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    Radtour zu Pfingsten

     

    Radtour zu Pfingsten

    © jo 2022

    Das sonnige, heiße Pfingstwochenende hat nun auch dich im Griff.

    Schon dein Fahrrad herausgeholt und fahrbereit gemacht? Würde es sich nicht anbieten, eine Fahrradtour zu machen? Gerade in deiner Gegend, im Süden Deutschlands? Sicher hast du auch schon so ein E-Bike mit voll aufgeladener Batterie - ideal für eine kleine Radtour.....

    Früher war’s mal ne Kutschfahrt, heutzutage ist eine Radtour angesagt.

    Allerdings haben dein Harry oder seine Kumpels diesmal keine Zeit, ergo machst du dich alleine auf den Weg…

     

    Mit der S-Bahn bist du vor die Stadt ins Grüne gefahren, hast dir nun auf dem Handy die Strecke berechnen lassen und radelst lebensfroh los.

    Das Wetter ist herrlich: Nicht allzu heiß, kaum Gegenwind und dank der Batterie läuft dein Rad einwandfrei.

    Etwas sehr schwül ist es allerdings geworden... Zudem – als du nach hinten schaust, siehst du, wie sich schwarze Wolkendecke aufbaut und auf dich zukommt. Jetzt in ein Gewitter kommen? Ohne die Möglichkeit, dich irgendwo unterzustellen? Ein lauter Donnerschlag lässt dich beinahe vom Rad fallen. Was sollst du machen? Weiterfahren?

    Die ersten Tropfen fallen nun schon  bereits auf dich herab…

    Regenkleidung hast du nicht dabei, nur die leichte, enge Radlerkluft. Dann wirst du eben nass. Wird sicher wieder trocken, wenn dieser Gewitterschauer vorbei ist. Andererseits… du siehst weiter vorne ein kleines hölzernes Buswartehäuschen an der Straße, dahinter ein kleiner Parkplatz.

    Eilig steuerst du diesen Unterstand an, da erkennst du, dass jemand, offensichtlich eine Frau, rauchend in dem Wartehäuschen neugierig zu dir rüberschaut. „Komm, stellen sie sich unter, bevor sie noch nasser werden!“ hörst du sie rufen.

    Inzwischen prasselt schon der Regen auf dich herunter, da bist du froh, ins Trockene zu gelangen.

    Du schüttelst deine Haare, dann versuchst du, dein Gesicht mit dem mitgenommenen Handtuch aus dem Fahrradkorb trocken zu reiben.

    „Das wird nicht viel bringen, Nass bleibt nass,“ hörst du sie mitfühlend reden. „Am Besten, sie ziehen die nassen Klamotten erstmal aus. Dann können die zumindest etwas besser an der Luft trocknen.“

    Etwas verlegen bist du doch, andererseits – hast du Hemmungen vor einer Frau?

    „Sie dürften Recht haben.“ Kurz entschlossen ziehst du den Reißverschluss nach unten, streifst das nasse Teil vom Oberkörper. „Fühlt sich schon besser an,“ lächelst du sie dabei an, während du dich nun weiter abtrocknest. Dabei betrachtest du diese Dame. „Machen sie nur ne Zigarettenpause oder..?“

    „Auch.“ diese lächelt, „ich sah das Gewitter kommen und dann dieser kleine Parkplatz,“ sie deutet auf ihren schwarzen Avant, „und ja, ich hatte Lust, mal wieder im Gewitterregen zu duschen. Für mich ist das Gefühl dabei herrlich. Wenn sie wollen, können sie ja mitmachen.“

    „Ich kann doch nicht….“ versuchst du zu widersprechen, doch die Frau lacht dich nur an. „Hemmungen? Vor mir. Aber, aber…“ Sie streift nun auch ihr lockeres Sacko von der Schulter, „hier ist eh keiner außer uns. Außerdem,“ sie knöpft sie nun auch ihre Bluse auf, legt den BH ab, streift die Hose nach unten, zögert leicht beim Slip, dann streift sie diesen ebenfalls nach unten und geht barfuss heraus in den Regen. „Ich liebe diese dicken schweren Regentropfen, wenn sie mir beim Gewitter auf den nackten Leib prasseln.

    . „Los, kommen sie auch mit raus!“ versucht sie dich zu überreden. „Überwinden sie sich, versuchen sie s doch auch mal…“

     „Ich kann doch nicht…“ versuchst du nun noch  zu widersprechen, doch als du erkennst, wie diese Frau nun total aufgedreht nackt vor dir durch den Regen hüpft…

    Überhaupt - was ist schon dabei? Zudem – nass bist du eh schon bis auf die Haut  und diese Regentropfen..  Du siehst diese Frau nun etwas genauer an. Ca. Mitte Dreißig, 70 kg, stramme Oberschenkel, allerdings auch schon mit etwas hängenden großen Brüsten, die nun mit geschlossenen Augen und nach oben ausgebreiteten Armen das Gesicht hoch in den Regen hält.

    „Und extra deswegen haben sie hier angehalten?“ sprichst du sie nun erneut an.

    Ein selbstbewusstes Lächeln war die Antwort. „Es überkam mich einfach so. Die Strecke ist ja ziemlich einsam gelegen. Und wenn doch jemand vorbeikommt – was soll’s.“ Sie verreibt dabei die Regentropfen auf ihren Brüsten. „Das ist so erregend….“

    Du kannst es mitfühlen. Auch in dir kommt so ein zufriedenes, wohliges Gefühl hoch. „Ich bin übrigens Ute. Ich bin grad auf ner Radtour.“

    „Helga. Fahre zu meinem Freund.“

    „Dann haben sie ja noch einiges vor, oder?“ Du lachst sie süffisant an, „ideal, um hier schon in die richtige Stimmung zu kommen, oder?“

    „Es wäre wirklich schön, wenn er jetzt hier wäre….“ Sie hockt sich neben eine der breiten, frisch gebildeten Regenpfützen, streift mit der Hand über das Wasser.

    „Setz dich doch einfach rein. Genieß es, dich..“ munterst du sie lächelnd auf. „hier kannst du einfach nur ´frau` sein.“

    Helga sieht dich mit etwas schrägem Blick an, dann hockt sich mit dem Po in das Wasser und lacht zu dir hoch. „Ich komm mir vor wie in einer Schweinesuhle.“

    Du lachst über diesen Vergleich. „Da kommen anscheinend nicht nur bei dir Assoziationen hoch. Allerdings ist die dann schlammiger“ Dabei hockst du dich etwas breitbeiniger dazu neben sie.

    „Kennst du dich damit aus?“ wirst du nun auch neugierig gefragt.

    „Ich hab mal in nem verschlammten Fischteich gebadet und auch ...“ du siehst sie verlegen an, „ich war mit Freunden  da und wir haben da, viel äh..“

    „Spaß´ gehabt?“ Breit lächelnd spricht Helga das aus, was dir nur schwer über die Lippen gekommen wäre.

    „Es ergab sich eben so. Und es war sehr .. interessant …“

    „Und sicher auch sehr erregend, oder?“

    „Das war es, wirklich.“ Du lachst sie verlegen an. „Allerdings hatte ich hinterher noch ein paar Tage nen dunklen, schlammigen Ausfluss trotz ausgiebiger Dusche und Bidet. Aber ich hab’s nicht bedauert.“

    „´frau` sollte sich vielleicht mehr mehr gönnen oder zutrauen“, spricht Helga das aus, was du auch schon damals gedacht hattest.

    Das Gewitter wird plötzlich heftiger, es fängt zusätzlich an zu hageln. „Wir sollten uns nun doch wieder unterstellen,“ stellt Helga etwas resignierend  fest. „Warum?“ Du beginnst, diese Hageltropfen, die leicht schmerzhaft auf deine Haut prasseln, zu genießen, lehnst dich weit zurück und schließt genussvoll die Augen. Neben dir hörst du Helga kichern, die sich nun schon flach in der Pfütze gelegt hat und das aufspritzende Wasser betrachtet.

    „Das ist so ein anregendes, geiles Gefühl,“ stösst sie leise keuchend aus, während sie mit dem Mittelfinger über ihrer `Perle`kreist.

    „Lass dich einfach fallen,“ munterst du sie zusätzlich auf, während du dich ebenfalls zurücklehnst, an dir zu spielen beginnst.

    Helga lacht berauscht auf, während sie die Beine ebenfalls noch etwas weiter aufspreizt, dabei dich (unbewusst?) berührt. „wenn uns einer so  sehen würde… Zwei nackte Frauen, die gemeinsam in einer Pfütze liegen und an sich spielen…“

    „Na und?“ Du legst deine linke Hand auf ihren Oberschenkel. „irritiert dich das? Du wirst gleich vielleicht ein sehr intensives Vergnügen mit deinem Freund erleben, während ich mit dem Rad noch einige Kilometer abstrampeln darf..“

    “Soll ich dich bedauern?“ Deine Finger streifen bei Helga über die offenen Innenschenkel nach oben, während diese sich deiner die Berührung willig ergibt und dabei auch die leicht brennenden Hagelkörner genießt.

    Ein lauter, mehrmaliger Donnerschlag unterbricht eure sich aufbauenede Stimmung, wieder setzt sich der starke Schauer fort, dann klart sich der Himmel urplötzlich auf , die Sonne kommt wieder hell und warm strahlend hinter der Gewitterwolke hervor.

    „Schade. Das wars wohl…!“ Helga richtet sich seufzend auf, stoppt in ihrer Bewegung und küsst dir auf die linke Brustwarze. „Es war schön – mit dir.“ flüstert sie, während sie sich ganz hinstellt.

    „Danke für deine Regeninspiration,“ gibst du dieses Komplimenat an sie zurück, und während du deinen Oberkörper wieder aufrichtest, bleibt dein Blick an ihrer Scham hängen, die nass, blank und frei vor deinem Gesicht prangt. Ohne nachzudenken küsst du ihr spontan auf diese Schamlippen, „ich wünsche dir gleich viel Spaß mit deinem Freund.“

    Helga sieht nachdenklich zu dir herunter. „Ich hoffe es doch sehr,

     

    Auch du hast dich nun aufgerichtet, hast deinen nassen Leib grob abgetrocknet und bist wieder in deine Unterwäsche, deine Radlerkluft geschlüpft. Zum Abschied winkst du Helga zu, die sich ebenfalls abgetrocknet und wieder in ihr Sacko angezogen hat, allerdings ohne den BH und die Bluse vorher anzuziehen. „Kommt bei dir die ungeduldige Vorfreude durch?“ lachst du sie an, während du in deine Pedale trittst.

    „Dieses Gewitterbad und auch du haben mich beflügelt,“ lacht sie zurück, während du schon in die Pedale trittst.

    Der etwas noch frische Fahrtwind lässt dich zuerst leicht frösteln, aber die inzwischen wieder heiß brennende Sonne lässt deinen Körper schnell wieder warm werden.

    Langsam beginnt sich schon wieder der Schweiß unter der engen Radfahrermontur unangenehm zu sammeln. Diese heiße Sonne wird sehr schnell unangenehm. Zeit für eine erneute kleine Pause? Du hälst kurz dein Rad an, ziehst deine Smartfone und wirfst einen Blick auf das Navi. Du siehst einen kleinen Weg, der von dieser Straße abbiegt - auf dem Bildschirm siehst du, dass dieser zu einem kleinen See führt.

    Jetzt schon ne kurze Pause? Die Füße ins Wasser tauchen, dich etwas abzukühlen, etwas Essen, Trinken? Du hast ja alles für ein Picknick mit dabei. Und niemand treibt dich.

    Also … rein in diesen Weg.

    Hoffentlich sind nicht zu viele andere dort...

    Als du den See erreichst, bist du überrascht: Eine saftiggrüne Wiese, umrandet von einer, vor dem Wind schützender Hecke, zwischendurch große, schattenspendende Bäume und vor allem: Kein Mensch da!

    Also suchst du dir ein sonniges Plätzchen neben einem großen schattigen Baum, alles etwas abseits, aber in der Nähe vom Wasser, breitest deine Decke aus und holst deine Picknicksachen aus der Fahrradtasche.

    Gerade weil hier kein Windhauch hinkommt, staut sich die Hitze, dir wird immer schwüler.. "Mich sieht hier eh keiner" denkst du und ziehst die Radfahrersachen wieder aus.

    Es fühlt sich gut an, so in Unterwäsche abzuhängen.

    Barfuss gehst du an das Wasser, tauchst einen Zeh in das kühlere Nass... Herrlich! Zumal das Wasser klar ist – du kannst bis zum Boden sehen.

    Jetzt ne Runde Schwimmen? Du schaust dich um - niemand hier - du bist ganz alleine. Also streifst du auch die Unterwäsche ab, gehst langsam in das noch kühle Wasser, dann wirfst du dich mutig vor ins kühle Wasser

    Es fühlt sich herrlich an..

    Ein paar Schwimmzüge, dann legst du dich auf den Rücken, lässt dich im Wasser treiben. Nachetlichen Minuten wendest du dich wieder Richtung Ufer.

    Allerdings erkennst du, dass du nun nicht mehr alleine dort bist.

    3 Fahrräder sind an einen der anderen Bäume gelehnt und drei Männer, alle so um die 30-40, haben sich in der Nähe deiner Decke ausgebreitet. Auf einem Fahrradanhänger erkennst du, dass sie einen kleinen Grill dabei haben, den sie gerade anzünden, zudem 2 Kisten Bier und etliches Grillmaterial

    Und was ist jetzt mit dir?

    Du bist nackt. Deine Sachen liegen auf deiner Decke, lediglich dein kleines Handtuch hast du am Wasser mitgehabt. Was nun tun? Einfach so tun als wäre nichts und zurück zu deiner Decke gehen? Oder warten, bis die wieder verschwunden sind?

    "Wird's ihnen nicht langsam zu kalt da im Wasser?" Einer der Drei sieht in deiner Richtung ins Wasser.

    Du stellst dich ab auf deine Füße, richtest dich auf und.. verdeckst mit beiden Händen deine Brüste

    Verlegen schaust du ihn an. "Ich würd gerne, aber ... ich hab keinen Badeanzug an."

    Er lacht bei deinem Geständnis. "Na und? Wir schauen ihnen schon nichts ab." Dabei kommt er näher zu dir ans Wasser und reicht dir dein Handtuch. "Würd ihnen gern ein Größeres geben, aber sowas haben wir nicht mit."

    Er deutet zum Grill. "Wir sind zum Grillen hier, dazu noch 1-2 Kästen Bier. Sie sind gerne eingeladen - wenn sie sich denn aus dem Wasser raustrauen. Oder sollen wir uns alle umdrehen?

    Du musst selber lachen bei diesem Vorschlag, kommst ihm also mutiger entgegen und nimmst mit der rechten Hand das Handtuch von ihm entgegen. Das dabei deine rechte Brust unbedeckt ist, ist dir im diesem Moment egal.

    Endlich raus aus dem Wasser, das wirklich kalt geworden ist.

    Hastig trocknest du dich ab und schlüpfst wieder in Slip und BH. Zwar fühlst du dich damit immer noch etwas freizügig bekleidet, aber die drei Männer stehen bei der Wärme der Sonne auch schon mit freiem Oberkörper um ihrem Grill, halten sich an den Bierflaschen fest und schauen dich neugierig an.

    "Ich war vorher noch nie hier gewesen. Hier sah’s so schön aus und ich wollt nur kurz ne Pause machen und.."

    "Macht doch nichts.“ Der etwas stärker gebaute Ältere lächelt dich an, "Nun auch ein Bier? Wir haben genug mit." Er entkorkt einfach eine Flasche, und reicht sie dir. "Ich bin der Heinz, der da, das ist Pjotr und der Kahlkopf, das ist Sergej."

    "Du nickst den Dreien zu, nimmst einen ersten Schluck. "Ich bin die Ute. Ich will euch aber nicht das Bier wegtrinken."

    "Was treibt dich hierher?" will Sergej wissen.

    Du deutetest auf dein Rad, "Ich mach ne Radtour und mir war so warm und laut Karte sollte hier ein See sein und na ja, jetzt bin ich halt hier. Und sie?"

    "Wir machen ne nachträgliche Vatertagstour. Also Grillen, etwas Trinken - halt nen gemütlichen Männertag."

    Du kannst es nicht lassen. "Und so ganz ohne eure Frauen?"

    Heinz lacht dich frech an. "Die freuen sich, wenn sie mal nen Tag ohne uns sein können. Außerdem haben wir gehofft, dass vielleicht auch nette Frauen hier am See sind. Na ja, so ganz unerfüllt blieb unser Wunsch anscheinend ja nicht."

    "Sie haben immerhin mich angetroffen…"

    Du magst zwar kein Bier, aber jetzt kommt es trotzdem zur richtigen Zeit. Wieder nimmst du einen tiefen Schluck.

    "Tut mir leid, dass wir kein Glas dabei haben, aber in der aller größten Not..."

    “Trinkt man Bier auch direkt aus der Flasche." Du lachst, hast schon vergessen, dass du nur in der dünnen Unterwäsche vor denen stehst.

    "Ist das Wasser zu ertragen?“ fragt Sergej, "du warst eben ja schon etwas länger drin gewesen."

    "Es war auszuhalten, wenn man sich dran gewöhnt hat. Allerdings..." du streifst über deinen BH, "man nippelt da ganz schön davon"

    "Und ich dachte, das kommt von der Anwesenheit von uns hier," wirft Pjotr schmunzelnd ein.

    Du wirfst mutig einen Blick auf ihn: er ist wirklich ein sportlicher Mann: breite Brust, kräftige Muskeln … "Gehen sie doch auch mal rein - dann schrumpft bei ihnen auch alles."

    Er sieht dich an. "Soll ich?" Ein Blick auf seine beiden Begleiter, dann streift er seine Hose, seine Unterhose nach unten und geht nackt hin zum Wasser. " Schaut sich zu dir um, "Ich dachte, du kommst noch mal mit!"

    "Aber," du lässt dein Bier sinken, "ich hab doch keinen Badeanzug und..."

    "Hattest du eben auch nicht. Komm!"

    Er winkt dir zu und dreht sich dabei halb ins Profil und, auch wenn du nicht willst, dein Blick fällt automatisch auf seinen Unterleib und was das herabhängt ist ein interessanter Anblick. 

    "Na los, geb dir nen Ruck" fordern dich nun auch die anderen Beiden an und.. du streifst den Slip runter, schiebst den BH vom Leib und folgst ihm ins Wasser.

    Es ist zwar immer noch kalt, aber entschlossen folgst du ihm, schwimmst an ihm vorbei. Schnell bist du im tieferen Wasser, kannst dich schon untertauchen, während Pjotr noch langsam ins tiefere Wasser reinschreitet

    Wieder machst du ein paar kräftige Schwimmzüge, da merkst du, dass er nun plötzlich neben dir aufgetaucht ist, sich einfach auf den Rücken dreht und neben dir her gleitet, sich nur mit dem Paddeln seiner Beine antreibt. Auch wenn du es nicht willst - automatisch schaust du wieder auf sein Glied, das noch unterhalb der Wasserkante halbsteif vor ihm auf dem Bauch  abliegt, dank des klaren Wassers gut zu erkennen ist . Dir fällt sogar auf, dass er beschnitten ist...

    "Sie sind ein guter Schwimmer, oder?" fragst du ihn. 

    "Ich komm gut zurecht im Wasser, aber du anscheinend auch." Wieder duzt er dich, doch es stört dich nicht mehr. "Lass dich doch ebenfalls einfach treiben," fordert er dich auf. Oder wird dir schon wieder zu kalt?“

     "Etwas," gibst du zu, "ich glaub ich schwimm wieder zurück an Land."

    "Ich begleite dich," er lässt sich Richtung Wasserkante treiben, erhebt sich dann und geht langsam neben dir ans Ufer.. Dabei sieht er an sich herunter. "Du hast recht gehabt - er ist eingelaufen." Kichernd folgst du seinem Blick,

    "Stimmt!" bestätigst du, "aber das bleibt doch nicht lange so, oder?"

    "Eine weiche, warme Hand und dann kommt er schon wieder," lächelt er dich an und du... du fasst ihn einfach an, gehst neben ihm mit seinen Schwanz in der linken Hand aus dem Wasser.. Dabei spürst du, dass seine Behauptung stimmte - er wächst in deiner Handfläche. Einerseits erschreckt dich das, andererseits.. 

    "Ich sollte dich lieber wieder loslassen, oder?" beugst du dich zu ihm..

    Er lächelt dich an, "Schade eigentlich" aber nickt dabei, streicht dann mit der einen Hand über deine Brustwarzen, "die sind aber auch schon wieder steinhart. Sicher nur wegen dem Wasser, oder?"

    Du musst schlucken. "Sicher...." Diesmal hast du keine Bedenken mehr wegen deiner Nacktheit, zumal er ebenfalls nackt bleibt, rüber zu seinen Kumpels geht, sich an den schon wärmenden Grill stellt und sich nur flüchtig abtrocknet.

    "Komm doch zu mir," lädt er dich ein und langsam gehst du vor die heißen Kohlen. Es ist angenehm, zumal jetzt auch schon wieder die Sonne heiß vom Himmel brennt. Du spürst, dass dich nicht nur sein Blick taxiert. "Sonst badest du wohl nicht ohne alles, oder?" Verlegen bedeckst du deinen Brüste, "es war nicht geplant gewesen. Ich wollte nur kurz....."

    Du willst rüber an deine Decke, willst dir wieder etwas anziehen, doch - er fasst an deinen Arm. "Bleib doch so!", zieht dich näher an sich und... du lässt dich von ihm ziehen. Du spürst seinen Körper, seine Haut und - es fühlt sich nicht unangenehm an. Im Gegenteil.

     

    Kapitel 2

    Die beiden anderen kommen dazu. "Wir sollten nun wohl anfangen mit dem Grillen, oder? Die Kohlen glühen schon." Heinz kommt mit neuen Bierflaschen, reicht euch beiden eine. „Macht’s euch in der Sonne bequem, wird melden uns, wenn das erste Fleisch gar ist."

    "Gehen wir auf deine Decke?" Pjotr hat seine Hand auf deinen Hintern gelegt und beinahe hypnotisch lässt du dich dirigieren. Ganz unbefangen setzt er sich auf die Unterlange, zieht dich zu sich herunter, lässt deine Hand erst wieder los, nachdem er dir einen Kuss auf den Handrücken gehaucht hat. Dann legt er sich auf den Rücken, schaut zu dir hoch. "Weißt du, was mir vorhin nach deim Baden am Besten gefallen hat?"

    Fragend schaust du ihn an.

    "Als wir rausgingen, hattest du meinen Schwanz in der Hand. So ganz selbstverständlich..."

    Erschrocken holst du Luft. "Das war keine Absicht, entschuldige bitte ich..."

    Er lächelt nur. "Mir hat’s gefallen. Und ihm auch." dabei blickt er nach unten und automatisch folgst du seinem Blick.

    "Fass ihn wieder an, bitte!" Du zögerst. "Ich kann doch nicht..."

    Er fasst an deine Hand und führt sie auf sein Glied. Legt sich dann ganz entspannt zurück, während deine Finger langsam diesen Penis umfassen, spüren, wie dieser immer härter und größer wird...

    "Merkst was? Der mag dich." Seine Hand streicht dabei sanft über deine Schulter, schiebt sich unter den Armen durch, erreicht deine Brüste und massiert sie. Du kannst nichts dafür, du schließt unwillkürlich die Augen.

    „Was machst du mit mir?" flüsterst du.

    "Was wohl?" Er richtet sich halb auf, küsst dir auf den Mund, "nichts, was du nicht auch willst. Und was wird das sein?"

    Dabei berühren seine Lippen deine Brustwarzen, die er erst langsam ableckt, dann die linke in den Mund nimmt und an ihr saugt, knabbert. "Gefällt es dir?" Dabei wechselt er zum rechten Nippel und .. du hältst willig still. Wieder küsst er dir auf den Mund - automatisch öffnest du die Lippen und lässt seine Zunge eingleiten, spielst ebenfalls mit seiner Zunge, wirst dabei immer unruhiger.

    Ganz automatisch ist deine Hand über seinem Körper herabgeglitten, streichelt nun an seiner Hüfte und schließt sich wie von selbst um sein Glied, das sich nun schon wieder stramm in deiner Hand befindet.

    „Ist es das, was du willst?“ Etwas stichelnd hörst du seinen ironischen Unterton aus derer Stimme heraus, aber – er hat ja Recht!

    „Oh, Entschuldigung, ich war so ganz in Gedanken,“ stammelst du nun doch leicht verlegen, löst dabei deinen Griff, doch er lächelt dich wieder nur an, „hab ich gesagt, dass es mir unangenehm ist?“ Dabei schiebt seine Hand deine Finger wieder zurück an ihren vorherigen Platz. „Ich mag deine Hand da. Spiel mit ihm…“

    Er richtet sich etwas auf, küsst deine linke Brustwarze, leckt, knabbert, spielt an ihr und du? Dein Unterleib beginnt schon zu kribbeln, macht dich unruhiger, lässt dich unbewusst deinen Unterleib leicht anheben und.. dein Griff um seinen Penis wird wieder fester...

    Ob das an der Sonne liegt und am Frühling oder an.. dir?

    Du gleitest an ihm herunter, nimmst diesen prallen Stab in Augenschein, berührst den Schaft mit deinen Lippen, deiner Zunge, leckst an ihm, bevor du deine Lippen vorschiebst und deinen Mund über seinen Schwanz schiebst.

    „Du weißt, dass ich dich nun nachher ficken werde," stellt er plötzlich ganz unromantisch, so quasi nebenbei fest, wobei seine rechte Hand zwischen deine Schenkel geglitten ist und du sie ihm etwas geöffnet hast. 

    "Ich will doch nicht..." widersprichst du halbherzig.

    "Und was ist das hier?"

    Drei seiner Finger haben sich zwischen deine Schamlippen geschoben, sind tief eingetaucht, bewegen sich langsam schmatzend in dir und du?

    Hast erneut deine Augen geschlossen, stöhnst und keuchst leise bei seinen Bewegungen, geniesst…

    Er stoppt und zieht seine Hand wieder zurück aus dir. Klebrig nass hält er diese Finger nun vor deine Lippen. "Leck sie ab. Wonach schmecken sie?"

    Verwirrt, aber auch schon sehr angeregt leckst du an seinen Fingern, lässt es zu, dass er sie tief in deinen Mund schiebt. Sie schmecken nach…

    Du schaust ihn an. „Sie schmecken nach mir, nach..“

    Er lächelt. „Deinem Fotzenschleim, oder? Wiederhole das Wort!“

    „Aber ich kann doch nicht…“ „Wiederhole es!“ Mit der freien Hand klapst er auf deine Hüfte. Du bist verwirrt. „Fot..“ „Komm, sag es!“ Ein zweiter Klaps, diesmal schon fester, trifft auf die Innenseite deines Oberschenkels und du starrst ihn verwirrt an. „Fotzenschleim…“ kommt es leise aus deinem Mund.

    Sein Lächen wird breiter. „Es geht doch. Sag’s noch mal, aber lauter diesmal.“

    Du hast dich wieder gesammelt: „Fotzenschleim.“ Plötzlich klingt das Wort nicht mehr so vulgär. Zumal du immer noch fest seinen Schwanz in der Hand hälst.

    Die anderen beiden haben sich zu euch umgedreht, schauen verwundert zu, was ihr so treibt. Pjotr ruft ihnen übermütig zu. “Ich werd gleich die Ute ficken. Ihr dürft dann ruhig zuschauen.“

    Dir wird ganz verlegen im Kopf, es ist dir peinlich, wie er von dir redet. Aber andererseits…

    Dein Griff um sein Glied wird fester. Es fühlt sich gut an. Hart und dick, lang… „Nimm ihn wieder in den Mund!“ hörst du plötzlich seine Aufforderung und du kniest dich willig hin neben ihn, dein Kopf beugt sich zu ihm runter. Mit der Zunge leckst du über dieses stramm stehende Teil, stülpst deine Lippen über diese beschnittene Eichel. Er schmeckt frisch nach Wasser, nach dem Schweiß deiner Hand, angenehm. Du reagierst automatisch, schiebst deinen Rachen tief über dieses Glied, egal wie es auf die anderen wirken mag. Du willst nun selber diesen Schwanz. Rhythmisch schiebst du seinen Riemen immer wieder tief in deinen Rachen, spürst , dass deine schweren Brüste dabei weit herunterhängen, jedes Mal schwerfällig mitschwingen. Aus den Augenwinkeln bekommst du mit, dass Sergej sein Handy in der Hand hält, dich, euch filmt  

    Zuerst willst du widersprechen, doch dann spürst du, wie Pjotr mit seiner rechten Hand erneut deine Brust streichelt, an den Brustwarzen spielt, sie streichelt, knetet, drückt, lang zieht und…

    „Du hast schöne Euter!“ hörst du aus seinem Mund. ´Schöne Euter´

    Du bist verwirrt, andererseits … Du kennst dich. Schon immer hat dich eine derartige Ansprache zwar erst peinlich verwirrt, aber dabei immer angeregter werden lassen. Aber die Männer, die so mit dir geredet hatten, die kanntest du schon länger. Und der hier. Wie heißt er? Pjotr. Wie Peter. Was macht der bloß mit seiner Hand. Deine Euter brennen schon.

    ´Euter` Du hast seine Bezeichnung selber in deine Gedanken aufgenommen. Wenn der jetzt auch noch…“

    „“Ich merke schon, dass du in inzwischen richtig in Fahrt kommst, oder?“ Du spürst, dass er dich anschaut. „Kleine mollige geile Sau…“

    Du willst aufspringen, ihn verletzt von deiner Decke schieben. Wofür hält er dich… „Komm. Küss mich! Dann setz dich auf ihn! Führ ihn ein in deine Fotze. Fick mich!“

    Du hebst deinen Kopf, atmest schwer. Dein Kinn, dein Mund ist ganz verschmiert von deinem Speichel, der neben deinen Lippen ausgetreten ist. ´Für was oder wofür hält der dich?`

    Doch du kannst gar nicht anders: Du richtest dich auf, setzt dich breitbeinig auf seinen Bauch, seinen strammen Schwanz, der nun in deiner Scheide, nein jetzt Möse oder .. Fotze liegt, streichelst ihn, greifst nach seinen Eiern, als du seine Hand spürst, die über deine Klit streichelt. Diese Hand weiß, wo sie hin will und du spürst diese Berührung und es fühlt sich gut an….

    Plötzlich spürst du, wie er mit beiden Händen an deine Hüfte fasst, dich nach vorne zu sich zieht. „Setz dich auf meinen Mund, du geile Sau!“

    Das tut weh! Warum beleidigt der dich so? Du brauchst nur aufstehen und dann..

    Aber du rutscht weiter über seine Brust nach nach oben, dass deine Vulva über, vor seinen Lippen liegt. Du schaust zu ihm herunter, siehst, dass er in seinem Mund Speichel sammelt, mit der rechten Hand über deine Scheide streichelt, dann plötzlich auf sie spuckt… Unwillkürlich musst du aufstöhnen, selber nach unten greifen, hinter dir, wo dieser harte stramme Schwanz liegt…

    Du willst ihn wieder!

    Aber nun… seine Zunge, die an deinen Schamlippen spielt, langsam die Labien durchpflügt, sich hoch leckt… Du spürst selber, dass du beinahe schon am auslaufen warst und nun noch zusätzlich diese Zunge… Welche langsam die schützende Hautfalten über dem Kitzler wegschiebt, über diesem glatten Knubbel leckt, auf ihm spielt…

    „Du bist wohl schon länger nicht mehr gefickt worden, oder?“

    Dieser Satz bringt dich etwas aus der Fassung… „Ich ich…“

    „Es wird mal wieder Zeit für dich, stimmst?“

    Du versuchst, seine Worte zu ignorieren, dich nur dem Spiel seiner Zunge hinzugeben. Du spürst schon, wie erste Wellen, Zuckungen sich aufbauen. Dein Unterleib fühlt sich so … leicht an.

    „Es wird wieder mal Zeit, ja.“ stöhnst du. Nun spürst du seine Finger auf deinem Kitzler.

    „Sag, dass die Sau endlich mal wieder gefickt werden musste…!“

    Wie spricht der mit dir? Aber hat er nicht Recht? Du stöhnst, als er nun seinen Zeigefinger auf der Klit kreisen lässt. „Die Sau musste mal wieder ausgiebig gefickt werden.“ wiederholst du seinen Satz, steigerst sogar die darin enthaltene Aussage.

    ´Ausgiebig` Als ob du’s nötig hättest

    Dabei hast du erst vor 7 Tagen mit diesem Typen .. (wie hieß der eigentlich?) über Tinder geschlafen. Und jetzt? Hinter dir stehen noch 2 Männer, die dir zuschauen, wie du wie eine rollige Hündin über einem Schwanz hockst. Splitternackt und deine Euter zittern über deinem fetten Bauch und..

    „Fick mich endlich… bitte.“

    „Dann nimm ihn dir. Hast du ein Gummi dabei?“

    Daran hast du nicht gedacht. Du kennst den gar nicht und dann ohne Schutz?

    „Scheiß drauf!“

    Du greifst nach seinem Riemen, rutscht wieder an ihm runter, hebst deinen Unterleib an, führst ihn dir ein…. Das fühlt sich so guuut an..

    Du schließt die Augen, atmest tief ein und beginnst ihn zu reiten.

    Mit den Armen stützt du dich ab auf seinen Schulterblättern, tief steckt sein Riemen in deiner … Fotze und du reitest ihn ab. Immer vor, etwas zurück, wieder vor… Jedes Mal spürst du dabei, wie dabei deine Brüste mitschwingen, dein Unterleib zu kribbeln beginnt, warme Wellen durch dich strömen..

    Mein Gott, was bist du geil! Du ahnst, dass du bei jedem Stoss laut keuchst, doch es ist dir egal. Als er dann noch auffordernd fest auf dein Becken, deinen Hintern schlägt, vergisst du dich beinahe..

    Aus den Augenwinkeln siehst du, dass Heinz noch hinten am Grill steht, Sergej aber schon vor dir, euch an die Decke gekommen ist. An seiner Hose ist eine fette Wölbung zu erkennen. Du weißt nicht warum, aber, mit der linken Hand streichelst du über diese Stelle, spürst, dass dahinter ebenfalls ein Schwanz pocht und krallst deine Finger fest darum.

    Pjotr unter dir keucht, stöhnt auch schon.

    "Wenn du bei uns einen Schwanz anfasst, wirst du den auch ficken müssen..." hörst du plötzlich von Pjotr. Einen Augenblick stockst du, siehst zu ihm runter, dann nach rechts zu Sergej.

    „Dann ist das eben so…“ keuchst du, während du ihn wieder durch deinen Unterleib vor und zurück stoßen lässt. Es fühlt sowas von gut an…

    Pjotr unter dir atmet schneller, keucht, bäumt seinen Unterleib auf und du.. richtest dich auf, entlässt seinen warmen, ausfüllenden Ständer aus deiner Möse, schiebst wieder deinen Mund über dieses Glied. Du willst ihn schmecken….

    Der Geschmack von Sperma füllt deinen Rachen, klebrig und mehlig und… Du öffnest deinen Mund, lässt dieses glitschige Zeug über dein Kinn laufen, nimmst es mit einer Hand auf, lachst überdreht auf und verreibst es auf deinem und Pjotrs Brustkorb, seinem schon wieder schrumpfenden Schwanz….

     

    Nun kommt schlagartig dein Schamgefühl zurück. Verlegen verdeckst du mit der linken Hand deine Brüste. „Wofür müsst ihr mich nun halten?“ siehst du die beiden Männer an.

    „Was meinst du denn?“ Pjotr hat sich aufgerichtet, hat seine Hand um deine Hüfte gelegt. 

    „Für eine heiße Schlampe..“

    Seine Hand streichelt nun über deine Brüste. „Na und? Wäre es dir nun unangenehm? Du warst, äh bist bis jetzt immer noch die geile Sau, die du auch schon vorher warst. Na und? Bist du es jetzt nicht mehr? Sei ehrlich….“

    „Ich, ich hab mich vergessen, ja. Aber…“

     

    „Du bist es immer noch!“. Dabei nimmt Pjotr nun deine rechte Hand und legt diese auf die Hose von Sergej. „Was hast du eben erfahren?“

    „Das, das ich den nun auch ficken muß…“ Schlagartig ist dieses Kribbeln, diese Geilheit zurück. „Aber ich kann doch nicht…“

    „Du kannst und willst und wirst!“ Pjotr kneift schmerzhaft in deine linke Brustwarze, „Was hast du von dir eben noch ausgesagt? Du wärst eine Schlampe, eine ...“

    „Geile Sau.“ Dabei greifst du nach Sergejs Hose, ziehst den Reißverschluss runter, unter das Gummi der Unterhose, spürst diesen inzwischen auch schon harten Schwanz, um den sich nun deine Hand legt….

    ´Was bin ich für eine geile Sau`….

    Deine Augen gehen nach oben, in seine. „Willst du mit mir?“ Sein Schwanz in deiner Hand sagt dir zwar schon, was auch er will, aber…

    Doch auch er lässt dich seine Überlegenheit spüren. „Was will ich?“

    „Mich auch …. ficken?“ Dabei öffnest du den Knopf an seiner Hose, ziehst sie ihm runter bis zu den Knöcheln, gleich mit der Unterhose und berührst mit deinen Lippen dieses .. Glied. Leckst drüber, führst ihn in deinen Mund ein…

    Der schmeckt anders: muffiger, mehr nach Pisse, aber trotzdem….

    Du kniest dich von Pjotr runter, vor Sergej, siehst wieder hoch zu ihm. Du legst dich langsam auf die Decke, hältst dabei seinen Schwanz weiterhin fest in der Hand. „Fick mich! Einfach so. Wie Pjotr.“ Dabei spreizt du deine Beine, spielst an deiner immer noch angeschwollenen Mumu…

    Wann hast du dich zum letzten Mal so angeboten? Und es ist dir nicht mal peinlich, im Gegenteil. Dich so anzubieten wie eine billige Hure, eine rollige Sau… Dein Mittelfinger hat schnell deinen eigenen Punkt gefunden, spielt schnell kreisend über deinem Kitzler, du spürst, wie du schon wieder auszulaufen beginnst. „Fick mich geile Sau endlich,“ stöhnst du „ich will dein Glied, deinen…“

    Pjotr kniet sich zwischen deine Beine, spielt mit der rechten Hand an deinen schon angeschwollenen, rosigen Schamlippen.. Es fühlt sich für dich so gut an… Du beginnst, mit deinem Becken zu kreisen, nach seinen Fingern zu stossen.

