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Im Festzelt
© by Metzger_Jo 2013
Ihr fröstelte etwas, als sie nur mit
dem Bademantel bekleidet in das Vorzelt trat.
Ladewig sah hoch zu ihr und
lächelte.
„Hi Anja. Na? Bist du bereit für
deinen großen Auftritt?“
Er winkte sie zu sich und zog den
Einlass zu der großen Manege leicht beiseite.
Nervös warf sie durch den schmalen
Spalt am Eingang einen Blick auf die wartende Zuschauerschar,
die an Tischen um die runde Erhöhung
in der Mitte saßen.
Leichtbekleidete Kellnerinnen
versorgen emsig die Gäste mit Speisen und Getränken, während rechts
und links neben der Empore zwei
riesige glühende Kohlewannen für Wärme in dem Zeltbau sorgten.
Über einer dieser Wanne drehte sich
langsam eine große, fette Sau auf einem Spieß, wobei
ein Koch fleißig portionsgroße Stücke
aus dem Tier herausschnitt.
„Da drin ist’s wärmer als hier“
frozzelte Ladewig und zog ihren Bademantel vorne auf und warf
einen Blick auf ihren sauber
rasierten und abgeduschten Körper.
„Du solltest dich schon mal
anwichsen. Schließlich wirst du hier gleich als die Sau des Tages hier
präsentiert.“
Anja ließ den kleinen Vorhang zurück
fallen und warf einen mürrischen Blick auf ihn.
„Ich habe ein dummes Gefühl dabei.“
Sie sah seinen strengen Blick, sein
Stirnrunzeln.
„Ja, ich weiss. Ich hab unterschrieben,
dass ich hier die Show auf der Bühne mache,
während die da unten alle essen. Und
auch, dass ich mich von denen, die Lust auf mich haben,
ficken lasse und was denen sonst
sonst noch so einfällt.
Ich, ich hab einfach Muffensausen.“
Dabeu senkte sie verlegen
den Kopf.
Ladewig kannte derartige
Anwandlungen.
Er griff ihr in den Schritt, rieb
ihr langsam über die Schamlippen und begann ihren Kitzler zu stimulieren.
„Anja, sei nicht kindisch. Jeder
Typ, der in oder auf dir abspritzt, bringt dir hinterher 20 Mäuse bar in die
Hand.
Alle haben dafür bezahlt. Und so wie
du gebaut bist,“ er schob ihr seine Finger tief in die Vagina, „solltest du
etliche locker schaffen. Du bist nun mal hier als Fickstück. Dafür hab ich dich
eingestellt und darum wirst du denen deine Show bieten. und deine Löcher
hinhalten.
Außerdem, schau dich an.
Du bist 35, hast deine beste Zeit
hinter dir.
Sei doch froh, dass du hier noch mal
so nen Job erledigen kannst.
Oder willst du lieber wieder heut
Nacht an der Strasse stehen?“
Er sah sie an.
„Wenn das heute gut läuft mit dir -
du weißt, wir reisen mit dieser Show durch das ganze Land.“
Anja zuckte hilflos mit der
Schulter.
„Das hier läuft für mich so, so
dreckig ab. Du willst mich hier vorführen wie ein Tier, wie, wie“ sie stockte,
„eine Sau.“
Er grinste sie süffisant an.
„Na und? Bist du keine?
Schau dir die Kellnerinnen an. Sie
sind fleißig, emsig und auch bereit, gelegentlich ihre Möse hinzuhalten.
Aber für die Gäste liegt der Reiz
bei dieser Veranstaltung bei solchen Mädels wie dir. Bei dir wissen,
hoffen sie, ihre geheimen,
unterschwelligen Gelüste erleben zu können.“
Sie sah ihn mit pikiertem Blick an.
„Du redest
ja so, als ob ich was ganz Dreckiges bin.“
Sie schob seine Hand, die zwischen ihren Beinen spielte, beiseite.
