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Vorwort zu meinen Märchen der Grausamkeit!
Alle hier veröffentlichten Texte entstehen wie Träume einzig
und allein in meiner Fantasie, etwa wie ein Krimiautor Morde beschreibt, ohne
diese verherrlichen oder gar selbst welche begehen zu wollen! Ich möchte
dieselbe Toleranz auch für meine Fantasien einfordern.
Nichts von dem hier Beschriebenen darf ohne Zustimmung der
Partnerin, des Partners, in die Realität umgesetzt werden!
Wer Fantasie nicht von Realität unterscheiden kann, sollte
diese Geschichten nicht lesen! Alle anderen sind eingeladen, sie wie ein
Tausendundeine Nacht zu genießen, als Märchen der Grausamkeit.
SJ 002
GASTGESCHENKE 3
Nach der Pause verkündete ich die kleine Programmänderung.
„Liebe Fortbewohner
und Gäste! Erfreulicherweise benahmen sich zwei meiner Sklaven heute derart
daneben, dass ich eine drastische Bestrafung verhängen musste. Ich nehme an,
dass Sie alle nichts dagegen haben werden, wenn ich diesen Strafvollzug als
zusätzliche Darbietung in das heutige Programm aufnehme, bevor wir zum
Höhepunkt des Abends kommen, einem Wettkampf der besonderen Art unter den
Sklavinnen und Sklaven, die ich Ihnen vor der Pause zum Geschenk gemacht habe!“
Zustimmendes Gemurmel und Zurufe ermunterten mich fortzufahren:
„Hier sind Sklavin
Christiane und Sklave Taurus!“
Lauter Beifall
brandete auf, als die beiden Nackten von meinen Helfern auf die Bühne gebracht
und platziert wurden, Christiane flankiert von zwei Negersklaven, Taurus von
zwei schwarzen Sklavinnen. Beiden waren die Hände auf den Rücken gefesselt. Meine
Helfer dirigierten die Sklaventrios nach vorne, an den Rand der Bühne. Das
ergab ein wunderhübsches Bild für die Zuschauer. Die helle Haut von Christiane
und Taurus kontrastierte wunderschön gegen die braunschwarze Haut der
Negerinnen und Neger, die noch dazu eingefettet war und in der wabernden
Beleuchtung der Fackeln wechselnde Glanzlichter aufblitzen ließ. Den beiden
Delinquenten war offensichtlich nicht allzu wohl zu Mute. Sie ließen die Köpfe
hängen, blickten zu Boden. Voll Vergnügen vermehrte ich ihr Unbehagen noch,
indem ich befahl:
„Spreizt die Beine,
damit die Zuschauer freien Blick auf jene Stellen haben, denen ihr die
Bestrafung verdankt!“
Seufzend gehorchten
sie. Ihre Gesichter wurden abwechselnd rot und blass. Viel zu kurz war ihr
Sklavendasein bisher, als dass sie sich daran gewöhnen hätten können, wie Vieh
auf einem Markt nackt zur Schau gestellt zu werden. Es war aber auch ein
köstlicher Anblick: Christiane und die schwarzen Sklavinnen, die Taurus
eskortiert hatten, standen mit gespreizten Beinen da und boten ihren Schoß den
gierigen Blicken aus dem Publikum dar. Und Taurus und die zwei Negersklaven,
die Christiane nach vorne bugsiert hatten? Deren prächtige Schwerter standen,
leise wippend, wie Lanzen nach vorne. Die Atmosphäre war mit knisternder,
sexueller Spannung geladen. Niemand wusste so recht, was als Nächstes kommen
würde. Auch mich ließ dieser Anblick nicht kalt. Mit heiserer Stimme befahl
ich:
„Knie nieder,
Christiane, halbschräg zu Taurus gewendet und spreiz’ die Beine!“ Sie
gehorchte, unterstützt von den beiden Negern. Mein nächster Befehl galt Taurus.
