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    Zwei geile Frauen

    Zwei scheißgeile Frauen

    Sie besaßen noch immer die Fähigkeit albern zu sein wie Teenager und das waren sie mit ihren 19 Jahren ja auch noch, im Moment war aber irgendwie der Wurm drin.

    Candy und Manu hatten sich auf ihr gemeinsames langes Wochenende gefreut, nun waren sie seit gestern im Ferienhaus von Candys Eltern aber irgendwie war die Stimmung zwischen den beiden nicht so ausgelassen, wie es sonst zwischen ihnen war, irgendwie wirkte Manu bedrückt.

    "Mensch, nu sag mir endlich was los ist Manu, Deine Stimmung ist nur schwer zu ertragen. Das hat was mit Klaus zu tun, seitdem Du mit diesem alten Kerl zusammen bist, hast Du Dich irgendwie immer stärker zurückgezogen, stimmt doch, oder? Der Kerl macht Dich unglücklich, kein Wunder, ist zwar ein netter Typ, aber über 25 Jahre älter als Du, das kann ja nicht gutgehen."

    "Ach hör auf, das ist gar nicht das Problem, Klaus ist wunderbar, es ist, mmmhh, es ist irgendwie komplizierter."

    "Jetzt red schon Alte! Wir sind beste Freundinnen, die erzählen sich bekanntlich alles, also raus damit, was bedrückt Dich?"

    "Das ich auf Sex der härteren Art stehe weißt Du ja, geht Dir ja nicht anders", Manu mußte lächeln als sie an den Abend dachte, als sie zusammen mit Candy... aber das ist eine andere Geschichte.

    "Vor ein paar Wochen fing Klaus damit an Spielchen zu spielen die ich noch nicht kannte, und das hat bei mir für Nachdenklichkeit gesorgt."

    "Nu sag schon Du blöde Kuh, lass Dir nicht jedes Wort aus der Nase ziehen."

    "Es ist mir peinlich, aber gut, wenn Du unbedingt willst. Klaus steht auf schmutzige Spielchen, so Sachen mit Pipi und so."

    "Oh man Süße, Du bist ja echt auskunftsfreudig heute. Also, hör mal, Du weißt genau so gut wie ich, dass SM- Spielchen und alles andere auf Konsens beruhen. Wenn Du kein NS magst, Dich davor ekelst, dann mußt Du Klaus das sagen, oder hast Du Angst ihn dann zu verlieren?"

    "Nein, das ist es nicht was mir Angst macht. Erstens war NS nur ein erster Schritt, inzwischen geht es sehr viel weiter. Was mir Angst macht ist, menno, ist mir das peinlich, was mir Angst macht ist, dass ich es geil finde."

    Bei diesem Satz wurde Manu rot wie eine Tomate.

    Candy lachte und nahm ihre Freundin in den Arm. Rein physisch waren die beiden ein ungleiches Paar. Candy war recht klein, gertenschlank, mit langen, dunklen, lockigen Haaren, einem kleinen Busen und einem kleinen, knackigen Hintern. Manu war deutlich größer und eher vollschlank mit einem üppigen Busen, einem ebenso üppigen Hintern und langen, blonden Haaren. Beide waren hübsch wie die Sünde aber Manu mußte aufpassen, dass sie in den nächsten zehn Jahren nicht zur fetten Kuh mutierte.

    "Was für Pipispiele spielt ihr?" fragte Candy ihr Freundin," pinkelt ihr Euch gegenseitig an, oder nur er Dich, pinkelt ihr Euch in den Mund? Und was heißt das, dass das nur der Anfang war? Macht Ihr etwa auch andere Sachen mit Kot und so? Komm Süße, mir kannst Du alles erzählen."

    Candy schmiegte sich immer näher an ihre Freundin, ihre letzten Worte waren praktisch nur noch in Manus Ohr gehaucht.

    "Vor drei Tagen haben wir einen Spaziergang durch den Wald gemacht, es hatt kurz vorher gewittert, deshalb waren wir weit und breit die einzigen. Dann mußte ich plötzlich mein großes Geschäft verrichten. Ich schnappte mir meine Taschentücher und wollte mich gerade ins Gebüsch verdrücken, als Klaus ich zurückhielt. Er befahl mir, mir vor seinen Augen in Höschen zu kacken. Erstmal war ich fassungslos, aber wenn Klaus etwas von mir will, kann ich einfach nicht widerstehen. Er nahm mich in die Arme, ich ging etwas in die Knie und hab mir dann in die Hose geschissen. Es war mir unheimlich peinlich, aber als ich dann spürte wie sich mein Slip füllte, sich die Masse um meinen Unterleib verteilte, sogar bis zu meiner Möse vordrang, wurde ich geil.