„Ich bin zum Ficken hier, oder?“
„Und auch als harte Masochistin! Ich
werde dich da oben auspeitschen, werde eventuell auch Gäste
dazu animieren, dass sie dich weich
prügeln.“
Er lächelte sie an.
„Ich werde aber aufpassen, dass sie
dich nicht zu sehr verletzen. Schließlich hast du noch eine weitere,
abschließende Aufgabe.“
Sie stemmte ihre Arme an ihren
Hüften ab.
„Und welche? Ich hab schon viel
mitgemacht, stimmt. Aber was ist meine abschließende Aufgabe?“
Ladewig zog sie näher zu sich,
küsste ihr auf den Bauch und gab ihr einen festen Klaps auf den Hintern.
„Du wirst es erfahren, wenn’s soweit
ist. Und dann wird’s auch kein Zurück mehr geben.“
Seine Stimme wurde schärfer und er
erhob sich von seinem Stuhl.
Sein Blick richtete sich auf ihre
Augen, sanft streichelte er mit der rechten Hand über ihre Wange,
dann schlug er ihr ohne Übergang
fest mit der flachen Hand ins Gesicht.
Sie jappte erschrocken auf, wollte
die Hände schützend heben, aber er griff fest an ihre Schulter
und schlug ihr mit der linken Hand erneut
ins Gesicht.
„Ich werde mit dir das machen,
weswegen du hier bist und es geht dich vorher nichts an.
Es würde dich nur verwirren.“
Er lächelte wieder und schob sie
zurück.
„Anja, ab jetzt bist du nur noch
eine Sau. Leg den Bademantel ab und knie dich hin“
Sie war zu überrascht, aber auch
innerlich zu aufgewühlt, um zu widersprechen.
Achtlos ließ sie das Kleidungsstück
von der Schulter rutschen, kniete sich mit aufgestützten
Händen vor ihm hin und starrte ihn
gespannt abwartend an.
„Mach dein Maul auf“ herrschte er
sie an und folgsam öffnete sie ihren Mund und ließ
sich einen Mundspreizer einsetzen.
Sie hasste derartige Einsätze, weil
bei ihr sofort der Speichelfluss einsetzte und über ihr Kinn auf den
Körper tropfte.
Zudem spannte das Metall schmerzhaft im
Mundwinkel.
„Musch dasch schein“ versuchte sie
zu stammeln, doch er ignorierte sie, sondern griff nach einem Strick,
der an einem Haken an einem der
Pfeiler hing, legte ihn um ihren Hals. Anschließend und nahm eine kurze
Gerte in die Hand, ließ diese kurz
1-2mal durch die Luft zischen.
Dann zog er ihr ohne Vorwarnung
damit fest über ihren Hintern.
Sie stöhnte, aber nur ein heiseres
Schnauben kam ihr aus dem Mund.
Als er danach anschließend hart am
dem Seil zog, kam sie mühsam würgend wieder in Höhe.
„Nun die Hände nach hinten“ und
folgsam ließ sie sich diese hinter ihrem Rücken zusammen binden.
Er sah sie noch mal prüfend an, dann
griff er nach der Gerte sowie einer langen 7-schwänzigen Lederpeitsche
und einer Rolle Stacheldraht, nickte
ihr aufmunternd zu.
„Los geht’s!“
Er schob den Vorhang beiseite, die
Musik im Saal wurde leiser und ein Scheinwerfer richtete sich auf den Eingang.
Sie spürte seine Hand auf ihrem
Hintern, die sie vorwärts schob. Geblendet richtete sie ihren 80 kg Körper
auf,
straffte ihre Schulter, schob
dadurch ihre schweren Brüste nach vorne und schritt langsam, immer wieder
angetrieben durch einen Schlag auf den Hintern durch die Gerte auf die Bühne
zu.
