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Partnervideo
1. Ulla und Gerald
© by Jo 2016 akail
Überarbeitet 2019
Penetrant läutete das Telefon bei den Hirnbachs
„Ich geh
ran“ Gerald mühte sich von der Coach hoch, suchte kurz das Telefon
„Hirnbach?“
„Homeland-Video, Rolf Berger, guten Tag Herr Hirnbach.
Ich rufe an wegen ihrer Bewerbung für eins
unserer Homevideos. Bin ich da bei er ihnen richtig?“
Gerald musste erst schlucken, sah verlegen hin zu
Ulla. „Ja... Ich, wir haben uns beworben auf ihre Anzeige hin.“
„Sehr schön. Sie kennen also unsere Filme. Und
auch worum es dabei geht?“
Er war immer noch überrascht, stellte das
Gespräch aber nun auf LAUT, damit Ulla mithören konnte. „Ja, meine Frau und ich
hatten Lust, uns mal zu produzieren. Und bei Filmen ihrer Firma sind immer
überraschende Abläufe möglich.“
Berger lachte bei dieser Antwort.
„Stimmt. Andere Teams stellen ne Kamera auf und
lassen ficken, bei uns sind manchmal Frauen dabei, die mitmachen, oder Männer
und manchmal läuft alles ganz anders als erwartet ab für das Bewerberteam.“
Seine Frau mischte sich ein. „Hallo, Ulla
Hirnbach hier. Deswegen haben wir uns auch bei ihnen beworben. Einen normalen
Fickfilm drehen ist doch auch für sie langweilig, oder?“
Berger griff sich einen Zettel für Notizen und
steckte sich eine Zigarette an.
„Gute Einstellung von ihnen. Was bei ihrer
Bewerbung noch fehlte, waren Nacktfotos. allerdings von ihnen Beiden.“
„Ja ich, wir,“ Ulla sah Gerald an, „wir können
was heraussuchen..“
„Nein, nein, ich will sehen, wie jetzt aussehen.
Ich will keine Bilder von früher. Mein Vorschlag: Machen sie Handyfotos von
sich und ihrem Mann. Erst angezogen und dann ziehen sie sich aus und mit
demselben Hintergrund die Nacktfotos. Von vorne, hinten. Wichtig ist: Schwanz,
Vulva und Brüste müssen klar zuerkennen sein. Und keine Scheu dabei. Wenn wir
drehen, werden sie auch größtenteils nackt sein.“
„Äh, was ist Vulva?“
Er musste schmunzeln. „Vulva ist die Muschi,
Möse, Fotze. Klar?“
„Oh! Sorry, ist klar. Gut, wir machen die Bilder
und schicken sie ihnen dann gleich. Per Handy oder als eMail?“
„Machen sie beides. Bis dann.“
Berger legte auf und suchte die nächste Bewerbung
heraus.
Ulla sah sich hektisch in der Wohnung um. Auf dem
Tisch standen noch einige Gläser, Zeitungen etc. „Ich, ich muss noch
aufräumen.“
Er nahm sie in den Arm. “Schatz, hast du was zu
verbergen?“ Er suchte sein Handy, stellte sie vor die Coach und machte 3 Bilder
von ihr. Anschließend reichte er ihr das Handy und stellte sich auf denselben
Platz.
„Wie sind die Bilder geworden?“
Neugierig und auch schon etwas aufgeregt betrachteten
sie die ersten Bilder. Ich seh Scheiße aus. Die Haare und dann seh ich wieder
zu fett aus..“
Er nahm
sie in den Arm. „Du bist nicht fett, du bist weiblich.“
„Und nun das Gleiche noch mal in nackt.“ Er
klatschte ihr aufmunternd auf den Hintern.
Zögernd, aber doch schon aufgeregt, zog sie sich
aus, ging nochmal ins Bad und trug etwas Puder auf, kämmte sich und kam dann
zurück ins Wohnzimmer.
„Geht das so?“ Sie drehte sich vor ihm, dann
stellte sie sich wie eben vor die Coach: von vorne, hinten, seitlich..
„Jetzt setz dich hin und ein Bild mit gespreizten
Beinen,“ ordnete er an.
„Wenn du meinst?“ Sie lehnte sich hinten an und
rutschte etwas nach vorne, machte dabei die Beine weit auf.
„Jetzt noch eins, wo du an deiner Muschi
spielst.“
Sie kicherte. „Du Sau!“ Aber gehorsam spielte sie
mit dem Mittelfinger an der Klit.
Er lachte. „Ist geil geworden. Komm, jetzt bin
ich dran.“
Schnell schlüpfte er aus seiner Kleidung und
wollte sich schon mit halbsteifem Schwanz schon in Positur stellen.
„Nein, so geht das nicht,“ sie kam zu ihm und
nahm sein Glied in den Mund und baute ihn voll auf, „jetzt macht auch der mehr
her!“
Sie leckte sich die Lippen ab und machte dann die
gewünschten Bilder.
„Und nun auch du hinsetzen und an ihm spielen.“
Er lachte, aber folgte brav. „Dass du den gleich
spüren wirst, weißt du sicherlich.“
Sie gluckerte ihn an. “Du willst immer nur
ficken!“
„Wie du.“ Dabei zog er sie an sich heran und
bereitwillig setzte sich auf ihm.
Mit langem Arm machte er zusätzlich noch ein
Selfie von sich und ihr beim Ficken, dann
ließ er
auch seinen Gefühlen freien Lauf.
15 Minuten später waren die Bilder bei
Homeland-Video.-
Berger betrachtete die Bilder. Irgendwie die
Beiden hatten was. Diese Ulla war zwar etwas molliger, aber gerade so ne MILF-Figur
war ja gefragt. Und der Gerald schien öfter Sport zu machen.
Er wählte wieder die Nummer.
„Homeland-Video, Berger.“
„Ulla Hirnbach, hallo.“
„Also, um direkt zu sein: die Bilder sind okay.
Ihr passt beide wunderbar ins Kandidatenprofil.
Übrigens, schön, dass ihr noch ein Fickfoto
angefügt habt. War’s anregend für euch?“
Ulla lachte. „Es war geil. Und Gerald stand da
mit seinem Ständer. Wär doch Sünde gewesen, ihn so nutzlos stehen zu lassen,
oder?“
Berger lachte : „Ulla, Hauptsache, dass du beim Dreh auch so bereitwillig mitmacht.
Ich hoffe ja, dass dein Gerald auch vor anderen seine äh, Standfähigkeit beweisen kann.
Gut,“ er sah auf seinen Drehplan, „ wir können
drehen am 18.3. um 21 Uhr Das ist ein Samstag und zwar bei euch in der Stadt in
der Tanga-Bar.“
„Tanga-Bar? Wo ist die denn? Und ich dachte, wir
machen das hier zuhause.“
Berger holte tief Luft. Sein Plan sah ja doch
etwas anders aus, als die Beiden vermuteten.
Ulla, wir drehen an dem Abend eventuell noch
mit einem 2. Paar. Zudem sind dazu noch einige Amateure mit dabei. Du weißt ja, wir sind bei jedem
Dreh anders. Aber war es nicht genau das, was euch dazu brachte, sich bei uns
zu bewerben?“
„Jaaa,“ kam es etwas mutloser von ihr, „aber das
heißt dann, das..“
„Das du gefickt wirst, dass dein Mann fickt oder
gefickt wird. Na und?
Hast du noch nie was mit nem anderen gehabt?“
„Ja schon, Gerald und ich sind öfters mal im
Club. Aber da..“
„Viel anders ist es beim Dreh auch nicht. Wenn
alles gut klappt, werden 3-4 Männer dich verwöhnen und dein Mann ist dabei mit
2-3 Frauen. Damit habt ihr rechnen müssen, oder?“
Wieder kam ein lang gezogenes, etwas zweifelndes
Jaa, dann war er dran.
„Ich hab das Gespräch mitgehört. Das alles läuft
ja wirklich etwas anders, als wir das geplant hatten.“
„Meinst du, ihr schafft das nicht? Ulla braucht
ja nur hinhalten, auf deine Standfestigkeit kommt es an. Wenn du da Probleme
bei dir siehst…“
Gerald schoss es heiß in den Magen. Aber diese
Blöße wollte er sich nicht geben.
„Nein, nein, das wird schon klappen.“
„Gerald, das kann teuer werden, Du weißt, wir
haben hohe Vorleistungen und wenn einer von euch ausfällt. Allerdings – ich
kann euch die Vertragsunterlagen schicken. Darin wird festgehalten, dass wir
mit mindestens einem von euch alles drehen können, was wir auf dem Plan haben.
Und wo wir schon bei den Kosten sind: Ihr seid Amateure. Das Video wird ins
Netz gestellt und erst ab einer bestimmten Nutzerzahl werden Gelder fließen.
Zuerst also werden die Produktionskosten gedeckt und dann erst bekommt ihr 30%
von den Geldern, die für das Video einfließen. Allerdings – ihr bekommt vom
gesamten Dreh, auch den Szenen, die nicht im Netz stehen, eine Datei.“
Er machte eine kurze Pause, ließ das Erzählte bei
den Hirnbachs sacken.
„Nun, was meint ihr?“
Gerald sah seine Ulla an, die nickte schweigend.
Also denkt dran: Mindestens einer von euch muss
den Dreh durchstehen. Wenn’s dich beruhigt, Gerald, wir haben Stärkungsmittel
und auch süße Mädels, die gut mit der Zunge Aufbauarbeit leisten. Du wirst also
mindestens eine von denen auch ficken dürfen.
Und dann noch was. Diese Lokal ist öffentlich, es
werden also auch unbeteiligte Zuschauer dabei sein. Und Ulla, ich geh davon
aus, dass du an dem Tag nicht die Regel hast. Allerdings wirst du dann trotzdem
ran müssen, wird aber dann etwas blutiger.“
Sie wurde rot. „Ich, ich hab noch nie gefickt
während der Regel. Aber ich müsste dann schon durch sein.“
Berger lachte. Dann habt ihr ja einen Grund, das
nachzuholen. Alles nur ne Kopfsache, oder?
Ich mail euch gleich die Vertragsunterlagen zu.
Dort sind die finanziellen Rücktrittkosten aufgeführt und als Anhang alles, was
beim Dreh von euch erwartet werden kann. Wartet mal, das Ding ist unterwegs.“
Er wartete einen Augenblick, dann hörte er
Gerald.
„Ich bin hier bei den Tätigkeiten. Da steht bei
den meisten A und P dahinter
Berger lachte. Aktiv und Passiv Das heisst
zB.Ficken und gefickt werden
„Ja, nun wird’s klarer. Aber schon der 2. Punkt
NS oder dann alle Körperöffnungen, immer
A und P.“
Berger lachte. „Wir schließen kaum etwas aus. Und
Natursektspiele können, müssen nicht sein. Und die Körperöffnungen - hast du die Ulla noch nie in den Mund oder
Arsch gefickt?“
Er hörte wie die zwei tuschelten, dann kam Ulla
wieder. „Machen wir. Ich werde Gerald schon dazu bringen, dass auch er alles
mitmacht oder mich machen lässt.
Ich finde die Idee geil und wenn man mich in alle
Löcher fickt oder schlägt oder fixiert und aufhängt. Es gehört scheinbar dazu.
