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Kellnerin in der kleinen Kneipe
©Jo 2024
Jona war schon etwas
länger bei mir.
Angefangen hatte sie
um Weihnachten rum, erst als Aushilfe im Service, dann als sie von meine Kunden
sehr gut angenommen worden war, hatte ich sie als fest angestellte Kellnerin
und zusätzlich als Küchenhilfe und Tresenfrau eingesetzt.
Wir waren seitdem ein
sehr gut aufeinander eingespieltes Team geworden.
Um flexibler mit ihr
sein zu können, hatte ich ihr ein Zimmer in meiner Wohnung über der Gaststätte
angeboten.
Um etwaige Mietkosten
für sie gering zu halten, hatte sie mir selber vorgeschlagen, dass sie nach
Feierabend die Wohnung, die Kneipe und auch auch die dazugehörigen Räume wie
Keller, Toiletten etc. sauber hält.
Da sie von mir
zusätzlich noch versorgt wurde, war es auch für sie selber selbstverständlich,
dass sie sich mir nun auch nachts zur Verfügung stellte.
Dass sie trotzdem noch
Zeit und Muße für Männerbekanntschaften hatte, kam mir sehr entgegen, da ich
ebenfalls mein Sexualleben weiterhin auch mit anderen Frauen ausleben wollte.
Dann kam dieser eine
Abend im Januar. Sie war schon die ganze Zeit über etwas bedrückt, bis ich sie
mir nach Feierabend zur Brust nahm.
„Jona, irgendwas hast
du was? Stimmt irgendwas nicht?’
Sie goss sich ein Glas
Wasser ein, schwieg aber noch weiterhin. Ich wusste ja schon inzwischen, dass
sie, wenn ihr was auf dem Herzen lag, sie immer etwas länger Zeit brauchte, um
damit rauszukommen.
Ich verschränkte meine
Arme vor der Brust, sah sie abwartend an. Sie stand erst still vor mir, ging
aber dann abrupt in die Putzkammer und
begann, sich ihre Bluse und auch ihren Rock auszuziehen, anschließend den
Feudeleimer am Wasserhahn auffüllte.
„Was wird das? Willst
du ab heute nur noch so in Unterwäsche putzen? Nicht dass mir das was ausmachen
würde, aber..“
Der Blick, den sie mir
daraufhin zuwarf, war eindeutig.
„Dir macht ja einiges
nichts mehr aus mit mir. Aber solange ich hier noch sein darf…“
„Was ist los?“ Ich zog
sie nun fest an mich. „Was ist passiert?“
Sie senkte den Kopf,
schluckte. „Ich, ich bin schwanger.“
Sie blickte mich kurz
an. „Nicht von dir. Ich, ich hab wohl im Dezember zuviel nach Feierabend
rumgemacht und..“
„Ach Jona. Na und?“
Weißt du, wer der Vater ist?“
„Es könnten mehrere
sein. Ich sagte ja, ich hab zeitweise zuviel rumgemacht und dann meistens ohne
Gummi….“
„Und deine Pille?“
„Muss ich wohl
manchmal vergessen haben.“
Sie seufzte auf. „Du
wirst wohl bald ne neue Bedienung brauchen.“
Ich streichelte ihr
sanft über den Bauch. „Hast du schon mal ans Wegmachen gedacht?“
„Abtreiben? Nein, das,
das könnte ich nicht.“
„Na und wenn schon!
Dann hast du eben ein uneheliches Kind. Du wärst damit kein Einzelfall.“
„Aber..“ Sie sah
wieder runter, „ich hab mit ner Freundin gesprochen. Sie kennt jemand, der
solche Kinder wie das von mir an kinderlose Paare weitervermittelt wie von einer Leihmutter.“
„Bekommst du dann
sogar noch Geld dafür?“ Ich lachte und klapste auf ihren Hintern.
