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Radtour zu Pfingsten
© jo 2022
Das sonnige, heiße Pfingstwochenende hat
nun auch dich im Griff.
Schon dein Fahrrad herausgeholt und
fahrbereit gemacht? Würde es sich nicht anbieten, eine Fahrradtour zu machen?
Gerade in deiner Gegend, im Süden Deutschlands? Sicher hast du auch schon so
ein E-Bike mit voll aufgeladener Batterie - ideal für eine kleine
Radtour.....
Früher war’s mal ne Kutschfahrt, heutzutage
ist eine Radtour angesagt.
Allerdings haben dein Harry oder seine
Kumpels diesmal keine Zeit, ergo machst du dich alleine auf den Weg…
Mit der S-Bahn bist du vor die Stadt ins
Grüne gefahren, hast dir nun auf dem Handy die Strecke berechnen lassen und
radelst lebensfroh los.
Das Wetter ist herrlich: Nicht allzu heiß,
kaum Gegenwind und dank der Batterie läuft dein Rad einwandfrei.
Etwas sehr schwül ist es allerdings geworden...
Zudem – als du nach hinten schaust, siehst du, wie sich schwarze Wolkendecke
aufbaut und auf dich zukommt. Jetzt in ein Gewitter kommen? Ohne die
Möglichkeit, dich irgendwo unterzustellen? Ein lauter Donnerschlag lässt dich
beinahe vom Rad fallen. Was sollst du machen? Weiterfahren?
Die ersten Tropfen fallen nun schon bereits auf dich herab…
Regenkleidung hast du nicht dabei, nur die
leichte, enge Radlerkluft. Dann wirst du eben nass. Wird sicher wieder trocken,
wenn dieser Gewitterschauer vorbei ist. Andererseits… du siehst weiter vorne ein
kleines hölzernes Buswartehäuschen an der Straße, dahinter ein kleiner Parkplatz.
Eilig steuerst du diesen Unterstand an, da
erkennst du, dass jemand, offensichtlich eine Frau, rauchend in dem
Wartehäuschen neugierig zu dir rüberschaut. „Komm, stellen sie sich unter,
bevor sie noch nasser werden!“ hörst du sie rufen.
Inzwischen prasselt schon der Regen auf
dich herunter, da bist du froh, ins Trockene zu gelangen.
Du schüttelst deine Haare, dann versuchst
du, dein Gesicht mit dem mitgenommenen Handtuch aus dem Fahrradkorb trocken zu
reiben.
„Das wird nicht viel bringen, Nass bleibt
nass,“ hörst du sie mitfühlend reden. „Am Besten, sie ziehen die nassen Klamotten
erstmal aus. Dann können die zumindest etwas besser an der Luft trocknen.“
Etwas verlegen bist du doch, andererseits
– hast du Hemmungen vor einer Frau?
„Sie dürften Recht haben.“ Kurz entschlossen
ziehst du den Reißverschluss nach unten, streifst das nasse Teil vom Oberkörper.
„Fühlt sich schon besser an,“ lächelst du sie dabei an, während du dich nun weiter
abtrocknest. Dabei betrachtest du diese Dame. „Machen sie nur ne
Zigarettenpause oder..?“
„Auch.“ diese lächelt, „ich sah das
Gewitter kommen und dann dieser kleine Parkplatz,“ sie deutet auf ihren
schwarzen Avant, „und ja, ich hatte Lust, mal wieder im Gewitterregen zu duschen.
Für mich ist das Gefühl dabei herrlich. Wenn sie wollen, können sie ja
mitmachen.“
„Ich kann doch nicht….“ versuchst du zu
widersprechen, doch die Frau lacht dich nur an. „Hemmungen? Vor mir. Aber,
aber…“ Sie streift nun auch ihr lockeres Sacko von der Schulter, „hier ist eh
keiner außer uns. Außerdem,“ sie knöpft sie nun auch ihre Bluse auf, legt den
BH ab, streift die Hose nach unten, zögert leicht beim Slip, dann streift sie diesen
ebenfalls nach unten und geht barfuss heraus in den Regen. „Ich liebe diese
dicken schweren Regentropfen, wenn sie mir beim Gewitter auf den nackten Leib
prasseln.
. „Los, kommen sie auch mit raus!“
versucht sie dich zu überreden. „Überwinden sie sich, versuchen sie s doch auch
mal…“
„Ich
kann doch nicht…“ versuchst du nun noch
zu widersprechen, doch als du erkennst, wie diese Frau nun total
aufgedreht nackt vor dir durch den Regen hüpft…
Überhaupt - was ist schon dabei? Zudem –
nass bist du eh schon bis auf die Haut und diese Regentropfen.. Du siehst diese Frau nun etwas genauer an.
Ca. Mitte Dreißig, 70 kg, stramme Oberschenkel, allerdings auch schon mit etwas
hängenden großen Brüsten, die nun mit geschlossenen Augen und nach oben
ausgebreiteten Armen das Gesicht hoch in den Regen hält.
„Und extra deswegen haben sie hier
angehalten?“ sprichst du sie nun erneut an.
Ein selbstbewusstes Lächeln war die
Antwort. „Es überkam mich einfach so. Die Strecke ist ja ziemlich einsam
gelegen. Und wenn doch jemand vorbeikommt – was soll’s.“ Sie verreibt dabei die
Regentropfen auf ihren Brüsten. „Das ist so erregend….“
Du kannst es mitfühlen. Auch in dir kommt
so ein zufriedenes, wohliges Gefühl hoch. „Ich bin übrigens Ute. Ich bin grad auf
ner Radtour.“
„Helga. Fahre zu meinem Freund.“
„Dann haben sie ja noch einiges vor,
oder?“ Du lachst sie süffisant an, „ideal, um hier schon in die richtige
Stimmung zu kommen, oder?“
„Es wäre wirklich schön, wenn er jetzt
hier wäre….“ Sie hockt sich neben eine der breiten, frisch gebildeten
Regenpfützen, streift mit der Hand über das Wasser.
„Setz dich doch einfach rein. Genieß es,
dich..“ munterst du sie lächelnd auf. „hier kannst du einfach nur ´frau` sein.“
Helga sieht dich mit etwas schrägem Blick
an, dann hockt sich mit dem Po in das Wasser und lacht zu dir hoch. „Ich komm
mir vor wie in einer Schweinesuhle.“
Du lachst über diesen Vergleich. „Da
kommen anscheinend nicht nur bei dir Assoziationen hoch. Allerdings ist die
dann schlammiger“ Dabei hockst du dich etwas breitbeiniger dazu neben sie.
„Kennst du dich damit aus?“ wirst du nun auch
neugierig gefragt.
„Ich hab mal in nem verschlammten
Fischteich gebadet und auch ...“ du siehst sie verlegen an, „ich war mit Freunden
da und wir haben da, viel äh..“
„Spaß´ gehabt?“ Breit lächelnd spricht
Helga das aus, was dir nur schwer über die Lippen gekommen wäre.
„Es ergab sich eben so. Und es war sehr ..
interessant …“
„Und sicher auch sehr erregend, oder?“
„Das war es, wirklich.“ Du lachst sie verlegen
an. „Allerdings hatte ich hinterher noch ein paar Tage nen dunklen, schlammigen
Ausfluss trotz ausgiebiger Dusche und Bidet. Aber ich hab’s nicht bedauert.“
„´frau` sollte sich vielleicht mehr mehr gönnen
oder zutrauen“, spricht Helga das aus, was du auch schon damals gedacht hattest.
Das Gewitter wird plötzlich heftiger, es
fängt zusätzlich an zu hageln. „Wir sollten uns nun doch wieder unterstellen,“
stellt Helga etwas resignierend fest.
„Warum?“ Du beginnst, diese Hageltropfen, die leicht schmerzhaft auf deine Haut
prasseln, zu genießen, lehnst dich weit zurück und schließt genussvoll die
Augen. Neben dir hörst du Helga kichern, die sich nun schon flach in der Pfütze
gelegt hat und das aufspritzende Wasser betrachtet.
„Das ist so ein anregendes, geiles Gefühl,“
stösst sie leise keuchend aus, während sie mit dem Mittelfinger über ihrer
`Perle`kreist.
„Lass dich einfach fallen,“ munterst du
sie zusätzlich auf, während du dich ebenfalls zurücklehnst, an dir zu spielen
beginnst.
Helga lacht berauscht auf, während sie die
Beine ebenfalls noch etwas weiter aufspreizt, dabei dich (unbewusst?) berührt.
„wenn uns einer so sehen würde… Zwei
nackte Frauen, die gemeinsam in einer Pfütze liegen und an sich spielen…“
„Na und?“ Du legst deine linke Hand auf
ihren Oberschenkel. „irritiert dich das? Du wirst gleich vielleicht ein sehr
intensives Vergnügen mit deinem Freund erleben, während ich mit dem Rad noch
einige Kilometer abstrampeln darf..“
“Soll ich dich bedauern?“ Deine Finger streifen
bei Helga über die offenen Innenschenkel nach oben, während diese sich deiner
die Berührung willig ergibt und dabei auch die leicht brennenden Hagelkörner genießt.
Ein lauter, mehrmaliger Donnerschlag
unterbricht eure sich aufbauenede Stimmung, wieder setzt sich der starke
Schauer fort, dann klart sich der Himmel urplötzlich auf , die Sonne kommt
wieder hell und warm strahlend hinter der Gewitterwolke hervor.
„Schade. Das wars wohl…!“ Helga richtet
sich seufzend auf, stoppt in ihrer Bewegung und küsst dir auf die linke
Brustwarze. „Es war schön – mit dir.“ flüstert sie, während sie sich ganz
hinstellt.
„Danke für deine Regeninspiration,“ gibst
du dieses Komplimenat an sie zurück, und während du deinen Oberkörper wieder
aufrichtest, bleibt dein Blick an ihrer Scham hängen, die nass, blank und frei
vor deinem Gesicht prangt. Ohne nachzudenken küsst du ihr spontan auf diese
Schamlippen, „ich wünsche dir gleich viel Spaß mit deinem Freund.“
Helga sieht nachdenklich zu dir herunter.
„Ich hoffe es doch sehr,
Auch du hast dich nun aufgerichtet, hast
deinen nassen Leib grob abgetrocknet und bist wieder in deine Unterwäsche,
deine Radlerkluft geschlüpft. Zum Abschied winkst du Helga zu, die sich
ebenfalls abgetrocknet und wieder in ihr Sacko angezogen hat, allerdings ohne
den BH und die Bluse vorher anzuziehen. „Kommt bei dir die ungeduldige
Vorfreude durch?“ lachst du sie an, während du in deine Pedale trittst.
„Dieses Gewitterbad und auch du haben mich
beflügelt,“ lacht sie zurück, während du schon in die Pedale trittst.
Der etwas noch frische Fahrtwind lässt
dich zuerst leicht frösteln, aber die inzwischen wieder heiß brennende Sonne
lässt deinen Körper schnell wieder warm werden.
Langsam beginnt sich schon wieder der
Schweiß unter der engen Radfahrermontur unangenehm zu sammeln. Diese heiße
Sonne wird sehr schnell unangenehm. Zeit für eine erneute kleine Pause? Du
hälst kurz dein Rad an, ziehst deine Smartfone und wirfst einen Blick auf das
Navi. Du siehst einen kleinen Weg, der von dieser Straße abbiegt - auf dem Bildschirm
siehst du, dass dieser zu einem kleinen See führt.
Jetzt schon ne kurze Pause? Die Füße ins
Wasser tauchen, dich etwas abzukühlen, etwas Essen, Trinken? Du hast ja alles
für ein Picknick mit dabei. Und niemand treibt dich.
Also … rein in diesen Weg.
Hoffentlich sind nicht zu viele andere
dort...
Als du den See erreichst, bist du
überrascht: Eine saftiggrüne Wiese, umrandet von einer, vor dem Wind
schützender Hecke, zwischendurch große, schattenspendende Bäume und vor
allem: Kein Mensch da!
Also suchst du dir ein sonniges Plätzchen
neben einem großen schattigen Baum, alles etwas abseits, aber in der Nähe vom
Wasser, breitest deine Decke aus und holst deine Picknicksachen aus der
Fahrradtasche.
Gerade weil hier kein Windhauch hinkommt,
staut sich die Hitze, dir wird immer schwüler.. "Mich sieht hier eh
keiner" denkst du und ziehst die Radfahrersachen wieder aus.
Es fühlt sich gut an, so in Unterwäsche
abzuhängen.
Barfuss gehst du an das Wasser, tauchst
einen Zeh in das kühlere Nass... Herrlich! Zumal das Wasser klar ist – du
kannst bis zum Boden sehen.
Jetzt ne Runde Schwimmen? Du schaust dich
um - niemand hier - du bist ganz alleine. Also streifst du auch die Unterwäsche
ab, gehst langsam in das noch kühle Wasser, dann wirfst du dich mutig vor ins
kühle Wasser
Es fühlt sich herrlich an..
Ein paar Schwimmzüge, dann legst du dich
auf den Rücken, lässt dich im Wasser treiben. Nachetlichen Minuten wendest du
dich wieder Richtung Ufer.
Allerdings erkennst du, dass du nun
nicht mehr alleine dort bist.
3 Fahrräder sind an einen der anderen
Bäume gelehnt und drei Männer, alle so um die 30-40, haben sich in der Nähe
deiner Decke ausgebreitet. Auf einem Fahrradanhänger erkennst du, dass
sie einen kleinen Grill dabei haben, den sie gerade anzünden, zudem 2
Kisten Bier und etliches Grillmaterial
Und was ist jetzt mit dir?
Du bist nackt. Deine Sachen liegen auf
deiner Decke, lediglich dein kleines Handtuch hast du am Wasser mitgehabt. Was
nun tun? Einfach so tun als wäre nichts und zurück zu deiner Decke gehen? Oder
warten, bis die wieder verschwunden sind?
"Wird's ihnen nicht langsam zu kalt
da im Wasser?" Einer der Drei sieht in deiner Richtung ins Wasser.
Du stellst dich ab auf deine Füße,
richtest dich auf und.. verdeckst mit beiden Händen deine Brüste
Verlegen schaust du ihn an. "Ich würd
gerne, aber ... ich hab keinen Badeanzug an."
Er lacht bei deinem Geständnis. "Na
und? Wir schauen ihnen schon nichts ab." Dabei kommt er näher zu dir ans
Wasser und reicht dir dein Handtuch. "Würd ihnen gern ein Größeres geben,
aber sowas haben wir nicht mit."
Er deutet zum Grill. "Wir sind zum
Grillen hier, dazu noch 1-2 Kästen Bier. Sie sind gerne eingeladen - wenn sie
sich denn aus dem Wasser raustrauen. Oder sollen wir uns alle umdrehen?
Du musst selber lachen bei diesem
Vorschlag, kommst ihm also mutiger entgegen und nimmst mit der rechten Hand das
Handtuch von ihm entgegen. Das dabei deine rechte Brust unbedeckt ist, ist dir
im diesem Moment egal.
Endlich raus aus dem Wasser, das wirklich
kalt geworden ist.
Hastig trocknest du dich ab und schlüpfst
wieder in Slip und BH. Zwar fühlst du dich damit immer noch etwas freizügig
bekleidet, aber die drei Männer stehen bei der Wärme der Sonne auch schon mit
freiem Oberkörper um ihrem Grill, halten sich an den Bierflaschen fest und
schauen dich neugierig an.
"Ich war vorher noch nie hier
gewesen. Hier sah’s so schön aus und ich wollt nur kurz ne Pause machen
und.."
"Macht doch nichts.“ Der etwas
stärker gebaute Ältere lächelt dich an, "Nun auch ein Bier? Wir haben
genug mit." Er entkorkt einfach eine Flasche, und reicht sie dir.
"Ich bin der Heinz, der da, das ist Pjotr und der Kahlkopf, das ist
Sergej."
"Du nickst den Dreien zu, nimmst
einen ersten Schluck. "Ich bin die Ute. Ich will euch aber nicht das Bier
wegtrinken."
"Was treibt dich hierher?" will
Sergej wissen.
Du deutetest auf dein Rad, "Ich mach
ne Radtour und mir war so warm und laut Karte sollte hier ein See sein und na
ja, jetzt bin ich halt hier. Und sie?"
"Wir machen ne nachträgliche
Vatertagstour. Also Grillen, etwas Trinken - halt nen gemütlichen
Männertag."
Du kannst es nicht lassen. "Und so
ganz ohne eure Frauen?"
Heinz lacht dich frech an. "Die
freuen sich, wenn sie mal nen Tag ohne uns sein können. Außerdem haben wir
gehofft, dass vielleicht auch nette Frauen hier am See sind. Na ja, so ganz
unerfüllt blieb unser Wunsch anscheinend ja nicht."
"Sie haben immerhin mich
angetroffen…"
Du magst zwar kein Bier, aber jetzt kommt
es trotzdem zur richtigen Zeit. Wieder nimmst du einen tiefen Schluck.
"Tut mir leid, dass wir kein Glas
dabei haben, aber in der aller größten Not..."
“Trinkt man Bier auch direkt aus der
Flasche." Du lachst, hast schon vergessen, dass du nur in der dünnen
Unterwäsche vor denen stehst.
"Ist das Wasser zu ertragen?“ fragt
Sergej, "du warst eben ja schon etwas länger drin gewesen."
"Es war auszuhalten, wenn man sich
dran gewöhnt hat. Allerdings..." du streifst über deinen BH, "man
nippelt da ganz schön davon"
"Und ich dachte, das kommt von der
Anwesenheit von uns hier," wirft Pjotr schmunzelnd ein.
Du wirfst mutig einen Blick auf ihn: er
ist wirklich ein sportlicher Mann: breite Brust, kräftige Muskeln … "Gehen
sie doch auch mal rein - dann schrumpft bei ihnen auch alles."
Er sieht dich an. "Soll ich?"
Ein Blick auf seine beiden Begleiter, dann streift er seine Hose, seine
Unterhose nach unten und geht nackt hin zum Wasser. " Schaut sich zu dir
um, "Ich dachte, du kommst noch mal mit!"
"Aber," du lässt dein Bier
sinken, "ich hab doch keinen Badeanzug und..."
"Hattest du eben auch nicht.
Komm!"
Er winkt dir zu und dreht sich dabei halb
ins Profil und, auch wenn du nicht willst, dein Blick fällt automatisch auf
seinen Unterleib und was das herabhängt ist ein interessanter Anblick.
"Na los, geb dir nen Ruck"
fordern dich nun auch die anderen Beiden an und.. du streifst den Slip
runter, schiebst den BH vom Leib und folgst ihm ins Wasser.
Es ist zwar immer noch kalt, aber
entschlossen folgst du ihm, schwimmst an ihm vorbei. Schnell bist du im
tieferen Wasser, kannst dich schon untertauchen, während Pjotr noch langsam ins
tiefere Wasser reinschreitet
Wieder machst du ein paar kräftige
Schwimmzüge, da merkst du, dass er nun plötzlich neben dir aufgetaucht ist,
sich einfach auf den Rücken dreht und neben dir her gleitet, sich nur mit dem
Paddeln seiner Beine antreibt. Auch wenn du es nicht willst - automatisch
schaust du wieder auf sein Glied, das noch unterhalb der Wasserkante halbsteif
vor ihm auf dem Bauch abliegt, dank des
klaren Wassers gut zu erkennen ist . Dir fällt sogar auf, dass er beschnitten
ist...
"Sie sind ein guter Schwimmer,
oder?" fragst du ihn.
"Ich komm gut zurecht im Wasser, aber
du anscheinend auch." Wieder duzt er dich, doch es stört dich nicht mehr.
"Lass dich doch ebenfalls einfach treiben," fordert er dich auf. Oder
wird dir schon wieder zu kalt?“
"Etwas," gibst du zu,
"ich glaub ich schwimm wieder zurück an Land."
"Ich begleite dich," er lässt
sich Richtung Wasserkante treiben, erhebt sich dann und geht langsam neben dir
ans Ufer.. Dabei sieht er an sich herunter. "Du hast recht gehabt
- er ist eingelaufen." Kichernd folgst du seinem Blick,
"Stimmt!" bestätigst du,
"aber das bleibt doch nicht lange so, oder?"
"Eine weiche, warme Hand und dann
kommt er schon wieder," lächelt er dich an und du... du fasst ihn einfach
an, gehst neben ihm mit seinen Schwanz in der linken Hand aus dem Wasser..
Dabei spürst du, dass seine Behauptung stimmte - er wächst in deiner
Handfläche. Einerseits erschreckt dich das, andererseits..
"Ich sollte dich lieber wieder
loslassen, oder?" beugst du dich zu ihm..
Er lächelt dich an, "Schade
eigentlich" aber nickt dabei, streicht dann mit der einen Hand über deine
Brustwarzen, "die sind aber auch schon wieder steinhart. Sicher nur wegen
dem Wasser, oder?"
Du musst schlucken. "Sicher...."
Diesmal hast du keine Bedenken mehr wegen deiner Nacktheit, zumal er ebenfalls
nackt bleibt, rüber zu seinen Kumpels geht, sich an den schon wärmenden Grill
stellt und sich nur flüchtig abtrocknet.
"Komm doch zu mir," lädt er dich
ein und langsam gehst du vor die heißen Kohlen. Es ist angenehm, zumal jetzt
auch schon wieder die Sonne heiß vom Himmel brennt. Du spürst, dass dich nicht
nur sein Blick taxiert. "Sonst badest du wohl nicht ohne alles,
oder?" Verlegen bedeckst du deinen Brüste, "es war nicht geplant gewesen.
Ich wollte nur kurz....."
Du willst rüber an deine Decke, willst dir
wieder etwas anziehen, doch - er fasst an deinen Arm. "Bleib doch
so!", zieht dich näher an sich und... du lässt dich von ihm ziehen. Du
spürst seinen Körper, seine Haut und - es fühlt sich nicht unangenehm an. Im
Gegenteil.
Kapitel 2
Die beiden anderen kommen dazu. "Wir
sollten nun wohl anfangen mit dem Grillen, oder? Die Kohlen glühen schon."
Heinz kommt mit neuen Bierflaschen, reicht euch beiden eine. „Macht’s euch in
der Sonne bequem, wird melden uns, wenn das erste Fleisch gar ist."
"Gehen wir auf deine Decke?"
Pjotr hat seine Hand auf deinen Hintern gelegt und beinahe hypnotisch lässt du
dich dirigieren. Ganz unbefangen setzt er sich auf die Unterlange, zieht dich
zu sich herunter, lässt deine Hand erst wieder los, nachdem er dir einen Kuss
auf den Handrücken gehaucht hat. Dann legt er sich auf den Rücken, schaut zu
dir hoch. "Weißt du, was mir vorhin nach deim Baden am Besten gefallen
hat?"
Fragend schaust du ihn an.
"Als wir rausgingen, hattest du
meinen Schwanz in der Hand. So ganz selbstverständlich..."
Erschrocken holst du Luft. "Das war
keine Absicht, entschuldige bitte ich..."
Er lächelt nur. "Mir hat’s gefallen.
Und ihm auch." dabei blickt er nach unten und automatisch folgst du seinem
Blick.
"Fass ihn wieder an, bitte!" Du
zögerst. "Ich kann doch nicht..."
Er fasst an deine Hand und führt sie auf
sein Glied. Legt sich dann ganz entspannt zurück, während deine Finger langsam
diesen Penis umfassen, spüren, wie dieser immer härter und größer wird...
"Merkst was? Der mag dich."
Seine Hand streicht dabei sanft über deine Schulter, schiebt sich unter
den Armen durch, erreicht deine Brüste und massiert sie. Du kannst nichts
dafür, du schließt unwillkürlich die Augen.
„Was machst du mit mir?" flüsterst
du.
"Was wohl?" Er richtet sich halb
auf, küsst dir auf den Mund, "nichts, was du nicht auch willst. Und was
wird das sein?"
Dabei berühren seine Lippen deine
Brustwarzen, die er erst langsam ableckt, dann die linke in den Mund
nimmt und an ihr saugt, knabbert. "Gefällt es dir?" Dabei
wechselt er zum rechten Nippel und .. du hältst willig still. Wieder küsst er
dir auf den Mund - automatisch öffnest du die Lippen und lässt seine Zunge
eingleiten, spielst ebenfalls mit seiner Zunge, wirst dabei immer unruhiger.
Ganz automatisch ist deine Hand über
seinem Körper herabgeglitten, streichelt nun an seiner Hüfte und schließt sich
wie von selbst um sein Glied, das sich nun schon wieder stramm in deiner Hand
befindet.
„Ist es das, was du willst?“ Etwas stichelnd
hörst du seinen ironischen Unterton aus derer Stimme heraus, aber – er hat ja
Recht!
„Oh, Entschuldigung, ich war so ganz in
Gedanken,“ stammelst du nun doch leicht verlegen, löst dabei deinen Griff, doch
er lächelt dich wieder nur an, „hab ich gesagt, dass es mir unangenehm ist?“
Dabei schiebt seine Hand deine Finger wieder zurück an ihren vorherigen Platz.
„Ich mag deine Hand da. Spiel mit ihm…“
Er richtet sich etwas auf, küsst deine
linke Brustwarze, leckt, knabbert, spielt an ihr und du? Dein Unterleib beginnt
schon zu kribbeln, macht dich unruhiger, lässt dich unbewusst deinen Unterleib
leicht anheben und.. dein Griff um seinen Penis wird wieder fester...
Ob das an der Sonne liegt und am Frühling
oder an.. dir?
Du gleitest an ihm herunter, nimmst diesen
prallen Stab in Augenschein, berührst den Schaft mit deinen Lippen, deiner
Zunge, leckst an ihm, bevor du deine Lippen vorschiebst und deinen Mund über
seinen Schwanz schiebst.
„Du weißt, dass ich dich nun nachher
ficken werde," stellt er plötzlich ganz unromantisch, so quasi nebenbei
fest, wobei seine rechte Hand zwischen deine Schenkel geglitten ist und du sie
ihm etwas geöffnet hast.
"Ich will doch nicht..."
widersprichst du halbherzig.
"Und was ist das hier?"
Drei seiner Finger haben sich zwischen
deine Schamlippen geschoben, sind tief eingetaucht, bewegen sich langsam
schmatzend in dir und du?
Hast erneut deine Augen geschlossen,
stöhnst und keuchst leise bei seinen Bewegungen, geniesst…
Er stoppt und zieht seine Hand wieder
zurück aus dir. Klebrig nass hält er diese Finger nun vor deine Lippen.
"Leck sie ab. Wonach schmecken sie?"
Verwirrt, aber auch schon sehr angeregt
leckst du an seinen Fingern, lässt es zu, dass er sie tief in deinen Mund
schiebt. Sie schmecken nach…
Du schaust ihn an. „Sie schmecken nach
mir, nach..“
Er lächelt. „Deinem Fotzenschleim, oder?
Wiederhole das Wort!“
„Aber ich kann doch nicht…“ „Wiederhole
es!“ Mit der freien Hand klapst er auf deine Hüfte. Du bist verwirrt.
„Fot..“ „Komm, sag es!“ Ein zweiter Klaps, diesmal schon fester,
trifft auf die Innenseite deines Oberschenkels und du starrst ihn verwirrt
an. „Fotzenschleim…“ kommt es leise aus deinem Mund.
Sein Lächen wird breiter. „Es geht doch.
Sag’s noch mal, aber lauter diesmal.“
Du hast dich wieder gesammelt: „Fotzenschleim.“
Plötzlich klingt das Wort nicht mehr so vulgär. Zumal du immer noch fest seinen
Schwanz in der Hand hälst.
Die anderen beiden haben sich zu euch
umgedreht, schauen verwundert zu, was ihr so treibt. Pjotr ruft ihnen übermütig
zu. “Ich werd gleich die Ute ficken. Ihr dürft dann ruhig zuschauen.“
Dir wird ganz verlegen im Kopf, es ist dir
peinlich, wie er von dir redet. Aber andererseits…
Dein Griff um sein Glied wird fester. Es
fühlt sich gut an. Hart und dick, lang… „Nimm ihn wieder in den Mund!“ hörst du
plötzlich seine Aufforderung und du kniest dich willig hin neben ihn, dein Kopf
beugt sich zu ihm runter. Mit der Zunge leckst du über dieses stramm stehende
Teil, stülpst deine Lippen über diese beschnittene Eichel. Er schmeckt frisch
nach Wasser, nach dem Schweiß deiner Hand, angenehm. Du reagierst automatisch,
schiebst deinen Rachen tief über dieses Glied, egal wie es auf die anderen
wirken mag. Du willst nun selber diesen Schwanz. Rhythmisch schiebst du seinen
Riemen immer wieder tief in deinen Rachen, spürst , dass deine schweren Brüste
dabei weit herunterhängen, jedes Mal schwerfällig mitschwingen. Aus den
Augenwinkeln bekommst du mit, dass Sergej sein Handy in der Hand hält, dich,
euch filmt
Zuerst willst du widersprechen, doch dann
spürst du, wie Pjotr mit seiner rechten Hand erneut deine Brust
streichelt, an den Brustwarzen spielt, sie streichelt, knetet, drückt, lang
zieht und…
„Du hast schöne Euter!“ hörst du aus
seinem Mund. ´Schöne Euter´
Du bist verwirrt, andererseits … Du kennst
dich. Schon immer hat dich eine derartige Ansprache zwar erst peinlich
verwirrt, aber dabei immer angeregter werden lassen. Aber die Männer, die
so mit dir geredet hatten, die kanntest du schon länger. Und der hier. Wie
heißt er? Pjotr. Wie Peter. Was macht der bloß mit seiner Hand. Deine Euter
brennen schon.
´Euter` Du hast seine Bezeichnung selber
in deine Gedanken aufgenommen. Wenn der jetzt auch noch…“
„“Ich merke schon, dass du in inzwischen
richtig in Fahrt kommst, oder?“ Du spürst, dass er dich anschaut. „Kleine mollige
geile Sau…“
Du willst aufspringen, ihn verletzt von
deiner Decke schieben. Wofür hält er dich… „Komm. Küss mich! Dann setz dich auf
ihn! Führ ihn ein in deine Fotze. Fick mich!“
Du hebst deinen Kopf, atmest schwer. Dein
Kinn, dein Mund ist ganz verschmiert von deinem Speichel, der neben deinen
Lippen ausgetreten ist. ´Für was oder wofür hält der dich?`
Doch du kannst gar nicht anders: Du
richtest dich auf, setzt dich breitbeinig auf seinen Bauch, seinen strammen
Schwanz, der nun in deiner Scheide, nein jetzt Möse oder .. Fotze liegt,
streichelst ihn, greifst nach seinen Eiern, als du seine Hand spürst, die über
deine Klit streichelt. Diese Hand weiß, wo sie hin will und du spürst diese
Berührung und es fühlt sich gut an….
Plötzlich spürst du, wie er mit beiden
Händen an deine Hüfte fasst, dich nach vorne zu sich zieht. „Setz dich auf
meinen Mund, du geile Sau!“
Das tut weh! Warum beleidigt der dich so?
Du brauchst nur aufstehen und dann..
Aber du rutscht weiter über seine Brust
nach nach oben, dass deine Vulva über, vor seinen Lippen liegt. Du schaust
zu ihm herunter, siehst, dass er in seinem Mund Speichel sammelt, mit der
rechten Hand über deine Scheide streichelt, dann plötzlich auf sie spuckt…
Unwillkürlich musst du aufstöhnen, selber nach unten greifen, hinter dir, wo
dieser harte stramme Schwanz liegt…
Du willst ihn wieder!
Aber nun… seine Zunge, die an deinen
Schamlippen spielt, langsam die Labien durchpflügt, sich hoch leckt… Du spürst
selber, dass du beinahe schon am auslaufen warst und nun noch zusätzlich diese
Zunge… Welche langsam die schützende Hautfalten über dem Kitzler
wegschiebt, über diesem glatten Knubbel leckt, auf ihm spielt…
„Du bist wohl schon länger nicht mehr
gefickt worden, oder?“
Dieser Satz bringt dich etwas aus der
Fassung… „Ich ich…“
„Es wird mal wieder Zeit für dich,
stimmst?“
Du versuchst, seine Worte zu ignorieren,
dich nur dem Spiel seiner Zunge hinzugeben. Du spürst schon, wie erste Wellen,
Zuckungen sich aufbauen. Dein Unterleib fühlt sich so … leicht an.
„Es wird wieder mal Zeit, ja.“ stöhnst du.
Nun spürst du seine Finger auf deinem Kitzler.
„Sag, dass die Sau endlich mal wieder
gefickt werden musste…!“
Wie spricht der mit dir? Aber hat er nicht Recht? Du stöhnst, als er nun
seinen Zeigefinger auf der Klit kreisen lässt. „Die Sau musste mal wieder
ausgiebig gefickt werden.“ wiederholst du seinen Satz, steigerst sogar die
darin enthaltene Aussage.
´Ausgiebig` Als ob du’s nötig hättest…
Dabei hast du erst vor 7 Tagen mit diesem
Typen .. (wie hieß der eigentlich?) über Tinder geschlafen. Und jetzt? Hinter
dir stehen noch 2 Männer, die dir zuschauen, wie du wie eine rollige Hündin
über einem Schwanz hockst. Splitternackt und deine Euter zittern über deinem
fetten Bauch und..
„Fick mich endlich… bitte.“
„Dann nimm ihn dir. Hast du ein Gummi
dabei?“
Daran hast du nicht gedacht. Du kennst
den gar nicht und dann ohne Schutz?
„Scheiß drauf!“
Du greifst nach seinem Riemen, rutscht
wieder an ihm runter, hebst deinen Unterleib an, führst ihn dir ein…. Das fühlt
sich so guuut an..
Du schließt die Augen, atmest tief ein und
beginnst ihn zu reiten.
Mit den Armen stützt du dich ab auf seinen
Schulterblättern, tief steckt sein Riemen in deiner … Fotze und du reitest ihn
ab. Immer vor, etwas zurück, wieder vor… Jedes Mal spürst du dabei, wie dabei
deine Brüste mitschwingen, dein Unterleib zu kribbeln beginnt, warme Wellen
durch dich strömen..
Mein Gott, was bist du geil! Du ahnst, dass du bei jedem Stoss laut keuchst,
doch es ist dir egal. Als er dann noch auffordernd fest auf dein Becken, deinen
Hintern schlägt, vergisst du dich beinahe..
Aus den Augenwinkeln siehst du, dass Heinz
noch hinten am Grill steht, Sergej aber schon vor dir, euch an die Decke
gekommen ist. An seiner Hose ist eine fette Wölbung zu erkennen. Du weißt nicht
warum, aber, mit der linken Hand streichelst du über diese Stelle, spürst, dass
dahinter ebenfalls ein Schwanz pocht und krallst deine Finger fest darum.
Pjotr unter dir keucht, stöhnt auch schon.
"Wenn du bei uns einen Schwanz
anfasst, wirst du den auch ficken müssen..." hörst du plötzlich von Pjotr.
Einen Augenblick stockst du, siehst zu ihm runter, dann nach rechts zu Sergej.
„Dann ist das eben so…“ keuchst du,
während du ihn wieder durch deinen Unterleib vor und zurück stoßen lässt. Es
fühlt sowas von gut an…
Pjotr unter dir atmet schneller, keucht,
bäumt seinen Unterleib auf und du.. richtest dich auf, entlässt seinen warmen,
ausfüllenden Ständer aus deiner Möse, schiebst wieder deinen Mund über dieses
Glied. Du willst ihn schmecken….
Der Geschmack von Sperma füllt deinen
Rachen, klebrig und mehlig und… Du öffnest deinen Mund, lässt dieses glitschige
Zeug über dein Kinn laufen, nimmst es mit einer Hand auf, lachst überdreht auf
und verreibst es auf deinem und Pjotrs Brustkorb, seinem schon wieder schrumpfenden
Schwanz….
Nun kommt schlagartig dein Schamgefühl
zurück. Verlegen verdeckst du mit der linken Hand deine Brüste. „Wofür müsst
ihr mich nun halten?“ siehst du die beiden Männer an.
„Was meinst du denn?“ Pjotr hat sich
aufgerichtet, hat seine Hand um deine Hüfte gelegt.
„Für eine heiße Schlampe..“
Seine Hand streichelt nun über deine
Brüste. „Na und? Wäre es dir nun unangenehm? Du warst, äh bist bis jetzt immer
noch die geile Sau, die du auch schon vorher warst. Na und? Bist du es jetzt
nicht mehr? Sei ehrlich….“
„Ich, ich hab mich vergessen, ja. Aber…“
„Du bist es immer noch!“. Dabei nimmt
Pjotr nun deine rechte Hand und legt diese auf die Hose von Sergej. „Was hast
du eben erfahren?“
„Das, das ich den nun auch ficken muß…“
Schlagartig ist dieses Kribbeln, diese Geilheit zurück. „Aber ich kann doch
nicht…“
„Du kannst und willst und wirst!“ Pjotr
kneift schmerzhaft in deine linke Brustwarze, „Was hast du von dir eben noch
ausgesagt? Du wärst eine Schlampe, eine ...“
„Geile Sau.“ Dabei greifst du nach Sergejs
Hose, ziehst den Reißverschluss runter, unter das Gummi der Unterhose, spürst
diesen inzwischen auch schon harten Schwanz, um den sich nun deine Hand legt….
´Was bin ich für eine geile Sau`….
Deine Augen gehen nach oben, in seine.
„Willst du mit mir?“ Sein Schwanz in deiner Hand sagt dir zwar schon, was
auch er will, aber…
Doch auch er lässt dich seine
Überlegenheit spüren. „Was will ich?“
„Mich auch …. ficken?“ Dabei öffnest du
den Knopf an seiner Hose, ziehst sie ihm runter bis zu den Knöcheln, gleich mit
der Unterhose und berührst mit deinen Lippen dieses .. Glied. Leckst drüber,
führst ihn in deinen Mund ein…
Der schmeckt anders: muffiger, mehr nach
Pisse, aber trotzdem….
Du kniest dich von Pjotr runter, vor
Sergej, siehst wieder hoch zu ihm. Du legst dich langsam auf die Decke, hältst
dabei seinen Schwanz weiterhin fest in der Hand. „Fick mich! Einfach so. Wie
Pjotr.“ Dabei spreizt du deine Beine, spielst an deiner immer noch
angeschwollenen Mumu…
Wann hast du dich zum letzten Mal so
angeboten? Und es ist dir nicht mal peinlich, im Gegenteil. Dich so anzubieten
wie eine billige Hure, eine rollige Sau… Dein Mittelfinger hat schnell deinen
eigenen Punkt gefunden, spielt schnell kreisend über deinem Kitzler, du spürst,
wie du schon wieder auszulaufen beginnst. „Fick mich geile Sau endlich,“
stöhnst du „ich will dein Glied, deinen…“
Pjotr kniet sich zwischen deine Beine,
spielt mit der rechten Hand an deinen schon angeschwollenen, rosigen
Schamlippen.. Es fühlt sich für dich so gut an… Du beginnst, mit deinem
Becken zu kreisen, nach seinen Fingern zu stossen.
