.“
Martina
lachte. „Lass sie doch. Seitdem sie ihren Vater nackt am
Küchentisch erlebt hat, ist bei ihr wohl auch ein Schalter
umgesprungen. Ich red gleich noch mal mit ihr. Und mit Rolf?“
„Der
bekam ne Arbeit wieder. Ne 2 in Mathe. Und sonst war nichts
Besonderes.“
Sie
küsste ihm auf die Lippen. Ich zieh mir kurz was Bequemeres an, dann
komm ich danach zu dir.“
“Ist
das, was du anhast, nicht bequem genug?“
„Juckt
es dich schon wieder?“ Sie beugte sich zu ihm runter, drückte fest
sein Gemächt in der Hose „Schon den. Denk dran: Ich kann öfter!“
Im
Bad musste sie erstmal runterkommen. Sie zog ihr Kleidchen aus und
nahm eine kalte Dusche. Innerhalb von 3 Tagen hatte sie nun schon mit
zwei anderen Männern geschlafen und – sie hatte nicht mal ein
schlechtes Gewissen.
Okay
– mit Roger, das war wie Sturm, der ihre Sinne durchweht hatte. Und
der hatte ihr aufgetragen: `Schlaf mit deinem Mann´ und – es macht
sogar wieder Spaß mit dem. Und heute erst mit Roger und eben gerade
erneut mit Hennig ...
Wieder
kamen heisse Schauer in ihr auf.
Und
der mit ihr Morgen Abend öffentlich auftreten wird, sie dabei auf
einer Bühne vor über 300 Menschen ficken wird und.. sie es kaum
erwarten kann. Und der morgen auf oder vielleicht in ihr kommen will
….
Sie
konnte nicht umhin, den Duschstrahl etwas punktueller auf ihre Scham
zu halten und trotz des kalten Wassers sie fast augenblicklich kommen
ließ.…
Aber
was hatte sie zu Stephan gesagt? ´Ich kann öfter`….“
Sie
griff nach ihrem Kittel und schlüpfte mit den Armen hinein..
Fühlte
sie erneut als die Magd? Nein, nun sie war ja wieder zuhause.
Aber
jetzt eine andere ganz Martina als früher..
Frisch
geduscht klopfte sie bei Claudia an der Tür, schob sie auf. „Hallo
mein Schatz. Na wie war dein Tag?“
„Ich
war noch mit Jochen im Freibad.“
„Jochen
- dein Freund?“
„Ich
weiß nicht. Er ist in der Klasse über mir. Ist ganz nett, aber..“
„Aber
was?“
„Der
hat mir gleich an den Busen und zwischen die Beine greifen wollen.“
Martina
lächelte. „Wenn Jungs halt merken, dass etwas zu
freizügig angeboten wird, wollen sie gleich mehr von einer.“
„Ich
will doch nicht gleich mit denen schlafen?“
Sie
streichelte ihr übers Gesicht. „Irgendwann willst du es wollen,
sogar von dir aus….“
„Wie
du gleich mit Papa?“
Martina
stupste ihr auf die Nase, lachte dabei … „Hast du gut
erkannt.
Was
hast du heut eigentlich noch mit deinem Vater gehabt?“
Claudia
zuckte mit der Schulter. “Der ist plötzlich so spießbürgerlich
geworden, nur weil ich mal ohne was an hier rumlaufe.“
Martina
schmunzelte. „Er wird sich sicher bald dran gewöhnt haben. Denk
doch an dich selber, als du dich im Bad plötzlich immer
eingeschlossen hattest. Selbst, wenn nur ich in der Wohnung war. Und
auf einmal wieder diese Ungezwungenheit. Dein Vater kennt so dich gar
nicht mehr. Du hast dich ja inzwischen auch schon reichlich
verändert. Kein kleines Mädchen mehr. Und Brüste hast du auch
schon reichlich bekommen.“ Dabei strich sie ihr über den Busen.
„Du
hast doch viel mehr!“
„Ich
bin ja auch kein Maßstab. Damit hab ich doch auch euch drei Kinder
gestillt.“
Aber
der ist wirklich riesig im Vergleich zu meinem.“
„Stimmt.
Und verdammt schwer. Heb die mal an!“
Claudia
griff nach langen Jahren mal wieder an die Brüste ihrer Mutter, hob
sie an und wog sie. “Die haben doch locker 5 kg, oder?“
Martina
lachte, strich ihr übers Haar. „Aber Männer mögen das. Auch dein
Vater,“ sie lachte.
„Ja
bei Papa.. Gegen deine bin ich da richtig winzig.“
„Na
und? Aber er wird sich schon wieder daran gewöhnen. Gib ihm Zeit.“
Nach
einem Gutenachtkuss ging sie rüber zu Rolf, diesmal sogar ohne
zu Klopfen.
Der
lag auch wieder nur in Unterhose auf dem Bett, diese aber
diesmal herunter geschoben, und machte gar keine Absichten, sich
zu bedecken. „Heute nichts unter der Bettdecke zu verstecken?“
spottete sie.
„Weswegen?
Claudi und du, ihr lauft ja auch nackt hier rum.“
„Stimmt.
Und was machst du gerade?“
„Siehst
du ja. Ich bilde mich weiter.“
Sie
lachte. „Man sieht es. Der steht dir ja schon ganz gut. Wird Zeit,
dass du den mal richtig wegsteckst. Hast du eigentlich ne
Freundin?“
Nun
wurde es ihm doch zu peinlich, er zog die Hose wieder hoch. „Na ja,
nicht so richtig. Es ist nicht so leicht mit den Mädchen.“
„Ja
Mädchen stellen auch Ansprüche, nicht so wie in diesen blöden
Filmen, die du dir immer reinziehst. Dort trifft man sich und fickt
gleich. Soll dein Vater mal mit dir darüber reden?“
Das
war doch zuviel für ihn …
„Magst
du mit mir darüber reden?“
„Ach
Mama, alle reden darüber. Was sie schon alles gemacht haben und …“
Sie
streichelte ihm übers Haar. „Darüber reden und es auch tun –
das sind zwei paar Schuhe. Die meisten in deinem Alter wollen sich
damit brüsten, dabei sind die meistens genauso harmlos wie du.
Mädchen wollen auch erst abwarten, brauchen ebenfalls ihre Zeit.“
„War
das in deiner Jugend auch schon so?“
Sie
seufzte. „Ich war eben ein Mädchen. Wollte auch mehr, aber..“
Sie
schmunzelte. “Früher nahm ein Vater seinen Sohn und ging mit ihm
in ein Bordell, damit er es dort richtig lernt. Nicht so, wie du das
aus deinen Pornos kennst.“ Sie küsste ihm auf die Stirn, „ich
überlegt mir mal was…
Gute
Nacht!“
Seufzend
ging sie rüber ins Wohnzimmer, wo sie überrascht wurde: Stefan
hatte auf dem Fernseher einen Porno laufen. „Brauchst du etwa
sowas, damit du für mich in Stimmung kommst?“
Verlegen
wollte er den Fernseher ausschalten, doch sie hielt seine Hand
fest und kuschelte sich an ihn. “Sag nicht, dein Sohn hat dir
gezeigt, wo du sowas finden und über dem Fernseher abspielen
kannst?“
„Das
wusste ich auch schon früher. Schließlich warst du sonst schon
immer so früh im Bett und ...“
„Wir
haben beide so einiges nachzuholen, oder?“
*
*
Roger
hatte endlich Zeit, etwas abzuschalten. Zuerst war er mit Hennig
und Maren noch Essen gewesen, dann hatte er Hennig erst in einem
Hotel einquartieren wollen, aber der wollte lieber in einem der
leeren Gästezimmer über den Studios schlafen.
Jenn
hatte versprochen, diesen Abend ein Auge auf Regine zu werfen.
Angeblich wollten beide bei Regine in der Wohnung die
verschiedenen Kleidungsteile, die Maren für den Casinoabend
ausgesucht hatte, probeweise an- und ausziehen.
Als
Roger Hennig dieses Zimmer zeigte, schlug er ihm vor: „Du kannst ja
nachher mal reinschauen bei Regine. Die wohnt jetzt in letzten Zimmer
hier auf dem Flur.“
„Ist
sie auch eine von diesen neuen Frauen von dir?“
Er
hatte nur genickt, weil sich Maren eingeschaltet hatte. „Sie sind
alte Freundinnen von mir. Ich hatte mich gestern bei denen geoutet,
dass ich nun mit Roger zusammen, sogar seine dev bin und… sie
haben auch alle drei Feuer gefangen bei meinem Roger.“
„Und
das war ganz uneigennützig von dir, oder?“
Maren
wurde verlegen. „Natürlich. Na ja, wenn er sie nun ebenfalls
vereinnahmt, hat er weniger Zeit für mich. Aber ich hab durch meine
vielen neuen Aufgaben sowieso weniger Zeit, um ständig für ihn da
zu sein.“
„Wir
ergänzen uns da. Im letzten ¼ Jahr haben wir neben dem Studio und
dem Café noch einige andere Firmen übernommen bzw. gegründet.“
Hennig
staunte. „Was denn noch alles?“
Maren
lächelte. „Dank Corona gingen viele kleine Dienstleister kaputt.
Und dank unserer guten Beziehung zu unserer Hausbank…“
„Und
zu unseren Behörden,“ Roger unterbrach sie, „man muss eben nur
wissen, wer für was dort zuständig ist und wie man an
Fördergelder kommt. Maren ist da sehr geschickt drin.“
„Ich
hab schnell erkannt, dass diese Casinonächte nicht nur als reine
Unterhaltung dienen sollten. Roger und auch ich, wir bringen da Leute
zusammen, er durch seine Erscheinung, ich durch mein vermittelndes
Auftreten…“
„So
hab ich dich aber noch nie eingeschätzt, Maren, “ verteidigte
Hennig sich, „dass du mehr bist als nur eine Bettgespielin von
Roger bist, ist mir schnell klar geworden. Also willst du dann
diese Freundinnen ebenfalls missbrauchen für Rogers, äh eure
Interessen.“
„Nicht
´miss` - sagen wir lieber ´ge`brauchen.“
Maren
lehnte sich zurück. „Durch Roger habe ich gelernt, dass man als
Frau sehr einfach beeinflussbar ist. Inzwischen hab ich gelernt, dass
dieselben Eigenschaften auch wirken bei Männern, sogar noch
effektiver. Manche Männer wollen sich beweisen, sich irgendwie
brüsten, hervorheben und wichtig tun. Und wenn man sie dann zum
Reden bringt…“
„Du
bist auch ne gute Schauspielerin, oder Maren?“ Hennig lächelte sie
interessiert an, „Muss dich Roger noch motivieren oder..?“
„Manchmal
brauch ich das Gefühl von ihm, dass er mich dominiert. Na und? Ich
bin gerne mal seine kleine geile Truie.“ Sie sah ihn auffordernd
an. „Ich hätte ebenfalls mit dir in diesem Stück spielen können.
Hätte mich sogar gereizt, mit dir zu ..“
„Ficken.
Glaub ich dir. Und warum hast du dann stattdessen Martina
vorgeschoben?“
„Weil
ich weiß, dass sie spontaner, besser als ich sein kann. Und ich hab
in ihren Augen gesehen, dass es ihr viel bedeutet hat, auch wenn du
nicht in ihr gekommen bist. Hattest du keine Lust oder..?“
Er
sah kurz zu Roger. „Es hätte mich schon gereizt. Sie hat
tatsächlich etwas an sich. Aber ich bin Schauspieler, ich kann, muss
aber nicht unbedingt. Und so weiß ich, dass ich sie damit noch mehr
motiviert habe. Morgen wird sie schon mit feuchter Möse voll
motiviert auf mich warten..“
„Und
du schon im Vorwege einen Ständer haben,“ spottete Maren.
„Möglich.
Aber vielleicht bin ich dann auch besser.“
„Schwanzgesteuerter!“
lachte ihn Maren aus, doch Hennig winkte lächelnd ab „Na und? Wo
ist denn für dich der Vorteil, wenn du das nicht selber machst?“
„Ich
kann nicht alles selber machen. Außerdem kann ch mich dann
individueller um die Gäste kümmern… Roger kann auch nicht alles
alleine.“
„Anscheinend
habt ihr morgen dann etwas Bestimmtes vor.“
„Stimmt!“
Roger nickte, „umsonst ist nur der Tod. Maren irgendwo einschleusen
klappt nicht mehr so einfach – sie ist schon zu bekannt und zu
einflussreich. Ich bin gespannt, wann Jenn darüber stolpert.“
„Aber
diese Jenn – ist sie nicht die, die nur inkognito teilnehmen
darf?“
Roger
nickte. „Deswegen wird sie eine Latexmaske tragen. So wird sie sich
trotzdem ein Bild machen können, wer was dort macht. Sie kennt ja
auch Gott und die Welt. Mit der hab ich noch so einiges vor.“
„Du
oder Maren?“
Die
Beiden sahen sich an, lächelten nur…
Und
diese Dritte, die äh.. „Regine!“, „diese Regine. Was ist mit
der?“
Maren
begann, für ihren Roger eine Zigarette zu drehen, diese wieder an
ihrer Möse anzufeuchten und reichte sie ihm. „Du auch?“ sah sie
Hennig fragend an.
„Wenn
du ne Zigarre hättest und die entsprechend anfeuchtest, dann gerne.“
„Siehst
du mich als Praktikantin? Ich bin doch keine Monika Lewinti!“ Maren
schien empört.
„Aber
wenn Roger dein Präsident wäre, würdest du es hemmungslos machen,
oder?“
Alle
drei lachten.
„Was
ist nun mit dieser Regine?“
Maren
sah erst wieder Roger an, bevor sie zu anfing zu antworten. „Regine
ist wohl doch etwas .. labil. Beim Drehen machte sie sich ja noch
recht gut, aber bei Belastungen wird sie noch etwas stabiler werden
müssen.“
Fragend
sah er sie an.
„Ich,
äh wir haben sie bei eine Dreh überraschend für sie von jemand
ficken lassen und sie hat danach doch etwas … überreagiert.“
„Maren,
du denkst wie ein Mann!“
Sie
widersprach. „Roger hat mir auch mal derartiges zugemutet. Es,
es war verletzend, ja, aber er hat mich schnell wieder aufgebaut. Bei
ihr.. ich glaube, sie hat das noch nicht so ganz verarbeitet.
Eigentlich wollte Roger sie deswegen für morgen rausnehmen, aber sie
will unbedingt dabei sein. Nun gut, sie wird es. Vielleicht verbinde
ich ihr die Augen oder steck sie auch in eine geschlossene LatexMaske
und biete sie für nen Gangbang auf nem Bock an.“
„Keine
Gefühle für deine Freundin?“
„Doch.
Aber solange sie sich Roger oder mir unterordnet, werde ich ihr
Potenzial ausnutzen.“
„Du
bist ganz schön gefährlich, Maren. Was machst du mit denen, die dir
nicht mehr nutzen?“
Sie
begann zu lachen. „Hennig, von nichts kommt nichts. Und ohne eine
gewisse Härte wäre ich kaum so weit gekommen.“
Er
trank einen Schluck. „Dich gegen sich zu haben oder dir etwas zu
verweigern dürfte sehr gefährlich sein.“
Maren
lächelte. „Alles nur für meinen Meister…“
Er
lachte. „Wer begreift schon die Denkweise einer `dev´. Weiß
Roger, was er an dir hat?“
Dieser
war die ganze Zeit über ganz ruhig geblieben. „Ich weiß, was für
ein Juwel ich mir mit ihr an Land gezogen habe…“
*
*
Jenn
stöhnte. „Wenn ich dieses Scheißding den ganzen Abend tragen
muss, werd ich am Ende wahnsinnig.“ Sie hatte sich nach gerade mal
15 Minuten diese Maske vom Kopf gerissen, „wer soll das länger
darunter aushalten.“
Regina
sah sie mitfühlend an. „Du willst und sollst ja unerkannt
bleiben.“ Dann fing sie an zu schmunzeln. „Immerhin darfst dann
eine Zeitlang sehr angeregt abhängen.“
„Blöde
Ziege!“ Jenn griff sich einen Schuh und warf nach ihr. „Dafür
wirst du ebenfalls nur deine Löcher hinhalten und hast keine Ahnung,
wer dich fickt.“
Regine
schmunzelte. „Wenn ich mir nur überlege, wie oft wir darüber mal
diskutiert haben, wie unwürdig und diskriminierend das für uns
Frauen ist.“
„Du
sagst es: „´Uns Frauen`. Dank Roger haben wir uns ja von diesem
Makel befreien lassen. Jetzt haben wir diesen Spieß umgedreht: nun
benutzen wir diese blöden Schwänze nur.“
Beide
fingen ob der Absurdität dieser Vorstellung an zu lachen….
Es
klopfte an der Tür. „Wer kann das denn sein?“ Regine sah zur
Tür, „Es ist offen!“
Dass
sich beide fast oder ganz nackt auf und vor dem Sofa lümmelten,
hatte sie in dieser neuen Umgebung schon vergessen.
Herein
trat … Hennig. „Komm ich unpassend?“
Beide
waren aufgestanden, starten auf diesen sehr bekannten Mann. „Herr
Stamm! Wir…“
In
Regine stieg der Herzschlag rapide an.
„Sag
lieber einfach Hennig. Schließlich sind wir ja Kollegen.“ Er sah
sich um. „Roger sagte, dass du hier nun eingezogen bist und da er
mich nun auch hier einquartiert hat…“
„Wollte
er die Kosten fürs Hotel sparen?“ Jenn ging auf ihn zu und umarmte
ihn, „das, was du da mit Martina aufgeführt hast, war richtig
toll. Habt ihr euch an das Script gehalten?“
Hennig
lachte, „eher hat Martina mich vorgeführt. Mit sowas hatte ich nie
gerechnet.“
Beide
Frauen sahen sich an und kicherten. „Sie hat schon was drauf. Magst
du auch ein Bier?“
„Gerne.“
Regine
holte eine weitere Flasche aus dem Kühlscbrank, sah zu ihm auf, „Ein
Glas?“, doch er schüttelte den Kopf, „ich bin auch gerne mal ein
Flaschenkind. Darf ich mich irgendwo hinsetzen?“
„Setz
dich auf die Couch, wenn du magst,“ schlug Regine vor, während sie
sich davor auf dem Boden hinhockte. „Wie kamst du eigentlich zu
dieser Rolle?“
„Roger
hatte mich angerufen. Er wusste anscheinend, dass dank Corona alle
aus der Branche nicht mehr arbeiten dürfen, aber scheinbar gilt das
nicht für diesen Laden. Nun ja, jetzt bin ich hier und…“
„Darfst
dich mit Rogers Anhang vergnügen,“ spottete Jenn.
„Siehst
du das so?“ Er nahm einen Schluck, „Ich kenn ihn ja schon aus
meiner Anfangszeit. Hab da auch mal mit ihm gedreht…“
„Du
hast Pornos gemacht?“
„Auch
ich musste von was leben. Ist zum Glück aber noch nicht von der
Presse verbreitet worden. Ja… er war damals einer der
Großen..“
„Wegen
seinem Schwanz oder?“
„Er
konnte damals schon sehr gut mit Frauen umgehen und, wenn ich euch so
ansehe, kann er’s immer noch.“
„Ja,
er hat was. Aber, was mir so langsam klar wird – Maren ist für ihn
wohl auch eine treibende Kraft geworden.“ Jenn hatte sich neben ihn
gesetzt und legte nun eine Hand auf seinen Oberschenkel, „hat sie
dir vorgeschlagen, dass du hier mal zu Regine gehen solltest?“
„Wie
kommst du da drauf?“
„Nun,
als du bei Martina fertig warst, war offensichtlich, das du noch
nicht gekommen bist. Und so’n Druckstau könnte morgen eventuell
hinderlich sein.“
Hennig
war überrascht. „Ein gutes Argument. Aber – hab ich sowas
nötig?“
„Schau
dir Regine an.. Die läuft jetzt schon aus, nur weil du hier bei
sitzt. Und dann auch noch auf diesem Lederteil.“
„Was
ist daran so Besonderes?“
„Das
ist ne Coach aus dem Fundus. Da wurde schon so häufig drauf
..`verkehrt`. Alleine diese Vorstellung lässt sie rollig werden.“
„Du
bist gemein, Jenn!“ Regine schlug nach ihr.
„Roger
würde wohl nichts dagegen haben, aber – seid ihr nicht alle
Freundinnen?“
„Sind
wir. Aber wir teilen gerne, zumindest wenn es um Roger geht.“
„Du
bist diese Anwältin, oder?“ Jenn nickte.
„Irgendwas
hat Roger anscheinend vor mit dir…“
„Möglich.“
Jenn sah das ganz nüchtern, „Ich kannte ihn ja auch schon länger.
Zwar nur als den kleinen Caféhausbesitzer, aber auch da schon war er
sehr .. eindrucksvoll.“
Er
versuchte von diesem Thema abzulenken. „Und morgen sollt ihr auch
Aufgaben übernehmen?“
„Wie
du auch. Du sollst mit Martina spielen und ficken und wir..“ sie
sah zu Regine herunter, „ist dir noch gar nicht aufgefallen, dass
dein Gast hier unter Druckstau steht?“, dann sah sie ihn weiter an:
„und wir haben ähnliche Aufgaben.“
Regine
hatte sich folgsam aufgerichtet und streichelte über seine Hose und
– er lehnte sich zurück und ließ sie gewähren.
„Wir
sind in der Planung nur die blöden MILFs. Ich bin erst als
Liftgirl aktiv..“
„Nackt?“
„Ziemlich. Nur ne blöde Latexmaske und eine schmale Corsage, die
die Titten etwas hochschiebt und dann ne Nummer neben der
Bühne,“ sie grinste ihn an, „Nach dir! Und danach halt „Stand
bye.“
Und
Regine?“ Die hatte schon die Hose aufgeknöpft und bearbeitete
seinen Riemen, „Maren wird sie schon passend einteilen. Roger
wollte sie erst schonen, aber Maren war anderer Meinung.“
„Ich
will da auch selber mitmachen!“ kam es aus Höhe seiner Hüfte.
„Jedenfalls
ist sie nun ebenfalls im Angebot. Du wirst es ja mitbekommen.“
„Maren
hat anscheinend auch auf euch einen großen Einfluss, oder sehe ich
das falsch?“
Jenn
wirkte plötzlich etwas nachdenklich. „Irgendwie hast du Recht…“
Kapitel
13
Der
große Tag...
Gegen
18 Uhr kontrollierte Roger, ihm zur Seite Maren, die Vorbereitungen
zur Veranstaltung.. Die Kellnerinnen hatten schon die Räumlichkeiten
eingerichtet, die Tische eingedeckt und waren gerade dabei, die für
sie bereit gelegte Arbeitskleidung anzuziehen, als er in deren
Bereich neben der Küche kam. Maren ging sofort zwischen die zum Teil
nackten Frauen, als sie bemerkte, dass zwei von denen noch ihre
Unterwäsche anhatten. „Ihr wisst doch: Nur die Sachen, die euch
gegeben wurden. Also kein Slip, keinen BH..“ Murrend zogen beide
sich nun auch ganz aus und schlüpften so in das die vorgesehene
Kleidung. „Aber Anfassen und Ficken lassen müssen wir uns nicht,
oder?“ knurrte eine der Beiden.
„Anfassen
ja. Das dürfte euch aber nichts ausmachen, oder? Fürs Ficken
sollten genügend andere bereit stehen. Aber wenn einer unbedingt
eine von euch will……
Denkt
dran, der Gast ist König und ihr werdet ja auch gut bezahlt.“
Es
wurde schlagartig eng in der kleinen Garderobe. Die Tänzerinnen
kamen nun ebenfalls kichernd in die kleine Kammer. Roger stand
immer noch ruhig an der Tür, während Maren sich nun um die
kümmerte.
„Wenn
wir 2-3 von euch später brauchen in den hinteren Separees, müsst
ihr euer Show-Programm halt mit kleinerer Besetzung abspulen. Schafft
ihr das?“ Die Choreografin winkte ab. „Wir wissen, dass wir nicht
nur für die Bühne und zum Tanzen hier sind, oder?“
„Stimmt!“
Maren trat zu ihr. „Und wenn eine plötzlich Skrupel bekommt,
hier,“ sie reichte ihr ein Dose mit kleinen rosa Pillen, „das
sollte alle Bedenken vertreiben.“
Die
Tanzlehrerin nahm diese lachend an. „Dieses Zeug ist wirklich gut.
Zwei meiner Mädels sind hauptsächlich wegen diesen Pillen dabei.“
“Die
sollen das hier schlucken und nicht zuhause bunkern.“ Maren schien
ungehalten.
„Hast
du das mal genommen?“
Maren
schüttelte den Kopf. „Bisher hatte ich das noch nie nötig. Aber
ich hab erlebt, wie das auf die Meisten wirkt.“
„Gibt
es irgendwelche Nebenwirkungen?“
„Angeblich
soll es süchtig machen.“
„Wo
gibt es das Zeug eigentlich?“
„Soweit
ich weiß, nirgends. Davon wurden mal einige zig-Tausend gepresst,
dann hat sich der Chemiker das Hirn weggefixt.“
„Schade
aber auch.“ Irene, die Choreografin wandte sich wieder ihren Damen
zu und Maren sah rüber zu Roger, der schon ungeduldig auf seine Uhr
tippte.
„Seh
zu, dass deine Damen…“ „Meine Piggies!“ , „Deine
Piggies sich rechtzeitig bei Peggy treffen und sich umziehen!“
„Yes
Sir!“ Maren salutierte verspielt, dann griff sie nach ihrem Handy.
*
* *
Martina
hatte schon den Abendbrottisch gedeckt und war dabei, sich wieder
umzuziehen.
„Musst
du heute arbeiten, Mama?“ Rolf war zu ihr ins Schlafzimmer gekommen
und sah zu, wie seine Mutter nackt nach ihrem Kleid griff. „Weißt
du doch. Heute Nacht muss ich wohl durcharbeiten.“ Sie zog dabei
das Kleid über ihren blanken Körper.
„Ziehst
du keine Unterwäsche drunter?“
„Ich
muss mich eh nachher wieder umziehen, also was soll’s. Was kuckst
du mir eigentlich beim Anziehen zu?“
„Du
kommst ja auch einfach in mein Zimmer, selbst wenn ich nackt sein
könnte.“
„Stört’s
dich?“ Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm, „knöpfst du mir
das Kleid zu?“
Er
trat hinter sie, drehte mit ungeschickten Fingern die Knöpfe in die
Knopflöcher. „Jetzt nicht mehr. Wir sind ja eine Familie, oder?“
„Ja.
Waren wir aber vorher auch schon.“ Neugierig schmunzelte sie.
Worauf wollte er hinaus?
„Du
hast doch gestern Abend gesagt, dass du … mir Hinweise oder so
geben willst, wie ich mich bei Mädchen verhalten soll…“
„Ja..“
Daher
weht also der Wind!
„Ich
hab doch auch schon Filme gesehen, wo Mütter mit ihren…“
„Rolf!
Das mögen Wunschträume von irgendwelchen Drehbuchschreibern sein.
Könntest du dir das mit mir vorstellen?“
Er
war zuerst ganz still. „Ich glaube nicht.“
„Na also.
Ich weiß aber, dass es früher üblich war, dass die pubertierenden
Jungs mit den Dienstmädchen übten oder aber, der Vater mit ihnen
ins Bordell ging. Ist es das, worauf du hinaus willst?“
Er
nickte verlegen, worauf sie ihn in de Arm nahm. „Ich werd mich mal
umhören. Versprochen! Aber nun muss ich los.“
Sie
küsste ihn, ging dann rüber ins Zimmer von Claudia. „Ich bin dann
mal weg. Streit dich nicht mit deinem Bruder und erst recht nicht mit
deinem Vater. Der hat schon genügend Stress mit mir.“
„Stress?“
Sie sah zu ihr hin und lachte, „der fickt dich doch nur.“
„Auch
das kann stressig sein!“ Martina lachte und verschwand aus der
Wohnung.
*
* *
Jenn
war schon komplett eingecremt, glänzte wie eine frisch polierte
Pflaume und war gerade dabei, sich von Peggy in die Korsage einbinden
zu lassen. Im oberen Bereich war eine Büstenhebe eingenäht, sodass
ihr Brüste wieder standen wie vor 20 Jahren. Unten endete das Teil
knapp unterhalb des Bauchnabels, zudem waren links und rechts in Höhe
der Taille zwei Ringe angebracht. „Kann man mich daran aufhängen?“
scherzte sie noch zu Peggy, doch als diese ihr zwei Latexmanschetten
um die Handgelenke schnürte, ahnte sie schon, wofür die sein
bestimmt waren. Immerhin ließen ihr die beiden Ketten, die da dran
hingen, noch eine leichte Bewegungsfreiheit. „Und wer wischt mir
den Hintern ab, wenn ich mal aufs Klo muss?“
„Dann
lässt du’s eben. Kannst du nicht 8 Stunden ohne aushalten?“
Peggy sah das ganz entspannt, „aber tröste dich – ich werde
immer in der Nähe sein.“
„Na,
das ist ja beruhigend.“ So ganz glücklich schien Jenn nicht zu
sein.
„Und
du sollst nackt bleiben, Regine, allerdings bekommst du nachher noch
diese Kette hier umgelegt. Man wird dich anscheinend damit fixieren.“
„Hat
Roger Angst, ich würde weglaufen?“ Die Damen fingen an zu lachen.
