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An diesem warmen Sommermorgen tat die Dusche sehr gut. Total
erfrischt stieg er aus der Dusch, griff das Handtuch und fing an, sich
abzutrocknen. Doch dann erstarrte er. Am Waschbecken stand Lisa, die beste
Freundin seiner Töchter, nur mit Slip und T-Shirt bekleidet. Sie lächelte ihn
an „Ich wollte immer schon mal sehen, wie groß Sie sind, Herr Müller“ Er
versuchte seinen Schwanz mit dem Handtuch zu bedecken und wollte etwas sagen.
Aber da stand sie schon direkt vor ihm, ihre Hand unterm Handtuch umschloss seinen
Schaft, der sofort hart wurde. Lisa warf ihm einen Luftkuss zu und ging vor ihm
auf die Knie. Ein zarter Kuss auf die Eichel ließ ihn erschauern, sein Schwanz
schwoll weiter an. Er konnte nur sprachlos auf das junge Mädchen unter ihm
schauen. Dann öffnete sie die Lippen und saugte seinen Schwanz langsam in ihren
Mund. Stück für Stück, immer tiefer und tiefer. Ohne zu würgen die ganze Länge,
verweilte eine Weile an seinem Bauch und gab ihn dann wieder frei, um seinen
Schwanz gleich wieder voll aufzusaugen. Er bekam weiche Knie und musste sich an
der Duschkabine festhalten. Lisa genoss seinen Schwanz und fing an, sich jetzt
in den Hals zu ficken. Lange würde er nicht durchalten, das merkte sie. Aber
sie wollte mehr und ließ seinen Schwanz frei. Sie schaute zu ihm auf „Lust auf
Ficken, Herr Müller?“ Er konnte nur nicken. Heftig atmend sah er, wie sie sich
übers Wachbecken beugte und ihn am Schwanz zu sich zog. Er zielte auf ihr
glänzendes Fötzchen, die Schamlippen leicht geöffnet und wollte schon zustoßen,
da packte sie seinen Schwanz und dirigierte ihn weiter nach oben. „Das Fötzchen
ist tabu, Herr Müller“. Sie drückte seine Eichel gegen ihre Rosette und bewegte
sich kurz nach hinten. Mit einem lauten Plopp drang er in ihren Hintern ein,
Ihr Arsch umschloss seinen Schwanz und sie drückte sich gegen ihn. „Na los,
jetzt zeigen Sie mal, was sie können.“ Er konnte sein Glück kaum fassen. Wie
lange hatte er keinen Arsch mehr gefickt? Als alleinerziehender Vater hatte er
nur wenig Gelegenheit dazu. Und jetzt steckte sein Schwanz im Darm dieses
jungen Mädchens. Er stieß tiefer zu, bis zum Anschlag und wieder zurück. Ihr
Arsch erwiderte jeden seiner Stöße. Er packte sie, zog sie hart an sich heran,
griff unter ihr T Shirt, knetete Ihre kleinen kaum vorhandenen Tittchen und
zwirbelte ihre festen, harten Nippel. Lisa schob ihren Arsch auf und ab, pumpte
sich stöhnend seinen harten Prügel tief in ihren Darm. Er hielt er nicht mehr
länger aus. Ein letzter harter Stoß und er schoss keuchend seinen Saft in sie.
Ermattet setzte er sich aufs Klo. Lisa zog den Slip wieder hoch, beugte sich
vor und küsste seinen Schwanz „Das hat mir gefallen. Gerne wieder“ Und damit
verschwand sie durch die Tür.
Er war total verschwitzt, konnte immer noch nicht glauben,
was eben passiert ist. Er duschte noch einmal, zog sich schnell an und ging
dann nach unten in die Küche. Am großen Esstisch saßen seine Zwillinge mit
ihren Freundinnen. Sie hatten ein ziemlich heftige Übernachtungsparty gefeiert
und sahen etwas übernächtigt aus. „Hallo Papa, komm setz dich zu uns. Willst du
Kaffee?“ Seine Tochter Amelie grinste ihn an und schenkte ihm einen Becher ein.
