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    Hans devot -Sugardaddy

    Hans-50-devot

    Meine Name ist Hans und ich bin ein reifer Mann im Alter von 50 Jahren. Seit Jahrzehnten schon bewohnte ich die im zweiten Stock gelegene 35qm große Wohnung in einem schon etwas älteren Mehrfamilienhaus in einer Großstadt. Eine Freundin habe ich nicht. Daher war ich zu der Zeit auch recht einsam. Meine Einsamkeit läßt sich wie folgt erklären : Ich hatte einen schönen Bierbauch, den ich mir aus Frust angefressen hatte. An Vögeln war für mich auch nicht zu denken, denn zu allem Überfluss hatte der Schöpfer aller Dinge mich mit einem kleinen Stummelschwänzchen versehen, für den ich mich mehr als nur schämte. Als fetter Sack vor einer Frau nackt zu stehen, ist schlimm genug, aber dann noch mit einem kleinen Schwanz? Nein danke!

    Normaler Sex war aber sowieso nicht das, was mich antörnte. Ich fühlte mich durch mein Aussehen und durch meine Ungeschicklichkeit schon sehr lange den Frauen gegenüber unterlegen und liebte die Vorstellung, von ihnen gedemütigt, geschlagen und missbraucht zu werden. In meinen Augen war ich nicht gleichwertig und ich hatte auch sehr schnell aufgehört, zu versuchen, das zu überspielen. Meine Phantasien in die Tat umzusetzen, daran dachte ich nicht.

    Im Grunde war ich glücklich, jedoch fühlte ich mich gelegentlich ein bißchen einsam und vergessen. Eines Tages aber passierten Dinge, die mein Leben von Grund auf verändern sollten.

    Meine langjährige Nachbarin zog aus.Es war eine ältere Dame von 80 Jahren- sie zog zu ihren erwachsenen Kindern aus Land . Dafür zog ein eine Patchworkfamilie neben mir ein. Die Eltern waren sehr selten zu Hause da beide vollkommen in Ihren Job aufgíngen, früh aus dem Haus gingen und in der Regel erst spät Abends wieder heimkamen.

    Was Mich total verrückt machte, war deren 16jährige Tochter Julia . Sie war einfach wunderschön anzusehen. Ihr zartes Gesicht hatte noch kindliche Züge. Dennoch war sie eine heranwachsende junge Frau, die in nicht allzu langer Zeit volljährig sein würde. Jedesmal, wenn sie im Treppenhaus an mir vorbei lief, bekam ich butterweiche Knie. Dennoch grüßte ich jedesmal freundlich in der Hoffnung, meinen netten Gruß mit einem freundlichen süßen Lächeln erwidert zu bekommen. Ich wünschte mir, vor ihr zu stehen, nackt und mit gesenktem Kopf. Ich wünschte, das meine weichen Knie nachgeben und ich geradewegs auf diese herunter fallen würde. Als nächstes würde ich mein Gesicht vor ihre zierlichen schwarzen Stiefeletten beugen und diese mit den Lippen unterwürfig berühren. Was wäre es doch schön, diesen Mädchen dienen zu dürfen. Doch diese Gedanken durfte ich nie aussprechen.

    Es standen dann des öfteren Schuhe vor ihrer Tür. Es waren meistens die Schuhe von Julia , aber gelegentlich auch die Schuhe ihrer Freundin Daniela . Jeder kennt diese Art von jungen Mädchen, die „Tussis" . Lange schwarze oder weiße Lederstiefel, aufregend enge Hosen und Tops, lange Haare in teuren Frisuren geformt, in denen dunkle D&C Sonnenbrillen steckten und das junge Gesicht schon aufregend geschminkt. Die Traumfrauen meiner sexuellen Fantasien . Immer, wenn die Schuhe der beiden Girlies vor der Haustüre standen, ging Ich an diesen nur sehr langsam und äußerst verträumt vorbei. Die Schuhe standen zum Greifen nah. Ich wollte sie so gerne berühren, doch wagte ich es zunächst nicht einmal, davor stehenzubleiben. Was für eine peinliche Situation wäre es doch, wenn auf einmal die Tür aufging. So lief ich schließlich jedes Mal daran vorbei und ärgerte mich aufs neue über meine Feigheit. Irgendwann traf ich das junge Girlie zusammmen mit Ihrer besten Freundin Daniela draußen vorm der Haus. Wie üblich grüßte ich freundlich und ging dann hinter ihnen her ins Haus. Bevor ich in meiner Wohnung verschwunden war, konnte ich so gerade noch erkennen, wie die Mädchen die Schuhe vor der Tür abgestellt hatten. Jetzt oder nie, dachte ich. Sie sind gerade hereingegangen. Sicher werden sie nicht gleich sofort wieder herauskommen. Langsam schlich mich vor Ihre Tür. Zunächst sah ich sie nur an, diese Stiefel von Schuhgröße 38. Dann nahm ich einen in die Hand. Ich berührte ihn an allen möglichen Stellen und leckte schließlich daran. Mein Puls raste. Schließlich roch ich an allen möglichen Stellen, in der Hoffnung, etwas von dem Duft der göttlichen Füße zu erhaschen. Ich ließ meine Zunge über die salzig schmeckende Oberfläche wandern.

