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Scattriage
Vorspiel
Nachdem Ulla und ich diese ultrageile DVD schon zum dritten oder vierten mal angeschaut hatten und uns wieder mal im Bett in unserer Pisse und Scheiße suhlten sprachen wir noch über die einzelnen Passagen in denen sich die Darstellerin von mehreren Männern vollscheißen ließ und die eine schier unendliche Menge von Scheiße gefressen hatte bevor sie einem Typen beim blasen ihren mit Scheiße gefüllten Mageninhalt auf den Schwanz und schließlich auf Gesicht und Body kotzte.
Ulla meinte das dies die schärfste Szene im ganzen Film gewesen sei und sie richtige Lust bekommen hätte so was mal auszuprobieren. Ich musste ihr zustimmen denn ich hatte die gleichen Gedanken. Das Problem war einfach das wir im Bekanntenkreis nicht viele Freunde hatten die sich offen für Kaviarsex interessierten.
Zu meiner Überraschung fragte mich dann meine Kackfrau das sich doch jemand finden müsse und ihr eigentlich nur Bernd einfiel der mit mir schon mal solche Magazine durchgeblättert hatte. Bernd war mit einer Thai verheiratet die aber auf Grund seiner Erzählungen nur auf Natursektpraktiken zu stehen schien. Deshalb kamen wir zu der Überzeugung das wir Bernd mal anrufen sollten um heraus zu hören was er von einem Scat Gangbang hielt. Bernd mein sexuell offener Freund meinte, so was wäre schon geil aber mit unbekannten Leuten wolle er so was dann doch nicht machen. Nach ein paar Tagen Bedenkzeit meinte Ulla das wir dann wohl nur einen hätten und was ich von der Idee halten würde. Schließlich rief ich meinen langjährigen Freund ein und besprachen die geplante Aktion. Überraschend schnell war Bernd damit einverstanden und meinte er wäre gerne dabei wenn ich nichts dagegen hätte das er meiner Frau in die Votze zu scheißen oder in den Arsch zu pissen. Da es die Idee von Ulla war und ich mit meinem Freund schon einige heimliche Kaviaraktionen miteinander hatten erklärte ich mich einverstanden und wir besprachen das zukünftige Treffen und ich konnte meinem Kaviarschatz mitteilen das wir uns besprochen hätten sie mal gemeinsam anzuscheißen, anzupissen und mit Scheiße zu füttern. „Da wird aber nicht viel Scheiße zusammen kommen wie in dem Film" meinte sie mit einem Unterton von Enttäuschung. „Ich kann ja bis zu dem Treffen unsere Scheiße sammeln" ich fand das dies eine guter Vorschlag sei und stimmte zu. Natürlich rief ich meinen Freund an und offenbarte ihm den Wunsch von Ulla. Er fand das auch OK und so verabredeten wir uns in vier Wochen um uns zu treffen.
Ulla und ich bereiteten uns vor in dem wir unsere Scheißwürste sorgfältig nach dem kacken zum konservieren in eine große Plastikschüssel packten und in den Tieffroster ablegten. Schließlich wollten wir ja ausgiebig in der Scheiße suhlen und dazu brauchte es mehr als ein paar Kackwürste. Da wir beide fast jeden Tag kacken kamen schon einige Kackhaufen zusammen. An dem letzten Tag vor der geplanten Sauerei holte ich die Kiste aus dem Eisfach und war erstaunt welche Menge wir geschissen hatten auf die Waage kamen über Zehn Kilogramm Scheiße, das ist mengenmäßig etwa ein kompletter Eimer voll Scheiße. Diese Menge in der Mikrowelle aufzutauen erschien uns ein bisschen viel auf einmal weshalb wir uns entschlossen den ganzen Fäkalbrei auf schonende Art aufzutauen. Unsere Scheißkiste stellten wir also ins Schlafzimmer und begannen mit den Vorbereitungen in dem wir das Bett mit mehreren Bettbezügen auspolsterten und drüber eine dünne Teichfolie legten. Teichfolien haben den Vorteil das sie extrem belastbar sind und dennoch sehr elastisch sind so das wir eine richtige Kuhle für unser Spiel formen konnten.
