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Ich
wollte mich wie befohlen vom Herrn Vater nuttig anziehen, aber auch mit einem
Touch Teeny, das macht Herren erfahrungsgemäß geiler. Also nahm ich
Stöckelschuhe in Pink, billig, zehn Zentimeter, Pfennigabsatz (für die Fahrt
hin nahm ich Turnschuhe und packte die Stöckelschuhe in eine Tasche). Als
Röckchen schwankte ich zwischen 25cm Animalprint, 25cm Lack, oder 20cm
Faltenröckchen weiss, ich nahm letzteres, der Arsch ist dann zur Hälfte nackt
und die Fotze kann ich kaum bedeckt halten. Dazu nahm ich ein T-Shirt, helles
Rosa mit PawPatrol, kindlich fast schon oder frecher Teeny. Dann ein
Hundehalsband, ein echtes, pink, mit Glasherzen, aber die Hälfte war abgefallen
und das Pink löste sich, das weiße billige Plastik zeigte sich darunter, aber
ich hing eine kurze Hundeleine dran, nur 40cm, die ich lose am Handgelenk
einhakte. Als Buttplug wählte ich einen mit Glitzerstein, vier Zentimeter dick,
ich wollte mir nicht zu weh tun. Ich setzte dann noch meine Zahnspange ein, die
ich nicht brauche, aber die Kerle geil macht. Und die blonden Haare band ich zu
zwei Pferdeschwänzen, mit süßen Haargummis. Fertig. Naja für den Weg nahm ich
wie gesagt einen kleinen Rucksack und einen Herbstmantel, bis ich in das Kaff
in Brandenburg ankam mit dem Zug.
Scheinbar
hatte ich meine Kleidung passend gewählt, denn als ich vom Bahnhof in das Kaff
lief und meine Runde am Marktplatz drehte, zogen das Gestakse der Schuhe und
mein Outfit einige Blicke auf sich, empörte, geile, und welche voller
Verachtung. Ich setzte mich auf eine kleine Mauer, die einen Baum einrundete,
neben einem Mülleimer, und es dauerte nicht lange, bis ein schmieriger Herr auf
mich zukam. Er war etwa 50, hatte eine Halbglatze, darunter lange Haare,
fettig, nicht fett aber teigig, etwa 170cm klein, in Trainingsanzug und mit
leichten Muffgeruch ausgestattet. Er rauchte eine. "Blasen, wieviel."
fragte er und sah auf mich runter und ich zu ihm hoch. "ich bin keine
Nutte, ich bin eine Sklavin, ich habe einen Herren." Er sah mich
verächtlich an. Und was sagt dein Herr zum Blasen von fremden Herren."
schaltete er schnell um. "nichts." "Dann spricht auch nichts
dagegen." sagte er bestimmt und ich dachte kurz nach und zuckte mit den
Schultern. "Wo?" ich sah mich um. Ich saß zwar am Rand, aber es war
doch zu offen. Er nickte zu einer Gasse, die dunkel und runtergekommen aussah,
also so billig und wertlos wie ich. Ganz gentleman hielt er mir die Hand hin,
zog mich hoch und schob dann die Hand von hinten zwischen meine Beine. Dass ich
kein Höschen trug, hatte er vorher sicher gesehen und der halbe Marktplatz
auch, aber das ist nicht viel da- es waren nur zehn Leute etwa.
In
der Gasse schob er mich zwischen zwei übervollen Müllcontainer und ich ging
brav in die Hocke, spreizte die Beine, öffnete seine Hose gekonnt und holte den
Schwanz raus, leckte den Schaft hoch und stülpte dann meine Lippen drüber. Er
stöhnte und ließ sich von mir verwöhnen und Schwanzlutscherfahrung habe ich
genug. Er war sichtlich und hörbar zufrieden, griff in mein T-Shirt und knetete
grob meine Tittchen durch. "Darf ich schlucken?" fragte ich dann als
ich spürte, wie sein steifer Schwanz immer wieder leicht zuckte.
