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Ich bin immer wieder erstaunt, wie sich eine Sexualität mit der Zeit verändert. Als Jugendlicher schielte ich immer auf die jungen Mädels. Schüchternheit und Komplexe sorgten aber dafür, dass ich erstmal über das wichsen nicht hinaus kam. Glücklicherweise waren meine Eltern Konsumenten diverser Schmuddelblättchen wie Wochenende und Praline. Zudem waren sie Abbonennten non Happy Weekend. Somit waren natürlich immer genug Wichsvorlagen im Hause. Ich habe mich immer gefragt, was sie mit dem Happy Weekend machten. Suchten sie tatsächlich erotische Kontakte oder geilten sie sich nur daran auf. Ich stellte mir oft vor, wie mein Vater andere Frauen, mit seinem Riesenschwanz, beglückte uns welche Rolle meine Mutter dabei spielte.
Es dauerte noch einige Zeit, ehe ich Karneval auf dem Straßenstrich landete und mein erstes Mal mit einer, sagen wir Mal, älteren Kettenraucherin mit Hängetitten hatte. Da habe ich mir vorgenommen, ältere Frauen und Hängetitten gut zu finden. Drei längere Beziehungen waren sexuell gesehen, eher so der Normalfall und irgendwie bin ich immer mal zu Nutten gegangen, weil ich immer wieder ein unstillbares Interesse an verschiedenen weiblichen Körpern entwickelte, obwohl ich jede Einzelne geliebt und auf Händen getragen habe. Aber geilen, schmutzigen Sex fand ich nur mit anderen Frauen interessant.
Heute, mit 60, finde ich genau das geil, was ich früher einmal ausgeschlossen habe. Ältere Frauen, alte und junggebliebene Frauen, schlank, fett, mit Hängetitten, mit ausgeleierten oder behaarten Fotzen. Fotzen, die extrem riechen oder mich mal anpinkeln. Alles Megageil. Seit Neuestem finde ich auch noch Transen geil, obwohl ich keinerlei Bi--Neigungen habe.
Manchmal denke ich, was stimmt nicht mit Dir? Andererseits genieße ich auch meine neuen Neigungen. Ich hoffe, es kommen noch viele Erlebnisse hinzu.
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