    „Du hast es anscheinend wirklich nötig!“ hörst du seinen etwas abfälligen Kommentar, dann schiebt er 2-3 Finger in dich, fickt dich mit der rechten Hand an, während er mit der Linken an deine Brüste, deine ´Euter`greift, sie massiert, sie drückt, kneift, mit ihnen ´spielt`und dann den linken Nippel fest mit Daumen und Zeigefinger zwirbelt und zusammenquetscht ..

    Ein Schmerzschauer läuft durch deinen Körper, du krümmst deinen Unterleib zusammen, stöhnst, wirfst deinen Kopf beiseite, willst aufstehen, aber… diese Wellen in deinem Unterleib…

    „Wann bist du zum letzten Mal gefickt worden?“ kommt etwas ironisch die Frage und dir fällt nichts Besseres ein als zu sagen ´Gerade eben`.

    Du willst noch mehr sagen, aber dann hat sein Mittelfinger tief in dir deinen G-Punkt gefunden und keuchend stößt du deinen Unterkörper vor, ihm entgegen.

    Du spürst, wie diese Welle dich packt, dein Unterleib zu zucken beginnt, du dich vor ihm windest und… er endlich seinen Schwanz in dich eintaucht.

    Hart und fest, beinahe brutal stösst, fickt er dich, nimmt sich nicht mehr zurück, sondern kniet sich vor dich, lebt sich deine gespreizten Beine auf seine Schultern ab, hebt damit deinen Unterleib etwas weiter an und klatscht bei jeden Stoss heftig und hart gegen deinen mitschwingenden Unterleib sowie die nun noch zusätzlich auslaufende Möse…

    Immer wieder diese Wellen… Dein brünstiges Keuchen und Stöhnen nimmst du gar nicht mehr wahr…

    Als er endlich in dir gekommen ist und erschöpft auf dir zur Ruhe kommt, liegst du ebenfalls nur noch mit weichen Beinen zitternd auf deiner Liege, bekommst langsam mit, dass ein großer feuchter Fleck sich unter deinem Hintern gebildet hat.

     

    Heinz kommt dazu, reicht Pjotr und Sergej eine neue Flasche Bier, hat auch eines für dich dabei, doch du lehnst dankend und nun doch etwas verlegen ab..

    „Was macht ihr mit mir? Ich …“

    Dir fehlen plötzlich die Worte.

     

    „Was wohl?“ Pjotr nimmt einen tiefen Schluck aus seiner Flasche, „wir haben dich gerade eben abgefickt. Und scheinbar hat’s dir auch gefallen.“ Dabei lächelt er dich frech an, küsst dir flüchtig auf die vollen Lippen.

     

    Du nimmst ihm die Flasche aus der Hand, nimmst nun selber einen tiefen Schluck. „Das hat es… Wirklich!“ Du holst tief Luft, rutscht auf deiner Decke etwas von der Stelle weg, auf der du gelegen hast. „Ich bin ausgelaufen!“ stellst du ungläubig fest, „das hab ich noch nie erlebt.“

    Sergej setzt sich wieder neben dich, streichelt deinen Unterleib, dann schiebt er wieder seine Finger in dich. Erst einer, dann zwei, drei… Du lehnst dich wieder ganz zurück, lässt ihn in dir spielen, und dann… du spürst erneut diese ganz ungewohnte Stimulation, beginnst wieder zu keuchen und, als er nun heftiger die Finger vor und zurückstößt, spannst, entspannst du dich, lässt dich fallen und wieder spritzt es zwischen seinen Fingern nass hervor.

    Plötzlich fühlst du dich benutzt, dreckig, willst dich gegen diese Penetration wehren, doch diese Hand, diese Finger, die in dir stecken, nun schon 4 und seinen Daumen schiebt er nun ebenfalls in dich, dehnt dich immer weiter und dieses Gefühl…

    „Du wirst die nächsten Tage ganz schön ausgeleiert sein,“ stellt Pjotr ganz relaxed fest, während er sich eine Zigarette ansteckt und an seinem Bier nuckelt.

     

    „Sowas kommt halt, wenn man alleine Radfahren will, spottet Heinz vom Grill her.

    Sergej ist nun voll mit der Hand in dir, spreizt die Finger in dir und zieht dich mitsamt Unterkörper etwas in die Höhe. „Die aufgespießte Sau!“ stellt er lakonisch fest, „das hast du sicher auch nicht allzu oft erlebt, oder?“

    Dich wundert, dass die Männer so ganz nebensächlich über deine Reaktionen reden können. Dein Kreislauf ist schon wieder auf 180 und die Beiden sind ganz entspannt, Pjotr hat schon wieder seine Hose angezogen, während Sergej noch etwas deine Erregung austestet. Du willst nicht mehr, aber schon wieder kommt eine neue Welle angefahren, dumpf stöhnend brüllst du deine Erregung hinaus.

    „Zum Glück sind wir hier unter uns,“ stellt Heinz fest, „ aber kommt erstmal zum Ende, die ersten Würste sind fertig.“

    Vorsichtig schiebt Sergej nun seine Finger wieder zusammen und zieht die Hand langsam wieder aus dir. Plötzlich fühlst du dich so leer…

    Als du nun auch nach deinen Sachen greifen, dich anziehen willst, hält Pjotr dich fest. „Bleib wie du bist. Du gefällst mir so am Besten. Außerdem bist du damit schneller fickfähig.“

    „Aber ich muss doch weiter. Ich..“

    Er legt dir seine verklebte Hand auf die Lippen. „Leck mir lieber die Hand sauber.“

    Dir liegt ein Widerspruch auf den Lippen, doch.. du schmeckst wieder dich, ihn. Diesmal zusätzlich noch das Sperma. Du schaust ihn an, wischt seine verklebten Finger auf deinen Brüsten ab, bevor du sie mit deinen Lippen sauber leckst. „Darf ich denn wenigstens mit euch ebenfalls picknicken? Ich hab auch etwas mitgehabt und..“

    „Solange du dabei nackt und und bereitwillig bleibst? Ich denke aber, dass Heinz auch ne Wurst für dich bereithält. Denk dran: Der Koch wird dich sicher ebenfalls noch besteigen.“

    „Bin ich nun eure Ficksau geworden?“

    Heinz reicht dir grinsend eine Bratwurst in einer Serviette. „Wenn du dich selber schon so bezeichnest…“ Dabei dirigiert er dich mit dem Hintern runter auf den Boden, nimmt die Senftube und klatscht dir einen großen Placken Senf auf deinen Unterleib, kommt dann mit seiner Wurst und tunkt diese in den Senfplacken. Das sich dabei auch etwas Senf auf, neben und in deine Scheide, auf deinen immer noch freiliegenden, erregten Kitzler schiebt, wird dir nun auch bewusst, weil es zu brennen anfängt. Du willst deine Scham abwischen, doch Pjotr hält deine Hand fest. „Bleib so. Etwas leiden dürfte dir doch nun nichts mehr ausmachen, oder?“

    Wofür halten die sich?

    „Ich bin doch nun nicht nur ein Sexobjekt für euch, oder doch?“

    „Hättest du etwas dagegen? Sergej tunkt seine Wurst nun ebenfalls in dem Senfplacken, schiebt sogar anschließend ein Stück der Wurst in deine Scheide. Abgesehen davon, dass es brennt, findest du sogar nun selber Gefallen an dieser recht respektlosen Behandlung. Auch dein eigenes Stück findet seine Würze auf und in dir.

    „Habt ihr noch mehr vor mit eurem zugelaufenem Fickfleisch?“ fragst du ironisch nach. Heinz lacht, zieht seinen Reißverschluss auf und fordert dich auf, seine schlaffe Wurst nun ebenfalls etwas mehr´aufzurichten`

    Ohne Widerspruch kommst du dieser Aufforderung nach. Als dieser endlich steht, fragst du erneut nach. „Möchte der Herr nun auch noch die Ficksau direkt benutzen?“

    „Stellt die Sau alle ihre Löcher zur Verfügung?“ Heinz geht auf dein Spiel ein.

    „Ähh, „ du bist etwas verlegen, ahnst, worauf er hin will. „Sicher doch. Allerdings ist es stellenweise etwas… eng und trocken.“

     Sergej winkt dich zu sich. „Bück dich!“, dann schiebt er die Pobacken auseinander und spuckt er auf deine Rosette, verreibt den Speichel, weitet dabei mit dem Daumen langsam den Anusmuskel auf. Du kniest dich weiter nach vorne, streckst ihm den Hintern entgegen, dann klatscht er dir auf den Po und Heinz streift seine Hose nun ganz herunter, drückt dir sein Glied in den Hintern…

     

    Es ist eng und erneut spürst du, dass sehr viele Nervensensoren in deinem Anus stecken. Trotzdem dringt er langsam immer tiefer in dich und du beginnst, hektischer zu keuchen. „Was macht ihr mit mir? ich…“

    Heinz ist am Anschlag und greift mit der Hand an deine Scheide, taucht dort seine Finger ein, immer tiefer, bis er seinen eigenen Schwanz spürt.

    Langsam wird es zuviel für dich, wieder läuft diese Welle durch deinen Unterleib, deine Arme schaffen es nicht mehr, deine Oberkörper zu halten, zu stützen und kraftlos und sackst du auf deine Brüste, keuchst in den festgetrampelten Boden.

    Allerdings spürst du, wie Heinz schon in dir explodiert und beginnt, langsam sein Glied heraus zu ziehen und sich wieder aufrichtet.

    „Du bist nicht schlecht!“ stellt er spöttisch fest, während er wieder seine Hose hochzieht, an den Grill zurück geht und scheinbar ungerührt weiter die restlichen Würste umdreht.

    „Was macht ihr mit mir? Ich bin doch nicht…“ auf einmal stammelst du, sei es, weil du immer noch außer Atem bist, sei es, weil weiterhin diese kleinen Schauer durch dich laufen, „ihr könnt mich doch nun nicht einfach so…“

    „Können wir nicht?“ Sergej reicht dir seine Flasche, „du siehst, wir können es. Aber was erwartest du?“ Er beugt sich zu dir runter, streichelt dir über den Po, „Du hast dich so geoutet. also wirst du nun so behandelt.“

    „Als was denn? Ich hab doch nur…“

    Er beantwortet deinen Widerspruch nicht, sondern fasst nur an seinen halbsteifen Schwanz und massiert ihn, sieht dich dabei an. „Komm her. Der wartet auf dein Maul!“

    „Du kannst doch nicht verlangen, dass ich jetzt so einfach…“

    „Nein?“ Er geht einen Schritt auf dich zu, „kann ich nicht?“ Dabei nimmt er dir die Flasche aus der Hand und gießt etwas Bier auf seinen Riemen. „Leck ihn sauber!“

    Mit weit aufgerissenen Augen starrst du ihn verwirrt an, doch dann setzt du dich kriechend in Bewegung, auf ihn zu, hebst deinen Kopf, öffnest deinen Mund und deine Zunge leckt über dieses Glied, langsam, sogar genussvoll, bevor du deine Lippen über diesen Luststab schiebst.

    „Na also. Du funktionierst doch, selbst als Sau. Oder siehst du das anders?“

    Etwas erwidern kannst du nicht, du hast den Mund voll. Doch dein Blick auf Sergej sagt ihm und den anderen beiden alles. Du begreifst dich selber nicht mehr. Kommt hier wieder deine devote Ader durch?

     

    Lass sie!“ Pjotr legt seine Hand auf Sergejs Schulter, „sie hat ihren Spaß gehabt, wir ebenfalls.“ Er wendet sich an dich. „Geh noch mal ins Wasser, mach dich etwas sauberer. Wir wollen erstmal in Ruhe weitergrillen, bevor die Kohlen ausglühen. Wenn uns danach oder dabei wieder nach dir ist, werden wir es dir schon rechtzeitig mitteilen.“

     

    „Oder dir nach uns,“ kommt es vom Grill. wo Heinz wieder mit der Zange sein Fleisch wendet, „schließlich hast du doch auch deine Gelüste, oder?“

     

    Beinahe etwas wehmütig entlässt du dieses Glied aus deinem Mund, erhebst dich und gehst die wenigen Schritte hin zum Wasser. Das kühle Nass schockt die ersten Sekunden deinen durch Sonne und Sex aufgeheizten Körper, aber entschlossen gehst du weiter, lässt dich dann nach vorne fallen und schwimmst mit kräftigen Armzügen etwas weiter hinaus, lässt dich dort auf dem Rücken liegend von den Wellen treiben.

    Was ist hier gerade mit dir passiert?

    Dein Blick richtet sich zum Ufer, wo die Drei um den Grill herumstehen, nebenbei zu dir aufs Wasser schauen und sich unterhalten. Planen die schon wieder etwas? Was hast du dir vorzuwerfen?

    Musst du dir überhaupt etwas vorwerfen?

    Gut, du hast dich ins Wasser locken lassen, nachdem Pjotr nackt vorangegangen war. Es war ja auch eine prickelnde Situation, speziell als du mit seinem Glied in der Hand zurück aus dem Wasser kamst….

    Bereust du, was dann passiert ist?

    Unbewusst wischt du über deinen Körper, wischt etwaige noch vorhandene Schmutz- und Spermareste von deinem Leib, spülst auch etwaige noch nicht ausgelaufene Schwebstoffe heraus aus deiner Vagina.

    Noch immer reagiert dein Körper sehr stark auf derartige Berührungen…

    Wieder fällt dein Blick zurück zum Ufer.

    Dein Ruf (wenn du jemals einen gehabt hast) ist eh ruiniert und somit…

    Langsam lässt du dich mit paddelnden Fußbewegungen zurück zum Ufer tragen, hast dabei die Augen geschlossen. In dir ist alles so leicht….

     

    Langsam schiebt sich dein Schulterblatt auf das flache, weißsandige Ufer des Bachs, entspannt öffnest du die Augen und blickst auf Sergej, der schon wieder nackt neben dir steht.

    „Na? Wieder etwas zur Besinnung gekommen?“ Er lächelt dabei, obwohl du eher den Blick auf sein halbschlaffes Glied gerichtet hast.

    Auch du lächelst nun zu ihm hoch. „Es war nicht verkehrt, mal wieder kurz herunterzukommen.“

    „Nur kurz?“ Er hockt sich neben dich, streicht mit der rechten Hand über deinen Oberkörper, deine Brüste mit den wieder (immer noch) harten Brustwarzen und unbewusst schließt du die Augen, atmest tief ein, genießt diese Situation.

    „Du bist auch noch nicht fertig mit uns, oder?“

    Du musst schmunzeln, während du ihm in die Augen schaust, „Auch?“

    Dass sich deine linke Hand wie von selbst um sein Glied schließt, beweißt dir, dass dein Unterbewusstsein ebenfalls noch lange nicht fertig mit dieser Situation ist.

     „Auch eine Frau hat ihre Gelüste.“ Du spürst, wie sich dieses Teil in deiner Hand langsam füllt, aufbaut, zudem er mit seiner linken Hand erst über deinen Busen streicht, dann aber zielsicher zwischen deine sich wieder leicht offeneren Beine schiebt. Als seine Finger über deine Scham streichen, sein Daumen ´unabsichtlich` auf deinem Kitzler zum Liegen kommt, kannst du nicht anders, du streckst ihm deinen Unterkörper entgegen.

    „Du willst schon wieder, oder?“ Dabei schieben sich seine Mittelfinger tief in deine Scheide und du…? Stöhnst nur heiser auf.

    „Wäre das so verkehrt? Erst bringt ihr mich in diese Situation, macht eine Ficksau aus mir und dann…“

    “Ist’s dir unangenehm?“ Seine Stimme ist ganz weich bei dieser Frage und du kannst dich nur wieder zurücklehnen und seine Berührung genießen.

    „Fick mich! Jetzt, hier am Wasser. Ich brauch das wieder. Und danach …“

    „Was wird danach sein?“ Leise fragt er nach, während seine Finger sich intensiver in dir bewegen.

    „Könnt ihr mit mir machen, wonach euch grad ist.“

    „Hast du keine eigenen Vorstellungen? Dich weiter ficken, okay. Aber sonst? “

    Er zieht seine Finger aus dir heraus, schlägt dir leicht mit den Fingern auf deine noch halb mit Wasser bedeckte Scheide.“

    „Uhhh!“ Du stöhnst überrascht, aber nun auch noch angeregter auf, „Das auch. Was ihr euch zuhause bei euren Frauen wohl kaum herausnehmt.“

    „Was denkst du wohl, was wir uns da trauen?“ Pjotr und auch Heinz sind nun ebenfalls zu euch ans Wasser gekommen, blicken aber nur auf dich herab. „Hältst du uns für verklemmte Spießer?“ Die Männer sehen sich an, lachen, doch Sergej wird etwas ernster. „Vielleicht haben wir dich zu sehr aus der Reserve gelockt. Komm,“ er richtet sich auf und reicht dir die Hand, „lass uns weiter Grillen. Ob und was dann noch weiter passiert, lassen wir halt spontan ablaufen..“

    Doch dir gefällt dieser Vorschlag nicht. Gerade jetzt nicht, wo du gerade innerlich brennst. Wieder geht dein Griff an seinen Schniedel. „Ihr habt mich erst heiß gemacht und jetzt kneift ihr? Ihr könnt wohl nicht mehr….“

    Schwerfällig richtest du dich hoch, schlägst seine Hand aus und gehst zu deiner Decke. Frustriert trocknest du dich ab, steigst wieder in deine Radfahrerkluft, bemühst dich, nicht zu den Männern zu schauen, dann wirfst du deine Sachen grob in den Fahrradkorb und schiebst mit dein Rad zurück auf den Weg.

    Nun erst siehst du wieder hin zum Grill, wo die drei wieder stehen und dir schweigend zuschauen.

    „Danke für die Wurst,“ sagst du beim Vorbeischieben, „ach ja und für das Bier.“

    Dann steigst du auf dein Rad und trittst in die Pedale, bevor dich noch einer von deiner ´Flucht` abhalten könnte.

    Etwas irritiert bist du, weil der kleine Sandweg, in den du eingefahren ist, etwas `anders` ist als bei der Anfahrt, auch weil die Männer plötzlich aufgeregt winken.

    ´Scheiß auf diese Kerle`denkst du bei dir, während du weiterradelst. Und wenn der Weg falsch ist – irgendwo wirst du schon wieder rauskommen....

    Kapitel 3

     

    Nach 1 km hältst du an und schaust auf dein Handy – kein Empfang.

    Wo bist du hier?

    Immerhin, der kleine See liegt hinter einem Knick immer noch zu deiner Rechten (wieso eigentlich?) und dieser staubige Sandweg ist gut zu befahren. Zudem niemand zu sehen bis ... auf eine Fischteichanlage, die plötzlich vor dir auftaucht und vor der dieser Weg endet.

    Was nun? Umdrehen und zurück zur Lichtung, wo noch die drei Männer grillen? Diese Blöße willst du dir nicht geben!

    Ob man irgendwie an diesen Fischteichen vorbeikommen kann oder? Du willst ja keine Fische klauen, sondern nur zurück auf die richtige Landstrasse.

    An der Schranke steigst du ab und schaust dich um. ´Da führt ein kleiner schmaler Feldweg außen an den Fischteichen vorbei. Ob du da…?

    Zögernd schiebst du dein Rad auf diesen fast zugewachsenen Pfad, der sich hinter einer Kurve durch eine hohe Wildhecke schlängelt.

    Wo bist du hier? Umdrehen oder…?

    Das Handy zeigt immer noch keinen Empfang an, langsam wirst du nervös.

    Wenn du dich nun verfranzt hast?

     

    „Was treibt sie denn hierher?“

    Eine laute, kräftige Stimme reisst dich aus deinen Gedanken. Erschrocken zuckst du zusammen, siehst in Richtung dieser Stimme: Ein schon etwas graumellierter Mann in kurzer Hose sowie einem schmuddeligen T-Shirt kommt barfuss auf dich zu.

    „Ich, ich glaub, ich hab mich verfahren,“ stammelst du verwirrt, „wo bin ich hier eigentlich?“

    Er lacht und kommt auf dich zu. „Bei der Fischteichanlage natürlich. Wo hast du denn hingewollt und wo kommst du her?“

    Verlegen senkst du den Kopf. „Ich war am See, Baden und wollte zurück auf die Landstrasse. Aber irgendwie bin ich hier gelandet.“

    „Na, macht ja nichts. Musst nun aber leider zurück bis an den See und dort den etwas breiteren Weg wählen. Von hier geht’s nur mit nem großen Umweg weiter.“

    Er betrachtet dich. „Ich sehe, du hast das Wasser genossen. War’s dir gar nicht zu kalt?“

    Seine nun leisere, ruhigere Stimme beruhigt dich. „Es war recht frisch, das stimmt schon. Aber wenn man sich dran gewöhnt hat..“

    Sie schaut sich um. „Hier bei ihnen ist’s aber auch sehr schön. Geht der See hinter ihren Teichen hier noch weiter?“

    „Ja. Aber dort bade ich nicht. Zuviel Trubel und so.“

    „Trubel? Ich hab unterwegs kaum andere gesehen.“

    Er winkt ab. „Nein? Vorhin hab ich da eine schreien gehört, als ob sie abgestochen wird.“

    Schlagartig spürst du, dass dein Kopf rot anläuft.

    „Wirklich? Ja, eine ist da wirklich lauter gewesen.“

    Kritisch schaut er dich an, denkt sich wohl seinen Teil, sagt aber nichts mehr dazu.

    „Wenn du magst – ich hab grad nen Kaffee gekocht. Nach dem Schwimmen hat man doch immer etwas Appetit, oder? Ich zeig dir dann auch einen dritten Weg. Und wenn du 1-2 Stunden wartest, kann ich dich mit dem PickUp mitnehmen.“

    Ich will nur noch die Fische füttern, einen Teich ablaufen lassen und die kleineren Fische umsetzen.“  

    „Aha? Kann ich ihnen dabei helfen?“

    Kritisch schaut er sie von oben nach unten an. „Du würdest dich dabei richtig einsauen. Zuschauen darfst du aber gerne, wenn’s dich nicht stört, einem halbnackten Mann beim Arbeiten zuzusehen.“

    Schlagartig kommt dir in den Sinn, dass du gerade vorhin erst drei ganz nackte Männer gesehen und nicht nur gesehen hast.

    „Ich werd ihnen schon nichts abschauen. Aber es interessiert mich schon und mich etwas einsauen – Schlamm kann man doch wieder abspülen, oder?“

    „Na gut!“ Er geht vor zu der kleinen Holzbaracke, holt dir eine 2. Tasse heraus und gießt dir einen Kaffee ein. „Was zum Essen hab ich leider nicht mehr. Wer ahnt schon, dass man hier bei mir am Arsch der Welt Besuch bekommt.“

     

    Du musst auflachen bei seiner Feststellung, greifst nach deiner Tasche in dem Fahrradkorb. „Ich hab noch ein paar Kekse dabei.“

    „Ich sag da nicht nein.“ Wieder richtet er den Blick auf dich. „Was treibt dich denn in diese Gegend? Du bist doch aus der Stadt, oder?“

    Vorsichtig nippst du an den heißen Kaffee. „Schuld hat dieses herrliche Wetter. Und da bin ich einfach in die Bahn gestiegen bis zur Endstation und wollte eigentlich nur gemütlich zurück radeln. Geht ja einfach mit diesem e-Bike.“

    „Also nur ein Tagesausflug?“

    „So ist’s geplant, ja. Hab zwar noch 2 Tage frei, bis ich wieder zur Arbeit muss, aber zuhause schläft man doch am besten.“

    „Wenn da jemand auf einen wartet, bestimmt.“ Nachdenklich schaut er dich an.

    „Auch ohne dem. Ich bin seit mehr als 5 Jahren geschieden und hab mich schon bestens auf ein Leben ohne Mann eingelebt.“

    „Ganz ohne Mann?“ Du siehst, wie er schmunzelt.

    „Soo wichtig seid ihr Männer auch nicht…! Und wenn,“ du bricht den Satz ab.

    „Noch bist du eine attraktive Frau. Es werden sich schon welche finden, oder?“

    „Aber nicht zum Heiraten.“

    „Wer wird sich denn ne Kuh kaufen, wenn er nur mal ein Glas Milch trinken will.“ 

    Bei diesem Vergleich musst du auflachen.

    Gerade vorhin erst hast du sehr viel Milch getrunken..

    Er hat inzwischen seinen Kaffee ausgetrunken, sieht dich an. „Wollen wir?“

    Du erhebt sich, sieht, dass er barfuss ist. „Sollte ich meine Schuhe nicht auch lieber ausziehen?“

    „Deine weißen Sneakers dürften anschließend nicht mehr weiß aussehen.“

    Er geht auf ein schmales Podest vor den Teichen hinauf, zieht sich die kurze Hose aus und greift nach zwei Eimern und einem Kescher, sieht auf sie. „Stört es dich, wenn ich so rumlaufen?“

    „Sie haben ja immer noch die Unterhose an. Und wenn schon – ich hab schon mehr als einen nackten Mann gesehen.“

    Er lacht und streift sich die Unterhose nun ebenfalls runter. „So werd ich die nachher nicht gleich wieder waschen müssen.“

    „Sollte ich auch….?“ Fragend schaut sie ihn an.

    „Wenn du keine Wechselklamotten mit dabei hast? Auch wenn du nur am Rand stehst, kann’s immer mal spritzen.“

    „Na dann,“ sie zieht ihre Bluse aus, dann die kurze Hose. Erschrocken stellst du fest, dass du deinen Slip nicht wieder angezogen hat bei deinem überstürzten Aufbruch. ´Dann Scheiß auf den BH`, du hakst den ebenfalls auf und legst den auf dem Podest ab.“

    „Ich sehe, dass du anscheinend mithelfen willst. Gut so.“ Ohne dich weiter zu beachten, geht er auf der schmalen Dammkrone zwischen den Teichen voraus. Vorsichtig folgst du ihm. Interessiert schaust du zu den Teichen an den Seiten herunter. „Da ist ja einiges an Bewegung drin!“ stellst du fest.

    „Davon lebe ich ja auch zum Teil,“ brummelt er, zeigt dann auf einen Teich zur Rechten. „Den da will ich ablassen und die Fische ernten . Zuerst muss der Zulauf da hinten dicht gemacht werden, dann muss der Ablauf geöffnet werden.“

    „Kann ich helfen dabei? Mehr als schmutzig werden kann ich ja nicht.“

    „Du kannst gerne. Da hinten neben dem Zulauf liegen Bretter. Die einfach zwischen die Führungsschienen davor setzen, dann kommt kein Wasser mehr nach. Und wenn das dicht ist, kann ich schon anfangen, hier die Fische mit dem Käscher abzufischen.“

    Es wird interessant für dich. Der Zulauf ist schnell gefunden, auch die 5 dicken Bretter, die daneben gestapelt sind. Nur - wie sollst du die zwischen die beiden Führschienen schieben?

    “Am Besten geht’s, wenn du ins Wasser steigst und sie von dort unten von oben herein in die Führung schiebst,“ hörst du seine laute Stimme.

    Etwas zweifelnd tastet dein linker Fuß zuerst in das Wasser. Sofort spürst du den Schlamm, der sich zwischen deinen Zehen schiebt. ´Ertrinken wirst du hier kaum können. Und dreckig bist du nun eh schon` geht es dir durch den Kopf. Entschlossen geht’s du in diese Brühe, die dir schnell bis über die Hüfte reicht, hebst das erste Brett in die Führungsschiene, allerdings musst du etwas nachjustieren, weil es sich etwas verklemmt hat. Dadurch bist nun richtig eingesaut, der Schlammrand geht hoch an dir bis zu den Brüsten, aber dann ist das erste Brett fest am Anschlag. Nun das zweite…

    Allerdings liegt das zu hoch auf der Kante, also musst du wieder nach oben auf die Teichkrone. Dein Blick fällt an dir nach unten: du bist völlig verschmiert mit feinem weichen, pechschwarzen Schlamm. Früher hätte dich dieser Dreck vielleicht geekelt oder zumindest irritiert, aber nach deinem Ausflug vor einem Jahr an diesen Nacktstrand kann dich sowas kaum noch was schocken, im Gegenteil.

    (siehe Geschichte´Sommertag am See`) Zügig greifst du dir das zweite Brett, legst das nächste schon bereit und steigst wieder ins Wasser. Diesmal empfindest du diesen Schlamm beinahe als angenehm. Das Brett lässt sich nun auch gut einführen.

    „Ich lass schon mal das Wasser ab. Die Strömung könnte sich etwas verändern.“

    Du siehst zu ihm rüber. Er steht nun auch schon im Wasser, hebt die Sperrbretter aus der Führung, hat aber den Kescher vor den Ablauf gespannt. Du kannst nicht umhin, auf seinen nackten Hintern zu schauen, der dir ebenfalls pechschwarz glänzend zugerichtet ist.

    ´Lass das!` Du schüttelst diese Erinnerung aus deinen Gedanken und setzt das dritte Brett. Wieder musst du raus auf den Damm, allerdings – du schaust an dir herunter: die Schlammkante reicht dir nun schon bis knapp unter deinem Busen, also tauchst du dich etwas tiefer ein, bis du nun schwarz bis zum Hals wieder auftauchst.

    „Gönnst du dir ein Schlammbad?“ hörst du seine laute Stimme etwas lästern.

    „Ich wollt eben auch mal ne Negersklavin sein,“ fällt dir lediglich spontan als Antwort ein, während du wieder hochkletterst und die letzten beiden Bretter zurechtlegst.

    „Ist das ne Sklavenarbeit für dich?“ Auf den Mund gefallen ist dieser Mann auch nicht.

    „Na ja, ich komm mir vor, als würde ich in nem Klärteich stecken. und wer macht sowas außer ein Lohnsklave?“

    “Du hast sogar irgendwie Recht. Dieser Schlamm besteht zum größten Teil aus Fischscheiße. Aber du bekommst keinen Lohn dafür.“ Auch auf diese Entfernung siehst du, wie er lächelt.

    „Dann bin ich eben nur ne einfache schwarze Sklavin. Dreckig, ausgebeutet, missbraucht…“

    „Dreckig ja. Aber ausgebeutet? Du machst es freiwillig. Aber missbraucht? Also bisher noch nicht…“

    Schnell setzt du die letzten beiden Bretter, dann kletterst du wieder zurück auf den Damm, gehst zu ihm zurück.

    „Na? Ist die Sklavin fertig?“ hörst du ihn spotten.

    „Wenn der Herr nun vielleicht noch etwas anderes für seine Sklavin hat..“

    „Solange die Sklavin keine Einschränkungen hat…“

    Wieder dieser ironische Unterton in seiner Stimme.

    „Die Sklavin ist willig und voll einsatzfähig.“ fällt dir darauf nur spontan ein.

    Wieder dieses Schmunzeln bei ihm…

    „Nun denn, Sklavin. Greif dir einen Eimer und sammele die ersten 5 größten Lachse heraus. Ich muss bis heut Abend 20 zum Fischrestaurant  bringen. Vorne auf dem Podest ist ja der große Wasserbottich. Da bringen wir die nachher hin, damit sie noch etwas auswässern können. Ist die Sklavin dazu fähig und auch willig genug?“

    „Wenn die Willigkeit der Sklavin nicht allzu sehr missbraucht wird…“ Kichernd greifst du dir den Eimer. „Ist der hier groß genug?“ Dabei willst du den ersten Fisch hochheben, doch – er ist zu glitschig, rutscht dir aus den Händen, zurück ins Wasser.

    „Ja, die Dinger sind glitschig wie ne klatschnasse Fut. Da musst du mit beiden Händen fest zugreifen.“

    Irritiert schaust du zu ihm hoch. „Beim Fisch oder bei der Fut?“

    „Bei beidem. Oder siehst du das anders?“

    Süffisant grinst du nun zurück. „Ich bin doch nur eine glitschige Sklavin. Wer nimmt da schon Rücksicht?“

    „Glitschig bist du wirklich.“ Dabei streicht seine Hand über deine Schulter, deinen Hintern, „aber hat eine Sklavin kein Recht darauf, dass man auf sie auch Rücksicht nimmt?“ 

    „Kommt das nicht immer auf ihren Herren an?“

    Er schaut dich so merkwürdig an, dann greift er den zweiten Eimer. „Komm, besser wir sammeln Fische ein, bevor der Herr noch über seine Sklavin herfällt.“

    Pjotr hätte dein indirektes Angebot sicher nicht abgewiesen…

    Schnell haben sie die ersten beiden Eimer mit jeweils 4-5 Fischen gefüllt. Er reicht dir einen 3. Eimer. „Geh mal durch das Wasser zurück und achte auf die Tiere, die schon oben auf dem Schlamm liegen. Wir wollen die ja lebendig ins Tauchbecken bringen. Ich bring schon diese Eimer weg.“

    So also stakst du durch den weichen Schlamm, sammelst noch 3-4 Fische ein und bringst ihm diese hinterher. Er wartet schon an diesem Becken, schaut nun an dir herunter. „Irgendwie erinnerst du mich so wirklich an eine schwarze Sklavin.“

    Dein Blick geht an ihm herunter. Auch sein Glied ist schon etwas angesteift.

    „Haben auch schwarze Herren ihre Sklavinnen?“

    „Es kommt nicht auf die Hautfarbe an sondern auf die Art der Führung. „Wärst du eine willige Sklavin?“

    Interessanter Gedanke….

    „Wenn der Herr auf die Sklavin eingeht, sie motivieren kann…“

    „Wie soll denn der Herr seine Sklavin motivieren?“

    „Durch seine Autorität, sein Auftreten. Und wenn’s nicht hilft, dann halt durch aufmunternde, inspirative Klapse oder..“ Erschrocken brichst du ab.

    „Fast verplappert, oder?“ Er lächelt wieder, spielt mit einem Finger an deiner linken Brustwarze. „Oder er fickt sie durch bzw. lässt sie durchficken..“

    „Das würde vielleicht auch was bringen, ja.“

    Verlegen senkst du deinen Kopf.

    „Aber Herr und Sklavin wollen ja arbeiten. Die Fische mögen nicht gerne allzulange an der frischen Luft zappeln. Komm,“ er nimmt dich an die Hand, wir sammeln nachher noch die restlichen Fische ein und dann…“

    „Was dann?“

    „Dann inspiriert der Herr erst die Sklavin und baut danach

    die Schlammpumpe auf oder…“

    „Nur die Schlammpumpe?“

    Er muss über deine Logik lachen. „Musst du heute schon wieder nach Hause? Mit dir kann ich anscheinend wirklich gut zusammen arbeiten.“

    „Und dann zusätzlich in dieser Arbeitskleidung…“

    „Aber sie steht dir, ähh nicht nur als Sklavin. . „

    „Danke für das Kompliment, der Herr.“ Auch du greifst nun nach deinem Eimer und gehst diesmal als Erste voraus. Als du dich zwischendurch zu ihm umdrehst, siehst du, wie er lächelt.

    „Warum grinst du so?“

    „Weil ich auf deinen Hintern schauen durfte und dieser…“

    „Ist was damit?“ Du versuchst etwas zu erkennen.

    „Nein, aber er drehte sich so anregend bei bei jedem Schritt….“

    Bist du schon wieder angeregt? Andererseits..

    Aufmerksam versuchst du das Schwingen deines Hinterns zu unterbinden.

    Dieses Mal schaust du vom Rand des Beckens, ob du einen Fisch erkennst und holst ihn direkt hinaus. Dass du irgendwo festhakst und nach vorne in den Schlammbrei fällst, ist zwar ärgerlich, andererseits…

    Und was macht dein `Herr` daraufhin? Er lacht nur.

    Nun erst fällt dir auf, dass du zwar schon sehr vertraut mit deinem Fischzüchter bist, aber überhaupt nicht weißt, wie er heißt. Und deinen Namen dürfte er auch nicht kennen.

    Als ihr wieder am Tauchbecken seid, wendest du dich an ihn. „Ich bin übrigens die Ute und du?“

    „Die Sklavin Ute oder?“

    Und wieder musst du lachen. Dieser Typ hat nen skurilen Humor. „Wenn du’s so lieber magst, die Sklavin Ute.“

    „Dann dürfte ich dein Herr Herbert sein….“

    „Herbert…“ Gedankenverloren wiederholst du seinen Namen. „Herr Herbert und seine schwarze Sklavin..“

    „Was fällt dir als Steigerung ein?“

    Du brauchst nicht lange überlegen. Schließlich hatten Sergej und Pjotr dich eindringlich damit gerufen. „Die Sklavensau Ute. Kommt dir das entgegen?“

    „Bisher hab ich das Säuische an dir noch nicht erleben dürfen, aber...“

    Er streichelt mit seinen schlammverschmierten Händen über dein Gesicht, „es wird sicher bald dazu kommen, oder?“

    „Das du mich zur deiner Sklavensau machst?“ Etwas nachdenklich wirst du dabei. Bisher war euer gemeinsames Nacktsein zwar anregend, aber…

    „Und wie würdest du mich dazu bringen?“

    „Ich würde dich als meine Sklavin markieren und dann auch so benutzen.“

    „Markieren? Wie soll das…“

    Doch er hat schon deine Hand ergriffen, dich runter in den Schlamm gezogen, dich auf den Rücken gedrückt und hält seinen Schwanz in der Hand.

    Aufgewühlt schaust du zu ihm hoch. „Was wird das? Was willst du..“

    „Wonach sieht das wohl aus?“ 

    „Du willst mich… markieren?“

    „Probleme damit?“ Immerhin fragt er vorher nach.

    „Nicht unbedingt, nein, aber…“ Du lehnst dich weiter zurück in den weichen Schlamm, schließt deine Augen. „Mach mich zu deiner Sau. Piss deine Sau an..“ und dann spürst du diesen warmen Strahl, der auf deinen Bauch, deine Brüste plätschert.

    An sich ist dies nichts Neues, nichts Unbekanntes für dich, aber in diesem Kontext?

    Du willst plötzlich diese `Würdigung` deiner Person aktiv mitgestalten, also richtest du dich auf, greifst nach seinem Glied, lenkst den Strahl über deinen Körper: deine Brüste, deinen Unterleib, nach kurzem Zögern auch auf dein Gesicht.

    Langsam versiegt dieser Strahl und du? Du nimmst diesen Halbsteifen fest in deine Hand, wischt grob den Schlamm weg und schiebst deinen Mund darüber.  

    Erstmals schmeckst du ihn, auch seinen Urin, aber – das alles ist er…

    „Und jetzt bitte, fick deine Sklavin. Hier, in diesem Dreck. Ich werde für dich die dreckige Sau sein, solange,“ du machst eine kurze Pause, schaust ihm in die Augen, „solange du mich willst.“

     ….

     „Und jetzt den dicken Schlauch mit der Schelle an den Behälter anschließen. Gut so. Ich werf nun den Motor an und beginn mit dem Absaugen. Achte du drauf, dass der erste Container nicht überläuft.“

    Fast eine Stunde habt ihr, nachdem der Herr seine Sklavin markiert und bestiegen hatte, am Aufbau der Pumpe gearbeitet. Jetzt endlich soll’s losgehen. Noch immer seid ihr beide nackt, aber es stört niemanden von euch, im Gegenteil.