„Du hast es anscheinend wirklich nötig!“
hörst du seinen etwas abfälligen Kommentar, dann schiebt er 2-3 Finger in dich,
fickt dich mit der rechten Hand an, während er mit der Linken an deine Brüste,
deine ´Euter`greift, sie massiert, sie drückt, kneift, mit ihnen ´spielt`und
dann den linken Nippel fest mit Daumen und Zeigefinger zwirbelt und
zusammenquetscht ..
Ein Schmerzschauer läuft durch deinen
Körper, du krümmst deinen Unterleib zusammen, stöhnst, wirfst deinen Kopf
beiseite, willst aufstehen, aber… diese Wellen in deinem Unterleib…
„Wann bist du zum letzten Mal gefickt
worden?“ kommt etwas ironisch die Frage und dir fällt nichts Besseres ein als
zu sagen ´Gerade eben`.
Du willst noch mehr sagen, aber dann hat
sein Mittelfinger tief in dir deinen G-Punkt gefunden und keuchend stößt du
deinen Unterkörper vor, ihm entgegen.
Du spürst, wie diese Welle dich packt,
dein Unterleib zu zucken beginnt, du dich vor ihm windest und… er endlich
seinen Schwanz in dich eintaucht.
Hart und fest, beinahe brutal stösst,
fickt er dich, nimmt sich nicht mehr zurück, sondern kniet sich vor dich, lebt
sich deine gespreizten Beine auf seine Schultern ab, hebt damit deinen
Unterleib etwas weiter an und klatscht bei jeden Stoss heftig und hart gegen
deinen mitschwingenden Unterleib sowie die nun noch zusätzlich auslaufende
Möse…
Immer wieder diese Wellen… Dein brünstiges
Keuchen und Stöhnen nimmst du gar nicht mehr wahr…
Als er endlich in dir gekommen ist und
erschöpft auf dir zur Ruhe kommt, liegst du ebenfalls nur noch mit weichen
Beinen zitternd auf deiner Liege, bekommst langsam mit, dass ein großer
feuchter Fleck sich unter deinem Hintern gebildet hat.
Heinz kommt dazu, reicht Pjotr und Sergej
eine neue Flasche Bier, hat auch eines für dich dabei, doch du lehnst
dankend und nun doch etwas verlegen ab..
„Was macht ihr mit mir? Ich …“
Dir fehlen plötzlich die Worte.
„Was wohl?“ Pjotr nimmt einen tiefen
Schluck aus seiner Flasche, „wir haben dich gerade eben abgefickt. Und
scheinbar hat’s dir auch gefallen.“ Dabei lächelt er dich frech an, küsst dir
flüchtig auf die vollen Lippen.
Du nimmst ihm die Flasche aus der Hand,
nimmst nun selber einen tiefen Schluck. „Das hat es… Wirklich!“ Du holst tief
Luft, rutscht auf deiner Decke etwas von der Stelle weg, auf der du gelegen
hast. „Ich bin ausgelaufen!“ stellst du ungläubig fest, „das hab ich noch nie
erlebt.“
Sergej setzt sich wieder neben dich,
streichelt deinen Unterleib, dann schiebt er wieder seine Finger in dich. Erst
einer, dann zwei, drei… Du lehnst dich wieder ganz zurück, lässt ihn in dir
spielen, und dann… du spürst erneut diese ganz ungewohnte Stimulation, beginnst
wieder zu keuchen und, als er nun heftiger die Finger vor und zurückstößt,
spannst, entspannst du dich, lässt dich fallen und wieder spritzt es zwischen
seinen Fingern nass hervor.
Plötzlich fühlst du dich benutzt, dreckig,
willst dich gegen diese Penetration wehren, doch diese Hand, diese Finger, die
in dir stecken, nun schon 4 und seinen Daumen schiebt er nun ebenfalls in dich,
dehnt dich immer weiter und dieses Gefühl…
„Du wirst die nächsten Tage ganz schön
ausgeleiert sein,“ stellt Pjotr ganz relaxed fest, während er sich eine
Zigarette ansteckt und an seinem Bier nuckelt.
„Sowas kommt halt, wenn man alleine
Radfahren will, spottet Heinz vom Grill her.
Sergej ist nun voll mit der Hand in dir,
spreizt die Finger in dir und zieht dich mitsamt Unterkörper etwas in die Höhe.
„Die aufgespießte Sau!“ stellt er lakonisch fest, „das hast du sicher auch nicht
allzu oft erlebt, oder?“
Dich wundert, dass die Männer so ganz
nebensächlich über deine Reaktionen reden können. Dein Kreislauf ist schon
wieder auf 180 und die Beiden sind ganz entspannt, Pjotr hat schon wieder seine
Hose angezogen, während Sergej noch etwas deine Erregung austestet. Du willst
nicht mehr, aber schon wieder kommt eine neue Welle angefahren, dumpf stöhnend
brüllst du deine Erregung hinaus.
„Zum Glück sind wir hier unter uns,“
stellt Heinz fest, „ aber kommt erstmal zum Ende, die ersten Würste sind
fertig.“
Vorsichtig schiebt Sergej nun seine Finger
wieder zusammen und zieht die Hand langsam wieder aus dir. Plötzlich fühlst du
dich so leer…
Als du nun auch nach deinen Sachen
greifen, dich anziehen willst, hält Pjotr dich fest. „Bleib wie du bist. Du
gefällst mir so am Besten. Außerdem bist du damit schneller fickfähig.“
„Aber ich muss doch weiter. Ich..“
Er legt dir seine verklebte Hand auf die
Lippen. „Leck mir lieber die Hand sauber.“
Dir liegt ein Widerspruch auf den Lippen,
doch.. du schmeckst wieder dich, ihn. Diesmal zusätzlich noch das Sperma. Du
schaust ihn an, wischt seine verklebten Finger auf deinen Brüsten ab, bevor du
sie mit deinen Lippen sauber leckst. „Darf ich denn wenigstens mit euch
ebenfalls picknicken? Ich hab auch etwas mitgehabt und..“
„Solange du dabei nackt und und
bereitwillig bleibst? Ich denke aber, dass Heinz auch ne Wurst für dich
bereithält. Denk dran: Der Koch wird dich sicher ebenfalls noch besteigen.“
„Bin ich nun eure Ficksau geworden?“
Heinz reicht dir grinsend eine Bratwurst
in einer Serviette. „Wenn du dich selber schon so bezeichnest…“ Dabei dirigiert
er dich mit dem Hintern runter auf den Boden, nimmt die Senftube und klatscht
dir einen großen Placken Senf auf deinen Unterleib, kommt dann mit seiner Wurst
und tunkt diese in den Senfplacken. Das sich dabei auch etwas Senf auf, neben
und in deine Scheide, auf deinen immer noch freiliegenden, erregten Kitzler
schiebt, wird dir nun auch bewusst, weil es zu brennen anfängt. Du willst deine
Scham abwischen, doch Pjotr hält deine Hand fest. „Bleib so. Etwas leiden
dürfte dir doch nun nichts mehr ausmachen, oder?“
Wofür halten die sich?
„Ich bin doch nun nicht nur ein Sexobjekt
für euch, oder doch?“
„Hättest du etwas dagegen? Sergej tunkt
seine Wurst nun ebenfalls in dem Senfplacken, schiebt sogar anschließend ein
Stück der Wurst in deine Scheide. Abgesehen davon, dass es brennt, findest du
sogar nun selber Gefallen an dieser recht respektlosen Behandlung. Auch dein
eigenes Stück findet seine Würze auf und in dir.
„Habt ihr noch mehr vor mit eurem
zugelaufenem Fickfleisch?“ fragst du ironisch nach. Heinz lacht, zieht seinen
Reißverschluss auf und fordert dich auf, seine schlaffe Wurst nun ebenfalls
etwas mehr´aufzurichten`
Ohne Widerspruch kommst du dieser
Aufforderung nach. Als dieser endlich steht, fragst du erneut nach. „Möchte der
Herr nun auch noch die Ficksau direkt benutzen?“
„Stellt die Sau alle ihre Löcher zur
Verfügung?“ Heinz geht auf dein Spiel ein.
„Ähh, „ du bist etwas verlegen, ahnst,
worauf er hin will. „Sicher doch. Allerdings ist es stellenweise etwas… eng und
trocken.“
Sergej winkt dich zu sich. „Bück
dich!“, dann schiebt er die Pobacken auseinander und spuckt er auf deine
Rosette, verreibt den Speichel, weitet dabei mit dem Daumen langsam den Anusmuskel
auf. Du kniest dich weiter nach vorne, streckst ihm den Hintern entgegen, dann
klatscht er dir auf den Po und Heinz streift seine Hose nun ganz herunter,
drückt dir sein Glied in den Hintern…
Es ist eng und erneut spürst du, dass sehr
viele Nervensensoren in deinem Anus stecken. Trotzdem dringt er langsam immer
tiefer in dich und du beginnst, hektischer zu keuchen. „Was macht ihr mit mir?
ich…“
Heinz ist am Anschlag und greift mit
der Hand an deine Scheide, taucht dort seine Finger ein, immer tiefer, bis er
seinen eigenen Schwanz spürt.
Langsam wird es zuviel für dich, wieder
läuft diese Welle durch deinen Unterleib, deine Arme schaffen es nicht mehr,
deine Oberkörper zu halten, zu stützen und kraftlos und sackst du auf
deine Brüste, keuchst in den festgetrampelten Boden.
Allerdings spürst du, wie Heinz schon in
dir explodiert und beginnt, langsam sein Glied heraus zu ziehen und sich wieder
aufrichtet.
„Du bist nicht schlecht!“ stellt er
spöttisch fest, während er wieder seine Hose hochzieht, an den Grill zurück
geht und scheinbar ungerührt weiter die restlichen Würste umdreht.
„Was macht ihr mit mir? Ich bin doch
nicht…“ auf einmal stammelst du, sei es, weil du immer noch außer Atem bist,
sei es, weil weiterhin diese kleinen Schauer durch dich laufen, „ihr könnt mich
doch nun nicht einfach so…“
„Können wir nicht?“ Sergej reicht dir
seine Flasche, „du siehst, wir können es. Aber was erwartest du?“ Er beugt sich
zu dir runter, streichelt dir über den Po, „Du hast dich so geoutet. also wirst
du nun so behandelt.“
„Als was denn? Ich hab doch nur…“
Er beantwortet deinen Widerspruch nicht,
sondern fasst nur an seinen halbsteifen Schwanz und massiert ihn, sieht dich
dabei an. „Komm her. Der wartet auf dein Maul!“
„Du kannst doch nicht verlangen, dass ich
jetzt so einfach…“
„Nein?“ Er geht einen Schritt auf dich zu,
„kann ich nicht?“ Dabei nimmt er dir die Flasche aus der Hand und gießt etwas
Bier auf seinen Riemen. „Leck ihn sauber!“
Mit weit aufgerissenen Augen starrst du
ihn verwirrt an, doch dann setzt du dich kriechend in Bewegung, auf ihn zu,
hebst deinen Kopf, öffnest deinen Mund und deine Zunge leckt über dieses Glied,
langsam, sogar genussvoll, bevor du deine Lippen über diesen Luststab schiebst.
„Na also. Du funktionierst doch, selbst
als Sau. Oder siehst du das anders?“
Etwas erwidern kannst du nicht, du hast
den Mund voll. Doch dein Blick auf Sergej sagt ihm und den anderen beiden
alles. Du begreifst dich selber nicht mehr. Kommt hier wieder deine devote Ader
durch?
Lass sie!“ Pjotr legt seine Hand auf
Sergejs Schulter, „sie hat ihren Spaß gehabt, wir ebenfalls.“ Er wendet sich an
dich. „Geh noch mal ins Wasser, mach dich etwas sauberer. Wir wollen erstmal in
Ruhe weitergrillen, bevor die Kohlen ausglühen. Wenn uns danach oder dabei
wieder nach dir ist, werden wir es dir schon rechtzeitig mitteilen.“
„Oder dir nach uns,“ kommt es vom Grill.
wo Heinz wieder mit der Zange sein Fleisch wendet, „schließlich hast du doch
auch deine Gelüste, oder?“
Beinahe etwas wehmütig entlässt du
dieses Glied aus deinem Mund, erhebst dich und gehst die wenigen Schritte hin
zum Wasser. Das kühle Nass schockt die ersten Sekunden deinen durch Sonne und
Sex aufgeheizten Körper, aber entschlossen gehst du weiter, lässt dich dann
nach vorne fallen und schwimmst mit kräftigen Armzügen etwas weiter hinaus,
lässt dich dort auf dem Rücken liegend von den Wellen treiben.
Was ist hier gerade mit dir passiert?
Dein Blick richtet sich zum Ufer, wo die
Drei um den Grill herumstehen, nebenbei zu dir aufs Wasser schauen und sich
unterhalten. Planen die schon wieder etwas? Was hast du dir vorzuwerfen?
Musst du dir überhaupt etwas vorwerfen?
Gut, du hast dich ins Wasser locken
lassen, nachdem Pjotr nackt vorangegangen war. Es war ja auch eine prickelnde
Situation, speziell als du mit seinem Glied in der Hand zurück aus dem Wasser
kamst….
Bereust du, was dann passiert ist?
Unbewusst wischt du über deinen Körper,
wischt etwaige noch vorhandene Schmutz- und Spermareste von deinem Leib, spülst
auch etwaige noch nicht ausgelaufene Schwebstoffe heraus aus deiner
Vagina.
Noch immer reagiert dein Körper sehr stark
auf derartige Berührungen…
Wieder fällt dein Blick zurück zum Ufer.
Dein Ruf (wenn du jemals einen gehabt
hast) ist eh ruiniert und somit…
Langsam lässt du dich mit paddelnden
Fußbewegungen zurück zum Ufer tragen, hast dabei die Augen geschlossen. In dir
ist alles so leicht….
Langsam schiebt sich dein Schulterblatt
auf das flache, weißsandige Ufer des Bachs, entspannt öffnest du die Augen und
blickst auf Sergej, der schon wieder nackt neben dir steht.
„Na? Wieder etwas zur Besinnung gekommen?“
Er lächelt dabei, obwohl du eher den Blick auf sein halbschlaffes Glied
gerichtet hast.
Auch du lächelst nun zu ihm hoch. „Es war
nicht verkehrt, mal wieder kurz herunterzukommen.“
„Nur kurz?“ Er hockt sich neben dich,
streicht mit der rechten Hand über deinen Oberkörper, deine Brüste mit den
wieder (immer noch) harten Brustwarzen und unbewusst schließt du die Augen,
atmest tief ein, genießt diese Situation.
„Du bist auch noch nicht fertig mit uns,
oder?“
Du musst schmunzeln, während du ihm in die
Augen schaust, „Auch?“
Dass sich deine linke Hand wie von selbst
um sein Glied schließt, beweißt dir, dass dein Unterbewusstsein ebenfalls noch
lange nicht fertig mit dieser Situation ist.
„Auch eine Frau hat ihre Gelüste.“
Du spürst, wie sich dieses Teil in deiner Hand langsam füllt, aufbaut, zudem er
mit seiner linken Hand erst über deinen Busen streicht, dann aber zielsicher
zwischen deine sich wieder leicht offeneren Beine schiebt. Als seine Finger
über deine Scham streichen, sein Daumen ´unabsichtlich` auf deinem Kitzler zum
Liegen kommt, kannst du nicht anders, du streckst ihm deinen Unterkörper
entgegen.
„Du willst schon wieder, oder?“ Dabei
schieben sich seine Mittelfinger tief in deine Scheide und du…? Stöhnst nur
heiser auf.
„Wäre das so verkehrt? Erst bringt ihr
mich in diese Situation, macht eine Ficksau aus mir und dann…“
“Ist’s dir unangenehm?“ Seine Stimme ist
ganz weich bei dieser Frage und du kannst dich nur wieder zurücklehnen und
seine Berührung genießen.
„Fick mich! Jetzt, hier am Wasser. Ich
brauch das wieder. Und danach …“
„Was wird danach sein?“ Leise fragt er
nach, während seine Finger sich intensiver in dir bewegen.
„Könnt ihr mit mir machen, wonach euch
grad ist.“
„Hast du keine eigenen Vorstellungen? Dich
weiter ficken, okay. Aber sonst? “
Er zieht seine Finger aus dir heraus,
schlägt dir leicht mit den Fingern auf deine noch halb mit Wasser bedeckte
Scheide.“
„Uhhh!“ Du stöhnst überrascht, aber nun
auch noch angeregter auf, „Das auch. Was ihr euch zuhause bei euren Frauen wohl
kaum herausnehmt.“
„Was denkst du wohl, was wir uns da
trauen?“ Pjotr und auch Heinz sind nun ebenfalls zu euch ans Wasser gekommen,
blicken aber nur auf dich herab. „Hältst du uns für verklemmte Spießer?“ Die
Männer sehen sich an, lachen, doch Sergej wird etwas ernster. „Vielleicht haben
wir dich zu sehr aus der Reserve gelockt. Komm,“ er richtet sich auf und reicht
dir die Hand, „lass uns weiter Grillen. Ob und was dann noch weiter passiert,
lassen wir halt spontan ablaufen..“
Doch dir gefällt dieser Vorschlag nicht.
Gerade jetzt nicht, wo du gerade innerlich brennst. Wieder geht dein Griff an
seinen Schniedel. „Ihr habt mich erst heiß gemacht und jetzt kneift ihr? Ihr
könnt wohl nicht mehr….“
Schwerfällig richtest du dich hoch,
schlägst seine Hand aus und gehst zu deiner Decke. Frustriert trocknest du dich
ab, steigst wieder in deine Radfahrerkluft, bemühst dich, nicht zu den Männern
zu schauen, dann wirfst du deine Sachen grob in den Fahrradkorb und schiebst
mit dein Rad zurück auf den Weg.
Nun erst siehst du wieder hin zum Grill,
wo die drei wieder stehen und dir schweigend zuschauen.
„Danke für die Wurst,“ sagst du beim
Vorbeischieben, „ach ja und für das Bier.“
Dann steigst du auf dein Rad und trittst
in die Pedale, bevor dich noch einer von deiner ´Flucht` abhalten könnte.
Etwas irritiert bist du, weil der kleine
Sandweg, in den du eingefahren ist, etwas `anders` ist als bei der Anfahrt,
auch weil die Männer plötzlich aufgeregt winken.
´Scheiß
auf diese Kerle`denkst du bei dir, während du
weiterradelst. Und wenn der Weg falsch ist – irgendwo wirst du schon
wieder rauskommen....
Kapitel 3
Nach 1 km hältst du an und schaust auf
dein Handy – kein Empfang.
Wo bist du hier?
Immerhin, der kleine See liegt hinter
einem Knick immer noch zu deiner Rechten (wieso eigentlich?) und dieser
staubige Sandweg ist gut zu befahren. Zudem niemand zu sehen bis ... auf
eine Fischteichanlage, die plötzlich vor dir auftaucht und vor der dieser Weg
endet.
Was nun? Umdrehen und zurück zur Lichtung,
wo noch die drei Männer grillen? Diese Blöße willst du dir nicht geben!
Ob man irgendwie an diesen Fischteichen
vorbeikommen kann oder? Du willst ja keine Fische klauen, sondern nur zurück
auf die richtige Landstrasse.
An der Schranke steigst du ab und schaust
dich um. ´Da führt ein kleiner schmaler
Feldweg außen an den Fischteichen vorbei. Ob du da…?
Zögernd schiebst du dein Rad auf diesen
fast zugewachsenen Pfad, der sich hinter einer Kurve durch eine hohe Wildhecke
schlängelt.
Wo bist du hier? Umdrehen oder…?
Das Handy zeigt immer noch keinen Empfang
an, langsam wirst du nervös.
Wenn du dich nun verfranzt hast?
„Was treibt sie denn hierher?“
Eine laute, kräftige Stimme reisst dich
aus deinen Gedanken. Erschrocken zuckst du zusammen, siehst in Richtung
dieser Stimme: Ein schon etwas graumellierter Mann in kurzer Hose sowie einem
schmuddeligen T-Shirt kommt barfuss auf dich zu.
„Ich, ich glaub, ich hab mich verfahren,“
stammelst du verwirrt, „wo bin ich hier eigentlich?“
Er lacht und kommt auf dich zu. „Bei der
Fischteichanlage natürlich. Wo hast du denn hingewollt und wo kommst du her?“
Verlegen senkst du den Kopf. „Ich war am
See, Baden und wollte zurück auf die Landstrasse. Aber irgendwie bin ich hier
gelandet.“
„Na, macht ja nichts. Musst nun aber
leider zurück bis an den See und dort den etwas breiteren Weg wählen. Von hier
geht’s nur mit nem großen Umweg weiter.“
Er betrachtet dich. „Ich sehe, du hast das
Wasser genossen. War’s dir gar nicht zu kalt?“
Seine nun leisere, ruhigere Stimme beruhigt
dich. „Es war recht frisch, das stimmt schon. Aber wenn man sich dran
gewöhnt hat..“
Sie schaut sich um. „Hier bei ihnen ist’s
aber auch sehr schön. Geht der See hinter ihren Teichen hier noch weiter?“
„Ja. Aber dort bade ich nicht. Zuviel
Trubel und so.“
„Trubel? Ich hab unterwegs kaum andere
gesehen.“
Er winkt ab. „Nein? Vorhin hab ich da eine
schreien gehört, als ob sie abgestochen wird.“
Schlagartig spürst du, dass dein Kopf rot
anläuft.
„Wirklich? Ja, eine ist da wirklich lauter
gewesen.“
Kritisch schaut er dich an, denkt sich
wohl seinen Teil, sagt aber nichts mehr dazu.
„Wenn du magst – ich hab grad nen Kaffee
gekocht. Nach dem Schwimmen hat man doch immer etwas Appetit, oder? Ich zeig
dir dann auch einen dritten Weg. Und wenn du 1-2 Stunden wartest, kann ich dich
mit dem PickUp mitnehmen.“
Ich will nur noch die Fische füttern,
einen Teich ablaufen lassen und die kleineren Fische umsetzen.“
„Aha? Kann ich ihnen dabei helfen?“
Kritisch schaut er sie von oben nach unten
an. „Du würdest dich dabei richtig einsauen. Zuschauen darfst du aber gerne,
wenn’s dich nicht stört, einem halbnackten Mann beim Arbeiten zuzusehen.“
Schlagartig kommt dir in den Sinn,
dass du gerade vorhin erst drei ganz nackte Männer gesehen und nicht nur
gesehen hast.
„Ich werd ihnen schon nichts abschauen.
Aber es interessiert mich schon und mich etwas einsauen – Schlamm kann man doch
wieder abspülen, oder?“
„Na gut!“ Er geht vor zu der kleinen
Holzbaracke, holt dir eine 2. Tasse heraus und gießt dir einen Kaffee ein. „Was
zum Essen hab ich leider nicht mehr. Wer ahnt schon, dass man hier bei mir am
Arsch der Welt Besuch bekommt.“
Du musst auflachen bei seiner
Feststellung, greifst nach deiner Tasche in dem Fahrradkorb. „Ich hab noch ein
paar Kekse dabei.“
„Ich sag da nicht nein.“ Wieder richtet er
den Blick auf dich. „Was treibt dich denn in diese Gegend? Du bist doch aus der
Stadt, oder?“
Vorsichtig nippst du an den heißen Kaffee.
„Schuld hat dieses herrliche Wetter. Und da bin ich einfach in die Bahn
gestiegen bis zur Endstation und wollte eigentlich nur gemütlich zurück radeln.
Geht ja einfach mit diesem e-Bike.“
„Also nur ein Tagesausflug?“
„So ist’s geplant, ja. Hab zwar noch 2
Tage frei, bis ich wieder zur Arbeit muss, aber zuhause schläft man doch am
besten.“
„Wenn da jemand auf einen wartet,
bestimmt.“ Nachdenklich schaut er dich an.
„Auch ohne dem. Ich bin seit mehr als 5
Jahren geschieden und hab mich schon bestens auf ein Leben ohne Mann
eingelebt.“
„Ganz ohne Mann?“ Du siehst, wie er
schmunzelt.
„Soo wichtig seid ihr Männer auch nicht…!
Und wenn,“ du bricht den Satz ab.
„Noch bist du eine attraktive Frau. Es
werden sich schon welche finden, oder?“
„Aber nicht zum Heiraten.“
„Wer wird sich denn ne Kuh kaufen, wenn er
nur mal ein Glas Milch trinken will.“
Bei diesem Vergleich musst du auflachen.
Gerade vorhin erst hast du sehr viel
Milch getrunken..
Er hat inzwischen seinen Kaffee
ausgetrunken, sieht dich an. „Wollen wir?“
Du erhebt sich, sieht, dass er barfuss
ist. „Sollte ich meine Schuhe nicht auch lieber ausziehen?“
„Deine weißen Sneakers dürften
anschließend nicht mehr weiß aussehen.“
Er geht auf ein schmales Podest vor den
Teichen hinauf, zieht sich die kurze Hose aus und greift nach zwei Eimern und
einem Kescher, sieht auf sie. „Stört es dich, wenn ich so rumlaufen?“
„Sie haben ja immer noch die Unterhose an.
Und wenn schon – ich hab schon mehr als einen nackten Mann gesehen.“
Er lacht und streift sich die Unterhose
nun ebenfalls runter. „So werd ich die nachher nicht gleich wieder waschen
müssen.“
„Sollte ich auch….?“ Fragend schaut sie
ihn an.
„Wenn du keine Wechselklamotten mit dabei
hast? Auch wenn du nur am Rand stehst, kann’s immer mal spritzen.“
„Na dann,“ sie zieht ihre Bluse aus, dann
die kurze Hose. Erschrocken stellst du fest, dass du deinen Slip nicht wieder
angezogen hat bei deinem überstürzten Aufbruch. ´Dann Scheiß auf den BH`, du hakst den ebenfalls auf und
legst den auf dem Podest ab.“
„Ich sehe, dass du anscheinend mithelfen
willst. Gut so.“ Ohne dich weiter zu beachten, geht er auf der schmalen
Dammkrone zwischen den Teichen voraus. Vorsichtig folgst du ihm. Interessiert
schaust du zu den Teichen an den Seiten herunter. „Da ist ja einiges an
Bewegung drin!“ stellst du fest.
„Davon lebe ich ja auch zum Teil,“
brummelt er, zeigt dann auf einen Teich zur Rechten. „Den da will ich ablassen
und die Fische ernten . Zuerst muss der Zulauf da hinten dicht gemacht werden,
dann muss der Ablauf geöffnet werden.“
„Kann ich helfen dabei? Mehr als schmutzig
werden kann ich ja nicht.“
„Du kannst gerne. Da hinten neben dem
Zulauf liegen Bretter. Die einfach zwischen die Führungsschienen davor setzen,
dann kommt kein Wasser mehr nach. Und wenn das dicht ist, kann ich schon
anfangen, hier die Fische mit dem Käscher abzufischen.“
Es wird interessant für dich. Der Zulauf
ist schnell gefunden, auch die 5 dicken Bretter, die daneben gestapelt sind.
Nur - wie sollst du die zwischen die beiden Führschienen schieben?
“Am Besten geht’s, wenn du ins Wasser
steigst und sie von dort unten von oben herein in die Führung schiebst,“ hörst
du seine laute Stimme.
Etwas zweifelnd tastet dein linker Fuß
zuerst in das Wasser. Sofort spürst du den Schlamm, der sich zwischen deinen
Zehen schiebt. ´Ertrinken wirst du hier
kaum können. Und dreckig bist du nun eh schon` geht es dir durch
den Kopf. Entschlossen geht’s du in diese Brühe, die dir schnell bis über die
Hüfte reicht, hebst das erste Brett in die Führungsschiene, allerdings musst du
etwas nachjustieren, weil es sich etwas verklemmt hat. Dadurch bist nun richtig
eingesaut, der Schlammrand geht hoch an dir bis zu den Brüsten, aber dann ist
das erste Brett fest am Anschlag. Nun das zweite…
Allerdings liegt das zu hoch auf der
Kante, also musst du wieder nach oben auf die Teichkrone. Dein Blick fällt an
dir nach unten: du bist völlig verschmiert mit feinem weichen, pechschwarzen
Schlamm. Früher hätte dich dieser Dreck vielleicht geekelt oder zumindest
irritiert, aber nach deinem Ausflug vor einem Jahr an diesen Nacktstrand kann
dich sowas kaum noch was schocken, im Gegenteil.
(siehe Geschichte´Sommertag am See`) Zügig greifst du dir das zweite Brett, legst das
nächste schon bereit und steigst wieder ins Wasser. Diesmal empfindest
du diesen Schlamm beinahe als angenehm. Das Brett lässt sich nun auch gut
einführen.
„Ich lass schon mal das Wasser ab. Die
Strömung könnte sich etwas verändern.“
Du siehst zu ihm rüber. Er steht nun auch
schon im Wasser, hebt die Sperrbretter aus der Führung, hat aber den Kescher
vor den Ablauf gespannt. Du kannst nicht umhin, auf seinen nackten Hintern zu
schauen, der dir ebenfalls pechschwarz glänzend zugerichtet ist.
´Lass
das!` Du schüttelst diese Erinnerung aus deinen Gedanken und setzt
das dritte Brett. Wieder musst du raus auf den Damm, allerdings – du schaust an
dir herunter: die Schlammkante reicht dir nun schon bis knapp unter deinem
Busen, also tauchst du dich etwas tiefer ein, bis du nun schwarz bis zum Hals
wieder auftauchst.
„Gönnst du dir ein Schlammbad?“ hörst du
seine laute Stimme etwas lästern.
„Ich wollt eben auch mal ne Negersklavin
sein,“ fällt dir lediglich spontan als Antwort ein, während du wieder
hochkletterst und die letzten beiden Bretter zurechtlegst.
„Ist das ne Sklavenarbeit für dich?“ Auf
den Mund gefallen ist dieser Mann auch nicht.
„Na ja, ich komm mir vor, als würde ich in
nem Klärteich stecken. und wer macht sowas außer ein Lohnsklave?“
“Du hast sogar irgendwie Recht. Dieser
Schlamm besteht zum größten Teil aus Fischscheiße. Aber du bekommst keinen
Lohn dafür.“ Auch auf diese Entfernung siehst du, wie er lächelt.
„Dann bin ich eben nur ne einfache
schwarze Sklavin. Dreckig, ausgebeutet, missbraucht…“
„Dreckig ja. Aber ausgebeutet? Du machst
es freiwillig. Aber missbraucht? Also bisher noch nicht…“
Schnell setzt du die letzten beiden
Bretter, dann kletterst du wieder zurück auf den Damm, gehst zu ihm zurück.
„Na? Ist die Sklavin fertig?“ hörst du ihn
spotten.
„Wenn der Herr nun vielleicht noch etwas
anderes für seine Sklavin hat..“
„Solange die Sklavin keine Einschränkungen
hat…“
Wieder dieser ironische Unterton in
seiner Stimme.
„Die Sklavin ist willig und voll
einsatzfähig.“ fällt dir darauf nur spontan ein.
Wieder dieses Schmunzeln bei ihm…
„Nun denn, Sklavin. Greif dir einen Eimer
und sammele die ersten 5 größten Lachse heraus. Ich muss bis heut Abend 20 zum
Fischrestaurant bringen. Vorne auf dem
Podest ist ja der große Wasserbottich. Da bringen wir die nachher hin, damit
sie noch etwas auswässern können. Ist die Sklavin dazu fähig und auch willig
genug?“
„Wenn die Willigkeit der Sklavin nicht
allzu sehr missbraucht wird…“ Kichernd greifst du dir den Eimer. „Ist der hier
groß genug?“ Dabei willst du den ersten Fisch hochheben, doch – er ist zu
glitschig, rutscht dir aus den Händen, zurück ins Wasser.
„Ja, die Dinger sind glitschig wie ne
klatschnasse Fut. Da musst du mit beiden Händen fest zugreifen.“
Irritiert schaust du zu ihm hoch. „Beim
Fisch oder bei der Fut?“
„Bei beidem. Oder siehst du das anders?“
Süffisant grinst du nun zurück. „Ich bin
doch nur eine glitschige Sklavin. Wer nimmt da schon Rücksicht?“
„Glitschig bist du wirklich.“ Dabei
streicht seine Hand über deine Schulter, deinen Hintern, „aber hat eine Sklavin
kein Recht darauf, dass man auf sie auch Rücksicht nimmt?“
„Kommt das nicht immer auf ihren Herren
an?“
Er schaut dich so merkwürdig an, dann
greift er den zweiten Eimer. „Komm, besser wir sammeln Fische ein, bevor der
Herr noch über seine Sklavin herfällt.“
Pjotr hätte dein indirektes Angebot
sicher nicht abgewiesen…
Schnell haben sie die ersten beiden Eimer
mit jeweils 4-5 Fischen gefüllt. Er reicht dir einen 3. Eimer. „Geh mal durch
das Wasser zurück und achte auf die Tiere, die schon oben auf dem Schlamm
liegen. Wir wollen die ja lebendig ins Tauchbecken bringen. Ich bring schon
diese Eimer weg.“
So also stakst du durch den weichen
Schlamm, sammelst noch 3-4 Fische ein und bringst ihm diese hinterher. Er
wartet schon an diesem Becken, schaut nun an dir herunter. „Irgendwie erinnerst
du mich so wirklich an eine schwarze Sklavin.“
Dein Blick geht an ihm herunter. Auch sein
Glied ist schon etwas angesteift.
„Haben auch schwarze Herren ihre
Sklavinnen?“
„Es kommt nicht auf die Hautfarbe an
sondern auf die Art der Führung. „Wärst du eine willige Sklavin?“
Interessanter Gedanke….
„Wenn der Herr auf die Sklavin eingeht,
sie motivieren kann…“
„Wie soll denn der Herr seine Sklavin
motivieren?“
„Durch seine Autorität, sein Auftreten.
Und wenn’s nicht hilft, dann halt durch aufmunternde, inspirative Klapse
oder..“ Erschrocken brichst du ab.
„Fast verplappert, oder?“ Er lächelt
wieder, spielt mit einem Finger an deiner linken Brustwarze. „Oder er
fickt sie durch bzw. lässt sie durchficken..“
„Das würde vielleicht auch was bringen,
ja.“
Verlegen senkst du deinen Kopf.
„Aber Herr und Sklavin wollen ja arbeiten.
Die Fische mögen nicht gerne allzulange an der frischen Luft zappeln. Komm,“ er
nimmt dich an die Hand, wir sammeln nachher noch die restlichen Fische ein und
dann…“
„Was dann?“
„Dann inspiriert der Herr erst die Sklavin
und baut danach
die Schlammpumpe auf oder…“
„Nur die Schlammpumpe?“
Er muss über deine Logik lachen. „Musst du
heute schon wieder nach Hause? Mit dir kann ich anscheinend wirklich gut
zusammen arbeiten.“
„Und dann zusätzlich in dieser
Arbeitskleidung…“
„Aber sie steht dir, ähh nicht nur als
Sklavin. . „
„Danke für das Kompliment, der Herr.“ Auch
du greifst nun nach deinem Eimer und gehst diesmal als Erste voraus. Als du
dich zwischendurch zu ihm umdrehst, siehst du, wie er lächelt.
„Warum grinst du so?“
„Weil ich auf deinen Hintern schauen
durfte und dieser…“
„Ist was damit?“ Du versuchst etwas zu
erkennen.
„Nein, aber er drehte sich so anregend bei
bei jedem Schritt….“
Bist du schon wieder angeregt?
Andererseits..
Aufmerksam versuchst du das Schwingen
deines Hinterns zu unterbinden.
Dieses Mal schaust du vom Rand des
Beckens, ob du einen Fisch erkennst und holst ihn direkt hinaus. Dass du
irgendwo festhakst und nach vorne in den Schlammbrei fällst, ist zwar
ärgerlich, andererseits…
Und was macht dein `Herr` daraufhin? Er
lacht nur.
Nun erst fällt dir auf, dass du zwar schon
sehr vertraut mit deinem Fischzüchter bist, aber überhaupt nicht weißt, wie er
heißt. Und deinen Namen dürfte er auch nicht kennen.
Als ihr wieder am Tauchbecken seid,
wendest du dich an ihn. „Ich bin übrigens die Ute und du?“
„Die Sklavin Ute oder?“
Und wieder musst du lachen. Dieser Typ hat
nen skurilen Humor. „Wenn du’s so lieber magst, die Sklavin Ute.“
„Dann dürfte ich dein Herr Herbert sein….“
„Herbert…“ Gedankenverloren wiederholst du
seinen Namen. „Herr Herbert und seine schwarze Sklavin..“
„Was fällt dir als Steigerung ein?“
Du brauchst nicht lange überlegen.
Schließlich hatten Sergej und Pjotr dich eindringlich damit gerufen. „Die
Sklavensau Ute. Kommt dir das entgegen?“
„Bisher hab ich das Säuische an dir noch
nicht erleben dürfen, aber...“
Er streichelt mit seinen
schlammverschmierten Händen über dein Gesicht, „es wird sicher bald dazu
kommen, oder?“
„Das du mich zur deiner Sklavensau
machst?“ Etwas nachdenklich wirst du dabei. Bisher war euer gemeinsames
Nacktsein zwar anregend, aber…
„Und wie würdest du mich dazu bringen?“
„Ich würde dich als meine Sklavin
markieren und dann auch so benutzen.“
„Markieren? Wie soll das…“
Doch er hat schon deine Hand ergriffen,
dich runter in den Schlamm gezogen, dich auf den Rücken gedrückt und hält
seinen Schwanz in der Hand.
Aufgewühlt schaust du zu ihm hoch. „Was
wird das? Was willst du..“
„Wonach sieht das wohl aus?“
„Du willst mich… markieren?“
„Probleme damit?“ Immerhin fragt er vorher
nach.
„Nicht unbedingt, nein, aber…“ Du lehnst
dich weiter zurück in den weichen Schlamm, schließt deine Augen. „Mach mich zu
deiner Sau. Piss deine Sau an..“ und dann spürst du diesen warmen Strahl, der
auf deinen Bauch, deine Brüste plätschert.
An sich ist dies nichts Neues, nichts
Unbekanntes für dich, aber in diesem Kontext?
Du willst plötzlich diese `Würdigung` deiner
Person aktiv mitgestalten, also richtest du dich auf, greifst nach seinem
Glied, lenkst den Strahl über deinen Körper: deine Brüste, deinen Unterleib,
nach kurzem Zögern auch auf dein Gesicht.
Langsam versiegt dieser Strahl und du? Du
nimmst diesen Halbsteifen fest in deine Hand, wischt grob den Schlamm weg und
schiebst deinen Mund darüber.
Erstmals schmeckst du ihn, auch seinen
Urin, aber – das alles ist er…
„Und jetzt bitte, fick deine Sklavin.
Hier, in diesem Dreck. Ich werde für dich die dreckige Sau sein, solange,“
du machst eine kurze Pause, schaust ihm in die Augen, „solange du mich willst.“
….
„Und jetzt den dicken Schlauch mit
der Schelle an den Behälter anschließen. Gut so. Ich werf nun den Motor an und
beginn mit dem Absaugen. Achte du drauf, dass der erste Container nicht
überläuft.“
Fast eine Stunde habt ihr, nachdem der
Herr seine Sklavin markiert und bestiegen hatte, am Aufbau der Pumpe
gearbeitet. Jetzt endlich soll’s losgehen. Noch immer seid ihr beide nackt,
aber es stört niemanden von euch, im Gegenteil.
