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Damit ihr nun langsam etwas zum Lesen bekommt fange ich mit der Situation
an die mich auf meinen Weg zur Erkundung meiner Sexualität sehr
beeinflusste.
Wir hatten eine Party bei uns im Keller. Das wurde getanzt, getrunken und
viel Spaß gemacht, das ganze verteilte sich auf drei Räume. In einem wurde
getanzt, das war unser Barraum. Dann war da mein Zimmer in dem wir gemütlich
saßen und leise Musik spielte. Ein weiteres Zimmer war etwas weiter weg von der
Musik da konnte man sich besser unterhalten. Natürlich wurde reichlich
getrunken, Claudia hatte auch schon einiges intus, ich wusste, wenn sie was
getrunken hatte wurde sie rattig geil und ich freute mich schon wenn ich mit
ihr in der Kiste lande.
Claudia geht fremd.
Auf jeden Fall war auf einmal Claudia weg. Ich schaute in den drei Räumen
nach ihr, konnte sie aber nirgendwo ausfindig machen. Mir fiel auf dass ein
weiterer Gast fehlte, Andi hieß der, bei dem ich wusste dass ihr dieser
gefiel.
Man munkelte auch dass man die beiden schon mal woanders rumknutschen sah.
So ging ich die Treppe nach oben und wollte in unsere Wohnung, bzw die Wohnung
meiner Eltern.
Die Zwischentür die ein geriffeltes Glas enthielt, war allerdings
verschlossen. Ich sah dass im Wohnzimmer Licht brannte. Mit klopfendem Herz
ging ich also aus dem Haus ging um das Haus herum und sah durch das Terrassentürfenster
in das Wohnzimmer. Mir blieb der Atem weg, die zwei saßen doch tatsächlich auf
dem Sofa und knutschen eifrig mit der Zunge miteinander rum. Die Hände
natürlich in der jeweiligen Jeans des anderen vergraben.
Ich schaute zu wie die beiden sich an der Hose des anderen zu schaffen
machten, Claudia machte seine Hose auf während er die Hose von Claudia
öffnete.
Ich wäre am liebsten durch die Terrassentür gesprungen, mein Herz raste vor
Eifersucht, der Rachen wurde trocken und am Hals spürte ich wie meine Adern
kochten, ich wollte aber dennoch sehen wie es mit den beiden weitergehen würde.
Eine Zwickmühle, was war mit mir los? Der Wahnsinn zwischen Eifersucht und
Geilheit, was war das für ein seltsames Gefühl, ich schämte mich fast für meine
Geilheit.
Ich entschied mich die beiden weiterhin zu beobachten.
Die beiden knutschen also miteinander, gaben sich heiße innige Zungenküsse,
seine Hand wanderte unter ihren Pullover, diesen schob er immer weiter nach
oben bis ihr weißer BH zum Vorschein kam, dieser wurde ebenfalls nach oben
geschoben so dass ihre Hänger gut zu sehen waren.
Ihre Hose stand offen, Andi machte sich dran diese nach unten zu ziehen.
Sie fing an ihre auf kniehöhe runtergezogene Hose vollends auszustrampeln.
Das ganze machte mich voll an und ich merkte wie mein Schwanz in der Hose
größer wurde, geh wieder runter, dachte ich. Konnte da jetzt nicht weg, was
würden die Zwei noch anstellen?
Seine Hose zog er selber aus, als sie noch nicht mal ganz unten war beugte
sie sich nach unten und fing an ihm einen zu blasen. Und das im Wohnzimmer auf
dem Sofa meiner Eltern.
Als er seine Härte erreicht hatte drückte er sie zurück auf das Sofa,
spreizte ihre Beine und drang sofort in ihre behaarte Möse ein.
Ich hörte durch das gekippte Fenster wie sie anfing zu stöhnen mein Puls
wurde immer höher und ich war mir noch nicht klar was ich machen sollte. Ich
sah dem Schauspiel zu, wie meine süße kleine Freundin von Andi gefickt wurde.
So ein Luder dachte ich. Er stieß erst leicht zu, dann wurden seine Stöße immer
fester und fordernder, sie stöhnte wie blöd, bäumte sich auf und bekam auf
jeden Fall ein oder zwei Orgasmen. Er spritzte in ihr ab, so ein Schwein,
dachte ich.