Vorbei an der Kohlewanne, an deren
Seiten ebenfalls ein Gestell wie beim zweiten Grill auf der anderen Seite
angebracht war.
Vier kleine Stufen führten auf die
Bühne hinauf, wo in der Mitte zwei stabile Pfeiler montiert waren, oben und
unten mit jeweils zwei Ringen. Sie ahnte, dass sie gleich dort fixiert werden
würde. Ein heißer Schauer durchlief ihren Körper, eine erste Panikattacke, aber
mit einem festeren Schlag auf den Hintern ließ er sie wieder folgsam
weitergehen.
Sie blickte um sich, rüber zu der
Seite, an der sich das Schwein auf dem Grillspieß drehte.
Allerdings, nun erkannte sie es, das
war kein Schwein!
Das war.. ihr stockte der Atem,
ein Mensch, besser eine Frau. Und auf dem Beckenknochen,
der gerade in ihr Blickfeld gedreht
wurde, erkannte ein Tattoo.
Ein Tattoo, dass sie wieder
erkannte,
Sie hatte es schon mal gesehen
bei einer der Frauen, die sich mit ihr zusammen beworben hatten.
Diese rothaarige Dicke, die wie sie
und die anderen Bewerberinnen nackt vor Ladewig gestanden hatten.
Damals waren 4 Frauen ausgewählt
worden, diese Rothaarige war zum ersten Termin um 16 Uhr bestellt worden, sie
selber sollte um 19 Uhr erscheinen.
Die anderen beiden sollten auch um
16 Uhr ihren Auftritt haben.
Und nun hing da dieser Rotschopf auf
einem Grill!
Ohne Arme und Beine, ausgenommen und
aufgespießt, wobei aus dem Mund die Grillstange ragte.
Die Haare waren weggeschmort, aber
nun erkannte sie auch die Gesichtszüge.
Ein Koch oder Schlachter säbelte
emsig Fleischscheiben aus dem massigen Grillkörper und belegte
die angereichten Teller.
Wo waren die beiden Anderen?
Entsetzt sah zu Ladewig hin,
der sie aber weiter ungerührt zwischen die beiden Pfähle trieb,
ihre Beine auseinander schob und sie
mit Lederriemen an den unteren Ringen fixierte.
Sie versuchte zu schreien, aber nur
noch ein heiserer Ton kam aus ihrem Mund.
Ladewig lachte sie nur an, als er
ihren angsterfüllten Blick bemerkte.
Als er das Seil von ihren Händen
löste, versuchte sie, sich zu wehren, aber ohne größere Mühe
legte er ihr die Handriemen an und
band sie zwischen den Pfosten fest.
Er kniff ihr gönnerhaft in die
Brust, dann wandte er sich an das Publikum
„Meine Damen und Herren, es geht
weiter im Programm.
Ich kann ihnen nun die die zweite
Sau des Abends zu präsentieren.
Man nannte sie früher Anja, aber wen
interessiert es noch.
Früher stand sie als Nutte auf dem
Straßenstrich an der Berner Straße
aber heute ist sie hier - als Sau.“
Er lachte, ebenfalls die Leute unten
an den Tischen.
Sie konnte nun die Gäste unten um
die Bühne herum besser erkennen. Sogar einige Frauen waren dabei,
eine von denen erkannte sie als
Kollegin, allerdings eine der teureren Art, die mit sehr freizügigem
Dekolleté neben einem älteren Mann
saß, dem sie mit der linken Hand den Schwanz massierte.
Nun sah sie auch die beiden anderen
Frauen von dem Vorstellungstermin, die nackt bäuchlings
über 2 Fickgestelle fixiert
hingen und den Gästen zur Verfügung standen.
Ein scharfer Schmerz riss sie aus
ihren Gedankengängen, Ladewig hatte ihr mit der langen
Lederpeitsche über den Hintern
geschlagen.
Mit aufgerissen Augen starrte sie
auf ihn, wie er nun routiniert Schlag für Schlag
nebeneinander auf ihren Körper
verteilte.
