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Die Versklavung durch
meine Stieftoechter
Epilog
Im Jahre 1999 lernte ich auf einer
Südamerikareise meine spätere Frau Maria kennen. Es war Liebe auf dem Ersten
Blick und eine Heirat, einige Formalitäten und Wochen später holte ich Sie mit
Ihren beiden 10 und 11 Jahre alten Töchtern aus Erster Ehe mit zu mir nach
Deutschland. So gut ich mit Maria auskam, so viel Probleme hatte ich mit Ihren
beiden Töchtern - welche ich als Stiefvater auf Wunsch Marias adoptierte. So
sehr ich mich auch bemühte ,aber Bianca und Patricia hatten von Anfang an
keinen Respekt vor mir. Statt "Vater" war ich immer nur Michael und
sagen lassen wollten die beiden sich von mir schon gar nichts, zumal ihr
Deutsch am Anfang sehr mangelhaft war. Einige Jahre später konnten Bianca und Patricia
bald besser Deutsch als ich selbst, doch als Vater wurde ich von beiden immer
noch nicht Respektiert. Im Gegenteil, mit Beginn der Pubertät wurde zuerst
Patricia und später auch ihre ein Jahr jüngere Schwester Bianca immer
beleidigender zu mir. Sobald Ihre Mutter aus dem Haus war, begannen die beiden
mich regelrecht zu erniedrigen -und das schlimme war: tief in meinen Inneren
genoss ich dies sogar.Dann kam das Jahr 2005! Im Februar reiste meine Frau
Maria klammheimlich wieder zurück noch Brasilien! .............
Die
Erniedrigung
Als ich an diesem Freitagabend im
Jahre 2005 von der Arbeit abends nach Hause kam mich auf arbeitsfreie
Wochenende freute und in den Flur ging, hing am Spiegel ein Zettel mit dem
Worten „Machs gut Du Pfeiffe, ich komme nicht wieder. Mit Deiner langweiligen
Mentalität komme ich nicht länger aus und bin zurück in meine Heimat geflogen.
Von dort aus werde ich die Scheidung einreichen. Kümmere Dich gefälligst um
Deine beiden Töchter und überweise meinen mir zustehenden Unterhalt an
folgendes Konto................Dein Schatzi Maria“
Ich war fassungslos! Minuten später
standen Patricia und Bianca -meine beiden Stieftöchter- in der Tür und schauten
mich verächtlich an. Patricia sagte 'Wenn ich gewußt hätte wie langweilig du
bist hätte ich mich nie von Dir adoptieren lassen'. Bianca schrie mich an
„Schäm Dich Du Versager! Ich kann Mutti verstehen. Aber ab jetzt wird hier ein
anderer Wind wehen! '. Ich war immer noch vollkommen geschockt von meiner Frau
verlassen wurden zu sein und das Nutzten diese beiden Biester sofort aus. Ich
entschuldigte mich und sagte das ich alles tun werde um Ihnen ein Guter Vater
zu sein . Bianca war sehr wütend aber Patricia beruhigte sich etwas und fing an
mit ihrer Schwester zu diskutieren. Nach einiger Zeit sagte Patricia 'OK,
willst Du wirklich alles für uns tun?“
„Ja“ sagte ich mit bebender Stimme
„ich liebe Euch doch“
„Gut, wir verzeihen Dir“ meinte
Patricia „Wenn Du alle Arbeiten hier in der Wohnung übernimmst und für uns
kochst und wäschst.“
So hatte ich mir das nicht
vorgestellt und wollte protestieren. Doch Patricia sagte 'Du willst uns doch
ein guter Vater sein, oder?' Nun ich willigte –noch im Schockzustand-ein und
hatte mir wahrscheinlich eine Falle geschaufelt aus der ich nicht so leicht
wieder herauskam.. Patricia sagte mit plötzlich eiskalter Stimme 'Los Du alter
Sack und jetzt vor Deinen Töchtern auf die Knie und komm dann auf alle viere
ins Wohnzimmer gekrochen damit wir deine zukünftige Stellung in der Familie
klären können“ Ihr Gesicht war absolut kalt. Wenn ich heute darüber
nachdenke, so komme ich zu der Erkenntnis, daß sie es genoß, wie sie mich
–Ihren Stiefvater- damals erniedrigt hatte. Ohh mein Gott! Zwei so Junge
Mädchen zwangen mich dazu, Dinge zu tun, die ich eigentlich gar nicht tun wollte.
