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    Die neue Bedienung

     

    „Sie wollen also sich hier bewerben?“

    Etwas skeptisch sah ich die hochgewachsene Frau an.

    „Sie wissen, dass wir ein ganz spezielles Spezialitätenrestaurant sind, oder?“

    Sie versuchte, ein Lächeln zu zeigen.

    „Ich denke, ich kann in jedem Restaurant bedienen. Wollen sie einen Blick in meine

    Referenzen werfen?“

    Dabei reichte sie mir Ihre Bewerbungsmappe.

    Ich nahm auf meinem Schreibtischsessel Platz, setzte meine Brille auf und begann, die vielen

    Seiten durchzublättern. Sie schien wirklich eine gute Fachkraft zu sein. Iich nahm meine Brille wieder ab und sah sie an.

    „Das hier sieht gut aus. Sie selber sind auch recht attraktiv – sie müssen wissen, dass wir unsere Mitarbeiterinnen auch nach ihrem Aussehen einstellen.“
    Ich sah, wie sie Luft holte.

    „Unsere Gäste erwarten das einfach.“

    Eine zarte Röte stahl sich auf ihre Wangen.

    „Danke, dass sie mich so beurteilen.“

    „Sie sollten aber auch wissen, dass unsere Kellnerinnen eine besondere Arbeitskleidung tragen..“

    „Solange ich nicht nackt rumlaufen muss.“

    Ich schmunzelte.

    „Nun ja, ganz nackt nicht. Aber sehr rechtfreizügig ist es schon.“

    Wieder dieses Funkeln in ihren Augen. Mit der rechten Hand knöpfte sie die beiden obersten Knöpfe ihrer weißen Bluse auf und präsentierte einen sehr tiefen Einblick in ihren Ausschnitt.

    “Damit habe ich keine Berührungsängste. Meinen letzten Job habe ich leider verloren, weil ich nach Meinung der Geschäftsleitung zu offen war. Aber – ‚Sex sells’, oder?“

    Die Kleine gefiel mir.

    „Nun, “ ich öffnete kurz ihre Bewerbungsmappe, „Nicole, ich will ehrlich sein. Ich erwarte von meinem Personal, dass es den Gästen sowohl bei der Bedienung als auch bei anderen Wünschen sehr entgegenkommend ist.“

    Ich merkte, wie sie ihre Stirn runzelte.

    „Das ist doch ein Restaurant und kein Puff, oder?“

    „Nicole, „ ich lehnte mich zurück, „sie wollen gut verdienen und auch entsprechend Trinkgeld bekommen, oder?“

    „Ja sicher, aber..“

    „Unsere Gäste zahlen sehr viel, um hier einen Tisch zu bekommen und bei uns Speisen zu können.“

    Sie wurde etwas abweisend.

    „Aber deswegen muss ich doch nicht mit den Gästen ähh ficken, oder?“

    Ich lachte.

    „Eigentlich haben wir dafür unsere anderen Mädels. Aber manchmal eben..“

    Ich stand auf, musterte die Bewerberin und holte aus einem Schrank einen Stapel Wäsche hervor.

    „Ziehen sie das über, dann werden sie vielleicht etwas mehr wissen, was von ihnen erwartet wird.“

    Sie schluckte, als sie das kleine Bündel in der Hand hielt.

    „Das sind doch nur eine Schürzchen, ein Halsband und eine, eine  Haube?“

    „Ach so, dazu kommen noch schwarze HighHeels. Was ist? Nicht mal ausprobieren?

    Etwas pikiert blickte sie mich an.

    „Das?“

    Sie sah sich trotzdem verlegen um.

    „Wo kann ich mich denn umziehen?“

    „Nun, sie können auf die Toilette gehen, “ ich zeigte auf die schmale Glastür, die den Nass-Bereich von meinem Büro trennte, „testen sie’s einfach aus. Müsste ihnen eigentlich passen.“

    Sie stiefelte zögernd rüber in den kleinen Raum. Durch die Milchglasscheibe konnte ich sehen, wie sie aus Rock und Bluse stieg und sich dann die Schürze umlegte sowie das weiße Häubchen in ihr Haar steckte, sich das Halsband umlegte, sich kritisch im Spiegel begutachtete und dann den BH abnahm, ihre Brüste unter die Schürze schob und dann nach einer kurzen Bedenkzeit barfuss zurück ins Büro kam.

    „Das ist etwas, etwas sehr wenig“ schluckte sie.

    „Sieht aber gut aus an ihnen.“

    Ich musterte sie.

    „Ihre Kolleginnen tragen auch nur das. Sie werden sich schon daran gewöhnen. Drehen sie sich bitte einmal.“

    Folgsam machte sie eine 360° Wendung und sah mich an.

    „Zufrieden?“

    „Sieht nicht schlecht aus.“

    Ich sah auf ihre Füße.

    Schuhgröße 37?“

    Sie nickte.

    „Warte.“

    Ich stand auf und holte aus dem Nebenraum ein Paar schwarze Schuhe und stellte die neben sie auf den Boden.

    „Zieh die auch noch an. Dann bist du fast komplett.“

    Sie sah sich  nach einer Sitzgelegenheit um, aber mangels eines zweiten Stuhls setzte sie sich auf den Boden und zog sich dort das sehr hohe Schuhwerk an.

    Unter der Schürze blitzte noch unübersehbar ihr roter Tangaslip hervor.

    Ich reichte ihr die Hand und zog sie hoch.

    „Na, kannst du darauf laufen?“

    Etwas unsicher machte sie ihre ersten Schritte, dann lächelte sie.

    „Ich bin schon auf höheren unterwegs gewesen. Und nun? Zufrieden?“

    „Fürs Erste ja. Wir gehen nun rüber ins Restaurant. Dort will ich sehen, wie du dich unter den Gästen fühlst.“

    Es war ja  21 Uhr und das Lokal sollte schon fast voll sein.

    „Ich soll gleich ‚so’ unter die Leute?“

    „Willst du hier arbeiten?“

    Ich sah, wie sie schluckte, dann nachgebend nickte.

    „Na also. Komm mit.“

    Ich nahm sie an die Hand und zog sie rüber in den Servicebereich.

    „Hallo Mädels, das ist Nicole. Und das sind Yvonne, Sara und Beatrice.

    Nicole möchte hier anfangen. Also, seit Rücksichtsvoll.“

    Meine Mädels kicherten.

    Hi, Nicole, willkommen im Club!“

    Yvonne reichte ihr die Hand, musterte sie.

    „Das Ding steht dir, aber“, sie zog das obere Teil etwas tiefer und legte damit die Brüste etwas freier, „du kannst das ruhig zeigen.“

    „Ja sicher“, Nicole errötete, „das ist noch sehr fremd. Ich komm ja aus dem Service, aber so..“

    „Daran wirst du dich schon gewöhnen. Und noch was.“

    Sie griff ihr an die Hüfte und zog ihr den Slip herunter.

    „Der passt nun wirklich zu der Kleidung.“

    „Ja aber,“ Nicole wurde noch verlegener, als Yvonne ihr mit der Hand kurz über ihre Scham strich und lobend „Gut rasiert bist du ja schon. Ist wichtig bei der Arbeit.“

    Sie reichte ihr eine Stoffserviette, legte sie ihr über den linken Unterarm und sah sie auffordernd an

    „Wir beide gehen  nun raus in den Bereich 12 und nehmen die Bestellung auf. Pass einfach nur auf und schau zu.“

    Ich lächelte. Yvonne hatte sich wirklich zu einer unentbehrlichen Kraft entwickelt. Nun stöckelte sie auf ihren Heels mit der Neuen im Schlepptau an den Tisch in einer der größeren Separees.

    Wie üblich legte uns allen bekannte Stammgast seine Hand auf ihren Hintern, ich sah, wie sie etwas zu ihm sagte und dann Nicole näher heran schob, der dann ebenfalls die Hand auf den Po gelegt wurde.

    Die Kleine zuckte zwar zuerst, aber hielt doch still. Gut! Sie hörte aufmerksam zu, als sie die

    Bestellung aufgegeben wurde und stöckelte mit Yvonne anschließend rüber zum Ausgabetresen. Mit vier Gläsern und einer Flasche Wein kehrte sie an den Tisch zurück, gefolgt von Yvonne. Geschickt öffnete sie die Flasche, goss fachmännisch einen Probeschluck in ein Glas und reichte es dem Gast. Dass dabei ihre linke Brust aus der Schürze rutschte, schien sie nicht zu stören. Er nippte, dann nickte er ihr zu und sie goss zwei Gläser

    voll. Auf seine Aufforderung auch ein drittes, dass sie mit einem kurzen Blick auf Yvonne in die Hand nahm und mit den beiden Männern am Tisch einen Schluck nahm. Allerdings – als man sie einlud, doch Platz zu nehmen, registrierte ich, wie sie lächelnd den Kopf schüttelte.

    Als sich dann wieder eine Hand unter die Schürze schob, zog sie ihren Hintern zwar etwas zurück, aber ließ sich doch an der Möse streicheln.

    Die würde bleiben, da war ich sicher!

    Nach 2-3 Minuten kam sie zurück zum Tresen, brachte zwei Speisekarten.

