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    Als Bartaenzerin eingesprungen

    Als Bartänzerin eingesprungen

    © Jo 2024-04-26

     

    Als Bar-Tänzerin eingesprungen

    © Jo 2024-04-26

     

    Martina hatte sich mal wieder mit ihrer Freundin Cara in dem kleinen Café verabredet, um sich dort für den Discoabend in Stimmung zu bringen. Allerdings verlief die Zeit bis zum Aufbruch recht langsam, also lenkten sich beide unendwegt auf ihre Handys ab.

    Deswegen bekamen sie auch nur am Rande mit, dass sich ein sportlicher Mann in den Zwanzigern ihnen gegenüber an den Tisch setzte und sich ebenfalls mit seinem Phone beschäftigte. Ärgerlich legte er nach einigen Minuten das Teil auf die Tischplatte, rieb sich  frustriert über seine sauber gestylten Haare.

    Martina hatte noch nie Schwierigkeiten gehabt, ihr noch fremde Männer anzusprechen, zumal diesmal ja auch Cara neben ihr saß.

    „Probleme?“ Sie sah ihm dabei fragend in die Augen.

    Er schreckte auf, blickte zu ihr rüber.

     “Etwas.“

    Dabei lächelte er etwas verlegen und machte ihn für sie noch interessanter.

    „´Etwas´ klingt ja nicht so, als ob man das vielleicht noch leicht beheben könnte, oder?“

     

    Er sah sich diese Frau nun doch aufmerksamer an:

    Dunkelhaarig mit kleinem Nasenring, etwas ausgehmäßig aufgestylt,

    genau wie die daneben  Die Freundin wohl.

    Scheinbar hatten beide noch was vor.

     

    Er atmete tief durch, lächelte verlegen. „Ich hab halt grad erfahren, dass ich heute Abend ein Problem bekommen könnte.“

    „Kann man die meisten Probleme nicht oftmals ganz geschickt nur mit kleinen Verbesserungen aus der Welt schaffen?“ Immer noch fest ihr Blick auf seine Augen. „Geht’s um eine Frau?“

    „Sieht man mir das an?“ Wieder atmete er tief durch, dann nickte er.

    „Wenn ich Pech habe, könnte ich noch heute meinen Job verlieren.“

    „Ein wichtiger Job?“ Martina fasste neugierig nach.

    “Wie man’s nimmt. Schließlich lebe ich davon ja zur Zeit.“

    Er nahm einen Schluck aus seiner Cola.

    „Hat man dich gefeuert oder..?“

    „Meine Partnerin hat mich sitzen lassen.“ Resigniert stützte er sich auf dem Tresen ab.

     „Und du hast keine Vertretung für deine Partnerin?“ Nun wurde auch Cara neben ihr neugierig. „Manchmal kann doch jemand einspringen als Vertretung oder so…“

    Er lehnte sich zurück, sah sie an. „Bei anderen Jobs bestimmt, aber in meinem…?“

    „Was machst du denn so Einzigartiges?“ Martina ließ jetzt erst Recht nicht locker.

    Er wollte schon abwinken, aber dann..

    „Ich arbeite in einer Bar, muß dort auf der 1x pro Stunde auf der Bühne ne Show abliefern.“

    „Auf der Bühne?. Klingt doch schon mal interessant. Aber in einer Bar? Haben die da nicht ne Vertretung für dich und deine Partnerin?“

    „Hätten die sicher. Aber die haben ja  ihre eigenen Nummern.“

    Er lächelte etwas verlegen zu den beiden rüber.

    „Was kann an einem Barjob schon so einzigartig sein, dass es dafür keine Alternativen gäben könnte?“

    Martina knuffte ihrer Freundin die Seite.

    „Eigentlich wäre das auch kein Problem, aber: Wo bekomme ich innerhalb der nächsten Stunde eine neue Frau als Ersatz für die Ellen ran?

    „Was machst du denn da in dieser Bar? Kellnern, Barkeeper oder so?“

    Er lachte. „Dann wär’s zu einfach. Nein ich bin dort angestellt für die Bühne..“

    „Klingt doch interessant.“ Cara lachte und mischte sich ein. „Und was deine Partnerin gemacht hat, könnte das nicht auch ne andere machen?“

    „Können könnte das jede, aber..“

    „Aber was?“

     „Der Laden ist ein Nightclub und ich bin dort gebucht  als einer der Showakts.“

    „Showakts? Was heißt das denn?“ Martina wurde nun noch neugieriger, beugte sich etwas näher zu ihm.“

    „Eigentlichlich was ganz simples.  Ich komm mit meiner Partnerin auf die Bühne, wir machen uns an, ziehen uns aus, ich leck sie, sie bläst mich und dann fick ich mit ihr.“

    „Whow!“ Martina sah ihn überrascht an.

    „Ich hab sowas schon mal gesehen,“ sie sah Cara an, „mit Lasse vor nem Jahr in so nem Club. Aber selber dabei mitmachen -  da gehört schon einiges dazu, denke ich.“

    „Sag ich doch. allerdings, jede könnte das, sogar du oder ihr, aber..“

    „Wenn diese blöden Hemmungen bei euch Frauen nicht wären….“

    „Hattest du keine, wenn du du deine Kollegin da gefickt hast?“

    „Es ist n Job für mich. Hast du etwa Probleme damit, jemand aus der Disco mitzunehmen nach Hause oder mit zu ihm zu gehen und dort mit dem zu pimpern?“

    Martina konnte sich in die Situation einfühlen. „Aber doch nicht vor Zuschauern!“

    „Warst du noch nie in einem Swingerclub oder auf ner heissen Party?“

    „Sicher doch.“ Martina lehnte sich etwas näher zu ihm. „Ich seh zwar vielleicht so aus, aber ganz so prüde bin ich dich nun nicht.“

    „Wirklich nicht?“ Er streichelte ihr über den Ellenbogen, dann übers Schulterblatt und - Martina hielt still.

    Seine Finger gingen tiefer, streiften über ihren linken Busen, dann sah er ihr in die Augen, beugte sich vor und küsste ihr auf den Mund.“

    Sie zuckte zusammen und beinahe instinktiv öffnete sie ihre Lippen, küsste ihn zurück, ließ ihn mit ihrer Zunge spielen und seine tief in sie gleiten.

    Cara starrte beide fassungslos an. „Was macht ihr denn da gerade?“

    Martina löste sich aus der Verbindung, sah ihren Gegenüber mit etwas glasigem Blick an. „Wir haben uns geküsst. Einfach nur so geküsst und..“

     

    „Du gefällst mir.“ Er streichelte über ihre Wange, küsste erneut ihre Lippen und legte dann seine linke Hand fest auf ihre Brust. „Du könntest heute abend einspringen. Du wärst eine ideale Lösung“

    „Du bist doch verrückt!“ Sie wollte zurückweichen, doch die Hand auf ihre Brust hielt sie fest und irgendwie…“

    Wieder küsste er sie, diesmal druckvoller und sie spürte, wie ein Schauer durch ihr herunter lief . Sowas hatte sie damals in diesem Club auch gespürt.

    „Du küsst sehr gut..“ hauchte sie.

    „Er strich ihr über die Stirn., „Ich küsse nicht nur gut. Und du bist auch nicht gerade eine verklemmte Zicke, oder?“

    „Hab ich nie behauptet.“ Sie setzte sich wieder aufrecht hin, drückte aber seine Hand weiterhin fest an ihren Busen.

    „Und was müsste ich als deine Partnerin da denn machen mit dir in dieser … Bar?“

    Er musste schmunzeln. „Eigentlich nicht viel. Ich würde dich ausziehen, dich streicheln, viel küssen.“ Er streichelte ihr über die Stirn. „Dann würdest du mir den Schwanz blasen und anschließend würde ich mit dir schlafen. Wär das was Unbekanntes für dich?“

    Martina nahm irritiert einen größeren Schluck aus ihrem Glas.

