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Ich hatte lange überlegt, wie ich an den Grapscher rangehe. Herr Bauer übrigens. Am Ende entschied ich mich für ein TPE auf Zeit, das bringt das schlechteste im Menschen hervor. Also zog ich einen Businesskleidchen an (das Röckchen gekürzt auf deutlich über den Knien). Es hatte mir treue Dienste geleistet, auch in Vorstellungsgesprächen (Beine zeigen hilft immer, manchmal sogar bei Frauen). Aber für den Auftrag opfere ich ihn und hole mir dann einen neuen. Er war in hellen grau mit weißen Streifen, sehr figurbetont. Darunter trug ich eine Bluse, weiß, nicht direkt durchsichtig, aber der weiße Spitzen-BH war sichtbar und meine Vorhöfe, die recht dunkel sind, erahnbar. Dazu ein weißes Stringhöschen mit Spitzenverzierung und Transparenz im Schritt. Also Anzug und drunter Schlampenkleidung. Plus hellrosa Sporttasche, dazu später mehr. Das Outfit selbst vervollständigte ich mit Strapsen und weißen Strümpfen. Kleine Stiefelchen, schlicht in Schwarz, mit moderaten 4cm Heels (die ich manchmal auch an der Uni trage, auch wenn in Gender Studies das als patriarchaler Scheiss gesehen wird. Aber ich habe nicht vor in Sack und Asche zu gehen und auch als Gender Studentin habe ich die Sehnsucht nach Aufmerksamkeit und auch wenn ich die aus falschen Gründen habe und ablegen müsste wegen Kampf gegen Patriarchat etc blabla- scheiss drauf, ich will Kerle geil machen, nur dürfen die dann halt nicht automatisch ran. Und: das Röckchen betont den Arsch gut und das zieht in den Kursen die teils neidischen, teils gierigen Blicke der Kommilitonen auf sich, manche Lesben sind wie Männer, die sich nur nicht trauen, dominant und Arschloch zu sein. Ich will nicht wissen, wieviele da gerne an meinen kleinen Knackarsch gegrapscht hätten).
Aber ich weiche ab. Ich fertigte einen Brief an, der wie von der Polizei aussah. Inhalt: Herr Bauer, Lilly Wills hat sich über sie beschwert wegen Grapschen … unbewiesene Vorwürfe … blabla … üble Nachrede von ihr … blabla … wenn Sie Anzeige einreichen wollen, schicken Sie bitte frankiert das beiliegende Formular unterschrieben zurück blablabla… Schön in Amtsdeutsch. Und ich gebe zu, das funktioniert nicht bei jedem, aber ein Dom darf auch einfach gestrickt sein, Macht kann auch durch Gewalt und nicht Intelligenz hergestellt werden. Bei dir Papi würde das Schreiben vermutlich ankommen als Betteln um Hassficks, bei Herrn Bauer kam es an als Machtmittel über mich.
Also fummelte ich nervös an seinem Briefkasten rum, als er vom Späti kam mit klirrenden Bierflaschen und Döner. Tat so, als ob ich gerade in dem Moment den Brief aus seinen Briefkasten ziehen würde und tat so konzentriert, dass ich ihn nicht bemerkte. Erst als er neben mir stand und den Brief aus meinen Fingern riss, sah ich ihn mit großen erschrockenen Augen an. „Ich ich …“ Er sah auf den Brief und seine Adresse. „Schnauze, Sau.“ sagte er nur und ich merkte, wie meine Nervosität vor dem Abend einen Begleitklang von Geilheit bekam. Er war ein Bulle, kein gekünstelter Verführer, er war eine Dampfwalze für Sex.