„Der Vermittler hat
mir 2000 dafür geboten. Dafür könnte ich solange bei diesem Ehepaar wohnen
und…“
„Willst du das?“
„Natürlich nicht. Ich
fühl mich bei dir wie zuhause. Zudem,“ sie griff mir fest in den Schritt, „hier
hab ich ja auch das, was ich sonst noch brauche.“
Aber wenn ich eine
neue Bedienung brauche, dann bräuchte ich auch dein Zimmer und…“
„Und wenn ich weiterarbeite,
solange es geht? Meine Mutter hat mir erzählt, dass sie früher bis zum 8 Monat
noch arbeiten konnte und…“
„Wir werden schon
einen Weg finden.“
Ich lachte sie an.
„Bis dahin werden wir schon zurechtkommen. Dann bist du eben solange ein werdendes
Muttertier…“
„Alleine schon
Muttertier!“ Entrüstet sah sie mich an, dann überlegte sie, sah in den Spiegel
auf dem Gang.
„Wenn ich nach meiner Mutter komme von der
Figur her. Sie kommt ja auch aus der Gastro, hat nach mir während den letzten
Jahren noch 5 Kinder mehr bekommen und man sieht ihr das nicht an. Du kennst
sie ja auch.“
„Vielleicht könnte sie
dich vertreten, wenn du nicht mehr nachts hier arbeiten kannst…“
„Du würdest da
mitmachen?“
„Jona, du weißt, ich
mag dich. Nicht nur als Angestellte.“
Dabei schob ich ihr
eine Hand unter ihren Slip. „Das Gute ist ja nun zusätzlich, ich brauch keinen
Präser mehr bei dir, oder?“
Und so lief unsere
Verhältnis weiter. Sie behielt Recht: erst als sie den 8 Monat erreichte,
begann sich ihr Bäuchlein leicht zu runden, ihr Busen wurde um einiges strammer
und größer.
Ihre Mutter Jessi(ca)
half nun öfter aus bei uns, erst im Service, dann auch am Tresen und in der
Küche.
Sie war eine sehr
patente Frau, wortgewandt und auch geschickt in der Küche.
Ich hatte da schon
überlegt, ob ich sie ebenfalls fest einstellen sollte.
Jona hatte die
üblichen Schwangerschaftssymptome, war zeitweise sehr überreizt, bis sie gegen
1 Uhr zu meinem Feierabend runterkam.
Jessi war schon am Aufräumen und Klarschiff machen, als ihre Tochter nur mit
dem durchsichtigen BH und dazu passender Unterhose runterkam.
„Hast du wieder mal ne
Hitzeanwallung?“ Jessi schaute sie von oben nach unten kritisch an.
„Ich hab sonst immer
nur so hier geputzt.“
„Soll ich nun etwa
auch wie du hier rumlaufen?“
Ich kam aus dem Keller
hoch mit dazu, sah die beiden sich ankabbeln und warf dazu mit ein: „Und dann
auch gleich noch dazu die Beine breit machen?“
Das hätte ich nicht
sagen sollen!
Jessi streifte ihre
Bluse und ihren Rock herunter, stand nur noch im stützenden roten BH und ihren farblich
passenden Stockings, allerdings ohne Slip vor Jona, drehte sich dann zu mir.
„Eigentlich sollte ich
mir das ja auch schon verdient haben. oder?“
Jetzt griff mir die
Mutter an die Hose und sie - war ebenfalls sehr gut.…
Zwei Wochen später zog
Jona zu diesem Ehepaar, um dort als reguläre Mutter registriert zu werden. Nach
6 Wochen kam sie zurück, schlank und fast wieder auf dem vorherigen Level,
außer… sie nun noch diese vollen, prallen Milchbrüste hatte.
Seitdem musste sie
alle zwei Stunden mit einer kleinen
Pumpe ihre Brüste absaugen und die Milch in der Kühlung für die offizielle
Mutter und ´deren` Sohn bereit zu halten. So lernte ich diese Beiden ebenfalls
kennen.