Und wenn andere mich ficken sollen oder anpissen oder sonst was, dann tu ich’s
eben. Davon kaputt gehen werde ich nicht. Und wenn es zu bleibenden Schäden
kommen sollte, gut, dann ist dass mein oder unser Pech. Ich will!“
„Da spricht die Chefin,“ Berger lachte, „dann
wäre der Punkt geklärt. Ulla denk du dran, dass du sauber rasiert sein musst, auch
an den Beinen. Wichtig ist, dass du uns ne blanke, glänzende Möse bietest. Und
du Gerald, Schwanz und Eier müssen auch unbehaart sein. Wir haben zwar ne
Visagistin dabei, aber die ist auch eine von denen, die mitdrehen werden, also
hat sie nicht allzu viel Zeit. Und für euch als Vorfreude: nach dem Dreh gibt’s
ne Party in der Bar. Noch Fragen? Nein? Dann druckt euch den Vertrag aus,
unterschreibt ihn, scannt ihn und schickt ihn per Mail zurück. Und vergesst
nicht: Ihr müsst beide müssen unterschreiben..“
Er hörte hinten Gerald etwas unsicher
lamentieren, aber Ulla hatte wieder den Hörer in der Hand.
„Herr Berger? Der Vertrag ist morgen bei ihnen
und.. ich bin schon ganz aufgeregrt, allein bei dieser Vorstellung...“
Er amüsierte sich.. „Bleib in dieser Stimmung.
Denk dran: man wird dich ficken. Ausgiebig, hart und in alle Löcher.
Äh, noch was. Die Kleidung. Gerald soll das
anziehen, was er beim normlen Ausgehen tragen würde und du, Ulla gerne etwas
sexy. Vielleicht setzen wir dich als Bardame hinter den Tresen oder du spielst
eine Nutte, die kurz ne Pause macht. Bekommst du das hin?“
„Whow, also auch mit Theaterspielen. Das gefällt
mir. Ich hab das schon in der Schule gerne gemacht und Gerald und ich waren bis
vor einem Jahr sogar regelmäßig bei einer Impro-Theatergruppe. Sind dort sogar
mal mit aufgetreten.“
„Interessant. Und warum habt ihr aufgehalten?“
„Wir, äh wir waren vielleicht etwas freizügiger
als die anderen aus der Gruppe.“
Sie kicherte. „Gerald wollte, dass wir, auch
wenn aus dem Publikum allzu freizügige
Ideen vorgeschlagen werden, auch die umsetzen.“
„Was wurde denn vorgeschlagen?“
Wieder hörte er sie kichern. „Ich sollte runter
zu einem Zuschauer und ihm einen Blasen. In Unterwäsche waren wir beide eh
schon, hatte das gerade mit Gerald gemacht. Vorgesehen war ja ursprünglich,
dass Gerald erst Lizzy und dann mich auf der Bühne fickt.“
„Die Lissy muss dann aber ein eine offene Frau
sein, oder?“
Ulla kicherte „Lissy? Sie ist meine Freundin.
Zwar ne geile Sau, aber gut. Die hat mit uns dann aufgehalten bei der Gruppe.
Wir haben zwar noch versucht, etwas Eigenes auf die Bühne zu stellen, aber das
ist dann leider im Sande verlaufen.“
„Ruf sie doch mal an ob sie Lust hat,
mitzudrehen. Vielleicht fällt es dann Gerald leichter.“
„Gute Idee. Mach ich.“
Äh, noch was. Wir ficken alle ohne Gummi, also
braucht ihr den HIV-Nachweis. Die Zeit müsste noch reichen, oder?“
„Kein Problem,“ kam aus dem Hintergrund von
Gerald. Unser letzter für den Club ist eh grad abgelaufen.“
„Sehr gut. Und noch was. Ich schick euch nochmal
die Unterlagen zu, diesmal für Lissy.
Geld gibt’s nicht, ist klar, aber – wenn sie auch Lust hat. Sie sollte
nur mal etwas aktuelle Bilder schicken, okay?“
„Wird gemacht,“ kam es von Ulla, „dann bis am 18.
Wir werden da sein.“
Beide Teilnehmer legten auf…
„Ist das nicht geil?“ Ulla fiel ihrem Gerald in
den Arm. „Wir drehen einen Film!“
Er lachte und machte eine Flasche Sekt auf.
„Komm, darauf trinken wir.“
Angeregt lehnte
er sich auf der Coach zurück, immer noch nackt.
„Ruf doch gleich bei Lizzy an. Bin gespannt, was
sie davon hält.“
Ulla beugte sich zu seinem Schwanz runter, begann
ihn zu lecken und zu blasen.
„Gleich, gleich. Erstmal will ich diesen
Pornoschwanz in mir haben.“
„Der läuft dir doch nicht weg. Ruf Lizzy an.“
Dabei drückte er sie nach hinten und begann sie zu lecken.
Ulla tippte die Nr. ein.
„Hallo?“
„Lizzy? Hier ist Ulla. Stör ich dich bei
irgendwas.
„Nein, nein. Ich bin nur grad am Fernsehen. Was
gibt’s Neues, Schätzchen?“
Ulla kicherte. Du wirst es nicht glauben: Gerald
und ich machen bei nem Pornofilm mit.“
„Whow, ist das geil. Wie kommt ihr dazu?“
„Ach du weißt doch, Ich hatte da schon immer Lust
zu und nun hat sich Gerald auf ne Anzeige gemeldet. Heute haben die angerufen, wir haben neue
Bilder von uns gemacht und die rüber gemailt..“
Lizzy kicherte im Hintergrund: „Sicher
Nacktfotos, oder?
„Na und? Sogar eins, wo er mich fickt.“
„Du Sau, Ulla. Und? War’s gut?“
„Lizzy, ich bin noch so aufgeregt. Hab ihm
erzählt, dass wir früher Theater gespielt haben und du mit mir und Gerald auf
der Bühne ficken wolltetest und…“
„Halt, halt, das hast du doch nicht erzählt,
oder?“
„Doch. Und der Filmfritze hat gefragt, ob du dann
nicht mitmachen willst.
Der Dreh ist in einer Kneipe und..“
„Sag nicht im Tanga-Club!“
„Du kennst den Laden?“
Lizzy flüsterte leise: „Das ist n Puff.“
„Woher kennst du dann diesen Laden?“
„Ich, ich hab da mal gearbeitet. Hey, am Tresen!“
Ulla wurde hellhörig. „Nur am Tresen?“
„Meistens. Wenn viel los war und die Mädels alle
in den Zimmern waren, dann bin ich manchmal äh, eingesprungen.“
Nun kicherte Ulla. „Du bist die Sau!“
Neugierig fragte sie nach. „Magst was erzählen
von?“
„Gibt nichts viel zu erzählen.“
„Ach komm.. bitte. Weißt du, Gerald hat grad ne
Flasche Sekt aufgemacht und wir wollen gleich nochmal ficken… Zieh dir was über
und komm rum. Bitte!“
Lizzy überlegte kurz. „Okay. Ich zieh mir was an
und komm zu euch. Bis gleich.“
2.Ab auf die Coach
© by Jo 2016
Gerald lag noch immer mit dem Kopf zwischen ihren
Beinen und sah zu ihr hoch.
„Kommt sie?“
„Sie ist auf dem Weg. Aber bis sie da ist, will
ich dich in mir spüren..“
„Kannst du haben.“ Dabei schlug er ihr fest auf
dem Hintern und schob ihre nasse Möse auf seinen Riemen..
Ausgepumpt lag er neben ihr, nippte an seinem
Glas und ließ sie seinen halbsteifes Glied lecken und massieren, als die
Türglocke schellte.
„Lizzy!“
Sofort sprang Ulla hoch und drückte auf den
Haustüröffner. Als es oben wieder klingelte, riss sie die Tür auf und
erstarrte.
„Hallo Ulla. Ich bin Rolf Berger von
Homeland-Video.“
Er sah an ihr runter. „Du hast scheinbar jemand
anderen erwartet.“
Verlegen schaute sie zu Boden und versuchte
anstandshalber ihre Brust zu verdecken.
„Ja, ich hab meine Freundin erwartet...“
Er lachte. „Das passt ja gut. Ich bin neugierig
auf euch geworden. Wollte euch nochmal vorher persönlich kennen lernen. Darf
ich reinkommen?“
„Äh, natürlich. Kommen sie rein.“
Sie drehte sich um und rief ins Wohnzimmer: „Du
Gerald, es ist Herr Berger.“
Sie sah Berger an. „Wir, wir haben gerade...“
„Gefickt. Man sieht es. Warum auch nicht? Bei so ner Mitteilung.“
Dabei schob er ihre Hand von den Brüsten.
„Die sind wirklich sehr schön. Darf ich sie
anfassen?“
„Äh,“ Ulla schluckte, „natürlich. Ich hoffe, die
dürften das abkönnen.“
Wieder lachte er und musterte sie.
„Ich glaub, wir gehen erst zu deinem Mann, sonst
glaubt er noch ich würd dich hier im Flur vernaschen.“
Dabei ging er einfach vor auf die offene Tür zu.
„Hallo Gerald. Mein Name ist Berger, Rolf Berger.
Wir hatten gerade telefoniert.“„
Er sah sich flüchtig im Zimmer um, dann starrte er auf den
halbsteifen Schwanz von Gerald.
„Ich sehe, du hast grad noch einmal Ullas Spalte
gepflügt. Gut so. Wir brauchen agile Stecher.“
Er sah Ulla an. „Setz dich doch neben deinen
Mann. Und – sei locker. Wie wär’s? Schmieg dich an ihm und halt einfach nur
seinen Schwanz fest.“
Sie sah Gerald kurz fragend an, dann griff sie
nach seinem Glied und kuschelte sich an ihm.
Berger setzte sich den Beiden gegenüber,
betrachtete dabei dem Ehemann.
„Gerald, du hast wohl doch noch etwas kämpfen mit
der Situation, oder?“
Dieser hüstelte verlegen, nahm einen Schluck Sekt
und zuckte mit der Schulter.
„Das alles ist so … spontan. Ich muss mich erst
noch an diese Vorstellung gewöhnen.“
Ulla neben ihm kicherte. „Ach Schatz…“
Berger sah sie an. „Dein Mann braucht nun etwas
für sein Ego. Habt ihr Bier im Haus?“
„Natürlich,“ sie stand auf und ging rüber in die
Küche. „Sie auch eins?“
„Wenn ihr genügend habt, gerne.“
Kurz darauf kam sie zurück mit 3 Flaschen, wollte
aber noch Gläser holen.
„Lass nach,“ stoppte Berger sie, „Männer trinken
am Liebsten direkt aus der Flasche, oder?“
„Frauen auch!“ Sie prostete ihm zu und schob ihre
Lippen über die Flaschen.
Er lachte. „Typisch Frau. Du hältst die Flasche
so, als ob du nen Schwanz in dem Mund
hast.“
Sie verschluckte sich fast bei diesem Vergleich,
dann kam als Retourkutsche „Soll doch
nichts daneben gehen,“ und leckte lasziv über den Flaschenhals, „aber aus ner
Flasche trinke ich nur, die blase ich nicht“
Gerald wurde nun auch wieder lockerer, lächelte
sie an.
„Wir sind halt noch etwas Happy über ihr Angebot.
Ulla hat davon schon lange geträumt.“
Berger schlug seine Beine übereinander und sah
Beide an.
„Wie wär’s? Der Termin am 18. ist ja nun fest.
Das wird aber mehr eine Art Spielfilm. Aber so, wie ihr im Moment drauf seid,
warum drehen wir nicht gleich hier und jetzt schon Mal ein normales Paarvideo?“
„Jetzt gleich? Hier?“ sie sah Gerald an, lächelte
spitzbübisch, „ich hätte schon Lust. Und du, Schatz?“
„Wie, wie würde das denn abgehen?
