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    Ich liebe es, meine Fotzei selbst zu befriedigen auch heute noch mit 43 Jahren mache ich es mir gerne selbst am liebsten täglich... Besonders der Kick es mir draußen zu machen reizt mich enorm, obwohl ich dabei auch schon erwischt worden bin... Ein heißer Sommertag neigte sich dem Ende zu, ich ging gegen 21.00 Uhr in den TV-Raum der Pension, wo ich meinen Kurzurlaub verbrachte, obwohl ich schon den ganzen Tag heiß auf mich war hatte ich keine Gelegenheit es mir zu machen und in meinem Zimmer wollte ich es auch nicht, also ging ich leicht bekleidet Tennisröckchen, Top ohne BH aber Slip in den Fernsehraum, dort war niemand, ich schaltete den Fernseher an und entdeckte dabei eine Zeitschrift. Praline? Neugierig blätterte ich diese durch und merkte wie ich feucht wurde, bei dem Gedanken mich hier zu befriedigen, meine Hand wanderte zu meiner Fotze und streichelte über den Slip die feuchte Spalte. Die Lust es mir zumachen stieg, so zog ich mein Top aus und streichelte meine Titten besonders die Knospen die schon sehr hart waren, mein Unterleib fing an zu vibrieren als meine Hände langsam nach unten wanderten um mich von meinem Slip und dem Mini befreiten, nackt mit gespreizten Beinen lag ich nun auf dem Sofa, jeden Moment konnte eine Person in den Raum kommen doch das machte mich um so geiler. Ich rieb mit der Hand meine Fotze und ging auch leicht in meine nasse Spalte mit der anderen Hand stimulierte ich mein Arschloch. Auch mein Stöhnen wurde immer lauter, selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich nicht gehört wenn jemand die Tür öffnete... Meine Hand die meine Fotze rieb wurde immer schneller, lange halte ich es so nicht mehr aus, also legte ich mich bäuchlings auf den Boden die Beine gespreizt und die Hände zusammen zur Faust geballt legte mich mit meiner nassen Fotze darauf und rieb diese, besonders den Kitzler, dabei bewegte sich mein ganzer Unterleib wild hin und her, immer schneller rieb ich mich, auch wurde mein Gestöhne immer lauter als es mir nach einer Weile unter lautem Schreien und Strampeln kam… Ich blieb noch etwas so liegen um zu verschnaufen und hörte wie die Tür zugemacht wurde, ohne es zu bemerken hatte jemand mich beobachtet... Langsam stand ich auf zog mich an und ging in mein Zimmer um mich erst mal zu duschen, dann zog ich mir einen kurzen, dünnen Kimono an und ging, nachdem ich eine rauchte wieder in den TV-Raum. Mittlerweile saß dort ein etwas älterer Herr der mich anstarrte als ich so bekleidet in den Raum trat, doch als ich mich ihm gegenübersetzte und mein Kimono wohl nach wenigen Augenblicken den Blick zwischen meine Beine mehr freigab als ich glaubte, spielte ich mit dem Gedanken es vor seinen Augen zu machen. Der ältere Herr schaute mich prüfend an, sein Blick ging, so schätzte ich, über meinen ganzen Körper. Verstohlen schaute ich an mir herunter und bemerkte das der Kimono in meinem Schritt weit offen war und selbst ich meine rasierte Fotze sehen konnte. Der erste Gedanke meine Blöse zu bedecken verflog sehr schnell, da in mir die Lust stieg dieses Spiel weiter zu reizen. Auch ich schaute ihn an und versuchte Ihn abzuschätzen seine Hände waren gepflegt, er schien meine Blicke zu bemerken denn seine Hand ging zu seiner leichten Ausbeule in der Hose, mutiger geworden lehnte ich mich zurück, und streichelte über dem Kimono meine Titten langsam, mit zittrigen Fingern wanderte ich tiefer zu meinen Oberschenkel deren Innenseite ich streichelte und dabei meine Schenkel etwas spreizte auch er hat seinen Reißverschluss