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    Familienerziehung - Teil 1 (Deutsch - available in English in a seperate post)

    Es ist fast ein halbes Leben her, seit ich mich zum ersten Mal für Familienerziehung interessiert habe.

    Ich war Anfang zwanzig und in meiner ersten langfristigen Beziehung.
    Meine damalige Freundin wirkte wie ein unschuldiges Mädchen vom Lande, aber in Wirklichkeit hatte sie es faustdick hinter den Ohren. Ihr Sexualtrieb war genauso stark wie meiner, und ich stellte bald fest, dass sie auch einige sehr ungewöhnliche Vorlieben hatte.

    Wir experimentierten viel, entdeckten uns selbst und auch uns gegenseitig.
    Blümchensex wurde zwar nicht langweilig, aber wir spürten beide, dass da mehr ging und dass wir gemeinsam unsere Neugierde stillen wollten.
    So blieb es eben nicht mehr bei der Missionarsstellung im Bett und etwas Oralverkehr zum Vorspiel; wir hatten Sex im Freien, auf Parkplätzen, im Schwimmbad, bald hatte sie meinen Finger im Po, dann auch meinen Schwanz und wenig später kniete sie sich in der Dusche vor mich hin und bat mich darum, sie anzupinkeln.

    In der damaligen Zeit gab es mehrere Fernsehsendungen rund ums Thema Sex und wir sahen sie fast immer gemeinsam. Im Anschluss unterhielten wir uns über die Reportagen, die in der jeweiligen Sendung gezeigt wurden, und tauschten uns darüber aus, was uns jeweils anmachte und was wir uns auszuprobieren vorstellen konnten.
    Ich erinnere mich daran, dass es einmal um Cunnilingus ging. Zwei der interviewten jungen Frauen gaben ihre Meinung darüber zum Besten: "Muschilecken ist devot!" Als meine Freundin darauf zustimmend in die Hände klatschte und "Ganz meine Meinung!" rief, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Sie hatte es nie besonders gemocht, wenn ich sie leckte - ich dachte stets, ich machte es einfach nicht gut genug; nun stellte sich heraus, dass sie es nicht mochte, weil sie mich nicht in dieser Rolle sehen mochte. Und auch andere Verhaltensweisen an ihr machten nun auf einmal Sinn.
    Kurzum, wir führten ein weiteres, peinlich offenes Gespräch, an dessen Ende wir übereinkamen, dass sie in unserer Beziehung ihre devote Neigung ausleben sollte. Den Teil des Gesprächs über Tabus beendete sie kurz und knapp mit einem "Wenn schon, denn schon. Wenn ich mich unterwerfe, dann richtig und Du kannst mit mir machen, was Du willst!".

    Ich sah sie eine kurze Weile prüfend an, wägte ab, ob ich ihr doch noch einmal die Chance geben sollte, Limits zu setzen oder zumindest ein Safeword zu wählen, entschied mich letztlich aber dagegen - sie wusste, worauf sie sich einlies und passieren würde ihr mit mir eh nichts.

    Also forderte ich sie kurz und knapp auf, sich auszuziehen, dem sie auch ohne sich gross anzustellen nachkam. Ich verlangte von ihr, dass sie ihre Kleidung sorgsam faltete und auf einem Stapel zusammenlegte. Diesen Stapel musste sie mir dann aushändigen.
    Ich verschwand kurz im Schlafzimmer, legte ihre Kleidung in meinen Kleiderschrank, verschloss dessen Türe und zog den Schlüssel ab.
    Zurück bei ihr, eröffnete ich ihr, dass ich von nun an von ihr erwartete, dass sie wann immer wir beide allein bei mir oder ihr waren, sich - ohne dass ich sie erneut daran zu erinnern brauchte - vollständig auszuziehen habe, dass ich sie völlig nackt zu halten gedachte.
    Dann verlangte ich von ihr, dass sie sich mit schulterweit gespreizten Beinen vor mir hinstellte, die Hände hinter dem Kopf verschränkt.
    Allein dieser Anblick lies meinen Schwanz anschwellen.
    Ich stellte mich hinter sie, presste meine Erektion an ihren Po und begann meine Hände sachte über ihren Körper streichen zu lassen, über ihren Bauch, ihre Hüften, den Po, ihre Schenkel, den Busen, bis ich ihr letztlich mit meiner rechten Hand zwischen ihre Beine griff und mit dem Mittelfinger durch ihre Spalte glitt. Sie war klatschnass.

    Ich griff sie bei den Haaren, zog sie auf ihre Knie herunter und lies meine Jeans samt Unterhose zu den Knien fallen. Ein knappes "Blas!" war alles, was ich sagte, aber sie wusste ohnehin, was ich erwartete und kam dem willig und hingebungsvoll nach.
    Meine Geilheit stieg ins Unermessliche.
    Ich wies sie an, sich breitbeinig über die Lehne des Wohnzimmersessels zu beugen und fickte sie hart von hinten. Sie kam mehrfach bevor ich ihr endlich meine Ladung auf dem Arsch verteilte.
     
      Posted on : Aug 24, 2025
     

     
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    BacardiCola
    BacardiCola's profile
    Comments: 7
    Commented on Aug 25, 2025
    super, weiter so
     
    Fafnoor
    Fafnoor's profile
    Comments: 152
    Commented on Aug 25, 2025
    Schoen geschrieben.
    Ich bin schon gespannt darauf, wenn die Familie erzogen wird.
     




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