Sie spürte, wie aus den
aufgerissenen Hautfetzen ihr Blut heraus tropfte, aber irgendwie fiel sie
dadurchi wie in einen Trance, fühlte
diesen Schmerz, der in ihr dieses Gefühl auslöste, sie auslaufen ließ.
Sie starrte Ladewig mit leicht
glasigem Blick an, wie er ausholte, sie wieder und wieder traf, bis er
letztlich ihre Brüste erreichte.
Dann hielt er inne und kam auf sie,
nahm ihr den Metallspreizer aus dem Mund.
Lächelnd streichelte er ihr über den
Kopf und wandte sich an die Zuschauer.
„Sie hat sich gut gehalten, oder?
Ja, das Fleisch wird zart und mürbe
sein.“
Er sah sie an.
„Du willst doch auch, dass alle mit
einem guten Gefühl dich später verzehren, oder?“
Anja sah ihn mit leicht glasigen
Augen an, stammelte hilflos: „Das habe ich nicht gewollt.
Sie können mich doch nicht so
einfach..“
Ladewig lachte.
Er bückte sich und griff nach
der Stacheldrahtrolle.
„Sie wird gleich ein wenig Schreien,
aber ich finde, wir wollen ihr die Möglichkeit, sich zu artikulieren,
zumindest an ihrem Ende lassen. Es
ist alles nur für den guten Geschmack, und den hat sie ja schon
bewiesen, als sie sich für diese
Veranstaltung gemeldet hat.“
Im Publikum wurde gelacht, die beiden
fixierten Frauen unten waren etwas bleicher geworden.
Allerdings dieses störte dies
die beiden Männer, die sich mit ihnen beschäftigten, nicht unbedingt, im
Gegenteil.
Auch als von der Bühne plötzlich
grelle Schrei ertönten, weil Ladewig um Anjas Körper den Stacheldraht wickelte
und ihr anschließend mit der Peitsche die Stacheln in ihr Fleisch trieb.
Anja wurde ohnmächtig – allerdings holte ein Wasserschwall sie wieder
zurück.
Nach einiger Zeit kam ihr
Bewusstsein zurück.
Sie stellte dabei panisch fest, dass
sie nicht mehr zwischen den Pfosten fixiert war, sondern nun
an den Beinen aufgehängt mit dem
Kopf nach unten über der Bühne hing.
Etwas Klebriges, Rotes lief ihr über
das Gesicht, sie erschmeckte mit der Zunge, dass es Blut war.
Ihr Blut.
Sie versuchte hoch zu
sehen. Vor ihr stand der Koch, der an ihr herumwerkelte.
Entsetzt erkannte sie, dass ihr
Bauch weit aufgeschlitzt war und unter ihr in einer Wanne ihre Därme lagen.
Ladewig stand neben ihr, bemerkte,
dass sie die Augen wieder offen hatte und
richtete sich daraufhin an die Zuschauer.
„Unsere Sau ist scheinbar immer noch
am Leben. Nun, dann wollen wir sie doch noch mal fragen, ob es ihr immer noch
egal ist, wie sie uns schmecken wird.“
Anja starrte ihn mit weit
aufgerissenen Augen an, sie röchelte.
„iich will nich sterbn. Ihr
.. Tiere.“
Ladewig lächelte auf sie herunter.
„Nun gut, für sie sind wir Tiere.“
er lachte, „gut, dann fressen wir dich eben auf, oder?
Bist eh nur noch eine Sau.“
Dabei nickte er dem Koch zu, der sie
an den Haaren nach vorne zog und ein langes Rollgestell unter sie schob.
Sie spürte noch, wie er ihren Körper
herabließ, dann fuhr wieder ein scharfer Schmerz durch ihren Leib, als sie
flach auf der Metallplatte lag.
