Share this picture
HTML
Forum
IM
Recommend this picture to your friends:
ImageFap usernames, separated by a comma:



Your name or username:
Your e-mail:
  • Enter Code:
  • Sending your request...

    T'nAflix network :
    ImageFap.com
    I Love DATA
    You are not signed in
    Home| Categories| Galleries| Videos| Random | Blogs| Members| Clubs| Forum| Upload | Live Sex




    Partnervideo

    Partnervideo

    1. Ulla und Gerald

    © by Jo 2016 akail

    Überarbeitet 2019

     

    Penetrant läutete das Telefon bei den Hirnbachs

    „Ich  geh ran“ Gerald mühte sich von der Coach hoch, suchte kurz das Telefon

    „Hirnbach?“

    „Homeland-Video, Rolf Berger, guten Tag Herr Hirnbach.

    Ich rufe an wegen ihrer Bewerbung für eins unserer Homevideos. Bin ich da bei er ihnen richtig?“

    Gerald musste erst schlucken, sah verlegen hin zu Ulla. „Ja... Ich, wir haben uns beworben auf ihre Anzeige hin.“

    „Sehr schön. Sie kennen also unsere Filme. Und auch worum es dabei geht?“

    Er war immer noch überrascht, stellte das Gespräch aber nun auf LAUT, damit Ulla mithören konnte. „Ja, meine Frau und ich hatten Lust, uns mal zu produzieren. Und bei Filmen ihrer Firma sind immer überraschende Abläufe möglich.“

    Berger lachte bei dieser Antwort.

    „Stimmt. Andere Teams stellen ne Kamera auf und lassen ficken, bei uns sind manchmal Frauen dabei, die mitmachen, oder Männer und manchmal läuft alles ganz anders als erwartet ab für das Bewerberteam.“

    Seine Frau mischte sich ein. „Hallo, Ulla Hirnbach hier. Deswegen haben wir uns auch bei ihnen beworben. Einen normalen Fickfilm drehen ist doch auch für sie langweilig, oder?“

    Berger griff sich einen Zettel für Notizen und steckte sich eine Zigarette an.

    „Gute Einstellung von ihnen. Was bei ihrer Bewerbung noch fehlte, waren Nacktfotos. allerdings von ihnen Beiden.“

    „Ja ich, wir,“ Ulla sah Gerald an, „wir können was heraussuchen..“

    „Nein, nein, ich will sehen, wie jetzt aussehen. Ich will keine Bilder von früher. Mein Vorschlag: Machen sie Handyfotos von sich und ihrem Mann. Erst angezogen und dann ziehen sie sich aus und mit demselben Hintergrund die Nacktfotos. Von vorne, hinten. Wichtig ist: Schwanz, Vulva und Brüste müssen klar zuerkennen sein. Und keine Scheu dabei. Wenn wir drehen, werden sie auch größtenteils nackt sein.“

    „Äh, was ist Vulva?“

    Er musste schmunzeln. „Vulva ist die Muschi, Möse, Fotze. Klar?“

    „Oh! Sorry, ist klar. Gut, wir machen die Bilder und schicken sie ihnen dann gleich. Per Handy oder als eMail?“

    „Machen sie beides. Bis dann.“

    Berger legte auf und suchte die nächste Bewerbung heraus.

     

    Ulla sah sich hektisch in der Wohnung um. Auf dem Tisch standen noch einige Gläser, Zeitungen etc. „Ich, ich muss noch aufräumen.“

    Er nahm sie in den Arm. “Schatz, hast du was zu verbergen?“ Er suchte sein Handy, stellte sie vor die Coach und machte 3 Bilder von ihr. Anschließend reichte er ihr das Handy und stellte sich auf denselben Platz.

    „Wie sind die Bilder geworden?“

    Neugierig und auch schon etwas aufgeregt betrachteten sie die ersten Bilder. Ich seh Scheiße aus. Die Haare und dann seh ich wieder zu fett aus..“

    Er  nahm sie in den Arm. „Du bist nicht fett, du bist weiblich.“

    „Und nun das Gleiche noch mal in nackt.“ Er klatschte ihr aufmunternd auf den Hintern.

    Zögernd, aber doch schon aufgeregt, zog sie sich aus, ging nochmal ins Bad und trug etwas Puder auf, kämmte sich und kam dann zurück ins Wohnzimmer.

     „Geht das so?“ Sie drehte sich vor ihm, dann stellte sie sich wie eben vor die Coach: von vorne, hinten, seitlich..

    „Jetzt setz dich hin und ein Bild mit gespreizten Beinen,“ ordnete er an.

    „Wenn du meinst?“ Sie lehnte sich hinten an und rutschte etwas nach vorne, machte dabei die Beine weit auf.

    „Jetzt noch eins, wo du an deiner Muschi spielst.“

    Sie kicherte. „Du Sau!“ Aber gehorsam spielte sie mit dem Mittelfinger an der Klit.

    Er lachte. „Ist geil geworden. Komm, jetzt bin ich dran.“

    Schnell schlüpfte er aus seiner Kleidung und wollte sich schon mit halbsteifem Schwanz schon in Positur stellen.

    „Nein, so geht das nicht,“ sie kam zu ihm und nahm sein Glied in den Mund und baute ihn voll auf, „jetzt macht auch der mehr her!“

    Sie leckte sich die Lippen ab und machte dann die gewünschten Bilder.

    „Und nun auch du hinsetzen und an ihm spielen.“

    Er lachte, aber folgte brav. „Dass du den gleich spüren wirst, weißt du sicherlich.“

    Sie gluckerte ihn an. “Du willst immer nur ficken!“

    „Wie du.“ Dabei zog er sie an sich heran und bereitwillig setzte sich auf ihm.

    Mit langem Arm machte er zusätzlich noch ein Selfie von sich und ihr beim Ficken, dann

    ließ  er auch seinen Gefühlen freien Lauf.

    15 Minuten später waren die Bilder bei Homeland-Video.-

     

     

    Berger betrachtete die Bilder. Irgendwie die Beiden hatten was. Diese Ulla war zwar etwas molliger, aber gerade so ne MILF-Figur war ja gefragt. Und der Gerald schien öfter Sport zu machen.

    Er wählte wieder die Nummer.

    „Homeland-Video, Berger.“

    „Ulla Hirnbach, hallo.“

    „Also, um direkt zu sein: die Bilder sind okay. Ihr passt beide wunderbar ins Kandidatenprofil.

    Übrigens, schön, dass ihr noch ein Fickfoto angefügt habt. War’s anregend für euch?“

    Ulla lachte. „Es war geil. Und Gerald stand da mit seinem Ständer. Wär doch Sünde gewesen, ihn so nutzlos stehen zu lassen, oder?“

    Berger lachte : „Ulla, Hauptsache, dass  du beim Dreh auch so bereitwillig mitmacht. Ich hoffe ja, dass dein Gerald auch vor anderen seine äh,  Standfähigkeit beweisen kann.

    Gut,“ er sah auf seinen Drehplan, „ wir können drehen am 18.3. um 21 Uhr Das ist ein Samstag und zwar bei euch in der Stadt in der Tanga-Bar.“

    „Tanga-Bar? Wo ist die denn? Und ich dachte, wir machen das hier zuhause.“

    Berger holte tief Luft. Sein Plan sah ja doch etwas anders aus, als die Beiden vermuteten.

    Ulla, wir drehen an dem Abend eventuell noch mit  einem 2. Paar.  Zudem sind dazu noch einige Amateure  mit dabei. Du weißt ja, wir sind bei jedem Dreh anders. Aber war es nicht genau das, was euch dazu brachte, sich bei uns zu bewerben?“

    „Jaaa,“ kam es etwas mutloser von ihr, „aber das heißt dann, das..“

    „Das du gefickt wirst, dass dein Mann fickt oder gefickt wird. Na und?

    Hast du noch nie was mit nem anderen  gehabt?“

    „Ja schon, Gerald und ich sind öfters mal im Club. Aber da..“

    „Viel anders ist es beim Dreh auch nicht. Wenn alles gut klappt, werden 3-4 Männer dich verwöhnen und dein Mann ist dabei mit 2-3 Frauen. Damit habt ihr rechnen müssen, oder?“

    Wieder kam ein lang gezogenes, etwas zweifelndes Jaa, dann war er dran.

    „Ich hab das Gespräch mitgehört. Das alles läuft ja wirklich etwas anders, als wir das geplant hatten.“

    „Meinst du, ihr schafft das nicht? Ulla braucht ja nur hinhalten, auf deine Standfestigkeit kommt es an. Wenn du da Probleme bei dir siehst…“

    Gerald schoss es heiß in den Magen. Aber diese Blöße wollte er sich nicht geben.

    „Nein, nein, das wird schon klappen.“

    „Gerald, das kann teuer werden, Du weißt, wir haben hohe Vorleistungen und wenn einer von euch ausfällt. Allerdings – ich kann euch die Vertragsunterlagen schicken. Darin wird festgehalten, dass wir mit mindestens einem von euch alles drehen können, was wir auf dem Plan haben. Und wo wir schon bei den Kosten sind: Ihr seid Amateure. Das Video wird ins Netz gestellt und erst ab einer bestimmten Nutzerzahl werden Gelder fließen. Zuerst also werden die Produktionskosten gedeckt und dann erst bekommt ihr 30% von den Geldern, die für das Video einfließen. Allerdings – ihr bekommt vom gesamten Dreh, auch den Szenen, die nicht im Netz stehen,  eine Datei.“

    Er machte eine kurze Pause, ließ das Erzählte bei den Hirnbachs sacken.

    „Nun, was meint ihr?“

    Gerald sah seine Ulla an, die nickte schweigend.

    Also denkt dran: Mindestens einer von euch muss den Dreh durchstehen. Wenn’s dich beruhigt, Gerald, wir haben Stärkungsmittel und auch süße Mädels, die gut mit der Zunge Aufbauarbeit leisten. Du wirst also mindestens eine von denen auch ficken dürfen.

    Und dann noch was. Diese Lokal ist öffentlich, es werden also auch unbeteiligte Zuschauer dabei sein. Und Ulla, ich geh davon aus, dass du an dem Tag nicht die Regel hast. Allerdings wirst du dann trotzdem ran müssen, wird aber dann etwas blutiger.“

    Sie wurde rot. „Ich, ich hab noch nie gefickt während der Regel. Aber ich müsste dann schon durch sein.“

    Berger lachte. Dann habt ihr ja einen Grund, das nachzuholen. Alles nur ne Kopfsache, oder?

    Ich mail euch gleich die Vertragsunterlagen zu. Dort sind die finanziellen Rücktrittkosten aufgeführt und als Anhang alles, was beim Dreh von euch erwartet werden kann. Wartet mal, das Ding ist unterwegs.“

    Er wartete einen Augenblick, dann hörte er Gerald.

    „Ich bin hier bei den Tätigkeiten. Da steht bei den meisten A und P dahinter

    Berger lachte. Aktiv und Passiv Das heisst zB.Ficken und gefickt werden

    „Ja, nun wird’s klarer. Aber schon der 2. Punkt NS  oder dann alle Körperöffnungen, immer A und P.“

    Berger lachte. „Wir schließen kaum etwas aus. Und Natursektspiele können, müssen nicht sein. Und die Körperöffnungen -  hast du die Ulla noch nie in den Mund oder Arsch gefickt?“

    Er hörte wie die zwei tuschelten, dann kam Ulla wieder. „Machen wir. Ich werde Gerald schon dazu bringen, dass auch er alles mitmacht oder mich machen lässt.

    Ich finde die Idee geil und wenn man mich in alle Löcher fickt oder schlägt oder fixiert und aufhängt. Es gehört scheinbar dazu. Und wenn andere mich ficken sollen oder anpissen oder sonst was, dann tu ich’s eben. Davon kaputt gehen werde ich nicht. Und wenn es zu bleibenden Schäden kommen sollte, gut, dann ist dass mein oder unser Pech. Ich will!“

     

    „Da spricht die Chefin,“ Berger lachte, „dann wäre der Punkt geklärt. Ulla denk du dran, dass du sauber rasiert sein musst, auch an den Beinen. Wichtig ist, dass du uns ne blanke, glänzende Möse bietest. Und du Gerald, Schwanz und Eier müssen auch unbehaart sein. Wir haben zwar ne Visagistin dabei, aber die ist auch eine von denen, die mitdrehen werden, also hat sie nicht allzu viel Zeit. Und für euch als Vorfreude: nach dem Dreh gibt’s ne Party in der Bar. Noch Fragen? Nein? Dann druckt euch den Vertrag aus, unterschreibt ihn, scannt ihn und schickt ihn per Mail zurück. Und vergesst nicht: Ihr müsst beide müssen unterschreiben..“

    Er hörte hinten Gerald etwas unsicher lamentieren, aber Ulla hatte wieder den Hörer in der Hand.

    „Herr Berger? Der Vertrag ist morgen bei ihnen und.. ich bin schon ganz aufgeregrt, allein bei dieser Vorstellung...“

    Er amüsierte sich.. „Bleib in dieser Stimmung. Denk dran: man wird dich ficken. Ausgiebig, hart und in alle Löcher.

    Äh, noch was. Die Kleidung. Gerald soll das anziehen, was er beim normlen Ausgehen tragen würde und du, Ulla gerne etwas sexy. Vielleicht setzen wir dich als Bardame hinter den Tresen oder du spielst eine Nutte, die kurz ne Pause macht. Bekommst du das hin?“

    „Whow, also auch mit Theaterspielen. Das gefällt mir. Ich hab das schon in der Schule gerne gemacht und Gerald und ich waren bis vor einem Jahr sogar regelmäßig bei einer Impro-Theatergruppe. Sind dort sogar mal mit aufgetreten.“

    „Interessant. Und warum habt ihr aufgehalten?“

    „Wir, äh wir waren vielleicht etwas freizügiger als die anderen aus der Gruppe.“

    Sie kicherte. „Gerald wollte, dass wir, auch wenn  aus dem Publikum allzu freizügige Ideen vorgeschlagen werden, auch die umsetzen.“

    „Was wurde denn vorgeschlagen?“

    Wieder hörte er sie kichern. „Ich sollte runter zu einem Zuschauer und ihm einen Blasen. In Unterwäsche waren wir beide eh schon, hatte das gerade mit Gerald gemacht. Vorgesehen war ja ursprünglich, dass Gerald erst Lizzy und dann mich auf der Bühne fickt.“

    „Die Lissy muss dann aber ein eine offene Frau sein, oder?“

    Ulla kicherte „Lissy? Sie ist meine Freundin. Zwar ne geile Sau, aber gut. Die hat mit uns dann aufgehalten bei der Gruppe. Wir haben zwar noch versucht, etwas Eigenes auf die Bühne zu stellen, aber das ist dann leider im Sande verlaufen.“

    „Ruf sie doch mal an ob sie Lust hat, mitzudrehen. Vielleicht fällt es dann Gerald leichter.“

    „Gute Idee. Mach ich.“

    Äh, noch was. Wir ficken alle ohne Gummi, also braucht ihr den HIV-Nachweis. Die Zeit müsste noch reichen, oder?“

    „Kein Problem,“ kam aus dem Hintergrund von Gerald. Unser letzter für den Club ist eh grad abgelaufen.“

    „Sehr gut. Und noch was. Ich schick euch nochmal die Unterlagen zu, diesmal für Lissy.  Geld gibt’s nicht, ist klar, aber – wenn sie auch Lust hat. Sie sollte nur mal etwas aktuelle Bilder schicken, okay?“

    „Wird gemacht,“ kam es von Ulla, „dann bis am 18. Wir werden da sein.“

    Beide Teilnehmer legten auf…

     

    „Ist das nicht geil?“ Ulla fiel ihrem Gerald in den Arm. „Wir drehen einen Film!“

    Er lachte und machte eine Flasche Sekt auf.

    „Komm, darauf trinken wir.“

    Angeregt lehnte  er sich auf der Coach zurück, immer noch nackt.

    „Ruf doch gleich bei Lizzy an. Bin gespannt, was sie davon hält.“

    Ulla beugte sich zu seinem Schwanz runter, begann ihn zu lecken und zu blasen.

    „Gleich, gleich. Erstmal will ich diesen Pornoschwanz in mir haben.“

    „Der läuft dir doch nicht weg. Ruf Lizzy an.“ Dabei drückte er sie nach hinten und begann sie zu lecken.

    Ulla tippte die Nr. ein.

    „Hallo?“

    „Lizzy? Hier ist Ulla. Stör ich dich bei irgendwas.

    „Nein, nein. Ich bin nur grad am Fernsehen. Was gibt’s Neues, Schätzchen?“

    Ulla kicherte. Du wirst es nicht glauben: Gerald und ich machen bei nem Pornofilm  mit.“

    „Whow, ist das geil. Wie kommt ihr dazu?“

    „Ach du weißt doch, Ich hatte da schon immer Lust zu und nun hat sich Gerald auf ne Anzeige gemeldet.  Heute haben die angerufen, wir haben neue Bilder von uns gemacht und die rüber gemailt..“

    Lizzy kicherte im Hintergrund: „Sicher Nacktfotos, oder?

    „Na und? Sogar eins, wo er mich fickt.“

    „Du Sau, Ulla. Und? War’s gut?“

    „Lizzy, ich bin noch so aufgeregt. Hab ihm erzählt, dass wir früher Theater gespielt haben und du mit mir und Gerald auf der Bühne ficken wolltetest und…“

    „Halt, halt, das hast du doch nicht erzählt, oder?“

    „Doch. Und der Filmfritze hat gefragt, ob du dann nicht mitmachen willst.

    Der Dreh ist in einer Kneipe und..“

    „Sag nicht im Tanga-Club!“

    „Du kennst den Laden?“

    Lizzy flüsterte leise: „Das ist n Puff.“

    „Woher kennst du dann diesen Laden?“

    „Ich, ich hab da mal gearbeitet. Hey, am Tresen!“

    Ulla wurde hellhörig. „Nur am Tresen?“

    „Meistens. Wenn viel los war und die Mädels alle in den Zimmern waren, dann bin ich manchmal äh, eingesprungen.“

    Nun kicherte Ulla. „Du bist die Sau!“

    Neugierig fragte sie nach. „Magst was erzählen von?“

    „Gibt nichts viel zu erzählen.“

    „Ach komm.. bitte. Weißt du, Gerald hat grad ne Flasche Sekt aufgemacht und wir wollen gleich nochmal ficken… Zieh dir was über und komm rum. Bitte!“

    Lizzy überlegte kurz. „Okay. Ich zieh mir was an und komm zu euch. Bis gleich.“

     

    2.Ab auf die Coach

    © by Jo 2016

     

    Gerald lag noch immer mit dem Kopf zwischen ihren Beinen und sah zu ihr hoch.

    „Kommt sie?“

    „Sie ist auf dem Weg. Aber bis sie da ist, will ich  dich in mir spüren..“

    „Kannst du haben.“ Dabei schlug er ihr fest auf dem Hintern und schob ihre nasse Möse auf seinen Riemen..

     

    Ausgepumpt lag er neben ihr, nippte an seinem Glas und ließ sie seinen halbsteifes Glied lecken und massieren, als die Türglocke schellte.

    „Lizzy!“

    Sofort sprang Ulla hoch und drückte auf den Haustüröffner. Als es oben wieder klingelte, riss sie die Tür auf und erstarrte.

    „Hallo Ulla. Ich bin Rolf Berger von Homeland-Video.“

    Er sah an ihr runter. „Du hast scheinbar jemand anderen erwartet.“

    Verlegen schaute sie zu Boden und versuchte anstandshalber ihre Brust zu verdecken.

    „Ja, ich hab meine Freundin erwartet...“

    Er lachte. „Das passt ja gut. Ich bin neugierig auf euch geworden. Wollte euch nochmal vorher persönlich kennen lernen. Darf ich reinkommen?“

    „Äh, natürlich. Kommen sie rein.“

    Sie drehte sich um und rief ins Wohnzimmer: „Du Gerald, es ist Herr Berger.“

    Sie sah Berger an. „Wir, wir haben gerade...“

    „Gefickt. Man sieht es.  Warum auch nicht? Bei so ner Mitteilung.“

    Dabei schob er ihre Hand von den Brüsten.

    „Die sind wirklich sehr schön. Darf ich sie anfassen?“

    „Äh,“ Ulla schluckte, „natürlich. Ich hoffe, die dürften das abkönnen.“

    Wieder lachte er und musterte sie.

    „Ich glaub, wir gehen erst zu deinem Mann, sonst glaubt er noch ich würd dich hier im Flur vernaschen.“

    Dabei ging er einfach vor auf die offene Tür zu.

    „Hallo Gerald. Mein Name ist Berger, Rolf Berger. Wir hatten gerade telefoniert.“„

    Er sah sich flüchtig  im Zimmer um, dann starrte er auf den halbsteifen Schwanz von Gerald.

    „Ich sehe, du hast grad noch einmal Ullas Spalte gepflügt. Gut so. Wir brauchen agile Stecher.“

    Er sah Ulla an. „Setz dich doch neben deinen Mann. Und – sei locker. Wie wär’s? Schmieg dich an ihm und halt einfach nur seinen Schwanz fest.“

    Sie sah Gerald kurz fragend an, dann griff sie nach seinem Glied und kuschelte sich an ihm.

    Berger setzte sich den Beiden gegenüber, betrachtete dabei dem Ehemann.

    „Gerald, du hast wohl doch noch etwas kämpfen mit der Situation, oder?“

    Dieser hüstelte verlegen, nahm einen Schluck Sekt und zuckte mit der Schulter.

    „Das alles ist so … spontan. Ich muss mich erst noch an diese Vorstellung gewöhnen.“

    Ulla neben ihm kicherte. „Ach Schatz…“

    Berger sah sie an. „Dein Mann braucht nun etwas für sein Ego. Habt ihr Bier im Haus?“

    „Natürlich,“ sie stand auf und ging rüber in die Küche. „Sie auch eins?“

    „Wenn ihr genügend habt, gerne.“

    Kurz darauf kam sie zurück mit 3 Flaschen, wollte aber noch Gläser holen.

    „Lass nach,“ stoppte Berger sie, „Männer trinken am Liebsten direkt aus der Flasche, oder?“

    „Frauen auch!“ Sie prostete ihm zu und schob ihre Lippen über die Flaschen.

    Er lachte. „Typisch Frau. Du hältst die Flasche so, als ob du  nen Schwanz in dem Mund hast.“

    Sie verschluckte sich fast bei diesem Vergleich, dann kam als Retourkutsche  „Soll doch nichts daneben gehen,“ und leckte lasziv über den Flaschenhals, „aber aus ner Flasche trinke ich nur, die blase ich nicht“

    Gerald wurde nun auch wieder lockerer, lächelte sie an.

    „Wir sind halt noch etwas Happy über ihr Angebot. Ulla hat davon schon lange geträumt.“

    Berger schlug seine Beine übereinander und sah Beide an.

    „Wie wär’s? Der Termin am 18. ist ja nun fest. Das wird aber mehr eine Art Spielfilm. Aber so, wie ihr im Moment drauf seid, warum drehen wir nicht gleich hier und jetzt schon Mal ein normales Paarvideo?“

    „Jetzt gleich? Hier?“ sie sah Gerald an, lächelte spitzbübisch, „ich hätte schon Lust. Und du, Schatz?“

    „Wie, wie würde das denn abgehen?