„Und
kannst du mir sagen, wo ich hin soll?“
„Maren
hat da was angedeutet von ´Toilettensau`. Sie sprach davon, dass du
so begeistert warst von dieser alten Pissrinne aus dem Studio. Nun
darfst du davor oder da drin agieren.“
„Spinnt
die? Ich soll mich anpissen lassen?“ Regine wollte sich wütend
aufrichten, doch Peggy drückte sie wieder zurück. „Und
deinen Restbusch da unten soll ich dir auch schon abnehmen und dich
auch im Schritt und am Hintern blank rasieren. Anscheinend sollst du
auch noch als Dreilochfotze fungieren.“
Jenn
kam dazu, strich ihr mit einer Hand durch die Spalte. „Beruhig
dich. Hinterher duscht du dich und hast alles vergessen.“
„Hi
Mädels, ich bin da…“ Martina stürmte in die Maske, „Das wird
ja schon alles voll draußen. Die wollten mich erst gar hier
nicht parken lassen.“
„Das
Personal und die Dienstleister müssen eben auf den Ersatzparkplatz
ausweichen. Hat man euch das nicht gesagt?“ Dann erkannte Peggy
ihren Denkfehler. „Sorry, ihr wurdet ja erst ganz frisch
eingeteilt. Von wem eigentlich?“
„Von
Roger, oder?“ Jenn sah auf ihre zwei Freundinnen. Allerdings erst
vorgestern.“
„Aha?“
Peggy wirkte etwas verwirrt, „also gut. Sie sah die Neuangekommene.
„Du musst Martina sein. Größe 1.78 DD 94 kg las sie vo ihrem
Zettel ab. Du bekommst zuerst ein Dirndl. Später dann hab ich
für dich dann noch dein Bühnenoutfit. Geprobt hast du ja
schon, oder?“
„Ja,
gestern Abend mit Hennig Stamm, dem…“
„Ein
interessanter Mann, oder?“ Auch Peggy schwärmte von ihm, „aber
zieh dich erstmal aus. Bei dir soll ich noch etwas Nachschneiden,
Stutzen. Irgendwann wird dein Busch da unten auch verschwinden,
oder?“
„Ja
ich…“ Martina fühlte sich etwas überfahren von dieser Redeflut,
doch Regine nahm sie nun erstmal in den Arm. „Schön dass du hier
bist. Weiß deine Familie eigentlich, was du hier machst?“
Sie
weiß, dass ich hier arbeite. Erst bedienen, dann dieses Stück
aufführen und dann z.b.V.“
„Zum
Bumsen vorgesehen?“ Jenn hatte diese Abkürzung gleich passend
abgewandelt.
„Könnte
darauf hinauslaufen, ja.“ Martina gab sich da keinen anderweitigen
Illusionen hin, „so wie ich Maren verstanden haben, werden wir oder
speziell ich irgendwann auch noch versteigert werden. Wo ist die
eigentlich?“
„Maren
sollte gleich kommen,“ meldete sich Peggy, die schon dabei war,
nunauch Martina vorzubereiten, „die hat ja schon die letzten beiden
Veranstaltungen minutiös durchgeplant. Ich muss ihr zugestehen: DAS
kann sie perfekt!“
„Was
kann ich perfekt?“
„Planen!“
Peggy wirkte zwar erst etwas erschrocken, als diese so plötzlich im
Raum stand, aber sich nichts groß anmerken ließ.
„Da
bist du ja endlich!“ Alle anderen drei umarmten sie herzlich.
„Hast
du das alles hier mit geplant?“ wollte Jenn nun interessiert
wissen.
„Ich
hab das geplant, ja. Gehört schließlich auch zu meinen Aufgaben bei
Roger.“
„Und
als was hast du dich selber vorgesehen?“
Maren
wirkte plötzlich etwas geheimnisvoll. „Ich sorge dafür, dass
einige verschiedene Interessengruppen diskret zusammen kommen können
und versuche, zusammen mit Roger diese auf einen gemeinsamen Nenner
zu bringen.“
Jenn
hatte die Arme verschränkt. „Du? Was ist deine Funktion dabei?“
„Dir
kann man auch nichts vormachen, oder? Maren lachte sie an. „Ich
glaube, ich werde dich später mal etwas genauer
informieren.
„Und
was machst du heute sonst so?“
„Ich
bin die Puffmutter, die alles vermittelt hat. Deswegen bin ich auch
die Seriöse von uns Vieren. Roger wird sich eh zwischendrin
verabschieden, weil er sich um die Veranstaltung kümmern muss.
Außerdem muss er noch seine Ute `Verabschieden`“ Sie sah zu
Martina. „Du solltest diesmal auch nicht um die Versteigerung
rumkommen. Dich brauch ich allerdings auch noch vorher.“
„Und
was soll ich dabei?“
„Aufpassen!
Jenn wird schließlich viel zu ertragen haben. Da dürfte dieses
Dirndl allerdings nicht so gut passen. Versuch nachher doch mal, auch
dieses Teil von Regine anzuziehen.“
„So
langsam wirst du mir etwas unheimlich,“ Jenn begann zu grübeln,
„was bist du hier eigentlich?“
„Maren
ist die Chefin! Hast du das nicht gewusst?“ Peggy unterbrach ihr
Aufstylen von Marens Haar, „warum spuren wir denn alle, wenn sie
was sagt?“
„Wir
dachten, du hilfst nur Roger…“
„Natürlich.
Er hat mich aufgebaut. Und offiziell ist er auch der Chef. Aber nicht
immer werden wichtige Dinge nur mit dem Schwanz erledigt. Und das mit
dem Laden hier und den anderen Sachen – wozu hat er seine `dev`?
Als Frau wirst du eben bei einigen immer noch schief angesehen,
gerade wenn du einen zweifelhaften Ruf hast. Mit dir ficken wollen
sie alle, aber eine Frau als gleichberechtigten Partner ansehen –
soweit sind manche Herren der Schöpfung noch nicht. Also benutzt
Frau dafür ihren Meister.“ Sie sah ihren grinsenden Freundinnen
an. “Noch Fragen?“
„Wir
werden es noch mitbekommen.“ Martina arrangierte ihren Busen etwas
dekorativer in ihrem Dirndl, dann sah sie auf ihre
Mitstreiterinnen. „Wollen wir?“
Alle
wollten. Jenn zwängte sich die Latexmaske über den Kopf und ließ
es sogar ohne weiter zu Murren zu, dass Maren ihr einen Ballplug in
den Mund steckte. Dann gingen sie gemeinsam zum inzwischen hell
erleuchteten Eingangs-Rundbogen, wo Roger sie in Empfang nahm.
„Na,
meine Mädels? Gut seht ihr aus!“ Er umarmte jede einzeln, dann
führte er sie durch den Gang zum Fahrstuhl, sah auf Jenn. „Hier
wirst du die Gäste begrüßen und nach uten bringen. Allerdings –
der Plug stört hier. Später wirst du ihn allerdings brauchen.“
Dabei nahm er dieses Teil wieder aus ihrem Mund und gab es weiter an
Maren.
„Danke!“
Jenn atmete befreiter auf. Auf ihrem Kinn hatte sich schon Speichel
angesammelt, den ihr Martina abwischte, da sie selber dank der zu
kurzen Kette nicht ans Gesicht kam.
„Denk
dran: Sei höflich, sprich nicht zuviel, bevor dich einer an der
Stimme erkennen könnte. Und wenn einer dich abfällig anschaut
oder behandelt – ignoriere es. Wenn dich einer anfasst..“
„Ich
werde denjenigen fragen, ob ihm das gefällt, was er da in der Hand
hat. Aber dabei brünstig stöhnen muss ich nicht, oder?“
Roger
lachte. „Kommst du gut ran an die Knöpfe?“
Sie
stellte sich an die verglaste Seitenwand, an der dieser Schalter
angebracht, drückte den Knopf auf K und die Türen schlossen sich
und das Teil fuhr nach unten.
Wenn
ich oder Maren dich eher brauchen, lass ich dich ablösen. Und wenn
ich mal muss?“
Maren
strich über ihre Schamlippen. “Dann verkneif es dir… Und wenn’s
zu sehr pressiert kneif die Beine zusammen. Die Security wird’s
mitbekommen.“
„Security?
Können die hier reinsehen?“
Maren
sah zu Roger. „Wir haben da oben links hinter dem Spiegel eine
Kamera. Wie eigentlich überall hier unten. Aber,“ sie sah auf die
anderen Beiden, sprecht da nicht drüber. „Die Sicherheit für alle
liegt mir auch hier unten am Herzen. Fahr noch mal hoch, Jenn, ich
zeig euch kurz den Raum von der Security.“
Oben
angekommen führte sie ihre Freundinnen in einen unscheinbaren
´Lagerraum`, der sich als bildschirmübersäter Kontrollraum
entpuppte. Maren ließ ihren Blick über die Bildschirme
gleiten. Bei einer der Kellnerinnen, die etwas abseits an einem der
Pfeiler stand, stutzte sie, wies Roger darauf hin. „Die da, warum
hebt die ihren Arm so komisch hoch? Trägt die ein Armband? Filmt die
irgendetwas?“ Roger sah nun ebenfalls hin. „Ich schau mir die
gleich mal genauer an. Irgendwas ist mit der, stimmt. Du hast Augen
wie ein Luchs, Truie..“ lobte er sie.
Allerdings
musste Maren sich stark zusammen reissen, da sie beinahe vor ihm auf
die Knie gegangen war. „Sag sowas bitte nicht hier oder da, wo’s
nicht passt,“ knurrte sie ihn leise an, doch er lächelte nur,
strich ihr über die Wange, sah dann Jenn an. „Liftgirl,
bringst du uns bitte wieder nach unten?“
Martina
war diese Reaktion bei ihr allerdings genau aufgefallen…
Jenn
trat wieder in ihren Fahrstuhl. „Aber gerne doch der Herr,“
säuselte sie, „würden sie mir bitte folgen?“
Unten
angekommen sah er auf seine Damen. „Wartet hier. Maren wird euch
schon einteilen und du,“ er streichelte über Jenns Brüste, „wirst
hier treubrav rauf und runter fahren. Bekomm übrigens keinen
Schreck, wen du alles hier sehen wirst.“ Damit ließen sie Jenn
alleine und er schlenderte scheinbar ohne festes Ziel durch den
großen Raum, beobachtete anscheinend interessiert die Einteilung und
die Vorarbeiten der Kellnerinnen, während er sich ´zufällig`
dieser beobachteten Kellnerin näherte. In lockerem Plauderton fragte
er sie, „Gefällt dir die gleich bevorstehende Arbeit?“ Sie
zuckte kurz zusammen, aber dann lächelte sie ihren Chef an. „Sicher
doch. Wäre ich sonst hier?“
„Warst
du schon mal mit dabei? Ich kann mich nicht erinnern, dich bei den
vorgehenden Casino-Abenden gesehen zu haben.“
„Es
ist heute mein erstes Mal,“ gab sie verlegen zu. „Eine Freundin
von mir, die Miriam Kruse, musste diesen Job leider aufgeben und…“
„Miriam?
Ja, an die entsinne ich mich. Hat sie keine Zeit mehr oder?“
„Sie
ist schwanger und.“
Roger
lächelte „Doch hoffentlich nicht von hier, oder?“
Die
junge Frau schüttelte den Kopf. „Ich glaube nicht. Ich weiß ja,
dass es hier manchmal auch bei uns vom Service zu Kopulationen kommen
kann…“
„Welch
ein schönes Wort fürs Ficken“ unterbrach er sie erneut, „und du
bist dir dessen auch bewusst?“
„Miriam
hat mir davon erzählt und ja, sie wurde hier auch mehrmals pro
Schicht .. benutzt.“
„Und
das kann oder besser dürfte dir ebenfalls passieren. Schließlich
bist du eine sehr attraktive Frau.. Wie heißt du eigentlich? Ich bin
ja bekanntlich Roger Kremer, der Veranstalter und du?“
„Ich
bin Juliette. Juliette Kamen. Ich…“
„Hast
du Erfahrung im..?“
“Im
Service? Ja. Ich hab schon in einer Bar gearbeitet, in einem
Restaurant während des Studiums und…“
„Was
machst du sonst so?“
„Wie
meinen sie das?“
„Nun,
„ Roger hatte nach ihrer Hand gegriffen und betrachtete dieses
etwas klobig wirkende Armband. „Das gehört aber nicht zu der
ausgeteilten Arbeitskleidung, oder?“
Die
Kleine wurde verlegen. „Es, es ist mein Talisman und..“
Roger
drehte dieses Armband, strich mit dem Finger darüber und ein kurzes
Klick war zu vernehmen. „Nur ein Talisman? Wollen wir unser
Gespräch nicht lieber in einem anderen Raum fortsetzen?“
„Ja
Herr Kremer, natürlich.“ Sie ließ den Kopf etwas hängen, ging
aber ohne Widerstand in den Raum, auf den er zeigte. Maren saß
bereits dort.
„Meine
Geschäftsführerin. Maren Kruppke. Maren, das ist Frau Juliette
Kamen. Also Frau Kamen. Haben sie uns etwas zu sagen?“
Resigniert
ließ sie die Schulter hängen. „Okay. Diese Party ist ein
Geheimtipp. Man kommt nur durch Beziehungen hier rein. Miriam wollte
erst auch nicht damit rausrücken. Und ja, ich bin Journalistin..“
„Moment,
DIE Juliette Kamen?“ Maren wurde hellhörig, sah zu Roger, „von
der stammen ganz viele Artikel, u.a. aus dieser Bar, dem Theater
und noch vielen anderen. Und nun wollten sie dieses Casino in der
Öffentlichkeit durch den Schmutz ziehen?“
„Gibt
es einen Grund, derartiges zu vermuten? Ich kann doch nur etwas
verunglimpfen, was einen Grund dazu gibt. Oder haben sie etwa
irgendetwas zu verbergen?“
Maren
hatte sich in dem breiten Sessel zurückgelehnt, die Beine
übereinander geschlagen und sah die Journalistin ruhig an. „Ihr
Job ist es ja, eine neugierige Öffentlichkeit mit angeblichen
Sensationen zu befriedigen. Unser Job dagegen sieht vor, unsere Gäste
vor dieser Öffentlichkeit zu schützen. Also differieren unsere Jobs
ein wenig, oder?“
Juliette
hatte die Hände hinter ihren Hintern verschränkt, schwieg noch.
Maren blickte etwas drohender auf sie. „Wenn sie ihren Job
ernsthaft betreiben, dürften sie auch schon ein wenig
Hintergrundrecherche betrieben haben, oder?“
„Sicher.“
Juli brach ihr Schweigen, „ich weiß, dass sie, Frau Kruppke, seit
dem letzten halben Jahr sechs Betriebe unter ihrem Namen angemeldet
haben oder als Geschäftsführerin betreiben. Dieses `Studio` war das
Erste von allen.“ Maren hörte mit unbewegter Miene zu. „Sie
selber waren einige Wochen davor als Leiharbeiterin in diesem
Studio beschäftigt, haben unter anderen 9 Filmen hier gedreht. Und
plötzlich sind sie die Chefin. Das klingt fast so wie..“
„Vom
Tellerwäscher zum Millionär, oder?“ Maren lächelte.
„Oder
sie sind Strohmann von irgendjemand…“ sinnierte Juliette weiter.
„Wäre
möglich, ja.“ Maren nickte, „und wer sollte das sein?“
„Einer
der Gründe, weswegen ich auch hier bin. Eine kleine Delegation der
ehemaligen Inhaber des Studios ist gestern in Hamburg gelandet und
hat sich im Eastern-Hotel eingecheckt.“ Marion hob interessiert
eine Augenbraue.
„Und
nun wollte ich versuchen, neben etwas an Geld zu verdienen etwaige
Hintergründe heraus zu finden. Die Journalistenbranche leidet ja
auch unter dieser Scheiß Epidemie.“
„Interessant!“
Maren sah zu Roger rüber, „sie sind nicht schlecht bei ihrer
Recherchearbeit..“
„Das
hab ich mal gelernt…“
„Und
wie sie ihren Job angehen. Haben sie keine Skrupel?“
„Inwiefern
sollte ich Skrupel haben?“
„Nun,
diese Servicetätigkeit beinhaltet auch, dass sie sich bei Bedarf
prostituieren..“
Juliette
verschränkte die Hände nun vor der Brust. „Wenn sie einige
meiner Artikel gelesen haben, sollten sie auch festgestellt haben,
dass mir das nicht mehr viel Kopfschmerzen bereitet.“
„Stimmt.
Sie haben sogar mal in einem Pornostudio mit einem sehr
anrüchigen Ruf gearbeitet.“
„Und
das Studio habe ich trotzdem sehr positiv beurteilt.“
„Stimmt.“
Maren erhob sich. „Frau Kamen, oder lassen wir das Förmliche,
Juliette, ich bin Maren. Ja, ich kann sie nicht hindern, etwas
berichten zu wollen. Okay, ich kann sie rauswerfen, aber dann dürften
sie sich die Informationen, die sie benötigen, anderweitig
beschaffen. Warum nicht ein Kompromiss? Wir lassen sie arbeiten,
wollen aber das, was sie schreiben, vorher gemeinsam mit ihnen
redigieren…“
„Also
Zensur?“
„Ich
könnte sie auch still und heimlich verschwinden lassen. Niemand
würde sie vermissen und irgendwann, wenn überhaupt, tauchen sie
wieder auf und wissen von nichts mehr.
„Drohen
sie mir?“
„Ein
Betrieb, in dem sie auch mal gearbeitet haben, hat unliebsame
Personen einfach … verarbeitet.“
Juliette
lächelte. „Was muss ich tun, um dem zu entgehen?“
Maren
tauschte erneut den Blick mit Roger, dann lehnte sie sich vor, „Sie
arbeiten heute wie geplant im Service. Nun aber tragen sie bereits
schon am Beginn jetzt ein rotes Halsband…“
“Rotes
Halsband? Das heißt dann…?“
„Jederzeit
unentgeltlich Verkehrswillig. Ein wenig leiden sollen sie schon. Was
hatten sie vorher?“
„Das
grüne. Da hätte ich ein Taschengeld aushandeln können.“
„Wollen
sie sich beschweren? Zwei ihrer Kolleginnen tragen sogar das
Schwarze, und das sogar freiwillig. Da sollten sie ja auch wissen:
wenn sie gut waren, haben sie meistens einen Chip im Schlitz. Und wir
tauschen den hinterher“
„Miriam
hatte deswegen immer immer den schwarzen. Auch von sich aus. Sie hat
mir erzählt, was sie dafür alles ertragen musste oder durfte. Etwas
pervers war sie allerdings schon auch dabei.“
“Trösten
sie sich. Wenn der Chef du Rang etwas zu bemängeln hat,
rutschen auch andere automatisch eine Farbe höher. Ihre Kolleginnen
vom Ballett sind ebenfalls von Beginn an buchbar. Wir müssen unseren
Kunden ja etwas bieten.“
Juliette
lächelte leicht verkniffen.
„Aber
damit sind sie noch nicht durch. Ich weiß, sie haben eine gute
Schreibe und auch wir brauchen auch immer positive Promotion im Netz.
Wir wollen ja ebenfalls Geld verdienen – wie sie. Ergo wird ihnen
unsere Anwältin nachher eine Verpflichtungserklärung vorlegen, dass
sie für das Studio und einige der anderen Firmen sowohl die
anfallende Pressearbeit für, sagen wir ein Jahr, vornehmen…“
„Mit
Vergütung?“ Juliette sah sich schon arbeiten für einen
Hungerlohn.
„und
der Bereitschaft, sich bei passenden Filmen auch im Studio aktiv zu
beteiligen und etwaige Sonderaufgaben zu übernehmen.“
„Was
würde darunter fallen?“
„Eine
dürfte eventuell gleich heute fällig werden. So wie sie aussehen.
Wir brauchen nachher eventuell noch eine attraktive junge Frau, die
die Ohren offen halten kann.“
„Und
was soll ich da machen?“
„Wofür
sie auch ansonsten hier sind. Bedienen und Ficken. Allerdings
ist das noch in kleinen Rahmen.“ Maren sah sie knallhart an.
„Sollten sie dabei nicht benötigt werden und sie im Service
abkömmlich sind, werden sie ebenfalls an der Versteigerung
teilnehmen. Etwaige No go’s sind dabei allerdings aufgehoben.“
„Das
hab ich schon bei der Vertraulichkeitserkärung gelesen.“ Juliette
seufzte.
„Sie
haben das gelesen? Das sind über zwei Seiten!“ Maren lachte, „die
meisten haben das Teil nur überflogen und haben einfach
unterschrieben.“
„Das
gehört mit zu meinem Job. Gerade das Kleingedruckte beinhaltet sehr
viel Informationen. Apropos Informationen. Sie sah Roger an. „Überall
gelten sie als der Chef von allem. Aber hier halten sie sich ganz
zurück. Gibt es dafür Gründe?“
Roger
lächelte hintergründig. „Maren, äh Frau Kruppke macht das doch
hervorragend. Und warum sollte ich mich um das Tagesgeschäft
kümmern, wenn sie das eh besser kann? Aber nun – sie werden
draußen benötigt. Und ihre Handgelenkkamera bekommen sie später
wieder. Noch Fragen?“ Er sah sie stumm an, dann verließ er den
Raum.
Maren
stand nun ebenfalls auf, wechselte das Halsband aus. „An deine
Miriam erinnere ich mich übrigens auch noch. Sie war schon schwanger
bei den letzten beiden Malen hier, aber da war es noch nicht allzu
sichtbar. Bei uns hat sie auch gedreht, sogar noch unter den
vorherigen Besitzern. Fragen sie die doch mal, ob sie noch etwas
sagen kann zu diesen Dreharbeiten damals.“
“Sie
wusste nichts mehr davon. Irgendwie wirkt sie manchmal auch etwas ..
abwesend.“
Maren
lächelte hintergründig. „Das dachte ich mir. Also, Juliette,
trotzdem noch viel Spaß bei der Arbeit heute. Und wenn’s zu
schlimm oder unerträglich für sie werden sollte, sprechen sie mich
oder Roger an.“
„Könnte
ich dann abbrechen?“
Marens
Lächeln wurde breiter, „Ich hätte dann was für sie. Danach wird
ihnen einiges egal sein.“
Juliette
huschte hinaus zu den anderen, während sich nun auch Maren auf den
Weg machte.
Kapitel
14
Jenn
fühlte sich etwas unwohl. Sie stand in dem geöffneten Fahrstuhl, es
zog etwas und sie fühlte sich durch die Maske sehr beengt. Zum Glück
hatte Roger dafür gesorgt, dass sie diesen blöden Ballplug
weglassen konnte. Einer von der Security stand vor der automatischen
Schiebetür, in der Hand die Liste mit den Besuchern, sowohl den
Zahlenden als auch den Ehrengästen. Aber wie sie Maren inzwischen
einschätzte, dürften sich darunter nur Personen befinden, dir ihr
oder Roger wichtig erschienen.
Durch
den Torbogen sah sie die ersten Besucher kommen. Alle hatten die am
Einlass vorgeschriebenen Mund-Nasen-Masken bereits bei diesem
neuartigen Schnelltest abgelegt. Sie selber und auch alle vom
Personal hatten diese Prozedur ebenfalls schon beim Einlass über
sich ergehen lassen müssen. Anfangs war sie überrascht, dass sie
lediglich auf eine kleine Kunststofffolie hauchen sollte und das
Testgerät das Ergebnis sofort auf die Besucherliste übertragen
hatte. Nun wurde den Gästen von den dem Security-Leuten die ergänzte
Einlasskarte wieder übergeben und zusätzlich ein kleines Säckchen
mit den Spielchips gereicht.
Jenn
straffte sich, spürte, dass sie bereits interessiert beobachtet
wurde. Instinktiv wollte sie erst die Beine etwas schließen, aber …
deswegen stand sie ja hier: als fast nacktes Liftgirl mit glänzenden
Titten und blanker Möse. Konnte sie sich Maren an ihrer Stelle
vorstellen? Nach dem, was sie in den letzten beide Tagen von ihr
erfahren hatte, garantiert nicht mehr. Sie versuchte die ersten Gäste
anzulächeln.
„Nach
unten?“
Wohin
sonst? Schließlich konnte sie nur rauf- und runterfahren.
Dieses Paar, dass sie von irgendwoher kannte, aber nicht zuordnen
konnte, nickte nur. Sie blickte nur missbilligend auf ihre
Brüste, während er verstohlen zwischen ihre Beine und .. dem
Spiegelbild darunter schaute. „Ein schönen Abend noch,“ rief sie
hinter denen her, als diese durch die Tür auf der anderen Seite des
Fahrstuhls wieder hinaustraten.
Und
wieder nach oben…
Langsam
verlor sie das Zeitgefühl, bis so nach gefühlten 200-300 Besuchern
eine ihr inzwischen sehr bekannte Person in Begleitung einer jüngeren
Frau diesen Lift betrat: Ihre Mutter, gekleidet in ein
Charlestonkostüm, während die Frau neben ihr ein dunkles, eng
anliegendes Business Kostüm mit einem knappen Rock bis kurz über
dem Hintern trug. Es war offensichtlich, wer bei den Beiden was
verkörperte.
„Das
hier,“ die Stadträtin Dr. Johanna Kinderjan erklärte ihrer
wesentlich jüngeren Frau Barbara Walis, strich ihr über
den Oberschenkel, „ist meine Tochter Jenn.“
„Woran
erkennen sie mich?“ Jenn wurde unruhig.
„Ich
habe deine Pussy gesehen, als du dich unter Strom hast setzen lassen.
Und so eine Figur wie deine vergisst eine Mutter auch nicht“.
Jenn
holte tief Luft, lächelte. „Dann wünsche ich euch viel Spaß hier
und – verspielt nicht alles.“
„Wenn
wir genügend gewinnen, ersteigere ich dich vielleicht. Übrigens, du
kannst deinem Roger sagen: Du bist unsere Nummer 3. Ich weiß ja
nicht, was er mit dir vorhat, aber …dieser Mann hat etwas.“ Jenn
konnte nur noch lächelnd „Ich weiß!“ hinterher rufen, da ging
schon wieder die Schiebetür zu.
Bei
der nächsten Auf- Abtour bekam sie durch die diesmal etwas länger
geöffnete Schiebetür mit, dass Roger diese Stadträtin plus Gattin
stilvoll begrüßte, Martina im offenherzigen Dirndl bereits hinter
der Garderobe stand und und nebenbei ebenfalls Begrüßungsgetränke
kredenzte.
Auf
der kleinen Bühne hatten schon die Tänzerinnen mit ihrer ersten
Tanznummer begonnen, während sich im Hintergrund die kleine Band mit
den 4 Musikerinnen, auch im knappen Outfit, an ihren
Instrumenten warteten und sich leise einspielten
Das
Show-Programm lief also auch schon langsam an.
In
hinteren Bereich wurden schon die Spieltische belagert. Emsig
huschten die Kellnerinnen zwischen den Spielern und den hinter denen
Stehenden hin- und her, boten Getränke an.
Die
zwei kleinen Bars waren ebenfalls stark frequentiert, speziell von
denen, die sich noch nicht an die Spieltische begeben hatten. An
den Stehtischen trafen sich die Besucher, die sich mit
Geschäftspartnern und Bekannten austauschten.
Hier
waren auch Roger und Maren aktiv, auf die von einem älteren Herrn
gestenreich eingeredet wurde. Dessen Begleiter stand ruhig daneben,
mischte sich nur selten in die hektische Debatte ein, allerdings
hielt er Blickkontakt mit einem der späteren Gäste, der sich
langsam dieser Gruppe näherte. Maren war etwas angespannt, speziell
sie stand im Mittelpunkt dieser Diskussionsrunde.
Man
merkte, dass sie froh war, als endlich das Buffet eröffnet wurde und
die Gäste sich Coronagerecht ihre ausgewählten Speisen aussuchten
und sich diese von dem Personal an die Tische in Nähe der Bühne und
der Tanzfläche davor bringen ließen.
Auf
der Bühne war gerade die Band an der Reihe, die passend zum Essen,
ruhigere Titeln spielten.
Zwei
der Tänzerinnen produzierten sich dabei an der einen Metallstange,
die seitlich auf der Bühne montiert worden war.
Maren
sah verstohlen auf ihre Uhr. 21:30. Bisher war sie noch nicht dazu
gekommen, ihre neuesten Pläne dem ehemaligen Investoren aus den
Staaten schmackhaft zu machen. Jetzt immerhin hatte sie etwas Ruhe,
da die Beiden sich etwas am Buffet aussuchen wollten.
Sie
eilte rüber zum Einlassbereich, wo schon Hennig und Martina
gemeinsam standen und schäkerten. „Ihr seid gleich dran, dass
wisst ihr, oder?“ Hennig winkte ab. „Bleib ruhig. Tina hat
die Uhr im Auge. Gegen 1/4 vor gehen wir hoch, ziehen uns um und
bauen dann den Tisch auf.“
„Braucht
ihr nicht, das machen die Bühnenbauer.“ Sie wandte sich an
Martina. “Ist noch alles klar zuhause?“
Mit
einem sehr breiten Grinsen und einem Kratzen über ihre Brüste
informierte sie Maren über die Zerstörung ihres Küchentisches.
„Und übrigens, dein Patenkind möchte, dass ich ihn aufklären
oder einführen soll bei dem Umgang mit dem ´anderen` Geschlecht.“
Maren
sah sie mitfühlend an. „Wäre das nicht eher eine Sache des
Vaters?“
„Hab
ich ihm auch gesagt, auch den Vorschlag von einem Bordellbesuch…“
Maren
legte ihr eine Hand auf den Oberarm. „Das wirst du ja kaum machen
können. Soll ich mal mit ihm reden?“
„Ob
das gut ist? Er hat schon einige Videos von dir gesehen. Nachher
denkt er, dass du ihn …“
„Er
ist 16, oder? Okay, ich kenne ihn ja schon auch schon so lange. Aber
mit ihm?“
Sie
sah Hennig an. „Wer hat dich damals eingeführt?“
„Boah,
das ist schon so lange her,“ er stöhnte, „ich glaub, ne damalige
Freundin von mir. War das ein Krampf!“
Maren
legte ihm mitfühlend ihre Hand auf den Oberarm. „Wie heißt das so
schön? ´Nur auf alten Stuten lernt man(n) das Reiten am Besten`.“
„Und
wo bekomme ich die her?“ Martina wirkte etwas unsicher, „ich kann
doch nicht,,,“
„Nicht
du! Aber schau mich an, Was siehst du? Eine alte Stute. Dann lernt er
das wenigstens gleich richtig. Schließlich – er ist ja auch mein
Patenkind.“
Leicht
irritiert wurde Maren nun aber doch von Martina angeschaut, die
dann aber nachdachte.