    Der Gast schüttelte allerdings den Kopf und sagte etwas zu Yvonne, die daraufhin mit der Kleinen in unseren verglasten Frischfleischraum ging und drei  Longpigs an der Leine zu dem Tisch führte. Mit offenen Mund sah sie zu, wie Yvonne nun die drei anpries, an Hintern, Filet, Brüste und Fotze griff und die Fleischfrauen zur Begutachtung näher an die beiden Männer schob. Sprachlos schaute Nicole dieser Speisenselektion zu. Als die Entscheidung für die Mittlere fiel, brachte sie die beiden anderen zurück in den Wartebereich und kehrte an den Tisch  zurück. Gemeinsam mit Yvonne und den Gästen brachten sie die Auserwählte nun in den etwas verdeckten Verarbeitungsbereich. Das Schlachtfleisch war wie immer still und bereit, sich ihrer Bestimmung zu ergeben. Yvonne bot den beiden Herren noch mal an, ihr Essen vorher zu testen, was einer auch bereitwillig annahm. Der andere führte dabei Nicoles Hand an seinen Schritt, wobei sie, wieder mit Blick auf Yvonne, sich hinkniete, ihm seinen Schwanz herausholte und anfing, ihn mit ihrem Mund zu bearbeiten.

    Und die hatte gefragt, ob dass hier ein Puff wäre!

    Ich ging rüber in den Zubereitungsbereich und begrüßte die Gäste mit Handschlag.

    „Sie sind zufrieden mit der Bedienung?“

    Mit vollem Mund schaute Nicole zu mir hoch, ihre Augen blitzten etwas giftig, aber sie ließ nicht nach mit der Mundarbeit.

    „Sie haben sich eine gute Wahl bewiesen,“ ich legte der Schlachtsau meine Hand auf die Brust, „man merkt, dass sie ein Gourmet sind.“

    Der Gast grinste. „Ich weiss was ich will und ich bekomme es hier. Hat zwar auch seinen Preis, aber – das ist es mir wert.“

    „Und – sind sie zufrieden mit der Bedienung? Unsere Nicole hier macht ja grad ihr Probearbeit.“

    Dabei beugte ich mich zu runter zu ihr und fasste an ihre Brustwarze, drehte sie etwas.

    „Schade, dass sie nur als Bedienung arbeiten will. Sie wäre auch eine ideale Mahlzeit.“

    Er lachte kurz auf, dann schob er ihren Kopf zurück und zog sie hoch.

    „Jetzt aber richtig. Leg dich hin!“

    Irritiert sah Nicole erst zu Yvonne, dann zu mir, schluckte, legte sich neben die Schlachtsau, zog das Schürzchen beiseite, hob ihre gespreizten Beine hoch und sah erwartungsvoll den Gast an.

    Der grinste, aber Yvonne hatte reagiert. Sie griff ins Regal und gab Nicole ein Präservativ.

    „Nimm das. Ohne Gummi bist du automatisch nur Schlachtfleisch. Mit Gummi ist es Service. Außer,“ sie sah kurz zu mir rüber, „du hast es mit dem Kunden vorher abgesprochen.“

    Nicole richtete sich auf, sah wieder auf mich, dann hoch zu dem Gast, wobei sie das Präservativ aus der Verpackung schälte und lächelte ihn an.

    „Da hätte ich beinahe einen Fauxpas begangen, oder?“

    Sie beugte sich vor an seinen Schwanz, leckte ihn kurz und fragte: „Mit oder ohne?“

    Ohne zu Zögern zog er aus seiner Brieftasche 2 Fünfziger und reichte sie ihr.

    Ihr Blick blieb auf ihm gerichtet, dann lächelte sie, strick über ihre Möse und gurrte:

    „Bin ich ihnen nur 1oo wert?“

    Sie nahm seine Hand und führte sie an ihren Schlitz.

    „Fühlt sich doch gut an, oder? Außerdem – es ist das erste Mal für mich. Zumindest gegen Geld.“

    Sie führte das Präservativ an seine Schwanzspitze.

    „Ich würde ihn ja auch lieber ganz spüren, aber …“

    Sie leckte über ihre Lippen.

    Ich staunte. Die war ja ne richtige Nutte! Okay, das Thema wäre geklärt. Aber zu geldgierig sollte sie nicht werden.

    Ich legte dem Gast meine Hand auf die Schulter.

    „Ficken sie sie ohne. Sie muss sich erst das Recht verdienen, Tip fürs Ficken zu bekommen.“

    Ich lächelte Nicole an, nahm ihr die Scheine aus der Hand und gab sie ihm zurück.

    „Wenn sie gut war – es steht ihnen frei, sie hinterher zu entlohnen.“

    Der Blick, den ich von Nicole erhielt, sprach Bände, aber trotzdem legte sie sich zurück und führte sich den steifen Schwanz ein.

    „Entschuldigen sie bitte. Aber der Chef hat immer Recht.“

    Inzwischen war der andere Gast fertig, hatte abgespritzt und sah erwartungsvoll auf das, was nun kommen würde. Yvonne kniete vor ihm und leckte seinen Schwanz sauber, während Enrico, unsere Portugiesischer Koch die Sau vom Tisch zog und ihren Kopf auf einen Hackklotz drückte, sie mit einer Klammer fixierte und den grad noch fickenden Gast anblickte.

    „Wünschen sie das Fleisch auf dem Spieß gebraten oder als Filetstück?“

    Der grunzte nur.

    „Wir haben Zeit. Also als Spießbraten. Aber nehm sie sauber aus und – ohne Kopf.

    Bis zum Essen werden die Beiden hier uns schon ausgiebig bedienen, oder?“

    Nicole drehte ihren Kopf so, dass sie mitbekam, was nun passierte:

    Enrico hatte ein Schlachterbeil genommen und mit einem sauberen Schlag den Kopf abgetrennt.

    Entsetzt schrie sie auf, andererseits schien sie davon auch inspiriert worden zu sein. Sie schloss ihre Augen begann wie wild ihren Unterleib gegen den fickenden Schwanz zu schieben, schien sich seinen Stößen entgegenzupressen und begann zu stöhnen.

    Nach kurzer Zeit kam der Gast, wischte sich den Schweiß von der Stirn und grinste mich an.

    „Ne Nutte, die echt mitgeht, nicht schlecht.“ Er tätschelte ihren Schenkel.

    „Bist ein Naturtalent oder?“

    Sie öffnete langsam ihre Augen, sah ihn an, dann rüber zu dem inzwischen an den Beinen aufgehängten Fleisch und murmelte „Eigentlich hab ich mich  bis eben nicht als Nutte gesehen. Aber, wenn sie es so meinen…  Hab ich mir nun die Scheine verdient?“

    Er lachte, holte die achtlos in die Seitentasche gepackten Scheine wieder raus, zerknüllte sie und schob sie in die spermatriefende Möse.

    „Du hast sie verdient.“

    Er zog sie hoch, runter von der Liege und drückte sie zu seinen Füßen.

    „Nun leck ihn sauber. Du wirst ihn nachher noch öfter bearbeiten dürfen.“

    Er sah Yvonne an.

    „Das kannst du doch so gut. Leck ihr die Fotze sauber und sorg dafür, dass sie nachher auch alles mitmacht.“

    Yvonne lächelte hoch zu ihm.

    „Selbstverständlich wird sie mit dabei sein. Auch wieder eins von den Schweinchen?“

    Er tätschelte ihr das Haar.

    „Heut nicht. Wir haben ja die neue Nutte. Und wenn’s sein sollte, kannst du ja immer noch eine holen. Aber nun wollen wir uns erstmal erholen und zusehen, wie unser Essen vorbereitet wird.“

    Yvonne zog Nicole mit sich aus dem Raum heraus.

    „Du hast ja gut mitgemacht. Ich bring denen noch die Getränke. Das wird ein anstrengender Abend werden.“

    Sie grinste dabei und verschwand in den Gastraum.

    Ich winkte Nicole zu, mir ins Büro zu folgen.

    Kaum hatte ich die Tür hinter ihr geschlossen, schlug ich ihr mit der flachen Hand ins Gesicht.

    Sie sah mich überrascht und verletzt an.

    „Warum schlagen sie mich?“

    „Du hast dich als Kellnerin beworben. Du hast sogar pikiert nachgefragt, ob das hier etwa auch ein Puff wäre. Und dann.. fickst du gleich, als hättest du nie etwas anderes gemacht.“

    Ein freches Grinsen erschien auf ihrem Gesicht, obwohl sie sich ihre Wange rieb.

    „Ich hab nie wie eine Nonne gelebt, das stimmt. Aber ich hab nie Geld dafür bekommen.

    Und das sie hier – dass sie ein besonderes Fleisch servieren, wusste ich schon vorher. Was soll’s, jeder soll damit glücklich werden. Ich bediene eben nur. Ich wüsste nur gerne, wie so eine Mahlzeit wie heute abgerechnet wird.“
    „Du willst also weitermachen?“

    Ich hatte es mit wieder in meinem Schreibtischsessel bequem gemacht.

    „Ich habe etwas angefangen und ich habe bisher jede Arbeit zu Ende geführt. Wenn ich also noch weitermachen darf?“

    „Nun,“ ich kratzte mir an der Hose, „Dieser Gast ist für dich John. Einfach nur John. Es werden hier niemals richtige Namen genannt. Er und sein Begleiter haben ein Komplettmenü gebucht.