Und du stehst jetzt in diesem ersten der
beiden großen Blechcontainer, wartest, dass der flüssige Schlamm aus dem Teich
durch die Verrohrung herausgepumpt wird. Der Diesel des Generators läuft schon
– warum hat dein ´Herr` noch immer keinen Strom hier? Doch jetzt hast du andere
Sorgen. Du hörst es Rumpeln in dem flexiblen Schlauchsystem, dann kommt langsam
die erste flüssige, pechschwarze Fischschlammjauche aus dem Rohr. Du stehst
neben dem Endrohr, sollst es bei Bedarf umleiten, wenn sich die Masse nicht
gleichmäßig verteilen sollte.
Langsam wird nun die Fördermenge größer
wird, bis sie schließlich als schwere schwarze Masse mit Druck herausschießt.
Die Schlammflut reißt dich von den Füßen, taucht dich tief in die stinkende,
klebrige Masse. Gerade noch rechtzeitig schaffst du es, dich an der
Containerwand an der hohen Kante fest zu halten, bist aber inzwischen von Kopf
bis Fuß eingeschmiert. Vom Rand des Containers siehst du, wie er mit dem
Saugrohr über den Boden des Teiches fährt, diese ´Fischscheiße`
aufnimmt und zu dir rüber pumpt. Der erste Container ist schon beinahe
gefüllt, du springst von der Kante und rennst zu ihm rüber, damit er die Pumpe
stoppt, legst dann den Schlauch um auf den zweiten Container. Und wieder geht
dieser Lärm weiter ...
Aber irgendwie macht dir das Arbeiten mit
deinem `Herrn` Herbert Spaß. Sein Humor liegt dir, sein Sarkasmus ebenfalls und
wie er dich behandelt…
Zeitweise wie eine Dame, dann im selben
Atemzug gleich wie die letzte Fotze. Immerhin hast du nun einige neue
Bezeichnungen für dich erfahren, die dich normalerweise abgestoßen hätten,
allerdings – wenn sie zu dir sagt?
Über SM hattest du bisher nur über Harry
etwas weitergehende Erfahrungen sammeln können, aber wie dieser Fisch-Herr nun
mit dir umgeht…
Langsam gehst du anschließend rüber an
diesen Teich, der schon fast zur Hälfte abgesaugt ist. Er winkt dich zu sich,
wischt dir den verschmierten Mund sauber und küsst dir auf die Lippen, deutet
dann auf den Bereich vor dem Wasserzulauf, dort, wo noch fast der komplette
abgelagerte Schlamm liegt.
„Geh da rein in die Mitte und setz dich
dann dort mit deinem dicken Hintern auf den Boden!“ ordnet er an.
Ungläubig schaust du ihn an. „Warum? Da
ist doch noch alles verschlammt. Außerdem hab ich keinen dicken Hintern…!“
Doch er verschränkt nur die Arme vor
seiner Brust und wiederholt seine Anordnung. Sollst
du nun etwa anfangen, mit ihm diskutieren zu wollen? Kaum. Also
schluckst du deinen Widerspruch herunter und nickst stumm. Wer ist hier der
Herr und wer die, zugegeben freiwillige Untergebene?
„Ja Herr!“
Es ist schwierig, durch den Schlamm mit
dem Po auf den Boden runter zu kommen, aber langsam sinkst du mit dem Hintern
voran nach unten. Endlich sitzt du auf dem glitschigen Untergrund, nur dein
Kopf schaut gerade noch heraus. Als du zu ihm hoch siehst, erkennst du, dass er
auf den Rand der Teichkrone eine kleine Kamera auf einem Stativ installiert
hat, auf der nun ein rotes Licht aufleuchtet. Scheinbar nimmt die sogar schon
etwas auf.
Nun kommt er auf dich zu, schiebt dir sein
auch schlammverschmiertes, verdrecktest Glied in den Mund. Natürlich nimmst du
es bereitwillig auf….
„Du wirst gleich tief Luft holen, dann
tauche ich dich komplett runter auf den Boden und werde dich dann mit der Pumpe
aus dem Schlamm heraussaugen. Verhalte dich dann weiter still und unbeweglich,
auch wenn du wieder freigesaugt bist!“
„Aber warum?“
„Weil ich’s kann.“ Lächelnd schaut er zu
dir runter, dann fasst er an deinen Kopf und drückt dich tiefer in den Schlamm.
Etwas Panik kommt in dir auf, aber du weißt ja, dass er bei dir ist. Mühsam
drückst du deinen Oberkörper noch etwas tiefer, deine linke Hand fingert
beruhigend, aber auch anregend an einer Spalte, als du schon das Saugrohr der
Pumpe an dem Vibrieren, dass die Pumpe wieder läuft, wahrnimmst.. Will er dich
wie eine Mehrjungfrau aus dem Schlamm zaubern? Also hält du auch still, als dein Körper bereits
teilweise wieder im Freien liegt und du vorsichtig, ohne dass sich dein
Brustkorb zu sehr hebt, Luft holen kannst.
Als er die Pumpe ausschaltet, blinzelst du
diskret, siehst aber nur, wie er vor dir kniet, dir den Mund abwischt und… dich
küsst.
Was wird das denn?
Nun wischt er den weichen Schlamm von
deinem Bauch, deinen Brüsten, deinen Schenkeln, kniet sich zwischen deinen
Beinen… dir wird schon wieder ganz
wuschig… und erst dann schiebt er seinen Schwanz in dich, beginnt,
sich auf deinem verschlammten, glitschigen Leib zu bewegen und da … hälst
du es nicht mehr aus. Lachend und glucksend schiebst du ihm deinen Unterleib
entgegen, umklammerst ihn mit deinen Beinen, bis er endlich erneut in dir
kommt.
„Was hast du dir denn da ausgedacht?“
fragst du ihn hinterher selber wieder atemlos.
„Ich hoffe, dass die Kamera alles richtig
aufgenommen hat. Nein, ich wollte nur dir, mir, der Welt, demonstrieren, wie
ich zu dir als meine Sklavin gekommen bin.“
„Du bist so süß…“ Glücklich und neu erregt
umarmst du ihn.
„Jetzt aber komm hoch. Hier muss wieder
frisches Wasser rein. Morgen dann kann ich dann den frischen Besatz hier
aussetzen. Und du darfst dafür jetzt schon wieder die drei obersten Bretter vorne
abnehmen, damit der Frischwasserzulauf erneut gewährleistet ist. Ist diese
Arbeit einer Sklavin wie dir zumutbar?“
„Aber sicher doch, der Herr.“ Du trittst
vor den Zulauf und hebelst vorsichtig das oberste Brett aus seiner Führung.
Schnell schießt frisches, sauberes Wasser durch den entstehenden Spalt, spült
dabei aber auch gleich den gröbsten Schlamm von deinem Körper.
Irgendwie bist du enttäuscht. Wird nun
dein ´Schwarze-Sklavin-Image` Schnee von Gestern sein? Doch dein Herr sieht nur
wieder lächelnd auf dich herunter. „Auch ohne den Schlamm wirst du mein
dreckiges Schweinchen bleiben….“
Teil 4
Mitgenommen in die Kleinstadt...
„Willst du dann Morgen diese Jungfische
alleine hier aussetzen? Oder gibt es dann auch eine sie, die dir dabei zur Hand
geht?“
Schlagartig ist dir bewusst geworden, dass
du ja dann schon wieder zurück in der Stadt sein wirst.
Er richtet sich aif, schaut dir mit seinen
braunen Augen ins Gesicht.
„Wenn meine Sklavin die Nacht über bei mir
bleiben würde….“
Er will dich heute Nacht bei sich
behalten!!!
Mit großen Augen schaust du ihn an. „Darf
denn die Sklavin bleiben? Schließlich hat sie noch die nächsten beiden Tage
frei und…“
Du erkennst, dass ein Lächeln über sein
Gesicht huscht.
„Du darfst gerne bleiben. Du darfst sogar
wählen, ob du als frisch gewaschene Radfahrerin bei mir nächtigst oder als
meine verdreckte Sklavin.
„Mit dir würd ich sogar als verdreckte
Radlersklavin die Nacht verbringen wollen,“ deine linke Hand streicht an seinem
Bein hoch, streichelt über den schlaffen Penis, „du hast mich heute und hier zu
deiner Sau gemacht, also würd ich für dich dafür vieles gerne in Kauf nehmen.“
„Dann komm!“ Er zieht dich hoch,
unterbricht dadurch diese wieder aufkommende neue Lust, „Wir müssen dann
anfangen, die heutig herausgeholten Fische um- und aufladen.“ Dabei patscht
seine Hand leicht gegen deinen Hintern und – reflexartig streckst du ihm deinen
Hintern entgegen.
Du könntest schon wieder….
Während er nun auf der Dammkrone zu seinem
Unimog geht, spülst du dich weiter im nachlaufenden Wasser ab.
Nach kurzer Zeit siehst und hörst du, wie
das Fahrzeug auf der Dammkrone langsam rückwärts auf die zukommt und vor der
Wanne mit den umgesetzten Fischen stoppt. Er öffnet die Heckklappe und hilft
dir beim Hochsteigen. Dann füllt er den Blecheimer 2x mit Wasser aus der Wanne
und reicht dir dann nach und nach die eingesammelten Fische hoch. Es dauert
eine Weile, bis alle Eingesammelten umgesetzt sind und auch Wasser nachgefüllt
ist. „Was machst du mit denen nachher?“
„Ich hab schon 25 von denen verkauft an
ein Fischrestaurant. Magst du eigentlich Fisch?“ Er kommt an die Ladeklappe,
schaut zu dir hoch. Dir wird bewusst, dass er dabei auch auf deine Scham blickt
und unterbewusst öffnest du deine Beine etwas und drückst ihm den Unterleib
entgegen. „Und was ist mit deiner Meerjungfrau?“
„Jungfrau ist die ja schon länger nicht
mehr,“ lächelt er zu dir hoch, wpbei seine Hand an deinem Innenschenkel
hochstreicht, „was meinst du? Soll ich die auch verkaufen?“
„Aber nicht an ein Fischrestaurant,“ gibst
du giggelnd als Antwort, „auch wenn ich bestimmt nach Fisch oder so stinke.“
„Eher nach Schlamm und Sperma.“ Seine
Finger spielen an deinen Schamlippen, „Ich könnte dich als Meersklavin meinen
Kunden anbieten…“
„Wenn die mich so dreckig in Kauf nehmen.“
„Dann biete ich dich eben billiger an.
Schon benutzt und eingefickt…“
„Aber, aber,“ du hockst dich breitbeinig
auf die Ladefläche, spielst an deinem Kitzler, „so sind diese Fischhändler.
Erst graben die ein unschuldiges Meerweib aus dem Schlamm, benutzen es und
bieten sie anschließend als Meerhure an…“
„Gute Idee eigentlich,“ er beugt sich vor,
küsst dir auf die Schamlippen, „aber zuerst musst du dich etwas zurechtmachen.“
Er reicht dir den Arm und hilft dir
herunter. „Soll ich dein Rad gleich mit aufladen? Dann kannst du wählen, wo du
mitfährst. Hier im Fass bei den Fischen als Meerweib oder bei mir auf dem
Beifahrersitz?“
Du gehst um das Fahrzeug herum, kletterst
mühselig hoch auf die Stoßstange. „Und wenn hier drauf stehe und mich an den
Spiegeln festhalte? Dann sehen alle gleich, dass es heute wieder mal ´Meerhure`
im Angebot gibt!“
Lachend greift er dir zwischen die Beine.
„Was hab ich dir da bloß für nen Floh ins Ohr gesetzt? Und warum sagst du ´Mal
wieder`? Aber Ok. Halt dich dann auch gut fest..“ Dabei steigt er hinters
Steuer und fährt auf der Deichkrone zurück, lädt dein Rad und deine Sachen nach
hinten auf die Ladefläche. „Willst du da wirklich so
davorne bleiben?“
Übermütig drehst du dich so hin, dass du
nun mit dem nackten Hintern breitbeinig auf der Motorhaube hockst und nun die
lauten Vibrationen des alten Diesels noch intensiver spürst. Unwillkürlich
kommt dir eine Erinnerung an Sex auf der Waschmaschine in den Sinn, allerdings
– der, der diese Gedanken vertiefen könnte, sitzt hinter dir in der
Fahrerkabine und lenkt das brummende Gefährt über den holprigen Feldweg und
später auf der schmalen Landstrasse Richtung der Stadt oder des Ortes.
Bei den ersten Fahrzeugen, die dem
langsamen Gefährt entgegen kommen, ist dir deine mangelnde Bekleidung doch
etwas peinlich, gerade weil die hupen odr mit der Lichthupe spielen, allerdings
gibt sich das schnell, als der Unimog in die sommerlich aufgeheiztete Stadt
fährt.
Diesmal fällt dein Fischherr mitsamt
seiner Ladung und dir als ´Beifang` allerdings allen noch intensiver ins Auge.
Endlich hat Herbert sein Ziel erreicht und
parkt vor einem Fischgeschäft ein.
Erleichtert lässt du dich von ihm
herunterhelfen, auch wenn er dirdabei mit seinen warmen Händen zwischen
die Beine fährt und die vom Fahrtwind heruntergekühlte Scham etwas aufwärmt.
Eine dunkelhaarige, etwas
gutbestückte Mittdreißigerin im grauen Kittel kommt aus dem Laden, die
zwar deinen Fischhändler begrüßt, aber dabei ihren Blick nicht von dir lässt.
„Moin Herbert. Hast du dir wieder mal
etwas Beifang mitgebracht?“ Sie grinst, als sie deinen irritierten
Gesichtsausdruck bemerkt, doch der so Angesprochene schmunzelt ebenfalls. „Lass
gut sein, Anuschka. Das ist Ute. Sie hatte sich verfahren und dann…“ Er
streichelt dir über den nackten Leib, „dann kamen wir uns …näher.“
Er lacht dazu, macht gar keine Anzeichen,
dir etwas zum Anziehen zu reichen, sondern tätschelt deinen Hintern. „Ute wird
heute Nacht hier bleiben. Sie ist…“ dabei schaut er dich aufmunternd an.
Du fühlst dich zwar etwas brüskiert von
ihm, doch auch schon wieder aufgewühlt. „Ich hab Herbert geholfen, die Fische
einzusammeln und damit ich mich nicht zu sehr einsaue, hab ich mich dazu ähh
ausgezogen.“
Anuschka lächelt. „Ja, der Chef ist
manchmal sehr vereinnahmend und dabei sehr überzeugend. Hat er dich auch..?“
Du wirst etwas verlegen. „Ja, er hat auch
mit mir … geschlafen und..“
„Was weiter?“ Er legt seinen linken Arm um
dich.
„Er hat.. mich zu seiner Meerjungfrau
gemacht.“
„Obwohl – aus der Jungfrau ist mehr ne
Meerfrau geworden, oder Ute?“ “Eher ne Meersau,“ kicherst du, als du seine
Finger wieder an deiner Spalte fühlst, „ich will ihm Morgen helfen, wieder
Jungfische in das nun leere Becken einzusetzen und..“
„Aber zuerst willst du dich sicher
gründlich abduschen,“ unterbricht dich Anuschka, dann schaut sie ihren Chef an.
„Ich setz schon mal mit Ute die Fische um. Du kannst dich erstmal sauber
machen, bevor du die ausnimmst. Komm Ute!“
Energisch fordert sie dich auf, immer noch
nackt, mitten vor dem Fischladen auf den Wagen zu steigen und ihr die Fische
einzeln runter zu reichen. „Kann ich mir nicht erst noch etwas überziehen?“
fragst du sie schon verlegener, doch sie winkt ab. „Als Meersau dürftest du
doch kaum Probleme damit haben, oder?“
Sie geht rein in den Wagen, während du auf
der Ladefläche wartest und kommt mit einer auf einem kleinen Transportkarren
montierten, mit Wasser gefüllten Wanne wieder. Ihren Kittel hat sie ausgezogen
und steht nun nur noch im BH und Slip vor dem Unimog.
Einzeln reichst du ihr die Fische runter,
die sie vorsichtig in die Wanne setzt.
„Kommt das öfter vor, das ´Herr Bert`mit
einer wie mir so von den Fischteichen kommt.?“
Anuschka lacht. „Er ist manchmal sehr
erfolgreich. Und wenn du dich selber aus Meersau bezeichnest…“
Verlegen schaust du nach unten. „Das, das
ergab sich eben so. Ich war durch den ganzen Schlamm so eingesaut und dann noch
nackt dazu..“
„Er auch?“
„Es hatte sich so ergeben,“ gestehst du
verlegen, „durch den Dreck war ich total verschmiert und da kam er auf den
Begriff schwarze Sklavin und damit…“ du reichst ihr einen weiteren Fisch,
„ergab sich das Weitere..“
Anuschka lachte. „Dann war der Schritt zur
Meersau ja schon vorgezeichnet.“
„Will ich nicht leugnen,“ kicherst du,
„Ich war eh noch in der Stimmung..“ zudem ich vorher erst am See gewesen bin
und dort auf Männer gestossen bin…“
„Aha?“
„Na ja, ich hatte ne Pause gemacht,
gebadet und dann kamen die dazu und…“
„Sag nicht, die wollten da am
Wasser grillen.“
„Haben die wirklich. Kennst du die
vielleicht?“
Anuschka nickte. „Mein Mann wollte mit
Sergej und Heinz ans Wasser und..“
„Heißt dein Mann zufällig Pjotr?“
Sie nickte. „Dann hast du diesen
Schweinehund also auch getroffen. Und? Hat er dich auch..?“
Du nickst eingeschüchtert. „Es, es hatte
sich so ergeben und…
Ich wollte es nicht, aber ..“
“Pjotr kann sehr überzeugend sein,“
Anuschka zuckte mit der Schulter, „aber keine Sorge. Ich bin nicht böse auf
dich. Ich bin ja auch kein Unschuldsengel..“
„Hast du auch schon mit Herbert?“
Sie lachte. „War das zu merken? Aber ja,
ich bin auch eine von seinen Fischweibern. Und? Er ist eben auch mein Chef.
Pjotr weiß das auch.
Und mit Sergej und Heinz hab ich auch
schon geschlafen. Hat sich damals einfach so ergeben..“
Sie nahm den letzten Fisch entgegen und
reicht dir eine Hand zum Runtersteigen. „Wenn du bleibst, wirst du die sicher
wiedersehen. Heinz ist der Gastwirt, der die Fische bestellt hat und Sergej,
nun der ist hier im Dorf unser Polizeichef und Pjotr sein Vertreter.“
Anuschka lächelt, „Wir haben hier halt ne
starke russische Kolonie. Ich bin ja auch ne ehemalige Weißrussin.“
Sie streicht dir über die Schulter,
„sicher wirst du heute Abend auch bei Heinz in seinem Lokal sein. Herbert
wollte ursprünglich mit mir auch hin. Aber kurzfristig hat er mich wieder neu
eingeteilt.“ Sie seufzt und schiebt das Wägelchen weiter. „Du scheinst Herbert
gut zu gefallen. Und wenn du dich schon selber als seine Meersau titulierst
hast…“
„Das, das war doch nur aus Spaß,“
verteidigst du dich verlegen, „ich war so aufgewühlt und…“
„Braucht dir nicht peinlich sein,“
Anuschka schiebt mit dir zusammen das Gefährt in die Fischkammer, „ich hab
deswegen keine Vorurteile. Das ist hier eben so.“
Herbert stand schon in dem
Fischverarbeitungsraum und wartet auf euch, übernimmt den Wagen und wendet sich
an Anuschka.
„Geh du schon mal mit Ute hoch und dusch
sie gründlich ab. Helf ihr beim Ausspiele ihrer Möse, dass dort der Schlamm
zumindest halbwegs wieder rauskommt. Und,“ er öffnet ihr hinten den
BH-Verschluss, „bring die Meersau wieder in einen respektierlichen Zustand. Sie
kommt heut Abend mit zur Gaststätte.“
„Nur als Gast oder ?“
Sein Blick richtet sich auf dich. „Bist du
nur ein normaler Gast oder?“ Dabei streichen seine Finger über deine
Brüste, „kann ich dich wie die Anuschka als Meersau präsentieren?“
Wo bist du hier gelandet?
Diese lächelt Herbert an, streichelt über
seine Hose. „Herbert ist halt mein Chef. Und wenn der mich so anbietet, folge
ich ihm natürlich.“
„Aber dein Mann und…“
„Der hat mich doch vor 10 Jahren selber
aus so nem Russenpuff rausgeholt und an Herbert weiterverkauft.“ Sie schaut
dich an, „Ich bin ne Nutte für Herbert. Na und? Aber komm! Machen wir dich
etwas respektierlicher.“
Sie fasst dir an die Hand und zieht dich
eine Treppe hoch, rein in ein großes Badezimmer.“
Etwas fassungslos schaust du sie nun an.
„Du bist mit Herbert zusammen? Obwohl du mit Pjotr verheiratet bist?“
„Ja und? Ich brauchte damals nen deutschen
Pass und Pjotr gefällt mir ja auch. Hab sogar 2 Kinder von ihm.“
„Und wo sind die?“ Etwas fassungslos
hältst du still, während sie dich mit dem weichen Duschlappen und viel Duschgel
ein-, abreibt und abspült.
„Bei seiner Mutter. Die hat dann
wenigstens ne Aufgabe.“
Sie schiebt dich in den offenen
Duschbereich, kniet sich vor dir nieder auf ihre Knie, drückt mit 2 Fingern
deine Schamlippen auseinander und richtet den Duschstrahl punktgenau in den so
entstandenen geweiteteten Schlitz. Du holst kurz tief Luft, straffst dich – der
Wasserstrahl als auch ihre Finger lassen einen wohligen Schauer durch dich
laufen. Mit beiden Händen hältst du dich fester an der seitlich angebrachten
Duschstange und auf ihrem Kopf fest, weil du spürst, wie deine Beine etwas
..weicher werden.
„Wahnsinn!“ stöhnst du mit geschlossenen
Augen, während Anuschka dich nun mit ihrer Hand beinahe grob weiter aufschiebst
und, wie du beim Herunterschauen feststellst, immer noch eine schwarze
Brühe aus dir herausläuft.
„Der hat diesen feinen Schlamm ja richtig
in dich hereingefickt,“ stellt sie kichernd fest, dann drückt sie ihren Mund an
deine Scham, spielt mit der Zunge zusätzlich an deiner Klit und über die
Schamlippen, saugt an denen. Als sie wieder Luft holt, fährt sie belustigt
fort, „da wirst du noch länger deinen Spaß mit dran haben.“ Dabei richtet sie
sich ganz auf und presst dir ihren Mund auf die Lippen. Du bist zwar
überrascht, aber schmeckst nun ebenfalls, was sie von dir im Mund hatte: deinen
Muschigeschmack aber auch noch etwas Feines, Fischiges, Schlammiges..
„Wie bekomm ich das bloss wieder ganz
weg?“
Anuschka wischt dir schmunzelnd die Lippen
sauber. „Lass es dir rausficken…“
„Aber ich kann doch nicht..“ stammelst du
nun doch reichlich verwirrt.
„Warum denn nicht?“ Sie stellt die Dusche
ab und reicht dir ein Handtuch. „Ich bin ja heute Abend leider wieder
zur Schicht im Club hinter dem Lokal von Heinz eingeteilt. Komm
doch mit dazu.“
Fragend schaust du sie an. „Was meinst du
damit? Mit dieser ´Schicht in Club`?“
„Was wohl? Heute ist Freitag, also wieder
Flattag.“
Ratlos siehst du sie an.
„Na was wohl? Der Laden ist Teil einer
kleinen Bar und ist hier unser Dorfpuff. Die Besucher zahlen Freitags immer nur
einmal Eintritt und können dann zum Umfallen saufen und haben ebenfalls auch
uns Frauen unbegrenzt zum Ficken frei.“
„Uns Frauen? Wer ist denn da alles
mit dabei?“
Anuschka trocknet dich ab, cremt dann
deinen Körper ein. „Na ich, dann die Uschi von der Bar, Anna, die Putz- und
Klofrau und, wenn Herbert die beiden anderen Frauen aus dem Dorf wieder
motivieren konnte…“
„Was heißt wieder motivieren?“ fragst du
fassungslos nach.
Anuschka winkt ab. „Die wollten eigentlich
aus dem Gewerbe aussteigen. Irena hat nen neuen Stecher und ihre Joana, ihre
Mutter meinte, sie wäre mit ihren 39 Jahren schon zu alt für diesen Job.“
„Hä? Ich bin 43 Bin ich dann nicht auch zu
alt?“
„Ach Schatz,“ sie streichelt dir über die
Wange, „solange du damit klarkommst und man dich noch haben will. Aber Irena
arbeitet eben hauptberuflich in nem Büro bei einer Autowerkstatt und sorgt sich
um ihr Image.“
„Machst du dir wegen diesem ´Image` auch
Gedanken?“
Anuschka winkte ab. „Ich bin da schon
zuhause als Teenager mit reingerutscht, meine Mutter ist noch immer dabei.
Außerdem gehöre ich ja auch zu Herbert und solange es mir selbst Spaß macht...“
Ungläubig schaust du sie an. „Und da
willst du mich auch dazu stellen?“
„Warum nicht? Du hast ja schon zugegeben,
dass du auch gerne deine Beine breit machst und wozu hast du sonst diesen
kleinen Schlitz da unten?
Die Kerle fahren darauf ab…“
„Aber…“
„Was willst du? Denk an Herbert. Du als
seine frischgebackene Meersau und dazu noch seine Sklavin..“
„Ich kann doch nicht..“ wagst du zu
widersprechen, doch sie stoppt lächelnd deinen Widerspruch. „Willst du es dann
etwa verantworten, dass eventuell ich alleine, nur mit der Uschi und der
Anna 30 bis 40 Männer bedienen soll? Hast du noch nie bei nem Gangbang
mitgemacht?“
Sie schaut dich süffisant an. „Aber heute
mit drei Männern am Strand konntest du ohne Probleme, oder? Und danach auch
noch mit Herbert. Und wie ich den kenne, hat er dich sicher auch mehrmals….“
Du musst Lächeln bei der Erinnerung daran.
„Konnte er, wirklich!“
Dir kommen die Nummern im Schlamm mit ihm
wieder hoch und du hattest da überhaupt keine Skrupel. „Und ja, ich gebs ja
auch zu, dass ich ihm selber eingeredet ab hab, dass er mich als seine ´Meerhure`
präsentieren soll. Ich hab das aber so noch nie gemacht. Sicher, ich bin
zeitweise recht …`sinnlich`, aber …“
Mit rotem Gesicht schaust du sie an,
nickst.
„Ich, ich will es versuchen.“
Anuschka lacht und streicht dir über den
Venushügel. „Ich scheib da mit nem roten Edding groß MEERHURE drau. Dann sieht
jeder, was er an dir hat.
Und danach rasier ich dir und mir noch die
Mösen blank.“
Sie beginnt zu lachen. „Noch besser: ich
mach das mit dir oben auf der Bühne. Dann wirst du hoffentlich auch gleich
noch lockerer. Oder willst du lieber, dass du Pjotr oder Herbert schon mal
anbläst, bevor es mit allen anderen losgeht?“
Du stellst dir das bildlich vor und musst
nun auch lachen. Plötzlich ist dir dieses Angebot von Anuschka gar nicht mehr
so suspekt.
Außerdem – hier kennt dich niemand. Es
wird kaum einer aus deiner Stadt hier auftauchen ini diesem `Dorfbums`.
„Ach so,“ unterbricht Anuschka deine
Gedanken, „nimmst du eigentlich die Pille oder bist du schon in den
Wechseljahren?“
Fragend siehst du sie an.
Sie hebt entschuldigend die Schulter,
„Hier auf den Flattagen werden wir Frauen eigentlich ohne Gummi gefickt. Es
liegen zwar welche in den Schälchen aus, aber kaum einer benutzt die.“
„Ich hab heute am Strand auch keine
benutzt. Ich hab diese Dinger noch nie gemocht. Aber wenn zuviele abspritzen..“
„Läufst du halt aus. Die Kerle werden eh
alle schnell besoffen sein. Es werden auch immer genügend Papierrollen zum
Abwischen herumstehen.“
„Was läuft da mit Blasen an diesem Abend?“
„Du wirst da einige Schwänze vorher in
deinen Mund bekommen. Hast du da ein Problem mit?“
"Eigentlich nicht. Wenn die sauber
sind und ich..."
"Geil genug bin?" Anuschka
lacht, "denk immer nur dran: Nach 5 Sekunden hast du dich spätestens an
den Geschmack gewöhnt. Und wenns dir zusehr stinkt - atme durch den Mund. Wenn
einige meiner Bauern direkt aus dem Stall zu uns dann zum Druckabbau in den
Club kommen..."
Diese so trocken vorgebrachte Schilderung
verwirrt dich etwas.
"Ach Ute," Anuschka zieht dich
an sich, "lass es auf dich zukommen. Wenn du Bedenken bekommst, musst du
auch nicht. Ich und auch Herbert, wir wollen dich nicht überstrapazieren.
Plötzlich interessiert dich ein anderes
Thema mehr.“ „Du hast du da von einer Bühne gesprochen. Was hat das damit an
sich?“
„Ach das.“ Anuschka winkt ab. „Wenn eine
von uns Frauen keinen Kunden hat oder sich langweilt, stellt sie sich da eben
rauf und tanzt an der Stange. Das motiviert gewaltig.“ Sie lacht, „Wirst du ja
selber mitbekommen, wenn ich dich da oben zur Einstimmung rasiere und dir das
Meerhure über die Scham male.“
Was soll ich denn dafür überhaupt
anziehen? Ich hab auf dem Rad ja nur meine Radlerklamotten mitgehabt.“
„… die du anscheinend nicht schnell genug
ausziehen konntest.“
„Fang nicht damit an. Es, es ergab sich
einfach so..“
Kapitel 5
Verlegen siehst du sie an. „Was soll ich
nun anziehen. Ich kann doch nicht nackt bleiben?“
Anuschkas Blick fährt über deinen Körper.
„Du bist zwar etwas fülliger als ich, aber.. Komm, ich hab hier noch Sachen zum
Wechseln hier gehabt.“
Sie führt dich rüber in eine Art
Gästezimmer.
Neugierig schaust du dich um: Ein breites
französisches Bett mit einem stabilen Metallbettgestell, darüber ein großer
Spiegel an der Wand ein Regal mit einigen Dildos sowie aufgehängten Gerten und
Handschellen, Seilen..“
“Schau nicht so. Das ist mein
Arbeitszimmer,“ erklärt dir Herberts Angestellte, „ich steh doch nicht ständig
in diesem Fischladen. Ich sagte es dir ja schon – ich bin auch noch nebenbei
die Dorfhure.“
Sie öffnet einen großen Spiegelschrank,
kramt in den Regalen.
„Hier!“ Sie reicht dir eine schwarze
Büstenhebe, dazu einen passenden Slip. Als du den anziehen willst, erkennst du,
dass er an der Scham und dem Hintern offen ist. „Was ist das denn?“ fragst du
angeekelt nach.
„Ich sagte doch – das ist Teil meiner
Arbeitskleidung. Bei der Flatparty willst du ja auch kaum ständig nur nackt
sein wollen, oder?“
„Ich kenn mich damit nicht so aus,“ gibst
du verlegen zu.
„Manche Männer wollen eben den Frauen
etwas ausziehen. Wenn du gleich allzu offen auf die zugehst, kneifen die.
Aber tröste dich: Wenn die dich sehen und
du für die noch neu bist, wollen die dich eh einfach nur abficken. Mich und die
Anderen haben die ja schon im Laufe der Zeit alle gehabt.“
„Aber..“ du versuchst, aus dieser Sache
rauszukommen.
„Kein aber. Du hast zugesagt, heute die
neue Meerhure zu sein, also ziehen wir das nun durch. Du wirst eh später dazu
kommen, schließlich wirst du vorher mit Herbert bei Heinz zum Essen sein.“
„Und soll ich da schon gleich in diesen
nuttigen Sachen hingehen?“
„Warum nicht?“ Anuschka lacht, „aber keine
Sorge. Ich geb dir ne weiße Bluse von mir und nen roten, etwas hochgeschlitzten
kurzen Rock.“
Als du den in der Hand hältst und hinein
steigst, staunst du, als du ihn mit Baucheinziehen noch halbwegs locker
schließen kannst. Und als du dich im Spiegel betrachtest, findest du den sogar
sehr ansprechend. Nur der schwarze BH und deine roten Brustwarzen sind gut
unter der Bluse zu erkennen.
„Das sieht aber wirklich sehr peinlich
aus, oder? Was soll man denken von mir?“
„Willst du den BH weglassen?“
Sie schaut dich kritisch an. „Könntest du
zwar, aber dann hängen deine Brüste vielleicht doch etwas zu sehr. Weißt du
was? Wenn Herbert mit dir so rübergehen mag, dann bleibst du so.“
Ungläubig schaust du sie an.
Sie lacht, dann geht sie an den
Kühlschrank und holt eine Flasche Sekt heraus. „Wir trinken erstmal was, dann
bretzeln wir uns noch etwas mehr auf und dann gehst du zu ihm runter und fragst
ihn, ob er dich so zum Essen mitnehmen mag.“
Nach einer Stunde ist die Flasche leer und
etwas angeschickert gehst du zu Herbert nach unten, der immer noch bei seinem
Fische ausnehmen ist.
Ein etwas molliger Mann spricht mit ihm,
du erkennst ihn wieder: es ist Heinz. Der Dicke vom See.
Verlegen willst du wieder rausgehen, doch
Herbert winkt dich zu sich. „Na komm schon, nur keine Scham, Ute. Sicher
erkennst du ihn wieder. Heinz hat schon von dir erzählt, von dieser rassigen
Radlerin.“
Eingeschüchtert reichst du ihm die Hand.
„Wart ihr noch lange am Wasser? Ich musste ja wieder weiter und…“
Heinz lacht dich an. „Abgehauen bist du.
Aber kein Wunder bei Pjotr und Sergej. Und anschließend bist du bei
Herbert gelandet. raktisch vom Regen in die Traufe.“
Er blickt dich an. „Wie’s aussieht, willst
du nachher mit ihm zum Essen zu mir kommen. Übrigens, Die Sachen stehen dir.
Hat sie Anuschka dir gegeben?“
„Ja, sie hat mir geholfen beim Waschen und
wieder zurechtmachen. Sie muss ja heute Abend arbeiten und..“
„Ich denke, Ute wird heute auch mit im
Club sein, oder?"
Herbert legt seine Hand um dich,
streichelt dir durch den Stoff über den Busen und erreicht damit, dass sich
schlagartig deine Brustwaren aufrichten.
„Anuschka hat mich dazu überredet,“
stotterst du verlegen, dann schaust du Herbert an, „und Herr Bert hat mich ja
zu seiner Meersau gemacht, als ich bei ihm ankam.“
„Freiwillig?“
„Natürlich!“ Du wirst schon wieder
selbstbewusster. „Ich bin sogar freiwillig auf seiner Motorhaube als Meerhure
mitgefahren.“
„Also bist du jetzt sicher, dass du heute
Nacht im Club mit dabei bist!“ stellt Herbert fest, „gut so. Du weißt, was dann
auf dich zukommt?“
„Anuschka hat mir schon einiges erzählt,
ja. Auch dass das heute ein Flatabend sein soll.“
Du löst dich aus seinem Griff und stellst
dich vor beiden auf, „Anuschka meinte, da ich ja schon so gut eingefickt
bin, kann ich somit als Herberts neue Prostituierte mein Praktikum
machen.“
„Ja dann,“ Herbert wendet sich an Heinz.
„Ich bring den Fisch rüber in deinen Wagen. Du kannst dich ja dann schon noch
mal von der neuen Prostituierten hier bedienen lassen, oder was meinst du,
Ute?“
„Aber ich kann doch nicht hier.. Und dann
in diesen Sachen. Wenn die dreckig werden...“
„Zieh sie halt aus!“ Heinz schaut dich
auffordernd an, dann zieht er an seiner Hose den Reißverschluss runter und hebt
seinen Schwanz aus der Unterhose. „Komm, mach zu,“ treibt er dich an
und verlegen, aber widerspruchslos steigst du nun aus dem Rock und der Bluse,
kniest dich vor ihm auf den Boden und nimmst seinen noch schlaffen Schwanz in
den Mund..
Herbert kommt schon wieder zurück, lehnt
sich an den Türrahmen und steckt sich eine Zigarette an. „Sie macht sich schon
mal ganz gut dafür, dass sie ne angebliche Anfängerin ist, oder?“ lobt er dich
über Heinz.
„An der Technik muss sie zwar noch etwas
üben, aber zumindest willig ist sie,“ gibt dieser ebenfalls über dich an ihn
zurück.
„Anuschka oder Irene werden ihr sicher
noch einiges beibringen können,“ schmunzelt Herbert, während er dir sanft
über die Kopfhaut krault.
Du bist verrückt!“ fauchst du Herbert an
„Was ist denn das nun? Hattest du dich
nicht selber angeboten gehabt , als Meerhure für mich zu werben?“
Trotzdem kannst du nicht abstreiten, dass
dir nun zusätzlich noch mehr Blut in die Wangen schießt.
Zumal Heinz nun deinen Kopf zurückschiebt
und dich auffordert, dich mit dem Rücken auf die Holzarbeitsplatte zu legen und
ihm deinen Unterleib anzubieten.
Etwas angesäuert zwar kommst du dieser
Aufforderung nach, allerdings holst du dir mit Blick auf Herbert zusätzlich
dessen Bestätigung.
„Na, dann komm,“ schaust du zwischen deinen
in die Höhe gestreckten Beinen durch auf Heinz, der sein schon hart
aufgesteiftes Glied in der Hand hält, während du dir selber über deinen Kitzler
streichelst, „fick die Meersau, solange sie noch hier ist.“
„Meinst du, du wirst so leicht wieder von
hier wegwollen?“ Herbert ist neben dich an die Arbeitsplatte getreten, hat
seinen dir gut bekannten Schwanz in der Hand und hält den nun neben deinem
Gesicht. Gierig drehst du den Kopf zur Seite und nimmst den mit den Lippen auf.
„Testet ihr Ute schon als 2-Loch-Fotze
aus?“ hörst du von der Tür Anuschka spöttische Stimme. Ohne sein Glied aus dem
Mund zu lassen, blickst du zu ihr. Neben ihr steht eine sehr großbrüstige
Blondine in einem grauen, etwas verdreckten Arbeitsoverall.