Am nächsten Morgen waren unsere Kackwürste aufgetaut und wir warteten mit großer Vorfreude auf unseren Freund. Endlich klingelte es an der Haustür. Bernd hatte wohl die gleichen Gedanken wie wir denn er hatte eine große Reisetasche dabei und erklärte uns das er was feines mitgebracht hätte. In der Küche öffnete er die Tasche und ließ uns in eine Kühlbox schauen in der sich etwa 20 schöne dicke Kackwürste in gefrorenem Zustand befanden. Voller Stolz zeigten wir ihm unsere Sammlung in der Kiste. Nach einem herzlichen Begrüßungstrunk und dem Genuss mehrerer „holländischer" Zigaretten fingen wir an in die richtige Stimmung zu kommen um unser Vorhaben Wirklichkeit werden zu lassen. In der Küche wurde der Bachofen vorgeheizt auf etwa 70 Grad Celsius. Da in unserer Kackbox noch ausreichend Platz für weitere Kackwürste war steckten wir die steifgefrorenen Kackwürste schön verteilt senkrecht in die aufgetaute Kackmasse so das es fast so aussah als würden wir eine Kacktorte in die Röhre schieben. Diese Masse würde bestimmt noch über eine Stunde brauchen um auf eine angenehme Körpertemperatur zu kommen. Diese Zeit überbrückten wir mit angeregten Gesprächen und dem entkleiden während des Anschauens der DVD die uns zu diesem Treffen animiert hatte.
Bernd zeigte sich auch sehr erregt denn unter seiner schwarzen Netzstrumpfhose versuchte sein Schwanz vergeblich sich in volle Länge zu entwickeln. Ulla half ihm in seiner Not indem sie in die Hose griff und ihn schön Aufrecht in eine bequeme Lage brachte. Es sah schon prachtvoll aus seinen großen und dicken Schwanz wie eine Wurst verpackt zu sehen. Ich hatte es da ein pisserl leichter weil ich nur meine dünne Latexhose anhatte die einen runden Eingriff hatte aus dem der ganze aufgestellte Penis mit einem prall gefüllten Hodensack ragte.
Ulla hingegen mochte es gern unbedeckt ihre glattrasierte Möse offen zur Schau zu stellen und verbarg nur ihre großen Titten in ihrem dünnen Glanzlatex-BH der Nippelfrei war. Ihre Brustwarzen drückten sich durch und es sah aus als hätte sie zwei Makronenplätzchen auf den BH geklebt. Breitbeinig mit offener Scham saß sie zwischen uns beiden und spielte mit unseren Schwänzen während wir noch unsere Aufmerksamkeit dem Geschehen auf der DVD widmeten. Ulla bot uns zwischenzeitlich noch etwas zu trinken und zu rauchen an. Jetzt konnten wir unsere Geilheit kaum noch verbergen und strichen uns immer öfter über den eigenen Schwanz um unsere Gier auf den Höhepunkt zu bringen. Meine Frau sah die Schwänze mit Freude und spreizte ihre Beine noch mehr auseinander dann griff sie sich ihre beiden Oberschenkel und stellte ihre beiden Füße auf die Tischkante.
Normalerweise zeigte sich Ulla in dieser Stellung wenn sie sich auspissen will doch diesmal bemerkten wir an ihrem schweren Atem das sie was anderes wollte. Langsam arbeitete sich eine weiche braune Kaviarwurst zwischen ihren angewinkelten Schenkel hervor und legte sich windend vor ihre klaffende Muschi. Bevor wir das richtig realisiert hatten und ihr die Kacke auf die Möse streichen konnten war unsere Kackgespielin schon einen Schritt weiter. Mit beiden Händen nahm sie den frischen Haufen und begann sich ihr blondes Kopfhaar mit dieser Masse einzuschmieren. Gebannt schauten wir zu bis alle Scheiße im Haar verrieben war. Nun formte sie sich viele kleine Strähnen aus brauner Kacke und saß dann grinsend mit ihrer Punkfrisur zwischen uns. Ihre verschmutzten Hände strich sie sich so weit es ging an ihren eigenen Schenkeln sauber.
