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    Die verlassene Bahnstation

    Auch mich zieht es ab und an mal in die Ferne. Als es eines Tages wieder einmal soweit war, N. so tief in ihr Studium vertieft war, dass ich sie ohne schlechtes Gewissen für zwei, drei Tage allein lassen konnte - schnappte ich spontan mein Fahrrad und stieg in den nächsten Zug.

    Doch es war wohl nicht mein Tag. Andauernd ging etwas schief, und ehe ich mich versah, fand ich mich nach meiner planlosen Reise mitten in der Nacht mutterseelenallein auf der verlassenen Bahnstation eines kleinen Dorfes wieder. Spärlich beleuchteten zwei Bogenlampen den einzigen, kurzen Bahnsteig. Grillen zirpten im Gebüsch, und ringsum rauschten finster die hohen Bäume eines nahen Waldes, der die kleine Station ebenso verschluckte wie die einzige holperige Straße, die bis zum Kilometer entfernten Ort hinführte. Dort hatte man nicht einmal ein Bett für mich gehabt...

    Dunkelheit ringsum. Nur das leicht glitzernde Band der Schienen verriet, dass es jenseits dieser Station noch immer eine Welt hinter dieser Dunkelheit gab. Mühsam versuchte ich in dem spärlichen Licht den einzigen, abgewetzten Fahrplan zu entziffern - so ein Pech! Der letzte Zug war vor einer halben Stunde abgefahren.

    Was sollte ich nun machen? Na ja, Gott sei Dank war das Wetter gut, der Tag war heiß gewesen - warum also nicht mal eine Nacht im Freien verbringen? Ich gewöhnte mich schnell an diesen Gedanken - und fand, dass es eigentlich ganz nett wäre, wenn ich mich vorher noch ein bisschen frisch machen könnte. Irgendwo musste es doch hier ein stilles Plätzchen mit einem Waschbecken geben. Ich ging auf die Suche - und siehe da, diesmal hatte ich Glück. Besonders anheimelnd schien das Etablissement allerdings nicht zu sein - bloß gut, dass das Licht nicht ging und nur die Lampen von draußen her spärlich ihren Schein durch das staubige Fenster herein sandten, so dass man den Schmutz nur erahnen konnte. Ich stieß das Fenster auf; wenigstens die Luft sollte erträglich werden - und konnte wieder die Grillen hören, die draußen im Gras zirpten...

    Flüchtig inspizierte ich die beiden Kabinen - nein, also da ging ich dann doch lieber draußen hinter einen Baum. Sogar die Wand zwischen den Kabinen war kaputt. Irgendjemand hatte in der Mitte ein Loch hinein geschlagen, von dessen Rand - das war unglaublich... Irgendetwas war von diesem Loch aus nach unten gelaufen, und ich konnte es kaum glauben, als mir einfiel, was das eigentlich nur sein konnte! Ich verstand überhaupt nicht, warum auf einmal mein Herz schneller schlug, als mein Kopf sich auszumalen begann, was hier drin augenscheinlich nicht erst einige Male geschehen sein musste... Unzählige Männer mussten das gewesen sein, die sich hier drin auf eindeutige Weise amüsiert hatten - diesen langen, breiten, klebrig-angetrockneten alten Spermaspuren nach zu urteilen, die bis nach unten auf den Fußboden reichten.

    Plötzlich schoss mir ein total verrückter Gedanke durch den Kopf. Schon griff meine Hand an den Fotoapparat, der am Gürtel meiner knappen Jeans hing - und Minuten später posierte ich vor meiner eigenen Kamera splitternackt und total erregt auf diesem schmutzigen Klo; vor diesem so widerlichen, so faszinierenden Loch, das die Spuren der Lust ungezählter fremder Männer trug. Jeder Schuss, mit dem der kleine Apparat meine Geilheit schonungslos einfing, machte mich heißer. Immer schamlosere Dinge bekam das mechanische Auge zu sehen; bald schon kniete ich vor diesem Loch und berührte fast mit meiner Zunge diese eindeutigen Spuren...