    „Nun,“ Berger  richtete sich auf, „ich rufe bei meinem Kameramann an. Der wohnt in der Kragenstrasse, nicht weit von hier, die Ausrüstung hab ich zufällig noch im Wagen, Strom für die Scheinwerfer habt ihr hier. Ja, und Gerald hat seinen Schwanz. Den wirst du locker wieder zum Stehen bekommen, oder?“

    Sie kicherte. „Hab ja grad geübt an der Bierflasche.“

    „Na, dann ist doch alles vorhanden. Wir gehen so vor: Ihr sitzt auf der Coach da, ich stell euch n paar Fragen, dann kuschelt ihr, du bläst ihn, dabei zieht ihr euch aus und fickt dann.“

    Er sah sie an. „Das wäre die simple Art., so wie’s andere Firmen meistens machen. Oder..“

    Sie sah ihn gespannt an

    „Wir spielen etwas. Ich fang an mit dem Interview, ihr antwortet brav. Denkt dran, wir können immer noch schneiden. Dann fordert Gerald dich auf, mir deine Brüste zu zeigen, was du selbstverständlich machst, sie mir hin hältst, dass ich sie betasten kann. Und danach gehst du  Gerald und mir an die Hose, bläst uns  Anschließend zieht Gerald dich aus, du ihn und mich ebenfalls.. Dann bläst du ihn wieder, ich  lecke dich dabei, spiele an deiner Möse, anschließend fickt er dich, während du mir dabei einen bläst. Dann setzt du dich auf seinen Schwanz, wobei er dir in den Arsch fickt, ich komme dazu und fick dich wie beim Sandwich in der Fotze.“

    „Whow!“ Ulla sah mit glänzenden Augen Beide an. „Ich wollt schon immer mal mit zwei Männern gleichzeitig.“

    „Was ist mit dir, Gerald?“

    „Nun, klingt gut. Versuchen wir es.“

    „Nicht versuchen, wir machen das.

     

    „Und wenn das alles gut gelaufen ist, trinken wir noch alle zusammen ein Bier. Ulla muss dann pinkeln, wir bauen darum noch Scheinwerfer und so im Bad auf.“

    „Das Bad ist etwas klein,“ warf sie ein.

    „Nun,“ er stand auf und warf nen Blick in den Nassbereich, „Stimmt,“ ging dann rüber in die Küche, „dann trinken wir hier unser Bier. Hier sind Fliesen, sind also leicht aufzuwischen.

    Wie gesagt: Ulla muss pinkeln, Gerald reicht ihr einen Bierhumpen, sie hockt sich auf den Tisch oder, die Arbeitsplatte, pinkelt da rein, kniet sich dann vor Gerald, der ihr in den Mund pinkelt, dann komme ich dazu. Einiges läuft auf den Boden, aber egal. Du bläst uns wieder, dann ficken wir dich beide nochmal auf den nassen Fliesen und während du anschließend aufwischt, sitzen Gerald und ich auf dem Tisch und schauen dir zu.“

    Gerald war schon etwas angeregt. „Wär’s nicht geiler, wenn sie hinterher statt aufzuwischen den Boden absaugt und leckt?“

    „Ulla schüttelte abweisend den Kopf. „Ihr könnt mich doch nicht wie ne Sau benutzen.

    Pinkeln, anpinkeln ja. Auch in der Pisse liegen und dann gefickt werden. Aber den Boden ablecken...“

    Berger legte beruhigend seine Hand auf ihre Schulter. „

    Wir machen das von der Situation abhängig. Wer weiss, vielleicht fällt dir, wenn wir dabei sind, selbst noch mehr ein?“

    Etwas verunsichert stand sie auf. „Kann sein. Aber ich mach dann schon mal die Küche klar.“

    Berger rief den Kameramann an, sah dann Gerald an. „Kannst du mir beim Tragen und Aufbauen helfen?“

     

    3. Drehbeginn

    © by Jo 2016

     

     

    „Das ist ja ne Menge Ausrüstung,“ staunte Gerald, als die Beleuchtung und die Mikros endlich ausgerichtet waren.“

    „Das ist nur das Minimalset,“ erklärte Pierre, der dunkelhäutige Kameramann, bei den größeren Drehs haben wir zwei Kameras, noch mehr Scheinwerfer und sind dann mindestens zu  fünft nur im Set.“

    Berger sah alles nochmal prüfend an.

    „Ich denke, wir können, oder? Wollt ihr euch noch umziehen?“

    Ulla sah erst Gerald spitzbübisch an, dann Berger.

    „Jeder, der so was anschaut, weiss doch, dass es ums Ficken geht. Warum also groß sich anziehen und aufstylen. Ich hab nur dies dünne Hemdchen an und Gerald ist im Slip.

    Oder kommen sie damit nicht klar.?

    Berger lachte. „Okay. Viele brauchen das, um lockerer zu werden. Also,“ er sah Pierre an,

    „Erst an der Tür und dann folgst du den Beiden bis zur Coach und dann wie gehabt.“

    „Okay, Chef“

    Berger ging raus vor die Tür, klingelte.

    Ulla macht ihm im durchsichtigen Hemdchen auf.

    „Hallo Herr Berger. Schön, dass sie uns besuchen kommen.

    Ich bin Ulla und das ist mein Mann Gerald“

    Gerald kam dazu, nur im offenem Hemd und Slip.

    Berger musterte beide mit einem Lächeln.

    „Ich sehe, ihr habt euch ja schon gleich auf unseren Besuch eingerichtet.

    Wenn ich euch so anschaue, da geht mir ja der Ständer in der Hose auf.

    Du bist also die Ulla mit den feschen Tittchen und der Gerald mit seinem Schwanz in dem knappen Höschen.“

    Dabei fasste er Ulla fest an die Brust und Gerald an sein Glied. Der will nachher rein in dies Döschen, oder?“

    Er schob die Hand nun weg von der Brust, griff zwischen die Beine.

    „Mein Döschen braucht auch diesen Schwanz,“ sie schob ihre Finger unter seinen Slip und holte den Riemen raus, „und nicht nur einen.

    Mit der anderen Hand rieb sie nun bei Berger an der Hose.

    „Dann lasst uns mal in euer Spielzimmer gehen.“

    „Was?“ Ulla tat entrüstet, „im Schlafzimmer ist doch langweilig. Im Wohnzimmer haben wir ne bequeme Ledercoach und wenn ich da mit nacktem Po drauf sitze, werd ich immer so wuschig.“

    „Na, dann zeigt mir doch mal eure Fickcoach.“

                        -Schnitt-

    „Whow, du bist gut, Ulla. Schlagfertig wie ein Profi.“

    „Danke. Wenn sie so vulgär anfangen, gut dann bin ich das auch.“

    „Okay, wir machen weiter im Wohnzimmer. Gerald geht zur Coach, setzt sich außen hin, du kuschelst dich an ihn und ich setze mich dazu.“

     

                                 

     

    Ulla und Gerald, die Zweite.. Klappe

     

     Gerald setzt sich auf die Coach, den Schwanz wieder unter dem Slip versteckt, Ulla kuschelt sich an ihm, holt den Riemen gleich wieder raus und hält ihn langsam massierend in der Hand, Berger setzt sich dazu.

    „Ihr wollt uns also heute zeigen, wie gut ihr so ficken könnt. Bei dir Ulla, ist ja sofort zu erkennen, dass du eine kleine Sau bist.“

    Sie kichert. „Ich bin eine kleine geile Sau, weil mein Gerald mich immer so richtig toll frannehmen kann.“

    „Aha? Und nur in die Möse?“

    „Nein ich blase auch gerne  und im Po mag ich auch gern gestossen werden.“

    „Die Ulla ist eine typische Dreilochfotze,“ mischte sich Gerald ein, „sie mag Schwänze. Wovon sie aber schon lange träumt, ist ein Sandwich.“

    Berger sah sie an. „Ulla, erklär mir mal, was ist ein Sandwich?“

    „Nun, sie hob ihren Hintern hoch,. Dreht ihn zur Kamera, „einer fickt mich in den Arsch und einer in meiner Muschi.“

    Berger lacht.

    „Muschi? Du hast da aber gar keine Haare dran.“

    Nein?“ Sie tut ganz unschuldig, spreizt die Beine, „oh, die müssen mir beim Ficken ausgefallen sein. Wie heißt das? Nach jedem Ficken fällt ein Haar aus. Gerald hat deswegen auch schon keine Haare mehr am Schwanz. Sie beugt sich zu ihm runter und bläst ihn. Sieht dann aber zu Berger hin. Für n Sandwich braucht man doch nen zweiten Mann. Und,“ sie greift ihm an die Hose, zieht den Reissverschluß runter, greift nach seinem Schwanz, leckt ihn,

    Da haben wir doch unseren Zweiten, oder?

    „UIla, du willst es heute aber wissen.“

    Sie steht auf und zieht Berger hoch von der Coach, öffnet seinen Gürtel, die Hose und zieht sie ihm runter. „Der ist ja auch schon halbsteif,“ stellt sie fest.

    Sie kniet sich vor ihm und beginnt ihn zu blasen, während sich Berger ganz auszieht.

    Er schaut zu Gerald.  „Deine Ulla hat ja wirklich ein Schleckermäulchen. Macht es dir gar nichts aus, wenn sie mir einen bläst?“

    „Sie braucht das. Davon nutzt sie ja nicht ab, sondern wird immer besser, nicht wahr, mein Schatz?“

    „Ich bin halt, wie schon gesagt, ne kleine Ficksau.“

    Dabei kniet sie sich auf die Coach, und bläst ihren Mann. Berger greift ihr zwischen die Beine. „Deine Fotze ist ja schon ganz nass.“

    „di freuscht schisch auf dasch, wasch auf shi schukommt“ erklärt sie während sie weiter leckt und bläst.

    Berger beugt sich zu ihr und leckt ihre Möse. Dabei spürt er, wie sie schon leicht zu zucken anfängt.

    Er blickt zur Kamera 

     

    -Schnitt-

     

    Zwischenspiel Pierre

    © by Jo 2016

     

    „Ulla, du bist ja ein Naturtalent.

    Sie errötete verlegen. „Es, es macht ja auch Spaß. Und wenn sie so Proletenhaft kommen, kann ich das auch. So wirke ich dann halt vulgär und geiler.“

    „Nun,“ griff ihr zwischen die Beine, „geil bist du aber auch wirklich!“

    Wieder kichert sie, diesmal aber etwas schamhafter.

    „Das müssen sie nicht so oft sagen. Sonst denkt Gerald noch, ich bin immer so und brauch das auch öfter.“

    „Hätte er Unrecht?“ Berger schmunzelte, „hast du übrigens noch ein Bier da für Pierre, unseren fleißigen Kameramann? Der bekommt ja auch die ganze Hitze von euch und den Strahlern ab.“

    „Natürlich!“ Ulla strahlte ihn an, stand auf, ging zur Küche und kam mit der geöffneten Flasche wieder.

    Sie reichte ihm die Flasche und sah ihn musternd an.

    „Lässt sie das eigentlich kalt, wenn wir so vor ihnen rumvögeln?“

    Er schmunzelte. „Manchmal regt das schon an, stimmt. Aber zuerst kommt die Arbeit und dann…“

    „Ein bisschen mehr regt sie das aber schon an!“ stellte Ulla fest, als sie ihm verspielt fest über die  Hose streichelte.

    Berger warnte sie. „Wer dem Team an die Hose geht, wird vom Team auch gefickt.“

    „Oh!“ Ulla tat ganz unschuldig,“ Das wollte ich aber nicht.“

    Dabei griff sie wieder zu, umfasste  diesmal aber etwas fester  den schon praller gewordenen Schwanz.

    Berger runzelte die Stirn.

    „Ich sehe schon, wir müssen diese geile weiße Sau kurz von unserem Neger ficken lassen, oder Gerald? Würde dich das stören? Wir machen dann hinterher weiter, okay?“

    „Warum fragt mich denn keiner?“ maulte Ulla, „vielleicht will ich gar nicht…“

    Alle drei Männer lachten.

    „Okay, eine Spielszene. Ulla, du ziehst dir ein heißes Negligé  an, Pierre klingelt an der Tür und fragt nach einem Glas Wasser. Du gehst mit ihm in die Küche, reichst ihm ein Glas, greifst ihm dabei an die Hose, packst schon ganz fickrig alles aus, bläst ihn und er fickt dich anschließend. Pierre, ich nehm die Kamera, Ton ist in der Küche schon aufgebaut. Also könnten wir, oder noch Fragen?“

    „Chef – soll ich sie rassistisch behandeln, so wie eben weisse Sau,  dreckig benutzt und abgefickt oder soll sie die Dominantere spielen, die den armen Neger benutzt und ihn erniedrigt.“

    Berger sah Ulla an. „Was würde dir mehr Spaß machen?“

    „Hm,“ sie schlüpfte in ihr Negligé, „durch das Ding hier komme ich eh schon reichlich naiv und nur als geiles Objekt rüber. Weiße Sau will Ficken, also wird weiße Sau gefickt. Hier in der Küche, erst auf dem Tisch und dann auf dem Boden. Aber Abspritzen bitte auf den Titten.“

    Pierre griff ihr an den Hals, zog sie näher zu sich.

    „Ich nehme dein Gesicht, vorher fick dich. Erst in die Möse und dann in deinen Arsch.

    Und – es soll ja echt wirken, also klatsch ich dir zeitweise eins über den Leib.“

    Sie nickte ihm aufgeregt  unschuldiger Miene zu.

    „Ich bin ja nur die brave, unschuldige weiße Sau, die von schwarzen Hengst brutal bestiegen wird.“

    Beide lachten. „Okay fangen wir an.“

     

    Die Türklingel läutet, sie geht zur Tür, schaut durch den Spion, öffnet, schaut auf einen kräftigen großen Schwarzen.

    „Hallo, was kann ich für den gutgebauten, schwarzen Mann tun?“

    „Hat die hübsche weiße Frau vielleicht .. ein Glas Wasser für mich?“

    Ulla kicherte „Sicher doch. Und nicht nur Wasser. Kommen sie mit,.

    wo es manchmal schmutzig ist, in die …Küche.“

    „Aber, hier ist doch alles aufgeräumt.“

    Die Küche ja, aber ich .. bin manchmal schmutzig.“

    Sie füllt ein Glas Wasser voll, lehnt sich an die Arbeitsplatte, Beine leicht geöffnet, leckt an dem Glas, sieht ihn mit großen Augen an, verschüttet ‚aus Versehen’ das halbe Glas über ihr Top, dass sich nun nass an die Brüste klebt.

    „Oh ich bin so Ungeschickt.“ Sie füllt das Glas wieder auf, reicht es ihm. „Ich bin wirklich eine ungeschickte schmutzige Frau, finden sie nicht auch?“

    Er nimmt einen Schluck, dann gießt er den Rest über die prallen Brüste.

    „Die schmutzige weiße Frau sollte wenigstens ihre Titten sauber halten, sonst kommt der Neger und fasst die noch an.“

    Sie greift nach seinen Händen und legt sie an ihre Brüste.

    „Vielleicht mag die weiße Frau gern von dem kräftigen Neger angefasst werden.

    Sie führt seine linke Hand zwischen ihre Beine.

    „Braucht die weiße Sau etwa einen langen schwarzen Schwanz in ihr nasses Fickloch?“

    „Oh ja…“

    Sie geht auf die Knie, öffnet seine Hose und zieht sie runter, ebenfalls die Unterhose,

    greift nach seinem Schwanz, als er ihr ins Gesicht schlägt.

    „Hab ich dir erlaubt, meinen Schwanz anzufassen?“

    Sie leckt sich über ihre Lippen, schaut zu ihm hoch.

    „Ich bin doch nur eine dreckige geile weiße Sau. Mach mich noch dreckiger. Fick mich. Deck mich. Schlag auf meine schmutzige Möse, meine Titten, ich tu alles. Bitte, fick mich, benutze mich.

    Mit den Lippen umschlingt sie den Schwanz, leckt ihn, nimmt ihn in den Mund.

    Er fasst mit beiden Händen an ihren Kopf, drückt ihn vor, zurück, immer tiefer schiebt er ihr den Schwanz in den Schlund. Sie würgt, sabbert, er hält sie weiter fest, , dann lässt er sie los, schlägt ihr fest ins Gesicht, stellte sie hoch auf die Bein, greift ihr in den Schritt, klatscht mit den Handrücken auf die gereizte Möse, sie stöhnt, schreit auf, wird dann angehoben, auf die Arbeitsplatte gesetzt, die Beine hoch auf seinen Rücken gelegt und wird abgefickt.

    Ulla kann nicht anders, sie brüllt, stöhnt geil los, läuft aus, bis er ihr wieder ins Gesicht schlägt.

    „Mag das die weiße Sau?“

    Die weiße Sau mag das, mag das sehr. Sie will gefickt werden, genau so, in alle Löcher.“

    Er lacht, packt sie und legt sie mit dem Bauch auf den Tisch, schlägt ihr fest 2-3x auf den Hintern, dann reibt er ihren Anusmuskel, beugt sich runter, leckt ihn. Beginnt sie mit dem Daumen zu dehnen, verreibt ihren schmierigen Fotzensaft  auf, in den Muskel und schiebt dann langsam seinen Schwanz in ihren Arsch. Ihre Schreie werden kehliger, dumpfer, geiler.

    Man spürt, sie hat die Kamera vergessen, sie zittert, schreit, stöhnt auf, zuckt und kommt…

    Wieder schlägt er sie, auf den Hintern, die mitzuckende Möse, dann zieht er den Schwanz raus,  setzt sie auf den Tisch und schlägt ihr ins Gesicht, Links, rechts. Sie hat den Mund aufgerissen, starrt ihn an, Speichel läuft aus ihrem Mund, sie keucht, krallt sich fest an seiner Schulter, wird aber wieder hochgehoben, auf den Boden gelegt, er stellt sich über sie, wichst seinen Schwanz sie starrt ihn von unten keuchend an, streichelt seinen Innenschenkel.

    „Spritz, spritz mich voll..  Bitte… Er kommt, schießt die volle Ladung in ihr Gesicht, sie keucht, verreibt das Sperma auf ihren Wangen, in ihrem Mund., richtet sich dann auf und leckt seinen Schwanz sauber, schiebt ihren Mund immer tiefer auf ihn, auch ohne Anweisung,

    Dann leckt sie sich zufrieden mit der Zunge die Lippen ab.

    „Die unartige weiße Sau war geil auf den schwarzen Mann, seinen schwarzen Schwanz. Der schwarze Hengst war geil, darf immer wiederkommen. Auch wenn er kein Wasser haben will, sondern nur weiße Sau.“

    Pierre hat sich wieder angezogen, streichelt ihr nochmal übers Gesicht, lässt sie danach die Hand ablecken und geht dann grußlos raus. Sie bleibt mit geschlossenen Augen auf dem Boden liegen…

     

                                             -Schnitt-

     

    4. Wieder runterkommen  - der Dreh geht weiter wie geplant

    © by Jo 2016

     

    „Schatz, komm hoch.“

     Gerald half ihr wieder auf die Beine, aber sie hatte nur Augen für den Kameramann.

    „Wie geil war das denn?“

    Sie griff sich eine Zigarette und ging raus auf den Balkon. Immer noch aufgewühlt, spürte ihre weichen, zittrigen Beine.

     

    Berger stellte sich neben sie. „Das eben war nicht nur Schauspielerei.“

    Sie warf einen Blick nach Gerald, der noch drinnen stand, zog heftig an der Zigarette, schüttelte den Kopf, um wieder klarer denken zu können.

     „Wenn der immer so ist, könnte ich mich vergessen.“

    „Ich lass dich gerne nochmal von ihm ficken. Aber wie schon gesagt, du bist ein Naturtalent.“

    Sie drückte die Zigarette aus.

    „Ich, ich muss kurz duschen. Dann können wir weiter drehen.

    „Arsch, Fotze, Mund, Sandwich. Und ich hab eben gemerkt, ihr könnt ruhig etwas härter mit mir umgehen. Auch verbal etwas dreckiger. Schließlich drehen wir nur nen Fickfilm, oder?“

    Sie ging rüber ins Bad…

     

    Gerald sah ihr nachdenklich  hinterher, ging dann zu Pierre.

    „Lief ja gut mit euch beiden.“

    Dieser zuckte mit der Schulter. „Ich hab schon oft für und mit Berger  gearbeitet. Ich weiss, worauf es ankommt und sie hat auch gut mitgemacht.“

    Gerald lachte grüblerisch. „Sie ist weggeflogen. Als du sie geschlagen hast..“

    „Das gehörte zur Rolle. Und es hat ihr geholfen. Mal ehrlich, sie ist scheinbar etwas masochistisch, oder?“

    Er zuckte mit der Schulter. „Wir hatten es bisher noch nie so ausprobiert. Das Problem ist nur: Ich weiss nicht, ob ich es kann.“

    Pierre nickte. „Kenn ich. Ein Mann schlägt keine Frau. Aber – wenn Frau es braucht, es will?

    Denk dir einfach, es ist Stimulans für sie. Und dann wirst du es auch können. Schließlich schlägst du ja, weil sie es selber will oder braucht, nicht weil du sie bestrafen oder nur so quälen willst.“

    Er lächelte.

    „Es kann beiden viel Spaß bringen.“

     

    Ulla kommt zurück aus dem Bad, sieht mit kecken Augen auf das Team.

    „Wollen wir weitermachen?“ Och, Gerald, Herr Berger, eure Schwänzchen sind ja ganz zusammengefallen. Muss das geile Schweinchen euch mal wieder den Lebensgeist einblasen?

    Sie kniet sich vor Gerald und beginnt ihn zu bearbeiten, winkt dabei  den Regisseur ebenfalls heran.

    „Wo waren wir zuletzt? Ich kniete auf der Coach, hab Gerald geblasen und sie haben mich geleckt. Was kommt jetzt dran? Erst Ficken mit Gerald oder soll anbieten, dass sie mich ficken oder gleich das Sandwich?“

    Ulla sprudelte plötzlich vor Aktivität.

    Berger schob ihren Mund tiefer über seinen Schwanz.

    Wir gehen nochmal alles durch.

    Zuerst lässt du dich von deinem Mann stoßen, dann kriechst du zu mir,  bläst mich, während Gerald erst wieder deine Möse, dann  deinen Arsch leckt und den Anus vorweitet. Ich nehm dich dann, setzt dich mit dem Gesicht nach vorne führe  meinen Schwanz in deinen Arsch ein und Gerald besteigt gleichzeitig deine Fotze. Und die Wortwahl wieder etwas derber, okay?“

    „Okay, okay Sir. Diese geile Sau hier ist bereit.“

    Sie sah zu Pierre rüber. Und mach du man schön scharfe Fotos von mir. Schade, dass nicht dabei sein kannst.“

    Sie kniete sich wieder hin und beginnt wie vorhin bei Gerald den Schwanz zu massieren, während Berger wieder ihre Möse leckt und sie schon dem Daumen zu fisten beginnt.

    Er bricht ab, schlägt ihr fest auf den Hintern. Nun komm, zeig uns, wie dein Mann dich am liebsten fickt.“

    Etwas unwirsch löst sie sich von dem Schwanz, sieht zu Berger hin, dann hoch zu ihrem Mann. „Komm Schatz. Stoss deine Sau richtig durch.“

    Sie lehnt sich an die Rücklehne und schiebt ihren Unterleib wieder breitbeinig nach vorne, hält ihm die Mose entgegen, während sie  dabei an der Klit spielt und Gerald kniet sich vor sie, spuckt ihr auf die Möse, verreibt den  Speichel  und schlägt einmal fest mit dem Handrücken auf die immer noch überreizte  Schamlippen.

    Überrascht und erregt schreit sie auf,

    „Ja, ja“, drückt ihm ihren Unterleib weiter entgegen. Er spielt mit den schon heraushängenden inneren Schamlippen, dann reibt er auf dem Kitzler und schiebt dann sein Glied tief in sie herein.

    „Das machst du gut, guuut,“ schon wieder fängt sie an, gurgelnd zu Röcheln.

    Gerald zieht sie erst mit beiden Händen am Hintern weiter und tiefer auf seinen Schwanz, dann schlägt er fest mit der rechten Hand auf ihre Brüste.

    Sie schreit auf.

    „Ja, ja, schlag mich. Bestraf mich, dass ich immer so geil bin.“

    Sie hält ihm ihre Brüste entgegen.