„Das
würdest du für mich tun?“ Martina kam hinter ihrem Tresen nach
vorne, umarmte die Freundin.
„Aber
nur, wenn du dich gleich da oben vom dem da durchvögeln lässt“
„Die
Dienerin wird gerne ihrem Herrn zu Willen sein.“
Martina
schmiegte sich an Hennig. „Kommen sie, mein Herr, lassen wir auf
das Volk hier die Aussagekraft von Wort, Bild und Schwanz wirken.“
„Wo
hast du denn den Spruch her?“ Hennig sah sie verblüfft mit offenem
Mund an.
„Das
nennt man kreative Gedanken. Mal sehen, ob du noch einen hoch
bekommst! War das verständlicher für dich?“
Amüsiert
klatschte er ihr auf den Hintern, dann begaben sie sich hinter die
Bühne, wo die Band inzwischen schon ihren Platz geräumt hatte und
Ralf und Rodrigo Tisch, Stühle und die benötigten Requisiten
aufgestellt hatten. Der Hintergrund war mit einer braunen Plane
abgehängt worden.
Die
Gäste saßen größtenteils noch an den Tischen und verzehrten die
umfangreichen Speisen, während Martina und Hennig sich umzogen.
„Bist
du nervös?“ Hennig hatte festgestellt, dass seine Partnerin etwas
blass um die Nase war.
„Etwas,“
gab sie zu, „ich steh ja nicht jeden Tag auf ner Bühne und lass
mich bumsen.“
„Na,
DAS müsstest du doch noch drauf haben, oder? Soll angeblich wie
Radfahren sein.“
„Das
man auch nicht verlernt.“ Verschmitzt sah sie zu ihm hoch, während
sie sich den Unterrock über den Kopf zog.
„Ich
werd schon was mit dem Ding da“, sie zeigte auf seinen Penis, den
er gerade in der altertümlichen Unterhose verstaute, „was anfangen
können. Ich hab ja gehört, dass du heute Nacht noch ausgiebig damit
´geübt` haben sollst.“
Er
lachte. „Weiber. Ihr könnt auch nichts für euch behalten.“
„Bist
du soweit?“ Dabei nahm er sie in den Arm, spuckte ihr über die
Schulter und wollte grad toi toi toi sagen, als sie vorne auf der
Bühne ihre Auftritt angesagt bekamen, natürlich von Roger.
„Meine
Damen und Herren… Ich freue mich, ihnen auch heute Abend wieder,
unserer alten Tradition folgend, ein kleines Theaterstück
präsentieren dürfen. Passend zu dem heutigen Motto des Abends aus
einer Zeit, als man sein Personal noch etwas dem Rang gemäßer
behandeln durfte. Ich hoffe, heute sind keine Arbeitnehmervertreter
anwesend…
Auch
dieses Mal konnten wir einen sehr namhaften Schauspieler engagieren,
der gerne in diese Rolle geschlüpft ist, Ich sage bewusst nicht
seinen Namen – sie alle werden ihn sofort erkennen.…
´Èr
hat gut Reden. Die Gage war auch sehr verlockend`.. murmelte Hennig
zu Martina, die kichernd feststellte. „Dann wirst du also dafür
bezahlt, dass du mit mir … verkehrst?“
Ihm
zur Seite eine sehr dienstwillige Frau aus meinem eigenen Gefolge,
die freudig und gerne meiner Bitte gefolgt ist, mit diesem Mann zu
agieren: Martina, meine persönliche Dienerin
„Hätt
ich gewusst, was damit alles verbunden ist – ob ich es auch dann
gemacht hätte?“
“Ich
hoffe, sie werden deren Darbietung geniessen.“
„Es
geht los!“ Hennig klatschte Martina auf den Po, dann schob er sie
vor den Vorgang.
Leicht
nervös schlurfte sie sie zu ihrem Stuhl, setzte sich breitbeinig
drauf, nahm sich 2-3 Kartoffeln aus dem Korb und begann diese zu
schälen, sang ihr Lied von der Liebe und der Sünde, während er
erst bei der zweiten Strophe dazu kam.
Unten
beim Publikum, speziell bei den weiblichen Gästen, war die
Begeisterung zu spüren, lauter Beifall kam auf, etliche standen
sogar auf, als sie ihn erkannten.
Als
es wieder ruhiger wurde, führten die Beiden oben ihre Aufführung
weiter….
Zwischendurch
kam immer wieder Gelächter auf, aber auch zeitweise verlegenes
Schweigen oder Kichern, als die Magd ihrem Herrn das Glied
´aufsteifte`.
As
beide nun endlich mit der Aufführung durch waren und sich,
mittlerweile wieder, nur mit Morgenmantel und offenem Kittel
bekleidet, sich verbeugten, wurde der Beifall immer lauter.
`Zugabe´
wurde gerufen, einige Frauen waren sogar aufgestanden und standen
direkt vor der Bühne. himmelten ihren ´Star` an.
Hennig
sah etwas ratlos zu Martina, „Was machen wir nun?“ doch sie
lächelte nur.
„Ich
hab da eine Idee..“
Sie
trat vor an den Bühnenrand. „Ich freue mich, dass ihnen das Stück
mit unserem bekannten Gast gefallen hat. Wir haben gerne unser Bestes
gegeben. Gestehen sie jedoch unserem Star des Abends noch einen
Moment des sich Renegerierens.
Sie
wissen ja, Männer brauchen immer eine gewisse Zeit Pause danach,
aber ..“ sie winkte Maren heran, unsere Autorin wird sicher gerne
spontan einspringen, bis ´mein Herr` wieder standfest ist.“
Sie
zwinkerte ihr zu. ´Mach einfach nur mit. Komm einfach gleich noch
mal auf die Bühne, ich werd dich schon leiten`
´Du
bist verrückt. Ich kann doch nicht…`
`Du
kannst … Truie!`
In
Maren fiel automatisch im Unterbewusstsein ein Schalter um..
Die
Magd saß schon wieder auf ihrem Hocker, den Korb zwischen ihren
Beinen, der Kittel weit geöffnet, der Herr immer noch auf seinem
Stuhl, nur im Morgenmantel, allerdings war der wieder geschlossen und
trank seinen Kaffee, während Maren als die `Hausherrin` dazu kam.
Herrin
Was
ist denn hier los? Wie sitzt du faule Magd hier so rum. Und
so … obzön, Und was macht mein Mann hier bei dir?
Magd Herrin,
der Herr war etwas müde und erschöpft, darum habe ich ihm einen
Kaffee gekocht und ihm etwas … Entspannung verschafft. Jetzt ist er
wieder ganz friedlich.
Dabei
war sie aufgestanden und hatte ihm den Morgenmantel geöffnet, an
sein noch schlaffes Glied gefasst. Der Herr ließ es stoisch
über sich ergehen
Magd
Es hat ihm gut getan, Herrin und die gehorsame Magd hat es auch
gerne getan, besonders damit ihre Herrin etwas weniger Aufwand hat.
Aber wenn sie ihm etwas Zeit lassen, wird er gerne auch der Herrin
zeigen, was er vielleicht ´Neues` gelernt hat.
Herrin
Du
kannst doch nicht so einfach mit meinem Gatten … verkehren.
Überhaupt, dir läuft sogar noch sein Sperma aus deiner … Scheide.
Magd Herrin,
er, er brauchte es. Und auch sie müssten sich auch mal wieder etwas
.. Entspannung gönnen.
Die
Magd setzt sich wieder, hat sich eine Gurke aus dem Korb gegriffen,
lässt ihre Finger daran rauf- und runterstreichen.
Kommen
sie, Herrin, sehen sie zu ihren Mann, wie friedlich und zufrieden er
da nun sitzt.
Zögernd
kommt die Herrin zu ihr, lehnt sich gegen die Tischkante
Magd So
ist’ schon besser, Herrin. Hier,
sie hält ihr die Gurke hoch „schließen
sie ihre Augen und fühlen sie.. Wie fühlt es sich an?
Herrin Kühl.
Angenehm. Wie, wie ein .. Glied.
Magd Sehen
sie Herrin. Wir brauchen nicht immer nur diese neuartigen Hilfsmittel
wie Dildos und so. Eine einfache Gurke kann ebenfalls Entspannung
verschaffen. Und hinterher kann man die sogar noch essen. Machen sie
das mal mit nem Dildo
Im
Publikum kommt Gelächter auf
Vertrauen
sie ihrer alten Magd und Amme. Bei ihren Geburten war ich ja auch
schon dabei. Dabei schiebt sie ihr den Rock hoch. Die
Herrin trägt ‚natürlich’ keinen Slip.
Streichelt
sanft über die blanke Scham. Die Herrin öffnet die Beine etwa, die
Magd kniet nun vor ihr, leckt ihr seitlich über die Spalte, die
Herrin hält still, stützt sich nach hinten auf dem Tisch ab,
schließt die Augen und stöhnt leise.
Magd
Das gefällt der Herrin…
Sie
nimmt die Gurke, schiebt sie langsam über die Kerbung der
Schamlippen. Die Herrin zuckt zusammen, presst ihren Unterleib gegen
dieses Gemüse. Mehr!
stöhnt
sie.
Die
Magd leckt an der Gurke, nimmt sie in den Mund, befeuchtet sie mit
Speichel und schiebt sie dann langsam in die Scheide ihrer Herrin.
Magd
Entspricht das dem Glied ihres Gatten?
Das
weißt du doch wohl inzwischen selber schon besser faucht
die Herrin zu ihr runter.
Die
Magd beginnt, den Kitzler der Herrin zu reiben, beugt sich vor, leckt
dran, spielt mit der Zunge. Die Herrin beginnt zu stöhnen...
Die
Magd führt nun die Hände der Herrin an die Gurke, lässt sie selber
steuern, wie weit und wie tief sie diese eingeführen haben will und
wendet sich ab, kriecht auf allen Vieren zum Herrn hin, der dieses
Schauspiel inzwischen interessiert beobachtet hat.
Magd
Herr, die Herrin ist glaube ich bald angeregt genug für sie. Ist
der,“ sie
schlägt den Morgenmantel auf, nimmt seinen Schwanz in die Hand,
„schon
wieder bereit für einen Ritt?“
Was
für einen Ritt? Ungläubig schaut er auf sie herunter, die schon
wieder dabei ist, das Glied erneut von halbsteif zu steif
aufzurichten.
Jetzt
kommen sie, Herr! Sie greift an seinen Schwanz, zieht ihn zu seiner
Gemahlin, streift dabei seinen Morgenmantel herunter
Im
Saal unten stöhnen etliche der Zuschauerinnen auf
Dann
führt sie seine Hand an die Gurke.
Magd
Die Herrin bereitet sich schon vor für sie, Herr. Sie können
sie aber ruhig noch etwas dabei unterstützen.
Der
Herr stochert weiter, tiefer mit der Gurke, bis die Frau zu stöhnen
beginnt.
Magd
Sie sollten ihr nun einen Ausritt gönnen, Herr. Kommen sie…
Sie
führt ihn an die Tischlängsseite, lässt ihn sich auf die Kante
setzen, sich anschließend lang auf den Tisch legen.
Und
nun sind sie dran, Herrin! Sie
hilft ihr auf den Tisch, zieht ihr dabei das Oberteil aus und streift
den hochgeschobenen Mini nach unten, hilft ihr auf den
Tisch zu steigen und lässt sie sich breitbeinig über ihren ´Gatten`
stellen, hilft ihr auch dabei, sich das steife Glied einführen.
Du
bist verrückt! zischt Maren leise ihrer Freundin zu, aber folgt
dieser Vorgabe
Die
Magd wendet sich nun wieder an das Publikum
Sie
haben sicher mitbekommen, dass wir eigentlich keine Zugabe geplant
haben. Aber sie sehen, mit gutem Willen bekommt frau auch einen
Halbunwilligen wieder zum Stehen. Und gerade sie, meine Damen,
konnten sich nun auch optisch von den Qualitäten von unserem Hennig
überzeugen. Ich kann ihnen dazu als Frau nur sagen – ein Mann wie
er lohnt sich. Sie können unsere Herrin, die Maren, ja durch ihren
Beifall etwas bei ihrem heftigen Ausritt unterstützen
Vielen
Dank…
Wieder
kommt Beifall auf, einige treten sogar an die Brüstung der Bühne,
bis Maren ihren `Ausritt´ erfolgreich beendet und die Magd sie und
den ´Gatten` sauber geleckt hat.Anschließend verbeugen sich alle
drei und Roger tritt nun ebenfalls neben sie auf die Bühne
Ich
bin überrascht, genau wie sie, meine Damen und Herren. Diese Zugabe
kannte nicht mal ich. Danke an unsere Martina sowie Hennig und Maren,
die das so professionell auf der Bühne umgesetzt haben. Ich kann
ihnen versprechen: sie wird bei unseren Filmproduktionen sowohl
als Autorin als auch als Darstellerin neuen frischen Wind
hereinbringen.
Aber
nun – ich wünsche ihnen noch einen weiteren unterhaltsamen Abend.
Und,
bevor es übersehen wird – unser Studio hat es sich nicht nehmen
lassen, für sie in einem kleinen, abgeteilten Bereich unserer
WC-Anlage eine spezielle Toilettendame anzubieten, die sicher auch
etwaige NS-Wünsche erfüllt. Nebenbei steht sie auch mit ihren
eigenen Körperöffnungen uneingeschränkt für sie zur Verfügung.
Sie wissen ja, dass auch fast unser gesamtes Personal für sie bereit
steht, ihren Wünschen nachzukommen, allerdings nur, wenn sie nicht
gerade unabkömmlich sind.
Achten
sie nur auf die Markierungen der Halsbänder....
Im
Hintergrund waren schon die Requisiten abgebaut worden und die Band
begann mit ihrem nächsten Titel.
Im
kleinen Zimmer hinter der Bühne allerdings fauchte Maren ihre
Freundin an: „Was war das denn eben? Benutz nie wieder dieses Truie
bei mir – das darf nur Roger. Ich dachte, ich spinne…
Aber
diese Idee von dir, wirklich Klasse. Tut mir leid für dich, Hennig,
dass du gleich zweimal ran musstest, aber…“
„Bist
du nun endlich fertig?“ Martina würgte Maren einfach ab, indem sie
diese fest in dem Arm nahm. „Danke, dass du mitgemacht hast. Und
auch du, Hennig. Aber - es hat mir so gut getan, mal wieder auf
der Bühne zu stehen, dass…“
„Und
dafür musste ich gleich zweimal ran!“ beklagte sich Hennig
grinsend. „Du, es ging sogar, ganz ohne Hilfsmittel.“
„Du
hast somit in 24 Stunden alle 4 Frauen von Roger ficken dürfen…“
spottete Maren.
„Wo
ist Regine eigentlich?“ fiel plötzlich Martina auf.
„Hast
du Rogers Ansage nicht gehört? Sie arbeitet heute als unsere
NS-Aktrice.“
Sprachlos
starrten Martina und Hennig sie an.
„Ich
hatte ihr doch gestern unsere Studios gezeigt, unter anderem auch den
San-Bereich. Da war so ne alte Pissoiranlage aufgebaut mit
verdreckten Becken, Pissrinne und so weiter. Sie fand das ganz
faszinierend. Also hab ich das Teil dann hier unten kurzfristig mit
anschließen und sie dort für heute ebenfalls anbinden lassen.
Nun wird sie da wohl knien..“
“Knien?“
Sie
hat ne schwere Eisenkette um den Fuß, ist quasi angebunden an dieser
Pissrinne. Als ich sie dort hinbrachte, war sie anfangs etwas
verwirrt, aber ich glaube, sie sollte sich inzwischen dran gewöhnt
haben.“
Sie
sah die beiden an. „Wollen wir sie nicht mal besuchen gehen?“
Eigentlich
wollten sie und Hennig sich nun wieder umziehen, doch Martina stoppte
beide.
„Hee!
Sind wir nicht beim Theater? Wir tragen weiterhin nur unsere
Bühnenkleidung – ich meinen Kittel, du Maren, nimmst meinen
Unterrock und du Hennig..“
Er
winkte ab. „Den Morgenmantel. Ich versteh schon.“
Zu
dritt gingen sie nun barfuss durch das großzügige Areal, vorbei an
den Esstischen, den Spieltischen, den beiden Bars und überall wurden
sie angesprochen und beglückwünscht. Ein älterer Herr stand vom
Spieltisch auf und stellte sich Martina in den Weg.
„Darf
ich ihnen mein Kompliment ausdrücken? Sie da oben auf der Bühne,
das war eine exzellente Vorführung. Sie haben ihre auch großartigen
Mitspieler zeitweise wirklich in deren Rollen reingepresst. Dabei
habe ich sie noch nie hier gesehen. Wo sind sie sonst schon
aufgetreten?“
Martina
zog verwirrt ihren Kittel zu.
„Danke
für das Kompliment, Herr.. ´Prof. Dr. Bohnsack` „Herr Professor,
aber das war für mich auch eine Premiere.“ Sie lächelte ihn an,
ließ wieder ihren Kittel los, „Ich freue mich, dass es ihnen
gefallen hat.“
„Sie
spielten das so überzeugend und…“er wollte ihr seine Hand auf
die Schulter legen, doch stoppte kurz vorher ab, „ich hoffe, sie
noch öfters auf der Bühne bewundern zu dürfen.“
„Herr
Professor, ich sehe, sie haben das Talent von meiner Martina
erkannt.“ Roger war zu der Gruppe dazu gestoßen, erklärte ihr
dabei beiläufig, „Herr Professor Dr. Bohnsack ist der
Generalintendant unserer Bühnen hier und zugleich auch ein großer
Sponsor dieser Veranstaltung.“
Dieser
winkte lächelnd ab. „Ich habe ihrem Roger nur die Ballettmädels
zur Verfügung gestellt und auch die Croupiers abgestellt.
Schließlich möchte ich auch einmal im passenden Rahmen mein Geld
verlieren dürfen.“ Wieder wandte er sich an Martina. „Würden
sie mir die Ehre erweisen und für mich diesen Chip setzen?“
Roger
nickte ihr zu und Martina knickste verlegen. „Es, es wäre mir eine
Ehre, Herr Professor.“
Sie
nahm den ´1000€`Jeton verlegen in die Hand. „Darf ich den setzen
auf die Farbe der Lust und der Leidenschaft, der Farbe Rot?“
Er
schmunzelte. „Sie sind keine Spielerin, das sieht man. Also nur das
kleine Risiko für die leidenschaftliche Aktrice mit dem großen
Busen…“
„Aber
bitte, Herr Professor, sie wollen mich doch nicht nur auf meine
Brüste reduzieren…“
„Schlagfertig
ist sie auch noch,“ wandte er sich wieder an Roger, „nun denn,
meine Holde, setzen sie!“
Martina
beugte sich vor, sah hin zum Croupier, „1000 auf Rot.“ Ihr war
dabei bewusst, dass ihr Kittel offen war und ihre Brüste halb über
dem Roulettetisch hingen.
Der
Croupier nickte nur, sagte sein ´Rien ne va plus` und ließ die
kleine Kugel laufen.
Sowas
hatte Martina noch nie erlebt. Um derartige Summen spielen und sie
mittendrin und selbst dabei. Gebannt starrte sie auf diese silberne
Kugel, die sich allmählich langsamer bewegte und auf
23
Rouge liegen blieb. „Ja!“ Mit einem leisen Keuchen erkannte sie,
dass ihre Farbe gewonnen hatte und als der Croupier ihr 2 1000€
Jetons zuschob, strahlte sie den Professor begeistert an, „Sie
haben gewonnen!“ und umarmte ihn.
Dieser
lachte nur, beugte sich zum
Tisch, nahm beide Chips und reichte sie ihr. „Ihr Gewinn, meine
Glücksbringerin.“
„Aber…“
sie trat erschrocken zurück, „ich kann doch nicht…“
Roger
nahm sie in den Arm, sah auf den Professor. „Sie verwirren meine
Gute nur. Aber, sie können später gerne bei der Versteigerung für
sie mitsteigern.“
„Nun
gut,“ dieser zog seine Hand zurück, „aber wenigstens einer als
Anerkennung meiner Wertschätzung..“
Martina
warf einen verlegenen Blick auf Roger. „Meine Dienerin wird sich
glücklich und dankbar erweisen für eine derartige Anerkennung ihrer
Wertschätzung.“ Er nickte ihr zu, „nimm es an, aber“, sein
Blick fiel auf ihren Unterleib, „nur in deinem Sparschlitz!“
Verwirrt
sah sie Maren an, doch diese lächelte nur. „Reich ihm deine Möse!“
flüsterte sie ihr zu. „Ich kann doch nicht…“ dann besann
sie sich. „Mein Meister hat es erlaubt und ich,“ sie trat einen
Schritt auf ihn zu, „Wenn dann aber bitte nur hier unten...“
Der
Prof. lachte „Gehört sie auch zu ihrem persönlichen Umfeld?“
Roger
nickte selbstbewusst. „Sie steht ihnen später auch gerne zu ihrer
persönlichen Verfügung, oder wie siehst du das, meine Dienerin?“
Verwirrt
sah sie zu ihm auf, nickte dann gehorsam. „Ja, Meister.“
„Sie
hören auf ihren Meister?“ Sie nickte nur.
„Nun
dann..“ Er deutete auf ihren Unterleib. „Öffnen sie sich ein
wenig.“ Und sie gehorchte, hielt still, als er mit seinen Fingern
über ihre Scham strich, den Mittelfinger in ihre Spalte schob und
dann den Jeton hinein schob. „Verlieren sie ihn nicht!“ ermahnte
er sie. Sie nickte nicht nur verwirrt. „Danke, Herr…“
„Unser
Gesprächspartner ist übrigens eingetroffen,“ informierte Roger
nun den Professor, „Maren hat schon seinen ersten Ärger
abbekommen.“
„Hat
sie das? Nun, ich kann’s ihm nicht verdenken. Wie hat er auf das
neue Angebot reagiert?“
Maren
verschränkte ihre Arme. „Er muss noch Rücksprache mit seinem Büro
halten.“
„Wann
kann er sich äußern?“
„Ich
denke, in 1-2 Stunden. Bis dahin müssen wir abwarten.“
„Bringt
es was, wenn sie ihn etwas .. beeinflussen?“
Maren
schüttelte den Kopf. „Er kennt mich und erst recht diese
Cliquenwirtschaft der Stadt. Bei dem müsste man schon mit etwas
anderen kommen.“
„Ja,
das gute deutsche Rechtswesen.“ Der Prof lächelte, „aber sind
wir hier unten nicht unter uns?“
Roger
trat dazu. „Dafür gibt es hier zu viele Augen und Ohren.“
„Das
sagen sie? Dabei haben sie Personen in ihrem näheren Umfeld, die…“
„Bitte,
nicht hier. Außerdem sind nicht alle eingewiesen.“
„Noch
nicht, denke ich eher, oder?“
Roger
nickte, sah Martina an, “der Prof kennt mich schon etwas länger.
Und auch Maren kann ich nichts vormachen, die würde selber weiter…“
„Ich
weiß zwar nicht, um was es hier geht, aber warum wird hier nur
gesprochen mit dem Boten, nicht direkt mit den Personen an der
Spitze?“
Martina
hatte sich wieder im Griff. Etwas irritierte sie zwar dieser harte
Fremdkörper in ihrer Vagina, aber andererseits…
„Und
wenn hier sehr viele der hiesigen Verantwortlichen vor Ort sein
sollen – warum spricht man nicht jemand von denen an? Niemand
würde freiwillig frisches Geld einmal verlorenen hinterher werfen.
Oder weswegen braucht man diese ausgeschalteten ehemaligen Partner?
Um sie eventuell erneut abzuziehen?“
Der
Professor, Roger und Maren sahen sich überrascht an.
„Du
kombinierst sehr zügig, Tina!“ Maren hatte sich am schnellsten
gefangen, sah Roger an. „Wen könnten wir mit ins Boot ziehen?“
„Ich
werde mit dem alten Steingräber reden.“ Der Professor ließ seinen
Blick über das Arreal gleiten, sah dann Martina an. „Du kannst
dich anscheinend nicht nur gut auf der Bühne präsentieren, auch bei
der Analyse brauchst du dich nicht verstecken.“ Er beugte sich zu
ihr runter und schob ihr auch den zweiten Jeton in ihre Spalte. „Den
hast du dir verdient.“
Martina
wusste gar nicht, wie ihr geschah, doch Maren gab ihr ein Zeichen,
dass sie schweigen sollte. Sprachlos sah sie diese graue Eminenz
davon ziehen.
Maren
wandte sich an Roger. „An den Steingräber wäre ich nie
rangekommen. Ich wusste gar nicht, dass der noch aktiv ist.“
„Man
lernt nie aus.“ Er sah die drei an, „was habt ihr eigentlich vor
gehabt?“
„Wir
wollten zu Regine. Sie ist ja an der Rinne und…“
Roger
lachte. „Inzwischen sicher schon in der Rinne. Sie entwickelt sich
sehr schnell. Oder hast du ihr was gegeben, Maren?“
Diese
schüttelte den Kopf. “Noch nicht. Wenn sie zusammengebrochen wäre,
dann ja, aber so? Ich sah keinen Grund dafür.“
„Was
heißt hier ´was gegeben`? Hennig sah sie neugierig an.
„Maren
hat ein paar kleine Pillen, die..“ Roger wollte etwas mehr dazu
sagen, doch ein Blick von ihr ließ ihn verstummen.
„Hennig,
ich hab eben auch ein paar kleine Geheimnisse,“ sie klemmte sich
unter seinen Arm, „lasst uns nun zu Regine gehen.“
Martina
aber stoppte sie. „Warum sagt mir eigentlich niemand etwas? Weder
über das, was ihr vorhabt noch, was es sich mit dieser Versteigerung
auf sich hat.“
„Was
ist das für eine Versteigerung? Das hör ich nun schon zum zweiten
Mal. Was passiert da?“
„Eine
alte Tradition – wie auch das Theaterspielen. Die Theaterleute,
also jetzt wir, einige vom Personal, dann auch Freiwillige von den
Gästen“, sie deutete auf drei junge Frauen und einen jüngeren
Mann, die sich bereits freiwillig beworben hatten und nun schon
abgesondert von den übrigen Gästen in einem großen Käfig gesperrt
worden waren. Allerdings wurden die weiterhin versorgt vom Personal
und fühlten sich anscheinend sehr wohl in ihrer derzeitigen
Position.
„Die
werden wie wir auch gegen 1 Uhr auf die Bühne geführt und als
Sklaven für den Rest der Nacht versteigert.“
„Ich
etwa auch?“ Hennig war etwas irritiert.
„Für
dich würden sich einige der Damen hier ruinieren, denke ich,“
spottete Maren
„Und was
passiert mit denen danach?“
„Was
wohl?“ Mitleidig sah Maren ihre Freundin an. „Natürlich werden
sie zuerst nur rumgeführt, mit ihnen angegeben. Später dann sicher
auch gefickt. Aber das Gute ist: den Versteigerungserlös bekommt
jede oder jeder am Ende zur Hälfte selber ausgehändigt.“
Spottend
sah sie Martina an „Vielleicht bringst du ja auch soviel, dass du
davon einen stabileren Küchentisch kaufen kannst. Aber,“ sie
schmunzelte, „wenn du so wie jetzt weiter machst, kannst du dir
schon fast ne neue Küche leisten…“
Sie
kamen in den Toilettenbereich. Im Herrenbereich war eine
Trennwand eingezogen worden, dahinter befand sich dieser spezielle
Pissoirbereich. Sie sahen Regine sofort: Splitternackt lag sie mit
dem Rücken in der Pinkelrinne, ein Bein hoch an der Wand abgestützt,
das andere mit der Kette dran über die Kante gehängt und wurde von
zwei Gästen gleichzeitig ´abgeduscht`.
Regine
sah zu ihnen hoch. „Hee! Wollt auch ihr eure alte Pisssau auch mal
besuchen kommen?“ Sie rappelte sich etwas weiter in die Höhe, sah
neugierig zu Hennig und Martina. „Wie ist’s gelaufen bei euch?“.
„Dank
Tina durften wir sogar ne Zugabe abliefern,“ Roger hatte sie in den
Arm genommen, „deswegen musste dann Maren auch noch ran.“
„Ich
durfte auf ihm ausreiten!“ kicherte diese, „und er blieb sogar
standfest bis zum Kommen.
Aber
was ist mit dir? Anscheinend macht dir diese Pinkelei nichts aus?“
„Anfangs
ja,“ gab Regine zu, „doch dann brachte mir einer der Herren eine
Flasche Sekt vorbei und danach…“
„Hat
du auch…“
„Gefickt?
Erst einmal nur. Ich bin denen wohl zu dreckig so,“ sie lachte, sah
dann Hennig an. „Mit dir würde ich jetzt aber gerne noch mal…“
„Lass
den bloß mal zur Ruhe kommen,“ Mitleidig nahm Martina ihn in den
Arm, „“mit mir musste er schon, mit Maren ebenfalls…“
„Und
letzte Nacht schon mit mir und Jenn,“ kicherte Regine, „der alte
Mann zeigt anscheinend Stehvermögen!“
„Armer
Hennig…“ Maren schob seinen Morgenmantel auf, „zeig dieser
doofen Sau da, was du noch alles kannst!“ Er sah Regine an, „Magst
du?“
„Wenn
du mich so fragst,“ sie stieg aus der Rinne, kniete sich vor ihm
hin, „dich schluck ich sogar.“ Er ließ sich nicht lange bitten…
Kapitel
15
Maren
und Martina hatten anschließend auch keine Skrupel, sie ausgiebig
abzuduschen und sich trocken lecken zu lassen. Kurz darauf kam auch
Jenn dazu, die nun ebenfalls ihren Blasendruck endlich ablassen
konnte.