    Auf einmal hörte ich Schritte! So ein Mist - ich hatte nicht daran gedacht, dass man das Blitzlicht bestimmt von draußen sehen konnte! Aber wer ging denn auch um diese Zeit hier entlang? Mitten in der Nacht? In Panik versteckte ich mich in der Kabine und zog die Tür hinter mir zu - nicht mal ein Riegel war dran! Mein Herz klopfte bis zum Hals, als jemand in die Toilette kam und die Kabine neben mir betrat. Ich wagte kaum zu atmen, als ich neben mir das Klimpern einer Gürtelschnalle und all die Geräusche hörte, die es macht, wenn sich jemand die Hose herunterzieht...

    Meine Augen wagten es kaum noch, auf das Loch zu sehen - und doch konnte ich meine Blicke nicht davon lassen. Und tatsächlich, es passierte! Etwas Großes, Hartes drang durch dieses Loch; etwas, das mich sofort erschreckte - und in seinen Bann zog. Ein mächtiger, stark geäderter Schwanz reckte sich mir fordernd entgegen - und ich begriff, dass ich ihm total ausgeliefert war. Ein wildfremder Mann hatte mein Fahrrad draußen gesehen; auch beobachtet, was ich hier drin gemacht hatte - und sofort meine intimsten Träumereien erraten, lange bevor sie mir selbst überhaupt bewusst geworden waren.

    "Dieses geile Stück muss man vergewaltigen, bis es eine bereitwillige Matratze ist!" Beinahe schreiend laut trafen mich diese fremden, brutalen Gedanken! Ich konnte sie wahrhaftig lesen... Wo kam dieser Kerl nur her? Bestimmt war er mir vom Dorf aus gefolgt. Hatte vielleicht mitbekommen, wie ich in der übervollen Kneipe vergeblich nach einem Lager für die Nacht gefragt hatte - ich sollte es nie erfahren, wer er war. Konnte noch froh sein, dass er nur allein gekommen war...

    Der Fremde zögerte keine Sekunde. Schob seinen großen, dicken, harten Schwanz durch das hundertfach besamte Loch hindurch - erwartete einfach, dass ich ihn mit meinen Mund berührte: Ihn küsste, lutschte, befriedigte... Er wusste, dass allein seine Gegenwart einschüchternd war. So sehr, dass sie mich zum Sex nötigte; mich zwang, alles zu tun, was er wollte... Das fühlte ich überdeutlich. Und es gefiel ihm, dass ich es nur widerwillig tat. Wie hypnotisiert, konnte ich meine Aufmerksamkeit nicht von seinem gewaltigen Organ abwenden, und ich schloss die Augen, als ich wieder auf den harten, kalten Fliesen niederkniete - und das Blitzlicht wieder aufflammte, als sich meine Lippen schüchtern um das bedrohlich schwingende Glied schmiegten. "Oh, es ist so groß, so dick..." Doch nur einen kurzen Moment gönnte der fremde Hengst mir die Illusion, noch immer allein zu sein mit seinem fantastischen Geschlecht. Ich war fast traurig, als es viel zu schnell plötzlich wieder aus meinem Mund verschwand - doch sofort wurde meine Kabinentür aufgerissen, und ich fühlte mich mit Gewalt gepackt: "Los! Komm raus, du kleines, schwanzgeiles Stück Fleisch!"

    "Aber, meine Sachen..." Ich wollte es nicht! Wollte flüchten...

    "Die brauchst du nicht! Die laufen hier nicht weg! Los, du kleine Nutte!" Und ich wagte mich nicht zu wehren, als er mich grob nach draußen schob, in das Licht auf dem Bahnsteig.