    „Ich will das, brauch das, will dass du mich soweit bringst, dass ich mit jeden, den du mir zeigst, ficken kann und werde.“

    Wieder schlägt er über ihre Titten, dann ins Gesicht. „Unserem Besucher hast du doch schon freiwillig deine Löcher angeboten. Ich kann dich jeden Tag haben, aber er?“

    „Er auch, wenn du es willst. Ich bin doch dein Fickschwein. Durch dich bin ich doch immer geil und…“

    Enttäuscht schreit sie auf, als er seinen Schwanz zurückzieht.

    „Biete unseren Besucher deine dreckige Fotze an oder deinen Arsch.“

    „Sie kriecht zu Berger rüber, leckt über seinen Ständer.

    „Sie haben’s gehört, Ich soll sie bitten, mich zu ficken. Bitte. Ich will den in meiner Möse haben.“

    Dabei steigt sie über ihn und führt sein Glied ein.

    „Jaaaaa,“ grunzt sie, während sie ihn reitet, aber nach 2 Minuten hebt er sie runter, setzt sie aber wieder  auf sich, nur diesmal mit dem Gesicht zur Kamera hin. Dabei dehnt er erneut ihren Anus, verschmiert dabei ihren Fotzenschleim auf dem vorgedehnten Muskel und hebt sie langsam mit ihrem Anus auf seinen Schwanz. Berger spürt, wie sie erneut beginnt zu zucken und zu krampfen.

    Lächelnd fasst er ihre Brüste und drückt sie mit ihrem Rücken auf Bergers Brust.

    „Gerald, was meinst du, gönnen wir ihr den Sandwich.“

    Ulla wird ganz aufgeregt. „Ja, ja, Gerald, Schatz, Liebling. Bitte.. Schieb ihn rein. Spieß mich auf. Ich…“

    Sie bricht ab, als er mit der linken Hand an ihren Schlitz greift und dann seinen Riemen langsam in sie schiebt.

    „Oh, oh ja, ja. Ich spüre zwei Schwänze. Ist das geil. Kommt, jetzt fickt mich. Beide! So dass ihr spürt, wie sich eure Fickriemen in mir berühren. Ich will das. Bitte. Ist das Geeeiiil….“

     

    Beide Männer spüren, dass es in ihr wieder brodelt. Jaulend kommt sei ein weiteres Mal, nun spitzt auch Berger ab. Gerald müht sich, aber nach 3x Kommen hintereinander fällt es ihm schon schwerer. Endlich ist er soweit und schweißüberströmt lässt er sich auf sie fallen.

    Ulla ist nur noch am Hecheln, schon etwas weiter weggetreten, allerdings mit einem sehr euphorischem Gesichtsausdruck.

    Langsam steigt Gerald von ihr, hebt sie von Berger hoch, der nun auch endlich wieder tief Durchatmen kann.

    „Jetzt muss ich mal in Ruhe sitzen und ein Bier trinken. Gerald, deine Ulla kann ja jeden Mann aussaugen und fertig machen.“

    Spitzbübisch  sieht sie an.

    „Ich weiss eben auch, was Männer haben wollen.“

    „Und das wäre`?“

    „Ruhe, mal ein Bier und eine unkomplizierte Frau zum Ficken.

    Kommt, gehen wir in die Küche. Da ist es etwas kühler.“     

     

                                             -Schnitt –

    5. Es wird nasser …

    © by Jo 2016

     

     

    „Boah, das war anstrengend“ stöhnte Berger. „Aber kommt, keine langen Pausen. Wir sind noch verschwitzt. Es würde auffallen, wenn wir plötzlich wieder trocken sind.

    Was ist mit dir, Gerald. Schaffst du sie noch einmal?“

    „Ich bin so ausgepowert, ich weiss nicht.!

    „Du wirst!“ motivierte sie ihn, „dann bin ich eben wieder die richtig dreckige Sau.

    Dann lasst uns rüber gehen. Pierre, bist du bereit?

    Er nickte. „Licht und Ton stimmen, Kamera hat noch Speicher. Also dann.“

    Er stellte sich an die Küchentür

                        Ulla und Gerald  Küche  und Klappe

    Alle drei gehen rüber in den angrenzenden Raum. Gerald streichelt dabei ihren Hintern und ihre noch immer angeregten, aufgequollenen Schamlippen.

     

    Etwas breitbeinig löst sie sich von ihm, lehnt sich mit dem Bauch an die Arbeitsplatte,  geht dann  zum Kühlschrank, holt 3 weitere Flaschen heraus und setzt sich breitbeinig auf die Arbeitsplatte

    Beide Männer sitzen auf Stühlen links und rechts von ihr. Nach dem ersten Schluck setzt sie die Flasche ab, reibt mit dem Flaschenhals wie unabsichtlich über die rosige Möse.

    „Erstmal abkühlen, ich dampfe ja schon,“ kicherte sie und schob den Flaschenhals weit in die verschleimte Fotze. Sie nahm noch nen Schluck, rülpste wenig Damenhaft.

    „Ich muss nun erstmal pissen,“ stellt sie fest.

    „Bleib bei uns, Schatz,“ stoppte Gerald sie. Hier,“ er griff in den Schrank und holt einen 1Ltr Bierhumpen heraus, „Pinkel da rein .“

    Ulla kicherte, sah erst ihn, dann auch Berger an, stellte ihr Bier weg, griff das große Glas und hielt die Öffnung vor ihre weg geöffnete Möse.

    „Ich komm mir vor wie eine dreckige schamlose Sau,“ flüsterte sie beinahe schüchtern, als die ersten Tropfen kamen.

    „Du bist eine,“ stellte Berger lakonisch fest, griff ihr in den Schlitz, „lass es laufen!“

    Plätschernd pullerte sie in den Behälter, spielte dabei selber mit dem linken Zeigefinger an der Harnröhre, wobei sie selbst etwas die Beine anpinkelte. Nimmt den Finger, leckte dran.

    „So schlecht schmeckt Pisse gar nicht,“ stellte sie fest.

    „Wirklich nicht?“ Berger nahm ihr das Glas weg, als ihr Strahl endlich versiegte, stand auf und sah sie an. „Komm, du darfst meinen Schwanz halten und steuern, während ich pisse.“

    Ulla rutschte kichernd von der Arbeitsplatte, kniete sich vor ihm, nahm den Humpen mit links und fasste mit der rechten Hand an seinen Schwanz.

    „Lass es laufen!“ und mit festem Strahl strömte es aus seiner Blase. Sie hielt den Schwanz fest, traf mit ihrer Führung auch fast genau in die Öffnung, dann wurde sie mutiger, spielte, bewegte den Schwengel, wurde dadurch schon selber angepisst. Kichernd schaute sie zu ihm hoch, dann leckte sie mit der Zunge in den Strahl.

    Berger griff thr ins Haar, drückte ihren Kopf Richtung Urinstrahl und ordnete an, „Sauf!“

    Sie versuchte noch, den Kopf wegzudrehen, aber er hielt sie unerbittlich fest, dann machte sie den Mund auf, ließ ihn füllen und schluckte runter. Wieder öffnete sie dem Mund, scheinbar immer gieriger schluckte, soff sie die Pisse, bis er schließlich seine Blase entleert hat. Mit den Lippen leckte sie die letzten Tropfen auf, dann rülpste sie.

    „Das ist so geil. Gerald, kannst du auch? Komm, mach mich ebenfalls zu deiner Pisssau“

    Auch er stand nun auf, sie stellte das Glas auf dem  Boden ab und griff nach seinem Riemen.

    „Na dann komm, gibs deiner gierigen Sau. Lass es laufen.“

    Sein Strahl kam heftiger, traf ihren Mund, spritzte aber auch übers Haar,  die Brüste, den übtigen Leib. Sie ließ sein Glied los, verrieb den Urin  auf ihrem immer noch verklebtem Körper.

    „Ist das geil. Ich bin markiert, rieche nun nach euch.“ Sie leckte sich über die Lippen, dann säuberte sie Geralds inzwischen auch geleertes Glied, griff nach dem halbvollen Humpen und setzte es sich an die Lippen, nahm einen Schluck, setzte das Glas ab und legte sich mit dem Rücken auf den nassen Boden, rülpste, drehte sich auf den Bauch und schlürfte die Pisse vom Boden auf. „Jetzt, jetzt wär ich gerne in einem dreckigen Schweinestall, würde liegen in Pisse und Scheisse und würde dann von solchen Schweinen wie euch gefickt werden.

    Berger sah Gerald an. „Kennst du das?“

    Dieser schüttelte mit dem Kopf. „Ich denke, ich bin noch nicht soweit. Außerdem wusste ich überhaupt nicht, dass sie solche Wünsche hat.“

    Berger schmunzelte,, bückte sich zu Ulla runter, die sich mit geschlossenen Augen auf dem verschmierten Boden suhlte, dabei wild ihre Vagina bearbeitete und schlug ihr heftig auf die Brüste.

    So unvermittelt aus ihrem Gedanken gerissen schrie sie auf, riss die Augen auf, grunzte mit Inbrunst und leckte sich die Finger ab,

    „Siehst du, das hast du scheinbar vorher auch nicht gekannt. Aber, du musst nicht alles selbst mit ihr machen. Andere dürften auch ihren Spaß mit ihr haben. Sei tolerant, lass ihr von anderen geben, was ihr Lust verschafft. Ich kenn da einige, die sich mit ihr gerne mal austoben würden. Und sogar viel Geld dafür ausgeben.“

    Gerald sah ihn abweisend an.

    „Sie ist doch keine Nutte!“

    „Bist du ganz sicher? Sie ist naturgeil, ein Ficktier, auf Dauer wird sie immer mehr wollen.“

    Er sah runter auf Geralds Schwanz, der schon wieder am Versteifen war, griff danach und begann mit festem, harten Griff diesen zu bearbeiten.

    Gerald wollte seine Hand wegstoßen, aber Berger ließ seine Hand nicht wegschieben, hielt noch härter und blickte Ulla an: „Schau dir’s an, Pissfotze. Auch dein Mann ist lernfähig. Soll ich ihn wieder steif für dich machen?“

    Ulla starrte beide an, rieb sich heftiger. „Ja, wichs ihn. Und dann soll er mich ficken. Hier auf dem Boden, in der Pisse. Und dann, dann .. fick ihm dabei in den Arsch. Er soll es spüren, soll erfahren, wie geil das sein kann.“

    Gerald schüttelte entsetzt den Kopf, nein, das geht nicht, nein, das, das ..

    Er schloss die Augen, hielt still, genoss  plötzlich und als Berger ihm fest auf den Hintern schlug und ihn aufforderte, diese Sau da zu ficken, ging er auf die Knie, legte sich auf diesen verschmierten, stinkenden Leib und schob seinen Riemen in ihr Loch.

    Ulla drückte ihm seinen Unterleib entgegen, „Jaaaa, fick deine Sau. Ich bin  so dreckig, aber ..“

    Erneut genoss sie die neue Penetration,  dann aber wandte sie sich an Rolf Berger: „Berger,   Herr Berger, Chef, fick ihn dabei in den Arsch. Er soll erkennen, wie geil das ist. Und dass er vielleicht auch ne schwule Ader hat. Dann werden wir beide bereit sein, lassen uns beide abficken. Fick ihn!“

    Berger lachte, spuckte auf Geralds Anusmuskel, dehnte ihn und schob dann sein Glied in die bisher jungfräuliche Arschfotze. Gerald verkrampfte sich erst, dann aber stöhnte er auf, krallte sich fest an Ulla, biss ihr in die Brustwarze und kam mit harten Stößen in ihr,  ihrer zuckenden Möse, während Berger selber in ihm abspritzte.

     

    „Das war ne neue Erkenntnis oder?“ Berger schob seinen Prügel aus ihm und stöhnend wälzte sich Gerald von Ulla, legte sich neben sie, starrte sie ungläubig an, dann schaute er zu Berger hoch.

    „Du musst ihn nun sauber lecken,“ forderte sie ihren Mann auf, richtete sich auf und leckte den halbsteifen Bergers.

    „Komm, meine Fotze leckst du auch gerne. Und genießt es, wenn ich deinen Schwanz lecke. Was ist daran falsch?“

    Zögernd griff Gerald hoch, fasste  erstmal einen fremden Schwanz an, einen, der gerade in seinem Arsch war, dann schloss er die Augen, lutschte ihn…

    Eine neue, unbekannte Erfahrung…

     

     

    Berger sah in die Kamera.

    „Das war also heute unser Besuch bei Ulla und Gerald. Ich glaube, beide hatten viel Spaß dabei und ihr liebe Zuschauer, ebenfalls beim Betrachten dieses Videos. Und sicher gibt es bald mehr von und mit diesem versauten geilen Paar, oder?“

    Ulla blickte ebenfalls in die Kamera. „Es hat uns Spaß gemacht. Wenn wir die Möglichkeit bekommen, werden wir gerne noch öfters für Herrn Berger ficken und gefickt werden.“

    Sie sah Gerald an, drückte dann sein Gesicht vor ihre Möse. „Schatz, ich muss pissen…Sauf!“

     

                                                       - Schnitt - 

     

    Berger musste schmunzeln. „Ihr beide seid wirklich eine Bereicherung für dieses Genre.“

    Ulla nickte. „Mag schon sein. Aber ich muss jetzt erst aufwischen, sonst haben wir Pisse gleich in der ganzen Wohnung.“

    Sie stand auf, und wollte Wischtücher aus aus dem Schrank nehmen, als plötzlich die Türglocke läutete. „Mein Gott, Lizzy!“ Erschocken sah sie Gerald an. „Sie wollte ja gleich kommen, sagte sie. Aber ich kann sie doch nicht jetzt so reinlassen, oder?“

    Berger schüttelte den Kopf. „Du sagst, sie kennt dich. Was soll’s. Dann sieht sie eben, was in dir steckt. Und wenn sie mich auch nackt sieht – ich hab damit keine Probleme.

    Pierre, lass sie rein.“

    Er schmunzelte nur, ging zur Tür und machte auf. „Hi. Sabrina? Bist du Lizzy?“

    Die junge Frau starrte den Schwarzen an. „Pierre. Was machst du hier? Sag nicht, Berger ist auch hier.“ Dabei umarmte sie ihn erfreut.

    „Der Chef ist natürlich ebenfalls hier. Wir haben grad gedreht. Ne geile Freundin hast du.“

    „Ulla? Ja, in der steckt viel. Aber hat Gerald auch mitgemacht? Wo sind sie?`“

    „In der Küche. Nur, ist alles etwas nass da. Sie wollte grad aufwischen und…“

    „Das stört mich nicht.“

     

    Lizzy ging schnurstracks in die Küche, warf etwas schockiert einen Blick auf die drei Anwesenden, hielt sich dann die Hand vor den Mund und kicherte.

    Sie sah Berger an. „Chef, zu was hast du die denn verführt?“

    Ulla starrte ungläubig zu ihr hoch. „Ihr kennt euch?“

    Etwas verlegen sah Lizzy zu Berger hin, als der das Wort ergriff.

    „Ich kenn sie schon länger. Aber als Sabrina, oder Ina. Sie arbeitet in..“

    „Ich arbeite 3 Tage die Woche in der Tanga-Bar, stimmt. Als Aushilfe am Tresen und..“

    „Sie ist eine von den Nutten dort!“ Ungerührt outete Berger die Dunkelhaarige.

    „Sabrina hat auch selbst schon bei 2 Filmen mitgemacht.“

    „Das ist ja ganz was Neues. DU, Lizzy?“  spottete Ulla, „du hast immer erzählt, dass du in Promotion unterwegs bist.“

    „Na und? Der Job im Tanga lohnt sich. Halt Eigenpromotion. Und die beiden Filme – es war …interessant“

    „Wir sind ja am 18. wieder  im Laden, diesmal mit den Beiden hier,“ Berger schaute sie an, „Hast du Lust, mitzuspielen?“

    Lizzy sträubte sich.

    „Ich weiss nicht. Aber mit Ulla gern,“ sie kicherte, „würde sie gern mal erleben, wenn sie durchgefickt wird…“

    „Hab ich grad erlebt,“ grinste Ulla, „von allen drei hier! Geil! Und auch Gerald hat Schwanz und Arsch hingehalten.“

    „Gerald, Du?“ Lizzy sah ihn skeptisch an. „Berger hat scheinbar wirklich bei euch zwei was losgetreten.“

    Ulla stand auf und nahm sich einen Stapel Wischtücher aus dem Schrank. „Ich muss aber hier erstmal die Pisse aufwischen, sonst zieht das noch ein.“

    „Warte, ich helf dir.“

    Lizzy wollte sich hinknien und mit ebenfalls mit nem Lappen aufwischen.“

    „Warte. Lass man, du saust dich doch ein,“ wollte Ulla sie zurückhalten, doch Lizzy grinste nur. „Dann zieh ich eben die Klamotten aus. Hab eh nicht viel angehabt.“

    Sie zog ihren Mantel aus und stand plötzlich nackt da.

    „Ich sagte doch, ich hab vorm Bildschirm gesessen. Als dann dein Anruf kam, hatte ich grad nen Kunden im Video-Chat dran. Deswegen dauerte es auch etwas länger. Und,“ sie sah Gerald an, „ich wollte ihn gern etwas provozieren..“

    Er sah sie an. „Schade. Hätt dir gerne auch mal die Pussy gepflügt.“

    „Solche Worte von dir?“ Verblüfft sah sie ihn an. „Wirklich, was hat Berger  mit dir angestellt?“

    „Die zwei sind eben vielseitig,“ gab dieser von sich, „ich bin selber überrascht. Hoffentlich hält das an.“

    Beide fingen an zu wischen und drückten die nassen Lappen in der Spüle aus.

    Plötzlich umfasste Ulla Lizzy Kopf und zog sie an ihre Lippen und küsste sie.

    „Danke, dass du hekommen bist und mir hilfst.“

    Dabei drückte sie ihre  Zunge tief in dem Mund.

    Lizzy drückte sie weg. „Du, du schmeckst ja voll nach Pisse!“

    „Na und?“ Ulla lachte und schlug ihr mit dem noch nassen Lappen auf die Seite, rieb ihr mit dem nassen Tuch Bauch, Brüste und Gesicht ab.

    „Nun du auch.“

    Sie gluckste angeregt, dann küsste sie Lizzy nochmal. „Ich hab das Zeug gesoffen!“ stellte sie fest und griff nach dem noch halbvollen Krug.

    „Willst du mal probieren?“

    Dabei nahm sie einen tiefen Zug, schluckte.

    Das schmeckt eigentlich ekelhaft, aber…,“ sie sah die Freundin an, „ich gelte nun als Pissfotze.“

    Lizzy sah sie erst skeptisch an, dann griff sie nach dem Humpen, setzte ihn an die Lippen und trank …

    Sie schüttelte sich kichernd, „Jetzt brauch ich aber mal ein Bier.“

    Ulla sah in den Kühlschrank, „oh, alles alle. Aber,“ sie gab ihr ihre noch halbvolle Flasche, „das ist noch frisch.“

    Lizzy setzte die Flasche an, stutzte, trank aber trotzdem. „Der Flaschenhals schmeckt so komisch.“

    Ulla kicherte. „Ich hatte den in meiner Mumu drin. Und danach sollte ich pissen.“

    Beide sahen zu Berger hin, der schmunzelnd seine Flasche leerte.

    „Na komm, Ina, sauf das aus. Wenn du das nicht schaffst, dann..“

    „Was dann?“

    „Bist du am 18. mit dabei.“

    Lizzy sah ihn an, Ulla, dann Gerold und setzte das große Glas an die Lippen.

    Hinterher setzte sie den Humpen ab, rülpste und wischte sich die Lippen.

    „Gut und nun? Darf ich trotzdem mitspielen?“

    Er überlegte nur kurz. „Natürlich. Und was wohl? Selbstverständlich ne Nutte.

    Eine, die mit ihrer Kollegin, der Ulla hier, mal zwischendurch runter in den Keller

    aufs Klo geht, dort pinkelt, sich  die Lippen nachzieht und ein Kunde dazu kommt.

    „Der sich ins Frauenklo verirrt.“

    „Du weißt, im Tanga gibt es nur das Herrenklo.“

    „Und da soll ich ihm dann den Schwanz halten oder was mehr?“

    „Ulla dürfte ihn aussaugen.“

    „Gut, das kann ich dann auch.“

    „Wirklich? Du hast dann aber vergessen, dass du  bei dem Dreh nen Zuhälter hast, der dich durchwalkt und zur Strafe mit ner Kette um den Hals vor die Pissrinne setzt und dich da anbindet.“

    Lizzy sah in angeekelt an. „Vielleicht auch noch mit pissen und anscheißen? Sekt und Kaviar also?“

    „Wenn du schon von selber draufkommst.“, er lachte,  „das volle Programm also.

    Schlag ein und du bist dabei.“

    Sie sah zu Ulla hin. „Der meint das ernst. Was würdest du dann halten von mir?“

    Die leckte sich die Lippen. „Ich würde das geil finden.“

    Sie sah Berger an. „Was haben sie denn mit mir und Gerald vor?“

    „Ich will dir ja noch nicht alles erzählen, aber.. Ich dachte so an Bardame, die nebenbei als Tänzerin an der Stange arbeitet und sich ansonsten auf dem Tresen räkelt, die Kunden anregt und einen Kunden so heiß macht, dass er mit hochkommt, sie dort fickt“

    „Och, das ist ja langweilig.,“

    Keine Angst. Danach stellen wir nen Tisch auf die Bühne und der Wirt gibt dich für ne Runde Freificken frei. Ist ja dein erster Abend dort und du bist noch in der Probezeit. Und du brauchst nen Job. Und anschließend löst du Lizzy im Keller ab. Ach übrigens, Ina, es sind ja auch noch normale Gäste da.  wir lassen dich also nach dem ersten Dreh mit angekettet im Keller. Schließlich soll ja nachher, wenn wir dort weiterdrehen, alles vollgepisst und dreckig sein.“

    „So wie hier, oder? Ulla kicherte, feudelte nochmal nach und sah Lizzy an. „Ich versprech dir, ich mach da auch hinterher mit sauber.“

    Das dürfte schnell gehen Da unten ist nämlich noch so ein alter, gemauerter Abwasserschacht mit nem Gitter obendrauf. Da können wir einfach alles reinspülen.

    „Kann man denn da niemanden mit drin einsperren?“ Sie sah erst Lizzy, dann Berger an, der nicht anders konnte als laut  loszulachen.

     „Ideen hast du ja, aber wirklich.“

    Er stand auf. „Jetzt hab ich euch allerdings schon lange genug von eurem Abend abgehalten.“

    Sein Blick fiel auf  Pierre. „Wollen wir los? Ich will nämlich noch heute das frische Material sichten und fertig machen, dann das Erste schon ins Netz stellen. Mal sehen, wie unsere Beiden hier ankommen.“

    „Heute noch?“

    Berger nickte.

    „Heute noch. Morgen seid ihr mit einem Teil von hier schon im Netz!“

     

    Beteiligte Personen

    Rolf Berger             44/1,82/83 Chef Homeland-Video

    Gerald Hirnbach      32/1,84/89 Kfm.Angestellter

    Ulla Hirnbach                    26/1,65/62 Brünett, 80C Büroangestellte

    Pierre                     34/1,86/81 Kameramann Homeland-Video, Afrikaner

    Lizzy (Sabrina/Ina) 28/1,68/60 Schwarzhaarige Bardame/Nutte im Tanga-Club,                                            Freundin von Ulla

             

    Partnervideo

    2. Ulla und Lizzy  Im TangaClub

    © by Jo 2016

     

    „Whow! Welch ein Abend!“

    Ulla lehnte sich erschöpft und ausgelaugt gegen die Haustür, aus der gerade Berger und Pierre die Wohnung verlassen hatten. Gerald hatte sich wieder träge zurück auf seine Coach verzogen,  die Beine hoch gelegt und den Fernseher angemacht.

    Lizzy war ebenfalls bei ihm, hatte sich, versorgt mit Chips und Dibs breitbeinig vor die Coach gesetzt. Ohne Skrupel griff sie an seinen schlaffen Ständer,  sah die Freundin kommen und beugte sich demonstrativ über dieses weiche Schwänzchen.

