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Zweite
Lektion für ein Missbrauchs-Fickpüppchen
Durch
den mit Wolken bedeckten Himmel begann es schon früh am Abend dunkel
zu werden, als Julia eilig auf ihren High Heels ihrem Ziel
entgegenstöckelte. Sie fluchte innerlich, weil der Gehweg nicht nur
uneben war, sondern ganze Teilstücke davon aufgeplatzt waren. Und
sie fluchte ebenfalls über die heutige Aufgabe, die ihr Vater ihr
aufgetragen hatte. Natürlich hatte sie ihm noch am gleichen Abend
von ihrem Erlebnis mit dem Penner in der U-Bahn erzählt, und er war
alles andere als zufrieden mit ihr. Hauptsächlich war er enttäuscht,
weil sie dem stinkenden Kerl nur den Schwanz gewichst und ihn nicht
geblasen hatte. Dafür hatte sie von ihrem Papa auch eine ordentliche
Tracht Prügel auf den Hintern bekommen, bevor er sie dann in den
wundgeschlagenen Arsch gefickt hatte.
Ihr
After brannte immer noch von dem fetten Schwanz ihres Vaters, als sie
durch die heruntergekommene Gegend am Stadtrand lief. Die
Kirchenglocken hatten schon vor zehn oder fünfzehn Minuten aufgehört
zur Abendmesse um 19 Uhr zu läuten, und sie hoffte, dass sie gleich
ihr Ziel erreichen würde, denn die Schmerzen in ihrem Po wurden
durch ihre schnellen Schritte noch verstärkt. Die kalte Abendluft
ließ sie ein wenig frösteln, sodass sie ihren kurzen, pinkfarbenen
Mantel etwas zuknöpfte. Kein Wunder, dass ihr kalt war, denn
darunter trug sie ein schwarzes Fishnet-Kleidchen, das durch die
großen Maschen nichts von ihrem nackten Körper darunter verbergen
konnte. Denn natürlich hatte ihr Vater seiner unartigen Tochter
jegliche Unterwäsche verboten, und in Anbetracht der Aufgabe wäre
sie auch nutzlos gewesen.
Endlich,
sie war am Ziel und hastete in ihren Stöckelschuhen die Treppen zur
Kirche hoch, wo sie nochmal kurz durchatmete, bevor sie die große
Tür öffnete und eintrat. Eine alte, verstimmte Kirchenorgel
jammerte in schiefen Tönen durch den gesamten Innenraum, der
überraschend kalt schien. Julia sah sich um, und musste erkennen,
dass die Kirche von innen noch viel schäbiger und dreckiger aussah,
als von außen. Es war nicht wirklich viel los in dieser Abendmesse.
Der Pfarrer stand vorne am Altar und schmetterte das Kirchenlied mit
kräftiger Stimme hinaus, das von der Orgel mit schrägen Klängen
intoniert wurde. Er stand mit seinem korpulenten Körperbau im Talar
vor seiner Gemeinde und las dabei den Text aus einem Buch vor sich
ab.
Naja,
seine 'Gemeinde' war ziemlich ausgedünnt, dachte sich Julia, als sie
ihre Blicke über die Sitzreihen schweifen ließ. Vorne und im
mittleren Bereich saßen vereinzelt ein paar alte Frauen und auch
Männer, die wohl die abendliche Messe nur besuchten, damit sie nicht
ganz allein zu Hause sitzen mussten. In den hinteren Reihen waren
fünf alte Männer, die ihre Frauen anscheinend überlebt hatten und
Gott dafür dankten. In der letzten Sitzbank direkt vor ihr saß ein
einzelner, alter Herr in schwarzem Anzug, der so abgewetzt und
verblasst war, dass Julia vermutete, er hätte ihn schon damals bei
seiner Hochzeit getragen. Das war dann wohl der erste Teil ihrer
Aufgabe.
Sie
trat an die letzte Sitzreihe und schlich sich etwas gebückt bis zu
dem alten Mann durch, um nicht großartig aufzufallen. Bevor der Mann
sie bemerkte, ließ sie sich neben ihm auf die Sitzbank plumpsen, und
er drehte sich erschrocken zu ihr um.
Julia
knöpfte erstmal ihren kurzen Mantel auf und ließ ihn aufklaffen,
sodass der Mann einen Blick auf das grobmaschige, durchsichtige
Netzkleidchen werfen konnte, wobei er vermutlich mehr auf ihre
großen, nackten Titten achtete, die davon kaum verhüllt wurden.
Julia lächelte freundlich, und der alte Mann drehte sich mit einem
hochroten Kopf wieder um und sah angestrengt nach vorne.