„Nun,“ Berger
richtete sich auf, „ich rufe bei meinem Kameramann an. Der wohnt in der
Kragenstrasse, nicht weit von hier, die Ausrüstung hab ich zufällig noch im
Wagen, Strom für die Scheinwerfer habt ihr hier. Ja, und Gerald hat seinen
Schwanz. Den wirst du locker wieder zum Stehen bekommen, oder?“
Sie kicherte. „Hab ja grad geübt an der
Bierflasche.“
„Na, dann ist doch alles vorhanden. Wir gehen so
vor: Ihr sitzt auf der Coach da, ich stell euch n paar Fragen, dann kuschelt
ihr, du bläst ihn, dabei zieht ihr euch aus und fickt dann.“
Er sah sie an. „Das wäre die simple Art., so
wie’s andere Firmen meistens machen. Oder..“
Sie sah ihn gespannt an
„Wir spielen etwas. Ich fang an mit dem
Interview, ihr antwortet brav. Denkt dran, wir können immer noch schneiden.
Dann fordert Gerald dich auf, mir deine Brüste zu zeigen, was du
selbstverständlich machst, sie mir hin hältst, dass ich sie betasten kann. Und
danach gehst du Gerald und mir an die
Hose, bläst uns Anschließend zieht
Gerald dich aus, du ihn und mich ebenfalls.. Dann bläst du ihn wieder, ich lecke dich dabei, spiele an deiner Möse,
anschließend fickt er dich, während du mir dabei einen bläst. Dann setzt du
dich auf seinen Schwanz, wobei er dir in den Arsch fickt, ich komme dazu und
fick dich wie beim Sandwich in der Fotze.“
„Whow!“ Ulla sah mit glänzenden Augen Beide an.
„Ich wollt schon immer mal mit zwei Männern gleichzeitig.“
„Was ist mit dir, Gerald?“
„Nun, klingt gut. Versuchen wir es.“
„Nicht versuchen, wir machen das.
„Und wenn das alles gut gelaufen ist, trinken wir
noch alle zusammen ein Bier. Ulla muss dann pinkeln, wir bauen darum noch
Scheinwerfer und so im Bad auf.“
„Das Bad ist etwas klein,“ warf sie ein.
„Nun,“ er stand auf und warf nen Blick in den
Nassbereich, „Stimmt,“ ging dann rüber in die Küche, „dann trinken wir hier
unser Bier. Hier sind Fliesen, sind also leicht aufzuwischen.
Wie gesagt: Ulla muss pinkeln, Gerald reicht ihr
einen Bierhumpen, sie hockt sich auf den Tisch oder, die Arbeitsplatte, pinkelt
da rein, kniet sich dann vor Gerald, der ihr in den Mund pinkelt, dann komme
ich dazu. Einiges läuft auf den Boden, aber egal. Du bläst uns wieder, dann
ficken wir dich beide nochmal auf den nassen Fliesen und während du
anschließend aufwischt, sitzen Gerald und ich auf dem Tisch und schauen dir
zu.“
Gerald war schon etwas angeregt. „Wär’s nicht
geiler, wenn sie hinterher statt aufzuwischen den Boden absaugt und leckt?“
„Ulla schüttelte abweisend den Kopf. „Ihr könnt
mich doch nicht wie ne Sau benutzen.
Pinkeln, anpinkeln ja. Auch in der Pisse liegen
und dann gefickt werden. Aber den Boden ablecken...“
Berger legte beruhigend seine Hand auf ihre
Schulter. „
Wir machen das von der Situation abhängig. Wer
weiss, vielleicht fällt dir, wenn wir dabei sind, selbst noch mehr ein?“
Etwas verunsichert stand sie auf. „Kann sein.
Aber ich mach dann schon mal die Küche klar.“
Berger rief den Kameramann an, sah dann Gerald
an. „Kannst du mir beim Tragen und Aufbauen helfen?“
3. Drehbeginn
© by Jo 2016
„Das ist ja ne Menge Ausrüstung,“ staunte Gerald,
als die Beleuchtung und die Mikros endlich ausgerichtet waren.“
„Das ist nur das Minimalset,“ erklärte Pierre,
der dunkelhäutige Kameramann, bei den größeren Drehs haben wir zwei Kameras,
noch mehr Scheinwerfer und sind dann mindestens zu fünft nur im Set.“
Berger sah alles nochmal prüfend an.
„Ich denke, wir können, oder? Wollt ihr euch noch
umziehen?“
Ulla sah erst Gerald spitzbübisch an, dann
Berger.
„Jeder, der so was anschaut, weiss doch, dass es
ums Ficken geht. Warum also groß sich anziehen und aufstylen. Ich hab nur dies dünne
Hemdchen an und Gerald ist im Slip.
Oder kommen sie damit nicht klar.?
Berger lachte. „Okay. Viele brauchen das, um
lockerer zu werden. Also,“ er sah Pierre an,
„Erst an der Tür und dann folgst du den Beiden
bis zur Coach und dann wie gehabt.“
„Okay, Chef“
Berger ging raus vor die Tür, klingelte.
Ulla macht ihm im durchsichtigen Hemdchen auf.
„Hallo Herr Berger. Schön, dass sie uns besuchen
kommen.
Ich bin Ulla und das ist mein Mann Gerald“
Gerald kam dazu, nur im offenem Hemd und Slip.
Berger musterte beide mit einem Lächeln.
„Ich sehe, ihr habt euch ja schon gleich auf
unseren Besuch eingerichtet.
Wenn ich euch so anschaue, da geht mir ja der
Ständer in der Hose auf.
Du bist also die Ulla mit den feschen Tittchen
und der Gerald mit seinem Schwanz in dem knappen Höschen.“
Dabei fasste er Ulla fest an die Brust und Gerald
an sein Glied. Der will nachher rein in dies Döschen, oder?“
Er schob die Hand nun weg von der Brust, griff
zwischen die Beine.
„Mein Döschen braucht auch diesen Schwanz,“ sie
schob ihre Finger unter seinen Slip und holte den Riemen raus, „und nicht nur
einen.
Mit der anderen Hand rieb sie nun bei Berger an
der Hose.
„Dann lasst uns mal in euer Spielzimmer gehen.“
„Was?“ Ulla tat entrüstet, „im Schlafzimmer ist
doch langweilig. Im Wohnzimmer haben wir ne bequeme Ledercoach und wenn ich da
mit nacktem Po drauf sitze, werd ich immer so wuschig.“
„Na, dann zeigt mir doch mal eure Fickcoach.“
-Schnitt-
„Whow, du bist gut, Ulla. Schlagfertig wie ein
Profi.“
„Danke. Wenn sie so vulgär anfangen, gut dann bin
ich das auch.“
„Okay, wir machen weiter im Wohnzimmer. Gerald
geht zur Coach, setzt sich außen hin, du kuschelst dich an ihn und ich setze
mich dazu.“
Ulla und Gerald, die Zweite.. Klappe
Gerald
setzt sich auf die Coach, den Schwanz wieder unter dem Slip versteckt, Ulla
kuschelt sich an ihm, holt den Riemen gleich wieder raus und hält ihn langsam
massierend in der Hand, Berger setzt sich dazu.
„Ihr wollt uns also heute zeigen, wie gut ihr so
ficken könnt. Bei dir Ulla, ist ja sofort zu erkennen, dass du eine kleine Sau
bist.“
Sie kichert. „Ich bin eine kleine geile Sau, weil
mein Gerald mich immer so richtig toll frannehmen kann.“
„Aha? Und nur in die Möse?“
„Nein ich blase auch gerne und im Po mag ich auch gern gestossen werden.“
„Die Ulla ist eine typische Dreilochfotze,“
mischte sich Gerald ein, „sie mag Schwänze. Wovon sie aber schon lange träumt,
ist ein Sandwich.“
Berger sah sie an. „Ulla, erklär mir mal, was ist
ein Sandwich?“
„Nun, sie hob ihren Hintern hoch,. Dreht ihn zur
Kamera, „einer fickt mich in den Arsch und einer in meiner Muschi.“
Berger lacht.
„Muschi? Du hast da aber gar keine Haare dran.“
Nein?“ Sie tut ganz unschuldig, spreizt die
Beine, „oh, die müssen mir beim Ficken ausgefallen sein. Wie heißt das? Nach jedem
Ficken fällt ein Haar aus. Gerald hat deswegen auch schon keine Haare mehr am
Schwanz. Sie beugt sich zu ihm runter und bläst ihn. Sieht dann aber zu Berger
hin. Für n Sandwich braucht man doch nen zweiten Mann. Und,“ sie greift ihm an
die Hose, zieht den Reissverschluß runter, greift nach seinem Schwanz, leckt
ihn,
Da haben wir doch unseren Zweiten, oder?
„UIla, du willst es heute aber wissen.“
Sie steht auf und zieht Berger hoch von der
Coach, öffnet seinen Gürtel, die Hose und zieht sie ihm runter. „Der ist ja
auch schon halbsteif,“ stellt sie fest.
Sie kniet sich vor ihm und beginnt ihn zu blasen,
während sich Berger ganz auszieht.
Er schaut zu Gerald. „Deine Ulla hat ja wirklich ein
Schleckermäulchen. Macht es dir gar nichts aus, wenn sie mir einen bläst?“
„Sie braucht das. Davon nutzt sie ja nicht ab,
sondern wird immer besser, nicht wahr, mein Schatz?“
„Ich bin halt, wie schon gesagt, ne kleine
Ficksau.“
Dabei kniet sie sich auf die Coach, und bläst
ihren Mann. Berger greift ihr zwischen die Beine. „Deine Fotze ist ja schon
ganz nass.“
„di freuscht schisch auf dasch, wasch auf shi
schukommt“ erklärt sie während sie weiter leckt und bläst.
Berger beugt sich zu ihr und leckt ihre Möse.
Dabei spürt er, wie sie schon leicht zu zucken anfängt.
Er blickt zur Kamera
-Schnitt-
Zwischenspiel Pierre
© by Jo 2016
„Ulla, du bist ja ein Naturtalent.
Sie errötete verlegen. „Es, es macht ja auch
Spaß. Und wenn sie so Proletenhaft kommen, kann ich das auch. So wirke ich dann
halt vulgär und geiler.“
„Nun,“ griff ihr zwischen die Beine, „geil bist
du aber auch wirklich!“
Wieder kichert sie, diesmal aber etwas
schamhafter.
„Das müssen sie nicht so oft sagen. Sonst denkt
Gerald noch, ich bin immer so und brauch das auch öfter.“
„Hätte er Unrecht?“ Berger schmunzelte, „hast du
übrigens noch ein Bier da für Pierre, unseren fleißigen Kameramann? Der bekommt
ja auch die ganze Hitze von euch und den Strahlern ab.“
„Natürlich!“ Ulla strahlte ihn an, stand auf,
ging zur Küche und kam mit der geöffneten Flasche wieder.
Sie reichte ihm die Flasche und sah ihn musternd
an.
„Lässt sie das eigentlich kalt, wenn wir so vor
ihnen rumvögeln?“
Er schmunzelte. „Manchmal regt das schon an,
stimmt. Aber zuerst kommt die Arbeit und dann…“
„Ein bisschen mehr regt sie das aber schon an!“
stellte Ulla fest, als sie ihm verspielt fest über die Hose streichelte.
Berger warnte sie. „Wer dem Team an die Hose
geht, wird vom Team auch gefickt.“
„Oh!“ Ulla tat ganz unschuldig,“ Das wollte ich
aber nicht.“
Dabei griff sie wieder zu, umfasste diesmal aber etwas fester den schon praller gewordenen Schwanz.
Berger runzelte die Stirn.