    Ohne das ich es merkte, war leise die Tür aufgegangen und in voller Größe standen plötzlich die beiden Girlies vor mir. Die beiden trugen kurze schwarze Röcke und weiße Tops, die ihre kleinen Brüste betonten

    "Was machst Du da ?"

    Mein Gesicht färbte sich rot vor Scham. Entsetzt schaute ich den jungen Mädchen ins Gesicht, die wie göttliche Gestalten vor mir standen. Meine Augen flehten Sie an, von Konsequenzen abzusehen. Mit allem rechnete ich, nur nicht mit dem, was jetzt folgte.

    „Siehst du, Schatzi", begann Julia, „mein Nachbar ist ein perverser alter Sack. Ich hab es immer gewusst, er steht drauf von jungen Mädchen gedemütigt zu werden das hab ich schon an seinen lüsternen Blicken gesehen

    „Hast du das Geld, Fettsack?" blaffte mich Daniela an. Ich konnte nur nicken, hatte die Situation noch immer nicht richtig verstanden

    „Zeig es uns!" Eilig kramte ich meine Brieftasche heraus und hielt sie den beiden jungen Göttinnen hin. Die begannen zu lachen.

    „So nicht, du geiler alter Sack. So nicht. Du wirst dich jetzt ausziehen, vor uns knien und uns das Geld vor unsere Stiefel legen. Mit der Bitte, dass wir es annehmen, trotzdem du so ein Haufen Scheiße bist."

    Die Beleidigung ließ mich erschaudern, sofort schoss Blut zwischen meine Beine. Meine Gedanken rasten, aber meine natürlichen Hemmungen übernahmen wieder die Kontrolle. Trotz der zwei Traumgirls. Ich stand regungslos da und tat nichts. Das wurde Julia zu viel. Mit einem Mal gab sie mir eine saftige Ohrfeige, von der ich zur Seite taumelte

    „Mach es endlich, du perverser Sack!" schrie sie mich an. Kurze Zeit überlegte ich, ob ich etwas fragen sollte. Aber eine Stimme in mir fühlte sich im siebten Himmel und forderte mich immer wieder auf, zu tun, was man von mir verlangte. Darum zog ich eilig mein T-Shirt über den Kopf.

    Julia und Daniela begannen laut zu lachen, als sie mein wabbelndes Fett zu Gesicht bekamen.
    " Komm erst mal rein Zahlschweinchen nicht das Dich noch die Nachbarn sehen!" sagte Daniela lachend während sich beide Ihre Stiefel wieder anzogen.

    Die Nähe der schönen Girls (und vermutlich ebenso meine Neugier) ließ meinen Widerstand auf der Stelle kollabieren und ich trottete auf Knien hinter Ihnen her in die Wohnung.

    In Julias Zimmer angekommen kam Daniela plötzlich ganz nah, berührte sanft meine Wange und flüsterte, so dass ich ihren warmen Atem und ihren aufregenden Geruch überall spüren konnte:
    „Ich glaube mir gefällt es besser, wenn du uns ab jetzt mit Göttin ansprichst. Denn das werden wir ab jetzt für dich sein. Göttinnen! Wir üben das mal. Verstehst du in deinem Spatzenhirn, was wir ab jetzt für dich sind?"

    Ich öffnete zitternt meine Hose und nickte. Das brachte mir die nächste Ohrfeige ein. Diesmal war es Daniela.

    „Das heißt ab jetzt Ja, Göttin!"