Ich sah ihr dabei in
meiner kleinen Küche, wie sie sich diese 70, später 140 cl Milch abzapfte und
mir zur Probe den kleinen Sammelbehälter hinhielt.
Jessi kam dazu, sah
uns an und kicherte. „Wenn ich die Jona so ansehe – die in nem Dirndl, dann
könnte sie für das Kaffeegeschäft ideal als Milchkuh fungieren.“
„Wenns nach dir gehen
würde, dann gleich beim Kunden am Tisch die Milch direkt abzapfen lassen,
oder?“
Jessi sah zu ihr
runter. „Ich habs damals ne zeitlang gemacht. Es war … witzig.“
„Du hast dich melken
lassen?“ Überrascht sah ich sie an.
„Nicht nur melken
lassen.“ Jessi strich über ihr fülliges Dekolletee. „Wenn ich heute noch Milch
geben würde…“
Sie stand auf und ging
nach vorne an die Kaffeemaschine, kam mit zwei gefüllten Tassen zurück. Dann
sah sie ihre Tochter frech an: „Jetzt strip dir etwas von deinem Euter in den
Kaffee bitte!“ Jessi sah sie mit großen Augen an, dann grinste sie ebenfalls und
zupfte an ihren Nippeln, spritzte ihre Milch in diese Tasse.
Jessi sah mich an. „Du
trinkst den Kaffee zwar sonst immer nur schwarz, aber diesmal – bedien dich
doch auch mal.“
Ich fand es damals
erst nur witzig, griff erst vorsichtig, dann fester an den Nippeln und färbte
meinen Kaffee ein. Jona stand still vor mir und hielt ganz ruhig ihre beiden
Brüste vor mich.
Der Geschmack der
Muttermilch veredelte das Getränk.
Ich sah zu Jona hoch.
„Wie wärs, wenn du nun zusätzlich als Muttermilchkellnerin arbeiten würdest?“
„Und mich selber abmelken
lassen würde?“ Sie sah auf ihre Mutter. „Hast du etwa früher auch..?“
„Sicher doch.“ Jessica
nahm einen Schluck aus ihrer Tasse. „Ich bin dann sehr schnell von der Milchkuh
zur Milchsau avanciert.“
Sie sah mich verlegen
an. „Ich hab da in einem kleinen Restaurant gearbeitet und da gab es ein
separates Nebenzimmer. Und bei kleinen
Feierlichkeiten hab ich entsprechend gekellnert.“
„Aha?“ Ich lehnte mich
zurück und sah sie fragend an.
„Der Chef dort hat
meine Fähigkeiten schnell erkannt und hat mich und meine besonderen Tätigkeiten
mit auf die Karte gesetzt. So ein Spezial-Herren-Diner ab
3 Personen mit
Milchsau kostete mit allem inclusive 499 € pro Person.“
„Und das bedeutete…?“
„Die Kunden wurden
sehr gut bedient. In diesem Nebenzimmer gab es dafür eine zusätzliche spezielle
Liege und ich gab mit alle Mühe, die Herren zufrieden zu stellen.
„Und wenn es mehr als
3-4 Personen waren?“
Jessica lächelte
süffisant. „Wenn absehbar war, dass mehr als 4 Personen teilnehmen, hat der
Chef damals angeboten, eine Professionelle dazu zu holen. Hat aber niemand je
gebucht.“
„Weil…?“
Jessi sah mich
selbstbewusst an. „Weil ich eben gut war.“
Jona sah ihre Mutter
verwirrt an. „Mama, du hast…?“
„Bin ich nun peinlich
für dich?“
Jessi sah wieder auf mich.
„Wäre das nicht eine zusätzliche Geschäftsidee für dich?