    Und du stehst jetzt in diesem ersten der beiden großen Blechcontainer, wartest, dass der flüssige Schlamm aus dem Teich durch die Verrohrung herausgepumpt wird. Der Diesel des Generators läuft schon – warum hat dein ´Herr` noch immer keinen Strom hier? Doch jetzt hast du andere Sorgen. Du hörst es Rumpeln in dem flexiblen Schlauchsystem, dann kommt langsam die erste flüssige, pechschwarze Fischschlammjauche aus dem Rohr. Du stehst neben dem Endrohr, sollst es bei Bedarf umleiten, wenn sich die Masse nicht gleichmäßig verteilen sollte.

    Langsam wird nun die Fördermenge größer wird, bis sie schließlich als schwere schwarze Masse mit Druck herausschießt. Die Schlammflut reißt dich von den Füßen, taucht dich tief in die stinkende, klebrige Masse. Gerade noch rechtzeitig schaffst du es, dich an der Containerwand an der hohen Kante fest zu halten, bist aber inzwischen von Kopf bis Fuß eingeschmiert. Vom Rand des Containers siehst du, wie er mit dem Saugrohr über den Boden des Teiches fährt, diese ´Fischscheiße` aufnimmt und zu dir rüber pumpt. Der erste Container ist schon beinahe gefüllt, du springst von der Kante und rennst zu ihm rüber, damit er die Pumpe stoppt, legst dann den Schlauch um auf den zweiten Container. Und wieder geht dieser Lärm weiter ...

    Aber irgendwie macht dir das Arbeiten mit deinem `Herrn` Herbert Spaß. Sein Humor liegt dir, sein Sarkasmus ebenfalls und wie er dich behandelt…

    Zeitweise wie eine Dame, dann im selben Atemzug gleich wie die letzte Fotze. Immerhin hast du nun einige neue Bezeichnungen für dich erfahren, die dich normalerweise abgestoßen hätten, allerdings – wenn sie zu dir sagt?

    Über SM hattest du bisher nur über Harry etwas weitergehende Erfahrungen sammeln können, aber wie dieser Fisch-Herr nun mit dir umgeht…

    Langsam gehst du anschließend rüber an diesen Teich, der schon fast zur Hälfte abgesaugt ist. Er winkt dich zu sich, wischt dir den verschmierten Mund sauber und küsst dir auf die Lippen, deutet dann auf den Bereich vor dem Wasserzulauf, dort, wo noch fast der komplette abgelagerte Schlamm liegt.

    „Geh da rein in die Mitte und setz dich dann dort mit deinem dicken Hintern auf den Boden!“ ordnet er an.

    Ungläubig schaust du ihn an. „Warum? Da ist doch noch alles verschlammt. Außerdem hab ich keinen dicken Hintern…!“

    Doch er verschränkt nur die Arme vor seiner Brust und wiederholt seine Anordnung. Sollst du nun etwa anfangen, mit ihm diskutieren zu wollen? Kaum. Also schluckst du deinen Widerspruch herunter und nickst stumm. Wer ist hier der Herr und wer die, zugegeben freiwillige Untergebene?

    „Ja Herr!“ 

    Es ist schwierig, durch den Schlamm mit dem Po auf den Boden runter zu kommen, aber langsam sinkst du mit dem Hintern voran nach unten. Endlich sitzt du auf dem glitschigen Untergrund, nur dein Kopf schaut gerade noch heraus. Als du zu ihm hoch siehst, erkennst du, dass er auf den Rand der Teichkrone eine kleine Kamera auf einem Stativ installiert hat, auf der nun ein rotes Licht aufleuchtet. Scheinbar nimmt die sogar schon etwas auf.

    Nun kommt er auf dich zu, schiebt dir sein auch schlammverschmiertes, verdrecktest Glied in den Mund. Natürlich nimmst du es bereitwillig auf….

    „Du wirst gleich tief Luft holen, dann tauche ich dich komplett runter auf den Boden und werde dich dann mit der Pumpe aus dem Schlamm heraussaugen. Verhalte dich dann weiter still und unbeweglich, auch wenn du wieder freigesaugt bist!“

    „Aber warum?“

    „Weil ich’s kann.“ Lächelnd schaut er zu dir runter, dann fasst er an deinen Kopf und drückt dich tiefer in den Schlamm. Etwas Panik kommt in dir auf, aber du weißt ja, dass er bei dir ist. Mühsam drückst du deinen Oberkörper noch etwas tiefer, deine linke Hand fingert beruhigend, aber auch anregend an einer Spalte, als du schon das Saugrohr der Pumpe an dem Vibrieren, dass die Pumpe wieder läuft, wahrnimmst.. Will er dich wie eine Mehrjungfrau aus dem Schlamm zaubern? Also hält  du auch still, als dein Körper bereits teilweise wieder im Freien liegt und du vorsichtig, ohne dass sich dein Brustkorb zu sehr hebt, Luft holen kannst.

    Als er die Pumpe ausschaltet, blinzelst du diskret, siehst aber nur, wie er vor dir kniet, dir den Mund abwischt und… dich küsst. 

    Was wird das denn?

    Nun wischt er den weichen Schlamm von deinem Bauch, deinen Brüsten, deinen Schenkeln, kniet sich zwischen deinen Beinen… dir wird schon wieder ganz wuschig… und erst dann schiebt er seinen Schwanz in dich, beginnt, sich auf deinem verschlammten, glitschigen Leib zu bewegen und da … hälst du es nicht mehr aus. Lachend und glucksend schiebst du ihm deinen Unterleib entgegen, umklammerst ihn mit deinen Beinen, bis er endlich erneut in dir kommt.

     

    „Was hast du dir denn da ausgedacht?“ fragst du ihn hinterher selber wieder atemlos.

    „Ich hoffe, dass die Kamera alles richtig aufgenommen hat. Nein, ich wollte nur dir, mir, der Welt, demonstrieren, wie ich zu dir als meine Sklavin gekommen bin.“

    „Du bist so süß…“ Glücklich und neu erregt umarmst du ihn.

    „Jetzt aber komm hoch. Hier muss wieder frisches Wasser rein. Morgen dann kann ich dann den frischen Besatz hier aussetzen. Und du darfst dafür jetzt schon wieder die drei obersten Bretter vorne abnehmen, damit der Frischwasserzulauf erneut gewährleistet ist. Ist diese Arbeit einer Sklavin wie dir zumutbar?“

    „Aber sicher doch, der Herr.“ Du trittst vor den Zulauf und hebelst vorsichtig das oberste Brett aus seiner Führung. Schnell schießt frisches, sauberes Wasser durch den entstehenden Spalt, spült dabei aber auch gleich den gröbsten Schlamm von deinem Körper.

    Irgendwie bist du enttäuscht. Wird nun dein ´Schwarze-Sklavin-Image` Schnee von Gestern sein? Doch dein Herr sieht nur wieder lächelnd auf dich herunter. „Auch ohne den Schlamm wirst du mein dreckiges Schweinchen bleiben….“   

    Teil 4

    Mitgenommen in die Kleinstadt...

    „Willst du dann Morgen diese Jungfische alleine hier aussetzen? Oder gibt es dann auch eine sie, die dir dabei zur Hand geht?“

    Schlagartig ist dir bewusst geworden, dass du ja dann schon wieder zurück in der Stadt sein wirst.

    Er richtet sich aif, schaut dir mit seinen braunen Augen ins Gesicht.

    „Wenn meine Sklavin die Nacht über bei mir bleiben würde….“

    Er will dich heute Nacht bei sich behalten!!!

    Mit großen Augen schaust du ihn an. „Darf denn die Sklavin bleiben? Schließlich hat sie noch die nächsten beiden Tage frei und…“

    Du erkennst, dass ein Lächeln über sein Gesicht huscht.

    „Du darfst gerne bleiben. Du darfst sogar wählen, ob du als frisch gewaschene Radfahrerin bei mir nächtigst oder als meine verdreckte Sklavin.

    „Mit dir würd ich sogar als verdreckte Radlersklavin die Nacht verbringen wollen,“ deine linke Hand streicht an seinem Bein hoch, streichelt über den schlaffen Penis, „du hast mich heute und hier zu deiner Sau gemacht, also würd ich für dich dafür vieles gerne in Kauf nehmen.“

     

    „Dann komm!“ Er zieht dich hoch, unterbricht dadurch diese wieder aufkommende neue Lust, „Wir müssen dann anfangen, die heutig herausgeholten Fische um- und aufladen.“ Dabei patscht seine Hand leicht gegen deinen Hintern und – reflexartig streckst du ihm deinen Hintern entgegen.

    Du könntest schon wieder….

    Während er nun auf der Dammkrone zu seinem Unimog geht, spülst du dich weiter im nachlaufenden Wasser ab.

    Nach kurzer Zeit siehst und hörst du, wie das Fahrzeug auf der Dammkrone langsam rückwärts auf die zukommt und vor der Wanne mit den umgesetzten Fischen stoppt. Er öffnet die Heckklappe und hilft dir beim Hochsteigen. Dann füllt er den Blecheimer 2x mit Wasser aus der Wanne und reicht dir dann nach und nach die eingesammelten Fische hoch. Es dauert eine Weile, bis alle Eingesammelten umgesetzt sind und auch Wasser nachgefüllt ist. „Was machst du mit denen nachher?“

    „Ich hab schon 25 von denen verkauft an ein Fischrestaurant. Magst du eigentlich Fisch?“ Er kommt an die Ladeklappe, schaut zu dir hoch. Dir wird bewusst, dass er dabei auch auf deine Scham blickt und unterbewusst öffnest du deine Beine etwas und drückst ihm den Unterleib entgegen. „Und was ist mit deiner Meerjungfrau?“

    „Jungfrau ist die ja schon länger nicht mehr,“ lächelt er zu dir hoch, wpbei seine Hand an deinem Innenschenkel hochstreicht, „was meinst du? Soll ich die auch verkaufen?“

    „Aber nicht an ein Fischrestaurant,“ gibst du giggelnd als Antwort, „auch wenn ich bestimmt nach Fisch oder so stinke.“

    „Eher nach Schlamm und Sperma.“ Seine Finger spielen an deinen Schamlippen, „Ich könnte dich als Meersklavin meinen Kunden anbieten…“

    „Wenn die mich so dreckig in Kauf nehmen.“

    „Dann biete ich dich eben billiger an. Schon benutzt und eingefickt…“

    „Aber, aber,“ du hockst dich breitbeinig auf die Ladefläche, spielst an deinem Kitzler, „so sind diese Fischhändler. Erst graben die ein unschuldiges Meerweib aus dem Schlamm, benutzen es und bieten sie anschließend als Meerhure an…“

    „Gute Idee eigentlich,“ er beugt sich vor, küsst dir auf die Schamlippen, „aber zuerst musst du dich etwas zurechtmachen.“

    Er reicht dir den Arm und hilft dir herunter. „Soll ich dein Rad gleich mit aufladen? Dann kannst du wählen, wo du mitfährst. Hier im Fass bei den Fischen als Meerweib oder bei mir auf dem Beifahrersitz?“

    Du gehst um das Fahrzeug herum, kletterst mühselig hoch auf die Stoßstange. „Und wenn hier drauf stehe und mich an den Spiegeln festhalte? Dann sehen alle gleich, dass es heute wieder mal ´Meerhure` im Angebot gibt!“

    Lachend greift er dir zwischen die Beine. „Was hab ich dir da bloß für nen Floh ins Ohr gesetzt? Und warum sagst du ´Mal wieder`? Aber Ok. Halt dich dann auch gut fest..“ Dabei steigt er hinters Steuer und fährt auf der Deichkrone zurück, lädt dein Rad und deine Sachen nach hinten auf die Ladefläche. „Willst du da wirklich so davorne bleiben?“ 

    Übermütig drehst du dich so hin, dass du nun mit dem nackten Hintern breitbeinig auf der Motorhaube hockst und nun die lauten Vibrationen des alten Diesels noch intensiver spürst. Unwillkürlich kommt dir eine Erinnerung an Sex auf der Waschmaschine in den Sinn, allerdings – der, der diese Gedanken vertiefen könnte, sitzt hinter dir in der Fahrerkabine und lenkt das brummende Gefährt über den holprigen Feldweg und später auf der schmalen Landstrasse Richtung der Stadt oder des Ortes. 

    Bei den ersten Fahrzeugen, die dem langsamen Gefährt entgegen kommen, ist dir deine mangelnde Bekleidung doch etwas peinlich, gerade weil die hupen odr mit der Lichthupe spielen, allerdings gibt sich das schnell, als der Unimog in die sommerlich aufgeheiztete Stadt fährt.

    Diesmal fällt dein Fischherr mitsamt seiner Ladung und dir als ´Beifang` allerdings allen noch intensiver ins Auge.

    Endlich hat Herbert sein Ziel erreicht und parkt vor einem Fischgeschäft ein.

    Erleichtert lässt du dich von ihm herunterhelfen, auch wenn er dirdabei mit seinen warmen Händen zwischen die Beine fährt und die vom Fahrtwind heruntergekühlte Scham etwas aufwärmt.

    Eine dunkelhaarige, etwas gutbestückte Mittdreißigerin im grauen Kittel kommt aus dem Laden, die zwar deinen Fischhändler begrüßt, aber dabei ihren Blick nicht von dir lässt.

    „Moin Herbert. Hast du dir wieder mal etwas Beifang mitgebracht?“ Sie grinst, als sie deinen irritierten Gesichtsausdruck bemerkt, doch der so Angesprochene schmunzelt ebenfalls. „Lass gut sein, Anuschka. Das ist Ute. Sie hatte sich verfahren und dann…“ Er streichelt dir über den nackten Leib, „dann kamen wir uns …näher.“

    Er lacht dazu, macht gar keine Anzeichen, dir etwas zum Anziehen zu reichen, sondern tätschelt deinen Hintern. „Ute wird heute Nacht hier bleiben. Sie ist…“ dabei schaut er dich aufmunternd an.

    Du fühlst dich zwar etwas brüskiert von ihm, doch auch schon wieder aufgewühlt. „Ich hab Herbert geholfen, die Fische einzusammeln und damit ich mich nicht zu sehr einsaue, hab ich mich dazu ähh ausgezogen.“

    Anuschka lächelt. „Ja, der Chef ist manchmal sehr vereinnahmend und dabei sehr überzeugend. Hat er dich auch..?“

    Du wirst etwas verlegen. „Ja, er hat auch mit mir … geschlafen und..“

    „Was weiter?“ Er legt seinen linken Arm um dich.

    „Er hat.. mich zu seiner Meerjungfrau gemacht.“

    „Obwohl – aus der Jungfrau ist mehr ne Meerfrau geworden, oder Ute?“ “Eher ne Meersau,“ kicherst du, als du seine Finger wieder an deiner Spalte fühlst, „ich will ihm Morgen helfen, wieder Jungfische in das nun leere Becken einzusetzen und..“

    „Aber zuerst willst du dich sicher gründlich abduschen,“ unterbricht dich Anuschka, dann schaut sie ihren Chef an. „Ich setz schon mal mit Ute die Fische um. Du kannst dich erstmal sauber machen, bevor du die ausnimmst. Komm Ute!“

    Energisch fordert sie dich auf, immer noch nackt, mitten vor dem Fischladen auf den Wagen zu steigen und ihr die Fische einzeln runter zu reichen. „Kann ich mir nicht erst noch etwas überziehen?“ fragst du sie schon verlegener, doch sie winkt ab. „Als Meersau dürftest du doch kaum Probleme damit haben, oder?“

    Sie geht rein in den Wagen, während du auf der Ladefläche wartest und kommt mit einer auf einem kleinen Transportkarren montierten, mit Wasser gefüllten Wanne wieder. Ihren Kittel hat sie ausgezogen und steht nun nur noch im BH und Slip vor dem Unimog.

    Einzeln reichst du ihr die Fische runter, die sie vorsichtig in die Wanne setzt.

    „Kommt das öfter vor, das ´Herr Bert`mit einer wie mir so von den Fischteichen kommt.?“

    Anuschka lacht. „Er ist manchmal sehr erfolgreich. Und wenn du dich selber aus Meersau bezeichnest…“

    Verlegen schaust du nach unten. „Das, das ergab sich eben so. Ich war durch den ganzen Schlamm so eingesaut und dann noch nackt dazu..“

    „Er auch?“

    „Es hatte sich so ergeben,“ gestehst du verlegen, „durch den Dreck war ich total verschmiert und da kam er auf den Begriff schwarze Sklavin und damit…“ du reichst ihr einen weiteren Fisch, „ergab sich das Weitere..“

    Anuschka lachte. „Dann war der Schritt zur Meersau ja schon vorgezeichnet.“

    „Will ich nicht leugnen,“ kicherst du, „Ich war eh noch in der Stimmung..“ zudem ich vorher erst am See gewesen bin und dort auf Männer gestossen bin…“

    „Aha?“

    „Na ja, ich hatte ne Pause gemacht, gebadet und dann kamen die dazu und…“

    „Sag nicht, die wollten da am Wasser grillen.“

    „Haben die wirklich. Kennst du die vielleicht?“

    Anuschka nickte. „Mein Mann wollte mit Sergej und Heinz ans Wasser und..“

    „Heißt dein Mann zufällig Pjotr?“

    Sie nickte. „Dann hast du diesen Schweinehund also auch getroffen. Und? Hat er dich auch..?“

    Du nickst eingeschüchtert. „Es, es hatte sich so ergeben und…

    Ich wollte es nicht, aber ..“

    “Pjotr kann sehr überzeugend sein,“ Anuschka zuckte mit der Schulter, „aber keine Sorge. Ich bin nicht böse auf dich. Ich bin ja auch kein Unschuldsengel..“

    „Hast du auch schon mit Herbert?“

    Sie lachte. „War das zu merken? Aber ja, ich bin auch eine von seinen Fischweibern. Und? Er ist eben auch mein Chef. Pjotr weiß das auch.

    Und mit Sergej und Heinz hab ich auch schon geschlafen. Hat sich damals einfach so ergeben..“

    Sie nahm den letzten Fisch entgegen und reicht dir eine Hand zum Runtersteigen. „Wenn du bleibst, wirst du die sicher wiedersehen. Heinz ist der Gastwirt, der die Fische bestellt hat und Sergej, nun der ist hier im Dorf unser Polizeichef und Pjotr sein Vertreter.“

    Anuschka lächelt, „Wir haben hier halt ne starke russische Kolonie. Ich bin ja auch ne ehemalige Weißrussin.“

    Sie streicht dir über die Schulter, „sicher wirst du heute Abend auch bei Heinz in seinem Lokal sein. Herbert wollte ursprünglich mit mir auch hin. Aber kurzfristig hat er mich wieder neu eingeteilt.“ Sie seufzt und schiebt das Wägelchen weiter. „Du scheinst Herbert gut zu gefallen. Und wenn du dich schon selber als seine Meersau titulierst hast…“

    „Das, das war doch nur aus Spaß,“ verteidigst du dich verlegen, „ich war so aufgewühlt und…“

    „Braucht dir nicht peinlich sein,“ Anuschka schiebt mit dir zusammen das Gefährt in die Fischkammer, „ich hab deswegen keine Vorurteile. Das ist hier eben so.“

     

    Herbert stand schon in dem Fischverarbeitungsraum und wartet auf euch, übernimmt den Wagen und wendet sich an Anuschka.

    „Geh du schon mal mit Ute hoch und dusch sie gründlich ab. Helf ihr beim Ausspiele ihrer Möse, dass dort der Schlamm zumindest halbwegs wieder rauskommt. Und,“ er öffnet ihr hinten den BH-Verschluss, „bring die Meersau wieder in einen respektierlichen Zustand. Sie kommt heut Abend mit zur Gaststätte.“

    „Nur als Gast oder ?“

    Sein Blick richtet sich auf dich. „Bist du nur ein normaler Gast oder?“ Dabei streichen seine Finger über deine Brüste, „kann ich dich wie die Anuschka als Meersau präsentieren?“

    Wo bist du hier gelandet?

    Diese lächelt Herbert an, streichelt über seine Hose. „Herbert ist halt mein Chef. Und wenn der mich so anbietet, folge ich ihm natürlich.“

    „Aber dein Mann und…“

    „Der hat mich doch vor 10 Jahren selber aus so nem Russenpuff rausgeholt und an Herbert weiterverkauft.“ Sie schaut dich an, „Ich bin ne Nutte für Herbert. Na und? Aber komm! Machen wir dich etwas respektierlicher.“

    Sie fasst dir an die Hand und zieht dich eine Treppe hoch, rein in ein großes Badezimmer.“

    Etwas fassungslos schaust du sie nun an. „Du bist mit Herbert zusammen? Obwohl du mit Pjotr verheiratet bist?“

    „Ja und? Ich brauchte damals nen deutschen Pass und Pjotr gefällt mir ja auch. Hab sogar 2 Kinder von ihm.“

    „Und wo sind die?“ Etwas fassungslos hältst du still, während sie dich mit dem weichen Duschlappen und viel Duschgel ein-, abreibt und abspült.

    „Bei seiner Mutter. Die hat dann wenigstens ne Aufgabe.“

    Sie schiebt dich in den offenen Duschbereich, kniet sich vor dir nieder auf ihre Knie, drückt mit 2 Fingern deine Schamlippen auseinander und richtet den Duschstrahl punktgenau in den so entstandenen geweiteteten Schlitz. Du holst kurz tief Luft, straffst dich – der Wasserstrahl als auch ihre Finger lassen einen wohligen Schauer durch dich laufen. Mit beiden Händen hältst du dich fester an der seitlich angebrachten Duschstange und auf ihrem Kopf fest, weil du spürst, wie deine Beine etwas ..weicher werden.

    „Wahnsinn!“ stöhnst du mit geschlossenen Augen, während Anuschka dich nun mit ihrer Hand beinahe grob weiter aufschiebst und, wie du beim Herunterschauen feststellst, immer noch eine schwarze Brühe aus dir herausläuft.

    „Der hat diesen feinen Schlamm ja richtig in dich hereingefickt,“ stellt sie kichernd fest, dann drückt sie ihren Mund an deine Scham, spielt mit der Zunge zusätzlich an deiner Klit und über die Schamlippen, saugt an denen. Als sie wieder Luft holt, fährt sie belustigt fort, „da wirst du noch länger deinen Spaß mit dran haben.“ Dabei richtet sie sich ganz auf und presst dir ihren Mund auf die Lippen. Du bist zwar überrascht, aber schmeckst nun ebenfalls, was sie von dir im Mund hatte: deinen Muschigeschmack aber auch noch etwas Feines, Fischiges, Schlammiges..

    „Wie bekomm ich das bloss wieder ganz weg?“

    Anuschka wischt dir schmunzelnd die Lippen sauber. „Lass es dir rausficken…“

    „Aber ich kann doch nicht..“ stammelst du nun doch reichlich verwirrt.

    „Warum denn nicht?“ Sie stellt die Dusche ab und reicht dir ein Handtuch. „Ich bin ja heute Abend leider wieder zur Schicht im Club hinter dem Lokal von Heinz eingeteilt. Komm doch mit dazu.“

    Fragend schaust du sie an. „Was meinst du damit? Mit dieser ´Schicht in Club`?“

    „Was wohl? Heute ist Freitag, also wieder Flattag.“

    Ratlos siehst du sie an.

    „Na was wohl? Der Laden ist Teil einer kleinen Bar und ist hier unser Dorfpuff. Die Besucher zahlen Freitags immer nur einmal Eintritt und können dann zum Umfallen saufen und haben ebenfalls auch uns Frauen unbegrenzt zum Ficken frei.“

    „Uns Frauen? Wer ist denn da alles mit dabei?“

    Anuschka trocknet dich ab, cremt dann deinen Körper ein. „Na ich, dann die Uschi von der Bar, Anna, die Putz- und Klofrau und, wenn Herbert die beiden anderen Frauen aus dem Dorf wieder motivieren konnte…“

    „Was heißt wieder motivieren?“ fragst du fassungslos nach.

    Anuschka winkt ab. „Die wollten eigentlich aus dem Gewerbe aussteigen. Irena hat nen neuen Stecher und ihre Joana, ihre Mutter meinte, sie wäre mit ihren 39 Jahren schon zu alt für diesen Job.“

    „Hä? Ich bin 43 Bin ich dann nicht auch zu alt?“

    „Ach Schatz,“ sie streichelt dir über die Wange, „solange du damit klarkommst und man dich noch haben will. Aber Irena arbeitet eben hauptberuflich in nem Büro bei einer Autowerkstatt und sorgt sich um ihr Image.“

    „Machst du dir wegen diesem ´Image` auch Gedanken?“

    Anuschka winkte ab. „Ich bin da schon zuhause als Teenager mit reingerutscht, meine Mutter ist noch immer dabei. Außerdem gehöre ich ja auch zu Herbert und solange es mir selbst Spaß macht...“

    Ungläubig schaust du sie an. „Und da willst du mich auch dazu stellen?“

    „Warum nicht? Du hast ja schon zugegeben, dass du auch gerne deine Beine breit machst und wozu hast du sonst diesen kleinen Schlitz da unten?

    Die Kerle fahren darauf ab…“

    „Aber…“

    „Was willst du? Denk an Herbert. Du als seine frischgebackene Meersau und dazu noch seine Sklavin..“

    „Ich kann doch nicht..“ wagst du zu widersprechen, doch sie stoppt lächelnd deinen Widerspruch. „Willst du es dann etwa verantworten, dass eventuell ich alleine, nur mit der Uschi und der Anna 30 bis 40 Männer bedienen soll? Hast du noch nie bei nem Gangbang mitgemacht?“

    Sie schaut dich süffisant an. „Aber heute mit drei Männern am Strand konntest du ohne Probleme, oder? Und danach auch noch mit Herbert. Und wie ich den kenne, hat er dich sicher auch mehrmals….“

    Du musst Lächeln bei der Erinnerung daran.

    „Konnte er, wirklich!“

    Dir kommen die Nummern im Schlamm mit ihm wieder hoch und du hattest da überhaupt keine Skrupel. „Und ja, ich gebs ja auch zu, dass ich ihm selber eingeredet ab hab, dass er mich als seine ´Meerhure` präsentieren soll. Ich hab das aber so noch nie gemacht. Sicher, ich bin zeitweise recht …`sinnlich`, aber …“

    Mit rotem Gesicht schaust du sie an, nickst.

    „Ich, ich will es versuchen.“

    Anuschka lacht und streicht dir über den Venushügel. „Ich scheib da mit nem roten Edding groß MEERHURE drau. Dann sieht jeder, was er an dir hat.

    Und danach rasier ich dir und mir noch die Mösen blank.“

    Sie beginnt zu lachen. „Noch besser: ich mach das mit dir oben auf der Bühne. Dann wirst du hoffentlich auch gleich noch lockerer. Oder willst du lieber, dass du Pjotr oder Herbert schon mal anbläst, bevor es mit allen anderen losgeht?“

     

    Du stellst dir das bildlich vor und musst nun auch lachen. Plötzlich ist dir dieses Angebot von Anuschka gar nicht mehr so suspekt.

    Außerdem – hier kennt dich niemand. Es wird kaum einer aus deiner Stadt hier auftauchen ini diesem `Dorfbums`.

    „Ach so,“ unterbricht Anuschka deine Gedanken, „nimmst du eigentlich die Pille oder bist du schon in den Wechseljahren?“

    Fragend siehst du sie an.

    Sie hebt entschuldigend die Schulter, „Hier auf den Flattagen werden wir Frauen eigentlich ohne Gummi gefickt. Es liegen zwar welche in den Schälchen aus, aber kaum einer benutzt die.“

    „Ich hab heute am Strand auch keine benutzt. Ich hab diese Dinger noch nie gemocht. Aber wenn zuviele abspritzen..“

    „Läufst du halt aus. Die Kerle werden eh alle schnell besoffen sein. Es werden auch immer genügend Papierrollen zum Abwischen herumstehen.“

    „Was läuft da mit Blasen an diesem Abend?“

    „Du wirst da einige Schwänze vorher in deinen Mund bekommen. Hast du da ein Problem mit?“

    "Eigentlich nicht. Wenn die sauber sind und ich..."

    "Geil genug bin?" Anuschka lacht, "denk immer nur dran: Nach 5 Sekunden hast du dich spätestens an den Geschmack gewöhnt. Und wenns dir zusehr stinkt - atme durch den Mund. Wenn einige meiner Bauern direkt aus dem Stall zu uns dann zum Druckabbau in den Club kommen..."

    Diese so trocken vorgebrachte Schilderung verwirrt dich etwas.

    "Ach Ute," Anuschka zieht dich an sich, "lass es auf dich zukommen. Wenn du Bedenken bekommst, musst du auch nicht. Ich und auch Herbert, wir wollen dich nicht überstrapazieren.

     

    Plötzlich interessiert dich ein anderes Thema mehr.“ „Du hast du da von einer Bühne gesprochen. Was hat das damit an sich?“

    „Ach das.“ Anuschka winkt ab. „Wenn eine von uns Frauen keinen Kunden hat oder sich langweilt, stellt sie sich da eben rauf und tanzt an der Stange. Das motiviert gewaltig.“ Sie lacht, „Wirst du ja selber mitbekommen, wenn ich dich da oben zur Einstimmung rasiere und dir das Meerhure über die Scham male.“

    Was soll ich denn dafür überhaupt anziehen? Ich hab auf dem Rad ja nur meine Radlerklamotten mitgehabt.“

    „… die du anscheinend nicht schnell genug ausziehen konntest.“

    „Fang nicht damit an. Es, es ergab sich einfach so..“

    Kapitel 5

    Verlegen siehst du sie an. „Was soll ich nun anziehen. Ich kann doch nicht nackt bleiben?“

    Anuschkas Blick fährt über deinen Körper. „Du bist zwar etwas fülliger als ich, aber.. Komm, ich hab hier noch Sachen zum Wechseln hier gehabt.“

    Sie führt dich rüber in eine Art Gästezimmer.

    Neugierig schaust du dich um: Ein breites französisches Bett mit einem stabilen Metallbettgestell, darüber ein großer Spiegel an der Wand ein Regal mit einigen Dildos sowie aufgehängten Gerten und Handschellen, Seilen..“

    “Schau nicht so. Das ist mein Arbeitszimmer,“ erklärt dir Herberts Angestellte, „ich steh doch nicht ständig in diesem Fischladen. Ich sagte es dir ja schon – ich bin auch noch nebenbei die Dorfhure.“

    Sie öffnet einen großen Spiegelschrank, kramt in den Regalen.

    „Hier!“ Sie reicht dir eine schwarze Büstenhebe, dazu einen passenden Slip. Als du den anziehen willst, erkennst du, dass er an der Scham und dem Hintern offen ist. „Was ist das denn?“ fragst du angeekelt nach.

    „Ich sagte doch – das ist Teil meiner Arbeitskleidung. Bei der Flatparty willst du ja auch kaum ständig nur nackt sein wollen, oder?“

    „Ich kenn mich damit nicht so aus,“ gibst du verlegen zu.

     

    „Manche Männer wollen eben den Frauen etwas ausziehen. Wenn du gleich allzu offen auf die zugehst, kneifen die.

    Aber tröste dich: Wenn die dich sehen und du für die noch neu bist, wollen die dich eh einfach nur abficken. Mich und die Anderen haben die ja schon im Laufe der Zeit alle gehabt.“

    „Aber..“ du versuchst, aus dieser Sache rauszukommen.

    „Kein aber. Du hast zugesagt, heute die neue Meerhure zu sein, also ziehen wir das nun durch. Du wirst eh später dazu kommen, schließlich wirst du vorher mit Herbert bei Heinz zum Essen sein.“

    „Und soll ich da schon gleich in diesen nuttigen Sachen hingehen?“

    „Warum nicht?“ Anuschka lacht, „aber keine Sorge. Ich geb dir ne weiße Bluse von mir und nen roten, etwas hochgeschlitzten kurzen Rock.“

    Als du den in der Hand hältst und hinein steigst, staunst du, als du ihn mit Baucheinziehen noch halbwegs locker schließen kannst. Und als du dich im Spiegel betrachtest, findest du den sogar sehr ansprechend. Nur der schwarze BH und deine roten Brustwarzen sind gut unter der Bluse zu erkennen.

    „Das sieht aber wirklich sehr peinlich aus, oder? Was soll man denken von mir?“

    „Willst du den BH weglassen?“

    Sie schaut dich kritisch an. „Könntest du zwar, aber dann hängen deine Brüste vielleicht doch etwas zu sehr. Weißt du was? Wenn Herbert mit dir so rübergehen mag, dann bleibst du so.“

    Ungläubig schaust du sie an.

    Sie lacht, dann geht sie an den Kühlschrank und holt eine Flasche Sekt heraus. „Wir trinken erstmal was, dann bretzeln wir uns noch etwas mehr auf und dann gehst du zu ihm runter und fragst ihn, ob er dich so zum Essen mitnehmen mag.“

     

    Nach einer Stunde ist die Flasche leer und etwas angeschickert gehst du zu Herbert nach unten, der immer noch bei seinem Fische ausnehmen ist.

    Ein etwas molliger Mann spricht mit ihm, du erkennst ihn wieder: es ist Heinz. Der Dicke vom See.

    Verlegen willst du wieder rausgehen, doch Herbert winkt dich zu sich. „Na komm schon, nur keine Scham, Ute. Sicher erkennst du ihn wieder. Heinz hat schon von dir erzählt, von dieser rassigen Radlerin.“

    Eingeschüchtert reichst du ihm die Hand. „Wart ihr noch lange am Wasser? Ich musste ja wieder weiter und…“

    Heinz lacht dich an. „Abgehauen bist du. Aber kein Wunder bei Pjotr und  Sergej. Und anschließend bist du bei Herbert gelandet. raktisch vom Regen in die Traufe.“

    Er blickt dich an. „Wie’s aussieht, willst du nachher mit ihm zum Essen zu mir kommen. Übrigens, Die Sachen stehen dir. Hat sie Anuschka dir gegeben?“

    „Ja, sie hat mir geholfen beim Waschen und wieder zurechtmachen. Sie muss ja heute Abend arbeiten und..“

     

    „Ich denke, Ute wird heute auch mit im Club sein, oder?"

    Herbert legt seine Hand um dich, streichelt dir durch den Stoff über den Busen und erreicht damit, dass sich schlagartig deine Brustwaren aufrichten.

    „Anuschka hat mich dazu überredet,“ stotterst du verlegen, dann schaust du Herbert an, „und Herr Bert hat mich ja zu seiner Meersau gemacht, als ich bei ihm ankam.“

    „Freiwillig?“

    „Natürlich!“ Du wirst schon wieder selbstbewusster. „Ich bin sogar freiwillig auf seiner Motorhaube als Meerhure mitgefahren.“

    „Also bist du jetzt sicher, dass du heute Nacht im Club mit dabei bist!“ stellt Herbert fest, „gut so. Du weißt, was dann auf dich zukommt?“

     

    „Anuschka hat mir schon einiges erzählt, ja. Auch dass das heute ein Flatabend sein soll.“

    Du löst dich aus seinem Griff und stellst dich vor beiden auf, „Anuschka meinte, da ich ja schon so gut eingefickt bin, kann ich somit als Herberts neue Prostituierte mein Praktikum machen.“

    „Ja dann,“ Herbert wendet sich an Heinz. „Ich bring den Fisch rüber in deinen Wagen. Du kannst dich ja dann schon noch mal von der neuen Prostituierten hier bedienen lassen, oder was meinst du, Ute?“

    „Aber ich kann doch nicht hier.. Und dann in diesen Sachen. Wenn die dreckig werden...“

    „Zieh sie halt aus!“ Heinz schaut dich auffordernd an, dann zieht er an seiner Hose den Reißverschluss runter und hebt seinen Schwanz aus der Unterhose. „Komm, mach zu,“  treibt er dich an und verlegen, aber widerspruchslos steigst du nun aus dem Rock und der Bluse, kniest dich vor ihm auf den Boden und nimmst seinen noch schlaffen Schwanz in den Mund..

    Herbert kommt schon wieder zurück, lehnt sich an den Türrahmen und steckt sich eine Zigarette an. „Sie macht sich schon mal ganz gut dafür, dass sie ne angebliche Anfängerin ist, oder?“ lobt er dich über Heinz.

    „An der Technik muss sie zwar noch etwas üben, aber zumindest willig ist sie,“ gibt dieser ebenfalls über dich an ihn zurück.

    „Anuschka oder Irene werden ihr sicher noch einiges beibringen können,“ schmunzelt Herbert, während er dir sanft  über die Kopfhaut krault.

    Du bist verrückt!“ fauchst du Herbert an

    „Was ist denn das nun? Hattest du dich nicht selber angeboten gehabt , als Meerhure für mich zu werben?“

    Trotzdem kannst du nicht abstreiten, dass dir nun zusätzlich noch mehr Blut in die Wangen schießt.

    Zumal Heinz nun deinen Kopf zurückschiebt und dich auffordert, dich mit dem Rücken auf die Holzarbeitsplatte zu legen und ihm deinen Unterleib anzubieten.

    Etwas angesäuert zwar kommst du dieser Aufforderung nach, allerdings holst du dir mit Blick auf Herbert zusätzlich dessen Bestätigung.

    „Na, dann komm,“ schaust du zwischen deinen in die Höhe gestreckten Beinen durch auf Heinz, der sein schon hart aufgesteiftes Glied in der Hand hält, während du dir selber über deinen Kitzler streichelst, „fick die Meersau, solange sie noch hier ist.“

     

    „Meinst du, du wirst so leicht wieder von hier wegwollen?“ Herbert ist neben dich an die Arbeitsplatte getreten, hat seinen dir gut bekannten Schwanz in der Hand und hält den nun neben deinem Gesicht. Gierig drehst du den Kopf zur Seite und nimmst den mit den Lippen auf.  

    „Testet ihr Ute schon als 2-Loch-Fotze aus?“ hörst du von der Tür Anuschka spöttische Stimme. Ohne sein Glied aus dem Mund zu lassen, blickst du zu ihr. Neben ihr steht eine  sehr großbrüstige Blondine in einem grauen, etwas verdreckten Arbeitsoverall.