Das
Kirchenlied war vorbei, und der Pfarrer begann mit seiner Predigt,
die er sich vermutlich von ChatGPT hatte schreiben lassen. Der
übliche Nonsens über Gottes Glanz und Herrlichkeit, in Ewigkeit
blablabla. Glanz und Herrlichkeit hatten diesen Stadtteil schon vor
langer Zeit verlassen.
Der
Alte im schäbigen, schwarzen Anzug hatte inzwischen eine ziemlich
angespannte Sitzhaltung eingenommen und versuchte dabei krampfhaft
nicht zu der halbnackten jungen Frau neben sich zu schielen. Julia
lächelte etwas, als sie eine Hand auf seinen Schoß legte und mit
ihren geübten Fingerchen Knopf und Reißverschluss seiner Hose
öffnete. Sein Kopf wechselte die Farbe von hochrot zu dunkelrot, und
sofort bildeten sich dicke Schweißperlen auf seiner Stirn. Aber das
Mädchen schob unbeirrt ihre Hand durch den offenen Schlitz in seine
Hose, fummelte sich durch seinen versifften Baumwollschlüpfer und
griff nach seinem Schwanz. Der Schweiß lief ihm jetzt in Strömen
das Gesicht herab, als Julia seinen halbsteifen Schwengel aus der
Hose zog und dabei fleißig wichste.
Panisch
blickte sich der Alte um, ob irgendjemand das mitbekam, aber niemand
der anwesenden Kirchenbesucher schenkte dem Treiben in der letzten
Reihe Beachtung. Und gerade, als der alte Mann sich etwas entspannte,
beugte Julia sich runter zu seinem Schoß und stülpte ihre Lippen um
seine Eichel. Sie schmeckte Urin, Schweiß, und etwas Eichelkäse
bröckelte in ihren Mund, als sie begann ihm einen zu blasen. Der
Schwanz war nicht wirklich groß, aber er schwoll sehr rasch an und
wurde sehr hart. Ihr Kopf bewegte sich rauf und runter, und der Alte
atmete schwer.
„Das
ist mein Leib, der für euch hingegeben wird...", schallte es vom
Altar, als der Alte mit einer Hand an ihren Hinterkopf packte und ihn
weiter nach unten drückte. Julia würgte etwas, als sich die Eichel
in ihren Hals presste. „Kleine Schlampe", zischte er leise, und
Julia wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde. Die Orgel
stimmte ein weiteres Lied an, und plötzlich kam Bewegung in die
vorderen Reihen. Das letzte Abendmahl, die heilige Kommunion, hatte
anscheinend begonnen, und das war wohl das Stichwort für Julia. Sie
steigerte das Tempo, wobei sie inzwischen tatkräftig von dem Alten
unterstützt wurde, der ihren Kopf nach unten presste und
gleichzeitig mit seinen Hüften noch oben stieß, sodass er das junge
Mädchen jetzt tief ins Maul fickte. Sie stemmte sich ein wenig
dagegen, wodurch die Eichel aus ihrem Hals glitt, was den Alten
endgültig überforderte, und er spritzte ab. In vier kräftigen
Schüben füllte er ihren Mund mit seinem heißen, schleimigen Samen,
bis er erschöpft in sich zusammensank. Julia nahm vorsichtig den
schlaffen Pimmel raus und hob ihren Kopf hoch.
Der
Pfarrer stand vorne vor den Stufen zum Altar und verteilte Hostien an
seine Gemeinde. Ohne den alten Mann weiter zu beachten, stand sie auf
und schob sich durch die Sitzreihe wieder in den Gang und eilte mit
hastigen Schritten nach vorn. Es befanden sich noch drei Leute vor
ihr in der Schlange.
Der
Pfarrer teilte missmutig und etwas gelangweilt seine Hostien aus, als
plötzlich diese junge Frau vor ihm stand, die er noch nie vorher
gesehen hatte. Ihr kurzer Mantel war nicht zugeknöpft und klaffte
auseinander, wodurch er ihren unglaublich geilen Körper durch ein
Nichts von Kleidchen erblicken konnte. Sie lächelte ihn sehr
schüchtern an und kniete dann vor ihm nieder. Als sie hochsah,
öffnete sie brav ihren Mund und zeigte ihm das Sperma, das der Alte
abgespritzt hatte. Der Pfarrer starrte sie ungläubig an, während er
in seiner Bewegung erstarrt schien, mit einer Hostie in seiner
rechten Hand. Sofort liefen ihm dicke Schweißperlen von der Stirn,
als Julie ihren Mund schloss, schluckte, und dann den leeren Mund
erneut öffnete, um die Hostie zu empfangen.