    Klaus hielt mich noch einen Moment lang fest, dann befahl er mir mich an einem Baum abzustützen. Er zog sich seine Hose aus, schlug meinen Rock hoch, drückte meinen Slip auf die Seite und fickte mich dann. Knallte mir seinen Schwanz in mein vollgeschissenes Arschloch und rammte sein Teil gleich zu Beginn hart und tief in meinen Hintern, rücksichtslos nagelte er mich durch. Weißt Du ich hätte niemal gedacht, dass ich, ohne dass meine Kitzler stimuliert wird einen Orgasmus haben könnte. Aber da, Himmel, es dauerte praktisch nur ne Minute und ich hatte den Höhepunkt meines Lebens. Klaus war auch rattenscharf und als er mitkriegte wie ich kam, dauerte es auch bei ihm nicht mehr lange bis er mir seine Sahne in den Hintern jagte und das hat bei mir für den zweiten Orgasmus in Minutenfrist gesorgt. Es war himmlisch."

    "Wow, was für eine Geschichte." Candy hatte fasziniert Manus Bericht zugehört.

    "Das war noch nicht alles," unterbrach Manu, "Klaus hat sich seine Hose wieder angezogen und wir haben unseren Spaziergang fortgesetzt. Du kannst Dir überhaupt nicht vorstellen, wie sich das anfühlte, mit meinem vollgeschissenen Höschen durch den Wald zu spazieren, wie sich meine Kacke zwischen meine Schenkeln verteilte, wie der Geruch langsam in meine Nase stieg, dieses schmierige Gefühl war so wahnsinnig geil, dass meine Möse praktisch dauerfeucht war und dafür sorgte, dass die Scheiße in meinem Slip immer schmieriger wurde.

    Kurz bevor wir wieder am Parkplatz waren, hielt ich es nicht mehr aus. Ich ging vor Klaus in die Knie, holte seinen Schwanz aus der Hose und blies ihm einen. Verstehst Du, ich hab ihm seinen Schwanz geblasen, obwohl der noch über und über mit meiner Kacke verschmiert war. Und es machte mir gar nichts aus, im Gegenteil, es war himmlisch.

    Und jetzt ist es raus, jetzt hasst Du mich bestimmt."

    Manu war anscheinend gar nicht aufgefallen, dass sich Candy, während Manu erzählte, immer näher an sie schmiegte, ihr Augen geschlossen hielt und sich scheinbar mental ganz woanders befand. Doch jetzt sprach sie.

    "Das ist die geilste Story die jemals gehört habe! Solche Geschichten spielten sich bisher immer nur in meinem Kopf ab, ich hätte niemals gedacht, dass es Menschen gibt, die solche schmutzigen Sachen, solche heißen Sachen tatsächlich umsetzen, und dass meine beste Freundin einer dieser Menschen ist, das ist einfach phantastisch. Ich dachte ich bin ganz allein. Hörst Du Manu, ich weiß genau wie es ist, mit einem eingeschissenem Höschen durch die Gegend zu laufen, ich weiß es sehr genau."

    Candy lächelte und schaute Manu in die Augen. Manu beugte sich zu Candy herunter, nahm ihr Gesicht in ihre Hände und gab ihr einen zärtlichen, langen Kuss, den Candy voller Sinnlichkeit erwiderte.

    "Bist u jetzt etwa nicht schockiert, hältst mich nicht für eine fürchterlich, dreckige Schlampe?" fragte Manu.

    "Für eine Schlampe halte ich Dich schon, sogar für eine dreckige aber nicht für fürchterliche, sondern für eine wunderbare! Genau, eine dreckige, wunderbare Schlampe bist Du, und zwar eine, die mich unheimlich anmacht, so sehr, dass ich mir im Moment nichts mehr wünsche als genau diese solche dreckigen Spiele jetzt mit Dir zu spielen. Ich möchte mir jetzt vor Deinen Augen in die Hose scheißen während Du mich festhältst, ich will Dir zeigen, dass auch ich eine dreckige Schlampe bin. Und dann will ich Dir zusehen, wie sich die Kacke aus Deinem Prachtarsch windet, ich will sehen, wie die Pisse aus Deiner Fotze sprudelt. Und ich will es nicht nur sehen, ich will es spüren, auf meiner Haut, ich will wissen, wie sich Deine Scheiße und Deine Pisse anfühlen, wie sie schmecken, ich will alles von Dir.