    „Es wäre nichts Unbekanntes, aber das alles so in der Öffentlichkeit,  noch dazu vor mich, äh uns anstarrenden Zuschauern…?“

    „Na und?“ Er schob ihr enges Top langsam etwas weiter nach oben, legte ihren BH frei und schob die eine BH-Schale von der linken Brust. „Du hast einen schönen Busen.“ Er beugte sich vor zu ihr und küsste ihr auf den hartgewordenen Nippel.

    „Ist dir das gerade unangenehm?“

    Sie offnete wieder ihre Augen. „Ja. Nein,  ich…“

    Wieder holte sie tief Luft und streichelte seinen Kopf, küsste ihn erneut tief mit ihrer Zunge in seinem Mund.“

    „Aber ob ich das könnte? So vor allen Leuten?“

    „Frag mich das mal! Ich muss vor denen nen Ständer vorbringen und den auch steif halten. Du würdest dann nur mit breiten Beinen da liegen, mich vorher noch mal anblasen, aber ansonsten wirst du selber nur geleckt und gefickt. Könntest du das?“

     

    „Warum nicht?“ Martina fühlte sich plötzlich sehr euphorisch und üäötzlich auch mutiger.

    Er streichlte ihr über die Wange. „Dann komm! Trau dich, hier und jetzt. Kriech unter den Tisch und blas mir meinen Schwanz steif. Wenn du dir das zutraust, hier in dieser Kneipe, dann nahm ich dich gerne mit.

    Er strich ihr eine Haarsträhne von der Strin. „Wie heißt du eigentlich? Ich bin der Jochen.“

    „Ich bin Martina, kurz Tina. Und die da, das ist Cara. Aber die müsste mich begleiten. Alleine nur mit dir trau ich ich mich nun wohl doch noch nicht mit dir da hin.“

    „Dann nimmst du deine Cara einfach  mit. Wo ist da das Problem?“

    „Und was macht die solange, wenn du mit mir…“

    Er küsste ijhr auf die Str. „Ich setz sie dort an den Tresen. Dann hat sie dich voll im Blick. Würde dich das beruhigen?“

    Sie sah ihm erneut tief in seine Augen, dann holte sie tief Luft, lächelte und kroch  den Tisch zwischen seine Beine, nestelte seine Hose auf...

     

    ###

    Teil 2

     

    „Du bist doch verrückt, Tina.“ Caro ging neben der Freundin, die beschwingt neben diesem Jochen tippelte. Dieser hatte er das Top hochgeschoben, dass ihr BH nun ganz offen lag und somit auch die linke Brust immer noch über der BH-Schale heraushing. Zuerst wollte Tina wieder alles zurückschieben, doch er spielte so gekonnt an ihrem Nippel, dass sie sogar, als andere Leute sie anstarrend an ihnen vorbeigingen, ihn weiter gewähren ließ und selber sogar mit seinem Glied in der Hand spielte.

    Vorne tauchte diese Nachtbar auf. Sie kannte diesen Laden nur vom Namen her als etwas verrufene, dreckige Absteige, aber war selbst noch nie drin gewesen.

    Nun also wollte sie hier….

     

    Sie musste schlucken, als Jochen ihr und Cara die Tür aufhielt und beide Frauen vorangehen ließ.

    Immer noch hing ihre linke Brust frei hervor, die Hand um sein Glied allerdings nahm sie zurück.

    Jochen ging mit den Beiden zum Tresen, sprach mit der Barkeeperin, dann winkte er beide mit nach hinten.

    Tina hatte einen hektischen Blick durch den Laden geworfen. Scheinbar waren an die 15-20 Gäste dort, darunter sogar 3 Frauen und niemand dabei, der sie erkennen würde.

    Auf dieser Bühne tanzte gerade eine nackte Frau an einer Metallstange und neben dieser Tanzstange befand sich eine Liege mit einer scheinbar saugfähigen Auflage, auf der sie nun also auch gleich rauf sollte oder wollte.

    Seinen Penis hatte sie ja bereits im Mund gehabt. Der war wie auch der Mann recht kräftig entwickelt und zusätzlich sehr lang und fest.

    Sowas hatte sie schon lange nicht mehr in sich gespürt.

    Neben der Bühne führte Jochen die Beiden in diese Garderobe, in der noch 2 andere Frauen sich vorbereiteten.

    Überrascht sahen die auf Jochen. „Wo hast du Biggi gelassen?“ Eine dunklhäutige Philippina kam auf die drei zu.

    „Biggi ist ausgestiegen.“ Er schob Martina vor. „Das ist Tina. Sie wird  heute die Biggi vertreten und die hier, das ist Cara. Cara wird von der Bar aus zuschauen, oder?“

    Die Dunkelhäutige nickte, dann stellte er sie vor. „Das ist Wandrau, meine Chefin. Ihr gehört dieser Laden. Sie tanzt hier ebenfalls.“

    Wandrau nickte etwas missmutig. „Dann ihr macht euch fertig. Nach Ellen bist du dran mit der äh .. Tina.“

    Sie sah diese an. “Du wissen, was du sollst machen?“

    Tina war noch etwas eingeschüchtert. „Jochen hat es mir erklärt und dass ich ihn einfach machen lassen soll.“ Sie sah an der Philippina herunter, die hier unbekümmert völlig nackt agierte.

     

    Gleich würde sie genauso nackt hier rumlaufen…

     

    Jochen holte unter der Garderobe eine Flasche Sekt heraus, reichte ihr die Flasche. „Trink erst nen Schluck. Das macht dich lockerer. Willst du noch mal aufs Klo?“

    Sie sah ihn an, wurde rot, nickte dann aber. Die Asiatin zeigte ihr den Weg, auch Cara folgte beiden.

    „Die andere, soll die auch hier arbeiten?“

    Jochen sah auf die etwas ältere, schon etwas fülligere Tänzerin, die normalerweise nach ihm dran kam.“

    Jochen lächelte. „Wer weiß? Vielleicht bring ich die auch noch dazu.“

    Vom Klo kamen seine beiden Begleiterinnen, beide kichernd zurück. Jochen legte seinen Arm um Tina, „Möchtest du was anderes anziehen? Etwas…“

    „Nuttigeres?“ Cara prustete los.

    „Haben wir alles da.“ Jochen griff in eine Schublade, holte ein durchsichtiges Top und einen sehr kurzen Mini heraus. „Dazu dann diese Stockings und dieses Paar rote Heels in huffentlich deiner Größe. Kannst du darauf laufen, Tina?“

    Etwas verwirrt sah diese auf diese neuen Sachen. „Und was ist mit meinem Slip und dem BH?“

    „Ach Tina!“ Er nahm sie in den Arm. „Das wären die Sachen von dir als der ´Braven Tina´. Das andere hier sind die Sachen von Tina, der Ficksau..“

    Sie wollte ihn schon empört wegschieben, doch er lachte sie nur an

    „Du brauchst noch solche Motivation. Denk immer dran, die wollen nicht mich sehen, nicht die brave Tina, die wollen hier die geile Ficksau Tina erleben. Und du selber willst das für die sein. Also zieh dich hier schon mal aus und leg diese Sachen da an. Es wird dir damit dann leichter fallen.“

    Etwas gehemmt stieg sie aus ihrem Rock, dann den Slip und streifte die Stockings hoch, knöpfte  den Mini um ihre Hüfte.

    Plötzlich spürte sie, wie sich etwas an ihrer Denkweise veränderte. Als sie nun auch noch das Top und den BH auszog und nur noch dieses weite, durchsichtige Oberteil überstreifte, ging ihre Hand beinahe automatisch an ihre Scham und von dort an die Hose von Jochen. Sie sah ihn verlegen an. „Du hast recht., Jetzt bin ich die Ficksau Tina.“

    Sie streichelte erneut  über ihre Scham. „Ich bin sogar schon ganz von selbst nass geworden…“

    Sie zog Cara zu sich. „Diese Teile würden an dir auch geil aussehen.“

     

    Aus dem Saal änderte sich die Musik und die Tänzerin von eben kam in die Garderobe.