„Ich wollte dir schon mal Uschi
vorstellen, Ute. Sie war auf dem Weg zur Arbeit als Kuheutermasseuse…“
„Blöde Kuh,“ lacht diese zurück, „ich bin
eigentlich Melkerin und darf gleich 53 Kühe melken. Den Barjob hab ich dank
Herbert zusätzlich..“
Sie tritt neben dich, streichelt über
deine Brüste.. „Du willst heute also debutieren bei uns. Gut so.“ Sie schaut
auf Anuschka, „Anusch meinte, wir sollten deswegen mit dir heute mal etwas
zusätzliche Werbung machen, damit dein Einstieg bei uns noch erfolgreicher
wird.“
Du kannst nicht darauf antworten, weil dir
Herbert deinen Kopf festhält und dir mit seinem Glied den Mund verstopft. Doch
du spürst ihn, wie er dich nun noch fester penetriert und nebenbei zu Anuschka
blickt. „Gute Idee von dir. Mach doch ein paar Handzettel fertig. So im Stil `Neue
Meersau im Alhambra`oder ´wir haben unser Team erweitert. Ute, unsere
neue Schlammnutte`.“
Entrüstet drehst du deinen Kopf beiseite.
„Das kann doch nicht dein Ernst sein, oder?“ fauchst du ihn an, doch er schiebt
seinen Schwanz wieder tief in deinen Mund. „Doch, wirklich. Und du wirst dich
nachher vor den Fischladen stellen und später helfen, diese Handzettel zu
verteilen, die dir Anusch ausdrucken wird. Schließlich hast du dich doch selber
dafür angeboten, Werbung für mich zu machen.“
Wo bist du hier gelandet?
Heinz wendet sich an Anuschka. "Ich
kann heute auch ein paar Handzettel bei mir auslegen. Wenn Herbert nachher mit
Ute zum Essen kommt, kann sie da ja auch schon direkt für sich werben.“
Aus dieser Nummer kommst du anscheinend
nicht mehr raus.
Ergeben nickst du mit vollem Mund, holst
tief Luft, als Herbert ohne Abzuspritzen deinen Mund wieder frei gibt und
schiebst deinen Unterleib weiter auf Heinz seinen Riemen, dass er auch endlich
´kommt`.
Hinterher spülst du dir die Scham aus,
bevor du in den Rock steigst. Den Slip hast du weggelassen, ebenfalls die
durchsichtige Bluse.
Wenn die dich nuttig wollen, dann
bekommen sie dich auch so.
So bekleidet gehst du rüber in das kleine
Büro, wo Anuschka schon vor dem Drucker steht und dir ihren ersten Entwurf
hinhält.
Dir fällt als erstes die Überschrift ins
Auge:
Frisch aus dem Fischteich
Ute, unsere neue Meerfrau
„Da müsste eigentlich ein Bild von dir
drunter sein. Du mit unter dir hängenden Brüsten und deine Möse gut erkennbar
zur Kamera gehalten.
Komm, zieh den Rock und den BH aus und
dann mach ich ein Bild von dir vor dem Fischladen.“
Sollst du dir diese Blöße geben?
Andererseits – du hast ja bisher auch zugestimmt und – wer kennt dich hier?.
Also ziehst du dich wieder ganz aus und
gehst mit ihr nackt vor den Laden.
Anuschka drapiert dich reichlich nuttig
auf dem harten Bürgersteig, macht dann noch einige Bilder mit offenen
Beinen, als ihr unterbrochen werdet.
„Pornografie tagsüber in der
Öffentlichkeit? Soll ich euch beide festnehmen?“
Erschrocken schaust du auf: Pjotr in
seiner Uniform steht vor euch, beugt sich runter zu seiner Frau und gibt ihr
einen Kuss, dann wendet er sich dir zu. „Wen haben wir denn da? Unsere
aufregende geile Schwimmerin. Hat dich deine Radtour etwa weiter zu Herbert
geführt?“
Eingeschüchtert stehst du auf, versucht
deine Brüste abzudecken, doch er lacht nur. „Macht Anusch Werbebilder mit dir?“
Diese stellt sich vor dich. „Ich hab Ute
überzeugt, dass sie heute Abend im Alhambra debütieren wird. Deswegen brauch
ich ein paar Bilder von Ihr für den Werbehandzettel und…“
„Führte dich deine Radtour also gleich in
Herberts Puff?“ Pjotr lacht dich spöttisch an, schiebt deine Arme von den
Brüsten, „nun dann. Hat meine Anusch dich also fürs gewerbliche Ficken
überzeugt.“
„Nachdem du Ute angebockt, sie heiß
gemachtt und danach einfach hängengelassen hast.“
„Mein Gott…! Sie wurde von drei Männern
beglückt. Wenn ihr das nicht reicht..“
Wie reden die von dir?
Anuschka legt den Arm um dich „Zum Glück
ist sie noch auf Herbert gestossen, der sie auf den rechten Weg geführt hat…“
Doch Pjotr lacht nur „Auf dich und damit
direkt in seinen Puff. Und dann gleich an einem Flatabend“
„Du wirst doch sicher auch noch da
auftauchen. Kannst ja noch mal bei ihr dein Ding in sie reinschieben,“ faucht
Anuschka ihn an.
„He! Wie sprecht ihr über mich?“ Jetzt
hast du Faxen dicke,
„Anuschka hat mich angeworben, ja. Weil
ich schon von Herbert so angetörnt war. Ok, auch weil ihr drei mich
vorher schon angefickt hattet. Na und? Dann bin ich halt ab heute auch ne Nutte.“
Pjotr sieht dich spöttisch und abwertend
an. „Stimmt, aber eine von der billigen Sorte. Jeder kann sein Ding da in dich
reinhalten und bei Herbert im Laden wirst du es auch müssen…“
„Ich werd ihr schon beibringen,dass sie
die, mit denen sie nicht möchte, an Anna weiterreicht. Ich mach’s ja auch
so.“ Anuschka hat dich wieder in den Arm genommen. „Lass dich nicht
verunsichern.“
„Schon gut.“ Pjotr fasst an deine linke
Hand, sieht dich an. „Aber denk dran – du brauchst dann auch nen Bockschein für
diese Tätigkeit.“
Verlegen schaust du zu ihm auf. „Einen ..
Bockschein? Und wo bekomm ich sowas?“
„Wo wohl. Auf der Polizeiwache natürlich.
Kommt ihr Beiden. ich nehm euch gleich mit, auch dich Anusch. Kannst dann
gleich noch Bilder von Ute machen, wie sie angekettet in der Zelle
gefickt wird. Ich ruf dann auch unseren Doktor an, dass er ihr und auch gleich
dir nen neuen Stempel gibt. Dabei zieht er dich hoch und … legt dir danach
zusätzlich Handschellen an.
Anuschka muss nun aber auch amüsiert
auflachen, macht jedenfalls noch ein paar Bilder, wie Pjotr dich abführt.
„Geht schon mal vor. Ich komm nach, wenn
Herbert wieder hier ist. Einer muss ja am Laden bleiben.“
Dir bleibst also nichts anderes übrig, als
dich nackt, die Hände in Handschellen hinter dem Rücken, durch das Dorf
führen zu lassen.
Eigentlich ist es dir sehr peinlich,
andererseits – wie hast du dich hier eingeführt und zu was allem schon
zugestimmt?
Immerhin – bisher war diese Radtour ja
eine interessante Erfahrung, oder?
„Jetzt komm hier rein!“ Pjotr führt dich
die drei Stufen der Treppe zu Eingang hoch, öffnete die Tür und schiebt dich an
den Empfangstresen.
Du schaust dich zwar etwas verlegen aber
doch schon recht neugierig in dieser Wache um.
Hinter einer Glaswand erkennst du Sergej,
der hinter einem PC arbeitet. Anscheinend hat auch er heute Dienst. An einem
der beiden Schreibtische sitzt eine augenscheinlich sehr junge Polizistin, noch
ohne Sterne auf der Uniformjacke. Scheinbar ne Aushilfe oder ne
Polizeischülerin.
Pjotr winkt sie heran.
„Jessi, ich hab hier Festnahme wegen
Erregung öffentlicher Ärgernis. Außerdem hat sie noch keinen aktuellen
Bockschein, also“
„Ein amtsärztliches Gesundheitszeugnis,“
ergänzt diese Jessi und schaut dich interessiert, aber auch abwertend an. „Gut,
ich rufe dann gleich bei Dr. Brockmann an.
Sie führt ein kurzes Telefongespräch, dann
kommt sie zu dir zurück.
Pjotr kommt kurz mit dazu. „Füll bei
dieser Ute, ähh der Frau Schäfer, auch schon mal den Erkennungsbogen aus, also
mit Namen, Herkunft, Fingerabdrücken, Bildern und persönlichen Daten.“
„Ja Herr Woyeck.“ Sie wendet sich wieder
dir zu, führt dich hinter den Tresen und stellt dich vor eine weiße Wand, macht
von dir drei Profilbilder sowie vier weitere, die dich ganz aufnehmen, von
vorne, hinter und den Seiten. Alles in nackt und noch immer in Handschellen.“
Sergej kommt dazu, begrüßt dich. „Unsere
willige Schwimmerin. Hallo Ute. Was treibt dich denn schon wieder zu uns?“
Verlegen senkst du deinen Kopf. „Das war
nicht meine Idee. Pjotr hat mich festgenommen, weil ich..“
Dieser kommt dazu. „Sie hat nackt auf dem
Bürgersteig posiert und hatte offensichtlich gerade vorher ungeschützten
Geschlechtsverkehr praktiziert“
„Sie wurden also anscheinend bei der
Ausübung der Prostitution festgenommen.“ folgert Jessi aus dieser Aussage.
„Moment. Ich hab nur ein paar Bilder
machen sollen.“ Du schaust sie etwas verlegen an. „Ok, ich war dabei nackt, und
es war auch in der Öffentlichkeit, ähh genauer auf dem Bürgersteig vor
dem Fischladen, aber zusammen mit der Verkäuferin aus diesem Laden..“
„Mit der Anuschka?“
„Genau mit der. Sie hat vor, für heute
Abend einen Flyer mit mir drauf zu erstellen und auszudrucken und..“
„Für heute Abend? Ist da nicht wieder
dieser Flatabend im Alhambra?“
„Genau der. Und Anuschka hat mich überredet,
dort ähh .. auch mit dran teilzunehmen.“
„Dann sind sie also ebenfalls eine
Prostituierte!“ Jessi sieht dich etwas interessierter an.
„Kennen sie sich dabei aus?“ Nun wirst du
neugierig. Scheinbar kennt sich Jessi schon aus mit den Gewohnheiten in dieser
Kleinstadt…
Was weiß diese junge Polizeischülerin
von dieser Veranstaltung?
Sergej unterbricht deine Gedankengänge
über seine junge Untergebene.
„Jessi kennt sich natürlich schon aus, was
wann und wo in dieser Kleinstadt vorgeht, also auch im Alhambra. Schließlich
haben wir sie zu Aufklärungszwecken schon einmal in Uniform dort auf die
Sicherheit und die Einhaltung der Hygieneregeln der Anwesenden achten lassen…“
„Natürlich nur in Begleitung eines oder
beider ihrer Vorgesetzten, oder?“ wirfst du etwas spöttisch dazwischen.“
„Auch bei uns hier haben wir ein
Nachtleben,“ klärt dich Sergej süffisant auf. „wir müssten deswegen nicht mit
dem Rad in die Stadt fahren.“
„Aber immerhin haben sich die beiden
Sicherheitsbeamten auch während ihrer Freizeit aufmerksam und mit Hingabe auf
die Sicherheit einer einsamen Radfahrerin gekümmert die gebadet und sich
gesonnt hatte …“
Sergej schmunzelt. „Wir sind hier eben
sehr hilfsbereit. Hätten wir da schon gewusst, dass du ins Alhambra willst…“
„…hättet ihr mich selbstverständlich
direkt dort hin gebracht.“
„Soll ich die Arbeit am Erkennungsbogen
noch weitermachen?“ Verlegen meldet sich Jessi wieder, „ich müsste dann noch
die Fingerabdrücke nehmen. Aber darf ich dazu die Handschellen abnehmen?“
„Kannst du,“ nickt Sergej, „achte dann
darauf, dass sie dich dann nicht angreift oder weglaufen wird.“
Selbst du musst bei dieser Unterstellung
lachen…
„Kommen sie,“ du reibst über die
Druckstellen, die von den Handschellen entstanden sind und streckst ihr deine
Hände entgegen. Jessi greift zuerst deine linke Hand und drückt nun einzeln
jede Fingerkuppe auf ein schwarzes Stempelkissen, dann auf das entsprechende
Feld auf dem Formular. Interessiert schaust du ihr. „Haben sie schon öfter
sowas gemacht?“ fragst du sie neugierig.
„In der Polizeischule haben wir schon
diese elektronischen Abtaster, aber hier?“ Sie lächelt dich an und greift nach
der rechten Hand.
Als sie fertig ist, nimmt sie die
Handschellen wieder in die Hand und sieht fragend ihren Chef an.
Sergej erkennt, dass du unsicher bist,
dann nickt er anordnend. „Leg ihr die an, sonst läuft sie wirklich noch weg und
dann fehlt sie als Gewerbliche heute Abend. Und dann müsste deine Frau,“ er
schmunzelt Pjotr an, „noch einige Stecher zusätzlich ertragen.“
„Anusch würd’s schon verkraften, aber ich
würd nun selber gerne sehen, wie sich unsere Ute hier im Puff anstellt.“
Bissig schaust du ihn an. „Meinst du, ich
würde dort anders als mit euch am See verkehren?“
„Ich denke schon,“ komm von Pjotr, „bei
und mit uns wolltest du es, aber wenn du im Puff bist, musst du es.“
„Moin Leute!“ Ein grauhaariger Mann
mit einer schwarzen Ledertasche kommt in die Dienststelle.
„Doktor Brockmann!“ Ein Lächeln fährt über
das Gesicht der jungen Beamtin, „schön, dass sie so schnell kommen konnten.“
Sie deutet auf dich. „Die Dame da braucht ein Gesundheits…“
„Sag’s doch gleich umgangssprachlich, sie
braucht nen Bockschein, oder?“
Er kommt zu dir und legt dir die Hand auf
die Schulter. „Na, hat man dich hier erwischt? Oder willst du hier häuslich werden?“
Zu bist über seine burschikose Art
verblüfft. „Eigentlich will ich hier gar nichts. Ich …“
„Ich weiß schon. Aber ich bin von unserer
Dorfhure angerufen worden, dass du heute Abend im Alhambra arbeitest und sie
als korrekte Polizeifrau hat mich gebeten, dir die Papiere auszustellen.“
Er blickt an dir herunter. „Die Jüngste
bist du ja nicht mehr,“ er öffnet seinen Koffer und holt ein Stethoskop heraus,
setzt es auf und drückt das kalte Metallteil unter deine linke Brust, „ich hab
ja gehofft, dass ich endlch auch mal unsere junge Polizistin disbezüglich
untersuchen darf….“
„Herr Doktor…!“ giggelt diese verlegen,
aber er er ist schon wieder mit dir beschäftigt. „Bist du schon länger in
diesem Gewerbe?“
„Noch gar nicht,“ stammelst du, „ich bin
eben erst dazu überredet worden und..“
„Aber du hast gerade eben erst
Geschlechtsverkehr gehabt.“ Dabei steift er mit dem Mittelfinger durch deine
Scheide und riecht an der leicht cremigen Feuchtigkeit. „Ein Kunde oder…?“
„Der, der Gastwirt. Er..“
„Heinz? Hat Heinz dich noch mal gefickt?
Wann dass denn?“ Neugierig kommt Pjotr näher.
„Herr, Herbert hat ihm gesagt, dass ich
heute in diesem Club arbeiten werde und hat mich dann aufgefordert, ähh ..
motiviert, dass ich ihn einfach so, gleich .. bedienen sollte.“
„Und du hast es, natürlich.“ Der Doc sieht
schmunzelnd zu den beiden Polizisten rüber. „Die Dame hier ist anscheinend
leicht zu überzeugen, oder?“
Er streift mit dem Mittelfinger über deine
Schamlippen und ´zufällig`auch leicht kreisend über deinen Kitzler. Überrascht
keuchst du leise auf, was ihn zu der Bemerkung „zusätzlich ist diese Dame auch
reif!“ verleitet.
„Na dann wollen wir noch mal nen Abstrich
machen. Jessi, führ die Dame mal rüber in die Zelle und dann,“ er reicht
ihr ein Röhrchen mit einem Wattestäbchen drinnen, „heut machst du mal den
Abstrich. Hast du was dagegen?“ dabei schaut er dich an.
„Wenn es dazu gehört, warum nicht? Und
wenn’s die junge Polizistin macht, würd’s mich nicht stören, im Gegenteil.“
Na prima,“ der Doktor holt ein zweites
Röhrchen aus seiner Tasche, ebenfalls zwei verschließbare Becher. „Und wenn
Jessi schon dabei ist, es kann ihr nicht schaden, wenn wir diesen Test auch
gleichzeitig bei ihr machen. Ach so, die Becher sind für ne Urinprobe. Und
Jessi, nimm der Ute, der Frau Schäfer die Handschellen ab und besorg ihr nen
Bademantel oder sowas. Oder hättest du kein Problem damit, wenn auch du hier
nackt vor mir oder deinen Vorgesetzten rumlaufen müsstest?“
Die angehende Beamtin wird etwas rot im
Gesicht. „Ich, ich muss mich ja immer hier in der Zelle oder Toilette umziehen,
da hab ich schon dran gewöhnt.“
„Mich hat der Wachtmeister nackt durch den
halben Ort hierher geführt,. Da hat niemand vorher gefragt, obs mich stört.“
"Was willst du, Ute? Du hast vorher
schon nackt auf dem Bürgersteig posiert – war dir das nicht peinlich genug?“
Pjotr verteidigt sich wortreich.
„Ist schon gut,“ wiegelst du ab, „mich
werden heute Abend wohl noch einige mehr so sehen und wohl auch .. benutzen.“
Du schaust Jessi an. „Nimms du mir die
Handschellen ab, dass wir…?“
Diese schmunzelt, löst die Fesseln und
geht mit dir in die enge, vorne nur mit Gitterstangen versehene Zelle. Du setzt
dich auf die harte Klappliege und spreizt deine Beine, damit Jessi den Abstrich
machen kann, dann siehst du sie an. „Machst du das auf dem Klo oder ..??
Jessi schaut auf ihren obersten Chef, dann
streift sie ihre Hose herunter, auch den Slip und setzt sich ebenfalls
breitbeinig auf die Liege. „Mach schon!“ Also schiebst du auch bei ihr die
äußeren Labien auseinander und schiebst vorsichtig das Wattestäbchen
hinein.
„Gut macht ihr das,“ lobt der Doktor,
lacht dann, "ich kann noch ein Kreuzchen mehr machen, dann kann das Labor
auch gleich mit testen, ob ihr auch noch ventuell Corona habt.“
Er lacht zu euch rein in die Zelle. „Wollt
ihr hier auch die Urinprobe …?“
Sergej geht schon in die Putzmittelkammer
und holt einen Eimer heraus, bringt ihn in die Zelle. „Ute wird sicher kein
Problem damit haben und du, Jessi," er sieht diese an, „Wenn du
es auch hier hinbekommst, wird dich Pjotr heut Abend mitnehnen in den
Puff. Diesmal aber dienstlich, also in angemessenen zivilen Klamotten als
Undercoverpraktikantin.“
„Ahh, ich bin heut auch da nur als
Praktikantin. Muss sie dann auch wie ich..?“ prustet du los. „Immerhin, deinen
Bockschein könnte dir der Doktor ja schon abstempeln.“
„Und ich würde dann auch wissen, dass ich
kein Corona habe.“ kichert nun ebenfalls Jessi, die dir jetzt den Plastikbecher
reicht. „Kannst du hier, wenn die alle zuschauen?“
„Was bleibt mir übrig? Ich muss sogar blasen
und mich ficken lassen, wenn gänzlich Fremde zuschauen.“
„Aber ich wohne und arbeite hier im diesem
Kaff,“ wirft Jessi ein, doch du füllst schon deinen Becher auf und reichst ihn
zu ihr rüber, wo sie den Deckel aufsetzt, während du deinen restlichen
Blasendruck in den Eimer pinkelst.
„Aber du bist dann wenigstens dienstlich
dabei. Und ich wäre froh, wenn da einer aufpasst, dass keine Bilder gemacht
werden. Ich hab ja auch meinen seriösen Job.“
„Was machst du denn beruflich?“
„Ich hab in S. einen leitenden Posten im
Personalmanagement bei D.“
„Und trotzdem willst du das heute machen?“
Du kicherst, siehst sie an. Es ist
verrückt, aber als ich heute morgen an dem See war, hinterher bei den
Fischteichen und dann oben über dem Fischgeschäft von Anuschka abgeduscht
wurde, da… Ich wills nun endlich mal wissen, ob ich das kann.“
„Was willst du wissen, ob du was kannst?“
Anuschka war mit ihrer Kamera und einem
langen weißem Hemd auf dem Arm in die Zelle dazu gekommen.
Kapitel 6
Du zuckst überrascht
zusammen, siehst Anuschka, die plötzlich neben Jessi in der Zelle steht und
dieser interessiert über den nackten Hintern streicht. „Dich hab ich ja noch
nie so gesehen. Was wird das hier?“
Jessi strahlt plötzlich
breit über das ganze Gesicht. „Anusch!“ Stell dir vor, der Doc macht mir auch
nen Bockschein.“
„Wirklich?“ Anuschka
schaut rüber zu Doktor Brockmann, „wozu haben sie unsere Kleine hier
verleitet?“
„Ich hab gar nichts
gemacht. Ich hab sie nur gefragt, ob sie bei der Ute den Abstrich machen
kann und, wenn sie schon dabei ist, auch
mal prophylaktisch selber so ne Bescheinigung für sich haben möchte.“
Jessi ist ganz aufgeregt.
„Ich hab das gemacht bei Ute und dann, sie streicht dir sanft über den
Schamhügel, sie bei mir. Und da der Hauptwachmeister mir anbot, dass ich heute
Abend doch mal n Zivil so quasi undercover zusammen mit Pjotr den Ablauf in dem
Club kontrollieren könnte, hab ich mich schon gleich unten rum frei gemacht.“
„Du willst mit in den
Club? In Privatklamotten und …?“ Anuschka schaut sie verblüfft an. Hast du denn
passende Kleidung?“
„Warte, warte,“ Jessi
rudert verlegen zurück, “ich soll und will
nur darauf achten, ob auch alles ordentlich abgeht und..“
„Nur zukucken? Nicht dich
auch anfassen lassen? Sei ehrlich Jessi, glaubst du, dass du damit
durchkommst?“
„Aber ich kann doch nicht…
Die erkennen mich doch alle und..“ Recht enttäuscht will Jessi ihr Vorhaben
aufgeben, doch Anuschka legt einen Arm um sie. „Wenn du eine Latexmaske trägst
und gleichzeitig einen Latexbody, wird dich keiner erkennen. Du müsstest dann
aber auch..“
Zweifelnd schaut Jessi sie
an. „Ich hab sowas mal gesehen in so nem SM-Porno.Aber ich hab son Ding nicht
und..“
„Aber ich!“ Anuschka
strahlt sie an. „Ich sogar zwei davon. Hat mir mal Herbert geschenkt. Der würde
geil an dir aussehen. Du wärst dann richtig incognoto, allerdings..“
„Was allerdings?“
„Du müsstest dich dann
auch mit ficken lassen. Schließlich ist heut dieser Flatabend und..“
„Das wäre geil!“ Du bist
aufgestanden und streichst ihr von Hinten über den Schambereich, „dann wäre ich
nicht die einzige, die sowas zum ersten Mal macht. Ich als Meerhure und du als,
als ..“
„Latexschlampe!“ schlägt
Anuschka vor
„Glatt rasiert bist du ja bereits schon, die
Ute will ich am Anfang noch auf der Bühne rasieren.“
„Dieser Body – wieweit
geht der denn?“
„Das ist nur ne elastische
Büstenhebe, hebt die Titten an, geht bis zum Bauchnabel und lässt den Unterleib
unbedeckt….“
„Wie bei einer Nutte,“
keucht Jessi bei dieser Vorstellung, „ich brauch sowas zwar noch nicht, aber..“.
„Dann bist du aber eine
Nutte, na und? Schau mich an. Ich mach das schon seit über 15 Jahren und hast
du Vorurteile bei mir?“
„Nein aber,“ sie sieht
Anuschka verlegen an, „ich kenn dich nur so.“
„Na also,“ Anuschka sieht
zum Doktor rüber, „Machen sie bei mir auch noch gleich diesen Test? Damit ich
wieder legal, also mit Nachweis, die Beine breitmachen kann?“
„Sicher doch,“ er kramt in
seiner Tasche, „hier, einmal die Wattestäbchen und auch für dich einen Becher.“
„Danke!“ Anuschka reicht
das Stäbchen weiter an dich, weil Jessi gerade in ihren Becher pinkelt und sich
ebenfalls für den Rest über den Eimer hockt..
„Du hast anscheinend keine
Probleme damit, vor anderen zu pinkeln, oder?“ Interessiert hat Anuschka bei
ihr zugeschaut.
Jessi schüttelt ihren
Kopf. „Nö. Das ist doch menschlich. Außerdem hat mich da mein letzter Freund bereits
herangeführt.“
„Tatsächlich? Dann wüsste
ich nen passenden Namen für dich. Eine Jessi würde jeder sofort dich erkennen,
aber eine Pissy…“
„Ich dachte, heut Abend
wird nur gefickt,“ wirfst du überrascht ein.“
„Zuerst ja. Aber wenn die
alle besoffen sind und die Anna nicht mehr hinterher kommt…“
„Mach mir keine Schande,“
wirft Sergej als Amtschef ein, „auch wenn du inoffiziell als Polizistin dort
arbeitest, musst du…“
„Sie wird schon unerkennt
bleiben,“ unterbricht ihn Pjotr, „außerdem bin ich ja auch dabei und pass mit
auf.“
„Dich kennen doch alle.
Aber bist du heute nicht beim Fußball?“
„Wir spielen um 18 Uhr im
Kreispokal gegen GrünWeiss. Also werden wir sauber abgelascht. Ce cá. Gegen 9
bis 10 sollten wir dann die Niederlage verdaut haben und dann werd ich da in
dem Laden aufschlagen, mein Weib hier nerven und mit Uschi schäkern.“
„Und auch ein Auge auf
mich und Ute haben?“ sieht Jessi ihn verlegen an. „Selbstverständlich.“ Pjotr
lächelt und kommt mit in die enge Zelle, streichelt ihr über den Po,
„vielleicht steckt ich bei dir dann auch noch einen weg…“
Im Hintergrund lacht
Sergej. „Das war von dir zu erwarten.“
„Wäre das dann dienstlich
oder…?“ Diese Frage konnte Anuschka sich nicht verkneifen.
Kichernd zog sich Jessi
nun wieder an.
„Muss Jessi dann nicht
auch noch mit auf das Plakat?“; fällt dir noch rechtzeitig ein.
„Hab ich beinahe
vergessen. Natürlich. Aber dann müsste sie mitkommen in mein Home-Office,“
Anuschka lacht, sieht dann Sergej an, „kann sie dann nicht die Ute wieder
zurückbringen und sich anschließend gleich von uns beiden Weibern anziehen und
zurechtmachen lassen?“
Sergej schaut auf die
Wanduhr. „Gleich 17 Uhr. Du Pjotr, haust ab zu deinem Spiel und – mach uns
keine Schande und die Jessi oder besser bald ´Pissy´, „begleitest Ute zurück.
„Wieder in Handschellen?“
stellst du diese Frage an ihn.
„Hats dir was gebracht?“
Zuerst wars es mir sehr
peinlich, aber dann… Es hat schon was für sich, so vorgeführt zu werden.“
„Gut. Jessi, leg ihr
wieder die Handschellen an und Ute, du wirst wieder nackt sein. Anusch macht
dann ein paar Bilder von euch beiden, wie du abgeführt wirst. Und dann – viel
Erfolg euch beiden bei der Recherche und dem harten Stossgeschäft und du Anusch
– pass auch auf die zwei auf.…“
„Na seid ihr wieder zurück? Und diesmal sogar geführt von unseren jungen
Polizeischülerin?“ Herbert steht vor seinem Laden und ruacht eine Zigarette.
„Habt ihr gute Bilder gemacht?“
„Nur auf dem Weg zurück.
Wir müssen ganz neue Bilder schießen, von Ute und Jessi…“
„Jessi? Aber..“ Herbert
fällt beinahe die Kinnlade herunter.
„Jessi wird heute
undercover bei uns arbeiten. Hat Sergej
abgesegnet. Allerdings arbeitet sie dann als Pissy und ich muss sie noch
etwas tarnen.“
„Tarnen? An was hast du
gedacht?“
„Ich hab doch noch diese
Latexmaske. Wenn sie das Ding überzieht…“
„Schwitzt sie sich zu
Tode. Das hält sie keine Stunde aus. Aber –hast du noch deine Batgirlmaske? Die
ist ebenfalls schwarz, dazu dein schwarzer Body..“ Er sieht Jessi zweifelnd an,
„du willst das wirklich durchziehen? Auch mit Blasen und Ficken?“
„Wenn schon denn schon.
Das Beste dabei ist – ich dürfte die meisten kennen, die mich hoffentlich aber
nicht.“
„Na gut. Aber, wenn das
publik wird, komm sofort zu mir oder Anusch, dass wir dich dann umgehend aus
dem Verkehr ziehen. Wir wollen keinen Ärger mit Sergej oder Pjotr.“
Er zieht dich an sich, „In
dem Fall müsstest du dann ein paar Stecher mehr ertragen.“
„Mach dir nicht soviele
Gedanken. Das wird schon alles gut gehen.“ Anuschka wird nun etwas
dirigistisch. „Jessi, du gehst mit Ute schon mal in mein ´Büro´, ziehst dich
aus und duscht dich gründlich. Danach eincremen, ich such derweil passende
Klamotten raus. Aber vorher,“ sie sieht Herbert an, „willst du sie nochmal vorher
testen?“
Sie schiebt Jessi vor ihn.
„Der ist heute Nacht dein Chef. Und wenn der sagt, den da fickst du, dann hast
du das zu tun. Herbert wird mit euch beiden schon mal rüber in den Laden gehen.
Anna sollte schon da sein, die Betten beziehen und alles vorbereiten. Dann
lernst du auch diese Anna kennen, Ute. Sie ist unsere gute Seele, aber auch die
Frau fürs Grobe und Dreckige.“
Jessi fängt an, verlegen
zu kichern. „So hab ich die noch nie gesehen..“
Herbert sieht die Jüngere
an. „Die Anna hat schon viel erlebt. Sie kennt aber ihre Grenzen und wer die
überschreitet, wird es spüren. Und vor allem; was ihr hier erlebt oder zu sehen
bekommt, muss unter uns bleiben.
Verstehen wir uns? Ute?
Jessi?
Etwas eingeschüchtert
schauen ihn beide an.
„Lasst uns kurz
reingehen,“ Herbert schiebt beide durch den Laden rüber in die Fischkammer.
„Heute ist ja Flattag, also kann jeder Gast mut einer von euch verkehren. Ohne
Widerspruch. Ute hats schon kennen lernen dürfen, du ähh Pissy, blas mir
einen!“
Ihr fällt die Kinnlade
herunter. „Ich soll..?“
Tu’s einfach,“ du schiebst
sie vor, „wir sind nun nur noch Nutten und..“
„Falsch!“ Herbert
unterbricht dich, „ihr seid nicht ´nur Nutten´, ihr seid welche. Ihr macht
eurer Arbeit. Die einen wischen Ärsche sauber oder verkaufen etwas, ihr
verkauft euch, arbeitet mit eurem Mund und eurer Möse . Also Pissy..“
Er sieht die Jüngere an
und zieht seinen Reißverschluss runter.
„Helf ihr, Ute!“ und du
kniest vor ihm nieder und packst sein schlaffes Gliied aus, leckst drüber, ganz
genüsslch den Schaft hoch, nimmst ihn in den Mund und schaust dabei neben dich
zu Jessi, die sich ebenfalls hingekniet hat. Du nickst ihr zu und, sie muss
zwar schlucken, aber dann löst sie dich an seinem Glied ab…
Herbert sieht dich an.
„Möchtest du gefickt werden?“ und – du nickst.
„Dann bitte mich drum!“
Du musst schlucken. „Herr,
Herr Bert, fickst du mich, bitte?“
Er lächelt dich an,
während Jessi seinen Riemen immer steifer bläst, dich dabei aber mit ihrem
Blick verfolgt.
„Leg dich mit dem Rücken
auf die Arbeitsplatte, spreiz deine Beine und spiel an dir,“ ordnet er so
nebenbei an, während er dann zu Jessi runterschaut. „Du ziehst dich jetzt aus
und fragst mich, ob ich mit dir auch
ficken möchte!“
Jessi ist zwar noch etwas
sprachlos, aber knöpft trotzdem schon ihre Uniformjacke auf, das blaue Diensthemd,
die Schuhe, die schwere Hose mit dem eingezogenem Gürtel, der allerdings nur
mit den Handschellen bestückt ist sowie ihren Tanga und ihren BH.
Herbert deutet auf ihre
Strümpfe. „Wenn das Stockings wären, könntest du sie anlassen.“ Dabei stellt er
sich schon zwischen die hochgereckten, gespreizten Beine von dir, reibt dir über deine Scham, beugt
sich darüber und spuckt darauf, verreibt den Speichel mit deiner inzwischen von
selbst aufgelaufenen Scheidenflora und schiebt dann langsam seinen Schwanz
immer weiter in dich hinein. Bis vor einem Tag hättest du so eine Behandlung
entwürdigend empfunden, aber im Moment? Du schließt deine Augen und genießt
ihn..
Jessi hat nun auch schon
ihre Strümpfe ausgezogen und sich neben Herbert gestellt. Allerdings – er
beachtet sie gar nicht
Du erkennst ihren
gequälten Blick, sie muss schlucken, es fällt ihr sehr schwer. „Herr Herr Bert,
würden sie auch mit mir … ficken? Bitte…“
Du siehst, wie er sie nun
ansieht, dann sein Glied bei dir herauszieht und dich auffordert, aufzustehen
und somit Platz zu machen.
Es fällt dir schwer, aber…
Du richtest dich auf, bis du merkst, dass er dir dabei hilft, dir sanft auf die
Lippen küsst und dich dann auf deine Füße stellt. Dir fällt der etwas gequälte
Blick von Jessi auf.
Ihr dürfte das genauso
schwer gefallen sein wie dir vorhin bei Heinz. Du greifst nach ihrer Hand,
hilfst ihr hoch auf die harte Tischplatte, drückst sie nach hinten und küsst
ihr auf die Schamlippen. Dann machst du Platz für deinen ´Herrn´, gehst rüber
zu Anuschka…
„Das sah ja richtig
romantisch aus,“ lacht diese dich leise an, „ich seh schon, dass du auch mit
ihr sehr gut klarkommst.“
„Ich mag sie. Ihre Art und
wie sie mit anderen umgeht. Und ihre korrekte Lockerheit. Und…“
„Sie ist eine
aufgeschlossene geile Fotze!“ Anuschka hat ihre eigene Meinung, „aber tröste
dich – ich mag sie ebenfalls. Sie hat mich von Anfang an auch als Hure
akzeptiert und das nicht nur, weil ich die Frau von Pjotr bin.“
„Siehst du mich auch so?“ Fragend
blickst du sie an.
„Bei dir ist das etwas
anders. Du hast dich von Beginn an Herbert untergeordnet, und das total
freiwillig. Dazu kommt noch, dass du recht unkompliziert bist in deinem Umgang
mit Männern.“
„Das, was bisher heute
gelaufen ist, ist auch für mich etwas ganz Neues. Ich bin früher noch nie so unbedacht mit anderen ins Bett
gegangen..“
„Und es war nicht mal ein
Bett vorhandeen,“ lacht Anuschka dich an, „und heute Nacht wirst du sicher noch
sehr oft mit deiner Spalte anderen Erleichterung verschaffen. Und du wirst
merken, dass die meisten Männer recht schlicht gestrickt sind. Auch die
hochintelligenten sind so leicht manipulierbar, wenn sie nur mit ihrem Schwanz
zu denken beginnen.“
„Siehst du Herbert auch
so?“
„Herbert?“ Sie seufzt,
während sie zu ihm hinschaut „der ist irgendwie .. anders. Der hat anscheinend
die Gabe, Frauen in seinem Sinn zu beeinflussen. Ich hab viel von ihm gelernt
und das heißt bei mir schon was.“
Auf der Arbeitsplatte wird
Jessi plötzlich lauter und aktiver: sie streckt ihren Unterleib hektischer auf
Herberts Glied hin und her, keucht,
zuckt, zittert und greift nach seinem Riemen, beginnt laut zu unkontrolliert zu
schreien.
Anuschka grinst dich wissend
an. „Jetzt hat er sie soweit!“
„Wie meinst du das?“ Du
schaust verwirrt zu den Beiden rüber, „sie kommt doch grad nur..“
„Nur? Wenn er berechnend
wäre, könnte er das für sich ausnutzen. Mich hat er so eingefangen, mich. Eine
damals schon illusionslose junge Nutte.“
Träumerisch verdreht sie
ihre Augen, „Seitdem gehöre ich zu ihm.“
„Mich hat er aus dem
Fischschlamm geholt, mich dann gefickt
und anschließend markiert.“ Du siehst sie seufzend an, „er hat mich danach
angepisst, mich zu seiner Sklavensau und Meerhure gemacht.“
„Und? Bedauerst du es etwa?“
Anuschka streichelt über deine Brüste, spielt verträumt an deinen Nippeln.
„Im Gegenteil. Ich wäre doch
sonst kaum hier. Zusätzlich hast du mich doch ebenfalls darin verstärkt.“
Triumphierend Lächelst du sie an. „Ich hab nun sogar auch schon ein
Gesundheitszeugnis…“
„Einen Bockschein,“ wirft
Anuschka ein.
„“Einen Bockschein, ja und
bin sogar schon ganz heiß darauf, mich von dir vorführen und präsentieren zu
lassen….
Anuschka beugt sich etwas
herunter, küsst dir auf auf die rechte Brustwarze, spielt mit der Zunge dran, dann
sieht sie zu Herbert und Jessi. „Sie wird gleich ein zweites Mal kommen. Danach
muss sie aber wieder runterkommen, sonst wird sie nachher etwas zu vorbelastet
sein.“
„Wieso das?“
„Weil sie nachher selber
ficken soll, genau wie du auch. Eigene Gefühle haben bei diesem Job wenig zu
suchen.“
Von der Arbeitsplatte ist
nun ein dunkleres, heftiges Keuchen zu vernehmen, schließlich krampfte Jessi
und wurde plötzlich ganz still…
Herbert zog sein Glied aus
ihr, sah zu ihnen rüber. „Sie ist weggesackt. War wohl zuviel für den Anfang…“
„Du hast eben was
Besonderes an dir, Herbert,“ kicherst du, während du nun vor ihm kniest und
sein noch verklebtes Teil ableckst. Anuschka kümmert sich um Jessi, die immer
noch weggetreten auf der Arbeitsplatte liegt und keine Reaktion zeigt, bis
Anusch ihr eine Ohrfeige gibt. Erschrocken fährt sie nun hoch, versucht sich
regenerieren, sieht Herbert neben sich stehen, der von dir wieder
´bearbeitet´wird, stöhnt schon wieder angeregt, während sie die Finger von
Anuschka auf und sich spürt. „Komm wieder zu dir, Jessi,“ holt Anuschka sie sanft
zurück, „es wird Zeit, aus dir eine Nutte zu machen.“
Sie küsst ihr sanft auf
die Lippen, streichelt sie intensiver, während Herbert deinen Mund von seinem
Glied schiebt und dich zwischen Jessis noch weit gespreizte Schenkel schiebt.