„Ich
hab euer Stück teilweise vom Fahrstuhl aus mitbekommen. Es kam
anscheinend sehr gut an.“ Martina nickte, „Und was war bei dir?“
Jenn
hatte sich die Maske vom Kopf gezogen und sah sie nun mit ihren total
verstruppelten Haaren an. „Es war interessant, wer alles mit wem
hier auftauchte.“
„Hat
dich einer erkannt?“
„Nur
Frau Dr. Kinderjan, meine … richtige Mutter.“
Nartina
war überrascht. „Oh! Dass hab ich gar nicht mitbekommen.“
„Ja,
unser Roger ist sehr gut, auch im Recherchieren. Und er weiß es
anscheinend vorzüglich, seine Maren einzusetzen.“
Diese
versuchte sich zu rechtfertigen. „Er hat nicht nur mich eingesetzt.
Martina ist ebenfalls schon aufgestiegen.“
„Wie
meinst du das?“
„Sie
meint deswegen,“ Martina schob zwei spitze Finger in ihre Scheide
und zog die beiden Jetons heraus.“
„Was
ist das denn?“
„Die
hat mir der Professor Dr. Bohnsack da reingeschoben,“
„Bist
du sein Sparschwein geworden?“ gluckste Regine.
„Einen
bekam ich für die Aufführung bzw. als Anerkennung und den zweiten
für einen Gedankengang von mir…“
„Und
da muss ich dringend nachfassen. Er will nun den alten Steingräber
mit ins Boot nehmen.“ sinnierte Maren
„Bitte?
Diesen senilen alten Greis?“ Jenn war sehr überrascht.
„Du
kennst den?“
„Sicher.
Er ist oder besser war mein Mandat. Der hat seinen ganzen Betrieb
überschrieben an eine Stiftung.“
„Aber
scheinbar nicht alles. Der Prof war sehr davon überzeugt, dass der
immer noch so einiges bewegen kann.“
„Interessant!“
Jenn rieb sich unterm Kinn, „deswegen wollte er also diese
Zusatzklauseln…“
„Was
besprecht ihr denn hier alles auf dem Klo?“
Roger
war dazu gekommen, zusammen mit dem Professor. Interessiert
betrachtete dieser Jenn.
„Also
sie sind dieses knackige Liftgirl. Frau Dr. Brunner… Man lernt nie
aus.“
„Professor,
das bleibt aber unter uns, bitte. Sie ist hier nur ähh …
Jenn!“
Roger
wurde ganz verlegen.
„Gehören
diese beiden etwa auch noch zu ihrem Harem?“
„Es
hat sich so ergeben,“ Roger nickte, „meine Dienerin und meine
anderen devs.“
„Wobei
die eine sogar von jedermann benutzt werden kann,“ sein Blick fiel
auf Regine, die zurücklächelte. Etwas ungeschickt nestelte er an
seiner Hose, sah dann schmunzelnd Martina an, „können sie mir auch
in dieser Hinsicht zur Hand gehen?“
Diese
lachte, ging vor ihm in die Knie und öffnete seinen Reißverschluss.
„Eine Dienerin ist vielseitig nutz- und benutzbar, Herr Professor.
Darf ich?“ Sie griff an sein Glied und richtete es auf Regina, die
sich sofort ihm zuwandte. „Dafür bin ich heute zuständig.“
Danach
riss sie ihren Mund auf und ließ sich abspülen, begann sogar
zu schlucken. Anschließend säuberte Martina ihn, allerdings so
intensiv, dass sie, nun mit beiden Armen auf dem Pinkelbecken
abgestützt, seinen Ständer auch wieder verkleinern half.
Jenn
versuchte derweil, ihm etwas über sein Gespräch zu entlocken,
allerdings blieb er nichtssagend. Als sie trotzdem hinterher vor ihm
in die Knie ging und sein wieder entspanntes Glied säuberte, ließ
er durchsickern, dass sie doch ein Gespräch mit dem 2. Bürgermeister
führen sollte. Dazu steckte er ihr so ganz ´ím Vertrauen` zu,
dass sie doch …
„Meine
Damen, Roger, wir sehen uns heute sicher noch…“
Gut
gelaunt und doppelt erleichtert verließ er anschließend die
Toilette.
„Was
hat er dir gesagt?“ wollte Roger nun von ihr wissen, doch dieses
Mal lächelte sie ihn nur an und … schwieg.
Maren
verstand ihre Freundin, allerdings erkannte sie auch eine neue
Chance. „Behalt es für dich. Nur - wie willst du mit dem ins
Gespräch kommen?“
„Ganz
einfach, Maren. Seh du nur zu, dass der mich ersteigert. Oder aber
noch besser, die Frau Dr. Kinderjan, die mich dann an den
weiterreichen könnte. So als ´Partei übergreifende` Gefälligkeit.
Du kennst sie ja, sie läuft hier auch rum mit ihrer Frau. Eventuell
müsstest du ihr dann allerdings die Kaufsumme vorstrecken….“
Maren
seufzte lächelnd. „Geht schon klar. Wir werden das schon irgendwie
verbuchen können.“
Allerdings,“
sie sah auf die Uhr, „jetzt kommt gleich dein 2.Auftritt, Jenn.
Diesmal allerdings, sie nestelte in ihrer Tasche, holte eine
Latexmaske heraus, diesmal die Blickdichte. „Ich werde dich auch
hinführen und Martina – bleibst du mit bei ihr? Bevor irgendeiner
sie zu schnell und zu intensiv unter Strom setzt.“ Verständig
nickte diese. „Was soll ich dazu anziehen?“
„Wir gehen
erst hinter die Bühne. Da müsste noch eine Korsage liegen, die von
Regine. Quäl dich da rein, dann wirkst du gleich 20 kg leichter und
deine Titten fallen dann noch mehr ins Auge.“
Martina
kicherte. „Hauptsache, ich bekomme noch genügend Luft in dem Ding.
Und für unten rum?“
„Brauchst
du da was? Wer hat deinen Busch heute noch nicht gesehen…“
„Und
was machst du jetzt, Hennig?“
„Zu
der Versteigerung muss ich auch, oder?“
„Ach
Hennig,“ Maren schob ihre Hand unter seinen Morgenmantel, „willst
du etwa die Frau, die dir eventuell dein Engagement zusätzlich
vergoldet, noch enttäuschen? Wie sagst du immer so schön? Job ist
Job! Also mach die Cocksucker glücklich.“
„Spinnst
du? Ne Frau ja, aber keine Kerle!“
„Okay,
okay. Ich geb’s an Roger weiter.“ Sie küsste noch mal auf sein
Glied. „Ess erstmal was, damit der da wieder zu Kräften kommt.“
Schmunzelnd sah sie zu, wie er rausschlurfte.
Jenn
hatte sich schon unter die Latexmaske gequält, hielt sich
hilfebedürftig an Martina fest, die sie rausführen wollte. „Warte!“
Sie griff erneut in ihre Tasche, holte den Ballplug heraus. Diesmal
musst du den tragen, sonst stöhnst du uns eventuell den Saal leer.“
Seufzend
öffnete Jenn ihren Mund, ließ sich den Ballon einsetzen.
„Machts
gut ihr Beiden“, rief Regine ihnen nach. „Übrigens, wie lange
muss ich hier bleiben?“
„Bis
½ 1 Uhr. Dann kommst du ebenfalls auf der Bühne. Aber keine Sorge,
ich lass dich kurz vorher von Peggy abholen und gründlich duschen
und danach noch etwas aufstylen. Bis nachher also.“
Angespannt
gingen Maren und Martina zurück zur Bühne, wo schon erneut die
Tänzerinnen ihren Auftritt hatten. Allerdings bestand deren Kostüm
jetzt nur noch aus durchsichtigen Hemdchen und es waren auch nur noch
fünf der vormals acht Frauen auf der Bühne.
“Wo
sind die Anderen?“ fragte Tina interessiert nach.
„Na
wo wohl?“ Maren deutete auf die Separees. „Die werden nebenbei
gefickt. Deswegen sind die doch hauptsächlich hier.“
„Was
mach ich, wenn einer auch was von mir will?“
„Sag
dem höflich, dass du beschäftigt bist und wenn du’s selber
willst, gut, dann frag mich oder eine der Kellnerinnen, dass die dann
hier auf Jenn aufpasst.“
Von
Jenn kam ein unverständliches Gebrabbel. „Warte!“ Tina nahm ihr
den Plug aus dem Mund. „Was ist, wenn ich nicht mehr kann?“
„Ach
Jenn. Wenn du wegtreten solltest, dann hängst du halt in deinen
Ketten. Dann ist’s doch eh egal, weil du es nicht mehr
mitbekommst.“ Maren kniff ihr fest in eine Schamlippe, „Keine
Sorge, wir passen schon auf dich auf. Das gehört mit zum Covern.
Ich
geb dir zusätzlich in die linke Hand einen kleinen Ball, der laut
quietscht, wenn du ihn drückst. Dann weiß Tina oder die, welche auf
dich gerade aufpasst, dass etwas mit dir ist. Schatz, denk dran: wir
brauchen dich doch noch!“
„Hoffentlich
vergisst du das nicht!“ konnte Jenn noch stöhnen, bevor sie wieder
zum Schweigen gebracht wurde.
„Ich
hab euch schon gesucht!“ Roger war wieder dazu gekommen,
begutachtete erst Maren, die nur ihre offenherzige Bluse anhatte
sowie einen sehr kurzen Mini, dann aber fiel sein Blick sehr
anerkennend auf Martina. „Du siehst wirklich rattenscharf aus in
diesem Ding. Ich glaube, ich werd aufpassen müssen, dass man sich
nicht auf dich stürzt.“
„Ich
hab doch nur das Mieder von Regine an.“
„Ja,
aber an dir und mit deinen großen Brüsten wirkt das wie ein
Aufschrei.“
„Ein
Aufschrei?“ Selbst Maren spitzte die Ohren.
„Sobald
du so unter die Leute gehst, wirkt das wie ein ´Männer! Hier bin
ich. Fickt mich!`“
Er
streichelte ihr über die Wange. “Dir bräuchte ich nicht mal ein
Schild dafür um den Hals hängen, jeder erkennt das von selber.“
„Aber
das wollte ich nicht, ich…“ Martina wurde unsicher.
„Freu
dich doch!“ Maren nahm sie in den Arm, „früher hast du dich
immer so unsicher gefühlt und jetzt? Jetzt wirkst, nein bist du so
selbstbewusst und doch so weiblich. Selbst ich nehme das wahr bei dir
und ich bin nur eine Frau.“
„Sie
hat Recht, Martina. Heb dein Kinn hoch und sei DU. Die neue DU.“
Roger küsste ihr auf die Wange, dann wandte er sich an Jenn. „Bist
du soweit?“ Sie brabbelte Unverständliches.
„Gut,
dann werden wir dich als Opfer durch die Menge führen. Aber erst,“
er legte sich einen langen schwarzen Umhang um und setzte zusätzlich
eine Scharfrichterhaube auf, „ wir wollen dich doch ins rechte
Licht setzen, wenn wir dich auf dein Schafott bringen.“
Und
damit es noch dramatischer wirkte, band er ihre Hände hinter ihrem
Rücken zusammen und hängte ihr ein Schild um den
Hals Foltersau
„Wir
sollten mal wieder etwas Theater spielen,“ er beugte sich nahe an
Maren und Martine heran, „sie wollte ja freiwillig leiden, also
verschaffen wir ihr das Vergnügen.“ Dabei streichelte seine Hand
an Jenn’s Schamlippen, wofür sie auch bereitwillig die
Oberschenkel etwas weiter öffnete. „Überraschen wir sie also. Wir
führen sie durch die Menge. Du Maren, suchst mir noch die
Neunschwänzige Katze raus, aber die weiche, und dann werde ich sie
damit antreiben. Zwischendurch werden wir immer mal stoppen, sie
anfassen lassen und, sollte einer sich wagen, darf er sie auch
ficken. Ihr werdet sie dann dabei festhalten.“
“Aber
wir können doch nicht…“ stammelte Martina entsetzt, doch er
winkte ab. „Sollen wir dich dafür nehmen lassen?“
„Bei
Regine ging es daneben,“ wagte nun auch Maren etwas einzuwenden,
doch er winkte lässig ab. „Jenn ist stärker und sobald ich merke,
dass es bei ihr an die Substanz geht, brechen wir natürlich sofort
ab.“
Als
Maren die Peitsche gefunden hatte, führte er den Tross los. Wieder
zurück über die Bühne, vorbei an der Band, die nun wieder die
Gäste unterhielt. Etliche von denen bewegten sich schon auf der
Tanzfläche. Als aber als nun Jenn mit ihrem Schild um den Hals
auftauchte, angetrieben von jemandem im Henkerskostüm, blieben alle
stehen, starrten auf das, was da wohl kommen sollte.
„Macht
Platz!“ Mit 2-3 Schlägen auf den Hintern wurde sie weiter
getrieben, immer geführt von ihren beiden Freundinnen. Von allen
wurden die vier neugierig beobachtet. Allerdings wurde Martina in
ihrem neuen Outfit ebenfalls sehr intensiv in Augenschein
genommen, so sehr, dass ein Mann sogar den ´Henker` ansprach, ob
diese ihn `begleiten’ könnte. Anfangs war ihr das peinlich, aber
ihrem Selbstbewusstsein wurde damit zuätzlich noch eine Steigerung
verpasst.
Jahrzehntelang
war sie nur das brave Hausmütterchen und jetzt?
Der
Henker wandte sich an den Fragesteller. „Unsere Tina würde sicher
gerne mit ihnen mitgehen, aber sie sehen selber, im Moment wird sie
noch bei der Ausstellung unserer Foltersau benötigt.“
Jeder
konnte mitbekommen, das Jenn bei dieser Bezeichnung immer wieder
heftig in ihren Knebel biss und Unverständliches brabbelte.
„Warten
sie, bis die Sau hier sich da hinten am Kreuz krümmen wird. Wenn
dann diese hier,“ er griff Martina dabei fest an die Brust,
„abgelöst werden sollte, wird sie sie sicher gerne begleiten.
Oder, Dienerin?“ Dabei wandte er sich an sie.
„Ja
Meister,“ kam zögernd als Antwort.
„Andererseits,
auch sie wird heute um 1 Uhr versteigert und wird dann sicher noch
intensiver auf ihre dann vielleicht noch heftigeren Wünsche
eingehen.“
Dem
Kunden reichte diese Auskunft.
Der
Marsch ging weiter, vorbei an den beiden Tresen, den Spieltischen,
wobei ständig angehalten wurde, damit den Spielern die Gelegenheit
geboten wurde, diese Frau auch noch mal anzufassen. Roger nickte nun
einem von der Security zu, der auf die Gruppe zukam, Jenn fest
zwischen die Beine griff und Maren aufforderte, einen Barhocker zu
holen. Als sie damit zurückkam, wurde Jenn nun grob mit dem
Oberkörper darüber gedrückt, die beiden Frauen hielten sie fest,
während er sie von hinten einfach abfickte. Überraschenderweise
machte Jenn mit – derartiges hatte sie wohl selber erwartet. Für
die Gäste aber war es ein weiteres Highlight und als er von ihr
abließ, klatschten einige sogar Beifall.
Endlich
hatte der kleine Tross den aufgebauten ´Folterplatz` mit dem etwas
erhöht aufgestelltem Andreaskreuz erreicht. .
Jenn
wurde nun auf dieses Kreuz gestellt, immer motiviert von etlichen
kleinen, aber festen Schlägen, bis Maren und Martina sie schließlich
mit gespreizten Armen und Beinen sowie einem Gurt um den Bauch
fixiert hatten.
„Martina
beugte sich zu Roger. „Wollen wir nicht am Anfang diese Maulsperre
weglassen? Soll doch ruhig jeder hören, wenn sie stöhnt. Wenn’s
zuviel wird, können wir sie ja immer noch zum Schweigen bringen,
oder?“ Er nickte zustimmend.
Allerdings,
sobald Jenn wieder reden konnte, fing sie an zu zetern, sodass er ihr
fest einen Schlag über die Brüste versetzte und sie anfuhr.
„Schweige, du Opfer!“
Sie
erkannte Rogers Stimme, also gehorchte sie. Maren hatte sich schon
vor sie gekniet, ihr das frische Sperma abgeleckt, die Schamlippen
trocken gerieben und war bereit, die Klammern anzusetzen.
Etliche
waren dazu gekommen, warteten gespannt im Halbkreis, dass der Henker
sein Zeichen gab und sie ihr erst die linke, dann die rechte
Krokoklammer in das weiche Fleisch bohrte, welches jedes Mal ein
heiseres Aufkeuchen bei Jenn verursachte.
Roger
trat nun an den Automaten, warf einen 100€ Jeton ein und begann den
Stärkeregler langsam hoch zu tippen. Bei 10 begann sie schon tiefer
zu einzuatmen, bei 15 zu keuchen und als er sich langsam auf
20 hochgetippt hatte, hing sie nur noch keuchend und zitternd in
ihrer Fixierung am Kreuz. Dann aber wurde der Strom automatisch
wieder herunter geregelt, zurück auf 5 und man konnte noch einen 2.
Lauf starten, bis die voreingestellte Zeit vorbei war.
Ein
schon etwas angetrunkener Besucher zückte einen 100 Euroschein,
wechselte den bei Maren und tippte sich hoch. Als er bei 19 war,
wollte er anscheinend testen, ob da wirklich Strom floss und griff
bei Jenn an die Scheide, keuchte allerdings laut auf, als er nun
selber an sich diesen Stromfluss spürte.
Martina
hatte seine Finger allerdings sofort weg geschlagen, legte nun
ihrerseits die Hand auf die Scheide. Als er sich erneut von 5 an neu
hoch tippte, spürte sie erstmals selber diese zunehmende Spannung.
Schon bei 12 spürte sie ein Zucken in ihren Fingern, bei 15 fingen
diese von selber an, unkontrolliert zu greifen und bei 18 schon
musste sie die Hand wegziehen.
Jenn
keuchte nun aber erst richtig auf…
Der
Andrang wurde immer größer, jeder wollte nun ´die da` unter Strom
setzen, selbst Frauen wollten sich beweisen.
Nach
30 Minuten wurde es für Jenn zuviel, sie drückte den Notfallball
und sofort entfernte Martina die Klammern. Von Jenn hörte sie nur
noch ein gurgelndes `Danke`, dann sackte sie zusammen. Sofort
kamen auch Maren und der ´Henker´ zurück, lösten die Fesseln und
legten sie auf den Boden.
Unter
den Zuschauern wurde Unmut laut, viele wollten noch ihre Jetons
loswerden, als nun Maren vortrat. „Gibt es unter euch eine oder
einem Freiwilligen? Nein?“ Sie sah fordernd rüber zu Martina, die
Jenn im Arm hatte und streichelte. „Du oder ich?“
Diese
stand auf. „Ich mache es!“
Sie
stellte sich breitbeinig in das Kreuz, hielt sich an den oberen
Ketten fest, ließ sich von Maren fixieren und die Klammern setzen,
wartete, dass der erste wieder lostippte und versuchte sich zu
konzentrieren. Bei 15 spürte sie, wie ihr Unterleib zu zucken
begann, bei 18 schon spürte sie, wie die Welle sich in ihr aufbaute
und bei 19-20 über sie hinweg brach. Dann war wieder die Spannung
weg und beinahe fordernd stand sie nun abwartend da, wartete, dass
der nächste sie erneut hochjagte. Allerdings war auch sie nach 15
Minuten total überreizt, konnte schon nicht mehr und Maren streifte
sich den Mini und das Top vom Leib, löste sie ab. Als diese
ebenfalls nach 12 Durchgängen nicht mehr konnte, hatte Jenn
sich wieder soweit erholt, dass sie erneut 20 Minuten überstehen
konnte, dann kam Roger und löste diese Folterrunde auf.
Maren
musste nun nackt, wie sie inzwischen wieder war, durch die Menge
eilen und diese Stadträtin suchen, damit Roger sich mit ihr
absprechen konnte. Mit ihrer Frau kam diese nun ebenfalls hinter die
Bühne, hockte sich gleich zu Jenn, die sich inzwischen die Maske vom
Kopf gezogen hatte und streichelte sie. „Was machst du nur für
Sachen!“
Ihre
Lebenspartnerin Barbara hockte sich ebenfalls daneben,
betrachtete Jenn und stellte dann lächelnd fest: „Du bist also
meine Stieftochter.“ Alle drei sahen sich überrascht an und
lachten, dann erklärte Jenn den Beiden, was sie vorhatte.
„Gibt
es denn keinen anderen Weg?“ wollte Johanna von Roger wissen.
„Kennen
sie, äh du denn einen?“
„Nein,
die Idee ist schon gut. Wenn das, was der Professor andeutete,
wirklich stimmt – das wäre dann die erste parteiübergreifende
Kopulation bei uns im Rat. Ich habe übrigens mit deinem Vater
gesprochen, ihm erzählt, was er für eine gutaussehende,
intelligente Tochter hat.“
„Aber
du hast ihm nicht gesagt, das ich es bin, oder?“
„Ich
sagte ihm nur, dass sie auch hier wäre und er sie ganz sicher auch
schon gesehen hat. Er war relativ sprachlos und,“ sie lächelte,
„das kommt bei dem selten vor.“
„Warte
mal,“ Jenn sah zu Roger hoch, „diese blöden Maske setz ich nicht
mehr auf. Sag was du willst, aber dann scheiß ich auf mein
Inkognito.“ Roger nickte nachgebend. „Und wenn du nur eine
Augenmaske aufsetzt? So á la Zorro?“
„Gut,
dann eben als die nackte Zorra,“ Jenn war wieder die Alte, „Kommt
nachher auch noch Peggy hierher? Die muss was mit meinen Haaren
machen.“
„Das
kann ich doch machen“ Barbara nahm sie in den Arm, „das mach ich
bei Johanna, äh deiner Mutter auch immer.“ „Wirklich? Dann
gerne.“ Jenn sah die Jüngere an. „Du bist auch eine sehr
interessante Frau. Wie kamst du mit Frau Dr. Kinderj.. äh Johanna
zusammen?“
„Ich
lernte sie auf einem Meeting kennen und, wie sich das so ergibt…“
Jenn
lächelte. „Wir sollten uns alle mal in Ruhe ausquatschen. Heute
ist das wohl doch etwas .. unprofessionell.“ „Stimmt. Du hast
übrigens schönes Haar.“
….
„Man
sagte mir, ich soll mich hier einfinden?“
Maren
drehte sich zu der jungen Frau um. „Ah Juliette. Ich bräuchte dich
für die Versteigerung.“
„Mich?
Aber warum? Hab ich was falsch gemacht oder..“
„Nein,
nein. Aber ich brauche jemand wie dich: jünger, gut aussehend, mit
schneller Auffassungsgabe und mit einer gewissen Verpflichtung. Kann
ich auf dich zählen?“
„Wenn
ich mich hier so umsehe,“ Juliette hatte sofort Jenn und ihre
Mutter erkannt, „dann läuft hier wohl wirklich so einiges im
Hintergrund ab.“
„Hierüber
schreibst du nichts!“
Maren
bekam einen Schreck. Diese Frau sah anscheinend vieles und
kombinierte auch sehr schnell. „Hast du bei deiner Arbeit im Saal
unten auch so aufmerksame Augen gehabt?“
Juli
zögerte. „Es war … interessant.“
„Das
heißt?“
„Einige
unserer Honoratioren sind privat doch etwas anders als sie sich
offiziell ausgeben.“
Von
hinten lachte Jenn auf. „Du musst diese Journalistin sein, oder?“
Juli
drehte sich zu ihr „Frau Dr. Brunner, ich…“
„Stopp!“
„Ich bin hier nur Jenn und du, zieh dich erstmal aus. Hast du schon
das Interesse von unseren richtig Hochoffiziellen geweckt?“
„Zwei
waren mit mir im Separee, ja. Daher auch meine Enttäuschung. Gerade
unser ach so frauenfreundlicher Bürgermeister..“
Jenn
lächelte. „Hat er dich falsch behandelt?“
„Wie
ne dumme Nutte. Und was der so von sich gab…“
„Wir
müssen uns darüber noch mal austauschen. Aber – für die meisten
der Gäste sind wir eh nur Nutten. Na und? Stehst du da nicht auch
schon drüber?“
„Wenn
mein Chef mich erkannt hätte, ich würde keine Zeile mehr an den
Verlag verkaufen.“
„Wollen
wir daran arbeiten?“ Maren mischte sich ein.
„Und
wie soll das gehen?“
„Pressearbeit
ist sehr wichtig und gerade, wenn du auch für uns arbeiten sollst.
Wir werden dich verschenken, besser Frau Kind…, äh Johanna wird
versuchen, dich auch zu ersteigern und an diesen Herrn weiterreichen.
So quasi als Anerkennung für die Parteiarbeit seiner
Zeitung. Provoziere ihn, wecke die Sau in ihm. Lass dich
benutzen, wenn’s geht so dreckig wie möglich. Und biete dich an,
ihm auch weiterhin zu Diensten zu sein. Oder ist das zu unangenehm
für dich?“
„Habe
ich eine Wahl?“
„Wenn
du auch weiterhin wie besprochen für uns arbeiten willst…“
„Na
was solls. Ich werd’s schon hinbekommen.“ Sie hatte sich
inzwischen auch schon ganz entkleidet, wurde von Maren kritisch
betrachtet. „An deiner Figur kann niemand mäkeln.“
„Danke.
Aber, was sie, äh du – ihr vorhin auf der Bühne gezeigt habt,
besonders die Große von euch, dass war einfach toll.“
„Hattest
du etwa Zeit, das zu beobachten?“
Juliette
wurde etwas verlegen. „Ich hatte da grad nen ´Kunden`und im
Separee wird doch auf nem Bildschirm das Geschehen von der Bühne
übertragen.“
„Interessant.
Das hatte ich ganz vergessen. Dann hätten wir sogar eine
Aufzeichnung davon.“
Maren
sah auf die Uhr. 0:45. Es sollte gleich losgehen. Die Tänzerinnen,
nun wieder komplett, waren grad draußen für ihren letzten Auftritt
vor der Versteigerung. Wo blieben Roger und Regine?
*
* *
„Hier
steckst du also immer noch!“ Peggy, in ihrem Äußeren durch ihren
nackten, stark tätowierten Körper und lediglich einem Strapsgürtel
um die Hüfte etwas angepasst an die Veranstaltung, war in die
kleine Abtrennung der Herrentoilette getreten.
„Peggy!“
Machst du draußen etwa auch mit?“ Regine richtete sich in ihrer
Rinne auf.
„Die
werden sich hüten, mich dazu einzusetzen. „Nein, ich soll dich
holen und etwas zurecht trimmen.“
„Duschen
wäre mir lieber. Ich muss ja stinken wie ein Iltis,“ seufzte
Regine.
„Und
du tropfst auch,“ Peggy reichte ihr ein großes Handtuch, „Trockne
dich erstmal ab, dass du, ohne alles vollzutropfen, durch den Saal
kommst.“
Kichernd
stieg sie aus der Rinne, trocknete sich kurz ab und wickelte das
Handtuch um ihren Körper. „Was soll das denn?“ Peggy staunte,
„wieder Schamgefühle?“
„Na
ja, hier hat’s gepasst, aber da draußen? Ich kann doch nicht…“
„Bleib
einfach so. Später aber sollst auch du mit rauf auf die Bühne, das
weißt du doch.“
„Maren
sprach irgendwas von einer Versteigerung und so. Weißt du mehr?“
Peggy
nickte, „Sicher. Ich hab’s auch mal mitgemacht. Wir standen da
erst alle nebeneinander vor der der Bühne, jede mit ner Nummer um
den Hals und die Gäste konnte jede begutachten, auch mit anfassen.
Mir war das damals sehr peinlich. Das war wie auf einem Viehmarkt.
Nur seinerzeit fühlte ich mich wie eines dieser Tiere.“
Regine
sog tief Luft ein. „Erniedrigend?“
„Total.
Wenn ich mal mitdrehte, da wusste ich, ich werde gefickt, da
war ganz klar, was und wie es laufen würde. Aber hier so
vor der Bühne. Du fühlst dich wie …“
„Eine
Ware….?“
„Genau.
Und dazu musst du noch mitmachen. Schließlich willst du dann ja auch
gut weggehen. Ich hab da etliche neben mir erlebt, die sich
erniedrigt haben bis zum Gehtnichtmehr, peinlich eigentlich. Aber,“
Peggy schmunzelte, „ich war, glaube ich, nicht viel besser.
Ja
und danach ging’s hoch auf die Bühne.
Roger
hatte jede von uns einzeln nach vorne gerufen, uns angepriesen,
abgetatscht, mit oftmals abfälligen Attributen bewertet und die
da unten steigern dann halt für dich. Und natürlich gibst du dir
auch Mühe, schließlich geht die Hälfte des Verkaufspreises am Ende
an dich selber. Und danach..“
„Danach
soll ficken dran sein, oder?“
Peggy
zuckte mit der Schulter. „Logisch wäre es, aber die wollen immer
erst reden oder mit dir als eigener Sklavin im Anhang angeben. Und
erst am Ende dann darfst du endlich die Beine breit machen und kannst
nach Hause. Ich zumindest damals. Aber du wirst es ja selber nachher
erleben. Aber zuerst,“ sie waren in dem großen Sanitäranlage des
Studio angekommen, „dusch dich erstmal gründlich ab. Ich soll ne
saubere Sau abliefern.“
„Nach
10 Minuten kam sie schon wieder, „Los, beeil dich. Ich muss
dich noch schminken und die Haare trocknen.“ Regine folgte ihr,
hier wieder ohne Handtuch, in die Maske und riss überrascht den Mund
auf: Ute stand dort breitbeinig, nackt, mitten im Raum, die Arme
gespreizt mit zwei Stricken oben an einem Balken fixiert und war mit
einer dunklen, fast schwarzen Masse eingecremt. Nur ihre Brüste
sowie die Scham und der Hintern waren nicht bedeckt worden. Selbst
ihr Gesicht, ihre Ohren waren eingefärbt. „Was wird das denn?“
In
dem schwarzen Gesicht funkelten Utes helle Augen zu ihr herüber.
