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    Oma 5

    Also gingen wir an diesem Tag durch die Kleinstadt. Wir schauten uns die
    Geschäfte an und erkundeten wo man Essen gehen konnte. Oma hatte keine
    Lust auch im Urlaub noch zu kochen. Gegen Mittag betraten wir dann ein
    kleines Gasthaus um zu essen. Danach gingen wir wieder in Richtung
    unseres Hauses und in den Wald der direkt hinter unserem Haus begann. Es
    war hier sehr angenehm. Nicht so heiß wie sonst überall und herrlich
    ruhig. Wege gab es zwar keine, aber der Wald war nicht so dicht und man
    konnte in Ruhe spazieren gehen. Als wir etwas tiefer im Wald waren
    erwachte meine Geilheit wieder und ich fing an meine Oma am Arsch und an
    den Titten anzufassen während wir liefen. Ihr schien das auch zu
    gefallen, denn auch sie fing an nach meinem Schwanz zu grabschen. An
    einem großen Baum blieb ich stehen und lehnte mich an. Komm mal her
    sagte ich zu ihr. Sie kam auf mich zu und ich zog sie zu mir heran um
    sie zu Küssen und ihre Titten zu massieren. Ich bin schon wieder geil
    sagte ich, eigentlich könntest du mir jetzt mal richtig schön einen
    blasen. Das ließ sich Oma nicht zweimal sagen und sank vor mir auf die
    Knie. Sie öffnete meine Jeans und zog sie mit samt der Unterhose bis zu
    meinen Knien nach unten. Mein Schwanz stand schon wieder wie eine Eins
    und sie stülpte sofort ihre Lippen darüber und ließ ihre Zunge um meine
    Eichel spielen während sie mit der einen Hand meine Eier knetete und
    mich mit der anderen Hand wichste. Ihr Griff um meine Eier wurde immer
    härter und ihr Wichsen immer schneller während sie wie eine Saugpumpe an
    meinem Schwanz lutschte. Außer meinem Stöhnen war nur noch ein
    schmatzendes Geräusch zu hören wenn mein Schwanz kurzzeitig ihre Lippen
    verließ nur um gleich darauf wieder zwischen ihnen zu verschwinden. Sie
    ließ nun meine Eier los und öffnete sich mit einer Hand die Bluse um
    ihre gewaltigen Euter aus dem BH zu heben. Ihre Hand knetete diese
    Dinger immer heftiger und sie kniff sich in die Nippel, wobei sie trotz
    des vollen Mundes zu stöhnen begann. Das war selbst für mich zuviel. Ich
    fasste ihr mit beiden Händen in die Haare und zog sie dicht an mich
    heran um sie dann wieder wegzudrücken. Sie hatte jetzt beide Hände frei
    und bearbeitete ihre Eumel während ich sie tief in den Mund fickte. Ohne
    Vorwarnung schoss ich meine heiße Soße in ihren Rachen und sie schluckte
    alles ohne auch nur einen Tropfen zu verschwenden und leckte mir den
    Schwanz genüsslich sauber. Danach zog sie mir die Hose hoch und wollte
    gerade Ihre Titten wieder verstauen als ich ihr in den Arm fiel und ihre
    Titten in beide Hände nahm um sie zu massieren. Ich knetete sie richtig
    durch und nahm die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger um daran zu
    drehen. Mein Mund wanderte nach unten und ich saugte ihre Titten wie ein
    Verdurstender. Oma wurde immer geiler und bat mich mit ihr nach hause zu
    gehen, was wir dann auch taten.
    Allerdings ließ sie auf meinen Wunsch hin ihre Titten draußen und ich
    lief ganz dicht hinter ihr um ihre Titten auch auf dem Weg weiterhin zu
    kneten. Erst kurz bevor wir den Wald verließen packte sie ihre Euter
    wieder ein und wir gingen ins Haus.
    Kaum waren wir auf dem Zimmer kam Oma auf mich zu und zog mich an sich.
    Du hast mich richtig geil gemacht du kleines Ferkel sagte sie zu mir.
    "Bitte besorgs mir jetzt richtig und leck mir meine Fotze schön aus, bis
    ich komme. Jetzt bin ich erstmal dran. Los leg dich auf Bett ich will
    mich auf dein Gesicht setzen damit du meine Votze richtig lecken kannst.