Mit deiner Zunge machst du
nun weiter, wo Herbert gerade aufgehört hat.
Du schmeckst seinen
Schwanz, der diese junge Spalte gerade eben noch so angeregt hat, aber noch in
ihr gekommen ist. Nur ihre Säfte cremen reichlich weiter aus ihr heraus,
befeuchten deine Lippen, dein Kinn, tropfen auf deine Brüste….
Was ist das heute bloß für
ein Tag?
Eine harmlose Radtour, auf
der du bereits von vier verschiedenen Männer gefickt wurdest, du zwei Frauen
geleckt hast und den du als eine Hure in einem Bordell abschließen willst.
Diese Vorstellung und dazu
diese vor dir auslaufende Spalte dieser Polizistin, die mit dir zusammen
ebenfalls als Nutte ihr Praktikum machen will…
„Solltet ihr euch nicht
alle bald fertig machen?“
Herbert streichelt über
Jessis Hüfte, „und du willst tatsächlich heute ebenfalls aktiv im Club
mitarbeiten?“
Jessi richtet sich schwer atmend
keuchend auf. sieht ihn an. „Ja. Ich, ich hab Ute gesehen, wie sie mit
glänzenden Augen davon erzählt hat, obwohl sie’s noch nie gemacht hat. Und ich
will ja nach der Ausbildung eh weiter zur Kripo, zur Sitte. Die haben mir sogar
schon ein Angebot als verdeckte Ermittlerin gemacht. Sergej weiß auch bereits
davon. Deswegen fand er die Idee mit dem Alhambra so.. verlockend. Und ich
wüsste, ob ich dazu auch mental in der Lage bin.“
„Hmm,“ Herbert streicht
ihr über den strafen Busen, „dann bräuchtest du jemanden, der dich weiter in
diese Branche einführt, dch weiter einreiten lässt und später auch weiter
vermittelt..“
„Du denkst dabei an einen
Weiterverkauf?“ Jessi sieht ihn mit großen Augen an.
„Ohne einen Betreuer im
Hintergrund kommst du kaum in diese Kreise, an denen die Sitte interssiert ist.“
„Du denkst, du als mein …
Zuhälter?“
„Er ist eine guter Louis,“
wirft Anuschka ein, während du den Dreien mit offenem Mund zuhörst, „er hat mich
nach meinem Kauf für ein Jahr an einen Ringpuff vermietet, dann aber wieder
hierher zurück geholt, mich mit Pjotr verheiratet und nebenbei dafür gesorgt,
dass ich akzentfrei Deutsch lerne.“ Sie sieht Jessi an, „ich hab dabei sogar
zusätzlich mein Abi nachgemacht, auch noch 2 Kinder bekommen…“
„Und arbeitest nun trotzdem
wieder als schlichte Dorfnutte hier in diesem Kaff!“
„Es ergab sich eben so.
Aber,“ sie sieht Jessi verträumt an, „ich mag diese Arbeit. Für die meisten
hier bin ich zwar nur diese primitive Hure, die sich für Geld ficken lässt,
aber, was wissen die schon?
Viele betrügen hier ihre
Partner, auch viele der Weiber, die sich etwas Bestätigung dadurch holen. Sind
die besser als ich?“
Sie sieht die zwei Frauen
an, streicht bei Jessi über den Schambereich, „Denkt dran: Jeden, den ihr heut
Abend da ranlasst, müsst ihr benutzen für euer eigenes Ego. Die stecken ihr
Ding da zwar rein, denken, sie sind dadurch die Größten, aber sind doch in Wirklichkeit
nur die armen Schweine, die sogar fürs Ficken Geld bezahlen müssen.“
„Aber viele der Frauen,
die sich für Geld ficken lassen, sind noch ärmere Schweine, weil sie die damit verdiente
Kohle abgeben müssen, weil sie verkauft wurden. Genau wie du auch, Anusch. Und
du hast da mitgemacht und machst es immer noch.“
„Stimmt!“ Anuschka
klatscht ihr mit dem Handrücken fest auf die Schamlippen, „und ich führe sogar
selber für meinen Kerl zwei neue Säue auf diese Abfickliegen, damit sie mit mir
zusätzlich für ihn Geld verdienen.“
Jessi keucht wegen des
festen Schlags auf, „Siehst du uns dann so? Dich eingeschlossen?“
„Wenn du in dem Gewerbe
drin bist, wirst du dir einiges an Bezeichnungen anhören dürfen. Scheiß drauf! Lerne selber, dass du mit dir selber dazu
stehen musst und dass du im Kopf damit klar kommst.“
Dabei lacht sie Jessi und
dich an. Und nun mach ich euch beide
fickfertig. Der Abend wird lang für uns werden und wir sollen doch auch gut
durchhalten.“
* * *
„Na ?“ Wie gefällst du
dir?“
Jessi betrachtet sich
kritisch im Spiegel. Ihre Haare sind mit einer feuerroten Perücke fest
abgedeckt, über die Augen liegt eine farblich angepasste Ledermaske. „Ich, ich
erkennen mich selbst überhaupt nicht mehr. Wenn diese Perücke hält…“
„Sie wird halten. Schließlich
hab ich diese selber fast ein Jahr hier getragen und niemand hat mich wiedererkannt.
Nur ins Wasser darfst du damit nicht so ohne Weiteres. Aber dein Image als
Polizistin wirst du damit aufrecht erhalten können.“
„Wieso Image? Ich bin
Polizistin!“ Selbstbewusst dreht sie sich zu Anuschka hin.
„Wirklich? Dann bin ich
auch nur Ehefrau und Fischverkäuferin. Aber ich steh zu meinem Ruf. Und wenn es
klappt, dass man dich einschleusen kann, dann wirst du längere Zeit nur noch
eine Nutte sein.“
Jessi muss bei dieser
Vorankündigung schlucken. „Gut! Dann, dann ist das eben so. Und was ist mit
Ute?“
„Was soll mit mir sein?“
Du siehst sie irritiert an, „Ich werde spätestens am Sonntag oder Montag zurück
nach Stuttg. radeln und dann Dienstag wieder zur Arbeit gehen und ..“
„Und alles was bisher hier
schon passiert ist und eventuell noch passieren wird mit dir, wieder
vergessen?“
Kapitel 7 Werbung und Produktplacement
Nachdenklich siehst du sie an, dann
blickst du ebenfalls in den Spiegel.
Anuschka hat auch dir eine neue
´Verkleidung` herausgelegt: ein weit fallendes, grobmaschiges,
schwarzes Netzhemdchen, darunter eine Büstenhebe, die deine schweren
Brüste zwar etwas anhebt, aber deinen fleischigen Busen volle Bewegsfreiheit
lässt. Dazu gab sie dir einen seitlich hoch angeschlitzten kurzen Rock und für
darunter … nichts. Du hebst dieses Röckchen an – noch trägst du deine zwar
immer schon bikinigerecht gekürzte Schambehaarung, aber gegen die
glattrasierten Mösen von Anuschka und Jessi wirkst du im Vergleich recht ´overdressed´.
„Schau nicht so. Du weißt doch – ich
rasier dich nachher noch.“ Anuschka streicht dir über die noch buschige Mumu
und klappst dir auf den Hintern.
„Aber kommt, ihr zwei. Wir gehen schon mal
rüber in euer Praktikantinnenquartier.“ Sie greift sich ihre Kamera und führt
euch beide ca. 150 Meter an der Strasse lang hin zum einzigen Nachtlokal mit
dem dahinter liegenden ´Alhambra`,
schiebt die schwere Tür unter der roten Laterne auf.
Die Räume dahinter sind alle ohne Fenster
bzw sind die mit schweren roten Vorhängen verdeckt, die Wände mit dunkler
Tapete beklebt und 3 Plakate mit den anscheinend hier Beschäftigten hängen an
der Wand, auch eines, auf dem du Anuschka erkennst.
Diese schiebt eine verschnörkelte Tür auf
– direkt dahinter ein kleiner Schreibtisch sowie ein größerer Saal mit ca. 10
im Raum verteilten Vierertischen sowie an der linken Seite ein langer,
mattschwarz gestrichener, verschnörkelter alter Holztresen mit etlichen
lederbezogenen Barhockern davor.
Auf der Seite gegenüber der Eingangstür
befindet sich eine kleine Bühne mit zwei Tabledancestangen an den Seiten. davor
eine kleine Chaiselonge, bezogen mit etwas abgewetztem Leder, wie schon bei den
Barhockern sowie vier Metallringen am Fuß- und Kopfende. Neugierig gehst du an
dieses Teil, betrachtest es, streichst mit den Fingern über dieses Leder.
„Das ist die GangBang-Liege. Hier werdet
ihr beide wohl auch ausgiebig in Anspruch genommen,“ erklärt Anuschka lächelnd,
„ich bin da selbst schon etliche Nächte drauf gefickt worden.“ Sie drückt
dich auf diese weiche Lederhaut, „da werd ich dich am Anfang von deinem Busch
da,“ sie fasst an dein Schamhaar, „befreien.“
„Wozu sind diese Ringe gedacht?“
Anuschka winkt ab. „Manchmal haben wir
unsere Fashion-Nächte. Und dann wird eine von uns oder auch eine von den Gästen
drauf festgeschnallt.“ Als sie deinen ungläubigen Blick sieht, muss sie lachen.
„Ja, auch wir hier auf dem Dorf kennen etwas von dem Schmutz der Großstadt.“
„Gibt es hier auch Separees oder so?“
fragt nun Jessi nach.
„Sicher doch.“ Anuschka geht zu der dem
Tresen gegenüberliegenden Wand, schiebt einen der vier Vorhänge auf, „hier sind
die Separees, unsere ´Stossräume`. Auf dem Tisch jeweils Papiertücher und auch
Präser.“
„Du klingst so verächtlich!“ stellst du
ironisch fest.
„Warum nicht? Die Kerle sind doch hier, um
sich entsaften zu lassen, aber trauen sich nicht, ihren Pimmel öffentlich
wegzustecken. Wir Frauen aber sollen treudoof unsere Mösen vorzeigen und
haben die auch hinzuhalten, damit diese Helden ihren Saft ablassen können.“
„Aber warum dann noch diese Liege vor der
Bühne?“
„Warte ab, bis unsere Helden angesoffen
sind, dann werden sie mutiger.“
„Sollen oder dürfen wir auch etwas
trinken?“ fragt Jessi nach.
„Sicher doch.“ Anuschka führt euch an den
Tresen, „Getränke sind zwar im Einlass mit drin, aber wenn die Kunden euch
einladen wollen, dann nehmt das wahr. Dafür zahlen die nämich extra.“
„Wenn ich 3 Kurze trinke, bin ich aber
schon betrunken,“ wirfst du ein.
„Siehst du! Deswegen lasst ihr euch nur zu
einem Sekt der Hausmarke oder einem Likörchen der Marke Schlüpferstürmer einladen, „sie schenkt
ein Glas mit diesem Likörschnaps ein, reicht dir das. „Nimm einen Schluck.“
Misstrauisch nippst du dran. „Das ist doch
nur ein süsslicher Saft!“ stellst du fest. „Eben. Aber dafür zahlt dein Kunden
5 €uro pro Glas extra , die du später einsackst.“
„Also verdiene ich mit dem Saufen mehr als
beim Ficken,“ stellst du lakonisch fest.
„Sicher. Eure Ficköffnungen sind ja mit
dem Eintritt schon bezahlt.“
„Was ist mit Anal und so?“ will Jessi nun
noch wissen, „kann ich da auch Nein sagen?“
„Du kannst hier immer Nein sagen.
In anderen Häusern geht das nicht immer. Wirst du merken, wenn du später da
eingesetzt wirst. Aber hier kannst du dezent ablehnen und den Kunden an eine
Andere verweisen.
Die Uschi von der Bar oder Joana oder
Irene, ihre Mama halten auch gerne ihren Hintern hin und Anna sowieso.“
„Du auch?“
„Auch ich bin eine Dreilochfotze, sicher
doch,“ Anuschka lächelt dich an, „man wird es automatisch in diesem Gewerbe.
Schließlich wird das ja auch extra bezahlt.“
Sie greift nach ihrer Kamera. „Es wird
Zeit. Macht es euch gemütlich auf dieser Fickliege. Und denkt dran: ich
will eure Schlitze sehen und du Ute, knie dich etwas vor, dass deine Euter
herunter hängen. Sie sehen dann noch voller aus...“
Nach einigen Minuten ist sie zufrieden und
zeigt den Beiden auf dem Display, was sie aufgenommen hat.
„Jetzt muss ich aber dringend zurück ins
Büro!“ Anuschka drängt zum Aufbruch, „ich muss 2 dieser Bilder auf dem Flyer
einbinden und den Text anpassen. Ihr könnt euch ja schon mal etwas Mut
antrinken,“ animiert sie ihre beiden Debutantinnen.
Nach 5 Minuten kommt sie bereits zurück,
schwenkt 2 Musterentwürfe und reicht sie an dich und Jessi. Ihr beide werft
einen ausgiebigen Blick auf die beiden Fotos und die jeweiligen Texte.
Flat-Night im Alhambra
Heute
zusätzlich mit 2 neuen Frauen
Ute,
der Meersau und
Pissy, eine frisch eingerittene
Jungsau
Und natürlich auch wieder mit Uschi
nicht nur an der Bar,
Anna im Service sowie Irene, Joana und
Anuschka
Heute zusätzlich wieder mit unserer
GangBang-Liege
Einlass 100 für männliche sowie 50 für
weibliche Besucher
Dazu (fast) alle Getränke frei (außer
Sekt und Spirituosen)
„Na ja,“ Jessi reichte ihr den Bogen
zurück, die Bilder gehen ja, aber dieser Text…“
„Was hast du daran auszusetzen?“
„Allein schon das ´Pissy, frisch
eingerittene Jungsau´.
Das klingt so, so ... abwertend.“
„Ach Jessi,“ Anuschka nahm sie in den Arm,
„wenn du aktiver in dem Job drin bist, wirst du dich daran gewöhnt haben.“
Sie sieht auch dich an. „Findet das
´Meersau`dein Okay?“
„Ginge auch ´Ute, die Nutte aus dem
Meer?`“ wagst du einzuwenden.
„Okay, dann haben wir nur unsere Pissy als
Sau. Ich ändere das um und drucke davon 100 Bögen aus.“
Sie verschwindet wieder im Büro und dann
hört ihr nur den Drucker arbeiten. Nach 5 Minuten kommt sie wieder, mit 2
Packen Papier in der einen und einer Rolle Tesa in der anderen Hand. „Geht ihr
zwei am Besten gemeinsam. Ute kennt sich eh nicht aus hier und dich, Jessi,
wird schon keiner erkennen. Sucht euch Plätze unter Straßenlaternen, Bäumen, wo
ihr die ankleben könnt. Beim Supermarkt könnt ihr die diskret in einige der
Einkaufswagen legen.“
„Auch an die Scheibe kleben?“
Anuschka lachte. „Ich würde es. Aber ihr?“
„Komm, wir gehen!“ Du nimmst Jessi an die
Hand und führst sie mit raus in die noch warme Frühlingsluft. Die junge
Polizistin kennt sich aus, also übernimmt sie die Führung. „Hier, beim Fluss an
den vier Brückenpfeilern!“ Schnell sind vier Zettel angeklebt.
Ein Auto hält, als der Fahrer die beiden
Frauen da am Kleben sieht.
„Was macht ihr denn da?“ Er fährt das
Seitenfenster runter.
„Wir verteilen Werbung!“ Mutig trittst du
zu ihn an die Scheibe, reichst ihm einen der Flyer. „Wir beide sind heute die
zwei Neuen im Alhambra. Wenn sie Lust haben…“ Du spürst, wie dir die Röte ins
Gesicht steigt.
„Ein Hunderter für euch Beide? Und dazu
Getränke frei?“
Jessi kommt dazu, zieht deinen kurzen Rock
vorne in die Höhe, legt kichernd deine Scham frei. „Ute wird heute zum Beginn
noch rasiert, damit auch ihr Fickschlitz sichtbarer und glatter wird.“ Sie hebt
ihr Röckchen ebenfalls höher, lächelt ihn an. „Sehen wir uns nachher?“
Als er weitergefahren ist, dreht sie sich
kichernd zu dir. „Ich hätt nie gedacht, dass ich mich mal so billig anbiedern
würde…“
Auf dem Weg kommen sie auch an der
Polizeiwache vorbei. Sergej genießt die Abendsonne, steht rauchend an seinem
Streifenwagen.
Sofort erkennt er Ute, aber zögernd, erst
beim zweiten Hinschauen auch seine junge Kollegin.
„Seit wann haben wir denn hier einen
Straßenstrich im Dorf? Was treibt euch auf die Strasse?“
„Anusch hat uns losgeschickt, bisschen
Werbung machen und dazu die Flyer verteilen. Etwas Promotion muss doch sein,
oder?“
Sergej beugt sich vor, streichelt ihr
dabei sanft über die Brüste. „Du bist nun also die Pissy. Hast du Anuschka von
deinen Plänen erzählt?“
„Hab ich, ja. Und Herbert wird mich
weiterreichen.“
„Wenn du damit klarkommst. Schau dir an,
wie du diesen Job heute hinter dich bringst, dann kannst du weiterplanen. Die
Sitte in Stuttg würde sich über eine wie dich freuen, aber…“
„Was aber?“
„Um dich weiter zu vermieten oder zu
verkaufen, müsstest du eine Zeitlang voll für ihn arbeiten. Das würde heißen,
du müsstest ihn als deinen Zuhälter akzeptieren. Kannst du das?“
„Herbert würde ich schon anerkennen. Aber
die anderen…“
Er lächelte. „Bring erstmal diese Nacht
hinter dich, danach siehst du alles etwas klarer. Und jetzt seht zu, dass euer
Laden heute Abend voll ist. Ich werd nach Dienstschluß auch noch mal
reinschauen…“
„Und auch die neuen Damen hier
ausprobieren?“
„Die Ute kenn ich ja schon,“ aber diese
Pissy…“ er lacht sie an, „über kurz oder lang wirst du auch mir deine Spalte
hinhalten müssen.“
„Das ist aber eine Amtsanmaßung, oder Herr
Wachtmeister?“ Du mischt dich amüsiert in das Gespräch ein, „ist das nicht auch
zusätzlich noch ein Verstoß gegen #metoo und das Gleichstellungsgesetz?“
„Haut ab und macht eure Werbung!“ Er winkt
lachend ab, „bis nachher. Übrigens – Pjotr spielt grad Fußball und wenn ihr da
auch euren Flyer reinschmuggelt… Saufen wollen die nach dem Spiel sowieso und
wenn sie beides bekommen können? Geld ausgeben werden die eh und soweit ich
weiß, kann Pjotr ja Sonderpreise aushandeln… Herbert ist doch sicher auch da, oder?“
„Das wären 10-15 Mann zusätzlich,“ rechnet
Jessi kurz aus, viel Arbeit, oder?“
Beide sind schon wieder unterwegs,
verteilen einige Zettel an Kunden vom Supermarkt, kleben auch einige an die
Trennwand zwischen Ein- und Ausgang. Beim Weitergehen sehen sie, dass einige
Männer, aber auch Frauen, dieses kleine Plakat lesen.
Kichernd führt ihr Weg weiter durchs Dorf,
auch vorbei an der Kirche, wo Jessi dich erst fragend anschaut, dann mutig
einen Flyer auf die wuchtige Kirchentür klebt. "Zum Glück snd das keine
weltbewegenden Thesen!"
Bei der Dorfkneipe, direkt neben der
Kirche, schickt Jessi dich ins Lokal vor, wo du den Wirt animieren sollst.
Natürlich fallen dem deine durch das
Netzhemdchen gut sichbaren Brüste ins Auge. Fragend schaut er dich an.
„Hallo, ich bin die Ute und das da ist
meine Kollegin, die Pissy. Wir sind die zwei Neuen aus dem Alhambra,“ du
reichst ihm den Flyer, „dürfen wir den bei ihnen an die Pinnwand heften? Heute
sollen wir frisches Blut in euer Dorf bringen, sagt der Herbert.“
„Wohl eher neue Mösen,“ lacht der Wirt und
sieht sich den Flyer an, „eine haarige und eine blanke Spalte. Sehen die in
echt auch so aus wie hier auf dem Bild?“ Jessi drängt sich nach vorne, hebt ihr
Röckchen hoch. „Sicher doch! Und wenn du davon 2-3 auf den Tresen liegen lässt
oder sie deinen Kunden zeigst, uns bei diesen sogar empfiehlst, dann komm ich
oder Ute und spendier dir ne Gratisnummer.“
„Warum erst dann? Kannst mir ja einen
Blasen, ich schenke euch dabei ein Bier ein,“ er sieht dich dazu auffordernd an
und greift nach 2 leeren Gläsern.
„Das ist doch ein Wort,“ du kommst zu ihm
hinter den Tresen, gehst vor ihm in die Hocke und packst seinen noch schlaffen
Schwanz aus, der sich nach kurzer Hand- und Mundbearbeitung schnell in die
Höhe reckt. “Reicht dir das schon fürs Weiterempfehlen oder..?“
„Ich steh halt auf haarige Mösen,“ gesteht
dir der Wirt, bevor er dich nun wieder hochzieht und dir zwischen die Beine
greift.
„Hmm, da wirst du dich aber beeilen
müssen. Nachher soll der Busch da abrasiert werden...“
„Für nen 20er lässt Ute dich sicher jetzt
gleich auch noch abspritzen,“ Jessi bietet dich ganz ungerührt an.
„Für jede ein Bier und nen 10er,“ er sieht
dich an, „dann setzt du dich da auf den Barhocker und machst die Beine
breit,“ schenkt noch einmal Bier nach, bevor er die beiden Gläser nimmt,
dann um den Tresen kommt, sich zwischen deine Beine stellt und dir seinen
frisch Ersteiften in die immer noch cremige Spalte schieben lässt und .. du
führst dir den ein, hälst still und drückst ihm sogar noch deine Möse entgegen.
Was ist aus dir bloß geworden!
Nach 4-5 kurzen harten Stößen schon ist er
fertig, schafft es sogar noch rechtzeitig, seinen Riemen herauszuziehen und das
Sperma mit seinem Wischtuch aufzufangen.
Lächelnd reicht er euch nun das Bier,
prostet euch zu und knöpft seine Hose wieder zu.
„Was treibt euch denn in unser Dorf? Und
dann noch ins Alhambra!“
„Ach, da hat der Herbert schuld dran. Er
hat mich mit meiner Kollegin hier kurzfristig angeworben und dann,“ Jessi
schaut ihn mit kessem Augenaufschlag an, „lassen wir uns halt mal hier
benutzen.“
Dabei hält sie schon ganz profihaft ihre
Hand auf den Tresen und lässt sich den vereinbarten 10er geben. „Danke für das
Bier und heut Abend trotzdem noch guten Umsatz..“
Sie greift dir nun an den Hintern, nickt
dir zu und schiebt dich aus der Kneipe heraus.
Draußen, wieder auf dem Bürgersteig,
schaut ihr euch beide an und prustet laut los. „So geht das also auch. Ich
glaub, ich hab den falschen Beruf,“ kicherst du, „obwohl – das war wohl zu
billig. Nur für nen 10er. Davon kann doch keiner leben und damit auch noch nen
Zuhälter zufrieden stellen. Wo ist der Schein eigentlich?“
„Hier!“ Jessi reicht ihn dir, „bewahre ihn
gut auf. Das ist dein erster selbst verdienter Hurenlohn.“
„Sowas wie der erste Taler von Dagobert
Duck, oder?“ Wieder musst du albern kichern. Du überfliegst kurz die restlichen
Handzettel. „Wo bringen wir die unter?“
Jessi nimmt dich an die Hand. „Wir haben
hier eine Fußgängerampel. Die lösen wir aus und wenn ein Auto mit nem Mann am
Steuer sitzt, zeigst du ihm deine Titten und ich reich ihm den Zettel. Sowas
nennt man Direktmarketing.“
Nach 10 Rotschaltungen waren bis auf einen
die letzten Flyer verteilt. „Lass uns zurückgehen. Von dem blöden Bier
muss ich nun schon pinkeln,“ stöhnt Jessi los.
„Hock dich doch einfach hin und…“
„Hör mal!“ faucht sie dich an, „ich bin
immer noch Beamtin und gegen dieses Wildpinkeln hat Sergej schon mal ne krasse
Aktion geführt.“
„Ja, weil das gegen Männer ging, die das
immer machen. Aber wir als Frauen… Und gerade du als Pissy hast doch das
Pinkeln schon im Namen…“
„Da hab ich auch grad eben dran denken
müssen,“ sinniert sie, während sie ihr Röckchen hochzieht und sich in den
Straßengraben hockt, „wenn heute einer der Kunden diesen Namen als Teil der
Dienstleistung ansieht?“
„Dann solltest du entweder schnellsten
deinen Namen ändern oder..“
„Oder was?“
„Diese Dienstleistung mit ins Programm
aufnehmen.“ kicherst du wieder.
„Blöde Kuh!“ Jessy patscht dir mit dem
Handfläche auf den Hintern, „da hast du dank Herbert wohl schon mehr Erfahrung
mit, oder?“
Verlegen senkst du den Kopf. „Du hättest
ihn auch alles mit dir machen lassen, denke ich, aber…“
„Ich bin weggesackt, okay.“ Jessi schnaubt
leicht frustriert, „und das gleich mit meinem ersten Verkehr mit ihm.“
„Alleine schon dieses Wort. Verkehr! Er
hat dich gefickt, einfach nur abgefickt. Du willst ne Nutte sein, also nenn es
mit den richtigen Worten. Und dann sackst du dabei auch noch weg…“
Kopfschüttelnd siehst du sie an,
„Hoffentlich passiert dir sowas nicht auch heute Abend bei einem der Gäste,
sonst dürftest du in diesem Gewerbe wohl am falschen Platz sein.“
„Halt bloß auf!“ Jessi wirkt nun doch
etwas verunsichert.
Du greifst nach ihrer Hand und versuchst
sie abzulenken. „Sprach nicht Sergej was von einem Fußballspiel?“
„Stimmt.“ Jessi führt dich in eine
Nebenstrasse. Schon von weitem hört ihr laute Rufe, dann einen geräuschvollen
TOR-Schrei. Als ihr den Platz erreicht, ein mit ca. 125 Zuschauern für eine
derartige Auseinandersetzung sehr gut besuchtes Spiel, fallt ihr beide schon
durch eure Bekleidung auf. Dazu zusätzlich noch Jessi mit ihrer Maske und den
roten Haaren. Du siehst sie an aufmunternd an, dann mischt ihr euch zwischen
die Zuschauer direkt am Spielfeldrand. Auf dem Platz läuft wieder ein Angriff
der Heimmannschaft.
Ihr seht, wie Pjotr sich durch die
Verteidigung schlängelt, vorbei an zwei Gegenspielern, die durch euer
plötzliches Erscheinen etwas abgelenkt sind, ihn dann aber im Strafraum mit
einem groben Foul zu Fall bringen. Natürlich verhängt der Schiri
unwidersprochen einen Elfmeter.
Du fasst Jessi an die Hand, schaust sie
an. „Komm, die lenken wir ab.“
Ihr geht am Spielfeldrand näher an das
Tor, winkt und jubelt laut über den Platz.
Der Ball ist schon frei gegeben, einer der
Heimspieler läuft bereits an, da reisst Jessi mit einem lauten Tor-Schrei ihr
Top hoch, lenkt damit nicht nur den Torwart ab und – der Ball zappelt im Netz.
Pjotr kommt lachend zu euch an den
Spielfeldrand. „Was macht ihr denn hier?“ Dabei fällt sein Blick auf Jessi, die
er so mit dieser Maske und der anderen Haarfarbe bis eben noch nicht erkannt
hat. „Schöne Titten hast du…“ stellt er ironisch fest, dann reisst er sich
zusammen, wirft einen kurzen Blick auf diesen Flyer, schaut wieder Jessi an.
„Also Pissy heißt du nun! Gut so.“ Er umarmt euch kurz und deutet auf einen
Älteren am Rand. „Zeigt das Plakat unserem Trainer oder besser – zeigt es ihm
und klebt es dann an die Wand vor den Umkleideräumen. Da werden es dann alle
sehen. Ich muss nun los zurück zum Spiel. Wir führen nämlich dank euch nun
erstmals 2:1. Und sollten wir tatsächlich sogar noch gewinnen, dann…“
„Kommst du heute Abend in den Laden?“
Er lächelt, während er schon zu seiner
Position zurückläuft, „Sicher doch. „Kann auch passieren, dass ich einige aus der
Mannschaft mitbringe. Bei euch im Angebot…“
„Ach Pjotr..“ Du winkst ihm zu, dann gehst
du auf den Älteren zu. „Pjotr hat gesagt, dass wir das an die Wand vor dem
Vereinsheim kleben dürfen.“ Du reichst ihm den Flyer, auf den er schaut, dann
auf euch Beide und lächelt.
„Seid ihr neu in dem Laden? Pjotr hat
sowas schon beim Umkleiden angedeutet.“ Er sieht dich an, mustert dich von oben
nach unten, „Du bist anscheinend für die Rustikalen unter der Kundschaft,
oder?“
Zuerst weißt du nicht, wie du das verstehen
sollst, doch dann greifst du mit beiden Händen unter deinen Busen und hebst den
noch weiter an. „Ich hab mehr davon als meine Kollegin, sicher, aber sie wird
sich bestimmt auch gut von allen bespielen lassen, oder Pissy?“
Es fällt dir schon ganz leicht, so
automatisch ihren Alias-Namen zu benutzen. Sie selbst schaut ihn selbstbewusst
an, streicht über ihre Brüste und legt einen Arm um dich. „Wir sind beide recht
… stossfest, oder Ute? Aber komm, wir kleben das Ding noch an und dann geht’s
zurück.“
Dabei stöckelt sie mit ihren Heels voraus,
klebt das Plakat an die Tür vor den Umkleidekabinen, wirft noch einen grüßenden
Blick auf das Spielfeld und geht mit dir an der Hand zurück zum Fischladen.
Herbert erwartet euch schon. „Wird aber
auch Zeit. Um 9 Uhr machen wir doch schon auf. Anuschka hat schon einige dieser
Zettel zu Heinz im und am Restaurant ausgelegt und hilft mit bei Vorbereiten.
Ihr sollt hier noch was Essen und dann gleich nachkommen.“
Du bist etwas enttäuscht. Schließlich hast
du dich auf eine Fischmahlzeit gefreut gehabt, aber … der Job geht scheinbar
vor.
Zwar bekommst du nun trotzdem etwas
Fischfilet aus dem Restaurant, auch Herbert sitzt mit am Tisch, aber dir fehlt
etwas.
Zwischendurch steht Herbert auf, kommt in
schwarzer Lederhose, schwarzem Hemd und Lederweste wieder.
Dir gefällt er so noch besser, denn er ist
nun tatsächlich
dein Herr Bert…
Kapitel 8
Diese Nacht von Freitag
auf Samstag
„Seit ihr endlich soweit?“ Herbert muss
seine beiden ´Damen´ nun doch etwas antreiben, „aufs Klo könnt ihr dort auch
noch gehen.“
Du siehst Jessi an, der ebenso wie die ihr
das Lampenfieber anzusehen ist. Der Aufbruch zu deiner Radtour war irgendwie
leichter…
Mit Jessi alias Pissy an der
Hand gehst du voran, Herbert hat wieder seine Zigarette im Mund.
„Brauchen wir nicht auch noch eventuell
Klamotten zum Wechseln?“ versucht Jessi noch etwas Zeit zu schinden, doch euer
Herr Bert ist unerbittlich.
Die rote Lampe über der Eingangstür brennt
schon trotz der Abendsonne, die über den Parkplatz strahlt. Herbert öffnet euch
die Tür und mit weichen Beinen schreitet ihr auf euren Heels in die
abgedunkelten Räumlichkeiten.
„Da seid ihr ja endlich!“ Anuschka kommt
euch schon im Flur entgegen, hatte wohl den kleinen Stehtisch vor dem Saal
vorbereitet mit der Kasse, den grauen Eintrittskarten (sogar extra einige rote
á 50 €uro für etwaige Frauen), einen Aschenbecher, Stempel und Stempelkissen
sowie Kleinkram, den der Chef dort braucht.
Herbert hält euch auf. „Zeigt mir eure
Ärsche,“ fordert er euch ganz unromantisch auf und unsicher ziehst du dein Röckchen
hoch.
„Damit ihr zwischendurch mal kurz raus zum
Luftschnappen könnt und drückt euch den rotgefärbten Eingangsstempel fest auf
die rechte Pobacke. Er lacht dabei, sieht Anuschka an und schiebt euch an sie
weiter.
Ihr könnt nicht anders, beide holt ihr
tief Luft, während in den für euch neuen Arbeitsbereich schreitet….
Anusch stellt euch den Kolleginnen vor.
„Das sind Ute und Pissy, unsere heutigen Praktikantinnen.“
Uschi kennst du ja schon vom Nachmittag.
Diesmal allerdings hat sie den grauen Melkerin-Arbeitskittel getauscht gegen
ein rotes, vorne eng anliegendes Kleidchen, dass die schweren Brüste etwas
anhebt, dabei sogar die linke Brust freilässt und auf der Rückseite nur durch
einen schmalen Gürtel an dem Körper gehalten wird. Ansonsten ist sie nackt
darunter. Sie lacht, als sie deinen überraschten Blick sieht. „Glaubst du, ich
will euch im Stich lassen?“
Fragend schaust du sie an. „Weißt du das
noch nicht? Irene und Joana fallen heute aus. Irene hat Corona..“
„Tscha, dann können wir nur hoffen, dass
ein paar weitere Freiwillige sich euch anschließen und…“
„Freiwillige?“ Jessi richtet den Blick auf
Anusch.
„Es kommt schon mal vor, dass einige
Frauen ihre Männer begleiten und wenn die dann in Stimmung kommen, dann…“ Sie
lässt den Satz unbeendet. „Bis dahin also sind wir nur zu fünft.“ Dabei geht
sie vor zu einer schmuddeligen Tür, über der ´Toiletten´ steht. Das ist das
Reich von Anna.“ Sie schiebt die Tür auf und begrüßt eine recht mollige Frau in
den Fünfzigern, die aber trotzdem noch sehr ansprechend aussieht in ihrer
grauen Corsage, die die Brüste anhebt, aber frei schweben lässt und ihr nur bis
knapp unter den Bauchnabel ragt, dazu graue, etwas zerfetzte Netzstockings
trägt und barfuss auf den kalten Fliesen steht. Anuschka fällt dein verwirrter
Blick auf. „Anna arbeitet immer barfuss, auch hier auf dem Klo. Sie ist dran
gewöhnt und, wenn einer unbedingt was in Sachen NS von euch will – schickt ihn
zu Anna.“ Sie streichelt ihr über den noch strammen Hintern.
Du schaust dich in der Toilette um: zwei
halbhoch umrandete, vorne offene WC-Becken, eine alte, aber blitzblank
gescheuerte Pinkelrinne sowie 2 Waschbecken.
„Wo können wir Frauen?“ richtest du
verlegen die Frage an Anuschka, doch Anna kommt ihr zuvor. „Wo ihr wollt. In
den Klos, hier in der Rinne, in der Wanne oder aber..“
„Anna ist unsere Anpinkelsau,“ ergänzt
Anuschka, „habt bei ihr keine Hemmungen. Lecken, Blasen und Ficken mag sie aber
auch gerne, oder Anna?“ Dabei nickt sie ihr zu, worauf diese sich vor ihr auf
den Boden kniet und über die Scham leckt, während Anuschka sie anpinkelt.
Diese lacht, als sie eure verwirrten
Blicke sieht. „Geb ja zu, ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber,“ sie
sieht dich an, „komm Ute, du hast doch Druck auf der Blase. Pinkel sie an!“
„Ich kann doch nicht…“ stammelst du, doch
Anna lacht dich nun ebenfalls an. „Keine Hemmungen, Ute. Oder traust du dich
eher, Jessi?“
Diese starrt sie fassungslos an. „Wie hast
du mich erkannt? Ich hab doch..“
„Keine Sorge. Anusch hat mich vorgewarnt.
Aber ich hätte dich auch so erkannt. Da warst ja schon mal beim Doc in der
Praxis und selber bereits hier, dabei auch auf dem Klo. Ich bin übrigens die
Arzthelferin vom Doc, da aber ganz unscheinbar mit dicker Brille und so.“
Sie schaut Jessi genauer an, schmunzelt.
"Nun ist also unsere junge Polizistin hier als die Pissy.“ Sie lächelt sie
an, streicht ihr über die Schamlippen „Konkurrenz belebt das Geschäft oder?“
„Ich, ich will dir keine Konkurrenz,“
stammelt Jessi, ich will nur…“
„Deinen Bockschein einweihen. Und du
sicher auch, Ute. Übrigens, Corona habt ihr noch nicht.“ Dabei reicht sie
beiden dieses kleine graue Formular, welche allerdings Anuschka an sich nimmt.
„Falls mal ne Kontrolle kommen sollte… Aber dein Chef wird sicher auch hier
noch aufschlagen.“
„Hat er mir schon angedroht,“ Jessi hat
hat sich wieder gefangen, schaut sich auf der Örtlichkeit um, „hier ist also
dein Reich.“ Sie steuert das eine WC-Becken an, „Sei mir nicht böse, aber ich
bin da noch nicht soweit.“
„Und was ist mit dir, Ute?“
„Ich komm drauf zurück, bestimmt,“
stammelst du, während du in der Kabine neben Jessi Platz nimmst. Etwas
verwirrt dich die kurze Wc-Abtrennung, doch Jessi hat ein Deja vú: „Ich kenn
sowas vom Schwarzen Café in Berlin. Daran kann man sich gewöhnen.“
„Aber hier auf so nem Dorf?“ Du zweifelst
etwas.
Als ihr fertig seid, trocknet ihr euch ab
und geht rüber zum Saal, wendet euch an Anuschka. „Um welche Zeit geht’s denn
normalerweise hier los?“
Diese ist zwar auch etwas nervös, aber
nimmt sich trotzdem Zeit für euch. „Gegen 9 bis halb 10. Zuerst helft ihr dann
noch Uschi am Tresen, verteilt mit die Getränke und mischt euch unter die
Leute. Denkt dran, weswegen ihr hier seid. Also lasst euch schon mal anfassen,
unterhaltet euch mit euren Kunden, nehmt auch schon mal den einen oder anderen
Schwanz in die Hand oder den Mund…“
„Also noch nicht in die Separees?“ Du hast
zwar keine Angst davor, aber dein Lampen-(Stoß)fieber meldet sich wieder.