    „Ulla, dein Hengst ist schlapp,“ kicherte sie zu ihr hoch. „Was hast du mit ihm gemacht?“

    „Ach, der hat nur grad 4x gefickt. Wir könnten öfter, oder?“ kam kichernd als Antwort.

    „Locker. Ich hab mal an einem Abend fast 40 Schwänze versorgen dürfen. Danach brannten die Löcher!“ Lizzy stöhnte bei dieser  Erinnerung.“

    „Ist das denn normal da in diesem Laden?“

    „Nöö. Der Chef hat einmal die Woche ne Flatrate-Nacht. Und da war die Bude voll und 2 von 5 Mädels waren ausgefallen. Da hatte er mich angerufen. Na ja, für jeden Kunden gab’s dann trotzdem noch n Zwanziger.“

    „Das sind 800 € den Abend.!“ pfiff Ulla anerkennend.

    „Na ja, sonst hab ich so 100  bis 150. neben meinem Tresenjob. Das Ding ist n Billigpuff.“

    Gerald hatte sich interessiert aufgesetzt.

    „Gibt es auch Kunden, mit denen nicht magst?“

    „Sicher. Kommt immer mal vor. Aber dann schieb ich Falle, die sind eh meist besoffen oder wichs die vorher ab. Ansonsten,“ sie zuckte mit der Schulter, „muss ich da durch.“

    „Meine Lizzy ist ne Nutte! Ich fass es nicht.“

    Ulla kicherte amüsiert, aber ein giftiger Blick der Freundin ließ sie verstummen.

    „Du hast heute nen Porno gedreht. Hast ohne Hemmungen mit 2 dir vorher fremden Männern gefickt. Wenn du öfter drehst, wirst du viele fremde Schwänze lutschen und wegstecken müssen. Und wie ich Berger kenne, rückt er kaum oder nur wenig Geld rüber. Da lob ich mir doch meinen Job. Du weißt doch: die Einen halten ihre Möse hin, wenn sie nen Kerl behalten und sein Geld wollen. Ich halte sie hin, weil ich nur sein Geld will.“

    Sie schmunzelte und spielte weiter an seinem schlaffen Glied.

    „Und ich hatte gehofft, heute mal ganz entspannt mit deinen Gerald zu ficken. Na gut, Pech gehabt.“ Sie zog Ulla zu sich herunter, drückte sie nach hinten und begann, ihre immer noch strapazierte Scham zu lecken. Sie sah zwischendurch zu ihr hoch. „Wenn euer Film offiziell aufgeführt wird, wirst du  auch mitmachen dürfen bei den Vorführungen. Und da wird erwartet, dass du zumindest die offiziellen Kunden fickst. Deswegen hab ich doch auch nur 2 Dinger mit Berger gedreht. Mit Gerald wirst du zuerst vor der Leinwand rummachen, aber dann..“

    „Er sagte doch, dass er schon heute Nacht was ins Netz stellen will.“

    „Ach das!“ Verächtlich winkte Lizzy ab, „das sind nur Clips, die auf den kompletten Film aufmerksam machen sollen. Nein, wenn der Schnitt und die Aufbereitung durch sind, gibt’s ganz offiziell 2-3 Premierenpartys. Nur geladene Gäste…“

    „Was heisst geladene Gäste?“

    „Na, Geldgeber, Vertreter der Vertriebsfirma, das Team von Berger, einige seiner Stecher und  Nutten..“

    „Hat der auch eigene?“

    Lizzy grinste sie frech an. „Was bist du denn?“

    „Du bist blöd!“ reagierte  Ulla etwas beleidigt, aber sie wurde in den Arm genommen.

    „Schau mal, du musst deine Einstellung dazu ändern. Ne Nutte ist ne Dienstleisterin wie eine Köchin oder ne Putzfrau oder ne Krankenschwester. Eigentlich nichts Ehrenrühriges, aber halt mit nem negativen Beigeschmack durch unsere Erzieherung.

    „Soll ich mich jetzt besser fühlen?“

    Lizzy nickte, lächelte und beschäftigte sich wieder intensiv zwischen Ullas Beinen.

    Nach einer Weile begann Ulla erneut zu keuchen und zu stöhnen….

     Lizzy richtete sich auf und sah auf die Uhr. Gerade erst 22 Uhr.  „Hast du Lust, mit mir ins Tango zu gehen? Hab heute zwar frei, aber..“ Sie schaute Ulla erwartungsvoll an.

    „Ich?  Mit dir in den Puff!“ Ulla kicherte. „Hmm… Warum nicht.“

    Ihr Blick fiel auf Gerald. „Schatz, hast du Lust, mitzukommen?“

    Er stöhnte aber ablehnend. „Sonst gerne, allerdings  heute bin ich zu ausgepowert. Schau dir das alleine an. Erzähl mir nachher, wie’s war, okay?“

    „Schlaffer Sack!“

    Sie küsste ihm auf den Schwanz und sah Lizzy an. Was soll ich anziehen?“

    „Ich hab nur meinen Mantel dabei.“ Sie sah die Freundin an. „Komm, gehen wir als Billignutten.“

    Fragend schaute Ulla sie an.

    „Heute ist wieder Flatnight. Wir setzen uns einfach an die Bar, schauen, was da los ist.“

    Aber, wenn wir da nackt rumsitzen..?“

    „Heut sind nur Nutten da. Na und? Was willst du im Film spielen?“

    „Äh, ne Nutte?“

    „Siehst du! Betrachte es als Training..“

    Sie stieß ihr in die Seite, lachte frech und griff nach ihrem Mantel.

    Ulla sah nun doch etwas verlegen aus. „Warte, ich hab da mein Hemdchen,“ sie streifte es über, „dadrin hat mich zwar vorhin noch Pierre gefickt, aber…“

    „Dann passt es doch zu dir.“ Lizzy reichte ihr noch eine kurze Jacke, die allerdings nur bis zur Hüfte ging und somit ihr Unterleib frei lag, aber das störte Ulla nun auch nicht mehr. Sie war neugierig.

     

    Die Fahrt dauerte nur 10 Minuten, dann parkte Lizzy den Wagen hinten auf dem Hof.

    „Ach so, denk dran. In dem Laden bin ich Ina.“ Sie ging mit ihr auf die Hintertür zu.

    Ulla hörte beim Öffnen laute Musik, Gekicher, irgendwo stöhnte jemand, dann waren sie schon in dem Gastraum.

    „Hi Ina, was machst du denn hier. Du hast  doch frei?“

    „Stimmt. Aber ich wollt mal meiner Freundin hier, der Ulla, zeigen, wo ich arbeite. Ulla,  das ist Betti, und dahinten die Beiden, das sind Morla und TayChin. Unsere Asienschlitze. Wo sind die anderen?“

    „Babs hat Trouble mit ihrem Stecher und Jasmin hat der Chef verkauft.“

    „Und heute ist trotzdem Flat?“

    „Siehst du ja, die Kerle sind aber erst noch am Ansaufen. Ich hab trotzdem schon 4 gehabt, aber die beiden Schlampen da,“ sie deutete zu den Asiatinnen, „die verpissen sich, wo sie können.. Wie wär’s, wenn ihr beide mit einspringt?“

    Lizzy lachte, sah Ulla an. „Mir macht das ja nichts aus, aber sie hier ist noch unbeleckt,“

    sie zog ihren Mantel aus und nahm Ulla die Jacke ab „eigentlich ist das doch auch schon ein Schnellfickeroutfit, oder?.“

    Sie wandte sich an Betti: „hast du Gummis da?“

    Die schüttelte den Kopf. Kennst du doch. Heute ist wieder mal  Flat pur.“

    Verständnislos sah Ulla sie an.

    Betti klärte sie auf:„Na, heute läuft alles ohne Gummi, außer die Kunden bestehen darauf.“

    „Machst du trotzdem mit?“

    Unsicher schaute Ulla sie an.

    „Bei PUR bekommt ihr nen 10er pro Schuss. Ich hab auch immer nur ohne gearbeitet, man muss nur eben regelmäßig die Pille nehmen oder halt abtreiben. Hatte deswegen hatte auch schon einige Male Ärger mit dem Amt. Bei Jasmin war genauso, die ware nur zu blöd zum Wegmachen.  Ist nun aber jetzt auch egal –der Russe hat sie auch als Trächtige gekauft. Der Chef hat sogar noch  5 Scheine für die schwangere Sau kassiert.

    Lizzy zuckte mit der Schulter. „Dafür kassiert der Russe aber auch 10 Riesen von den Käufern und  bis zum Werfen arbeitet die weiter für ihn.“

    „Welchen Käufern?“

    „Na, für das Kind. Geht in die Adoption.“

    „Und was bekommt Jasmin?“

    Lizzy und Betty sahen sich an, lachten.

    „Sie darf  arbeiten bis zu den Wehen und wenn sie Glück hat und nicht zu sehr auseinander geht, darf sie weiter für ihn arbeiten. Wenn nicht, findet er noch n Käufer für sie. Ansonsten wird sie entsorgt. Der Chef will sie in dem Fall übrigens wieder zurückhaben.“

    Betti sah Lizzy an. „Er hat sich nen Hof gekauft und ne alte Dorfkneipe..“

    „Stimmt, hatte er erzählt heute,“ warf Ulla ein.

    Betti sah Ulla an: „Du kennst den Chef?“

    Lizzy erklärte: „Sie ist eine von denen, die am 18. hier mit drehen sollen. Berger war eben noch bei ihr. Hat da sogar schon nen Film mit ihr und ihrem Mann gedreht und hat sie dabei  eben selbst noch gefickt.“

    Mit abschätzenden Blick sah Betti nun Ulla an.

     

    „Ja Kleine, dann führt heute kein Weg dran vorbei. Dann musst du heute mit ran. Sollst  doch sehen, wie’s hier abgeht.

    Ina, komm, führ sie auf die Bühne. Stell sie richtig vor.“

    Sie lachte dabei und reichte ihr ein Paddel. „Patsch ihr damit ein paar Mal auf Arsch und Möse, das wird die Säcke da anspornen und dich,“ sie sah Ulla an, „Jungnutte auch.“

    Lizzy grinste erwartungsvoll, patschte Ulla auf den blanken Po..

    Komm,“ sie dirigierte Ulla Richtung Bühne, mitten durch die Männer, die an der Bar oder vereinzelt noch an den Tischen saßen, „ich führ dich ein in diesen Job.“

    Sie schob sie die kleine Bühne hoch, drückte sie vor sich auf die Knie, flüsterte: „leck mir die Fotze!“

    Dann hob sie die Stimme.

    „Männer! Ein neues Gesicht hier im dreckigsten, aber doch geilsten Puff der Stadt. Eine neue Nutte! Zum ersten Mal im Tanga, zum ersten Mal aktiv in diesem Job und dann noch für euch alle umsonst und sogar ohne Gummi.

    Schaut sie euch an,  diese geile Sau, grad noch für nen Film frisch eingefickt. Dort spielte sie ne Dreilochfotze, unsere geile Ulla!

    Ulla-Sau, was kannst du?“

    Verlegen schaute sie zu Lizzy hoch, aber dann..

    Sie spürte, dass dieses Vorgeführt werden sie ganz klein, aber auch oder sogar deswegen plötzlich geil werden ließ.

    Sie sah an sich herunter,  griff sich zwischen die Beine, spielte auf dem Kitzler, rieb ihn, und sah dann nach unten runter, rieb intensiver und schob sich das Obertteil hoch über ihre Brüste.

    „Ihr habt sie gehört, ich  bin eine Dreilochfotze,“ sie kicherte plötzlich recht brünstig,  „und nun für euch heute die Ficksau.“

    Lizzy schlug 1x einmal kurz mit dem Paddel über ihre Brust, Ulla stöhnte auf, sah zu ihr hoch, tastete mit einer Hand ihr die Beine hoch, schob 2-3 Finger in die Möse und …Ulla sabberte.

    „Diese Sau ist reif! Nehmt sie euch“

    Sie beugte sich zu ihr runter, schlug ihr wieder auf den Hintern, „such dir einen, nein viele Schwänze. Männer, fickt sie durch! Ihr wollt es, sie braucht es. Die ersten drei, die sie hier auf der Bühne ficken, bekommen ein Freibier…“

     

    Nach zwei Stunden saßen beide erstmals im Hinterzimmer, Ulla erschöpft, Lizzy amüsiert und gerade nur 2x  frequentiert.

    „Das vergesse ich dir nie! Eine Frechheit! Mich für anzubieten gegen Belohnung. Ein Freibier!

    Hab ich das nötig?“

    „Du nicht, aber die Kundschaft.“ Lizzy wurde etwas ernster. „Vergess nie: Männer sind genauso beeinflussbar wie du auch. Aber in dem Job hier musst du immer die sein, die denen sagt, wo’s langgeht, sonst gehst du selber kaputt. Du verkaufst nur deine Möse, nicht dich.“

    „Ach Lizzy,“ sie prostete ihr zu, „ich riech hier nur mal rein. Ist geil, ja. Aber immer machen?

    Glaubst du, ich will mal so enden wie die beiden Asia-Schlampen? Oder wie diese Jasmin, die zum Abkalben wie ne Zuchtsau verkauft wurde? Nee. Ich hab meinen Job und es ist mal geil. Aber immer?“

    Lizzy streichelte ihr den Rücken. „Wer weiss?“

    Sie nahm einen Schluck aus der Sektflasche, reichte sie weiter an Ulla.

    Wir sollten uns auch nochmal den Keller anschauen.“

    Dabei kicherte sie verheißungsvoll.

    „Der Keller?“ Ulla sah sie erst irritiert an. „Du meinst, da wo das Klo ist?“

    „Berger hat es dir ja versprochen und er macht, was er sich in den Kopf gesetzt hat.“

     

    Ulla erinnerte sich plötzlich. Dieses Dreckloch?

    Lizzy stand auf und nahm ihre Hand. „Wir gehen da jetzt runter. Und damit jeder es mitkriegt, gehen wir  vorbei an den schlaffen Kerlen.“

    Sie kicherte. „Wetten, einige kommen nach? Männer wollen auch pinkeln und – nicht nur das.“

    Schon bei dem Gedanken wurde Ulla flau im Magen, aber andererseits?

    „Okay.“ Sie nahm die noch halbvolle Schampusflasche vom Tisch in die Hand, „gehen wir.“

     

    Als sie wieder auftauchten im Gastraum, wurden sie erwartungsvoll angestarrt, aber auch angefasst am Hintern und zwischen den Beinen betatscht, als sie vorbei gingen.

    Das gehörte dazu.

    Und als man sah, dass sie den Weg nach unten nahmen, grinsten einige….

     

     

    „Boah, das stinkt ja schon von draußen,“ Ulla schob die finzelig beleuchtete Tür auf.

    Immerhin – im Klo war es heller. Sie sah  sich um: ein Handwaschbecken, zwei WC-Kabinen und an der einen Seite eine 2 Meter lange Pinkelrinne.

    Lizzy führte sie näher heran: „Das soll schon seit mehr als 30 Jahren hier drin sein. War früher so auf Männerklos.“

    Etwas angeekelt sah warf Ulla einen Blick da rein: Urin stand halbhoch, weil Kippen den Abfluss verstopften, einige Duftsteine versuchten, den Gestank zu übertünchen.

    „Ne. Hier will ich wieder raus. Das ist doch widerlich.“

    Lizzy hielt sie fest.

    „Schau es dir ruhig genauer an. Einige haben in diesem Ding schon gebadet.“

    Sie lachte, stellte sich seitlich an diese Metallkonstruktion, hob das eine Bein auf die Kante und pinkelte im Stehen herein.“ Wir Frauen können das genauso wie die Kerle, oder?“

    Ulla nahm einen Schluck aus der Flasche, reichte die dann weiter an Lizzy und machte es ihr nach, kicherte. „Geht wirklich.“

    „Was macht ihr Nutten denn hier unten auf dem Klo?“ Zwei der Gäste waren dazu gekommen.

    „Siehst du doch. Pinkeln. Auch wir können im Stehen, sogar ohne anfassen, “ kicherte Ulla.

    „Wir auch, wenn du ihn hältst.“ Der Dickere der Beiden trat hinter sie, griff ihr an den Hintern, rieb sie sie mit seinen schwieligen Händen. Sie sah ihn an, nahm das Bein von der Rinne und griff ihm an die Hose. „Deinen hab ich auch schon drinnen gehabt, stimmst? Na, dann wollen wir ihn mal auspacken.“

    Lizzy legte ihr die Hand auf die Schulter: „Du bist nun eine vom Dienstleistungsgewerbe, also bediene ihn dann auch richtig.“

    „Hier?“ Wieder der angeekelte Blick auf den voll gespritzten Boden, dann wieder hoch in Lizzy fordernden Blick und gehorsam ging sie in Knie und knöpfte ihm die Hose auf.

    „Na dann wollen wir mal den kleinen Pullermann  laufen lassen.“ Sie griff fest zu, spürte, wie der Schwanz plötzlich wieder fester, härter in ihrer Hand wurde.

    „Oh. Da müssen wir den aber nun erst spritzen lassen!“ Sie begann ihn zu wichsen, hatte heute ja schon etliche bearbeitet und kurz darauf spürte sie den Erfolg. Leider griff der Dicken nun ebenfalls an sein Glied und hielt ihn so, dass die Ladung auf ihrer Brust landete.

    „tz, tz, na du kleines Ferkelchen,“ schallt sie ihn, „da hast du das Ulla aber eingesaut…“

    Plötzlich überkam es sie. Wozu war sie denn hier unten?

    „Nun musst du aber brav alles wieder abspülen.“ Sie sah zu ihm hoch, hielt seinen Schwanz fest auf sich gerichtet:. „Piss!“

    Er sah verlegen grinsend seinen Kumpel an, dann ließ er es laufen.

    Das zweite Mal schon an einem Tag spürte Ulla Urin über sich laufen, dieses mal sogar gänzlich fremden und sie fühlte sich zwar dreckig, aber irgendwie…?

    Sie spielte kichernd mit dem Strahl, ließ ihn über ihre Brüste, den Bauch sogar ins Gesicht laufen, dann machte sie den Mund auf, spülte den Rachen aus,…

    „Schluck!“ hörte sie Lizzy und ..

    Der Dicke blieb nicht der einzige.

    Nach einer halben Stunde war die Toilette mit 12 Gästen besser besucht als der Puff oben, auf dem Fußboden suhlte sich Ulla in der Pisse und Lizzy lag rücklings im Urinalbecken und wurde gefickt.

    Aber die Herren hatten irgendwann genug, verließen diese stinkende Örtlichkeit.

    Lizzy drückte sich schwerfällig aus der Pissrinne hoch..

    Ulla lachte sie vom Boden aus an. „Du stinkst!“

    „Na und? Auf was haben wir uns bloß eingelassen.“

    Sie zog die Freundin zurück auf den Boden.

    „Jetzt weißt du, was dich beim Dreh erwarten wird. Ob dein Mann das mitmachen wird?“

    Hmm,“ Ulla zuckte mit der Schulter, „von ihm kam diese ganze Idee. Jetzt muss er da durch. Ich hab ja auch gemerkt, dass ich sehr viel mitmachen und es sogar Spaß machen kann.“

    Lizzy sah sie etwas mitleidig an. „Glaubst du, ich hab immer Lust, für jeden Arsch die Beine breit zu machen? Aber davon lebe ich inzwischen. Als damals dieser Fickfilm von Berger rauskam, bei dem ich von 5 Kerlen abgefickt wurde, haben sie mich in der Firma gemobbt.

    Kann dir auch passieren, warte ab.

    Aber so wie du veranlagt bist, kannst du auch noch ne Zeit in diesem Job zu arbeiten.

    Eigentlich verrückt. Wenn’s bei deinem Mann rauskommt, ist der ein potenter Hengst -  du giltst als Nutte.“

    Zweifelnd sah Ulla sie an. „Meinst du? Okay, zurückdrehen kann ich’s nicht mehr. Morgen schon soll das erste Video rauskommen. Na ja,“ sie sah sich in dem Raum um, „dann arbeite ich eben hier weiter.“

    Sie lachte. „Und wenn ich alt werde, werde ich Klofrau…“

    Lizzy kicherte.

    „Zuerst gehen wir aber nach Hause.“

    Sie hob Ullas Shirt vom Boden auf. „Zieh das an. Wir gehen zu Fuß.“

    Angeekelt sah Ulla das Kleidungsstück an. „Damit? Da geh ich lieber nackt.“

    Lizzy schüttelte den Kopf. „Nein. Wir sind zwar zwei dreckige Pissfotzen, aber ganz ohne wäre schon zu normal. Zeigen wir’s denen also..“

    Langsam machten sie sich auf den Weg nach oben, schoben die Tür zum Gastraum auf.

    Immer noch waren über 25 Kunden in diesem Raum, Jutta wurde auf den Tresen gefickt, die beiden Asiatinnen huschten mit den Kunden auf die Zimmer, selbst die schwarze Putzfrau bediente die angeregte Kundschaft.

    Es wurde erst still, dann laut, als man beide Frauen zurückkommen sah.

    „Unsere Pissfotzen…“

    Ulla lachte. „Aber die beiden Pissfotzen wollen nach nun Hause.  Ihr wart geil, Jungs.“

    Sie grinste ihre Freundin an. „Wer nochmal Lust auf Erleichterung hat – auch Lizzy äh Ina kann aus dem Schwanz trinken..“

     

    Es dauerte noch eine weitere Stunde, bis Beide nach Hause torkeln konnten

     

     

     

     

    Partnervideo 3

    3. Ulla mit Rolf Berger  Videobesuch

    bei Sigmund, Evelyn, Kevin und Anna

    © by Jo 2016

     

     

    Ulla war am Bügeln.

    Noch 5 Tage bis zum großen Dreh im Tango_Club

    Auf dem PC liefen schon die ersten Videoclips vomHomedreh  über PornUp.

    Lizzy hatte sie angerufen und über den hohen Upload informiert.

    Gerald war schon bei der Arbeit, und nun saß sie hier: Heiß und niemand da, sie abzuregen.

    Immer wieder ertappte sie sich, dass beim Bügeln kurz unter ihr Kleid griff.

    Seit diesem Drehabend  und danach im Puff lief sie nur noch ohne Slip und BH rum, selbst bei der Arbeit hatte sie die Unterwäsche weg gelassen.

    Die Kolleginnen hatten sie da schon so merkwürdig angesehen. Schließlich hatte sie es nicht mehr für sich behalten können und ihrer Arbeitskollegin Ramona von dem Dreh erzählt. Die hatte allerdings alles sofort weiter erzählt und nun hatte man sie ‚Beurlaubt’

    Angeblich, um den Betriebsfrieden nicht  stören.

    Die Oberbuchhalterin hatte sie allerdings schon angerufen und ihr mitgeteilt, dass sie zum 31.5 angeblich wegen Arbeitsmangel entlassen werden soll. Allerdings würde sie bis dahin weiterhin ihr Gehalt bekommen.

    Zuerst war sie verletzt und empört, aber dann hatte ihr Lizzy versprochen, sie im Tanga unterzubringen.

    Sie hätte deswegen vielleicht auch mit Berger reden können, aber der war ja ständig unterwegs.

    Sie starrte nun schon zum 10x auf dem Bildschirm, wo gerade der Dreh aus der Küche lief.

    ...Und wieder musste sie danach aufs Klo.

    Plötzlich läutete das Telefon...

    Sie nahm den Hörer ab „Hallo?“

    „Ulla? Ulla Hirnbach?“ Berger hier.“

    „Oh Herr Berger. Entschuldigung, ich bin grad auf dem Klo.“

    „Tz tz Ulla, spielst du da etwa an dir rum?“ Sie hörte ihn lachen.

    „Nein ich muss nur mal...“

    „Bei mir hast du zu sagen: Ich musste pissen! Okay?

    Jetzt musste sie lachen, „Stimmt. Hören sie, wie es plätschert?

    Sie wollte nach dem Toilettenpapier greifen. Da kam seine Anweisung:

    „Nicht abwischen. Wisch deine Fotze mit dem Handrücken trocken und leck den dann ab.