Ihre Augen verfolgten seine
Bewegungen, sie hielt entsetzt den Atem an, als er sich mit einem Hackbeil
und einem kurzem Messer zu ihr
zurück drehte.
Sie sah, wie er mit dem Messer Ihren
rechten Arm an der Schulter aufschnitt, dann mit dem Beil den
Oberarmknochen am Schulterblatt
durchschlug. Etwas verwundert stellte sie fest, dass sie keine
Schmerzen mehr spürte, als auch er
den Arm über ihr Gesicht hob und hinter ihren Haare ablegte.
Sie wusste, dass sie am verbluten
war, aber ihre Augen folgten weiter seinen Handlungen.
Der linke Arm folgte, dann trennte
er auch noch ihre Beine ab.
Das letzte, was sie wahrnahm, war,
als er das Messer an ihrem Hals ansetzte und ihr die Kehle aufschlitzte.
Ladewig hatte wie auch die Zuschauer
dem Zerlegevorgang zugeschaut, allerdings er mit weniger Interesse -
für ihn war dies schon Routine.
Es dauerte nur knapp 5 Minuten, dann
drehte sich Anja schon komplett ausgenommen, gewürzt und wieder grob zugenäht
über dem zweiten Grillplatz.
Teil 2
Eine weitere Aspirantin
Ladewig
wandte sich wieder an die Zuschauer.
„Die
wäre also versorgt.“
Er
lachte ironisch.
„Ich
denke, so hatte sie sich diesen Abend nicht vorgestellt. Aber – die beiden Mädels
hier tun doch auch alles, um uns hier zufrieden zu stellen, oder?“
Er
sah runter auf die Gäste.
„Hat
eine oder einer von ihnen Interesse, den inzwischen fast leer gewordenen Platz
auf unserem ersten Grill einzunehmen?“
Er wartete einen Augenblick, aber niemand hatte scheinbar Interesse.
„Nun,
dann darf eins unser beiden Fickmädchen bitten, nach oben auf die Bühne
kommen.“
Er
ging zu den beiden herunter, legte der Blonden seine Hand auf die Schulter.
„Wie war noch
mal dein Name?“
Sie
sah zu ihm hoch, stammelte stockend:
„Ich,
ich bin Yasmin. Yasmin Wolters.
„Du
brauchst den Nachnamen nicht mitsagen, Yasmin. Das interessiert hier eh niemanden.
Er
grinste sie an.
„Gefällt’s
dir hier auf deinem Fickgestell? Dass du ne gute Ficksau bist, hast du ja schon
bewiesen, denn, wie ich sehe, hast du auch schon einige Schwänze in und auf dir
zum Abspritzen gebracht.
Hattest du das erwartet, als du dich für die Show
gemeldet hast?“
Ein
Lächeln schob sich über ihr Gesicht.
„Es
war nicht unerwartet. Warum auch nicht? Die Männer sollten ihren Spaß bekommen
und außerdem ist’s auch ne kleine Aufstockung zum normalen Job.“
„Aha? Und was
ist dein normaler Job?“
Yasmin
versuchte, so gut es die Fixierungsgurte es zuließen, sich aufzurichten.
„Ich bin Frisöse. Und von dem Geld kann doch keine
Leben, oder?“
„Und
da hast nach Feuerabend gejobbt, oder?“ hakte Ladewig nach, „womit denn?“
„Na ja, ich hab zuerst in nem Club gearbeitet.“
Sie
kicherte: „mein Freund hat mich auf die Idee gebracht. Und dann.. Na ja, nach ein paar Jahren dann stand ich immer
mal an der Straße.“
Sie
sah ihn anfordernd an.
„Wenn
sie mich losmachen würden, kann ich ihnen zeigen, dass ich auch freiwillig
meine Löcher hinhalten würde.“
Ladewig
lachte und beugte sich zu dem Gestell runter, entfernte die Bänder.