„Stell dich schräg
zum Publikum und zu Christiane, Taurus!“ Auch er gehorchte. Ich befahl den
Schwarzen:
„Nehmt ihnen die
Fesseln ab und tretet ein wenig zurück!“ Als das geschehen war, wandte ich mich
an die beiden Opfer:
„Ihr werdet euch
jetzt selbst befriedigen! Wer von euch zuerst einen Erguss hat, ist Sieger! Wer
verliert, bekommt eine zusätzliche Strafe!“ Diese lapidare Ankündigung erzeugte
Aufregung im Publikum, aber vor allem bei den Opfern. Erschrocken wandten sich
diese mir zu. Taurus und Christiane riefen wie aus einem Munde:
„Herr! Das könnt Ihr
uns nicht antun! Hier in aller Öffentlichkeit! Vor all diesen Leuten!“
Ich nickte nur und
blieb dabei:
„Doch! Ihr seid
Sklaven und habt einfach nur zu gehorchen!“
Christiane kannte
mich inzwischen gut genug, um zu wissen, dass weitere Einsprüche nur eine
Strafverschärfung zur Folge haben konnten. Aber Taurus versuchte noch ein Mal:
„Herr! Ich habe noch
nie öffentlich onaniert! Das wird nicht funktionieren!“
Ich gab scharf
zurück:
„Dein Pech! Dann wist
du halt verlieren! Sklavenschicksal! Ihr könnt beginnen!“
Unter dem Gejohle der
Zuseher begann Christiane eifrig an ihrer Spalte zu reiben. Auch sie schien vor
Aufregung ziemlich trocken zu sein, denn sie musste mehrmals ihre Finger zum
Mund führen und mit Speichel befeuchten, aber bald ging es besser, sie fand
einen Rhythmus und schien sogar Gefallen daran zu haben.
Taurus zögerte
ziemlich lang und schaute Christiane einfach zu. Indem er sich mehr und mehr
auf sie konzentrierte, wurde er davon erregter und erregter, nahm sein Glied
wie von Zauberfäden gezogen in die Hand, vergaß seine Umgebung. Er rieb, er
drückte, kurz- er onanierte auf Teufel komm raus. Das Publikum grölte und
johlte und feuerte die beiden in ihre Bemühungen Versunkenen an. Wetten wurden
abgeschlossen und allesamt verloren, denn es geschah etwas, das niemand für
möglich gehalten hätte. Ich bemerkte, dass Christiane sich dem Höhepunkt
näherte. Ich war sicher, dass sie gewinnen würde. Immerhin hatte sie sich
selbst schon oft vor mir und meinen Freunden befriedigt und dabei immer eine
höchst geile Show abgezogen. Das tat sie auch jetzt. Sie stöhnte, sie stieß
spitze Schreie aus, sie wand ihren Körper wie eine Schlange, sie ließ ihre Brüste
wabbeln und hüpfen! Aber selbst ich bekam erst mit, was sie wirklich tat, als
es zu spät war: Sie wartete auf Taurus, sie zog das Schauspiel für ihn ab, so
lange, bis sie merkte, dass er kam. Er spritzte beinahe bis zur ersten
Zuschauerreihe, dass die dort Sitzenden ängstlich zurückwichen und bei ihr
floss gleichzeitig der schleimige Saft durch ihre Finger.
Ich war betroffen und verärgert. Sich
von der eigenen Sklavin derart überrumpeln zu lassen! Wie hämisch sie mich
angrinste. Hatten nun beide gewonnen oder hatten beide verloren? Großzügig
entschied ich mich für die erstere Möglichkeit. Aber für diese Hinterhältigkeit
sollte sie mir noch büßen! Dafür werden wir wohl die Folterkammer des
Wüstenforts aufsuchen müssen, die erst ein einziges Mal durch Pentragon und
Sonja in Betrieb genommen worden ist und meiner Meinung nach viel zu selten
genutzt wird.
Ich trat an die Rampe und kündigte dem
Publikum die Bestrafung Christiane’s an.