Du hast da diesen kaum
genutzten kleinen Nebenraum, wo der Billardtisch drinsteht, dazu eine sicher
Interessierte Servicekraft,“ sie legte ihrer Tochter die Hand auf den Unterarm,
„und ich würde gerne als Köchin hier bei dir mitwirken…“
„Nur als Köchin?“
Jessi lachte und legte
ihre Hand auf meine Hose, „Du hast ja schon einiges von und mit mir
kennenlernen dürfen, oder?“
„Hab ich, ja. Aber…“
„Ich hab da noch
einige Kontakte von damals. Auch dort gab es nach einiger Zeit ...
Stammkunden.“
„Mama, du kannst doch
nicht…“
Jessi sah ihre Tochter
an. „Du hast dir was ansetzen lassen, gut so. Du hast dieses Kind, dein Kind
quasi verkaufen können, auch okay. Und nun machst du aufeinmal auf seriös?“
„Aber ich kann doch
nicht…“
Jessi sah mich an.
Holst du eine unserer
Kaffeekarten?“
„Schreib das Erste mit auf die Kaffeekarte:
Ich ging rüber in die Gaststube,
griff mir diese Kaffeekarte und gab die an Jessi weiter, wo sie ungerührt unter
der Spalte Kaffee diese beiden
Positionen mit dazu schrieb. Kaffee
mit Muttermilch + 10€
Kaffee mit Muttermilch, selbst gezapft + 25€.
Dann gab sie diese
Karte an ihre Tochter. „Leg die auf dem hinteren Tisch am Fenster mit aus.“
Jona bekam roten
Wangen, als sie rausging, aber sie gehorchte …
Kurz darauf kam sie
zurück. „Da sind 3 Stammgäste gekommen, die diese Karte genommen haben.“
„Na und? Und was haben
die nun geordert?“
„Diesen Kaffee zum
Selbstzapfen. Also 3x“
Jessi sah mich an,
grinste. Hast du noch soviel drin?“
„Ja schon, es schiesst
ja nach. Aber..“
Sie nestelte bei Jona
an der Bluse, weitete etwas das Dekolleté und gab ihr einen Klaps auf den
Hintern.
Als Jona zu diesem
Tisch stakste, gingen wir beide nach vorne an den Tresen, schaute schmunzelnd
zu, wie Jona den Kaffee abholte, sich dann an diesem Tisch die linke Brust
herausholte und diese dem ersten dieser Kunden hinhielt.
Hinterher kam sie mit
hochrotem Kopf zu uns an den Tresen. „Die zweite Tasse soll nun aber inclusive
mit Milch dazu gehören.“
Jessi nickte
zustimmend. „Ist es dir nun immer noch so peinlich?“
Jona sah sie mit
großen Augen an, schüttelte aber den Kopf.
„Na also. Die Milch
ist mit im ersten Preis drin, der Kaffee aber wird berechnet. Also plus 2,50,
okay?“
Jona nickte nur ...
An diesem Tag fiel
noch einigen weiteren Gästen dieser Zusatz auf der Kaffeekarte auf und Jona
lieferte immer prompt und inzwischen auch schon selbstbewusster aus beiden
Brüsten.
Nach einer Woche ließ
ich den Nebenraum leerräumen und etwas exclusiver einrichten: eine indirekte
Beleuchtung, sehr stabiler Holztisch, drum herum ein dreier Ledersofa sowie drei
Ledersessel, eine Lederliege sowie eine dekorative
Anrichte.
Je weiter dieser
Ausbau voranging, desto stiller wurde Jona.
Irgendwann schnappte
ihre Mutter sich die Tochter und verbrachte zwei Nächte mit ihr in einem speziellen
Etablissement…
Dann war es soweit:
Jessi hatte eine spezielle Speisekarte entworfen und diese an die ersten ihrer
alten Kunden geschickt.
Am selben Tag kam
schon die erste Buchung:
ein 4 Gänge-Menu mit
Milch- und Muttersau für 6 Personen.
Handschriftlich
ergänzt mit dem Zusatz Sau
Jessica und ihrem Milchferkel.
Nun wurde es ernst.