    Empört wollte sie protestieren.

    „Herr Berger, das ...“ aber dann lachte sie und gehorchte.

    „Schmeckt immer noch gut, „ kicherte sie anschließend.

    „Deswegen rufe ich allerdings nicht an. Ulla, du bist doch Buchhalterin und auch noch ne Bürofachkraft, oder?“

    „Ja. Allerdings bin ich bald arbeitslos.“

    „Ärger im Betrieb? Nun, das ist gut für mich. Ulla, Ina hat mir erzählt, dass du Interesse hättest, ei mir zu arbeiten.

    „Ja, ich hab mit Lizzy geredet, ob ich da mal zur Aushilfe jobben könnte und sie sprach davon, dass sie mit ihnen reden wollte.“

    „Nun, es gäbe Arbeit bei mir. Sogar ganz seriös. Am Anfang 4 Tage á 6 Stunden pro Woche im Büro auf Karte und bei Bedarf auch mal anderweitig aushelfen. Abends und bei großem Andrang im Tango und eventuell auch mal bei den  anderen Lokalen, die von mir mit betrieben werden. Hast du Interesse? Oder musst du erst mit deinem Mann Rücksprache halten?“

    „Nein, nein, Gerald wird da schon zustimmen.“

    „Wann wollen wir das dann fest machen?“

    „Sofort?“

    „Nun, ich hab gleich wieder einen Termin für Partnervideo. Da haben mich für einen Privatdreh gebucht. Die erwarten mich und Pierre in ner halben Stunde. Was ist? Ich hol dich ab, dann besprechen wir das auf der Fahrt dort hin.“

    „Was! Gleich?“ Das war ihr doch etwas zu spontan. „Aber ich muss doch...“

    Ulla, ganz ruhig. Steck dir den Mittelfinger in die Möse, leck dran, dann wirst du sofort in Stimmung kommen...“

    „Ja aber, was soll ich anziehen?“

    „Hast du noch das Teil vom letzten Dreh? Das du auch im Tango anhattest? Zumindest zuerst.“

    „Aber, aber, wenn ich so rausgehe..“

    Zieh ne Jacke über. Bis gleich...“

    Und er hatte aufgelegt.

     

    Ratlos sah sie in den Spiegel.

    Okay, die Haare nur kurz überkämmen, etwas Lippenstift..

    Sie beugte sich über den Wäschepuff, da war noch das Teil. Aber es stank und war verdreckt.

    Berger muss verrückt sein. In  diesem Aufzug ein Bewerbungsgespräch führen.

    Andererseits hatte er sie auch schon gefickt. Ob er nun nochmal mit ihr auf die Bewerbungscoach will? Plötzlich musste sie lachen.

    Wieder die Haustürklingel – Unten. Sie griff nach der kurzen Jacke, zog die über, griff die Haustürschlüssel und eilte nach unten.

    Sie erkannte den Wagen sofort. Es stand zwar Berger Inc drauf, aber am Steuer saß: Pierre. Neben ihm  ihr vielleicht künftiger Chef.

    Sie eilte zum Wagen und stieg hinten ein, begrüßte mit Küsschen den jungen Schwarzen, dann gab sie  Berger brav die Hand.

    „Wollen sie etwa wieder gleich drehen?“

    Neugierig sah sie nach hinten in dem Kombi: Scheinwerfer, Kameras, Mikros..

    „Natürlich,“ kam es von Berger. Und du wirst diesmal mit assistieren. Wenn’s gut klappt, wird das auch ein Teil deines Jobs sein.“

    Aha?“ Etwas ratlos starrte sie ihn an.

    „Du wirst mit Pierre zusammen die Ausrüstung hochtragen, ihm beim Aufbau helfen und ihm dann assistieren. Ich führe derweil das Vorgespräch, mach die Krauses etwas heißer und, wenn’s soweit ist, kommst du mit dazu.“

    „Ich soll was?“

    „Nun, du hast es doch selber gemerkt, dass euch meine Mitwirkung beim Drehauch geholfen hat, oder?“

    „Und da soll ich dann,, äh auch mitmachen?“

    Er grinste spöttisch. So könnte man es auch sagen. Hast du Probleme, eine Frau zu lecken?“

    „Nein, nein, denke ich.“ Ulla musste schlucken.

    „Ich denke, wenn du erstmal nur die Getränke servierst und dich optisch immer schön ansprechend in der Nähe bist, sollten bei den allen dort auch letzte Hemmungen wegfallen.“

    Wieso allen? Sind das mehr als..“

    Es ist ne Familie. Vater, Mutter und zwei Kinder. Die sollen 15 und 17 sein.“

    „Kinder?“

    Er sah sie bestimmend an. Die wollen nen ‚Glückliche, offen-tolerante Familie’Film drehen. Ich glaub sogar, die Mutter ist wieder schwanger. Ob’s von Vater oder wem sonst ist, sollte uns egal sein. Ich jedenfalls werde die Weiber mitficken und du...?“

    Ulla schluckte. „Ich, ich versuch’s.“

    Er versuchte die Situation aufzumuntern. „Soll ich etwa fragen, ob sie für dich den

    70jährigen Großvater mit dazu holen wollen?“

    Schon dieser Gedanke ließ sie auflachen.

    „Ach so, wenn du immer zu verkrampft bist, wird Pierre vielleicht eingreifen und dich

    vor denen ficken. Geht das wenigstens klar?“

    „Mit Pierre?“ Sie lachte. „Jederzeit. Der darf mich sogar verhauen.“

    Pierre sah ihr über den Rückspiegel in die Augen, schmunzelte nur. „Wir sind da.“ und parkte ein.

     

     

    Ulla sah auf das Haus: ein großes, villenartiges Familienhaus mit riesigem Garten und etlichen Hecken und Häuschen.

    „Ich geh schon mal vor,“ meldete Berger sich ab und drückte die Türglocke

    „Na, an uns bleibt wohl alles hängen!“

    Pierre half ihr aus dem Wagen, nahm sie in den Arm und klatsche ihr fest auf den Po.

    Sofort spürte sie wieder dieser Schauer durch ihren Körper laufen..

    Er stellte das ganze Equipment auf den Bürgersteig ab, dann grinste er sie an.

    „Weiße Sau nur Dienstmagd, muss tragen. Schwarzer Mann sich muss schonen.“

    Er ließ sie tatsächlich alles allein schleppen!

    Irgendwie war sie sauer und enttäuscht, aber als sie sah, was er an Vorbereitungen zu treffen hatte, wurde sie doch etwas nachsichtiger.

    Hinter dem Haus mit weitem Blick auf weite Wiesen und einer Parkanlage saß die ganze Familie schon auf der Terrasse.

    Berger stellte sie vor als ´Ulla, meine Büroschlampe`, Mitarbeiterin aus dem Tango und als die Fickpartnerin nicht nur des Kameramanns...

    Sie verkniff sich eines Kommentars und lächelte nur leicht verlegen.

    Diskret beäugte sie diese Familie.

     

    Die Ehefrau Evelyn war eine ansprechende MILF um die 40, die, lediglich mit einem vorne offenem weißen Cape ihre immer noch sehr ansprechenden Rundungen zeigte. Allerdings – eine Schwangerschaft war noch nicht zu erkennen. Außerdem wirkte sie im Moment noch sehr nervös und leicht überfordert.

    Der Vater, Sigmund, um die Mitte 40, schlanke Figur, schon graue Strähnen im Haar hatte eine vielleicht aufgesetzt wirkend Arroganz, aber schien trotzdem sympathisch zu sein

    Der Junge, Kevin, wirkte mit durchtrainierter Figur sehr schlank,hatte allerdings ein etwas überhebliches Auftreten, während man der großbrüstigen Tochter Anna in ihrem zu knappen Bikini ansah,  dass sie offensichtlich etwas lustlos diesem Treffen beizuwohnen hatte.

     

    Evelyn nahm sie beiseite.

    „Herr Berger sagte, sie wären auch mit für den Service und dem Bedienen zuständig sein sollen.“

    Ulla musste sich zusammen, um nicht laut loszuprusten, also sagte sie nur ganz devot:  „Ja natürlich, Frau Evelyn.“

    „Und haben sie passende Garderobe dabei?“

    „Nein, leider nicht,  Frau Evelyn.“

    „Nun, ich hab da was von unserem Dienstmädchen. Das hat heute natürlich frei.“

    „Das ist sicher verständlich, Frau Evelyn.“

    Sie reichte ihr die paar Teile: ein winziges, schwarzes Schürzchen und eine weiß durchsichtige knappe Bluse sowie ein weißes Häubchen.

    „Das ist alles?“ fragte sie trotzdem nach.

    Evelyn sah sie etwas pikiert an. „Sie können auch gerne ein Teil weglassen. Aber das Häubchen bleibt auf.!“ Sie lächelte. „Sigmund, mein Mann wollte gern, dass sie

    standesgemäß servieren.“

    Wieder musste Ulla schlucken, zwang sich aber zu einem Lächeln.

    „Natürlich, Frau Evelyn.“

    „Und dann sind hier die Getränke, Gläser, Eis, Tücher...

    Ich habe schon alles auf dem Getränkewagen platziert. Sie brauchen nur die Flaschen öffnen und einschenken. Bekommen sie die Champagnerflaschen auf? Ja, äh, noch Fragen?“

    Ulla versuchte, ihre vorgesehene Rolle beizubehalten. „Nein Frau Evelyn, nur, wenn auch das Dienstmädchen gefickt werden soll bzw. mitficken soll. Haben sie dafür auch Präservative vorrätig?“

    „Oh!“ überrascht hielt diese Evelyn die Hand vor den Mund, „mein Mann wird ihnen einen Hunderter geben, wenn es heute auch mal ohne geht. Reicht das?“

    Die behandelt mich tatsächlich wie eine Nutte.

    Ulla verkniff sich eine passendere Antwort, sondern nickte nur.

    „Ja Frau Evelyn. Wenn sie das Risiko eingehen wollen ...“

    „Okay, 200.“

    „Danke, Frau Evelyn.“

    „Nun, sie haben alles. Evelyn stampfte davon und Ulla zog sich in der Küche aus und das Dienstmädchen-Uniformchen an. Wenn deren angestelltes Dienstmädchen dadrin arbeiten sollte, dann hätte die bei dem Dreh auch selber mitwirken können.

    Sie sah an sich herunter. Sah eigentlich heiß aus. Die Schürze endete knapp in Höhe der Vagina, die Bluse war ein durchsichtiges Nichts...aber geil..

    Sie bekam gar nicht mit, das Kevin in der Küche dazu gekommen war und ihr zuschaute.

    „Du bist also das Dienstmädchen. Ulla, nicht wahr? Komm, ich richte dir das Häubchen.“

    Wie aus Versehen kam er dabei an ihre Brust, „oh Entschuldigung.“

    „Nichts zu entschuldigen. Es war mein Fehler. Und danke.“

    „Mein Vater hat gesagt, du wärst mitgebucht, um eventuell auch gefickt zu werden.“

    „Wenn ihr Vater das sagt...“

    „Könnten wir dann schon jetzt mal.. äh üben?“

    „Es geht leider nicht. Außerdem müssen sie ihr Glied schonen. Immerhin werden sie doch heute wohl noch ihre Mutter und ihre Schwester befriedigen müssen.“

    „Ja, du hast Recht. Aber wenn das alles gelaufen ist...“

    „Ich fahre mit Herrn Berger gleich wieder zurück.“

    Evelyn kam in dem Moment in die Küche zurück.

    „Das geht aber nicht. Sie müssen hinterher noch aufräumen. Ich hab schon mit Herrn Berger gesprochen, sie sollen sich ein Taxi nehmen und anschließend zu ihm ins Büro kommen..“

    „Aber, Ulla schluckte, „wie soll ich..?“

    Evelyn holte aus einem kleinen Safe ein Bündel 50er. „Reichen davon 10?“

    Die ist ja verrückt! Ulla sah sie entrüstet an.

    Die Hausherrin zuckte genervt mit der Schulter.

    „Okay. 1000. Aber da sind dann die Zweihundert für ohne Präservative mit drin.

    „Danke, Frau Evelyn.“

    Sie nahm einen Umschlag,  steckte das Geld rein und reichte es ihr.

    „Wenn wir alle zufrieden sind, dann gibt’s noch etwas  obendrauf. Sie sollen ja auch für ihre Diskretion bezahl werden.“

    Ulla lächelte. „Danke Frau Evelyn.“

     

    Es schien lohnend zu sein, bei den Bergers als Dienstmädchen zu arbeiten.

     

    Sie sah den Jungen an. Wollen sie sich nicht auch schon entsprechend ... vorbereiten?“

    Ulla warf einen Blick auf die Mutter, dann ging sie vor ihm in die Knie, öffnete die Hose und holte den Schwanz heraus..“ Darf ich ihn in den Mund nehmen?“

    Er hielt einfach still, ließ sie diesen schon recht gut  ausstaffierten Schwanz in den Mund nehmen. Jungs in dem Alter neigen dazu, immer zu schnell abzuspitzen, aber dafür sehr schnell neu zu kommen. Und wirklich, nach 4-5 intensiven Saug- und Lippenbewegungen spritzte er schon ab.,

    Sie schluckte das Sperma runter und leckte gewissenhaft den wieder schlaffen  kleinen Spritzer sauber, sah dann zu ihm hoch.

    „Denken sie sich nichts dabei, wenn sie beim ersten Mal so schnell abspritzen. Ist normal bei jungen Männern. Aber in ihrem Alter steht der sehr schnell wieder neu und hält dann auch länger. Viel Spaß nachher.“

    Sie sah Evelyn an. „Was ist mit ihnen?“

    Mit etwas hängendem Kopf kam Evelyn zu ihr.

    „Ich, ich bin nervös. Mein Mann hat sich soviel davon versprochen...“

    Beruhigend legte Ulla ihre Hand auf den Arm, streichelte sie.

    „Sie werden auch ihren Spaß haben. Dafür steht der Herr Berger. Und ich bin ja auch noch da.“

    Nun kniete sie vor der Mutter, öffnete den kurzen Umhang und schob ihre Nase zwischen die Beine, leckte, hauchte mit heißem Atem auf die zwar schon nasse, aber noch kalte Möse.

    „Sie schmecken sehr angenehm,“ lobte sie, steckte die Zunge tief hinein, „ich werde sie nachher ausgiebig sauber lecken..“

    Sie spürte, wie Evelyn leicht zu Zittern begann. Sie spielte noch einmal mit der Zunge über den Kitzler, dann gab sie ihr einen intensiven Kuss.

    „Sie werden das schon  genießen können.“

    Mit rotem Kopf  sah Evelyn sie verlegen an, dann stakste sie ab auf die Terrasse.

    Berger sah zu ihr runter, dann zu Pierre. Sie nickte ihm zu.

    „Ich denke, wir können...“

    „Ja Chef!“ Evelyn stöckelte auf ihren Heels mit dem Getränkewagen voran ebenfalls auf die Terrasse...

    Diskret kichernd stellte sie fest, dass  unter den Tüchern sogar 2 Dildos auf diesem Wagen lagen.

     

    Berger sah Richtung Kamera.

    „Wir sind heute mit unserem Team zu Besuch bei Sigmund und Evelyn sowie dem sportlichen Kevin und der wohlproportionierten Anna.

    Und natürlich haben wir, passend für diesen Anlass, ein sehr ansprechendes, hingabe- und leistungswilliges Dienstmädchen dabei, die Ulla. Oder Ulla?

    „Sicher, Herr Berger. Es wird mir ein Vergnügen sein, ihnen und den Gastgebern jeden Wunsch von und mit den Lippen abzulesen.“

    Sie sah die Hausherrin an. „Frau Evelyn, was darf ich ihnen einschenken?“

    „Ich hätte gerne einen Martini mit 2 Eiswürfeln.“

    Ulla drehte den Verschluss auf, füllte das Martiniglas halb voll und griff zur Eisschale, aber – es fehlte die Eiszange. Sie sah die Hausherrin an,, lächelte und nahm vorsichtig mit den Lippen einen Eiswürfel auf, ließ ihn in das Glas gleiten, dann den zweiten und reichte ihr das Glas. „Bitte sehr., die Dame.

    Sie richtete nun den Blick auf den Hausherrn.

    „Bitte einen doppelten Scotch.  Mit einem Eiswürfel.“ Auch hier füllte sie das Glas entsprechend, wollte dann wie eben mit dem Mund das Eis nehmen, aber er schüttelte

    den Kopf. „Nicht mit diesen Lippen!“

    Ulla sah kurz zu Berger hin, dann nahm sie mit spitzen Fingern einen Würfel, führte diesen ein in die Vagina, ging etwas breitbeinig zu ihm hin, reichte ihm das Glas und schob ihren Unterleib über seine Hand mit dem Whisky, ließ es herausgleiten.

    „So lob ich mir diesen Service,“ lobte Sigmund.

    „Es war mir eine Ehre, Herr Sigmund.“

    Und sie Herr Kevin?

    „Mir bitte ein Bier. Ich trinke aber nur aus der Flasche.“

    „Aber sicher, der Herr. Der Flaschenhals ist etwas kühl. Darf ich es antemperieren?“

    Sie führte den Flaschenhals in ihre Spalte, drehte sie und reichte sie ihm.

    „Wohl bekomm’s.

    Und das Fräulein?“

    Anna kicherte, spielte an ihrem Top.

    Wenn alle so was Gutes bekommen, hätt ich dann schon ein Glas Sekt. Natursekt.!“

    Ulla stutzte, sah zu Berger hin, der die Tochter mahnend anschaute.

    „Aber Anna,  in diesem Fall muss dies spezielle Getränk auch getrunken werden.“

    Schnippisch sah sie ihn an. Selbstverständlich, und was vorbeiläuft, das ist für mich dann eben noch gut für die Haut.“ Dabei sah sie ihren Vater an und kicherte.

    Ulla schluckte sich einen Kommentar runter .

    „Bevorzugen sie einen bestimmten Spender?“

    „Natürlich. Von ihnen als der Servicefotze.“

    „Und trinken sie aus einem Glas oder direkt aus dem Spender?“

    Anna sah zu ihr hoch. „Natürlich direkt!“

    „Darf es ihnen dann direkt reichen?“

    „Aber gerne.“

    „Einmal Natursekt also zum Schlucken und Duschen.“

     

    Sie kam um den Tisch herum, nahm ein Handtuch, breitete es vor der Liege aus und zog Anna herunter, setzte sie auf das Tuch, stellte sich über sie, platzierte den rechten Fuß auf der Liege und senkte dann ihren Unterleib über Annas Lippen.

    „Wohl bekomm’s!“ Sie ließ es langsam sprudeln und – tatsächlich. Diese kleine Fotze soff tatsächlich.

    Evelyn kicherte im Hintergrund. „Können sie mir einen Schluck nachlassen?“

    Sie legte ihren Umhang weg und hockte sich vor Ulla, trank, schlabberte leckte direkt den Rest aus der Blase. Anschließend leckte sie ihre Tochter trocken.

     

    Ulla hatte unterdessen Herrn Berger schon ein Glas Champagner eingeschenkt.

    „Ich sehe, unsere Zusammenkunft fängt schon interessant an,“ er hob sein Glas, „Sigmund, ich beglückwünsche dich zu deiner attraktiven Frau und denn aufgeschlossenen Kindern.

    Evelyn, hat dein Mann es da nicht verdient, dafür auch belohnt zu werden?“

    Sie lächelte ihn an, küsste ihm auf den Mund und öffnete seine Hose, sah dann zu Ulla auf.

    „Würden sie bitte meinem Mann aus der Hose helfen und ihn ..aufrichten?“

     Ulla verschluckte sich wieder eines treffenderen Kommentars.

    „Natürlich, Frau Evelyn. Dafür bin ich doch auch da.“

    Sie zog ihm die Hose aus und kniete sich mit den Händen auf dem Rücken neben ihm, begann erfolgreich zu Lecken und zu Blasen, sah dann zu ihr auf. „Frau Evelyn, ihr Gatte kann bestiegen werden.“

    Dabei leckte sie ihr kurz  noch einmal über die Hausherrin-Spalte  „Bitte sehr“

    Berger sah sie an, als sie nun auf ihm ritt.

    „Du bist eine sehr tolerante und freizügige Ehefrau, oder Evelyn?“

    „Mein Mann und meine Kinder erwarten es von mir, ja.“ Sie küsste ihrem Sigmund dankbar auf die Stirn.

    „Ich erwarte von meiner Frau, dass sie den Haushalt  und auch die Erziehung der Kinder leitet.

    Deswegen hat sie auch schon früh mit der Aufklärung unserer Beiden begonnen. Wie war der Leitspruch deiner Mutter, Kevin?“

    Der lachte zu seiner Mutter rüber. „Das Reiten lernt man am Besten auf alten Pferden. Allerdings, mit willigem Personal ist das auch sehr effektiv.“  Dabei starrte er Ulla an.

    „Wollen wir uns nicht auch mal so eine eigene Servicefotze zulegen?“

    „Nun,“ Berger räusperte sich, „ich kann so eine Kraft jederzeit ausleihen oder aus meinen Häusern vermitteln. Sie können diese sogar leasen und haben dann  regelmäßig immer etwas Abwechslung. Das wäre auch für dich interessant, Evelyn.“

    Die hatte allerdings gerade leise stöhnend die Augen geschlossen, weil er in ihr abspritzte.

    „Das tat gut Schatz, danke. Breitbeinig stieg sie von ihm runter und eilfertig kniete Ulla wieder neben ihm und leckte ihn sauber. Als sie sich dann der Hausherrin widmen wollte, winkte die ab. „Das macht doch mein Kevin, oder Liebling?“

    Kevin sah etwas unglücklich zu ihr rüber, stand aber gehorsam  auf und machte sich auf den Weg um den Tisch zu ihr.

    Ulla stellte sich ihm in den Weg und kniete vor ihm nieder.

    „So wollt ihr doch nicht eure Mutter befriedigen?“

    Mit geschickten Fingern öffnete sie ihm die Hose und zog diese sowie die Unterhose nach unten. Nach kurzer, intensiver Mundarbeit stand sein Schwanz wieder.

    Überrascht sah er sie an. „Danke, zumal sie ihm noch sein T-Shirt über den Kopf zog und ihm, leicht über den Hintern streichelnd, weiter zu seiner Mutter schob.

    Berger sah in die Runde. „Die aufmerksame Dienstmagd umsorgt sehr aufopfernd und pflichtbewusst die Herrschaften, oder?“

    Sigmund nippte an seinem Whisky, bemerkte, dass das Eis geschmolzen war und aufmerksam führte Ulla einen weiterem Eiswürfel in ihren Schlitz und stakste breitbeinig zu ihm hin. Er sah zu ihr hoch, schmunzelte. „Wie wäre es gleich mit einer “Cold Cunt in Ice?“

    „Haben sie dafür jemand bestimmtes im Auge, Herr Sigmund?“ fragte sie ihn etwas spitzbübisch grinsend.

    Er blickte auf Berger. „Rolf, wo hast du bloß so ein Personal her?“ Der lachte, winkte Ulla heran, dass sie ihm Champagner nachfüllte und antwortete ganz trocken, wobei seine Hand

    Ihr in den Schritt fuhr: “Erfickt.“

    Beide Männer lachten, dann fiel sein Blick auf die kleine, aber  wohlproportionierte Tochter.