„Ich geh in den Ruhestand. Mein Meister gibt mich ab als Magd und
Kuh auf einen Bauernhof,“ sie seufzte, „endlich! Seit drei Tagen
bekomme ich schon Hormonspritzen, dass meine Euter irgendwann auch
mal Milch geben und dann…“ Neugierig trat Regine an sie heran,
fasste vorsichtig an den Busen. „Der ist tatsächlich voller
geworden. Ich meine, Roger hat mal erwähnt, dass wir durch dich dann
auch auf dem Bauernhof drehen könnten. Und ist heute soll die
Übergabe sein?“
„Soweit
ich weiß ja.. Ich weiß zwar noch nicht, wie das vonstatten gehen
soll, aber ich kenn meinen Meister. Irgendwas macht der immer.“
„Warst
du lange bei Roger?“ „Über 15 Jahre. Ich möchte es nicht
missen, aber einmal muss Schluss sein.“
„War
das seine Idee?“
„Ich
hatte ihn schon lange darum gebeten,. Schließlich kenne ich meinen
neuen Herrn auch schon einige Jahre, aber Roger wollte sich nicht von
mir trennen. Nun hat er aber endlich jemand gefunden..“ „Maren,
oder?“ Ute nickte, „und er hat sie zu seiner ´neuen` Truie
gemacht.“
Sie
seufzte. „Maren hat einiges bei ihm verändert. Er ist ruhiger
geworden, nicht immer so aufbrausend. Und durch sie ist auch die
Firma praktisch explodiert. Sie hat in der kurzen Zeit soviel
angeschoben, alle Achtung. Und ihr seid jetzt als ihre Freundinnen
ebenfalls wohl mit dabei.“
Peggy
war an sie herangetreten, hatte die Färbungsmasse überprüft und
sie losgebunden. „ich glaube, es reicht nun für dich. Geh rüber
und dusche dich gründlich ab. Ich mach Regine in der Zwischenzeit
die Haare.“
Regine
sah Ute nach, als sie raus ging. „Ist sie wirklich froh, dass sie
nun fortgeht?“
Peggy
wurde etwas nachdenklich. „Sie hat viel mit ihm mitgemacht. Andere
hätten ihn nicht solange ertragen. Aber sie war es selber, die ihn
auf Maren angesetzt hatte. Und als es bei denen endlich gut
lief, da hat sie ihn um ihren Abschied gebeten.“
„Ute
hat Roger auch indirekt gelenkt?“
Peggy
sah sie mit vor der Brust verschränkten Armen an.
„Glaubst
wirklich, ein guter Top denkt nur an sich? Eigentlich ist Roger auch
sehr weich, aber Ute und jetzt Maren hatten und haben ihn immer
gut im Griff gehabt.“
Sie
flüsterte, „Aber steck ihm das nie.“
Beide
sahen sich an verschwörerisch und lachten.
„Geht
das so?“ Ute kam zurück aus der Dusche, trat unsicher vor die
große Spiegelwand.
„Oh
Gott! An dieses Aussehen muss ich mich noch gewöhnen.“ Ihre Haut
war von Kopf bis Fuß beinahe pechschwarz, glänzte noch von der
Feuchtigkeit, lediglich ihre Brüste und der Hintern stachen in der
alten hellen Hautfarbe heraus. Peggy sah sie an, sagte nur in
tiefer Stimmlage ´Muuh` und Ute antwortete ebenso, anschließend
brachen beide in ein etwas hysterisches Gelächter aus..
„Deine
Haare sind ja auch ab!“ stellte Regine fest.
„Kennst
du ne Milchkuh mit langen Haaren?“ Dabei deutete sie auf ihren
Unterleib, auf dem, immer noch erkennbar, die beiden Tattoos
durchschimmerten: Truie
und darüber Vache
laitière
„Aber
keine Sorge, die Haare wachsen wieder. Und in nem ¼ Jahr ist diese
Farbe auch wieder weg.“
„Ich
färb dich gerne erneut nach. Hab noch nen halben Eimer von diesem
Zeug nachbehalten.“
„Irgendwie
hat das was,“ sinnierte Regine „ich auch so als schwarze
Sau…“
„Lass
du dich dann aber erstmal von unseren beiden Schwarzen ficken, danach
solltest du anders denken,“ gab Ute zu bedenken.
„So
Mädels, es ist soweit.“ Peggy rief zum Abmarsch auf. „Du Ute,
legst diesen Umhang mit Kapuze um und du Regine, dich soll ich hier
mit diesem Strick um den Hals reinführen.“
„Warum
das denn?“ wollte sie widersprechen.
„Heute
bist du halt die `Pig of the Night`, das heißt, du wirst noch viel
Spaß haben.“
„Was
heißt das für mich?“
Peggy
streichelte ihr über den Hintern, „Lass dich überraschen..
Kapitel
16
Die
Versteigerung
Roger
kam endlich dazu. „Es geht los, Mädels. Also alle raus hier und
runter vor die Bühne. Ich hab schon die Freiwilligen aus dem Käfig
geholt. Die haben inzwischen ihre Schilder um den Hals. Hier,“ er
reichte Maren die übrigen Schilder, „verteil die und jeder bekommt
zusätzlich einen Strick um den Hals.“
„Ich
auch?“ Etwas missmutig hielt Hennig noch sein Schild in der
Hand, verdeckte damit seinen Schniedel.
Roger
sah ihn an, grinste. „Bei dir mach ich ne Ausnahme. Schließlich
bist du heute die Attraktion. Der ´Hengst des Abends`. Bleib so
oder, noch besser, leg wieder deinen Morgenmantel um. Wenn ich dir
den dann öffne, werden die Damen hoffentlich nicht zu kreischen
anfangen…“
Hennig
konnte nur missmutig grinsen.
„Martina,
du noch in deiner Korsage?“
„Maren
meinte, ich soll den anbehalten…“
„Stimmt,
du siehst rattenscharf damit aus. Aber Maren: DU wirst heute nicht
dabei sein. Dich brauch ich an meiner Seite. Irgendwas ziehst du also
wieder an.“
„Schon
gut,“ sie legte das Schild wieder beiseite und zog ihr
durchsichtiges Top über. „Das sollte nun aber reichen. Die alle
haben mich heute schon ganz nackt gesehen.“
Ihr
Top grinste nur frech.
Im
Hintergrund tuschelte Jenns Mutter mit ihrer Frau, dann wandte sich
die Ältere an den Veranstalter. „Roger?“ er sah sie an, „Jetzt
fehlt doch nun eine, oder“ „Schon,“ gab er zu.
„Ich,
besser wir, haben beschlossen, dass Barbara mitmachen möchte.“
„Aber..“
er war sprachlos, sah die Jüngere an, die sich schon auszog, „du
weißt, was das bedeutet?“ Diese zuckte nur achtlos mit der
Schulter. „Wenn ich ersteigert werde, wird mich einer eben ficken
wollen. Na und? Nutze ich davon ab? Johanna meinte, es wäre mal
wieder an der Zeit für mich und,“ sie streichelte ihrer Frau über
die Wange, „wenn ich zusammen mit meiner Stieftochter da stehe…“
sie hängte sich Marens Schild um den Hals und band sich den Strick
um. „Geht das so?“ Jenn stürmte auf sie zu, umarmte sie. „Du
siehst toll aus, wirklich.“ Dabei sah sie zu ihrer Mutter rüber,
„aber Barbara ersteigerst du dann nicht auch noch, oder?“
Johanna
lachte, „außer wenn keiner sie haben will..“
Roger
kam dazu. “Keine Sorge. Bisher ging jede weg. Und,“ er sah die
´Stiefmutter` an, „falls ich dich beim Anpreisen etwas grob
anfasse oder diskreditiere, nimms nicht zu persönlich.“
„Ich
werd’s schon überleben,“ kam kichernd als Antwort.
„Ich
dachte, ihr wärt schon alle unten!“ Peggy kam mit Ute und Regine
dazu.
„Wir
waren auf dem Weg,“ Roger wandte sich zu den Dreien, ging langsam
auf Ute zu, schob ihr die Kapuze vom Kopf, „es ist nun soweit.“
Er umarmte sie fest, küsste ihr auf die Lippen, „nun denn!“
Er
holte tief Luft, sah zu Maren, „Mädels, macht mir keine Schande.
Auf geht’s!“
Langsam
bewegte sich die Karawane über die Bühne nach unten, wo schon die
Freiwilligen, alle ebenfalls bereits unbekleidet mit Schild und
Strick um den Hals auf sie warteten. Roger blieb zuerst noch
oben auf der Bühne, während Maren sie unten alle in Zweiergruppen
etwas verteilt ausrichtete.
Oben
trat Roger vor.
„Meine
Damen und Herren, ein weiterer Höhepunkt unserer Casinonacht: Die
Versteigerung der Sklaven und Sklavinnen der Nacht.
Da
stehen sie also, die heute zur Auswahl stehen. Sie haben noch eine
Viertelstunde Zeit, die Ware in Augenschein zu nehmen. Haben sie
keine Scheu, die Verkaufsobjekte auch anzufassen, schließlich wollen
und müssen sie doch wissen, wofür sie ihr Geld ausgeben sollen. Und
natürlich gilt wieder: Nach dem Verkauf stehen ihnen diese
Verkaufssklaven fast uneingeschränkt zu ihrer Verfügung – bis
diese heutige Veranstaltung beendet wird.
Also,
begutachten sie ungeniert das Angebot des Hauses..“
Er
verbeugte sich und trat ebenfalls nach unten, wo sich die Gäste nun
schon zwischen die meist Nackten drängelten, jede und jeden
anfassten, auch an sonst unschicklichen Körperteilen.
Lediglich
Ute blieb davon in ihrem Mantel verschont. Roger hatte sich neben sie
gestellt, ebenfalls ein Mann in einem dunklen Anzug, der etwas
verloren wirkte in dieser Menge. „Da müsst ihr beiden nun noch
durch. Aber Ute wollte es ja selber so, oder?“
Sie
nickte nur. „Ja Meister,“ Sie legte einen Arm um ihren neuen
Herrn, „Rüdiger hat es mir auch zugestanden.“
Leicht
wehmütig strich Roger ihr um den Hintern, dann riss er sich
zusammen, löste sich von ihr und ging zu den anderen Personen, die
zum Teil heftig belagert wurden.
Bei
einer der Freiwilligen trat er hinter diese und zog ihr den Kopf
zurück, griff an die noch festen Brüste und wandte sich an die
beiden Männer, die diese gerade begutachtet hatten.
„Beachten
sie auch dieses noch feste Tittenfleisch. Und nicht zu übersehen,
dieses Stück hat auch ihre Spalte offensichtlich regelmäßig
gepflegt und auch benutzt. Sie werden feststellen, dass sie schon
jetzt vor Vorfreude ausläuft.“ Dabei führte er eine Hand des
Begutachters zwischen die blanke Scham, die wirklich schon feucht
glänzte.
„Und
hier haben wir eines der männlichen Objekte. Ja meine Damen,“ er
griff nach dem schon leicht halbsteifen Schwanz, „der hier sollte
mindestens 1-2 Mal für den Rest der Nacht seinen Mann stehen. Und
keine Scheu, meine Damen, fassen sie zu. Ruhig gerne etwas fester, er
wird schon nicht beißen, oder?“ Dabei lächelte er dem
Freiwilligen verschmitzt zu. Als eine der Frauen vor ihm in die Knie
ging und nachdem sie ihn angewichst hatte, nun auch noch den Schwanz
in dem Mund nehmen wollte, zog er sie kopfschüttelnd zurück. „Nur
anfassen, meine Liebe, nicht trinken…“
Alles
um ihn herum begann zu lachen
Nun
kam er zu Jenn, kniff ihr in die linke Brustwarze. „Die hier haben
sie alle schon gesehen, als sie mit ihr im Fahrstuhl nach unten
fuhren: Unser Liftgirl, damals noch mit voller Maske, jetzt nur noch
in einer etwas luftigeren Zorramaske. Sie war auch die erste, die
sich ihnen als Foltersau bei der Stromfolter zur Verfügung stellte.
Der, der sie ersteigert, wird sie nun selber auch richtig benutzen
dürfen. Aus eigener Erfahrung kann ich sie nur empfehlen.“ Er
lächelte ihr zu und wandte sich an die Nächste.
Nach
weiteren 10 Minuten schritt er wieder hoch auf die Bühne, wo die
Tänzerinnen Platz gemacht hatten und alle folgten ihm in der
Reihenfolge ihrer Nummerierung. Lediglich Ute und Regina wurde von
Maren erst als die Letzten nach oben gelassen und mussten sich an der
hinteren Begrenzung nebeneinander aufstellen.
Roger
trat nun bedeutungsschwer nach vorne, sah auf die Reihe der
Kandidaten*innen und winkte die Nummer 1 nach vorne.
„Meine
Damen und Herren, unsere Sklavin
Nr. 1.“ Er fasste
dieser an ihren Strick und zog sie direkt neben sich. „Wir haben
hier eine von dem Frischfleisch.. Wie heisst du?“
„I..Irene“
„Also die Sklavin Irene. Wie sie sehen, hat sie noch eine sehr
ansprechende Figur, stramme Titten und auch ihre Lustgrotte liegt
offen zur Benutzung. Eingeritten ist sie auch schon, oder?“ Ein
zögerliches „Ja“ kam nun von ihr. „Nun,“ er ließ sie sich
einmal um sich selbst drehen, dann fasste er ihr fest an die Brust,
streifte mit der Hand leicht über die Scham, „sie sehen, sie ist
derartige Behandlung wohl schon gewohnt, also brauchen sie sich keine
Beschränkung auferlegen. Ich denke, bei einer wie ihr,“
ertätschelte ihr auf dem Hintern, „beginnen wir mit …500.“
Eine
erste Hand hob sich, „gut wer bietet 550?“ und dann ging es ganz
schnell. Bei 950 wurden die Bieter etwas zögerliches, Roger begann
schon mit dem Runterzählen, als von hinten ein letztes Gebot kam:
1000. Roger sah, dass die Ersteigerte erleichtert aufatmete, dann
reizte es ihn.
Die
will sich von nem Bekannten kaufen lassen. Also schummeln. Nicht mit
mir!.
„Geht
einer noch auf 1100? Beachten sie, dieses knackige Geschöpf,“
wieder sein Griff bei ihr an Brust und Möse, "sie soll doch
nicht verschenkt werden und sie will das sicher auch nicht…“
1500.
Einer der nobleren Geschäftsleute war mit eingestiegen.. 2000 Wieder
der vorletzte Bieter. 3000! Er bemerkte, dass der von eben resigniert
mit der Schulter zuckte.
3000
für diese reizende Sklavin. Mögen sie viel Spaß mit und in ihr
haben.“
Als
Maren ihm zunickte, übergab er den Strick mit der etwas gequält
Wirkenden an den Käufer, der sie lächelnd in Empfang nahm und ihr
gleich besitzanzeigend über den Hintern strich..
„Und
nun die Nummer 2.“
Er winkte die nächste heran. „Ein weiteres Fickstück aus der
Freiwilligenkollektion. Wie sie sehen, sehr kräftige Brüste, er
fühlte, „sehr lebensecht aufgepeppt bei der ..?“ „Conny“
„bei der Conny, gut passend zu dem lateinischen Schriftzug über
den Brüsten. Was steht da?“ Stockend sah sie zu ihm hoch,
übersetzte.
„Lebe
Liebe Leide“.
Also
eine lebensfrohe Sklavin, die es liebt zu leiden. Geben wir ihr die
Gelegenheit. Und auch schon offen an der Scham, sogar mit einem
interessanten Kitzlerpiercing. Sie weiß also, was Spaß macht. Gut,,
fangen wir an bei 500. Einige Hände gingen hoch, er zählte weiter
600..700.. 800..1000
Einer
rief von hinten 1500. „Soll das schon alles sein für so eine
stramme Sklavin? Oder als was siehst du dich?“ „Heute?“ Sie
wirkte sehr selbstsicher. „Als geile Dreilochfotze!“
Nun
für dieses geile Fickstück, die sicher alle ihre Löcher
gestopft haben möchte….“
Einer
aus einer Gruppe Männer hob die Hand 2500 „Nur 2500? Meine
Herren! Ihr seid zu viert, dann sollte aber noch mehr drin sein.“
Der Vorbieter hob die Hand ´3000`, die Männergruppe sah sich an und
erhöhte ebenfalls `4000`. „Das macht ja richtig Spaß mit euch
heute!“ Roger zog diese Conny an sich, kniff ihr in die Brustwarze,
was ihr ein kurzes Keuchen entlockte. „Da seht ihr, was ihr alles
mit ihr haben könnt.“ ´5000` Ein Dritter hatte sich eingemischt,
rief von hinten „Hat sie irgendwelche Einschränkungen?“ Conny
schüttelte den Kopf.
„5000
also für uneingeschränkt benutzbares Fickfleisch. Da muss doch noch
mehr drin sein?“
Von
der Seite schob sich ein stämmiger Mittfünfziger an die Bühne.
„6000 und die hier!“
Roger
kannte diesen ´Herrn`. Der Chef einer Immobilienfirma sowie etlicher
Häuser in der Einkaufsstrasse, allerdings war der auch bekannt als
skrupelloser Sadist und Spieler.
„6000
mit Zugabe von diesem Herrn… zum Ersten Zweiten Dritten…“
Er
wandte sich an diese Conny. „Wenn´s dir zuviel wird, drück hier
auf den Pieper,“ er legte ihr ein kleines Armband um, „trotzdem
viel Spaß.“
Unten
hatte Maren schon sechs 1000er Jetons kassiert und diese Begleiterin
übernommen, hatte kurz aber heftig mit ihr geredet und sie dann
resigniert aufgefordert, sich auszuziehen.
„Und
nun kommen wir zu unserer Nummer
3, einem Sklaven, bei dem
einigen hier das Herz aufgehen wird. Du bist?“ ´Kevin`
„Also
unser Kevin hier, ein gut bestückter junger Sklave,“ er beugte
sich herunter, hob dessen Glied hoch, sollte schon 2-3 mal das Herz
jeder Käuferin oder auch Käufers?“ Kevin nickte, „erfreuen. Wie
sie unschwer erkennen können, treibt der Sklave viel Sport, sollte
also auch genügend Ausdauer besitzen. Und sein Hintern… Jeder
anders Denkende sollte sich über einen derartigen Knackarsch freuen.
Fangen wir also an bei … gleich 1000.“ Sofort gingen etliche
Hände in die Höhe, also erhöhte er auf 1500..2000..2500 Die Zahl
der Bieter wurde allerdings weniger. Die Frau, die er von seinem
Schwanz weg geschoben hatte, war schon lange nicht mehr dabei. Bei
4500 gab es nur noch 3 Bieter: 2 Männer und ein älteres Ehepaar.
Roger kannte alle aus seiner Geschäftspraxis. Hinter jedem von denen
standen etliche Millionen. Ab 5000 ging es weiter in Tausender
Schritten. Bei 12000 stieg der erste aus und bei 14000 ging der
Zuschlag an den verbleibenden Herrn. „Viel Spaß!“ raunte er dem
jungen Mann nach, als er von der Bühne ging.
„Und
nun schon die Nummer 4,“
er erkannte Barbara, die Marens ursprüngliche Nummer um dem Hals
trug. „Eine junge Frau in den besten Jahren, gepflegt, noch bestens
im Fleisch, diese Barbara. Lange Zeit nur in Frauenhänden, aber
heute braucht sie es vielleicht mal wieder so richtig.“ Er sah, wie
unten ihre Frau tief Luft holte. „Zumal sie eine Figur hat, bei der
auch ich nicht nein sagen würde. Noch große stämmige Brüste,
eine saubergeleckte Punz und ein Hintern…“ Er beugte sich zu ihr
ans Ohr. „Zu deftig für dich?“ doch sie kicherte nur leise
zurück, „beinahe zu brav. Ich sagte ja: ich kann schon was ab.“
Nun
denn… „Unsere Sklavin hier ist dass, was man als eine gut
eingerittene und sauber geleckte Sau bezeichnen könnte. Gönnen sie
ihr und auch sich dieses Vergnügen, sie uneingeschränkt nicht
nur durchzuficken. Auch mit dem Mund sollte sie sehr erfahren sein,
um aus ihrem Besitzer oder auch Besitzerin das letzte herauszuholen.
Fangen wir also bei ihr an mit … 1000. Der erste Bieter bot schon
gleich 5000, dann schaukelte es sich langsamer hoch auf 15000. Roger
spürte bei seiner Versteigerten, wie sie immer ungläubiger, aber
auch selbstbewusster wurde.
Bei
18000 konnte Roger mit seinen Hammer auf das Tischchen schlagen und
musste lächeln. Ein bekannter Politiker hatte sie ersteigert, der
dabei schmunzelnd seine ehemalige Gespielin anschaute. Bevor er den
Strick der Sklavin an den Käufer überreichen konnte, umarmte sie
ihn noch fest. „Danke Roger, das war.. Besuch uns doch mal..“
Maren
unten lächelte zu ihm hoch, auch von Ute konnte er unter ihrer
Kapuze ein Schmunzeln erkennen.
Und
nun die Nummer 5.
Sie alle haben sie vorhin auf der Bühne erleben können, wo sie ihr
Debüt gegeben hat. Unsere Magd, meine Dienerin, die unglaubliche
Martina. Etwas zögernd trat sie zu ihm in ihrem Outfit, stellte sich
neben ihn.
„Willst
du dich nicht selber vorstellen, Tina? Es sollte dir eigentlich
leicht fallen.“
Grimmig
schaute sie ihn an, man sah, es arbeitete ihn ihr, dann ging sie in
die Knie, Blickrichtung Publikum.
„Hier
hock ich nun, ich arme Sau,
für
niemand mehr die brave Frau.
Jetzt
bin ich nur noch die Femme Fatale
Das
brave Weib, das war einmal.
Sollte
einer mich ersteigern
kann
er ungehindert mich besteigen
sie
kicherte ob dieses kruden Reimes und richtete sich wieder auf.
Mein
Herr hier hat mich eingestellt,
neugierig
er ist, will doch sehen er,
ob
einer für eine wie mich ausgibt sein Geld
Vielleicht
nur einen Euro oder …auch vielleicht auch mehr?
Seht
also mich nicht mehr als die brave Frau
Ich
werd für den, der mich kauft, sein die geile Sau
Ich
geb mich heut für jeden und jedes her
…..Die
Magd ist bereit… für mehr
Roger
nahm sie in den Arm, drückte sie an sich.
„Ihr
habt sie gehört: sie will es und sie braucht es. Jetzt und hier. Und
schaut sie euch an. 95 kg sinnliches, heiß brodelndes Fleisch.
Ich
kenne ihre Vorzüge bereits, lernen auch sie diese kennen.
Und
darum fange ich auch bei ihr an mit 1000. Wer steigt da mit ein?
Diesmal
ging es gleich in 1000er Schritten aufwärts. Bei 12000 wurde die
Bieteranzahl schon etwas geringer, trotzdem schaffte sie locker
ebenfalls die 18000. Er warf einen Blick auf den Professor, der
mit diesem Steingräber, einem sehr alten Herrn zusammen stand, der
nun seine Hand hob. “25000“. Schlagartig wurde es still unten.
Roger holte tief Luft, zählte gar nicht mehr sein `zum ersten zum
zweiten und so` sondern schlug sofort fest auf das Holztischchen.
Unsere ehemalige Magd und jetzige ´Femme Fatale` und Aktrice
geht an den Herrn da…
Lächelnd
ging dieser zu Maren, gab ihr mehr als eine Handvoll Jetons und ließ
sich von Roger die Ersteigerte aushändigen. Martina ging
aufgerichtet ihm entgegen, kniete sich unten vor ihm auf den Boden
und .. küsste seine Schuhe.
Roger
erkannte sofort: Sie spielte wieder eine ihrer Rollen.
Zumindest
solange, bis der Professor dazu kam, sie hochzog und in den Arm nahm.
Lachend küsste sie ihm auf die Wange und ließ sich an ihren Käufer
weiter reichen.
Alle
drei machten sich nun beschwingt auf den Weg zu einer der Bars…
Roger
musste sich nun erstmal sammeln. „Kann mir einer ein Bier bringen“
Als
das Getränk da war, hob er wieder seine Stimme an. „Und nun die
Nummer 6.
Der Traum aller Damen, einer, der schon recht anschaulich gezeigt
hat, was er noch in den Lenden hat.
Lächelnd
winkte er Hennig heran, der in seinem Morgenmantel gewickelt zu ihn
schlurfte..
„Ich
denke, ich brauche ihn nicht erst groß vorzustellen – jeder kennt
ihn aber nicht viele kamen je in den Genuss seiner hervorragenden
Teile.“ Dabei schob er den Morgenmantel weit auf. Hennig liess es
stoisch über sich ergehen. „Damit aber kann man doch bei der
Käuferinnenschar nicht große Aufmerksamkeit erregen. Er sah nach
hinten. „Regine, Nr 9 komm vor und zeig unserem Publikum, was du
auch mit deinen Lippen für großartige Sachen machen kannst.“
Sie
kam sofort nach vorne, fiel vor Hennig auf die Knie und begann,
nachdem sie erst frech grinsend zu ihm hoch geschaut hatte, sofort
mit der ´Mundmassage`. Kurze Zeit später nahm sie den Kopf zurück:
Hennigs Ständer stand wieder.
Meine
Damen, diesmal leider nur die Damen, sie dürfen diesen Prachtkerl
ersteigern und ich garantiere ihnen, er wird seinen Mann stehen. Ich
beginne also für Hennig mit 5000.“
Sofort
gingen etliche Arme hoch. „ So billig geb ich ihn aber nicht ab –
7500..10000… 12500..15000. Da endlich wurde es ruhiger. Eine etwas
reifere Dame trat schon aufgeregt vor.
„15000
zum ersten, zum zweiten, zum … `20000`.
Eine
dezent geschminkte Dame, Gattin eines Fabrikbesitzers, kam nach
vorne. Ihr Mann stand hinten, lächelte und rief „Mein Geschenk zum
Hochzeitstag.“
Roger
sah auf die vorherige Bieterin, doch diese musste abwinken.
„Also
geht unser Star des Abends heute an diese Dame, um ihr den
Hochzeitstag zu verschönern. Mein Dank an den großzügigen und
kulanten Gatten.“
Hennig
richtete sich auf, schlug den Mantel wieder zu und raunte Roger ins
Ohr „Ich hab’s ja geahnt, Martina stiehlt heute jedem die Show.
Halt dir diese Frau bloß ganz fest!“
Dann
ließ er sich unten lächelnd in Empfang nehmen.
Roger
sah nach hinten: Noch fünf Damen..
Juliette,
Jenn, Regine, diese Inzahlungnahme und Ute.
„Als
nächste darf ich eine junge Frau anbieten, die einige von Ihnen
schon als Kellnerin erlebt haben, die mir selber schon gleich am
Anfang sofort ins Auge gefallen ist.“ Er winkte Juliette heran,
legte ihr seinen Arm um die Schulter. Juliette mit der Nummer
7 wird unser Haus in der
nächsten Zeit mit unterstützen, aber vorher muss sie ihre
Feuertaufe überstehen: als Sklavin. Und eine Sklavin mit diesem
Auftreten, dieser Figur, Juli, wie würdest du dich bezeichnen?“
„Im
Moment? Als Lustsklavin, bereit Lust zu bereiten und zu steigern.“
Ihr
habt gehört, mit Worten kann sie umgehen, wie sie mit diesem Körper
umgeht,“ er streichelte über ihre Brüste und über die Scham, da
sogar etwas intensiver, bis sie leicht zu zittern begann, „ich weiß
es leider…noch nicht. „Lasst also sehen, was sie euch wert ist.
Ich beginne mit …1000. einige Arme gingen hoch. 2000.. 3000… es
wurde schon weniger, 4000..nur noch zwei boten mit, 5000, nun noch
einer, dann trat Johanna Kinderjan vor: 6000. „So billig soll
eine Frau mit dieser Ausstrahlung doch nicht zu haben sein.“
Roger
zögerte etwas. „Bietet jemand 7000?“
Niemand
wollte nachlegen. „Dann geht Juliette für 6000 an diese großzügige
Käuferin. Mögen sie mit ihr anstellen, wonach sie Lust verspüren.“
Jenns Mutter beugte sich etwas spöttisch vor, während sie das
Finanzielle mit Maren regelte..
Und
die nächste Dame, er winkte die ´Zugabe` heran, die nun nackt neben
ihn trat. Man sah es ihr an: Sie war eine gut erzogene und
ausgebildete dev, die demütig neben ihm in die Hocke fiel, ihre
Hände mit den Handflächen nach oben auf ihre Oberschenkel ablegte
und die Brüste vor streckte.
Wie
sie sehen, unsere… `Daniela` hat für den, der mit einer Frau wie
sie umgehen kann, einiges zu bieten. Und ein weiterer Vorteil bei
ihr: Sie ist wieder eine freie dev, könnte sich also bei Gefallen an
ihnen als Käufer auch längerfristig sie ihren neuen Herren
anerkennen. Allerdings – wenn sie sich auskennen: eine freie dev
sucht sich ihren Herrn selber aus.“ Er beugte sich zu ihr
herunter. „Stimmst du mir zu?“ Sie nickte lächelnd. “Ja Herr!“
„Gut,
dann lassen wir die Versteigerung beginnen mit .. 1000. Wer bietet
mehr? Von hinten hoben sich einige Hände, wieder begann dieses schon
eingespielte Ritual 1500..2000..2500..3000..3500.“ Da stockte es
etwas.