„Ich sehe schon, wir müssen diese geile weiße Sau
kurz von unserem Neger ficken lassen, oder Gerald? Würde dich das stören? Wir
machen dann hinterher weiter, okay?“
„Warum fragt mich denn keiner?“ maulte Ulla,
„vielleicht will ich gar nicht…“
Alle drei Männer lachten.
„Okay, eine Spielszene. Ulla, du ziehst dir ein
heißes Negligé an, Pierre klingelt an
der Tür und fragt nach einem Glas Wasser. Du gehst mit ihm in die Küche,
reichst ihm ein Glas, greifst ihm dabei an die Hose, packst schon ganz fickrig
alles aus, bläst ihn und er fickt dich anschließend. Pierre, ich nehm die
Kamera, Ton ist in der Küche schon aufgebaut. Also könnten wir, oder noch
Fragen?“
„Chef – soll ich sie rassistisch behandeln, so
wie eben weisse Sau, dreckig benutzt und
abgefickt oder soll sie die Dominantere spielen, die den armen Neger benutzt
und ihn erniedrigt.“
Berger sah Ulla an. „Was würde dir mehr Spaß
machen?“
„Hm,“ sie schlüpfte in ihr Negligé, „durch das
Ding hier komme ich eh schon reichlich naiv und nur als geiles Objekt rüber.
Weiße Sau will Ficken, also wird weiße Sau gefickt. Hier in der Küche, erst auf
dem Tisch und dann auf dem Boden. Aber Abspritzen bitte auf den Titten.“
Pierre griff ihr an den Hals, zog sie näher zu
sich.
„Ich nehme dein Gesicht, vorher fick dich. Erst
in die Möse und dann in deinen Arsch.
Und – es soll ja echt wirken, also klatsch ich
dir zeitweise eins über den Leib.“
Sie nickte ihm aufgeregt unschuldiger Miene zu.
„Ich bin ja nur die brave, unschuldige weiße Sau,
die von schwarzen Hengst brutal bestiegen wird.“
Beide lachten. „Okay fangen wir an.“
Die Türklingel läutet,
sie geht zur Tür, schaut durch den Spion, öffnet, schaut auf einen kräftigen
großen Schwarzen.
„Hallo, was kann ich für den gutgebauten,
schwarzen Mann tun?“
„Hat die hübsche weiße Frau vielleicht .. ein
Glas Wasser für mich?“
Ulla kicherte „Sicher doch. Und nicht nur Wasser.
Kommen sie mit,.
wo es manchmal schmutzig ist, in die …Küche.“
„Aber, hier ist doch alles aufgeräumt.“
Die Küche ja, aber ich .. bin manchmal
schmutzig.“
Sie füllt ein Glas Wasser voll, lehnt sich an die
Arbeitsplatte, Beine leicht geöffnet, leckt an dem Glas, sieht ihn mit großen
Augen an, verschüttet ‚aus Versehen’ das halbe Glas über ihr Top, dass sich nun
nass an die Brüste klebt.
„Oh ich bin so Ungeschickt.“ Sie füllt das Glas
wieder auf, reicht es ihm. „Ich bin wirklich eine ungeschickte schmutzige Frau,
finden sie nicht auch?“
Er nimmt einen Schluck, dann gießt er den Rest
über die prallen Brüste.
„Die schmutzige weiße Frau sollte wenigstens ihre
Titten sauber halten, sonst kommt der Neger und fasst die noch an.“
Sie greift nach seinen Händen und legt sie an
ihre Brüste.
„Vielleicht mag die weiße Frau gern von dem
kräftigen Neger angefasst werden.
Sie führt seine linke Hand zwischen ihre Beine.
„Braucht die weiße Sau etwa einen langen
schwarzen Schwanz in ihr nasses Fickloch?“
„Oh ja…“
Sie geht auf die Knie, öffnet seine Hose und
zieht sie runter, ebenfalls die Unterhose,
greift nach seinem Schwanz, als er ihr ins
Gesicht schlägt.
„Hab ich dir erlaubt, meinen Schwanz anzufassen?“
Sie leckt sich über ihre Lippen, schaut zu ihm
hoch.
„Ich bin doch nur eine dreckige geile weiße Sau.
Mach mich noch dreckiger. Fick mich. Deck mich. Schlag auf meine schmutzige
Möse, meine Titten, ich tu alles. Bitte, fick mich, benutze mich.
Mit den Lippen umschlingt sie den Schwanz, leckt
ihn, nimmt ihn in den Mund.
Er fasst mit beiden Händen an ihren Kopf, drückt
ihn vor, zurück, immer tiefer schiebt er ihr den Schwanz in den Schlund. Sie
würgt, sabbert, er hält sie weiter fest, , dann lässt er sie los, schlägt ihr
fest ins Gesicht, stellte sie hoch auf die Bein, greift ihr in den Schritt,
klatscht mit den Handrücken auf die gereizte Möse, sie stöhnt, schreit auf,
wird dann angehoben, auf die Arbeitsplatte gesetzt, die Beine hoch auf seinen
Rücken gelegt und wird abgefickt.
Ulla kann nicht anders, sie brüllt, stöhnt geil
los, läuft aus, bis er ihr wieder ins Gesicht schlägt.
„Mag das die weiße Sau?“
Die weiße Sau mag das, mag das sehr. Sie will
gefickt werden, genau so, in alle Löcher.“
Er lacht, packt sie und legt sie mit dem Bauch
auf den Tisch, schlägt ihr fest 2-3x auf den Hintern, dann reibt er ihren
Anusmuskel, beugt sich runter, leckt ihn. Beginnt sie mit dem Daumen zu dehnen,
verreibt ihren schmierigen Fotzensaft
auf, in den Muskel und schiebt dann langsam seinen Schwanz in ihren
Arsch. Ihre Schreie werden kehliger, dumpfer, geiler.
Man spürt, sie hat die Kamera vergessen, sie
zittert, schreit, stöhnt auf, zuckt und kommt…
Wieder schlägt er sie, auf den Hintern, die
mitzuckende Möse, dann zieht er den Schwanz raus, setzt sie auf den Tisch und schlägt ihr ins
Gesicht, Links, rechts. Sie hat den Mund aufgerissen, starrt ihn an, Speichel
läuft aus ihrem Mund, sie keucht, krallt sich fest an seiner Schulter, wird
aber wieder hochgehoben, auf den Boden gelegt, er stellt sich über sie, wichst
seinen Schwanz sie starrt ihn von unten keuchend an, streichelt seinen
Innenschenkel.
„Spritz, spritz mich voll.. Bitte… Er kommt, schießt die volle Ladung in
ihr Gesicht, sie keucht, verreibt das Sperma auf ihren Wangen, in ihrem Mund.,
richtet sich dann auf und leckt seinen Schwanz sauber, schiebt ihren Mund immer
tiefer auf ihn, auch ohne Anweisung,
Dann leckt sie sich zufrieden mit der Zunge die
Lippen ab.
„Die unartige weiße Sau war geil auf den
schwarzen Mann, seinen schwarzen Schwanz. Der schwarze Hengst war geil, darf
immer wiederkommen. Auch wenn er kein Wasser haben will, sondern nur weiße
Sau.“
Pierre hat sich wieder angezogen, streichelt ihr
nochmal übers Gesicht, lässt sie danach die Hand ablecken und geht dann grußlos
raus. Sie bleibt mit geschlossenen Augen auf dem Boden liegen…
-Schnitt-
4. Wieder runterkommen - der Dreh geht weiter wie geplant
© by Jo 2016
„Schatz, komm hoch.“
Gerald
half ihr wieder auf die Beine, aber sie hatte nur Augen für den Kameramann.
„Wie geil war das denn?“
Sie griff sich eine Zigarette und ging raus auf
den Balkon. Immer noch aufgewühlt, spürte ihre weichen, zittrigen Beine.
Berger stellte sich neben sie. „Das eben war
nicht nur Schauspielerei.“
Sie warf einen Blick nach Gerald, der noch
drinnen stand, zog heftig an der Zigarette, schüttelte den Kopf, um wieder
klarer denken zu können.
„Wenn der
immer so ist, könnte ich mich vergessen.“
„Ich lass dich gerne nochmal von ihm ficken. Aber
wie schon gesagt, du bist ein Naturtalent.“
Sie drückte die Zigarette aus.
„Ich, ich muss kurz duschen. Dann können wir
weiter drehen.
„Arsch, Fotze, Mund, Sandwich. Und ich hab eben
gemerkt, ihr könnt ruhig etwas härter mit mir umgehen. Auch verbal etwas
dreckiger. Schließlich drehen wir nur nen Fickfilm, oder?“
Sie ging rüber ins Bad…
Gerald sah ihr nachdenklich hinterher, ging dann zu Pierre.
„Lief ja gut mit euch beiden.“
Dieser zuckte mit der Schulter. „Ich hab schon
oft für und mit Berger gearbeitet. Ich
weiss, worauf es ankommt und sie hat auch gut mitgemacht.“
Gerald lachte grüblerisch. „Sie ist weggeflogen.
Als du sie geschlagen hast..“
„Das gehörte zur Rolle. Und es hat ihr geholfen.
Mal ehrlich, sie ist scheinbar etwas masochistisch, oder?“
Er zuckte mit der Schulter. „Wir hatten es bisher
noch nie so ausprobiert. Das Problem ist nur: Ich weiss nicht, ob ich es kann.“
Pierre nickte. „Kenn ich. Ein Mann schlägt keine
Frau. Aber – wenn Frau es braucht, es will?
Denk dir einfach, es ist Stimulans für sie. Und
dann wirst du es auch können. Schließlich schlägst du ja, weil sie es selber
will oder braucht, nicht weil du sie bestrafen oder nur so quälen willst.“
Er lächelte.
„Es kann beiden viel Spaß bringen.“
Ulla kommt zurück aus dem Bad, sieht mit kecken
Augen auf das Team.
„Wollen wir weitermachen?“ Och, Gerald, Herr
Berger, eure Schwänzchen sind ja ganz zusammengefallen. Muss das geile
Schweinchen euch mal wieder den Lebensgeist einblasen?
Sie kniet sich vor Gerald und beginnt ihn zu
bearbeiten, winkt dabei den Regisseur
ebenfalls heran.
„Wo waren wir zuletzt? Ich kniete auf der Coach,
hab Gerald geblasen und sie haben mich geleckt. Was kommt jetzt dran? Erst
Ficken mit Gerald oder soll anbieten, dass sie mich ficken oder gleich das
Sandwich?“
Ulla sprudelte plötzlich vor Aktivität.
Berger schob ihren Mund tiefer über seinen
Schwanz.
Wir gehen nochmal alles durch.
Zuerst lässt du dich von deinem Mann stoßen, dann
kriechst du zu mir, bläst mich, während
Gerald erst wieder deine Möse, dann
deinen Arsch leckt und den Anus vorweitet. Ich nehm dich dann, setzt
dich mit dem Gesicht nach vorne führe
meinen Schwanz in deinen Arsch ein und Gerald besteigt gleichzeitig
deine Fotze. Und die Wortwahl wieder etwas derber, okay?“
„Okay, okay Sir. Diese geile Sau hier ist
bereit.“
Sie sah zu Pierre rüber. Und mach du man schön
scharfe Fotos von mir. Schade, dass nicht dabei sein kannst.“
Sie kniete sich wieder hin und beginnt wie vorhin
bei Gerald den Schwanz zu massieren, während Berger wieder ihre Möse leckt und
sie schon dem Daumen zu fisten beginnt.
Er bricht ab, schlägt ihr fest auf den Hintern.