"Schluckst du gerne?" fragte er. "Neee." lachte ich
"Aber ich kann jetzt nicht mit wichse im Gesicht rumlaufen." Er
lachte. "Wenn du nicht gerne schluckst dann spritzt ich dir gerne ins Maul.
Spuckst du es aus, fängst du dir eine, klar, Mädchen?" "Ja, der
Herr." "Brav, Mädchen. Und jetzt brav wieder deine Teenylippen um
meinen Schwaz rum. Die hast du nicht zum rumlabbern" Ich fing mir auch
eine ein, ich wusste nicht mal genau wieso, aber ich lutschte weiter mit
wippenden Kopf und den Schwanz bis zum Anschlag im Maul und als der Schwanz
zuckte, zog ich den Kopf zurück, bekam die Wichse heiss und klebrig in den Mund
gespritzt, lehnte den Kopf zurück, lächelte mit offenen Mund und sah hoch. Er
nickte. Ich schluckte und verzog angeekelt das Gesicht. Er lachte, packte
seinen Schwanz weg und ging (gut, er wollte meine Nummer, ich gab ihm eine
falsche).
Aber
es war Zeit, also stakste ich über den Marktplatz zurück zum Bahnhofsklo und
fand es ziemlich dreckig vor. Zwei der drei Kabinen waren kaputt, Scheisse war
in der Schüssel und die Spülung ging nicht. Es gab eine Pissrinne, selten sowas
heute, und für mich nicht leichter. Die war jetzt auch nicht sonderlich sauber,
aus Metall und gelbe Pisse stand drin. Die Abflüsse waren mit Kippen, Kaugummis
und Rotztuchresten verstopft und einem alten Kondom. Als ich gerade überlegte,
wie ich vorgehen sollte, kam ein Mann rein, einer im Blaumann, von der
Baustelle, leichte Bierfahne, etwa 40, muskolös aber auch mit Bauch.
"Hallo- du bist hier falsch glaube ich." sagte er und ich lächelte.
"ich bin hier, um die Pissrinne frei zu machen, es ist ein besonderer
Toilettenservice." Er musterte mich. "interessante Arbeitskleidung.
Aber ich muss jetzt pissen." ich ging schnell in die Hocke, die Heels in
der Pissrinne, die Beine gespreizt, das Maul offen. Die Arme vor der Brust wie
ein Hündchen, das Männchen macht. Ich ließ die Zunge auch raushängen, wie beim
Lächeln. Er beachtete mich gar nicht, holte seinen Schwanz raus und pisste an
die Wand der Pissrinne, wo einiges auf mich spritzte, aber das war ihm egal.
"Bist du eine Nutte?" Nein, der Herr." "Schade, hätte nen
Zehner locker gemacht, aber du bist nur ein Psychobabe. Bist abgehauen aus der
Klapse?" ich schüttelte den Kopf und sah zu Boden. Er ging einfach. Ohne
sich die Hände zu waschen.
Ich
ging auf alle Viere und streckte den Arsch raus, spürte den schmierigen Boden
an Knien und Händen und kroch zum ersten Abguss, der verstopft war in der
Pissrinne. Ich streckte den Kopf rein und tauchte ihn ein in die ca 4cm Pisse
und saugte mit dem Mund die Kippen, einen Kaugummi und fasrige Rotztuchreste
ein und alte stinkende Pisse dazu. Als ich den Kopf hob, kaute ich und die
Pisse floss langsam gluckernd ab. Sie begann damit. Aber ich kroch zum
nächsten, schluckte den Dreck und wiederholte die Prozedur. Als ich beim
letzten Abfluss war, hörte ich jemanden reinkommen, es waren zwei. Ich tauchte
wieder Maul und Nase in die Pisse und saugte den Dreck ein, einschließlich
eines alten Gummis. Den in dieser Position nackten Arsch rausgestreckt. "Wow."