    „Jochen zog Tina nah an sich heran, drückte sie fest an sich..

    „Jetzt geht’s los. Du stöckelst erst alleine, noch vor mir auf diese Bühne, reibst deinen Unterleib an dieser Stange und dann komme ich dazu.

    Und denk immer dran: Die Kerle da unten sind wegen dir da. Dich wollen sie sehen, wegen dir kriegen sier nen Ständer!

    Du bist deren geile Sau.“

     

    „Aber die dann von dir gefickt wird!“ Sie kicherte leicht hysterisch auf, dann stakste sie voraus. Jochen nahm Cara mit heraus, brachte sie an diesen Tresen und ließ ihr von der Bedienung einen sehr süßlichen, aber hochprozentigen Cocktail mixen.

    Dann fiel sein Blick auf die Bühne, wo Tina sich etwas ungelenk der Metallstange näherte, sich dort dagegen schmiegte und noch etwas unsicher an ihrem Outfit zupfte.

    Er musste zu ihr auf die Bühne….

     

    Locker erklomm er die drei Stufen hoch nach oben und legte seinen rechten Arm um ihre Hüfte. Schlagartig wurde sie ruhiger, schmiegte sich an ihn, streichelte ihm über die breite Brust, seinen Hintern, seine Schamgegend.

    Er lächelte sie weiter an, zog sie an sich, flüsterte ihr zu: „Küss mich“ und sie folgte dem gerne. Langsam führte er sie in die Richtung dieser Fickliege, setzte sich darauf und schob ihr das Röckchen hoch.

    Nun lag ihre Scheide offen vor ihm und den Zuschauern..

    Er beugte sich vor und küsste diese etwas kratzige Scham, ließ seine Zunge über diese Lippen gleiten, dann hinein…

     

    Er sah dabei nach oben in ihr Gesicht. Wieder waren ihre Augen geschlossen, sie genoss es augenscheinlich…

    Er saugte sich fest an ihrem Kitzler, spielte mit der Zunge über diesen glatten Knubbel, dann sah er in die Augen und ordnete an: „Nun stell dich an die Bühnenkante und zieh dir dort  diesen Rock ganz aus. Zeig denen da unten, dass du eine Möse hast!“

    Er sah, wie sie ihn noch gehemmt anstarrte, ihn dann aber anlächelte und sich zur Bühnenkante drehte, dort diesen schmalen Tanga über der Hüfte nach unten streifte, sich anschließend selber mit ihren Fingern über ihre Scham strich, 2-3 Finger eintauchte und diese dann noch provozierend ableckte.

    Jochen erkannte, dass sie geil und in der nötigen Stimmung war!

    Er drückte sich von dieser Liege hoch und trat zu ihr, rieb ihr ebenfalls über die Schamlippen, während er sie dabei fest und innig küsste. Dabei flüsterte er ihr zu „Du bist gut. Siehst du, wie geil ich, aber auch die da unten schon auf dich sind?

    Lock sie näher zu dir, bring sie zusätzlich dazu, dich da unten anzufassen!“

    Tina zuckte erst zusammen, aber dann…

    Sie hockte sich breitbeinig an diese Kante, winkte 1-2 der Gäste näher heran und griff sich von dem am Nahesten die Hand, legte dessen Finger auf ihre Scham.

    „Streichel mich….“ und er folgte ihr.

     

    Jochen nickte zufrieden. War sowas noch steigerungsfähig?

    Er führte sie zurück neben diese Liege, küsste sie erneut und flüsterte ihr zu „Zieh mir die Hose herunter und versuch, mich zu blasen.“

    Sie lächelte nun wieder, striff über seinen Gürtel, öffnete den, dann den Reißverschluss, zog Seine Hose runter bis auf die Kniekehle, dann ebenfalls seinen Slip und nahm sein bestes Stück erneut in den Mund, lächelte zu ihm hoch.

    „Gut machst du das,“ lobte er sie leise, streichelte ihr über den Kopf. „Jetzt zieh auch dein Oberteil aus!“

    Sie richtete sich auf und streifte dieses Teil über ihren Kopf. Er bemerkte, dass ihre Nippel immer noch prall abstanden – Gut so!“

    Wieder beschäftigte sie sich mit seinem Riemen, während sie ihm nebenbei die Hose ganz herunterstreifte.

    Dafür, dass sie ihn bis vor einer Stunde noch überhaupt nicht gekannt hatte, war sie nun doch schon recht vertraut vor und mit ihm.

     

    Jochen war zufrieden. Bei seiner Jutta hatte er mehr anfangs mehr Überzeugungsarbeit anwenden müssen. Sein Blick fiel rüber zum Tresen. Cara stand dort, war intensiv mit einem der Gäste im Gespräch, streichelte dem über den Oberschenkel, ließ sich selber vielleicht auch schon streicheln.

    Ob die vielleicht auch noch..?“

     

    Er senkte den Kopf runter zu Tina, die wieder sein Glied tief in ihrem Mund versenkt hatte. Diese Umgebung dürfte sehr anregend auf sie wirken. Wenn er sie noch 2-3x gefickt hatte, könnte sie sogar vielleicht schon von sich aus selber an die Gäste herangehen...

    Ob er das vielleicht bereits jetzt schon austesten könnte?“

    Er nahm sie bei  der Hand und zog sie hoch.

    „Zieh mir auch das Hemd aus und dann gehen wir beiden einmal gemeinsam zwischen den Tischen durch.“

    Ihre Augen wurden zwar etwas größer, aber sie nickte und knöpfte folgsam sein Hemd auf.

    „Aber nur durchgehen, oder?“

    Erneut küsste er sie. „Nur durchgehen, dich präsentieren. Und wenn dich einer anfassen will – lass ihn. Schließlich haben die dafür doch mit bezahlt. Außerdem bin ich doch auch dabei, oder?“

    Ob ihr das als Beruhigung und Motivation schon reichte?

    Zumindest im Moment wirkte sie wieder beruhigter

     

    Mit ihr an der Hand trat er an den Bühnenrand, streichelte ihr über ihre Brüste, ihren Bauch, während sie sich dabei Anfangs noch krampfhaft mit einer Hand an seinem Glied festhielt, dann stieg er von der Bühne und fasste mit der rechten Hand unter ihrem Schritt und hob sie nach unten.

    Sie keuchte auf, aber ließ ihn willig gewähren.

    Wieder suchte ihre Hand seinen Schwanz, umklammerte den, während er langsam mit ihr diese Runde um und neben die Tische drehte in sie Richtung zum Bartresen, hin zu Cara und einem kleinen Mikro, dass er in die Hand nahm.

    „Liebe Gäste, heute hab ich eine neue Partnerin bei mir, die Tina. Wie ihr feststellen werdet, ist auch sie die meisten unserer Frauen, willig, geil und fickfähig, oder?“

    Er hielt ihr das Micro vor den Mund und sie wiederholte stammelnd diese drei Attribute.

    Er sah rüber zu Cara, die schon enger an ihrem Gast herangerückt war, strich ihr über den Busen und sprach ins Micro. „und das ist Cara, die Freundin von Tina. Vielleicht wird sie auch bald so fickfähig wie meine kleine Nackte hier sein.“

    Dabei klatschte er Tina fest mit der linken Hand auf den Hintern, während er sie nun langsam wieder zurück zur Bühne schob. Diese hatte verlegen den Kopf tief nach unten gesenkt, während sie sich erneut wieder an seinem Ständer klammerte und sich daran festhielt.

    Er schmunzelte ihr zu, küsste sie kurz, aber fest auf die Lippen und hielt ihr das Micro vor die Lippen. „Komm, sag denen, dass du es gar nicht abwarten kannst, hier hart von mir abgefickt zu werden.“

    Ungläubig riss die Augen auf, aber dann….