Sie
müssen sie aber nicht nur als dev haben wollen, sondern einfach nur
als..“
Von
unten kam laut und vernehmlich „Als Fickfleisch.“
„Sie
haben sie selber gehört sie ist frei für jeden und für
alles. Wir waren bei 3500, wer bietet mehr?“
Nun
ging es hektischer weiter: 4000..4500..5000..5500. Nur noch einer von
den ersten Bietern hatte mitgehalten. Roger wartete nicht länger Für
5500 an den Herrn dahinten.
Ein
großer, stämmiger, in schwarzes Leder gekleideter Mann trat nach
vorne. Roger erkannte ihn als einen von KlatschMit, der alle 4 Wochen
in seinem Cafe den SM-Stammtisch abgehalten hatte. Anerkennend nickte
er ihm zu, dann schickte er sie nach unten, wo sie demütig vor ihrem
Käufer kniete.
Vielleicht
hat sie mit dem mehr Glück, dachte er bei sich.
Er
drehte sich um. Noch drei…
Als
nächste unsere Sklavin mit der Nummer
8. Ihr kennt sie alle
noch als freizügiges Liftgirl und als hingebungsvolles Opfer bei
unserem Stromfolterspiel. Und nun steht sie hier, noch mit einer
schwarzen Maske, die sie aber bei ihrem Käufer bestimmt abnehmen
wird.
Sie
ist eine von meinen eigenen devs, hat sich freiwillig in meine Hände
begeben und ich bin stolz, eine derartig interessante Sklavin nutzen
und benutzen zu dürfen. Deswegen steht sie nun auch hier oben,
bereit, ihrem Herrn zu dienen und ihre Gunst auch anderen zu
schenken.“
„Red
nicht so geschwollen!“ zischte sie in sein Ohr, „komm mach’s
wie den anderen, biete mich an als dreckiges Fickstück, dein
Fickfleisch. Wenn schon, dann richtig!“
Roger
musste lächeln. „Kannst du haben!“
Er
hob nun seine Stimme wieder an. „Hier steht sie nun. Schon etwas
reifer, aber immer noch gut im Fleisch, in Laufe der Jahre sehr gut
eingeritten, ihre Euter noch immer fest und ihr Körper gut
trainiert. Ihr Hintern sollte auch mehr als nur einen Klaps ertragen
können und ich verspreche, sie wird aus ihrem Käufer das Letzte
herausholen. Gönnen sie sich also mal was Besonderes, sowas wie die
hier, dieser Prachtsau.“
Er
beugte sich an ihr Ohr. „Besser?“ Sie nickte nur grinsend.
„Also
bei dieser Fickfotze, und das ist sie wirklich, fange ich gleich
an mit 1000. Sehr schnell wurde sie hoch gesteigert auf 12000, dann
ließ das Interesse nach. Roger ließ angeblich seinen Blick
schweifen, allerdings suchte er den Augenkontakt zu Jenns Mutter, die
endlich, nun wieder ohne Juliette, wieder bei der Menge stand und
gerade noch rechtzeitig ihre Hand hob. 13000,. Höre ich 14000? Kein
neues Gebot? Nun, dann 13000 Zum ersten, zum zweiten und zum dritten.
Er reichte ihren Strick runter zur Käuferin, nickte der erleichtert
zu und klapste Jenn noch einmal auf den Hintern. „Viel Erfolg.“
Nun
wurde es ernst für ihn. Er winkte Ute heran, streifte ihr die Kapuze
und den Umhang vom Körper. Als sie nun so nackt und so schwarz neben
ihm stand, immer noch stolz ihren Kopf hochreckte, wurde er doch
wieder melancholisch. Meine langjährige Begleiterin, Sklavin, die
mich solange ertragen musste, sich ständig meinen Wünschen beugte,
mich aber dabei auch selber gelenkt hat, hat mich gebeten, sie frei
zu geben und .. ich komme nun heute ihrer Bitte nach. Wie sie
unschwer erkennen können, wollte sie sich dabei zusätzlich ihren
eigenen Traum erfüllen. Sie sah sich schon lange nur als Vieh, als
Tier, als Kuh. Also wird sie nun als Milchkuh und nebenbei, solange
es ihr noch möglich ist, als Magd auf einen Bauernhof leben. Ute
lebte und liebt ihre Demut. Und als ein Zeichen ihrer Zukunft wurde
sie,“ er winkte nach hinten, wo schon Peggy wartete, „von meiner
Maskenbildnerin nun schon mal plastisch an ihr künftiges Leben
angepasst werden.“
Peggy
schob ein kleines Wägelchen auf die Bühne, neben ihr ein Mann im
weißen Kittel, auf dem Dr. vet Holzeisen stand. Peggy trat
langsam von hinten an Ute heran und führte sie an den schweren
Holzstuhl, drückte sie sanft herunter.
Roger
sah etwas bedrückt zu ihr nach hinten, dann winkte er Regine nach
vorne. Unsere nächste Sklavin, die Nummer
9. Er legte seinen Arm um
sie. „Eine der Frauen aus meiner eigenen Haltung,“ dabei lachte
er ins Publikum. „Viele von ihnen haben sie heute schon erlebt, als
sie unsere alte Pissoiranlage verschönert hat. Aber nun steht sie
hier auf der Bühne, frisch gewaschen und zurecht gemacht. Sie ist
bereit und auch willig, an den Meistbietenden versteigert zu werden.
Doch,“ er strich ihr über die Wange, „ich habe mir erlaubt,
ihnen für das bisher so friedliche und harmonische Gelingen dieses
Abends zu danken und stelle ihnen diese Sklavin frei zur allgemeinen
Verfügung.“
Regine
riss die Augen auf. „Sie wird heute unser neues Angebot eröffnen
und ihnen bei unserem ersten GangBang-Angebot als williges
Fickfleisch zur Verfügung stehen. Nicht wie unsere bisher
Versteigerten für nur einen Käufer, sondern für sie alle.“ Roger
brachte einen seiner groben Scherze vor.
„Quasi
statt Freibier hier unsere ´Freifotze`.“
“Aber..“ Regine
musste erstmal schlucken und tief Luft holen.“
Roger
patschte ihr fest auf den Hintern. „Sie wird wieder in dem ihnen
bekannten Herrenklo dienen, diesmal allerdings nicht als Pissfotze,
sondern helfen, dem Druckstau bei einigen von ihnen Abhilfe
verschaffen. Wie es sich später entwickelt, liegt in den
Vorstellungen ihre Benutzer. Ich hoffe, sie wird ihnen für ihrer
Erleichterung ausreichen.“
Maren
kam nun ebenfalls auf die Bühne, griff nach ihrem Strick und zog die
sich leicht Sträubende wieder in Richtung ihres schon bekannten
Arbeitsplatzes.
„Das
kann der doch nicht machen! Ich bin doch nicht..“
„Doch!“
Maren widersprach. „Was kannst du inzwischen am besten? Und was
soll’s. Wirst du halt gefickt. Ab dem 10. brennt die Möse, na und?
Was sagte Martina einmal? ´Ìch kann öfter`. Du kannst und du wirst
das auch.“
„Hast
du das denn auch schon mal gemacht?“
Maren
lachte auf. „Roger hat mich am Anfang sehr oft in diese Clubs
geführt. Ich fand das sogar mal geil, aber irgendwann… Hier hast
du wenigstens ein etwas exklusiveres Publikum.“
„Ist
das dann hier mit Gummi?“
„Du
wirst alles dabei haben.“ Sie führte sie in den hinteren Raum
einer der beiden Bars, gab ihr einen mit Leder überzogenen
länglichen, breiten Holzhocker in die Hände und griff sich selber
zwei Rollen Wischtücher, einen aufgerollten kleinen Läufer sowie
ein Schälchen mit Präservativen.
„Dann
komm!“ Sie schob sie voraus, öffnete ihr die WC-Tür. Beinahe
wehmütig warf Regine einen Blick auf ihre Pinkelwanne, dann
stellte sie den Hocker auf den kleinen Teppich.
„Wenigstens
hab ich hier etwas Luxus,“ meinte sie sarkastisch zu Maren, doch
diese schüttelte den Kopf. „Der ist für deine Beschäler. Die
wollen sich doch nicht im Anzug auf diese Klofliesen hinknien.“
Regine seufzte. „Ich hab mich wirklich innerhalb von 2 Tagen zur
Nutte entwickelt…“
„Möchtest
du wieder zurück zu deinem Mann?“
Sie
überlegte nicht lange. „Never!“ Probeweise kniete sie sich vor
den Hocker, beugte sich mit ihrem Oberkörper darüber, brummelte,
dann legte sie sich mit dem Rücken darauf und streckte die Beine
nach oben. „Das wäre schon angenehmer.“
„Mag
sein,“ stimmte Maren zu, aber wie die dich nehmen wollen, geben
deine Kunden vor.“
Sie
beugte sich vor und griff ihr zwischen die Beine. „Ich denke, ich
bring dir lieber noch eine Gleitcreme vorbei, bevor du trocken
läufst.“ „Meinst du, dass passiert mir?“ kicherte Regine.
„Nach
dem 10. wirst auch du nicht mehr von selber feucht.“ „Dann
lass ich mich eben nur noch ohne Gummi ficken.“ „Möglich, aber
viele mögen nicht gerne ´Schlamm schieben`. Obwohl, die meisten,
die hier bei dir kommen werden, sollten um diese Zeit schon besoffen
sein.“
„Maren,
du nimmst mir alle Illusionen…“
Die
Freundin tätschelte ihr beruhigend am Oberschenkel. „Ich bring dir
auch noch ne Flasche Sekt vorbei, dann wird’s dir egal sein.“ Nun
kniete sie sich vor sie, leckte intensiv über die Schamlippen hoch
bis auf den Kitzler. „Was machst du?“ keuchte Regina auf.
Maren
sah zu ihr hoch, grinste. „Ich sorg für deine Anfangsschmierung.“
„Was
ist denn hier los?“ Zwei der Gäste hatten die Toilette betreten.
Maren
stand auf. „Was wohl? Sie können hier Pinkeln oder unsere
GangBang-Sau besteigen.“
„Oder
beides,“ fügte Regine dazu.
Maren
lachte. „Ich geh erstmal. Gleitcreme und Sekt lass ich bringen.
Viel Spaß wünsch ich dir.“
*
* *
„Du
willst das wirklich?“ Ute nickte nur. Sie hatte einen dicken Kloß
im Hals. „Nun denn,“ Peggy winkte den Doc heran, der Ute zuerst
an die Brüste griff, diese untersuchte und zufrieden
nickte. „Dann wollen wir mal.“ Er beugte sich nach seiner Tasche
und gab Ute zwei gelbe Ohrmarken in die Hand. „Die werden deine
neue Identität sein. Sie sah auf dieses Dreieck aus Plastik: eine
fünfstellige Zahl 73124, das würde Ihre Kennung sein. „Wie lange
muss ich diese Nummer tragen?“ „Kühe tragen die, bis sie
geschlachtet werden. Aber wir wollen das doch nicht hoffen, oder? Er
hatte nun schon seine Klemmzange herausgeholt, drückte die Marke
erst auf das linke Ohr, klemmte beide Teile zusammen und gleich
darauf auch das rechte. Jedesmal stöhnte Ute schmerzverzerrt auf.
„He! Willst du nun etwa schwächeln?“ versuchte Peggy sie
aufzumuntern.
„Das
ist doch erst der Anfang,“ brummelte der Veterinär, „heute kommt
nur noch der Nasenring hier und dein Brandzeichen. Das hast du selber
mit entworfen, oder?“ Er blickte Ute an, die lächelnd nickte.
Heute
werden ich dann nur noch deine Hände und Füße betäuben..“
„Wieso
das denn?“ Nun wurde Peggy doch etwas unruhig. „Als Tier läuft
sie doch auch nur noch auf vier Beinen, also werden heute schon mal
zum Kennenlernen und dran Gewöhnen die Gelenke betäubt. Das wollte
Roger so. Später auf dem Hof, falls du dich dran gewöhnt hast und
es selber auch willst, kannst du oder dein neuer Herr weitere
Schritte dann planen. Und dann bist du nur noch ne reine Kuh, wirst
gedeckt, gemolken. Was du dir immer gewünscht hast.“
„Ute,
das soll deine Zukunft sein?“ „Es sollen auch noch die
Stimmbänder gekappt werden. Wenn schon denn schon, oder? Ich will
keine halben Sachen.“
„Und
dein Plan, noch als Magd auf dem Hof mitzuarbeiten?“ „Das muss
mein neuer Herr entscheiden. Aber, falls ihr mal zum Drehen zum Hof
kommt, werdet ihrs ja selber sehen mitbekommen.“ Sie sah, wie der
Doc nun mit dem glühenden Brandeisen kam. „Na dann komm hoch aus
deinem Stuhl und knie dich hin.!“ Er beugte zu zu ihr runter,
wischte über die zu markierende Stelle und sah zu Peggy hoch, „Halt
sie fest und drück ihr das Maul zu!“.
Peggy
kniete sich neben sie, zog den Oberkörper fest an sich heran und
drückte ihr die Hand auf den Mund, während er nun das glühende
Eisen rechts auf den Oberschenkel presste. Auch wenn Ute nicht laut
werden wollte – diesmal bäumte sie sich auf und schrie ihren
Schmerz in die vorgehaltene Handfläche.“
„Das
war’s schon!“ Der Tierarzt streichelte ihr über den kahlen
Schädel. „Jetzt noch erst der Ring und dann..“ Peggy musste nun
Utes Kopf zwischen ihre Schenkel klemmen, während er die
Nasenscheidewand erst vereiste und dann den großen, schweren Ring
platzierte und mit seiner Zange zusammen drückte. Peggy wischte bei
ihr die Tränen weg. „Das ist doch barbarisch, beschwerte sie sich,
doch er winkte nur ab. „Sie ist nur noch ein Tier, also ist das
auch erlaubt. Und jetzt noch,“ er zog zwei Spritzen auf, „jetzt
wirst du zum Vierbeiner.“
Trotzdem
versuchte er, die Spritzen behutsam zu setzen, erst in den
Fußknöcheln, dann in die Handgelenke. „Geschafft!“ Er wischte
ihr mit einem Putzlappen die Tränen und den Schweiß von der Stirn
und stand auf, sah zu Roger und Utes neuem Herrn rüber. „Sie ist
soweit!“
Er
sah sie an. „Versuch aufzustehen!“. Schwerfällig drehte sie sich
auf den Bauch, wollte sich am Stuhl hochziehen, aber die Finger
versagten ihren Dienst. Peggy griff zu und versuchte
sie hochzuziehen, allerdings konnten die Füße sie nicht mehr
tragen. Hilflos kniete sie nun auf Ellenbogen und Knien und sah zu
Roger hoch, der bedrückt ihren ´Tierpass` an den neuen
Besitzer weitergab. Er kniete sich zu runter. „Ob ich mich daran
gewöhnen kann? Machs gut, meine Truie.“ Schwermütig küsste er
ihr auf die Stirn, erhob er sich wieder, reichte den Strick weiter an
Rüdiger. „Sie gehört dir,“ und verließ schweigend die Bühne,
wo jetzt schon wieder die Band kam, die Utensilien nach hinten
getragen wurden und mit dem schwermütigen Lied ´Good bye my Love`
begann, während Ute langsam, am Strick um den Hals geführt, von
der Bühne kroch.
Kapitel
17
Roger
sah ihr mit wehmütigen Gefühlen nach, dann machte er sich auf,
seinen Pflichten als Gastgeber nachzukommen. An den Spieltischen
erkannte er Maren, die hinter den beiden ´Besitzern´ von Martina
stand. Sie schienen sich sehr gut zu amüsieren, der alte Steingräber
schien gerade wieder gewonnen zu haben, jedenfalls schob er erneut
einen der höherwertigen Jetons bei Martina zwischen die Schamlippen,
während sich der Professor mit dem Mann zu seiner rechten
unterhielt. Immer wieder mischte sich Maren in das Gespräch, bis
sich nun wohl auch Martina zu diesem Thema äußerte. Anschließend
besetzte sie erneut selber eine Zahl auf dem Tisch, wartete, bis die
Kugel wieder zum Stehen kam und umarmte dann Steingräber, während
ein Stapel Chips ihr zugeschoben wurden. Nach kurzer Absprache
standen nun alle vier auf und Maren folgte denen in eins der größeren
Separees. Nach kurzer Zeit kam sie wieder hinaus, sah ihn und raunte
ihm nur zu „Wir sind dran,“ dann verschwand sie am Tresen und
orderte anscheinend Getränke, die von einer der Kellnerinnen und
einem der Mädel vom Ballet anschließend serviert wurden.
Roger
entschied sich, nicht ebenfalls noch dazu zu gehen, sondern machte
sich auf ins Erdgeschoß. Im Fahrstuhl stand anstelle von Jenn eine
neue nackte Frau, anscheinend eine vom Ballet und bediente die
Tasten. Sie erkannte ihn offensichtlich nicht als den Hausherrn, da
sie sich ihm ungeniert anbot, was er allerdings mit einem Klaps auf
den Finger und einem Kopfschütteln ablehnte.
Im
Kontrollraum schien alles ruhig zu sein, bis auf...
Er
zeigte auf einen der Bildschirme aus den Separees, ließ den auf
einen der Großbildschirme legen. Da war sie, diese Kleine mit dem
Tattoo über den Brüsten, allerdings hing sie kopfüber eingespannt
im Kreuz, Arme und Beine weit gespreizt, fixiert und wurde
ausgepeitscht.
Da
würde ihr auch ein Notfallknopf nichts nützen.
„Behaltet
sie im Auge. Wenn er so weiter macht, holt ihr sie da raus.“ Der
Sicherheitsmann war etwas besorgter. „Der ist schon länger so
drauf bei der. Wir wollten schon hin, als er ihr eine Plastiktüte
über den Kopf gezogen hatte und sie dabei gefickt hat. Allerdings
ist sie da noch wieder zu sich gekommen.“
„Zoom
sie mal groß!“ Schon beim Heranfahren erkannte er massive Schlag-
und Würgespuren, außerdem blutete sie aus einer Brustwarze. „Ich
hol sie da raus. Schickt mir einen Sani hinterher.“ Auf dem Weg
schnappte er sich einen der Securityleute und eilte in dieses
Separee, klopfte erst, dann schob er die Tür auf.
„Herr
Werner,“ er kannte den Mann ja, „sie dürfen sie ja gerne
hart bespielen, aber doch nicht dabei umbringen.“
Der
Sicherheitsmann nahm den Protestierenden nun in Gewahrsam, während
Roger das Kreuz zurückdrehte und ihr die Fixierung an den Beinen
löste. Sie war wohl erneut ohnmächtig geworden, blutete nun
zusätzlich aus der Scheide sowie dank einiger sehr heftiger
Schlagverletzungen auch an Brust und Hintern. „Bringt sie zugedeckt
nach oben und versucht sie wieder wach zu bekommen.“
„Nicht
ins Krankenhaus?“
Roger
schüttelte den Kopf. „Wir haben zwei Ärzte unter den Besuchern.
Ich komm mit mindestens einem zu ihr.“
Nun
wandte er sich dem Werner zu. „Sie wissen, was das für sie
bedeutet?“ Dieser wollte erneut aufbrausen, doch Roger schlug ihm
kurz, aber heftig ins Gesicht. „Ich hab sie für
besonnener gehalten. Nun gut, wenn sie stirbt, gehen sie in
dafür in den Bau, wenn nicht, werden sie für die ganzen Kosten
aufkommen. Ob sie dann auch noch von ihr angezeigt werden, überlass
ich dem Mädel.“
Er
verschränkte die Arme vor diesem Sadisten, der sich inzwischen
wieder losgerissen hatte und beugte sich zu ihm.
“Ich
will keinen Ärger, sie wollen keinen Ärger. Sie hatten ihren Spaß,
aber werden dafür auch bezahlen.. Verstehen wir uns?“
Dieser
Werner hatte sich zwar anscheinend beruhigt, versuchte aber immer
noch, sich aggressiv nd lautstark zu rechtfertigen, doch Roger winkte
knallhart ab.
„Es
wird teuer für sie werden. Und bevor sie meinen, sie könnten sie …
verschwinden lassen: ich werde sie die nächsten Tage bei mir
behalten. Und nun gehen sie und kühlen sich wieder etwas ab.“
„Sie
können doch nicht so einfach..“
„Ich
kann…“
„Ob
dem das reichen wird?“ Der Sicherheitsmann war noch etwas
beunruhigt.
„Keine
Sorge, ich hab ihn im Auge. Am besten, wir vergessen das erstmal,
oder?“ Dabei drückte er ihm einen 100 Euroschein in die Hand.
„Passen sie weiterhin gut auf.. Danke für alles und psscht!
Diskretion ist bei so einer Veranstaltung das A & O.“
„Ich
hab für diese Fotze bezahlt. Du mieses Schwein kannst doch nicht so
einfach…“
Roger
sah rüber zu seinem Miitarbeiter. „Können sie mal kurz draußen
warten und oben anrufen, dass sie die Überwachung stoppen sollen?“
Als
dieser vor der Tür war, drehte sich Roger zu diesem ´Herrn Werner.
„Ich
kann so einfach!“ Ohne Übergang schlug er ihm fest mit dem
Handrücken ins Gesicht. „Vielleicht macht es mir auch mal nur
Spaß, so einem Arsch wie dich zu disziplinieren. Wieder klatschte
sein Handrücken in sein Gesicht, anschließend ein Uppercut auf
sein Kinn, dass dieser nach hinten kippte und als Abschluss folgten
noch zwei Tritte in die Nieren und die Eier.
„Das
war die sanfte Version von mir. Das Mädel durfte, nein
musste bedeutend mehr erleiden. Jetzt merkst du: Ich kann. Und
nun zieh dir was an und trink meinetwegen noch einen Schnaps, aber
heute fasst du hier bei mir keine Frau mehr an!“
Roger
verließ schweigend den Raum, wandte sich an den
Security. „Passen sie auf, dass der keine Andere mehr anfasst
oder belästigt.“
Sein
Handrücken schmerzte ihm nun einwenig, aber – es hatte ihm gut
getan.
Weiter
ging es durch die Räumlicheiten, immer mit einem Auge dieses
Konferenz-Separee im Auge. Nach einem halben Bier am Tresen ging die
Tür auf: Maren schaute heraus, kam mit schnellen Schritten auf
ihn zu. „Wir brauchen den 2 Bürgermeister mit Jenn und in 15
Minuten diesen Zeitungsmenschen, gerne auch gleich mit dieser äh..“
„Juliette“ Kamt
ihr schon irgendwie weiter?“
Maren
nahm hastig einen Schluck. „Tina ist großartig. Wie die mit
Steingräber umgeht, ich hoffe, der bekommt heut nicht noch einen
Herzinfakt.. Jetzt geh, hol Jenn ... bitte.“ Sie drückte ihm noch
einen Kuss auf die Wange und ging in den Raum zurück.
Roger
sah sich um. Wo war Jenn? Am Crapstisch erkannte er immerhin schon
ihre Mutter.
Mit
dem Glas in der Hand stellte er sich hinter sie, die allerdings im
Moment nur zuschaute.
Sanft
legte er seine Hand auf ihre Schulter. „Darf ich einen Moment
stören?“
Überrascht
drehte sie sich um. „Roger! Ist was mit…“
Nun
musste er doch lächeln. „Wen meist du nun?“
„Na
Jenn natürlich. Die sollte ja…“
„Hat’s
denn geklappt?“ „Natürlich!“ Johanna stand auf, sammelte ihre
Jetons ein und führte ihn an der Hand zur Bar. „Sie waren bis vor
kurzen noch hier an dem Stehtisch, dann sind sie zu den Toiletten
gegangen.“ „Bitte?“
„Jede
oder jeder muss mal.. oder so. War die schon immer so oder ist sie
erst durch dich so geworden?“
Roger
hob abwehrend beide Hände. „Trau mir bloss nicht allzuviel zu.“
Dabei strich er ihr Haarträhne aus dem Gesicht. „Ich soll diesen
2. Bürgermeister, diesen von den Bunten und sie auch mit ins Separee
dazu bringen.“
„Der
Prof hat Erfolg gehabt mit Steingräber?“
„So
wie’s aussieht ja. Maren sprach in den höchsten Tönen von
Martina. Und jetzt braucht sie dringend diesen von der Stadt. Suchst
du sie? Und wenn sie Jenn braucht, muss auch irgendwas protokolliert
werden.“
„Ich
hab diese Tätowierte von der Maske ein Notebook hinter die Bühne
bringen sehen.. „
„Sehr
gut. Dann hole ich dieses Teil und du suchst Jenn.“
Sie
huschte Richtung Toiletten, wo sie selbstbewusst ins Herrenklo ging,
dort anscheinend mit Regine sprach und zielstrebig in das hintere
Separee ging. Kurz darauf kam sie mit Beiden zurück: Jenn nackt,
jetzt ganz ohne Maske und dem 2.Bürgermeister, der sich aufgeregt
sein Oberhemd in die Hose stopfte. Roger wartete schon mit dem Laptop
und führte die zwei in das ´Konferenzzimmer`. Durch die
halbgeöffnete Tür sah er, das Martina breitbeinig mit dem Rücken
auf dem Bett lag und Steingräber ihre Vagina leckte, sie
ihm dafür im schon schütteren Haar kraulte. Dann wurde die Tür
wieder zugezogen.
„Sodom
und Gomorha“ stöhnte Johanna neben ihm. „Verdammt, diesmal wäre
ich gerne mit dabei.“
„Vielleicht
kommt es noch dazu. „Jetzt brauchen wir noch den Doktor…Verdammt.
Ich brauch nen Arzt. Such du den Verleger und diese Kleine, diese
Juliette, die sollen in 15 Minuten dazu kommen. Ich muss dringend
einen richtigen Doktor besorgen.“
„Ist
was passiert?“
„Eins
der Mädels wurde misshandelt.“
„Etwa
dieser Werner?"
Er
nickte.
“Warte,
der Dr. Jess ist beim Roulettetisch und der Breiter saß neben mir
beim Craps. Ich hol den Breiter und du…“
„Johanna,
du bist ein Schatz!“ Er küsste ihr auf die Stirn und eilte
zum Roulettetisch, sprach kurz mit dem Dr. Jess und ging dann
gemeinsam mit dem Dr. Breiter zum Fahrstuhl
„Ich
such den Dr. Hermannich mit Juliette und bring sie um… ½ 3 mit
dazu. Soll ich denen schon etwas erzählen?“
„Kannst
ja andeuten, dass es um eine geplante Stadterweiterung geht.“
„Aha?“
Die Ratsfrau sah ihn fragend an.
„Nicht
jetzt. Ich erzähls dir später.“ Dann entschwand er mit den beiden
Ärzten nach oben, hin zum Sanitätsraum, wo der Sanitäter sich um
die bitterlich weinende Conny kümmerte.
Die
Doktoren eilten zu ihr, sahen sich an und dann zu Roger. „Wer hat
das verbrochen?“
„Ich
erzähl ihnen das später. Aber der wird dafür bezahlen. Und bitte,
versuchen sie ohne Krankenhaus auszukommen. Ich möchte vermeiden,
dass dieser Vorfall auf die heutige Veranstaltung zurück fallt.“
Die
beiden Ärzte sahen sich an, nickten. „Aber sie wird Ruhe
brauchen.“
„Ich
lass sie ins Zimmer von Regine hier oben im Haus bringen. Die wird
zwar erst gegen 4-5 Uhr zurückkommen, aber sie wird sich kümmern.
Sonst schick ich meine Maren dazu.“
„Na
gut. Können sie uns nun erstmal mit ihr allein lassen?“
Roger
verschwand, ging noch kurz in den Securityraum und suchte dort nach
Juliette und diesen Zeitungsfritzen. Im Raum 5 fand er sie: er lag
nackt auf dem Bett und die Journalistin hockte auf ihm und ritt auf
ihm ´durch die Prärie`..
Er
schaute interessiert zu, beobachtete, wie sie ihn dabei auf ihn
einsprach und er, ganz Mann, schien auf ihre Fragen zu antworteten.
Okay,
er musste wieder runter. Im Fahrstuhl fand er das Liftgirl vor, wie
sie auf den Knien bei einem Gast intensiv eine
Mund-Schwanzbeatmung vornahm, während sie nebenbei die Tasten
bediente. Er nickte beiden amüsiert zu und eilte zu Johanna, die
schon aufgeregt wartete. „Ich find die nicht!“
„Ich
aber. Sie reitet den Hermannich gerade im Separee 5. Lassen wir die
noch etwas Spaß haben, irgendwann müsste er ja bald mal kommen.“
Jenn’s
Mutter kicherte. „Du hast anscheinend die Ruhe weg.“
„Was
soll ich machen? So wie’s aussieht, hat Maren noch alles im Griff
und, ich weiß nicht, warum mich das beruhigen soll, aber sie hat
Martina dabei.“ Er ließ ihr einen Sekt bringen, da ging schon
wieder die Tür auf. Diesmal war’s Martina, die zwar strahlend,
aber bestimmt eine Liste mit 5 Personen brachte. Roger kannte diese
Namen: Eine Stadträtin, sein Blick fiel lächelnd auf Johanna,
„anscheinend will deine Tochter dich dabei haben.“
„ Das
kommt nicht von Jenn, sondern von Walther.“
„Walther?“ „Na,
dem Steingräber. Der ist zwar schon sehr alt, aber hat noch was
drauf.“
„Heißt
das, er will die Zahl der Beteiligten vergrößern?“ Roger sah
seinen bisherigen Einfluss auf die Planungen etwas verwässert.