    „Du solltest dich doch auch schon intensiv um die beiden Männer hier im Haus kümmern, oder?“

    Anna richtete sich auf, streifte das nasse Bikinioberteil von ihren Brüsten: „Paps und Kevin sollten nicht zu kurz kommen. Und manchmal darf ich ihn auch begleiten, wenn er mit Mama zu den Geschäftsessen fährt.“

    Berger schaute Sigmund interessiert an,

    Der lehnte sich zurück. „Ich bin Geschäftsmann und manche erfolgreiche Investitionen werden nicht in Konferenzen, sondern in der Horizontalen getätigt.“

    Sybille sah zu ihm rüber, während Kevin sie intensiv von hinten stieß, “was wir bisher alles erreicht haben, wurde größtenteils erfickt. Und Anna ist inzwischen ein großer Garant für den Erfolg der noch kommenden Jahre.“

    Berger nickte. „Mein Einkommen basiert auch auf den Vaginas und Schwänzen meiner Mitarbeiter.“ Dabei ergriff er die Hand von Anna und legte sie auf seine Hose. „Ich denke, du sollst nun auch nicht länger ungefickt bleiben, oder?“

    Anna kicherte. „Hast du auch Interesse an einer eisgekühlten Möse?“

    Berger streichelte ihre Brust. „Eine erregende Vorstellung. Ulla, sorg bitte dafür, dass die Jungfotze gekühlt, aber gleichzeitig heiß gemacht wird.“

    „Gerne, Herr Berger, sofort.“

    Sie beugte sich über die Eiswürfelschale und nahm zwei in den Mund, schob sich selber zwei Stück in die Spalte,  schritt dann etwas breitbeinig rüber zu Anna, die sich den Slip ausgezogen hatte, nun wieder breitbeinig auf  die Sitzbank lag und kniete vor ihr.

    Gefühlvoll drückte sie mit der Zunge nun beide Eiswürfel in die etwas fleischige, aber sehr nasse Öffnung. „Sie müssen sich entspannen. Das Kältegefühl wird gleich überdeckt werden von..“ sie begann nun die Kleine intensiv mit der Lippe zu liebkosen. Anna lehnte sich etwas überrascht zurück, schloss genießerisch die Augen und stöhnte. „Das, das ist ja der Wahnsinn!“ stieß sie euphorisch aus.

    Ulla schmunzelte, obwohl – es wurde in ihr auch sehr kalt. Allerdings war niemand da, der sie stimulierte.

    Berger war unterdessen aufgestanden und hatte seine Kleidung beiseite gelegt, schon sie nun weg. „Deine Fotze wird auch erwartet!“

    Ulla warf einen schnellen Blick zum Hausherrn, dann richtete sie sich auf.

    „Die Jungfotze dürfte bereit für sein, Herr Berger“ und ging mit zusammengekniffenem Beinen, an denen das geschmolzene Wasser bereits herunterlief, zu Sigmund

    Sie kniete vor ihm nieder, griff mit beiden Händen an den etwas zusammengefallenen Riemen und stülpte ihre Lippen über das Gemächt. Sie spürte, dass der sich wieder belebte, griff fester mit beiden Händen zu und schob dann den Mittelfinger bei ihm vorsicht in den Anus, ertastete die Prostata und überrascht stöhnend straffte er sich, schob sie hoch, drehte sie um, lehnte sie an den Servierwagen und schob seinen Schwanz in die eiskalte Möse. Ulla spürte, dass die beiden zusammengeschmolzenen Kältequellen nach vorne, weit in sie gedrückt wurden. Es war etwas schmerzhaft, aber trotzdem ..kleine Hitzewellen liefen durch ihren Unterleib.

    „Danke Herr Sigmund, danke. Ja sie ficken mich guuuut.“ Sie stöhnte unbewusst auf und krallte sich fest an den Getränkewagen.

     

    Evelyn war inzwischen fertig mit Kevin und interessiert sahen sie zu, wie Vater stöhnend zustieß und Tochter/Schwester auf Berger saß und mit ihrem Unterleib auf ihm ritt.

    Die Hausherrin beugte sich zu dem zusammengefallen Jungschwanz und bearbeitete ihn gefühlvoll. Ulla bekam davon nichts mit. Lediglich, das Pierre mit der Kamera gekonnt die Szenerie ablichtete. Pierre…

    Ob sie heute noch mal in diesen Genuss mit ihm kommen würde?

     

    Partnervideo 3 Teil 2

    3. Ulla mit Rolf Berger  Videobesuch

    bei Sigmund, Evelyn, Kevin und Anna

    © by Jo 2016

     

     

    Ihre Vagina war inzwischen schon wieder heiß geworden, quasi von Eise befreit, sie stöhnte bei jedem Stoss mit, versuchte, mit ihren Vaginalmuskeln ihn festzuhalten, zu melken und tatsächlich: stöhnend und dabei laut grunzend ergoss er sich in ihr.

    Sie hielt still, wartete, ob er sich gleich zurückziehen würde, aber keuchend beugte er sich über sie, streichelte ihre Brüste durch den dünnen Stoff und schlug ihr dann fest auf den Hintern. „Das war gut, Mädchen.“

    „Danke, der Herr.“ Sie knickste beinahe für dieses Kompliment und musste einen Moment zum Luftholen und der Regenerierung ihrer weichen Beine warten, bevor sie sich an die unvermeidliche Reinigungsprozedur machen konnte.

    Berger genoss noch den schon sehr weiblichen Körper von Anna, die etwas japsend auf ihm hockte.

    Ulla ging sanft mit dem wieder ermatteten Glied um. Schließlich wollte sie ihn nicht überfordern. Anschließend erhob sie sich und ging zurück zu ihrem Getränkewagen.

    Er wollte einen weiteren Doppelten, allerdings wollte er die Eiswürfel diesmal direkt von ihr ins Glas bekommen.

    Scheinbar hatte er Probleme damit, dass er gerade wieder eine Ladung Sperma in sie geschossen hatte.

    Evelyn hatte sich an ihm gekuschelt und spielte mit der linken Hand an seinem Schwanz

    Kevin hatte sich ‚angeblich’ kurz ins Haus zurück gezogen.

    Berger war inzwischen fertig. Er hielt ihr das leere Glas hin und sie füllte wieder lächelnd nach, Er sah zum Hausherrn hin.

    „Wir machen mal eine halbe Stunde Pause, oder? Sigmund nickte, somit ließ Pierre die Kamera senken.

    „Ulla, sie können auch eine Pause machen,“ bot ihr Evelyn an.

    Ulla knickste und bedankte sich. „Darf ich kurz eine Rauchen gehen?“

    Die Hausherrin runzelte die Stirn. „Äh … ja. Allerdings, gehen dann bitte auf die untere  Terrasse. Dort finden sie auch einen Aschenbecher.“

    Bevor sich es jemand anders überlegt, holte sie sich aus der Küche ihre Zigaretten und verschwand hinter diese Terrasse. Setzte sich auf einen Gartenstuhl, zog die Heels aus und streckte weit die Beine aus. Mit leiser Hoffnung wartete sie auf Pierre.

     

    Hinter sich hörte sie Schritte auf dem Kiesweg. Sie drehte sich um und erkannte: Anna.

    Sie setzte sich hin und schaute sie an.

    „Äh, darf ich auch eine Zigarette haben?“

    Evelyn wollte ihr die Schachtel reichen, aber sie stoppte in der Bewegung.

    „Mir wärs ja egal, aber sie sind erst 15, oder? Ich darf das nicht.“

    Sie schaute sich um, dann reichte sie ihr die eigene Kippe.

    „Wenn einer kommt, habe ich geraucht.“

    Sie lächelte verschwörerisch.

    „Teilen wir uns die..“

    „Ist schon verrückt. Zum Ficken bin ich alt genug, aber Rauchen darf ich nicht.

    Ulla nahm ihr die Zigarette aus der  Hand, nahm einen tiefen Zug und gab sie ihr wieder.

    „Stimmt, eine paradoxe Situation. Ficken dürfen sie offiziell auch erst ab 16 und solche Filme drehen sogar erst mit 18. Warum macht ihr das hier eigentlich?“

    Anna nahm wieder Zug. „Paps  wollte das. Angeblich, um für später eine Erinnerung zu haben. Wir hatten so was sogar schon mal gemacht,  vor 2 Jahren. Das war ekliger als heute.

    Damals waren sogar Geschäftspartner dabei und,“ sie legte ihr die Hand auf dem Arm, „niemand war so wie du.“

    Ulla schluckte. „Aber, da warst du erst 13. Wie kommst du damit klar?“

    Sie zuckte zynisch mit der Schulter. „Ich bin so aufgewachsen. Ist normal hier, dass Mam von Paps gefickt wird, wenn wir dabei sind. Da wächst man so rein. Es ist ja auch schön...“

    „Ich weiß nicht..“

    „Du musst doch sicher auch bei solchen Tagen wie heute bei Dingen mitmachen, die du überhaupt nicht magst.“

    Ulla schmunzelte. „Sicher. Aber zum einen bin erst seit einer Woche dabei und somit ist das noch sehr aufregend für mich.“

    „Aber, ist Berger nicht auch dein Chef?“

    „Wahrscheinlich seit heute.. Sie sah Anna an. Ich hab mit meinem Mann vor einer Woche auch so ein Video gedreht. Als das über PornUp bekannt wurde, hat man mich in der Firma rausgeschmissen.“

    „ich dachte, du bist nur eine Prostituierte?“

    Ulla lachte. „Letztendlich wird’s darauf hinauslaufen. Na und?

    Wozu haben wir diese Anziehungskraft auf die Männer?

    Und, du musst zugeben, eine gewisse eigene Geilheit hast du selbst ja auch schon.“

     

    Anna lachte. Es ist sehr ..vielseitig. Okay, ich reiß mich zusammen, versuche nichts öffentlich zu machen, aber – manchmal genieße ich es.

    Sie drehte sich um, ob jemand zuhörte

    „Vor einem Jahr machten wir Urlaub auf so einem Herrenhaus auf dem Lande. Da lebten sehr viele Menschen wie Tiere. Wurden gemästet, gezüchtet. War erst eklig, aber .. auch interessant. Deswegen hab ich auch diese großen Titten. Vater gibt mir immer so ein Spezialfutter von dieser Anlage. Mama war vor 4 Monaten noch mal mit ihm dort gewesen. Dabei ist sie wohl auch wieder schwanger geworden. Bei ihr wirkt das Zeug scheinbar anders, sonst müsste ich von der ganzen Fickerei hier auch ein Kind bekommen.

    Ulla steckte sich noch eine an. „Ich hab noch keine derartigen Spezialspeisen gegessen, die meine Brüste größer machen.  Und dieses Herrenhaus kenne ich auch nicht. Ich bin vielleicht einfach nur naturgeil.“

    Beide kicherten.

    Anna sah auf sich herunter. „Ich glaube, ich geh noch mal kurz duschen, bevor es weitergeht. Mir läuft das Sperma und die Pisse schon die Beine herab.

    „Lieber nicht. Wenn die Dreharbeiten geschnitten werden, darf es zu keinen allzu abweichenden Veränderungen kommen.“

    „Na gut.“ Anna war mit der Antwort zufrieden, aber eins lag ihr noch auf dem Herzen.

    „Sag mal, du sagst, du wirst wohl nun eine Nutte werden…“

    „Das ist ein Job. Wäre ich Krankenschwester und einer meiner Patienten bescheißt sich, muss ich ihm da auch die Scheiße wegmachen, obwohl es mir unangenehm ist. Daran gewöhnst du dich. Und dieses Ficken mit Anderen, Fremden. Es ist eine Dienstleistung. Würde ich heute nur Getränke servieren, es wäre nichts anderes.“

    Anna kicherte. „Als ich Natursekt bestellt hatte, eigentlich wollte ich dich damit eigentlich nur  provozieren. Aber dann war’s doch geil. Übrigens, arbeitest du eigentlich richtig als Prostituierte?“

    „Vorher nie. Nach dem Dreh vor ner Woche nahm mich ne Freundin mit in einen Puff, um die zukünftige Location zu besichtigen. Ich soll dort nämlich einen weiteren Film drehen.“

    Anna sah sie interessiert an. „Ja und?“

    „An dem Tag war da so’n Flatabend, also 1x Zahlen und dann Ficken, soviel man schafft.

    Meine Freundin ist da mit eingesprungen und hat mich gleich mit dazu genommen.

    Als ich hinterher nach Hause kam, brannten meine Löcher.“

    Ulla kicherte bei diesr Erinnerung. „Über 30 Kerle, aber war schon interessant.“

    Anna bekam große Augen.,

    „Ich hab mal an einem Abend mit sieben Männern ficken müssen. Alles Geschäftspartner. Zum Glück waren die alle nach 1x fertig. Aber über 30?“

    Sie griff Ulla zwischen die Beine. „Leiert man davon nicht aus?“

    Ulla lachte. „Ich glaube Kinder kriegen sorgt da eher für.“

    Sie stand auf und schaute auf die Terrasse.

    „Ich glaube, es geht bald weiter. Hast du eine Ahnung, was noch alles geplant ist“?

    Sie beugte sich und stieg wieder in die Heels.

    „Ich habe keine Ahnung. Aber Vater wird’s schon mit deinem Berger besprochen haben.“

    „Puh. Gut, dann auf zum Ficken. Und nichts sagen wegen dem Rauchen.

    Ach so, da oben bin ich wieder nur die Servicefotze, ok?“

    Anna strahlte sie an.

    „Ich werd nichts sagen.“

     

     

    Sie ging barfuss voraus zum Haus, während Ulla noch etwas wartete um dann direkt die Terrasse hoch zu staken und sich an ihren Wagen begab.

    Berger winkt sie zu sich. „Hast du dich schon gereinigt?“

    Sie schüttelte schon den Kopf, „Nein ich kann doch nicht..“

    „Du denkst gut mit. Ok, viel wird heute nicht mehr anliegen, denke ich.

    Die Kleine und die Hausherrin werden nochmal mit Sekt ausgespült und dann darfst du

    Champagner einführen. Die Kleine so,“ er zeigte ihr einen Film auf dem Smartphone und die Alte,“ er deutete auf ein Gestell etwas versteckt über der Terrassentür, „da hängst du die Hausherrin dran. Wieder zeigte er ihr Film auf dem Handy.

    Ulla wurde etwas blass. „Das sieht ja aus wie beim Schlachter!“

    „Was hast du bloß für Vorstellungen! Also, wirst du’s hinbekommen?“

    Sie nickte und suchte kurz die weiteren Requisiten.

    “Ist okay.“

    Anschließend geh ich wieder an die Kamera. Seh zu, dass er bei Pierre steht und – halt dich immer bereit für Vater und Sohn. Noch Fragen?“

    Ulla war zwar etwas  enttäuscht. Immerhin – sie durfte Pierre wenigstens einen Blasen.

     

     

    Wieder kam das Zeichen von Berger:

    „Es geht weiter mit dem kleinen Familientreffen.

     Und – es gibt etwas zu feiern. Sigmund!“

    Der übernahm die Moderation.

    „Nun, Evelyn, Anna, Kevin. Wir haben es wieder mal geschafft. Bei unserem letzten gemeinsamen Geschäftstermin haben wir den Abschluß mit der Brin Inc unter Dach und Fach gebracht. Auf diesen Erfolg wollen wir alle gemeinsam Champagner trinken.

    Aber diesmal aus zwei ganz besonderen Gefäßen…“

    Er lachte, winkte Anna zu sich und sah Ulla  an: „Bereiten sie das erste Gefäß vor.“

    „Sehr wohl, der Herr.“

    Ulla nahm Anna an die Hand und führte sie kameragerecht vor den Tisch, dann drückte sie  die etwas  ratlos Schauende  auf den Hintern und gab ihr vor, sich auf den Rücken zu legen, die Beine nach oben zu strecken, mit den Armen hinter dem Kopf den Körper am Boden abzustützen und dann die Beine hinter am Kopf vorbei wieder Richtung Boden zu senken. Es war dabei zu merken, Anna war gelenkig.

    Zwar keuchte sie etwas, aber sie blieb brav in dieser Stellung. Ulla streichelte ihr anerkennend über die rosige Pussy und richtete sich wieder auf, ging zu ihrem Servierwagen, griff nach der schon geöffneten Flasche und schaute abwartend  zu Sigmund hin.

    „Spülen sie das Gefäß aus und füllen sie nach.“

    Aus den Augenwinkeln bekam sie mit, wie Evelyn entzückt die Hände vor dem Mund hielt, dann drückte sie mit dem Daumen zu, schüttelte, nahm den Daumen weg und … der Champagner sprudelte mit Druck in die Vagina, schäumte, prickelte. Sie musste Anna kurz warnend auf den Po klopfen, dass diese sich nicht zurück rollte, dann schoss die Flüssigkeit in einer Fontäne wieder nach oben, während Anna wollig stöhnend still hielt, Ulla aber nun vollends geduscht war.

    Anschließend füllte sie frischen Champagner nach und Sigmund führte seine Ehefrau an die zum Kelch präparierte Tochter und ließ sie als erste schlürfen, Ulla füllte nach und er trank, schlürfte und leckte auch, winkte dann Kevin heran. Auch dieser schlürfte pflichtbewusst einen Schluck as der Möse seiner Schwester.

    „Wohl getan,“ alle drei streichelten noch mal über die Tochter, dann wandten sie sich ab, beobachteten, wie Anna sich zurückrollte und von Ulla hochziehen ließ.

    „Gut gemacht,“ flüsterte sie ihr ins Ohr.

    Anna strahlte. „Dass war so geil und das Prickeln…“.

    Sie fiel ihrem Vater in den Arm. „Danke, Papa.“

    Der allerdings sah streng Ulla sn.

    „Sie haben sich ungeziemend nass gemacht.“

    „Verzeihen sie bitte, Herr Sigmund, aber..“

    „Seien sie ruhig. So werden sie nicht weiterarbeiten. Holen sie aus der Küche sofort ein Messer oder eine Schere!“

    „Jawohl, der Herr.“

    Sie eilte in die Küche, fand aber lediglich ein langes Brotmesser, welches sie ihm mit gesenktem Kopf  reichte.

    Sie bekam trotzdem mit, wie er ihr das Messer an den Hals setzte, dann aber mit der Klinge unter ihren Stoff fuhr und diesen in einem Zug nach unten zerteilte. Dabei wurde auch die Schürze aufgeschnitten.

    Ziehen sie nun auch ihre Schuhe aus und gehen ab sofort barfuss, verstanden“

    Sie musste sich zusammen nehmen, um nicht loszuprusten  wegen dieser Charade, aber trotzdem stammelte sie wieder unterwürfig: „Jawohl, Herr Sigmund.“

    „Nun bringen sie diese Sachen weg in den Müll.“

     

    Das war scheinbar auch das Stichwort, dass sie nun dieses merkwürdige Gerüst aufzubauen hatte. Er nahm seine Frau in den Arm, auch die Tochter, während Ulla nun beide Standbeine der Aufhängung ausklappte, einrasten ließ und dann nackt mit gesenkten Kopf und breiten Ledermanschette sowie einer Spreizstange auf die Familie zukam.

    Vor Evelyn kniete sie sich nieder und legte der Verblüfften die Manschetten um den Knöchel,  zog sie unter das Gestell und drückte sie anschließend nach unten mit dem Bauch auf den Boden.

    Selbst als sie die Spreizstange an den Manschetten einklickte, schien Evelyn noch ahnungslos.

    Erst als Ulla  diese nun mittels eines kleinen Kettenzugs, der bei jeder Drehung mehrere klickende Geräusche von sich gab, die Brüste über dem Boden geschliffen nach oben zog, wurde ihr ihre bedrohliche Situation bewusst.

    Sigmund kam mit seinem Whisky in linken und noch immer dem Brotmesser in der rechten  Hand zu ihr, streichelte ihr über die  Scham, trank einen Schluck und sah zu ihr runter.

     

    „Evelyn, seit Jahren schon hast du dich aufopferungsvoll für das Wohlergehen unserer Firma, unserer Kinder, unseres Hauses gekümmert. Hast wie eine brünstige Sau die Beine breit gemacht, wenn es um aller Wohlergehen von uns allen ging. Nun ist es Zeit, dass der Nachwuchs noch aktiver in deine Fußstapfen tritt. Oder sollte ich sagen, dass du nun weniger deine Möse hinzuhalten hast?“

    Dabei steckte er die lange Klinge in den aufklaffenden Schlitz.

    Evelyn wimmerte hysterisch auf.

    „Das, das kannst du doch nicht mach …. „

    als nun Ulla von hinten an sie herantrat, vorsichtig die Klinge wieder raus zog und sie wie Anna davor ausspülte und als neues Trinkgefäß auffüllte. Dabei schrie und stöhnte auch sie, aber als alle endlich aus ihr schlürften und tranken, genoss sie ihre Lage.

    Sigmund winkte Ulla heran. „Nun, da meine Frau auch nur noch eine Sau ist, gönnen sie sich auch einen Schluck aus dieser Fotze.“

    „Danke, gerne Herr Sigmund,“ und durstig und auch etwas genusssüchtig füllte sie die prickelnde Möse wieder auf und schlürfte, schluckte und spielte so mit der Zunge, dass die Hausherrin sich beinahe erneut vergaß.

    Ulla sah nun aus den Augenwinkeln, dass Berger sich mit Pierre an der Kamera abwechselte und dieser nun in die Küche ging und sich auszog.

    Sie beugte sich nochmals über Evelyn, saugte mit den Lippen ihren Kitzler ein und spielte ein wiederholtes Mal sehr anregungsvoll auf der schon kleinen prallen Perle…

    Sigmund kam dazu, tätschelte seiner Frau auf der Scham und drückte, kniff und drehte an ihren Brustwarzen. Wieder kam ein hingebungsvolles Stöhnen von ihr

    „Ich glaube, der Haus- und Muttersau hat es gefallen, dass unsere Dienstfotze sie so intensiv angeregt hat, oder?

    „Schatz, Sigmund, ich.. bin immer noch ganz aufgelöst. Ich..“

    Er richtete sich auf, , trat einen Schritt zurück.

    „Nun Sau, auf dich kommt noch mehr zu. Auf dich, die doch immer so bemüht war, trotz ihrer sich prostituierenden Neigung immer einen bestimmten Abstand zu wahren. Unser Herr Berger hat mir den Neger unserer Dienstfotze ausgeliehen…“

    Ulla führte Pierre nackt, mit langem, halbsteifem aber trotzdem schon beeindruckenden Schwanz und einer Kette um den Hals hinter sich her vor Evelyn.

    Der Hausherr sah seine Tochter aufmunternd an.

    „Anna, du bist  das Ferkel dieser Muttersau. Zeig ihr, dass du so einen gewaltigen Schwanz aufrichten und bewältigen kannst. Blase ihn und lass dich abficken, Jungsau.“

    Mit glänzenden Augen kniete die sich vor Pierre, griff nach seinem Riemen küsste, leckte wichste und blies ihn, bis er ihren Kopf wegstieß und sie nach vorne drückte, ihren Hintern hochzog, ihr dann fest auf den Po schlug und zusätzlich mit dem Handrücken auf die Möse klatschte.

    Anna kreischte geil  stöhnend auf, zudem er nun ohne großes Vorspiel in sie eindrang und  langsam aufspießte. Ulla stand wieder hinter der aufgehängten Haussau und bespielte ihre Möse weiter ausgiebig mit Mund, Zunge und Händen, während auch sie dem Geschehen vor ihren Füssen zusah.

    Nach einigen tieferen Stößen stoppte Pierre, schlug der Kleinen  auf den Hintern und sah zu Sigmund hoch. „Diese Sau ist eng und zu kurz.“

    Es kam unmissverständlich die Anweisung: „ Reite sie ein und,“ dann sah er Ulla an,

    „Lass erst diese Zuchtsau runter.“

    Ulla schluckte. Irgendetwas musste dem Hausherrn missfallen haben.

    Sie sah, wie er den Whisky herunterkippte, das  Glas über die Terrasse warf und zu ihr kam.

    Anna schrie. War es Geilheit oder Schmerz?

    Pierre schien in diesem Moment auch weggetreten. Rücksichtslos haute er seinen langen Riemen in sie hinein, schlug immer wieder auf ihren Oberschenkel und Evelyn begann, panisch zu werden.

    Ulla sah diskret zu Berger hin, der aber  mit beruhigenden Handzeichen mit der Kamera auf der Schulter das Geschehen festhielt, allerdings mit den Lippen ein „mach was!“ formte.

    Sigmund trat mit dem Fuß gegen die Brüste, ins Gesicht seiner Frau, die wehrlos vor ihr hing, schrie sie an.