    Sie sah Jochen an, dann auf die Zuschauer. „Ich will nun seinen Schwanz. Ich will von ihm gefickt werden. Hart und geil und …“
    “Sag ihnen, als was du dich gerade fühlst!“

    Sie schmiegte sich an ihn. „Ich bin seine Partnerin, seine Ficksau, seine gerade sehr angeregte  Ficksau.  Komm, gib ihn mir. ..“

    Diesmal zog sie Jochen hoch auf die Bühne, legte sich auf diese Liege und zog ihn an seinem Riemen zu sich herunter.. „Fick mich endlich!“

    Jochen erfüllte ihr diesen Wunsch. Routiniert spulte er sein oft vorgeführtes Bühnenprogramm runter und Tina ließ ihn willig und stöhnend gewähren.

    Als Abschluss spritzte er ihr seinen Samen über die Brüste und ließ sie sein Glied sauberlecken, während er sie an der Hand wieder hinter die Bühne führte.

     

    „Führs erste Mal warst du gut, sogar sehr gut sogar!“ lobte er sie, als sie wieder in der Garderobe waren.

    Etwas verlegen sah sie u ihm hoch. „Meinst du das ehrlich? Ich hab sowas noch nie vorher gemacht und…“

    Er küsste sie sehr fordernd. „Du warst einfach nur geil und du bist es immer noch. Wie wäre es…?“ fragend sah er sie an, „wenn du nun so, wie du bist, zu Cara geht’s und dir von ihr die Titten und die Möse saoberlecken lässt?“

    „Du bist doch verrückt!“ Tina widersprach, doch Jochen fasste nach. „Deine Freundin ist selber schon sehr gut drauf. Sie ist zwar inzwischen wohl etwas betrunken, aber..“

     “Willst du mit der auch noch auf die Bühne?“

    Jochen lächelte sie an. „Warum nicht? Du hast es ihr ja schon vorgemacht, Hat’s dir geschadet? Also, mir hat es Spaß gemacht und dir allem Anschein nach ebenfalls. Gönnst du ihr das nicht?“

    Etwas provozierend zwirbelte er ihr die Nippel, während sie schwer atmend neben ihm stand.

    „Gut, ich, ich mach es. Soll ich mir was überziehen?“

    „Warum? Alle haben dich schon nackt gesehen, oder etwa nicht? Du hast dich wie eine brünstige Schlampe dort von mir ficken lassen, da dürfte dir etwas Nacktheit hinterher nicht schwer fallen.“#

    „Aber nur, wenn du mitkommst, mich begleitest! Und genauso nackt wie ich selber.“ Fordernd blickte sie ihn an.

    Er lachte und zog ihren Kopf an seine Lippen. „Du kleine geile Fotze. Ja, ich komm mit. Und dann machen wir beide gemeinsam deine Freundin klar.“

    Sie griff sich die Sektflasche, trank erneut einen kräftigen Schluck daraus und sah ihn nun fordernd an. „Gehen wir?“

    Neben der Bühne, auf der gerade die Philippina tanzte und sich die Scham heftig penetrierte, traten sie in den Gastraum, rüber an die Bar.

     

     

    Cara sah überrascht auf, als diese beiden Nackten neben ihr auftauchten.

    Ihr Schnapsspender rückte etwas von ihr ab, als Tina sich eng neben sie setzte.

    „Du hast dich da oben sehr geil gehalten,“ lobte Cara sie.

    “Meinst du?“ Tina blickte auf Jochen, zog den an seinem Schwanz näher mit nach vorne.

    „Jochen meinte, nach meiner nächsten Auftritt mit ihm da oben könntest du auch mal versuchen, ob du ebenfalls mit ihm….“

    Ungläubig starrte Cara Jochen an, doch er nickte nur und legte ihr dabei seine Hand auf ihre Bluse. 

    „Du bist auch sehr reizvoll, nicht nur für mich, oder?“ Er blickte auf ihren Trinkpartner. „Der würde dich auch gerne vornehmen, hab ich Unrecht?“

    Dieser protestierte. „Halt stopp. Sicer, doch nicht auf der Bühne!“

    „Was wäre denn dabei?“ Tina schob sich wieder vor. „Ich hab’s auch gemacht und ich, ich hab’s genossen.“ Sie deutete auf ihre voll gespritzten Brüste und sah Cara an. „Jochen meinte, du solltest mir die nun ablecken, dann…“

    „Was dann?“ Cara sah beide ärgerlich an.

    „Dann wärst du beim nächsten oder übernächsten mal selber dran.

    „Du bist doch verrückt!“ Cara nippte an ihrem Glas, sah dann aber nachdenklich auf Tinas verklebte Brüste.

    „Komm, gib dir diesen Ruck!“ munterte Jochen sie auf und.. sie beugte den Kopf und leckte mit der Zunge über die Spermareste, sah ihn dann mit großen Augen an. „Meint ihr das wirklich? Ich soll mit dir …?“

    „Oder willst du mit dem hier rüber ins Separee gehen?“

    Cara sah zu ihm rüber. „Ich würd lieber mit Jochen auf die Bühne, Wie Tina., oder?“

    Sie küsste der Freundin auf die Brüste, blickte dann Jochen an. „Was machst du mit uns Weibern!“

     

    Teil 3

     

    Inzwischen waren noch andere Gäste an den Tresen gekommen, darunter ein schon reiferes Pärchen um die Fünfzig, das sich neben Jochen und Tina an die Theke stellte.

    Die Frau griff an Jochens Glied, streichelte und wichste es ganz unbefangen, während ihr Mann sich hinter Tina stellte, ihr fest über die Brüste strich, dabei an ihren Brustwarzen spielte. Überrascht sah Tina zu ihm nach hinten, hielt aber still und ließ ihn gewähren.

    „Ihr beide wart da oben eben sehr gut,“ stellte er fest, während er anschließend für sich und seine Frau einen Cocktail bestellte. „Tretet ihr nachher noch mal auf?“

    „Sicher haben wir das vor,“ Jochen legte seine Hand auf die Brust von Tina, „ich darf heute sogar noch 4x über sie rüber steigen.“

    „Wird das nicht zu anstrengend?“

    Jochen spielte an ihrer Brust. „Tina wird da schon nachhelfen, oder Schatz? Und vielleicht steigt da auch noch Cara mit ein.“

    Er schob bei der das Top nach oben, legte auch ihren BH teilweise frei.

    „Oder hätte deine Frau ebenfalls Interesse?“ Er sah an dieser etwas rundlicheren Dame herunter. „Sie wäre sogar auch optisch dafür noch optimal ausgestattet.“

    Ohne Scheu griff er der nun an die Brust, schob auch bei ihr die Bluse nach oben, lächelte, als er erkannte, dass sie nur eine Büstenhebe trug und kniff in einen der schon aufgerichteten festen Nippel,

    „Auch deine Frau ist ja anscheinend eine Genießerin.“

    „Das bin ich, wirklich!“ Sie griff fester an sein Glied und sah ihren Mann an. „Mein Horsti gibt dir hinterher nen Hunderter, wenn du mich zusätzlich auf die Bühne holst. Und für die da,“ sie sah auf Tina, „noch nen Hunderter, wenn sie währenddessen mit meinem Mann fickt.“

    „Du hast wohl hier das Sagen, oder?“ Jochen lächelte sie an, griff ihr zwischen die Beine, „bei unserem nächsten Auftritt fick  ich erst Tina an, dann gehen wir runter durch den Saal, ich nehm dich mit zurück auf die Bühne und Tina...“

    „Lässt sich von meinem Horst ficken.“ ergänzte diese

    Jochen sah auf die Uhr. „Wir müssen gleich wieder. Vorkasse?“

    Horst sah zu seiner Frau, dann zog er aus seiner Brieftasche zwei Hunderter, riss sie in der Mitte durch und reichte zwei Hälften an Jochen. Wenn ihr beide gut seid, gibt’s noch was dazu.“

    Jochen lächelte, nickte bestätigend. „Wir werden uns Mühe geben.“

    Er sah zu Cara. „Du bist dann beim übernächsten Aufritt dran, okay?“

    Diese nickte….