Anuschka muss lächeln. „Wenn’s sich nicht
vermeiden lässt. Aber die Gäste sollen sich auch erstmal akklimatisieren. Ich
hoffe ja, dass nach den ersten 2-3 Bier die Leute auch zugänglicher sind. Sie
wissen zwar, weswegen sie hier sind, aber …“
„Trauen sich noch nicht so richtig.“ Jessi
hat’s treffend erkannt, „blöd wird’s wohl für uns dann sein, wenn sie loslegen
wollen und wir nur zu dritt bereitstehen.“
„Gut erkannt, Jessi. Kann also passieren,
dass wir erst dann diesen ersten Druck abbauen müssen, bevor ich Ute kahl
scheren kann…“
Sie legt dir die Hand auf die Schulter,
„dann bist du halt schon angefickt, wenn du von mir rasiert und geleckt wirst.“
„So wichtig ist mir das dann auch nicht….“
„Wirklich nicht?“ Anuschka zieht dich fest
an sich, „Grade du willst dich doch auch beweisen, gerade vor Herbert.“
“Wieso…?“
„Glaub mir einfach. Ich werd nachher noch
mal mit deinem ´Herrn Bert sprechen, dann macht Anna kurz den Einlass und er
wird dich hier auf dem Lederding anficken und vielleicht dann auch…“
„Dann auch was?“ Irritiert blickst du sie
an, doch sie küsst dir auf die Lippen. „Lass dich überraschen…“
Sie blickt zur Tür, wo schon die ersten
beiden Gäste hereinkommen und geht auf die zu. „Der Jochen und der Hannes. Ihr
habts wohl nicht erwarten können, oder?“ Sie deutet auf dich und Jessi, „Die
beiden sind neu hier, die Pissy und Ute, eine erfahrene Altsau.“
Wie du,“ lacht der Hannes und wendet sich
dir zu. „ich freu mich schon auf dich.
Anusch nickt dir zu, dass du auf
ihn zugehen sollst und … lächelnd umarmst du ihn, führst seine Hand an
deinen Busen. „Aber erstmal etwas trinken, oder? Meine Herren`...“ du stöckelst
zur Bar, wo Uschi schon die ersten Biere eingeschenkt hat.
Vom Einlass strömen allmählich weitere
Männer in den Raum. Zu einen von denen schiebt Anuschka Jessi oder jetzt Pissy,
streichelt ihr dabei sanft über den Hintern. „Dein erster Kunde hier, der
Luigi. Viel Spass ihr Beiden.“
Jessi fühlt sich etwas überrumpelt. „Ja
äh, ich bin die .. Pissy und bin neu hier. Aber..“
„Na komm. Anusch meinst es ja wohl gut mit
dir. Dann komm,“ er steuert das mittlere Separée an, streicht dir über den
Hintern, „holst du uns erst noch einen Sekt, aber nen der Echten! Wenn ich hier
dein erster Kunde bin, wollen wir doch darauf zünftig anstossen, oder? Und wenn
du zurückkommst – lass deinen Rock weg.“
„Der will nen Sekt mit mir trinken und ich
soll meinen Rock weglassen..“ raunt sie Anusch ins Ohr. „Dann halt dich dran.
Lass dir von Uschi eine richtigen Flasche geben. Und sag Luigi, das geht aufs
Haus. Aber er soll sich Mühe geben.“
„Hab ich denn dafür die Zeit?“
„Nimm sie dir.“ Anusch zieht sie an sich,
„Manchmal gibt es Männer, die auch für Frauen wie uns mal eine wohltuende
Abwechslung sind.“
Sie drückt ihr einen Kuss auf die Lippen
und schickt sie zum Tresen.
Uschi schaut zwar erst verdutzt, dann aber
greift sie nach einen Mumm aus der Kühlung sowie 2 Sektgläsern und reicht
ihr Beides. Jessi hat schon die Hand danach ausgestreckt, als sie an sich
runterschaut und ein kleiner Ruck durch ihren Körper läuft. In einem fließenden
Zug streift sie den schmalen Stoffstreifen von ihrer Hüfte und geht dann mit
wiegenden Schritten bottomless zurück zu ihrem Kunden in das Separée.
Für Anuschka und Ute wird’s nun etwas
anstrenger. Immer mehr drängen darauf, endlich zum Schuss zu kommen. Selbst
Uschi und Anna haben sich zwischen die Gäste gesellt und mit Mund- und Handarbeit
die ersten Beruhigungen verabreicht. Endlich kommen auch Jessi und Luigi zurück
aus dem Separée. Sie mit einer glänzend klebrigen Spermaspur über der Scham, er
mit einer Hand auf ihrem Hintern.
Anna zieht sie gleich zu sich, leckt ihr
die Spuren aus der Spalte und vom Unterleib, dann schiebt sie ´Pissy`unter die
anderen Gäste und löst nun Herbert am Einlass ab. „Es geht los!“ raunt sie ihm
zu und er nickt ergeben.
Uschi hat schon die Hintergrundmusik
heruntergedreht sieht nun ebenfalls, wie auch Ute, erwartungsvoll auf den Chef.
„Liebe Gäste, leider müssen wir heute auf
unsere Joana und Irene verzichten, dafür haben wir aber zwei neue frische
Gesichter und Spalten,“ er lacht zu den Zuhörern, „für euch aufgetan: Unsere
Jungsau Pissy und ein Fang von mir aus den Fischteichen, die schon etwas
reifere, erfahrene aber für dieses Gewerbe noch nicht so richtig eingerittene
Ute.“
Er winkt euch zu sich, streift dir nun
auch dein Röckchen vom Leib, streichelt dir über die noch behaarte Spalte,
„unsere fast allen gut bekannte Anusch wird sich nun dieser noch getarnten
Muschi annehmen und daraus eine noch fickfähigere Möse hervorzaubern….“
Anuschka hat dich an die Hand genommen,
drückt dich nun mit dem Rücken auf das Ledergestell, schiebt deine Beine weit
auseinander und beisst spielerisch mit weit geöffnetem Mund auf deine lockige
Schambehaarung., leckt in der schon etwas angefeuchten Scham, dann greift sie
nach einer Schale mit Rasierschaum und Pinsel und …. schäumt dich ein.
Du hast dich zurückgelegt, die Augen geschlossen,
genießt trotz der Zuschauer dieses Verteilen des Schaums, dann ihre
Finger, die sie in deine Scheide schiebt, diese etwas aufdrückt und mit einem
Rasiermesser erst über die linke Schamlippe fährt, gekonnt die Haare abschabt,
sich dann der rechten Seite annimmt und auch diese freilegt.
Du kannst gar nicht anders, du musst den
Kopf anheben und an dir herunter blicken. SO hast du deine Vagina noch nie
gesehen, zumal sie nun von Anuschka mit einem weichen Tuch abgewischt und dann
mit kundiger Zunge sauber innen und außen abgeleckt wird. Du spürst, dass sich
deine Brustwarzen nun ebenfalls richtig aufgerichtet haben.
Mit einem Barttrimmer fährt sie jetzt über
deinen Schamhügel, kürzt den buschigen Bewuchs auf 5mm, trägt Rasierschaum auf
diese Stoppeln und schabt dann so mit dem Messer durch dieses Haar, dass
ein V auf der blanken Haut stehen bleibt.
„Das V steht für Vögeln,“ raunt sie dir
zu, während sie alles mit dem Tuch abwischt und wieder alles mit dem Mund
sauberleckt, dann mit einem dunkelroten Eddig gut
sichtbar MEERHURE aufträgt.
„Du bist ja verrückt,“ stammelst du, hebst
aber unbewusst deinen Unterleib etwas in die Höhe.
„Ich bin noch verrückter, glaub mir!“
Anuschka lacht, nimmt das weiße längliche Tuch, rollt es zu einem Schal,
schlägt mit der einen Seite spielerisch auf deine schon leicht pochende
Möse und … verbindet dir die Augen….
„Was, was wird das,“ versuchst du zu
widersprechen, doch sie legt dir den Zeigefinger auf den Mund. „Halt einfach
nur still!“
Dabei greift sie nach deiner linken Hand,
wickelt geschickt ein Klett-Lederarmband fest um das Handgelenk, hakt den da
dran befindlichen Sicherungshaken am Bett ein, dann auf der rechten Seite das
gleiche, dass du nun mit weit offen gespreizten Armen fixiert auf dem Bett
liegst. Sie küsst dir nun fest auf die Lippen, schiebt ihre Zunge in deinen
Mund und umspielt deine Zunge.
Dann spürst du, wie sie sich von dir
aufrichtet und
„Die Meerhure ist angerichtet“
zu jemandem zwischen deinen Beinen
sagt.
Eine große, feste Hand legt sich auf deine
jetzt schon heftiger pochenden Schamlippen, dann fühlst du, wie sich ein dir
gut bekannter Schwanz vor deine Lippen drückt. Du erkennst seinen Duft, seinen
Geschmack und hingebungsvoll lässt du ihn in deinen Mund eindringen.
Aber nur kurz lässt er dich schmecken,
dann spürst du, wie er sich zwischen deine Beine schiebt, etwas unter deinen
Hintern schiebt und wie sein strammes Glied in dich taucht.
Nur 3-4 Stösse, dann zieht er ihn wieder
zurück und du hörst seine Stimme: „Die Meerhure kann unbeschränkt benutzt
werden….“
Irgendwie hörst du, wie Uschi zu einem
sagt, „jetzt steht er richtig. Schieb ihn ihr tief rein…“ und ein anderer
Schwanz taucht tief in dich, stochert und hämmert überreizt in dir und
erleichtert sich in dir.
Gerade diese blinde Hilflosigkeit ist im
Moment ungewohnt und befremdlich für dich, aber andererseits….
Irgendwann hast du aufgehört, mitzuzählen,
auf das verschieden klingende Keuchen zu hören, die unterschiedlichen
Satzfetzen zu achten, die von den sich unerkannt fühlenden ´Herren` dir ins Ohr
gehaucht oder gegrunzt wurden. Zwischendurch wurde dir immer anregungsvoll die
überlaufende Möse ausgeleckt oder abgewischt. Zeitweise wurde dir auch etwas
Bier oder andere Getränke zwischen die Lippen gegossen, bis du schließlich
nicht mehr konntest. Als wieder die reinigende Zunge kommt, fauchst du nach
unten „Ich muss mal. Binde mich los, sonst piss ich das Ding hier voll….“
Kurz darauf kommt Anuschka, die dir die
Augenbinde abnimmt und die Handfesseln löst. Eine andere, dir unbekannte Frau steht
verlegen kichernd neben ihr, ließ sich diese Fesseln und auch das Tuch von
dir um die Augen legen, nimmt nun deine Position auf der Liege ein.
„Das ist Ela oder besser Elena, die
Sklavin von unserem Postboten. Sie und ihre Freundin helfen im Moment noch aus.
Aber hau du ab aufs Klo. Anna freut sich schon auf dich…“
Aus den Augenwinkeln bekommst du mit, dass
Olga schon mit inzwischen beiden frei schwebenden Brüsten hinter dem
Tresen steht, eine zweite (die Freundin von Elena?) einem der Gäste einen bläst
und Jessi wieder mit einem der Männer in eins der Separées verschwindet.
Auf der Bühne tanzt eine dir ebenfalls
unbekannte gertenschlanke junge Frau nackt an der Stange, auch ihr ist
anzusehen, dass sich schon etliche in ihr erleichtert haben und – der Saal
wirkt immer noch sehr gut gefüllt….
„Wir sind mehr als voll ausgebucht heute,“
Anuschka deutet auf eine Gruppe Männer so um die 30, „Pjotr ist mit 10 seiner
Fußballer gekommen. Da habt ihr ja auch geworben, oder?“
Überrascht schaust du dich nun genauer um.
„Ich hab davon gar nichts mitbekommen. Ich hab mich nur irgendwann gewundert,
dass ich fortlaufend gefickt und es gar nicht weniger wurde.“ Dabei streichst
du mit leicht verkrampften Gesicht über deinen Unterleib. „meine Möse juckt und
meine Blase... Ich muss dringend…“
„Geh schnell, bevor du noch hier
ausläufst,“ „ lacht Anuschka und zielstrebig öffnest du die Tür zu dieser
´Unisex´-Toilette, dem Reich von Anna.
Diese kommt gleich auf dich zu. „Du
hast es ja lange ausgehalten müssen,“Anna umarmt dich mitfühlend, „jetzt komm
erst zur Ruhe pinkle dich erstmal aus.“ Sie deutet dabei auf die beiden
Toiletten, „oder willst du heute mal da in die Rinne pinkeln?“
Du bist immer noch recht euphorisch,
streichelst ihr über den Hintern.
„Wozu bist du denn da?“
Anna lacht dreckig auf. „Ich? Ich bin doch
nur die Kloschlampe hier. Lecken, Wichsen, ficken, anpissen.“
„Und ist bei dir auch schon einiges
gelaufen?“
„Siehst du das nicht? Bei dem, was die
hier saufen, kommen alle öfter zu mir als wenn sie sich in dir abreagieren.“
Splitternackt, wie Anna inzwischen
ebenfalls schon ist, kniet sie sich barfüssig vor dir auf die nassen Fliesen,
leckt dir über die immer noch brennende, mit Sperma verklebte Spalte. „Komm du
Meerfotze, piss mich ruhig auch gerne voll. Warum wohl findet mein Job hier
hauptsächlich auf dem Klo statt? Oder willst du hier darauf warten, ob einer
der Kerle, der sich schon in dir erleichtert hat, nun zusätzlich hier
herkommt und dich nun zusätzlich anpisst?“
Sie presst ihrem Mund auf deine verklebte
Mumu, leckt in der Spalte und spielt mit der Zunge an deiner Harnröhre. „Mach
schon,“ fordert sie dich auf und … du lässt es laufen.
Anna spielt mit der Zunge in deinem
Strahl, lässt es über ihr Gesicht laufen, ihren Körper, schluckt es auch.
Langsam versiegt dein Strahl und
genießerisch leckt sie deine immer noch überreizte Spalte trocken. „Hast du
viele da drin gehabt?“ Dabei spielt sie mit deinem Kitzler.
„Ich hab aufgehört zu zählen,“ bekennst
du, „wenn die einfach nur ihren Schwanz reinstecken und es kommen
lassen.. Ich hab ja nichts gesehen und meine Hände waren auch fixiert.“ Du
kicherst, „aber die meisten wollten es dieser Hure ja zeigen, wie gut sie’s
können und es mir wohl richtig besorgen.“ Du lachst sarkastisch auf und ziehst
die Ältere am Arm hoch, als die Tür aufgeht.
Jessi tappt mit einem der Gäste an der
Hand in diese Räumlichkeit.
„Ute, hassu scho nuch von dein
Gangbang Ficken als Sau?“
Du erkennst an ihrer
Ausdrucksweise und sehr lallenden Aussprache, dass sie schon einiges intus
hat. Sie kniet sich neben euch auf den Boden, holt dem Mann seinen Schwanz aus
der Hose und spielt mit dem Mund an seinem schlaffen Glied. „Du has mich
draußen anpissn wolln, jetzt kannst du…. Oder wills du nur zusehen, du
Sau..?“ Sie lacht hysterisch auf, schiebt Anna beiseite und und legt sich flach
auf den Boden. „Komm du Schwanzlutscher, zeig’s uns Fotzen. Piss mich an!“
Du nimmst ihn bei der Hand, führst ihn an
die Pinkelrinne. „Machs lieber hier rein Die Pissy ist wohl doch schon zu
voll…“
Anna kniet sich neben ihr auf den Boden.
„Brauchst du ne Pause?“
Jetzt erkennst du, was Annas wichtigerer
Job hier ist: Reden und besänftigen. Du öffnest seine Hose, greifst nach seinem
Glied, führst den Strahl erst in die Pissrinne, dann lenkst du ihn auch kurz
über deinen Unterleib. „Warst du auch einer von denen, die mich auf der Liege
schon gefickt haben?“
Dabei spielst du mit seinem Glied, lässt
dir nun voll über den Körper spritzen, dann überwindest du dich, lässt dir von
seinem strömenden Glied in den Mund pinkeln, spuckst es aber noch lieber aus.
Er will sein Glied abschütteln und
dienstwillig leckst du seinen Schniedel ab, spürst aber, dass der durch deine
Mundarbeit schon wieder zum Leben erwacht. Inzwischen steht Lissy auch schon
wieder, hat sich von Anna einen Kaffee geben lassen und sieht dir zu, wie
geschäftig du an seinem Schwanz wirkst.
„Setz dich auf die Pissrinne und lass dich
ficken!“ kommt von Anna ein Machtwort und folgsam hockst du dich auf die nasse
Metallkante, stützt dich mit beiden Hände in der Rinne ab und ziehst deine
Beine breitbeinig in die Höhe. Er streicht mit einer Hand durch deine schn
recht aufgewühlte Fotze, dann schiebt er seinen durch dich neu erstarkten fest
in dich hinein.
Aus den Augenwinkeln bekommst du mit, dass
Anna mit einem Handy ein kleines Video von dir aufnimmt….
Dein Stecher ist von der Umgebung wohl
auch sehr eingenommen, denn schon kurz darauf spürst du, wie er in dir
abspritzt, dann einfach aus der Tür geht.
Jessi hat sich einmal kurz
geschüttelt – der Kaffee tat ihr gut.
„Willst du deinen Wirkungskreis auch
hierher verlegen?“ Anna hat aus einem Schränkchen einen noch ¾ volle Flasche
mit Massageöl gezaubert. Das füllt sie in ihre Hände und cremt die Jüngere
damit gründlich ein. Plötzlich glänzt der Körper, duftet angenehm und ist auch
wasser- und urinabweisender. „Willst du auch?“ fragt sie dich und natürlich
genießt du ebenfalls diese angenehme Massage.
Wieder geht die Tür auf, zwei weitere
Gäste torkeln herein.
„Hier geht ja die Party wohl richtig ab!“
Einer drückt dich rückwärts mit dem Hintern ganz rein in die Rinne und
beginnt, ohne zu fragen oder Vorwarnung auf dich zu pinkeln. „Du bist doch die
Fotze, die da vorhin auf der Liege lag, oder?“
„Bin ich. Und du bist dann sicher der, der
mich gefickt hat?“
Er lacht überrascht auf. „Der? Wer war
heute Nacht noch nicht in dir? Selbst du Sau da,“ er deutet auf Jessy, „kamst
mit der hier nicht mit.“
„Musst du mich unbedingt nun auch nur als
Sau sehen wollen?“ Jessi schmiegt sich an seine Seite, greift nach seinem Glied
und richtet den Strahl höher auf deine Brüste. „Ute ist neben Anna auch ne
Piss-Sau und..“
„Und Pissy trägt nicht umsonst diesen
Namen, oder?“ gibst du diese Titulierung an sie zurück. Sie lacht nur
amüsiert auf und zieht den zweiten Gast mit sich, als sie sich einfach neben
dir in die Pissrinne hockt.
„Wir verlegen die Fickerei einfach
hierher. Wir, ´die drei Damen vom Klo`
Sie packt den nächsten Schwanz aus, „Ich
wollt schon immer mal ne richtig dreckige Sau sein….“
Langsam wird’s auf der Toilette immer
voller….
Kapitel 9
Gegen 02 Uhr kommt endlich
auch Herbert dazu. Zuerst steht er schweigend in der Tür, betrachtet dich, wie
du einem Gast vor der Pissrinne sein Glied wieder trocken leckst und
anschließend neu versteifst.
Jessy hockt schon wieder
breitbeinig auf der Kante der Rinne, die Beine hoch an die Wand gereckt und
wird abgefickt, während Anna unter einem weiteren Gast auf dem Boden liegt und
sich ´abduschen` lässt.
„Was treibt ihr hier?“ Er
schüttelt seinen Kopf, dann holt auch er nur seinen Schwanz raus und pinkelt
auf dich, deinen Kopf und deinen Körper,
stoppt kurz und entleert den Rest aus Seiner Blase auf Jessi.
„Einige Gäste haben euch
schon vorne vermisst. Anna, stell Ute in deine Duschkammer und schick sie
danach nach vorne in den Saal. Du Pissy, wirst leider hier bleiben müssen –
deine Haare wirst du kaum noch schnell trocken bekommen. Du müsstest dann schon
die Perücke abnehmen, aber dann würde dich jeder erkennen.“
„Ich scheiß auf mein
Incognito!“ faucht sie, doch er bleibt hart. „Ich hab für dich die
Verantwortung und..“
„Wenn du mich an irgendeinen Puff vermittelst, werd
ich ebenfalls ohne Tarnung sein.“
„Na gut. Dann nimm die
Perücke ab, dann aber auch diese Maske und dusch dich zusammen mit Ute ab.“ Er
lacht euch an, greift dann in sein Jackett und zieht sein Handy raus. „Duscht
euch gründlich, spült euch auch die Mösen aus, meinetwegen nehmt eure Zungen
zur Hilfe und danach gründlcih abtrocknen und neu einölen. Ich will euch dann
auf der Bühne sehen.“
„Auf der Bühne?“ Etwas
verwirrt blickst du ihn an.
„Warum nicht? Draußen sind
noch an die 30 Kunden, die zwar alle schon einiges intus haben, aber noch nicht
nach Hause wollen. Bieten wir denen etwas. Wozu seid ihr hier?“ Er streicht dir
über die Hüfte, „Ute, du trägst ja immer noch dieses Meerhure über deiner Möse,
also sei auch eine. Und du Jessi, bist ab sofort nur noch die Jungfotze und …“
„Wenn du uns schon auf der
Bühne haben willst, warum dann nicht direkt auf der uns abtrocknen und
gegenseitig einölen? Schließlich sollen wir uns doch anschließend wieder ficken
lassen, oder?“
Jessi nimmt deinen
Vorschlag auf, „Etwas Programm bieten können wir euch Kerlen auch Ute, oder?“
Sie lacht dich an, „the Show must go on!“
Nach 5 Minuten schon kommt
ihr beide frisch geduscht aus der Duschkammer. Anna reicht jeder von euch ein
weiches Duschhandtuch und damit betretet
ihr unter dem Beifall der Gäste gleich direkt die kleine Bühne, trocknet
euch gegenseitig ab, während Herbert es nicht lassen kann, euer Erscheinen kurz
zu kommentieren: „Unsere beiden Pissfotzen Ute und Pissy stehen euch nun auch
wieder uneingeschränkt wieder zur Verfügung. Wer will, darf sie ihnen auch
gleich helfen beim Einölen und sie dann direkt auf der Bühne benutzen...“
Jessi unterbricht ihn,
„Natürlich kommen wir auch mit in die Separees, aber – hat einer noch Hemmungen
vor und mit uns?“ Sie lacht und greift die zwischen die Beine, dann beginnt
sie, dir erst über die Brustwarzen zu lecken und danach genüsslich die Scham zu lecken. Einer
der Gäste kommt dazu, bereits schon ohne Hose und nur im T-Shirt und beginnt
auch ihr etwas grob den Unterleib zu
massieren, dann wird von ihr kurz sein Schwanz kurz angewichst und angesteift
und in ihrer Möse versenkt.
Du liegst mit geöffneten
Beinen auf dem harten Boden, spielst an dir, während du suchend zu den anderen
Aushilfen schaust. Die Sklavin vom Postboten liegt immer noch breitbeinig auf
der Liege vor der Bühne, inzwischen ohne Augenbinde, aber immer noch fixiert,
während ihre Freundin einem der Besucher den Schwanz neu aufrichtet und den
dann in diese dirigiert, dann zu dir an die Bühnenkante kommt und dich zu
lecken beginnt. „Ich hab dich auf dem Klo erlebt als eine der Pissfotzen. Du
warst richtig geil…“
„Hast du mich auch…?“ Du hast deine Augen geschlossen und genießt
ihre Zunge, während deine Hände in ihrem kurzen Haar wühlen.
„Natürlich! Von Elena
wusste ich ja, dass Herbert dich und die Rothaarige mit der Maske hier zum
ersten Mal einsetzt, aber..“
„Warst du denn schon einmal
hier mit dabei gewesen?“ unterbrichst du sie.
„Na ja, sogar 2x schon.
Elena hat mich mitgenommen, weil sie sonst immer auf der Gangbang-Liege lag.
Diesmal hat Herbert ja dich sehr lange dort drauf liegen lassen. Über 2
Stunden.“ Sie schmunzelte dich an. „Ich war ja eine von denen, die deine
Stecher da vorher mit angesteift haben.“
„Dann hast du selber noch
gar nicht gefickt“ Neugierig blickst du sie an.
„Doch, schon. Auf dem Klo
haben mich 2 auf der Pissrinne gefickt, dann bin ich lieber abgehauen, sonst
hätten die mich dort auch angepinkelt. Und ich wusste ja, dass Elena nur schwer
an zu schlappe Schwänze rankommt.“
Sie sah fragend rüber zu
Jessi, die etwas keuchend neben ihr lag, dann den Stecher aus sich heraus
schob und dessen schon weniger
gewordenes Sperma auf ihrem Unterleib verteilte, „bist du nicht diese junge
Polizeischülerin hier aus der Wache?“
Jessi leckte genüsslich ihre
Finger ab, „Bin ich. Hast du ein Problem damit? Du bist doch auch eine der
Azubinen von der Stadtverwaltung, oder? Die Yara Behrens, oder?“ Sie lächelte
süffisant, „ich hab dich schon mal mit einsammeln müssen, weil du stinkbesoffen
auf dem Parkplatz vom Gastwirt von ner Gruppe junger Kerle gefickt wurdest.
Unschuldig bist du auch nicht…“
„Wäre ich sonst hier?“
Yara lachte sie an, „ich muss nun aber wieder zu Elena. Die wollte vorhin schon
losgebunden werden, weil sie aufs Klo muss.“
„Warte. Ich bring sie dort
hin,“ du richtest dich auf und steigst zu ihr runter, löst ihr die Handschellen
und reibst ihr über die verschmierte Spalte. „Du musst doch jetzt nicht etwa
pinkeln?“ Dabei drückst du ihr auf die dralle Blase, „ganz doll etwa?“
Elena stöhnt auf. „Lass
das, sonst lauf ich schon gleich hier aus..“
„Na und? Dann pisst du
dich eben hier aus. Aber Herbert hat Jessi und mich zwar hierher zum Ficken aus
dem Klo rausgeholt, aber nun könntest du uns ja dort vertreten. Anna würde sich
freuen…“
„Meinst du?“ Sie schaut
dich mit leicht zusammengekniffenen Beinen an, dann flitzt sie los eilig zu der
Toilette. Du siehst ihr nach und musst lachen.
Und wieder sitzt du auf
diesem Lederteil. Etwas verschmierter, klebriger ist diese Liegefläche inzwischen auch schon,
wie du selber.
Bis vor einem Tag hättest
du nie von dir gedacht, dass du jemals
daran Gefallen finden würdest, dich in so einem ´Puff`als billige Nutte auf so
nem Teil abficken zu lassen.
Aber was dieses
Frühlingswetter und dieser ´Fischwirt`aus dir gemacht hat…
Mit deinen schweren,
inzwischen schon etwas tiefer hängenden ´Eutern`erhebst du dich und gehst nackt
rüber an die Bar, lächelst die schon sehr angetrunkenen Männer an, die dich an
sich ziehen, dich anfassen und du … greift denen wie selbstverständlich an
deren Unterleib.
Uschi hat dir einen
Cocktail gemixt: ´Sex on the Beach`, wie passend und du nippst und spürst, dass
dieser sogar Alkohol enthält und deine sexuelle Hingabebereitschaft steigt noch
weiter an.
Entspannt reibst du an
deiner Scham, nein – jetzt müsstest du sie besser Fotze titulieren und siehst
dich unter den restlichen Gästen um.
Anuschka erkennst du in
dem linken Separee, wie sie dort mit und unter drei Männern ´arbeitet`, das
dünne Küken Jolanda wird auf einem der Tische von einem dicken, älteren Mann
gefickt, Yara hat sich zu Elena aufs Klo verzogen, die nackte Uschi hat ihre
Euter auf den Bartresen abgelegt und wird von hinten gestossen, Jessi kniet vor
Sergej und bläst ihn hingebungsvoll und du…?
Du sitzt breitbeinig auf
dem Barhocker, geniesst deinen Cocktail und blickst zu nun Herbert rüber , der
im Eingang mit einem Taxifahrer spricht, dich zu sich winkt, dir einen Kuss auf
den Mund drückt und dich an diesen Mann mit den Worten „Das ist Ute, meine neue
Sau. Wenn du willst, fick sie..“
weiterschiebt und du lächelst ihn deswegen glücklich an, greifst diesem
Kerl an die Hose, fingerst dessen Schwanz raus, bläst den und hälst dich
anschließend nach vorne gebeugt an Herbert fest, während du abgefickt wirst und
sich die beiden weiter unterhalten…
Du beginnst dieses, für
dich neue Leben, zu geniessen….
Gegen 4 Uhr wird draußen
im Hof von Herbert die Rote Lampe ausgeschaltet. Feierabend!
Du spürst diese inzwischen 5 Cocktails in deinem Körper. Mit Uschi
schwankst du Arm in Arm vor die Tür. Uschi lallt auch schon etwas, doch sie hat
noch die Arbeit im Melkstall vor sich.
„Ude, das wa heut ne geile
Nach mit dia. Hab dich garnich für so ne geile Sau gehalden… Was du alles
wechgesteckt un mit dir has anstellen lassn…“
Du lachst sie kichernd an.
„Alles von dir gelernt. Jessi und ich warn ja eure Lehrnutten.“ Dabei greifst du an ihre schweren Brüste,
ziehst die prallen Nippel in die Länge und beginnst sie spielerisch zu melken. „Hast
du an diese Euter auch schon mal die Melkmaschine
angesetzt?“
„Sicha doch. Ich bin mal
nakisch wie jetz zu meinm Bauern gelaufen und hab die Küh gemolken un der hat
mir die Melksauger an die Zitzen gesetzt.“
„Und dann?“
„Had er mich hinnerher abgefickt
und vollgepisst und mich dann in der Jaucherinne liegen lassen.“ Sie kichert
bei dieser Erinnerung
„Weiß der von deinem Job
hier?“ Du hockst dich auf das Kopfsteinpflaster und pieselst dich neben ihr aus.
„Natürlich!“ Beinahe
entrüstet faucht Uschi dich an, „Ich bin seit 8 Jahren mit dem verheiratet. Der
hat mich doch damals aus der Stadt in dieses Kaff gebracht. Drei Kinner hab ich
von dem…“
„Aber, wie vereinbart sich
das mit dieser Arbeit hier?“
„Ach das… das is mein
Nebenjob.“ Sie setzt sich neben dich auf die kalten Steine, nippt an ihrem
Glas, „2-3 Nächte in der Woche schaff ich das schon noch un .. nich immer is
soviel los wie heude. Die Werbung, die du un Pissy verteilt haben, dazu dieses
Wedder un morgen frei bis Montach un ..“
„Aber doch für dich nicht,
oder?“
Uschi seufzt, „Die blödn
Kühe müssn um 5 gemolken werdn und um 5 wieder. Und dann die Kinder versorgen
un …“
„Was macht dein Mann? War
der etwa heute auch auch hier?“
„Natürlich. Der hat dich auch genudelt, als du da auf dem
Fickbett gelegen has.“
„Keine Eifersucht von
deiner Seite aus?“
„Warum?“ Verblüfft schaut
sie dich an, „du bist heut hier als
Nutte, da ist das dein Job, wie meiner auch. Und,“ sie grinst, „er ist doch auch
nur ein Mann..“
„Hier seid ihr!“ Herbert kommt
dazu, „wir machen Feierabend. Kommt rein, ich will nun hier abschließen. Uschi,
hier sind erstmal 200 Euro. Wir rechnen heut Abend genau ab. Bist du heute
Nacht wieder da?“
Sie richtet sich
schwerfällig auf, „Wieder Tresen oder..?“
Er winkt ab. „Da wird’s
ruhiger sein. Aber Anna kann über Pfingsten nicht. Sie will zu ihrer Mutter. Da
brauch ich jemand für die Toilette und die Wäsche in den Stosskammern.“
Du hast dich nun ebenfalls
aufgerichtet. „Was ist mit mir? Darf ich heute bei dir bleiben? Wir wollten
doch noch diese Fische aussetzen und..“
Er legt schmunzelnd seinen
Arm um dich. „Ich hab dir’s doch versprochen - du bist und bleibst meine
Sklavensau. Du dürftest heute also wieder dreckig werden. Und wenn du heute
Nacht noch nicht zurückradeln willst, steck ich dich zusammen mit Uschi aufs
Klo. Die Bar macht dann Anusch, Jessi, denk ich, wird auch wieder ihre Beine breit
machen und die Jolanda werd ich mir etwas fester heranziehen.“
„Jola?“ Uschi sieht ihn
zustimmend an, „gute Idee. Die Kleine ist zwar etwas dürr, aber die Jungs warn
zufriedn mit ihr.“
„Und was ist mit Yara?“ Jetzt
siehst du ihn fragend an, „die wäre doch auch eine der Jungsauen, die du
problemlos hier öfter für dich einsetzen könntest.“
„Das hat auch schon Anusch
festgestellt. Da könnte mir zwar der Bürgermeister in die Quere kommen, aber..“
„Wieso der?“
Sie lernt doch auf der
Gemeinde und soweit ich weiß, fickt der sie selber regelmäßig auf der Arbeit.
Andererseits hab ich damit auch ein Druckmittel gegen ihn.“
„Ihr seid hier schon ein
komisches Dorf,“ stellst du ironisch fest.
„Stimmt.“ Er nimmt einen
Schluck aus seinem Glas, knöpft anschließend
seine Hose auf, „wie dem
auch sei - ich muß pissen. Wer von euch…?“
Uschi hat sich bereit und willig
wieder vor ihm auf die Knie gesetzt, öffnet seinen Gürtel und zieht ihm die Hose samt Unterhose runter. „Dusch deine geile Barsau ab. Du weißt ja, ich mach gerne auch
die Pissfotze für dich.“
Herbert lacht und schaut
dich an. „Siehst du? Das nenne ich willige Mitarbeiter!“
Uschi greift schon nach
seinen Schwanz, nimmt den erst in den Mund, dann steuert sie den Strahl, lässt
sie alles über ihren Leib, ihr Gesicht und auch in ihren Mund plätschern.
Als er fertig ist, schüttelt
er sein Glied ab bzw. lässt sie es sauberlecken, dann bietet er ihr an, “Soll
ich dich rumfahren oder?“ doch sie winkt ab. „Ich geh zu Fuß. Muss wieder nen
klaren Kopf bekommen.“
„Willst du dir gar nichts
überziehen?“ fragst du sie erstaunt?
„Das sagt die, die selber
nackt breitbeinig vom Chef auf dem Unimog durchs Dorf gefahren wurde,“ sie
lacht dich an, „du has ja selber schon gesagt, dass wir n etwas komisches Dorf
sind….“
Als nun auch Jolanda,
Elena, Yara und Jessi aus Alhambra torkeln, zieht Herbert die Außentür zu und
wendet sich an diese vier.
„Ich brauch zwei von euch noch
mal für heute Nacht. Wer hat Zeit und auch die Lust…?
Elena winkt gleich ab.
„Ich spring ja gerne mal ein, aber heut schon wieder? Mein Ole würde mich dann
entweder an die Luft setzen oder mich selber auf den Strich schicken.“ Herbert
nickt zustimmend. „Trotzdem Danke, dass du heute eingesprungen bist.“ Er wendet
sich zu der jungen Polizistin.
„Jessi, was ist mit dir?“
Sie überlegte nur kurz. „Du
hast mich eingeritten, ich bin also deine Nutte. Du wirst mich eh später verkaufen
müssen, also brauch ich Erfahrung und die bekomm ich durch Anusch. Und wenn
deine Schlammsau Ute auch noch dabei ist, dann um so lieber.“
Heute ist aber kein Flattag,
also,“ Herbert machte eine Pause, „müssen die Kunden entweder direkt mit euch
abrechnen oder sie kaufen am Tresen für
ein Armband. Damit dürfen sie dann aber jede von euch besteigen, so oft
sie wollen.“
„Eher können,“ Anuschka ist
dazu gekommen, „die meisten werden höchstens 1-2x abspritzen. Ich weiß von
zweien, die sogar ihre Frauen mitbringen
wollen, also werden die euch zusätzlich einiges an Arbeit abnehmen.“
„Es dürfte also ein
ruhiger, geldmäßig aber eher flauer Abend werden,“ stellt Jessi emotionslos
fest. Sie schaut Herbert an, „Ich hab zwar heute die Spätschicht, also Dienst
bis 22 Uhr, aber wenn nichts Außergewöhnliches passiert, werd ich dann nach
Feierabend antanzen.“ Ihr fragender Blick trifft Anuschka. „Was soll ich dabei
anziehen?“
Diese wirft einen
kritischen Blick über sie. „Ich hab ne rote Spitzenunterwäsche, also BH und
String. Den Kerlen werden bei dir sicher die Augen rausfallen.“ Sie kichert,
„und wenn du dann bei Bedarf eine deiner Titten raushängen lässt..“
„Was heisst ´Bei Bedarf`?“
„Ach Jessi. Wir müssen den
Kunden entgegenkommen. Die sollen doch glauben, dass wirs gar nicht abwarten können,
also lassen wir sie in dem Glauben.“
„Ich hab meine Freunde
aber noch nie so betrachtet.“
„Da hast du’s aber selber
gewollt und warst ebenfalls geil. Heute hast du ja auch eher an deine Kunden
gedacht als an deine eigenen Bedürfnisse, oder?“
„Ja schon. Allerdings,“
sie seufzte, „zeitweise wars auch geil, sich einfach so als Fickschlitz
benutzen zu lassen.“
„Auch bei den Typen, die
sich kaum noch auf den Beinen halten konnten, die stinkbesoffen waren und
stanken und ihren Schwanz kaum noch steif bekamen?“
„Das hab ich alles
verdrängt, nur an den Job gedacht.“
„An sich ne gute
Einstellung, allerdings es wird manchmal leichter, wenn ihr auf die Männer
eingeht, sie reden lässt. Viele wollen sich erleichtern und nicht nur ihren
Druck im Schwanz. Wir sind dann auch ein Ventil für die Sachen, die sie mit
ihren Frauen nicht bereden können oder wollen.“
„Einer der Gründe,
weswegen ich als Undercover eingesetzt werden will.“
Jessi richtet ihr Top und
ihren Rock etwas, sieht dann Herbert,
Anuschka und dich an. „Nehmt ihr mich auch so mit?“ Sie stockt etwas.
„Ich, ich möchte heut Nacht nicht allein schlafen…“
Anusch nickt verstehend.
„Bleib bei uns. Wir haben ein großes Bett.“
Dabei sieht sie Jessi und
auch dich an. während sie sich auszieht. „Wir sind Nutten, also begleiten wir
unseren Luden so, wie er uns zur Arbeit schickt.“
„Und wenn wir an der
Straße langgehen und ein Auto anhält…“
„Dann wird sich eine von
euch sich für nen Zwanziger ficken lassen.“
Alle fangen an zu lachen….
Kapitel
10
Schon um 8 Uhr klingelte der Wecker.
Herbert stöhnte und raffte
sich auf, um aufs Klo zu gehen und zu duschen.