Der
Moment schien eine kleine Ewigkeit zu dauern, bis der Pfarrer aus
seiner Starre erwachte und die Hostie zwischen die geöffneten Lippen
der jungen Frau schob. Auch jetzt schloss sie kurz ihren Mund,
schluckte und öffnete ihn gleich wieder, mit einem leichten Grinsen.
Dann stand sie auf und trat noch einen Schritt auf den leicht
verdutzten Pfarrer zu. „Ich muss nach der Messe ganz dringend bei
Ihnen beichten", sagte sie gerade so laut, dass er es durch die
schiefen Töne der Kirchenorgel hören konnte. Als er unsicher und
verlegen nickte, drehte Julia sich um und ging den Gang wieder
zurück. Allerdings kehrte sie nicht mehr in die letzte Sitzreihe
zurück, sondern steuerte gleich den Beichtstuhl an. Zwei Kabinen mit
Türen. Julia betrat ohne zu zögern die Kabine für die Sünder.
Als
das Abendmahl vorbei war, beendete der Pfarrer seine Messe sehr
zügig, sodass die wenigen Kirchenbesucher das Haus Gottes nach
wenigen Minuten verlassen hatten.
Julia
saß ein wenig angespannt in der Kabine und wartete. Als die andere
Tür des Beichtstuhls geöffnet wurde, zuckte sie leicht zusammen.
Der Pfarrer nahm in seiner Kabine Platz und schnaufte schwer.
„Gelobt
sei Jesus Christus. Und gelobt sei Gott unser Herr", sagte Julia
mit zittriger Stimme. „Und gelobt seid Ihr, Herr Pfarrer." Sie
bekreuzigte sich dabei und atmete tief durch. „Im Namen des Vaters
und des Sohnes und des heiligen Geistes. Und in Eurem Namen,
ehrwürdiger Vater. Ich bin nur eine arme, unbedeutende Sünderin.
Ist es mir gestattet Euch mit 'Vater' anzureden?"
Der
Pfarrer war immer noch am Schnaufen und schien unruhig auf seinem
Stuhl hin und her zu rutschen. „Gewiss, mein Kind", antwortete er
mit brüchiger Stimme und räusperte sich erstmal. „Natürlich
darfst du mich Vater nennen."
„Vergebt
mir, Herr Vater, denn ich habe gesündigt", sagte Julia leise, und
ihre Stimme war immer noch am Zittern. „Meine letzte Beichte liegt
schon eine Ewigkeit zurück. Aber ich war ein ungezogenes Mädchen,
wie Ihr vorhin selbst sehen konntet, und mein Papa hat mich zu Ihnen
geschickt, damit sie mich Buße tun lassen."
In
der gesamten Kirche war es totenstill, bis auf das heftige Schnaufen
des Pfarrers in seiner Kabine des Beichtstuhls. „Dein....dein Papa
hat dich geschickt?", sagte er mit tiefer Stimme.
„Ja,
Herr Vater", antwortete Julia brav. „Ich war unartig und habe
seine Anweisungen nicht richtig befolgt. Darum muss ich jetzt mein
Versagen bei Ihnen beichten, damit Sie mir die nötige Buße
auferlegen, bevor Sie mich von meiner Sünde freisprechen."
Der
Pfarrer rutschte unruhig auf seinem Stuhl herum. „Äh, ja. Also
dann erzähl' mir von deinem sündigen Verhalten, mein Kind",
keuchte er fast atemlos.
„Vergebt
mir bitte, Herr Vater. Denn ich bin nur ein dummes, wertloses
Missbrauchs-Fickpüppchen, das Eure kostbare Zeit mit Gejammer
verschwendet", begann Julia mit etwas festerer Stimme. „Aber mein
Papa hat es mir befohlen, also muss ich auch bei Ihnen beichten. Ich
musste abends in einer U-Bahn einen Obdachlosen wichsen, bis er
abgespritzt hat. Allerdings hätte ich ihm, laut Anweisung meines
Papas, einen blasen und ihn in meinem Mund kommen lassen müssen, um
sein Sperma direkt zu schlucken. Ich habe zwar seinen Samenschleim
mit einem Papiertaschentuch aufgenommen und es anschließend
gegessen, aber das war nicht das, was mein Papa wollte. Aber der
Penner war so eklig und hat so widerlich gestunken. Erbarmen Sie sich
meiner, Herr Vater."
Schweres
Schnaufen war aus der Kabine des Pfarrers zu hören. „Und...äh...was
soll ich jetzt tun, mein Kind?"