Er ließ von ihr ab, die beiden tranken weiterhin Sekt, knutschen aber
sofort weiter. Er vögelte sie gleich mit seinen Fingern weiter und so kam sie
zu einem weiteren Orgasmus, ich dachte ich sehe nicht richtig, als er seine
Finger rausholte war sein Kleister dran und wischte es einfach auf ihren Bauch
ab.
Sie war schon ganz schön betrunken und ich dachte so bei mir, klar war
betrunken und natürlich geil ohne Ende ihr hoch rotes Gesicht sprach Bände.
Nach einer Weile zog er seine Hände aus ihrer Grotte, ich sah wie ihr das
Sperma unten raus lief.
Er quatschte irgendwas von Toilette, und verließ das Wohnzimmer sie blieb
weiterhin nackt dort sitzen und zündete sich eine Zigarette an. Da wir in der
Wohnung ein Bad hatten ging ich davon aus dass er dort auf Toilette ging.
Ich blieb gebannt stehen und wartete was als nächstes passieren würde.
Wahrscheinlich würde er sie noch mal durchficken. Was mich wunderte dass er
sich fast wieder komplett anzog, na gut, vielleicht hatte er Schiss durch eine
fremde Wohnung zu laufen und dabei total nackt zu sein, gut, durch die
geriffelte Glastür, die die Wohnung zum Windfang trennte, hätte man vielleicht
doch sehen können wenn jemand nackt war.
Er kam nach ein paar Minuten wieder zurück, setzte sich wieder zu ihr und
knutschte weiter mit ihr rum. Sie immer noch Pullover an, BH nach oben
geschoben und ihre Söckchen hatte sie auch noch an. Er positionierte sie mit
dem Bauch auf dem Sofa liegend, spreizte ihre Beine und fing an sie von hinten
zu ficken.
Was musste ich dann sehen, sein Kumpel Stefan streckte den Kopf durch die
leicht geöffnete Wohnzimmertür. So ein Schwein, dachte ich, mir ahnte schon was
jetzt passieren würde. Der Typ würde bestimmt zuschauen wollen und sich einen
runterholen. Claudias Ficker machte sich dran und nahm sie ordentlich her, sie
stöhnte wieder recht laut und ich hörte wie sie wieder kam. Es dauerte auch
nicht lang und da war er auch schon fertig und spritzte wieder seine Soße in
ihre kleine geile Muschi.
Sein Kumpel an der Wohnzimmertür hatte sich inzwischen entkleidet, stand
aber immer noch draußen und schaute mit dem Kopf rein, man sah aber wie er sich
seinen Schwanz wichste.
Claudias Liebhaber küsste sie nun auf den Rücken, langsam runter zum Po und
schob wieder seine Finger in ihre von Sperma durchtränkte Fotze.
Was musste ich nun sehen, er winkte mit einer Hand seinen Kumpel Stefan
herbei. Claudia merkte offensichtlich nichts weil sie mit den Füßen zur Tür lag
und ihr Gesicht war im Sofakissen vergraben. Claudias Liebhaber machte nun
etwas Platz und so begab es sich dass sein Kumpel sich an Claudias Fickschlitz
zu schaffen machte. Er schob seinen Schwengel in ihre Dose und begann sie
langsam zu reiten. Ich sah wie sie ihren Kopf drehen wollte aber Andi hielt ihn
fest. Ich sah wie sie sich etwas wehrte. Doch es half nichts, sie war den
beiden ausgeliefert. Ich merkte wie ich immer geiler wurde, am liebsten wäre
ich hin und hätte die kleine Schlampe auch gleich genagelt.
So sah ich wie ihr Widerstand brach und sie ließ sich von Stefan auch noch
durchvögeln. Auch er spritzte seinen ganzen Saft in ihre aufgedehnte, nasse
Pussy.
Er ließ von ihr ab und die drei setzten sich wieder auf das Sofa, Claudia
hatte ein total rotes Gesicht, richtete sich auf und saß nun mittig und
benommen zwischen den beiden. Nun sah ich wie sie heulte, Andi nahm sie in den
Arm und sprach,
"Es hat dir doch auch gut gefallen, sonst hättest dich doch mehr
gewehrt."
Sie sagte gar nichts dazu und heulte leise weiter.
Geschieht dir gerade recht, habe ich mir so gedacht. Sie hat mir zwar etwas
Leid getan, aber sie hatte sich selber in die Lage gebracht und es sah geil aus
wie sie hergenommen wurde. Wie in einem Porno aber eben Life.