    Dieser Spaß kostet ihn ca. 15000. Dafür ist neben einer persönlich für ihn durchgeführten Schlachtung auch die ständige Betreuung durch unser Serviceteam mit enthalten. Du bist Teil dieses Teams. Und ihr habt ihm jeden, wirklich jeden Wunsch zu erfüllen.“

    „Jeden? Yvonne sprach etwas von einem ‚Schweinchen’ an.“

    „Ach das. Nun, dieser ‚John’ ist manchmal auch sehr sadistisch. Die letzten Male hat er deswegen nur zum Vergnügen zwei weitere unserer Longpigs dazugebucht und sie umgebracht.“

    Nicole wurde etwas blass um die Nase.

    „Aber, aber – wie soll ich dann dabei machen ..?“

    Ratlos und verängstigt sah sie mich an.

    „Nun,“ ich winkte sie um den Schreibtisch zu mir heran und zeigte auf seine Hose,

    „du wirst dich damit einbringen, was du scheinbar auch gut kannst.“

    Sie kniete vor mir nieder und nestelte an meiner Hose.

    „Das habe ich erwartet bei einem Einstellungsgespräch.“

    Sie sah zu mir hoch, während sie meinen Schwanz aus der Hose herausholte.

    „Ich hätte nie geglaubt, dass ich sie das freiwillig fragen würde, aber - würden sie mich bitte auch Ficken?“

    Ich lachte.

    „Um den Deal komplett zu machen?“

    Ich drückte ihr Gesicht leicht am Kinn zu mir hoch.

    „Als Kellnerin und als ..?“

    „Und auch als Nutte.“

    Sie machte einen Kussmund und schob die Lippen dann sanft über meinen Riemen.

    „Ich erwarte aber jederzeit vollsten Einsatz. Du wirst dabei gut verdienen – heut z.B. wirst du gemeinsam mit Yvonne ca. 4000 gutgeschrieben bekommen.“

    Ich spürte an meinem Schwanz, wie sie sich fast verschluckte, dann tief Luft holte.

    „Aber – es kann auch passieren, dass ein Gast unbedingt nur die Kellnerin haben will.“

    Sie stockte, schaute zu mir hoch.“

    „Dann liegt es an ihr, den Gast von diesem Ansinnen abzubringen, ihm unsere Fleischfrauen schmackhafter zu machen.“

    Sie zog ihren Kopf zurück.

    „Sonst wird sie geschlachtet?“

    „Das ist deiner Vorgängerin passiert. Schade um die süße Natascha. Aber das ist halt das Berufsrisiko in diesem Job. Auch im Service - ihr seid auch da nur Fleisch.“

    Sie schien etwas zu überlegen, dann zog sie meine Hose ganz herunter.

    „Würden sie nun das Fleisch ficken? Bitte..“

    Sie stieg einfach über mich und führte den Schwanz in sich hinein und begann sanft, sich auf mir hoch und runter zu bewegen.

    „Als sie mich ins kalte Wasser geworfen haben und ich da so fast nackt stand und der mir an den Hintern und an die Muschi fasste, da wollte ich erst rauslaufen. Aber als dann die drei Frauen an den Tisch geführt wurden und von Yvonne angepriesen wurden wie Tiere zum Schlachten, da wurde mir klar, wo ich arbeiten will.

    Und dann war es mir auf einmal egal, dass ich seinen Schwanz bearbeiten sollte. Ihm sogar meine Möse hinhielt. Diese Frau neben mir, die da vor meinen Augen umgebracht wurde.“

    „Geschlachtet!“

    „Nun gut, geschlachtet. Die hatte keine Alternative. Aber dieses Gefühl dabei, dabei zu sein. Zuzusehen, wie der Kopf wegflog und sie zum Ausbluten aufgehängt wurde. Wie ein, ein Schwein..“ sie begann zu keuchen, sich heftiger zu bewegen, „und ich lag daneben und wurde gefickt, da merkte ich, dass ich so was nie woanders erleben würde. Und da wusste ich, dass ich diesen Job haben wollte.“

    Sie stöhnte auf, verkrampfte und begann zu zittern – sie kam gerade wieder mal. Ich zog sie an ihrem Becken auf meinem Glied vor und zurück. Mir gefällt es, wenn meine Mädels auch ihren Spaß mit mir haben.

    „Du hast noch gar nicht gefragt, wo ich die Schlachtfrauen herbekomme.“

    „Nein?“ Sie keuchte, als sie nachfragte, „wo bekommen sie diese Frauen her?“

    Das sind manchmal Freiwillige, manchmal aber auch Bewerberinnen wie du. Nach 3-4 Abenden sind sie selber bereit, sich mit in den Auswahlpool zu begeben.“

    Die drei von heute – eine war eine deiner Kolleginnen, die beiden anderen waren Freiwillige.

    „Und welche wurde geschlachtet?“

    „Eine der Freiwilligen. Die war zum dritten Mal dabei. Sechsmal werden die vorgeführt, wenn sie dann nicht ausgewählt wird, wird sie entweder ausgeschlossen oder ..“

    ich machte eine Pause, genoss meinen Schwanz in diesem nassen, pulsierenden Loch,

    „sie meldet sich freiwillig als pures Schlachtfleisch.“

    „Das machen einige?“ keuchte sie.

    „Bisher alle. Deswegen sind sie ja gekommen.“

    Ich kniff Nicole in die Brustwarze, schlug ihr anschließend auf den Hintern, was sie mit einem Aufstöhnen und einem weiteren Abgang quittierte.

    „Werde .. ich .. auch .. zu  den    Auswahlfrauen kommen ?“ kam es stöhnend aus ihrem Mund.

    „Natürlich. Du wirst ein Los ziehen und dann Auswahlfleisch sein. Bereit dazu?“

    Im Augenblick konnte sie nicht antworten – sie schrie nur laut ihre Lust heraus.

    Ich sah auf die Uhr – der Kunde würde bald ungeduldig werden.

    Also schlug ich mit der Hand ins Gesicht, schob sie von mir  herunter.

    „Das reicht. Du bist engagiert als Servicefleischfotze. Jetzt spül deine Möse aus und kümmere dich genauso hingebungsvoll um deine Kunden.“

    Sie grinste mich frech an, dann ging sie mit drehenden Hintern rüber in die Toilette, ich hörte, wie sie pinkelte, sich dann mit der Brause abduschte und mit korrektem Outfit wieder ins Büro kam.

    „Servicefleischfotze ist bereit. Danke, Chef.“

    Sie stakste rüber zu Tisch 12, wo Yvonne mit  den beiden Gästen bereits ungeduldig wartete.

    „Entschuldigt, aber der Chef musste mich noch etwas einweisen.“ erklärte sie den Wartenden.

    Breitbeinig stellte sie sich vor die beiden Männer, die inzwischen ihre Kleidung ausgezogen hatten.

    „Die Frau ist ja auch schon auf dem Feuer“ stellte sie fest, dann sah sie den abgetrennten Kopf auf einer Schale auf dem Tisch liegen.

    Etwas verwirrt sah sich hin, dann fragte sie ganz geschäftsmäßig

    „Darf ich ihnen noch etwas zum Trinken holen oder möchten sie lieber mich ..?

    John lachte, dann fasste er ihr ungeniert zwischen die Beine

    „Hol eine Flasche Schampus, dann werde ich  dich mal etwas abfüllen.“

    Auffordernd klatschte er auf ihren Hintern und Po schwingend verschwand Nicole Richtung Tresen, wo sie mit einem mit Eiswürfeln gefüllten Sektbehälter und einer Magnumflasche Champagner an den Tisch zurückkehrte.

    Geschickt öffnete sie die Flasche, füllte die Gläser auf und schob den Korken in den Mund des Kopfes auf der Schale.

    John ließ sich den Korkkorken geben und winkte Nicole an sich heran.

    „Halt still, Fotze.“

    Sie zuckte zusammen, aber  -hatte sie nicht gerade gelernt, dass dem Kunde jeder Wunsch erfüllt werden soll? Also trat sie näher an ihn heran, so nahe, dass er seine linke Hand zwischen ihre Beine schob und seine Finger zwischen ihre Schamlippen schob.

    „Du fühlst dich ja immer noch gut an. Saftig und geil. Bist halt ne kleine Fickschlampe, oder?“

    Nicole kicherte verlegen, aber drückte instinktiv ihren Unterleib  tiefer auf seine Finger.

    „Sie dürfen alles machen mit mir.“

    „Nun,“ er zog seinen Finger aus ihrer Scheide, „dann wollen wir das hier mal anfeuchten an dir.“

    Damit drückte er den dicken Korken in ihre Scheide.

    Nicole stöhnte auf. Das aufgequollene Stück fühlte sie voll aus, außerdem schmerzte es etwas.

    „Ihr Schwanz fühlte sich aber besser an,“ versuchte sie ihn abzulenken,

    Er grinste geschmeichelt.

    „Nun, ich benutz deine Fotze ja auch nur zum Anfeuchten.“

    Damit zog er den nun feuchten, etwas verklebten Korken wieder heraus und reichte ihn ihr zurück.

    „Steck ihn der Sau da ins Maul. So hat sie auch noch etwas Spaß.“

    Die beiden Männer, aber auch Yvonne lachten.

    Nicole schluckte, aber folgsam nahm sie den Zapfen, drückte den half offenen Mund des Schädels weiter auf und schob diesen ‚Dildo’ hinein.