„Der
Gedanke dahinter stammt von Walther und mir. Der Prof. denkt genauso.
Roger,“ sie legte eine Hand auf seine Schulter, „Mein Meister,
vertrau deinen Weibern. Wir machen das schon.“
Barbara
fiel staunend beinahe das Kinn runter. „Was habt ihr da
ausbaldowert?“
Martina
lächelte. „Jenn schreibt schon den ersten Vorentwurf. Deswegen
brauchen wir auch dringend diese Juliette. Maren erzählte was davon,
dass die sehr gründlich für den heutigen Abend recherchiert hat.
Und speziell zu unserem Bürgermeister brauchen wir noch Druckmittel.
Aber kannst du nun bitte die anderen 4 Personen zusammen suchen?
Ich
hoffe zwar, dass die noch nicht allzu besoffen sind, aber dann sind
die vielleicht noch leichter zu beeinflussen und Frau Dr.
Kinderjan,“ „Johanna!“ „Johanna wird sicher auch noch ihr
Verhandlungsgeschick und ihre Kenntnisse einbringen.“
Roger
nahm Martina fest in den Arm. „Was hab ich mit dir bloß an Land
gezogen?“
Sie
küsste ihm auf die Wange. „Ich mach mir mehr Gedanken, was ich
nachher meiner Familie sagen soll.“
„Darüber
denke lieber nicht jetzt schon nach. Geh erstmal wieder rein, ich
such die vier anderen und wenn ihr alle dort zu einem zufrieden
stellenden Ergebnis gekommen seid, gebt ihr Bescheid und ich lasse
einige Flaschen Sekt bringen. Brauchen wir dann noch einige der
Mädels hier dazu?“ Sie schüttelte den Kopf, griff ihm fest in den
Schritt. „Du weist doch: Erfolg macht eine Frau nicht nur sinnlich…
Und wenn alles befriedigend abgelaufen ist, möchte, nein will ich,
dass du deiner Dienerin zeigst, dass auch du zufrieden mit ihr bist.“
Er
konnte nicht anders, er musste sie in den Arm nehmen….
Während
sie nun gemeinsam mit Barbara in dieses ´Konferenzzimmer` ging,
suchte er die vier noch fehlenden Personen. Er wusste zwar selber
nicht, wieweit die ganzen Gespräche schon gelaufen waren, aber als
er andeutete, dass der Professor und der Steingräber ebenfalls
involviert waren, sagten alle vier sofort zu. Als letztes war das
Presse’team’ an der Reihe. Er griff sich eins der beiden
Barmädchen mit einer Flasche Champagner und 3 Gläsern und ließ sie
dieses in dem Separee servieren. Juli saß immer noch auf diesem
Herausgeber, der schon laut keuchend anzeigte, dass er wohl gerade
kurz vorm Kommen war, während seine ´Bespielerin` schweißüberströmt
auf ihm seine Brust zerkratzte…
Beide
schreckten auf, doch Roger winkte ab. „Bringt euer Ding zu Ende und
danach hab ich für sie beide einige wichtige Mitteilungen.“
Juliette sah zu ihm hoch. „Warum kommen sie und nicht Maren?“
Roger
nickte schmunzelnd. „Manchmal wird der Herr auch zum Boten seiner
Untergebenen.“
„Nennt
man das nicht Switchen?“ Sie lachte, sah dann runter auf den
Mann, der in ihr steckte und presste ihre Scheidenmuskeln fest
und rhythmisch zusammen. Der Berittene konnte nicht anders, er kam
beinahe automatisch.
Das
Barmädel hatte mit offenem Mund staunend zugeschaut, nun öffnete
sie die Flasche und schenkte die Gläser ein. Juli blieb einfach auf
ihm sitzen, während Roger nun ein Kissen unter die Schulter des
Verlegers schob. Er hob sein Glas. „Herr Hermannich, Juliette, wir
brauchen sie beide im Konferenzzimmer. Sie als Eigentümer der
Pressehoheit hier in der Stadt und dich Juliette, für dein
Hintergrundwissen.“ Er nippte an seinem Glas. „Heute Nacht wird
einiges für die Zukunft unserer Stadt in die Wege geleitet und sie
beide können daran vielleicht noch einen Teil dazu beitragen.“
Sprachlos hatten beide zugehört, nahmen nun ebenfalls einen Schluck.
„Können
sie etwas konkreter werden?“ Der Verleger hatte sich anscheinend
wieder gefangen.
„Genaueres
kann ihnen sicher Herr Steingräber und der Professor Bohnsack sagen.
Es geht um einen neuen Stadtteil.“
„Etwa
dieses Waldwiesengelände?“
„Sie
sind ja gut informiert,“ nickte Roger. „Es ist anscheinend
gelungen, den 2. Bürgermeister von seinen Naturschutzgedanken
abzubringen.“
"Und
der Bürgermeister? Wie steht der dazu?“
„Ist
das nicht ihr eigener Mann?“
Schweigend
nickte Hermannich, dann sah er auf Juliette. „Und wieso ist sie da
mit involviert? Sie ist zwar sehr gut, aber…“
„Ich
bin hauptberuflich eine sehr analytische Journalistin. Ich hoffe, du
ähh sie verzeihen mir meine lustvolle Nebentätigkeit.“
„Schon
gut. Lass mich nun aber aufstehen!“
Juli
drückte sich aus ihm hoch und beugte sich wieder herunter, um ihn
sauber zu lecken.
Roger
nickte anerkennend, sah dann zu seiner Bardame. „Können sie
weitermachen? Juli muss sich auch noch etwas vorbereiten.“ Während
sie nun kurz auf die kleine Toilette huschte, stieg Herrmanich schon
wieder in seinen Anzug.
„Kann
ich mir auch noch etwas anziehen?“ Juliette fühlte sich plötzlich
etwas unzureichend angezogen.
„Fühlst
du dich ohne alles etwas gehemmt?“
Sie
lächelte und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Mich
würde es nicht stören aber vielleicht die Herren, die ebenfalls
dort sein sollen.“
Roger
winkte lässig ab. „Die dürften vielleicht das Ergebnis im selben
Zustand feiern wollen. Nun kommen sie.“ Er wandte sich an die
Barfrau. „Bereiten sie einen Servierwagen vor. 3-4 von dem Zeug
hier und sie wissen ja…“
„Kein
Wort geht nach draußen, Ich war schon öfters hier. Soll ich da dann
auch … ´meine Frau` stehen?“ Roger lachte. „Was hab ich bloß
für gut mitdenkende Mitarbeiterinnen“
„Ihre
Maren hat auch uns gut ausgebildet…“
Nachdem
die Beiden im Konferenzzimmer verschwunden waren, ging Roger noch
einmal hoch ins Sanitärzimmer. Diese Conny hatte sich inzwischen
gefangen, lag mit etlichen kühlenden Kompressen und Verbänden auf
dem Bett und sah zu ihm hoch.
„Wie
geht es dir?“ Dabei setzte er sich zu ihr. „Sie sah ihn
verschüchtert an. „Ich.. ich wollte ja Hilfe holen, aber ich kam
an dieses blöde Ding nicht mehr ran. Der ist einfach ausgeflippt.
Ich..“
„Bleib
ruhig.“ Besänftigend strich er ihr über die Wange. „Du bleibst
mindestens die nächsten beiden Tage hier. Ich stell dir Regine zur
Seite, die dich etwas aufpäppeln wird.“
„Und
dieser..“
„Wenn
der sich wieder erholt hat, wird dem sicher bewusst werden, dass es
ein sehr teurer Aussetzer von ihm war. Willst du ihn anzeigen?“
„Die
Ärzte sagten, ich soll es tun, aber..“
Roger
nickte. „Du hast ähnliches schon öfter erlebt, oder?“
Sie
senkte den Kopf.
„Ich
kann nichts dafür, Ich brauch es auch, manchmal. Zwar nicht so,
aber..“
Roger fuhr
mit dem Zeigefinger über ihr Tattoo. vita caritatem pati (leben
lieben leiden).
Du
hast dir dein Lebensmotto fest einstechen lassen, oder?“
Sie nickte.
„Irgendwann werde ich es vielleicht mal bereuen, das weiß ich,
aber…“.
„Wirst
du bleibende Schäden behalten?“
„Die
Ärzte meinten nein. Auch meine Brustkissen sollen es überstanden
haben.“
Roger
ließ seine Finger über das festere Gewebe gleiten, “für deine
Neigung sind die eigentlich nicht geeignet, oder?“
Sie
hatte bei seiner Berührung die Augen geschlossen. „Ich brauchte es
damals.“ Sie wirkte immer schläfriger.
„Ich
lass dich erstmal in Ruhe schlafen. Nachher komm ich noch mal wieder,
okay?“ Dabei zog er die Decke über ihren Körper, strich ihr
beruhigend über das Haar und verließ sie dann.
Im
Monitorraum sah er, dass Steingräber mit Martina an seiner Seite auf
die Anderen einredete, während Maren sich mit Juliette austauschte,
Jenn aufmerksam zuhörte und zeitweise bei den anderen Männern
Widerspruch sichtbar wurde. Allerdings wurde dieser von Martina, der
dabei von Steingräber die Hand gehalten wurde, immer wieder
abgewendet. Es würde also noch eine Weile dauern. Ihm fiel ein, dass
er fast Regine vergessen hatte. Also machte er sich auf zu den
Toiletten.
Vier
Männer und sogar eine Frau standen dort um seine GangBang-Frau
herum, die sich gerade wieder hinlegen wollte. Noch wirkte sie
relativ frisch, stellte er fest.
„Na,
wie geht es meinem Haustier?“ begrüßte er sie gut gelaunt.. Schon
etwas schwankend erhob sie sich wieder, fiel ihm um den Hals, lallte
schon leicht. „Roger, mein Meister, die sind alle so gut zu mir.
Bald zu gut,“ sie grinste, „es könnte nun ruhig mal etwas …
dreckiger abgehen.“ Sie deutete auf das Schälchen mit den
Präservativen, „das hab ich fast aufgebraucht, brauch bald wohl
wieder Nachschub.“
Er
lachte, küsste ihr auf die Stirn. „Was bist du für mich?“
„Deine
dev, deine Sklavin, deine ..“
„Meine
dreckige Sau. Zumindest ab sofort. Meine Herren, meine Dame, unsere
Regine ist ab sofort nur noch dreckiges Fickfleisch. Zeigt ihr, dass
ihr damit umgehen könnt. Tobt euch auf ihr aus, spritzt in sie, auf
sie, meinetwegen pinkelt sie wieder an. Sie wird schon still halten,
oder?“
Regina
lachte. „Ihr habt meinen Herrn gehört. Tobt euch auf mir aus. Ich
bin nicht aus Zucker“ Dabei legte sie sich rücklings auf ihren
Hocker, spreizte ihre Beine, sah dann zu der Frau hin. „Komm her,
setz dich auf mein Gesicht. Ich will dich auslecken…“
Lachend
verließ Roger diese Örtlichkeit.
Als
er wieder einen weiteren Rundgang beendet hatte, saß er wieder an
der Bar, gönnte sich ein kurzes Helles. Plötzlich legte sich eine
Hand auf seine Schulter: Barbara, inzwischen wieder mit einem weiten
Herrenoberhemd bekleidet, zusammen mit ihrem ´Käufer`, dem
Abgeordneten, der allerdings statt Oberhemd nur ein T-Shirt zu seiner
Hose trug. „Herr Bukicki,“ er stand auf, „sind sie mit ihrer
Neuerwerbung zufrieden?“
Schmunzelnd
sah dieser auf seine Begleiterin. „Es bleibt ja in der Familie.
Apropos, was haben sie mir da für ein spätes Ei untergeschoben?“
„Manche
Dinge dauern halt etwas länger… Aber dieses ´Éi` macht sich doch
sehr gut, oder?. Kommt anscheinend stark nach ihrem Vater.“ Alle
drei lachten.
„Und
du Barbara, hat sich dein älterer Herr dort gut betragen?“ Sie
schmiegte sich an ihn. „Ich kann nun verstehen, dass Johanna ihm
früher so verfallen war. Wo ist die eigentlich?“
Er
deutete zu den Separees. „Dort läuft ne große Sitzung ab.
Ursprünglich nur der Professor Bohnsack, der alte Steingräber sowie
Maren und Martina…“
„Martina?“
„Ihr
Walther hat anscheinend einen Besen an ihr gefressen, der Prof auch.“
„Walther,
ist das der Steingräber?“
„Kennst
du ihn?“ „Sicher, er ist, ähh war mein
Mandant.“ „War?“
„Ist
er eigentlich immer noch,“ gab sie zu. „Wenn der Walther mit dem
Bohnsack zusammen kommt, passiert immer was Besonderes. Und wer ist
noch dabei?“
„Viele,“
Robert lächelte, „der 2.Bürgermeister mit Jenn,“
„Dieser
von den Bunten?“
„Genau
der."
„Dann
hat’s also geklappt mit der Vermittlung!“
„Genau,
Dann unser Zeitungsherausgeber,“
„Sag
nicht, zusammen mit deiner Journalistin?“
„Wozu
machen wir das denn alles? Natürlich. Ich hab die zwei eigenhändig
aus dem Bett geholt.“
„Wo
sie nur Karten gespielt haben..“ Ihr Grinsen wurde breiter dabei.
„Wo
sie auf ihm durch die Prärie geritten ist. Die hat anscheinend auch
dabei was drauf.“
„Später
dann noch Johanna, einige Geschäftsleute,“ er zeigte ihr diese
Liste und sie pfiff erstaunt. „Da läuft dann ja was ganz Großes!“
„Sagte
ich doch.“
„Was
läuft hier in meinem Wahlkreis?“ Bukicki hatte bisher nur still
zugehört, jetzt warf er auch einen Blick auf diesen Zettel. „Da
sind 2 meiner Mandanten drauf. Ich denke, ich sollte mit denen
reden.“
„Moment,“
Roger hielt ihn zurück, „ich muss da erst Rücksprache halten.“
Er
zog sein Handy, rief den Professor an, sah zwischendurch immer auf
Bukicki, dann trennte er das Gespräch. „Die Herren und Damen
würden es begrüßen, wenn sie und ihre sogenannte ´Sklavin` mit
dazukommen. Unsereiner als der billige Pöbel muss leider draußen
bleiben.“ Er sah noch mal Barbara an. „Übrigens, da du
anscheinend auch so viele kennst: Was machst du eigentlich außer die
Frau von Johanna zu sein?“
„Weißt
du das nicht? Ich bin Steuerberaterin. Könnten wir uns sonst einen
Abend hier bei dir leisten?“
„Wohl
wahr…“ Roger lachte. „Schade, dass ich euch dann nicht schon
früher mal hier gesehen habe.“
„Da
wusste Johanna auch noch nicht, dass ihre Tochter direkt vor ihrer
Nase lebt. Und als die hier auch ihren Auftritt haben sollte –
natürlich wollten wir dann kommen und das erleben.“
„Hast
du es bisher bereut?“
„Ach
Roger…“ Sie umarmte ihn, küsste ihn auf die Wange, „ich habe
sowas noch nie erlebt. Gut, die Atmosphäre hier hat auch schon was,
auch dieses Ambiente, aber dass ich Johannas Tochter kennen lernen
durfte und dann schon gleich nackt im Fahrstuhl, dazu dann den Mann,
der das aufgedeckt hatte, der zwar auch schon etwas älter ist, zu
dem Jenn sich aber auch hingezogen fühlt und der sie in diese
Situation wie heute brachte. Dann das Geständnis von Susanne, wer
Jenns Vater ist….“
„Hatte
sie nie davon gesprochen?“
„Nie.
Erst als sie erfuhr, wer Frau Dr. Brunner wirklich ist, kam dass
alles wieder hoch. Und dass es noch jemand geben soll…“
„Wirklich?“
Roger wirkte plözlich ganz ahnungslos.
„Wolltet
ihr nicht schon längst bei der Konferenz sein?. Die dürften auf
euch warten.“
„Du
willst nur ablenken!“ Barbara stieß ihm in die Rippen, „ich
krieg’s noch aus dir oder aus ihr raus.“
„Was
mich aber wirklich interessiert: Wie kamst du dazu, dass du dich so
spontan zur Versteigerung gemeldet hast?“
„Weil,
weil.... deine Maren ja nicht durfte und ihre Nummer dann unbesetzt
geblieben wäre und..“
Roger
knuffte sie zurück.
„Okay,
Susanne hatte mir von der Versteigerung erzählt und dass Jenn auch
mitmachen sollte und sie sie offiziell ersteigern sollte, um sie
weiter zu verschenken und...“ sie sah ihren ´Käufer`an, ich
wollte es einfach mal drauf ankommen lassen.“
Martina
kam unruhig aus dem Zimmer. „Wo bleiben die Beiden?“
Sie
erkannte den Politiker, lächelte. „Deswegen war der Professor
sofort bereit, sie auch mit dazu zu holen. Sie sollen wohl der
Schlüssel für die Gelder aus der Hauptstadt sein.“
„Hat
er das gesagt?“
Martina
lächelte unverbindlich. „Der doch nicht. Aber ich denk mir
manchmal auch meinen Teil. Und außerdem ist Susanne neugierig auf
Barbara. Nun kommt!“ Sie ging vor, öffnete die Tür und verschwand
mit einem letzten, etwas wehmütigen Blick auf Roger.
Langsam
begann sich gegen 4 Uhr die Anlage zu leeren. An den Wechselstuben
wurden die restlichen oder gewonnenen Jetons eingetauscht gegen
Bargeld und mit einem inneren Hochgefühl erkannte er, dass wohl
bedeutend mehr verspielt als gewonnen worden war.
Er
ging rüber zur Küche, wo das Personal schon dabei war, alles zu
säubern und wegzupacken.
Er
rief kurz alle zusammen und bedankte sich für das gute Gelingen,
drückte jedem und jeder einen Hunderter in die Hand. „Der
Service hat ja Gelegenheit, etwas dazu zu verdienen, ihr hier kommt
ja leider kaum raus. Also, bis zum nächsten Mal.“
Er
konnte sicher sein, dass er sich um gutes Personal keine Sorgen
machen musste.
Zwar
würde Maren nachher wieder die Augen verdrehen, weil er ihre
Kalkulation damit durcheinander brachte, aber solange etwas
nachblieb…
Diese
eine Nacht brachte mehr ein als das Studio im ganzen Monat oder das
Cafe im ganzen Jahr. Egal.
Ihm
fiel wieder Regine ein. Die sollte auch allmählich Feierabend
machen, Zudem sie diese Conny mit in ihr Zimmer nehmen sollte. Als er
die Tür aufschob, kam ihm eine dichte Rauchwolke entgegen. Auch
Gras roch er heraus. Regine hockte auf ihrem Hocker, sog abwechselt
an einem Joint und an einem Schwanz, sah ihm mit glasigen Augen an.
Es war nicht zu übersehen – Regine war breit. Zudem waren sie
und auch der Teppich unter ihr patschnass –man hatte sie wohl
auch wieder abgeduscht.
„Mein
Meister,“ lallte sie, als sie ihn wahrnahm, „alles is unner
Kontrolle. Deine Sau is rischtisch gud rauf. Isch hab gefick für
disch wie nie zuvor. Isch..“
Er
kann nicht anders als zu lächeln. „Komm Regine, heute hast du
Feierabend.“ Sein Blick fiel auf den Kunden. „Wenn du noch
willst, fick sie noch zu Ende, ansonsten hat sie Feierabend.“
Er
sammelte noch grob alle leeren Flaschen, Zigarettenschachteln etc auf
und warf alles in einen Müllbeutel, während sie ein letztes Mal
gestoßen wurde. Während sich ihr Beschäler hinterher die Hosen
hochzog, zog er sie hoch auf die Füße, fasste ihr um die Hüfte und
führte sie langsam raus zum Fahrstuhl, wobei sie ihn ansah, kicherte
und dann von sich gab: „kain Schawanz isch so hard wie dasch Lebn.“
Zum
Glück übergab sie sich nicht schon im Saal. Erst im Fahrstuhl kam
es ihr hoch. Das Liftgirl starrte angeekelt auf die Bescherung.
„Besorg dir Eimer und Wischtuch und mach das wieder sauber!“ fuhr
er sie an. „Ich kann doch nicht..“
„Du
wirst!“ Mit einem Griff an ihren Unterarm drückte er sie vor der
Kotzlache auf die Knie, „oder willst du, dass ich dich das
auflecken lassen?“ Entsetzt sah sie nach oben. „Ich, ich geh ja
schon.“
Als
der Fahrstuhl oben hielt, stand allerdings schon eine der Putzfrauen
vor der Tür: die Security hatte wohl alles mitbekommen und schnell
reagiert.
„Und
dich bring ich nun ins Bett,“ wandte er sich an seine
Schnapsleiche. „Oh mein Meischter, du brinscht mich ins Bett un..“
„Du
wirst sogar jemand bei dir im Bett haben, allerdings solltest du
eigentlich auf sie aufpassen.“ Er schob die Tür auf zum
Sanitätsraum, wo neben zwei Besuchern zum Ausnüchtern noch Conny
auf ihrem Bett lag und mit leicht glasigem Blick auf ihn und seine
Begleitung starrte. „Eigentlich sollte die hier dich mit zu sich
nehmen und auf dich aufpassen, aber leider ist sie etwas ..
indisponiert. Willst du deswegen hier bleiben oder?“
Die
junge Frau lächelte etwas gequält und versuchte, schwerfällig
aufzustehen.
„Wasch
ham sie denn mit diar gemach..“ lallte Regine, als schon einer
Sanitäter kam und sie Roger abnahm.
„Können
sie die beiden hochbringen in die Wohnung von ihr, er zeigte auf
seine dev. Eigentlich sollte sie auf unser Opfer da aufpassen, aber
leider..“
„Geht
schon klar Chef,“ der junge Mann setzte Regine in einen Rollstuhl.
„Ich bring beide ins Bett. Ihr hier geb ich aber noch 1-2
Tabletten, damit sie morgen nicht allzu leidet.“
„Was
ist mit Regine? Ich hab gehört, dass…“
Peggy
erkannte Roger, der sie erleichtert anschaute.
„Ist
sie abgestürzt? Sie sollte doch noch..“
„Eben.
Kannst du?“
„Logisch.“
Sie sah auf den Sani. „Wir bringen beide zu mir. Conny, kannst du
schon wieder gehen?“ Zögernd machte diese 2-3 Schritte. „Es geht
schon wieder.“ Peggy nickte. „Gut, dann bringen wir die
Schnapsleiche hoch. Boah, die stinkt ja wie ein Pissbecken. Ich glaub
wir bringen die zuerst in den Duschbereich und richten die etwas
manierlicher her. .“
Roger
fiel ein Stein vom Herzen. „Danke Peggy. Kann ich dich nun allein
lassen? Ich muss wieder runter…“
„Schon
okay, Roger, ich werd auf die zwei ein Auge haben. Informier nur
nachher Maren, wo ich abgeblieben bin.“ Roger musste schmunzeln.
„Früher hattest du weniger Respekt vor mir als jetzt vor Maren.“
„Na ja, du bist ein Mann und Maren.. Sie hat eben was an sich…“
Er
nickte zustimmend. „Sie hat schon was aus uns allen hier gemacht…“
Er
straffte sich. „Ich muss runter, sonst bekomm ich auch noch nen
Einlauf…“
Peggy
konnte nicht anders, sie musste laut auflachen….
Kapitel
18
Als
er wieder unten war, setzte er sich erneut an die Bar, ließ sich ein
Bier geben. Die Bardame, ´Beate` hatte sie ihm irgendwann mal
als ihren Namen gesagt, setzte sich ihm gegenüber an die Theke.
„Hier dürfte bald Feierabend sein, oder?“
Roger
nickte zustimmend. „War viel los bei dir hier?“
Sie
schüttelte ihren Kopf. „Eigentlich wie immer. Interessant war
eigentlich nur, als ich mit ihnen die zwei aus dem Separee holen
durfte.“
Roger
musste unwillkürlich schmunzeln. „Ja, die Juli hielt den fest in
der Spalte.“ Er sah dabei zu ihr rüber. „Hast du auch so eine
guttrainierte Scheidenmuskulatur?“
Sie
lachte kurz auf. „Kommt drauf an.“ „Inwiefern?“ „Na, wer
grad in mir drin steckt.“
Sie
schob sich drei Finger in den Spalt, er konnte sehen, wie sie ihre
Vaginalmuskeln anspannte und wieder entspannte. „Klappt’s
noch?“ „Sicher. Möchten sie’s austesten?“
Sie
kam dabei um ihren Tresen herum, stellte sich vor ihn. Interessiert
sah er auf diese junge Möse. Glattrasiert, leicht glänzend…
„Hattest du heute Kunden gehabt?“ Sie winkte ab. „Nur zwei. Es
sind ja so viele andere hier. Und dann noch die auf der Toilette…“
„Du
warst anscheinend schon öfter hier dabei, oder?“
Sie
nickte. „Heute das dritte Mal. Es ist ein guter Job.“
„Möchtest
duhier mal was anderes machen?“ Nachdenklich spielte sie mit ihrem
Mittelfinger über ihrem Kitzler. „Ich würd gern mal bei der
Versteigerung mitmachen.“
„Warum
machst du das nicht?“ „Dann hätte ich mich erst um die Karte
kümmern müssen. Zum einen kommt man da schwer ran und.. es ist ein
verdammt teurer Spaß hier.“
„Stimmt!“
Roger nickte, „und mal was anderes machen als nur Tresen?“
„Was
diese MILF da auf dem Klo machte. Nicht grad diese Pissrinne, aber so
auf dem Bock da..“ Roger lachte, streichelte über ihren Unterleib.
„Du lässt dich gerne ficken, oder?“
„Wenn’s
sich auch lohnt? Meine ganzen Kneipenjobs sind ja weggefallen. Warum
sie hier aufmachen dürfen, erschließt sich mir zwar auch nicht so
ganz, aber ich hab mich gefreut, als der Anruf kam.“
Roger
schmunzelte. "Ist hier so wie damals während der Prohibition in
den USA. Was verboten oder erschwert wird, reizt eben besonders."
Er sah ihr in die Augen: „Wärst du auch gekommen, wenn du diesmal
statt Tresen einen Servicejob hättest machen sollen?“
„Sie
meinen Kellnern oder so? Warum nicht? Der Stundenlohn ist gut und
manchmal auch der Zuverdienst…“
„Würdest
du auch kommen, wenn wir dich nur zum Ficken hier einsetzen?“ Er
nahm einen Schluck aus dem Glas.
„Sie
meinen, wie eine Nutte im Puff irgendwo abseits stehen und warten auf
Kundschaft?“
Er
nickte.
Sie
überlegte kurz. „Hier machen wir ja irgendwo auch das
Gleiche. Ficken alleine ist ja noch mit drin für die Kunden, aber
die Männer hier geben halt gerne mal hinterher ein Trinkgeld. Das
wäre allerdings für so einen Abend etwas unwürdig.“
„Was
wäre für dich denn ´würdiger`?“
Sie
lachte. “Nicht grad würdiger, aber.."
Sie
zeigte auf die Seite zu den Separees. „Da neben diesem Tresen hier,
diese 5 Meter Wandfläche bis zum Gang. Wenn da 4-5 Automaten hängen
würden, an denen bei jedem eine Frau oder auch mal ein Kerl mit ner
kurzen Kette angekettet wäre. Der Kunde wählt sich eine aus,
schmeißt nen Jeton rein, nimmt die Frau dann mit, fickt sie ab und
wenn er sie zurück bringt und die Kette wieder einrastet, bekommt er
seinen Jeton zurück.“
„Quasi
wie bei einem Einkaufswagen,“ Roger lachte. „diese Idee gefällt
mir. Hättest du dann Lust, da so als Pfandsau….“
Sie
kicherte. „Das wäre sogar noch ne Steigerung. Und wenn er uns dann
nicht zurückbringen würde, könnte diese ´Pfandsau` sich dann
selber wieder zurückbringen und den Pfand für sich vereinnahmen.“
Sie blickte Roger an. Für die meisten Gäste, die hier sind,
sind doch 50 oder 100€ nur Peanuts, für unsereins als Studentin
jedoch …“
Roger
seufzte. „Hast du nicht mal daran gedacht, als Escort zu arbeiten?
Das wären dann 2-4 Tage in der Woche abends jemand stundenweise zu
begleiten…“
„Gibt’s
das denn hier bei uns?“
„Sicher.
Selbst wir hier haben selber so eine Agentur und, so wie du
aussiehst, dich zu artikulieren weißt...“
„Sie
meinen, ich..“
„Warum
nicht? Wir würden dich nach ner Probezeit sogar fest einstellen, mit
nem Grundgehalt von 1000-1200€. Dann wärst du sogar
krankenversichert, sorgst somit auch noch gleich für deine Rente,“
er lachte, „aber müsstest dann mindestens 2-3x die Woche bereit
stehen. Wenn viel Nachfrage herrscht allerdings auch öfter.“
Sie
sah ihn kritisch an. Für 1200 soll ich mich 2-3x die Woche
ficken lassen? Da verdient selbst ne Straßennutte mehr.“
“Ich
sehe, du kannst rechnen. Nein, natürlich würdest du dann bei jedem
Einsatz 100€ pro Stunde erhalten. Als Freie wären es dann zwar
200, aber wenn du für 4 Stunden gebucht bist, kommst du auf
400..“ „Statt 800!“ „Abzüglich 20%
Provision…“ „Bleiben immer noch 640 nach…“
„Stimmt.“
Es begann ihm Spaß zu machen, mit der jungen Frau zu feilschen,
„aber bei uns hast du dann noch ein reguläres Gehalt, würdest
dann allerdings von den verdienten 400 aber nur 200 ausbezahlt
kommen..“ „Moment, wo bleibt dann die andere Hälfte?“ „Die
würden automatisch auf ein Festgeldkonto mit deinem Namen gehen.