    Ich sah etwas verstört auf den Boden von Julias Zimmer, schob die Jeans herunter und sagte leise:

    „Ich verstehe, Göttin Entschuldigung."

    Julia packte mich am Hals, hob mein Kopf etwas an und sah mir direkt in die Augen. Ihre grünen Augen funkelten mich an.
    “ Ab heute werden wir uns nur noch mit dir abgeben, weil du uns dafür deine Kohle gibst. Ansonsten bist du uns nichts wert! Verstehst du das?"

    Sie lockerte ihren Griff, ich schluckte kurz und nickte dann:

    „Jawohl, sie sind meine Göttinnen. Mein einziger Sinn auf dieser Welt, ist es, ihnen zu dienen, Göttin Julia."

    „Sehr schön", erwiderte Julia grinsend, „und jetzt runter mit der Boxershorts. Wir wollen deinen erbärmlichen Pimmel sehen Du alter Bock."

    Ich zog seufzend die schwarze Boxershorts herunter. Meine beiden Göttinnen schauten gespannt zwischen meine Beine, wo mein kleiner Schwanz vor Erregung steil vom Körper Abstand. Sie begannen sofort laut aufzulachen.

    „Oh mein Gott, oh mein Gott, der ist ja wirklich winzig", gab eine laut lachende und glucksende Daniela von sich.

    „Schnell Schatzi, hol das Lineal ich muss wissen, wie viel das Stummelchen doch noch zusammenbringt", fuhr sie dann an Julia gewandt fort. Diese nickte laut lachend und wandte sich um. Das gab mir zum ersten Mal die Chance, mich in Julias Zimmer umzuschauen. In der Ecke, in die sich Julia begab, stand eine große Holzkiste, ansonsten gab es noch zwei schwarze Ledersessel ein Bett und ein grosser Kleiderschrank und in der Mitte des Raumes hing ein Harken von der Decke. Bei dessen Anblick schauderte ich.

    Inzwischen hatte Julia die Kiste erreicht, sie geöffnet, und ein Lineal hervor gefischt, mit dem sie grinsend zu mir zurück kam.

    „Hände hinter den Rücken, alter Sack!" gab sie mir als knappen Befehl, den ich sofort befolgte. Dann hielt sie das Lineal neben meinen Schwanz und las den Wert ab.

    „Nun, wir wollen großzügig sein. Es sind vielleicht doch gerade so sieben Zentimeter. Mit einem so lächerlichen Würstchen kannst du vom Leben wirklich nicht mehr erwarten, als das Stück Scheiße unter unseren Stiefel zu sein."

    „Mehr wollte ich auch nie sein, Göttin", flüsterte ich.

    Daniela täschelte sanft mein Gesicht, nur um dann doch wieder mit voller Wucht zu zuschlagen. Laut klatschend landete ihre rechte Hand in meinem Gesicht und hinterließ einen brennenden roten Abdruck.

    „Dann runter auf die Knie, Minischwänzchen und gib uns das Geld, damit dein Leben als Stück Scheiße endlich beginnen kann."

    Ich kniete mich vor die Stiefel der beiden Girls, legte meine Stirn in den Staub und schob das Geld aus meiner Brieftasche zu ihnen:

    „Bitte Göttinnen, nehmt dies von mir und behandelt mich so, wie ich es verdiene. Obwohl ich so ein erbärmlicher Versager bin. Ich wäre so gerne ihr Stück Scheiße."

    Ich sah aus den Augenwinkeln, wie die beiden einen Schritt auf mich zu machten, je einen Stiefel anhoben und mir deren Absatz in die Seiten bohrten. Sofort schrie ich vor Schmerz laut auf.

    „Bleib gefälligst ruhig, Alter Sack!" herrschte mich Julia an. „Wir werden deine Kohle annehmen und dich zu dem formen, was du schon immer warst. Einem fetten alten Sklavenschwein, was uns mit Luxus versorgen wird. Reich mir die Kohle hoch, denn bücken werde ich mich nicht."

    Schnell nahm ich die Scheine wieder in die Hand und reichte sie in die Höhe, wo Julia sie mir aus der Hand nahm. Bevor ich etwas sagen konnte, trat mich Daniela in die Seite und fauchte mich an:

    „Und jetzt wieder runter in den Dreck und säubere unsere Stiefel vom Staub."

