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    Die Mutter meines Freundes

    Wieder eine Geschichte, die ich in den Dolcettgirls las und die mir sehr gut gefiel.

    Ich habe versucht, sie ins Deutsche zu übersetzen..
    Schwieriger, als wenn ich sie nacherzählt hätte.
    Ps: der Autor Malevolent hat mir diese Übersetzung erlaubt.
    Jo

     

    Die Mutter meines Freundes

    © Malevolent translatesd by Jo 2006

     

    ...er erkannte sie sofort, als er in den Lagerraum kam. Es war Hank´s Mutter..

    „hmm..  Maria, stimmt´s ?“ Ja, es war an der Zeit, mal wieder höflich zu sein.

    Er löste den Knebel aus ihrem Mund.

    „Wie geht s es dir? Gut?“

    Sie schluckte, antwortete dann mit gesenktem Kopf

     „Entschuldige. Es ist eine ungewöhnliche Situation, dich hier so zu treffen.“

    Sie konnte nicht den Kopf nicht hochnehmen, sah verkrampft auf ihre hängenden Brüste.

    Sie musste erkannt haben, dass die der Grund waren, dass ihr Mann

    sie verkauft hatte. Obwohl es trotzdem noch schöne Brüste waren.

    „Äh – ich wurde doch nicht verkauft, oder?“ fragte sie ihn.

    „Ich fürchte doch“ entgegnete er.

    Ihr Anspannung war beinahe greifbar. Sie sah in seine Augen

    und von dort weiter in den restlichen Raum.

    Haken. Messer, Abzieher und natürlich –saftiges, schon abhängendes Fleisch.

    Sie würde es bald selber kennenlernen, dort als kopfloses Stück  Fleisch zu hängen

    und ihre Augen sagten ihm, dass sie es wusste.

    „Warte!“ platzte es aus ihr heraus, als an ihren Hals fasste.

    Er wollte sie zu dem schmuddeligen kleinen Tisch bringen, ihren Kopf dort raufdrücken und dann – kurz  und schmerzlos..

    Ihm war aber doch etwas unbehaglich, schließlich hatte er sie seit Jahren nicht mehr gesehen

     „Ja?“ fragte er.

    „Können wir, äh“ sie schluckte, „können wir nicht noch einen Moment warten?“

    „Sicher.“ Er nahm sie und lehnte sie gegen die Wand. Dabei schaute er sie etwas genauer an: kurzes schwarzes Haar, große Brüste und irgendwie hatte sie es geschafft, wieder abzunehmen.

    „Du trainierst viel?“ fragte er nach einer Weile.

    „Ja. Äh – können wir noch irgendwo etwas rausgehen?“ flehte sie.

    Immer denken sie dasselbe, fiel ihm ein. Zeit schinden, ihn hinhalten. Gerade weil sie, wenn sie über achtzehn waren, dachten sie, sie wären  gefeit gegen den Schlachter.

    Was aber immer falsch war.

    „Nein, das geht nicht. Wenn wir rausgehen, dann.. du weist schon, was ich meine, oder?“

    Dabei spielte er mit der Brust einer aufgehängten Blondine. Die hatte übrigens auch Maria geheißen..

    „Ich dachte.. es wäre doch interessant, äh ..  uns etwas besser kennen zu lernen?“

    Sie versuchte es. Immer versuchten sie es.

    „Bitte schlachte mich nicht, Ich seh doch noch gut aus, oder?“

    Damit hatte sie sogar recht. Natürlich würde sie letztendlich auf dem Tisch enden, aber gleich? Es fiel ihm schwer, in ihre bettelnden Augen zu schauen, zu wissen, was sie dachte, was sie wollte. Dabei war sie nur zum Schlachten hierher gebracht worden.

    Es war eben nur ein Geschäft. Sie war abgeliefert worden  und nun ging’s eben weiter.

    „Lass uns anfangen“  sagte er knapp.

    Ihre prallen Brüste wackelten aufreizend, als  sie verkrampft in den hinteren Raum gezogen wurde.

    Er drückte sie auf die Knie.

    „Nun?“ fragte er sie.

    Sie bemühte sich, mit ihren Fesseln klarzukommen.