    Bist Du jetzt diejenige die von mir schockiert ist, findest Du mich fürchterlich? Fragte Candy ihre Freundin.

    "Schockiert, ja!" antwortete Manu, "ich bin schockiert darüber, dass meine geheimsten Wünsche wahr werden könnten. Ja, Du sollst mich und alles von mir spüren auf Deiner Haut und Du sollst es schmecken und ich möchte alles von Dir spüren und schmecken. Aber ich möchte es nicht einfach so, ich möchte, dass wir uns vorbereiten, ein kleines Fest feiern, uns entsprechend kleiden. Ich möchte Dich ganz in weiß, dass Du Dein süßes, kleines weißes Kleid trägst, weiße Strümpfe, weiße Schuhe.

    Wie möchtest Du mich?"

    "War ich nicht schlau, dass ich daran gedacht habe, dass wir heute Abend in die Disco gehen könnten? Für mich sollst Du ganz in rot sein Manu, ich will Dich in diesem sündhaft knappen, engen, roten Kleid sehen, aus dem Deine Titten fast herausspringen, dieses Kleid, das Deinen sinnlichen Körper kaum bändigen kann, in dem jeder Quadratzentimeter Deine Körpers schreit:

    'ICH BIN EIN GEILES STÜCK, DIE SÜNDE PUR, ICH WILL!'

    Genau dieses Kleid sollst Du tragen und Dein schwarzes Spitzenhöschen und schwarze Strümpfe, keinen String. Und ich will für Dich ganz in weiss sein und ich werde ein weißes Spitzenhöschen tragen. Ich die Unschuld, Du die Sünde. Ich werde jetzt einen kleinen Spaziergang unternehmen, eine halbe Stunde lang. Du wirst Dich in dieser Zeit umziehen und dann im Garten auf mich warten."

    Manu und Candy nahmen sich noch einmal in die Arme, küßten sich lang und sinnlich. Dann ging Manu sich umziehen und Candy machte ihren Spaziergang.

    Etwa 45 Minuten später wartete Manu auf der schattigen Terasse des kleinen, schönen Gartens. Er war von einer hohen, dichten Hecke umgeben und somit von außen nicht einsehbar, jedenfalls dachten Manu und Candy das.

    Manu war etwas angespannt und aufgeregt und geil. Obwohl sie sich erst vor ein paar Minuten geduscht hatte, spürte, wie ihr Unterleib in Feuchtigkeit schwamm, und es war trotz der sommerlichen Wärme kein Schweiß. Ihre Möse war seit dem Gespräch mit Candy erwartungsvoll geschwollen und produzierte Feuchtigkeit und in der ganzen Zeit seitdem hatte dieser Zustand nicht abgenommen, ganz im Gegenteil, ihre Geilheit ist permanent angestiegen. Sie fühlte sich sinnlich, sie fühlte sich, wie Candy sagte, wie die Sünde pur. Sie hatte das Gefühl so scharf zu sein, wie noch niemals zuvor in ihrem Leben. Hinzu kam ein angenehm angespanntes Gefühl in ihrem Bauch, ihr Darm war gut gefüllt, als wenn sie es unbewußt geahnt hätte, dass sie sich auf den gleich kommenden Moment vorbereiten mußte.

    Die Terassentür öffnete sich und Manu erschien, aber trotz ihres weißen Outfits wirkte sie nicht wie die Unschuld, ganz im Gegenteil. Beiden Frauen, wie sie so dastanden in ihren aufregenden Kleidern, stark geschminkt, war die Lüsternheit ins Gesicht geschrieben.

    "Seit einer Stunde bin ich geil und diese Geilheit hat sich bis jetzt von Minute zu Minute gesteigert," eröffnete Candy, "meine Fotze schwimmt förmlich, und ich will wissen, ob es Dir auch so geht." Bei diesen Worten war Candy ganz nah an Manu herangetreten, dann legte sie ihre linke Hand auf Manus Nacken, dirigierte damit Manus Mund zu ihrem, küßte sie wild und ließ gleichzeitig ihre rechte Hand unter Manus Kleid, zwischen ihre Schenkel gleiten.