    Ich ignorierte den Schmerz und streckte eilig meine Zunge heraus, um damit die Lederstiefel meiner Göttinnen zu säubern. Der Geschmack war völlig unerwartet, aber die Situation erregte mich so sehr, dass ich den sowieso fast nicht wahrnahm, sondern nur so schnell und intensiv das tat, was ich in meinen Träumen schon so oft erledigt hatte. Diese beiden Sadistinnen die Stiefel zu lecken.

    „Du machst das gut, Minischwänzchen", sagte Daniela anerkennend. Julia nickte zustimmend:

    „Ich denke, wir sollten dich das jetzt jeden Tag vor der Schule machen lassen. Und vielleicht auch nach der Schule."

    Erschrocken sah ich nach oben, was mir den nächsten Tritt von Daniela einbrachte.

    „Unten bleiben und weiter lecken, fettes Schwein!"

    Julia begann mit einem Mal, laut zu lachen. Daniela sah sie fragend an, während ich ihre Stiefel weiterleckte.

    „Was ist so witzig, Schatzi?"

    „Ich finde", erklärte Julia, „das Stück Scheiße hier sieht mit seinem fetten Wanst und seinem Stummelschwänzchen wirklich wie ein Schwein aus. Wir könnten ihn doch das Grunzen beibringen“
    Nun begann auch Daniela zu lachen.

    „Natürlich ich hab da was. Minischwänzchen, du kannst jetzt aufhören und geh auf die Knie."

    Während Daniela sich auf den Weg zur Kiste machte, grinste Julia mich, nahm mein Gesicht in ihre Hände und gab mir zwei schallende Ohrfeigen.

    „Weißt du, du kleiner Loser, ich glaube dein fetter Bauch geht weiter raus als dein Schwänzchen." Kaum hatte sie den Satz beendet, ohrfeigte sie mich noch einmal. Inzwischen war Daniela zurückgekehrt und ich sah, was sie so amüsiert hatte. In ihrer Hand hielt sie einen Ballknebel. Ich konnte ihn aber nur kurz betrachten, denn sie trat sofort hinter mich und drückte mir den Knebel in den Mund. Schnell fixierte sie den Knebel mit 2 Bändchen hinter meinen Kopf so das mir Sprechen nicht möglich war.

    „Wenigstens schaust du jetzt ein bisschen ansehnlich aus!" sagte Daniela grinsend und trat mich wieder, diesmal in meinen Sklavenarsch. Der Knebel machte aus meinem Schmerzensschrei nicht zu verstehendes Gemurmel und brachte die beiden jungen Girls wieder zum Lachen.

    „So, fettes Sklavenschwein und nun kriech zum Harken. Ein paar Schweinelaute wären schön." Das war Julia. Ich kroch sofort los und versuchte die Laute eines Schweins zu imitieren, was natürlich ebenso vom Knebel verhindert wurde. Darauf begann Julia mich zu treten.

    „Schweinelaute habe ich gesagt! Nicht dieses Gestammel!" Ich schrie vor Schmerzen, aber animierte sie so nur weiterzutreten und mich zu demütigen.

    Daniela war inzwischen wieder zur Kiste geeilt, hatte ein paar Handschellen, zwei Peitschen und etwas, was ich nicht erkannte, geholt. Eine Peitsche reichte sie Julia, dann fesselten beide meine Hände hinter dem Rücken mit den Handschellen. Julia ließ den vom Deckenhaken ein Seil herunter an dem Daniela meine Handschellen einharkte. Julia zog das Seil darauf wieder in die Höhe, was erst meine Arme und dann meinen ganzen Körper so weit in die Höhe hob, dass ich nur noch auf Zehenspitzen stand. Dann zeigte mir Daniela das Spielzeug, was ich nicht erkannt hatte. An meinem verständnislosen Blick sah sie, dass ich keine Ahnung hatte, was sie da in die Höhe hielt.

    „Dies ist ein Keuschheitsgürtel", erklärte sie darauf. „Denn die Zeit deiner folgenlosen Wichserei ist nun beendet. Ab jetzt bist Du unser Eigentum und hast nur noch einmal die Woche das Recht, dein Stummelchen zu streicheln. Und auch das kostet dich 50 Euro. Dazu kommst du her, entrichtest auf jeden Fall das Geld und bittest um die Gnade. Wird sie dir verwehrt, hast du das hinzunehmen. Wird dir das gestattet, wirst du vor unseren Augen auf unsere Stiefel kommen, die du danach mit deiner Zunge säuberst. Möchtest du öfter wichsen, und wir wissen beide das du fettes Schwein öfter wichsen willst, kostet dich die Frage 100 Euro, der Rest bleibt gleich. So, und nun genieße es, dir keine Luft mehr verschaffen zu können."