Anuschka war gar nicht mit
im Bett gewesen, sondern hatte sich zum Großmarkt aufgemacht, um Waren für den
Laden einzukaufen.
Du konntest nicht mehr
einschlafen, als du die Dusche prasseln hörtest. Neben dir atmet Jessi tief und
unruhig, scheinbar hat sie dabei etwas anregende Träume.
Auch dich hat die
vergangene Nacht nicht unbelastet gelassen. Innerhalb eines Tages hast du dich
zu einer Prostituierten gewandelt. Vorsichtig schiebst du die Bettdecke auf und
da steht es noch breit, in roter Schrift,
schon reichlich verwischt über deiner Scham: MEERHURE.
Für ´Herr Bert` warst du
nun nur noch die Pisssau und das Verwirrende für dich war: es stört dich nicht einmal.
Und heute Nacht solltst du wieder so ran,
dich erneut benutzen lassen.
Schwerfällig tapst du nun
auch ins Bad, hocktest dich zum Erleichtern aufs Klo. Früher hättest du das nie
gekonnt, wenn jemand dabei zugesehen hätte, aber nach dieser Nacht..?
„Du bist schon auf?“ Er
schiebt die durchsichtige Duschverkleidung zur Seite, dann tritt er
Platzmachend zur Seite: „Komm rein!“ und zieht dich in die enge Duschwanne. Ohne Scheu schmiegst
du dich nun an ihn, lässt das angenehm warme Wasser auf dich prasseln, spürst
seine Hände, die deinen Körper mit dieser etwas herben Duschgel einreiben und
dann seinen Leib, der sich an dich presst und und diese Seife verteilt und
herunterspülen lässt.
Du hast dabei die Augen
geschlossen, genießt die Berührungen, auch als seine Hand auf und in deine
Scham greift und du wie selbstverständlich nach seinem Glied tastet.
„Hast du noch nicht genug
davon seit heut Nacht?“ hörst du ihn lächeln, doch stattdessen greifst du noch fester
zu. „Das war aber nicht vergleichbar mit dir,“ erwiderst du schon wieder
angeregt, doch er schiebt dich von sich. „Lass uns erstmal Frühstücken. Der Tag
wird noch lang für dich,“ dabei klatscht er dir fest auf deinen Hintern und
lacht dabei.
Etwas bedauernd wendest du
dich wieder dem Duschkopf zu, während er sich schon wieder abtrocknet und
anzieht
„Gegen 10 soll ich die Jungfische abholen, die
müssen dann gleich weiter und ausgesetzt werden. Du kommst doch mit, oder?“
„Was ist mit Jessi? Wird die
ebenfalls mit dabei sein?“
„Kaum. Sie hat heute
Spätschicht, also darf sie gegen 13 Uhr in ihrer Wache sein…“
„Und heut Nacht gegen 10
wieder bei dir antreten!“ ergänzt du lakonisch.
Er betrachtet dich
nachdenklich. „Es ist wirklich etwas viel für sie, aber nicht nur für sie, auch
für dich bei dem, was ich euch zumute.“
„Was wird denn Sergej zu
dieser Entwicklung sagen?“
„Ich denke, er begrüßt
das. Schließlich hat er mich schon vor Wochen angesprochen, ob ich eine
Vertrauenswürdige wüsste, welche die Sitte bei einem speziellen Clan
einschleusen könnte.“
Du stellst die Dusche aus.
„Ist das dann nicht auch gefährlich für Jessi?“
„Sergej hat ja auch eher
an Anusch gedacht, aber die ist schon zubekannt, auch Frau von nem Polizisten.
Jessi ist auch jünger und solange sie nur die Ohren aufhält und das macht, was
von ihr verlangt wird…“
„Ich hoffe, ihr sind die
etwaigen Konsequenzen auch bewusst.“
„Keine Sorge. Ich hab schon ein halbes Jahr
bei der Sitte in HH hinter mir, hab für die auch bereits zeitweise als Escort
gearbeitet. Diese Zeit hier bei euch war nur als Ausgleich und zum Runterkommen
davon gedacht. Dass es nun gleich schon weitergehen soll, dürfte meine beiden Chefs
hier auch überraschen.“
Jessi war dazu gekommen,
hatte sich wie selbstverständlich auf der Klobrille dazu gesetzt, sah zu
Herbert hoch, „immerhin hab ich nun nen neuen Chef, der weniger Skrupel hat,
oder?“
„Wie meinst du das?“
Herbert dreht sich zu ihr.
„Du hast mir gleich
gezeigt, wo und wie’s langgeht und diese letzte Nacht war was ganz anderes als
dieser Escortjob. Es war sogar richtig anstrengend, aber zeitweise auch sehr
geil.“ Sie lacht, wischt sich kurz ab, dann steigt sie ebenfalls in die Dusche,
„zumal ich von Anusch eine sehr jobbezogene Einweisung erhalten habe und
zusätzlich eine geile Begleiterin hatte.“
Sie lacht dich an, „ich
hab nie geahnt, dass ich mich mal so gehen lassen könnte.“
„Du warst einfach nur
besoffen, zumindest am Anfang. Und ja, dann noch mit einer so übergedrehten Schlampe
wie Ute neben dir….“
Herbert analysiert euch
beide ganz gnadenlos, „ich bin gespannt, wie ihr euch heute Nacht schlagt..“
„Seid ihr bald
soweit? Zeit für Frühstück!“ Anuschka
schaut rein ins Bad, „Ich hab für euch den Tisch gedeckt auf der Terrasse.
Jessi muss ja gleich zur Arbeit und du Ute, wolltest doch mit Herbert..“
„Diese Fische aussetzen,
stimmt.“ Du siehst ihn verträumt an, „deswegen bin ich ja eigentlich auch hier
geblieben.“
„Eigentlich?“
Schmunzelnd trocknest du
dich ab. „Da hab ich ja auch noch nicht gewusst, was alles auf mich zukommt.“
„Und?“ Anuschka reibt dir
den Rücken trocken, „Hats dir wenigstens auch etwas gefallen?“
„Nur etwas?“ Du lachst auf.
„Ich hätte nie geahnt, dass ich so reagieren würde. Und das mir das sogar gefallen
könnte.“
„Diese Arbeit als Herberts
Nutte oder…?“
„Das ich mich so benutzen
lassen würde und das selber sogar noch forciert habe. Schon am Anfang, als ich so
gefesselt auf der Liege lag, ohne was zu sehen und total hilflos. Nur noch als reines
Fickobjekt.“
Du lächelst verlegen.
„Zuerst hatte ich noch etwas Panik, aber dann…
Es hat irgendwas bei mir
freigesetzt.“
„Schön, wenn einem die
Arbeit Spaß macht.“ Anuschka lacht dich
an, „aber jetzt kommt Frühstücken. Ich muss wieder zurück in den Laden.“
Kurz darauf sitzt ihr zu
dritt am Frühstückstisch, Anusch kommt nach einem Anruf dazu. „Ich hab gleich
noch nen Termin. Carlos, einer meiner Stammkunden hat wieder mal Sehnsucht..“
„Wohl eher nen Druckabbau,“
lacht Herbert, „ist er wieder zuhause?“
„Scheint so.“ Sie schaut
ihn an. „Machst du dann den Laden?“
„Ich muss die Jungfische
abholen,“ winkt er ab, „aber..“ er sieht dich an, „was ist mit dir? Hättest du
ein Problem damit, den für Anusch zu übernehmen?“
Mit offenem Mund starrst
du ihn an. „Aber ich… Und ich wollte doch mit dir..“
„Das schaffst du schon,“
Anuschka spricht beruhigend auf dich ein, „Carlos, wird eh erstmal nur mit dir reden
wollen, dann trinkt ihr was zusammen du bäst ihn halt n bisschen und lässt ihn
dich dann halt ficken.“
„Aber über was rede ich
mit dem?“
„Ach Ute,“ Jessi mischt
sich ein, “erzähl ihn von gestern Abend, was dir, oder auch mit passiert ist.“
„Eben. Nach ner Stunde
spätestens ist er fertig und dann fährst du mit Herbert zu den Fischteichen.“
„Und was soll ich dazu
anziehen? Die Sachen von gestern sind doch alle noch nass und dreckig.“
„Na dann komm!“ Anusch
nimmt dich an die Hand, „ich geb dir Sachen von mir. Einen BH und nen Tanga,
dazu ein weißes Oberhemd. Wirst du eh bei der Arbeit ausziehen.“
„Was ist mit Gummis?“
„Bei mir darf er immer
ohne. Überlass ihm das. Wichtig ist: Lass ihn reden. Oder machs wie ne Frisöse:
texte ihn zu. Zu Erzählen hast du ja genügend.“
Etwas unwohl ist dir schon
dabei, als du in dieser ´Arbeitskleidung` wieder am Frühstückstisch auftauchst.
Herbert und Jessi sind schon weg, nur ein Mann um die 50 sitzt da vor einer
Tasse Kaffee und schaut euch beide interessiert an.
Anuschka begrüßt ihn mit
Küsschen auf die Wange und stellt dich vor:
„Carlos, das ist Ute. Sie
ist meine neue Kollegin, hat schon heute Nacht alles mit sich anstellen
lassen.“ Dabei streicht sie um deinen Busen, hebt auch das Hemd hoch und und
zieht den String beiseite, dass er einne Blick auf deine Scham bekommt.
Du kommst dir sehr
vorgeführt vor! Trotzdem hälst du still, lächelst ihn noch etwas verkrampft an.
„Du bist also der Carlos.“ Auch du drückst ihm ein Küsschen auf die Wange, dann
kniest du vor ihm auf dem Boden und streichelst über seinen Oberschenkel,
„Anusch muss ja leider wieder in den Laden, da darf ich also bei dir
aushelfen.“
´Was hat Anusch gesagt?
Texte ihn zu!`
Also erzählst du ihm von
deiner Radtour, wie du zu Herbert gekommen bist, wie du den gestrigen Abend
erlebt hast und …
Dabei streicht deine
rechte Hand ständig auf seiner Hose und langsam spürst du, wie sich in seiner
Hose etwas rührt.
Als du ihm von deinem
GangBang erzählst und dem anschließenden Besuch bei Anna, ziehst du ihm den
Reißverschluss auf und greifst direkt nach seinem Glied, schälst ihn aus der
Unterhose heraus.
„Wollen wir nicht lieber
rübergehen?“ Dabei küsst du seinen schon recht steifen Penis und erhebst dich
etwas schwerfällig wieder in die Vertikale.
Er nimmt noch einen letzten
Schluck aus seiner Tasse Kaffee, dann folgt er dir mit seinem aus der Hose heraushängendem
Glied…
Dein Blick fällt auf die
Wanduhr – 10:23. Bis 11 soll er laut
Anuschka gebucht haben.. Was machst du solange mit ihm?
„Wollen wir es dir nicht
erstmal bequemer machen?“ Dabei öffnest du ihm seine dunkle Hose auch am Gürtel
und dem Knopf und streifst sie ihm herunter. Allerdings hast du seine Schuhe
vergessen, also musst du wieder vor ihm auf die Knie fallen und diese öffnen
und ausziehen, nun auch gleich zusätzlich die etwas müffelnden Strümpfe.
Als du nun nach der
Unterhose greifst, spürst du, wie er sich sich innerlich etwas sträubt, also
richtest du dich wieder auf, führst seine Hände unter dein Hemd an deinen
Tanga. „Ziehst du mir den herunter?“ Du hälst still, während er mit leicht
zittrigen Fingern dieses Teil herunterstreift, dann mit 2-3 Fingern über deine
blanke Scham streicht.
„Die hab ich heute
ausgiebig wieder ab- und ausgespült,“ lachst du ihn an, „du kannst also ruhig
etwas fester zufassen.“
Während seine Finger nun
tiefer in dich gleiten, öffnest du ihm das Oberhemd, streifst es ihm von der
Schulter, auch gleich das Unterhemd, dass er nur noch seine Unterhose trägt.
„Was macht denn Anuschka
immer mit dir, wenn du bei ihr bist?“
„Sie, sie bläst mich,
leckt mich und dann…“ er klingt noch recht befangen. Kein Wunder, dass er zu
einer Prostituierten geht.
„Heute Nacht war ich
anfangs auch sehr verklemmt, aber dann…“ Du küsst ihm auf den Schwanz, dann
ziehst du ihm die Unterhose aus und drückst ihn flach auf das Bett, ziehst dir
dabei das Oberhemd aus. Nur noch der rote BH als einziges Kleidungsstück hält
noch deine schweren Brüste. Auffordernd führst du seine rechte Hand an deinen
Busen, motivierst ihn zum Streicheln.
„Heb mir die Titten raus!“
forderst du ihn auf, während du beginnst, seinen Riemen zu streicheln. Nach
einigen Momenten schweben dein linkes Euter freigelegt über ihm und du steigst breitbeinig
über seinen Brustkorb, schiebst deinen Unterleib weiter höher in Richtung
seines Gesichtes. „Magst du mich lecken? Meine Mumu mag das auch gerne…“
„Mumu?“ Verwirrt schaut er
zu dir hoch.
Wieder musst du leise
auflachen. „Meine Möse, Fotze oder wie du sie am liebsten bezeichnen möchtest.“
Dabei greifst du hinter dich, wieder an seinen inzwischen steifen Schwanz. „Der
steht ja schon wie ne Eins. Wenn ich den gleich blase, geht der dir sofort ab…“
Du schaust ihm in die
Augen. „Soll ich oder..?“
Antworten kann er nicht,
da sein Mund unter deiner Möse liegt, also drehst du dich über ihm, begibst
dich in die 69-Position und nimmst sein Glied in den Mund. Kurz darauf spürst
du, wie dieses zu zucken beginnt, dann ergießt sich sein Sperma in deinen
Rachen.
Wieder fällt dein Blick
auf die Uhr: 10:32
Scheiße! Ne halbe
Stunde hat er noch! Aber dann darf er eben noch mal – wenn er’s denn schafft.
Gestern hast du etliche
Schwänze sich in dich ergießen lassen, auch in deinen Mund, da fällt dies
bisschen gar nicht mehr auf.
Also drückst du etwas
Sperma über die Lippen nach außen, bevor du den Rest runterschluckst und
verschmierst etwas auf deinem Kinn und deinem Busen.
„Jetzt rieche und schmecke
ich nach dir,“ gluckst du ihn an, während du dein Gesicht wieder seinem
schlaffen Glied zurichtest und versuchst, den wieder aufzurichten. „Du bist
doch auch hier, weil du es ner geilen dreckigen Sau besorgen wolltest, oder?
Und heute bin ich eben diese geile Sau.“
Du beginnst dabei, an
seinem Penisschaft zu knabbern und langsam beginnt der sich wieder zu
beleben. Tief schiebst du nun deinen
Mund über diesen ´Nochweichling`, spielst mit deiner Zunge an dem Halbsteifen.
Einen Moment lang kommt
dir in den Sinn, was du eigentlich gerade machst, aber schnell verdrängst du
diese Gedanken. Schließlich musst du auch bei der regulären Arbeit manchmal
Tätigkeiten nachgehen, die dir unangenehm sind und gerade jetzt bist du eben
wieder nur .. eine Nutte.
Letzte Nacht warst du ebenfalls
eine dreckige Nutte und dieser Carlo hätte auch das Recht gehabt, dich als
solche zu behandeln.
Warum nicht auch jetzt
noch? Und hast du nicht auch schon öfters deinem Partner/Freund etwas ´vorgespielt`?
Etwas sabbernd entlässt du
sein Glied aus deinem Mund, siehst zu ihm rüber. „Ich bin geil geworden von
dir. Hast du nicht Lust, was richtig Dreckiges mit mir anzustellen? Was du
immer schon mal machen wolltest?“
Etwas verwirrt starrt er dich an.
Manche Männer muss man
halt zu ihrem Glück zwingen
„was du schon immer mit
Anuschka machen wolltest – oder deiner Freundin…“
„Ich hab grad keine
Freundin. ich…“ stottert er, „aber das würd ich mit der nie machen. Mit
Anuschka ja, aber …“
„Du hast es ihr noch nie
gesagt, oder? Trau dich doch einfach mal. So ein strammer Mann wie du…“
versuchst du ihn aufzubauen, massierst dabei seinen wieder harten Riemen noch
fester. „Was würdest du gerne mit Anuschka machen? Oder – sollte sie was mit
dir anstellen?“
Wieder beginnt er
herumzudrucksen, auch spürst du, wie sein mühsam frisch aufgesteiftes Glied
wieder weicher wird. „Na, na, Carlos,“ mahnst du ihn, während du ihn wieder
fester massierst, „was macht denn Anuschka immer mit dir?“
„Sie, sie bringt mich
dazu, dass ich sie ausziehe, dann leckt sie mich und legt sich hin und….“
„Lässt sich von dir
ficken?“
Er nickt verlegen. Wieder fällt dein Blick auf die Uhr: 10:42
Noch hat er ne Viertelstunde. Aber ihn jetzt seinen Riemen einfach einführen
lassen und warten, bis er abspritzt?
Andererseits….
Du rutscht wieder hoch
über sein Gesicht, bringst ihn dazu, dass er dich erneut ab- und ausleckt und
durchsuchst die kleine Nachttischlade neben der Liege und – da ist was
Passendes: ein Cockring. Zwar offensichtlich schon mehrfach benutzt, aber ihm
wird’s eh egal sein. Außerdem wirst du dann auch etwas mehr von ihm haben.
„Carlos, du wirst mich
gleich hart durchficken,“ forderst du ihn auf und steigst von seinem Gesicht, schiebst
ihm fest dieses Hilfsmittel um seinen Ständer und bläst den noch einmal härter
an, „zeigst mir, wie du’s auch mal richtig kannst. Oder soll ich mich hinknien
und du schiebst ihn mir von hinten rein? Ich kann mich auch auf dich raufsetzen und…“
Deine Ansprache scheint
von Erfolg gekrönt sein. Er kniet sich hin und fasst grob an deinen Hintern,
streift mit den Fingern über den Damm runter an die Möse und taucht seine
Finger tief hinein.
Das fühlt sich ja schon
mal wieder besser an..
„Knie dich hin und beug
dich vor!“ kommt nun zusätzlich von ihm eine Aufforderung, dazu ein fester
Schlag auf deinen Hintern und … du erfüllst ihm diesen Wunsch. Schon spürst du,
wie er seinen aufgepimpten Riemen tief in dich schiebt und langsam zu stoßen befängt,
das Tempo aber schnell steigert und laut zu Keuchen beginnt. Pflichtschuldig
willst du selber mithecheln, aber… du spürst, wie du plötzlich selber angeregt
mitstöhnst. Was ist mit dir los? Bist du wirklich so geil? Aber es fühlt
sich wirklich irre an. Du hörst, spürst, dass deine Möse wieder nass
mitschmatzt und dein Kreislauf immer schneller wird.
Zumal er jetzt noch weiter
aus sich herauskommt und immer mal fest
auf deinen Hintern schlägt und sogar mit der linken Hand deine Brüste, nein Titten,
Euter massierst, besser quetscht und du
… genießt es sogar noch.
Wann wurdest du zuletzt so
abgefickt….
Du bekommst gar nicht mit,
dass Anuschka zu euch reingekommen ist, sich kopfschüttelnd eine Zigarette
angezündet hat und dann wieder rüber durch den Laden auf der Straße weiter raucht.
Kapitel 11
Zwei Hausfrauen kommen mit
dazu, hören auch hier auf der Straße noch das gedämpfte Gestöhne. „Was ist denn
bei dir los? Hast du ne Vertretung?“ scherzt eine der Beiden.
„Hab ich,“ gibt Anuschka
lächelnd zu, „und sie macht sich, wie man’s hört, anscheinend sehr gut. Schade,
dass die bald wieder zurück in ihre Heimatstadt zurückfährt.“
„Ist das eine von den
beiden Halbnackten, die gestern mit diesen Werbezetteln durch unser Dorf gelaufen sind?“
„Was bekommst du nicht
alles mit, Else,“ spottet Anuschka, „du hast deine Augen sind ja wohl überall. Hat
deswegen dein Mann am Abend nicht mit dabei sein dürfen?“
„Ich hab mir diesen Zettel
ja auch angesehen. So toll sehen diese beiden ja auf dem Bild auch nicht aus.“
„Männer haben anscheinend
andere Vorstellungen von sie ansprechenden Frauen ,“ nickt Anuschka, „das
Alhambra war jedenfalls gestern sehr gut besucht.“
„Ja, wegen diesen Frauen wie dir,“ faucht Else zurück, „mein Helmut
war jedenfalls gestern bei mir. Der hat sich bei mir auszutoben, wenn er denn
schon mal einen hochbekommt. Ist das nicht traurig genug, dass er in den
letzten Jahren mehr mit als dir als mit mir geschlafen hat?“
„Woran dass wohl liegen
mag…“ stellt Anusch ganz süffisant fest, „bei mit hat er jedenfalls nicht nur
geschlafen...“
Sie war noch nie auf
den Mund gefallen…
„Was ist denn hier los?
Ein kleiner Tratsch auf der Straße?“
Du hast dir einen
Morgenmantel übergezogen, nachdem du fast pünktlich um 11:02 den Carlos durch
die Hintertür verabschiedet hast und nun selber etwas frische Luft brauchst.
„Wir haben dir zugehört,
was du bei deiner Arbeit für Töne von dir gibst“ erklärt dir Anuschka spottend,
„dein Kunde hat sich ja anscheinend richtig auf dir ausgetobt….“
„Nicht nur auf, auch in
mir,“ gibst du zurück und schiebst den Bademantel unten leicht beiseite, zeigst
lächelnd auf deinen Oberschenkel, wo sich eine kleine Sperma- und Schleimspur aus
deinen Schamlippen herunter den Weg
hinaus bahnt, „er hat sich Mühe gegeben.“
„Du bist eine von den
beiden Frauen auf dem Handzettel, oder?“ fragt nun die zweite Frau nach.
„Bin ich.“ Kritisch fällt
dein Blick auf diese Dorfbewohnerin, „Anuschka kam auf diese Werbeidee und da hab
ich natürlich mitgemacht.“
„Etwas älter bist du aber
auch schon, oder?“ Else kann es nicht lassen.
„Ja und? Warst du schon
immer so alt wie jetzt? Eure Männer werden ja auch nicht jünger und manche
haben ja ne noch ne Ältere wie dich zuhause.“
Du wendest dich an Anusch.
„Kommt Herbert bald zurück?“
„Er hat angerufen. Sein
Züchter hat nicht genügend Jungfische aussortiert, also kann’s noch etwas
länger dauern.“
„Na gut, dann dusch ich
mich erstmal wieder.“ Du willst schon wieder ins Haus, da hält dich die
´Fachfrau`am Arm fest. „Warte. Kannst du noch einen von mir übernehmen? Ich hab
einen weiteren um halb Zwölf angenommen und…“
Mit genervtem Blick auf
die zwei Dörflerinnen stoppst du. „Aber Duschen muss ich doch trotzdem vorher,
oder?“ doch Anuschka lacht, „Bei dem nicht. Das ist einer von denen, die auch gerne
mal Schlammschieben. Ich hab dem diesen Termin gegeben nach dem, den du
übernommen hast, , weil ich dessen Vorlieben kenne…“
„Was sind diese Kerle bloß
für Schweine!“ empört sich Else mit Blick auf dich.
„Was schauen sie mich an?
Ihr habt doch diese Männer selbst dazu gebracht. Geht doch auf deren Wünsche
ein, dann bräuchten die nicht zu solchen wie uns gehen.“
„Solchen wie uns?“
Anuschka schaut dich spöttisch lächelnd an, „Aber Ute. Hast du dein neues
Arbeitsgebiet also schon angenommen? Dann wirst du ja gerne meinen speziellen Kunden
übernehmen. Genügend Zeit hast du nun ja noch. Aber,“ sie wirft einen
Seitenblick auf die zwei anderen Frauen, „der erwartet eine dreckige, demütige
Sau…“
„Damit kann ich den
befriedigen,“ du schiebst deinen Morgenmantel weiter auf, hin zu den
Zuschauerinnen, „bis heute morgen hab ich mich schon so oft ficken lassen,
kommt es also auf den einen oder anderen mehr nicht drauf an. Dann hast du mehr
Zeit für deinen Fischladen.“
Dabei gehst du wieder
zurück ins Haus, setzt einen Kaffee auf, bis nach kurzer Zeit Anuschka
dazukommt. „Ute, das ist Lars, einer meiner alten Stammkunden. Trinkt erst noch
nen Kaffee zusammen und versuch, mit ihm warm zu werden. Dann führ ihn rüber
ins Bad. Aber denk dran: Lars ist ein notorischer
Perversling, oder?“ Dabei beugt sie sich zu ihm, küsst ihm auf die Wange, greift
ihm dann fest in seinen Schritt an der Hose. “Lars wird dich an einige deiner bisherigen
Grenzen bringen. Dich Ficken zwar auch, aber dich erniedrigen und demütigen
liegt diesem männlichen Widerling mehr, oder?“ Erneut greift sie ihm lächelnd fest
zwischen seine Beine.
Du erkennst, dass er dich
dabei grinsend im Auge behält. „Ich glaube auch, dass sie bei mir nicht
durchhalten wird,“ wendet er sich nun an Anuschka, „sie ist noch nicht soweit. Ich
warte lieber auf dich, bis du wieder Zeit für mich erübrigst.“
Dir fällt beinahe das Kinn
runter. Beide trauen dir das nicht zu! Das ist doch nur ein Mann, einer, der
für seine Träume bezahlen muss. Wofür halten die dich? Für ne weichgespülte
Tussi?
„Ich werde die für ihn sein,
die er haben will. Und wenn’s mir zu hart wird, muss ich eben schlucken. Er
will ne unterwürfige Fotze, also bekommt er diese auch, ergo will ich ihm das
ebenfalls bieten. Ich bin doch kein Zuckerpüppchen!“
Dabei legst du deine Hand
auf seinen Unterarm, drückst ihm einen Kuss auf die Wange. „Du willst und du
wirst deinen Spaß auch mit mir haben.“ Dabei schaust du kurz rüber zu Anuschka.
„Vertrau ihn mir ruhig an. Ich werd schon damit klar kommen.“
Etwas zweifelnd schaut sie
dich und auch ihn an, dann nickt sie, wünscht euch viel Spaß und verschwindet
wieder in den Laden.
Du schaust ihm nun in die
Augen. „So einer bist du also? Dann
warst du letzte Nacht sicher auch mit dabei, oder?“ Dabei öffnest du den
Bademantel und lässt ihn offen stehen, giesst ihm einen Kaffee ein.
„Wie magst du den denn? Weichgespült
mit Zucker und Sahne oder schwarz ohne alles?“
„Den Kaffee schwarz und ohne
alles –wie auch dich. Anusch wird dir sicher erzählt haben, was ich mag, oder?“
„Sie hat nur angedeutet,
dass du ´spezielle`Vorlieben hast. Du sollst einer ihrer besonderen Kunden sein.
Muss ich nun Angst vor dir haben?“ Dabei nippst du an deinem Kaffee, lächelst
ihn an und spielst mit der anderen Hand an deiner Scham. „Ich hoffe ja, dass du
nicht allzu viel mit Schlagen und SM oder
so im Sinn hast.“
„Nicht unbedingt. Wenn ich
aber meine, du brauchst das, dann …“ er lächelt, „dürfte es velleicht auch dazu
kommen.“ Auch er kostet nun an seinem Kaffee, lehnt sich auf dem Stuhl zurück, „ich
hab dich ja bereits auch in der Nacht erleben
und genießen dürfen.“
„Alleine schon ´genießen!“
Du lachst auf, „hast du mich nur gefickt oder auch schon angepinkelt?“
„Beides. Aber ich habe
auch gemerkt, dass du irgendwie neben der Spur warst..“
“Inwiefern?“ Irretiert schaust
du zu ihm hoch.
„Dir fehlt diese Professionalität.
Selbst diese Jüngere von gestern, die mit den roten Haaren und der Maske, war
viel aufrichtiger bei ihrem Job. Du aber…“
„Was verstehst du unter
Aufrichtiger?“
„Bei ihr war zu erkennen,
dass sie wusste, warum und weswegen sie es machte. Du hingegen..“
„Ich habe versucht, mich einzubringen, zu sein was ich will und
auch sollte. Ich hab das vorher noch nie gemacht – mich so professionell
anzubieten, wie du so schön gesagt hast.
Zwar verwirrt dich diese
Aussage, doch willst du dir keine Blöße geben und einen Rückzieher machen. „Und
was machen wir nun? Soll ich doch lieber Anuschka fragen, ob sie für dich Zeit
hat?“
„Warum? Hast du etwa
Angst, du bekommst richtige Nutte, die du zu sein vorgibst, nicht mehr hin?“
Lars schiebt seine linken
Fingerspitzen Hand langsam an deinem Innenschenkel hoch, spielt mit den
Fingerspitzen an deiner klebrigen Scheide, schiebt anschließend seine
vollgeschmierten Fingern über deinen Mund. „Leck sie ab!“ und irritiert befolgst
du diese Anweisung. „Wonach schmeckt das?“
„Nach … Sperma und nach mir,“ stotterst du verwirrt, „ich
sollte mich nicht abduschen, aber was soll das auch? Wenn du mich eh nur ficken
willst..“
„Werde ich, sogar in
deinen Arsch. Gestern Nacht hast du meine Pisse gesoffen und heute…“
“Stop!“ Nun unterbrichst du ihn. „Anusch hat mich ja vorgewarnt, dass du auch
mal mehr willst, okay. Aber ich habe auch Grenzen. Und Kaviar gehört bei mir nun
wirklich nicht dazu.“
„Wirklich?“ Er lächelt
dich an, erhebt sich, dann streichelt er über deine Wange und gibt dir
urplötzlich eine Ohrfeige. „Deine Grenzen gebe ich vor, okay?“ Wieder sein
Streicheln über deine Wange, „lass uns ins Bad gehen. Da können wir erstmal ohne
Einschränkungen weitermachen, ohne alles hier einzusauen.“
Damit greift er nach
deiner Hand und führt dich rüber ins Badezimmer, wo du noch vor einer Stunde freiwillig
gemeinsam mit Herbert geduscht und ´bespielt` wurdest.
Er löst seine Hand von
dir, dann … spuckt er dir ins Gesicht.
„Was soll das?“ protestierst
du, wobei du zurückzuckst, doch er lässt sich nicht beeinflussen.
„Ich hab dir damit nur deinen
Stellenwert für mich demonstriert. Du bist nur eine…“
„Demütige Schlampe, die
sich dir zu unterwerfen hat?“ Dabei schiebst du noch ein sarkastisches ´Herr`
hinterher. „Kannst du sicher haben, wenn es richtig anstellst“ unterbrichst du
ihn, doch vielleicht zu voreilig.
„Die Schlampe schon, doch
von Demut sehe ich nichts bei dir. Noch bist du nur eine billige dreckige
Nutte, die sich von jedem für alles käufen lassen will.“
Du musst diese Aussage erstmal verarbeiten, aber nun packt dich dein Ergeiz.
„Warum sollte ich etwas anderes sein für dich? Genau dafür bist du doch hier.
Weil du genau so etwas wie mich brauchst. Komm,“ du gehst vor ihm auf die Knie.
„Spuck mich weiter an, , benutz mich, fick mich, piss mich an, meinetwegen
schlag mich auch. Dafür hast du für mich bezahlt, gut, dann bekommst du mich
auch.“
Demonstrativ unterwürfig
kniest du dich nun vor ihm nieder auf die harten Fliesen, legst deine Hände mit
geöffneten Handflächen nach oben auf
deine schon leicht aufgespreizten Oberschenkel und schaust ihn schweigend an,
doch er lächelt dich nur sarkastisch an.
„Nicht mal das kannst du
richtig. Eine Sklavin schaut ihren Herrn nicht direkt an, sondern...“
„Ich bin nicht deine
Sklavin und du bist nicht mein Herr. Nur wegen Anuschka erdulde ich deine
Verfügbarkeit über mich.“
„Welch geschliffene
Sprache von dir.“ Ironisch fasst er dir ins Gesicht, drückt dir den Kopf leicht
nach unten, „aber trotzdem werde ich dir vorgeben, was du für mich zu tun hast. :
„Zuerst wirst du mich
ausziehen.“ Dabei öffnet er den obersten
Knopf an seiner Hose und legt auch die Gürtelschnalle frei. „Den Rest wirst du
machen – nur mit dem Mund und den Zähnen.
Und zieh auch den Gürtel aus der Hose. Vielleicht benutze ich ihn noch
an dir. Und wenn du fertig bist, will ich, dass du mir die Füße leckst!“
„Aber…“
Du hast eben selber
gesagt, du wärst nur hier als meine bezahlte Nutte, nein sogar noch dreckiger,
als Meersau. Irre ich mich?“
Spinnt der Kerl? Wofür
hält der mich? Anderseits hab ich vor Anuschka behauptet, ich könnte das. Abbrechen
kann ich ja vielleicht immer noch…
„Du bezahlst die Meersau
dafür, also bekommst du das auch von der.“
Mit spitzen Zähnen ziehst
du den Reißverschluss herunter, mühst dich ab beim schwarzen Ledergürtel an
den Schlaufen, ´will der mich damit schlagen?`, an der Hose, bei den
Schuhen darfst du die Hände zur Hilfe nehmen, dann die Strümpfe herunterstreifen
und seine Anweisung, die Füße und die Zehen abzulecken…..
Dies verwirrt dich, ekelt
dich anfangs – du kennst das als symbolischen Akt aus der Bibel, allerdings
auch Zeichen von Demut und Hingabe während deiner SM-Zeit, und anscheinend will
der dich dafür benutzen.
Also leckst du ihm auch diese
klebrigen, stinkenden Zehe und Füße ab.
Auf seine spöttische Frage
„Du ekelst dich wirklich vor nichts, oder?“
kannst du nur schmatzend mit seinen großen Zeh im Mund antworten „Nein
Herr!“
Endlich hat er genug von
dieser Art der Demutshingabe und deutet auf seine Unterhose. Zum Glück sieht sie
sauber aus, aber als du beginnst, sie mit den Zähnen herunterstreifen, pinkelt
er einfach los….
Dir bleibst nichts anderes
übrig, als weiterzumachen, auch wenn er dir nun ins Gesicht und auf die frisch
geduschten Haare strullt..
„Muss das sein, Herr?“
versuchst du zu kritisieren, doch er lächelt nur zu dir herunter und nickt. „Du
bist hier die Sau, also ertrage es einfach.“
Dabei zieht er nun selber
sein Oberhemd aus, auch das T-Shirt, dann legt er sich mit dem Rücken auf den
Boden und deutet auf seinen Schwanz. „Jetzt leck mir den steif. Aber hock dich
vorher darüber und piss ihn an.“
„Ich soll…“ Nun bist du
wirklich verwirrt. „Aber..“ doch ein kurzer fester Schlag mit dem Handrücken auf
deine Brüste lässt etwaige Widerstände schwinden.
Erst als du deinen Urin auf dieses noch schlafe Glied abstrullst,
erkennst du seine Absicht: Er will, dass du deinen eigenen Urin lecken und schmecken
sollst.
Kann er haben! Eben hat er
noch dich angepisst, nun du ihn. Das ist scheinbar auch dein Job bei ihm. Und
lieber das als …
Du greifst nach seinem
Glied, schiebst die Vorhaut zurück – er ist schon halb angesteift, spülst die
Eichel ab, dann schiebst du deinen Unterleib auf ihm Richtung Brustkorb, drehst
dich auf ihm und nimmst seinen nassen Schwanz in den Mund.
Er zieht nun deinen
Unterleib näher an seinen Mund, leckt mit spitzer, langer Zunge an und in
deiner nassen Möse.
„Gefällt dem Herrn diese
Sklavenfotze? Oder ist sie ihm nicht demütig genug? Möchte er sie lieber noch
etwas weiter anregen?“ Als dieser Satz draußen ist, bereust du es schon, denn
er lacht leise und deutet auf seinen Gürtel. „Bring mir den!“
Du musst von ihm
heruntersteigen, willst aufstehen und zu seinem Kleiderstapel rüber gehen, doch
er schüttelt den Kopf. „Kriech hin und bring ihn mir. In deinem Maul!“
Es macht Klick in deinem
Kopf. DAS kennst du schon. Sowas hatte dir schon vor Jahren ein Mann
beigebracht. Du faltest den Lederriemen und schiebst ihn zwischen deine Lippen,
kriechst mit gesenktem Kopf zu ihm zurück, legst das Teil vor ihm auf dem Boden
ab – wie eine Hündin, die ihrem Herrn ein Holzstöckchen bringt und er richtet
sich auf, grinst dabei sadistisch, während er mit seiner linken Hand über
deinen Unterleib streichelt, dann gezielt deine Scham tätschelt.
Du ahnst, ja erhoffst
plötzlich, was er mit dir vorhat. Also drückst du deinen Hintern noch höher,
senkst deinen Oberkörper, bis deine Brüste sich fest auf den kalten Fliesen plattdrücken,
spreizt deine Beine noch etwas weiter auseinander und greifst mit einer Hand
selber an deine Scheide, reibst über deinen Kitzler und schließt die Augen.
„Benutz den Gürtel,“
keuchst du plötzlich heiser, „schlag mich, auf den Arsch, auf die Fotze, auf
die Titten. Benutze mich wie eine dreckige Masosau…“
„Gut, dass selber erkannt
hast, was für eine du bist.“ Er steht auf, zieht dir den halbgefalteten Gürtel
langsam zwischen deinen Beinen durch nach oben, streift dabei auch über die
schon prallen Schamlippen, deinen Hintern und hebt dann diese Hand, lässt den
Gürtel fest auf deine linke Pobacke klatschen, direkt danach auf die rechte
Seite. Du spürst den Schmerz, der in dich fährt, keuchst, stöhnst laut auf
dabei und beginnst automatisch zu zählen. „Eins, zwei….“
Vor Jahren hat dir das mal
ein Sadist beigebracht und jetzt kommt das wieder hoch in dir. Hoffentlich weiß
der Kerl, was er tut…“
„Drei!“ Noch schmerzt
jeder Schlag, aber langsam…
Du wirst unruhig, als mit
dem Gürtel nun zwischen deinen Beinen gerieben wird, über deine Scham, nein
jetzt schon Fotze. Dreckige Fotze.
Dein Unterbewusstsein
beginnt mit dir zu spielen. Wann schlägt er wieder?
Du hebst deinen Kopf,
schaust zu ihm hoch und siehst, spürst auch sofort, wie diese Hand mit dem
Gürtel auf dich herunter fährt, auf die schon nasse Fut schlägt.
„Ahhh.. “ Du schreist auf,
möchtest dich aus seiner Reichweite wegdrehen, aber intuitiv schiebst du deine
Beine noch weiter auseinander, „ja.. Vier!“
und wieder hebt und senkt
sich der Gürtel.. „Fünf!“
Du spürst, wie dir die
Tränen in die Augen schießen aber auch, wie dir gleichzeitig diese Welle durch
den Unterleib jagd, du weiche Beine bekommst, zitterst und … beginnst,
auszulaufen..