Nun komm, zeig uns, wie dein Mann dich am liebsten fickt.“
Etwas unwirsch löst sie sich von dem Schwanz,
sieht zu Berger hin, dann hoch zu ihrem Mann. „Komm Schatz. Stoss deine Sau
richtig durch.“
Sie lehnt sich an die Rücklehne und schiebt ihren
Unterleib wieder breitbeinig nach vorne, hält ihm die Mose entgegen, während
sie dabei an der Klit spielt und Gerald
kniet sich vor sie, spuckt ihr auf die Möse, verreibt den Speichel
und schlägt einmal fest mit dem Handrücken auf die immer noch
überreizte Schamlippen.
Überrascht und erregt schreit sie auf,
„Ja, ja“, drückt ihm ihren Unterleib weiter
entgegen. Er spielt mit den schon heraushängenden inneren Schamlippen, dann
reibt er auf dem Kitzler und schiebt dann sein Glied tief in sie herein.
„Das machst du gut, guuut,“ schon wieder fängt
sie an, gurgelnd zu Röcheln.
Gerald zieht sie erst mit beiden Händen am
Hintern weiter und tiefer auf seinen Schwanz, dann schlägt er fest mit der
rechten Hand auf ihre Brüste.
Sie schreit auf.
„Ja, ja, schlag mich. Bestraf mich, dass ich
immer so geil bin.“
Sie hält ihm ihre Brüste entgegen.
„Ich will das, brauch das, will dass du mich
soweit bringst, dass ich mit jeden, den du mir zeigst, ficken kann und werde.“
Wieder schlägt er über ihre Titten, dann ins
Gesicht. „Unserem Besucher hast du doch schon freiwillig deine Löcher angeboten.
Ich kann dich jeden Tag haben, aber er?“
„Er auch, wenn du es willst. Ich bin doch dein
Fickschwein. Durch dich bin ich doch immer geil und…“
Enttäuscht schreit sie auf, als er seinen Schwanz
zurückzieht.
„Biete unseren Besucher deine dreckige Fotze an
oder deinen Arsch.“
„Sie kriecht zu Berger rüber, leckt über seinen
Ständer.
„Sie haben’s gehört, Ich soll sie bitten, mich zu
ficken. Bitte. Ich will den in meiner Möse haben.“
Dabei steigt sie über ihn und führt sein Glied
ein.
„Jaaaaa,“ grunzt sie, während sie ihn reitet,
aber nach 2 Minuten hebt er sie runter, setzt sie aber wieder auf sich, nur diesmal mit dem Gesicht zur
Kamera hin. Dabei dehnt er erneut ihren Anus, verschmiert dabei ihren
Fotzenschleim auf dem vorgedehnten Muskel und hebt sie langsam mit ihrem Anus
auf seinen Schwanz. Berger spürt, wie sie erneut beginnt zu zucken und zu
krampfen.
Lächelnd fasst er ihre Brüste und drückt sie mit
ihrem Rücken auf Bergers Brust.
„Gerald, was meinst du, gönnen wir ihr den
Sandwich.“
Ulla wird ganz aufgeregt. „Ja, ja, Gerald,
Schatz, Liebling. Bitte.. Schieb ihn rein. Spieß mich auf. Ich…“
Sie bricht ab, als er mit der linken Hand an
ihren Schlitz greift und dann seinen Riemen langsam in sie schiebt.
„Oh, oh ja, ja. Ich spüre zwei Schwänze. Ist das
geil. Kommt, jetzt fickt mich. Beide! So dass ihr spürt, wie sich eure
Fickriemen in mir berühren. Ich will das. Bitte. Ist das Geeeiiil….“
Beide Männer spüren, dass es in ihr wieder
brodelt. Jaulend kommt sei ein weiteres Mal, nun spitzt auch Berger ab. Gerald
müht sich, aber nach 3x Kommen hintereinander fällt es ihm schon schwerer.
Endlich ist er soweit und schweißüberströmt lässt er sich auf sie fallen.
Ulla ist nur noch am Hecheln, schon etwas weiter
weggetreten, allerdings mit einem sehr euphorischem Gesichtsausdruck.
Langsam steigt Gerald von ihr, hebt sie von
Berger hoch, der nun auch endlich wieder tief Durchatmen kann.
„Jetzt muss ich mal in Ruhe sitzen und ein Bier
trinken. Gerald, deine Ulla kann ja jeden Mann aussaugen und fertig machen.“
Spitzbübisch
sieht sie an.
„Ich weiss eben auch, was Männer haben wollen.“
„Und das wäre`?“
„Ruhe, mal ein Bier und eine unkomplizierte Frau
zum Ficken.
Kommt, gehen wir in die Küche. Da ist es etwas
kühler.“
-Schnitt
–
5. Es wird nasser …
© by Jo 2016
„Boah, das war anstrengend“ stöhnte Berger. „Aber
kommt, keine langen Pausen. Wir sind noch verschwitzt. Es würde auffallen, wenn
wir plötzlich wieder trocken sind.
Was ist mit dir, Gerald. Schaffst du sie noch
einmal?“
„Ich bin so ausgepowert, ich weiss nicht.!
„Du wirst!“ motivierte sie ihn, „dann bin ich
eben wieder die richtig dreckige Sau.
Dann lasst uns rüber gehen. Pierre, bist du
bereit?
Er nickte. „Licht und Ton stimmen, Kamera hat
noch Speicher. Also dann.“
Er stellte sich an die
Küchentür
Ulla
und Gerald Küche und Klappe
Alle drei gehen rüber in den angrenzenden Raum.
Gerald streichelt dabei ihren Hintern und ihre noch immer angeregten,
aufgequollenen Schamlippen.
Etwas breitbeinig löst sie sich von ihm, lehnt
sich mit dem Bauch an die Arbeitsplatte,
geht dann zum Kühlschrank, holt 3
weitere Flaschen heraus und setzt sich breitbeinig auf die Arbeitsplatte
Beide Männer sitzen auf Stühlen links und rechts
von ihr. Nach dem ersten Schluck setzt sie die Flasche ab, reibt mit dem
Flaschenhals wie unabsichtlich über die rosige Möse.
„Erstmal abkühlen, ich dampfe ja schon,“ kicherte
sie und schob den Flaschenhals weit in die verschleimte Fotze. Sie nahm noch
nen Schluck, rülpste wenig Damenhaft.
„Ich muss nun erstmal pissen,“ stellt sie fest.
„Bleib bei uns, Schatz,“ stoppte Gerald sie.
Hier,“ er griff in den Schrank und holt einen 1Ltr Bierhumpen heraus, „Pinkel
da rein .“
Ulla kicherte, sah erst ihn, dann auch Berger an,
stellte ihr Bier weg, griff das große Glas und hielt die Öffnung vor ihre weg
geöffnete Möse.
„Ich komm mir vor wie eine dreckige schamlose
Sau,“ flüsterte sie beinahe schüchtern, als die ersten Tropfen kamen.
„Du bist eine,“ stellte Berger lakonisch fest,
griff ihr in den Schlitz, „lass es laufen!“
Plätschernd pullerte sie in den Behälter, spielte
dabei selber mit dem linken Zeigefinger an der Harnröhre, wobei sie selbst
etwas die Beine anpinkelte. Nimmt den Finger, leckte dran.
„So schlecht schmeckt Pisse gar nicht,“ stellte
sie fest.
„Wirklich nicht?“ Berger nahm ihr das Glas weg,
als ihr Strahl endlich versiegte, stand auf und sah sie an. „Komm, du darfst
meinen Schwanz halten und steuern, während ich pisse.“
Ulla rutschte kichernd von der Arbeitsplatte,
kniete sich vor ihm, nahm den Humpen mit links und fasste mit der rechten Hand
an seinen Schwanz.
„Lass es laufen!“ und mit festem Strahl strömte
es aus seiner Blase. Sie hielt den Schwanz fest, traf mit ihrer Führung auch
fast genau in die Öffnung, dann wurde sie mutiger, spielte, bewegte den
Schwengel, wurde dadurch schon selber angepisst. Kichernd schaute sie zu ihm
hoch, dann leckte sie mit der Zunge in den Strahl.
Berger griff thr ins Haar, drückte ihren Kopf
Richtung Urinstrahl und ordnete an, „Sauf!“
Sie versuchte noch, den Kopf wegzudrehen, aber er
hielt sie unerbittlich fest, dann machte sie den Mund auf, ließ ihn füllen und
schluckte runter. Wieder öffnete sie dem Mund, scheinbar immer gieriger
schluckte, soff sie die Pisse, bis er schließlich seine Blase entleert hat. Mit
den Lippen leckte sie die letzten Tropfen auf, dann rülpste sie.
„Das ist so geil. Gerald, kannst du auch? Komm,
mach mich ebenfalls zu deiner Pisssau“
Auch er stand nun auf, sie stellte das Glas auf
dem Boden ab und griff nach seinem
Riemen.
„Na dann komm, gibs deiner gierigen Sau. Lass es
laufen.“
Sein Strahl kam heftiger, traf ihren Mund,
spritzte aber auch übers Haar, die
Brüste, den übtigen Leib. Sie ließ sein Glied los, verrieb den Urin auf ihrem immer noch verklebtem Körper.
„Ist das geil. Ich bin markiert, rieche nun nach
euch.“ Sie leckte sich über die Lippen, dann säuberte sie Geralds inzwischen
auch geleertes Glied, griff nach dem halbvollen Humpen und setzte es sich an
die Lippen, nahm einen Schluck, setzte das Glas ab und legte sich mit dem
Rücken auf den nassen Boden, rülpste, drehte sich auf den Bauch und schlürfte
die Pisse vom Boden auf. „Jetzt, jetzt wär ich gerne in einem dreckigen
Schweinestall, würde liegen in Pisse und Scheisse und würde dann von solchen
Schweinen wie euch gefickt werden.
Berger sah Gerald an. „Kennst du das?“
Dieser schüttelte mit dem Kopf. „Ich denke, ich
bin noch nicht soweit. Außerdem wusste ich überhaupt nicht, dass sie solche
Wünsche hat.“
Berger schmunzelte,, bückte sich zu Ulla runter,
die sich mit geschlossenen Augen auf dem verschmierten Boden suhlte, dabei wild
ihre Vagina bearbeitete und schlug ihr heftig auf die Brüste.
So unvermittelt aus ihrem Gedanken gerissen
schrie sie auf, riss die Augen auf, grunzte mit Inbrunst und leckte sich die
Finger ab,
„Siehst du, das hast du scheinbar vorher auch
nicht gekannt. Aber, du musst nicht alles selbst mit ihr machen. Andere dürften
auch ihren Spaß mit ihr haben. Sei tolerant, lass ihr von anderen geben, was
ihr Lust verschafft. Ich kenn da einige, die sich mit ihr gerne mal austoben
würden. Und sogar viel Geld dafür ausgeben.“
Gerald sah ihn abweisend an.
„Sie ist doch keine Nutte!“
„Bist du ganz sicher? Sie ist naturgeil, ein
Ficktier, auf Dauer wird sie immer mehr wollen.“
Er sah runter auf Geralds Schwanz, der schon
wieder am Versteifen war, griff danach und begann mit festem, harten Griff
diesen zu bearbeiten.
Gerald wollte seine Hand wegstoßen, aber Berger
ließ seine Hand nicht wegschieben, hielt noch härter und blickte Ulla an:
„Schau dir’s an, Pissfotze. Auch dein Mann ist lernfähig. Soll ich ihn wieder
steif für dich machen?“
Ulla starrte beide an, rieb sich heftiger. „Ja,
wichs ihn. Und dann soll er mich ficken. Hier auf dem Boden, in der Pisse. Und
dann, dann .. fick ihm dabei in den Arsch. Er soll es spüren, soll erfahren,
wie geil das sein kann.“
Gerald schüttelte entsetzt den Kopf, nein, das
geht nicht, nein, das, das ..