    Gleich neben der Tür stand eine alte Gepäckkarre - und ehe ich es begriff, hatte er mich auf die staubige Ladefläche gestoßen und mir mit Gewalt meine Beine gespreizt. Mein Herz zersprang fast vor Angst, und ich hörte meinen erschrockenen Aufschrei, der meinen Vergewaltiger nur noch mehr anstachelte: "Du kannst ruhig schreien und dich wehren - und trotzdem kannst du nichts dagegen machen, dass ich dich jetzt benutze; dich richtig durchknalle, dich besame - dich nur noch eine Matratze aus Fleisch sein lasse! Ab jetzt wirst du in dieser Nacht nur noch eine Fotze sein, die mich empfängt und befriedigt!" Und mit einem brutalen Ruck stieß er mir seinen gewaltigen Penis wie einen Dolch in meinen heißen Körper, bis seine Hoden sich an meinen Steiß pressten!

    Die tiefen, harten Stöße seines erbarmungslosen Gliedes raubten mir die Sinne. Ich sah ihn an; er hätte mein Vater sein können! Groß, kräftig, mit bereits etwas grau melierten Haaren - und ebensolchem Körperpelz, der hinter seinem halb geöffneten Hemd gut zu sehen war. Er war in mir; zerriss mich, fickte mich...

    Ich wälzte mich laut stöhnend vor seinen gierigen, kalten Augen nackt und breitbeinig im Staub des kleinen Bahnhofes auf den rohen Planken der Ladefläche. Fühlte mich wahrhaftig nur noch als schmutzige, zuckende Matratze, die einzig für die Lust eines Vergewaltigers geschaffen war; deren höchstes Glück es ist, von einem mindestens doppelt so alten Kerl knallhart durchgetreten, gefickt, benutzt zu werden! So lange, bis er seine prallen Eier in mir entleeren und mich rücksichtslos besamen würde...

    Bald hatte ich jedes Gefühl für die Zeit verloren. Immer wieder stach er mit seinem Fickdolch in mich, Tränen verschleierten meine Augen... Ich fühlte mich wirklich nur noch als lüsterne Hülle für sein reifes, fickendes Ding, sehnte mich mit jeder Sekunde mehr danach, endlich von ihm befleckt zu werden; endlich zu erleben, wie ich ihn befriedige - nur, damit es endlich aufhörte... Und schließlich, als er mich fast zuschanden geritten hatte, ging mein Wunsch in Erfüllung. Fast glaubte ich, von einem riesigen Hund oder gar von einem Pferd gefickt und fast zerrissen zu werden, als er mir mit rohen Stößen unter lauten Keuchen sein zähes Sperma in meine enge Fickröhre pumpte! „So, jetzt kriegst du, was du brauchst, du kleine dreckige Schwuchtel!!!“ Ich spürte förmlich, wie es wieder aus mir herausspritzte, als er noch ein paar Mal mit ganzer Kraft in mich hineinstieß, bevor er sich endgültig befriedigt hatte - und mich dann so schmutzig, benutzt, gefickt, breitbeinig und besamt einfach splitternackt auf dem einsamen Bahnhof liegen ließ, ohne mich auch noch eines weiteren Blickes zu würdigen.

    Erst eine Stunde später kam ich wieder zu mir. Konnte aufstehen, mich waschen, mich anziehen - und mich mit letzter Kraft auf der Ladefläche schlafen legen, auf der ich von einem wildfremden, reifen Mann vergewaltigt worden war.

     
      Posted on : Jul 16, 2024
     

     
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    Bikelicker
    Bikelicker's profile
    Comments: 319
    Commented on Dec 29, 2024
    geile Geschichte und tolle Erfahrung
     
    Beltrician
    Beltrician's profile
    Comments: 436
    Commented on Jul 24, 2024
    Geile Story
     
    ralph56
    ralph56's profile
    Comments: 26,129
    Commented on Jul 21, 2024
    sehr geil geschrieben und glück das keine weiteren gekommen sind
     
    Flaky_Service
    Flaky_Service's profile
    Comments: 229
    Commented on Jul 18, 2024
    Da machst du deinem Namen ja alle Ehre, hattest Glück dass der Kerl alleine dort war.... ;-)
     




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