     

    „Die beiden haben mich total überfahren, Ich…“

    Tina sah ihn etwas eingeschüchtert an, als sie wieder in dieser Garderobe waren.

    „Dass du da mitmachst, war ja zu erwarten, aber dass ich ebenfalls dabei mit einsteige..“ Sie ließ ihren Kopf hängen.

    „Möchtest du nen Rückzieher machen?“ Jochen zog sie fest an sich., sah sie dann fragend an, doch sie schüttelte den Kopf, sondern schon ihren Oberkörper vor.

    „Wollen wir genauso auftreten wie beim ersten Mal oder…?“

    Sie sah ihn abwartend an. „Was hast du mit deiner anderen denn anders gemacht?“

    Jochen winkte ab. „Die war ja fast immer gleich nackt. Aber mit dir..?“ Er sah sie an. „Zieh dir auch die Stockings und die Heels aus. Ich leg dir einen Strick um den Hals und mal dir in rot FICKSAU groß und deutlich auf den Rücken…“

    Tina wollte widersprechen, doch er stoppte sie. „Willst du etwa widersprechen? Bist du denn jetzt auf einmal wieder was anderes?

     Anschließend übergeb ich dich an deinen zweiten Stecher, während ich über dessen eigene Sau steige.“ Er sah sie an. „Willst du bei dem nen Präser benutzen?“

    „Hast du mich mit Gummi gefickt?“

    „Ich geb dir trotzdem eins mit.“ Er grinste, „Hinterher kannst du den ja ausschlürfen.“

    „Sie lachte auf und stieß ihn in die Seite. „Du bist eine dreckige Sau!“

    Er band ihr nun einen Strick um den Hals sowie ein rotes Strumpfband um den rechten Oberschenkel. Er selbst legte sich nur einen Kittel um seinen ansonsten nackten Leib, dann sah er auf die Uhr. „It´s time, ma chere!“

    Er griff sich den Strick und zog sie hinter sich her auf die Bühne.

     

    Dieses Mal erschien es einfacher für Tina. Sie wusste, was auf sie zukommt, zudem mit dieser nicht zu übersehende Beschriftung auf ihrem Rücken….

     

    Auf der Bühne schob er sie erst an diese Tanzstange und ließ sie mit ihrer Scham über das glatte Metall reiben, während er ihr aufmunternd auf den Po klatschte und sie dann am Strick zu dieser Liege zog. Er ließ sich von ihr langsam und bühnengerecht seinen Kittel ausziehen und legte sich anschließend dort auf den Rücken, ließ sie sein Glied lecken und an- bzw. aufsteifen.

    Tina hatte dieses Mal kaum noch Hemmungen oder Bedenken. Sie ahnte, wusste,  was vielleicht noch auf sie zukommen würde, aber – jetzt wollte sie es auch selber.

    Es stand ja groß, für alle sichtbar, auf ihrem Rücken: FICKSAU.

    Als er ihr als Anreiz einmal kurz auf ihren Hintern klatschte, führte sie seinen Ständer in sich hinein und … vergaß sich beinahe.

     

    Aber sie beide hatten ja noch mehr vor.

     

    Also stieg sie von ihm herunter  und ließ sich am Strick um, zwischen  die Tische vorbeiführen, hin zu diesem Pärchen. Das einige der Gäste ihr die Brüste, an den Po und auch an die tropfnasse Scham fassten, störte sie nun schon gar nicht mehr – es gehörte wohl mit dazu bei diesem Job..

    Jochen drückte Tina mit ihrem Oberkörper über den Tresen, während diese Frau unbefangen an seinen Schwanz griff.

    Er lächelte, während er über Tinas Möse strich, „Sie ist schon patschnass und vorbereitet, meine Ficksau, oder?“

    Sie zuckte zusammen, aber sah dann zu ihrem `Kunden`, der nun ebenfalls über ihre  Scham griff, mit drei Fingern schon gleich tief in sie herein tauchte.

    „Ich bin nass und geil und angefickt. Sie werden mit mir zufrieden sein.“

    Jochen reichte den Strick nun weiter an diesen Horst, während er dessen Frau am Arm mit hoch auf die Bühne zog. Kichernd ließ die sich von Jochen zu dieser Liege führen, während Tina sich nun um ihren zahlenden Beschäler kümmern durfte…

    Nach kurzer Zeit zog dieser sie zu einer der beiden Separees, wo er sich stöhnend in ihr erleichterte, allerdings nicht, ohne dass er sich ein Präservativ übergestreift hatte.

    Die beiden zurückgehaltenen, zerrissenen 100-Geldscheine sowie den gefüllten Präser schob er ihr anschließend einfach in ihre noch verklebte, nasse Scham, während er sich wieder seine Hose hochzog.

    „Du warst nicht schlecht, Ficksau,“ lobte er sie, während er sie vor sich aus der Kammer schob.

    Tins fühlte sich plötzlich sehr dreckig.

    SO hatte sie sich diesen Abend nicht vorstellt.

     

    Auf der Bühne sah sie, wie Jochen sich auf der inzwischen splitternackten Frau austobte.

    Er musste wohl festgestellt haben, dass diese ein großes Potenzial an Masochismus in sich trug, denn er hatte ihr ausgiebig den Hintern und die Scham malträtiert, auch beide Brüste waren bereits stark gerötet, aber es gefiel ihr anscheinend sehr, denn sie stöhnte und röhrte laut vor sich hin. Als sie endlich wieder etwas ruhiger wurde, erlöste Jochen sie, indem er sein Glied aus ihr heraus zog und ihr sein frisch neu angesammeltes Sperma über die Brüste spritzte.

    Tina hockte schon neben den beiden, in der linken Hand den von Horst gefüllten Präser, während sie nun Jochens Sperma  von ihren sehr großen Eutern leckte und dieser Frau anschließend damit auf den Mund küsste. Und auch den gefüllten Präser durfte diese `Dame` nun ebenfalls auslecken und genießen.

    Hinterher verschwanden alle drei gemeinsam in der Garderobe.

    „Das war wirklich eine geile Nummer!“

    Die Ältere verstaute ihren maledrierten Körper wieder in ihrer Kleidung und streichelte über den Hintern ihres Stechers. Dabei musterte sie den schlanken Körper ihrer jüngeren Mitstecherin. „Hat sich mein Horst gut gehalten in und auf dir?“

    Tina lächelte. „Hat er. Und er ist  auch ausgiebig gekommen.“ Sie sah die Ältere an. „Du hast ja seinen Saft selber schmecken dürfen.“

    „Hab ich, ja.“ Sie schmunzelte. „Hast du Lust, uns mal Zuhause zu besuchen?“ Dabei griff sie in ihre Täschchen und reichte ihm ihre Visitenkarte.

    „Ich oder?“ Jochen fasste nach.

    „Auch dieses Ficktier von dir, diese Tina. Sie scheint ebenfalls eine Naturgeile zu sein.“

    „Das ist sie wirklich.“ Jochen erhob sich nun ebenfalls und zog die Ältere fest an sich. „Es hat mir Spaß gemacht mit dir.  Du bist so…?“

    „Sag einfach ´nur éine geile Fotze´, manchmal.“ Sie lachte. „Aber man gönnt sich ja sonst nichts in dieser Richtung. Ach so, ich sprach ja davon: Gab mein Mann dir die die fehlenden Geldscheine? Hier sind noch zwei. Mir hat’s sehr gefallen.“

    Damit gab sie beiden noch ein Küsschen und verschwand nach draußen.