Er setzte sich etwas unsicher und schaute in die Runde. Die Mädels schauten ihn
wissend an. „Hat es dir gefallen, Papa“ fragte Anna, seine andere
Zwillingstochter. „Äh, was? Wovon redet ihr?“ Tanja, eine weitere Freundin von
seinen Töchtern fing laut an zu lachen „Ach kommen Sie, Ich habe gerade ihr
Sperma aus Lisas Arsch gesaugt. War lecker. Also leugnen bringt nichts.“ „Ja
ok. Das war echt geil. So etwas habe ich schon lange nicht mehr erlebt.“ Amelie
setzte sich auf seinen Schoß und drückte ihn, „Das kannst du öfter haben. Aber
wir brauchen deine Hilfe. Deshalb waren wir auch einverstanden, dass Lisa dich
verführt.“ Er schaute fragend in die Runde. Dann erzählten sie. Alle Mädels
waren noch Jungfrauen, aber sonst ließen sie sich von vermögenden älteren
Herren in den Arsch ficken oder auch manchmal als Klo benutzen. Sie hatten
mittlerweile eine ziemlich große Anzahl an Kunden und mussten jetzt etwas mit
den Einnahmen machen. Anna brachte ihm eine Holzschachtel mit dem Geld. Mehrere
tausend Euro. „In zwei Jahren erfickt“ „Ihr beiden etwa auch? In den Arsch und
Pisse trinken? Echt?“ Er konnte es nicht fassen. Seine beiden so braven,
vernünftigen Töchter Nutten? „Ach Papa, was ist schon dabei? Außerdem macht es
Spaß und die alten perversen Säcke zahlen gut. Hilf uns. Leg das Geld für uns
an und du kannst jede von uns ficken, wann du willst.“ Das war ein echt
verlockendes Angebot. Wie konnte er da nein sagen, wo er doch Finanzmakler war.
„Euch beide etwa auch? Aber ihr seid meine Töchter“. Anna lachte „Ich würde
gerne mal deinen Schwanz im Mund haben. Davon habe ich schon länger geträumt
hat.“ Amelie rutschte von seinem Schoß, kniete sich neben ihn und öffnete seine
Hose. Er hielt die Luft an, als sie seinen halbsteifen Schwanz herausholte.
Anna gesellte sich zu ihnen und die beiden fingen abwechselnd an, an seinem
Schwanz zu saugen. Es dauerte wieder nicht lange und sein Sperma sprudelte aus
ihm heraus. Die Mädchen dirigierten seinen Schwanz hin und her und genossen
sein Sperma auf ihren Gesichtern. Dann küssten sie sich und leckten sich
gegenseitig ab. „Also Papa, Deal?“ Er schaute sich um. Die dünne Lisa mit ihrem
engen Arsch, dann Tanja mit den prallen Titten, die freche kleine Göre Susi, seine
beiden Zwillinge. Natürlich wollte er sie alle ficken „Deal, Mädels“. „Aber
warum nicht in die Fotze?“ Susi beugte sich vor und streichelte meinen
erschlafften Schwanz. „Das soll etwas ganz Besonderes sein mit jemanden, den
wir wirklich lieben. Der es verdient hat, unsere Dose zu öffnen“ Dabei wichste
sie seinen Schwanz wieder zur vollen Größe, schwang sich auf seinen Schoß und
wie von selbst verschwand sein Kolben in ihrem Hintern. Sie drückte sich fest
an ihn und der wilde Ritt begann. Ihr Arsch melkte seinen Riemen, sie war so
eng, dass es fast schon weh tat. Auch bei ihr konnte er nicht lange durchhalten
und jagte seinen heißen Saft in ihren Darm. Sie genoss jeden Schuss in ihren
Hintern, küsste ihn gierig und drückte ihren Arsch fest auf sein Becken. Dann stand sie auf und legte sich auf den
Tisch. „Na? Wer will diesmal?“ Die Mädchen sahen sich an. Anna war die
Schnellste. Sie drückte ihren Kopf zwischen Susis Beine und saugte an ihrem
Arschloch. Susi drückte alles raus und Anna leckte gierig. Es war so unwirklich
für ihn. Doch langsam begriff er, dass sich sein Leben grundlegend geändert
hat.
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