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    Lektion für ein Missbrauchs-Fickpüppchen

    Lektion für ein Missbrauchs-Fickpüppchen


    Julia zitterte nicht nur vor Kälte, obwohl die Nacht wirklich verdammt kalt war. Es war zwar immer noch Sommer, aber die Temperaturen waren in den letzten Wochen stark gefallen, und dazu hatte es schon seit Tagen nur noch geregnet. Aber die junge Frau schien die Kälte gar nicht wahr zu nehmen; vielmehr zitterte sie vor Angst. Sie registrierte die eisige Luft kaum, obwohl sie sehr spärlich gekleidet war.

    Mit ihren 19 Jahren hatte sie einen sehr zarten und zierlichen Körper, und bei einer Größe von lediglich 142 cm hätte man sie auch für ein zwölf- oder dreizehnjähriges Mädchen halten können. Allerdings hatte sie sehr große Brüste, die bei ihrer eher zerbrechlich wirkenden Figur sofort ins Auge fielen. Laut klackerten die Absätze ihrer Schuhe durch die fast leeren Straßen der nächtlichen Stadt. Sie trug rosafarbene Stiefelchen mit 25 cm Absätzen und 10 cm Plateau, wie ein kleines Mädchen, das versuchte damit größer und erwachsener zu wirken. Der gelbe Spongebob auf ihrem T-Shirt machte diesen Versuch allerdings sofort zunichte, auch wenn das Shirt sehr eng an ihrem dünnen Körper lag, weshalb der lachende Schwammkopf durch ihre verdammt großen Titten zu einer verzerrten Grimasse wurde. Dazu ein megakurzes, pinkes Röckchen, das ihren nackten Arsch nur halb bedeckte und ihre blanke Fotze so gut wie gar nicht. Sie hatte sich noch ein kurzes Mäntelchen in Leopardenfell-Optik übergeworfen, damit ihre Blöße einigermaßen bedeckt war auf ihrem Weg zur ersten Lektion.

    Ach ja, die erste Lektion. Wieder erzitterte Julia am ganzen Körper. Aber was sollte sie machen? Sich etwa gegen ihren Vater widersetzen? Der Mann, der sie durch den ständigen Missbrauch zum perfekten Fickpüppchen gemacht hatte?

    Obwohl sie schon länger zu Hause ausgezogen war, hatte er immer noch die totale Macht über sie. Er war immer noch ihr Herr und Gott, so wie es jeder andere Mann auch für sie war, der ihren Körper benutzen und missbrauchen wollte. Da half auch nicht, dass sie an der Uni Soziologie und Gender-Studies studierte. Oder dass sie sich für Gleichberechtigung und gegen toxische Männlichkeit aussprach. Im Grunde war sie eine gestörte Persönlichkeit, die gelernt hatte sich und ihren Körper zu hassen.

    Einerseits war sie die brave, schüchterne Studentin, die hochgeschlossene Pullover und Cordhosen trug, während sie einen akademischen Kampf gegen das Patriarchat führte. Auf der anderen Seite war sie das von Selbsthass zerfressene Missbrauchs-Fickpüppchen, die es brauchte von Männern anal hassgefickt oder auch vergewaltigt zu werden. Denn ihr Vater hatte während ihrer gesamten Kindheit sehr darauf geachtet, dass die kleine Julia es nur in den Arsch kriegte. Denn für Männer ist es eben geiler, wenn das Mädchen höllische Qualen durchleidet, während der Schwanz sie trocken in den Darm bolzt.

    Und erneut schoss ihr der Gedanke an ihre erste Lektion durch den Kopf, während sie weiter durch die dunklen Straßen stöckelte. Wie konnte sie auch nur so blöd sein, ihrem Vater davon zu erzählen? Warum hatte sie das nur getan?

    Sie war am Donnerstagabend spät aus der Uni gekommen, weil sie bis um 22 Uhr noch in der Bibliothek gelernt hatte, und die U-Bahn war nicht mehr so überfüllt, als sie damit nach Hause fahren wollte. Als sie in eine der hinteren Sitzgruppen saß, stieg an der nächsten Station ein Obdachloser ein, den sie schon riechen konnte, bevor sie ihn sah. Julia hatte versucht ihn zu ignorieren, während er offensichtlich stark angetrunken zu ihr herüberwankte und auf den leeren Sitz neben ihr plumpste.

    Der beißende Gestank nach billigem Schnaps, altem Schweiß und einer extrem üblen

    Mischung aus Pisse und Scheiße brannte sich in ihre Nase. Und bevor sie irgendwie reagieren konnte, umklammerte er sie mit einem Arm und grapschte mit dreckigen Pranken an ihre Titten.