    Lächelte dann rüber zu John:

    „Nun hat sie auch noch etwas im Mund. Zwar keinen Schwanz, aber immerhin.“

    Sie prostete den Männer zu, dann dem verzierten Schädel und nahm einen kleinen Schluck.

    Yvonne grinste sie von der Seite an und kniff ihr in den Po.

     „Du bist ja scheinbar eben noch mal richtig gut eingewiesen worden.“

    Der Begleiter von ‚John’ winkte sie zu sich, zog sie zu sich auf den Schoss.

    Nicole tat so, als würde sie sich zieren, aber dann lachte sie und griff fest an seinen Schwanz.

    „Stimmt. Der Chef hat mir erzählt, dass ich immer ein braves Mädchen sein soll.“

    Mit der rechten Hand griff sie zwischen ihre Beine, nahm seinen Schwanz fest in die Finger.

    „Dieser Prachtriemen hat ja gerade eben noch den Braten gefickt und gleich mich?

    Ich bin aber kein Braten. Oder Yvonne?“

    Die lachte nur. „Nein, du bist nun zwar auch eine Servicefleischfotze, aber heute wollen wir

    doch alle gemeinsam unseren Spaß haben, oder? Sie leckte über ihre Lippen, dann kümmerte sie sich intensiver um John, der seinen Arm um sie legte, dabei ihre Brüste kniff und gutgelaunt feststellte: „Ihr seid nun unsere Fleischbeilage. Knackige geile Säue, oder?“

    Nicole sah Yvonne an, dann lachte sie. „Geile Säue? ‚Grunz’“

    Wieder lachte alles.

    John sah sie plötzlich fordernd an.

    “Sag mal, der Braten hat sicher gerne auch gerne mal ne Fotze geleckt, oder? Genau wie du auch.“

    „Mag sein,“ Nicole war unsicher, wusste nicht, worauf er hinwollte, „ich hab auch schon ne Muschi geleckt. Warum fragen sie?

    „Nun, durch den Korken im Maul ist der Bratenkopf bestimmt schon geil geworden. Lass ihn doch auch noch mal deine Möse lecken.“

    „Ich soll..?“ fragend sah zu Yvonne, die spöttisch grinste.

    „Nimm den Schädel und lass ihn deine Möse lecken.“

    Nicole schluckte. Worauf hatte sie sich eingelassen. Aber einem Kundenwunsch musste Folge geleistet werden.

    Sie erhob sich vom Schoß des Begleiters und nahm den Kopf aus der Schale heraus.

    Etwas wässeriges Blut tropfte noch aus der Schnittstelle.

    Mit spitzen Fingern zog sie den Korken wieder heraus, dann fasste sie zwischen die Lippen und zog die Zunge heraus. Das Fleisch fühlte sich schon kalt an.

    Mit beiden Händen nahm sie den Kopf und rieb sich mit der heraushängenden Zunge über die Scham. Ihr kam plötzlich der Gedanke. dass man das auch vielleicht mal mit ihr machen könnte. Ob sie etwas dagegen haben würde? Egal – die wollen ihren Spaß, also bekommen sie ihn. Gespielt stöhnte sie auf, dann reichte sie das Haupt weiter an Yvonne.

    „Diese Zunge muss wirklich gut im Lecken gewesen sein. Versuchs doch auch mal.“
    Yvonne warf ihr einen undefinierbaren Blick zu, aber nahm den Kopf , legte sich auf den Rücken und führte das makabre Schauspiel weiter.

    Die beiden Männer schienen sehr angeregt

     „Vielleicht will die auch noch einen Schluck trinken“ schlug Johns Kumpel vor.

    Yvonne nahm die Flasche und schob den Flaschenhals zwischen die toten Lippen. Aus dem Hals lief der Schampus wieder heraus.

    „Die ist aber undicht“ prustete John

    „Vielleicht will sie lieber gefickt werden?“

    Nicole nahm den Schädel und reichte ihn  rüber zu John, der lässig seinen wieder Steifen zwischen diese Lippen schob.

    Yvonne kroch zu ihm rüber, griff ihm zwischen die Beine an seine Eier, dann an seinen Schwanz.

    „Darf ich ihn haben? Bitte…!“

    John schob den Kopf zurück, ihr zu.

    „Küss sie noch mal. Mit Zunge.“ 

    Er prustete los, aber Yvonne tat es. Sie steckte ihre Zunge tief den leeren Mundraum, leckte wild mit der Zunge.

    Dann wandte sie sich Johns Schwanz zu, schob ihn sich ganz tief in ihren Schlund.

    Nicole kniete sich hinter sie, leckte an ihrem Po runter bis sie den Anusmuskel erreicht hatte.

    „Leck der Sau den Arsch sauber,“ befahl John und Nicole war folgsam.

    Wie tief war sie gefallen? Aber andererseits, plötzlich reizten sie diese neuen, bisher unbekannten sexuellen Spielarten. Im Serviceberuf hatte sie zu bedienen und hier? Hier diente sie ja auch nur. Die Kunden hatten ihre Befriedigung und sie zufriedene Kunden. Aber wieweit würde es noch  gehen?

    Sie spürte, wie Yvonnes Muskel zu zucken anfing. Scheinbar gefiel ihr diese Behandlung.

    Den beiden Männern war das auch aufgefallen.

    John sprach seinen Begleiter an: „Jurij, die da auf dem Grill wurde durch dem Arsch aufgespießt. Ob dieser Sau das nicht auch gefallen würde? Aber nur aufspießen,“ er lachte „so dass sie am Leben bleibt. Dann kann sie zusehen, wie wir die Sau verspeisen, die sie uns empfohlen hat.“

    „Und was machen wir anschließend mit ihr?“ fragte Jurij.

    „Die kommt in die Abfalltonne oder aber lassen damit die Schweine füttern.“

    Er tätschelte dabei Yvonnes Nacken, die zusammenzuckte.

    Nicole versuchte abzulenken.

    „Yvonne ist doch viel zu schade, um aufgespießt zu werden. Ihr würde es aber sicher Spaß machen, wenn ihr jemand in den Arsch fickt oder aber sie mit der Hand den Arsch fistet, Oder? Außerdem – sie hätten dann nur noch mich zum Spaßhaben. Und ob ich so kräftige, geile Männer alleine schaffe..?“

    Sie sah bittend zu den John und Jurij hoch.

    „Du hast Recht.“

     Jurij stand auf, schob sie weg. „

    Sag deinem Chef, wir brauchen noch eine Sau. John, ich geb eine aus. Mir ist aber nach einer älteren, fetten Fotze. Habt ihr so was?“

    Yvonne zog ihrem Kopf von Johns Schwanz.

    „In der Küche, da arbeitet die Gela. Die ist schon etwas älter, außdem dick und fett. Die würde sicher froh sein, auch noch zu was gut sein.“

    „Hol sie!“

    Jurij schlug Nicole auffordernd auf den Hintern.

    Nicole verschwand sofort!

    Aufgeregt kam sie in mein Büro.

    „Die wollen noch eine haben. Eine Gela aus der Küche.“

    Ich stand auf und zog sie an meine Brust

    „Bleib mal ruhig. Wozu wollen die beiden die Gela haben? Soll sie mitficken oder?“
    „Die wollen sie aufspießen und hinterher mit ihr die Schweine füttern.“

    Nicole war entrüstet.

    „Na komm. Das ist unser Geschäft hier.“

    „Erst wollten sie Yvonne aufspießen, aber ich konnte sie davon abbringen. Und nun hat der Russe eine zusätzliche ausgegeben. Nur so zum Spaß.“

    „Na dann. Das wird nicht billig für ihn.“

    Ich sah sie an. „Geh in die Küche und hol Gela her. Aber sag ihr nichts. Das mache ich selber. Und dann geh zurück, bevor die die Yvonne kaputtmachen.“

    Ich lächelte sie, streichelte ihre Wange „Du hältst dich sehr gut“

    und schob sie aus der Tür.

     

    Teil 2 Vorbereitungen

     

    Ich überlegte. Aufspießen wollten die eine. O.k – ein zweiter Spieß war zwar vorhanden, aber dafür war der Raum zu klein. Und Umziehen wäre unpassend.

    Es klopfte an der Tür. Meine kleine mollige Küchenhilfe kam reingewatschelt. Früher hatte ich am Tresen beschäftigt, denn immerhin hatte sie zwei sehr große, pralle Brüste, die, nachdem ihr eine Hormonbehandlung zugute kommen ließ, auch fleißig Milch produzierten.

    Inzwischen hatte ich  allerdings eine neue Tresenkuh, aber sie durfte noch in der Küche weiterarbeiten.

    „Ach Gela. Schön, dass du da bist. Heute ist dein Glückstag.“

    Ich reichte ihr die Hand, küsste ihr dabei auf die Wange.

    „Bitte? Ja Chef, schön? Was ist. Hab ich was falsch gemacht oder?“
    Etwas unterwürfig war sie schon immer. Gut so, das würde mir entgegenkommen.

    „Nein, nein Gela. Wo denkst du hin, nein, ganz im Gegenteil. Auf der 12 wollen sie eine

    zusätzliche Frau haben.“

    „Wir haben doch noch zwei Mädels im Fleischraum?“

    „Hast ja Recht, Gela, aber die wollen eine nur zum Spielen haben. Und sie soll etwas voller sein.“

    Kannst du mir eine empfehlen?“

    „Voller, Also dick und fett. Zum Essen oder … ?“ Sie sah mich mit ihren großen Augen an.