Schließlich meinte sie das wir jetzt mal in die Küche gehen könnten um zu sehen ob der Kackkuchen schon gar sei. In der Küche duftete es schön herrlich nach Scheiße und ein Blick in den Backofen zeigte uns einen wunderbaren Blick auf unser Werk. Die senkrecht eingesteckten Kackwürste waren reif und hatten sich in die Form gelegt. Mit dem Messstab stellten wir fest das die Kerntemperatur noch viel zu niedrig war obwohl sich am Kistenrand schon eine Kruste bebildet hatte. Ulla meinte das es besser wäre wenn sie ein bisschen Pisse drüber strullen würde und stellte sich breitbeinig über die Kiste und ließ ihrer Blase freien Lauf ohne darauf zu achten das ihr Urinstrahl auch den Backraum traf und als warmer Dampf aufstieg und das Raumklima noch intensiver duften ließ.
Wir schlossen die Ofenklappe wieder. Bernd meinte im Wohnzimmer angekommen das er jetzt wohl auch dringend Pissen müsse aber da ich nicht wollte das er die Punkfrisur meiner Frau mit der Pisse zerstören dürfe, bot ich ihm an seinen Saft zu trinken. Ich zog ihm seine Strumpfhose herunter und Ulla unterstützte mich indem sie seinen Pimmel mit ihrer Hand zu meinem Mund führte. Mit meinem Mund umschloss ich seinen Schwanz und Ulla meinte zu Bernd er könne jetzt lospissen. Erst in kleinen Stößen und dann in einen starken Strahl übergehend ließ ich meinen Mund füllen und schluckte den warmen Sekt herunter. Erleichtert und ausgepisst entledigte er sich der Strumpfhose und ließ sich auf der Couch nieder während der Kaviar und Pisseduft aus der Küche langsam die ganze Wohnung füllte. Als gute Gastgeberin kniete sich meine kackgeile Frau vor ihn und leckte ihm die letzten Tropfen seiner Pisse vom Schwanz. Nach einem erneuten Zug aus der Zigarette spreizte er seine Schenkel und schob seinen Pimmel so weit nach vorne das wir beide sein Arschloch sehen konnten. Langsam öffnete sich seine Rosette und ohne viel zu drücken schob sich langsam eine dunkelbraune recht feste Scheißwurst aus dem Darm und kroch schneller werdend aus ihm heraus dabei wurde seine Scheiße immer heller und weicher zum Abschluss verwandelte sich sein Exkrement in einen weichen Brei ein dicker fetter Haufen lag zwischen seinen Beinen.
Ulla senkte ihren Kopf und tauchte ihr Gesicht in die braune Masse. Als sie wieder aufblickte waren ihre Lippen braun und ihr halbes Gesicht bis zum Kinn mit seinem Scheißbrei bedeckt. Mit beiden Händen schmierte sie sich nun vollends das Gesicht zu einer Gesichtsmaske ein. Den Rst der Festen Kackwurst nahm sie in die eine Hand, mit der zweiten Hand wandte sie sich zu mir und zog am Abschlussbund meiner Gummihose und legte mir die komplette Kacke auf den Bauch und schloss die Hose wieder. Es war ein wohliges und geiles Gefüh seine warme Scheiße zu spüren ich drückte die Wurst tiefer bis zum Penisschaft breiig und warm lag sie fast am Schwanz und gleichzeitig erwachte mein Scheißprügel in kleinen Schüben zu stattlicher Größe. Da sich mein Freund schon ausgeschissen hatte und als einziger noch keine Pisse oder Scheiße empfangen hatte bat ich ihn mir seinen Arsch zu zeigen weil ich ihn ficken wollte und ich einen starken Pissdrank verspürte. Ich wollte ihm seinen Darm mit meiner Pisse ausspülen. Bernd setzte sich auf alle viere und reckte mir willig sein Arschloch entgegen. Das eindringen in seine warme Grotte war relativ einfach da noch weiche Masse an seinem Kackloch klebte.