Sein Gesicht erhellte sich jedoch von seiner normalen verachtlichen und hasserfüllten Visage zu einer mit einem Zug Allmacht, als er las, was im Brief stand. Und er grinste. Ich stand bedröppelt da und sah, spürte die Machtgeilheit die er ausstrahlte und ich spürte wie die Unterwürfigkeit in mir hochkroch, ich war so klein dass ich mich auf die Zehenspitzen stellen musste, um an den Schlitz zu kommen, und jetzt stand er vor mir, ein Bulle, riesig, füllte mein Gesichtsfeld aus und ich sah unwillkürlich auf seine Hose und sah eine beängstigend grosse Beule, sah zu ihm hoch, sah vor allem die Fette Wampe und sein Dreifachkinn, aber auch seine Augen die auf mich herabstarrten, dass ich mich wie ein kleines Insekt fühlte, das er zertreten konnte. Und schon war ich wieder klein, hilflos, eingeschüchtert und ängstlich, ohne eine Faser selbstbewusstsein, als ob mein Rückgrat zu pudding wurde und ich machte mich tatsächlich kleiner, sah unterwürfig hoch. "Es tut mir leid wegen der Anzeige und so... Und vielleicht ... Könnten sie mir verzeihen? Ich hab's nicht böse gemeint. Es ist nur so, dass ich ... Nun ja.. mein Opi hat ... Sie wissen schon." Ich schniefte und eine Träne rann das perfekt aufgetragene Makeup runter. "Ich kann das nicht, das grapschen ficken schlagen erniedrigen, ich muss Schlaftabletten nehmen und Antidepressiva, wache nachts weinend auf und als sie mich angefasst haben, kam alles hoch und ich hatte Angst und ... Ich gebe zu ich reagierte über." Ich hatte ihn mit grossen Augen angeschaut und sah jetzt zu Boden, geschlagen, mein Innerstes offenbart. "Könnten sie mir deswegen verzeihen. Sie verstehen mich doch oder?" Ich sah auf mit Hundeaugen, den Blick, den Mädchen drauf haben, wenn sie was wollen. Er war aber kein lieber Papi, er war ein Arschloch. "Deine Lebensgeschichte interessiert mich einen scheiss. Wenn du nicht in fünf Sekunden auf deinen Knien hier im Drecksflur bist und deine Lippen um meinen Schwanz, schicke ich die Anzeige raus und du kannst vor Gericht rumheulen, aber du bist als Lügnerin beginnt. Fünf Sekunden - ab jetzt!" Und knallte mir eine saftige Ohrfeige runter. Ich sank auf die Knie als ob ich keine Muskeln mehr hatte und fummelte nervös an der Hose rum und sein Schwanz sprang raus. Ich habe genug gesehen um nicht mehr gross messen zu müssen. Drei Zentimeter ungefähr kürzer als deiner. Aber richtig fett. Ein Zentimeter dicker als deiner. Ich klappte den Mund auf und dachte an die Zeit und stülpte meine Lippen über die blaue Eichel und roch pisse, alt, viel, roch Scheisse, wenn er den Arsch geleckt bekommen will, wird es ein Spass. Ich schon den Kopf vor und seinen Schwanz rein, spürte die dicken Adern an meinen weit aufgerissenen mäulchen, schmeckte pisse und Dreck, als ich die Vorhaut über die Eichel zurückschob und schmeckte, spürte den Drck. Ich verzog das Gesicht und fing mir eine ein, er sah mich noch trotz des Bauches. Ich zog den Kopf zurück. Griff an den Schaft und wichste ihn. "Wenn ich den Schwanz geblasen habe, verzichten Sie auf die Anzeige?" Er sah auf mich herab und grinste. "Ganz sicher nicht, das ist nur der Anfang." Ich schluckte und schob die Eichel wieder in meinen Mund, die stank weniger und es gab weniger Dreck, kein Wunder, ich hatte ja einen Teil des Drecks geschluckt. Nach ein paar Mal auf und ab an der Eichel und zeitgleich wichsen sah ich wieder zu ihm auf. Er sah geil und besoffen vor Macht auf mich herab. "Können wir in ihre Wohnung gehen, bitte.“ Er lächelte. Und knallte mir eine runter. „Lutsch weiter und halt deine dumme Fresse, Fickstück!