    „Ich wollte dir schon mal Uschi vorstellen, Ute. Sie war auf dem Weg zur Arbeit als Kuheutermasseuse…“

    „Blöde Kuh,“ lacht diese zurück, „ich bin eigentlich Melkerin und darf gleich 53 Kühe melken. Den Barjob hab ich dank Herbert zusätzlich..“

    Sie tritt neben dich, streichelt über deine Brüste.. „Du willst heute also debutieren bei uns. Gut so.“ Sie schaut auf Anuschka, „Anusch meinte, wir sollten deswegen mit dir heute mal etwas zusätzliche Werbung machen, damit dein Einstieg bei uns noch erfolgreicher wird.“

    Du kannst nicht darauf antworten, weil dir Herbert deinen Kopf festhält und dir mit seinem Glied den Mund verstopft. Doch du spürst ihn, wie er dich nun noch fester penetriert und nebenbei zu Anuschka blickt. „Gute Idee von dir. Mach doch ein paar Handzettel fertig. So im Stil `Neue Meersau im Alhambra`oder ´wir haben unser Team erweitert. Ute, unsere neue Schlammnutte`.“

    Entrüstet drehst du deinen Kopf beiseite. „Das kann doch nicht dein Ernst sein, oder?“ fauchst du ihn an, doch er schiebt seinen Schwanz wieder tief in deinen Mund. „Doch, wirklich. Und du wirst dich nachher vor den Fischladen stellen und später helfen, diese Handzettel zu verteilen, die dir Anusch ausdrucken wird. Schließlich hast du dich doch selber dafür angeboten, Werbung für mich zu machen.“

    Wo bist du hier gelandet?

    Heinz wendet sich an Anuschka. "Ich kann heute auch ein paar Handzettel bei mir auslegen. Wenn Herbert nachher mit Ute zum Essen kommt, kann sie da ja auch schon direkt für sich werben.“

    Aus dieser Nummer kommst du anscheinend nicht mehr raus.

    Ergeben nickst du mit vollem Mund, holst tief Luft, als Herbert ohne Abzuspritzen deinen Mund wieder frei gibt und schiebst deinen Unterleib weiter auf Heinz seinen Riemen, dass er auch endlich ´kommt`.

     

    Hinterher spülst du dir die Scham aus, bevor du in den Rock steigst. Den Slip hast du weggelassen, ebenfalls die durchsichtige Bluse.

    Wenn die dich nuttig wollen, dann bekommen sie dich auch so.

    So bekleidet gehst du rüber in das kleine Büro, wo Anuschka schon vor dem Drucker steht und dir ihren ersten Entwurf hinhält.

    Dir fällt als erstes die Überschrift ins Auge:

    Frisch aus dem Fischteich

    Ute, unsere neue Meerfrau

     

    „Da müsste eigentlich ein Bild von dir drunter sein. Du mit unter dir hängenden Brüsten und deine Möse gut erkennbar zur Kamera gehalten.

    Komm, zieh den Rock und den BH aus und dann mach ich ein Bild von dir vor dem Fischladen.“

    Sollst du dir diese Blöße geben? Andererseits – du hast ja bisher auch zugestimmt und – wer kennt dich hier?.

    Also ziehst du dich wieder ganz aus und gehst mit ihr nackt vor den Laden.

    Anuschka drapiert dich reichlich nuttig auf dem harten Bürgersteig, macht dann noch einige Bilder  mit offenen Beinen, als ihr unterbrochen werdet.

    „Pornografie tagsüber in der Öffentlichkeit? Soll ich euch beide festnehmen?“

    Erschrocken schaust du auf: Pjotr in seiner Uniform steht vor euch, beugt sich runter zu seiner Frau und gibt ihr einen Kuss, dann wendet er sich dir zu. „Wen haben wir denn da? Unsere aufregende geile Schwimmerin. Hat dich deine Radtour etwa weiter zu Herbert geführt?“

    Eingeschüchtert stehst du auf, versucht deine Brüste abzudecken, doch er lacht nur. „Macht Anusch Werbebilder mit dir?“

    Diese stellt sich vor dich. „Ich hab Ute überzeugt, dass sie heute Abend im Alhambra debütieren wird. Deswegen brauch ich ein paar Bilder von Ihr für den Werbehandzettel und…“

    „Führte dich deine Radtour also gleich in Herberts Puff?“ Pjotr lacht dich spöttisch an, schiebt deine Arme von den Brüsten, „nun dann. Hat meine Anusch dich also fürs gewerbliche Ficken überzeugt.“

    „Nachdem du Ute angebockt, sie heiß gemachtt und danach einfach hängengelassen hast.“

    „Mein Gott…! Sie wurde von drei Männern beglückt. Wenn ihr das nicht reicht..“

    Wie reden die von dir?

    Anuschka legt den Arm um dich „Zum Glück ist sie noch auf Herbert gestossen, der sie auf den rechten Weg geführt hat…“

    Doch Pjotr lacht nur „Auf dich und damit direkt in seinen Puff. Und dann gleich an einem Flatabend“

    „Du wirst doch sicher auch noch da auftauchen. Kannst ja noch mal bei ihr dein Ding in sie reinschieben,“ faucht Anuschka ihn an.

    „He! Wie sprecht ihr über mich?“ Jetzt hast du Faxen dicke,

    „Anuschka hat mich angeworben, ja. Weil ich schon von Herbert so angetörnt war. Ok,  auch weil ihr drei mich vorher schon angefickt hattet. Na und? Dann bin ich halt ab heute auch ne Nutte.“

    Pjotr sieht dich spöttisch und abwertend an. „Stimmt, aber eine von der billigen Sorte. Jeder kann sein Ding da in dich reinhalten und bei Herbert im Laden wirst du es auch müssen…“

    „Ich werd ihr schon beibringen,dass sie die, mit denen sie nicht möchte, an Anna weiterreicht. Ich mach’s ja auch so.“ Anuschka hat dich wieder in den Arm genommen. „Lass dich nicht verunsichern.“   

    „Schon gut.“ Pjotr fasst an deine linke Hand, sieht dich an. „Aber denk dran – du brauchst dann auch nen Bockschein für diese Tätigkeit.“

    Verlegen schaust du zu ihm auf. „Einen .. Bockschein? Und wo bekomm ich sowas?“

     

    „Wo wohl. Auf der Polizeiwache natürlich. Kommt ihr Beiden. ich nehm euch gleich mit, auch dich Anusch. Kannst dann gleich noch Bilder von Ute  machen, wie sie angekettet in der Zelle gefickt wird. Ich ruf dann auch unseren Doktor an, dass er ihr und auch gleich dir nen neuen Stempel gibt. Dabei zieht er dich hoch und … legt dir danach zusätzlich Handschellen an.

    Anuschka muss nun aber auch amüsiert auflachen, macht jedenfalls noch ein paar Bilder, wie Pjotr dich abführt.

    „Geht schon mal vor. Ich komm nach, wenn Herbert wieder hier ist. Einer muss ja am Laden bleiben.“

     

    Dir bleibst also nichts anderes übrig, als dich nackt, die Hände in Handschellen hinter dem Rücken,  durch das Dorf führen zu lassen.

    Eigentlich ist es dir sehr peinlich, andererseits – wie hast du dich hier eingeführt und zu was allem schon zugestimmt?

    Immerhin – bisher war diese Radtour ja eine interessante Erfahrung, oder?

    „Jetzt komm hier rein!“ Pjotr führt dich die drei Stufen der Treppe zu Eingang hoch, öffnete die Tür und schiebt dich an den Empfangstresen.

    Du schaust dich zwar etwas verlegen aber doch schon recht neugierig in dieser Wache um.

    Hinter einer Glaswand erkennst du Sergej, der hinter einem PC arbeitet. Anscheinend hat auch er heute Dienst. An einem der beiden Schreibtische sitzt eine augenscheinlich sehr junge Polizistin, noch ohne Sterne auf der Uniformjacke. Scheinbar ne Aushilfe oder ne Polizeischülerin.

    Pjotr winkt sie heran.

    „Jessi, ich hab hier Festnahme wegen Erregung öffentlicher Ärgernis. Außerdem hat sie noch keinen aktuellen Bockschein, also“

    „Ein amtsärztliches Gesundheitszeugnis,“ ergänzt diese Jessi und schaut dich interessiert, aber auch abwertend an. „Gut, ich rufe dann gleich bei Dr. Brockmann an.

    Sie führt ein kurzes Telefongespräch, dann kommt sie zu dir zurück.

    Pjotr kommt kurz mit dazu. „Füll bei dieser Ute, ähh der Frau Schäfer, auch schon mal den Erkennungsbogen aus, also mit Namen, Herkunft, Fingerabdrücken, Bildern und persönlichen Daten.“

    „Ja Herr Woyeck.“ Sie wendet sich wieder dir zu, führt dich hinter den Tresen und stellt dich vor eine weiße Wand, macht von dir drei Profilbilder sowie vier weitere, die dich ganz aufnehmen, von vorne, hinter und den Seiten. Alles in nackt und noch immer in Handschellen.“

    Sergej kommt dazu, begrüßt dich. „Unsere willige Schwimmerin. Hallo Ute. Was treibt dich denn schon wieder zu uns?“

    Verlegen senkst du deinen Kopf. „Das war nicht meine Idee. Pjotr hat mich festgenommen, weil ich..“

    Dieser kommt dazu. „Sie hat nackt auf dem Bürgersteig posiert und hatte offensichtlich gerade vorher ungeschützten Geschlechtsverkehr praktiziert“

    „Sie wurden also anscheinend bei der Ausübung der Prostitution festgenommen.“ folgert Jessi aus dieser Aussage.

    „Moment. Ich hab nur ein paar Bilder machen sollen.“ Du schaust sie etwas verlegen an. „Ok, ich war dabei nackt, und es war auch in der Öffentlichkeit, ähh genauer  auf dem Bürgersteig vor dem Fischladen, aber zusammen mit der Verkäuferin aus diesem Laden..“

    „Mit der Anuschka?“

    „Genau mit der. Sie hat vor, für heute Abend einen Flyer mit mir drauf zu erstellen und auszudrucken und..“

    „Für heute Abend? Ist da nicht wieder dieser Flatabend im Alhambra?“

     „Genau der. Und Anuschka hat mich überredet, dort ähh .. auch mit dran teilzunehmen.“

    „Dann sind sie also ebenfalls eine Prostituierte!“ Jessi sieht dich etwas interessierter an.

    „Kennen sie sich dabei aus?“ Nun wirst du neugierig. Scheinbar kennt sich Jessi schon aus mit den Gewohnheiten in dieser Kleinstadt…

    Was weiß diese junge Polizeischülerin von dieser Veranstaltung?

    Sergej unterbricht deine Gedankengänge über seine junge Untergebene.

    „Jessi kennt sich natürlich schon aus, was wann und wo in dieser Kleinstadt vorgeht, also auch im Alhambra. Schließlich haben wir sie zu Aufklärungszwecken schon einmal in Uniform dort auf die Sicherheit und die Einhaltung der Hygieneregeln der Anwesenden achten lassen…“

    „Natürlich nur in Begleitung eines oder beider ihrer Vorgesetzten, oder?“ wirfst du etwas spöttisch dazwischen.“

    „Auch bei uns hier haben wir ein Nachtleben,“ klärt dich Sergej süffisant auf. „wir müssten deswegen nicht mit dem Rad in die Stadt fahren.“

    „Aber immerhin haben sich die beiden Sicherheitsbeamten auch während ihrer Freizeit aufmerksam und mit Hingabe auf die Sicherheit einer einsamen Radfahrerin gekümmert die gebadet und sich gesonnt hatte …“

    Sergej schmunzelt. „Wir sind hier eben sehr hilfsbereit. Hätten wir da schon gewusst, dass du ins Alhambra willst…“

    „…hättet ihr mich selbstverständlich direkt dort hin gebracht.“

     

    „Soll ich die Arbeit am Erkennungsbogen noch weitermachen?“ Verlegen meldet sich Jessi wieder, „ich müsste dann noch die Fingerabdrücke nehmen. Aber darf ich dazu die Handschellen abnehmen?“

    „Kannst du,“ nickt Sergej, „achte dann darauf, dass sie dich dann nicht angreift oder weglaufen wird.“

    Selbst du musst bei dieser Unterstellung lachen…

    „Kommen sie,“ du reibst über die Druckstellen, die von den Handschellen entstanden sind und streckst ihr deine Hände entgegen. Jessi greift zuerst deine linke Hand und drückt nun einzeln jede Fingerkuppe auf ein schwarzes Stempelkissen, dann auf das entsprechende Feld auf dem Formular. Interessiert schaust du ihr. „Haben sie schon öfter sowas gemacht?“ fragst du sie neugierig.

    „In der Polizeischule haben wir schon diese elektronischen Abtaster, aber hier?“ Sie lächelt dich an und greift nach der rechten Hand.

    Als sie fertig ist, nimmt sie die Handschellen wieder in die Hand und sieht fragend ihren Chef an.

    Sergej erkennt, dass du unsicher bist, dann nickt er anordnend. „Leg ihr die an, sonst läuft sie wirklich noch weg und dann fehlt sie als Gewerbliche heute Abend. Und dann müsste deine Frau,“ er schmunzelt Pjotr an, „noch einige Stecher zusätzlich ertragen.“

    „Anusch würd’s schon verkraften, aber ich würd nun selber gerne sehen, wie sich unsere Ute hier im Puff anstellt.“

    Bissig schaust du ihn an. „Meinst du, ich würde dort anders als mit euch am See verkehren?“

    „Ich denke schon,“ komm von Pjotr, „bei und mit uns wolltest du es, aber wenn du im Puff bist, musst du es.“

     

    „Moin Leute!“  Ein grauhaariger Mann mit einer schwarzen Ledertasche kommt in die Dienststelle.

    „Doktor Brockmann!“ Ein Lächeln fährt über das Gesicht der jungen Beamtin, „schön, dass sie so schnell kommen konnten.“ Sie deutet auf dich. „Die Dame da braucht ein Gesundheits…“

    „Sag’s doch gleich umgangssprachlich, sie braucht nen Bockschein, oder?“

    Er kommt zu dir und legt dir die Hand auf die Schulter. „Na, hat man dich hier erwischt? Oder willst du hier häuslich werden?“

    Zu bist über seine burschikose Art verblüfft. „Eigentlich will ich hier gar nichts. Ich …“

    „Ich weiß schon. Aber ich bin von unserer Dorfhure angerufen worden, dass du heute Abend im Alhambra arbeitest und sie als korrekte Polizeifrau hat mich gebeten, dir die Papiere auszustellen.“

    Er blickt an dir herunter. „Die Jüngste bist du ja nicht mehr,“ er öffnet seinen Koffer und holt ein Stethoskop heraus, setzt es auf und drückt das kalte Metallteil unter deine linke Brust, „ich hab ja gehofft, dass ich endlch auch mal unsere junge Polizistin disbezüglich untersuchen darf….“

    „Herr Doktor…!“ giggelt diese verlegen, aber er er ist schon wieder mit dir beschäftigt. „Bist du schon länger in diesem Gewerbe?“

    „Noch gar nicht,“ stammelst du, „ich bin eben erst dazu überredet worden und..“

    „Aber du hast gerade eben erst Geschlechtsverkehr gehabt.“ Dabei steift er mit dem Mittelfinger durch deine Scheide und riecht an der leicht cremigen Feuchtigkeit. „Ein Kunde oder…?“

    „Der, der Gastwirt. Er..“

    „Heinz? Hat Heinz dich noch mal gefickt? Wann dass denn?“ Neugierig kommt Pjotr näher.

    „Herr, Herbert hat ihm gesagt, dass ich heute in diesem Club arbeiten werde und hat mich dann aufgefordert, ähh .. motiviert, dass ich ihn einfach so, gleich .. bedienen sollte.“

    „Und du hast es, natürlich.“ Der Doc sieht schmunzelnd zu den beiden Polizisten rüber. „Die Dame hier ist anscheinend leicht zu überzeugen, oder?“

    Er streift mit dem Mittelfinger über deine Schamlippen und ´zufällig`auch leicht kreisend über deinen Kitzler.  Überrascht keuchst du leise auf, was ihn zu der Bemerkung „zusätzlich ist diese Dame auch reif!“ verleitet.

    „Na dann wollen wir noch mal nen Abstrich machen.  Jessi, führ die Dame mal rüber in die Zelle und dann,“ er reicht ihr ein Röhrchen mit einem Wattestäbchen drinnen, „heut machst du mal den Abstrich. Hast du was dagegen?“ dabei schaut er dich an.

    „Wenn es dazu gehört, warum nicht? Und wenn’s die junge Polizistin macht, würd’s mich nicht stören, im Gegenteil.“

    Na prima,“ der Doktor holt ein zweites Röhrchen aus seiner Tasche, ebenfalls zwei verschließbare Becher. „Und wenn Jessi schon dabei ist, es kann ihr nicht schaden, wenn wir diesen Test auch gleichzeitig bei ihr machen. Ach so, die Becher sind für ne Urinprobe. Und Jessi, nimm der Ute, der Frau Schäfer die Handschellen ab und besorg ihr nen Bademantel oder sowas. Oder hättest du kein Problem damit, wenn auch du hier nackt vor mir oder deinen Vorgesetzten rumlaufen müsstest?“

    Die angehende Beamtin wird etwas rot im Gesicht. „Ich, ich muss mich ja immer hier in der Zelle oder Toilette umziehen, da hab ich schon dran gewöhnt.“

    „Mich hat der Wachtmeister nackt durch den halben Ort hierher geführt,. Da hat niemand vorher gefragt, obs mich stört.“

    "Was willst du, Ute? Du hast vorher schon nackt auf dem Bürgersteig posiert – war dir das nicht peinlich genug?“ Pjotr verteidigt sich wortreich.

    „Ist schon gut,“ wiegelst du ab, „mich werden heute Abend wohl noch einige mehr so sehen und wohl auch .. benutzen.“

    Du schaust Jessi an. „Nimms du mir die Handschellen ab, dass wir…?“

    Diese schmunzelt, löst die Fesseln und geht mit dir in die enge, vorne nur mit Gitterstangen versehene Zelle. Du setzt dich auf die harte Klappliege und spreizt deine Beine, damit Jessi den Abstrich machen kann, dann siehst du sie an. „Machst du das auf dem Klo oder ..??

    Jessi schaut auf ihren obersten Chef, dann streift sie ihre Hose herunter, auch den Slip und setzt sich ebenfalls breitbeinig auf die Liege. „Mach schon!“ Also schiebst du auch bei ihr die äußeren Labien  auseinander und schiebst vorsichtig das Wattestäbchen hinein.

    „Gut macht ihr das,“ lobt der Doktor, lacht dann, "ich kann noch ein Kreuzchen mehr machen, dann kann das Labor auch gleich mit testen, ob ihr auch noch ventuell Corona habt.“

    Er lacht zu euch rein in die Zelle. „Wollt ihr hier auch die Urinprobe …?“

    Sergej geht schon in die Putzmittelkammer und holt einen Eimer heraus, bringt ihn in die Zelle. „Ute wird sicher kein Problem damit haben und du, Jessi," er sieht diese an, „Wenn du es auch hier hinbekommst, wird dich Pjotr heut Abend mitnehnen in den Puff. Diesmal aber dienstlich, also in angemessenen  zivilen Klamotten als Undercoverpraktikantin.“

    „Ahh, ich bin heut auch da nur als Praktikantin. Muss sie dann auch wie ich..?“ prustet du los. „Immerhin, deinen Bockschein könnte dir der Doktor ja schon abstempeln.“

    „Und ich würde dann auch wissen, dass ich kein Corona habe.“ kichert nun ebenfalls Jessi, die dir jetzt den Plastikbecher reicht. „Kannst du hier, wenn die alle zuschauen?“

    „Was bleibt mir übrig? Ich muss sogar blasen und mich ficken lassen, wenn gänzlich Fremde zuschauen.“

    „Aber ich wohne und arbeite hier im diesem Kaff,“ wirft Jessi ein, doch du füllst schon deinen Becher auf und reichst ihn zu ihr rüber, wo sie den Deckel aufsetzt, während du deinen restlichen Blasendruck in den Eimer pinkelst.

    „Aber du bist dann wenigstens dienstlich dabei. Und ich wäre froh, wenn da einer aufpasst, dass keine Bilder gemacht werden. Ich hab ja auch meinen seriösen Job.“

    „Was machst du denn beruflich?“

    „Ich hab in S. einen leitenden Posten im Personalmanagement bei D.“

    „Und trotzdem willst du das heute machen?“

    Du kicherst, siehst sie an. Es ist verrückt, aber als ich heute morgen an dem See war, hinterher bei den Fischteichen und dann oben über dem Fischgeschäft von Anuschka abgeduscht wurde, da… Ich wills nun endlich mal wissen, ob ich das kann.“

     

    „Was willst du wissen, ob du was kannst?“

    Anuschka war mit ihrer Kamera und einem langen weißem Hemd auf dem Arm in die Zelle dazu gekommen.

     

    Kapitel 6

     

    Du zuckst überrascht zusammen, siehst Anuschka, die plötzlich neben Jessi in der Zelle steht und dieser interessiert über den nackten Hintern streicht. „Dich hab ich ja noch nie so gesehen. Was wird das hier?“

    Jessi strahlt plötzlich breit über das ganze Gesicht. „Anusch!“ Stell dir vor, der Doc macht mir auch nen Bockschein.“

    „Wirklich?“ Anuschka schaut rüber zu Doktor Brockmann, „wozu haben sie unsere Kleine hier verleitet?“

    „Ich hab gar nichts gemacht. Ich hab sie nur gefragt, ob sie bei der Ute den Abstrich machen kann  und, wenn sie schon dabei ist, auch mal prophylaktisch selber so ne Bescheinigung für sich haben möchte.“

    Jessi ist ganz aufgeregt. „Ich hab das gemacht bei Ute und dann, sie streicht dir sanft über den Schamhügel, sie bei mir. Und da der Hauptwachmeister mir anbot, dass ich heute Abend doch mal n Zivil so quasi undercover zusammen mit Pjotr den Ablauf in dem Club kontrollieren könnte, hab ich mich schon gleich unten rum frei gemacht.“

    „Du willst mit in den Club? In Privatklamotten und …?“ Anuschka schaut sie verblüfft an. Hast du denn passende Kleidung?“

    „Warte, warte,“ Jessi rudert verlegen zurück, “ich soll und will  nur darauf achten, ob auch alles ordentlich abgeht und..“

    „Nur zukucken? Nicht dich auch anfassen lassen? Sei ehrlich Jessi, glaubst du, dass du damit durchkommst?“

    „Aber ich kann doch nicht… Die erkennen mich doch alle und..“ Recht enttäuscht will Jessi ihr Vorhaben aufgeben, doch Anuschka legt einen Arm um sie. „Wenn du eine Latexmaske trägst und gleichzeitig einen Latexbody, wird dich keiner erkennen. Du müsstest dann aber auch..“

     

    Zweifelnd schaut Jessi sie an. „Ich hab sowas mal gesehen in so nem SM-Porno.Aber ich hab son Ding nicht und..“

    „Aber ich!“ Anuschka strahlt sie an. „Ich sogar zwei davon. Hat mir mal Herbert geschenkt. Der würde geil an dir aussehen. Du wärst dann richtig incognoto, allerdings..“

    „Was allerdings?“

    „Du müsstest dich dann auch mit ficken lassen. Schließlich ist heut dieser Flatabend und..“

    „Das wäre geil!“ Du bist aufgestanden und streichst ihr von Hinten über den Schambereich, „dann wäre ich nicht die einzige, die sowas zum ersten Mal macht. Ich als Meerhure und du als, als ..“

    „Latexschlampe!“ schlägt Anuschka vor

     „Glatt rasiert bist du ja bereits schon, die Ute will ich am Anfang noch auf der Bühne rasieren.“

    „Dieser Body – wieweit geht der denn?“

    „Das ist nur ne elastische Büstenhebe, hebt die Titten an, geht bis zum Bauchnabel und lässt den Unterleib unbedeckt….“

    „Wie bei einer Nutte,“ keucht Jessi bei dieser Vorstellung, „ich brauch  sowas zwar noch nicht, aber..“.

    „Dann bist du aber eine Nutte, na und? Schau mich an. Ich mach das schon seit über 15 Jahren und hast du Vorurteile bei mir?“

    „Nein aber,“ sie sieht Anuschka verlegen an, „ich kenn dich nur so.“

    „Na also,“ Anuschka sieht zum Doktor rüber, „Machen sie bei mir auch noch gleich diesen Test? Damit ich wieder legal, also mit Nachweis, die Beine breitmachen kann?“

    „Sicher doch,“ er kramt in seiner Tasche, „hier, einmal die Wattestäbchen und auch für dich einen Becher.“

    „Danke!“ Anuschka reicht das Stäbchen weiter an dich, weil Jessi gerade in ihren Becher pinkelt und sich ebenfalls für den Rest über den Eimer hockt..

    „Du hast anscheinend keine Probleme damit, vor anderen zu pinkeln, oder?“ Interessiert hat Anuschka bei ihr zugeschaut.

    Jessi schüttelt ihren Kopf. „Nö. Das ist doch menschlich. Außerdem hat mich da mein letzter Freund bereits herangeführt.“

    „Tatsächlich? Dann wüsste ich nen passenden Namen für dich. Eine Jessi würde jeder sofort dich erkennen, aber eine Pissy…“

    „Ich dachte, heut Abend wird nur gefickt,“ wirfst du überrascht ein.“

    „Zuerst ja. Aber wenn die alle besoffen sind und die Anna nicht mehr hinterher kommt…“

     

    „Mach mir keine Schande,“ wirft Sergej als Amtschef ein, „auch wenn du inoffiziell als Polizistin dort arbeitest, musst du…“

    „Sie wird schon unerkennt bleiben,“ unterbricht ihn Pjotr, „außerdem bin ich ja auch dabei und pass mit auf.“

    „Dich kennen doch alle. Aber bist du heute nicht beim Fußball?“

    „Wir spielen um 18 Uhr im Kreispokal gegen GrünWeiss. Also werden wir sauber abgelascht. Ce cá. Gegen 9 bis 10 sollten wir dann die Niederlage verdaut haben und dann werd ich da in dem Laden aufschlagen, mein Weib hier nerven und mit Uschi schäkern.“

    „Und auch ein Auge auf mich und Ute haben?“ sieht Jessi ihn verlegen an. „Selbstverständlich.“ Pjotr lächelt und kommt mit in die enge Zelle, streichelt ihr über den Po, „vielleicht steckt ich bei dir dann auch noch einen weg…“

    Im Hintergrund lacht Sergej. „Das war von dir zu erwarten.“

    „Wäre das dann dienstlich oder…?“ Diese Frage konnte Anuschka sich nicht verkneifen.

    Kichernd zog sich Jessi nun wieder an.

    „Muss Jessi dann nicht auch noch mit auf das Plakat?“; fällt dir noch rechtzeitig ein.

    „Hab ich beinahe vergessen. Natürlich. Aber dann müsste sie mitkommen in mein Home-Office,“ Anuschka lacht, sieht dann Sergej an, „kann sie dann nicht die Ute wieder zurückbringen und sich anschließend gleich von uns beiden Weibern anziehen und zurechtmachen lassen?“

    Sergej schaut auf die Wanduhr. „Gleich 17 Uhr. Du Pjotr, haust ab zu deinem Spiel und – mach uns keine Schande und die Jessi oder besser bald ´Pissy´, „begleitest Ute zurück.

    „Wieder in Handschellen?“ stellst du diese Frage an ihn.

    „Hats dir was gebracht?“

    Zuerst wars es mir sehr peinlich, aber dann… Es hat schon was für sich, so vorgeführt zu werden.“

    „Gut. Jessi, leg ihr wieder die Handschellen an und Ute, du wirst wieder nackt sein. Anusch macht dann ein paar Bilder von euch beiden, wie du abgeführt wirst. Und dann – viel Erfolg euch beiden bei der Recherche und dem harten Stossgeschäft und du Anusch – pass auch auf die zwei auf.…“

     

     „Na seid ihr wieder zurück? Und diesmal  sogar geführt von unseren jungen Polizeischülerin?“ Herbert steht vor seinem Laden und ruacht eine Zigarette. „Habt ihr gute Bilder gemacht?“

    „Nur auf dem Weg zurück. Wir müssen ganz neue Bilder schießen, von Ute und Jessi…“

    „Jessi? Aber..“ Herbert fällt beinahe die Kinnlade herunter.

    „Jessi wird heute undercover bei uns arbeiten. Hat Sergej  abgesegnet. Allerdings arbeitet sie dann als Pissy und ich muss sie noch etwas tarnen.“

    „Tarnen? An was hast du gedacht?“

    „Ich hab doch noch diese Latexmaske. Wenn sie das Ding überzieht…“

    „Schwitzt sie sich zu Tode. Das hält sie keine Stunde aus. Aber –hast du noch deine Batgirlmaske? Die ist ebenfalls schwarz, dazu dein schwarzer Body..“ Er sieht Jessi zweifelnd an, „du willst das wirklich durchziehen? Auch mit Blasen und Ficken?“

    „Wenn schon denn schon. Das Beste dabei ist – ich dürfte die meisten kennen, die mich hoffentlich aber nicht.“

    „Na gut. Aber, wenn das publik wird, komm sofort zu mir oder Anusch, dass wir dich dann umgehend aus dem Verkehr ziehen. Wir wollen keinen Ärger mit Sergej oder Pjotr.“

    Er zieht dich an sich, „In dem Fall müsstest du dann ein paar Stecher mehr ertragen.“

    „Mach dir nicht soviele Gedanken. Das wird schon alles gut gehen.“ Anuschka wird nun etwas dirigistisch. „Jessi, du gehst mit Ute schon mal in mein ´Büro´, ziehst dich aus und duscht dich gründlich. Danach eincremen, ich such derweil passende Klamotten raus. Aber vorher,“ sie sieht Herbert an, „willst du sie nochmal vorher testen?“

    Sie schiebt Jessi vor ihn. „Der ist heute Nacht dein Chef. Und wenn der sagt, den da fickst du, dann hast du das zu tun. Herbert wird mit euch beiden schon mal rüber in den Laden gehen. Anna sollte schon da sein, die Betten beziehen und alles vorbereiten. Dann lernst du auch diese Anna kennen, Ute. Sie ist unsere gute Seele, aber auch die Frau fürs Grobe und Dreckige.“

    Jessi fängt an, verlegen zu kichern. „So hab ich die noch nie gesehen..“

    Herbert sieht die Jüngere an. „Die Anna hat schon viel erlebt. Sie kennt aber ihre Grenzen und wer die überschreitet, wird es spüren. Und vor allem; was ihr hier erlebt oder zu sehen bekommt, muss unter uns bleiben.

    Verstehen wir uns? Ute? Jessi?

    Etwas eingeschüchtert schauen ihn beide an.

     

    „Lasst uns kurz reingehen,“ Herbert schiebt beide durch den Laden rüber in die Fischkammer. „Heute ist ja Flattag, also kann jeder Gast mut einer von euch verkehren. Ohne Widerspruch. Ute hats schon kennen lernen dürfen, du ähh Pissy, blas mir einen!“

    Ihr fällt die Kinnlade herunter. „Ich soll..?“

    Tu’s einfach,“ du schiebst sie vor, „wir sind nun nur noch Nutten und..“

    „Falsch!“ Herbert unterbricht dich, „ihr seid nicht ´nur Nutten´, ihr seid welche. Ihr macht eurer Arbeit. Die einen wischen Ärsche sauber oder verkaufen etwas, ihr verkauft euch, arbeitet mit eurem Mund und eurer Möse . Also  Pissy..“

    Er sieht die Jüngere an und zieht seinen Reißverschluss runter.

    „Helf ihr, Ute!“ und du kniest vor ihm nieder und packst sein schlaffes Gliied aus, leckst drüber, ganz genüsslch den Schaft hoch, nimmst ihn in den Mund und schaust dabei neben dich zu Jessi, die sich ebenfalls hingekniet hat. Du nickst ihr zu und, sie muss zwar schlucken, aber dann löst sie dich an seinem Glied ab…

    Herbert sieht dich an. „Möchtest du gefickt werden?“ und – du nickst.

    „Dann bitte mich drum!“

    Du musst schlucken. „Herr, Herr Bert, fickst du mich, bitte?“

    Er lächelt dich an, während Jessi seinen Riemen immer steifer bläst, dich dabei aber mit ihrem Blick verfolgt.

    „Leg dich mit dem Rücken auf die Arbeitsplatte, spreiz deine Beine und spiel an dir,“ ordnet er so nebenbei an, während er dann zu Jessi runterschaut. „Du ziehst dich jetzt aus und fragst mich, ob ich mit dir  auch ficken möchte!“

    Jessi ist zwar noch etwas sprachlos, aber knöpft trotzdem schon ihre Uniformjacke auf, das blaue Diensthemd, die Schuhe, die schwere Hose mit dem eingezogenem Gürtel, der allerdings nur mit den Handschellen bestückt ist sowie ihren Tanga und ihren BH.

     

    Herbert deutet auf ihre Strümpfe. „Wenn das Stockings wären, könntest du sie anlassen.“ Dabei stellt er sich schon zwischen die hochgereckten, gespreizten  Beine von dir, reibt dir über deine Scham, beugt sich darüber und spuckt darauf, verreibt den Speichel mit deiner inzwischen von selbst aufgelaufenen Scheidenflora und schiebt dann langsam seinen Schwanz immer weiter in dich hinein. Bis vor einem Tag hättest du so eine Behandlung entwürdigend empfunden, aber im Moment? Du schließt deine Augen und genießt ihn..

    Jessi hat nun auch schon ihre Strümpfe ausgezogen und sich neben Herbert gestellt. Allerdings – er beachtet sie gar nicht

    Du erkennst ihren gequälten Blick, sie muss schlucken, es fällt ihr sehr schwer. „Herr Herr Bert, würden sie auch mit mir … ficken? Bitte…“

     

    Du siehst, wie er sie nun ansieht, dann sein Glied bei dir herauszieht und dich auffordert, aufzustehen und somit Platz zu machen.

    Es fällt dir schwer, aber… Du richtest dich auf, bis du merkst, dass er dir dabei hilft, dir sanft auf die Lippen küsst und dich dann auf deine Füße stellt. Dir fällt der etwas gequälte Blick von Jessi auf.

    Ihr dürfte das genauso schwer gefallen sein wie dir vorhin bei Heinz. Du greifst nach ihrer Hand, hilfst ihr hoch auf die harte Tischplatte, drückst sie nach hinten und küsst ihr auf die Schamlippen. Dann machst du Platz für deinen ´Herrn´, gehst rüber zu Anuschka…

     

    „Das sah ja richtig romantisch aus,“ lacht diese dich leise an, „ich seh schon, dass du auch mit ihr sehr gut klarkommst.“

    „Ich mag sie. Ihre Art und wie sie mit anderen umgeht. Und ihre korrekte Lockerheit. Und…“

    „Sie ist eine aufgeschlossene geile Fotze!“ Anuschka hat ihre eigene Meinung, „aber tröste dich – ich mag sie ebenfalls. Sie hat mich von Anfang an auch als Hure akzeptiert und das nicht nur, weil ich die Frau von Pjotr bin.“

    „Siehst du mich auch so?“ Fragend blickst du sie an.

    „Bei dir ist das etwas anders. Du hast dich von Beginn an Herbert untergeordnet, und das total freiwillig. Dazu kommt noch, dass du recht unkompliziert bist in deinem Umgang mit Männern.“

    „Das, was bisher heute gelaufen ist, ist auch für mich etwas ganz Neues. Ich bin früher noch  nie so unbedacht mit anderen ins Bett gegangen..“

    „Und es war nicht mal ein Bett vorhandeen,“ lacht Anuschka dich an, „und heute Nacht wirst du sicher noch sehr oft mit deiner Spalte anderen Erleichterung verschaffen. Und du wirst merken, dass die meisten Männer recht schlicht gestrickt sind. Auch die hochintelligenten sind so leicht manipulierbar, wenn sie nur mit ihrem Schwanz zu denken beginnen.“

    „Siehst du Herbert auch so?“

    „Herbert?“ Sie seufzt, während sie zu ihm hinschaut „der ist irgendwie .. anders. Der hat anscheinend die Gabe, Frauen in seinem Sinn zu beeinflussen. Ich hab viel von ihm gelernt und das heißt bei mir schon was.“

    Auf der Arbeitsplatte wird Jessi plötzlich lauter und aktiver: sie streckt ihren Unterleib hektischer auf Herberts Glied  hin und her, keucht, zuckt, zittert und greift nach seinem Riemen, beginnt laut zu unkontrolliert zu schreien.

    Anuschka grinst dich wissend an. „Jetzt hat er sie soweit!“

    „Wie meinst du das?“ Du schaust verwirrt zu den Beiden rüber, „sie kommt doch grad nur..“

    „Nur? Wenn er berechnend wäre, könnte er das für sich ausnutzen. Mich hat er so eingefangen, mich. Eine damals schon illusionslose junge Nutte.“

    Träumerisch verdreht sie ihre Augen, „Seitdem gehöre ich zu ihm.“

    „Mich hat er aus dem Fischschlamm geholt, mich dann gefickt  und anschließend markiert.“ Du siehst sie seufzend an, „er hat mich danach angepisst, mich zu seiner Sklavensau und Meerhure gemacht.“

    „Und? Bedauerst du es etwa?“ Anuschka streichelt über deine Brüste, spielt verträumt an deinen Nippeln.

    „Im Gegenteil. Ich wäre doch sonst kaum hier. Zusätzlich hast du mich doch ebenfalls darin verstärkt.“ Triumphierend Lächelst du sie an. „Ich hab nun sogar auch schon ein Gesundheitszeugnis…“

    „Einen Bockschein,“ wirft Anuschka ein.

    „“Einen Bockschein, ja und bin sogar schon ganz heiß darauf, mich von dir vorführen und präsentieren zu lassen….

    Anuschka beugt sich etwas herunter, küsst dir auf auf die rechte Brustwarze, spielt mit der Zunge dran, dann sieht sie zu Herbert und Jessi. „Sie wird gleich ein zweites Mal kommen. Danach muss sie aber wieder runterkommen, sonst wird sie nachher etwas zu vorbelastet sein.“

    „Wieso das?“

    „Weil sie nachher selber ficken soll, genau wie du auch. Eigene Gefühle haben bei diesem Job wenig zu suchen.“

    Von der Arbeitsplatte ist nun ein dunkleres, heftiges Keuchen zu vernehmen, schließlich krampfte Jessi und wurde plötzlich ganz still…

    Herbert zog sein Glied aus ihr, sah zu ihnen rüber. „Sie ist weggesackt. War wohl zuviel für den Anfang…“

    „Du hast eben was Besonderes an dir, Herbert,“ kicherst du, während du nun vor ihm kniest und sein noch verklebtes Teil ableckst. Anuschka kümmert sich um Jessi, die immer noch weggetreten auf der Arbeitsplatte liegt und keine Reaktion zeigt, bis Anusch ihr eine Ohrfeige gibt. Erschrocken fährt sie nun hoch, versucht sich regenerieren, sieht Herbert neben sich stehen, der von dir wieder ´bearbeitet´wird, stöhnt schon wieder angeregt, während sie die Finger von Anuschka auf und sich spürt. „Komm wieder zu dir, Jessi,“ holt Anuschka sie sanft zurück, „es wird Zeit, aus dir eine Nutte zu machen.“

    Sie küsst ihr sanft auf die Lippen, streichelt sie intensiver, während Herbert deinen Mund von seinem Glied schiebt und dich zwischen Jessis noch weit gespreizte Schenkel schiebt.