    „Nun ja, sie haben schon eine auf dem Grill. Nein, die soll nur zum Spielen da sein.

    Weißt du doch: SM,  Aufspießen, Ficken, halt das volle Programm.“

    Ich sah sie aufmunternd an. „Wie wäre es?“

    Sie schluckte. “Aber, aber..“

    „Na komm.“ Einfühlsam legte ich  meinen Arm um sie, „Warum bist du hier solange geblieben? Doch wohl nur, um das auch mal zu erleben, was mit den ganzen Mädels, die hier in den vielen Jahren hier ankamen, gemacht. Du hast ja schon einige Hundert in der Küche verarbeitet gesehen, oder?“

    Gela nickte stumm.

    „Eigentlich hätte ich dich schon lange verarbeiten müssen, das weißt du doch, oder? Denk an deine Nachfolgerin am Tresen. Drei Wochen hat sie da nur gestanden, hat auch reichlich Milch gegeben und dann? Dann fehlte an einem Abend zusätzliches Fleisch. Warum habe ich sie genommen und nicht dich?“

    Ich blickte auf sie sie herab.

    Sie senkte den Kopf.

    „Ich weiss es nicht. Ich war gekränkt. Ich hatte damit gerechnet. Erst hab ich den Job am Tresen verloren, musste in der Küche die ganzen Speisenreste beseitigen“

    „Wobei du reichlich von dem ganzen Fleisch gegessen hast.“

    „Das, das war zuschade. Die meisten von den Säuen hatte ich doch gekannt. Und alle Reste dann nur den Schweinen vorsetzen, tat mir weh.“

    „Warum?“

    „Ich wollte auch eine von den Fleischfrauen werden.“

    Ich musste lachen.

    „Wo ist denn ein Unterschied, wer dein Fleisch frisst? Die Schweine, die viel Geld dafür bezahlen, dass sie Frauen wie dich schlachten lassen oder die Tiere, die wir eh nur mästen, um sie zu schlachten.“

    „Sie haben ja Recht.“

    „Darum habe ich auch nie was gesagt, als ich mitbekam, dass du dir mit den Essensresten den Magen voll geschlagen hast.“

    Mit offenem Mund schaute sie mich an.

    „Sie wussten..?“

    „Ach Gela. Wir mästen die Schweine mit den Resten und letztendlich bist du doch auch nur ein Schwein, oder? Eine dralle, fette Sau bist du geworden, seit du in der Küche arbeitest. Stimmt doch, oder?“

    „Ja Chef.“

    Schuldbewusst senkte sie den Kopf.

    „Aber so fettes Fleisch will keiner mehr essen, das weißt du auch.“

    Ihr schossen urplötzlich Tränen in die Augen.

    „Was soll ich denn machen? Ewig in der Küche arbeiten? Oder wollen sie mich rauswerfen?“

    „Nein, du bist doch gerne hier. Und wenn – nun, dann bist du eben auch nur Schweinefutter.

    Schlimm?“

    Ich zog sie näher zu mir, streichelte ihr dralles Gesicht.

    „Ich hatte mal vorgehabt, mit dir eine der Showschlachtungen zu machen.“

    Gela schaute hoch.

    „Wie letzte Woche mit der Katja? Die war ja auch schon molliger.“

    „Stimmt,“ ich lächelte, „aber die kam dran, weil sie schwanger war.“

    Gela schaute überrascht hoch.

    „Sie hat das nie erzählt. Wieso..?“
    „Weil sie schon trächtig war, als sie sich hier beworben hatte. Sie wollte kein Kind.

    Ich hab sie erst an der Bar arbeiten lassen, auch ein paar Mal als Auswahlfleisch eingesetzt, aber sie kam nie dran. Und dann wurde es offensichtlicher und bevor sich irgendjemand dran stört, hab ich sie eingeteilt.“

    „War sie deswegen drei Wochen bei den Schweinen eingesperrt?“

    „Gela, es ist ein Unterschied, ob du als Sau von den Gästen ausgewählt oder ob du nur als Showakt geschlachtet wirst.“

    „Mir hätte es nichts ausgemacht.“

    „Aber Katja  wollte das nicht. Allerdings -  aber nach den drei Wochen war sie ein Schwein.“

    „Wir sollten sie in der Zeit ja auch nur noch so behandeln. Sie hatten ihre schönen schwarzen Haare scheren und ihr die Sehnen an den Füßen kappen lassen.“

    Ich wurde ernst.

    „Sie hatte meinem Vorschlag widersprochen. Ich hatte sie dazu einteilen wollen, aber sie wollte das nicht. Für die Gäste, ja, in der Küche, ja. Aber auf der Bühne, als Lebendschlachtung, nein. Was blieb mir da übrig?“

    „Sie hätten sie wegschicken können…“

    Ich schmunzelte.

    „Gela, ich bin Geschäftsmann. Sie kam zu uns als Fleisch. Wollte auch so behandelt werden.

    Soll ich so eine Spende ablehnen?“

    Dies machte Gela nachdenklich.

    „Haben sie mich deswegen nie entlassen?“

    Ich nickte.

    „Warum sollte ich? Du warst gut hinter dem Tresen, hast oft das Fleischangebot aufgefüllt und warst sehr gut sogar in der Küche. Dann wohnst du hier auf dem Gelände..“

    „Ja, in einer winzigen Kammer neben dem Schweinestall.“

    „Immerhin hast du ein Einzelzimmer. Kostenlos. Die Fleischmädchen haben nur den großen Schlafsaal und schlichte Matratzen auf dem Fußboden.“

    Gela nickte besänftigt.

    „Ich bin ihnen ja auch dankbar dafür. Auch wenn sie keine  Tür eingebaut haben, es ist immerhin ein Bereich, in den ich mich zurückziehen kann.“

    „Konnte, Gela, konnte.“

    Überrascht schaut sie hoch.

    „Wieso konnte?“

    Nun wurde es heikel. Natürlich konnte ich sie einfach schnappen und den Gästen zum Spielen vorwerfen, aber – ich hab fast immer Wert auf Freiwilligkeit gelegt.

    „Du weißt, dass ich dich immer als Reservefleisch eingeplant hatte. Und ich hatte was Besseres mit dir vor. Zum einen hast du ja auch deine Arbeit gut gemacht und dann .. ich wusste, irgendwann mal will sich einer härter austoben. Und dafür bist du die ideale Besetzung, oder? Kenn doch deine Neigungen.“

    Ich lachte sie an.

    „Heute ist es soweit. Und ich werde sogar mit dabei sein. Vielleicht sogar noch mal einen Fick mit deinem Chef?“

    Aufmunternd griff ich unter ihren Kittel, holte ihre linke Brust heraus und zwirbelte schmerzhaft ihre Brustwarze.

    Sie zuckte zusammen und stöhnte auf.

    „Sollte ne geile Nummer werden. Wir machen da ein richtiges Showprogramm draus. Ich werd meine schwarze Kapuze aufsetzen…“

    Sie starrte mich mit aufgerissenem  Mund an.

    „Die Henkerskapuze?“

    Ich nickte. „Und sonst nackt. Nur wegen dir. Ist das nicht ein Angebot?“

    „Aber Chef, das ist..“

    „Und wenn du durchhältst, testen wir auch noch den neuen Hydraulikspieß an dir aus.“

    „Chef, ich..“

    „Ich werd dich dann am Schluss darauf aufspießen.  Also – willst du?“

    Eine Träne kullerte aus ihrem Auge. Sie fiel mir um den Hals.

    „Danke Chef, danke. Was, was soll ich anziehen?“

    „Was für eine Frage, Gela. Du wirst für die Gäste nur das  nur das dralle, fette Fleisch sein! Und warum sollen wir das unser Fleisch nicht präsentieren?“

    Verlegen senkte sie den Kopf.

    „Ja Chef.“
    „Gut, dann geh in die Garderobe, mach deinen Spind leer, pack alles in eine Kiste und bring die nachher mit. Anschließend lass dir noch  2-3 Einläufe verpassen. Ich will später keine Scheiße herumspritzen sehen. Also los jetzt. Ich erwarte dich in 15 Minuten: nackt, leer und heiß. Verstanden?“

    „Ja Chef!“

    Sie sah mich noch mal an und verschwand dann eilig mit immer noch heraushängender Brust. Ich ging rüber ins Archiv, wo ich den Rollwagen mit der Folterausrüstung stehen hatte, wuchtete noch den neuen Hydraulikspieß dazu, dann ließ ich das Ganze von den Fleischmädels und einem der Köche rüber zu Tisch 12 schieben.

    Kurz darauf erschien auch ich auch selber in dem Separee und begrüßte die zwei Herren.

    „Ich sehe, sie haben ihren Spaß mit meinen beiden Mädels?“

    John zog seine Hände, die sich gerade fest um Nicoles Hals gelegt und ihr die Luft abgedrückt hatten, zurück und lachte.

    „Wir vertreiben uns etwas die Zeit bis zum Essen. Allerdings hatte Jurij eine zusätzliche Sau geordert. Wo bleibt die?“
    „Deswegen bin ich hier. Noch ein paar zusätzliche Requisiten aufbauen lassen und...“

    „Und wo bleibt die Sau? Ich hoffe doch, es ist keine von den Beiden da,“ er zeigte auf die Mädels aus dem Auswahlpool, „wir wollten eine ordinärere, fette Schlampe. Sonst hätten wir ja schon eine von den beiden hier genommen.“

    Ich schmunzelte.