hörte ich eine Stimme, recht jung. "Was für ne geile Sau!" eine
andere. Es waren Jungs, vlt 16 oder so. ich stand auf und zeigte den Dreck, den
ich im Mund hatte und schluckte ihn. "Hi, das ist ein besonderer
Toilettenservice. Mein Adoptivpaps meint, das Fotzen für so was da sind."
ich ging dann in die Hocke, die Heels in der immer noch stehende Pisse. Machte
den Mund auf, hechelte, und erst der eine, dann der andere pissten mir ins
Maul, stinkend heiss und viel und ich schluckte brav, bedankte mich und winkte
mit einer Hand, nicht mit dem Arm, als sie gingen (und eine Abfuhr bekamen weil
sie mich nochmal treffen wollten).
Ich
sah mir dann die Pissrinne nochmal an. Es rann zwar ein wenig Pisse durch die
Öffnungen, aber nicht viel. Ich sah mich um und nahm dann meine Haarspange,
verbog sie, hockte mich vor ein Loch mit rausgestreckten Arsch und stocherte in
den Löchern rum, die über dem Abguss befestigt waren. Ich löste Haare und
anderen Dreck und leckte die von meinem improvisierten Haken, schob ihn wieder
rein, holte die nächste Fuhre raus schluckte die und machte Konzentriert
weiter. Bis ich schritte hörte, aber ich blieb dann so und stocherte im Dreck
rum. Es war ein Rentner, vielleicht 70. ich lächelte ihn über die Schulter an
und ging dann in Hündchenstellung. Er sah mich an. Voller Verachtung.
"Schlampe!" Er zog mir eine Ohrfeige runter, dass ich umkippte und in
die Pissrinne fiel. Er trat meinen Arsch. Öffnete seine Hose und holte den
Schwanz raus. Ich wollte mich aufrichten zum schlucken, aber er trat auf meinen
nackt da liegenden Arsch und pisste auf meinen Kopf, den Rücken, den Arsch und
wieder in mein Gesicht, als ich flehend zu ihm aufsah. Und zog rotz hoch, den
er mir ins Gesicht klatschend spuckte. "Schäm dich, du Sau." Er wusch
sich dann die Hände, ohne mich zu beachten und ging. Ich war den Tränen nahe.
Ich hasste es so vollgepisst zu sein. Erschöpft ging ich in Position, schluckte
den Rentnerrotz und wartete. Die Abflüsse sauber machen wollte ich nicht mehr, ich hoffte nur dass ich schnell nach
Hause kam. Ich stank, das Klo stank, auch nach Scheisse, es wurde langsam kühl.
Das
schlimmste kam aber noch. Ich roch ihn bevor er eintrat. Ein Penner. Er sah
mich überrascht an, wie ich da als Klomädchen hockte mit offenen Maul. Er war
betrunken, aber bekam genug mit, dass er seinen Schwanz auspackte und mir
hinhielt: voll mit Dreck und Schmodder unter der Vorhaut und an der Eichel und
Warzen am Schaft. Ich hielt mit Mühe das Maul auf und die Augen tränten. Er
ließ laufen und die Pisse strömte in mein Maul, es plätscherte, weil ich nicht
schluckte und als mein Maul voll war, hielt er inne, sah mich mit glasigen
Augen an. Ich schluckte seine Pisse und das Spiel widerholte sich. Sechsmal.
Beim letzten Mal packte er seinen Schwanz aber nicht weg, sondern schob ihn
unaufgefordert in mein offenes Mäulchen. Ich würgte und drehte den Kopf weg,
fing mir aber eine brutale Ohrfeige ein. Mich selbst hassend stülpte ich die
Lippen über die Eichel und saugte den Dreck ab, nuckelte an der Eichel, mehr
traute ich mich nicht, aber er war wohl gut geil, er spritzte schnell ab und
ich schluckte hektisch seine eklige Wichse. "Danke, der Herr." sagte
ich und er grinste. "hast ein hübsches Fötzchen, Mädchen." Er besah
mich genau und packte dann den Schwanz weg, während ich mit hochroten Kopf zur
seite sah.