    Manu stöhnte als sie Candys Hand an ihrer Fotze spürte.

    "Ja Du süße Candy, ich bin geil, geil auf Dich! Ich bin so scharf, so rattig wie noch niemals in meinem Leben, spürst Du das? Spürst Du meine geschwollene, nasse Muschi? Jaa, reib sie ruhig ein wenig, wichs mich ein bißchen und ich werde Dich jetzt ein bißchen wichsen, mal schauen, ob Du auch solch ein geiles Stück bist wie ich."

    Manu ließ ihre Hand zwischen Candys Schenkel wandern.

    Da standen nun diese beiden, schönen, jungen Frauen auf der sommerlichen Terasse, mit gespreizten Beinen, hatten jeweils einen Arm umeinander gelegt, während sie sich gegenseitig zwischen die Beine fassten, ihre Mösen wichsten und ihre Geilheit herausstöhnten.

    "Wichs mich nicht weiter Manu, ich will noch nicht kommen, ich will andere Dinge, schmutzige Dinge, bevor Du mir einen Orgasmus verschaffen darfst. Zum Auftakt will ich Dir jetzt ein wenig auf Deine Finger pissen. Komm, leg Deine Hand auf meine Muschi, auf den Slip und dann will ich meine Pisse aus mir herauslaufen lassen, durch meinen Slip, über Deine Finger, so dass es mir dann die Beine herunterläuft.

    Manu positionierte ihre Hand so wie Candy es wünschte, dann kniete sie sich vor ihr auf den Boden und schob mit der freien Hand Candys Kleidersaum hoch, zerrte ihn über ihren Arsch bis zu ihrer Taille. so, dass sie jetzt direkt auf Manus Unterleib sah.

    "Ja, piss Du schöne Candy, piss Dir in Höschen, piss auf meine Hand, aber ich will mehr, ich will Deinen Urin nicht nur auf meinen Fingern spüren, ich will sehen wie Deine Pisse aus Dir stömt, will sie auffangen wenn sie an Deinen Beinen herunterläuft, mit meiner Zunge, mit meinem Gesicht meinen Haaren, ich will sie schmecken, sie trinken Deine Pisse, ich will nass von ihr werden, und jetzt laß es laufen."

    Candy konzentrierte sich, Manu spürte die Anspannung in Candys Unterbauch, dann spürte Manu die erste Feuchtigkeit an ihrer Hand, nur ein paar Tropfen, dann spürte sie, wie sich Candys Bauch ein wenig entspannte, dann hörte sie Candy stöhnen und dann ergoss sich ein straker Pissestrahl aus Candys Fotze. Ihr weißer Slip war in Sekundenschnelle vollkommen durchnäßt, ihre Pisse lief seitlich an Manus Fingern vorüber. Sie nahm ihre zweite Hand zu Hilfe und bildete eine Art Auffangbecken direkt unter Candys Möse, um möglichst viel von ihrer Pisse zu retten. Manus Hände füllten sich, sie senkte ihr Gesicht in den Urinsee, schlürfte Candys Pisse, trank sie, während Candy sich scheinbar endlos entleerte. Jetzt hielt Manu ihr Gesicht, ihren geöffneten Mund direkt in Candys Strahl, ließ sich ihren Mund füllen, ließ sich über die Haare pissen, auf ihr schönes, rotes Kleid, auf ihre Titten, schluckte Candys Pisse.

    Candy hatte inzwischen ihre Hände auf Manus Kopf gelegt, fasste in ihre vollgepissten Haare und dirigierte Manus Kopf an ihre Fotze.

    "Leck mich du geile Sau, leck meine Pissfotze, mach mich geiler und geiler während ich Dir in Deine Fresse pisse." Manu schob den durchnässten Slip von Candy beiseite und beeilte sich Candys immer weiterpissende Fotze zu lecken, sie mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Sie leckte durch ihre Spalte, drang in sie ein, leckte über ihren Kitzler, während sie gleichzeitig brünstig stöhnte.

    Und auch Candy blieb nicht ruhig und gelassen, auch sie stöhnte ihre Lust laut heraus. Langsam wurde ihr Strahl geringer, Manu ließ sich noch ein letztes mal den Mund volllaufen und stand dann auf. Sie nahm Candys Kopf in ihre Hände und küßte sie. Candy drückte ihren Mund begierig auf Manus und empfang ihre eigene Pisse aus Manus Mund.