    “Es war nicht einfach, aber ich denke, ich habe eine gefunden, die ihnen gefallen wird.

    Früher hat sie als Euterschlampe am Tresen gearbeitet, aber inzwischen habe ich sie in der Küche geschoben. Wird mir dort zwar fehlen, aber..“

    Jurij sah mich ungeduldig an. „Wieviel?“

    Aha, der konnte es nicht erwarten, sein Geld loszuwerden.

    „Nun, sie können sich an ihr austoben. Meinetwegen schlagen sie sie tot. Aber – warum nicht

    dabei zusätzlich ein Showprogramm erleben, oder?  Ein Henker, der sie unterstützt, wenn sie die Fotze quälen. Außerdem wird er sie fachmännisch  beraten. Sie werden doch nicht wollen, dass sie gleich am Anfang verreckt, oder?. Sie können aber trotzdem ihre eigenen Ideen an ihr auslassen.“

    Jurij sah mich an. „Ist ja gut. Wieviel?“

     „Nun, das volle Programm – die Sau, Henker und anschließend saubere Entsorgung der Reste.“

    Ich lachte.

    „Wir haben da einen Schweinestall. Da bleibt nichts von ihr übrig. Sie können sogar selbst die Teile in den Fresstrog werfen. Vielleicht sogar noch anschließend ne kleine Nummer dort mit meinen Mädels hier?“

    Jurij sah John an, der nur nickte, dann wieder auf mich.

    „Wir nehmen das volle Programm.“

    Nun, ich überlegte. Nachgeben könnte ich immer noch.

    „18.000“

    Eigentlich hätte ich Gela auch schon für 5000 weggegeben, aber..

    „Akzeptiert!“

    Er reichte mir seine Platincard und ich verschwand, bevor es sich das anders überlegte.

    Scheinbar war er nicht unvermögend. Vielleicht würde sogar noch mehr laufen…

    Mit der Quittung kam ich zurück, er unterschrieb und sah mich an.
    „Wann geht es los?“
    Ich lächelte ihn an.

    „Gleich. Die Sau wird grad hübsch gemacht für ihr geschlachtet werden. Bis dann meine Herren. Und lassen sie mein Personal hier am Leben, ich brauch es noch.“

    Vor meinem Büro wartete schon die nackte Gela. Ihre ganzen Habseligkeiten hatte sie in eine Kiste gepackt und reichte mir zusätzlich ihren Zimmer- und den Spindschlüssel.

    „Ich werde wohl nicht mehr zurückkommen, oder?“

    „Ich denke nicht. Höchstens als Fleisch für die Küche.“

    Ich tätschelte ihre Brüste. „Haben sich gut gehalten.“

    „Ja, aber seit die Milch nicht mehr kommt, sind sie schlaffer geworden.“

    „Sie werden nachher noch zu was gut sein. Und wenn’s zum Aufhängen ist.“

    Ich begann mich auszuziehen, stieg dann in die hohen Lederstiefel, ließ mir von Angela die mit langen Metallspitzen besetzten Armbänder umbinden, einen breiten Ledergürtel mit kurzen, sehr scharfen Messern um die Hüfte und als letztes die schwarze Kapuze über den Kopf.

    Ich betrachtete mich im Spiegel.

    „Na Gela, wie seh ich aus? Gut genug für dich?“

    Sie strahlte. „Oh Chef, Das ich das…“
    „Warte.“

    Ich sah an mir herunter. Komm her, Sau und bearbeite schon mal den Schwanz. Schließlich soll der fest und hart sein, wenn wir dort ankommen.“

    „Danke, Herr,“ sie sank auf die Knie und begann an meinem Schwanz zu saugen.

    Früher hatte ich sie ein paar Mal gefickt, aber dann hatte ich andere Interessen.

    Allerdings – Herr hatte sie mich noch nie genannt. Sie war scheinbar mehr als bereit.

    „Das reicht!“

    Hart schlug ich ihr ins Gesicht  und griff nach dem alten, dicken Sisalstrick, der an der Wand hing. Geschickt flocht ich eine Henkersschlinge und schob ihr die Öffnung über den Kopf.

    „Du bist nun nur noch ein Schlachttier. Weniger als eins der Schlachtfrauen. Tierfutter. Verstanden?

    „Ja Herr,“  hauchte sie, als ich sie brutal auf die Knie drückte und sie mit dem Strick um den Hals mit einer langen Gerte vor mir her trieb.

    Die anderen Gäste erkannten, was die hier  erwarten würde und machten entsprechenden Bemerkungen.

    Nach Gelas letztem Gang durch das Restaurant erreichten wir den Bereich 12.

    „Meine Herren, ich bringe ihnen das bestellte Stück Fleisch.“

     

    ***

    Dabei zog ich Gela ruckartig an dem Strick näher an meine Beine, wobei sich der Knoten zuzog und sie begann, jappend nach Luft zu röcheln.
    „Wenn ihnen danach ist, sie dürfen jederzeit Hand anlegen.“
    Ich nahm die Gerte und schob sie Gela quer in den Mund, schlug ihr mit der Hand auf den Hintern und forderte sie auf: „Begrüß deinen neuen Eigentümer!“
    Langsam kroch sie die zwei Meter rüber zu Jurij, sah zu ihm hoch und senkte demütig wieder ihren Kopf. Er beugte sich herunter, nahm ihr die Gerte aus dem Mund und lächelte.
    „Eine fette Sau. Drall und gehorsam.“
     „Sie hatten ein durchwachsendes Tier verlangt. Ist die hier ausreichend für ihre Anforderungen?“
     „Die ist es. Genau wie meine Alte zuhause.“
    Er lachte rüber zu John.
    „Wäre schön, wenn ich die auch so vornehmen könnte.“
    Dabei schlug er kräftig mit der Gerte über den Rücken seines Opfers. Überrascht schrie sie auf.
    Ich zog wieder ruckartig an dem Strick, beugte mich zu ihr runter.
    „Ich dachte, du würdest ohne auskommen.“
    Dabei zeigte ich ihr einen schmutzigen, verschleimten Ballgag.
    „Zuletzt hab ich den bei Katja benutzt. Aber du wirst doch keine Schwäche zeigen, oder?“
    Hilflos sah sie mich an, nickte dann aber.
    „Ich werde nicht schreien.“
    Ich nickte zu Jurij.
    „Machen sie weiter. Und – keine Skrupel. Sie gehört ihnen. Schließlich haben sie die gekauft.“
    Dabei lachte ich leise unter meiner Kapuze. Schließlich habe ich nicht oft Gelegenheit, meine sadistischen Neigungen, dazu noch gut bezahlt,  auszutoben.
    Ich warf das Seilende über den freiliegenden Balken an der Decke und zog sie hoch.
    Mit knallrotem Gesicht tippelte sie schließlich nur noch mit den Fußspitzen auf dem Boden.
    „Jetzt können sie ihre Schlagübungen ungehinderter ausführen.“
    Jurij wurde erregter, man sah es ihm an. Jeder Schlag wurde härter ausgeführt, die arme Gela hatte fast nur noch blutige Striemen am Körper. Allerdings – sie schien es zu genießen, ihr Körper war nur noch ein wollüstig zuckendes, stöhnendes Stück Fleisch.
    Ich hatte es allerdings schon immer gewusst – sie war eine Masochistin durch und durch. Zudem wusste sie, dass sie diese Vorführung nicht überleben würde und das gab ihr scheinbar einen zusätzlichen Kick.
    Ich zog den Strick um einen Ring am Pfeiler  und zog dann langsam den Strick an. Sie sah zu mir hin,  verlor die Bodenhaftung, hing dann schließlich ganz in der dicken Schlinge, 20cm über dem Boden, zappelte mit den Füßen und wollte sich mit ihren Händen Halt verschaffen, aber ein Schlag von mir ins Gesicht und sie ließ die Hände fallen. Dabei traf mich wieder ihr Blick!
    Panik, aber auch totale Hingabe.
    Was soll’s. Sie würde zwar so langsam ersticken, aber vorher würde ich sie schon wieder herunterlassen. So einfach sollte sie nicht gehen …
    Mit einem Knoten fixierte ich den Strick und wandte mich an Jurij.
    „Sie sollten ihrem Besitz ihr Zeichen aufbrennen. Schließlich soll sie auch spüren, dass sie nun ihr Eigentum ist, oder?“
    Er nickte.
    „Aber ein Branding ..“
    „Ich habe auf meinem Wagen einige kleine Auswahl. Suchen sie sie sich ein oder zwei aus und legen sie die dann auf die Grillkohle.“
    Er grinste und gemeinsam mit John durchwühlten sie kleine Kiste.
    Ich winkte die beiden Mädels heran.
    „Beschäftigt Gela etwas. Eine leckt ihr die Möse und die andere reibt ihr die Haut mit Salz ein. Sie soll doch noch ausgiebig ihren Spaß haben, oder? Aber, macht schnell, ehe sie wegtritt.“
    Yvonne kannte sich aus. Sie griff sich das Säckchen mit dem Salz vom Wagen und forderte Nicole auf, doch vor Gela in die Knie zu gehen. Die sah erst ihre Kollegin, dann mich etwas angeekelt an, aber folgsam kniete sich vor die Hängende, schob ihr die zappelnden Beine auseinander und begann, ihren Mund auf die Scheide zu pressen.
    Schlagartig wurde die Hängende ruhiger, selbst als in die Wunden das Salz gerieben wurde.