„Meine Sklavin
Christiane erhält wegen ungebührlichen Betragens dreißig Hiebe mit dem
Rohrstock zwischen die Beine!“
Ein unterdrücktes
Raunen ging durch die Menge der Zuschauer. Die einen freuten sich auf das
grausame Schauspiel, andere lehnten es wohl als unangemessen hart ab, wieder
andere waren einfach neugierig. Ich glaube, dass es jedenfalls niemanden
gleichgültig ließ!
Auf einen Wink von
mir packten meine Helfer Christiane und rissen sie rücklings nieder. Mit
geübten Griffen fesselten sie ihr Opfer auf eine besonders niederträchtige
Weise, zu der ich schon im Voraus entsprechende Anweisungen gegeben hatte.
Schon diese Art der Fesselung war eine höllische Qual, die Christiane stöhnen
ließ.
Dem Publikum bot sich
wieder ein unvergleichlicher Einblick in Christiane’s intimste Körperregionen.
Ich wandte mich Taurus zu:
„Taurus! Du wirst
Christiane die dreißig Hiebe auf ihre Fotze verabreichen!“
Taurus war sprachlos.
Seine Augen glotzten mich erschrocken an, sein Mund klappte lautlos auf und zu.
Schließlich brach es aus ihm heraus:
„Aber Herr! Das kann
ich nicht! Ich habe noch nie jemanden geschlagen! Und gar auf ihre Scham! Nein!
Nein! Dazu bin ich nicht fähig! Und…, und…!“, stammelte er.
„Ja, Sklave, was
denn? Nimm dich doch zusammen! So mancher hier im Publikum würde viel dafür
geben, wäre er an deiner Stelle!“
Er fasste sich ein
wenig und stieß ängstlich heraus:
„Ja, ja! Wenn jemand
will, kann er gerne meine Stelle einnehmen. Bitte, Herr, lasst mich aus diesem
Spiel!“
Barsch antwortete ich
ihm:
„Du wirst nicht
gefragt! Du hast zu gehorchen! Verstanden?“
„Ja, Herr! Ich
gehorche! Ich gehorche ja! Aber..., aber sie wird sich dann an mir rächen,
Herr! Ich bin ja ihr Sklave!“
„Das ist dein Los als
Sklave. Nimm den Rohrstock und gib ihr die dreißig Hiebe! Ich warne dich: wenn
ich der Meinung bin, dass du zu schwach zuschlägst, erhält sie von einem meiner
Helfer zusätzliche dreißig Hiebe. Aber dann Gnade dir Gott, dann wird ihre
Rache wirklich grausam ausfallen, wenn du ihr das antust!“
Er jammerte:
„Ich verstehe, Herr!
Aber ich bin schwach! Ich habe noch nie jemanden geschlagen. Woher soll ich
wissen, wie stark ich zuschlagen muss? Ich zittere schon beim Gedanken daran!“
„Ja, Sklave Taurus!
Endlich ein brauchbares Argument! Da wirst du eben üben müssen!“
Fragend blickte er
mich an.
„Herr???“
Ich gab meinen
Helfern wieder einen Wink. Sie packten eines der schwarzen Mädchen, rissen es
nieder und verschnürten es in der gleichen Weise wie Christiane. Das war im Nu
geschehen. Ich fuhr ihn an:
„So, Sklave! Da hast
du dein Übungsobjekt. Nimm den Rohrstock und hau zu so stark du kannst! Du hast
nichts zu verlieren! Kannst nur gewinnen! Verstanden?“
„Ja, Herr, ich werde
mich bemühen!“
Zögernd griff er nach
dem Rohrstock, den ihm mein Helfer hinhielt. Er ließ ihn probeweise zischend
durch die Luft sausen, erschrak aber über das bösartige Geräusch selbst so
sehr, dass er zusammenzuckte und mich verzagt anblickte.
„Nur Mut! Hau zu!“,
ermunterte ich ihn.