    Etwas musste passieren!

     

    Ulla trat ihm entgegen, zwischen ihn und seiner Frau, kniete sich vor ihn, und streichelte sein Bein. Es schien ihn wieder zu beruhigen, zumindest trat er nicht weiter. Ihre Hand griff an seinen Schwanz, umfasste fest den Schaft, presste ihn zusammen und sah zu ihm hoch. „Herr Sigmund!“ sie umklammert mit der anderen Hand seine Beine, ließ aber den Schwanz nicht los, „ihre Sau braucht andere Züchtigung. Keine Tritte. Lassen sie mich sie dem Schwarzen zuführen. Ihr Ferkel hat genug, nun lassen die Altsau ran….“

     

    Etwas in ihm schien plötzlich wieder ruhiger zu werden, denn sein verzerrtes Gesicht entspannte sich. Beinahe mechanisch, streichelte er ihr übers Haar, streifte ihr dabei die Haube ab und sah zu Anna und Pierre hin.

    Langsam erhob sich Ulla nun, behielt aber seinen Schwanz weiterhin in der Hand, zog ihn mit sich. Sie beugte sich zu Pierre runter, „Fick nun die Andere,“ aber er reagierte nicht.

    Anna wimmerte nur noch.

    Was tun? Sie griff nach der Kette, die er immer noch um seinen Hals hing, ließ den Hausherrn los und schlug Pierre auf den Hintern. „Komm!“, zerrte ihn zurück und .. Pierre kam scheinbar auch wieder zu sich.

    Anna fiel nach vorne zusammen, weinte hemmungslos.

    Ulla zog nun Pierre rüber zu Evelyn, sah Sigmund an: „Herr? Darf ich den hier der Sau zuführen?“

    Geistesabwesend starrte er sie an, nickte. „Gib ihr den Neger und lass die Sau runter.“

    Sie drückte ihm die Kette in die Hand und ließ Evelyn langsam von dem Gestell runter, streichelte sie beruhigend und flüsterte ihr leise ins Ohr, “ lass es einfach über dich ergehen. Er hat sich schon wieder gefangen, und – der Schwarze ist wahnsinnig geil..“

    Aufmunternd tätschelte sie der Misshandelten den Hintern und - sie sah, wie die Panik in Evelyns Gesicht verflog, Pierre und Sigmund sie beide anstarrten.

    Irgendwie schien es, sie hätte die Situation wieder im Griff.

    „Herr,“ sie versuchte demütig zu wirken, „führen sie nun ihre Sau diesem Schwanz zu?“

    Rücksichtslos zerrte Sigmund an der Kette, zog Pierre wie ein Tier hinter Evelyn, die sich hinkauerte, den Hintern hoch streckte und keuchend zu warten schien.

    Pierre hatte scheinbar keine Probleme mit dieser Behandlung, er kniete hinter sie und machte mit derselben Härte wie bei Anna weiter, die immer noch zusammengekrümmt am Boden lag.

     

    „Ist ja gut!“

    Ulla hockte neben ihr, versuchte sie zu beruhigen und nahm sie in den Arm.

    Langsam führte sie die Kleine weg von dem animalisch anmutenden Geficke, wo beide anscheinend ihre Triebe austobten und der Hausherr, inzwischen mit der Flasche Whisky in der Hand, davor stand und sich einen runterholte.

    Mit einem Handtuch vom Servierwagen und etwas Eis kühlte Ulla den brennenden Unterleib von Anna, die wieder zu sich kam und sie umklammerte.

    „Wenn Paps zuviel trinkt, dann…,“ sie schluchzte leise.

    „Oh jeh!“ Ulla sah zu ihm hoch, „ich muss dann da was machen.“

    Sie griff sich ein frisches Glas, füllte es voll mit Eiswürfeln und etwas Wasser, schritt damit und einem kleinen Servierbrett zum Gastgeber..

    „Herr Sigmund, darf ich ihnen das Glas geben? Ich habe auch wieder Eis für sie.“

    Er kippte etwas Whisky dazu, nahm einen Schluck, dann klaubte er einen Eiswürfel und drückte den Ulla in die Möse.

    „Verlier den nicht!“ ordnete er heiser an. Rücksichtslos griff er anschließend ins Haar und zog ihren Mund vor seinen Schwanz.

    Besser als wenn der wieder ausflippt,  dachte sie und bearbeitete seinen Pimmel. Ihre Augen wanderten über die Anwesenden: Anna hatte sich scheinbar wieder erholt, hockte schon wieder vor ihrer Mutter und hielt sie so an der Schulter fest, dass Pierre seinen Prügel noch härter und heftiger reinhämmern konnte. Evelyn schrie wieder, diesmal aber aus Geilheit …

    Und Berger?

    Das ist ja nochmal glimpflich abgegangen, dachte der, während er weiter ruhig das Geschehen mit der Kamera festhielt.

    Diese Ulla ist Gold wert. Die hat diesen arroganten Arsch ja wirklich toll ruhig stellen können. Pierre muss ich mir dringend zur Brust nehmen. Wenn der ausflippt, wird der zum Tier. Manchmal ist das ja angebracht, aber bei dieser Teenyfotze? Ich sollte Ulla wohl häufiger einspannen. Geil genug ist sie ja, sieht auch noch recht passabel aus. Aber ob ihr Mann da mitmacht? Abwarten, wie er sich schlägt bei dem Filmdreh. Vielleicht lass ich den auch ganz weg. Seine Ehefotze ist wertvoller.

     

    Er nahm Blickkontakt zu Ulla auf, dass sie das Ganze zum Ende führen soll.

    Schon verrückt. Da hab ich die nur zum Ficken mitgenommen und nun schmeißt die das Ganze! Betti (aus dem TangaClub) hatte sie dafür vorgeschlagen. Gute Menschenkenntnis.

     

    Ulla hatte Bergers Blick verstanden. Also zum Ende kommen!

    Sie bearbeitete Sigmund nun härter, setzte den grad gelernten ‚Nuttengriff’  ein und.. fast augenblicklich spritzte er ab. Mit Blick zu ihm hoch leckte sie ihn sauber, dann führte sie ihn zur Terrassenliege.

    Sie reichte ihm einen Kaffee und ging dann langsam zu Pierre und Evelyn, streichelte ihm den Hintern, griff dann zwischen seinen Beinen zu seinem hämmernden Schwanz, spuckte auch ihren Mittelfinger und wandte wieder den Prostata-Stimulanzgriff an. Auch bei ihm wirkte dieser. Auch er kam fast kurz darauf und spritzte stöhnend ab.

    Evelyn jaulte zuckend, brach sabbernd und keuchend zusammen und sah sie mit glasigen Augen an. Anna hatte wohl immer noch nicht genug bekommen, sie kroch über ihre Mutter zu Pierre und saugte gierig wie ein Kälbchen diesen Riesenprügel aus.

     

    Ulla hatte genug!

    Sie füllte für alle eine große Schale mit Champagner auf und schaute die ermatteten  Anwesenden an:

    „Darf ich ihnen als Abschluss für diesen großartigen, erotischen Nachmittag einen Schluck aus dieser einen Schale offerieren?

    Sigmund hatte sich wieder gefangen.

    „Ich danke allen, dass so bereitwillig mitgemacht haben,“ er reichte seiner Frau als erste die Schale, trank dann selber und gab es anschließend weiter an Anna und Kevin, der inzwischen auch wieder aufgestanden war.

    Sein Blick fiel auf Ulla und Pierre, dann reichte er ihr die Schale hin, „Führ die großartige Betreuung von dir heute.“ Ulla dankte mit wieder demütigen Blick, dann setzte sie die Schale auf dem Boden ab und schlabberte unterwürfig aus dem Gefäß.

     

    -       Schnitt –

     

    Berger ließ die Kamera sinken und kam auf die Gefilmten zu.

    Er zog Ulla hoch und nahm sie in den Arm. „Du hast die Aufnahme gerettet, Danke.“

    Er sah den Hausherrn an. „Was war  mit dir eben los?

    Der kam auch zu Ulla, umarmte sie. „Musst entschuldigen. Der Alkohol und diese Pillen. Ich muss mich vergessen haben.“

    „Schon okay,“ sie lächelte, „aber sie sollten sich jetzt erstmal um ihre Frau kümmern.“

    Dann schaute sie Anna an: „Komm her!“

    Sie nahm die Tochter in den Arm, strich ihr das Haar aus dem Gesicht und flüsterte ihr kichernd ins Ohr: „Was bist du bloß für eine geiles Tier…“

    Anna lachte selbstbewusst auf. „Das kann ich zumindest auch gut...

    Aber wenn ich später man nicht weiss, was ich machen will, werd ich mich so was wie dich als Vorbild nehmen.“

     

    Kevin stellte sich auch neben sie, streichelte ihr über die Brust. „Schade, ich hätt dich gerne noch einmal gefickt.“

    Sie lachte ihn an. „Nun übertreib bloß nicht.“ Sie griff dabei fest an seinen Schwanz. Ich muss nun erstmal aufräumen. Vielleicht …“

    Berger hatte sich mit dem Hausherrn abgesetzt. Beide kamen zurück und er warf einen Blick auf Pierre. „Wir fahren gleich. Räum alles ein und du Ulla, komm nachher mit nem Taxi in mein Büro. Ist oben im Tanga, ok? Du wirst nun hier wieder klar Schiff machen und vielleicht,“ er machte eine Bewegung mit seinen Händen, beugte sich zu ihrem Ohr, „gute Kunden müssen in Stimmung gehalten werden, oder?“

    „Yes Sir,“ strahlte sie ihn an, dann räumte sie die Gläser zusammen und fuhr sie in die Küche.

    Die Hausherrin war schon dort, hatte sich ein langes Tuch umgewickelt und half schweigend und etwas bedrückt beim Einräumen,

    Als die Maschine lief, sah sie Ulla an.

    „Danke, dass sie ihn beruhigt haben. Wenn, wenn er trinkt, dann bricht es manchmal aus ihm raus.“ Sie zuckte verlegen mit der Schulter, fiel Ulla aber dann in den Arm.

    „Ich weiss ja, dass andere uns vielleicht etwas befremdlich finden. Wir hier leben ja auch eine sehr intensive Form der Sexualität aus.“

    Sie sah hilfesuchend Ulla an. „Vielleicht hätten wir die Kinder da außen vor lassen sollen, aber, Sigmund und..“

    „Sie selber brauchen es scheinbar auch. Aber es stimmt schon, die Kinder hätten es vielleicht mitbekommen können, aber sie mit einbauen? Mein Vater hat mich nie gefickt.

    Aber okay, sie können nichts mehr zurück drehen. Kevin wird sich eh bald von ihnen zurück ziehen und Anna.. Sie ist’n liebes Mädchen, aber ob sie es differenzieren kann?“

    Dabei ging sie raus und räumte die Terrassenmöbel wieder zurück

    Evelyn war ihr gefolgt. „Was soll ich denn machen?“

    „Das fragen sie mich?“ Ulla lachte bitter, „ich gelte bei ihnen als das Dienstmädchen, die Nutte,.. Ok, bin ich vielleicht auch. Sie haben mich mitgebucht und ich hab funktioniert.“

    „Nein,“ Evelyn widersprach, „sie sind so … anders eigentlich. Mal so, so unterwürfig und dann wieder bestimmend..“

    Ulla lächelte und nahm sie in den Arm.

    „Das bist du auch. Du hältst hier alles zusammen. Für deinen Mann bist nur die bequeme Fotze, die Zuchtsau, wie er das vorhin mal bezeichnet hat. Diese Rolle spielst du aber selbst auch gerne, oder? Nur – du weißt damit umzugehen. Bring das den Kindern bei.

    Letztendlich weißt du auch, dass dein Mann von dir auch abhängig ist, oder?“

    Evelyn wischte sich eine Träne weg.

    „Und nun komm. Wir müssen dich etwas verarzten, sonst läufst du morgen mit allzu vielen Schrammen und blauen Flecken rum.“

    Sie folgte ihr ins Badezimmer, wo sie nach Cremes und Salben suchte und sie eincremte.

     

    „Hier seid ihr!“

    Der Hausherr kam dazu. „Ulla, noch mal danke für deine Arbeit. Meine Frau hat ja schon im Vorwege einen Umschlag für dich bereitgelegt.“

    Er sah Evelyn an. „Leg das Gleiche nochmal dazu,“ dann sah er wieder Ulla an.

    „So eine wie dich könnte ich auch bei weiteren Geschäftsterminen brauchen. Dann werden meine beiden Weiber etwas entlastet und du hast wieder ein Auge auf mich.

    Ulla verzog sarkastisch das Gesicht. „So eine wie mich? Mich, die Nutte?“

    Sigmund starrte  sie ungerührt am. „Bei derartigen Terminen brauche ich nicht nur eine Servicekraft, sondern auch eine Nutte. Haben sie ein Problem damit?“

    Ulla lächelte selbstbewusst.

    „Erwarten sie aber nicht zuviel von mir. Allerdings – ich habe heute gemerkt, dass ich beides kann..“

    Sie sah nach ihrem Hemdchen, dann bat sie ihn, ein Taxi zu rufen.

    „Wenn’s soweit ist, geben sie rechtzeitig Bescheid.“

    Evelyn kam mit dem Umschlag. „Hier bitte..“ Sie stutzte und sah sie an. „Willst du, äh sie, schon gehen?“

    „Ich muss noch zu Berger. Er will mir vermutlich einen neuen Job vorschlagen.“

    Zynisch kam es vom Hausherrn: „In seinem Puff?“

     

    Evelyn war etwas einfühlsamer. „Willst du dich verändern oder …?“

    „Ich wurde gefeuert.“

    Sie zuckte sarkastisch mit der Schulter. „Ich hatte letzte Woche mit meinem Mann auch so ein Homevideo gedreht. Als das dann ins Netz kam, war ich so aufgeregt, dass ich’s ner Kollegin erzählt habe.. Am Tag drauf hatten es alle gesehen. Der Abteilungsleiter hat mich zu sich gerufen und mir mitgeteilt, dann man mich leider aus Arbeitsmangel von der Tätigkeit freistellen müsste.“

    „Du Arme..“ Evelyn legte ihren Arm um ihre Schulter.

    „Tscha, dumm gelaufen.“

    Und nein, „ sie sah Sigmund an, „Berger hat mir etwas in seinem Büro angeboten.

    Immerhin bin ich ja nebenbei auch noch Buchhalterin und habe sogar BWL studiert.“

    „Eine Frau, die mit Zahlen und Schwänzen umgehen kann. Interessant.“

    Ulla wurde ironisch.. Sie ging tänzelnd auf ihn zu und griff ihm an den Schwanz.

    „Ich kann mit beiden umgehen. Sie haben’s heute doch selber bemerkt, oder? Hätten sie etwa auch Verwendung? Wäre doch praktisch. Sie haben bestimmt nicht so viele derart vielseitige Mitarbeiterinnen, oder? Die es auch mal wagen, sie zu bremsen.“

     

    Er lachte und griff an ihre Brust.

    „Ich habe nicht gesagt, dass es uninteressant wäre.“ 

    Sie löste den ihren Griff und suchte ihre Heels.

    „Rufen sie das Taxi bitte? Bis es dann hier ist, dauert es ja vielleicht noch einen Moment, oder?“

    Er griff zum Telefon…

     

    Eine Frau findet ihren Weg

    Früher: Partnervideo 4

    4. Ulla – neuer Job  Arbeit auf vielen Positionen

    © by Jo 2016 akail

    überarbeitet 2019

     

    Ulla war froh, als endlich das bestellte Taxi kam.

    Sigmund hatte sie nach seinem Anruf noch einmal in Anspruch genommen, benutzt, ganz auf seine überhebliche, etwas arrogante Art. Evelyn hatte sich gerade zurückgezogen, als er sie nochmals auf die Spülmaschine gehoben und rüde abgefickt hatte. Dass er sie dann anschließend grußlos dort sitzen ließ, sagte aber auch einiges über ihn aus. Bände für ihn.

     

     

     

     

     

     

    Eigentlich ein unwürdiger Abschluss dieses ansonsten doch interessanten Nachmittags,

    aber irgendwie hatte sie auch das Gefühl,  ihn für sein ’Verdoppeln’ zu entschädigen zu müssen.. € 2000 für einen Nachmittag.

    Für diesen Betrag musste sie sonst  bedeutend länger arbeiten.

     

    Anna war es, die anschließend zu ihr kam und sie auch sie zum Taxi gebracht hatte. Sie hatte sich wieder angezogen, ging aber noch etwas etwas breitbeinig. Pierre wirkte scheinbar nach.

    „Es ist schön, dich kennen gelernt zu haben,“ hatte sie ihr bei der Abschiedsumarmung

    zugeflüstert und dafür hatte Ulla ihr gerührt einen Kuss gegeben.

     

    Und nun saß sie hier im Taxi.

    Der Fahrer hatte sie kritisch angeschaut, als er ihr etwas knappes Outfit unter der kurzen Jacke hervorblitzen sah. Und als sie dann noch den Tango-Club als Fahrziel angab, zog er  kurz die Stirn kraus, nickte aber nur wortlos. Sie bemerkte, dass er sie während der Fahr öfters im Rückspiegel betrachtete, aber anfangs still blieb.

    Mit: „Geht’s wieder zurück zur Arbeit?“ versuchte er ein Gespräch anzufangen.

    Ulla sah nur kurz auf – sie war adabei, ihr Geld zu zählen, nickte nur brummelnd, aber als sie durch war, beugte sie sich zu ihm nach vorne.

    „Wer Geld verdienen will, muss halt dafür arbeiten. Du fährst ja auch nicht nur aus Spaß Taxi, oder?“

    Von vorne kam ein spöttisches Lachen. „Stimmt. Aber du verdienst mehr als ich dabei.“

    „Meinst du? Auch bei mir ist nicht alles so einfach. Das Geld liegt zwar manchmal auf der Strasse, aber – es muss auch erst gefunden werden.“

    „Stimmt. Er nickte und sah wieder interessierter zu ihr nach hinten.

    „Und du willst nun ins Tango. Frühschicht?“

    Ulla lachte. „Ich weiss noch nicht. Vielleicht. Die nehmen auch nicht jeden…“

    „Na komm. So wie du aussiehst. Außerdem, du kommst doch gerade von nem Escort Job, oder?

    Sie schmunzelte. „Sehe ich danach aus?“

    Sein Grinsen war Antwort genug.

    „Also hältst du mich für ne Escort-Nutte?“

    „Wäre es dir unangenehm?“

    Sie ließ sich im Sitz zurückfallen. „Gut, ich sehe so aus, ja. Vielleicht bin ich auch so eine.

    Sie spreizte leicht ihre Beine und zog ihr Top etwas höher, sah zu nach vorne.

    „Ich wirke wirklich etwas nuttig!“ Sie lachte ihn an. „Könnte dich so was reizen?“

    Er verstellte den Spiegel. „Hmm.. warum nicht?“

    Er sah nach vorne strich über seine Hose.

    „Ich könnte kurz ne Pause einlegen. Ich stell die Uhr ab und …“

    „Fährst du mich anschließend ins Tango?“

    „Ist das nicht ein passabler Vorschlag? Und wer weiss, vielleicht haben Kunden von mir auch mal Interesse nach einer ansprechenden, äh Begleitung.“

    Sie nickte. „Such uns nen Parkplatz und mach die Uhr aus.“

    Soweit war sie schon gekommen. Zahlt selbst ihr Taxi mit nem Fick.

    Während er einen Platz in einer ruhigen Ecke suchte, kroch sie zu ihm nach vorne, legte die Hand auf seine Hose und spürte, dass sie auch auf ihn eine Anziehungskraft hatte.

    Mit geübten Fingern öffnete sie ihm die Hose und packte sein Prachtstück aus.

    „Der braucht ja nicht mehr viel Überredung, oder?“

    Sie beugte sich über ihn, stülpte ihre Lippen fordernd über die Eichel. Plötzlich spürte sie, dass sie eine gewisse Macht über Männer hatte. Sie spürte sofort, dass dieser Mann ihren Mund, ihr gefühlvolles Bearbeiten seines inzwischen reichlich gewachsenen Lümmels  genoss.

    Als er dann endlich einen Standplatz gefunden hatte (reichlich versteckt hinter einer schmutzigen Mauer), sah sie zu ihm auf und gab nur vor:  „Schieb den Sitz zurück!“

    Männer sind doch so leicht zu lenken…

    Gelenkig wie sie war, setzte sie sich nun, etwas beengt zwar wegen des Fahrzeugdachs, auf

    seinen Unterleib, führte sich den Steifen ein und begann ihn mit langsamen Bewegungen,

    und sehr gefühlvoller, doch kräftiger Arbeit ihrer Scheidenmuskeln zu melken.

    Es brachte schon etwas, dass sie dies nicht nur mit Gerald intensiv trainiert hatte.

    Er konnte sich gar nicht dagegen wehren, nach kurzer Zeit bereits spürte sie sein Anspannen des Körpers, den beschleunigten Puls sowie der Atmung, ein lauter werdendes Stöhnen und schließlich das entkrampfende Abspritzen in einem Orgasmus.

    Lächelnd küsste sie ihm auf die jetzt schweißnasse  Stirn, stieg von ihm ab und wischte sich mit einer Küchenrolle die Spermaspuren aus der Scheide und seinem Glied ab.

    Hoffentlich können wir jetzt weiter..

    „Na hat’s dir gefallen? Jeder hat so seine Qualitäten, oder? Nun lass uns aber weiter, ich werde schon erwartet, befürchte ich.“

    Etwas umständlich packte er noch sein Gemächt ein, dann fuhr er erleichtert und zufrieden das Fahrziel an.

    „Gib mir mal deine Karte. Vielleicht brauch ich dich, wenn ich mal ~gefahren~ werden muss,

    lächelte sie ihn an, als er endlich das Ziel erreicht.

    „Gerne,“ er nestelte an seiner Hose, gab ihr eine Visitenkarte und einen braunen, eingerollten Schein. „Den warst du allemal wert!“ Er tippte mit dem Zeigefinger zum Abschied an seine Stirn, bekam dafür von ihr einen Kussmund und brauste dann davon.

    Sie stand nun also hier. Vor diesem Bau, der im hellen ohne die wenig diskrete, aufdringliche rote Leuchtreklame wirklich nichts sagend aussah.

    Drei Treppenstufen führten zum Eingang. Die schwere Eingangstür war verschlossen, als sie daran zog, nur ein kupferfarbener Türklopfer in der Form eines Penis, der auf eine Vagina hämmert, schien  als Türöffner zu dienen.

    Wollte sie wirklich auf diesen Weg weitergehen?

     

    Sie holte tief Luft, griff dann nach diesem, durch häufige Berührungen schon glänzenden Metalls und schlug damit 2x fest auf die ebenfalls schon durch häufige Schläge eingedellte Mösennachbildung …

     

    Nach kurzer Zeit öffnete sich die Tür: ein breitschultriger, 1.95 großer Südost-Europäer schob die schwere Holztür auf.

    „Wir  noch geschlossen. Komm Abend. Sieben Uhr.“

    Etwas verwirrt starrte sie zu ihm hoch.

    „Ich habe einen Termin mit Herrn Berger.“

    „Chef nicht da.“

    „Herr Berger wollte in seinem Büro auf mich warten!“ Ulla wurde ungeduldig.

    „Du warten!“ Die Tür schloss sich wieder.

    Das konnte ja was werden! Was arbeiten bloß für Leute hier.

    Nach 4 Minuten öffnete sich die Tür erneut, diesmal aber von Berger selbst.