Ich orderte für diesen
Tag aus einem Ein-Sterne-Restaurant diese
Speisen sowie eine Hilfsservicekraft, falls eine meiner beiden Frauen doch noch
ausfallen würde.
Meine ´Kneipe` hatte
an diesen Tag offiziell seinen Ruhetag.
Jessi war zwar anfangs
etwas irritiert über diese Hilfskraft, aber – ich war der Boss.
Alle drei Frauen waren
mit einem tief dekolletierten Dirndl bekleidet, die Hilfskraft Enya hätte
ebenfalls als Milchkuh einspringen können, als Milchsau war sie ja sowieso
schon gebucht.
Die 6 Personen
stellten sich aus 5 Herren um die 50 heraus. Einer von denen hatte eine Angestellte
mit dabei.
Jessi sorgte sich um
die Speisen, Jona versorgte die Gäste mit den Getränken, wozu natürlich ein
Begrüßungskaffee mit selbstgezapfter Milch gereicht wurde.
Die Sekretärin erbat
sich ein Glas Milch, das Jessi gekonnt aus Jona und Enya abzapfte und ihr
brustwarm reichte.
Dann wurde der erste
Gang gereicht.
Jona und Enya hatte
ihre Dirndl bereits weggelassen, servierten beide Oben ohne und auch ohne den
Rock, beide nur mit schwarzen Stockings an den Beinen, während Jessi ganz nackt
und lediglich ein schwarzes Lederhalsband trug.
Als der erste Gang
aufgetragen war, schlüpfte sie unter den Tisch und bediente erst sehr gekonnt
und mundgewandt die Sekretärin, die sich anschlie0end ebenfalls unter der
Tischplatte ihren Chef widmete.
Als alle auch mit
Getränken versorgt waren, schlüpfte Jona nun ebenfalls unter den Tisch, während
Enya sich an der Bar/Anrichte bereit hielt.
Ich stand ebenso
hinter diesem Tresen, sorgte für das reibungslose Abräumen der Teller und fuhr
das zweite Menü in den Raum.
Jessi und Jona kamen
nun auch wieder kichernd unter dem Tisch hervor, Jessi sorgte sich um das
Anrichten und Verteilen des zweiten Ganges, während Jona zu mir kam und mich an
der Hand zu dieser Liege führte.
Ich wusste, was auf
mich zukommen sollte –Jessi hatte mir ebenfalls ein kleines Programm als
Ablaufplan geschrieben.
Also legte ich mich
auf diese Liege und ließ Jona machen….
Hinterher winkte ich
Enya heran, die erst mich sauber leckte und dann Jona ausleckte. Die Muttersau
war währenddessen wieder unter den Tisch gekrochen…
Nach diesem dritten
Gang stand ich wieder bereit. Um die Hüfte hatte ich mir eine Schürze gebunden,
hatte die Teller eingesammelt, während Jona nun jedem einen kleineren Aperitif
aus ihren Brüsten reichte, die sie vorher in einen Cocktail getunkt hatte.
Ich merkte ihr an,
dass sie an dieser Speisen- und Getränkeanreichung immer mehr Gefallen fand.
Die Sekretärin stand
dabei auf und kniete vor mir nieder, schob meine Schürze beiseite und begann
mich intensiv zu lecken, zu saugen und an meinen Hoden zu spielen..
Ich ahnte da bereits
schon, dass da noch was auf mich zukommen würde.
Der vierte Gang war
als Living Menue bezeichnet.
Jessi war dazu in der
Küche verschwunden, kurz darauf verschwand auch Jona und ich war mit Enya und
dieser Sekretärin Carola alleine an dieser Liege.
Ihr Chef hatte sie für
alle zum Abschuss freigegeben, also waren auch die anderen drei Männer mit dazu
gekommen.