    Mit deiner Zunge machst du nun weiter, wo Herbert gerade aufgehört hat.

    Du schmeckst seinen Schwanz, der diese junge Spalte gerade eben noch so angeregt hat, aber noch in ihr gekommen ist. Nur ihre Säfte cremen reichlich weiter aus ihr heraus, befeuchten deine Lippen, dein Kinn, tropfen auf deine Brüste….

    Was ist das heute bloß für ein Tag?

    Eine harmlose Radtour, auf der du bereits von vier verschiedenen Männer gefickt wurdest, du zwei Frauen geleckt hast und den du als eine Hure in einem Bordell abschließen willst.

    Diese Vorstellung und dazu diese vor dir auslaufende Spalte dieser Polizistin, die mit dir zusammen ebenfalls als Nutte ihr Praktikum machen will…

     

    „Solltet ihr euch nicht alle bald fertig machen?“

    Herbert streichelt über Jessis Hüfte, „und du willst tatsächlich heute ebenfalls aktiv im Club mitarbeiten?“

    Jessi richtet sich schwer atmend keuchend auf. sieht ihn an. „Ja. Ich, ich hab Ute gesehen, wie sie mit glänzenden Augen davon erzählt hat, obwohl sie’s noch nie gemacht hat. Und ich will ja nach der Ausbildung eh weiter zur Kripo, zur Sitte. Die haben mir sogar schon ein Angebot als verdeckte Ermittlerin gemacht. Sergej weiß auch bereits davon. Deswegen fand er die Idee mit dem Alhambra so.. verlockend. Und ich wüsste, ob ich dazu auch mental in der Lage bin.“

    „Hmm,“ Herbert streicht ihr über den strafen Busen, „dann bräuchtest du jemanden, der dich weiter in diese Branche einführt, dch weiter einreiten lässt und später auch weiter vermittelt..“

    „Du denkst dabei an einen Weiterverkauf?“ Jessi sieht ihn mit großen Augen an.

    „Ohne einen Betreuer im Hintergrund kommst du kaum in diese Kreise, an denen die Sitte interssiert ist.“

    „Du denkst, du als mein … Zuhälter?“

    „Er ist eine guter Louis,“ wirft Anuschka ein, während du den Dreien mit offenem Mund zuhörst, „er hat mich nach meinem Kauf für ein Jahr an einen Ringpuff vermietet, dann aber wieder hierher zurück geholt, mich mit Pjotr verheiratet und nebenbei dafür gesorgt, dass ich akzentfrei Deutsch lerne.“ Sie sieht Jessi an, „ich hab dabei sogar zusätzlich mein Abi nachgemacht, auch noch 2 Kinder bekommen…“

    „Und arbeitest nun trotzdem wieder als schlichte Dorfnutte hier in diesem Kaff!“

    „Es ergab sich eben so. Aber,“ sie sieht Jessi verträumt an, „ich mag diese Arbeit. Für die meisten hier bin ich zwar nur diese primitive Hure, die sich für Geld ficken lässt, aber, was wissen die schon?

    Viele betrügen hier ihre Partner, auch viele der Weiber, die sich etwas Bestätigung dadurch holen. Sind die besser als ich?“

    Sie sieht die zwei Frauen an, streicht bei Jessi über den Schambereich, „Denkt dran: Jeden, den ihr heut Abend da ranlasst, müsst ihr benutzen für euer eigenes Ego. Die stecken ihr Ding da zwar rein, denken, sie sind dadurch die Größten, aber sind doch in Wirklichkeit nur die armen Schweine, die sogar fürs Ficken Geld bezahlen müssen.“

    „Aber viele der Frauen, die sich für Geld ficken lassen, sind noch ärmere Schweine, weil sie die damit verdiente Kohle abgeben müssen, weil sie verkauft wurden. Genau wie du auch, Anusch. Und du hast da mitgemacht und machst es immer noch.“

    „Stimmt!“ Anuschka klatscht ihr mit dem Handrücken fest auf die Schamlippen, „und ich führe sogar selber für meinen Kerl zwei neue Säue auf diese Abfickliegen, damit sie mit mir zusätzlich für ihn Geld verdienen.“

    Jessi keucht wegen des festen Schlags auf, „Siehst du uns dann so? Dich eingeschlossen?“

    „Wenn du in dem Gewerbe drin bist, wirst du dir einiges an Bezeichnungen anhören dürfen. Scheiß drauf!  Lerne selber, dass du mit dir selber dazu stehen musst und dass du im Kopf damit klar kommst.“

    Dabei lacht sie Jessi und dich an. Und nun mach ich euch  beide fickfertig. Der Abend wird lang für uns werden und wir sollen doch auch gut durchhalten.“

     

    * * *

    „Na ?“ Wie gefällst du dir?“

    Jessi betrachtet sich kritisch im Spiegel. Ihre Haare sind mit einer feuerroten Perücke fest abgedeckt, über die Augen liegt eine farblich angepasste Ledermaske. „Ich, ich erkennen mich selbst überhaupt nicht mehr. Wenn diese Perücke hält…“

    „Sie wird halten. Schließlich hab ich diese selber fast ein Jahr hier getragen und niemand hat mich wiedererkannt. Nur ins Wasser darfst du damit nicht so ohne Weiteres. Aber dein Image als Polizistin wirst du damit aufrecht erhalten können.“

    „Wieso Image? Ich bin Polizistin!“ Selbstbewusst dreht sie sich zu Anuschka hin.

    „Wirklich? Dann bin ich auch nur Ehefrau und Fischverkäuferin. Aber ich steh zu meinem Ruf. Und wenn es klappt, dass man dich einschleusen kann, dann wirst du längere Zeit nur noch eine Nutte sein.“

    Jessi muss bei dieser Vorankündigung schlucken. „Gut! Dann, dann ist das eben so. Und was ist mit Ute?“

    „Was soll mit mir sein?“ Du siehst sie irritiert an, „Ich werde spätestens am Sonntag oder Montag zurück nach Stuttg. radeln und dann Dienstag wieder zur Arbeit gehen und ..“

    „Und alles was bisher hier schon passiert ist und eventuell noch passieren wird mit dir, wieder vergessen?“

     

     

    Kapitel 7 Werbung und Produktplacement

     

    Nachdenklich siehst du sie an, dann blickst du ebenfalls in den Spiegel.

    Anuschka hat auch dir eine neue ´Verkleidung` herausgelegt: ein weit fallendes, grobmaschiges, schwarzes Netzhemdchen, darunter eine Büstenhebe, die deine schweren Brüste zwar etwas anhebt, aber deinen fleischigen Busen volle Bewegsfreiheit lässt. Dazu gab sie dir einen seitlich hoch angeschlitzten kurzen Rock und für darunter … nichts. Du hebst dieses Röckchen an – noch trägst du deine zwar immer schon bikinigerecht gekürzte Schambehaarung, aber gegen die glattrasierten Mösen von Anuschka und Jessi wirkst du im Vergleich recht ´overdressed´.

    „Schau nicht so. Du weißt doch – ich rasier dich nachher noch.“ Anuschka streicht dir über die noch buschige Mumu und klappst dir auf den Hintern.

    „Aber kommt, ihr zwei. Wir gehen schon mal rüber in euer Praktikantinnenquartier.“ Sie greift sich ihre Kamera und führt euch beide ca. 150 Meter an der Strasse lang hin zum einzigen Nachtlokal mit dem dahinter liegenden ´Alhambra`, schiebt die schwere Tür unter der roten Laterne auf.

    Die Räume dahinter sind alle ohne Fenster bzw sind die mit schweren roten Vorhängen verdeckt, die Wände mit dunkler Tapete beklebt und 3 Plakate mit den anscheinend hier Beschäftigten hängen an der Wand, auch eines, auf dem du Anuschka erkennst.

    Diese schiebt eine verschnörkelte Tür auf – direkt dahinter ein kleiner Schreibtisch sowie ein größerer Saal mit ca. 10 im Raum verteilten Vierertischen sowie an der linken Seite ein langer, mattschwarz gestrichener, verschnörkelter alter Holztresen mit etlichen lederbezogenen Barhockern davor.

    Auf der Seite gegenüber der Eingangstür befindet sich eine kleine Bühne mit zwei Tabledancestangen an den Seiten. davor eine kleine Chaiselonge, bezogen mit etwas abgewetztem Leder, wie schon bei den Barhockern sowie vier Metallringen am Fuß- und Kopfende. Neugierig gehst du an dieses Teil, betrachtest es, streichst mit den Fingern über dieses Leder.

    „Das ist die GangBang-Liege. Hier werdet ihr beide wohl auch ausgiebig in Anspruch genommen,“ erklärt Anuschka lächelnd, „ich bin da selbst schon etliche Nächte drauf gefickt worden.“ Sie drückt dich auf diese weiche Lederhaut, „da werd ich dich am Anfang von deinem Busch da,“ sie fasst an dein Schamhaar, „befreien.“

    „Wozu sind diese Ringe gedacht?“

    Anuschka winkt ab. „Manchmal haben wir unsere Fashion-Nächte. Und dann wird eine von uns oder auch eine von den Gästen drauf festgeschnallt.“ Als sie deinen ungläubigen Blick sieht, muss sie lachen. „Ja, auch wir hier auf dem Dorf kennen etwas von dem Schmutz der Großstadt.“

    „Gibt es hier auch Separees oder so?“ fragt nun Jessi nach.

    „Sicher doch.“ Anuschka geht zu der dem Tresen gegenüberliegenden Wand, schiebt einen der vier Vorhänge auf, „hier sind die Separees, unsere ´Stossräume`. Auf dem Tisch jeweils Papiertücher und auch Präser.“

    „Du klingst so verächtlich!“ stellst du ironisch fest.

    „Warum nicht? Die Kerle sind doch hier, um sich entsaften zu lassen, aber trauen sich nicht, ihren Pimmel öffentlich wegzustecken.  Wir Frauen aber sollen treudoof unsere Mösen vorzeigen und haben die auch hinzuhalten, damit diese Helden ihren Saft ablassen können.“

    „Aber warum dann noch diese Liege vor der Bühne?“

    „Warte ab, bis unsere Helden angesoffen sind, dann werden sie mutiger.“

     

    „Sollen oder dürfen wir auch etwas trinken?“ fragt Jessi nach.

    „Sicher doch.“ Anuschka führt euch an den Tresen, „Getränke sind zwar im Einlass mit drin, aber wenn die Kunden euch einladen wollen, dann nehmt das wahr. Dafür zahlen die nämich extra.“

    „Wenn ich 3 Kurze trinke, bin ich aber schon betrunken,“ wirfst du ein.

    „Siehst du! Deswegen lasst ihr euch nur zu einem Sekt der Hausmarke oder einem Likörchen der Marke Schlüpferstürmer einladen, „sie schenkt ein Glas mit diesem Likörschnaps ein, reicht dir das. „Nimm einen Schluck.“

    Misstrauisch nippst du dran. „Das ist doch nur ein süsslicher Saft!“ stellst du fest. „Eben. Aber dafür zahlt dein Kunden 5 €uro pro Glas extra , die du später einsackst.“

    „Also verdiene ich mit dem Saufen mehr als beim Ficken,“ stellst du lakonisch fest.

    „Sicher. Eure Ficköffnungen sind ja mit dem Eintritt schon bezahlt.“

    „Was ist mit Anal und so?“ will Jessi nun noch wissen, „kann ich da auch Nein sagen?“

    „Du kannst hier immer Nein sagen. In anderen Häusern geht das nicht immer. Wirst du merken, wenn du später da eingesetzt wirst. Aber hier kannst du dezent ablehnen und den Kunden an eine Andere verweisen.

    Die Uschi von der Bar oder Joana oder Irene, ihre Mama halten auch gerne ihren Hintern hin und Anna sowieso.“

    „Du auch?“

    „Auch ich bin eine Dreilochfotze, sicher doch,“ Anuschka lächelt dich an, „man wird es automatisch in diesem Gewerbe. Schließlich wird das ja auch extra bezahlt.“

    Sie greift nach ihrer Kamera. „Es wird Zeit. Macht es euch gemütlich auf dieser Fickliege. Und denkt dran: ich will eure Schlitze sehen und du Ute, knie dich etwas vor, dass deine Euter herunter hängen. Sie sehen dann noch voller aus...“

    Nach einigen Minuten ist sie zufrieden und zeigt den Beiden auf dem Display, was sie aufgenommen hat.

     

    „Jetzt muss ich aber dringend zurück ins Büro!“ Anuschka drängt zum Aufbruch, „ich muss 2 dieser Bilder auf dem Flyer einbinden und den Text anpassen. Ihr könnt euch ja schon mal etwas Mut antrinken,“ animiert sie ihre beiden Debutantinnen.

    Nach 5 Minuten kommt sie bereits zurück, schwenkt 2 Musterentwürfe und reicht sie an dich und Jessi. Ihr beide werft einen ausgiebigen Blick auf die beiden Fotos und die jeweiligen Texte.

     

                     Flat-Night im Alhambra

                     Heute zusätzlich mit 2 neuen Frauen

                     Ute, der Meersau und

    Pissy, eine frisch eingerittene Jungsau

    Und natürlich auch wieder mit Uschi nicht nur an der Bar,

    Anna im Service sowie Irene, Joana und Anuschka

    Heute zusätzlich wieder mit unserer GangBang-Liege

    Einlass 100 für männliche sowie 50 für weibliche Besucher

    Dazu (fast) alle Getränke frei (außer Sekt und Spirituosen)

     

    „Na ja,“ Jessi reichte ihr den Bogen zurück, die Bilder gehen ja, aber dieser Text…“

    „Was hast du daran auszusetzen?“

    „Allein schon das ´Pissy, frisch eingerittene Jungsau´.

    Das klingt so, so ... abwertend.“

    „Ach Jessi,“ Anuschka nahm sie in den Arm, „wenn du aktiver in dem Job drin bist, wirst du dich daran gewöhnt haben.“

    Sie sieht auch dich an. „Findet das ´Meersau`dein Okay?“

    „Ginge auch ´Ute, die Nutte aus dem Meer?`“ wagst du einzuwenden.

    „Okay, dann haben wir nur unsere Pissy als Sau. Ich ändere das um und drucke davon 100 Bögen aus.“

    Sie verschwindet wieder im Büro und dann hört ihr nur den Drucker arbeiten. Nach 5 Minuten kommt sie wieder, mit 2 Packen Papier in der einen und einer Rolle Tesa in der anderen Hand. „Geht ihr zwei am Besten gemeinsam. Ute kennt sich eh nicht aus hier und dich, Jessi, wird schon keiner erkennen. Sucht euch Plätze unter Straßenlaternen, Bäumen, wo ihr die ankleben könnt. Beim Supermarkt könnt ihr die diskret in einige der Einkaufswagen legen.“

    „Auch an die Scheibe kleben?“

    Anuschka lachte. „Ich würde es. Aber ihr?“

    „Komm, wir gehen!“ Du nimmst Jessi an die Hand und führst sie mit raus in die noch warme Frühlingsluft. Die junge Polizistin kennt sich aus, also übernimmt sie die Führung. „Hier, beim Fluss an den vier Brückenpfeilern!“ Schnell sind vier Zettel angeklebt.

    Ein Auto hält, als der Fahrer die beiden Frauen da am Kleben sieht.

    „Was macht ihr denn da?“ Er fährt das Seitenfenster runter.

    „Wir verteilen Werbung!“ Mutig trittst du zu ihn an die Scheibe, reichst ihm einen der Flyer. „Wir beide sind heute die zwei Neuen im Alhambra. Wenn sie Lust haben…“ Du spürst, wie dir die Röte ins Gesicht steigt.

    „Ein Hunderter für euch Beide? Und dazu Getränke frei?“

    Jessi kommt dazu, zieht deinen kurzen Rock vorne in die Höhe, legt kichernd deine Scham frei. „Ute wird heute zum Beginn noch rasiert, damit auch ihr Fickschlitz sichtbarer und glatter wird.“ Sie hebt ihr Röckchen ebenfalls höher, lächelt ihn an. „Sehen wir uns nachher?“

    Als er weitergefahren ist, dreht sie sich kichernd zu dir. „Ich hätt nie gedacht, dass ich mich mal so billig anbiedern würde…“

     

    Auf dem Weg kommen sie auch an der Polizeiwache vorbei. Sergej genießt die Abendsonne, steht rauchend an seinem Streifenwagen.

    Sofort erkennt er Ute, aber zögernd, erst beim zweiten Hinschauen auch seine junge Kollegin.

    „Seit wann haben wir denn hier einen Straßenstrich im Dorf? Was treibt euch auf die Strasse?“

    „Anusch hat uns losgeschickt, bisschen Werbung machen und dazu die Flyer verteilen. Etwas Promotion muss doch sein, oder?“

    Sergej beugt sich vor, streichelt ihr dabei sanft über die Brüste. „Du bist nun also die Pissy. Hast du Anuschka von deinen Plänen erzählt?“

    „Hab ich, ja. Und Herbert wird mich weiterreichen.“

    „Wenn du damit klarkommst. Schau dir an, wie du diesen Job heute hinter dich bringst, dann kannst du weiterplanen. Die Sitte in Stuttg würde sich über eine wie dich freuen, aber…“

    „Was aber?“

    „Um dich weiter zu vermieten oder zu verkaufen, müsstest du eine Zeitlang voll für ihn arbeiten. Das würde heißen, du müsstest ihn als deinen Zuhälter akzeptieren. Kannst du das?“

    „Herbert würde ich schon anerkennen. Aber die anderen…“

    Er lächelte. „Bring erstmal diese Nacht hinter dich, danach siehst du alles etwas klarer. Und jetzt seht zu, dass euer Laden heute Abend voll ist. Ich werd nach Dienstschluß auch noch mal reinschauen…“

    „Und auch die neuen Damen hier ausprobieren?“

    „Die Ute kenn ich ja schon,“ aber diese Pissy…“ er lacht sie an, „über kurz oder lang wirst du auch mir deine Spalte hinhalten müssen.“

    „Das ist aber eine Amtsanmaßung, oder Herr Wachtmeister?“ Du mischt dich amüsiert in das Gespräch ein, „ist das nicht auch zusätzlich noch ein Verstoß gegen #metoo und das Gleichstellungsgesetz?“

    „Haut ab und macht eure Werbung!“ Er winkt lachend ab, „bis nachher. Übrigens – Pjotr spielt grad Fußball und wenn ihr da auch euren Flyer reinschmuggelt… Saufen wollen die nach dem Spiel sowieso und wenn sie beides bekommen können? Geld ausgeben werden die eh und soweit ich weiß, kann Pjotr ja Sonderpreise aushandeln… Herbert ist doch sicher auch da, oder?“

    „Das wären 10-15 Mann zusätzlich,“ rechnet Jessi kurz aus, viel Arbeit, oder?“

    Beide sind schon wieder unterwegs, verteilen einige Zettel an Kunden vom Supermarkt, kleben auch einige an die Trennwand zwischen Ein- und Ausgang. Beim Weitergehen sehen sie, dass einige Männer, aber auch Frauen, dieses kleine Plakat lesen.

     

    Kichernd führt ihr Weg weiter durchs Dorf, auch vorbei an der Kirche, wo Jessi dich erst fragend anschaut, dann mutig einen Flyer auf die wuchtige Kirchentür klebt. "Zum Glück snd das keine weltbewegenden Thesen!"

    Bei der Dorfkneipe, direkt neben der Kirche, schickt Jessi dich ins Lokal vor, wo du den Wirt animieren sollst.

    Natürlich fallen dem deine durch das Netzhemdchen gut sichbaren Brüste ins Auge. Fragend schaut er dich an.

    „Hallo, ich bin die Ute und das da ist meine Kollegin, die Pissy. Wir sind die zwei Neuen aus dem Alhambra,“ du reichst ihm den Flyer, „dürfen wir den bei ihnen an die Pinnwand heften? Heute sollen wir frisches Blut in euer Dorf bringen, sagt der Herbert.“

    „Wohl eher neue Mösen,“ lacht der Wirt und sieht sich den Flyer an, „eine haarige und eine blanke Spalte. Sehen die in echt auch so aus wie hier auf dem Bild?“ Jessi drängt sich nach vorne, hebt ihr Röckchen hoch. „Sicher doch! Und wenn du davon 2-3 auf den Tresen liegen lässt oder sie deinen Kunden zeigst, uns bei diesen sogar empfiehlst, dann komm ich oder Ute und spendier dir ne Gratisnummer.“

    „Warum erst dann? Kannst mir ja einen Blasen, ich schenke euch dabei ein Bier ein,“ er sieht dich dazu auffordernd an und greift nach 2 leeren Gläsern.

     

    „Das ist doch ein Wort,“ du kommst zu ihm hinter den Tresen, gehst vor ihm in die Hocke und packst seinen noch schlaffen Schwanz aus, der sich nach kurzer Hand- und Mundbearbeitung schnell in die Höhe reckt. “Reicht dir das schon fürs Weiterempfehlen  oder..?“

    „Ich steh halt auf haarige Mösen,“ gesteht dir der Wirt, bevor er dich nun wieder hochzieht und dir zwischen die Beine greift.

    „Hmm, da wirst du dich aber beeilen müssen. Nachher soll der Busch da abrasiert werden...“

    „Für nen 20er lässt Ute dich sicher jetzt gleich auch noch abspritzen,“ Jessi bietet dich ganz ungerührt an.

    „Für jede ein Bier und nen 10er,“ er sieht dich an, „dann setzt du dich da auf den Barhocker und machst die Beine breit,“ schenkt noch einmal Bier nach, bevor er die beiden Gläser nimmt, dann um den Tresen kommt, sich zwischen deine Beine stellt und dir seinen frisch Ersteiften in die immer noch cremige Spalte schieben lässt und .. du führst dir den ein, hälst still und drückst ihm sogar noch deine Möse entgegen.

    Was ist aus dir bloß geworden!

     

    Nach 4-5 kurzen harten Stößen schon ist er fertig, schafft es sogar noch rechtzeitig, seinen Riemen herauszuziehen und das Sperma mit seinem Wischtuch aufzufangen.

    Lächelnd reicht er euch nun das Bier, prostet euch zu und knöpft seine Hose wieder zu.

    „Was treibt euch denn in unser Dorf? Und dann noch ins Alhambra!“

    „Ach, da hat der Herbert schuld dran. Er hat mich mit meiner Kollegin hier kurzfristig angeworben und dann,“ Jessi schaut ihn mit kessem Augenaufschlag an, „lassen wir uns halt mal hier benutzen.“

    Dabei hält sie schon ganz profihaft ihre Hand auf den Tresen und lässt sich den vereinbarten 10er geben. „Danke für das Bier und heut Abend trotzdem noch guten Umsatz..“

    Sie greift dir nun an den Hintern, nickt dir zu und schiebt dich aus der Kneipe heraus.

    Draußen, wieder auf dem Bürgersteig, schaut ihr euch beide an und prustet laut los. „So geht das also auch. Ich glaub, ich hab den falschen Beruf,“ kicherst du, „obwohl – das war wohl zu billig. Nur für nen 10er. Davon kann doch keiner leben und damit auch noch nen Zuhälter zufrieden stellen. Wo ist der Schein eigentlich?“

    „Hier!“ Jessi reicht ihn dir, „bewahre ihn gut auf. Das ist dein erster selbst verdienter Hurenlohn.“

    „Sowas wie der erste Taler von Dagobert Duck, oder?“ Wieder musst du albern kichern. Du überfliegst kurz die restlichen Handzettel. „Wo bringen wir die unter?“

    Jessi nimmt dich an die Hand. „Wir haben hier eine Fußgängerampel. Die lösen wir aus und wenn ein Auto mit nem Mann am Steuer sitzt, zeigst du ihm deine Titten und ich reich ihm den Zettel. Sowas nennt man Direktmarketing.“

    Nach 10 Rotschaltungen waren bis auf einen die letzten Flyer verteilt. „Lass uns zurückgehen. Von dem blöden Bier muss ich nun schon pinkeln,“ stöhnt Jessi los.

    „Hock dich doch einfach hin und…“

    „Hör mal!“ faucht sie dich an, „ich bin immer noch Beamtin und gegen dieses Wildpinkeln hat Sergej schon mal ne krasse Aktion geführt.“

    „Ja, weil das gegen Männer ging, die das immer machen. Aber wir als Frauen… Und gerade du als Pissy hast doch das Pinkeln schon im Namen…“

    „Da hab ich auch grad eben dran denken müssen,“ sinniert sie, während sie ihr Röckchen hochzieht und sich in den Straßengraben hockt, „wenn heute einer der Kunden diesen Namen als Teil der Dienstleistung ansieht?“

    „Dann solltest du entweder schnellsten deinen Namen ändern oder..“

    „Oder was?“

    „Diese Dienstleistung mit ins Programm aufnehmen.“ kicherst du wieder.

    „Blöde Kuh!“ Jessy patscht dir mit dem Handfläche auf den Hintern, „da hast du dank Herbert wohl schon mehr Erfahrung mit, oder?“

    Verlegen senkst du den Kopf. „Du hättest ihn auch alles mit dir machen lassen, denke ich, aber…“

    „Ich bin weggesackt, okay.“ Jessi schnaubt leicht frustriert, „und das gleich mit meinem ersten Verkehr mit ihm.“

    „Alleine schon dieses Wort. Verkehr! Er hat dich gefickt, einfach nur abgefickt. Du willst ne Nutte sein, also nenn es mit den richtigen Worten. Und dann sackst du dabei auch noch weg…“

    Kopfschüttelnd siehst du sie an, „Hoffentlich passiert dir sowas nicht auch heute Abend bei einem der Gäste, sonst dürftest du in diesem Gewerbe wohl am falschen Platz sein.“

    „Halt bloß auf!“ Jessi wirkt nun doch etwas verunsichert.

     

    Du greifst nach ihrer Hand und versuchst sie abzulenken. „Sprach nicht Sergej was von einem Fußballspiel?“

    „Stimmt.“ Jessi führt dich in eine Nebenstrasse. Schon von weitem hört ihr laute Rufe, dann einen geräuschvollen TOR-Schrei. Als ihr den Platz erreicht, ein mit ca. 125 Zuschauern für eine derartige Auseinandersetzung sehr gut besuchtes Spiel, fallt ihr beide schon durch eure Bekleidung auf. Dazu zusätzlich noch Jessi mit ihrer Maske und den roten Haaren. Du siehst sie an aufmunternd an, dann mischt ihr euch zwischen die Zuschauer direkt am Spielfeldrand. Auf dem Platz läuft wieder ein Angriff der Heimmannschaft.

    Ihr seht, wie Pjotr sich durch die Verteidigung schlängelt, vorbei an zwei Gegenspielern, die durch euer plötzliches Erscheinen etwas abgelenkt sind, ihn dann aber im Strafraum mit einem groben Foul zu Fall bringen. Natürlich verhängt der Schiri unwidersprochen einen Elfmeter.

    Du fasst Jessi an die Hand, schaust sie an. „Komm, die lenken wir ab.“

    Ihr geht am Spielfeldrand näher an das Tor, winkt und jubelt  laut über den Platz.

    Der Ball ist schon frei gegeben, einer der Heimspieler läuft bereits an, da reisst Jessi mit einem lauten Tor-Schrei ihr Top hoch, lenkt damit nicht nur den Torwart ab und – der Ball zappelt im Netz.

     

    Pjotr kommt lachend zu euch an den Spielfeldrand. „Was macht ihr denn hier?“ Dabei fällt sein Blick auf Jessi, die er so mit dieser Maske und der anderen Haarfarbe bis eben noch nicht erkannt hat. „Schöne Titten hast du…“ stellt er ironisch fest, dann reisst er sich zusammen, wirft einen kurzen Blick auf diesen Flyer, schaut wieder Jessi an. „Also Pissy heißt du nun! Gut so.“ Er umarmt euch kurz und deutet auf einen Älteren am Rand. „Zeigt das Plakat unserem Trainer oder besser – zeigt es ihm und klebt es dann an die Wand vor den Umkleideräumen. Da werden es dann alle sehen. Ich muss nun los zurück zum Spiel. Wir führen nämlich dank euch nun erstmals 2:1. Und sollten wir tatsächlich sogar noch gewinnen, dann…“

    „Kommst du heute Abend in den Laden?“

    Er lächelt, während er schon zu seiner Position zurückläuft, „Sicher doch. „Kann auch passieren, dass ich einige aus der Mannschaft mitbringe. Bei euch im Angebot…“

    „Ach Pjotr..“ Du winkst ihm zu, dann gehst du auf den Älteren zu. „Pjotr hat gesagt, dass wir das an die Wand vor dem Vereinsheim kleben dürfen.“ Du reichst ihm den Flyer, auf den er schaut, dann auf euch Beide und lächelt.

    „Seid ihr neu in dem Laden? Pjotr hat sowas schon beim Umkleiden angedeutet.“ Er sieht dich an, mustert dich von oben nach unten, „Du bist anscheinend für die Rustikalen unter der Kundschaft, oder?“

    Zuerst weißt du nicht, wie du das verstehen sollst, doch dann greifst du mit beiden Händen unter deinen Busen und hebst den noch weiter an. „Ich hab mehr davon als meine Kollegin, sicher, aber sie wird sich bestimmt auch gut von allen bespielen lassen, oder Pissy?“

    Es fällt dir schon ganz leicht, so automatisch ihren Alias-Namen zu benutzen. Sie selbst schaut ihn selbstbewusst an, streicht über ihre Brüste und legt einen Arm um dich. „Wir sind beide recht … stossfest, oder Ute? Aber komm, wir kleben das Ding noch an und dann geht’s zurück.“

    Dabei stöckelt sie mit ihren Heels voraus, klebt das Plakat an die Tür vor den Umkleidekabinen, wirft noch einen grüßenden Blick auf das Spielfeld und geht mit dir an der Hand zurück zum Fischladen.

     

    Herbert erwartet euch schon. „Wird aber auch Zeit. Um 9 Uhr machen wir doch schon auf. Anuschka hat schon einige dieser Zettel zu Heinz im und am Restaurant ausgelegt und hilft mit bei Vorbereiten. Ihr sollt hier noch was Essen und dann gleich nachkommen.“

    Du bist etwas enttäuscht. Schließlich hast du dich auf eine Fischmahlzeit gefreut gehabt, aber … der Job geht scheinbar vor.

    Zwar bekommst du nun trotzdem etwas Fischfilet aus dem Restaurant, auch Herbert sitzt mit am Tisch, aber dir fehlt etwas.

    Zwischendurch steht Herbert auf, kommt in schwarzer Lederhose,  schwarzem Hemd und Lederweste wieder.

    Dir gefällt er so noch besser, denn er ist nun tatsächlich

    dein Herr Bert…

     

     

     

     

    Kapitel 8

    Diese Nacht von Freitag auf Samstag

     

    „Seit ihr endlich soweit?“ Herbert muss seine beiden ´Damen´ nun doch etwas antreiben, „aufs Klo könnt ihr dort auch noch gehen.“

    Du siehst Jessi an, der ebenso wie die ihr das Lampenfieber anzusehen ist. Der Aufbruch zu deiner Radtour war irgendwie leichter…

    Mit Jessi alias Pissy an der Hand gehst du voran, Herbert hat wieder seine Zigarette im Mund.

    „Brauchen wir nicht auch noch eventuell Klamotten zum Wechseln?“ versucht Jessi noch etwas Zeit zu schinden, doch euer Herr Bert ist unerbittlich.

    Die rote Lampe über der Eingangstür brennt schon trotz der Abendsonne, die über den Parkplatz strahlt. Herbert öffnet euch die Tür und mit weichen Beinen schreitet ihr auf euren Heels in die abgedunkelten Räumlichkeiten.

     

    „Da seid ihr ja endlich!“ Anuschka kommt euch schon im Flur entgegen, hatte wohl den kleinen Stehtisch vor dem Saal vorbereitet mit der Kasse, den grauen Eintrittskarten (sogar extra einige rote á 50 €uro für etwaige Frauen), einen Aschenbecher, Stempel und Stempelkissen sowie Kleinkram, den der Chef dort braucht.

    Herbert hält euch auf. „Zeigt mir eure Ärsche,“ fordert er euch ganz unromantisch auf und unsicher ziehst du dein Röckchen hoch.

    „Damit ihr zwischendurch mal kurz raus zum Luftschnappen könnt und drückt euch den rotgefärbten Eingangsstempel fest auf die rechte Pobacke. Er lacht dabei, sieht Anuschka an und schiebt euch an sie weiter.

    Ihr könnt nicht anders, beide holt ihr tief Luft, während in den für euch neuen Arbeitsbereich schreitet….

     

    Anusch stellt euch den Kolleginnen vor. „Das sind Ute und Pissy, unsere heutigen Praktikantinnen.“

    Uschi kennst du ja schon vom Nachmittag. Diesmal allerdings hat sie den grauen Melkerin-Arbeitskittel getauscht gegen ein rotes, vorne eng anliegendes Kleidchen, dass die schweren Brüste etwas anhebt, dabei sogar die linke Brust freilässt und auf der Rückseite nur durch einen schmalen Gürtel an dem Körper gehalten wird. Ansonsten ist sie nackt darunter. Sie lacht, als sie deinen überraschten Blick sieht. „Glaubst du, ich will euch im Stich lassen?“

    Fragend schaust du sie an. „Weißt du das noch nicht? Irene und Joana fallen heute aus. Irene hat Corona..“

    „Tscha, dann können wir nur hoffen, dass ein paar weitere Freiwillige sich euch anschließen und…“

    „Freiwillige?“ Jessi richtet den Blick auf Anusch.

    „Es kommt schon mal vor, dass einige Frauen ihre Männer begleiten und wenn die dann in Stimmung kommen, dann…“ Sie lässt den Satz unbeendet. „Bis dahin also sind wir nur zu fünft.“ Dabei geht sie vor zu einer schmuddeligen Tür, über der ´Toiletten´ steht. Das ist das Reich von Anna.“ Sie schiebt die Tür auf und begrüßt eine recht mollige Frau in den Fünfzigern, die aber trotzdem noch sehr ansprechend aussieht in ihrer grauen Corsage, die die Brüste anhebt, aber frei schweben lässt und ihr nur bis knapp unter den Bauchnabel ragt, dazu graue, etwas zerfetzte Netzstockings trägt und barfuss auf den kalten Fliesen steht. Anuschka fällt dein verwirrter Blick auf. „Anna arbeitet immer barfuss, auch hier auf dem Klo. Sie ist dran gewöhnt und, wenn einer unbedingt was in Sachen NS von euch will – schickt ihn zu Anna.“ Sie streichelt ihr über den noch strammen Hintern.

    Du schaust dich in der Toilette um: zwei halbhoch umrandete, vorne offene WC-Becken, eine alte, aber blitzblank gescheuerte Pinkelrinne sowie 2 Waschbecken.

    „Wo können wir Frauen?“ richtest du verlegen die Frage an Anuschka, doch Anna kommt ihr zuvor. „Wo ihr wollt. In den Klos, hier in der Rinne, in der Wanne oder aber..“

    „Anna ist unsere Anpinkelsau,“ ergänzt Anuschka, „habt bei ihr keine Hemmungen. Lecken, Blasen und Ficken mag sie aber auch gerne, oder Anna?“ Dabei nickt sie ihr zu, worauf diese sich vor ihr auf den Boden kniet und über die Scham leckt, während Anuschka sie anpinkelt.

    Diese lacht, als sie eure verwirrten Blicke sieht. „Geb ja zu, ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber,“ sie sieht dich an, „komm Ute, du hast doch Druck auf der Blase. Pinkel sie an!“

     

    „Ich kann doch nicht…“ stammelst du, doch Anna lacht dich nun ebenfalls an. „Keine Hemmungen, Ute. Oder traust du dich eher, Jessi?“

    Diese starrt sie fassungslos an. „Wie hast du mich erkannt? Ich hab doch..“

    „Keine Sorge. Anusch hat mich vorgewarnt. Aber ich hätte dich auch so erkannt. Da warst ja schon mal beim Doc in der Praxis und selber bereits hier, dabei auch auf dem Klo. Ich bin übrigens die Arzthelferin vom Doc, da aber ganz unscheinbar mit dicker Brille und so.“

    Sie schaut Jessi genauer an, schmunzelt. "Nun ist also unsere junge Polizistin hier als die Pissy.“ Sie lächelt sie an, streicht ihr über die Schamlippen „Konkurrenz belebt das Geschäft oder?“

    „Ich, ich will dir keine Konkurrenz,“ stammelt Jessi, ich will nur…“

    „Deinen Bockschein einweihen. Und du sicher auch, Ute. Übrigens, Corona habt ihr noch nicht.“ Dabei reicht sie beiden dieses kleine graue Formular, welche allerdings Anuschka an sich nimmt. „Falls mal ne Kontrolle kommen sollte… Aber dein Chef wird sicher auch hier noch aufschlagen.“

    „Hat er mir schon angedroht,“ Jessi hat hat sich wieder gefangen, schaut sich auf der Örtlichkeit um, „hier ist also dein Reich.“ Sie steuert das eine WC-Becken an, „Sei mir nicht böse, aber ich bin da noch nicht soweit.“

    „Und was ist mit dir, Ute?“

    „Ich komm drauf zurück, bestimmt,“ stammelst du, während du in der Kabine neben Jessi Platz nimmst. Etwas verwirrt dich die kurze Wc-Abtrennung, doch Jessi hat ein Deja vú: „Ich kenn sowas vom Schwarzen Café in Berlin. Daran kann man sich gewöhnen.“

    „Aber hier auf so nem Dorf?“ Du zweifelst etwas.

    Als ihr fertig seid, trocknet ihr euch ab und geht rüber zum Saal, wendet euch an Anuschka. „Um welche Zeit geht’s denn normalerweise hier los?“

    Diese ist zwar auch etwas nervös, aber nimmt sich trotzdem Zeit für euch. „Gegen 9 bis halb 10. Zuerst helft ihr dann noch Uschi am Tresen, verteilt mit die Getränke und mischt euch unter die Leute. Denkt dran, weswegen ihr hier seid. Also lasst euch schon mal anfassen, unterhaltet euch mit euren Kunden, nehmt auch schon mal den einen oder anderen Schwanz in die Hand oder den Mund…“

    „Also noch nicht in die Separees?“ Du hast zwar keine Angst davor, aber dein Lampen-(Stoß)fieber meldet sich wieder.