“ also blies ich weiter, im Hausflur, schob mir den dicken Schwanz wieder ins Maul und tiefer rein, umspielte seinen Schaft mit meiner Zunge und bewegte den Kopf auf und ab, dass mein Pferdeschwanz wippte und das Schmatzen, Würgen, Saugen den dreckigen Hausflur erfüllte. Meine Finger spielten mit seinen Hoden, die andere Hand legte ich auf den Rücken. Seinen Schaft konnte ich eh nicht anfassen, er steckte bis zum Anschlag in mir. Er stand nur da und genoß es, sah runter, hielt meinen Hinterkopf manchmal, fast zärtlich, grunzte, und ließ sich bedienen und sein Schwanz war zwar steif aber machte keine Anstalten, schnell zu kommen. Ich hatte eher auf einen schnellen Maulfick gehofft, aber während ich mich abmühte, gingen zwei Nachbarn Müll wegbringen, sahen mich da im Businessdress knien und ihm einen blasen. Naja mich maulficken. Manchmal zog ich mein Maul zurück, wichste ihn und nuckelte an der bläulichen Eichel, deren widerlicher Geschmack wenigstens weg war und die wie poliert glänzte. Als ich das mal wieder machte, packte er mich an den Achseln, hob mich hoch und presste mich grob an die Wand, warf mich halb dagegen dass ich geschockt ausatmete und seinen Schwanz reingerammt bekam. Und dann rammelte er. Er griff nochmal unter die Achseln und hob mich, ich verstand, ich zog die Beine an und hockte vor ihm, der Rock hochgerutscht. Man sah die Strapse, mein Fleisch, das durchsichtige Stringhöschen, also die dicken Schamis der kindlichen Scham, den Klitring. Aber er nicht. Er fickte mein Maul und sein Bauch schwabbelte gegen meine Stirn und mein Kopf wurde immer gegen die Wand gedrückt und als ich versuchte ihn mit den Händen wegzudrücken, weil ich keine Luft bekam, knallte er mir ein paar hart runter und fickte mich dann kommentarlos weiter in den Schädel, härter, mein Kopf knallte gegen die Wand in seinem Takt und ich presste den Kopf vor auf seinen Schwanz aber immer noch klang ein leises PongPong durchs Treppenhaus und es tat weh, ich wollte nicht, aber die Ohrfeigen hatten mir gezeigt, was ich zu erwarten hatte, wenn ich zicke. Ich wollte die Hände hinter den Kopf legen, aber er schlug sie mir weg und dann mein Gesicht wieder. Also erschlaffte ich und war nur eine Maulabwichsfotze für ihn, was anderes wollte er wohl nicht. Er rammelte dann schneller und endlich kam er, massiv, er spritzte mir sein Sperma in den Rachen, ich verschluckte mich und hustete und ein Teil wurde durch die Nase rausgedrückt. Ich würgte aber würgte das sperma hoch und zeigte es ihm mit offenen Mund auf der Zunge, sah zu ihm hoch und er auf mich herab. Er lachte. „Erbärmlich.“ Er spuckte noch mit hochgezogenen Rotz in mein Maul und die Ohrfeige hielt ich für ein Zeichen zu schlucken.
Er zog mich dann hoch, ich hatte Bier und zwei Döner zu nehmen und hochzugehen auf der Treppe, er hinter mir, und seine Hand schob den Rock hoch und knetete meinen Arsch. Hemmungslos. Hart. „Wo hast du die Prügelspuren her?“ ich lief rot an. „Ein Herr zahlt mir die Miete und ich bin seine … seine …“ Er knetet hart und zog die Arschbacke zur Seite, seine Finger glitten in meine Arschritze, schoben den winzigen String zur Seite und er rieb meine Rosette. Ich lief noch mehr rot an. „seine Tochter.“ sagte ich und spürte, wie meine Rosette zuckte. Er spürte es auch. „Na machts dich geil.“ Ich schüttelte den Kopf und während ich ging, schob er von hinten die Hand hart zwischen meine Beine und griff von unten an meine Fotze die nur von dünnen Stoff verdeckt war. Sie war heiss, aber nicht feucht. „Deine kleine Fotze sagt was anderes, dumme Schlampensau.“ sagte er geil und rieb mich, und ja, das machte mich an. Leider. Ich hasste es. Aber meine Fotze reagierte. Auf einen winzigen Rest von Zärtlichkeit in seiner groben Bewegung mit der rauen Hand. Ich war froh als ich vor seiner Tür stand. Er drückte mich dagegen, und zog die Hand zurück, aber nur, um sie hart in mein Arschloch zu rammen und ich schrie spitz auf und als der Schrei durch das Treppenhaus hallte, wimmerte ich schmerzhaft. Trocken, grob, ohne Vorwarnung hatte ich drei seiner Finger im Arschloch die er hart und schnell fickend bewegte. Ich stöhnte vor Schmerz. „Na, macht dich das geil?