    Da standen die beiden, Manus rotes Kleid, ihre Haare, alles war nass, genauso wie der untere Teil von Candys Kleid, ihre Strümpfe. Selbst ihre Schuhe waren mit ihrer Pisse gefüllt. Die beiden standen in einer großen Pfütze auf der Terasse und küssten sich leidenschaftlich.

    "Ich möchte mehr," sagte Candy, "ich möchte viel mehr, ich will von Dir angepisst werden, ich will Dich trinken, ich will Dich lecken, ich will meine Zunge in Deine Fotze bohren, ich will Deinen Arsch lecken, ich will meine Finger und meine Zunge in Dein Kackloch bohren, ich will Dich schmecken Manu, ganz und gar."

    Manu nahm eine Auflage von den Sonnenliegen und legte sie in die Urinpfütze.

    "Leg Dich hin Candy, leg Dich auf die Matratze, alles das sollst Du haben. Aber zuerst wirst Du mir zusehen wie ich mir in Höschen scheiße. Ich fühle dass mein Darm gefüllt ist, ich kann es kaum noch halten und Du wirst mir dabei genau zusehen."

    Was die beiden nich ahnten, war, dass noch jemand zusah. Die Hecke war zwar weitgehend blickdicht aber kein zuverlässiger Lärmschutz. Auf dem Nachbargrundstück war jemand aufmerksam geworden und hatte sich durch das zurechtbiegen einiger Zweige ein freies Blickfeld geschaffen. Manu und Cindy wurden in ihrem Tun von einem aufmerksamen Augenpaar beobachtet.

    Nun hockte sich Manu über die auf der Matratze liegende Cindy. Manu raffte den Saum ihrs Kleides über ihren Hintern, ihr schwarzer, transparenter Spitzenslip befand sich nun wenige Milimeter über Cindys Gesicht.

    Cindy fasste Manu an ihren Hüften und zog ihren Arsch noch näher an ihr Gesicht, so dicht, dass sie die mit dünner Spitze bedeckte Möse von Manu mit ihrer Zunge berühren konnte, so dicht, dass sie ihren Kopf nur wenige Milimeter heben mußte, um ihr Gesicht an Manus Fotze, an ihren Arsch pressen pressen zu können. Und Cindy begann damit Manus Fotze durch den Slip hindurch zu lecken, ihren Mund auf Manus Möse zu pressen, um ihre Schamlippen mitsamt des Slips anzusaugen, mit den Zähnen an ihnen zu spielen, mit der Zunge an Manus Klitoris zu saugen. Cindy schmatze und sabberte dabei, so dass Manus Slip von Cindys Speichel bald durchtränkt war. Cindy schob den Slip ein wenig zu Seite, damit sie auch manus Arschloch verwöhnen konnte, sie speichelte Manus Rosette ein, leckte sie intensiv, um sie dann mit ihrer Zunge zu ficken, steckte sie so tief es ihr möglich war in Manus Kackloch, zog sie wieder hinaus, um sie gleich wieder tief in Manus Arsch zu versenken.

    Manu hechelte und stöhnte immer lauter, "mir kommts gleich, gleich kann ich meine Scheiße nicht mehr halten, leck meine Fotze, leck meinen Kitzler, ich will kommen wenn ich meine Scheiße aus dem Darm presse, ich will mir ins Höschen scheißen während Du geile Sau mich leckst."

    Cindy bedeckte Manus Arschloch wieder mit dem Slip und begann wieder damit Manus Fotze und ihren Kitzler durch den Slip hindurch zu stimulieren. Manus Stöhnen wurde immer lauter, ihre Atmung immer hektischer, sie stieß Laute aus wie: "O ist das geil, gleich kack ich Dich an Du Sau."

    Cindy führte eine Hand zu ihrer eigenen Fotze, schob sie unter ihren vollgepissten Slip und begann damit sich selbst hektisch zu wichsen, als sie Manus erste Pissestrahlen in den Mund bekam, sie leckte Manus Fotze weiter, schluckte ihren Urin der aber ihr ganzes Gescht benetzte, ihr Haare durchtränkte, Cindy sabberte und stöhnte, wurde immer geiler, währen Manu plötzlich ganz ruhig wurde, tief ein- und ausatmete, ihr Körper erstarrte förmlich, während Cindy sie weiterleckte.