    Los mach schon!" Ich tat also wie mir befohlen und legte mich mit dem
    Rücken aufs Bett. Sie zog ihren Rock und ihren klatschnassen Slip aus
    und setzte sich einfach mitten auf mein Gesicht. Dabei zog sie mit den
    Fingern ihre Schamlippen auseinander und meine Nase landete genau in
    ihrem Fotzenloch. Ich begann sofort mit meiner Zunge ihren Kitzler zu
    umkreisen und daran zu saugen. Man war Oma geil, schon nach wenigen
    Sekunden brach der erste Orgasmus aus ihr hervor und ihr Fotzensaft lief
    mir über das Gesicht. Sie wurde nur noch wilder und bewegte sich vor und
    zurück, sodass meine Nase und meine Zunge immer wieder durch ihre Spalte
    glitten und ich genug ihres Nektars zu schlürfen bekam. Ihre Hände
    massierten ihren Kitzler und ihre Titten und sie kam mindestens 3 mal
    bevor sie auf die Seite sank und total erschöpft liegen blieb. So lag
    sie nun auf der Seite und rang nach Atem während ich ihre Beine
    auseinander drückte und ihre Fotze restlos aussaugte. Gierig schluckte
    ich ihren Fotzensaft und saugte alles in mich auf. Nachdem ich ihre
    Fotze leer gesaugt hatte kuschelte ich mich an ihren Busen, der über dem
    BH hing und wir beide schliefen ermattet ein.
    Es war so gegen 18.00 Uhr als wir aufwachten. Wir hatten vergessen am
    Abend zuvor die Heizung auszumachen und durch den ohnehin warmen Tag
    herrschte in dem Zimmer eine Affenhitze und es roch nach Votzensaft und
    Geilheit. Oma wollte sich anziehen um das Fenster zu öffnen und
    Abendbrot zu machen aber ich sagte sie solle das Fenster zu lassen und
    sich nicht anziehen. Ich wolle ihre Titten und ihre Fotze sehen und
    immer wenn mir so ist auch anfassen. Sie hatte ja auch wirklich einen
    geilen Körper und ich konnte mit meiner Jugend andauernd spritzen und
    war immer scharf auf sie. Ich wollte sie einfach immer begrabschen
    können. Ich hatte Glück denn der Gedanke sich nackt vor mir zu zeigen
    schien ihr zu gefallen und so schloß sie lediglich die Rollos damit wir
    nicht von außen beobachtet werden konnten. So stand sie nun am
    Küchenschrank schnitt Brot und Wurst und schmierte die Brote während ich
    hinter ihr stand und ihre Titten massierte und meinen Schwanz gegen
    ihren fetten Arsch drückte und Fickbewegungen zwischen ihren Backen
    machte. Dann setzte ich mich auf den Boden bat sie ihre Beine zu öffnen
    und lehnte mich mit dem Rücken an den Schrank. Ihre Fotze war jetzt auf
    einer Höhe mit meinem Gesicht und ich begann wieder daran zu lecken und
    ihren Kitzler zu saugen während ich über ihre Schenkel und ihren Arsch
    streichelte. Ihr fiel es sichtlich schwer sich auf das Schmieren der
    Brote zu konzentrieren denn sie legte das Messer weg und zog ihre
    Fotzenlippen weit auseinander um sich von mir lecken zu lassen. Nach
    einem erlösenden Orgasmus nahm sie die Arbeit wieder auf und ich widmete
    mich jetzt wieder ihren Titten. Kraftvoll walkte ich ihre Titten durch
    und kniff in ihre Nippel. Belohnt wurde ich mit einem Stöhnen wie es
    lustvoller nicht sein konnte. Als die Brote fertig waren setzten wir uns
    an den Tisch und aßen genüßlich. Wir mussten uns auch stärken denn wir
    wußten beide das diese Nacht noch lang werden würde.