    „Hi Ulla. Hat ja noch gedauert mit dir. Hatte schon angerufen bei dem Arsch, aber der sagte, du wärst schon mit nem Taxi los. War irgendwas?“

    Sie lächelte verlegen. „Ich hatte kein Kleingeld mitgehabt und da…“

    „Was hat dieser eine Film bloß alles bei dir ausgelöst.“ Auch Berger schmunzelte und zog sie mit der Hand auf der Schulter hinein. „Der Bulle da ist übrigens Rinor. Einer unserer Türsteher. So halte ich mir Probleme mit anderen Geschäftspartnern vom Leib und, wenn’s im Laden mal Ärger gibt, Rinor sorgt für Ruhe.“

    Dabei grinste er den Hünen an und zeigte er auf sie: „Das ist Ulla. Die arbeitet hier. Also Finger weg und durchlassen, okay?“

    Nun war Rinor freundlicher. „Hallo Ulla.  Wenn Probleme haben, du kommen, okay?“

    Sie war etwas perplex, schwieg aber, solange Rinor noch dabei war.

    „Ich arbeite hier? Ich dachte, ich sollte da auch mal gefragt werden, speziell wie und als was ich hier ‚arbeite’.“

    „Ich dachte, das war schon klar gewesen. Nun,“ er wies ihr den Weg,  die Treppe nach oben und folgte ihr mit 4 Stufen Abstand, „du sagtest, du wärst gefeuert worden und ich sagte dir, ich bräuchte jemand für mein Büro.“

    „Aber die Arbeitszeiten, und es hieß auch, nur einige Stunden aushelfen im Tango..“

    Ulla,“ er legte ihr die Hand auf die Schulter, „ich habe heute gesehen, dass du sehr vielseitig sein kannst und auch spontan Menschen besänftigen oder ablenken kannst. Natürlich,“ er schmunzelte, „hast du auch deine emotionalen Momente..“

    „Na ja,“ sie wand sich verlegen, „ich muss daran noch arbeiten. Aber dass ich so reagiere, liegt auch mit an diesem neuen Bewusstsein. Ok, manchmal bin ich sexuell     sehr  …hemmungslos…“

    „Manchmal?“

    „Im Moment etwas zu häufig., stimmt. Aber es war eine Rolle. Und sie hatten es erwartet und vorausgesetzt.“

    Er machte eine abwertende Handbewegung.

    „Das heute, gut, es war nur ne Auftragsarbeit  Die ursprünglich eingeplante ‚Dame’ war kurzfristig ausgefallen – ihr Zuhälter hatte sie mehr als nur vermöbelt. Sein Pech, Rinor hat sich darum gekümmert. Und dein Glück, so konnte ich schon vor dem 18. sehen, was alles in dir steckt.“

    Er öffnete ihr eine Tür. „Das hier ist mein Büro.“

    Er deutete auf eine adrette Dunkelhaarige im sichtbar hochschwangeren Zustand, „das ist Beatrice. Sie wird mich hier  leider bald verlassen. Warum, erkennst du unschwer. Nun, sie wird dich in die Unterlagen, die Programme, die Abläufe hier einweisen. Ich hoffe, du bist auch in diesen Dingen so flexibel und aufnahmefähig.“

     

    „Du musst Ulla sein.“

    Die Schwangere kam ihr lächelnd entgegen, „Rolf hat mir schon einiges von dir erzählt. Er ist wirklich sehr angetan. Ach so, er hat’s sicher ganz versehentlich vergessen zu erwähnen: ich bin Bea,  seine Frau.“

    Sie deutete auf den zweiten Bürostuhl an dem einen großen Schreibtisch.. Hier wirst du mit mir sitzen und mir über die Schulter schauen. Ich habe schon mal den Vertrag vorbereitet.“

    Ulla kam anfangs kaum zu Wort. „Beatrice, äh Frau Berger, „sie bringen mir auch sehr viel Vertrauen entgegen.“

    „Bleiben wir beide bei Beatrice oder Bea.“ Sie lächelte vertraut. „Ich wirke ja wohl etwas vereinnahmend, aber,“ sie sah ihren Mann an, „bei dem muss man das sein.“

    „Und sie redet wie ein Wasserfall,“ unterbrach Berger sie ironisch, „aber auch daran gewöhnt man sich.“

    Er deutete auf den Bildschirm. „Lies es dir erstmal durch, ob du damit einverstanden bist.“

    Ulla nahm etwas sprachlos auf dem Drehstuhl Platz und studierte den ihr angebotenen Vertrag.

    „Hm, das hier wäre nur normale Büroarbeit, oder?“

    „Das hatte ich erwähnt, stimmt.“ Berger sah zu seiner Frau.

    „Der Chef kann die andere Tätigkeit nicht in diesem Vertrag festschreiben.“

    Bea beugte sich über den Bildschirm und scrollte nach unten, „hier unter

    >Besondere Vereinbarungen< werden wir in einer Zusatzvereinbarng weitere Tätigkeiten fixieren.“

    „Und das wäre?“ süffisant schaute sie zu ihr hoch.

    „Nun, zum einen drei Tage die Woche Schicht im Tango, bei Bedarf mehr..“

    „Aha? Hinter oder vor dem Tresen?“ Ulla wurde etwas ärgerlicher, „ich will nicht nur als Nutte arbeiten.“

    Bea legte ihr beruhigend die Hand auf die Schulter.

    „Schau Ulla, du hast es doch schon mal mitgemacht. Damals in der Flat-Night. Und das sogar freiwillig. Hat’s dich da gestört? Du bist eine gute Hure, wurde mir zugetragen und ich hoffe auch eine gute Buchhalterin. Sind dir diese Berufe peinlich?

    Jede soll das tun, was sie am Besten kann.

    Ich hab hier auch so angefangen, oder Rolf? Und auch ich konnte beides.“

    Ulla kam sich leicht überfahren vor. Zudem wurde ihr nun klarer, wer hier das sagen hatte.

    „Aber wenn du das willst, solltest du auch dazu stehen.“

    Bea griff Ulla an beide Hände und sah ihr in die Augen.

    „Sprich mir nach: Ich bin eine Hure!“

    Etwas perplex schaute sie die Schwangere an. „Das soll ich sagen?“

    Ein Nicken war die Antwort.

    „Aber ich…“

    „Sage es!“

    Ulla schluckte. „Ich, ich bin eine Hure.“

    „Na also. Geht doch. Ist das so schlimm? Sag’s nochmal!“

    „Ich bin eine Hure.“

    „Du bist eine Frau, die sich auch für Geld ficken lässt. Stimmt. Was bist du?“

    „Ich bin eine Hure.“

     

    Ihr wurde schlagartig klar, dass Bea bei ihr versuchte, eine Gehirnwäsche  durchzuführen.

    Sie lehnte sich zurück und lächelte. „Okay, ich hab’s verstanden. Und nun? Als Hure will ich damit auch Geld verdienen, oder? Und zwar nicht nur für den Laden, sondern auch und  gerade für mich, ist doch dann logisch.“

    Bea setzte sich etwas schwerfällig auf den zweiten Stuhl.

    „Du hast Recht. Aber wir haben auch unsere Aufwendungen. Umlagen, Kosten, Personal..“

    „Bea, ich kann rechnen.  Was bleibt mir, wenn ich hier arbeite?“

    Diese sah zu Berger hoch, dann auf Ulla.

    „Es liegt an dir. Sollen wir Pierre dazu holen, dass er für uns aus dir positive Bedingungen herausfickt?“

    Ulla musste schlucken.

    „Ich will keinen Zuhälter!“

    Sie überlegte. Zum einen hatte sie ja den Bürovertrag, der mit 3500 auch nicht schlecht dotiert war und den Job als ‚Hure’ könnte sie immer noch zurückziehen.

    „Bea, dieser Zusatzvertrag ist eh sittenwidrig und damit unwirksam. Ich mach es, schau mir an, ob ich damit klar komme oder ihn durchhalte und dann reden wir weiter darüber, oder?“

    Bea sah zu ihrem Mann, lächelte und nickte. „Du bist nicht auf den Mund gefallen, Ulla.

    Und nun kommt nur noch der obligatorische  Einstellungstest…“

    Ulla sah ihr in die Augen. „Der als Hure oder als ..?“

    Sie rutschte von ihrem Stuhl auf die Knie vor Bea und legte beide Hände auf deren Schenkel, die dabei sanft das Kleid nach oben schob. „Das gehört nun auch zu deinen Pflichten, oder?“

    Ulla beugte sich vor und küsste auf ihren Zwickel vom Slip.

    „Dein Mann kann es ja als Beweis festhalten,“ dabei schob sie den Stoff beiseite und legte den Mund auf die warme Spalte.

    „Zieh mir diesen scheiß Slip aus,“ stöhnte Bea und stand langsam auf, „ich denke, wir werden gut klar kommen…“

     

     

    Ihre neue Arbeit gefiel Ulla sehr gut. Bea hatte sie schnell eingewiesen in die Geheimnisse der  für sie noch unbekannten EDV und auch die Vorgehensweise beim Bearbeiten der Buchhaltungsfälle. Alles ging ihr zügig von der Hand. Sehr schnell hatte sie erkannt, dass es diverse, etwas dubiose Geldanlagen und auch Ausgaben gab, die nicht der ‚normalen’ , offiziellen Buchhaltung zuzuordnen waren. Bea hatte sie allerdings auch erst  auf  mehrmaligen Nachfragen hin in diese ’Geheimnisse’ eingeweiht.

    Und dann gab Bea ihr den Dienstplan, an denen sie ihre Dienstzeiten im Tango einsehen konnte. Die meisten Beschäftigten kannte sie ja schon durch die täglichen Abrechnungen, außerdem war sie öfters bei Betty, der Tresenchefin gewesen.  Zudem hatte sie Lizzy, die sie nun fast täglich auf den Abrechnungen vorfand und auch öfters nach ihrem Feierabend Morgens  im Büro besuchte. Dass sie dabei selber öfter ‚einspringen’ durfte, bereitete ihr somit kaum Probleme.

    Nachdem sie beim Gesundheitsamt offiziell ihren ’Bockschein’ abgeholt hatte, sah sie sich nun auch selber schon als ‚halbe’Prostituierte.

     

    Ihr Gerald sah ihre Entwicklung nun etwas angespannter – schließlich hatte sie weniger Zeit für ihn. Zudem der Film, den sie mit Berger, ihrem jetzigen Chef, im Tango gedreht hatten, doch etwas anders’ als von beiden erwartet, ausgefallen war.

     

    Berger hatte sie schon draußen erwartet. Bei ihm hockte eine etwas ältere Frau um die Vierzig, die er als Kerstin vorstellte. Sie lag auf den kalten Steinfliesen der Treppe, fixiert mit einem Stachelhalsband, die Hände auf dem Rücken mit Kabelbinder zusammengebunden und einen Mundspreitzer, der sie am Reden hinderte, allerdings dafür sorgte, dass hemmungslos sabberte.

    Gerald sah ihn ratlos an. „Was haben sie mit der vor? Macht die auch mit?“

    Ulla hatte schon tagsüber im Büro mitbekommen, dass ein kräftiger Mann mit idieser Frau in seinem Geschäftszimmer verschwunden war. Bea hatte bei diesem Anblick nur die Augen verdreht.

    Fragend schaute Ulla zu ihr rüber. „Was ist mit denen? Irgendwie wirkst du so .. „

    „Ach, Roland will mal wieder…“ Resigniert war Bea erneut verstummt.

    „Na komm. Ich werds doch irgendwann sowieso rausbekommen.“

    „Den Script von eurem Dreh hast du noch nicht gelesen, oder?“

    „Nöö. Ich dachte, dass soll alles spontan ablaufen…“

    „Nichts geht bei Roland spontan, dass solltest du doch schon gelernt haben.“ Bea sah wieder gequält rüber zu ihrem Mann. Durch die große Glasscheibe sahen beide, wie diese Frau sich ausgezogen hatte und  mit leicht gespreizten Beinen auf dem Boden hingekniet hatte. Beide Männer sprachen über sie, während sie dabei an ihrem Unterleib spielte.

    „Diese Schlampe da soll bei eurem Dreh auch dabei sein.“

    Ulla sah interessierter rüber. „Die? Na ja, ein bisschen mollig ist die ja schon., oder? Und als was? Auch als  ’Nutte’ oder was?“

    Bea lachte sie an. „Die Nutte bist du ja schon. Nein, Roland hat mit der etwas anderes, härteres vor.“

    „Komm, sag schon….!“

    Aber dann war Bea schweigsam geblieben ….

     

    Und nun war der lang erwartete Tag endlich gekommen.

     

     

    Teil 5

    Der Pornodreh im Tango-Club

     

    Roland Berger sah zu Ulla und Gerald rüber. „Na was ist? Wollt ihr nicht reinkommen?“

    Der Nackten zu seinen Füßen gab er einen Tritt an den Hintern.

    “Steh auf“ Jetzt wird’s lustig für dich.“

    Schwerfällig versuchte sie sich zu erheben – schwierig mit hinten auf dem Rücken gefesselten Armen. Ulla schüttelte unbewusst ihren Kopf, dann eilte sie dazu, fasste ihr unter die Arme und zog sie hoch. Berger stand ungerührt daneben. „Geb dir nicht zuviel Mühe mit der. Die ist nur …“

    Unsicher, aber auch verärgert führte Ulla trotzdem die Ältere am Arm in das Gebäude.

    „Was hat der mit dir vor?“ fragte sie irritiert, aber nur ein unverständliches Gestammel kam aus dem Mund der Sabbernden.

    „Herr Berger, was soll das?“ mischte sich nun auch Gerald ein, zu dem sich allerdings Berger rüberbeugte und ihm leise einiges ins Ohr flüsterte. Dabei sahen beide immer wieder zu dieser Kerstin rüber. Mittlerweile begann auch Gerald etwas fieser zu grinsen, dann kam er zu Ulla und zog sie von der Nackten weg. „Lass die ..“

    „Was soll das?“ empörte sich Ulla, doch bevor er Näheres erklären konnte, hatte Berger schon die kleine  Bühne bestiegen und das Team und auch die anderen Teilnehmer und Statisten zusammengerufen.

    „Leute, nun wird’s ernst! Ihr wisst, wir drehen heute das 4. Mal hier kleines Spezial. Neu sind heute dabei die Ulla, die ja einige von euch schon von hier kennen und ihr Mann Gerald. Ach ja und die hier.“ Er griff Kerstin am Oberarm und zog sie nach vorne, „die wird heut im Hintergrund auf der Bühne etwas agieren dürfen.“

    Bis auf Ulla und Gerald lachten alle anderen.

    „Was ist mit der?“ Ulla stemmte die Hände an die Hüfte und schaute zu Berger hoch, der aber nur Bea zunickte, die schweigend ihr und Gerald den Drehscript reichte.

    „Ulla wird unsere neue Nutte darstellen, die heute von ihrem Mann hier hergebracht und eingeritten wird. Mit allen Konsequenzen…“ Dabei sah er zu ihr rüber, wie sie entsetzt ihre geplante Rolle im Script erkannte. „Das, das kann doch nicht Ernst sein,“ stammelte sie entsetzt, sah zu Gerald, der versuchte, sie zu beruhigen. Bea kam dazu, nahm sie beiseite.

    „Ulla, du kennst Roland und hast auch schon einige seiner Machwerke gesehen. Dies hier ist nur ne Steigerung. Und wenn’s dich beruhigt – selbst ich darf wieder mal mitmachen.“ Sie deutete auf einen Absatz auf der 3. Seite. „Diese Hochträchtige, das werd ich sein. Schließlich heisst dieses Epos nicht umsonst ’Der perverse Puff’. Und glaub mir,“ sie grinste süffisant, „daran werd ich sogar Spaß haben. Und wenn die da,“ sie deutete auf Kerstin, „dran glauben muss, was soll’s. Ihr Typ hat sie uns angeboten und si kennt selber ihre Rolle.“

    „Die, die weiss, dass sie am Ende dran glauben muss?“ stammelte Ulla fassungslos.

    „Die ist ne Masochistin, glaub mir. Pierre wird sie sich vornehmen. Der macht nämlich heute mal vor der Kamera agieren. Dich sollte er nebenbei wohl auch wieder ficken – wenn’s dich beruhigt.“

    Von der Bühne wurden die Beiden aufgefordert, sich wieder zu den Anderen zu gesellen. Berger erklärte nun den Zeitplan, die Kamerapositionen, während Ulla und Bea sich schon auszogen, geschminkt und die Anfangs benötogte Kleidung anzogen. Für Bea, die hinter der Bar stehen sollte, war nur ein dünner , durchsichtiger Umhang vorgesehen, der ihre schweren Brüste und ihren runden Bauch betonte, während Ulla sich in das enge Mieder quälte, das allerdings nur ihre Brüste hoch drückte und ihren Unterleib frei ließ.

    Berger hatte inzwischen die Nackte auf die Bühne gezogen, ihr die Arme befreit, sie allerdings mit einer Kette an der Tanzstange fixiert. Pierre hatte sie nun übernommen und es begann dort schon der erste Dreh der Beiden, wobei er ihr das auch von innen mit kleinen spitzen Stacheln besetzte Halsband grob anzog, sie zu sich heran zog und sich den Schwanz blasen ließ. Etwas neidisch schaute Ulla dabei zu, allerdings lenkte Bea sie ab. „Du kommst auch noch dran, keine Angst,“ wurde sie von ihr motiviert, während Berger ihr schon einen Mantel reichte und sie zusammen mit Gerald vor die Tür schickte.

    Ulla hatte inzwischen verinnerlicht, dass es losging. Fest drückte sie ihrem Mann die Hand, dann hörte sie das vereinbarte Zeichen und ließ sich nun mit kleinen Trippelschritten von Gerald hineinführen. Im Seitenblick auf die Bühne erkannte sie, dass Pierre dort oben die Frau auf den Boden gestossen hatte und ihr mit einem Paddel fest zwischen die Beine schlug.

    Beide steuerten den ‚Chef’ dieses Etablissements, Roland Berger höchstpersönlich, an.

    „Ich hab hier meine Frau dabei. Sie möchte hier .. arbeiten, oder Schatz?“

    Ulla musste schlucken, dann lächelte sie etwas gequält. „Ich soll hier etwas Geld verdienen, sagte mein Mann.“

    „Stimmt. Er hat dich an mich beim Zocken verloren.“ Der Chef griff dabei an ihre Hand und ließ sie sich vor ihm drehen.  „Was auf dich zukommt, weißt du wohl schon, oder?“

    „Ich soll hier arbeiten, ja. So im Service und so, sagte er.“

    „Das hier ist ein Puff, dann weißt du, was Service heißt.“

    „Aber ich…“ entsetzt sah sie zu Gerald, der nur mit der Schulter zuckte. „Da musst du leider durch, Schatz,“ kam lakonisch als Antwort, „seh es mal so: Du warst dabei, als wir gezockt haben und du hast nur gekichert, als ich für den Schuldschein dich als Sicherheit einsetzte.  Hattest du dich beschwert?“

    Ulla musste bedrückt schauen. „Nein, ich dachte doch nur…“

    „Jetzt bist du meine neue Nutte!“ Der Chef nahm sie in den Arm, knöpfte dabei den Mantel auf und nickte zustimmend über ihr Outfit, „hast dich ja gleich passend anziehen lassen.“

    Verlegen senkte Ulla den Kopf.  „Ich dachte doch, es wäre ein Spaß und sie wollten nur einmal …“ Dabei sah sie sich in dem Lokal um. „Und hier soll ich…?“

    „Hier wirst du die Beine breit machen, ja. Prüde bist du ja anscheinend nicht, oder?“

    Der Chef schob sie rüber zum Tresen, machte seine Hose auf. „Komm, blas mir einen. So zum Warmwerden.“

    Sie ließ den Mantel nach hinten gleiten, kniete sich vor ihm und griff nach seinem Schwanz. „Na also. Willig bist du ja.“ Sie blickte nach oben, nickte stumm, während sie an den Glied ’spielte’. Der Chef ließ sich von der hochschwangeren Bardame zwei Bier einfüllen, reichte ein Glas an Gerald und deutete an, dass er ebenfalls seine Hose aufmachen und sich bedienen lassen sollte. Unsicher sah sie zu beiden hoch, dann ging ihre Hand zielsicher zusätzlich an das für sie inzwischen so altvertraute Glied…

    Nach 20 Minuten und diversen Wiederholungen und Kameraneueinstellungen kam für sie das erlösende  -Schnitt-

     

    „Das fängt ja gut an,“ lobte Berger, „die Texte habt ihr alle gut umgesetzt.“

    Ulla erhob sich stöhnend, grinste dabei. „Na ja, ich als Dummchen im Puff, so was bekomme ich inzwischen locker hin.“

    Bea verteilte an  alle Gläser und schenkte Sekt nach, auch selber nahm sie einen kleinen Schluck, sah dann Berger an. „Willst du morgen schon einen Teil der Ausrüstung rüberbringen lassen?“

    Ulla sah ihn verblüfft an. „Willst du das hier auflösen oder?“

    Doch Berger lachte nur auf. „Keineswegs, im Gegenteil. Ich hab da in Klein-Barkau einen alten Gasthof gekauft. Ist sehr geräumig, hat etliche Zimmer, liegt zwar etwas abseits von der Straße, aber trotzdem noch an der Bundesstraße.“

    „willst du nun auch Gastwirt werden?“ fragte Ulla ihn neugierig.

    „Ich bin das schon. Das Tanga gehört mir ja ebenfalls.

    Aber als zweites Standbein…“

     

    Lizzy lachte auf. „Sie wollen doch nur nen zusätzlichen Puff aufmachen, oder?“

    Er drehte sich zu ihr hin. „Gut erkannt. Na ja, nebenan ist noch ein alter Bauernhof, der auch zeitweise leer steht und ich brauch doch immer neue Locations für die Drehs.“

    „Aber ein Puff in einem Dorf? Wird das denn genehmigt?“

    Berger lachte. „Die Idee kam sogar von dort. Der Verkäufer ist Stammgast hier bei mir und dort nebenbei sogar noch Bürgermeister . Der Preis ist tragbar und – bei Bedarf leiht der mir sogar Tiere aus oder stellt sie und seinen Hof zur Verfügung.“

    „Was wollen sie mit Tieren in nem Puff?“

    „Ich will dort ja auch Filme drehen. Allerdings gehören zum Kauf auch noch die Übernahme der Kellnerin und ihrer Tochter. Die haben dort Wohnrecht.“

    „Was hat das mit den Tieren zu tun?“

    „Diese Kellnerin versorgt diese Tiere.“

    „Also Füttern und so?“

    Berger schmunzelte. „Nicht nur Füttern…“

    „Was sollte sie schon mehr machen können? Okay, von hier etwaige Reste entsorgen, aber sonst…“

    „Hast du denn keine Fantasie? Beide lassen sich jetzt schon von den Viechern dort auch ficken. Ich hab bereits einige Clips und so dort gedreht. Sowas wird gerne gekauft.“

    Er reichte ihr sein Handy. „Da siehst du die zwei in Aktion.“

    Lizzy klappte der Mund runter. „Und dafür wollen sie auch den Hof haben? Aber wer soll da alles mitmachen?“

    Er sah sie von oben herab an. „Wenn du so fragst: Du natürlich auch. Und Ulla hat sicher noch mehr Interessenten…“

    „Ihre dicke Köchin würde bestimmt ebenfalls nicht abgeneigt sein.“ Lizzy widersprach nicht mal, sondern zog sein Handy interessiert näher heran. „Gibt es da nur diesen Hund oder?“

    „Ist dir wohl zu langweilig.“ Er suchte auf dem Bildschirm. „Hier! Da sind die beiden mit den Schweinen und hier mit nem Pony. Wäre das eher für dich?“

    „Für Ulla bin ich doch eh schon nur noch als Fick- und Schlachtsau vorgesehen, warum dann nicht auch bei sowas?“

    „Mir könnte das auch mal gefallen!“ Bea trat dazu, legte eine Hand auf ihren prallen Bauch, „ich als hochträchtige Sau in so nem Stall,

    „Kommt da wieder deine versaute Phantasie hoch?“ Berger legte schmunzelnd seine Hand auf ihren prallen Bauch.

     

     
      Posted on : May 9, 2024
     

     
    Add Comment




    Contact us - FAQ - ASACP - DMCA - Privacy Policy - Terms of Service - 2257



    Served by site-7dcbc9b7d8-5vk7h
    Generated 06:42:50