„Ich nehm dir unbesehen ab, dass du eine geile Ficksau
bist.“
Yasmin
setzte sich auf das Gestell, rieb sich die die Druckstellen und spreizte ihre
Beine.
„Da passen noch mehr rein.“
schäkerte sie.
„Die da oben bekamen ne
Stange rein. Was ist mit dir? Lust, dich
auch da oben zu Drehen?“
Ladewig griff ihr mit der
linken Hand zwischen die Beine, schon seine Finger in die verklebte Möse, stieß
seine Hand tief und hart in sie.
Yasmin stöhnte überrascht auf,
drückte dann aber ihren Unterleib seiner Hand entgegen.
„Wenn du mich weiter so fickst,
dann ..“
Sie schloss ihre Augen, genoss
die Stimulation.
„Einer hat mir ein Stück Fleisch von der ersten da in den Mund
geschoben.
Von der Jutta.
Hätt nicht gedacht, dass die
fette Kuh so zart schmeckt. Die da,“ sie deutete auf ihre noch fixierte
Kollegin, „die würd sich da oben besser als ich machen. Oder?“
Sie schob seine Hand zurück
erhob sich und ging rüber zu der noch
angeschnallten Bea.
„Du hast doch erzählt, dass du
schon mal so eine Show besucht hast. Und nun bist du auch als so eine Sau hier. Du hast zuerst entsetzt
geschaut, als man die Jutta da oben geschlachtet habt. Aber du hast sogar mit sabberndem
Mund zugeschaut.
Gib doch zu, du bist doch nur
hier, weil du auch geschlachtet werden willst.“
Bea sah zu ihr hoch, dann zu
Ladewig.
„Was ist daran verkehrt? Erst
Fickfleisch sein und dann wie ein Tier von denen hier gefressen werden? Ja, ich
hab diese Show schon mal besucht. Damals wurden
sogar 5 Mädels eingesetzt und alle nach und nach geschlachtet.“
„Mädels?“ musste Ladewig leicht
sarkastisch einwerfen.
„Na ja, halt Frauen wie die
Beiden da auf dem Spieß oder wie Bea und ich.
Damals wussten die auch nicht,
dass sie nicht nur wegen ihrer Möse hier waren.“
Ladewig hielt ihr das Mikro vor
die Lippen.
„Sondern?“
„Man hatte ihren Spaß mit ihnen
und danach wurden sie halt geschlachtet.“
Sie sah Jutta an.
„Das steht dir auch bevor,
egal, wie sehr du dich anstrengst. Nur – du wirst es dann wissen. Die beiden da
auf dem Spieß wussten es nicht.“
Sie sah den Veranstalter an.
„Warum muss ich eigentlich noch
angekettet sein? Weglaufen wird ich nicht, egal, wer von uns gleich hoch muss.“
Sie kicherte, als man ihr die
Fesseln löste und reckte sich, sah Ladewig fragend an.
„Kann ich nun als Erste hoch?“
Er blickte auf das Publikum.
„Ihr hab’s gehört. Beide kommen
noch unters Messer, aber welche zuerst?“
Er griff Yasmin unter den Arm.
„Unserem Fickstück hier, der
nun erst bewusst wird, dass sie heute Abend nicht mehr nach Hause kommt oder
unsere schlachtwillige Bea, die eigentlich kaum erwarten kann, in euren Magen
zu gelangen.
Übrigens, wenn was von euch
nachbleibt, wird’s als Hundefutter eingepackt und kann mitgenommen werden.
Oder
aber – gibt es unter den Besuchern eine Freiwillige, die sich selber als
Delikatesse ansieht und für euch einspringt?“
Er sah sich prüfend im Saal um, als eine
etwas fülligere Frau aufstand, sich von ihrem Begleiter mit einem Kuss verabschiedete
und zu ihm kam.
„Hallo,“
er sah sie fragend an, „ du bist die ?“
„Muss man als Fleisch unbedingt einen Namen haben?“
Sie sah zurück zu ihrem
Begleiter, dann zu Ladewig.