    Ich sah rüber zu Jurij, der sich mit John besprechen zu schien und ging langsam zu den Beiden rüber.
    „Haben sie schon ein Motiv gefunden, dass ihnen gefällt? Sie können auch 2 nehmen und die dann übereinander einbrennen. Wird der Schlampe sicher gut gefallen.“
    Jurij reichte mit zwei der Brenneisen.
    „Die beiden hier.“
    Er lachte dabei zynisch.
    Ich nahm die Stäbe und legte die Köpfe in die Grillglut, sah dabei fachmännisch auf das Grillfleisch, das sich gleichmäßig langsam drehte.
    „In einer Stunde sollte die hier auch durch sein.“
    Ich ging wieder rüber zu Gela, lockerte den Strick und ließ sie auf den Boden Plumpsen.
    „Na und du? Wir wollen dich doch nicht einfach nur aufhängen“
    Schwer atmend lag sie keuchend auf dem Boden.
    „Na los. Hochkommen!“
    Ich griff ihr ins Haar, zog sie hoch auf die Knie. Mit dem linken Handrücken schlug ich ihr hart ins Gesicht.
    „Damit du nicht auf den Gedanken kommst, hier nur Spaß zu erwarten“, fauchte ich sie an.
    „Da ist dein Besitzer. Bitte ihn, dich das auch spüren zu lassen.“
    Ich wusste, was sie machen würde.
    Sie kroch zu ihm hin, den Oberkörper ganz tief unten, die Brüste schliffen über dem Boden und murmelte etwas.
    Jurij lachte nur, trat ihr dann ins Gesicht und forderte mich auf: „Fesselt der Sau die Hände auf den Rücken. Oder besser,“ er kam auf mich zu, „brech ihr die Arme. Sie braucht sie eh nicht mehr.“
    Lange zu überlegen brauchte ich nicht. Ich nahm eine Spreizstange und fixierte ihre Unterarme von hinten an diesem Eisen. Danach zog ich sie einfach an der Stange hoch, bis sie fast unter der Decke baumelte. Sie hatte großen Schmerzen, durch ihr Gewicht wurden die Arme beinahe ausgekugelt. Nur noch ein Ruck und..
    Ich sah mich nach meinen Mädels um.Yvonne war grad dabei, John und Jurij die Schwänze
    zu massieren, während Nicole mir mit offenem Mund zuschaute.
    „Komm her!“
    Ich winkte sie zu mir.
    „Gefällt dir diese Art der Hinrichtung?“
    Angeekelt sah sie zu mir. Unter dieser Kapuze erkannte sie mich scheinbar nicht - sehr gut.
    "Muß ich das mögen?" fragte sie schnippisch.
    Ich reichte ihr den Ballplug.
    "Steck der das ins Maul. Gleich wird’s schmerzhaft für die werden."
    "Warum soll ich ..?"
    Aber da hatte ich ihr schon eine Ohrfeige gegeben.
    Entsetzt sah sie mich an, dann auf die beiden Kunden, schluckte einen sicher sehr ausfallenden Satz herunter und folgte meiner Aufforderung.
    "Ist es recht so?" fragte sie anschließend schnippisch und wollte zu den Jurij gehen, doch ich
    hielt sie fest.
    "Warte. Auch der Henker kann eine Schwanzaufmunterung gebrauchen."
    Ich stellte mich vor Gela, die stöhnend mit abgeknickten Armen vor mir hing,
    drückte Nicole vor mir auf die Knie und schob ihr meinen Schwanz in den Mund.
    Es war schon erstaunlich - grad den ersten Abend angestellt und schon so hingebungsvoll bei
    der Arbeit.
    Aber es gefiel mir - und ich griff hoch, nahm die herabhängenden Titten der Sau fest
    in meine Hände und - mit einem Ruck riss ich daran den hängenden Körper nach unten.
    Ein entsetztes Stöhnen, dabei knackten die Schultergelenke und ausgekugelt hing der schwere Leib nur noch an den Armmuskeln und Sehnen.
    Gela war offensichtlich in Ohnmacht gefallen - Nicole hatte nur kurz hochgesehen
    und sich dann weiter um meinen Schwanz gekümmert.
    Eigentlich ganz schon abgebrüht, aber - wer weiss, wozu das gut sein sollte.
    Jurij war dazugekommen, griff der Ohnmächtigen an die Brüste.
    "Gut gemacht. Gefällt mir."
    Er trat der Hängenden mit dem Fuß in den Leib.
    "Weck die auf und dann kugeln wir der auch noch die Beine aus."
    Er lachte und griff Nicole ins Haar, zog sie von mir weg.
    "Komm Sau. Leck deiner Kollegin die Fotze sauber. Der Mann hier muss arbeiten!"
    Sie sah hoch zu ihm, dann zu mir, schluckte und stand langsam auf.
    "Ja, mein Herr, gerne."
    Bevor sie wegtänzelte, streichelte sie noch mal sanft mit den Fingerspitzen unter meinen Sack.
    Ich grunzte verächtlich und ließ dann Gelas schweren Körper auf den Boden
    plumpsen, griff nach der Riechsalzflasche und weckte die Ohnmächtige auf.
    Es dauerte einen Moment, dann rührte sie sich langsam, stöhnte, blieb aber hilflos auf der Seite liegen.
    Ich sah rüber zu Jurij.
    "Ich zieh sie erst am linken Bein hoch – vielleicht dreht sich da schon das Bein aus dem Gelenk.“
    Ich lachte, während ich ihr fest den Strick um den Knöchel band.
    „So du fette Sau, gleich geht’s wieder aufwärts mit dir.“
    Gela sah mich mit glasigen Augen nur noch teilnahmslos an, stöhnte.
    Ich zog das Tau durch den Ring am Baken und zog  langsam an.
    Langsam wurde der Körper über den Boden geschleift.
    Jurij steckte sich eine Zigarette an und trat ihr mit dem rechten Fuß verächtlich in den Magen.
    „Das ist doch langweilig mit der. Kann die nicht wenigstens etwas um ihr Scheißleben betteln?“
    Sie rührte sich nicht
    „Sie können sich ja ablenken mit den beiden Servicemädels. Ich werd die hier schön
    langsam für sie  abschlachten, oder?“
    Dabei streichelte ich Gelas fette Brust, winkte dann rüber zu Nicole.
    „Bist du hier nur zum Ficken oder..?“
    Sie sah empört auf.
    „Ich bin zwar neu hier und eigentlich nur für den Service der Gäste hier zuständig.
    Aber wenn sie einen Wunsch haben..?“
    Ich schaute Jurij an.
    „Kann mir die Schlampe ein Bier bringen? Oder gleich zwei. Der Sau hier sollte es auch trocken in der Kehle sein.“
    Ich wandte dir mich zu Gela.
    „Ist dir doch auch sicher recht, oder? Ein kleines Bierchen vorm Sterben..“
    Dabei zog ich den schweren Leib etwas höher, bis sie schließlich fast unter dem Balken hing.
    Das Tauende band ich nun so an, dass, wenn ich den Strick loslassen würde, sie zwar runterfallen, aber knapp über dem Boden abgebremst würde.
    „Na was ist, Gela, wieder voll bei Bewusstsein?“
    Sie stammelte. „Ja, ich, ich..“
    Da ließ ich das Seil los und sie fiel nach unten. Es gab ein hässliches Knacken aus  ihrem Becken und schreiend hing sie knapp über dem Boden, den Körper sehr unnatürlich verdreht.
    „Aber, aber. Vergisst du deine gute Erziehung?“
    Ich kniete mich vor sie und schob ihr meinen Schwanz in das Maul.
    „Halt die Fresse und lutsch lieber.“
    Die Schmerzensschreie erstarben und fast mechanisch bewegte sie ihren Kopf.
    „Jetzt noch das andere Bein brechen und dann..“
    Ich drückte ihren Kopf nach hinten, da Nicole mit zwei Gläsern Bier auf dem Tablett  zurückgetänzelt kam, ein Glas mit einem professionellen Lächeln Jurij reichte und dann mit einem spöttischem Lächeln mir das zweite reichen wollte.
    „Warte einem Moment.“
    Ich streichelte Gela leicht über die Wange, dann löste ich den Strick von der gebrochenen Hüftseite, befestigte es am zweiten Fuß und zog Gela ein drittes Mal
    langsam nach oben.
    Sie ahnte diesmal, was gleich mit ihr passieren würde, sah mir mit panischem
    Gesichtsausdruck ins Gesicht.
    Mir gefiel es nicht, dass sie mich so berechenbar hielt, also ließ ich sie dort oben
    erstmal Hängen, trank einen Schluck aus dem Glas, nickte Juri zu, dann ließ ich das
    Seil los.
    Gela musste etwas gespürt haben, denn sie spannte sich und fing so den Zug auf ihrer Hüfte ab.
    John lachte.
    „Die Sau will wohl nicht so, wie sie soll.
    Na los Henker, dann brechen sie ihr das Bein anders.“

    Gela sah mich wieder voll in Panik an, doch – Job ist Job.