    Kaum hatte sie zu Ende gesprochen, legten ihre geübten Hände mit den aufregend rot lackierten Fingernägeln mir den Keuschheitsgürtel um. Die Situation brachte meinen Schwanz fast zum platzen, aber der Keuschheitsgürtel war selbst für meinen kleinen ein unangenehmes Gefängnis. Meiner Erregung wurde keine Luft gelassen.

    Julia war inzwischen von hinten an mich heran getreten und ließ ihre Hände mit einem lauten Klatschen auf meine Arschbacken sauen.

    „Nun der beste Teil!" sagte sie. „Wir werden dich perverse Sau jetzt genussvoll auspeitschen!"

    Angst erfüllt versuchte ich mich umzusehen. Das war unnötig. Beide begannen sofort ihre Drohung wahr zu machen. Wieder und wieder sausten die Peitschen auf meinen Körper herab, ich wollte vor Schmerzen schreien doch der Knebel liess nur ein grunzen zu welches von den beiden 16 Jährigen Mädchen mit einem lauten Lachen quitiert wurde. Immer wieder prasselten die Schläge auf meinen Körper, der Schmerz war überall. Nur am Rande hörte ich die Stimme meiner Göttinnen Julia:

    „Nun macht dein Leben doch Sinn, endlich kriegst du was du verdienst, Altes fettes Schwein.  Minischwänzchen! Bock! Zahlschwein! "

    Irgendwann war es vorbei, ich lag, befreit von Knebel und Fesseln aber immer noch nackt und im Keuchheitsgürtel vor den Füssen meiner Göttinnen. Diese saßen auf den Sesseln und sahen amüsiert zu, wie an meinem Gesicht die Tränen entlang liefen.
    Trotz allem war ich schon wieder voll erregt und mein Schwanz drückte eingesperrt an den Keuchheitsgürtel.Langsam wischte ich mir die Tränen aus dem Gesicht.
    „Hast du etwas zu sagen, Schwein?" wollte Julia wissen.
    „Ja, Göttin."
    „Dann lass hören."
    „Ich möchte sehr gerne um die Gnade bitten, zu kommen, Göttin!"
    „Hast du denn 50 Euro, Sklavenschwein?" Das war Daniela.
    „In meiner linken Hosentasche, Göttin."
    Daniela sah nach und lächelte zufrieden, als sie den brauen Schein hervorholte.
    „Dann befrei ihn mal, Schatzi."
    Julia nahm mir den Keuschheitsgürtel wieder ab und deutete auf ihre Stiefel.
    „Heute auf die."
    „Danke, Göttinnen!" sagte ich und beginn meinen Schwanz zu wichsen. Beide sahen mir kurz still zu und lachten mich dann aus.
    „Ach du armes Sklavenschwein, hättest du doch auch kleine Hände!" grinste Daniela filmte mich dabei mit Ihren Handy. Ich konnte der Situation nicht lange standhalten und kam sehr bald in drei Schüben auf Julias Stiefel. Daniela drückte meinen Kopf sofort hinter her.
    „Und jetzt ablecken,Sau!"
    Ich überwand meinen Ekel und begann mein eigenes Sperma zu lecken. Überraschenderweise musste ich nicht würgen und konnte den intensiven, salzigen Geschmack gut ertragen.
    „Du scheinst es ja gut ab zu können, Sperma zu fressen", bemerkte Daniela,

    „vielleicht lassen wir dich eines Tages mal unsere Körper sauber lecken, wenn wir nach der Disco Sex mit den jungen Boys aus unserer Schule hatten."
    Kurz darauf steckte mein Schwanz erneut in seinem Gefängnis und ich kniete vor meinen Göttinnen, von denen ich mich mit einem Stiefelkuss verabschiedete.

    „Bis morgen nach der Schule .Und bring Kohle für die Handyfotos mit sonst müssen wir Dich perverse Sau leider outen!" waren die letzten Worte, die ich von meinen Göttinnen an diesem Tag hören durfte.
     
      Posted on : Dec 10, 2009
     

     
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    stevelordi
    stevelordi's profile
    Comments: 3,446
    Commented on Jan 13, 2010
    geile Geschichte
     




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