Er schloss die Augen, hielt still, genoss plötzlich und als Berger ihm fest auf den
Hintern schlug und ihn aufforderte, diese Sau da zu ficken, ging er auf die
Knie, legte sich auf diesen verschmierten, stinkenden Leib und schob seinen
Riemen in ihr Loch.
Ulla drückte ihm seinen Unterleib entgegen,
„Jaaaa, fick deine Sau. Ich bin so
dreckig, aber ..“
Erneut genoss sie die neue Penetration, dann aber wandte sie sich an Rolf Berger:
„Berger, Herr Berger, Chef, fick ihn
dabei in den Arsch. Er soll erkennen, wie geil das ist. Und dass er vielleicht
auch ne schwule Ader hat. Dann werden wir beide bereit sein, lassen uns beide
abficken. Fick ihn!“
Berger lachte, spuckte auf Geralds Anusmuskel,
dehnte ihn und schob dann sein Glied in die bisher jungfräuliche Arschfotze.
Gerald verkrampfte sich erst, dann aber stöhnte er auf, krallte sich fest an
Ulla, biss ihr in die Brustwarze und kam mit harten Stößen in ihr, ihrer zuckenden Möse, während Berger selber
in ihm abspritzte.
„Das war ne neue Erkenntnis oder?“ Berger schob
seinen Prügel aus ihm und stöhnend wälzte sich Gerald von Ulla, legte sich
neben sie, starrte sie ungläubig an, dann schaute er zu Berger hoch.
„Du musst ihn nun sauber lecken,“ forderte sie
ihren Mann auf, richtete sich auf und leckte den halbsteifen Bergers.
„Komm, meine Fotze leckst du auch gerne. Und
genießt es, wenn ich deinen Schwanz lecke. Was ist daran falsch?“
Zögernd griff Gerald hoch, fasste erstmal einen fremden Schwanz an, einen, der
gerade in seinem Arsch war, dann schloss er die Augen, lutschte ihn…
Eine neue, unbekannte Erfahrung…
Berger sah in die Kamera.
„Das war also heute unser Besuch bei Ulla und
Gerald. Ich glaube, beide hatten viel Spaß dabei und ihr liebe Zuschauer,
ebenfalls beim Betrachten dieses Videos. Und sicher gibt es bald mehr von und
mit diesem versauten geilen Paar, oder?“
Ulla blickte ebenfalls in die Kamera. „Es hat uns
Spaß gemacht. Wenn wir die Möglichkeit bekommen, werden wir gerne noch öfters
für Herrn Berger ficken und gefickt werden.“
Sie sah Gerald an, drückte dann sein Gesicht vor
ihre Möse. „Schatz, ich muss pissen…Sauf!“
-
Schnitt -
Berger musste schmunzeln. „Ihr beide seid
wirklich eine Bereicherung für dieses Genre.“
Ulla nickte. „Mag schon sein. Aber ich muss jetzt
erst aufwischen, sonst haben wir Pisse gleich in der ganzen Wohnung.“
Sie stand auf, und wollte Wischtücher aus aus dem
Schrank nehmen, als plötzlich die Türglocke läutete. „Mein Gott, Lizzy!“ Erschocken
sah sie Gerald an. „Sie wollte ja gleich kommen, sagte sie. Aber ich kann sie
doch nicht jetzt so reinlassen, oder?“
Berger schüttelte den Kopf. „Du sagst, sie kennt
dich. Was soll’s. Dann sieht sie eben, was in dir steckt. Und wenn sie mich
auch nackt sieht – ich hab damit keine Probleme.
Pierre, lass sie rein.“
Er schmunzelte nur, ging zur Tür und machte auf.
„Hi. Sabrina? Bist du Lizzy?“
Die junge Frau starrte den Schwarzen an. „Pierre.
Was machst du hier? Sag nicht, Berger ist auch hier.“ Dabei umarmte sie ihn
erfreut.
„Der Chef ist natürlich ebenfalls hier. Wir haben
grad gedreht. Ne geile Freundin hast du.“
„Ulla? Ja, in der steckt viel. Aber hat Gerald
auch mitgemacht? Wo sind sie?`“
„In der Küche. Nur, ist alles etwas nass da. Sie
wollte grad aufwischen und…“
„Das stört mich nicht.“
Lizzy ging
schnurstracks in die Küche, warf etwas schockiert einen Blick auf die drei
Anwesenden, hielt sich dann die Hand vor den Mund und kicherte.
Sie sah Berger an. „Chef, zu was hast du die denn
verführt?“
Ulla starrte ungläubig zu ihr hoch. „Ihr kennt
euch?“
Etwas verlegen sah Lizzy zu Berger hin, als der
das Wort ergriff.
„Ich kenn sie schon länger. Aber als Sabrina,
oder Ina. Sie arbeitet in..“
„Ich arbeite 3 Tage die Woche in der Tanga-Bar,
stimmt. Als Aushilfe am Tresen und..“
„Sie ist eine von den Nutten dort!“ Ungerührt
outete Berger die Dunkelhaarige.
„Sabrina hat auch selbst schon bei 2 Filmen
mitgemacht.“
„Das ist ja ganz was Neues. DU, Lizzy?“ spottete Ulla, „du hast immer erzählt, dass
du in Promotion unterwegs bist.“
„Na und? Der Job im Tanga lohnt sich. Halt
Eigenpromotion. Und die beiden Filme – es war …interessant“
„Wir sind ja am 18. wieder im Laden, diesmal mit den Beiden hier,“
Berger schaute sie an, „Hast du Lust, mitzuspielen?“
Lizzy sträubte sich.
„Ich weiss nicht. Aber mit Ulla gern,“ sie
kicherte, „würde sie gern mal erleben, wenn sie durchgefickt wird…“
„Hab ich grad erlebt,“ grinste Ulla, „von allen
drei hier! Geil! Und auch Gerald hat Schwanz und Arsch hingehalten.“
„Gerald, Du?“ Lizzy sah ihn skeptisch an. „Berger
hat scheinbar wirklich bei euch zwei was losgetreten.“
Ulla stand auf und nahm sich einen Stapel
Wischtücher aus dem Schrank. „Ich muss aber hier erstmal die Pisse aufwischen,
sonst zieht das noch ein.“
„Warte, ich helf dir.“
Lizzy wollte sich hinknien und mit ebenfalls mit
nem Lappen aufwischen.“
„Warte. Lass man, du saust dich doch ein,“ wollte
Ulla sie zurückhalten, doch Lizzy grinste nur. „Dann zieh ich eben die
Klamotten aus. Hab eh nicht viel angehabt.“
Sie zog ihren Mantel aus und stand plötzlich
nackt da.
„Ich sagte doch, ich hab vorm Bildschirm
gesessen. Als dann dein Anruf kam, hatte ich grad nen Kunden im Video-Chat
dran. Deswegen dauerte es auch etwas länger. Und,“ sie sah Gerald an, „ich
wollte ihn gern etwas provozieren..“
Er sah sie an. „Schade. Hätt dir gerne auch mal
die Pussy gepflügt.“
„Solche Worte von dir?“ Verblüfft sah sie ihn an.
„Wirklich, was hat Berger mit dir
angestellt?“
„Die zwei sind eben vielseitig,“ gab dieser von
sich, „ich bin selber überrascht. Hoffentlich hält das an.“
Beide fingen an zu wischen und drückten die
nassen Lappen in der Spüle aus.
Plötzlich umfasste Ulla Lizzy Kopf und zog sie an
ihre Lippen und küsste sie.
„Danke, dass du hekommen bist und mir hilfst.“
Dabei drückte sie ihre Zunge tief in dem Mund.
Lizzy drückte sie weg. „Du, du schmeckst ja voll
nach Pisse!“
„Na und?“ Ulla lachte und schlug ihr mit dem noch
nassen Lappen auf die Seite, rieb ihr mit dem nassen Tuch Bauch, Brüste und
Gesicht ab.
„Nun du auch.“
Sie gluckste angeregt, dann küsste sie Lizzy
nochmal. „Ich hab das Zeug gesoffen!“ stellte sie fest und griff nach dem noch
halbvollen Krug.
„Willst du mal probieren?“
Dabei nahm sie einen tiefen Zug, schluckte.
Das schmeckt eigentlich ekelhaft, aber…,“ sie sah
die Freundin an, „ich gelte nun als Pissfotze.“
Lizzy sah sie erst skeptisch an, dann griff sie
nach dem Humpen, setzte ihn an die Lippen und trank …
Sie schüttelte sich kichernd, „Jetzt brauch ich
aber mal ein Bier.“
Ulla sah in den Kühlschrank, „oh, alles alle.
Aber,“ sie gab ihr ihre noch halbvolle Flasche, „das ist noch frisch.“
Lizzy setzte die Flasche an, stutzte, trank aber
trotzdem. „Der Flaschenhals schmeckt so komisch.“
Ulla kicherte. „Ich hatte den in meiner Mumu
drin. Und danach sollte ich pissen.“
Beide sahen zu Berger hin, der schmunzelnd seine
Flasche leerte.
„Na komm, Ina, sauf das aus. Wenn du das nicht
schaffst, dann..“
„Was dann?“
„Bist du am 18. mit dabei.“
Lizzy sah ihn an, Ulla, dann Gerold und setzte
das große Glas an die Lippen.
Hinterher setzte sie den Humpen ab, rülpste und
wischte sich die Lippen.
„Gut und nun? Darf ich trotzdem mitspielen?“
Er überlegte nur kurz. „Natürlich. Und was wohl?
Selbstverständlich ne Nutte.
Eine, die mit ihrer Kollegin, der Ulla hier, mal
zwischendurch runter in den Keller
aufs Klo geht, dort pinkelt, sich die Lippen nachzieht und ein Kunde dazu
kommt.
„Der sich ins Frauenklo verirrt.“
„Du weißt, im Tanga gibt es nur das Herrenklo.“
„Und da soll ich ihm dann den Schwanz halten oder
was mehr?“
„Ulla dürfte ihn aussaugen.“
„Gut, das kann ich dann auch.“
„Wirklich? Du hast dann aber vergessen, dass
du bei dem Dreh nen Zuhälter hast, der
dich durchwalkt und zur Strafe mit ner Kette um den Hals vor die Pissrinne
setzt und dich da anbindet.“
Lizzy sah in angeekelt an. „Vielleicht auch noch
mit pissen und anscheißen? Sekt und Kaviar also?“
„Wenn du schon von selber draufkommst.“, er
lachte, „das volle Programm also.
Schlag ein und du bist dabei.“
Sie sah zu Ulla hin. „Der meint das ernst. Was
würdest du dann halten von mir?“
Die leckte sich die Lippen. „Ich würde das geil
finden.“
Sie sah Berger an. „Was haben sie denn mit mir
und Gerald vor?“
„Ich will dir ja noch nicht alles erzählen,
aber.. Ich dachte so an Bardame, die nebenbei als Tänzerin an der Stange arbeitet
und sich ansonsten auf dem Tresen räkelt, die Kunden anregt und einen Kunden so
heiß macht, dass er mit hochkommt, sie dort fickt“
„Och, das ist ja langweilig.,“
Keine Angst. Danach stellen wir nen Tisch auf die
Bühne und der Wirt gibt dich für ne Runde Freificken frei. Ist ja dein erster
Abend dort und du bist noch in der Probezeit. Und du brauchst nen Job. Und
anschließend löst du Lizzy im Keller ab. Ach übrigens, Ina, es sind ja auch
noch normale Gäste da. wir lassen dich
also nach dem ersten Dreh mit angekettet im Keller. Schließlich soll ja
nachher, wenn wir dort weiterdrehen, alles vollgepisst und dreckig sein.“
„So wie hier, oder? Ulla kicherte, feudelte
nochmal nach und sah Lizzy an. „Ich versprech dir, ich mach da auch hinterher
mit sauber.“
Das dürfte schnell gehen Da unten ist nämlich
noch so ein alter, gemauerter Abwasserschacht mit nem Gitter obendrauf. Da
können wir einfach alles reinspülen.