    „Na gut, meine Liebe“, ich streichelte ihr über den Oberschenkel, dann ließ ich sie sie wieder auf den Boden gleiten.
    Eigentlich hasse ich es, wenn man mir so einfach Befehle gibt, aber – er hatte dafür
    bezahlt.
    Also sollte er etwas für sein Geld bekommen.
    Ausbaden musste es eh Gela, und die würde gleich tot sein.
    Zudem – er hatte einen Braten bestellt, nun sollte er sie als Braten bekommen.
    Zu meinem Handwerkzeug auf meinem Wagen gehören immer einige Stahlseile.
    Ich richtete mich auf, griff in die entsprechende Schublade und legte um jeden ihrer
    Oberschenkel eines der Seile, zog sie stramm zusammen.
    Durch den Blutstau würden die Beine bald blau anlaufen, also musste ich mich
    beeilen.
    Die beiden Kunden beobachten mich interessiert, auch Nicole sah mir mit offenem Mund zu.
    Yvonne wusste, was passieren würde, also kümmerte sie sich intensiver um Johns
    Schwanz, stippte dabei diskret ihre neue Kollegin an, es ihr bei  Jurij nach zu machen.
    Nicole verstand, konnte aber nicht umhin, mich und Gela weiter aus den Augenwinkeln zu betrachten.
    Langsam erhob ich mich, schob einen kurzen Balken unter Gelas Oberschenkel,
    streichelte ihr noch mal sanft über die Möse, griff nach meinem Beil und stellte mich
    neben mein Opfer.
    Gela starrte mich an, wie ich neben ihr stand, das scharfe Werkzeug zum Schwung holen anhob.
    Sie holte tief Luft, schloss ihre Augen und schrie nur kurz auf, als die scharfe Klinge
    ihr das Bein abtrennte. Als ich sie ansah, erkannte ich ein Lächeln in dem schmerzverzehrtem Gesicht.
    Als ich ihr das zweite Bein abtrennte, sah sie zu, schrie diesmal auch nicht, sondern keuchte nur.
    Sie wusste, dass sie gleich sterben würde und sie wusste auch, dass ich es für sie
    nun etwas brutalerschmerzhafter machen würde.

    Sie tat mir nicht leid – und die beiden Gäste hatten für ihren Spaß gut bezahlt. Warum sollte sie nun nicht auch noch etwas davon haben? Schließlich hatte ich ihr versprochen, den neuen Spieß an ihr auszuprobieren!

    Ich wandte mich an John.
    „Sie hatten diese Sau als Spießbraten bestellt. Bevor sie nun aufgespießt wird,
    möchte einer dem Fleisch noch einen Abschiedsfick verpassen?“
    Er winkte ab.
    „Wir haben diese Nutten hier. Aber du Henker, von dir würde sie es bestimmt erwarten, oder?“

    Wie Recht er hatte!

    Ich  gebe zu, es ist anregend, eine vertraute Frau wie Gela stückweise zu zerlegen
    und ich gönnte es ihr ebenfalls. Und sie sollte ruhig mitbekommen, dass es mir
    genauso Spaß machen würde wie ihr. Wobei sie dabei leiden würde …
    Ich legte ihr wieder den Strick um den Hals, zog ihn stramm an ihrem Hals
    zusammen und führte das Tauende durch einen Ring an einem der Holzbalken
    Langsam zog ich nun diesen beinlosen Körper nach oben.
    Ohne Beine war sie einiges leichter geworden..

    Sie röchelte, aber starrte mich fordernd an.
    „Fick mich, Henker“, stammelte sie röchelnd, „fick mich und schlachte mich.“

    Ich erfüllte ihr gerne diesen Gefallen, indem ich sie am Strick herunterließ und dabei
    meinen Schwanz in sie einführte.
    Den Strick befestigte ich mit einem Panikknoten über ihrem Kopf.
    Sie hatte schon früher  kräftige Muskeln in ihrer Fotze, aber jetzt, wo sie wusste,
    dass es ihr letztes Mal sein würde, molk sie mich.
    Da ich sie aufgespießt hatte, bekam sie auch wieder etwas mehr Luft und sie schrie
    mir ihre Lust hinaus.
    „Sau hat Spaß,“ lachte Jurij und drückte dabei seinen Schwanz tiefer in Nicoles Rachen, allerdings wusste die, wie man Schwänze voll aufnehmen konnte.
    Trotzdem stöhnte sie etwas, was mich allerdings etwas bekümmerte.
    Ich musste mich beeilen, sonst würde er ihr auch noch etwas antun und dazu
    war sie noch zu schade.
    Also griff ich an meinen Gürtel, fand mein Cutmesser, griff nach Gelas linker Brust, zog sie nach vorne - ihr Blick folgte meiner Bewegung und schnitt ihr das schlaffe Euter ab.
    Sie stöhnte lauter auf, stammelte „schlachte mich, schlachte mich,“ und molk
    meinen Schwanz intensiver, bis ich schließlich, nachdem auch ihre rechte Brust
    achtlos auf dem Boden geworfen lag, heftig in ihr kam.
    Das registrierte sie mit einem Lächeln und einem leisen „Danke, Chef“

    Es war an der Zeit, dem ein Ende zu machen – wir alle hatten unseren Spaß gehabt und ihr stand das Finale bevor.
    Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, schob den Hydraulikspieß unten den
    hängenden Körper
    Und griff nach dem Steuerteil.
    Langsam ließ ich den Spieß aus seiner Arretierung gleiten, bis er 20 Zentimeter weit
    heraus gefahren war. Dabei hoffte ich, dass er auch bei seinem ersten Echteinsatz
    funktionieren würde.
    Ich zog an dem Seil, löste dabei den Konten und ließ Gela langsam herab gleiten.
    Ich musste ihren Körper nur leicht über die Spitze des Spießes führen, dann senkte
    ich sie langsam ab – vorsichtig in ihre frisch gefickte Möse.
    Gela merkte den kalten Stahl in sich, unruhig zuckte sie, sah mich mit plötzlich aufkommender Panik an (der Selbsterhaltungstrieb lässt sich nie ganz unterdrücken)
    und beruhigend legte ich meine Hand auf ihre Schulter, ließ  dabei das Seil nach und
    sie sackte ganz auf die ersten Zentimeter.
    Ich drückte auf den Startknopf und spürte, wie der Körper leicht angehoben wurde,
    wie sich die Spitze durch ihre Unterleib bohrte.

    Ich hielt sie mit der rechten Hand fest, während ich die Hydraulikgeschwindigkeit
    steigerte.

    Ihr Blick wurde panisch, sie begann zu röcheln, als ein Lungenflügel angebohrt wurde.
    Ich drückte ihre Körper etwas zur anderen Seite, sah wie sich ihr Hals verdickte und
    zog ihr den Kopf nach hinten.
    Kurz darauf tauchte aus ihrem blutverschmierten Mund die Spießspitze auf.
    Ich beugte mich über sie, löste den Strick von ihrem Hals und schob dabei unsichtbar
    für die Zuschauer die Spitze meines Messers durch ihren mittleren Halswirbel,
    durchtrennte dabei sämtliche Nervenstränge. Gela zuckte noch einmal, dann wurde
    sie still.

    Sie hatte es geschafft.

    „Gut macht, Henker“

    John und Jurij applaudierten. Auch die beiden Mädels waren erleichtert, dass alles so
    reibungslos abgegangen war. Allerdings hatten sie noch die nächsten Stunden mit
    diesen aufgedrehten Gästen zu verbringen und wer weiss schon im Voraus, was
    denen noch in den Sinn kommt.
    Ich packte meine Sachen wieder zusammen und zeigte auf die Aufgespießte.
    „Sollen wir die Sau zubereiten oder..?“
    Die beiden Gäste sahen sich, schüttelten mit dem Kopf.
    „Füttern sie damit die Schweine. Uns reicht die hier.“
    Ich verstand.
    ´Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen`
    Gela war nur ein Spielzeug …
    Nun gut.
    Sie hatte ihre Erfüllung gefunden.

    Ich schob mit meinem Wägelchen von dannen, gab ihn zum Säubern in der Küche ab und verschwand unter der Dusche.
    Der `Henker` wurde wieder zum Manager ..
    Nach einer Stunde besuchte ich wie gewohnt im Anzug das kleine Separee.
    Die Herren waren inzwischen volltrunken, beide Mädels zwar angetrunken aber
    immer noch dienstbereit.
    Großmütig spendierte ich beiden unseren Fahrdienst, der sie zu ihrem Hotel brachte,
    während ich die Mädchen zu mir ins Büro lud.
    Schließlich wird in diesem Gewerbe für Sonderleistungen immer in bar bezahlt.
    Yvonne nahm ihr Päckchen entgegen und verabschiedete sich, während Nicole mit
    dem Geldbündel in der Hand mich unsicher anschaute.
    Ich verstand erst nicht, was sie noch hatte.
    Sie schluckte, dann fragte sie mit gesenktem Kopf: „Das war heute ja mein erster
    Probearbeitstag. Darf ich morgen Wiederkommen?“
    Ich musste lachen, nahm sie in den Arm und führte sie rüber in den Nassbereich an meinem Büro.
    „Ich muss mir das noch überlegen. Dusch dich erstmal, dann können wir auf der Einstellungscoach die letzten Formalitäten klären …

     

    Fortsetzung folgt …

     

     
      Posted on : May 15, 2024
     

     
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