„Wollen wir nicht hoch auf die
Bühne? Die beiden Schlampen hier werden schon nicht weglaufen.“
Ohne abzuwarten stieg sie drei
Stufen voraus.
Überrascht folgte ihr der
Gastgeber.
„Na gut, dann bist du nun
unsere nächste Mahlzeit. Also runter mit
den Klamotten.
Und bring die zu deinem
Begleiter hin. Oder sollen wir die Sachen in den Müll werfen?“
Sie streifte sich ihren Rock herunter.
„Was soll’s. Ich wird sie nicht
mehr brauchen.“
Ladewig sah sie etwas ratlos
an. Eine derartige Bereitschaft hatte er so noch nicht erlebt.
Mit einem Lächeln versuchte er
seine Verblüffung zu überspielen.
„Schau dir die beiden
Vorgängerinnen an.
Du hast erlebt, wie sie
vorbereitet wurden. Bei dir denke ich, werde ich etwas vom Grundschema
abweichen.“
„Aha?“ Neugierig sah sie an.
„Kein
Ficken, kein Auspeitschen, sondern gleich auf Den Spieß schieben?“
Sie lachte ihn spöttisch an.
Er sah sie an und schlug ihr
ins Gesicht.
„Du hast Recht! Ich werde dich so
wie bist, aufspießen lassen, dann
ausnehmen und dich über die Kohlen hängen.“
Er zeigte auf den breiten
Arbeitstisch, seine Stimme wurde lauter.
„Leg dich
da rauf!“
Ihr Blick auf ihn war
durchdringend, als sie sich auf die Tischkante setzte und sich zurück lehnte,
die Beine weit spreizte und ihn weiterhin provozierend ansah.
„Und was nun?
Gleich den Spieß durch mich durchschieben?
Ich weiss, das ich gleich hier
sterben werde.“
Ihre Stimme wurde dabei
leicht zittrig.
„Was ist denn nun mit dir los?“
Ladewig wurde etwas
fürsorglicher, legte seine Hand auf ihren Bauch.
„Ich finde es ja gut, dass du
dich hier freiwillig abschlachten lassen willst,
aber ich würd trotzdem gerne
wissen, warum? Schließlich hat nicht jede
gleich das Verlangen, bei
andern auf dem Teller zu liegen.“
Sie richtete sich auf, zuckte etwas
hilflos mit der Schulter.
„Ich will’s einfach. Ich will
euch zeigen, dass man nicht immer nur Tiere
schlachten oder, was ihr hier
macht, irgendwelche Frauen heran
zu locken muss, um Fleisch anbieten
zu können.“
„Also eine aufopferungsvolle Tierschützerin
und nebenbei selbst gut im Fleisch –
Recht so,“ spöttelte Ladewig,
„nun gut, dann wirst du auch nicht anders behandelt. Obwohl, ne richtige Sau
wird vorher getötet, bevor man sie zerlegt
und aufspießt.
Sollen wir bei dir dann eine
Ausnahme machen?“
Ihre Stimme wurde etwas
zittrig..
„Wenn sie das meinen. Dann tun
sie es!“
„Aber, aber..“
Sanft streichelte er ihr übers
Haar.
„Bei dir machen wir aber eine
Ausnahme. Du siehst zwar aus wie eine der Gäste, aber jetzt, wo du freiwillig hier hochgekommen bist und nun so willig
bereit sitzt, bist du doch nur noch eine Sau.
Mit durch dich werden wir demonstrieren, dass
Frauen eigentlich das bessere Fleisch liefern.“
Er winkte seinen Koch heran,
der sie gleichmütig nach hinten drückte, seine Hand in ihre Möse schob und sie
massierte und dehnte.
„Schließlich soll die Stange
doch zumindest am Anfang noch angenehm für dich sein, oder?“
Er lachte zu den Zuschauern
herunter, griff sich dann den schweren Grillspieß, legte ihn auf ihren Leib.