    Anuschka muss lächeln. „Wenn’s sich nicht vermeiden lässt. Aber die Gäste sollen sich auch erstmal akklimatisieren. Ich hoffe ja, dass nach den ersten 2-3 Bier die Leute auch zugänglicher sind. Sie wissen zwar, weswegen sie hier sind, aber …“

    „Trauen sich noch nicht so richtig.“ Jessi hat’s treffend erkannt, „blöd wird’s wohl für uns dann sein, wenn sie loslegen wollen und wir nur zu dritt bereitstehen.“

    „Gut erkannt, Jessi. Kann also passieren, dass wir erst dann diesen ersten Druck abbauen müssen, bevor ich Ute kahl scheren kann…“

    Sie legt dir die Hand auf die Schulter, „dann bist du halt schon angefickt, wenn du von mir rasiert und geleckt wirst.“

    „So wichtig ist mir das dann auch nicht….“

    „Wirklich nicht?“ Anuschka zieht dich fest an sich, „Grade du willst dich doch auch beweisen, gerade vor Herbert.“

    “Wieso…?“

    „Glaub mir einfach. Ich werd nachher noch mal mit deinem ´Herrn Bert sprechen, dann macht Anna kurz den Einlass und er wird dich hier auf dem Lederding anficken und vielleicht dann auch…“ 

    „Dann auch was?“ Irritiert blickst du sie an, doch sie küsst dir auf die Lippen. „Lass dich überraschen…“

    Sie blickt zur Tür, wo schon die ersten beiden Gäste hereinkommen und geht auf die zu. „Der Jochen und der Hannes. Ihr habts wohl nicht erwarten können, oder?“ Sie deutet auf dich und Jessi, „Die beiden sind neu hier, die Pissy und Ute, eine erfahrene Altsau.“

    Wie du,“ lacht der Hannes und wendet sich dir zu. „ich freu mich schon auf dich.

    Anusch nickt dir zu, dass du auf ihn zugehen sollst und … lächelnd umarmst du ihn, führst seine Hand an deinen Busen. „Aber erstmal etwas trinken, oder? Meine Herren`...“ du stöckelst zur Bar, wo Uschi schon die ersten Biere eingeschenkt hat.

    Vom Einlass strömen allmählich weitere Männer in den Raum. Zu einen von denen schiebt Anuschka Jessi oder jetzt Pissy, streichelt ihr dabei sanft über den Hintern. „Dein erster Kunde hier, der Luigi. Viel Spass ihr Beiden.“

    Jessi fühlt sich etwas überrumpelt. „Ja äh, ich bin die .. Pissy und bin neu hier. Aber..“

    „Na komm. Anusch meinst es ja wohl gut mit dir. Dann komm,“ er steuert das mittlere Separée an, streicht dir über den Hintern, „holst du uns erst noch einen Sekt, aber nen der Echten! Wenn ich hier dein erster Kunde bin, wollen wir doch darauf zünftig anstossen, oder? Und wenn du zurückkommst – lass deinen Rock weg.“

     

    „Der will nen Sekt mit mir trinken und ich soll meinen Rock weglassen..“ raunt sie Anusch ins Ohr. „Dann halt dich dran. Lass dir von Uschi eine richtigen Flasche geben. Und sag Luigi, das geht aufs Haus. Aber er soll sich Mühe geben.“

    „Hab ich denn dafür die Zeit?“

    „Nimm sie dir.“ Anusch zieht sie an sich, „Manchmal gibt es Männer, die auch für Frauen wie uns mal eine wohltuende Abwechslung sind.“

    Sie drückt ihr einen Kuss auf die Lippen und schickt sie zum Tresen.

    Uschi schaut zwar erst verdutzt, dann aber greift sie nach einen Mumm aus der Kühlung sowie 2 Sektgläsern und reicht ihr Beides. Jessi hat schon die Hand danach ausgestreckt, als sie an sich runterschaut und ein kleiner Ruck durch ihren Körper läuft. In einem fließenden Zug streift sie den schmalen Stoffstreifen von ihrer Hüfte und geht dann mit wiegenden Schritten bottomless zurück zu ihrem Kunden in das Separée.

     

    Für Anuschka und Ute wird’s nun etwas anstrenger. Immer mehr drängen darauf, endlich zum Schuss zu kommen. Selbst Uschi und Anna haben sich zwischen die Gäste gesellt und mit Mund- und Handarbeit die ersten Beruhigungen verabreicht. Endlich kommen auch Jessi und Luigi zurück aus dem Separée. Sie mit einer glänzend klebrigen Spermaspur über der Scham, er mit einer Hand auf ihrem Hintern.

    Anna zieht sie gleich zu sich, leckt ihr die Spuren aus der Spalte und vom Unterleib, dann schiebt sie ´Pissy`unter die anderen Gäste und löst nun Herbert am Einlass ab. „Es geht los!“ raunt sie ihm zu und er nickt ergeben.

    Uschi hat schon die Hintergrundmusik heruntergedreht sieht nun ebenfalls, wie auch Ute, erwartungsvoll auf den Chef.

    „Liebe Gäste, leider müssen wir heute auf unsere Joana und Irene verzichten, dafür haben wir aber zwei neue frische Gesichter und Spalten,“ er lacht zu den Zuhörern, „für euch aufgetan: Unsere Jungsau Pissy und ein Fang von mir aus den Fischteichen, die schon etwas reifere, erfahrene aber für dieses Gewerbe noch nicht so richtig eingerittene Ute.“

    Er winkt euch zu sich, streift dir nun auch dein Röckchen vom Leib, streichelt dir über die noch behaarte Spalte, „unsere fast allen gut bekannte Anusch wird sich nun dieser noch getarnten Muschi annehmen und daraus eine noch fickfähigere Möse hervorzaubern….“

     

    Anuschka hat dich an die Hand genommen, drückt dich nun mit dem Rücken auf das Ledergestell, schiebt deine Beine weit auseinander und beisst spielerisch mit weit geöffnetem Mund auf deine lockige Schambehaarung., leckt in der schon etwas angefeuchten Scham, dann greift sie nach einer Schale mit Rasierschaum und Pinsel und …. schäumt dich ein.

    Du hast dich zurückgelegt, die Augen geschlossen, genießt trotz der Zuschauer dieses Verteilen des Schaums, dann ihre Finger, die sie in deine Scheide schiebt, diese etwas aufdrückt und mit einem Rasiermesser erst über die linke Schamlippe fährt, gekonnt die Haare abschabt, sich dann der rechten Seite annimmt und auch diese freilegt.

    Du kannst gar nicht anders, du musst den Kopf anheben und an dir herunter blicken. SO hast du deine Vagina noch nie gesehen, zumal sie nun von Anuschka mit einem weichen Tuch abgewischt und dann mit kundiger Zunge sauber innen und außen abgeleckt wird. Du spürst, dass sich deine Brustwarzen nun ebenfalls richtig aufgerichtet haben.

    Mit einem Barttrimmer fährt sie jetzt über deinen Schamhügel, kürzt den buschigen Bewuchs auf 5mm, trägt Rasierschaum auf diese Stoppeln und schabt dann so mit dem Messer durch dieses Haar, dass ein V auf der blanken Haut stehen bleibt.

    „Das V steht für Vögeln,“ raunt sie dir zu, während sie alles mit dem Tuch abwischt und wieder alles mit dem Mund sauberleckt, dann mit einem dunkelroten Eddig gut sichtbar MEERHURE aufträgt.

    „Du bist ja verrückt,“ stammelst du, hebst aber unbewusst deinen Unterleib etwas in die Höhe.

    „Ich bin noch verrückter, glaub mir!“ Anuschka lacht, nimmt das weiße längliche Tuch, rollt es zu einem Schal, schlägt mit der einen Seite spielerisch auf deine schon leicht pochende Möse und … verbindet dir die Augen….

    „Was, was wird das,“ versuchst du zu widersprechen, doch sie legt dir den Zeigefinger auf den Mund. „Halt einfach nur still!“

    Dabei greift sie nach deiner linken Hand, wickelt geschickt ein Klett-Lederarmband fest um das Handgelenk, hakt den da dran befindlichen Sicherungshaken am Bett ein, dann auf der rechten Seite das gleiche, dass du nun mit weit offen gespreizten Armen fixiert auf dem Bett liegst. Sie küsst dir nun fest auf die Lippen, schiebt ihre Zunge in deinen Mund und umspielt deine Zunge.

    Dann spürst du, wie sie sich von dir aufrichtet und

    „Die Meerhure ist angerichtet“

    zu jemandem zwischen deinen Beinen sagt.

    Eine große, feste Hand legt sich auf deine jetzt schon heftiger pochenden Schamlippen, dann fühlst du, wie sich ein dir gut bekannter Schwanz vor deine Lippen drückt. Du erkennst seinen Duft, seinen Geschmack und hingebungsvoll lässt du ihn in deinen Mund eindringen.

    Aber nur kurz lässt er dich schmecken, dann spürst du, wie er sich zwischen deine Beine schiebt, etwas unter deinen Hintern schiebt und wie sein strammes Glied in dich taucht.

    Nur 3-4 Stösse, dann zieht er ihn wieder zurück und du hörst seine Stimme: „Die Meerhure kann unbeschränkt benutzt werden….“

     

    Irgendwie hörst du, wie Uschi zu einem sagt, „jetzt steht er richtig. Schieb ihn ihr tief rein…“ und ein anderer Schwanz taucht tief in dich, stochert und hämmert überreizt in dir und erleichtert sich in dir.

     

    Gerade diese blinde Hilflosigkeit ist im Moment ungewohnt und befremdlich für dich, aber andererseits….

     

    Irgendwann hast du aufgehört, mitzuzählen, auf das verschieden klingende Keuchen zu hören, die unterschiedlichen Satzfetzen zu achten, die von den sich unerkannt fühlenden ´Herren` dir ins Ohr gehaucht oder gegrunzt wurden. Zwischendurch wurde dir immer anregungsvoll die überlaufende Möse ausgeleckt oder abgewischt. Zeitweise wurde dir auch etwas Bier oder andere Getränke zwischen die Lippen gegossen, bis du schließlich nicht mehr konntest. Als wieder die reinigende Zunge kommt, fauchst du nach unten „Ich muss mal. Binde mich los, sonst piss ich das Ding hier voll….“

    Kurz darauf kommt Anuschka, die dir die Augenbinde abnimmt und die Handfesseln löst. Eine andere, dir unbekannte Frau steht verlegen kichernd neben ihr, ließ sich diese Fesseln und auch das Tuch von dir um die Augen legen, nimmt nun deine Position auf der Liege ein.

    „Das ist Ela oder besser Elena, die Sklavin von unserem Postboten. Sie und ihre Freundin helfen im Moment noch aus. Aber hau du ab aufs Klo. Anna freut sich schon auf dich…“

    Aus den Augenwinkeln bekommst du mit, dass Olga schon mit inzwischen beiden frei schwebenden Brüsten hinter dem Tresen steht, eine zweite (die Freundin von Elena?) einem der Gäste einen bläst und Jessi wieder mit einem der Männer in eins der Separées verschwindet.

    Auf der Bühne tanzt eine dir ebenfalls unbekannte gertenschlanke junge Frau nackt an der Stange, auch ihr ist anzusehen, dass sich schon etliche in ihr erleichtert haben und – der Saal wirkt immer noch sehr gut gefüllt….

    „Wir sind mehr als voll ausgebucht heute,“ Anuschka deutet auf eine Gruppe Männer so um die 30, „Pjotr ist mit 10 seiner Fußballer gekommen. Da habt ihr ja auch geworben, oder?“

    Überrascht schaust du dich nun genauer um. „Ich hab davon gar nichts mitbekommen. Ich hab mich nur irgendwann gewundert, dass ich fortlaufend gefickt und es gar nicht weniger wurde.“ Dabei streichst du mit leicht verkrampften Gesicht über deinen Unterleib. „meine Möse juckt und meine Blase... Ich muss dringend…“

    „Geh schnell, bevor du noch hier ausläufst,“ „ lacht Anuschka und zielstrebig öffnest du die Tür zu dieser ´Unisex´-Toilette, dem Reich von Anna.

     

     Diese kommt gleich auf dich zu. „Du hast es ja lange ausgehalten müssen,“Anna umarmt dich mitfühlend, „jetzt komm erst zur Ruhe pinkle dich erstmal aus.“ Sie deutet dabei auf die beiden Toiletten, „oder willst du heute mal da in die Rinne pinkeln?“

    Du bist immer noch recht euphorisch, streichelst ihr über den Hintern.

     „Wozu bist du denn da?“

    Anna lacht dreckig auf. „Ich? Ich bin doch nur die Kloschlampe hier. Lecken, Wichsen, ficken, anpissen.“

    „Und ist bei dir auch schon einiges gelaufen?“

    „Siehst du das nicht? Bei dem, was die hier saufen, kommen alle öfter zu mir als wenn sie sich in dir abreagieren.“

    Splitternackt, wie Anna inzwischen ebenfalls schon ist, kniet sie sich barfüssig vor dir auf die nassen Fliesen, leckt dir über die immer noch brennende, mit Sperma verklebte Spalte. „Komm du Meerfotze, piss mich ruhig auch gerne voll. Warum wohl findet mein Job hier hauptsächlich auf dem Klo statt? Oder willst du hier darauf warten, ob einer der Kerle, der sich schon in dir erleichtert hat, nun zusätzlich hier herkommt und dich nun zusätzlich anpisst?“

    Sie presst ihrem Mund auf deine verklebte Mumu, leckt in der Spalte und spielt mit der Zunge an deiner Harnröhre. „Mach schon,“ fordert sie dich auf und … du lässt es laufen.

     

    Anna spielt mit der Zunge in deinem Strahl, lässt es über ihr Gesicht laufen, ihren Körper, schluckt es auch.

    Langsam versiegt dein Strahl und genießerisch leckt sie deine immer noch überreizte Spalte trocken. „Hast du viele da drin gehabt?“ Dabei spielt sie mit deinem Kitzler.

    „Ich hab aufgehört zu zählen,“ bekennst du, „wenn die einfach nur ihren Schwanz reinstecken und es kommen lassen.. Ich hab ja nichts gesehen und meine Hände waren auch fixiert.“ Du kicherst, „aber die meisten wollten es dieser Hure ja zeigen, wie gut sie’s können und es mir wohl richtig besorgen.“ Du lachst sarkastisch auf und ziehst die Ältere am Arm hoch, als die Tür aufgeht.

    Jessi tappt mit einem der Gäste an der Hand in diese Räumlichkeit.

     „Ute, hassu scho nuch von dein Gangbang Ficken als Sau?“

    Du erkennst an ihrer Ausdrucksweise und sehr lallenden Aussprache, dass sie schon einiges intus hat. Sie kniet sich neben euch auf den Boden, holt dem Mann seinen Schwanz aus der Hose und spielt mit dem Mund an seinem schlaffen Glied. „Du has mich draußen anpissn wolln, jetzt kannst du…. Oder wills du nur zusehen, du Sau..?“ Sie lacht hysterisch auf, schiebt Anna beiseite und und legt sich flach auf den Boden. „Komm du Schwanzlutscher, zeig’s uns Fotzen. Piss mich an!“

     

    Du nimmst ihn bei der Hand, führst ihn an die Pinkelrinne. „Machs lieber hier rein Die Pissy ist wohl doch schon zu voll…“

    Anna kniet sich neben ihr auf den Boden. „Brauchst du ne Pause?“

    Jetzt erkennst du, was Annas wichtigerer Job hier ist: Reden und besänftigen. Du öffnest seine Hose, greifst nach seinem Glied, führst den Strahl erst in die Pissrinne, dann lenkst du ihn auch kurz über deinen Unterleib. „Warst du auch einer von denen, die mich auf der Liege schon gefickt haben?“

    Dabei spielst du mit seinem Glied, lässt dir nun voll über den Körper spritzen, dann überwindest du dich, lässt dir von seinem strömenden Glied in den Mund pinkeln, spuckst es aber noch lieber aus.

    Er will sein Glied abschütteln und dienstwillig leckst du seinen Schniedel ab, spürst aber, dass der durch deine Mundarbeit schon wieder zum Leben erwacht. Inzwischen steht Lissy auch schon wieder, hat sich von Anna einen Kaffee geben lassen und sieht dir zu, wie geschäftig du an seinem Schwanz wirkst.

    „Setz dich auf die Pissrinne und lass dich ficken!“ kommt von Anna ein Machtwort und folgsam hockst du dich auf die nasse Metallkante, stützt dich mit beiden Hände in der Rinne ab und ziehst deine Beine breitbeinig in die Höhe. Er streicht mit einer Hand durch deine schn recht aufgewühlte Fotze, dann schiebt er seinen durch dich neu erstarkten fest in dich hinein.

    Aus den Augenwinkeln bekommst du mit, dass Anna mit einem Handy ein kleines Video von dir aufnimmt….

    Dein Stecher ist von der Umgebung wohl auch sehr eingenommen, denn schon kurz darauf spürst du, wie er in dir abspritzt, dann einfach aus der Tür geht.

    Jessi hat sich einmal kurz geschüttelt – der Kaffee tat ihr gut.

    „Willst du deinen Wirkungskreis auch hierher verlegen?“ Anna hat aus einem Schränkchen einen noch ¾ volle Flasche mit Massageöl gezaubert. Das füllt sie in ihre Hände und cremt die Jüngere damit gründlich ein. Plötzlich glänzt der Körper, duftet angenehm und ist auch wasser- und urinabweisender. „Willst du auch?“ fragt sie dich und natürlich genießt du ebenfalls diese angenehme Massage.

     

    Wieder geht die Tür auf, zwei weitere Gäste torkeln herein.

    „Hier geht ja die Party wohl richtig ab!“ Einer drückt dich rückwärts mit dem Hintern ganz rein in die Rinne und beginnt, ohne zu fragen oder Vorwarnung auf dich zu pinkeln. „Du bist doch die Fotze, die da vorhin auf der Liege lag, oder?“

    „Bin ich. Und du bist dann sicher der, der mich gefickt hat?“

    Er lacht überrascht auf. „Der? Wer war heute Nacht noch nicht in dir? Selbst du Sau da,“ er deutet auf Jessy, „kamst mit der hier nicht mit.“

    „Musst du mich unbedingt nun auch nur als Sau sehen wollen?“ Jessi schmiegt sich an seine Seite, greift nach seinem Glied und richtet den Strahl höher auf deine Brüste. „Ute ist neben Anna auch ne Piss-Sau und..“

    „Und Pissy trägt nicht umsonst diesen Namen, oder?“ gibst du diese Titulierung an sie zurück. Sie lacht nur amüsiert auf und zieht den zweiten Gast mit sich, als sie sich einfach neben dir in die Pissrinne hockt.

    „Wir verlegen die Fickerei einfach hierher. Wir, ´die drei Damen vom Klo`

    Sie packt den nächsten Schwanz aus, „Ich wollt schon immer mal ne richtig dreckige Sau sein….“

    Langsam wird’s auf der Toilette immer voller….

     

    Kapitel 9

     

    Gegen 02 Uhr kommt endlich auch Herbert dazu. Zuerst steht er schweigend in der Tür, betrachtet dich, wie du einem Gast vor der Pissrinne sein Glied wieder trocken leckst und anschließend neu versteifst.

    Jessy hockt schon wieder breitbeinig auf der Kante der Rinne, die Beine hoch an die Wand gereckt und wird abgefickt, während Anna unter einem weiteren Gast auf dem Boden liegt und sich ´abduschen` lässt.

    „Was treibt ihr hier?“ Er schüttelt seinen Kopf, dann holt auch er nur seinen Schwanz raus und pinkelt auf dich, deinen Kopf und deinen Körper,  stoppt kurz und entleert den Rest aus Seiner Blase auf Jessi.

    „Einige Gäste haben euch schon vorne vermisst. Anna, stell Ute in deine Duschkammer und schick sie danach nach vorne in den Saal. Du Pissy, wirst leider hier bleiben müssen – deine Haare wirst du kaum noch schnell trocken bekommen. Du müsstest dann schon die Perücke abnehmen, aber dann würde dich jeder erkennen.“

    „Ich scheiß auf mein Incognito!“ faucht sie, doch er bleibt hart. „Ich hab für dich die Verantwortung und..“

    „Wenn du  mich an irgendeinen Puff vermittelst, werd ich ebenfalls ohne Tarnung sein.“

    „Na gut. Dann nimm die Perücke ab, dann aber auch diese Maske und dusch dich zusammen mit Ute ab.“ Er lacht euch an, greift dann in sein Jackett und zieht sein Handy raus. „Duscht euch gründlich, spült euch auch die Mösen aus, meinetwegen nehmt eure Zungen zur Hilfe und danach gründlcih abtrocknen und neu einölen. Ich will euch dann auf der Bühne sehen.“

    „Auf der Bühne?“ Etwas verwirrt blickst du ihn an.

    „Warum nicht? Draußen sind noch an die 30 Kunden, die zwar alle schon einiges intus haben, aber noch nicht nach Hause wollen. Bieten wir denen etwas. Wozu seid ihr hier?“ Er streicht dir über die Hüfte, „Ute, du trägst ja immer noch dieses Meerhure über deiner Möse, also sei auch eine. Und du Jessi, bist ab sofort nur noch die Jungfotze und …“

    „Wenn du uns schon auf der Bühne haben willst, warum dann nicht direkt auf der uns abtrocknen und gegenseitig einölen? Schließlich sollen wir uns doch anschließend wieder ficken lassen, oder?“

    Jessi nimmt deinen Vorschlag auf, „Etwas Programm bieten können wir euch Kerlen auch Ute, oder?“ Sie lacht dich an, „the Show must go on!“

     

    Nach 5 Minuten schon kommt ihr beide frisch geduscht aus der Duschkammer. Anna reicht jeder von euch ein weiches Duschhandtuch und damit betretet  ihr unter dem Beifall der Gäste gleich direkt die kleine Bühne, trocknet euch gegenseitig ab, während Herbert es nicht lassen kann, euer Erscheinen kurz zu kommentieren: „Unsere beiden Pissfotzen Ute und Pissy stehen euch nun auch wieder uneingeschränkt wieder zur Verfügung. Wer will, darf sie ihnen auch gleich helfen beim Einölen und sie dann direkt auf der Bühne benutzen...“

    Jessi unterbricht ihn, „Natürlich kommen wir auch mit in die Separees, aber – hat einer noch Hemmungen vor und mit uns?“ Sie lacht und greift die zwischen die Beine, dann beginnt sie, dir erst über die Brustwarzen zu lecken und  danach genüsslich die Scham zu lecken. Einer der Gäste kommt dazu, bereits schon ohne Hose und nur im T-Shirt und beginnt auch ihr etwas grob den Unterleib  zu massieren, dann wird von ihr kurz sein Schwanz kurz angewichst und angesteift und in ihrer Möse versenkt.

    Du liegst mit geöffneten Beinen auf dem harten Boden, spielst an dir, während du suchend zu den anderen Aushilfen schaust. Die Sklavin vom Postboten liegt immer noch breitbeinig auf der Liege vor der Bühne, inzwischen ohne Augenbinde, aber immer noch fixiert, während ihre Freundin einem der Besucher den Schwanz neu aufrichtet und den dann in diese dirigiert, dann zu dir an die Bühnenkante kommt und dich zu lecken beginnt. „Ich hab dich auf dem Klo erlebt als eine der Pissfotzen. Du warst richtig geil…“

    „Hast du mich  auch…?“ Du hast deine Augen geschlossen und genießt ihre Zunge, während deine Hände in ihrem kurzen Haar wühlen.

    „Natürlich! Von Elena wusste ich ja, dass Herbert dich und die Rothaarige mit der Maske hier zum ersten Mal einsetzt, aber..“

    „Warst du denn schon einmal hier mit dabei gewesen?“ unterbrichst du sie.

    „Na ja, sogar 2x schon. Elena hat mich mitgenommen, weil sie sonst immer auf der Gangbang-Liege lag. Diesmal hat Herbert ja dich sehr lange dort drauf liegen lassen. Über 2 Stunden.“ Sie schmunzelte dich an. „Ich war ja eine von denen, die deine Stecher da vorher mit angesteift haben.“

    „Dann hast du selber noch gar nicht gefickt“ Neugierig blickst du sie an.

    „Doch, schon. Auf dem Klo haben mich 2 auf der Pissrinne gefickt, dann bin ich lieber abgehauen, sonst hätten die mich dort auch angepinkelt. Und ich wusste ja, dass Elena nur schwer an zu schlappe Schwänze rankommt.“

    Sie sah fragend rüber zu Jessi, die etwas keuchend neben ihr lag, dann den Stecher aus sich heraus schob  und dessen schon weniger gewordenes Sperma auf ihrem Unterleib verteilte, „bist du nicht diese junge Polizeischülerin hier aus der Wache?“

    Jessi leckte genüsslich ihre Finger ab, „Bin ich. Hast du ein Problem damit? Du bist doch auch eine der Azubinen von der Stadtverwaltung, oder? Die Yara Behrens, oder?“ Sie lächelte süffisant, „ich hab dich schon mal mit einsammeln müssen, weil du stinkbesoffen auf dem Parkplatz vom Gastwirt von ner Gruppe junger Kerle gefickt wurdest. Unschuldig bist du auch nicht…“

    „Wäre ich sonst hier?“ Yara lachte sie an, „ich muss nun aber wieder zu Elena. Die wollte vorhin schon losgebunden werden, weil sie aufs Klo muss.“

    „Warte. Ich bring sie dort hin,“ du richtest dich auf und steigst zu ihr runter, löst ihr die Handschellen und reibst ihr über die verschmierte Spalte. „Du musst doch jetzt nicht etwa pinkeln?“ Dabei drückst du ihr auf die dralle Blase, „ganz doll etwa?“

    Elena stöhnt auf. „Lass das, sonst lauf ich schon gleich hier aus..“

     

    „Na und? Dann pisst du dich eben hier aus. Aber Herbert hat Jessi und mich zwar hierher zum Ficken aus dem Klo rausgeholt, aber nun könntest du uns ja dort vertreten. Anna würde sich freuen…“

    „Meinst du?“ Sie schaut dich mit leicht zusammengekniffenen Beinen an, dann flitzt sie los eilig zu der Toilette. Du siehst ihr nach und musst lachen.

     

    Und wieder sitzt du auf diesem Lederteil. Etwas verschmierter, klebriger  ist diese Liegefläche inzwischen auch schon, wie du selber.

    Bis vor einem Tag hättest du nie von dir gedacht, dass du  jemals daran Gefallen finden würdest, dich in so einem ´Puff`als billige Nutte auf so nem Teil abficken zu lassen.

    Aber was dieses Frühlingswetter und dieser ´Fischwirt`aus dir gemacht hat…

    Mit deinen schweren, inzwischen schon etwas tiefer hängenden ´Eutern`erhebst du dich und gehst nackt rüber an die Bar, lächelst die schon sehr angetrunkenen Männer an, die dich an sich ziehen, dich anfassen und du … greift denen wie selbstverständlich an deren Unterleib. 

    Uschi hat dir einen Cocktail gemixt: ´Sex on the Beach`, wie passend und du nippst und spürst, dass dieser sogar Alkohol enthält und deine sexuelle Hingabebereitschaft steigt noch weiter an.

    Entspannt reibst du an deiner Scham, nein – jetzt müsstest du sie besser Fotze titulieren und siehst dich unter den restlichen Gästen um.

    Anuschka erkennst du in dem linken Separee, wie sie dort mit und unter drei Männern ´arbeitet`, das dünne Küken Jolanda wird auf einem der Tische von einem dicken, älteren Mann gefickt, Yara hat sich zu Elena aufs Klo verzogen, die nackte Uschi hat ihre Euter auf den Bartresen abgelegt und wird von hinten gestossen, Jessi kniet vor Sergej und bläst ihn hingebungsvoll und du…?

    Du sitzt breitbeinig auf dem Barhocker, geniesst deinen Cocktail und blickst zu nun Herbert rüber , der im Eingang mit einem Taxifahrer spricht, dich zu sich winkt, dir einen Kuss auf den Mund drückt und dich an diesen Mann mit den Worten „Das ist Ute, meine neue Sau. Wenn du willst, fick sie..“  weiterschiebt und du lächelst ihn deswegen glücklich an, greifst diesem Kerl an die Hose, fingerst dessen Schwanz raus, bläst den und hälst dich anschließend nach vorne gebeugt an Herbert fest, während du abgefickt wirst und sich die beiden weiter unterhalten…

    Du beginnst dieses, für dich neue Leben, zu geniessen…. 

     

    Gegen 4 Uhr wird draußen im Hof von Herbert die Rote Lampe ausgeschaltet. Feierabend!

    Du spürst diese inzwischen  5 Cocktails in deinem Körper. Mit Uschi schwankst du Arm in Arm vor die Tür. Uschi lallt auch schon etwas, doch sie hat noch die Arbeit im Melkstall vor sich.

    „Ude, das wa heut ne geile Nach mit dia. Hab dich garnich für so ne geile Sau gehalden… Was du alles wechgesteckt un mit dir has anstellen lassn…“

    Du lachst sie kichernd an. „Alles von dir gelernt. Jessi und ich warn ja eure Lehrnutten.“  Dabei greifst du an ihre schweren Brüste, ziehst die prallen Nippel in die Länge und beginnst sie spielerisch zu melken. „Hast du  an diese  Euter auch schon mal die Melkmaschine angesetzt?“

    „Sicha doch. Ich bin mal nakisch wie jetz zu meinm Bauern gelaufen und hab die Küh gemolken un der hat mir die Melksauger an die Zitzen gesetzt.“

    „Und dann?“

    „Had er mich hinnerher abgefickt und vollgepisst und mich dann in der Jaucherinne liegen lassen.“ Sie kichert bei dieser Erinnerung

    „Weiß der von deinem Job hier?“ Du hockst dich auf das Kopfsteinpflaster und pieselst  dich neben ihr aus.

    „Natürlich!“ Beinahe entrüstet faucht Uschi dich an, „Ich bin seit 8 Jahren mit dem verheiratet. Der hat mich doch damals aus der Stadt in dieses Kaff gebracht. Drei Kinner hab ich von dem…“

    „Aber, wie vereinbart sich das mit dieser Arbeit hier?“

    „Ach das… das is mein Nebenjob.“ Sie setzt sich neben dich auf die kalten Steine, nippt an ihrem Glas, „2-3 Nächte in der Woche schaff ich das schon noch un .. nich immer is soviel los wie heude. Die Werbung, die du un Pissy verteilt haben, dazu dieses Wedder un morgen frei bis Montach un ..“

    „Aber doch für dich nicht, oder?“

    Uschi seufzt, „Die blödn Kühe müssn um 5 gemolken werdn und um 5 wieder. Und dann die Kinder versorgen un …“

    „Was macht dein Mann? War der etwa heute auch auch hier?“

    „Natürlich.  Der hat dich auch genudelt, als du da auf dem Fickbett gelegen has.“

    „Keine Eifersucht von deiner Seite aus?“

    „Warum?“ Verblüfft schaut sie dich  an, „du bist heut hier als Nutte, da ist das dein Job, wie meiner auch. Und,“ sie grinst, „er ist doch auch nur ein Mann..“

     

    „Hier seid ihr!“ Herbert kommt dazu, „wir machen Feierabend. Kommt rein, ich will nun hier abschließen. Uschi, hier sind erstmal 200 Euro. Wir rechnen heut Abend genau ab. Bist du heute Nacht wieder da?“

    Sie richtet sich schwerfällig auf, „Wieder Tresen oder..?“

    Er winkt ab. „Da wird’s ruhiger sein. Aber Anna kann über Pfingsten nicht. Sie will zu ihrer Mutter. Da brauch ich jemand für die Toilette und die Wäsche in den Stosskammern.“

    Du hast dich nun ebenfalls aufgerichtet. „Was ist mit mir? Darf ich heute bei dir bleiben? Wir wollten doch noch diese Fische aussetzen und..“

    Er legt schmunzelnd seinen Arm um dich. „Ich hab dir’s doch versprochen - du bist und bleibst meine Sklavensau. Du dürftest heute also wieder dreckig werden. Und wenn du heute Nacht noch nicht zurückradeln willst, steck ich dich zusammen mit Uschi aufs Klo. Die Bar macht dann Anusch, Jessi, denk ich, wird auch wieder ihre Beine breit machen und die Jolanda werd ich mir etwas fester heranziehen.“

    „Jola?“ Uschi sieht ihn zustimmend an, „gute Idee. Die Kleine ist zwar etwas dürr, aber die Jungs warn zufriedn mit ihr.“

    „Und was ist mit Yara?“ Jetzt siehst du ihn fragend an, „die wäre doch auch eine der Jungsauen, die du problemlos hier öfter für dich einsetzen könntest.“  

    „Das hat auch schon Anusch festgestellt. Da könnte mir zwar der Bürgermeister in die Quere kommen, aber..“

    „Wieso der?“

    Sie lernt doch auf der Gemeinde und soweit ich weiß, fickt der sie selber regelmäßig auf der Arbeit. Andererseits hab ich damit auch ein Druckmittel gegen ihn.“

    „Ihr seid hier schon ein komisches Dorf,“ stellst du ironisch fest.

    „Stimmt.“ Er nimmt einen Schluck aus seinem Glas, knöpft anschließend

    seine Hose auf, „wie dem auch sei - ich muß pissen. Wer von euch…?“

    Uschi hat sich bereit und willig wieder vor ihm auf die Knie gesetzt, öffnet seinen Gürtel und zieht ihm die Hose  samt Unterhose runter. „Dusch deine  geile Barsau ab. Du weißt ja, ich mach gerne auch die Pissfotze für dich.“

    Herbert lacht und schaut dich an. „Siehst du? Das nenne ich willige Mitarbeiter!“

    Uschi greift schon nach seinen Schwanz, nimmt den erst in den Mund, dann steuert sie den Strahl, lässt sie alles über ihren Leib, ihr Gesicht und auch in ihren Mund plätschern.

    Als er fertig ist, schüttelt er sein Glied ab bzw. lässt sie es sauberlecken, dann bietet er ihr an, “Soll ich dich rumfahren oder?“ doch sie winkt ab. „Ich geh zu Fuß. Muss wieder nen klaren Kopf bekommen.“

    „Willst du dir gar nichts überziehen?“ fragst du sie erstaunt?

    „Das sagt die, die selber nackt breitbeinig vom Chef auf dem Unimog durchs Dorf gefahren wurde,“ sie lacht dich an, „du has ja selber schon gesagt, dass wir n etwas komisches Dorf sind….“

     

    Als nun auch Jolanda, Elena, Yara und Jessi aus Alhambra torkeln, zieht Herbert die Außentür zu und wendet sich an diese vier.

    „Ich brauch zwei von euch noch mal für heute Nacht. Wer hat Zeit und auch die Lust…?

    Elena winkt gleich ab. „Ich spring ja gerne mal ein, aber heut schon wieder? Mein Ole würde mich dann entweder an die Luft setzen oder mich selber auf den Strich schicken.“ Herbert nickt zustimmend. „Trotzdem Danke, dass du heute eingesprungen bist.“ Er wendet sich zu der jungen Polizistin.

    „Jessi, was ist mit dir?“

    Sie überlegte nur kurz. „Du hast mich eingeritten, ich bin also deine Nutte. Du wirst mich eh später verkaufen müssen, also brauch ich Erfahrung und die bekomm ich durch Anusch. Und wenn deine Schlammsau Ute auch noch dabei ist, dann um so lieber.“

    Heute ist aber kein Flattag, also,“ Herbert machte eine Pause, „müssen die Kunden entweder direkt mit euch abrechnen oder sie kaufen am Tresen für  ein Armband. Damit dürfen sie dann aber jede von euch besteigen, so oft sie wollen.“

    „Eher können,“ Anuschka ist dazu gekommen, „die meisten werden höchstens 1-2x abspritzen. Ich weiß von zweien, die sogar  ihre Frauen mitbringen wollen, also werden die euch zusätzlich einiges an Arbeit abnehmen.“

    „Es dürfte also ein ruhiger, geldmäßig aber eher flauer Abend werden,“ stellt Jessi emotionslos fest. Sie schaut Herbert an, „Ich hab zwar heute die Spätschicht, also Dienst bis 22 Uhr, aber wenn nichts Außergewöhnliches passiert, werd ich dann nach Feierabend antanzen.“ Ihr fragender Blick trifft Anuschka. „Was soll ich dabei anziehen?“

    Diese wirft einen kritischen Blick über sie. „Ich hab ne rote Spitzenunterwäsche, also BH und String. Den Kerlen werden bei dir sicher die Augen rausfallen.“ Sie kichert, „und wenn du dann bei Bedarf eine deiner Titten raushängen lässt..“

    „Was heisst ´Bei Bedarf`?“

    „Ach Jessi. Wir müssen den Kunden entgegenkommen. Die sollen doch glauben, dass wirs gar nicht abwarten können, also lassen wir sie in dem Glauben.“

    „Ich hab meine Freunde aber noch nie so betrachtet.“

    „Da hast du’s aber selber gewollt und warst ebenfalls geil. Heute hast du ja auch eher an deine Kunden gedacht als an deine eigenen Bedürfnisse, oder?“

    „Ja schon. Allerdings,“ sie seufzte, „zeitweise wars auch geil, sich einfach so als Fickschlitz benutzen zu lassen.“

    „Auch bei den Typen, die sich kaum noch auf den Beinen halten konnten, die stinkbesoffen waren und stanken und ihren Schwanz kaum noch steif bekamen?“

    „Das hab ich alles verdrängt, nur an den Job gedacht.“

    „An sich ne gute Einstellung, allerdings es wird manchmal leichter, wenn ihr auf die Männer eingeht, sie reden lässt. Viele wollen sich erleichtern und nicht nur ihren Druck im Schwanz. Wir sind dann auch ein Ventil für die Sachen, die sie mit ihren Frauen nicht bereden können oder wollen.“

    „Einer der Gründe, weswegen ich als Undercover eingesetzt werden will.“ 

    Jessi richtet ihr Top und ihren Rock etwas, sieht dann Herbert,  Anuschka und dich an. „Nehmt ihr mich auch so mit?“ Sie stockt etwas. „Ich, ich möchte heut Nacht nicht allein schlafen…“

    Anusch nickt verstehend. „Bleib bei uns. Wir haben ein großes Bett.“

    Dabei sieht sie Jessi und auch dich an. während sie sich auszieht. „Wir sind Nutten, also begleiten wir unseren Luden so, wie er uns zur Arbeit schickt.“

    „Und wenn wir an der Straße langgehen und ein Auto anhält…“

    „Dann wird sich eine von euch sich für nen Zwanziger ficken lassen.“

    Alle fangen an zu lachen….

     

    Kapitel 10

     

    Schon um 8  Uhr klingelte der Wecker.