Langsam versenkte ich meine Latte bis zum Anschlag und begann vorsichtig mit meinen Fickbewegungen das langsame rein und raus schien ihm gut zu tun denn er fing an zu stöhnen. Angeregt durch die Restscheiße die ich noch in ihm spürte ging ich in einen schnelleren Fickrhytmus über. Ulla sah eine Weile zu und wandte sich dem Videofilm zu der sich langsam dem Ende zuneigte während sie sich mit den beschmutzten Händen an ihrer Votze zu schaffen machte. Aus den Augenwinkeln sah ich wie ein Mann eine vollkommen mit Scheiße bedeckte Frau von hinten fickte und bei jedem Stoß ein Brei aus Kacke am Schaft des Fickers hängen blieb. Ich legte bei Bernd eine kleine Pause ein um das Geschehen mit zu verfolgen. Doch kaum hielt ich mit der Fickbewegung inne meldete sich wieder der Drang zum Pissen bei mir. Das war der richtige Augenblick mich leer zu pissen ich leß es einfach laufen und meinte schon der sich aufbauende Urindruck würde meinen Penis aus dem Arsch meines Freundes flutschen lassen. Doch ich bemerkte wie Bernd seinen Schließmuskel anspannte um das zu verhindern. Ich pisste mich aus und zog meinen Prügel aus seinem Arsch ohne das etwas von der Pinkelbrühe aus seinem Arsch tropfte.
Langsam drehte er sich um und schaute sich auch das Ende der DVD an. Ulla stand auf und meinte zu uns beiden das die Scheiße in der Küche jetzt wohl warm genug sei um mit der Schweinerei zu beginnen. Gemeinsam folgten wir ihr in die Küche. Erwartungsvoll öffnete sie Ofenklappe, sie nahm die volle Kiste und stellte sie auf den Küchentisch. Doch diesmal benutzte meine Frau keinen Temperaturmesse sondern steckte ihren Finger nach Hausfrauenart in den Scheißeteig prüfte die Temperatur und schleckte sich den Finger mit einem Lächeln das einige der in ihrem Gesicht getrockneten Kaviarreste abspringen ließ. Nun, der Brei ist angerichtet und gut. Noch ein bisschen zu warm aber gut. Ulla ließ es sich nicht nehmen die Kiste zu packen und ins Schlafzimmer zu tragen. Sie stellte die Kiste aufs Bett, grinste uns an und sagte uns: „Bevor wir anfangen ziehen wir uns aber noch eine gute Tüte rein, das macht mich lockerer" mächtig geil und mit abstehenden Schwänzen gingen wir noch mal ins Wohnzimmer und rauchten gemütlich die fette Tüte. Noch ein Glas vom guten Wein und ab ging es in das gut geheizte Schlafzimmer.
Kapitel 1
Ulla stieg als erste in die vorbereitete Kacksuhle, legte sich breitbeinig hin die Arme hinter ihrem Kopf verschränkt. Sie sah einfach herrlich aus mit ihrem Verschmierten Gesicht und der braunen Punkfrisur mit den abstehenden Scheißesträhnchen. Ihre tiefrote klaffende Schamlippen gierten nach unseren Schwänzen. „Jetzt möchte ich von euch richtig eingeschmiert werden" flüsterte sie uns zu und räkelte sich wolllüstig in der vorbereiteten Kuhle. Ich konnte ihr nur leise erwidern : „Mein Gott was bist du für eine geile Sau" und tauchte meine Hand in die Shitkiste, nahm einen tüchtigen Batzen und klatschte ihn auf ihre dargebotene Möse. „Du bist wirklich das versauteste was ich je gesehen habe" raunte Bernd und griff ebenfalls in die warme Scheiße und begann ihr die Beine vom Fuß bis zum Schamansatz einzuschmieren. „Oh ja das ist geil" hechelte Ulla und hob zum besseren einschmieren ihre Schenkel in die Höhe. „Macht weiter, schmiert mich ein, auf den Bauch und meine Titten, ich kann gar nicht genug von dem Dreck haben" Weitere Batzen der Scheiße klatschten wir auf ihren Body. „Oh ja, ihr macht das gut, es ist so geil die warme Scheiße zu spüren" Schließlich wandte und drehte sich Ulla auf den Bauch und grunzte zufrieden „ Ja macht mich zu eurer Kaviarsau, heute will ich den optimalen Kaviarkick ich will für euch ein Stück lebende Scheiße sein" Bernd griff ihr in den Schritt und bohrte seine Finger schon in ihre Votze während ich weitere Portionen auf ihrem Rücken platzierte und ihr Schulter und Arme mit der duftenden Kloake massierte.
