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Oma 4
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Noch
während wir uns
küssten schnappte sie sich meinen Schwanz
und dirigierte ihn zu ihrer
Fotze. Langsam wollte ich ihn in sie
schieben, aber sie bockte mir
entgegen und rammte sich meinen Schwanz in
ihre enge, nasse Möse.
Mein Kopf schien zu explodieren so geil war
das Gefühl und auch sie
schrie ihre Geilheit heraus. ihre Fotze
verkrampfte sich und ich hatte
das Gefühl sie wolle meinen Schwanz
verschlingen. Sie pumpte richtig an
meinem Schwanz und es kam ihr schon wieder.
Noch während sie zuckend
und pumpend unter mir lag fing ich langsam
an mich zu bewegen. Und
fickte meinen Schwanz immer wieder in sie
rein. Ihr Orgasmus hörte
garnicht auf und sie fickte mir trotzdem
ihren Unterleib entgegen und
schrie
"Fick mich, ja fick mich schneller.
Pump deine Ficksahne in die Fotze
deiner Oma. Ja, ja , ja fick mich. Spritz
mich richtig voll mit deinem
Samen mein kleiner geiler Enkel. Jaaaaaaa,
Ooohhhhhh,
jaaaaaaaaaahhhhhh ich komme immer nur"
Das war zuviel für mich. Auch
wenn ich diese geile Gefühl zu gerne noch
länger genossen hätte, ich
konnte einfach nicht und so pumpte ich den
letzten Rest meines Saftes
in ihre zuckende Fotze und schrie meinen
Orgasmus heraus. Völlig
ermattet sank mein Kopf auf ihren riesigen
warmen Busen und ich
schlief innerhalb von Sekunden ein.
Als ich am nächsten Morgen erwachte lag ich
neben meiner Oma und
versuchte das geschehene erst mal zu
verarbeiten. Das alles war so geil
gewesen und ich wollte es in Zukunft nicht
mehr missen. Ich wollte das
meine Oma auch in Zukunft mit mir fickte,
aber vor allem wollte ich ihre
Fotze lecken. Denn ich war unglaublich geil
auf diesen Geschmack und
konnte es nicht mehr lassen. Ich wollte
meine Oma zu meiner Fickhure
machen und sie immer wenn ich Lust hatte
bumsen.
Als Oma erwachte sagte ich ihr das auch und
sie stimmte ohne viele
Wiederworte zu. Auch ihr hatte es gefallen
und sie wollte noch oft von
mir gefickt werden, denn einen anderen Mann
gab es seit dem Tod meines
Opas nicht mehr und sie war eine geile
Frau.
Nachdem das also geklärt war standen wir
erstmal auf und frühstückten.
Nach dem Frühstück lächelte ich meine Oma
an und sagte "Jetzt will ich
aber erst mal meinen Nachtisch". Sie
verstand was ich wollte tat aber
garnichts. Also stand ich auf und ging auf
ihre Seite des Tisches. Ich
stellte mich hinter ihren Stuhl und
umfasste ihre riesigen Titten und
fing an sie zu massieren. Die Bluse und der
BH störten langsam und ich
öffnete die Knöpfe ihrer Bluse und zog sie
ihr aus. Auch der BH fiel
schnell zu Boden und ich konnte nun endlich
ihre freihängenden Brüste
streicheln und durchkneten. Sie drehte sich
mit dem Stuhl zu mir um und
ich sank auf die Knie um an ihren Titten zu
saugen, während sie mir über
den Kopf streichelte und immer lauter
stöhnte. Ich arbeitete mich
langsam zu ihrem Bauch nach unten und meine
Zunge kreiste in ihrem
Nabel. Langsam wanderten meine Hände unter
ihren Rock und ich
streichelte ihre Schenkel die schon wieder
auseinander gingen. Ich hob
ihren Rock hoch und presste meinen Mund auf
den Stoff ihres schon leicht
feuchten Slips um ihren Duft einzusaugen.
Sie hob ihren Po und ich zog
ihr den Slip aus um nun endlich ungestörte
ihre Votze lecken zu können.
Ich umkreiste mit meiner Zunge ihren
Kitzler und fing an daran zu saugen.
Dabei fickte ich sie mit meinem Finger in
ihre Möse und nach und nach
schob ich ihr erst den zweiten und dann den
dritten Finger in die
Spalte. Als ich sie nun mit drei fingern in
ihre feuchte Votze fickte
und dabei ihren Kitzler zwischen meinen
Lippen hatte und ihn mit meiner
Zunge streichelte brach der erste Orgasmus
des neuen Tages aus ihr
heraus. Sie presste meinen Kopf auf ihre
Votze und schrie "Jaaahh fick
mich mit den Fingern, saug meine Votze
leer, ja besorgs mir richtig mein
Kleiner". Nachdem ihr Orgasmus
abgeebbt war zog sie mich nach oben. Ich
stand nun vor ihr und sie öffnete meine
Jeans und zog sie mit der
Unterhose zu meinen Knien runter. Mein
Schwanz sprang ihr förmlich
entgegen und sie saugte ihn förmlich
zwischen ihre Lippen während se
meine Eier kraulte. Sie blies meinen
Schwanz wirklich köstlich. Ihr kopf
bewegte sich vor und zurück und ihre Zunge
wirbelte um meine Eichel. Ich
spürte schon wieder meinen Saft in mir
aufsteigen. Ich wollte ihr aber
auf die Titten spritzen, und so zog ich
meinen Schwanz aus ihrem Mund
und schob ihn zwischen ihre Titten. Man war
das ein geiler Anblick wie
mein Teil zwischen ihren Titten steckte,
die sie mit beiden Händen
zusammen presste. Ich bewegte mein Becken
und fickte Ihre Titten und
jedesmal wenn mein Schwanz oben zum
Vorschein kam leckte sie mit der
Zunge darüber. Ich wollte und mußte jetzt
einfach kommen und so fickte
ich immer schneller ihre Titten. Mit
Urgewalt brach mein Sperma aus
meiner Nille und klatschte stoßweise auf
ihre Titten und in ihr Gesicht.
Oma´s Mund stand weit offen um möglichst
viel davon aufzufangen und nach
dem ich leergespritzt war leckte und saugte
sie mit solcher Wehemens an
meinem Schwanz das ich meinte jeden Moment
mache es "plopp" und mein
Hirn flutsche in ihren Mund. Als mein
Schwanz ihr sauber genug erschien
entließ sie ihn aus ihren Lippen, zog mich
zu sich runter und gab mir
einen langen Kuss. Ich ging dann erstmal
unter die Dusche und zog mich
an, denn wir wollten spazieren gehen.
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Posted on : Jun 13, 2024
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