    Herbert stöhnte und raffte sich auf, um aufs Klo zu gehen und zu duschen.

    Anuschka war gar nicht mit im Bett gewesen, sondern hatte sich zum Großmarkt aufgemacht, um Waren für den Laden einzukaufen.

    Du konntest nicht mehr einschlafen, als du die Dusche prasseln hörtest. Neben dir atmet Jessi tief und unruhig, scheinbar hat sie dabei etwas anregende Träume.

    Auch dich hat die vergangene Nacht nicht unbelastet gelassen. Innerhalb eines Tages hast du dich zu einer Prostituierten gewandelt. Vorsichtig schiebst du die Bettdecke auf und da steht es noch breit, in roter Schrift,  schon reichlich verwischt über deiner Scham: MEERHURE.

    Für ´Herr Bert` warst du nun nur noch die Pisssau und das Verwirrende für dich war: es stört dich nicht einmal.  Und heute Nacht solltst du wieder so ran, dich erneut benutzen lassen.

    Schwerfällig tapst du nun auch ins Bad, hocktest dich zum Erleichtern aufs Klo. Früher hättest du das nie gekonnt, wenn jemand dabei zugesehen hätte, aber nach dieser Nacht..?

    „Du bist schon auf?“ Er schiebt die durchsichtige Duschverkleidung zur Seite, dann tritt er Platzmachend zur Seite: „Komm rein!“ und zieht dich  in die enge Duschwanne. Ohne Scheu schmiegst du dich nun an ihn, lässt das angenehm warme Wasser auf dich prasseln, spürst seine Hände, die deinen Körper mit dieser etwas herben Duschgel einreiben und dann seinen Leib, der sich an dich presst und und diese Seife verteilt und herunterspülen lässt.

    Du hast dabei die Augen geschlossen, genießt die Berührungen, auch als seine Hand auf und in deine Scham greift und du wie selbstverständlich nach seinem Glied tastet.

    „Hast du noch nicht genug davon seit heut Nacht?“ hörst du ihn lächeln, doch stattdessen greifst du noch fester zu. „Das war aber nicht vergleichbar mit dir,“ erwiderst du schon wieder angeregt, doch er schiebt dich von sich. „Lass uns erstmal Frühstücken. Der Tag wird noch lang für dich,“ dabei klatscht er dir fest auf deinen Hintern und lacht dabei.

    Etwas bedauernd wendest du dich wieder dem Duschkopf zu, während er sich schon wieder abtrocknet und anzieht

     „Gegen 10 soll ich die Jungfische abholen, die müssen dann gleich weiter und ausgesetzt werden. Du kommst doch mit, oder?“

    „Was ist mit Jessi? Wird die ebenfalls mit dabei sein?“

    „Kaum. Sie hat heute Spätschicht, also darf sie gegen 13 Uhr in ihrer Wache sein…“

    „Und heut Nacht gegen 10 wieder bei dir antreten!“ ergänzt du lakonisch.

    Er betrachtet dich nachdenklich. „Es ist wirklich etwas viel für sie, aber nicht nur für sie, auch für dich bei dem, was ich euch zumute.“

    „Was wird denn Sergej zu dieser Entwicklung sagen?“

    „Ich denke, er begrüßt das. Schließlich hat er mich schon vor Wochen angesprochen, ob ich eine Vertrauenswürdige wüsste, welche die Sitte bei einem speziellen Clan einschleusen könnte.“

    Du stellst die Dusche aus. „Ist das dann nicht auch gefährlich für Jessi?“

    „Sergej hat ja auch eher an Anusch gedacht, aber die ist schon zubekannt, auch Frau von nem Polizisten. Jessi ist auch jünger und solange sie nur die Ohren aufhält und das macht, was von ihr verlangt wird…“

    „Ich hoffe, ihr sind die etwaigen Konsequenzen auch bewusst.“

     

     „Keine Sorge. Ich hab schon ein halbes Jahr bei der Sitte in HH hinter mir, hab für die auch bereits zeitweise als Escort gearbeitet. Diese Zeit hier bei euch war nur als Ausgleich und zum Runterkommen davon gedacht. Dass es nun gleich schon weitergehen soll, dürfte meine beiden Chefs hier auch überraschen.“

    Jessi war dazu gekommen, hatte sich wie selbstverständlich auf der Klobrille dazu gesetzt, sah zu Herbert hoch, „immerhin hab ich nun nen neuen Chef, der weniger Skrupel hat, oder?“

    „Wie meinst du das?“ Herbert dreht sich zu ihr.

    „Du hast mir gleich gezeigt, wo und wie’s langgeht und diese letzte Nacht war was ganz anderes als dieser Escortjob. Es war sogar richtig anstrengend, aber zeitweise auch sehr geil.“ Sie lacht, wischt sich kurz ab, dann steigt sie ebenfalls in die Dusche, „zumal ich von Anusch eine sehr jobbezogene Einweisung erhalten habe und zusätzlich eine geile Begleiterin hatte.“

    Sie lacht dich an, „ich hab nie geahnt, dass ich mich mal so gehen lassen könnte.“

    „Du warst einfach nur besoffen, zumindest am Anfang. Und ja, dann noch mit einer so übergedrehten Schlampe wie Ute neben dir….“

    Herbert analysiert euch beide ganz gnadenlos, „ich bin gespannt, wie ihr euch heute Nacht schlagt..“

     

    „Seid ihr bald soweit?  Zeit für Frühstück!“ Anuschka schaut rein ins Bad, „Ich hab für euch den Tisch gedeckt auf der Terrasse. Jessi muss ja gleich zur Arbeit und du Ute, wolltest doch mit Herbert..“

    „Diese Fische aussetzen, stimmt.“ Du siehst ihn verträumt an, „deswegen bin ich ja eigentlich auch hier geblieben.“    

    „Eigentlich?“

    Schmunzelnd trocknest du dich ab. „Da hab ich ja auch noch nicht gewusst, was alles auf mich zukommt.“

    „Und?“ Anuschka reibt dir den Rücken trocken, „Hats dir wenigstens auch etwas gefallen?“

    „Nur etwas?“ Du lachst auf. „Ich hätte nie geahnt, dass ich so reagieren würde. Und das mir das sogar gefallen könnte.“

    „Diese Arbeit als Herberts Nutte oder…?“

    „Das ich mich so benutzen lassen würde und das selber sogar noch forciert habe. Schon am Anfang, als ich so gefesselt auf der Liege lag, ohne was zu sehen und total hilflos. Nur noch als reines Fickobjekt.“

    Du lächelst verlegen. „Zuerst hatte ich noch etwas Panik, aber dann…

    Es hat irgendwas bei mir freigesetzt.“

    „Schön, wenn einem die Arbeit Spaß macht.“ Anuschka  lacht dich an, „aber jetzt kommt Frühstücken. Ich muss wieder zurück in den Laden.“

     

    Kurz darauf sitzt ihr zu dritt am Frühstückstisch, Anusch kommt nach einem Anruf dazu. „Ich hab gleich noch nen Termin. Carlos, einer meiner Stammkunden hat wieder mal Sehnsucht..“

    „Wohl eher nen Druckabbau,“ lacht Herbert, „ist er wieder zuhause?“

    „Scheint so.“ Sie schaut ihn an. „Machst du dann den Laden?“

    „Ich muss die Jungfische abholen,“ winkt er ab, „aber..“ er sieht dich an, „was ist mit dir? Hättest du ein Problem damit, den für Anusch zu übernehmen?“

    Mit offenem Mund starrst du ihn an. „Aber ich… Und ich wollte doch mit dir..“

    „Das schaffst du schon,“ Anuschka spricht beruhigend auf dich ein, „Carlos, wird eh erstmal nur mit dir reden wollen, dann trinkt ihr was zusammen du bäst ihn halt n bisschen und lässt ihn dich dann halt ficken.“

    „Aber über was rede ich mit dem?“

    „Ach Ute,“ Jessi mischt sich ein, “erzähl ihn von gestern Abend, was dir, oder auch mit passiert ist.“

    „Eben. Nach ner Stunde spätestens ist er fertig und dann fährst du mit Herbert zu den Fischteichen.“

    „Und was soll ich dazu anziehen? Die Sachen von gestern sind doch alle noch nass und dreckig.“

    „Na dann komm!“ Anusch nimmt dich an die Hand, „ich geb dir Sachen von mir. Einen BH und nen Tanga, dazu ein weißes Oberhemd. Wirst du eh bei der Arbeit ausziehen.“

    „Was ist mit Gummis?“

    „Bei mir darf er immer ohne. Überlass ihm das. Wichtig ist: Lass ihn reden. Oder machs wie ne Frisöse: texte ihn zu. Zu Erzählen hast du ja genügend.“

    Etwas unwohl ist dir schon dabei, als du in dieser ´Arbeitskleidung` wieder am Frühstückstisch auftauchst. Herbert und Jessi sind schon weg, nur ein Mann um die 50 sitzt da vor einer Tasse Kaffee und schaut euch beide interessiert an.

    Anuschka begrüßt ihn mit Küsschen auf die Wange und stellt dich vor:

    „Carlos, das ist Ute. Sie ist meine neue Kollegin, hat schon heute Nacht alles mit sich anstellen lassen.“ Dabei streicht sie um deinen Busen, hebt auch das Hemd hoch und und zieht den String beiseite, dass er einne Blick auf deine Scham bekommt.

    Du kommst dir sehr vorgeführt vor! Trotzdem hälst du still, lächelst ihn noch etwas verkrampft an. „Du bist also der Carlos.“ Auch du drückst ihm ein Küsschen auf die Wange, dann kniest du vor ihm auf dem Boden und streichelst über seinen Oberschenkel, „Anusch muss ja leider wieder in den Laden, da darf ich also bei dir aushelfen.“

    ´Was hat Anusch gesagt? Texte ihn zu!`

    Also erzählst du ihm von deiner Radtour, wie du zu Herbert gekommen bist, wie du den gestrigen Abend erlebt hast und …

    Dabei streicht deine rechte Hand ständig auf seiner Hose und langsam spürst du, wie sich in seiner Hose etwas rührt.

    Als du ihm von deinem GangBang erzählst und dem anschließenden Besuch bei Anna, ziehst du ihm den Reißverschluss auf und greifst direkt nach seinem Glied, schälst ihn aus der Unterhose heraus.

    „Wollen wir nicht lieber rübergehen?“ Dabei küsst du seinen schon recht steifen Penis und erhebst dich etwas schwerfällig wieder in die Vertikale.

    Er nimmt noch einen letzten Schluck aus seiner Tasse Kaffee, dann folgt er dir mit seinem aus der Hose heraushängendem Glied…

    Dein Blick fällt auf die Wanduhr – 10:23.  Bis 11 soll er laut Anuschka gebucht haben.. Was machst du solange mit ihm?

     

    „Wollen wir es dir nicht erstmal bequemer machen?“ Dabei öffnest du ihm seine dunkle Hose auch am Gürtel und dem Knopf und streifst sie ihm herunter. Allerdings hast du seine Schuhe vergessen, also musst du wieder vor ihm auf die Knie fallen und diese öffnen und ausziehen, nun auch gleich zusätzlich die etwas müffelnden Strümpfe.

    Als du nun nach der Unterhose greifst, spürst du, wie er sich sich innerlich etwas sträubt, also richtest du dich wieder auf, führst seine Hände unter dein Hemd an deinen Tanga. „Ziehst du mir den herunter?“ Du hälst still, während er mit leicht zittrigen Fingern dieses Teil herunterstreift, dann mit 2-3 Fingern über deine blanke Scham streicht.

    „Die hab ich heute ausgiebig wieder ab- und ausgespült,“ lachst du ihn an, „du kannst also ruhig etwas fester zufassen.“

    Während seine Finger nun tiefer in dich gleiten, öffnest du ihm das Oberhemd, streifst es ihm von der Schulter, auch gleich das Unterhemd, dass er nur noch seine Unterhose trägt.

    „Was macht denn Anuschka immer mit dir, wenn du bei ihr bist?“

    „Sie, sie bläst mich, leckt mich und dann…“ er klingt noch recht befangen. Kein Wunder, dass er zu einer Prostituierten geht.

    „Heute Nacht war ich anfangs auch sehr verklemmt, aber dann…“ Du küsst ihm auf den Schwanz, dann ziehst du ihm die Unterhose aus und drückst ihn flach auf das Bett, ziehst dir dabei das Oberhemd aus. Nur noch der rote BH als einziges Kleidungsstück hält noch deine schweren Brüste. Auffordernd führst du seine rechte Hand an deinen Busen, motivierst  ihn zum Streicheln.

    „Heb mir die Titten raus!“ forderst du ihn auf, während du beginnst, seinen Riemen zu streicheln. Nach einigen Momenten schweben dein linkes Euter freigelegt über ihm und du steigst breitbeinig über seinen Brustkorb, schiebst deinen Unterleib weiter höher in Richtung seines Gesichtes. „Magst du mich lecken? Meine Mumu mag das auch gerne…“

    „Mumu?“ Verwirrt schaut er zu dir hoch.

    Wieder musst du leise auflachen. „Meine Möse, Fotze oder wie du sie am liebsten bezeichnen möchtest.“ Dabei greifst du hinter dich, wieder an seinen inzwischen steifen Schwanz. „Der steht ja schon wie ne Eins. Wenn ich den gleich blase, geht der dir sofort ab…“

    Du schaust ihm in die Augen. „Soll ich oder..?“

    Antworten kann er nicht, da sein Mund unter deiner Möse liegt, also drehst du dich über ihm, begibst dich in die 69-Position und nimmst sein Glied in den Mund. Kurz darauf spürst du, wie dieses zu zucken beginnt, dann ergießt sich sein Sperma in deinen Rachen.

    Wieder fällt dein Blick auf die Uhr: 10:32

    Scheiße! Ne halbe Stunde hat er noch! Aber dann darf er eben noch mal – wenn er’s denn schafft.

    Gestern hast du etliche Schwänze sich in dich ergießen lassen, auch in deinen Mund, da fällt dies bisschen gar nicht mehr auf.

    Also drückst du etwas Sperma über die Lippen nach außen, bevor du den Rest runterschluckst und verschmierst etwas auf deinem Kinn und deinem Busen.

    „Jetzt rieche und schmecke ich nach dir,“ gluckst du ihn an, während du dein Gesicht wieder seinem schlaffen Glied zurichtest und versuchst, den wieder aufzurichten. „Du bist doch auch hier, weil du es ner geilen dreckigen Sau besorgen wolltest, oder? Und heute bin ich eben diese geile Sau.“

    Du beginnst dabei, an seinem Penisschaft zu knabbern und langsam beginnt der sich wieder zu beleben.  Tief schiebst du nun deinen Mund über diesen ´Nochweichling`, spielst mit deiner Zunge an dem Halbsteifen.

    Einen Moment lang kommt dir in den Sinn, was du eigentlich gerade machst, aber schnell verdrängst du diese Gedanken. Schließlich musst du auch bei der regulären Arbeit manchmal Tätigkeiten nachgehen, die dir unangenehm sind und gerade jetzt bist du eben wieder nur .. eine Nutte.

    Letzte Nacht warst du ebenfalls eine dreckige Nutte und dieser Carlo hätte auch das Recht gehabt, dich als solche zu behandeln.

    Warum nicht auch jetzt noch? Und hast du nicht auch schon öfters deinem Partner/Freund etwas ´vorgespielt`?

    Etwas sabbernd entlässt du sein Glied aus deinem Mund, siehst zu ihm rüber. „Ich bin geil geworden von dir. Hast du nicht Lust, was richtig Dreckiges mit mir anzustellen? Was du immer schon mal machen wolltest?“

    Etwas verwirrt starrt er  dich an.

    Manche Männer muss man halt zu ihrem Glück zwingen

    „was du schon immer mit Anuschka machen wolltest – oder deiner Freundin…“

    „Ich hab grad keine Freundin. ich…“ stottert er, „aber das würd ich mit der nie machen. Mit Anuschka ja, aber …“

    „Du hast es ihr noch nie gesagt, oder? Trau dich doch einfach mal. So ein strammer Mann wie du…“ versuchst du ihn aufzubauen, massierst dabei seinen wieder harten Riemen noch fester. „Was würdest du gerne mit Anuschka machen? Oder – sollte sie was mit dir anstellen?“

    Wieder beginnt er herumzudrucksen, auch spürst du, wie sein mühsam frisch aufgesteiftes Glied wieder weicher wird. „Na, na, Carlos,“ mahnst du ihn, während du ihn wieder fester massierst, „was macht denn Anuschka immer mit dir?“   

    „Sie, sie bringt mich dazu, dass ich sie ausziehe, dann leckt sie mich und legt sich hin und….“

    „Lässt sich von dir ficken?“

    Er nickt verlegen.  Wieder fällt dein Blick auf die Uhr:  10:42

    Noch hat er ne Viertelstunde. Aber ihn jetzt seinen Riemen einfach einführen lassen und warten, bis er abspritzt?

    Andererseits….

    Du rutscht wieder hoch über sein Gesicht, bringst ihn dazu, dass er dich erneut ab- und ausleckt und durchsuchst die kleine Nachttischlade neben der Liege und – da ist was Passendes: ein Cockring. Zwar offensichtlich schon mehrfach benutzt, aber ihm wird’s eh egal sein. Außerdem wirst du dann auch etwas mehr von ihm haben.

    „Carlos, du wirst mich gleich hart durchficken,“ forderst du ihn auf und steigst von seinem Gesicht, schiebst ihm fest dieses Hilfsmittel um seinen Ständer und bläst den noch einmal härter an, „zeigst mir, wie du’s auch mal richtig kannst. Oder soll ich mich hinknien und du schiebst ihn mir von hinten rein? Ich kann mich  auch auf dich raufsetzen und…“

    Deine Ansprache scheint von Erfolg gekrönt sein. Er kniet sich hin und fasst grob an deinen Hintern, streift mit den Fingern über den Damm runter an die Möse und taucht seine Finger tief hinein.

    Das fühlt sich ja schon mal wieder besser an..

    „Knie dich hin und beug dich vor!“ kommt nun zusätzlich von ihm eine Aufforderung, dazu ein fester Schlag auf deinen Hintern und … du erfüllst ihm diesen Wunsch. Schon spürst du, wie er seinen aufgepimpten Riemen tief in dich schiebt und langsam zu stoßen befängt, das Tempo aber schnell steigert und laut zu Keuchen beginnt. Pflichtschuldig willst du selber mithecheln, aber… du spürst, wie du plötzlich selber angeregt mitstöhnst. Was ist mit dir los? Bist du wirklich so geil? Aber es fühlt sich wirklich irre an. Du hörst, spürst, dass deine Möse wieder nass mitschmatzt und dein Kreislauf immer schneller wird.

    Zumal er jetzt noch weiter aus sich  herauskommt und immer mal fest auf deinen Hintern schlägt und sogar mit der linken Hand deine Brüste, nein Titten, Euter massierst, besser quetscht  und du … genießt es sogar noch.

    Wann wurdest du zuletzt so abgefickt….

     

    Du bekommst gar nicht mit, dass Anuschka zu euch reingekommen ist, sich kopfschüttelnd eine Zigarette angezündet hat und dann wieder rüber durch den Laden auf der Straße weiter raucht.

     

    Kapitel 11

     

    Zwei Hausfrauen kommen mit dazu, hören auch hier auf der Straße noch das gedämpfte Gestöhne. „Was ist denn bei dir los? Hast du ne Vertretung?“ scherzt eine der Beiden.

    „Hab ich,“ gibt Anuschka lächelnd zu, „und sie macht sich, wie man’s hört, anscheinend sehr gut. Schade, dass die bald wieder zurück in ihre Heimatstadt zurückfährt.“

    „Ist das eine von den beiden Halbnackten, die gestern mit diesen Werbezetteln  durch unser Dorf gelaufen sind?“

    „Was bekommst du nicht alles mit, Else,“ spottet Anuschka, „du hast deine Augen sind ja wohl überall. Hat deswegen dein Mann am Abend nicht mit dabei sein dürfen?“

    „Ich hab mir diesen Zettel ja auch angesehen. So toll sehen diese beiden ja auf dem Bild auch nicht aus.“

    „Männer haben anscheinend andere Vorstellungen von sie ansprechenden Frauen ,“ nickt Anuschka, „das Alhambra war jedenfalls gestern sehr gut besucht.“

    „Ja, wegen diesen Frauen  wie dir,“ faucht Else zurück, „mein Helmut war jedenfalls gestern bei mir. Der hat sich bei mir auszutoben, wenn er denn schon mal einen hochbekommt. Ist das nicht traurig genug, dass er in den letzten Jahren mehr mit als dir als mit mir geschlafen hat?“

    „Woran dass wohl liegen mag…“ stellt Anusch ganz süffisant fest, „bei mit hat er jedenfalls nicht nur geschlafen...“

    Sie war noch nie auf den Mund gefallen

     

    „Was ist denn hier los? Ein kleiner Tratsch  auf der Straße?“

    Du hast dir einen Morgenmantel übergezogen, nachdem du fast pünktlich um 11:02 den Carlos durch die Hintertür verabschiedet hast und nun selber etwas frische Luft brauchst.

    „Wir haben dir zugehört, was du bei deiner Arbeit für Töne von dir gibst“ erklärt dir Anuschka spottend, „dein Kunde hat sich ja anscheinend richtig auf dir ausgetobt….“

    „Nicht nur auf, auch in mir,“ gibst du zurück und schiebst den Bademantel unten leicht beiseite, zeigst lächelnd auf deinen Oberschenkel, wo sich eine kleine Sperma- und Schleimspur aus deinen  Schamlippen herunter den Weg hinaus bahnt, „er hat sich Mühe gegeben.“

    „Du bist eine von den beiden Frauen auf dem Handzettel, oder?“ fragt nun die zweite Frau nach.

    „Bin ich.“ Kritisch fällt dein Blick auf diese Dorfbewohnerin, „Anuschka kam auf diese Werbeidee und da hab ich natürlich mitgemacht.“

    „Etwas älter bist du aber auch schon, oder?“ Else kann es nicht lassen.

    „Ja und? Warst du schon immer so alt wie jetzt? Eure Männer werden ja auch nicht jünger und manche haben ja ne noch ne Ältere wie dich zuhause.“

     

    Du wendest dich an Anusch. „Kommt Herbert bald zurück?“

    „Er hat angerufen. Sein Züchter hat nicht genügend Jungfische aussortiert, also kann’s noch etwas länger dauern.“

    „Na gut, dann dusch ich mich erstmal wieder.“ Du willst schon wieder ins Haus, da hält dich die ´Fachfrau`am Arm fest. „Warte. Kannst du noch einen von mir übernehmen? Ich hab einen weiteren um halb Zwölf angenommen und…“

    Mit genervtem Blick auf die zwei Dörflerinnen stoppst du. „Aber Duschen muss ich doch trotzdem vorher, oder?“ doch Anuschka lacht, „Bei dem nicht. Das ist einer von denen, die auch gerne mal Schlammschieben. Ich hab dem diesen Termin gegeben nach dem, den du übernommen hast, , weil ich dessen Vorlieben kenne…“

    „Was sind diese Kerle bloß für Schweine!“ empört sich Else mit Blick auf dich.

    „Was schauen sie mich an? Ihr habt doch diese Männer selbst dazu gebracht. Geht doch auf deren Wünsche ein, dann bräuchten die nicht zu solchen wie uns gehen.“

    „Solchen wie uns?“ Anuschka schaut dich spöttisch lächelnd an, „Aber Ute. Hast du dein neues Arbeitsgebiet also schon angenommen? Dann wirst du ja gerne meinen speziellen Kunden übernehmen. Genügend Zeit hast du nun ja noch. Aber,“ sie wirft einen Seitenblick auf die zwei anderen Frauen, „der erwartet eine dreckige, demütige Sau…“

    „Damit kann ich den befriedigen,“ du schiebst deinen Morgenmantel weiter auf, hin zu den Zuschauerinnen, „bis heute morgen hab ich mich schon so oft ficken lassen, kommt es also auf den einen oder anderen mehr nicht drauf an. Dann hast du mehr Zeit für deinen Fischladen.“

     

    Dabei gehst du wieder zurück ins Haus, setzt einen Kaffee auf, bis nach kurzer Zeit Anuschka dazukommt. „Ute, das ist Lars, einer meiner alten Stammkunden. Trinkt erst noch nen Kaffee zusammen und versuch, mit ihm warm zu werden. Dann führ ihn rüber ins Bad. Aber denk dran: Lars  ist ein notorischer Perversling, oder?“ Dabei beugt sie sich zu ihm, küsst ihm auf die Wange, greift ihm dann fest in seinen Schritt an der Hose. “Lars wird dich an einige deiner bisherigen Grenzen bringen. Dich Ficken zwar auch, aber dich erniedrigen und demütigen liegt diesem männlichen Widerling mehr, oder?“ Erneut greift sie ihm lächelnd fest zwischen seine Beine.

    Du erkennst, dass er dich dabei grinsend im Auge behält. „Ich glaube auch, dass sie bei mir nicht durchhalten wird,“ wendet er sich nun an Anuschka, „sie ist noch nicht soweit. Ich warte lieber auf dich, bis du wieder Zeit für mich erübrigst.“

     

    Dir fällt beinahe das Kinn runter. Beide trauen dir das nicht zu! Das ist doch nur ein Mann, einer, der für seine Träume bezahlen muss. Wofür halten die dich? Für ne weichgespülte Tussi?

    „Ich werde die für ihn sein, die er haben will. Und wenn’s mir zu hart wird, muss ich eben schlucken. Er will ne unterwürfige Fotze, also bekommt er diese auch, ergo will ich ihm das ebenfalls bieten. Ich bin doch kein Zuckerpüppchen!“

    Dabei legst du deine Hand auf seinen Unterarm, drückst ihm einen Kuss auf die Wange. „Du willst und du wirst deinen Spaß auch mit mir haben.“ Dabei schaust du kurz rüber zu Anuschka. „Vertrau ihn mir ruhig an. Ich werd schon damit klar kommen.“

    Etwas zweifelnd schaut sie dich und auch ihn an, dann nickt sie, wünscht euch viel Spaß und verschwindet wieder in den Laden.

     

    Du schaust ihm nun in die Augen.  „So einer bist du also? Dann warst du letzte Nacht sicher auch mit dabei, oder?“ Dabei öffnest du den Bademantel und lässt ihn offen stehen, giesst ihm einen Kaffee ein.

    „Wie magst du den denn? Weichgespült mit Zucker und Sahne oder schwarz ohne alles?“

    „Den Kaffee schwarz und ohne alles –wie auch dich. Anusch wird dir sicher erzählt haben, was ich mag, oder?“

    „Sie hat nur angedeutet, dass du ´spezielle`Vorlieben hast. Du sollst einer ihrer besonderen Kunden sein. Muss ich nun Angst vor dir haben?“ Dabei nippst du an deinem Kaffee, lächelst ihn an und spielst mit der anderen Hand an deiner Scham. „Ich hoffe ja, dass du nicht allzu viel  mit Schlagen und SM oder so im Sinn hast.“

    „Nicht unbedingt. Wenn ich aber meine, du brauchst das, dann …“ er lächelt, „dürfte es velleicht auch dazu kommen.“ Auch er kostet nun an seinem Kaffee, lehnt sich auf dem Stuhl zurück, „ich hab dich  ja bereits auch in der Nacht erleben und genießen dürfen.“

    „Alleine schon ´genießen!“ Du lachst auf, „hast du mich nur gefickt oder auch schon angepinkelt?“

    „Beides. Aber ich habe auch gemerkt, dass du irgendwie neben der Spur warst..“

    “Inwiefern?“ Irretiert schaust du zu ihm hoch.

    „Dir fehlt diese Professionalität. Selbst diese Jüngere von gestern, die mit den roten Haaren und der Maske, war viel aufrichtiger bei ihrem Job. Du aber…“

    „Was verstehst du unter Aufrichtiger?“

    „Bei ihr war zu erkennen, dass sie wusste, warum und weswegen sie es machte. Du hingegen..“

    „Ich habe versucht,  mich einzubringen, zu sein was ich will und auch sollte. Ich hab das vorher noch nie gemacht – mich so professionell anzubieten, wie du so schön gesagt hast.

    Zwar verwirrt dich diese Aussage, doch willst du dir keine Blöße geben und einen Rückzieher machen. „Und was machen wir nun? Soll ich doch lieber Anuschka fragen, ob sie für dich Zeit hat?“

    „Warum? Hast du etwa Angst, du bekommst richtige Nutte, die du zu sein vorgibst, nicht mehr hin?“

    Lars schiebt seine linken Fingerspitzen Hand langsam an deinem Innenschenkel hoch, spielt mit den Fingerspitzen an deiner klebrigen Scheide, schiebt anschließend seine vollgeschmierten Fingern über deinen Mund. „Leck sie ab!“ und irritiert befolgst du diese Anweisung. „Wonach schmeckt das?“

    „Nach …  Sperma und nach mir,“ stotterst du verwirrt, „ich sollte mich nicht abduschen, aber was soll das auch? Wenn du mich eh nur ficken willst..“

    „Werde ich, sogar in deinen Arsch. Gestern Nacht hast du meine Pisse gesoffen und heute…“
    “Stop!“ Nun unterbrichst du ihn. „Anusch hat mich ja vorgewarnt, dass du auch mal mehr willst, okay. Aber ich habe auch Grenzen. Und Kaviar gehört bei mir nun wirklich nicht dazu.“

    „Wirklich?“ Er lächelt dich an, erhebt sich, dann streichelt er über deine Wange und gibt dir urplötzlich eine Ohrfeige. „Deine Grenzen gebe ich vor, okay?“ Wieder sein Streicheln über deine Wange, „lass uns ins Bad gehen. Da können wir erstmal ohne Einschränkungen weitermachen, ohne alles hier einzusauen.“

    Damit greift er nach deiner Hand und führt dich rüber ins Badezimmer, wo du noch vor einer Stunde freiwillig gemeinsam mit Herbert geduscht und ´bespielt` wurdest.

    Er löst seine Hand von dir, dann … spuckt er dir ins Gesicht.

    „Was soll das?“ protestierst du, wobei du zurückzuckst, doch er lässt sich nicht beeinflussen.

    „Ich hab dir damit nur deinen Stellenwert für mich demonstriert. Du bist nur eine…“

    „Demütige Schlampe, die sich dir zu unterwerfen hat?“ Dabei schiebst du noch ein sarkastisches ´Herr` hinterher. „Kannst du sicher haben, wenn es richtig anstellst“ unterbrichst du ihn, doch vielleicht zu voreilig.

    „Die Schlampe schon, doch von Demut sehe ich nichts bei dir. Noch bist du nur eine billige dreckige Nutte, die sich von jedem für alles käufen lassen will.“


    Du musst diese Aussage erstmal verarbeiten, aber nun packt dich dein Ergeiz. „Warum sollte ich etwas anderes sein für dich? Genau dafür bist du doch hier. Weil du genau so etwas wie mich brauchst. Komm,“ du gehst vor ihm auf die Knie. „Spuck mich weiter an, , benutz mich, fick mich, piss mich an, meinetwegen schlag mich auch. Dafür hast du für mich bezahlt, gut, dann bekommst du mich auch.“

    Demonstrativ unterwürfig kniest du dich nun vor ihm nieder auf die harten Fliesen, legst deine Hände mit geöffneten Handflächen nach oben  auf deine schon leicht aufgespreizten Oberschenkel und schaust ihn schweigend an, doch er lächelt dich nur sarkastisch an.

    „Nicht mal das kannst du richtig. Eine Sklavin schaut ihren Herrn nicht direkt an, sondern...“

    „Ich bin nicht deine Sklavin und du bist nicht mein Herr. Nur wegen Anuschka erdulde ich deine Verfügbarkeit über mich.“

    „Welch geschliffene Sprache von dir.“ Ironisch fasst er dir ins Gesicht, drückt dir den Kopf leicht nach unten, „aber trotzdem werde ich dir vorgeben, was du für mich zu tun hast.  :

    „Zuerst wirst du mich ausziehen.“ Dabei öffnet er  den obersten Knopf an seiner Hose und legt auch die Gürtelschnalle frei. „Den Rest wirst du machen – nur mit dem Mund und den Zähnen.  Und zieh auch den Gürtel aus der Hose. Vielleicht benutze ich ihn noch an dir. Und wenn du fertig bist, will ich, dass du mir die Füße leckst!“

    „Aber…“

    Du hast eben selber gesagt, du wärst nur hier als meine bezahlte Nutte, nein sogar noch dreckiger, als Meersau. Irre ich mich?“

    Spinnt der Kerl? Wofür hält der mich? Anderseits hab ich vor Anuschka behauptet, ich könnte das. Abbrechen kann ich ja vielleicht immer noch…

    „Du bezahlst die Meersau dafür, also bekommst du das auch von der.“

    Mit spitzen Zähnen ziehst du den Reißverschluss herunter,   mühst dich ab beim schwarzen Ledergürtel an den Schlaufen, ´will der mich damit schlagen?`, an der Hose, bei den Schuhen darfst du die Hände zur Hilfe nehmen, dann die Strümpfe herunterstreifen und seine Anweisung, die Füße und die Zehen abzulecken…..

    Dies verwirrt dich, ekelt dich anfangs – du kennst das als symbolischen Akt aus der Bibel, allerdings auch Zeichen von Demut und Hingabe während deiner SM-Zeit, und anscheinend will der dich dafür benutzen.

    Also leckst du ihm auch diese klebrigen, stinkenden Zehe und Füße ab.

    Auf seine spöttische Frage „Du ekelst dich wirklich vor nichts, oder?“  kannst du nur schmatzend mit seinen großen Zeh im Mund antworten „Nein Herr!“

    Endlich hat er genug von dieser Art der Demutshingabe und deutet auf seine Unterhose. Zum Glück sieht sie sauber aus, aber als du beginnst, sie mit den Zähnen herunterstreifen, pinkelt er einfach los….

    Dir bleibst nichts anderes übrig, als weiterzumachen, auch wenn er dir nun ins Gesicht und auf die frisch geduschten Haare strullt..

    „Muss das sein, Herr?“ versuchst du zu kritisieren, doch er lächelt nur zu dir herunter und nickt. „Du bist hier die Sau, also ertrage es einfach.“

    Dabei zieht er nun selber sein Oberhemd aus, auch das T-Shirt, dann legt er sich mit dem Rücken auf den Boden und deutet auf seinen Schwanz. „Jetzt leck mir den steif. Aber hock dich vorher darüber und piss ihn an.“

     

    „Ich soll…“ Nun bist du wirklich verwirrt. „Aber..“ doch ein kurzer fester Schlag mit dem Handrücken auf deine Brüste  lässt etwaige Widerstände  schwinden.  Erst als du deinen Urin auf dieses noch schlafe Glied abstrullst, erkennst du seine Absicht: Er will, dass du deinen eigenen Urin lecken und schmecken sollst.

    Kann er haben! Eben hat er noch dich angepisst, nun du ihn. Das ist scheinbar auch dein Job bei ihm. Und lieber das als …

    Du greifst nach seinem Glied, schiebst die Vorhaut zurück – er ist schon halb angesteift, spülst die Eichel ab, dann schiebst du deinen Unterleib auf ihm Richtung Brustkorb, drehst dich auf ihm und nimmst seinen nassen Schwanz in den Mund.

    Er zieht nun deinen Unterleib näher an seinen Mund, leckt mit spitzer, langer Zunge an und in deiner nassen Möse.

    „Gefällt dem Herrn diese Sklavenfotze? Oder ist sie ihm nicht demütig genug? Möchte er sie lieber noch etwas weiter anregen?“ Als dieser Satz draußen ist, bereust du es schon, denn er lacht leise und deutet auf seinen Gürtel. „Bring mir den!“

     

    Du musst von ihm heruntersteigen, willst aufstehen und zu seinem Kleiderstapel rüber gehen, doch er schüttelt den Kopf. „Kriech hin und bring ihn mir.  In deinem Maul!“

     

    Es macht Klick in deinem Kopf. DAS kennst du schon. Sowas hatte dir schon vor Jahren ein Mann beigebracht. Du faltest den Lederriemen und schiebst ihn zwischen deine Lippen, kriechst mit gesenktem Kopf zu ihm zurück, legst das Teil vor ihm auf dem Boden ab – wie eine Hündin, die ihrem Herrn ein Holzstöckchen bringt und er richtet sich auf, grinst dabei sadistisch, während er mit seiner linken Hand über deinen Unterleib streichelt, dann gezielt deine Scham tätschelt.

    Du ahnst, ja erhoffst plötzlich, was er mit dir vorhat. Also drückst du deinen Hintern noch höher, senkst deinen Oberkörper, bis deine Brüste sich fest auf den kalten Fliesen plattdrücken, spreizt deine Beine noch etwas weiter auseinander und greifst mit einer Hand selber an deine Scheide, reibst über deinen Kitzler und schließt die Augen.

    „Benutz den Gürtel,“ keuchst du plötzlich heiser, „schlag mich, auf den Arsch, auf die Fotze, auf die Titten. Benutze mich wie eine dreckige Masosau…“

    „Gut, dass selber erkannt hast, was für eine du bist.“ Er steht auf, zieht dir den halbgefalteten Gürtel langsam zwischen deinen Beinen durch nach oben, streift dabei auch über die schon prallen Schamlippen, deinen Hintern und hebt dann diese Hand, lässt den Gürtel fest auf deine linke Pobacke klatschen, direkt danach auf die rechte Seite. Du spürst den Schmerz, der in dich fährt, keuchst, stöhnst laut auf dabei und beginnst automatisch zu zählen. „Eins, zwei….“

    Vor Jahren hat dir das mal ein Sadist beigebracht und jetzt kommt das wieder hoch in dir. Hoffentlich weiß der Kerl, was er tut…“

    „Drei!“ Noch schmerzt jeder Schlag, aber langsam…

    Du wirst unruhig, als mit dem Gürtel nun zwischen deinen Beinen gerieben wird, über deine Scham, nein jetzt schon Fotze. Dreckige Fotze.

    Dein Unterbewusstsein beginnt mit dir zu spielen. Wann schlägt er wieder?

    Du hebst deinen Kopf, schaust zu ihm hoch und siehst, spürst auch sofort, wie diese Hand mit dem Gürtel auf dich herunter fährt, auf die schon nasse Fut schlägt.

    „Ahhh.. “ Du schreist auf, möchtest dich aus seiner Reichweite wegdrehen, aber intuitiv schiebst du deine Beine noch weiter auseinander, „ja.. Vier!“

    und wieder hebt und senkt sich der Gürtel.. „Fünf!“

    Du spürst, wie dir die Tränen in die Augen schießen aber auch, wie dir gleichzeitig diese Welle durch den Unterleib jagd, du weiche Beine bekommst, zitterst und … beginnst, auszulaufen..