Er hob den Stock und
schlug tatsächlich zu, aber so zögerlich, dass schallendes Gelächter im
Publikum aufbrauste und selbst die Getroffene ein mitleidiges Grinsen nicht
unterdrücken konnte, obwohl sie, als der Hieb ihre Fotze traf, doch
zusammengezuckt war, vermutlich aus Überraschung, aber sicher nicht vor
Schmerz. Ich herrschte ihn an:
„Hör mal, Sklave! Du
bist doch ein kräftiger Bursche! Hau endlich so zu wie du es tun würdest, wenn
du ein Kissen oder einen Teppich von Staub befreien wolltest. Zehn Hiebe! Los
Bursche! Nur nicht zimperlich sein! Bedenke: wenn du nicht wirklich ordentlich
fest hinhaust, bekommt Christiane zusätzliche 30 von einem meiner Helfer. Wie
das dann wirkt, wirst du auch gleich sehen! Also streng dich an!“
Taurus gab sich
sichtlich einen Ruck. Er schlug zu, ziemlich kräftig, dass die Schwarze
aufschrie. Er wartete. Als keine weitere Reaktion kam, schlug er wieder, ein
wenig kräftiger. Wieder nur ein kurzer Schrei! Verzweifelt blickte er zu mir.
„Pass auf, du Memme!
Jetzt zeige ich dir, was Christiane erlebt, wenn du nicht mit aller Kraft
zuschlägst!“
Ich nickte den
Helfern zu. Zwei von ihnen packten das andere schwarze Mädchen, warfen es
rücklings zu Boden, rissen ihm die Beine auseinander und klemmten sie sich
unter die Arme. Sie machten sich nicht einmal die Mühe ihr Opfer zu fesseln.
Der dritte Helfer entriss Taurus den Rohrstock und drosch mit aller Kraft
zwischen die Beine des zappelnden Opfers, das aufschrie und kreischte und sich
in Qualen unter den erbarmungslos niedersausenden Hieben wand und aufbäumte.
Aber wie in einem Schraubstock wurde die Schwarze festgehalten, bis der zehnte
Hieb gefallen war. Erst dann ließen die beiden Helfer sie los. Schluchzend, mit
zwischen die Schenkel gepressten Händen, rollte sie sich zusammen.
„So!“, sagte ich zu
Taurus. „Jetzt hast du erlebt, was Christiane blüht, wenn du nicht kräftig
genug zuschlägst. Jetzt gibst du deiner Schwarzen da zehn Hiebe wie du sie
Christiane verpassen wirst. Wenn ich mit dir zufrieden bin, erhält sie nur
deine dreißig, wenn nicht, verhilfst du ihr zu zusätzlichen dreißig vom
Feinsten! Verstanden?“
Taurus nickte, aber
er sah weder zuversichtlich noch besonders glücklich aus. Immerhin riss er sich
zusammen. Er schlug mit voller Kraft der wehrlosen Schwarzen auf die klaffende
Fotze, dass es scharf klatschte und das Mädchen gellend schrie. Schluchzend und
stöhnend stammelte die Schwarze in ihrer für uns unverständlichen Sprache etwas
heraus, wahrscheinlich Bitten um Nachsicht. Aber die Schreie und das Kreischen
der Gepeinigten brachten bei Taurus einen Knoten zur Lösung. Er schlug kräftig
und schnell zu, wollte offenbar die Sache rasch zu einem Ende bringen, achtete
aber in der Aufregung nicht darauf, wie oft er schon geschlagen hatte. Bei
fünfzehn schrie ich ihn an:
„Halt, Bursche! Zehn
habe ich gesagt! Bei wie vielen bist du jetzt?“
Verlegen, hochrot im
Gesicht und schweißüberströmt stand er da.
„Ich weiß nicht,
Herr!“
„Fünfzehn waren das!