geöffnet und ich sah sein bestes Stück wie er es mit seiner Hand auf und ab bewegte. Angeregt durch dies Beobachtung ging ich mit der Hand zur mittlerweile feuchten Luststelle um mich ausgiebiger zu bearbeiten. Mein Stöhnen verriet Ihm wohl wie es um mich stand als er plötzlich zu mir kam und mir ins Ohr flüsterte wie geil er auf mich wäre und ob wir dieses Spiel nicht in meinem oder seinem Zimmer fortsetzten können, sein Zimmer wäre direkt gegenüber, ich willigte ein er half mit beim Aufstehen und führte mich mit einer Hand, die meine Arschbacken kneteten, in sein Zimmer. Dort presste er sich an mich und ich spürte die harte Erregung, seine Zunge spielte mit meiner, als ich nackt vor im stand, seine Hände gingen durch die Arschspalte und eine zwirbelte meine Knospen dabei gestand er mir das er mich vorhin schon beobachtet hätte wie ich es mir selbst machte und das er sich dabei wichsen musste, als seine Hand zu meiner Fotze wanderte und leicht durch die Spalte strich schrie ich auf vor Lust, ich sagte: "komm wir legen uns aufs Bett" weil mir jeden Moment die Beine nachgeben würde. Er spreizte meine Schenkel und ich spürte wie seine Zunge die Innenseiten der Oberschenkel langsam höher wanderte in Erwartung was geschah hielt ich den Atem an bis ich seine Zunge an meiner Fotze spürte, ich glaube ich stammelte etwas: "mach’s mir mit der Zunge“ oder so, doch er war schon dabei streichele dazu meine Titten. Gekonnte leckte er mich zwischen meinen Schamlippen immer auf und ab bis er mein Lustknöpfchen erreichte und ich vor Geilheit zusammen zuckte, seine Hände schoben sich unter meine Arschbacken, die er auch knetete während er intensiv meinen Kitzler verwöhnte. Immer heißer wurde mir und auch mein Stöhnen wurde lauter und ich fühlte das ich kurz vor dem explodieren stand. Seine Zunge leckte nun fester und schneller den Kitzler, ich fing schon an zu stammeln mir kommt es gleich doch er machte weiter. Nun hielt ich seinen Kopf fest an meine Fotze gedrückt um das geile Gefühl zu verstärken als es mir unter lautem Schreien und Strampeln kam, dann sagte ich: "ist gut so" und er hörte auf legte sich zu mir und wir umarmten uns, ich war noch völlig außer Atem. Er streichelte mich aber weiter, meine Titten und meine rasierte Fotze, dabei presste er seinen steifen Schwanz gegen meine Hüfte, meine Hand wanderte nun zu seinem Fickprügel und ich umfasste ihn langsam rieb ich ihn auf und ab und seine Worte zeigten, das es ihm gefiel, er legte sich auf den Rücken und ich kniete vor ihm und sah seine starke Erregung die ich nun mit meinen Händen bearbeitete als ich mit der einen Hand seine Hoden massierte stöhnte er auf und sagte "ja mach mich fertig, ich will das du ihn zum Abspritzen bringst", doch noch wollte ich ihn nicht soweit haben und ich fuhr mit meiner Zungenspitze leicht über seine Eichel was ihm anscheinend gefiel, dann nahm ich ihn in den Mund und bearbeitete ihn mit meinen Lippen, immer schneller ging er auf und ab dabei strich er mir über meinen Kopf und hielt ihn fest und sagte: „bitte mache so weiter mir kommt es gleich.“ Meine Bewegungen wurden auch schneller als er plötzlich sagte "nimm ihn raus ich spritze gleich ab" und ich möge doch mit der Hand weiter machen, was ich auch tat bis er laut stöhnte und sein Sperma verspritzte. Ich rieb noch weiter er nahm meine Hand, die auch voll Sperma war dann weg und sagte wie schön es war. Er ging zur Minibar und bot mir was zum trinken an, ein glas Sekt für diesen schönen Abend …
     
      Posted on : Mar 25, 2025
     

     
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