     

    Tina schob ihm ihre beiden klebrigen Geldscheinhälften zu. „Bin ich nun eine Nutte?“

    Jochen lachte auf. „Wenn, müsste ich das eher von mir sagen. Aber tröste dich: so oft kommt sowas nicht vor.“

    „Aber es kam schon mal vor, oder?“

    Er lächelte. „Es liegt auch mit an der Partnerin.  Ich hatte mal eine, die so regelmäßig unseren Etat aufstockte.“

    „Wie lief es bei dir eigentlich mit dem Typen von ihr?“

    „Wie wohl? Ich hab ihn geleckt, geblasen, dann hat er mich gefickt, Ich hab ihn anschließend wieder sauber geleckt und dann zurück zu dir, besser zu euch gekommen.“

    „Und was macht deine Freundin?“

    „Die hockt noch immer an dem Thresen.“

    Jochen sah sie verschwörerisch an. „Was hältst du davon: Bei unserem nächsten Auftritt lutscht du mich steif, dann gehen wir durch den Saal, hin zu ihr an die Bar. Du siehst zu, dass du einen weiteren Stecher für dich dort findest und ich begeb mich mit deiner Freundin, dieser ..?“

    „Cara“

    „Cara auf die Bühne. Die ist heut auch noch dran.“

    „Ich möchte auch mal wieder nur mit dir so eng gemeinsam abdriften.“

    „Auch auf der Bühne?“

    „Ich hab doch bisher nur da mit dir schlafen dürfen. Hab wegen dir sogar hier in dieser Kneipe einen Mann gehabt, der mich dafür sogar bezahlt hat.“

    „Ist dir das unangenehm?“

    „Etwas.” Tina seufzte. “Ich fühl mich jetzt wie ne Prostituierte.”

    „Ne angehende schon.“ Jochen lachte und strich ihr über die Brüste, sah dann hinter sie auf den Spiegel. „Da steht’s ja auch schon auf deinem Rücken: FICKSAU.“

    „Oh je. Kann dass nun nicht schon wieder ab?“

    „Bist du denn nun keine mehr?“ Etwas provozierend sah er sie an, dann fiel sein Blick auf die Uhr.

    „Wir müssen gleich wieder raus.“

    „Was sollen wir anziehen?“ Etwas hektisch blickte sie sich um.

    „Ich zieh Hose und Hemd über und du..?“

    „Ich bleib so wie ich bin.“ Tina sah ihn an. Schreib noch über das FICKSAU in fett GEILE drüber. Wenn ich nun schon so eingefickt bin….“

    Sie drehte ihm den Rücken zu, damit er den Schriftzug ergänzte.

    „Und nun kannst du dich um Cara kümmern, okay?“

    Er konnte nur zustimmend abnicken.

     

    Beide gingen schon etwas früher nach draußen in den Gastraum. Oben auf der Bühne tanzte die Philippina, diesmal hatte sie sich auch einen der Gäste dazu geholt.

    Am Tresen saß immer noch Cara, immer noch mit ihrer Getränkespender.

    Tina legte einen Arm um ihre Schulter. „Ihr seid wohl noch nicht so richtig weiter gekommen, oder?“

    Cara seufzte. „Er ist sehr schüchtern und inzwischen auch schon recht angesoffen.“

    „Ist das nicht ne ideale Voraussetzung? Soll ich mit dem ins Separee gehen und du dafür mit Jochen auf die Bühne?“

    „Spinnst du?“ Cara fauchte sie an. „Du kannst dich ja vernutten, aber ich doch nicht.“

    „Aber Jochen würde dich schon reizen, oder?“

    „Na ja, er ist schon nicht übel, aber…“

    „Nichts aber. Ich fick deinen Typen hier und du gehst hoch auf die Bühne. Wie heißt der eigentlich?“

    „Steffen. Er ist aber wirklich sehr schüchtern und…“

    „Schüchtern war ich auch mal. Und nun?“ Sie drehte ihr den Rücken zú und Cara las diese dicken roten Buchstaben, dann drehte sich  Tina vor den Hocker mit diesem Steffen, ging vor dem in die Knie und streichelte über dessen Hose.

    „Ich hab Bock auf dich….“

     

     

    Teil 4

    Jochen hatte sch zurück gehalten, lehnte sich bei Cara nun enger an.

    „Jetzt kommt dein eigener großer Auftritt. Hast du mit Tina alles klar gemacht?“

    Sie schob ihn entrüstet zurück. „Du bist ja genauso schlimm wie sie. Ihr könnt mich doch nicht so einfach…“

    „Können wir nicht?“ Er streichelte über ihr Schulterblatt, dann küsste er ihr sanft auf den Hals,  dann schon auf die Lippen und sie ..schmolz dahin.

    „Lass uns hoch auf die Bühne gehen.“

    „Kannst du denn schon wieder?“ Etwas zweifelnd blickte sie an ihm herunter.

    „Wenn du mir hilfst, klappt das schon.“

    Er nahm sie an die Hand und zog sie zur Bühne, während Tina unten im Saal diesen Steffen mit sichan der Hand  ins Separee führte…

     

    Oben angekommen blickte Cara auf diesen stattlichen Mann vor sich, der sie wieder küsste, streichelte und ihr dabei sanft das enge Top über den Kopf schob.

    „Lass es einfach mit dir geschehen. Tina hat’s auch schon mitgemacht.“

    „Aber Tina hat’s von Anfang an gewollt!“

    „Und du jetzt nicht auch ebenfalls?“ Er streichelte über ihre Brüste, die noch vom BH verdeckt waren, wo allerdings schon die deutlich sichtbaren Nippel sich durch den dünnen Stoff drängten.

    „Deine Freundin ist eine geile Sau. Hälts du dich für was Besseres?“

    Cara musste amüsiert glucksen, während er sie tief und ausgiebig küsste.

    Anschließend spürte sie, wie er ihren BH hinten aufschob und ihn von ihrem Busen herunterzog. „Du kannst doch nicht…“ protestierte sie halbherzig, doch er machte einfach nur weiter.

    „Du siehst doch, dass ich es kann, oder? Ist es dir plötzlich unangenehm?“

    „Nein, ich..“ Weiter kam sie nicht, denn er hatte sie vor sich auf den Boden gedrückt und seine Hose geöffnet, wo sein Glied schon wieder halbsteif heraushing und von ihm in zwischen ihre Lippen geschoben wurde.

     

    Sie schmeckte das Sperma auf ihm, auch den Geschmack von von zwei anderen Frauen, aber im Moment war ihr das egal. Über eine Stunde hatte sie an diesem Tresen versucht, mit diesem Kerl da weiter zu kommen und dieser Jochen nahm sie einfach so, benutzte sie und sie … hielt still, ließ es willig über sich ergehen.

    Sie spürte in ihrem Rachen, wie sich dieser eben noch halbsteife sich zu einem steifen Schwanz regenerierte, dann zog er sie hoch und schob sie an die Tanzstange.

    „Zieh dich daran aus!“ ordnete er an und .. sie gehorchte. Erst den Rock, dann den Tanga und dazu ebenfalls gleich ihre Heels, dass sie nun gleichfalls nackt vor ihm sich an der Stange agierte.

    Er hatte seine Hose auch schon ausgezogen, ebenfalls sein Hemd. Sie kannte ihn ja bereits nackt durch Tina, aber jetzt war es das speziell nur für sie.

    Er würde sie eh gleich ficken und das sogar vor dem gesamten Publikum.

    Merkwürdigerweise störte sie dieser Gedanke daran gar nicht mehr, im Gegenteil.

    Sie wollte es nun jetzt auch selber, wollte so bloßgestellt, sich so benutzen lassen.. Nun verstand sie auch Tina, die plötzlich ganz selbstbewusst mit dem Schriftzug Ficksau auf den Rücken dort unten unter die Leute gegangen war.