„Kann man denn da niemanden mit drin einsperren?“
Sie sah erst Lizzy, dann Berger an, der nicht anders konnte als laut loszulachen.
„Ideen
hast du ja, aber wirklich.“
Er stand auf. „Jetzt hab ich euch allerdings
schon lange genug von eurem Abend abgehalten.“
Sein Blick fiel auf Pierre. „Wollen wir los? Ich will nämlich
noch heute das frische Material sichten und fertig machen, dann das Erste schon
ins Netz stellen. Mal sehen, wie unsere Beiden hier ankommen.“
„Heute noch?“
Berger nickte.
„Heute noch. Morgen seid ihr mit einem Teil von
hier schon im Netz!“
Beteiligte Personen
Rolf Berger 44/1,82/83
Chef Homeland-Video
Gerald Hirnbach 32/1,84/89
Kfm.Angestellter
Ulla Hirnbach 26/1,65/62
Brünett, 80C Büroangestellte
Pierre 34/1,86/81
Kameramann Homeland-Video, Afrikaner
Lizzy
(Sabrina/Ina) 28/1,68/60 Schwarzhaarige
Bardame/Nutte im Tanga-Club, Freundin
von Ulla
Partnervideo
2. Ulla und Lizzy
Im TangaClub
© by Jo 2016
„Whow! Welch ein Abend!“
Ulla lehnte sich erschöpft und ausgelaugt gegen die Haustür,
aus der gerade Berger und Pierre die Wohnung verlassen hatten. Gerald hatte
sich wieder träge zurück auf seine Coach verzogen, die Beine hoch gelegt und den Fernseher
angemacht.
Lizzy war ebenfalls bei ihm, hatte sich, versorgt mit Chips
und Dibs breitbeinig vor die Coach gesetzt. Ohne Skrupel griff sie an seinen
schlaffen Ständer, sah die Freundin
kommen und beugte sich demonstrativ über dieses weiche Schwänzchen.
„Ulla, dein Hengst ist schlapp,“ kicherte sie zu ihr hoch.
„Was hast du mit ihm gemacht?“
„Ach, der hat nur grad 4x gefickt. Wir könnten öfter, oder?“
kam kichernd als Antwort.
„Locker. Ich hab mal an einem Abend fast 40 Schwänze
versorgen dürfen. Danach brannten die Löcher!“ Lizzy stöhnte bei dieser Erinnerung.“
„Ist das denn normal da in diesem Laden?“
„Nöö. Der Chef hat einmal die Woche ne Flatrate-Nacht. Und
da war die Bude voll und 2 von 5 Mädels waren ausgefallen. Da hatte er mich
angerufen. Na ja, für jeden Kunden gab’s dann trotzdem noch n Zwanziger.“
„Das sind 800 € den Abend.!“ pfiff Ulla anerkennend.
„Na ja, sonst hab ich so 100
bis 150. neben meinem Tresenjob. Das Ding ist n Billigpuff.“
Gerald hatte sich interessiert aufgesetzt.
„Gibt es auch Kunden, mit denen nicht magst?“
„Sicher. Kommt immer mal vor. Aber dann schieb ich Falle,
die sind eh meist besoffen oder wichs die vorher ab. Ansonsten,“ sie zuckte mit
der Schulter, „muss ich da durch.“
„Meine Lizzy ist ne Nutte! Ich fass es nicht.“
Ulla kicherte amüsiert, aber ein giftiger Blick der Freundin
ließ sie verstummen.
„Du hast heute nen Porno gedreht. Hast ohne Hemmungen mit 2
dir vorher fremden Männern gefickt. Wenn du öfter drehst, wirst du viele fremde
Schwänze lutschen und wegstecken müssen. Und wie ich Berger kenne, rückt er
kaum oder nur wenig Geld rüber. Da lob ich mir doch meinen Job. Du weißt doch:
die Einen halten ihre Möse hin, wenn sie nen Kerl behalten und sein Geld
wollen. Ich halte sie hin, weil ich nur sein Geld will.“
Sie schmunzelte und spielte weiter an seinem schlaffen
Glied.
„Und ich hatte gehofft, heute mal ganz entspannt mit deinen
Gerald zu ficken. Na gut, Pech gehabt.“ Sie zog Ulla zu sich herunter, drückte
sie nach hinten und begann, ihre immer noch strapazierte Scham zu lecken. Sie
sah zwischendurch zu ihr hoch. „Wenn euer Film offiziell aufgeführt wird, wirst
du auch mitmachen dürfen bei den
Vorführungen. Und da wird erwartet, dass du zumindest die offiziellen Kunden
fickst. Deswegen hab ich doch auch nur 2 Dinger mit Berger gedreht. Mit Gerald
wirst du zuerst vor der Leinwand rummachen, aber dann..“
„Er sagte doch, dass er schon heute Nacht was ins Netz
stellen will.“
„Ach das!“ Verächtlich winkte Lizzy ab, „das sind nur Clips,
die auf den kompletten Film aufmerksam machen sollen. Nein, wenn der Schnitt
und die Aufbereitung durch sind, gibt’s ganz offiziell 2-3 Premierenpartys. Nur
geladene Gäste…“
„Was heisst geladene Gäste?“
„Na, Geldgeber, Vertreter der Vertriebsfirma, das Team von
Berger, einige seiner Stecher und
Nutten..“
„Hat der auch eigene?“
Lizzy grinste sie frech an. „Was bist du denn?“
„Du bist blöd!“ reagierte
Ulla etwas beleidigt, aber sie wurde in den Arm genommen.
„Schau mal, du musst deine Einstellung dazu ändern. Ne Nutte
ist ne Dienstleisterin wie eine Köchin oder ne Putzfrau oder ne
Krankenschwester. Eigentlich nichts Ehrenrühriges, aber halt mit nem negativen
Beigeschmack durch unsere Erzieherung.
„Soll ich mich jetzt besser fühlen?“
Lizzy nickte, lächelte und beschäftigte sich wieder intensiv
zwischen Ullas Beinen.
Nach einer Weile begann Ulla erneut zu keuchen und zu
stöhnen….
Lizzy richtete sich
auf und sah auf die Uhr. Gerade erst 22 Uhr.
„Hast du Lust, mit mir ins Tango zu gehen? Hab heute zwar frei, aber..“
Sie schaute Ulla erwartungsvoll an.
„Ich? Mit dir in den
Puff!“ Ulla kicherte. „Hmm… Warum nicht.“
Ihr Blick fiel auf Gerald. „Schatz, hast du Lust,
mitzukommen?“
Er stöhnte aber ablehnend. „Sonst gerne, allerdings heute bin ich zu ausgepowert. Schau dir das
alleine an. Erzähl mir nachher, wie’s war, okay?“
„Schlaffer Sack!“
Sie küsste ihm auf den Schwanz und sah Lizzy an. Was soll
ich anziehen?“
„Ich hab nur meinen Mantel dabei.“ Sie sah die Freundin an.
„Komm, gehen wir als Billignutten.“
Fragend schaute Ulla sie an.
„Heute ist wieder Flatnight. Wir setzen uns einfach an die
Bar, schauen, was da los ist.“
Aber, wenn wir da nackt rumsitzen..?“
„Heut sind nur Nutten da. Na und? Was willst du im Film
spielen?“
„Äh, ne Nutte?“
„Siehst du! Betrachte es als Training..“
Sie stieß ihr in die Seite, lachte frech und griff nach
ihrem Mantel.
Ulla sah nun doch etwas verlegen aus. „Warte, ich hab da
mein Hemdchen,“ sie streifte es über, „dadrin hat mich zwar vorhin noch Pierre
gefickt, aber…“
„Dann passt es doch zu dir.“ Lizzy reichte ihr noch eine
kurze Jacke, die allerdings nur bis zur Hüfte ging und somit ihr Unterleib frei
lag, aber das störte Ulla nun auch nicht mehr. Sie war neugierig.
Die Fahrt dauerte nur 10 Minuten, dann parkte Lizzy den
Wagen hinten auf dem Hof.
„Ach so, denk dran. In dem Laden bin ich Ina.“ Sie ging mit
ihr auf die Hintertür zu.
Ulla hörte beim Öffnen laute Musik, Gekicher, irgendwo
stöhnte jemand, dann waren sie schon in dem Gastraum.
„Hi Ina, was machst du denn hier. Du hast doch frei?“
„Stimmt. Aber ich wollt mal meiner Freundin hier, der Ulla,
zeigen, wo ich arbeite. Ulla, das ist
Betti, und dahinten die Beiden, das sind Morla und TayChin. Unsere
Asienschlitze. Wo sind die anderen?“
„Babs hat Trouble mit ihrem Stecher und Jasmin hat der Chef
verkauft.“
„Und heute ist trotzdem Flat?“
„Siehst du ja, die Kerle sind aber erst noch am Ansaufen.
Ich hab trotzdem schon 4 gehabt, aber die beiden Schlampen da,“ sie deutete zu
den Asiatinnen, „die verpissen sich, wo sie können.. Wie wär’s, wenn ihr beide
mit einspringt?“
Lizzy lachte, sah Ulla an. „Mir macht das ja nichts aus, aber
sie hier ist noch unbeleckt,“
sie zog ihren Mantel aus und nahm Ulla die Jacke ab
„eigentlich ist das doch auch schon ein Schnellfickeroutfit, oder?.“
Sie wandte sich an Betti: „hast du Gummis da?“
Die schüttelte den Kopf. Kennst du doch. Heute ist wieder
mal Flat pur.“
Verständnislos sah Ulla sie an.
Betti klärte sie auf:„Na, heute läuft alles ohne Gummi,
außer die Kunden bestehen darauf.“
„Machst du trotzdem mit?“
Unsicher schaute Ulla sie an.
„Bei PUR bekommt ihr nen 10er pro Schuss. Ich hab auch immer
nur ohne gearbeitet, man muss nur eben regelmäßig die Pille nehmen oder halt
abtreiben. Hatte deswegen hatte auch schon einige Male Ärger mit dem Amt. Bei
Jasmin war genauso, die ware nur zu blöd zum Wegmachen. Ist nun aber jetzt auch egal –der Russe hat
sie auch als Trächtige gekauft. Der Chef hat sogar noch 5 Scheine für die schwangere Sau kassiert.
Lizzy zuckte mit der Schulter. „Dafür kassiert der Russe
aber auch 10 Riesen von den Käufern und
bis zum Werfen arbeitet die weiter für ihn.“
„Welchen Käufern?“
„Na, für das Kind. Geht in die Adoption.“
„Und was bekommt Jasmin?“
Lizzy und Betty sahen sich an, lachten.
„Sie darf arbeiten
bis zu den Wehen und wenn sie Glück hat und nicht zu sehr auseinander geht,
darf sie weiter für ihn arbeiten. Wenn nicht, findet er noch n Käufer für sie.