Wenn du dann mal aufhörst, hast du ne Grundlage, um etwas Neues,
Eigenes zu starten. Irgendwann bist du ja mit dem Studium fertig und
dann wirst du eine andere Wohnung haben wollen oder heiraten und
Kinder und…“
„Halten
sie auf! Mir dröhnt schon der Kopf. Wo ist der Haken dabei?“.
„Grundsächlich
wärst du also bereit? Auch wenn du dabei mit so alten Knackern wie
mir ins Bett müsstest?“ Sie sah ihn entrüstet an. „Mit
ihnen würde ich sogar ohne alles ins Bett steigen. Sie haben sowas
an sich….“
Roger
streichelte melancholisch sanft über ihre Brüste. „Das geht nicht
nur dir so… Nein, das Risiko für dich wäre, dass wir
dich, wenn wir zulange nichts haben, anderweitig einsetzen
müssten.“ „Aha? Also dann hier bei ihren Pornos?“
„Hast
du was gegen Pornos?“
„Nicht
unbedingt. Aber, wenn ich später meinen Master oder mehr habe, mich
irgendwo bewerbe und dort kennt man mich aus so einem Film…“
„Da
muss ich dir zustimmen. Das Netz vergisst angeblich nichts. Aber, wir
könnten dich auch an so ein ´Servicehaus` vermitteln.“ „Was
ist das denn?“ Er zuckte mit der Schulter. „Wir
arbeiten mit dem Laufhaus und der Chickenfarm zusammen.“
„Das
sind doch zwei Bordelle. Sogar noch welche mit Flatrate.“
„Nun
ja, wenn du am Fließband arbeiten würdest, kannst du auch nicht
sagen, `Das Teil mach ich, das nächste nicht`.“
Sie
lachte. „Ein krasser Vergleich.“
„Was
willst du? Die Männer, die da hingehen, schaffen eh höchsten grad
1-2 mal.“
„Sie
kennen sich anscheinend aus damit.“
Roger
pulte grinsend an ihrer Spalte. „Das werden dort aber deine Kunden
sein. Männer so um die Vierzig aufwärts. Aber du würdest da deine
Schicht abreißen, mit den Kunden etwas trinken, bringt wieder was
extra, dich auch nur ficken lassen. Natürlich würdest du dort auch
mal zwischendurch ´motiviert` werden…“
Fragend
sah sie ihn an.
„Na,
wer da arbeitet, muss zwangsläufig nehmen, was ihr vor die Spalte
kommt. Verstecken oder Nein sagen ist da nicht drin.“
„Woher
wissen sie das alles?“ „Ach,“ er griff wieder nach seinem
Bier, „ich war auch mal ne Zeitlang als Zuhälter unterwegs.“
„War?“ Er
prostete ihr zu, „Heute heißt das auf neudeutsch ´Mitarbeiter -
Aquisiteur` und Motivator.“
„Und
.. wie sieht da das Motivieren aus?“
„Was
meinst du denn wohl?“ Sein Mittelfinger spielte etwas intensiver in
ihr und er spürte, wie sie mit ihren Scheidenmuskeln seinen Finger
zu massieren begann.
„Na
ja, gut zureden, mal nen Klaps auf den Po oder mit Belohnung winken.
Neue Schuhe oder Klamotten halt. Oder ein neues Handy..“
„Ich
muss zugeben, Ideen hast du ja, Was würde dich motivieren?“
Sie
begann zu lachen, wollte sich selber ein Glas Wasser eingießen, doch
er stoppte sie. „Mach uns nen Whisky. Mit jeweils 3 Eiswürfeln.“
Fragend sah sie ihn an, doch er deutete auf den Dimple. „3cl. Und
jetzt füll das Eis ein!“ Sie wollte mit einer Zange die Würfel
einlegen, doch er stoppte sie. „Nimm einen und schieb den in deine
Möse. Dann halt dein Glas drunter und lass den da rein flutschen.“
Ungläubig sah sie ihn an, „Ich soll was?“ „Mach es
einfach!“
Irritiert
spreizte sie ihre Beine, schob den Eiswürfel hinein und hielt sich
das Glas vor die Scheide.
„Jetzt
festhalten und …wieder loslassen und … pressen!“
Verwirrt
schaute sie zu ihm hoch, konzentrierte sich und … sie spürte, wie
ihre Scheidenmuskeln sich anspannten, entspannten und der Würfel
langsam wieder rausglitt. „Verrückt!“
Sie
schob sich den zweiten rein, konzentrierte sich und .. das Eis glitt
ins Glas. „Siehst du! Du kannst es. Jetzt hock dich auf den Boden,
öffne die Beine und schieb nun den Würfel erst in deinen Mund,
lutsch die Ecken etwas runder. Und nun stell das Glas vor dich auf
den Boden und hock dich mit deiner Möse so hin, dass du das Glas
triffst.
Sie
sah leicht irritiert zu ihm hoch, dann stellte sie das zweite Glas
zwischen ihre Beine, schob sich den nächsten Eiswürfel in den Mund,
lutschte, steckte ihn in die Spalte, korrigierte ihren Abstand zum
Glas und .. traf in den Whisky.
„Wahnsinn!
Ich…“
Er
beugte sich vor, hob ihr mit dem Zeigefinger das Kinn hoch, „Schau
mich nun an dabei. Jetzt bereite dir das Eis vor, schieb es dann in
deine Möse. Und dabei schaust du mich ständig an. Lass ihn dann
wieder herausgleiten. Treffe dabei das Glas, denn wenn du
daneben triffst, wirst du bestraft und das willst du doch nicht,
oder?“ Eine Sekunde lang wollte sie abbrechen, aber sein Blick..
„Jetzt
beschreibe mir, was du machst." Wieder das Zögern von ihr..
Bin
ich verrückt? Aber da ist was…
„Ich,
ich führe mir den Eiswürfel ein, halte ihn fest, dann löse ich ihn
wieder. Er rutscht..“
Sie
hörte das leise Platschen. „Ja!“ "Einer noch!“
Immer
noch hielt Roger ihren Kopf am Kinn nach oben. Dieser Blick in seine
Augen…
„Jetzt
beschreibe wieder, was du machst!“
Sie
tastete nach dem Eiswürfelbehälter, griff einen der Würfel, führte
ihn in den Mund, dann weiter in sich ein…
Jede
Bewegung beschrieb sie und als sie ihn löste, hörte sie ein leises
Klirren.
Sie
hatte das Glas verfehlt….
„Oh
Scheiße, ich..“ „Du hast einen Fehler gemacht,
hast du doch, oder?“
„Ja
aber…“
„Hast
du?“ „Ja.“ „Und für einen Fehler musst du bestraft
werden, Richtig?“ „Ähh ja? …Ja.“
„Willst
du einen zweiten Versuch?“ „Bitte ja!“ „Gut, dann
nehme den nächsten Eiswürfel. Nehme ihn wieder in den Mund, lutsche
ihn etwas runder, damit er besser gleiten kann und dann … führe
ihn dir ein.“
Beinahe
hypnotisch befolgte sie seine Anweisung, beschrieb jeden Schritt und
… war erleichtert, als sie es diesmal Platschen hörte. „JA!“
Immer noch hielt sie den Blickkontakt und erwartete sogar, dass er
sie lobte.
Was
er auch tat, indem er ihr auf die Stirn küsste.
„Jetzt
komm wieder hoch,“ er half ihr bei Aufstehen und nahm selber sein
Glas auf.
„Was
war das eben?“ Jetzt erst wurde ihr bewusst, was sie da gerade
gemacht hatte.
„Das?“
Er prostete ihr zu. „Ich habe dich gerade eben motiviert ind damit
auch dominiert. Hast du das nicht gemerkt?“
„Nein.
Ich… Warum?“
„Du
hattest mich doch gefragt, wie das Motivieren von mir aussieht.
Und genau das habe ich bei dir gemacht.“
„Und..
und wenn ich bei zweiten Mal auch nicht getroffen hätte?“
„Ja,
was hättest du dann erwartet?“
Sie
überlegte. „Das ich bestraft werden würde?“
„Siehst
du! So arbeitet ein Motivator.“
Auf
diese Erkenntnis hin musste sie erstmal einen großen Schluck nehmen.
„Ich
hab dich noch immer nicht nach deine Namen gefragt…“ „Be..Beate.
Beate Scheller.“
„Ganz
ruhig, Beate. Führ mich wirst du Bea sein. Oder?“
Sie
konnte nur noch nicken.
„Jetzt
trink dein Glas aus und fülle es dir wieder ein. Genauso, wie du es
eben gelernt hast.“
Sie
konnte nicht anders, sie goss sich den Dimple ein, stellte das Glas
vor sich auf den Boden, nahm einen Eiswürfel in den Mund, lutschte
ihn, führte ihn ein, richtete ihre Schamlippen vor das Glas,
konzentrierte sich und … platsch. „Ja!“
„Siehst
du! Und so möchte ich, wenn du mir wieder einen Whisky bringst, von
dir die Eiswürfel eingefüllt haben.“
„Ja..äh
... Chef.“
“Was
wolltest du zuerst sagen?“
Sie
musste beinahe kichern. „Ich hätte fast Herr gesagt.“
„Ach
Bea, ob du nun Roger oder Herr zu mir sagst – wenn ich erkenne, wer
gemeint ist, ist das ausreichend. Meine Damen sagen ´Meister` zu
mir.“
„Meister..“
Nachdenklich sah sie ihn an, drehte ihr Glas in der Hand, nippte.
„Das klingt gut… Meister.“
„Siehst
du! Das ist angewandte Suggestion. Oder könntest du dir vorstellen,
einfach so auf einen Mann wie mich zu hören?“
„Bei
ihnen als Chef muss ich ja, Aber bei ihnen als Mann? Ich weiß nicht,
…. Meister.“
Jetzt
musste Roger lachen, nahm sie in den Arm. „Schlaf da noch mal
drüber. Oder soll ich dich an die Hand nehmen und dort mit dir auf
der Bühne ficken?“
Ihre
Finger legten sich auf seine Hand. „Ich … würde dir folgen,
Mei.. Roger.“
„Lassen
sie das!“ Sie zog ihre Hand so hastig, als hätte sie sich an ihm
verbrannt, von ihm weg.
„Waren
wir nicht schon beim Du angekommen, Bea? Denk dran: Roger ist Du,
Meister ist Sie. Also?“ Sie wollte sich von ihm abwenden,
sich wegdrehen. „Ich muss noch aufräumen..“ doch er hielt sie
fest. „Wie war das noch mal mit der Bühne?“
Sie
musste schlucken. „Ja, Meister!“
„Überleg
es dir mit dem Vertrag.“
Er
spürte, er musste weg von diesem Thema…
„Wo
wohnst du eigentlich?“
Auch
sie schien erleichtert. „In einer WG mit ner Freundin von mir,
Babette. Die würden Sie, äh du, sicher auch Bette nennen,“
„Wenn
der Name zu ihr passt. Hat sie heute auch hier gearbeitet?“
„Sie
wollte ja, hatte sich auch beworben, aber hier war schon alles
besetzt.“
„Aha?
Wie ist ihr voller Name?“ „Babette Kohlhoff, 21, im 3.Semester.
Ihre Eltern wohnen auch noch in der Stadt.“
„Kohlhoff…
Kennst du ihre Eltern?“
„Ich
hab die gesehen, als sie bei mir einzog. Beide so um die 40. Stephan
und Martina… Ihr fiel etwas ein. „Scheiße! Ist das die Martina,
die heute auf der Bühne war und die bei mir am Tresen mit den beiden
Älteren war? Die auch versteigert worden ist?“
„Genau
die. Und die das pure Gold für mich ist. Nur weiß ich nicht, wie
sie reagiert hätte, wenn sie ihre Tochter hier auch hätte rumlaufen
sehen.“
„Sie,
sie war doch vorhin auch noch kurz hier bei .. dir ..am Tresen und
sie hat dich mit .. ´Meister` angeredet...“
„Genau,
Dich wird sie in dieser Aufmachung wohl nicht erkannt haben, oder
warst du damals auch nackt?“
„Natürlich
nicht!“ „Gut. Verplaudere dich nicht bei Bette. Ich muss da
erst mit ihrer Mutter sprechen. Sie ist ja schon etwas offener
geworden..“
„Etwas?
Bette hat mit ihrer Schwester geschrieben. Die hat ihr sogar ein
Bild geschickt, wie ihre Mutter nun zuhause rumläuft.“
„Und?
War sie entsetzt?“
„Nein.
Sie fand das sogar lustig. Aber, wenn ich mich erinnere. Hier, nach
der Versteigerung in dieser Korsage, sie sah doch einfach nur gei…
äh ..stark aus."
„Sag
ruhig geil. Das passt wirklich.“
Unruhig
sah er auf seine Uhr.
Bea
ahnte, warum er unruhig wurde. „Was machen die eigentlich noch
solange da drinnen? Können die sich nicht einigen?“
„Das
geht da drin um sehr viel Geld und auch Einfluss.“ „
„Und
warum bist du dann nicht mit dabei?“
„Tja,
warum? Bei solchen Sachen ist Maren einfach besser. Ich dafür bin
besser in der Akquise..“
Bea
kicherte. „Wie du mich eben beinahe auch akquiriert hast.“
„Beinahe?“
Roger stand auf von seinem Hocker, “Komm her!“ Zögernd kam sie
wieder um ihren Tresen herum, stand vor ihm und auf eine kleine
Handbewegung hin ging sie vor ihm in die Knie. „Nur beinahe?“
„Nein,
Meister,“
„Na
also.“ Er deutet auf den Tresen. „Leg dich da drauf.“ Mit einem
fragenden Gesichtsausdruck kam sie der Aufforderung nach. „Jetzt
zieh die Beine an und spreize sie!“
„Aber…“
Trotzdem machte sie es. „Ich möchte meinen Dimple nun aus dir dir
trinken. Heb deinen Hintern hoch, stütz dich mit den Händen etwas
an der Hüfte ab, so dass deine Vagina mehr nach oben zeigt. Und
nun,“ er schob ihr mit zwei Fingern die Schamlippen etwas weiter
auseinander und goss den Restinhalt seines Glases in diese Spalte.
Bea stöhnte auf, erneut, als er einen der Eiswürfel in den Mund
nahm und ihn ebenfalls in ihr versenkte.
„´Dimple
on the Rocks á la Bea`. Das
könnte ein Verkaufsschlager werden.“ Dabei setzte er seine
Lippen auf die gekühlte Spalte und sog das
Whisky/Wasser/Scheiden-Gemisch heraus. Bea keuchte nur. „Das,
das ist der pure Wahnsinn. Meister, bitte, fick mich. Ich brauch das
jetzt…“
„Was
macht ihr denn da?“ Maren war endlich aus dem Konferenzzimmer
gekommen. „Wir haben uns geeinigt! Aber – was macht ihr da?“
„Ich
teste ein neues Getränk aus: ´„´Dimple on the Rocks á la
Bea`. Willst du probieren?“
Etwas
irritiert kam sie näher, schleckte kurz.. „Hm, dürfte aber eher
nur was für Männer sein. Da ist das Gefäß doch interessanter,
oder?“ Roger lachte. „Stimmt!“ Er beugte sich noch mal über
Bea, saugte den Großteil der Flüssigkeit als auch den restlichen
Eiswürfel wieder aus ihr heraus und ließ sie wieder hinter dem
Tresen gehen.
„Das
Vertiefen holen wir nach, wenn du darüber geschlafen hast, oder
Bea?“ Mit eingeschüchtertem Blick auf Maren kam nur ein
leises „Ja, Meister“ von ihren Lippen.“
„Ach?
Was habt ihr hier getrieben?“
„Der
Meis… äh Roger hat nur Akquise bei mir betrieben. Er, er hat mich
angeworben.“
„Aha?“
Sie wechselte kurz einen Blick mit ihm, dann sah sie zurück. „Wir
reden morgen darüber. Heute bin ich einfach nur…“ Sie umarmte
ihn, küsste ihn „Es hat geklappt. Und sogar noch weitergehender
als ich geplant hatte.“
Nach
und nach kamen alle aus dem umgenutzten Separee. Die Herren wieder
seriös angezogen, die Damen bis auf Johanna noch ganz und Barbara
mit nun offenem Oberhemd bekleidet sowie Martina in ihrer Korsage,
der Rest, Jenn und Juliette immer noch nackt.
Bukicki
steuerte zielgerichtet auf die Bar zu, an seinen Händen Johanna und
Barbara. Jenn mit dem zugeklappten Laptop in der Hand stellte sich
hinter die drei. „Eine Flasche Champagner für diese Weiber!“
orderte er bei Beate, die wieder ganz zur reinen Bardame mutiert
war.
Martina
kümmerte sich um die beide `Seníoren“, die allerdings schon müde
wurden und sich auf den Weg zur Garderobe machen wollten. Also folgte
sie den zweien.
Maren
war auch gleich wieder unterwegs, hin zum Wechselschalter, dann die
einzelnen Stationen checken und schließlich auf die Toilette,
wo schon die Putzfrauen wieder alles Klarschiff gemacht hatten. Roger
folgte ihr mit etwas Abstand. „Falls du nach Regine suchst – die
ist schon oben bei Peggy. Zusammen mit Conny.“
„Conny?“
„Die Nummer 2, die ich an diesen Werner verkauft hatte.“
„Dieser
arrogante Arsch, bei dem du Bedenken hattest?“
„Genau
der. Ich hab sie dann dort rausgeholt, sie verarzten lassen und
eigentlich sollte Regine auf sie aufpassen, aber die ist selber
abgestürzt. Nun macht Peggy das.“
„Ach
Roger!“ Sie nahm ihn etwas erschöpft in den Arm, „Was für ein
Abend!“
Martina
kam dazu. „Die Beiden sind los. Ich hab die noch zum Taxi
gebracht.“
„Sooo?“
„Ach
Maren! Warum nicht? Ich werd auch in diesem Aufzug nach Hause
fahren. Sollen die doch sehen, wie sich ihren alte Mutter ihr Geld
verdienen muss. Apropo Geld. Wo sind meine Jetons?“
„Hier,
du Schlampe!“ Maren reichte ihr lächelnd einen Beutel mit dem
schon in €uro gewechselten Spielgeld, „Ich hab’s an mich
genommen, weil du ja so beschäftigt warst. Wie du die beiden
Quertreiber von Würtzen und Gebbert gegeneinander ausgespielt hast,
fantastisch. Und wie ein Dackel immer dein Walther an deiner
Seite. Wo hast du die ganzen Jetons eigentlich her?“
„Die
Beiden haben doch zwischendurch noch immer gesetzt und ich durfte,
nein sollte ebenfalls immer einen Chip setzen. Die haben meistens
verloren, ich hab die Geburtstage meiner Kinder gesetzt und damit
dreimal gewonnen.
Willst
du auch gleich das Geld von der Versteigerung mitnehmen? Das
sind immerhin noch mal 25000.“ „Später, aber doch nur die Hälfte
davon.“
„Ach
Tina!“ Maren nahm sie in den Arm, „Für uns doch nicht.“
“Und
was ist mit Jenn und Juliette?“ „Stimmt. Das hatte ich
ja ausgelegt, Aber,“ sie sah zu Roger rüber, „können wir uns
das leisten?“
Er
lachte nur, „Du warst eben selber am Wechsel-Schalter. Das ist
locker mit drin. Aber,“ er wandte sich an Martina, „die Beate an
der Bar, die ist die Mitbewohnerin von deiner Babette. Und die hatte
sich hier auch beworben gehabt.“
„Scheiße.
Die hatte ich ja ganz vergessen. Na gut, wenn sie hier gewesen wäre,
dann hätte sie ihre Mutter eben mal etwas anders erlebt. Aber dann
hätt ich sie auch anders erlebt….“
„Und?
Wie alt ist sie jetzt?“ „21“ „Was hättest du denn
anderes sehen können?“ „Das sie mit anderen hier
fickt.“ „Na und? Was hast du gemacht?“ Martina stutzte,
sah dann plötzlich Roger mit einem ganz anderen Gesichtsausdruck an.
„Was hatte ich vorgehabt, als ich dir diese Liste brachte?“
„Du
sprachst davon, dass Erfolg sinnlich macht und du…“
„Ich
will mit dir ficken. Jetzt, hier und öffentlich. Bring mich hoch und
wieder runter. Bitte.“
Er
sah sie einen Moment ernst an. „Du willst?“
Martina
stutzte. „Moment, Bitte Meister, ich möchte. Verzeih, dass
ich ´ích will` gesagt habe.
Er
sah zu Maren. „Hast du noch die Neunschwänzige hier unten?“
Sie
nickte, „Hinter der Bühne.“ „Gut, dann hol sie!“
„Aber…“
„Sofort!“
Maren huschte davon.
"Und
nun zu dir… Was steht in deinen Vertrag, wie du belohnt werden
sollst?“
Die
Dienerin wird für ihren
Einsatz entlohnt durch die körperliche Inanspruchnahme der Haussau
sowie anderer dem Herrn unterstellter eventueller Diener(innen) und
Haustiere. Ein Recht auf Inanspruchnahme von Herrn R hat sie nicht,
darf sich aber nicht gegen dieses verwehren
„Gut
behalten. Und was wurde festgelegt über Bestrafungen?“
Der
Herr hat das Recht, in besonderen Fällen, aus Autoritätsgründen
sogar die Pflicht, seine Dienerin zu maßregeln oder gar zu
züchtigen.
„Roger,
Meister, du kannst doch nicht…“
„Nein?“ Maren
war zurückgekommen, diese Peitsche in der Hand. „Darf die Truie
diese Dienerin für den Meister schlagen? Sie hat mich auch
geschlagen. Bitte, Meister!“
„Gib
mir die Peitsche! Und du, Dienerin, kniest dich hin,“
„Roger,
Meister ich kann doch ni…“ Patsch…
Alle neun Schnüre legten sich schwungvoll über ihren prallen
Hintern. „Knie dich hin!“ Patsch
Ein weiterer Schlag und Martina kniete sofort. Jenn kam dazu. „Was
macht ihr hier?“
„Der
Meister züchtigt die Dienerin.“ ´flüsterte` Maren gut
vernehmlich für alle ihr zu.
Dieser
´Meister` trat nun einen Schritt von Martina zurück, gab ebenfalls
laut vernehmlich die Anweisung: „Ihr beiden! Ihr zieht diese
Dienerin jetzt ganz aus und bindet sie ans Kreuz. Sie ist solange
auch nur noch eine Sau wie ihr zwei.“
Widerstandslos
ließ Martina sich nun das Mieder ausziehen.
„Jetzt
treibt die Sau zum Kreuz und bindet sie dort an! Und du
wirst kriechen dabei, Sau!“
Von
ihr kam nur ein eingeschüchtertes „Ja Meister,“ während sie
vorangetrieben wurde. Roger ging kurz an den Tresen, beruhigte den
Anhang von Jenn und auch Juliette. “Davon schreibst du kein Wort!“
Sein Blick fiel auf Beate. „Bea?“ „Ja Meister?“ „Mach
mir einen ´„´Dimple on the Rocks á la Bea` fertig“
„Ja
Meister. Im Glas oder aus der … Sau?“
„Im
Glas zubereiten, aber auf dem Tresen. Und wenn du damit fertig bist,
legst du dich wie eben auf den Rücken und der Abgeordnete wird
es dir einfüllen…“
„Ja,
Meister!“
Fasziniert
starrten die Neuankömmlinge auf diese sportliche Prozedur, Roger
schlürfte anschließend aus ihr, lud Bukicki ebenfalls mit dazu ein,
wobei dieser ohne zu Zögern dieser Einladung folgte. „Und ihr
Beiden?“ Roger blickte auf Johanna und Barbara, die sich ansahen
und ebenfalls probierten. Selbst Juliette wollte nun probieren. Als
alle durch waren, saugte Roger sich den letzten noch verbliebenen
Whisky in den Mund und fütterte damit Bea, indem er seine Lippen
über ihre presste und es ihr einflösste..
„Das
nenne ich mal ne sehr originelle Art, Brüder- und Schwesternschaft
zu zeremonieren. Ich bin Wolf…“
Alle
lachten und umarmten sich, während Martina endlich breitbeinig am
Kreuz fixiert war.
„Sau
Jenn, klemm ihr den Strom an und lass den 3x durch sie hochfahren.
Und du Truie, darfst sie schlagen. 10 Schläge mit der
Neunschwänzigen.“ „Wohin ich will?“
„Wohin
du kannst!“
Dann
fiel sein Blick auf Bea. „Und du, Bea, wirst nun deinem Meister
beim Ausziehen helfen. Willst du das?“ Sie rutschte vom
Tresen. „Gerne, Meister. Die ´Sau`Bea wird ihnen gerne behilflich
sein.“
„Wenn
die Sklavinnen Lust haben, können sie dir ja helfen…“
Juli
und Barbara sahen sich nur kichernd an und kamen dazu.
Vom
Kreuz kam eine keuchende zusätzliche Anweisung: „Aber die
Unterhose …nur mit …den Zähnen!“
„Du
sollst nicht dahin kucken, du sollst leiden, du Sau!“ „Ma..
Truie, du kannst doch nicht… Ahhhh..“
„Die
sind beschäftigt,“ Roger lächelte, sah dann Bea an. „Du hast
sie gehört.“
„Ja
Meister.“ Vorsichtig fuhr sie nun mit den Zähnen unter das Gummi,
zog die Hose langsam mit rechts und links abwechselnd nach unten.
Juli und auch …Barbara tauschten sich derweil an seinem Schwanz ab.
Vom Kreuz kam wieder ein Zwischenruf: „Und jetzt erst mit den
Titten über die Füße und dann die… küssen. Und zum … Jenn,
nicht nun auch du noch, … zum Schluß das… Ahhh .. das Tattoo
küssen. Und dann bist du…“ Wieder ein Aufschrei vom Kreuz, sowie
das Knurren von Maren „Du sollst leiden. du Sau!“
Bea
sah zu ihm hoch, beugte sich dann zu den Füßen, schob ihre Brüste
über seinen Fußspann. Von links nach rechts, wieder zurück. Es war
unübersehbar – sie war hochgradig erregt, Ihre Brustwarzen standen
steil ab. Wieder ein Blick nach oben, bevor sie sich ganz
hinunterbeugte und seine Füße küsste. Wie im Trance verarbeitete
sie Martinas Anweisung, richtete sich wieder auf, betrachtete die auf
dem Kopf stehende Rose, beugte sich vor und… küsste sie. Am Kreuz
wurde geklatscht, von Martina kam nur ein heiseres ´JA!`.
„Steh
nun auf, meine Sau!“ Roger beugte sich zu ihr runter und zog sie an
seine Brust. Bea konnte es zwar nicht begründen, aber.. sie fühlte
sich plötzlich.. befreit. „Danke Meister.“
„Jetzt
knie dich hin und mach mich ganz bereit für die Bestrafung der Sau
da am Kreuz!“
Es
fiel ihr schwer, ihn loszulassen, aber sie war gehorsam, schob die
beiden anderen beiseite und schmeckte ihn nun erstmals ganz und auch
tief. Zwar nur in ihrem Mund, aber..
Roger
genoss diese feuchte, warme, weiche Hingabe an seinem Glied, doch er
durfte sich nicht gehen lassen. Kurzentschlossen griff er mit beiden
Händen an ihren Kopf, zog den etwas zurück, dann schob er seinen
Riemen mehrmals tief in ihren Rachen, bis sie anfing zu keuchen und
zu würgen. „Das wirst du noch lernen müssen,“ Liebevoll strich
er ihr übers Haar, schob sie zurück. „Und ihr bringt die Sau
jetzt her!“ Es dauerte einen Moment, bis Martina endlich
losgebunden und auf allen Vieren zurückgetrieben und wieder vom ihm
hockte, ihn erwartungsvoll anschaute. „Setz dich auf den Barhocker,
heb deine Beine hoch und spreize sie weit auseinander. Und ihr zwei,
er sah zu Maren und Jenn,“ „ihr haltet sie fest und haltet ihr
auch die Beine oben, während du, Jungsau, ihr die Möse sauber
leckst!“
Für
Bea war das anscheinend noch Neuland, doch sie wollte und konnte sich
keine Blöße geben. Martina schmeckte für sie nach Urin,
Scheidensekret und auch einem Rest Sperma, doch es dauerte nur wenige
Sekunden, bis sie diesen Geschmack verinnerlicht hatte. „Sie ist
bereit, Meister,“ sie rutschte etwas beiseite und Roger trat
zwischen Martinas weit aufgespreizte Beine, er spürte die führende
Hand von Bea, die sein Glied erst gefühlvoll mit ihrem Mund
nachfeuchtete, es über die schon angerichtete Spalte führte, dann
ihn einfahren ließ.
Martina
stöhnte noch heiserer keuchend laut auf….
*
* *
Hinterher,
als beide eng umschlungen, keuchend, schreiend gekommen waren, wieder
von emsigen Zungen aus- bzw. abgeleckt waren, saßen alle zusammen
wieder vor bzw hinter dem Tresen. Maren hatte, unterstützt von Jenn
und Martina, Roger über das vorläufige Sitzungsergebnis informiert,
wobei sich Wolf einen weiteren ´Dimple on the Rocks á la Bea`
bestellte, den sich erneut alle einträchtig teilten, dann löste
sich die Runde auf.
Martina
ließ ihren Wagen sicherheitshalber stehen, bestellte sich ein Taxi
Wolf
(Bukicki) fuhr mit Johanna und Barbara zu denen nach Hause
Jenn
folgte Roger und Maren rüber in das Café, wo beide ihre Wohnung
hatten
Juliette
steuerte selbstbewusst die geheime Zweitwohnung ihres Verlegers an,
während Bea noch recht aufgewühlt mit dem Fahrrad nachhause in ihre
WG radelte
Ein
ereignisreicher Abend ….
Das wars fürs
Erste....
Allerdings hab
ich schon eine Fotsetzung dieser Geschichte angefangen.
Wenn Interesse
besteht....?
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