Ulla fing jetzt an sich wie ein Aaal hin und her zu wälzen. „ Ich bin ein Schwein, eine richtige Klosau, ich bin ein Stück Scheiße das euch gleich ficken wird." Ich wurde immer geiler und stopfte mir eine Portion nach der anderen in meine Gummihose und strich meinen prallen abstehenden Schwanz reichlich mit Scheiße ein. Ulla begann mit dem wichsen meiner zugeschmierten Stange. Mit gekonnten Handbewegungen legte sie meine Eichel frei. Bernd der als einziger völlig nackt im Bett bestrich sich selbstvergessen weitere Haufen der Kaviarmasse und stammelte „ Oh Gott was für eine geile Soße, so was hab´ ich noch nicht erlebt" Auch er schmierte sich die Kacke in die haare und ins Gesicht. Dabei leckte er immer wieder seine Handflächen bevor er sich eine weitere Portion Scheiße aus der Kiste holte. „Ah das schmeckt geil, Ohhh, Ahhh, geil, geil ...." immer wieder leckte er seine Finger spukte in seine Handflächen und fingerte in der Lustgrotte meine Frau. „Hmmm, ja, mach weiter du Sau, fick mich mit deinen Fingern ich will deine Hand in meiner Fotze spüren, schieb mir deine Hand bis zur Gebärmutter „ um der Forderung Nachdruck zu verleihen hob und senkte sie Ihr Becken, bei jedem Heben hörte man das Schmatzen wenn sich ihre Arschbacken von der Gummiunterlage löste.
Ich löste mich von dem Handgriff meiner Sau und setze mich hinter Ulla die ihren Oberkörper in meinen Schoß legte um das Fingerspiel von Bernd besser beobachten zu können. „ Ja dring in mich ein, stopf mir meine Votze". „Ich stopfe dir inzwischen deinen BH aus, damit deine dicken Titten noch besser zu Geltung kommen" Ja ja mach schon... ich will Titten aus Scheiße haben und euch meine Kackemilch zum füttern geben." Ulla stieß diese Worte aus sich hervor. Ich sammelte so viel Scheiße wie ich kriegen konnte und stopfte und stopfte so viel von den festeren Kaviarteilen in den schwarzen Gummi-BH bis nichts mehr ging. „Ulla du bist eine Tittensau, eine geile Ficksau, du bist die absolut versauteste Frau die ich kenne." Ich knetete jetzt ihre Titten und aus dem Nippelloch quoll zäh ein Brei aus Scheiße. „ Die muß ich haben" meinte Bernd als er aufschaute und mein streicheln und kneten bemerkte. In dicken Tropfen lief die durchgeknetete Scheiße am BH herunter. „Ich auch" raunzte ich und kroch über Ulla deren Kopf wieder in die angesammelte Kackbrühe einsank. „Das ist eine gute Idee, kommt meine beiden Kinder ich geb´ euch das was ihr braucht" hauchte sie abwesend und streckte uns die Hände hin während sie uns ihre Brust anbot.
Auf allen vieren krochen wir auf die Quelle der Lust zu, legten uns wie Babys an ihren Oberkörper und fingen an ihre hervorstehenden Kacknippel zu nuckeln. „Das macht ihr ganz toll, eure Mamasau hat euch lieb, saugt an meinen Zitzen suckelt mir den Futterbrei aus meinen Titten" Ulla genoß diese Behandlung offensichtlich denn sie wurde etwas ruhiger und atmete ein paar Mal herzhaft durch. Sie umschlang uns mit ihren Armen und drückte uns fester auf ihre Zitzen.
Der weiche Brei wurde von uns aufgenommen und im Rausch der Lust auch runtergeschluckt.
Einige Minuten war es ruhig im Zimmer und man hörte nur leise das Schmatzen ihrer Ferkelchen. Ulla musste wohl sehr entspannt gewesen sein denn plötzlich hörten wir ein Zischen und verspürten ein warmes Gefühl an unseren Schenkeln. Ohne hinzusehen wussten wir was da passierte. Ulla pisste eine hohe Fontaine auf ihren Bauch und die warme Pisse verteilte sich und vermischte sich mit dem Brei in unserer Kacksuhle. Es entwickelte sich ein richtiges Schlammbad aus Pisse und Scheiße in dem wir uns alle drei in der warmen Brühe wohlfühlten. Bis sich Ulla aufrichtete und meinte sie hätte jetzt auch Hunger. Zum Glück hatte ich ja noch nicht geschissen und so bot ich mich an : „Du kannst eine Wurst von mir haben" „Ja eine große dicke Wurst das wäre jetzt fein" flüsterte Ulla „...eine richtige feine Kackwurst das würde mir gefallen. Ich stand im Bett auf und musste gut aufpassen in dem Schlick aus Pisse und Kackschlamm nicht aus zu rutschen.