Sie zeigte mit den Finger nach
unten, und ich schämte mich noch mehr als ich in Hundestellung vor meinen
Stieftöchtern kniete. Es war
erniedrigend und ich merkte, daß mir solche Situationen zwar unangenehm waren,
dennoch aber gerade dieses Unangenehme schönste Gefühle in mir auslösten. Ich
kroch nun wie befohlen hinter Patricia ,die voranging,ins Wohnzimmer Zimmer wo
auch Bianca mich schon erwartete. Patricia flüsterte zu Bianca 'Los lass dich
von den Affen begrüßen, zeig Ihm wo es langgeht'. Bianca ging nun um mich herum
und musterte mich. Ich schämte mich und hatte einen hochroten Kopf. Nun stellte
Bianca einen Ihrer Füße vor, sie hatte Sandalen aber keine Strümpfe an, und
sagte mit eiskalter Stimme 'Los küss meine Füße als Zeichen deiner Unterwerfung.'
Ich erschauerte und gehorchte aus Angst sofort, ich küsste und leckte jeden Zeh
einzeln ab. Patricia rief ihrer Schwester zu „Der gibt sich ja richtig Mühe und
schau Dir mal seine Hose an.' Diese hob nun Ihren Schuh und befahl mir ihre
Sohlen zu lecken. Patricia konnte sich nun vor lachen nicht mehr halten und
brüllte lauthals los. Auch Bianca kicherte und hielt mir den anderen Fuß zum
ablecken und verehren hin. Patricia machte schnell einige Photos von der Szene
und sagte 'Jetzt wissen Wir wie pervers
Du wirklich bist. Ich glaube Du machst alles ,schon allein damit Deine Kumpel
und Arbeitskollegen nie diese bilder sehen und erfahren was für eine Pfeife du
doch bist! Weißt Du ich habe mir schon immer mal einen Sklaven gewünscht und
der bist jetzt Du. Und jetzt ziehst Du mir die Socken aus und leckst auch meine
Füße während Du uns um Deine Sklavendienste anbetteln wirst.“
In diesem Moment war etwas mit mir geschehen, was ich nicht kontrollieren
konnte. Eine Macht hatte von mir Besitz ergriffen. Eine Macht, die in Gestalt
meiner jungen Stieftöchter auftrat. Derweil leckte ich schon an Ihren Zehen, und
sagte leise 'Ich will ein gehorsamer und demütiger Sklave sein und meinen
Töchtern Patricia und Bianca stets zu Diensten sein.' 'Lauter, sprich lauter'
schrie Patricia '.....Ihre Wünsche und Befehle egal welcher Art stets befolgen.
Ich habe nun gegenüber meinen Töchtern keine Rechte mehr und muß auch darum
bitten wenn ich auf Toilette gehen möchte. Ich habe keinen Besitz mehr. Alle
meine Sachen gehören nun Euch meinen jungen Herrinnen' krächzte ich.
Das gab es doch gar nicht. Was machten diese beiden Mädchen nur mit mir. Und
ich konnte nichts, aber auch gar nichts dagegen tun Ich dachte innerlich daran das ich mir das eigentlich schon immer so
gewünscht hatte aber hatte ein ungutes Gefühl dabei blieb.Wie weit würden Sie
gehen?
Ich machte nun Männchen und kniete
vor meinen beiden Töchtern, welche im Handstreich das Ruder übernommen
hatten.. Die beiden waren nun mit den
Ergebnis zufrieden und ich fragte mich, ob meine Brasilianische Ehefrau mit der
ganzen Geschichte zu tun hatte. Es war nun um 22:00 und Sie wollten wegen der
Schule bald ins Bett gehen, aber vorher noch Ihren Spaß haben. Patricia befahl
mir nun 'Los zieh dein Bett ab, und
dann geht's du in das kleine Zimmer im Keller. Das wird ab heute Dein Zimmer
sein.' Ich erfüllte Ihren Wunsch und ging in das kleine Kellerzimmer. Das Zimmer wurde mit Jalousien abgedunkelt .