“ fragte er lauernd und ich ballte die Hände zu Fäusten, legte sie auf der Tür neben den Kopf ab und schüttelte den Kopf, dass der Pferdeschwanz umherflog. Er brummte und fickte schneller und härter mit den Fingern, es tat weh, es tat nur weh, ich ging auf die Zehenspitzen und versuchte mich wegzubewegen von den Fingern, die er hart reinbolzte. „Machts dich geil?“ „Ja verdammt“ zischte ich und er zog die Finger zurück, aber stiess dann vier rein, dass ich aufschrie und als er fickte schrie ich, es war mir egal dass es im Flur war. „Ja, ja, fick mich fick mein kleines dummes Teenyarschloch, ja, hart, so brauch ich es!“ rief ich, verzweifelt, gespielte Geilheit, aber er war zufrieden. Er hörte auf. Ich sackte runter auf die Fusssohlen und er hielt mir die Finger hin. Ergeben lutschte ich jeden einzeln und schmeckte meinen Arsch. Nicht sauber. Wie es beide Herren wollen. Was solls. Meine geschundene Rosette, geschunden durch diesen Scheissadventskalender, pochte und der Schmerz hämmerte in meinen Kopf, ich atmete schwer. Als seine Finger sauber gelutscht waren wie Schwänze, nahm er den Schlüssel aus der Tasche und öffnete die Tür. Ich lehnte an der Wand und atmete schwer. Er packte meinen Pferdeschwanz und zerrte mich in die dunkle Wohnung, in der Müllbeutel, Sperrmüll und Dreck Stapel bildeten und aus der mir ein charakteristischer Messibudengestank entgegen schlug. Ich seufzte leise und wurde in diese dunkle Höhle des Grauens gezogen.
Ich fand mich dann auf allen Vieren wieder, immer noch im Dress und fraß unter dem Computertisch seine Wichstücher. Während er Pornos anschaute, ich hörte klatschen, schreien, Stöhnen. Mehr Schreie. Keine netten Pornos. Und er wichste dabei, das irritierte mich am meisten, aber sein Schwanz war schlaff und er war auf Pornos fixiert. Und ich hatte zu tun. 37 Wichstücher und Rotztücher, er hatte vor einer Woche die Rüsselseuche und alle Taschentücher lagen noch da. Er sah ab und zu runter und grinste, wie ich Tuch nach Tuch in mein Maul stopfte, kaute, immer ihm den Brei zeigte und dann schluckte. Als das letzte Rotz- oder Wichstuch in mein Maul gewandert war, sah ich ihn fragen an, er wichste sich gerade bei einem Porno und beachtete mich nicht. Ich kroch hoch und setzte mich ungefragt auf eines seiner fetten Beine, zog vorher den Rock hoch und sah auf den Bildschirm. Er sah sich ein Rapevideo aus einem Mainstreamfilm an. Die oft härter sind als die Pornos. Klickte dann weiter. Ein Hundefickporno. Ich sah mit offenen Mund hin und er schob die Hand zu meinem Höschen und rieb mich, während ich mit Blick auf den Bildschirm seinen Schwanz anfasste und langsam wichste, dann schnell schneller wurde, er brauchte es und ich massierte ihn beim Wichsen mit Fingerbewegungen zusätzlich. „Das machst du gut.“ lobte er mich. „Mein Opa hat mich dazu gezwungen und mich abgerichtet.“ Sein Schwanz zuckte leicht. „Interessiert mich einen Scheiss. Aber hat er gut gemacht.“ Er stöhnte und klickte immer schneller durch Pornos und seine raue Hand rieb mich durch das Höschen. Mein Mund war trocken, ich atmete schnell und versuchte, nicht zu geil zu werden, ich wollte nicht kommen. „Darf ich was vorschlagen, der Herr?“ „Sag Papi zu mir.“ Ich zögerte und er griff mit der anderen Hand an mein Jackett, öffnete es und rieb meine Titten durch die Bluse. „Geht Onkel? Ich habe schon einen Papi. Den ich über alles liebe.“ Er stöhnte und hauchte mir den Bieratem in den Nacken. „Weisst du was, du sagst Herrscher zu mir. Also was wolltest du vorschlagen?“ Er grinste und kniff an meine Nippel durch die Bluse und den BH, tat mir weh. „Wir fahren Straßenbahn und sie grapschen ausgiebig.“ Er grinste. Und wir machten uns auf den Weg.