Ulla richtete sich stärker auf und setze ihren Mund auf mein Arschloch das sich bereitwillig dehnte und die Spitze meiner Wurst freigab. Bernd hatte im Moment nichts zu tun und löffelte mit den Händen den Scheißbrei in die Kiste zurück, die noch einige Restportionen beinhaltete. Ganz langsam drückte ich meine Kaviarwurst aus mir heraus dazwischen, immer eine kleine Pause in der sich die Wurst wieder ein Stück in meinen Arsch zurückzog. Es war immer ein geiles Gefühl, dieses Spiel mit der Scheiße es geilte mich auf die Lippen und die Zunge von Ulla zu spüren und ihr dennoch die Wurst zu enthalten.
Immer fordernder wurden die Analküsse meiner Frau. Als sie versuchte meinen Schließmuskel mit ihrer Zunge zu durchstoßen hatte ich sie soweit. Mit aller Kraft drückte ich zurück und füllte ihren Mund. Die ersten acht Zentimeter konnte sie noch in ihrer Maulfotze behalten denn Ulla war sehr geübt in Depp Throat. Doch dieses mal war es aus mit ihrer Kunst. Gleichmäßig weiter schob ich meine Scheiße nach. Zuerst in den Mundraum dann war das Fassungsvermögen ihrer Mundhöhe erschöpft doch noch immer war ich am drücken und die warme Masse kringelte sich um ihren Mund und Nase. Damit sie nicht zurückweichen konnte schob ich meinen scheissenden Arsch weiter auf ihr Gesicht und schiss mich leer.
Die großen Fladen hingen ihr die Backen runter und folgten der Schwerkraft. In Zeitlupentempo rutschten die nach unten und klatschten mit einem dumpfen Geräusch an den Brüsten vorbei in ihren Schoß. Ulla bekam wegen der Riesenmenge auf ihrem Gesicht Atemprobleme und stieß mich weg. Bernd unterbrach das zurücklöffen der Kackjauche und schaute wie gebannt auf das Gesicht meiner Kackjule und staunte über die Menge Scheiße die ich auf ihrem Gesicht abgeladen hatte. Gleichzeitig drehte ich mich auch um mein Kackwerk zu bestaunen. Ulla hatte jetzt wieder beide Hände frei, strich sich den Berg von Kacke aus dem Gesicht immer noch die Anfangsladung im Mund und drückte ihre gefüllten Hände in mein Gesicht. Augenblicklich hatte ich meine eigene Scheiße als Kaviarmaske zurückerhalten.
Da wir beide noch Gesichtspartien hatten die scheißefrei waren schmierten wir uns diese Stellen auch noch ein. Von Ulla hörte ich nur ein gedämpftes Stöhnen : „Das war geil du Sau, es hätte nicht viel gefehlt und ich wäre an deiner Scheiße erstickt, wie kann dein Arsch nur so viel Scheiße haben" weiter ließ ich sie gar weiter reden. Ich stieß ihr meinen Fickprügel sanft aber bestimmt in den Mund und begann meine Maulfotze zu ficken. Ulla mochte es immer meinen harten Schwanz im Mund zu spüren und unterstütze mich nach Kräften indem sie ihren Mund weit öffnete. Bei jedem Stoß quoll Scheiße aus ihrem Mund der mit Speichel vermischt eine optimale Gleitcreme hergab. In diese geile Masse stieß ich immer wieder hinein und schon nach ein paar Fickstößen entlud sich mein Schwanz in einer wahren Spermaorgie. Noch einmal setzte ich mit ein paar tiefen Fickstößen nach bis Ulla würgte und fast zu kotzen anfing. Sie ließ sich nach hinten fallen und würgte den Fickbrei so gut es ging heraus. Die breiige Scheiße mit Sperma vermischt tropfte ihr den Mund heraus auf ihren Gummititten-BH. Bernd schaute sprachlos unserem Treiben zu. „Das war ein Fick nach meinem Geschmack" grinste uns Ulla durch die verdreckten Augen an „ Das war genau das was ich jetzt gebraucht habe ... so geil und krass hätte ich mir das nicht vorgestellt.