     

    Wieder griff er nach ihrer Hand, zog sie nahe an sich, tätschelte ihr über die Innenschenkel, streichelte anschließend über ihre Scham.

    „Das gefällt dir, oder?“ hörte sie ihn in ihr Ohr hauchen, während sie beinahe automatisch wieder nach seinem Glied griff.

    Sie begann zu keuchen. „Ja, ich, ich will das, genau so. Fick mich. Ich bin doch nun auch nur noch eine Sau für dich und die alle da unten, genauso wie, wie Tina.“

    „Das bist du wirklich…“ Er tätschelte über ihren Hintern und schob sie nach vorne an die Bühnenkante. „Wir gehen da gleich runter und du wirst dich anfassen lassen, sogar drum bitten, dass man dich anfasst. Ich will, dass du dich selber richtig billig und dreckig fühlst und dich auch so anbietest.“

    „Billig und dreckig, ja.“ Sie sah zu ihm hoch. „Du hast mich zu einer billigen, dreckigen Hure gemacht. Und auch zu deiner Ficksau.“ Sie rieb sich an der Scham, nein, nun hieß dieses Teil wohl nun nur noch Fotze oder Möse…

     

    Jochen schob sie über die drei Stufen der Treppe nach unten in den Gastraum, wandte sich an die inzwischen immer noch über 30 Gäste.

    „Hier kommt nun die nächste freiwillige Sau für euch. Wenn einer will, kann er sie gleich umsonst hier auf der Bühne benutzen oder aber, wer das so nicht mag, dann schon angefickt hinterher im Separee.“

    Er schob sie voran, ließ sie vor jedem Tisch stoppen und sich betätscheln lassen.

    Cara hielt still, ließ es über sich ergehen, auch wenn sie sich dabei immer dreckiger, immer benutzter vorkam, aber … sie spürte, wie sie dabei vor Erregung bereits auslief..

     

    An einem Tisch, besetzt von vier Männern, wurden sie beide von einem der Sitzenden aufgehalten. Dieser sah zu Jochen hoch. „Wenn sie hinterher, nach ihren Fick auf der Bühne,  zu uns an den Tisch kommt, was kostet uns dann der Spaß?“

    Jochen schob sie mit dem Bauch vor die Tischkante. „Mit euch allen? Nun, 50 für jeden, also gesamt 200. Ihr könnt sie aber auch umsonst da oben auf der Liege durchficken, statt dass ich sie ….“ Jochen legte seine Hand auf Caras Hintern. „Stimmt doch, oder?“

    Verlegen sah sie ihn an, nickte aber zustimmend.

    Der Sprecher vom Tisch winkte ab.  „Da oben .. nein, oder?“ Er sah zu seinen Kumpels. „Aber hier … ja.“

    „Sie kommt dann hinterher zu euch. Und dann 50 für jeden. Aber nur, wenn ihr sie auch hier direkt bei euch am Tisch abfickt!“

    Jochen beugte sich an Caras Ohr. „Ist das okay für dich?“

    Sie sah ihm mit roten Wangen ins Gesicht. „Das klingt so abfällig. Abfickt….

    „Soll ich etwa dazu ´Dich lieben´sagen?“

    Sie lachte verlegen. „Dann bleiben wir lieber bei abficken.

    Was bin ich denn anderes?  Doch nur deine Ficksau, oder? Also ja“

     

    Der Sprecher vom Tisch sammelte schon von jeden einen 50 €uroschein ein, reichte diese dann weiter an Jochen.

    Der sah in die Runde. „Ich hätte nachher noch meine andere Fotze, diese Tina. Vielleicht kann die der Cara bei euch mit helfen oder schon bei euch vorarbeiten.“

    Er sah rüber zum Separee, wo Tina gerade wieder mit ihrem selbst ausgewählten Stecher von vorhin heraus kam.

    „Da kommt sie gerade.“ Er winkte sie heran, legte seinen Arm um ihre Schulter, stellte sie vor an den Tisch. „Die hier habt ihr vorhin schon mit mir gesehen, das ist Tina.“ Er schob sie nach oben auf den Tisch, ließ sie sich dort im Kreis drehen. „ich hab sie schon beschriftet als das, was sie ist. und wie sie selber auch schon sieht. Und zwar als…“ er gab ihr einen aufmunternden Klaps auf den Hintern und sie sah auf die Männer unten am Tisch, lachte diese an „Ich bin für ihn und auch für eunh nun die „Geile Ficksau“

    „Sie würd mit Freuden ihrer Freundin helfen. Wollt ihr sie mit Gummis benutzen?“

    Die vier sahen sich an, schüttelten dann den Kopf.

    Jochen zog  Tina auf ihre Knie runter auf die Tischplatte.. „Blas denen erstmal die Schwänze steif und Cara kommt dann hinterher mit dazu.“ Er gab ihr einen Kuss auf die schon etwas verschmierten Lippen. „Ich hoffe, du wirst keine Probleme damit haben, dich abficken zu lassen, oder?“

    Tina streichelte liebevoll über seinen Ständer. „Sollte ich? Ich werd dann doch auch nur gefickt.“ Sie sah zu Cara rüber: „Viel Spaß gleich. Ich hoffe, dass auch dir mehr als nur einer abgeht.“

    Sie umarmte die Freundin fest und stieg zu den Vieren runter, kniete sich unter den Tisch und nestelte sich die ersten beiden Schwänze aus den Hosen..

     

    Jochen schob Cara weiter, hin zum Tresen, dann um die anderen Tische herum zurück. Auf dem Tisch links neben der Bühne saßen neben 4 Männern auch zusätzlich 2 Frauen, beide schon im besten MILF-Alter, aber immer noch sehr gut im Schuss..

    Cara spürte einen Klaps von einer diese Damen auf ihrem Po und drehte sich zu ihr.

    „Gefällt dir, was du siehst?“

    Eine Rothaarige im engen Leopardenshirt lachte zu ihr hoch. „Das ist toll, was du und die andere da schon gemacht habt. Wirst du nun auch gleich deinen Herrn befriedigen?“

    Cara sah irritiert zu Jochen rüber, grinste dann zu ihr. „Er wird mich gleich vorführen und ich hoffe doch richtig geil dabei abzugehen.“

    Sie beugte sich zu der Leopardendame rüber, griff ihr an die strammen Brüste. „Warum macht ihr bei euren Männern hier nicht auch was los?“

     

    Jochen wurde das nun doch zuviel. „Komm jetzt!“

    Wieder ging’s zurück  auf die Liege und Cara durfte ihn ausgiebig neu ansteifen. Und dann zeigte er ihr, was er in seiner Zeit in dieser Bar und davor schon alles gelernt hatte.

    Irgendwann vergaß sie alles, zuckte hilflos von einer Welle in die nächste und .. sackte dann überreizt mit einem Kreislaufkollaps zusammen..

    Jochen gelang es schnell, sie wieder zubeleben, allerdings verschonte er es, sie nun auch noch weiter zu ´beglücken´. Dafür ging er rüber an den Tisch mit dieser Leopardenfrau und machte direkt bei der weiter. Cara kam schnell wieder ganz zu sich und ging rüber zu Tina, die schon die ersten zwei an diesem Tisch entsaftet hatte.

     

    Nach 30 Minuten dann trafen sie sich dann alle wieder gemeinsam in der Garderobe.

    Die Asiatin kam auch zurück von ihrem Auftritt. „Heute ja was los. Jochen, du und deine Schlitzfotzen – sehr gut für Geschäft.“

     

     

    Teil 5

    Sie sah die beiden nun bereits  ´Aushifsfrauen´ an. „Seid ihr morgen wieder hier? Morgen ist Freitag, Tag des Donners. Unser Stosstag.

    Jochen lächelte. „Ta Min meint, morgen ist ein Flattag. Jeder zahlt einmal Eintritt und kann dann saufen und ficken solange er will und kann. Sind dann meistens auch mehr Frauen bei den Gästen dabei.“

    „Auch wieder du mit deinem Showprogramm?“ Tina fragte neugierig geworden nach.