    Die Gender-Tussi in ihr gewann den Kampf gegen ihren Selbsthass, und sofort haute sie ihm mit der flachen Hand ins Gesicht, während sie empört aufsprang. Sie schrie ihn an, während er sie mit fauligem Atem und braunen Zähnen anlachte. Als die Bahn an der nächsten Station hielt, stieg sie sofort aus und ging zu Fuß nach Hause.

    Das hatte sie ihrem Vater leider erzählt, und es fiel ihr immer schwerer einen Grund dafür zu finden, warum sie das getan hatte. Denn natürlich meinte ihr Vater, dass es wohl an der Zeit für eine Lektion wäre, damit ich wieder lerne wo mein Platz ist.

    Tja, und jetzt war sie hier, wo sie etwa um die gleiche Zeit am Donnerstag noch ausgestiegen war, und stakste unsicher die Treppen zur U-Bahn hinab.

    Der Bahnsteig war völlig verlassen, was ihre Angst allerdings nicht weniger werden ließ. Immerhin war das hier nur ein Blindschuss, und es gab Hoffnung, dass dieser Abend noch glücklich für sie enden könnte. Warum sollte der widerliche Penner auch heute in der Bahn sein, nur weil es die gleiche Uhrzeit war? Sie versuchte sich etwas zu entspannen, als der Zug am Gleis eintraf.

    Nachdem Julia eingestiegen war, schlossen sich die Türen gleich hinter ihr, und der Zug fuhr los. Sie schritt langsam durch die beinah leeren Wagen und näherte sich fast dem Ende der Bahn, als sie ihn erblickte. Der abartig faulige Gestank schlug ihr bereits entgegen, obwohl sie noch gute zehn Meter von ihm entfernt war. Er lag auf der hintersten Sitzreihe und schlief anscheinend seinen Rausch aus.

    Sie ging an ein paar Jungs und deren Mädels vorbei, und sie spürte die teils gierigen und teils neidischen Blicke auf sich, was sie aber nicht von ihrem Ziel weg brachte. Langsam ging sie nach hinten, wo niemand mehr saß und der fiese Gestank immer brutaler wurde. Mit vor Angst zittrigen Knien schritt sie auf den Penner zu, während ihr die Anweisungen ihres Vaters durch den Kopf hallten, die sie jetzt ausführen musste.

    Als sie bei ihm angekommen war, zog sie ihr Mäntelchen aus und ließ es fallen. Als sie sich danach bückte, stieß sie wie unabsichtlich gegen seine Plastiktasche mit Flaschen. Das Klirren ließ ihn sofort aufwachen, und der vollkommen nackte Arsch von Julia war so nah vor seinem Gesicht platziert, dass sie seinen heißen Atem spürte. Ihr Arschloch und die dicken Schamlippen waren völlig ungeschützt vor ihm, denn gebückt bot ihr Röckchen absolut Null Schutz. Als sie ihren Mantel aufhob, richtete sie sich wieder auf und drehte sich zu ihm. Und auch wenn der Penner total besoffen war, so konnte sie an seinen aufgerissenen, geröteten Augen sehen, dass er sie erkannte.

    „Entschuldigung, ich wollte Sie nicht stören, mein Herr", sagte Julia mit unsicherer Stimme, während sie verlegen auf den Boden starrte. Er richtete sich auf und setzte sich in eine aufrechte Position, wobei er auf ihre enormen Titten starrte, die den kleinen Spongebob bizarr verzerrten. „Mein Papa hat mich ganz doll verprügelt, als er erfahren hat, wie böse ich zu Ihnen war. Und er hat verlangt, dass ich mich bei Ihnen entschuldige", sagte Julia zaghaft, und seine Hose beulte sich stark aus. „Darf ich mich auf Ihren Schoß setzen?"

    Er blickte das Mädchen überrascht und geil an, wobei er leicht seine Beine spreizte. Julia setzte sich auf das rechte und breitete sorgfältig ihr Mäntelchen über seinen Schoß und das andere Bein aus. Brav spreizte sie ihre Schenkel, und sofort legte er eine seiner schwieligen Pranken darauf. Seine Hand glitt kurz darauf zwischen ihre geöffneten Schenkel, und auch wenn sie es eklig fand und der Gestank brutal war, schmiegte sie sich an ihn. Er drückte sein stinkendes Maul auf ihren Mund, und als sie ihre Lippen leicht öffnete, drang er mit seiner widerlichen Zunge ein und leckte ihren Mund komplett aus. Der Geschmack von Fäulnis und Verwesung ließ sie beinah innerlich kotzen. Nach einer gefühlten Ewigkeit löste er seinen Mund von ihrem und lächelte sie an. „Dann lass' mal deine Entschuldigung hören", sagte er grinsend.