„Gleich wird der durch dich
durchgehen, und du wirst zappeln, röcheln, schreien. Obwohl - schreien wirst du
nicht mehr können, weil das Eisen durch dein Maul oben wieder herauskommt.
Dann wirst
du ausgenommen, gefüllt mit würzigen Kräutern…“
Er überlegte kurz, dann beugte
er sich zu seinem Koch, flüsterte ihn etwas ins Ohr, worauf der grinste und
sich sein kurzes Messer griff.
„Wir werden es dir schnell
besorgen.“
Er zog sie an den Haaren vom
Tisch herunter und drückte sie vor sich auf die Knie, mit dem Gesicht zu den
Zuschauern.
Sein Griff im Haar wurde
fester, er wandte sich an die Zuschauer: „So,
das hier ist die nächste gleich kopflose Sau.“
Bevor sie etwas erwidern
konnte, hatte er ihr den Kopf nach hinten gezogen und ihr mit dem Kochmesser
die Kehle durchgeschnitten, säbelte weiter, bis er schließlich den Schädel nach
vorn drückte und mit der Klinge den Halswirbel durchtrennte.
Triumphierend hob er den Kopf
in die Höhe, während der rumpflose Körper zur Seite kippte und zuckend liegen
blieb
http://motherless.com/2278E37
„Ganz schön blutig, das Ganze!“
Ladewig warf den Kopf achtlos
in die Glut des Grillgestells, wo die Haare zischend verkohlten und der Schädel
zur Unkenntlichkeit verbrannte.
„Wer war sie? Niemand wird es
mehr erfahren, Aber sie wird uns nachher noch schmecken, denke ich, diese
Tierfreundin. Unser Koch wird diese Sau schon recht bald ihrer Bestimmung zu
führen, oder? Wir werden sie auffressen, wie sie es erwartet hat.“
Er sah zu, wie der Koch die
Leiche an den Beinen zur weiteren Bearbeitung nach hinten zog.
„Noch jemand, der sich über die
Behandlung unserer Tiere aufregt?
Oder die sich ebenfalls freiwillig
zur Verfügung stellt, bevor unsere beiden Ficktierchen hier hochkommen “
Grinsend sah er runter zu den
die Zuschauern, dann erblickte an einem der hinteren Tischmassierte..
Er sprach sie direkt von der
Bühne aus an.
„He,
du da hinten. Ja du. mit der roten Bluse, die so schön am Blasen ist. Regt dich
unser Programm auch so an?“
Erschrocken
zuckte sie zusammen und sah zu ihm hoch.
„Na
komm, brauchst doch nicht aufhalten.“
Er
lachte und machte eine Handbewegung, dass sie doch aufstehen sollte.
Verlegen
wollte sie sich wegducken, aber er liess sie nicht in Ruhe.
„Na
komm, es ist doch nichts dabei. Dein Partner hat sicher nichts dagegen, oder?“
Dabei
stieg er runter von der Bühne und ging hin zu den Beiden.
„Du
bist ?“ er hielt ihr das Mikro vor den Mund und verlegen flüsterte sie
„Miriam.“
„Bist
du mit deinem Mann hier, Miriam?“
Unsicher
sah sie auf ihren Partner.
„Ja,
das ist, das ist mein Freund.“
Ladewig
richtete das Mikro vor dessen Mund.
„Und?
Gefällt es dir hier? Ihr macht es anscheinend auch Spass. Was hast du ihr denn
erzählt, was hier so abgeht?“
Ohne
Zögern antwortete der.
Miri
wollte unbedingt mitkommen. Ich hatte ihr von dieser Veranstaltung erzählt und
es hat sie neugierig gemacht.“
„Aha?“
Ladewig
sah sie an.
„Und
du hast gewusst, dass hier auch Frauen geschlachtet und gefressen werden?
„
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