    „Ich hab dann leider schon wieder 2 Auftritte,“ Jochen sah auf sein Handy nach, „einmal auf ner Privatparty in nem Saunaclub und danach, also ab 2 Uhr, tanz ich auf ner Disco am Bahnhof.“

    „Nur tanzen oder?“ Diesmal fragte Cara nach.

    „Nicht nur. auch wie hier mit der Fickerei. Die dort haben mich über ne Agentur gebucht, entsprechend also auch die Mädels.“

    „Schade!“ Beide Frauen sahen sich an, seufzten enttäuscht.

    „Ihr könnt hier trotzdem arbeiten. Dann aber viel Arbeit. Es kommen immer an die 100  Kunden, nur 10 Frauen dabei. Ihr dann könntet arbeiten in Service und auf Bühne, auch ohne Jochen.

    Beide sahen sich, dann winkte Tina ab. „Danke. Das heute war ein Sonderfall. Wir sind wirklich nur zufällig eingesprungen für Jochen. Aber mit dem..“

    Sie schmiegte sich an ihren Adonis, „Mit dir jederzeit wieder…“

     

    Jochen hatte sich auf einen Stuhl fallen lassen. „Wie sind aber heute noch nicht ganz fertig. Einen Auftritt haben wir noch!“

    Tina kniete sich vor ihm auf den Fußboden. streichelte ihm an seinem Gehänge. „Kannst du denn noch? Cara und ich sind ja nun beide gerade in die dazugehörige Stimmung gefickt worden, aber du?“ Sie spielte an seinem Hodensack. „Sowas wie eben, dagegen ist ein Gangbang doch harmlos.“

    Jochen schob ihren Kopf über sein erschlafftes Glied, sah zu Ta Min. „Hör dir diese Jungsau an.

    Gerade angefickt und nun will sie schon noch mehr.“

    Die Chefin lachte. Jetzt ist es gleich 2 Uhr. 3 Stunden haben wie noch. Habt ihr Lust…?“

    Jochen sah sie an. „Willst du mal wieder ne Spontannacht durchziehen? Wie viele sind jetzt noch in dem Laden?“

    TaMin überlegte. „So an die 20-25.

    „Das reicht doch. Meine Beiden, dann du und deine Dickere, die paar Leutchens schafft ihr  doch locker, oder?“

    Er zog Tina und Cara an sich. „Gerade habt ihr zu zweit doch locker nebenbei sechs Männer entsaftet, also sollten euch ein paar mehr mit auch nichts mehr ausmachen, oder?“

    Tina kircherte zu Cara. „Mir könnts sogar gefallen. Ich bin gerade so richtig schön wuschig..“

    „Nicht nur du!“ Cara kicherte und sah zu Jochen. „Diesmal an den Tischen oder im Separee und auf der Bühne?“

    Jochen schaute zu TaMin, die zustimmend nickte. „Deine beiden Jungschlitze sollten es abkönnen. Meine Molly schick ich aufs Klo, die kann dort auch mal wieder ruhig die Sau in sich rauslassen.“

    „Also, machen wirs.“ Jochen nickte ihr zu. „Du gehst vor und kündigst das an und ich komm dann mit meinen beiden hier dazu.“

    Sie nickte ihrer Molly zu, die seufzend nickte und neben ihr mit nach vorne ging, dann hörten sie deren Ankündigung:

    „Heute wieder SpontanGangbang.

    Renate, unsere Mollysau, wird gleich auf der Toilette für alles bereitstehen, wonach es euch in dieser Umgebung ist, und unsere beiden Jungsäue werden zu euch an die Tische kommen, lecken und blasen, mit euch ficken und ich werde ich dann mit bedienen.

    Für nur nen 20er ist jeder mit dabei und Jochen wird seine Mädels ebenfalls antreiben und zusätzlich motivieren..“

    Tina und Cara schauten duerch die Tür auf diese Bühne. Diese Molly legte gerade ihren Bademantel beiseite und ging mit 2-3 Handtüchern rüber zur Toilette. TaMin trat an die Bar, wo sie der blondierten Barfrau Anja an deren Dekolletee griff, ihr die Brüste ganz freilegte und dann auffordernd zur Garderobe winkte, dass die 3 von dort dazu kommen.

    Jochen klapste seinen Mädels motivierend auf den Po, sie dann zu den Männern schickte, während er sich der Barfrau zuwandte.

     

    Mit den Zeigefinger spielte er an der bei ihr freigelegten Brust, umspielte die Nippel, während er sich weiter zu ihr vorbeugte.

    „Du darfst nun auch mit ran?“

    Sie sah zu  TaMin, nickte resigniert. „Sie ist der Boss. Aber ich hab’s erwartet heute, gerade nach deinem Auftritt mit deinen Frauen.“

    Er lachte. „Weil die Typen zu geil wurden oder?“

    Sie schmunzelte und kam hinter ihrem Tresen hervor. „So betatscht wie heute haben die mich die hier noch nie. Ich bin doch keine von den …“

    „Nein?“ Er sah ihr in die Augen. „Aber du machst dich schon mal gut, auch als Nutte.“ Er hob ihr das schwarze Röckchen höher.

    „Jetzt noch den Slip runter und dann bist du ebenfalls für die Kundschaft stoßbereit, oder?.“

    Sie kicherte, während er unter ihr Röckchen griff, ihr den Tanga runter zog und ihr auf die behaarte Punz küsste.

    Du hast wohl länger nicht einspringen brauchen, oder?“ Er zupfte an dem schon recht lang nachgewachsenen Schambewuchs..

    „Hab ich vorher ja auch selten gebraucht.

    Jochen spielte ihr an den Schamlippen, sah ihr dabei in die Augen.

    „Niemand, der nicht auch gerne in deiner Fut herumstochern möchte?“

    Sie schob ihm ihren Unterleib etwas näher an seine Finger, kicherte leicht keuchend.

    „Wofür hältst du mich? Ich bin kein unschuldiges Mädchen mehr, obwohl…“

     „Du schon einiges hier erlebt hast, oder?“

    Er schob seinen Mittelfinger tief in die bereits sehr feuchte Vagina, suchend nach dem ihm wohlvertrauten G-Punkt, bis er an ihrer Körperspannung und keuchenden Reaktion erkannte, dass er diesen Punkt gefunden hat.

    „Da haben wir ja deinen Schweinepunkt gefunden, oder?“

    Sie hatte die Augen geschlossen, wagte kaum sich zu bewegen, während er diese Stimulation weiter an- und ausreizte.

    „Ich hab doch keinen Schweinepunkt! Ich …“

    Er hob sie, ohne auf ihren Widerspruch zu reagieren, sie mit nacktem Po auf den Barhocker, legte sich ihre Beine auf seine Schulter und schob sein Glied in diese schon sehr angeregte Scham. 

     

    Nach drei Stößen drehte er sie seitlich zum Saal hin. „Eure blondierte Anja ist nun ebenfalls für euch bereit und willig,  nicht nur um Getränke auszugeben, sondern auch sich selbst und ihre Löcher zu servieren, oder?“

    Er kniff ihr in die linke Brustwarze und sie stöhnte erneut auf, schob sich das Top ganz von der Schulter und genoss die nächsten 5 Stöße. Dann zog er sich aus ihr zurück, klatschte ihr mit der flachen Hand auf den Hintern. „Jetzt ab mit dir! Helf meinen Mädels und melk die Gäste hier mit ab.“

    Anja senkte ihre Beine auf dem Boden ab, rieb sich über die angereizte Spalte und begab sich  dann ebenfalls anbietend zu den Tischen.

    Jochen steckte sich eine Zigarette an….

    ~

     

     

     



     

     

     
      Posted on : May 13, 2024
     

     
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