    „Ich bin nur ein dummes Schlitzvieh, ein wertloses Stück Dreck", sagte Julia mit sehr piepsiger Stimme. „Es stand mir nicht zu Sie abzuweisen, mein Herr. Sie wollten mich doch nur begrapschen, und ich war zu arrogant und selbstsüchtig um zu erkennen, dass das ein Kompliment für mich war. Und dafür möchte ich mich vielmals bei Ihnen entschuldigen, mein Herr."

    Sie schob ihre zarte Hand unter ihr Mäntelchen auf seinem Schoß und öffnete sanft den Reißverschluss seiner Hose, was den Gestank noch brutaler werden ließ und ihr Tränen in die Augen trieb. Es gelang ihr die Hose zu öffnen, allerdings hatte sie einige Probleme seinen Schwanz rauszuholen, weil er zwei verschlissene Unterhosen trug, und der ranzige Mief, der sich daraufhin ausbreitete, traf sie wie ein Faustschlag.

    Etwas nervös und mit einem gequälten Lächeln fummelte sie den nicht allzu großen Schwanz heraus, der sich klebrig und stark verschwitzt anfühlte. Und sehr hart. Julia umklammerte ihn mit ihren zarten Fingerchen und bewegte ihre Hand sanft auf und ab. „Bitte verzeihen Sie mir, mein Herr. Ich bin nur ein dummes Mädchen..."

    Er grinste das junge Mädchen mit gelb-braunen Zähnen an und drückte ihr erneut einen widerlichen Zungenkuss auf ihren Mund und schob ihr Shirt hoch. Verzweifelt versuchte Julia ihn mit ihrer freien Hand davon abzuhalten, während sie ihn mit der anderen weiter masturbierte, aber er war stärker, und ihre dicken Titten sprangen ins Freie. Sie versuchte sich etwas weg zu drehen, aber er krallte eine Hand in ihre linke Brust, und mit der anderen fingerte er an ihrem blanken Schlitz. Das Mädchen wimmerte kläglich, und er löste den Kuss. „Ich dachte doch, dass du dich bei mir entschuldigen wolltest..?", fragte er mit bedrohlich klingender Stimme. „Bitte, nicht so vor allen Leuten", flüsterte Julia flehend und zerrte dabei ihr Shirt wieder runter über ihre Titten und seine Hand, als die Bahn in eine Station einfuhr, vorbei an einigen wartenden Menschen. Sie sah wieder einigermaßen okay aus, während er weiter knutschte und grapschte. Im letzten Moment zog sie ihr Röckchen über seine Hand an ihrer Fotze und ließ ihn weiter knutschen und grapschen. Es war allerdings niemand in unserem Abteil dazugestiegen, und als die Bahn wieder losfuhr, schob er gleich wieder Röckchen und Shirt hoch, legte dadurch wieder Fotze und Titten frei, und grapschte weiter brutal an ihr herum. Julia wichste immer noch zärtlich seinen Schwanz, schob jetzt auch noch die andere Hand unter ihrem Mäntelchen in seine Hose und streichelte seine dicken, stark behaarten Hoden. Diese fühlten sich auch klebrig und verschwitzt an, wobei jetzt ein derber Scheißegestank aus der offenen Hose aufstieg. Endlich löste der Penner den Kuss. „Das gefällt dir kein bisschen, hab' ich recht?", fragte er und blickte in ihre mit Tränen gefüllten Augen. Julia schüttelte nur den Kopf und versuchte flach durch die Nase zu atmen, während der beißende Gestank sich gefühlt auf ihren Schleimhäuten einbrannte. Sie wichste seinen Steifen jetzt schneller, während sie wieder ihr Röckchen nach unten zog, denn sie hielten an der nächsten Station. Als sich die Türen öffneten, stiegen Leute vorne ein, wobei in unserem Abteil gleich zwei Leute wieder ausstiegen, weil der Gestank inzwischen im ganzen Wagen stand. Der Zug fuhr an, und der Penner verzichtete darauf ihre Titten erneut freizulegen, allerdings schob er dafür ihr Röckchen bis zum Bauchnabel hoch. Und plötzlich drückte er ihr drei seiner dicken Finger ins Loch, sodass sie schmerzvoll aufstöhnte. Flüchtig blickte sie zu ein paar fremden Leuten weiter vorne im Abteil, aber die ignorierten sie.