Er
war Nummer 5. Ich hasste mich. Nummer 6 und 7 waren besoffene Dorfjugend, 25
etwa, die schnell abpissten und mich dann mit ein paar Ohrfeigen zum
Schwanzlutschen überredeten. Sie holten auch ihre Freundinnen vom Damenklo
rüber, und es war ein riesen Spaß für alle, aus dem Handy dröhnte Nazimusik und
ich musste mich auf den verpissten dreckigen Boden legen und nacheinander
pissten mir die zwei Mädels, so um die zwanzig aus perfekt blanken Muschis ins
Maul und ich schluckte, wobei die eine so pisste, dass sie mir in die Augen
pisste und sie lachte fröhlich, als ich schmerzerfüllt die Augen zusammenkniff.
Ich war froh als sie gingen, ein wenig länger und die zwei Dorfdeppen hätte
mich arschgefickt. Ich lehnte mich an die dreckige Pissrinne, es war mir inzwischen
egal. Ich war fertig. Körperlich, aber vor allem im Kopf. Noch einer. Ich
wartete. Gefühlt eine Ewigkeit. Es kam ein 50j Mann, dick, unangenehm, in
zerschlissener Kleidung, ein Arbeitsloser, der auf dem Weg zu seiner Kneipe
war. Ich war da in erwartungsvoller-Hündchen-Pose mit hängender Zunge (die Pose
ist echt fies erniedrigend Herr Vater), aber er sprach mich an, was ich da
mache, ich sagte besonderer Toilettenservice, er sagte er muss scheissen. Ich
wollte weg. Ich bot ihm an, ihn einen zu blasen und Pisse zu schlucken, aber
nicht mehr. Er war einverstanden, und so kniete ich vor ihm in einer der
Kabinen, er schiss und es stank bestialisch, es war Durchfall und ich hatte
seinen kurzen aber fetten Schwanz im Mund und blies so gut ich konnte, damit es
schnell vorbeigeht. Er war ein Arsch, er spritzte in mein Gesicht und dann
pisste er mir ins Maul und am Ende rotzte er mir lachend in das Gesicht. Ich
weinte, und er stand auf und ging einfach (ohne Hände waschen).
Ich
stand auf und wankte raus, nahm aus dem Schließfach meinen Mantel, den Rucksack
mit den Turnschuhen und wollte mich richten, aber der Zug fuhr ein, der nächste
kommt erst in zwei Stunden, ich taumelte in den Zug und stakste zum Klo vor den
8 Mitfahrern, sperrte mich da ein und richtete mich. Turnschuhe anziehen.
Waschen so gut es ging und den Mund ausspülen von widerlichen Pisse- und
Spermageschmack. Als ich an den Penner dachte, kotzte ich ins Klo und sah da
den alten Gummi drin schwimmen, nur etwas angekaut. Einigermaßen gerichtet trat
ich raus und ging an den Leuten vorbei, ich suchte mir eine Ecke, bei dem
Eingangsbereich gabs den Behelfssitz, da war ich alleine und setzte mich.
Ein
Mann kam vorbei, etwa 30, woke, Student. Ob ich Hilfe brauche? Ich schüttelte
den Kopf, er fragte weiter. Ich sagte er solle abhauen, keifte ihn an. Er ging.
Ich saß da jetzt alleine und mein Magen drehte sich vor Übelkeit, als alle
Geilheit oder Lust abfiel und die Fahrt dauerte gefühlt Jahre. In Berlin
angekommen nahm ich einen Uber und der Fahrer verzichtete auf dumme Kommentare.
Er bekam das dopppelte, weil ich dreckig war. Zuhause torkelte ich zum bad und
kotzte mir die Seele aus dem leib wie so oft nach solchen Aufgaben und schlief
dann im Bad, vor dem Klo ein. Gerade bin ich aufgewacht. Ich dusche jetzt kurz
und dann lege ich mich ins bett und versuche zu vergessen
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