Bist wohl auf den Geschmack gekommen? Nicht wahr? Schau doch, wie dein Schwanz
steht!“
Noch verlegener
blickte er treuherzig an sich hinunter und meinte ebenso:
„Verzeihung, Herr,
ich bin so aufgeregt!“
„Erregt, willst du
wohl sagen!“
„Nein, Herr! Ja,
Herr! Verzeiht, Herr, aber nackte Frauen erregen mich auch dann, wenn ich sie
nicht schlagen muss!“
Ich musste lachen und
auch im Publikum machte sich nach der für manche Zuschauer beklemmenden
Züchtigung Heiterkeit breit.
Doch nun wurde es ernst. Christiane’s
Bestrafung stand an. Die vier Schwarzen zogen sich in den Hintergrund zurück,
ebenso meine drei Helfer. Christiane und Taurus waren allein auf der Bühne.
Taurus kniete sich zu Christiane, senkte seinen Kopf zu ihrem hinab und
flüsterte:
„Verzeih Christiane,
aber ich werde gezwungen! Ich kann nicht anders! Ich muss dich schlagen!
Umgekehrt wäre es mir lieber! Glaube mir!“
Sie flüsterte zurück,
und dank der guten Akustik wurde das Zwiegespräch beinahe überall hörbar:
„Ich weiß du Tölpel!
Hau mit all deiner Kraft zu! Ich halte das schon aus. Aber dreißig zusätzliche
Hiebe will ich wirklich nicht. Das wäre ein zu hoher Preis dafür, dass unser
Herr dich mir als Sklaven überlässt. Und noch etwas: Verzähl’ dich nicht!“
Gelächter und
wohlwollendes Klatschen waren die Folge dieses Dialogs.
Taurus stellte sich in Positur.
Breitbeinig, seine Füße links und rechts von Christiane’s Kopf. So konnte er
gut zielen. Er bemühte sich wirklich, holte weit aus, ging in die Knie, ließ
den Rohrstock mit Macht niedersausen, direkt in die Kerbe zwischen linker
Schamlippe und linkem Schenkel. Christiane zuckte zusammen und sog die Luft
zwischen den Zähnen ein. Der Hieb musste fürchterlich brennen. Taurus war
fassungslos. Kein Schrei kam aus Christianes Kehle. Er schlug wieder zu,
bemühte sich, noch mehr Kraft hinein zu legen, diesmal rechts. Außer Zucken und
Zischen keine Reaktion. So ging das etwa ein dutzend Mal weiter. Taurus war der
Verzweiflung nahe. Er zögerte, warf mir einen hilflosen, wunden Blick des
Versagens zu. Ich lachte ihm nur ins Gesicht. Ich kannte meine Christiane gut
genug, um zu wissen, dass sie die Initiative ergreifen würde. Taurus schlug in
immer größeren Intervallen. Christiane liefen Tränen über Tränen vor Schmerzen
aus den Augen, sie zischte und knurrte und gurgelte heiser bei jedem Hieb, aber
sie schrie nicht. Taurus war nahe daran aufzugeben. Da zischte sie ihm böse zu:
„So mach doch schon
endlich weiter! Dir macht’s wohl Spaß? Was? Hau in die Mitte, damit ich endlich
schreien kann, du vernagelter Dummkopf!“
Es breitete sich
Sonne über Taurus’ Gesicht aus. Er schlug zu, mit aller Kraft, direkt in die
Fotze! Ja, das war er, der unerträgliche Schmerz, der sie bei den letzten
Hieben schreien, kreischen, brüllen, schluchzen und stöhnen ließ, der Schmerz,
der ihr die Wollust der Qual verschaffte, der ihre Säfte sprudeln ließ und ihr
die Sinne raubte, der sie in sich selbst versinken ließ.
Nach dem dreißigsten Hieb warf Taurus
den verhassten Rohrstock weit von sich, kniete sich zu Christiane hin, löste
ungeschickt, aber so rasch er konnte, die Stricke und nahm seine vor Schmerz
und Lust zitternde Herrin in die Arme.
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