Andi meinte dass sie jetzt gehen müssten bevor Bert was merkte, er würde
sich dann bei ihr melden. Die beiden zogen sich an und verließen recht zügig das
Wohnzimmer.
Ich stellte mich rasch an die Ecke und beobachtete wie die zwei lachend das
Haus verließen und meinten,
"Der Kleinen haben wir es ganz schön gegeben, die kriegen wir noch
öfter dran."
Sie stiegen in ihr Auto und verschwanden. Ich noch mal zurück zur Terrassentür
und sah wie Claudia eine Zigarette anmachte und ihr Sektglas trank. Sie sah
recht verorgelt aus, Haare zersaust und Schminke lief von den Augen herunter.
Ich bin wieder ins Haus zurück und habe getestet ob die Zwischentür
inzwischen offen war, so war es auch. Ich bin dann rein ins Wohnzimmer in dem
Claudia immer noch total verorgelt saß,
ohne Hose so wie die zwei sie verlassen hatten. Ich fragte was denn hier los
sei.
Sie fing wieder an zu heulen, nun fragte ich sie ob sie Andy und Stefan
gesehen hätte. Sie wären nicht mehr unten bei der Party. Sie faselte irgendwas
von ficken, ich nahm sie dann in den Arm und tröstete sie erst mal. Natürlich
war ich spitz wie Nachbars Lumpi, in dem Fall wie Nachbars Andi.
Ich spreizte ihre Beine und da lief mir schon die ganze Pampe in die Hand.
Ich hielt ihr meine Hand vor die Nase und sagte ihr pampig,
"Leck diese Sauerei ab."
Sie fing heulend wortlos an die weiße Brühe von der Hand zu lecken.
"Strafe muss sein." sagte ich.
"Ja",
sagte sie leise mit Zitternder
Stimme. Zu meiner Verwunderung leckte sie wirklich alles ohne Protest ab.
Ich schob ihr dann wieder zwei Finger in ihre nasse Fotze und bewegte sie
langsam hin und her, nun begann sich ihr heulen in Stöhnen umzuwandeln. Ich ließ
meine Finger immer schneller in sie gleiten, bis sie sich nach hinten streckte
und die Beine breit machte, so dass ich noch tiefer in sie eindringen konnte.
Ich krümmte meine Finger um an ihren G-Punkt zu kommen, ich bemerkte eine Art
Ring in ihrem Loch, zupfte dran und sie kam gewaltig. Hatte sie mir übrigens beigebracht wie ich das
handhaben soll.
So schnell wie möglich zog ich meine Hose runter und fing an sie durch zu
vögeln, ich merkte wie mir der ganze Sabber am Genitalbereich klebte. Das
machte mich umso geiler und ich vögelte sie so hart wie es nur ging. Sie bekam
dann auch noch eine Ladung von mir.
Als ich fertig war sagte ich ihr dass es wohl besser wäre wenn sie jetzt
ins Bett gehen würde, es war auch bereits morgens um vier. Ich zog mich an und
ging zu meinen Gästen, zu mindestens die, die noch da waren. Von Claudia sah
ich an dem Abend nichts mehr
Als die letzten Gäste gingen, hatte ich keinen Bock aufzuräumen und ging
nach oben, sie lag im Schlafzimmer meiner Eltern.
Angeregt von der Sichtung ihres Ficks habe ich sie gleich im Schlaf noch
mal genommen. Mittags um 11 Uhr sind wir aufgestanden, ich sagte ihr dass sie
am besten das Bett neu beziehen soll da das Laken voll Sperma war.
Sie fragte mich was passiert ist, sie könnte sich nicht mehr an alles
erinnern. Ich sagte ihr dass sie von Andi und Stefan hergenommen worden ist. Sie
schaute mich erschrocken an und meinte" Was wird aus uns?"
Ich sagte ihr nur,
"Das wird die Zeit zeigen."
Wir blieben zusammen, ich war verliebt in Claudia und irgendwie liebte ich
sie seit dem Vorfall noch mehr oder war das eher sexuelle Lust?
Ich hatte auf jeden Fall Zweifel ob es mit uns gutgehen würde. Würde sie es
wieder mit ihm machen wenn sie sich begegnen sollten? Tja, nun war es
andersrum, ich wurde betrogen.
Ich passte daraufhin auf und hinterfragte wohin sie geht wenn sie mit
Freundinnen ausging. Wollte es aber auch nicht übertreiben.
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