    „Nun, was ..?“ antwortete sie nach einer Weile

    „Magst du ihn mir blasen?“ fragte er, während er seine Hose aufmachte.

    Sie sah ihn mit großen Augen an, dachte wohl, sie hätte noch eine letzte Chance.

    Er griff ihr ins Haar und zog sie zu sich.

    Er fühlte sich zwar etwas unwohl bei einem Blowjob auf diese Art und Weise.

    Sie dachten dann immer, es wäre ein Schlüssel für den Weg nach draußen.

    Als sie fertig waren, strahlte sie ihn an. Noch immer verängstigt, aber doch schon ruhiger.

    Ihre Arme waren immer noch hinter ihrem Rücken gefesselt, sie war immer noch nackt, aber immerhin – sie war schon entspannter.

    „War es gut?“ fragte sie.

    Er konnte nicht umhin – sie hatte dasselbe Lächeln wie damals, als er mit seiner Familie bei Hank zum Essen eingeladen war. Aber damals war sie angezogen.

    Und nicht ein gefesseltes Stück Fleisch.

    „Ja..“ sagte er, als ihr wieder an ihren Hals griff und sie mit ihrem überrascht blickendem  Gesicht nach unten auf den kleinen Tisch drückte.

    Sie zappelte noch etwas, aber das Messer war scharf....

    Sie würde sich gut verkaufen lassen.

     

     

     

    friends mom -story (short) by malevolent
    « on: June 12, 2006, 01:59:58 PM »

     

    -Are you going to suck it? he asked as he loosened his pants.
    She just looked at him with big eyes as she jumped at what she thought was her chance. He grabed her hair and forced her onto it. He always felt bad taking advantage of the.. produce.. this way. They always belived it was a way out. When they were done she was smiling at him. Still scared, but slightly calmer. Her arms were still tied behind her back and she was still naked, but still much calmer.
    -Did you like it? she asked. He couldent help think about when his family was over for dinner at hanks. Same smile. But on a woman with a dress. Not a trussed piece of meat.
    -Yeah. He said as he grabbed her neck yet again and led her suprised face to the little table.

    She squirmed a bit, but the knife was sharp. She sold well he knew she would.

     

    ... he recognised her as soon as he got into the storage. It was hanks mom, uhh... maria, right? Oh well, time to be polite. He losned her gag and asked.
    -How are you.
    Well...?
    -Sory.. Uhh its just an odd situation to meet in. She answered.
    She couldent stop looking at her breasts. She must have realized they were the reason her husband sold her. They were nice breasts.
    -So.. I'm not being sold right? She asked.
    -'Fraid so. He responded.
    Her nervousness was almost tangible. She kept looking into his eyes and quickly glancing over the rest of the room. Hooks, knives, restraints, and of course, beautifull meat. She would soon be joining the headless hanging bunch and her eyes told him she knew.
    Wait! She sqealed, as he grabbed her neck. He was going to lead her to he stained table that held her, short, future. It rattled him a bit though, he hadnt seen her for ages..
    -Yeah? he responded.
    -Cant we.. uhh.. um.. cant we uhh.. catch up a bit? She pleaded.
    -Sure. He responded and leaned her against the wall. He took the chance to have a look at her.
    Short black hair, Big breasts, and somehow she had managed to remain thin.
    -You work out? He asked.
    -Yeah.. Um.. cant we sit down somewhere?
    They always thought so he reflected. Just because they made it past eighteen

    - women started to see themselves as imune to slaughter. Which was always wrong.
    -Not you im afrraid. Besides we have to get going if you know what I mean.. He said as he played with the breast of a blond girl. Her name was also maria by the way. He wondered what the odds were.
    - I mean... It would be fun to uhh.. ge to know you better? She tried. They always did that; "please dont butcher me, im cute". On the other hand, she was cute. Ofcourse she was going to end up on the table.. but still. It was hard to look into her pleading eyes, knowing what she was thinking, and just drag her to the customer. Still as a shop you had to deliver.. right?
    -Lets go. He said curtly.
    Her breasts bounced tantilizingly as she was petrified led to a back room. He pused her onto her knees.
    -Well? He asked.
    She tried to hide how much she was fighting her bonds.
    -Well what..? she timidly responded.

     
      Posted on : Jun 5, 2024
     

     
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