    Dann, nachdem Manu einige Sekunden in dieser Starre verharrte, schrie sie plötzlich laut wie ein Tier, beugte sich vor, legte ihren Kopf auf Cindys Unterleib verkrampfte sich, und schiss sich ins Höschen, während sie den Orgasmus ihres Lebens erlebte.

    Cindy hörte auf mit ihrer eigenen und mit Manus Stimulierung und sah fasziniert auf Manus Arsch, sah durch die Spitze hindurch, wie sich Manus Rosette weitete, fast nach außen stülpte und wie sich mit Manus Schrei ein großer Haufen recht dünner Kacke in den Slip ergoss. Keine feste Wurst, sondern ein Riesenhaufen Scheiße den der Slip nicht aufnehemen konnte. Die Kacke tropfte durch die Spitze hindurch, quoll an den Ränder hervor und fiel in Cindys Gesicht, in ihren offenen Mund, auf ihre Haare und Cindy, wie wahnsinnig, presste ihr Gesicht an Manus vollgeschissenen Arsch. Rieb ihre Wangen, ihr Gesicht an dem gefüllten Spitzenslip, presste die Scheiße durch die Maschen hindurch, öffnete ihren Mund, ließ die Kacke in sich hineintropfen, grunzte, stöhnte sabberte dabei, schluckte, als ihr Mund mit Manus Kacke gefüllt war, den Brei herunter. Inzwischen arbeitete Cindy wieder mit beiden Händen an Manus Arsch, griff in ihren Slip, zerrte an ihm herum, bis er zerriß. Nun kam sie endlich an das ersehnte. Der Haufen Scheiße der sich noch in Manus Höschen befand, ergoß sich jetzt in Cindys Gesicht, bedeckte dieses vollständig, lag auf ihren Haaren, verstopfte ihre Nase, füllte ihren weit geöffneten Mund.

    Manu erhob sich und kniete sich zwischen Cindys Schenkel, einiges ihrer eigenen Scheiße lief an Manus Schenkeln herunter, hinterließ braune Spuren auf ihren Strümpfen, sie zerrte sich ihr Kleid vom Körper und sah Cindy zu, wie sie sich in die Ektstase steigerte.

    "Das ist so geil Du kleine, schmutzige Fotze, das sieht so verdammt scharf aus, Du solltest Dich sehen Du Dreckstück, wie Du daliegst, vollgepisst und angeschissen, wie Deine ganze Fresse von meiner Scheiße bedeckt ist, Dein Maul mit meiner Kacke gefüllt, Deine Haare mit meiner Kacke durchsetzt. Komm Du Sau, friss meine Scheiße, ich will sehen wie Du den Dreckbrei kaust und schluckst, mach schon Fotze."

    Während Manu sprach befreite sie Cindy von ihrem Slip und zog ihr das enganliegende, weiße Kleid soweit wie möglich von ihren Schultern herunter und über ihren Arsch nach oben, so dass sich das Kleid, eh nur ein Fetzen weißer Stoff, wie ein Gürtel um Cindys Taille befand.

    "Ja, ich bin eine geile Drecksau, ein geiles Miststück, eine vollgekackte, scheißefressende Sau." Cindy hatte Manus Kot heruntergeschluckt, als sie redete sah man aber deutlich die Spuren von Manus Kacke auf und zwischen ihren Zähnen, ihr ganzer Kopf, ihr Hals, ihre Haare, ihre Unterarme und Hände waren mit Kacke bedeckt und verschmiert, nur ihre leuchtend blauen Augen waren noch sauber, ebenso wie ihr Körper unterhalb ihres Dekolletés, abgesehen davon, dass sie dort über und über vollgepisst war.