Er grapschte ausgiebig, hinten bei den letzten Sitzen. Schob seine Finger in meine Löcher. Schob den Rock hoch. Ließ meine Tittchen aus dem BH raushängen und knetete sie wie Teig durch bis sie rot waren. Küsste mich dabei mit seinen Bier und Knoblauchdönermund, es war mir recht, ich vergrub mein Gesicht. Er zerrte das Höschen in den Schlitz, zerriss es dann und warf es auf den Boden, schlug meine Tittchen und ich musste mich auf ihn setzen und er knetete meinen Arsch. Es gab ab und zu Zuschauer in der alten Klapperbahn, aber ich sah sie nicht, hatte den Kopf bei ihm vergraben. Er ließ auch drei junge Türken grapschen und ich weinte in seine Schulter dabei und er wurde sie kaum wieder los.
Als wir ausstiegen zitterte ich vor Kälte und Erschöpfung, er hatte mich erregt aber nicht zum kommen gebracht und ich verstand, dass das Teil meiner Strafe war. Wie geil aussehen aber dann nicht grapschen lassen. Unvollendet. Er schob mich weiter zu einem Sexshop und brav folgte ich ihm. Wehrlos. Wie in Trance. Er sah sich um, und kaufte eine kurze Hundeleine. Hakte die in meinem Klitring ein, grinsend, vor Zuschauern und ich drehte den Kopf weg und versuchte mich hinter einem Arm zu verstecken. Er ließ es zu. Riss mir den Rock runter und warf ihn weg, zerrte mich dann an der Hundeleine raus und auf die dunkle Straße, ich stakste ihm hinterher, frierend bei dem Scheiss Regen, es war zum Glück dunkel und wenig los, dann wieder rein in eine der alten Trams, ganz hinten vergraben und er grapschte meine blanke Fotze ab, die eiskalt war, schob die Hand unter das Jackett und befreite die Tittchen von den BH, aber nicht der dünnen Bluse, knetete sie, so dass die Vorhöfe und spitzen Nippel sehr gut zu sehen waren. Mir war schlecht, das Gegrapsche, sein Atem, die Nacktheit, ich verlor mich und wusste nicht mehr ganz, wo ich war, als ob ich Drogen genommen hatte. Als er ausstieg bei unserem Haus, taumelte ich mehr als das ich lief, fing mir ein paar Ohrfeigen ein, es war Müdigkeit, die Alpträume, das aufschrecken und ich war durstig. Ich folgte wie gebrochen, wie ein Püppchen in den Hinterhof zu den Mülltonnen und er drückte mich da eine, das Metall war scheisskalt und verdreckt. Er fickte mich. Hart und schnell und grunzend. Als er ihn rauszog, lutschte ich ihn ganz automatisch sauber. Sah ihn plötzlich doppelt und dreifach und er verschwamm und ich hörte ihn dumpf. Ich solle mich ausziehen. Es war gruselig. Ich zog mich aus. Sah mir dabei zu wie eine fremde. Konnte nicht anders. Bis ich nackt war und vor mich hin starrte. Er lachte. Es dröhnte in meinem kopf. „Jetzt wirst du deine Zickigkeit büßen!“ Er trat mich dass ich umfiel, in das Regenwasser und die Müllbrühe. Ich spürte wie er sich auf mich legte. Seinen Schwanz an meiner Fotze. Da war jemand anderes. Ich wehrte mich und es gab Ohrfeigen die dröhnten und so unglaublich weh taten, es gab einen Zeitsprung, ich spürte, wie meine Schamlippen eng um seinen Schwanz gespannt waren, ich spürte ihn tief in mir, im falschen Loch, ich stammelte nein, er lachte und rammelte mich, ich flog wieder weg aus der Realität und als ich aufwachte, lag ich auf dem Bauch im Dreck und hatte einen Schwanz im Arsch der mich hart rammelte, roch Bieratem und Pisse unter mir, ich war angepisst worden, benommen sah ich zurück, es war ein Fremder, ich stammelte wieder nein, hörte Lachen, mehrstimmiges Lachen, und versank wieder in Dunkelheit, kam wieder zu mir und ein Schwanz war in meinem wunden Arschloch, es tat weh, es tat alles weh, alle Geilheit war weg, nur Schmerz Panik und alles aus der Kindheit kam hoch, ich würgte und kotzte und mein Gesicht wurde in die Kotze gedrückt, ich schnappte nach Luft, jemand rotzte mir ins Gesicht, es war mir egal, der Schwanz in meinem Arsch spritzte ab, ein neuer kam nach, ich starrte auf den boden vor mir, ein verdrecktes Taschentuch wurde mir vors Maul gehalten, der Schwanz war darin sauber gewischt worden, es wurde mir in den Mund geschoben. „Friss du Sau!“ befahl eine fremde Stimme und da war nur die Stimme, sonst nichts, ich kaute und schluckte und schwamm wieder im Dunkel.