    Nach dem Abendessen beschlossen wir es uns vor dem Fernseher gemütlich
    zu machen. Oma legte sich auf das Bett und stützte ihren Kopf auf ihre
    Hand während ich mich hinter sie legte und meinen Kopf seitlich auf
    ihren Bauch legte. Ich fing an ihren Arsch und ihre Schenkel zu
    streicheln und meine Hand wanderte fast unter Zwang wieder zwischen ihre
    Beine, welche sie auch willig spreizte. Ich begann wieder einen Finger
    in ihre Fotze zu stecken und sie langsam damit zu ficken. Durch das
    wiederholte Ficken und Lecken der vergangenen Tage spürte ich das ihre
    Fotze nicht mehr so eng wie am Anfang war. Da kam mir die Idee zu
    versuchen wieviele Finger wohl in Ihre Fotze passen würden. Ich schob
    also den zweiten Finger hinein und fickte sie langsam damit. Das selbe
    Spiel machte ich nach einiger Zeit mit dem dritten Finger und Oma schien
    das zu gefallen den sie stöhnte ihre Lust hemmungslos hinaus. Sie ahnte
    wohl was ich vorhatte denn als ich auch den vierten Finger nehmen wollte
    legte sie sich auf den Rücken starrte aber weiterhin auf den Fernseher.
    Nur ihr Keuchen verriet das sie durchaus bei der Sache war.
    So steckte ich ihr also 4 Finger in die Fotze und fickte sie damit. Mit
    der Zeit wurden meine Bewegungen immer schneller und ihr Stöhnen verriet
    mir das sie auf dem Weg zum Orgasmus war. Wer soll sich denn dabei noch
    auf den Film konzentrieren sagte sie und massierte von nun an Ihre
    Titten. Versuch doch ob du die ganze Hand in meine Fotze stecken kannst
    bat sie mich, was ich dann auch tat. Ich legte meinen Daumen an meine
    Handfläche und schob alle Finger bis zur Handfläche in Ihre tropfnasse
    Spalte. Sie stöhnte hemmungslos und wimmerte "Tiefer los steck die ganze
    Hand bis zum Handgelenk in meine gierige Fotze. Ich bin so geil los ramm
    sie mir rein. Fick mich mit deiner ganzen Hand mein geiler kleiner
    Spritzer." Ich hatte ganz schön zutun meine Hand in Ihre Fotze zu
    bekommen aber schließlich gelang es mir. Ich fing an meine Finger leicht
    zu bewegen und meine Hand zu drehen um ihre Fotze noch mehr zu weiten.
    Sie schrie jetzt wie ein Tier und bockte mit ihrer Fotze meiner Hand
    entgegen um sich damit zu ficken. Auch ich bewegte meine Hand nun vor
    und zurück und schon nach wenigen Sekunden schrie und stöhnte sie einen
    Orgasmus aus sich heraus wie ich es noch nie erlebt hatte. Der Abgang
    wollte gar nicht enden und sie schrie in einem Fort ich solle sie mit
    der Faust ficken. Minuten später kam sie wieder zu sich. Sie schrie
    "Zieh Deine Faust aus meiner Fotze, schnell ich will jetzt Deinen Samen
    schlucken. Ich brauche das jetzt!"
    Ich zog als meine Hand aus Ihrer Fotze und sie warf mich auf den Rücken.
    Wie eine Berserkerin machte sie sich über meinen Schwanz her und wichste
    ihn mit einer affenartigen Geschwindigkeit während sie an meiner Nille
    saugte das ich fast gestorben wäre. Der Erfolg lies auch nicht lange auf
    sich warten und ich spritze ihr meine Ficksahne in den Rachen.
    Eigentlich hatte ich damit gerechnet das sie meinen Schwanz nun aus
    ihrem Mund entlassen würde aber sie wichste weiter und saugte immer noch
    um zu verhindern das er schlapp würde. Das gelang ihr auch und nach
    einiger Zeit entließ sie meinen Prügel aus ihren Lippen und setzte sich
    ohne Vorwarnung einfach drauf. Man der flutschte vielleicht in ihre
    geweitete Fotze rein und nun begann ein wilder Ritt. Sie sprang wie eine
    wahnsinnige auf mir rum, hielt dabei ihre Titten fest und schrie in
    einer Tour. Ihr schien es an einem Stück zu kommen und auch ich spritzte
    nach nur 10 Minuten schon wieder ab. Ihre Fotze war so heiß das mein
    heißer Saft ihr anscheinend kalt vorkam den sie schrie nur noch lauter
    und pumpte mir mit ihrer Fickhöhle auch den letzten Tropfen aus meinem
    Kolben bevor sie völlig erschöpft nach vorn sank und schwer atmend auf
    meiner Brust liegen blieb. Mein Saft lief aus ihrer Spalte auf das
    Laken, aber das störte uns nicht denn wir waren beide vollkommen fertig
    und schliefen erschöpft ein.
     
      Posted on : Aug 23, 2024
     

     
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