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An einem lauen Sommerabend, es war schon dunkel geworden,
beschloss mein Mann, in ein nahegelegenes Waldstück zu fahren um dort noch ein
wenig spazieren zu gehen.
„Komm meine willige Pimmelstute!“, war seine Aufforderung…
Den Abend über hatte er mehrere SMS bekommen und irgendetwas
getippt am Handy. Was genau wusste ich aber nicht.
Wir kamen in einem dunklen Wald an und stiegen aus. Ich
hatte, auf Wunsch meiner Mannes, nur Damenpumps, ein paar schwarze
Strapsstrümpfe und darüber ein schwarzes enges Kleid an.
Wir gingen tiefer in den Wald hinein, als wir auf einen
weiteren Mann trafen, den er offenbar kannte. Woher wusste ich nicht,
jedenfalls saß er auf einer Bank mit einem Tisch für Spaziergänger, die dort
Rast machen konnten. Mein Mann sagte mir, dass ich mich auf den Tisch legen
sollte.
Ich legte mich also auf den Tisch. Mein Mann forderte den
anderen Mann auf mit einem Wink und schon standen rechts und links zwei Männer,
die auch schon einen Moment später ihre Schwänze aus der Hose hängen hatten!
Beide Schwänze baumelten nun fast über meinem Gesicht und
ehe ich mich versah, fing mein Mann mit einem kräftigen Strahl an zu pissen! Er
hielt seinen Schwanz in der Hand und steuerte ihn, so dass er mich komplett
vollpisste. Der andere Kerl fing nur einen kurzen Moment später auch an zu
pissen. Er zielte auf meinen Mund und ich prustete ein wenig, da zwei
Pissstrahle auf meinen Mund trafen. Ich schluckte und pustete, weil ich so viel
Pisse gar nicht schlucken konnte.
Nachdem die Schwänze aufhörten zu pissen, trat mein Mann von
unten an den Tisch heran, schob mein nasses Kleidchen hoch und zog meinen
dünnen String ein wenig herunter. Er legte meine Beine auf seine Schultern und
setzte seinen inzwischen steifen Fickschwanz an meiner Fotze an. Mit einem Stoß
war er drin und begann, mich zu ficken!
"Na meine Spermabraut, damit hättest Du heute Abend nicht gerechnet, was!"
Der andere Kerl hielt mir seinen feuchtgepissten Schwanz in
den Mund und ich lutschte und saugte an dem Ding. Es dauerte einige Minuten,
bis die beiden spritzbereit waren. Mein Mann trat wieder neben mich und ich
wusste, was sie vor hatten. Beide wichsten genüßlich ihre Schwänze neben meinem
Kopf, bis sie fast zeitgleich losspritzen. So besamten mich beide in mein
Gesicht und ich hatte Mühe, mit meiner Zunge einige Spermaspritzer noch
abzulecken…
Ich lag nun in einem See von Pisse und Sperma...
Die beiden Männer mit ihren halbschlaffen Schwänze setzten sich auf die Bank und erholten sich ein wenig von der Spritzerei.
Ich war damit beschäftigt das Sperma von meinem Gesicht zu lecken, als
der Unbekannte plötzlich wieder hinter mir Stand (ich lag noch auf dem
Tisch) und meinte, er sei wieder spritzgeil. Ich dachte nur, oh mein
Gott. Sein Schwanz war völlig spermaverschmiert und er drückte ihn mir
in den Mund. Er fing an mich leicht in den Mund zu ficken. Nach kurzer
Zeit aber, trat er an das Tischende udn ich wusste, was nun kam.
Der Typ hatte keinen kleinen Schwanz (ich schätzte ihn locker auf 19cm
und von der Dicke sicher 5-6cm). Er setzte seine Eichel an meiner engen
Popofotze an und drückte ihn langsam in mich.
Oh Gott, dachte ich nur, weil er ihn direkt bis zum Anschlag reinschob.
Er hatte meine Beine einfach nach oben und hinten gedrückt, so dass er
mich gut ficken konnte und legte auch sofort kräftig los. Sein Becken
klatschte gegen meine Pobacken. Es dauerte nicht lange und er fing an zu
schnaufen, fickte aber weiter!
Und es kam, wie es kommen musste! Er spritzte in mir ab. Komplett nochmal ein riesen Spermaschub in mir.
Mein Mann hatte einige Dosen Bier mitgebracht und hatte, während er
zusah, wie seine Frau gefickt wurde, zwei davon ausgetrunken.
"Mir drückt es, ich muss pissen!", sagte er zu mir und befahl mir, mich auf den Tisch zu knien.
Ich kniete mich also auf den Tisch hin und er stellte sich auf die große
Bank, die neben dem Tisch war und pisste los. Er pisste mir über meinen
Po, so dass sein Saft zwischen meiner Poritze herunterlief. Er pisste
auch noch über meine Arschbacken und der Typ, der mich gefickt hat,
stand inzwischen auch wieder vor mir (ich kniete noch auf dem Tisch) und
pullerte auch wieder los. Nicht mit so einem starken Strahl wie
anfangs, aber er lies laufen und ich schnappte mit meinem Blasmund nach
seinem herunterhängenden Pimmel, um noch einige Tropfen des Saftes
abzubekommen.
Danach waren beide Männer befriedigt und mein Mann und ich fuhren nach
Hause. Auf dem nach Hause Weg meinte er zu mir, dass er das nächste Mal
noch 2-3 weitere Männer einladen will. D.h., dann würden 4-5 Schwänze
von mir zu bedienen sein...
"Ich will dich zur Spermastute ausbilden!", sagte er, als wir zu Hause ankamen.
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