    „Dreh dich auf den Rücken!“ Er hat den Gürtel aus der Hand gelegt, schlägt dir nun 1- 2x mit der flachen Hand auf den Hintern, dann schiebt er dich zur Seite, kniet sich neben dich, streicht über deine Hüfte, über den Bauch, deine Brüste. Beginnt diese erst zu streicheln, dann fester zu kneten, die Brustwarzen zu quetschen und … schlägt fest mit der flachen Hand auf die linke Brust.

    Du willst erst noch widersprechen, deine Hand zum Schutz vorschieben, doch schon kommt der nächste Schlag. Du ahnst schon im Unterbewusstsein, dass deine Brüste hinterher blau und bunt sein werden, aber im Moment?

    Lange hast du deine Neigung zum Masochismus zurückgedrängt, doch nun kommt das alles wieder zum Vorschein. „Ja,“ keuchst du bei jedem Schlag mit, „ja…“ auch als er zwischendurch immer wieder auf die Fotze schlägt – jeder Schlag geht voll durch dich durch, lässt dich zittern, krampfen….

     

    „Spinnt ihr jetzt total?“

    Anuschka ist zu euch ins Bad gekommen, hält bei Lars die rechte Hand fest und schreit ihn an. „Geht das schon wieder mit dir los? Wenn das Herbert mitbekommt…“

    Schlagartig kommt er wieder zu sich, sieht, was er an und mit dir angestellt hat. „Komm hoch,“ er zieht dich von den Fliesen nach oben, führt dich rüber in die Küche. „So war das nicht geplant,wirklich, aber..“ Schuldbewusst schaut er Anuschka an. „Das ist wieder mal mit mir durchgegangen. Ute hat mich so in diese Ecke gedrängt, da hab ich …“

    Anuschka hat dich auf den Küchenstuhl geschoben, dich umarmt.

    „Das ist auch mein Fehler. ich wusste ja, dass Lars diese sadistischen Anwandlungen hat, habs ja selber schon erlebt mit ihm. Aber dass du so ausflippt…“ Wütend starrt sie ihn an, „denkst du eigentlich nicht mal nach?“ Dann betrachtet sie dich aufmerksamer. „Du schwimmst ja richtig! Ich glaube, so ganz uneigennützig passierte das nicht von ihm, oder?“ Sie schüttelt mit dem Kopf. „Die Ute ist ne geile Masosau und keiner hat etwas geahnt…“

    Sie schüttelt ihren Kopf, geht dann rüber ins Bad und kommt mit einer Schmerzsalbe wieder, reicht die weiter an Lars. „Na dann verarzte sie jetzt erstmal. Du hast es ja auch verursacht. Aber zuerst duscht ihr euch beide ab. Und dann..“ sie schmunzelt, sieht auf die Uhr. „Beeilt euch. Herberrt sollte auch bald wiederkommen und wie ich sehe, bist du noch gar nicht zum Schuss gekommen. Also hopp hopp.. Oder spricht was dagegen, Ute?“

    Du hast zwar immer noch weiche, zittrige Beine, dein Unterleib, deine Brüste brennen, aber darauf verzichten willst du nun auch nicht, zumal es immer noch, jetzt sogar richtig in dir kribbelt. “Jetzt erst recht, oder Lars?“ Du stoppst vor der Badezimmertür. „Hier oder auf dem Bett?“

    „Willst du das Bett auch noch einsauen?“ Er hat sich wieder gefangen – du siehst es an seinem Ständer.

    „Na dann komm,“ du schiebst ihn ins Bad, drückst ihn runter auf die Fliesen bückst dich über ihn, bläst, leckst an seinem Glied. Als du zufrieden bist mit der Steifigkeit, setzt du dich af ihn, führst dir diesen Riemen ein und beginnst, ihn ´abzureiten`.

    Lars sieht dich nur schweigend an, streichelt sanft an deiner Hüfte, bis du ungeduldig seine Hände auf deine eh schon malträtierten Brüste legst.

    „Ich will dich auch da wieder fühlen!“  Zufrieden legst du nun deine Finger auf seine Handrücken, ermunterst ihn, erneut auch ruhig fester zuzudrücken. „Ich bin nicht aus Zucker! Jetzt komm – gib’s mir, aber richtig!“

    „Und wenn du…“ gibt er zu bedenken.

    „Du hast das in mir wieder losgetreten, also mach nun auch so weiter. Komm, schlag auf meine Euter…! Gerade heute, gerade jetzt brauch ich das…“

    • * * 

    „Ich denke, ihr solltet bald zum Ende kommen! Oder willst du nicht mit zu den Fischteichen?“ Herbert steht in der Tür zum Bad, „ich hab eben von Anusch erfahren, dass du etwas ´farbiger`geworden bist,“ er kommt zu euch Beiden und betrachtet missfallend deine bunt angelaufenen Brüste, sieht Lars an. „Eigentlich müsste ich dich dafür zur Verantwortung ziehen, aber so ich’s nun selber mitbekommen habe, ist Ute daran auch nicht so ganz unschuldig. Sei’s drum, fick sie nun ab, wenn sie mit mir noch mit will, seh zu, dass sie sich noch eincremt. Duschen braucht sie sich nicht extra, sie wird bei mir eh wieder in die Fischbecken rein müssen.“

    „Warte, natürlich will ich mit dir mit.“ Du hebst deinen Unterleib von seinem Schwanz, lächelst Lars noch einmal an, dann greifst du nach der Salbe und willst dich eincremen, als Herbert dir die Tube aus der Hand nimmt. „Wenn du schon hier im Haus anfallende Arbeiten übernimmst, kannst du dich auch mal verwöhnen lassen, oder?“ Dabei cremt er sanft die beiden Brüste ein, eberfalls den rot angeschwollenen Unterleib und beide Pobacken, schüttelt dabei allerdings schweigend mit dem Kopf.

    „Was soll ich anziehen?“ stellst du ihm nun die Frage

    „Es ist schon sehr warm draußen. Wenn du bei mir auf dem Beifahrersitz Platz nimmst, bleib so wie du bist. Wenn du hinten auf die Ladefläche willst, rate ich dir zu dem weissen Hemdchen dort,“ er deutet auf das Hemd, welches du bei eurer Werbetour anhattest.

    „Ich könnte doch auch da ohne Kleidung bleiben, oder?“ dabei schmiegst du dich an seinen Arm. „Ich möchte eh lieber nahe bei dir sein, nicht dass du eifersüchtig auf mich wirst.“

    Herbert sieht dich an und schmunzelt. „Hab ich ein Recht dazu? Auch wenn du dich nun mir unterworfen hast, behälst du immer noch deine eigene Persönlichkeit und die werd ich dir nie nehmen…

     

    Kapitel 12

     

    „Irgendwas muss mit dir passiert sein!“ Herbert lacht auf und nimmt Ute in den Arm, „bist du immer noch die zwar geile, aber auch wissbegierige Radfahrerin, die zu mir an die Fischteiche kam?“

    „Es ist wahrscheinlich zuviel passiert mit mir,“ gibt sie etwas nachdenklich zu, „ich bin gespannt, wie ich mit meiner jetzigen Einstellung wieder in mein bisheriges Leben zurückfinden kann.“

    „Das ist aber doch erst Übermorgen, oder?“ Herbert schmunzelt, dann reicht er ihr ein Holzkörbchen von Annuschka, „falls uns am Wasser auch noch der Appetit überfällt.“

    Ute greift nach dem Korb. „Und meine Kleidung?“

    „Nehmen wir mit, zumindest etwas. Aber bis wir aus dem Dorf raus sind ziehst du das Oberhemd wieder an, sonst denken alle, die dich so sehen, ich hätte dich misshandelt.“

    „Hast du ja auch – zumindest meine Unschuld.“ kichert sie, während sie in das Hemd schlüpft, es vorne aber nicht offen stehen lässt und dann barfuss zum Wagen schreitet, auf dem Beifahrersitz Platz nimmt.

     

    Die Mittagssonne brennt schon wieder auf den klapprigen Unimog herunter, beide Seitenfenster sind heruntergedreht, da natürlich keine Klimaanlage in diesem Fahrzeug vorhanden ist und Ute hat ihre Füße auf der Ablage vor der Frontscheibe abgesetzt.

    Er macht allerdings einen kleinen Umweg, da er kurz bei der Polizeiwache vorbeischauen will. Ute will gerade wieder ihre Füße herunternehmen, als er ihr nahe legt, die Beine oben zu lassen und natürlich folgt sie seiner Bitte.  Kurz darauf geht die Tür auf und Sergej kommt mit Jessi aus der Tür. Natürlich ist die schneller am Wagen, schaut durch die Seitentür auf Ute und sprudelt los: „Ich hab gehört, du hast heut schon nen Kunden von Anusch bedient hast. Wie ist dass…“

    Erschrocken stockt sie in ihren Wortschwall, als sie Utes geschwollene, misshandelte  Brüste erkennt. „Was ist dir denn passiert? War das …“ ihr Blick fällt auf Herbert, doch der zieht nur die Stirn kraus und schaut sie an. „Traust du mir das zu?“ Dann blickt er herunter auf Ute. „Hab ich dich nicht gebeten, zumindest hier im Ort deine Euter zu verhüllen!“

    Diese blickt ihn erst schuldbewusst an, dann wendet sie sich wieder an Jessi. „Das kommt von meinem zweiten Kunden. Ich hatte seit etlichen Jahren mal wieder einen … Rückfall.“

    „Ein Rückfall? Und dann siehst du SO aus? Wollt ihr jetzt nun ne Anzeige stellen?“

    Ute lacht los. „Keineswegs. Ich sagte doch – bei mir hat sich die Vergangenheit wieder gemeldet. Ich hab’s ganz verdrängt gehabt..“

    „Was verdrängt?“ Nun schaut auch Sergej durch die Seitenschiebe. „Wollt ihr zum Doktor, das da aufnehmen lassen?“

    „Ute ist schon ok Sie ist halt nur zu extrem bespielt worden,“ stellt Herbert nun klar, „Ute ist ne waschechte Masochistin und dürfte heute Abend wohl ausfallen. SO werd ich sie nicht arbeiten lassen!“

     

    „Ach Ute.“ Jessi hat die Tür geöffnet und wollte gerade die ´Kollegin` tröstend in den Arm nehmen, als ihr diese fiesen Prellungen wieder bewusst wurden und sie plötzlich grinsen musste. „Nennt man das nun Arbeitsunfall?“ woraufhin sie von Ute ein kicherndes ´blöde Kuh!`zu hören bekam. „Ich hab mich einfach vergessen und dieser DummDom hat sich wohl ebenfalls nicht mehr unter Kontrolle gehabt. Aber geil wars schon…“

    „Was ist mit deiner … Mumu?“

    „Es ist doch nicht zu übersehen. Er hat mich mit nem Gürtel bearbeitet. Da darf ich so schnell keinen mehr ranlassen. Hoffentlich kann ich  zumindest noch mit dem Rad bis zum nächsten Bahnhof fahren …“

    „Stimmt, du musst ja wieder zurück nach Hause, hab ich ja fast ganz vergessen. Wann? ich kann dich doch auch fahren und…“

    „Du hast Pfingsten Dienst, mein Fräulein!“ brummelt Sergej im Hintergrund und wendet sich an Herbert, „was habt ihr denn nun schon wieder vor?“

    „Wir wollen erstmal ganz brav Fische aussetzen,“ meldet sich dieser, „und dann werd ich Ute ein gepflegtes Schlammbad nehmen lassen und dann sehen wir erstmal weiter.“

    Er schaut kurz zu Jessi rüber und spricht mit Sergej weiter. „Letzte Nacht war einer von der Familie zu Gast, hat mich nach ner Stunde schon angesprochen...“

    Wegen..?“

    „Natürlich Jessi. Aber auch wegen Yara.“

    „Lass ihn zappeln. Wenn die meinen, Druck machen zu müssen – wir können das auch. Aber lass Yara außen vor. Zumindest solange sie noch in der Ausbildung ist.“

    „Dann geht sie von sich aus los. Sie hat nun mal diese Anlagen. Schon ihre Mutter hat früher für mich angeschafft.“

    „Das ist doch diese Frisöse, oder?“

    „Frisörmeisterin, bitte schön, gut erkannt. Ja, diese Marina Wasser. Sieht immer noch rassig aus.“

    „Und die hast du auch …?“

    „Rat mal, wo die sonst das Geld für ihren Laden und ihren Meisterkurs her hat.“ Herbert grinste süffisant, „ich sorgte mich halt schon früher um meine Mitarbeiterinnen.“

    „Du sollst ja früher eine sehr erfolgreiche Vereinigung von Prostituierten geleitet haben.“

    „Übertreib nicht,“ Herbert lachte auf, „ich hatte halt nur sehr früh erkannt, dass eine straffe Organisation den Einfluss zugewanderter Clans unterbinden konnte. Damals bot ich Schutz an und für die Zeit danach halt ne Art … Rücklage.“

    „Und dann hast du dich hier niedergelassen – als solider Fischhändler…“

    „Und Züchter, komm. Wenn schon, dann richtig“

    „Und auch gleichzeitig wieder nen kleinen  Puff hier eingerichtet.“

    „Frag doch deinen Kollegen. Pjotr kam doch an und bat mich um Hilfe. Also hab ich bei Anuschka damals dafür gesorgt, dass sie freigestellt und hierher zu Pjotr gebracht wurde. Und was die dann im Laufe der Jahre bei ihm oder auch bei mir alles auf die Beine gestellt hat…“

    „Weil sie dich als Chef hatte..“

    Lächelnd nickte er. „Du hast es erkannt. Und so kam ich von dem Alhambra zu den Fischteichen und…“

     

    Mit offenem Mund hatten Ute und Jessi diese Diskussion verfolgt. „Wie seit ihr nun gerade auf dieses Thema gekommen?“ fragt Ute nun doch neugierig geworden nach.

    „Weil, weil … wegen Yara und ihrer Mutter und dass die halt vorbelastet ist und..“

    „Wolltest du nicht diesem Fischweib da ein Schlammbad verordnen?“

    Sergej trat von dem Wagen zurück, „ich schick Jessi heut so gegen 4 in den Zellentrakt auf Kontrolltour. Gegen 20 Uhr weck ich sie dann und schick sie rüber zu Anusch. Und euch beiden wünsch ich noch viel Spaß beim ´Fische aussetzen`.

     

    Ute hatte wieder entspannt ihre Beine auf der Ablage abgestellt, während Herbert mit 60 km/h zu seinen Teichen tuckerte. „Du warst früher also so ein richtiger Zuhälter? So mit unschuldige Frauen aufreißen, einreiten und auf die Straße stellen und so?“

    Herbert musste bei dieser vereinfachten Jobbeschreibung auflachen. „Du liest zu viele schlechte Krimis.“ Dabei streichelte er vorsichtig über ihren malträtierten Unterleib. „Musste ich dich groß aufreißen und zureiten? Dich etwas animieren ja, aber sonst? Ich war halt schon immer gut darin, schlecht betreuten Frauen meine Hlfe anzubieten und sie auch mit anzuleiten und zu verwalten. Und bevor du nachfragst: Ja, ich habe auch einige von denen verkauft. Schließlich ist das deren Job. So wie bei einen Profifußballer, der ja auch erst ausgebildet und dann von seinem Stammverein verkauft wird, wenn er gut ist. Allerdings bringen die bedeutend mehr Geld.“

    „Würdest du dann auch mich verkaufen?“

    „Wenn du darauf Wert legen würdest – vielleicht. Allerdings wozu? Du bist ne ideale Businessfrau, für das professionelle Gewerbe bist du doch schon zu alt und – du hast anscheinend bereits einige Altlasten….“

    Ute  sieht ihn fragend an.

    „Na, was ist ist mit deiner Maso-Neigung? Wenn du dich überall so einbringst wie heute Morgen, liegst du in  2 Wochen auf dem Friedhof.“

    Dabei krümmte er seinen Mittelfinger und tunkte ihn in die bereits wieder (oder immer noch?) feuchte Scheide.

    Ute zuckte erst zusammen, erwartete etwaige Schmerzschübe, aber es blieb zu ertragen, ist sogar schon wieder angenehm. Lächelnd schaute sie zu ihm rüber. „Es geht ja doch schon wieder. Wenn dein Schlammbad auch solch eine Wirkung erzielt wie dein Finger, dann kann ich sogar schon heute Abend wieder für dich arbeiten.“

    Er lachte kurz auf, schaut wieder zurück auf die Straße. „Ich red nachher  mit Anusch. Bist du bei deinem Job in Stuttg auch so Arbeitseifig?“

    Etwas verletzt sah sie zu ihm rüber . „Zum einen ist das nicht nur ein Job für mich, sondern eine mich sehr fordernde Tätigkeit und zum zweiten – diesen Job bei dir hast du mir beigebracht, also mag ich den auch.“

    Herbert greift nach ihrer linken Hand, küsste ihr behutsam auf den Handrücken. „Ich hoffe, es bleibt so…“

    Dann bog er ab auf den ihr nun schon bekannten Feldweg und nach einem Kilometer taucht die Fischzuchtanlage auf.

     

    Er hält vor dem Holzhäuschen und geht nach hinten an die Ladefläche, holt von dort zwei mit Wasser und Fischen gefüllte Eimer herunter. „Zieh dein Hemd aus und geh schon vor zum Becken, dass wir gestern leer gemacht haben.

    Prüf nach, ob noch Wasser nachläuft, wenn ja, leg noch ein weiteres Brett auf den Zulauf. Ich bring dir dann die Fische.“

    Behände steigt sie aus der Kabine, streift das Oberhemd ab und geht barfuss auf der Teichkrone hin zu dem Wasserbecken, dass sie mit ihm  gestern geleert hat.  Der ganze aufgewirbelte Schlamm hat sich schon wieder abgesetzt und als sie den ersten Fuß in das Wasser taucht, spürt sie die etwas kühlere Temperatur. Immerhin sinks sie nun nicht mehr gleich so tief ein.

    Vorsichtig stakt sie hin zum Wasserzulauf, prüft, ob noch Wasser nachläuft, dann dreht sie sich hin zu Herbert. „Das scheint zu halten, zumindest läuft nichts mehr nach. Ich schwimm kurz rüber zum anderen Ende und prüf da auch nach.“ Dabei taucht sie kurz unter und und krault dann diese 50 Meter durch das ca. 1,5 Meter tiefe Wasser. Das frische, saubere Wasser fühlt sich auf ihrer Haut sehr belebend und stimulierend an. Wieder taucht sie unter, sieht dann zu Herbert hoch, der inzwischen auch angekommen ist. Er hatte sich am Unimog ebenfalls auch ausgezogen und steht nun mit beiden Eimern in den Händen so einladend für Ute auf der Teichkrone, dass sie gar nicht anders kann als mit langem Hals nach seinem Schniedel zu schnappen versucht, um ihn und kurz mit den Lippen zu liebkosen.

     

    „Dir geht’s anscheinend wieder sehr gut,“ protestiert er halbherzig, reicht ihr dann einen der Eimer und steigt zu ihr in das Wasser.

    „Jetzt pass auf!“ Er taucht seinen Eimer tiefer in das Wasser und lässt das Teichwasser langsam dazulaufen.

    Ute schaut interessiert zu, wie die Jungfische, alle so ca 2-3 cm groß, wie wild hin- und herschwimmen, dann sich wieder beruhigen und nun durch das langsame Auskippen des Behälters freigesetzt werden. „Das Fangen war schwieriger, oder?“ er lacht, „Jetzt du!“

    Obwohl eigentlich nichts weltbewegendes dabei passiert, ist Ute nun doch sehr aufgeregt, besonders, als er ihr eine kleine Schachtel reicht und sie anweist, das dort enthaltene Fischfutter auszustreuen. Zutraulich, aber schon wild und hektisch tobt diese Jungfischmeute um sie herum.

    „In einem Jahr würden die dich umschmeißen…“ erklärt er ihr.

    „Du hast mich gestern ja auch umgeschmissen,“ bemerkt sie, „und nicht nur das.“

    „Da warst du ja auch noch jung und unschuldig, äh zumindest etwas mehr zumindest als heute. Inzwischen…“

    „Hab ich einiges dazu gelernt und meine Promiskuität stark erweitert. Ob ich da je wieder runterkomme?“

    „Würdest du das denn wollen?“ Herbert zieht sie nahe an sich heran, küsst ihr auf die Stirn und schaut ihr in die Augen.

    Ute muss nun doch überlegen. „Solange ich einen Partner habe, der mich auch geistig ausfüllt und beschäftigt, brauch ich nicht so viele.“ Sie greift an seinen Schniedel. „Der hier ist eben Spaß und Entspannung und Ausgleich, die anderen sind halt nur Arbeit. Allerdings arbeite ich eben auch gerne.“

     

    Ihr Blick fällt zu den Schlammcontainern. „Soll ich da gleich rein?“

    Herbert nickt. „Da reinsteigen und ne halbe Stunde  ganz entspannt auf der Haut  einwirken lassen.  Und danach spül ich dich etwas ab und teste,“ dabei taucht seine Hand schon wieder etwas tiefer in ihre Vagina, „wie belastbar du bereits schon wieder bist.“

    Aufgedreht wendet sie sich nun schon wieder von ihm weg, „Du willst mich nur nicht wieder mit zur Arbeit nehmen..“

    „Ach Ute,“ er nimmt sie in den Arm, „ich befürchte, wenn du so verstriemt da auftauchst, werden einige dich ebenfalls so vornehmen wollen.“

    „Na und? Dann mach ich eben nur Tresen und lasse Uschi im Klo wirken. Und wenn du mich dann zwischendurch auf der Bühne anbindest und mich … mit nem Paddel und mit ner Gerte ´streichelst`, passt es dann wieder zu meiner Erscheinung.“

    Er schüttelt nur ablehnend den Kopf.

    „Was willst du?“ Sie taucht unter die Wasserobrfläche und schnappt mit dem Mund nach seinem Glied, saugt, spielt an ihm, solange wie sie die Luft hat. Als sie wieder hoch will, spürt sie seine Hand auf ihrem Kopf, die sie unter Wasser hält. Panisch versucht sie sich zu befreien, aufzutauchen, doch diese Hand drückt sie unbarmherzig weiter unter Wasser. Erst nach einigen Augenblicken zieht er sie selber hoch, dass sie tief Luft holen kann.

    „Du bist verrückt!“ faucht sie, „sowas wurde damals gemacht bei mir mit ner Plastiktüte und dabei wurde ich gefickt. Deswegen hatte ich mich von meinem Top damals getrennt….“

    „Weil du Angst bekommen hast?“

    „Nein, weil er Angst bekommen hat. vor sich selber. Ich war ihm zu, zu .. anstrengend.“

    „Und dieser Lars heute hat das wieder hochgespült…“

    Sie fasst an seine Hand, „Ich war noch nie so ganz unschuldig, weißt du..“

    „Das hab ich inzwischen auch schon festgestellt,“ er schmunzelt, küsst ihr auf den Mund, „aber nun wird die Meersau untergetauchn im Schlamm!“. Dabei zieht er sie durch das Wasser, führt sie rüber zu den beiden Stahlcontainern. „Steig in den Rechten, der dürfte nicht ganz so voll sein.“

    “Und was ist mit dir?“

    „Sag nicht, ich soll dich begleiten,“ er sieht sie zweifelnd an.

    „Bitte….“ sie schaut ihn bettelnd an, „ich mach dann auch alles, was du von mir forderst.“

    „Sonst nicht?“ Dabei schmunzelt er und schiebt sie bereits die Leiter am Container hoch, „ich komm gleich nach. Auf dem Auto hab ich noch ne kleine Überraschung für dich…“

    Dabei läuft er zurück zum Unimog und kommt mit einer Flasche Sekt zurück, die er bereits geköpft hat.

    Tauch unter – bis zum Hals!“ ordnet er nun an, dann steigt er ebenfalls in den Schlamm, reicht ihr die Flasche. “Wenn du nun pinkeln musst…“

    „Mach ich einfach hier rein in den Schlamm,“ sie breitet die Arme aus und lässt sich treiben, „es fühlt sich toll ein. So, so kühlend und so weich…“ Entspannt liegt sie halb auf und in  dem Schlamm, nippt abwechselnd mit ihm an der Flasche, dann kommt sie langsam auf ihn zu, schmiiegt sich an ihn, streichelt ihn und massiert ihn nebenbei am frisch Erstarkten. küsst ihn.

    „Ich möchte ihn spüren, ganz tief und …“ sie schlingt ihre Beine um seine Hüfte, führt dabei sein Glied langsam ein. „Ich will, nein ich möchte, dass du mich heute Abend vorführst. Hart und zart…“

    „Du geile Sau,“ er lacht, selber schon wieder angeregt, bewegt seine Hüfte und drückt sich weiter in sie hinein, „noch Schmerzen?“

    „Kaum,“ sie küsst ihm auf die Lippen, spielt mit ihrer Zunge, „und wenn, dann ist das für mich nur luststeigernd.  Wie du eben schon gesagt hast: – ich bin deine geile Sau.“

    Dabei schließt sie ihre Augen, lässt auf seinem Schwanz im Schlamm treiben. „Was hast du bloß aus mir gemacht?“

    Kichernd öffnet sie ihre Augen, blickt ihn an. „Ich muss mal. Du weckst wirklich sehr animalische Gedanken in mir….“

    Nach einer kurzen Pause fährt sie fort, „Ich möchte, dass du mich heute Abend dafür bestrafst.“

    „Aha?“ er reibt über ihre Brüste, schmunzelt dabei „mit dem Paddel oder der Gerte?“

    „Hmm…“ sie dreht verzückt ihre Augen, „mit beiden. Oder lass mich bestrafen. Ich glaube, heute brauch ich das mal wieder so richtig.“ Dabei zieht sie sich mit den Beinen ganz tief auf sein Glied und fängt angeregt  an zu keuchen….“

     

    ***

    Herbert hat eine alte Decke auf dem Beifahrersitz ausgebreitet, wo sie nun wieder breitbeinig halb darauf liegt, erneut ihre Beine weit von sich auf der Ablage abgesetzt hat und an sich spielt. Er selbst hatte sich im klareren Wasser bei den neu ausgesetzten  Jungfischen halbwegs abgespült, um etwas sauberer zu werden. 

    Als sie zurück in den Ort kommen, legt sie eine Hand auf seinen Oberschenkel. „Kannst du bei der Polizei vorbeifahren und dort kurz anhalten? Ich möchte, dass Jessi mich so auch mal sieht?“

    „Ich glaube, ihr habt eine Neigung füreinander gefunden. So wie ihr zusammengluckt..“

    „Sie ist eben wie ich auch eine von deinen Nutten. Ist dir das unangenehm?“

    „Siehst du euch so?“

    „Bei dem, was letzte Nacht war und was nun heute wieder auf mich, besser auf uns, zukommt, ist das so.“ Ute lächelt ihn an. „wenn’s dir nicht passt, dann bestraf mich doch zusätzlich dafür.“

    Herbert lacht los. „Ich sollte deine Aussagen und Geständnisse  aufschreiben.“

    Dabei biegt er vor der Polizeiwache von der Straße ab, biegt auf den kleinen Parkplatz und greift nach seinem Handy.

    „Sergej? Herbert hier. Ist Jessi bei noch bei dir?

    „Bitte? Sie schläft noch in der Zelle?“

     Er wirft einen Blick zu Ute, dann fährt er fort.

    „Kannst du sie wecken und kurz rausschicken?“

    „Nein, ich kann nicht reinkommen. Sag ihr, es geht um die Altsau..“

    Nach einigen Minuten kommen Sergej und Jessi aus der Tür. Jessi schaut etwas verschlafen aus, aber als sie Ute erkennt, läuft sie aufgeregt zu ihr an die Beifahrertür, reißt diese auf. „Wie siehst du denn aus? Was hat der,“ sie blickt vorwurfsvoll zu Herbert, „mit dir gemacht?“

    Doch Ute lacht. „Wir haben die Fische ausgesetzt und dann hat er mich wieder im Schlamm gefickt und.. na ja , heut Abend bin ich wieder dabei.“ Auch sie wirft einen Blick zu Herbert, „Er muss, nein, er will mich vorführen und bestrafen.“ Sie breitet die Arme aus, dann besinnt sie sich. „ich kann dich leider nicht umarmen, aber .. Ich freu mich schon.“

    „Aber wie willst du diesen Dreck bloß wieder runterbekommen?“

    „Na wie wohl? Mit ordentlich Duschen natürlich. Und der Rest .. Ich hab gemerkt, es geht schon wieder.“

    „Ach du verrücktes Huhn!“ Jessi  kichert nun ebenfalls, dann schaut sie zu ihrem Chef. „Sergej, ähh Herr Sommer, kann, besser darf ich heute etwas früher auf die … Kontrollfahrt gehen? Ich müsste diesem verrückten Huhn da etwas an die Wäsche, nein besser an die Haut gehen, sonst wird die gar nicht mehr sauber.“

    Sergej schüttelt seinen Kopf und  lacht nun ebenfalls los. „Was ist mit euch beiden Weibern bloß passiert. Herbert, du versaust hier wirklich alle Weiber in deinem Umfeld.“

     

    *** 

     

    Kapitel 13

     

    „Kommt ihr auch noch mal wieder?“

    Anuschka kam heraus aus dem Laden, als der Unimog davor anhielt.

    Kritisch warf sie einen Blick auf dich, während sie danach Herbert anblickte. „So kann Ute aber nicht arbeiten!“

    „Wenn ich wieder sauber bin und die roten Stellen überdeckt sind, dann doch. Und - es geht auch schon wieder…“ versuchtest du ihr zu widersprechen, aber diese blieb bei ihrer Ansage. „Glaub mir. So verdroschen wie du jetzt aussiehst, vergraulst du mir die Kundschaft.“

    „Aber…“
    “Kein Aber. Ich weiß schon, wovon ich spreche. Du bleibst heut Abend außen vor. Meinetwegen kannst du für Uschi am Tresen arbeiten, allerdings müsstest du dann bei Bedarf auch wieder in den Separees aushelfen.“ Anuschka sah sie zweifelnd an.

    „Ja und?“ Du musstest erkennen, dass sich dein bereits vorgeplanter nächtlicher Ablauf in Luft auflöste. Aber die hier haben dieses Feuer in dir erweckt, da wirst du dich doch nicht so einfach abschieben lassen. Wenn du nicht schon wieder mit dem Rad zurück nach Hause fahren willst..

    „Lass mich heute Tresen machen, bitte. Schließlich erlebe ich sowas wie hier nicht jeden Tag und..“

    Anuschka lachte auf, „Herbert hat dich wirklich umgedreht.“

    Sie blickte zu ihm. „Ich geb ihr dieses halbtransparente dunkle Hemdchen, da fallen die blauen Streifen nicht so auf. „

    Jessi stellt sich hinter Ute, legt ihr den rechten Arm um die Hüfte. „Ute ist doch auch eine Fischsau, oder? Also lasst sie nackt und malt sie doch einfach blau an. „ Sie blickte auf Herbert. „Du hast doch noch den Eimer mit der blauen, wasserfesten Wandfarbe. Soweit ich weiß, hält die ganz gut, soll sogar,“ sie patscht Ute auf den Po, „schlagfest sein.  Und ihre Haare färbt ihr unsere Frisöse dazu noch hellblau.“

    „Hmm,“ Anuschka sah auf die Uhr und griff nach ihrem Handy,  „die dürfte auch mal wieder ihre Löcher hinhalten.  Und Feierabend hat sie auch schon. Ich hol sie ran und du,“ sie sah auf Ute, du duscht dich gründlich und lässt dich schon mal anmalen.“

    Dann wählte sie eine Nummer…

     

     

    Nach dreißig Minuten klingelte die Ladentür und eine kleine, etwas stämmige Blondine stand im Laden.

    „Hi Anuschka. Ich war sehr überrascht, dass du mich wal wieder aktivieren willst. Reicht dir nicht schon meine Kleine?“ Sie drückte ihr 2 Küsschen auf die Wange.

    „Gut schaust du aus, Marina. Immer noch gut in Form? Und auch noch fleißig bei einigen deiner alten Stammkunden, hab ich gehört?“

    Diese  giftete zurück. „Herbert hat mir das freigestellt. Und warum auch nicht? Du machst ja auch noch fleißig für ihn die Beine breit und, wie ich gehört habe, habt ihr nun zusätzlich eine weitere, die noch älter als ich bin.  Wenn du die hast, warum hast du dann mich angerufen?“

    „Zwei Gründe: zum Ersten sollst du dieser Älteren die Haare färben und zum Zweiten möchte ich dich zusammen mit deiner Yara anbieten als Mutter/Tochter Team. Yara war ja schon einige Male hier im Alhambra, hat sich gut gemacht, fast so gut wie du auch früher…“

    „Aber ich bin solide geworden, hab meinen Friseurladen und …“

    „Und?“ Anschka griff nach Marinas leichter Bluse, zog diese an der rechten Seite nach unten und streichelte die plötzlich freiliegende rechte Brust.

    „Immer noch wie früher als die geile Sau unterwegs!“ Sie lachte, dann wurde ihr Tonfall drängender.

    Diese Neue, die Ute ist leider etwas arg verstriemt, will aber trotzdem heute Nacht arbeiten. Deswegen lass ich sie blau anmalen und du solltest ihr zusätzlich die Haare etwas kürzen und einfärben. Diese Striemen fallen dann noch weniger auf. Und da sie eh recht maso ist, bind ich sie auf der Bühne mit an zur freien Verfügung.“

    „Die muss ja wirklich heiß drauf sein,“ stellte Marina fest.

    „Ist sie, wirklich. Herbert hat sie bei den Fischteichen getroffen und..“

    „Gleich vorbereitet?“ Marina lachte, „warum soll ich dann heute zusätzlich noch mit arbeiten?“

    „Weil du Tresen machen sollst und nebenbei…“

    „Genau wie früher. Okay.“ Marina seufzte, „was soll ich dabei anziehen?“

    „Such dir was von mir aus. Ute und Jessi dürften auch schon oben sein.“

    Die Frisöse machte sich auf den Weg. Schon vor der Tür hörte sie, wie zwei Frauen kicherten und herumalberten. In der Duschkabine erkannte sie den Grund: Beide standen nackt voreinander und diese junge Polizistin malte mit einem weichen Kuttenlecker eine etwas kräftigere Frau um die 40 an.

    „Du solltest diese Ute sein und du bist doch diese junge Polizistin, oder? Ich soll der Ute die Haare machen.“

    „Aha? Was denn alles? Nur färben oder…“ Ute sah sie zweifelnd an.

    „Anusch sagte auch was von erst etwas kürzen und dann ein sattes Blau. Ich hab da was mit.“ Sie sah auf Jessi. „Würde für dich auch noch reichen. Passt dann zu einer Uniform.“ Sie fuhr mit den Fingern durch die Haare. „Wie kommst du eigentlich hier in den Puff? War das auch wegen Herbert?“

    Jessi nickte. „Er hat mich auf die Idee gebracht und ja, ich arbeite nun auch für ihn. Hast du ja auch schon gemacht, oder?“

    „Herbert verdanke ich viel. Deswegen soll ich heute auch mitmachen, zusammen mit Yara. Quasi als Mutter-Tochter-Gespann.  Ich erst mit hinterm Tresen, Yara und du, Jessi im Service und du Ute, sollst auf der Bühne angebunden und von dort aus bespielt werden.“

    „Ihr Blick streifte über Ute: „Bist du nicht auch die, die gestern nackt mit Herbert durch den Ort gefahren  und später mit dieser Jungen in der Perücke auf der Dorfstrasse unterwegs warst?“

    „Das war ich, zusammen mit Jessi. Die durfte ja erst nicht erkannt werden.“

    Und wie kammst du zu Herbert? Bist du aus dem Gewerbe?“

    Ute lachte auf. „Ihwo. Eigentloch hab ich nur über Pfingsten ne Radtour machen wollen, bin dann aber bei Herbert hängengeblieben. Ja und jetzt halte ich im Puff so als Hobbynutte meine Löcher hin.“

    „Ist das ein Aufstieg oder?“

    „Es ist was anderes, aber – ist ja nur vorläufig. Nach Pfingsten will ich wieder zurück in mein Büro.“

    „Ob man das so einfach trennen kann,“ zweifelte Marina.

    „Aber jetzt mach ich dir erst die Haare und dann zieh ich mich auch um…“

     

    Nach zwei Stunden kamen sie alle runter in die geräumige Küche:

    Ute nackt ganz in blau mit ziemlich wischfester Farbe auf der Haut

    Jessi und Yara, ebenfalls mit blauen Haaren nackt in durchsichtigen Hemdchen,

    Marina in brustfreier Corsage bis zum Bauchnabel

    Uschi ebenfalls bereits nackt – sie sollte auf der Toilette bereitstehen

    und Anuschka in schwarzem. eng anliegenden Stretchkleid.

    Herbert blickte auf seine Damenschar.  Gegen 21 Uhr rief er zum Aufbruch und alle 6 Frauen stiefelten, so wie waren, rüber zum Alhambra.

    Vor der Tür standen bereits 3 der Gäste, die mit großen Augen diesen Aufmarsch begutachteten.

    Marina hatte keine Probleme, ungeniert wandte sie sich an 2 dieser Kunden und bot sich, Jessi und Yara an.

    Herbert schloß schon die Türen auf und schaltete die Beleuchtung überall an. Anuschka schnappte sich Ute und führte sie auf die Bühne, legte ihr ein Halsband um befestigte sie an einer langen Kette.

    Uschi hatte schon ihr heutiges Arbeitsdomizil erkundet sich erstmals erleichtert, dann trat sie zu Ute auf die Bühne.

    „Wie ich sehe, sollst du heute für die Show bereitstehen.“

    „Das war die Idee von Anusch. Sie meinte, so verstriemt wie ich aussehe, würde das bei einigen gewisse Neigungen freisetzen. Also soll ich erstmal hier agieren.“

    „Dann machen wir halt schon mal etwas Showeinlagen. Der Laden beginnt sich ja schon zu füllen und..“ Uschi drückte Ute vor sich auf die Knie. „Leck mich!“ und Ute … begann ihre Zunge einzusetzen.

     

    Gegen 22 Uhr kam Herbert zu ihr auf die Bühne. Inzwischen waren bereits 30 Gäste anwesend, die abwartend an der Bar standen oder die Dienste der ´Damen` in Anspruch nahmen.

    Er löste die lange Kette und zog sie nach vorne an die Bühnenkante. „Unsere blaue Fischsau bräuchte heute etwas heftigere Zuwendungen.“

    Dabei zog er sie an den Haaren nach hinten auf den Rücken, schob ihr die Beine auseinander. Überrascht keuchte Ute auf, hielt aber weiter willig still, als er ihr mit einem Paddel fest auf die Schamlippen schlug.

     ....


     
      Posted on : Jun 5, 2024
     

     
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