„Ihr
müsst mir jetzt sagen, wie ich Buße tun soll", antwortete das
Mädchen mit fast kindlichem Tonfall. „Wenn Ihr mir sagt, dass ich
zur Buße Euren göttlichen Schwanz blasen soll, dann werde ich das
tun. Wenn Ihr verlangt, dass ich Euer gesegnetes Sperma schlucken
soll, dann werde ich das tun. Oder wenn Ihr mit eurem heiligen Zepter
die Sünden aus dem Arsch ficken wollt, dann werde ich die Schmerzen
mit Demut ertragen, während ihr mir rücksichtslos in den Darm
bolzt."
Das
Schnaufen des Pfarrers war jetzt immer lauter geworden, als er kurz
aufstöhnte. Julia runzelte kurz die Stirn, aber musste dann sofort
lächeln. „Seid Ihr etwa gerade gekommen, Herr Vater?" Das
Schnaufen nebenan wurde ruhiger. „Das tut mir jetzt aber leid, Herr
Vater. Ich hätte Euer Sperma gerne geschluckt."
„Naja...schon
gut, mein Kind", röchelte der Pfarrer erschöpft.
„Kann
ich irgendwas für Euch machen, um Buße zu tun?", fragte Julia
erneut mit sehr kindlichem Tonfall. „Ich darf nicht nach Hause,
bevor ich Buße getan und von Euch die Absolution erhalten habe."
Das
Schnaufen war jetzt tief und ruhig. „Ich soll dir also sagen, was
du tun sollst, damit ich dir vergebe?"
„Ja,
Herr Vater", sagte Julia. „Verlangt von mir was Ihr wollt."
„Du
wirst dich gleich im Anschluss in die U-Bahn begeben und diesen
Penner suchen, mein Kind", sagte der Pfarrer, und das Schnaufen
wurde wieder heftiger. „Und wenn es die ganze Nacht dauert, du
wirst ihn suchen, bis du ihn gefunden hast."
Das
Mädchen bekam eine Gänsehaut vor Ekel und schüttelte sich. „Und
dann..?"
„Du
sollst ihn nur finden, ihm aber nicht nähern. Du hältst Abstand und
folgst ihm unbemerkt. Wenn er aussteigt, steigst du auch aus. Egal
wohin er geht, da gehst du auch hin."
„Ich
verstehe nicht, Herr Vater..?", sagte Julia irritiert.
„Irgendwo
wird er anhalten, um sich einen Schlafplatz einzurichten, wo er die
Nacht verbringen wird", fuhr der Pfarrer fort. „Du wartest dann,
bis er sich zum Schlafen hingelegt hat. Erst dann darfst du dich ihm
nähern."
„Oh,
Gott. Bitte nicht...", flüsterte Julia.
„Du
wirst dich vollkommen nackt ausziehen und zu ihm in den Schlafsack
oder unter seine Decke kriechen", sagte der Pfarrer, und sein
Schnaufen wurde schwerer. „Gib dich dem Penner vollständig hin.
Unterwerfe dich ihm total. Erfülle ihm alle seine Wünsche oder lass
dich benutzen, wie er das will. Lecke seinen gesamten Körper mit
deiner Zunge vollständig sauber. Blas seinen Schwanz oder lass dich
von ihm in den Arsch ficken. Du gehörst ihm, bis er genug von dir
hat."
„Oh,
Gott. Nein...", keuchte Julia entsetzt. „Bitte, Herr Vater.
Alles, nur das nicht..."
„Wenn
er mit dir fertig ist, dann darfst du zurück zu mir in die Kirche
kommen", sagte der Pfarrer unbekümmert. „Da werde ich dir dann
auch nochmal deinen wertlosen Arsch ficken, bevor ich dich von deinen
Sünden losspreche. Erst wenn mein Samen in deinen Darm spritzt, hast
du Buße getan und es wird dir vergeben."
Fassungslos
starrte Julia durch das undurchsichtige Fensterchen, wo sie die
Konturen des fülligen Pfarrers einigermaßen erkennen konnte. „Euer
Wille ist mein Gesetz. Ich höre und gehorche", sagte das Mädchen
resigniert, bevor sie sich erhob, bekreuzigte und eilig den
Beichtstuhl verließ. Sie rannte auf ihren High Heels so schnell sie
konnte aus der Kirche, wo sie erstmal tief durchatmete. Verdammt.
Jetzt
musste sie nur schnell eine U-Bahnstation finden, und dann diesen
widerlichen Penner suchen. Was für eine Scheiße.
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