Die dunkle Wintersonne schien schon leicht, es war Licht im Hinterhof, als ich da lag und und wie von großer Höhe in mich fiel, ich schrak auf, aller Luft beraubt und atmete panisch ein. Sah mich um. Es war leer. Niemand war da. Nur ich. Nackt. Meine Kleidungsreste lagen verdreckt im Hof zerstreut. Alles tat weh. In meinem Arsch steckte etwas. Eine schimmlige Kartoffel im Müll, wie ich später rausfand. Aber so- ich kroch, robbte mich zur Tür und die Treppen hoch, gefühlt Stunden. Ein Nachbar ging vorbei. Spuckte mich an. Ich kam bei mir an, zerkratzt von den Metallschutz der Treppenstufen und griff nach dem Schlüssel hinter einem losen Stück Bodenleiste, und schaffte es in die Wohnung, trat die Tür mit einem Fuss zu, schob mit dem Fuss bis sie einschnappte und fiel in Ohnmacht.
Ich schaffte es gerade noch zum Zug, aber richtig kopfgefickt. Ich weiß nicht was war und was wahr war. Ich bin nicht mehr beim Nachbarn gewesen und wie automatisch machte ich mich auf den Weg zur nächsten Aufgabe. Es tut mir leid, wenn es nicht geil war, was ich erlebt hatte. Ich glaube er hatte zwischendrin KO Tropfen oder was anderes, Ecstasy, oder beides, auf seinen Schwanz geträufelt, bevor ich ihn lutschte, im Pornoladen oder woanders? Ich wusste es nicht mehr. Nur sein Lachen. Das Dreifachkinn. Das Grinsen. Ich fürchte mich vor dem nächsten Wiedersehen. War froh wegzufahren zu der Essgestörtenklinik und hatte das Gefühl, dort in der Klapse bleiben zu können. Ich war gerade kotzen im Zugklo und ich hatte Müll ausgekotzt. Kartoffelschalen. Küchentücher. Zerkaute Reste eines Schwamms. Plastikverpackung. Kippen. Scheinbar auch Scheisse oder Hundescheisse. Kellerasseln. Ich muss im Keller gewesen sein. Ich konnte mich nicht erinnern es gefressen zu haben. Aber es war gekaut. Ich bin froh dass Berlin jetzt hinter mir liegt. Ich reisse mich zusammen und mache weiter mit dem Kalender, auch wenn ich am Bahnsteig kurz den Reflex hatte, mich vor den Zug zu schmeissen. Tut mir leid.
Ich machte brav den Vortrag, zeigte den Fetten die blanke Fotze, war schon bei einem und werde noch bei dreien sein. Aber jetzt sitze ich gerade in einer kleinen Ecke auf der Fensterbank, mein Zufluchtsort damals und sammle mich. Ich habe es ja weit geschafft denke ich nur. Der 13. war ein echter Scheisstag. Und mein Arsch ist wund. Das waren mehr als sechs seiner Kumpels denke ich und ich weiß nicht mal mehr wie viele oder wer oder was auch immer. Die Tränen fließen, der Selbsthass kommt hoch wie meine Kotze und ich werde jetzt aufbrechen zum nächsten fetten und werde mich ihm so unterwerfen dass er mich wie den letzten Dreck behandelt, mich in Unterwerfung Leid und Elend flüchten.
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