'Das ist jetzt Dein Quartier, Bianca bekommt jetzt Euer ehemaliges Schlafzimmer
“ höhnte Sie . Irgendwann am Morgen klopfte es an der Tür 'Na wach, ich mach
jetzt auf' es war Bianca. Sie öffnete und hielt sich die Nase zu 'Elende
Drecksau, du widerst mich an, du widerliches Sklavenschwein du. Man sollte so
was wie Dich nicht mehr frei rumlaufen lassen' sagte sie erbost „aber einer in
der Familie muss ja das Geld verdienen!Begrüß mich und säubere mir erstmal die
Schuhe“
Ich gehorchte kniete nieder und fing an die Schuhe
mit meiner Zunge zu säubern. Und schon kam der nächste Befehl:“Wenn du fertig
bist kochst du uns was zu essen und machst die Wohnung sauber“ kommandierte
meine Tochter. Ich mühte mich sehr und war schnell fertig mit den saubermachen.
Zum Essen kochte ich Ihnen Nudeln mit einer Garnelen-Knoblauch-Soße und
versuchte es Ihnen auch sonst so recht wie möglich zu machen. Beim Servieren
bekam ich allerdings eine Ohrfeige nach der anderen weil es Ihnen doch nicht so
recht war. Das Essen war zu heiß, der Kaffee zu kalt und die Limo lauwarm.
Alles was Sie nicht mochten kippten Sie in eine Plastikschüssel die ich bereit
stellen mußte. Sie rauchten nach dem Essen eine Zigarette und benutzten meine
Hände als Aschenbecher. Sie drückten die Kippen auch in meinen Händen aus. Die
Kippen und Asche musste ich auch in die Schüssel tun. Die Essensreste vom
Teller kamen auch in die Schüssel. Meine beiden Töchter spuckten zuletzt noch
mal in die Schüssel. Dann sagte Patricia 'Das in der Schüssel ist nun Dein
Essen“. Ich musste die Schüssel auf einen Stuhl stellen und mich davor hocken.
Widerstandslos gehorchte ich „Los bedanke Dich' befahl Sie. Ich bedankte mich. Bianca holte einen Löffel und
rührte die Schüssel um 'Das ist jetzt dein Essen du Drecksau' brüllte Sie mich
an 'Wehe du ißt nicht alles auf dann peitschen wir dich aus' drohte Sie und zeigte
mir ihre neuesten Errungenschaften, eine Reitgerte und einen Bambusstock“. Ich
machte mich über den stinkenden Brei her. Ich kam mir so schäbig vor. Nachdem
ich die Küche gereinigt hatte kam die nächste Lektion. Ich kroch nun in mein
ehemaliges Schlafzimmer, welches nun Bianca gehörte. Dort saßen Bianca und
Patricia auf den Bett und schauten sich im Fernsehen bei Viva die neusten
Videos an. Nun ich kroch vor sie ,küsste sofort ihre Füße und bedankte mich für
das herrliche Mittagessen. Bianca steckte mir Ihren linken Fuß in den Mund und
ließ Ihn eine halbe Stunde drin wobei ich ab und zu auch den Hacken lecken
musste.. Dann musste ich beiden die Zehennägel und Fingernägel lackieren denn
Sie wollten am Abend in die Disco. Patricia stand auf als ich fertig war und
sagte 'Du hast 5 mal bei mir und Bianca überlackiert dafür werde ich dich
bestrafen müssen damit Du Es richtig lernst. Wir werden Dir sämtliche Haare
abrasieren. Damit wirst Du jetzt vollständig unser Eigentum.' Ich protestierte
heftig aber Bianca war auch Patricias Meinung. Bianca holte einen Strick und
band mir die Hände auf den Rücken zusammen während Patricia mich festhielt. Und
so rasierten Sie mir eine Glatze, erst trocken dann naß. Auf die Stirn
schrieben sie mir mit einen Edding das Wort 'Sklave'. Sie belustigten sich nun
an meinen Anblick machten Fotos und ließen sich zum Zeichen meiner Akzeptanz
und Unterwerfung die Füße küssen. Ich musste jeden Zeh einzeln küssen und dabei
rufen 'Danke Herrin Bianca, Danke Herrin Patricia, Danke .....'
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