Die Kleiderordnung
hatte sich inzwischen auch schon gegenüber dem Beginn dieser Veranstaltung
sehr gelockert. Diese Carola hatte sich
gut eingestellt und im Nachhinein gab auch Jessica mir Recht, dass ich Enya
noch nachträglich dazu geholt hatte. Beide gaben sich Mühe, die vier Männer mit
den Händen, dem Mund und auch mit ihrem Unterleib Erleichterung zu verschaffen.
Als diese Entspannung
nun ausgeführt war, bekam ich von der Küche aus das Signal zum vierten Gang und
ich eilte, wieder mit meiner Schürze versehen, zu meinen festen beiden Damen,
um einen beweglichen Rolltisch mit einer verdeckten Plane Auflage in diesen
besonders hergerichteten Raum zu schieben.
Ich schob diesen Tisch
neben diese Lederliege und zog dann, als alle ihre Aufmerksamkeit auf mich und
meine Muttersau gerichtet hatten, die verdeckende Plane von Jona, deren Körper
dekorativ von ca. 5 kg Obst und Früchten bedeckt war.
Dieses LivingBuffet
wurde sehr gut angenommen.
Jona wurde
anschließend von allen Männern zum Abschluß ein letztes Mal ausgiebig benutzt
und abgefüllt.
Danach hatte Jessi ein
längeres Gespräch mit dem Gastgeber, danach noch mit Jona und Enya, die sich
beide einen Bademantel überzogen und mit den 4 wieder korrekt angezogenen
Herren und Carola, die nun allerdings nackt an einem Halsband in einen
nahegelegenen Club geführt wurde.
Ich blieb alleine in
meinem Lokal, versuchte noch, das Gröbste aufzuräumen und schloss dann gegen 3
Uhr unten alles ab. Gegen 5 Uhr kamen meine Damen wieder nach Hause. In diesem
Club hatten sich alle noch an einem spontanen GangBang beteiligt. Diese Nacht
hatte ich 3 verklebte, nach Schweiß und Sperma stinkende Leiber in meinem Bett,
es war aber trotzdem sehr angenehm….
Jessi hatte wohl
wieder irgendwann die Pille vergessen, jedenfalls war sie 6 Wochen später erneut
schwanger. Hatte für mich den Vorteil – ich konnte sie nun wieder für die
weiterhin stattfindenden Spezial-Herren-Diners anbieten, weiterhin ohne
Kondome. Und auch für die Muttermilchkaffees konnte ich sie bis zum 7. Monat weiterhin
anbieten.
Nach zwei Jahren
wechselte sie zusammen mit ihrer Mutter in mein zweites Restaurant, wo ich
beide als Milchsäue anbot. Jessi hatte ich mittels ärztlicher Unterstützung ein
weiteres Mal schwanger bekommen. Leider wurde sie nun dadurch etwas fülliger,
also musste ich sie als fast ständig trächtige Leihmuttersau vorhalten. Als sie
bei ihrer Größe von 1,58 ein Gewicht von 142 kg erreicht hatte, bat sie mich,
sie an einen Züchter und Mäster zu verkaufen.
Er hat mir von ihr
noch ein letztes Video geschickt,
Ihre
Tochter entwickelte sich im Laufe der nächsten 4 Jahre ebenfalls zu einer sehr
fülligen Leihmuttersau, weswegen ich sie ebenfalls an den Verwerter ihrer
Mutter weiterreichte. Bei dem hatte sie noch 3 Geburten erlebt, wobei sie inzwischen
schon direkt vom Besteller besamt wurde.
Nach
der letzten Geburt dort hatte sie mich gebeten, ob ich sie bei mir noch als
Milchkaffeekuh bei mir arbeiten lassen könnte, allerdings kamen nur Anfragen
für sie für sie als Milchsau. Ich hatte ihr dann dieses letzte Video ihrer
Mutter gezeigt und ihr ähnliches vorgeschlagen.
Sie
war zwar erst schockiert, hat mich aber trotzdem gebeten, mit ihr dort hin zu
diesem Studio zu fahren.
Ein
kleines Filmstudio hat sie mir dann abgenommen….
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