„Dreh dich auf den
Rücken!“ Er hat den Gürtel aus der Hand gelegt, schlägt dir nun 1- 2x mit der
flachen Hand auf den Hintern, dann schiebt er dich zur Seite, kniet sich neben
dich, streicht über deine Hüfte, über den Bauch, deine Brüste. Beginnt diese
erst zu streicheln, dann fester zu kneten, die Brustwarzen zu quetschen und …
schlägt fest mit der flachen Hand auf die linke Brust.
Du willst erst noch
widersprechen, deine Hand zum Schutz vorschieben, doch schon kommt der nächste
Schlag. Du ahnst schon im Unterbewusstsein, dass deine Brüste hinterher blau
und bunt sein werden, aber im Moment?
Lange hast du deine
Neigung zum Masochismus zurückgedrängt, doch nun kommt das alles wieder zum
Vorschein. „Ja,“ keuchst du bei jedem Schlag mit, „ja…“ auch als er
zwischendurch immer wieder auf die Fotze schlägt – jeder Schlag geht voll durch
dich durch, lässt dich zittern, krampfen….
„Spinnt ihr jetzt total?“
Anuschka ist zu euch ins
Bad gekommen, hält bei Lars die rechte Hand fest und schreit ihn an. „Geht das
schon wieder mit dir los? Wenn das Herbert mitbekommt…“
Schlagartig kommt er
wieder zu sich, sieht, was er an und mit dir angestellt hat. „Komm hoch,“ er
zieht dich von den Fliesen nach oben, führt dich rüber in die Küche. „So war
das nicht geplant,wirklich, aber..“ Schuldbewusst schaut er Anuschka an. „Das
ist wieder mal mit mir durchgegangen. Ute hat mich so in diese Ecke gedrängt,
da hab ich …“
Anuschka hat dich auf den
Küchenstuhl geschoben, dich umarmt.
„Das ist auch mein Fehler.
ich wusste ja, dass Lars diese sadistischen Anwandlungen hat, habs ja selber
schon erlebt mit ihm. Aber dass du so ausflippt…“ Wütend starrt sie ihn an,
„denkst du eigentlich nicht mal nach?“ Dann betrachtet sie dich aufmerksamer.
„Du schwimmst ja richtig! Ich glaube, so ganz uneigennützig passierte das nicht
von ihm, oder?“ Sie schüttelt mit dem Kopf. „Die Ute ist ne geile Masosau und
keiner hat etwas geahnt…“
Sie schüttelt ihren Kopf,
geht dann rüber ins Bad und kommt mit einer Schmerzsalbe wieder, reicht die
weiter an Lars. „Na dann verarzte sie jetzt erstmal. Du hast es ja auch
verursacht. Aber zuerst duscht ihr euch beide ab. Und dann..“ sie schmunzelt,
sieht auf die Uhr. „Beeilt euch. Herberrt sollte auch bald wiederkommen und wie
ich sehe, bist du noch gar nicht zum Schuss gekommen. Also hopp hopp.. Oder
spricht was dagegen, Ute?“
Du hast zwar immer noch weiche,
zittrige Beine, dein Unterleib, deine Brüste brennen, aber darauf verzichten
willst du nun auch nicht, zumal es immer noch, jetzt sogar richtig in dir
kribbelt. “Jetzt erst recht, oder Lars?“ Du stoppst vor der Badezimmertür.
„Hier oder auf dem Bett?“
„Willst du das Bett auch
noch einsauen?“ Er hat sich wieder gefangen – du siehst es an seinem Ständer.
„Na dann komm,“ du
schiebst ihn ins Bad, drückst ihn runter auf die Fliesen bückst dich über ihn,
bläst, leckst an seinem Glied. Als du zufrieden bist mit der Steifigkeit, setzt
du dich af ihn, führst dir diesen Riemen ein und beginnst, ihn ´abzureiten`.
Lars sieht dich nur
schweigend an, streichelt sanft an deiner Hüfte, bis du ungeduldig seine Hände
auf deine eh schon malträtierten Brüste legst.
„Ich will dich auch da
wieder fühlen!“ Zufrieden legst du nun deine
Finger auf seine Handrücken, ermunterst ihn, erneut auch ruhig fester
zuzudrücken. „Ich bin nicht aus Zucker! Jetzt komm – gib’s mir, aber richtig!“
„Und wenn du…“ gibt er zu
bedenken.
„Du hast das in mir wieder
losgetreten, also mach nun auch so weiter. Komm, schlag auf meine Euter…!
Gerade heute, gerade jetzt brauch ich das…“
„Ich denke, ihr solltet
bald zum Ende kommen! Oder willst du nicht mit zu den Fischteichen?“ Herbert
steht in der Tür zum Bad, „ich hab eben von Anusch erfahren, dass du etwas
´farbiger`geworden bist,“ er kommt zu euch Beiden und betrachtet missfallend
deine bunt angelaufenen Brüste, sieht Lars an. „Eigentlich müsste ich dich
dafür zur Verantwortung ziehen, aber so ich’s nun selber mitbekommen habe, ist
Ute daran auch nicht so ganz unschuldig. Sei’s drum, fick sie nun ab, wenn sie
mit mir noch mit will, seh zu, dass sie sich noch eincremt. Duschen braucht sie
sich nicht extra, sie wird bei mir eh wieder in die Fischbecken rein müssen.“
„Warte, natürlich will ich
mit dir mit.“ Du hebst deinen Unterleib von seinem Schwanz, lächelst Lars noch
einmal an, dann greifst du nach der Salbe und willst dich eincremen, als
Herbert dir die Tube aus der Hand nimmt. „Wenn du schon hier im Haus anfallende
Arbeiten übernimmst, kannst du dich auch mal verwöhnen lassen, oder?“ Dabei
cremt er sanft die beiden Brüste ein, eberfalls den rot angeschwollenen
Unterleib und beide Pobacken, schüttelt dabei allerdings schweigend mit dem
Kopf.
„Was soll ich anziehen?“
stellst du ihm nun die Frage
„Es ist schon sehr warm
draußen. Wenn du bei mir auf dem Beifahrersitz Platz nimmst, bleib so wie du
bist. Wenn du hinten auf die Ladefläche willst, rate ich dir zu dem weissen Hemdchen
dort,“ er deutet auf das Hemd, welches du bei eurer Werbetour anhattest.
„Ich könnte doch auch da
ohne Kleidung bleiben, oder?“ dabei schmiegst du dich an seinen Arm. „Ich
möchte eh lieber nahe bei dir sein, nicht dass du eifersüchtig auf mich wirst.“
Herbert sieht dich an und
schmunzelt. „Hab ich ein Recht dazu? Auch wenn du dich nun mir unterworfen
hast, behälst du immer noch deine eigene Persönlichkeit und die werd ich dir
nie nehmen…
Kapitel 12
„Irgendwas muss mit dir
passiert sein!“ Herbert lacht auf und nimmt Ute in den Arm, „bist du immer noch
die zwar geile, aber auch wissbegierige Radfahrerin, die zu mir an die
Fischteiche kam?“
„Es ist wahrscheinlich
zuviel passiert mit mir,“ gibt sie etwas nachdenklich zu, „ich bin gespannt,
wie ich mit meiner jetzigen Einstellung wieder in mein bisheriges Leben
zurückfinden kann.“
„Das ist aber doch erst
Übermorgen, oder?“ Herbert schmunzelt, dann reicht er ihr ein Holzkörbchen von
Annuschka, „falls uns am Wasser auch noch der Appetit überfällt.“
Ute greift nach dem Korb.
„Und meine Kleidung?“
„Nehmen wir mit, zumindest
etwas. Aber bis wir aus dem Dorf raus sind ziehst du das Oberhemd wieder an,
sonst denken alle, die dich so sehen, ich hätte dich misshandelt.“
„Hast du ja auch –
zumindest meine Unschuld.“ kichert sie, während sie in das Hemd schlüpft, es
vorne aber nicht offen stehen lässt und dann barfuss zum Wagen schreitet, auf
dem Beifahrersitz Platz nimmt.
Die Mittagssonne brennt
schon wieder auf den klapprigen Unimog herunter, beide Seitenfenster sind
heruntergedreht, da natürlich keine Klimaanlage in diesem Fahrzeug vorhanden
ist und Ute hat ihre Füße auf der Ablage vor der Frontscheibe abgesetzt.
Er macht allerdings einen
kleinen Umweg, da er kurz bei der Polizeiwache vorbeischauen will. Ute will
gerade wieder ihre Füße herunternehmen, als er ihr nahe legt, die Beine oben zu
lassen und natürlich folgt sie seiner Bitte.
Kurz darauf geht die Tür auf und Sergej kommt mit Jessi aus der Tür.
Natürlich ist die schneller am Wagen, schaut durch die Seitentür auf Ute und
sprudelt los: „Ich hab gehört, du hast heut schon nen Kunden von Anusch bedient
hast. Wie ist dass…“
Erschrocken stockt sie in ihren
Wortschwall, als sie Utes geschwollene, misshandelte Brüste erkennt. „Was ist dir denn passiert?
War das …“ ihr Blick fällt auf Herbert, doch der zieht nur die Stirn kraus und
schaut sie an. „Traust du mir das zu?“ Dann blickt er herunter auf Ute. „Hab
ich dich nicht gebeten, zumindest hier im Ort deine Euter zu verhüllen!“
Diese blickt ihn erst
schuldbewusst an, dann wendet sie sich wieder an Jessi. „Das kommt von meinem
zweiten Kunden. Ich hatte seit etlichen Jahren mal wieder einen … Rückfall.“
„Ein Rückfall? Und dann
siehst du SO aus? Wollt ihr jetzt nun ne Anzeige stellen?“
Ute lacht los.
„Keineswegs. Ich sagte doch – bei mir hat sich die Vergangenheit wieder
gemeldet. Ich hab’s ganz verdrängt gehabt..“
„Was verdrängt?“ Nun
schaut auch Sergej durch die Seitenschiebe. „Wollt ihr zum Doktor, das da aufnehmen
lassen?“
„Ute ist schon ok Sie ist
halt nur zu extrem bespielt worden,“ stellt Herbert nun klar, „Ute ist ne
waschechte Masochistin und dürfte heute Abend wohl ausfallen. SO werd ich sie
nicht arbeiten lassen!“
„Ach Ute.“ Jessi hat die
Tür geöffnet und wollte gerade die ´Kollegin` tröstend in den Arm nehmen, als
ihr diese fiesen Prellungen wieder bewusst wurden und sie plötzlich grinsen
musste. „Nennt man das nun Arbeitsunfall?“ woraufhin sie von Ute ein kicherndes
´blöde Kuh!`zu hören bekam. „Ich hab mich einfach vergessen und dieser DummDom hat
sich wohl ebenfalls nicht mehr unter Kontrolle gehabt. Aber geil wars schon…“
„Was ist mit deiner … Mumu?“
„Es ist doch nicht zu
übersehen. Er hat mich mit nem Gürtel bearbeitet. Da darf ich so schnell keinen
mehr ranlassen. Hoffentlich kann ich
zumindest noch mit dem Rad bis zum nächsten Bahnhof fahren …“
„Stimmt, du musst ja
wieder zurück nach Hause, hab ich ja fast ganz vergessen. Wann? ich kann dich
doch auch fahren und…“
„Du hast Pfingsten Dienst,
mein Fräulein!“ brummelt Sergej im Hintergrund und wendet sich an Herbert, „was
habt ihr denn nun schon wieder vor?“
„Wir wollen erstmal ganz
brav Fische aussetzen,“ meldet sich dieser, „und dann werd ich Ute ein
gepflegtes Schlammbad nehmen lassen und dann sehen wir erstmal weiter.“
Er schaut kurz zu Jessi
rüber und spricht mit Sergej weiter. „Letzte Nacht war einer von der Familie zu
Gast, hat mich nach ner Stunde schon angesprochen...“
Wegen..?“
„Natürlich Jessi. Aber
auch wegen Yara.“
„Lass ihn zappeln. Wenn
die meinen, Druck machen zu müssen – wir können das auch. Aber lass Yara außen
vor. Zumindest solange sie noch in der Ausbildung ist.“
„Dann geht sie von sich
aus los. Sie hat nun mal diese Anlagen. Schon ihre Mutter hat früher für mich
angeschafft.“
„Das ist doch diese
Frisöse, oder?“
„Frisörmeisterin, bitte
schön, gut erkannt. Ja, diese Marina Wasser. Sieht immer noch rassig aus.“
„Und die hast du auch …?“
„Rat mal, wo die sonst das
Geld für ihren Laden und ihren Meisterkurs her hat.“ Herbert grinste süffisant,
„ich sorgte mich halt schon früher um meine Mitarbeiterinnen.“
„Du sollst ja früher eine
sehr erfolgreiche Vereinigung von Prostituierten geleitet haben.“
„Übertreib nicht,“ Herbert
lachte auf, „ich hatte halt nur sehr früh erkannt, dass eine straffe
Organisation den Einfluss zugewanderter Clans unterbinden konnte. Damals bot
ich Schutz an und für die Zeit danach halt ne Art … Rücklage.“
„Und dann hast du dich
hier niedergelassen – als solider Fischhändler…“
„Und Züchter, komm. Wenn
schon, dann richtig“
„Und auch gleichzeitig
wieder nen kleinen Puff hier eingerichtet.“
„Frag doch deinen
Kollegen. Pjotr kam doch an und bat mich um Hilfe. Also hab ich bei Anuschka
damals dafür gesorgt, dass sie freigestellt und hierher zu Pjotr gebracht wurde.
Und was die dann im Laufe der Jahre bei ihm oder auch bei mir alles auf die
Beine gestellt hat…“
„Weil sie dich als Chef
hatte..“
Lächelnd nickte er. „Du
hast es erkannt. Und so kam ich von dem Alhambra zu den Fischteichen und…“
Mit offenem Mund hatten
Ute und Jessi diese Diskussion verfolgt. „Wie seit ihr nun gerade auf dieses
Thema gekommen?“ fragt Ute nun doch neugierig geworden nach.
„Weil, weil … wegen Yara
und ihrer Mutter und dass die halt vorbelastet ist und..“
„Wolltest du nicht diesem
Fischweib da ein Schlammbad verordnen?“
Sergej trat von dem Wagen
zurück, „ich schick Jessi heut so gegen 4 in den Zellentrakt auf Kontrolltour.
Gegen 20 Uhr weck ich sie dann und schick sie rüber zu Anusch. Und euch beiden wünsch
ich noch viel Spaß beim ´Fische aussetzen`.
Ute hatte wieder entspannt
ihre Beine auf der Ablage abgestellt, während Herbert mit 60 km/h zu seinen
Teichen tuckerte. „Du warst früher also so ein richtiger Zuhälter? So mit
unschuldige Frauen aufreißen, einreiten und auf die Straße stellen und so?“
Herbert musste bei dieser vereinfachten
Jobbeschreibung auflachen. „Du liest zu viele schlechte Krimis.“ Dabei
streichelte er vorsichtig über ihren malträtierten Unterleib. „Musste ich dich
groß aufreißen und zureiten? Dich etwas animieren ja, aber sonst? Ich war halt schon
immer gut darin, schlecht betreuten Frauen meine Hlfe anzubieten und sie auch
mit anzuleiten und zu verwalten. Und bevor du nachfragst: Ja, ich habe auch
einige von denen verkauft. Schließlich ist das deren Job. So wie bei einen
Profifußballer, der ja auch erst ausgebildet und dann von seinem Stammverein verkauft
wird, wenn er gut ist. Allerdings bringen die bedeutend mehr Geld.“
„Würdest du dann auch mich
verkaufen?“
„Wenn du darauf Wert legen
würdest – vielleicht. Allerdings wozu? Du bist ne ideale Businessfrau, für das
professionelle Gewerbe bist du doch schon zu alt und – du hast anscheinend bereits
einige Altlasten….“
Ute sieht ihn fragend an.
„Na, was ist ist mit
deiner Maso-Neigung? Wenn du dich überall so einbringst wie heute Morgen, liegst
du in 2 Wochen auf dem Friedhof.“
Dabei krümmte er seinen
Mittelfinger und tunkte ihn in die bereits wieder (oder immer noch?) feuchte
Scheide.
Ute zuckte erst zusammen,
erwartete etwaige Schmerzschübe, aber es blieb zu ertragen, ist sogar schon
wieder angenehm. Lächelnd schaute sie zu ihm rüber. „Es geht ja doch schon
wieder. Wenn dein Schlammbad auch solch eine Wirkung erzielt wie dein Finger,
dann kann ich sogar schon heute Abend wieder für dich arbeiten.“
Er lachte kurz auf, schaut
wieder zurück auf die Straße. „Ich red nachher mit Anusch. Bist du bei deinem Job in Stuttg
auch so Arbeitseifig?“
Etwas verletzt sah sie zu
ihm rüber . „Zum einen ist das nicht nur ein Job für mich, sondern eine mich
sehr fordernde Tätigkeit und zum zweiten – diesen Job bei dir hast du mir
beigebracht, also mag ich den auch.“
Herbert greift nach ihrer
linken Hand, küsste ihr behutsam auf den Handrücken. „Ich hoffe, es bleibt so…“
Dann bog er ab auf den ihr
nun schon bekannten Feldweg und nach einem Kilometer taucht die
Fischzuchtanlage auf.
Er hält vor dem
Holzhäuschen und geht nach hinten an die Ladefläche, holt von dort zwei mit
Wasser und Fischen gefüllte Eimer herunter. „Zieh dein Hemd aus und geh schon
vor zum Becken, dass wir gestern leer gemacht haben.
Prüf nach, ob noch Wasser
nachläuft, wenn ja, leg noch ein weiteres Brett auf den Zulauf. Ich bring dir
dann die Fische.“
Behände steigt sie aus der
Kabine, streift das Oberhemd ab und geht barfuss auf der Teichkrone hin zu dem
Wasserbecken, dass sie mit ihm gestern
geleert hat. Der ganze aufgewirbelte
Schlamm hat sich schon wieder abgesetzt und als sie den ersten Fuß in das
Wasser taucht, spürt sie die etwas kühlere Temperatur. Immerhin sinks sie nun
nicht mehr gleich so tief ein.
Vorsichtig stakt sie hin
zum Wasserzulauf, prüft, ob noch Wasser nachläuft, dann dreht sie sich hin zu
Herbert. „Das scheint zu halten, zumindest läuft nichts mehr nach. Ich schwimm
kurz rüber zum anderen Ende und prüf da auch nach.“ Dabei taucht sie kurz unter
und und krault dann diese 50 Meter durch das ca. 1,5 Meter tiefe Wasser. Das
frische, saubere Wasser fühlt sich auf ihrer Haut sehr belebend und stimulierend
an. Wieder taucht sie unter, sieht dann zu Herbert hoch, der inzwischen auch
angekommen ist. Er hatte sich am Unimog ebenfalls auch ausgezogen und steht nun
mit beiden Eimern in den Händen so einladend für Ute auf der Teichkrone, dass
sie gar nicht anders kann als mit langem Hals nach seinem Schniedel zu
schnappen versucht, um ihn und kurz mit den Lippen zu liebkosen.
„Dir geht’s anscheinend
wieder sehr gut,“ protestiert er halbherzig, reicht ihr dann einen der Eimer
und steigt zu ihr in das Wasser.
„Jetzt pass auf!“ Er
taucht seinen Eimer tiefer in das Wasser und lässt das Teichwasser langsam
dazulaufen.
Ute schaut interessiert
zu, wie die Jungfische, alle so ca 2-3 cm groß, wie wild hin- und herschwimmen,
dann sich wieder beruhigen und nun durch das langsame Auskippen des Behälters
freigesetzt werden. „Das Fangen war schwieriger, oder?“ er lacht, „Jetzt du!“
Obwohl eigentlich nichts
weltbewegendes dabei passiert, ist Ute nun doch sehr aufgeregt, besonders, als
er ihr eine kleine Schachtel reicht und sie anweist, das dort enthaltene
Fischfutter auszustreuen. Zutraulich, aber schon wild und hektisch tobt diese
Jungfischmeute um sie herum.
„In einem Jahr würden die
dich umschmeißen…“ erklärt er ihr.
„Du hast mich gestern ja
auch umgeschmissen,“ bemerkt sie, „und nicht nur das.“
„Da warst du ja auch noch
jung und unschuldig, äh zumindest etwas mehr zumindest als heute. Inzwischen…“
„Hab ich einiges dazu
gelernt und meine Promiskuität stark erweitert. Ob ich da je wieder
runterkomme?“
„Würdest du das denn
wollen?“ Herbert zieht sie nahe an sich heran, küsst ihr auf die Stirn und
schaut ihr in die Augen.
Ute muss nun doch
überlegen. „Solange ich einen Partner habe, der mich auch geistig ausfüllt und
beschäftigt, brauch ich nicht so viele.“ Sie greift an seinen Schniedel. „Der
hier ist eben Spaß und Entspannung und Ausgleich, die anderen sind halt nur
Arbeit. Allerdings arbeite ich eben auch gerne.“
Ihr Blick fällt zu den
Schlammcontainern. „Soll ich da gleich rein?“
Herbert nickt. „Da
reinsteigen und ne halbe Stunde ganz
entspannt auf der Haut einwirken
lassen. Und danach spül ich dich etwas
ab und teste,“ dabei taucht seine Hand schon wieder etwas tiefer in ihre
Vagina, „wie belastbar du bereits schon wieder bist.“
Aufgedreht wendet sie sich
nun schon wieder von ihm weg, „Du willst mich nur nicht wieder mit zur Arbeit
nehmen..“
„Ach Ute,“ er nimmt sie in
den Arm, „ich befürchte, wenn du so verstriemt da auftauchst, werden einige
dich ebenfalls so vornehmen wollen.“
„Na und? Dann mach ich
eben nur Tresen und lasse Uschi im Klo wirken. Und wenn du mich dann
zwischendurch auf der Bühne anbindest und mich … mit nem Paddel und mit ner
Gerte ´streichelst`, passt es dann wieder zu meiner Erscheinung.“
Er schüttelt nur ablehnend
den Kopf.
„Was willst du?“ Sie taucht
unter die Wasserobrfläche und schnappt mit dem Mund nach seinem Glied, saugt,
spielt an ihm, solange wie sie die Luft hat. Als sie wieder hoch will, spürt
sie seine Hand auf ihrem Kopf, die sie unter Wasser hält. Panisch versucht sie
sich zu befreien, aufzutauchen, doch diese Hand drückt sie unbarmherzig weiter
unter Wasser. Erst nach einigen Augenblicken zieht er sie selber hoch, dass sie
tief Luft holen kann.
„Du bist verrückt!“ faucht
sie, „sowas wurde damals gemacht bei mir mit ner Plastiktüte und dabei wurde
ich gefickt. Deswegen hatte ich mich von meinem Top damals getrennt….“
„Weil du Angst bekommen
hast?“
„Nein, weil er Angst
bekommen hat. vor sich selber. Ich war ihm zu, zu .. anstrengend.“
„Und dieser Lars heute hat
das wieder hochgespült…“
Sie fasst an seine Hand,
„Ich war noch nie so ganz unschuldig, weißt du..“
„Das hab ich inzwischen
auch schon festgestellt,“ er schmunzelt, küsst ihr auf den Mund, „aber nun wird
die Meersau untergetauchn im Schlamm!“. Dabei zieht er sie durch das Wasser, führt
sie rüber zu den beiden Stahlcontainern. „Steig in den Rechten, der dürfte
nicht ganz so voll sein.“
“Und was ist mit dir?“
„Sag nicht, ich soll dich
begleiten,“ er sieht sie zweifelnd an.
„Bitte….“ sie schaut ihn
bettelnd an, „ich mach dann auch alles, was du von mir forderst.“
„Sonst nicht?“ Dabei
schmunzelt er und schiebt sie bereits die Leiter am Container hoch, „ich komm
gleich nach. Auf dem Auto hab ich noch ne kleine Überraschung für dich…“
Dabei läuft er zurück zum
Unimog und kommt mit einer Flasche Sekt zurück, die er bereits geköpft hat.
Tauch unter – bis zum
Hals!“ ordnet er nun an, dann steigt er ebenfalls in den Schlamm, reicht ihr
die Flasche. “Wenn du nun pinkeln musst…“
„Mach ich einfach hier rein
in den Schlamm,“ sie breitet die Arme aus und lässt sich treiben, „es fühlt
sich toll ein. So, so kühlend und so weich…“ Entspannt liegt sie halb auf und
in dem Schlamm, nippt abwechselnd mit
ihm an der Flasche, dann kommt sie langsam auf ihn zu, schmiiegt sich an ihn,
streichelt ihn und massiert ihn nebenbei am frisch Erstarkten. küsst ihn.
„Ich möchte ihn spüren,
ganz tief und …“ sie schlingt ihre Beine um seine Hüfte, führt dabei sein Glied
langsam ein. „Ich will, nein ich möchte, dass du mich heute Abend vorführst.
Hart und zart…“
„Du geile Sau,“ er lacht,
selber schon wieder angeregt, bewegt seine Hüfte und drückt sich weiter in sie
hinein, „noch Schmerzen?“
„Kaum,“ sie küsst ihm auf
die Lippen, spielt mit ihrer Zunge, „und wenn, dann ist das für mich nur luststeigernd.
Wie du eben schon gesagt hast: – ich bin
deine geile Sau.“
Dabei schließt sie ihre
Augen, lässt auf seinem Schwanz im Schlamm treiben. „Was hast du bloß aus mir
gemacht?“
Kichernd öffnet sie ihre
Augen, blickt ihn an. „Ich muss mal. Du weckst wirklich sehr animalische Gedanken
in mir….“
Nach einer kurzen Pause
fährt sie fort, „Ich möchte, dass du mich heute Abend dafür bestrafst.“
„Aha?“ er reibt über ihre
Brüste, schmunzelt dabei „mit dem Paddel oder der Gerte?“
„Hmm…“ sie dreht verzückt
ihre Augen, „mit beiden. Oder lass mich bestrafen. Ich glaube, heute brauch ich
das mal wieder so richtig.“ Dabei zieht sie sich mit den Beinen ganz tief auf
sein Glied und fängt angeregt an zu
keuchen….“
***
Herbert hat eine alte
Decke auf dem Beifahrersitz ausgebreitet, wo sie nun wieder breitbeinig halb darauf
liegt, erneut ihre Beine weit von sich auf der Ablage abgesetzt hat und an sich
spielt. Er selbst hatte sich im klareren Wasser bei den neu ausgesetzten Jungfischen halbwegs abgespült, um etwas
sauberer zu werden.
Als sie zurück in den Ort
kommen, legt sie eine Hand auf seinen Oberschenkel. „Kannst du bei der Polizei vorbeifahren
und dort kurz anhalten? Ich möchte, dass Jessi mich so auch mal sieht?“
„Ich glaube, ihr habt eine
Neigung füreinander gefunden. So wie ihr zusammengluckt..“
„Sie ist eben wie ich auch
eine von deinen Nutten. Ist dir das unangenehm?“
„Siehst du euch so?“
„Bei dem, was letzte Nacht
war und was nun heute wieder auf mich, besser auf uns, zukommt, ist das so.“
Ute lächelt ihn an. „wenn’s dir nicht passt, dann bestraf mich doch zusätzlich
dafür.“
Herbert lacht los. „Ich
sollte deine Aussagen und Geständnisse aufschreiben.“
Dabei biegt er vor der
Polizeiwache von der Straße ab, biegt auf den kleinen Parkplatz und greift nach
seinem Handy.
„Sergej? Herbert hier. Ist
Jessi bei noch bei dir?
„Bitte? Sie schläft noch
in der Zelle?“
Er wirft einen Blick zu Ute, dann fährt er
fort.
„Kannst du sie wecken und
kurz rausschicken?“
„Nein, ich kann nicht
reinkommen. Sag ihr, es geht um die Altsau..“
Nach einigen Minuten
kommen Sergej und Jessi aus der Tür. Jessi schaut etwas verschlafen aus, aber
als sie Ute erkennt, läuft sie aufgeregt zu ihr an die Beifahrertür, reißt
diese auf. „Wie siehst du denn aus? Was hat der,“ sie blickt vorwurfsvoll zu
Herbert, „mit dir gemacht?“
Doch Ute lacht. „Wir haben
die Fische ausgesetzt und dann hat er mich wieder im Schlamm gefickt und.. na
ja , heut Abend bin ich wieder dabei.“ Auch sie wirft einen Blick zu Herbert, „Er
muss, nein, er will mich vorführen und bestrafen.“ Sie breitet die Arme aus,
dann besinnt sie sich. „ich kann dich leider nicht umarmen, aber .. Ich freu
mich schon.“
„Aber wie willst du diesen
Dreck bloß wieder runterbekommen?“
„Na wie wohl? Mit ordentlich
Duschen natürlich. Und der Rest .. Ich hab gemerkt, es geht schon wieder.“
„Ach du verrücktes Huhn!“
Jessi kichert nun ebenfalls, dann schaut
sie zu ihrem Chef. „Sergej, ähh Herr Sommer, kann, besser darf ich heute etwas früher
auf die … Kontrollfahrt gehen? Ich müsste diesem verrückten Huhn da etwas an
die Wäsche, nein besser an die Haut gehen, sonst wird die gar nicht mehr sauber.“
Sergej schüttelt seinen
Kopf und lacht nun ebenfalls los. „Was
ist mit euch beiden Weibern bloß passiert. Herbert, du versaust hier wirklich alle
Weiber in deinem Umfeld.“
***
Kapitel 13
„Kommt ihr auch noch mal wieder?“
Anuschka kam heraus aus
dem Laden, als der Unimog davor anhielt.
Kritisch warf sie einen
Blick auf dich, während sie danach Herbert anblickte. „So kann Ute aber nicht
arbeiten!“
„Wenn ich wieder sauber
bin und die roten Stellen überdeckt sind, dann doch. Und - es geht auch schon
wieder…“ versuchtest du ihr zu widersprechen, aber diese blieb bei ihrer Ansage.
„Glaub mir. So verdroschen wie du jetzt aussiehst, vergraulst du mir die
Kundschaft.“
„Aber…“
“Kein Aber. Ich weiß schon, wovon ich spreche. Du bleibst heut Abend außen vor.
Meinetwegen kannst du für Uschi am Tresen arbeiten, allerdings müsstest du dann
bei Bedarf auch wieder in den Separees aushelfen.“ Anuschka sah sie zweifelnd
an.
„Ja und?“ Du musstest
erkennen, dass sich dein bereits vorgeplanter nächtlicher Ablauf in Luft
auflöste. Aber die hier haben dieses Feuer in dir erweckt, da wirst du dich doch
nicht so einfach abschieben lassen. Wenn du nicht schon wieder mit dem Rad
zurück nach Hause fahren willst..
„Lass mich heute Tresen
machen, bitte. Schließlich erlebe ich sowas wie hier nicht jeden Tag und..“
Anuschka lachte auf, „Herbert
hat dich wirklich umgedreht.“
Sie blickte zu ihm. „Ich
geb ihr dieses halbtransparente dunkle Hemdchen, da fallen die blauen Streifen nicht
so auf. „
Jessi stellt sich hinter Ute,
legt ihr den rechten Arm um die Hüfte. „Ute ist doch auch eine Fischsau, oder? Also
lasst sie nackt und malt sie doch einfach blau an. „ Sie blickte auf Herbert. „Du
hast doch noch den Eimer mit der blauen, wasserfesten Wandfarbe. Soweit ich
weiß, hält die ganz gut, soll sogar,“ sie patscht Ute auf den Po, „schlagfest
sein. Und ihre Haare färbt ihr unsere
Frisöse dazu noch hellblau.“
„Hmm,“ Anuschka sah auf
die Uhr und griff nach ihrem Handy, „die
dürfte auch mal wieder ihre Löcher hinhalten. Und Feierabend hat sie auch schon. Ich hol sie
ran und du,“ sie sah auf Ute, du duscht dich gründlich und lässt dich schon mal
anmalen.“
Dann wählte sie eine
Nummer…
Nach dreißig Minuten
klingelte die Ladentür und eine kleine, etwas stämmige Blondine stand im Laden.
„Hi Anuschka. Ich war sehr
überrascht, dass du mich wal wieder aktivieren willst. Reicht dir nicht schon meine
Kleine?“ Sie drückte ihr 2 Küsschen auf die Wange.
„Gut schaust du aus,
Marina. Immer noch gut in Form? Und auch noch fleißig bei einigen deiner alten
Stammkunden, hab ich gehört?“
Diese giftete zurück. „Herbert hat mir das freigestellt.
Und warum auch nicht? Du machst ja auch noch fleißig für ihn die Beine breit und,
wie ich gehört habe, habt ihr nun zusätzlich eine weitere, die noch älter als
ich bin. Wenn du die hast, warum hast du
dann mich angerufen?“
„Zwei Gründe: zum Ersten
sollst du dieser Älteren die Haare färben und zum Zweiten möchte ich dich
zusammen mit deiner Yara anbieten als Mutter/Tochter Team. Yara war ja schon
einige Male hier im Alhambra, hat sich gut gemacht, fast so gut wie du auch
früher…“
„Aber ich bin solide
geworden, hab meinen Friseurladen und …“
„Und?“ Anschka griff nach
Marinas leichter Bluse, zog diese an der rechten Seite nach unten und streichelte
die plötzlich freiliegende rechte Brust.
„Immer noch wie früher als
die geile Sau unterwegs!“ Sie lachte, dann wurde ihr Tonfall drängender.
Diese Neue, die Ute ist
leider etwas arg verstriemt, will aber trotzdem heute Nacht arbeiten. Deswegen
lass ich sie blau anmalen und du solltest ihr zusätzlich die Haare etwas kürzen
und einfärben. Diese Striemen fallen dann noch weniger auf. Und da sie eh recht
maso ist, bind ich sie auf der Bühne mit an zur freien Verfügung.“
„Die muss ja wirklich heiß
drauf sein,“ stellte Marina fest.
„Ist sie, wirklich.
Herbert hat sie bei den Fischteichen getroffen und..“
„Gleich vorbereitet?“
Marina lachte, „warum soll ich dann heute zusätzlich noch mit arbeiten?“
„Weil du Tresen machen
sollst und nebenbei…“
„Genau wie früher. Okay.“
Marina seufzte, „was soll ich dabei anziehen?“
„Such dir was von mir aus.
Ute und Jessi dürften auch schon oben sein.“
Die Frisöse machte sich auf
den Weg. Schon vor der Tür hörte sie, wie zwei Frauen kicherten und herumalberten.
In der Duschkabine erkannte sie den Grund: Beide standen nackt voreinander und diese
junge Polizistin malte mit einem weichen Kuttenlecker eine etwas kräftigere Frau
um die 40 an.
„Du solltest diese Ute
sein und du bist doch diese junge Polizistin, oder? Ich soll der Ute die Haare
machen.“
„Aha? Was denn alles? Nur
färben oder…“ Ute sah sie zweifelnd an.
„Anusch sagte auch was von
erst etwas kürzen und dann ein sattes Blau. Ich hab da was mit.“ Sie sah auf
Jessi. „Würde für dich auch noch reichen. Passt dann zu einer Uniform.“ Sie
fuhr mit den Fingern durch die Haare. „Wie kommst du eigentlich hier in den
Puff? War das auch wegen Herbert?“
Jessi nickte. „Er hat mich
auf die Idee gebracht und ja, ich arbeite nun auch für ihn. Hast du ja auch
schon gemacht, oder?“
„Herbert verdanke ich
viel. Deswegen soll ich heute auch mitmachen, zusammen mit Yara. Quasi als
Mutter-Tochter-Gespann. Ich erst mit hinterm
Tresen, Yara und du, Jessi im Service und du Ute, sollst auf der Bühne
angebunden und von dort aus bespielt werden.“
„Ihr Blick streifte über
Ute: „Bist du nicht auch die, die gestern nackt mit Herbert durch den Ort
gefahren und später mit dieser Jungen in
der Perücke auf der Dorfstrasse unterwegs warst?“
„Das war ich, zusammen mit
Jessi. Die durfte ja erst nicht erkannt werden.“
Und wie kammst du zu
Herbert? Bist du aus dem Gewerbe?“
Ute lachte auf. „Ihwo. Eigentloch
hab ich nur über Pfingsten ne Radtour machen wollen, bin dann aber bei Herbert
hängengeblieben. Ja und jetzt halte ich im Puff so als Hobbynutte meine Löcher
hin.“
„Ist das ein Aufstieg
oder?“
„Es ist was anderes, aber –
ist ja nur vorläufig. Nach Pfingsten will ich wieder zurück in mein Büro.“
„Ob man das so einfach trennen
kann,“ zweifelte Marina.
„Aber jetzt mach ich dir erst
die Haare und dann zieh ich mich auch um…“
Nach zwei Stunden kamen
sie alle runter in die geräumige Küche:
Ute nackt ganz in blau mit
ziemlich wischfester Farbe auf der Haut
Jessi und Yara, ebenfalls
mit blauen Haaren nackt in durchsichtigen Hemdchen,
Marina in brustfreier
Corsage bis zum Bauchnabel
Uschi ebenfalls bereits nackt
– sie sollte auf der Toilette bereitstehen
und Anuschka in schwarzem.
eng anliegenden Stretchkleid.
Herbert blickte auf seine
Damenschar. Gegen 21 Uhr rief er zum
Aufbruch und alle 6 Frauen stiefelten, so wie waren, rüber zum Alhambra.
Vor der Tür standen
bereits 3 der Gäste, die mit großen Augen diesen Aufmarsch begutachteten.
Marina hatte keine Probleme,
ungeniert wandte sie sich an 2 dieser Kunden und bot sich, Jessi und Yara an.
Herbert schloß schon die
Türen auf und schaltete die Beleuchtung überall an. Anuschka schnappte sich Ute
und führte sie auf die Bühne, legte ihr ein Halsband um befestigte sie an einer
langen Kette.
Uschi hatte schon ihr heutiges
Arbeitsdomizil erkundet sich erstmals erleichtert, dann trat sie zu Ute auf die
Bühne.
„Wie ich sehe, sollst du
heute für die Show bereitstehen.“
„Das war die Idee von
Anusch. Sie meinte, so verstriemt wie ich aussehe, würde das bei einigen
gewisse Neigungen freisetzen. Also soll ich erstmal hier agieren.“
„Dann machen wir halt
schon mal etwas Showeinlagen. Der Laden beginnt sich ja schon zu füllen und..“
Uschi drückte Ute vor sich auf die Knie. „Leck mich!“ und Ute … begann ihre
Zunge einzusetzen.
Gegen 22 Uhr kam Herbert zu
ihr auf die Bühne. Inzwischen waren bereits 30 Gäste anwesend, die abwartend an
der Bar standen oder die Dienste der ´Damen` in Anspruch nahmen.
Er löste die lange Kette und
zog sie nach vorne an die Bühnenkante. „Unsere blaue Fischsau bräuchte heute etwas
heftigere Zuwendungen.“
Dabei zog er sie an den
Haaren nach hinten auf den Rücken, schob ihr die Beine auseinander. Überrascht
keuchte Ute auf, hielt aber weiter willig still, als er ihr mit einem Paddel
fest auf die Schamlippen schlug.
....
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