    „Das machst du richtig gut, du kleine Schlampe", sagte er stöhnend, lehnte sich ein wenig zurück und bohrte seine Finger noch tiefer in ihre Fotze. Hastig wollte sie das Röckchen wieder runterziehen, als sie in die nächste Station einfuhren, aber er hielt sie davon ab. Zu ihrer Erleichterung stieg aber niemand ein. Der Zug fuhr los, und sie wichste ihn weiter. Und er fickte ihre kleine Fotze mit seinen dreckigen, schwieligen Fingern, wobei er genau wusste, dass es ihr Schmerzen bereitete. Sie spreizte weiter brav ihre Schenkel, ergeben und unterwürfig, vollkommen unfähig sich zu wehren.

    Julia versuchte sich jetzt voll und ganz auf den klebrigen Schwanz zu konzentrieren und wichste ihn schneller, und steigerte ihr Tempo immer mehr. Er beugte sich unter Stöhnen wieder etwas vor, grapschte fester ihre Titte und presste seine eklige Zunge durch ihre leicht geöffneten Lippen in ihren Mund. Der feucht-glitschige Kuss zwang Julia durch die Nase zu atmen, und der abartige Gestank nach Scheiße und Fäulnis sorgte jetzt endgültig dafür, dass ihr schlecht wurde.

    Ohne hinzuschauen griff sie aus ihrer Manteltasche ein altes Papiertaschentuch, schob es zielsicher in seine Hose und legte es ab, um die pralle Eichel, ganz fest umschlossen mit der freien Hand, als er laut aufstöhnte und heftig abspritzte. Sehr stark und heftig. Der Schwanz zuckte dreimal, viermal, fünfmal. Sie zog gleich das Taschentuch zusammen und gekonnt weg. Mit dem gesamten schleimigen Inhalt. Und ohne weiter nachzudenken schob sie ihr Mäntelchen von seinem Schoß, sank vor ihm auf die Knie und stülpte ihre Lippen über seinen Schwanz, über die Eichel und den Schaft, wie sie es gelernt hatte. Denn die letzten Samentropfen aus dem Schwanz zu saugen, ist für einen Mann besonders geil. Genau in diesem Moment hielt die Bahn wieder an, was Julia allerdings nicht mitbekam. Denn schlimmer als dieser ganze Gestank und die fauligen Zungenküsse war das, was sie jetzt schmeckte.

    Sie schmeckte den zähen, widerlichen Restschleim, schmeckte Dreck und Pisse. Sie spürte sogar festen, krümeligen Dreck, der sich von seinem Schwanz löste und in ihrem Mund verteilte. Julia würgte sehr laut und hörbar, während sie weiter saugte und schluckte. Sie richtete den Kopf auf und ließ den Schwanz aus ihrem Mund rausploppen. Der Penner starrte sie überrascht an, als die Bahn erneut an einer Station hielt und das junge Mädchen schnell das Papiertaschentuch mit seinem Sperma in ihren Mund stopfte. Sie kaute, griff sich ihr Mäntelchen, öffnete ihren Mund, um ihm den schleimigen Brei zu zeigen, schluckte schwer und zeigte ihm dann ihren leeren Mund. Bevor der Penner was sagen konnte, rannte sie mit rotem Kopf aus der Bahn raus, den kleinen Mantel nur an sich gepresst, in dem nach oben gerutschten Röckchen, sodass ihr nackter Arsch für jeden sichtbar war. Aber sie hatte keine Augen für ihre Umgebung, sondern betete nur, dass sie niemand sehen würde. Die Türen schlossen sich, und der Zug fuhr weiter. Sie war erleichtert. Frische Luft. Sie atmete tief durch. Endlich. Sie war allein auf dem Bahnsteig. In wenigen Minuten würde der Zug auf der gegenüber liegenden Seite ankommen, der sie wieder nach Hause brachte.

    Und zu Hause würde sie sich in ihrem jetzt ekelhaft nach dem Penner stinkenden Mäntelchen ins Bett legen, und auch mit dem Geschmack seines Drecks und ekligen Spermas in ihrem Mund einschlafen. Denn sie hasste nichts so sehr wie sich selbst.

    Morgen würde ihr Papa ihr die nächste Aufgabe stellen, damit sie ihre Lektion lernt. Und die fiel mit Sicherheit schlimmer aus, als die heutige.

     
      Posted on : Aug 10, 2025
     

     
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