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Mein erster Instinkt nach dem Sex war es zu kuscheln, wie wir es fast immer taten. Aber ich konnte mich beherrschen - immerhin war ich ja nun ihr Gebieter und hatte Erwartungen zu erfüllen. Ich wollte, dass sie spürte, dass sie mir gehörte. Nicht einfach nur während des Sex, wenn ich ihr gerade etwas befohlen hatte, sondern eine konstante Erinnerung daran, dass sie sich unterworfen hatte und mir gehorchen musste, auch wenn das, was ich verlangte, ihr eigentlich widerstrebte.
"Warte kurz!", sagte ich ihr und ging kurz ins Bad, dann ins Schlafzimmer und bereitete dort ein Paar Dinge vor.
Dann rief ich sie zu mir und wies sie an, es sich auf dem Bett bequem zu machen. Ich hatte zwei Handtücher darauf ausgelegt und befahl ihr, sich mittig darauf zu legen.
Alsbald eröffnete ich ihr, was ich mit ihr vorhatte: „Du hast ja gesagt, Du willst völlig mir gehören, und alles tun, was ich von Dir verlange… es gibt da etwas, wogegen Du Dich bisher immer gewehrt hast - heute werden wir das umsetzen: Ich werde Dir jetzt die Muschi blank rasieren!“.
Der Leser sei daran erinnert, dass die hier geschilderten Vorkommnisse Mitte der 90er Jahre in einer sehr behüteten, ländlichen Region stattfanden. Damals sah man eine Intimrasur allenfalls in Fetischmagazinen, die meisten Frauen waren, wenn es hoch kam, ein wenig getrimmt. Sich völlig blank zu rasieren war gelinde gesagt ungewöhnlich, es kam fast nur in der Vorbereitung von irgendwelchen chirurgischen Eingriffen vor und war eben nicht der Normalfall wie es heute der Fall ist.
Meine damalige Freundin hatte sich dementsprechend auch immer dagegen verwahrt, wenn ich sie darauf angesprochen hatte, erst mit dem Verweis auf das Duschen nach dem Schulsport und später, als wir das Abi in der Tasche und eigene Studentenbuden in der nächstgrößeren Stadt hatten, entgegnete sie mir etwas wie „Was soll denn der Frauenarzt denken, wenn ich wieder einen Termin habe?“ oder „Und was, wenn meine Mutter ins Bad platzt, wenn ich dusche?“.
So auch diesmal; ihr forsches Auftreten von vorher war wie weggeblasen, ich konnte deutlich spüren, dass ihr es außerordentlich unangenehm war, sich vorzustellen, dass sie bald mit einer völlig haarlosen Muschi dastehen würde. Aber ich lies keinen Einwand gelten: „Du hast mir gesagt, Du tust alles, was ich möchte - willst Du jetzt schon kneifen? Muss ich Dich erst ans Bett fesseln oder wirst Du brav stillhalten?“.
Sie zog eine Grimasse und schwieg. Und öffnete gehorsam die Beine, als ich es ich sagte, um mit der Rasur zu beginnen. Nun wusste ich, dass ich wirklich die völlige Kontrolle hatte.
Als ich fertig und sie haarlos glatt war, gab ich ihr als weitere Regel mit auf den Weg: Dass sie sich von nun an täglich nachzurasieren und im Anschluss nackt zu mir zu kommen, sich breitbeinig und mit hinter dem Kopf verschränkten Armen vor mich zu stellen und mich um eine Inspektion der Rasur zu bitten hatte. Ich sagte ihr auch, dass ich sie jeden einzelnen Härchens wegen zu bestrafen dachte.
„Und wenn wir schon bei dem Thema sind: Du hast mir vorhin Widerworte gegeben, als ich Dir sagte, was ich vorhatte. Komm mal her und beug Dich über meinen Schoss!“. Sie schaute mich verlegen an, biss sich auf die Unterlippe, aber tat, wie ihr geheißen wurde. Sie bekam auf jede Pobacke 10 Schläge mit der flachen Hand und musste sie laut mitzählen.
Im Anschluss beorderte ich sie zurück aufs Bett, breitbeinig, mir ihre nun haarlose Muschi darbietend. Es war schon auf den ersten Blick ersichtlich, dass sie extrem erregt war - ihre äußeren Schamlippen waren gerötet, durch die starke Durchblutung fast violett, und ihre Vulva merklich geöffnet. Ich forderte sie auf, sich selbst zu erkunden, an sich zu spielen, zu erfahren, wie es sich ganz ohne Schambehaarung anfühlt.
Schamesröte stieg ihr ins Gesicht, aber sie gehorchte folgsam und streichelte sich vor meinen Augen, die rechte Hand an der Möse und schon wenig später, als sie vor lauter Geilheit auch die letzten Hemmungen verlor, half sie mit der linken nach, indem sie an ihren Brüsten spielte.
Es war ein Hochgenuss, sie so völlig entblößt, offen und erregt vor mir zu sehen und ihr beim Masturbieren zuschauen zu können. Ein wenig Überwindung und Selbstkontrolle war schon nötig, um nicht gleich über sie herzufallen - mein Riemen war knochenhart und pochte merklich. Dennoch lies ich sie erst einmal weiter an sich spielen; sie kam mehrfach und so laut, dass ich dachte, die Nachbarn würden sich beschweren kommen.
„Ich finde, Du solltest Dich bei mir dafür bedanken, dass ich Dir die Möse rasiert habe und Du vor meinen Augen masturbieren durftest - so geil warst Du schon länger nicht mehr!“, sagte ich zu ihr, nachdem sie ein wenig runterkommen konnte. Schlagartig wurde sie erneut rot im Gesicht. „Danke!“, antwortete sie leise. „Wofür?“, fragte ich scheinheilig. „Dass Du mich rasiert hast und ich vor Deinen Augen masturbieren durfte.“, erwiderte sie. „Dass Du mich rasiert hast und ich vor Deinen Augen masturbieren durfte, was?“, bohrte ich nach. „Dass Du mich rasiert hast und ich vor Deinen Augen masturbieren durfte, Herr“, erwiderte sie, den Blick senkend.
Ich gab ihr einen Kuss auf den Mund. „Jetzt bin aber ich dran!“, rief ich, „Komm, los, blas mir noch mal einen!“
Sie blickte mir kurz in die Augen, lächelte, und kam dann auf allen Vieren auf mich zugekrochen. Bei mir angekommen, öffnete sie ihre Lippen und fing erneut an, mich mit dem Mund zu befriedigen. Ich spürte, dass ich es vor lauter aufgestauter Geilheit nicht lange halten würde können. So ließ ich sie eine Weile gewähren, genoss ihr Zungenspiel an meiner Eichel und wie sie mir den Schaft leckte. Dann griff ich ihren Kopf mit der einen Hand, hielt ihre Haare mit der anderen und fing an, sie ins Maul zu ficken. Ohne groß Rücksicht zu nehmen, einfach meine Lust an ihr befriedigend. Sie krallte ihre Hände in meine Oberschenkel, aber spielte mit, auch wenn sie mein Tempo nicht ganz mitgehen konnte. Bald rann ihr die Spucke am Kinn herunter.
Als ich spürte, dass ich so weit war, zog ich ihn aus ihrem Mund, wichste weiter, während ich ihren Kopf direkt vor meinem Schwanz festhielt, bis ich ihr mein Sperma ins Gesicht spritzte.
Es war ihre erste Gesichtsbesamung; Sperma in den Mund zu bekommen oder gar zu schlucken, war Tabu für sie und bisher hatte ich das respektiert - bald sollte sich das ändern!
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