Etwas zur Ruhe gekommen halfen wir unserem Freund alle Kackereste so weit es ging wieder in die Schüssel zu schaufeln, wohl wissend das dies erst der Anfang unserer gemeinsamen Sauerei war. Um möglichst viel Scheiße zu sammeln strichen wir uns auch die Batzen von unseren eingeschmierten Boddys und halfen uns gegenseitig auch den Rücken von den klebrigen Batzen zu befreien. In der Tat kam da noch eine ganze Menge zusammen. Das gut geheizte Schlafzimmer war erfüllt von dem geilen Duft unserer Schweinerei. Kot, Pisse und Sperma erzeugten einen Ammoniak ähnlichen Geruch der nicht dazu beitrug unsere Schwänze zu erschlaffen im Gegenteil steil und hart wippten sie auf und ab um wieder aktiv zu werden. Ulla meinte das es jetzt Zeit wäre uns Auszuziehen. Erst jetzt registrierten wir bewusst das wir unsere Scheißdessous noch trugen und die Hautpartien darunter noch gar nicht an unseren Schmierereien beteiligt waren.
Ulla zog sich als erste ihren BH aus und was wir sahen überraschte uns freudig. Jede Menge Scheiße klebte an der Innenseite und auch die brüste von Ulla waren noch stark mit Scheiße beschmiert. „ Das muss alles noch in die Kiste" jubelte Ulla, umfasste beide Kackeuter und strich sich die Scheiße ab um sie in unserer Kackkiste abzulegen. Sogar noch ein paar keine versteckte Stückchen fand sie noch im Eingangsbereich ihres Fickloches. „Das wird noch ein geiler Nachmittag, ein scheißgeiler Nachmittag" Jetz war ich an der Reihe ich legte mich hin hob meinen Arsch und die beiden zogen mir vorsichtig mein Gummihöschen herunter, was ziemlich schierig war da mein Schwanz ja us der Hosenöffnung im Schritt hing und der Gummi sich jetzt etwas enger um mein Prachtstück schloss. Schließlich gelang es uns den Pimmel zu befreien und konnten die Hose ausdrücken um alle in ihr verbliebenen Scheißereste ebenfalls in der Kiste zu deponieren. „Wer hätte gedacht das noch so viel in der Hose ist" konnte ich nur staunen. „ Wir sind halt richtige Kackschweine" meinte Ulla.
Bernd der sich seiner Strumpfhose vollends entledigt hatte meinte „ Mir ist von der ganzen Kackerei etwas schwindelig, ich glaube wir sollten uns ein pisserl ausruhen um neue Kraft zu tanken"
Bernd hatte recht und zum Endkampf mussten wir alle drei fit sein. So legten wir uns dann in die Bettsuhle zurück, Ulla in unserer Mitte. Sanft massierten und strichen wir unsere Körper dort wo auch immer wir noch eine unbefleckte Stelle ausmachen konnten. Dazu drehten und wälzten uns hin und her damit wirklich alles an uns eingeschmiert war. Schließlich fielen wir in einen kurzen traumhaften Schlaf und das erlebte zog noch mal an uns vorbei. Wir wurden dann durch die angetrocknete Scheiße geweckt die unsere Haut spannte und kleine mosaikdunkle Muster auf unserer Haut bildete. In kleinen Stückchen blätterten die trockenen Teilchen bei jeder Bewegung ab. Zum Glück hatten wir ja genug getrunken und unsere Blasen waren gut gefüllt um unsere Scatriade mit einem krönenden Abschluß zu beenden. Nacheinander pissten wir unseren Urin in die Kiste und schwamm oberflächig auf dem Scheißbrei.