    Manu kniete jetzt an Cindys Seite, beugte sich zu ihrem Gesicht herunter, legte eine Hand auf Cindys scheißeverschierte Stirn und ihren vollgekackten Haaransatz, "so meine kleine, süße Drecksau, jetzt will ich einen Kuß von Dir," und drückte Ihren Mund auf Cindys geöffnete Lippen, die Manus Kuß leidenschaftlich erwiderte. Cindy griff mit ihren vollgeschissenen Händen in Manus hellblonde Haare, streichelte über ihren Kopf, während Manu begann mit ihrer Zunge über Cindys scheißeverschmiertes Gesicht zu lecken, ihre eigene Kacke von Cindy abzulecken, in sich hineinzusaugen. Manus Hände blieben dabei nicht untätig und versuchten so viel wie möglich ihrer Scheiße von Cindys Gesicht zusammenzusammeln, dann begann Manu damit Cindys Titten mit ihrer Scheiße einzuschmieren, die andere Hand wanderte zwischen Cindys Beine, schob sich unter ihren Slip und fing an Cindys Fotze zu reiben, zu stimulieren, ihre Kacke auf Cindys Geschlecht zu verteilen, sie in ihre Fotze heineinzumassieren, was bei Cindy ein geiles Stöhnen hervorrief, während Manus Hände unaufhörlich Cindys Körper, ihre Titten, ihre Fotze rieben, ihre Scheiße auf Cindy verteileten, mit Cindys Nippel spielten, sie zwirbelten und kniffen, was Cindy immer geiler und geiler machte und ein immer lauter werdendes Stöhnen verursachte.

    Auch Cindy blieb nicht untätig, und fasste die über ihr baumelnden, dicken, schönen Titten von Manu an, hielt sich in ihrer Geilheit daran fest, während sie ihre Beine unendlich weit spreizte, ihren Unterleib Manus Hand entgegenstreckte und sich von ihr wichsen ließ. Inzwischen war Cindys gesamter Körper von einem Kackefilm überzogen, lediglich ihre weißbestrumpften Beine waren stellenweise noch sauber.

    Aber auch Manu hatte inzwischen einiges abbekommen. Auch ihr Gesicht war kotverschmiert, als Manu Cindy anlächelte, steigerte sich Cindys Geilheit immens als sie sah, dass sich Kotbröckchen in Manus Zahnzwischenräumen verfangen hatten. Manus schöne, große, festen Titten waren überzogen von einem Scheißefilm, ihre blonden, langen Haare, insbesondere die Haarspitzen waren kackebraun eingefärbt und natürlich waren auch ihr Unterleib, ihr Arsch und ihre bestrumpften Beine von Kacke verschmiert als auch Cindy damit begann Manus Fotze zu streicheln.

    Erstaunlicherweise war das der Moment, in dem die beiden jungen Frauen ruhiger wurden. Cindy lag entspannt auf dem Rücken, Manu kniete neben ihr, während sie sich gegenseitig die Mösen streichelten und sich verliebt ansahen.

    "Ich möchte noch nicht kommen," sagte Cindy, "ich will es erleben wie Du es gerade erlebt hast, ich will meinen Orgasmus genau in dem Moment haben, in dem sich die Scheiße aus meinem Arsch auf Dich ergießt. Ich will auf Dir liegen und Deine Fotze lecken, während Du meine leckst und wenn ich spüre, dass ich komme, dann will ich kacken, dann will ich Dir in Dein schönes Gesicht kacken, in Deinen offenen Mund und Du sollst dann reglos liegen bleiben, mit weit geöffnetem, vollgeschissenem Mund, damit ich mich in Ruhe zu Dir umdrehen, und Dich in die Arme nehmen kann. Und dann will ich Dich mit meiner Scheiße einreiben, Dich massieren, meinen Kot auf Dir verteilen, Dich küssen. Ich will, dass wir uns anschauen, wenn wir beide über und über mit unserer Kacke bedeckt sind, unsere Haare, unsere Gesichter, unsere Titten, unsere Fotzen unsere Beine; und dann möchte ich, dass wir uns gegenseitig wichsen, unsere Fotzen reiben, während wir uns in die Augen sehen und beide unsere Scheiße fressen. Genau so möchte ich, dass es wird."

    Beide standen jetzt auf, Cindy zog ihr Kleid und ihren Slip aus. Manu und Cindy standen ganz nah voreinander, nahmen sich in die Arme und küßten sich sehr zärtlich.

    Dann legte Manu sich auf die schmutzige Matratze und Cindy begab sich in der 69er-Position über sie. Beide waren jetzt ganz ruhig und konzentriert als sie begannen sich gegenseitig zu lecken und zu streicheln. Ihre Geiheit äußerte sich jetzt nicht mehr in hemmungslosem lauten Stöhnen sondern in fast konzentreierter Andacht.

    Nach wenigen Minute erhob Cindy ihren Oberkörper, "Manu, gleich muß ich scheißen, ich spüre wie meine Scheiße aus mir dringen will, leck meinen Arsch, bohr ein wenig in mir, mit Deiner Zunge, mit Deinen Fingern, hilf mir dabei Dich anzuscheißen." Ganz ruhig sagte sie das und Manu kam der Aufforderung nach, leckte durch Cindy Arschfalte, weitete mit ihrer Zunge Cindys Arschloch, um sie dann in Cindy hineinzustecken. Cindys Atmung wurde nun doch etwas schneller und hektischer. Manu spürte dann, wie sich Cindys Arschloch, ihr Schließmuskel bewegte, sie zog ihre Zunge heraus und begann mit einem Finger in Cindys Arsch zu bohren, als aus Cindys etwas Pisse herauslief, die von Manu begierig aufgesogen wurde. Cindys Stöhnen wurde jetzt doch etwas lauter, ihre Atmung hektischer, "komm Manu, leck meinen Kitzler, schnell, schnell, leck mich, leck mich, gleich ist es soweit, gleich komme ich, gleich kommts mir, gleich habe ich meinen Org und gleich muß ich scheißen, Dir ins Gesicht scheißen, leck, leck, schneller, schneller AAAAAAAAAAAHHHHHHHH......."

    Cindy schie ihren Höhepunkt heraus, genau in dem Moment als sie eine dicke, feste Kackwurst aus ihrem Darm presste. Eine Wurst die zum Teil in Manus weit geöffnetem Mund landete und sich ansonsten auf Manus Gesicht kringelte.

    Cindys Wunsch, ihr Drehbuch erfüllte sich genau wie sie es sich vorgenommen hatte. Einige Sekunden blieben Cindy und Manu regungslos, bis sich Cindys Anspannung ein wenig abgebaut hatte. Dann erhob sie sich und setze sich auf ihren Hintern neben Manu, so dass sie sie ansehen konnte. Dann zog sie Manus Oberkörper in eine etwas erhöhte Position, so dass die Scheißwurst nicht herunterfiel. Manu und Cindy sahen sich in die Augen, Cindy lachte.

    Mit beiden Händen ergriff sie den Teil ihrer Kackwurst der nicht in Manus Mund steckte. Nun setzte sich auch Manu aufrecht hin. So saßen die beiden Hüfte an Hüfte und sahen sich an. Cindy begann nun damit ihre Scheiße mit ihren Händen auf Manu zu verreiben, sie schmierte Manus Bauch, ihre Beine, ihre Titten ihre Haare mit der Scheißwurst ein, bis auf den letzten Rest, den sie sich für Manus Fotze aufsparte. In dem Moment als Cindy damit begann Manus Fotze zu massieren, ihre Scheiße in Manus Fotze hineinzuschieben, beugte sich Manu vor um ihren kackwurstgefüllten Mund auf Manus zu legen. Einen Teil der inzwischen mit Manus Speichel durchsetzten Kacke schob sie in Cindys Mund, gleichzeitig begann auch Manu damit Cindys Fotze zu reiben. Beide sahen sich an und begannen synchron, mit offenen Mündern auf der Scheiße herumzukauen, während sie sich gegenseitig wichsten.

    Die gesamte Situation machte beide so scharf, dass sie es tatsächlich schafften sich noch einmal zu stimulieren. Die andächtige Ruhe war jetzt vorüber, sie beide wichsten sich, waren dabei Scheiße zu fressen und beider Geilheit steigerte sich wieder, nun schluckten sie beide wiederum synchron die Kacke herunter, beide begannen hektischer und schneller zu atmen, sie begannen zu stöhnen, waren in einen schnellen Rhythmus verfallen, wichsten und stöhnten immer hektischer und schneller und lauter und tatsächlich schafften sie es synchron zu kommen, beide verkrampften sich und schrieen parallel ihren Höhepunkt heraus.

    Und dann war es vorbei, total erschöpft fielen sie sich in die Arme, lachten weinten, küßten und streichelten sich zart und sanken, eng aneinandergeschmiegt auf die Matratze, kuschelten sich aneinander, küßten sich noch einmal und schliefen, schmutzig wie sie waren, glücklich lächelnd ein.

    Dass sie die ganze Zeit vom Nachbargrundstück beobachtet wurden, und das Augenpaar zwischenzeitlich durch das Auge einer Videokamera ersetzt wurde, das ahnten Manu und Cindy nicht, als sie glücklich und befriedigt wie noch niemals zuvor in ihrem Leben nebeneinander lagen und schliefen.

     
      Posted on : Dec 26, 2009
     

     
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