Um wieder eine gleichmäßige Kaviarmasse zu erhalten rührten wir mit der Hand bis alles gleichmäßig zu einem Geilbrei vermischt war. Schwerfällig und sämig schwappte der feine Brei hin und her. „Das will ich alles auf mir haben" raunte uns Ulla zu „ Ich will darin gebadet werden... habt ihr das verstanden ihr beiden? " sie legte sich mit weit gespreizten Beinen zurück. „Macht schon ihr beiden ich will den ganzen Scheiß haben" Die Hände von sich gestreckt lag sie jetzt mit geschlossenen Augen da und wartete auf ihr Glück. Mit abstehenden Schwänzen gingen wir ans Werk. „ Du bekommst deine Scheiße" entgegnete ich ihr „ Du wirst von uns so zugeschüttet mit unserer Scheiße" erwiderte Bernd. „ Ja du wirst baden...baden in Scheiße !" Mit viel Liebe und Hingabe fingen wir an im stehen den Brei tröpfchenweise auf den Bauch unserer Kaviarprinzessin zu platzieren, schmatzend klatschte der Brei beim Auftreffen. Unsere Kackspur führten wir langsam zwischen die abgespreitzen Beine und wieder hinauf zu den Titten.
Ulla lag still und heftig atmend da und genoß das Gefühl einen endlosen Kaviarstrahl auf ihrer Haut zu spüren. Zäh und doch sanft und gleichmäßig benetzten wir alle Köperteile. Ulla atmete immer schneller und gierig meinte sie „ Ich will noch mehr, ich will es klatschen hören" aber mehr konnte sie nicht mehr sagen denn den Rest der Scheiße ließen wir auf ihren Mund und das Gesicht laufen. Ulla öffnete willig ihren Mund und schluckte was das Zeug hergab. „ Hhmmm, Ohh, Ja, jaaa, Hhmmm war alles was sie noch von sich gab. Mit „ Hier hast du die Scheiße, ...schluck den Brei, fress die Scheiße" unterstützen wir das Schlucken von unserem Kackweibchen. Zwischendurch würgte Ulla aber wir waren in unserem Element und ließen die allerletzten Reste des Kaviarbreis in ihren Mund tropfen. „ Ja schluck das alles, Du wolltest es doch" „Ja ich will´s ja" hustete und würgte Ulla und Hielt dem versiegenden Kackbrei mit weit geöffnetem Mund und herausgestreckter Zunge ihr scheißebedecktes Antlitz hin das jetzt nur noch wage als Gesicht in dem Wonnebrei zu erkennen war.
Unsere Scheißfrau war jetzt so in Trance das sie uns nicht mehr Wahrnahm sie hob und senkte ihre Votze, drehte und räkelte sich, leckte sich mit der Zunge ihre Arme und schaufelte sich von ihren nassen Brüsten in den Mund und war am Schlucken. Dann griff sie sich zwischen die Beine und fing an sich den Rest in ihre Muschi zu stopfen. Von diesem Anblick überwältigt legten wir die Kiste beiseite und unsere Hände massierten ihre Brüste und streichelten ihr Gesicht und die eingeweichten Haare bis Ulla sich aufbäumte und in einem wahren Superorgasmus noch ein paar kräftige Spritze Pisse aus ihrer Lustgrotte spritzen ließ. Erschöpft sank sie in sich zusammen.
Doch nun waren wir an der Reihe. „Jetzt wirst du gefickt bis du ohnmächtig wirst... jetzt wirst du unsere Schwänze spüren ... wir ficken dich jetzt kaputt " Als Ehemann durfte ich die Votze nehmen währen Bernd seinen Schwanz in ihren Arsch schob. Zwischen uns die erschöpfte und zugeschissene Sau begannen wir sie gemeinsam zu ficken. Ulla schlang ihre Arme um mich und drückte mich an sich um meinen fickenden Schwanz besser zu spüren. Bernd fiel von der anderen Seite in meinen Fickrhytmus und kurzzeitig hatten wir das Gefühl als würden sich unsere Schwänze im Leib von Ulla treffen. Ulla konnte nur noch leise wimmern und wandte sich in Extase eine Orgasmuswelle nach der anderen durchzuckte sie. Nach endlosen Minuten ließen wir mit leergespritzen Schwänzen von ihr ab. Ulla lag schluchzend in meinen Armen und flüsterte mir ins Ohr. „Oh Schatz das war das geilste was ich je in meinem Leben erlebt habe, ...ihr seid so gut gewesen ... so fertig war ich noch nie in meinem Leben gewesen" Glücklich und zufrieden legten wir uns zurück und ruhten uns aus. Bernd ist uns ein guter Freund und Helfer geblieben, für Ulla war es ihr „Outing" und bei manchen Kaviarspielen meint sie immer noch „ Weißt noch damals als wir....." mehr müssen wir nicht sagen.
Erlebnisbericht von Magnus Aries
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