Ansonsten wird sie entsorgt. Der Chef will sie in dem Fall übrigens wieder
zurückhaben.“
Betti sah Lizzy an. „Er hat sich nen Hof gekauft und ne alte
Dorfkneipe..“
„Stimmt, hatte er erzählt heute,“ warf Ulla ein.
Betti sah Ulla an: „Du kennst den Chef?“
Lizzy erklärte: „Sie ist eine von denen, die am 18. hier mit
drehen sollen. Berger war eben noch bei ihr. Hat da sogar schon nen Film mit
ihr und ihrem Mann gedreht und hat sie dabei
eben selbst noch gefickt.“
Mit abschätzenden Blick sah Betti nun Ulla an.
„Ja Kleine, dann führt heute kein Weg dran vorbei. Dann
musst du heute mit ran. Sollst doch
sehen, wie’s hier abgeht.
Ina, komm, führ sie auf die Bühne. Stell sie richtig vor.“
Sie lachte dabei und reichte ihr ein Paddel. „Patsch ihr
damit ein paar Mal auf Arsch und Möse, das wird die Säcke da anspornen und
dich,“ sie sah Ulla an, „Jungnutte auch.“
Lizzy grinste erwartungsvoll, patschte Ulla auf den blanken
Po..
Komm,“ sie dirigierte Ulla Richtung Bühne, mitten durch die
Männer, die an der Bar oder vereinzelt noch an den Tischen saßen, „ich führ
dich ein in diesen Job.“
Sie schob sie die kleine Bühne hoch, drückte sie vor sich
auf die Knie, flüsterte: „leck mir die Fotze!“
Dann hob sie die Stimme.
„Männer! Ein neues Gesicht hier im dreckigsten, aber doch
geilsten Puff der Stadt. Eine neue Nutte! Zum ersten Mal im Tanga, zum ersten
Mal aktiv in diesem Job und dann noch für euch alle umsonst und sogar ohne
Gummi.
Schaut sie euch an,
diese geile Sau, grad noch für nen Film frisch eingefickt. Dort spielte
sie ne Dreilochfotze, unsere geile Ulla!
Ulla-Sau, was kannst du?“
Verlegen schaute sie zu Lizzy hoch, aber dann..
Sie spürte, dass dieses Vorgeführt werden sie ganz klein,
aber auch oder sogar deswegen plötzlich geil werden ließ.
Sie sah an sich herunter,
griff sich zwischen die Beine, spielte auf dem Kitzler, rieb ihn, und
sah dann nach unten runter, rieb intensiver und schob sich das Obertteil hoch
über ihre Brüste.
„Ihr habt sie gehört, ich
bin eine Dreilochfotze,“ sie kicherte plötzlich recht brünstig, „und nun für euch heute die Ficksau.“
Lizzy schlug 1x einmal kurz mit dem Paddel über ihre Brust,
Ulla stöhnte auf, sah zu ihr hoch, tastete mit einer Hand ihr die Beine hoch,
schob 2-3 Finger in die Möse und …Ulla sabberte.
„Diese Sau ist reif! Nehmt sie euch“
Sie beugte sich zu ihr runter, schlug ihr wieder auf den
Hintern, „such dir einen, nein viele Schwänze. Männer, fickt sie durch! Ihr
wollt es, sie braucht es. Die ersten drei, die sie hier auf der Bühne ficken,
bekommen ein Freibier…“
Nach zwei Stunden saßen beide erstmals im Hinterzimmer, Ulla
erschöpft, Lizzy amüsiert und gerade nur 2x
frequentiert.
„Das vergesse ich dir nie! Eine Frechheit! Mich für
anzubieten gegen Belohnung. Ein Freibier!
Hab ich das nötig?“
„Du nicht, aber die Kundschaft.“ Lizzy wurde etwas ernster.
„Vergess nie: Männer sind genauso beeinflussbar wie du auch. Aber in dem Job
hier musst du immer die sein, die denen sagt, wo’s langgeht, sonst gehst du
selber kaputt. Du verkaufst nur deine Möse, nicht dich.“
„Ach Lizzy,“ sie prostete ihr zu, „ich riech hier nur mal
rein. Ist geil, ja. Aber immer machen?
Glaubst du, ich will mal so enden wie die beiden
Asia-Schlampen? Oder wie diese Jasmin, die zum Abkalben wie ne Zuchtsau
verkauft wurde? Nee. Ich hab meinen Job und es ist mal geil. Aber immer?“
Lizzy streichelte ihr den Rücken. „Wer weiss?“
Sie nahm einen Schluck aus der Sektflasche, reichte sie
weiter an Ulla.
Wir sollten uns auch nochmal den Keller anschauen.“
Dabei kicherte sie verheißungsvoll.
„Der Keller?“ Ulla sah sie erst irritiert an. „Du meinst, da
wo das Klo ist?“
„Berger hat es dir ja versprochen und er macht, was er sich
in den Kopf gesetzt hat.“
Ulla erinnerte sich plötzlich. Dieses Dreckloch?
Lizzy stand auf und nahm ihre Hand. „Wir gehen da jetzt
runter. Und damit jeder es mitkriegt, gehen wir
vorbei an den schlaffen Kerlen.“
Sie kicherte. „Wetten, einige kommen nach? Männer wollen
auch pinkeln und – nicht nur das.“
Schon bei dem Gedanken wurde Ulla flau im Magen, aber andererseits?
„Okay.“ Sie nahm die noch halbvolle Schampusflasche vom
Tisch in die Hand, „gehen wir.“
Als sie wieder auftauchten im Gastraum, wurden sie
erwartungsvoll angestarrt, aber auch angefasst am Hintern und zwischen den
Beinen betatscht, als sie vorbei gingen.
Das gehörte dazu.
Und als man sah, dass sie den Weg nach unten nahmen,
grinsten einige….
„Boah, das stinkt ja schon von draußen,“ Ulla schob die
finzelig beleuchtete Tür auf.
Immerhin – im Klo war es heller. Sie sah sich um: ein Handwaschbecken, zwei WC-Kabinen
und an der einen Seite eine 2 Meter lange Pinkelrinne.
Lizzy führte sie näher heran: „Das soll schon seit mehr als
30 Jahren hier drin sein. War früher so auf Männerklos.“
Etwas angeekelt sah warf Ulla einen Blick da rein: Urin stand
halbhoch, weil Kippen den Abfluss verstopften, einige Duftsteine versuchten,
den Gestank zu übertünchen.
„Ne. Hier will ich wieder raus. Das ist doch widerlich.“
Lizzy hielt sie fest.
„Schau es dir ruhig genauer an. Einige haben in diesem Ding
schon gebadet.“
Sie lachte, stellte sich seitlich an diese
Metallkonstruktion, hob das eine Bein auf die Kante und pinkelte im Stehen
herein.“ Wir Frauen können das genauso wie die Kerle, oder?“
Ulla nahm einen Schluck aus der Flasche, reichte die dann
weiter an Lizzy und machte es ihr nach, kicherte. „Geht wirklich.“
„Was macht ihr Nutten denn hier unten auf dem Klo?“ Zwei der
Gäste waren dazu gekommen.
„Siehst du doch. Pinkeln. Auch wir können im Stehen, sogar
ohne anfassen, “ kicherte Ulla.
„Wir auch, wenn du ihn hältst.“ Der Dickere der Beiden trat
hinter sie, griff ihr an den Hintern, rieb sie sie mit seinen schwieligen
Händen. Sie sah ihn an, nahm das Bein von der Rinne und griff ihm an die Hose.
„Deinen hab ich auch schon drinnen gehabt, stimmst? Na, dann wollen wir ihn mal
auspacken.“
Lizzy legte ihr die Hand auf die Schulter: „Du bist nun eine
vom Dienstleistungsgewerbe, also bediene ihn dann auch richtig.“
„Hier?“ Wieder der angeekelte Blick auf den voll gespritzten
Boden, dann wieder hoch in Lizzy fordernden Blick und gehorsam ging sie in Knie
und knöpfte ihm die Hose auf.
„Na dann wollen wir mal den kleinen Pullermann laufen lassen.“ Sie griff fest zu, spürte,
wie der Schwanz plötzlich wieder fester, härter in ihrer Hand wurde.
„Oh. Da müssen wir den aber nun erst spritzen lassen!“ Sie
begann ihn zu wichsen, hatte heute ja schon etliche bearbeitet und kurz darauf
spürte sie den Erfolg. Leider griff der Dicken nun ebenfalls an sein Glied und
hielt ihn so, dass die Ladung auf ihrer Brust landete.
„tz, tz, na du kleines Ferkelchen,“ schallt sie ihn, „da
hast du das Ulla aber eingesaut…“
Plötzlich überkam es sie. Wozu war sie denn hier unten?
„Nun musst du aber brav alles wieder abspülen.“ Sie sah zu
ihm hoch, hielt seinen Schwanz fest auf sich gerichtet:. „Piss!“
Er sah verlegen grinsend seinen Kumpel an, dann ließ er es
laufen.
Das zweite Mal schon an einem Tag spürte Ulla Urin über sich
laufen, dieses mal sogar gänzlich fremden und sie fühlte sich zwar dreckig,
aber irgendwie…?
Sie spielte kichernd mit dem Strahl, ließ ihn über ihre
Brüste, den Bauch sogar ins Gesicht laufen, dann machte sie den Mund auf,
spülte den Rachen aus,…
„Schluck!“ hörte sie Lizzy und ..
Der Dicke blieb nicht der einzige.
Nach einer halben Stunde war die Toilette mit 12 Gästen
besser besucht als der Puff oben, auf dem Fußboden suhlte sich Ulla in der
Pisse und Lizzy lag rücklings im Urinalbecken und wurde gefickt.
Aber die Herren hatten irgendwann genug, verließen diese
stinkende Örtlichkeit.
Lizzy drückte sich schwerfällig aus der Pissrinne hoch..
Ulla lachte sie vom Boden aus an. „Du stinkst!“
„Na und? Auf was haben wir uns bloß eingelassen.“
Sie zog die Freundin zurück auf den Boden.
„Jetzt weißt du, was dich beim Dreh erwarten wird. Ob dein
Mann das mitmachen wird?“
Hmm,“ Ulla zuckte mit der Schulter, „von ihm kam diese ganze
Idee. Jetzt muss er da durch. Ich hab ja auch gemerkt, dass ich sehr viel
mitmachen und es sogar Spaß machen kann.“
Lizzy sah sie etwas mitleidig an. „Glaubst du, ich hab immer
Lust, für jeden Arsch die Beine breit zu machen? Aber davon lebe ich
inzwischen. Als damals dieser Fickfilm von Berger rauskam, bei dem ich von 5
Kerlen abgefickt wurde, haben sie mich in der Firma gemobbt.
Kann dir auch passieren, warte ab.
Aber so wie du veranlagt bist, kannst du auch noch ne Zeit
in diesem Job zu arbeiten.
Eigentlich verrückt. Wenn’s bei deinem Mann rauskommt, ist
der ein potenter Hengst - du giltst als
Nutte.“
Zweifelnd sah Ulla sie an. „Meinst du? Okay, zurückdrehen
kann ich’s nicht mehr. Morgen schon soll das erste Video rauskommen. Na ja,“
sie sah sich in dem Raum um, „dann arbeite ich eben hier weiter.“
Sie lachte. „Und wenn ich alt werde, werde ich Klofrau…“
Lizzy kicherte.
„Zuerst gehen wir aber nach Hause.“
Sie hob Ullas Shirt vom Boden auf. „Zieh das an. Wir gehen
zu Fuß.“
Angeekelt sah Ulla das Kleidungsstück an. „Damit? Da geh ich
lieber nackt.“
Lizzy schüttelte den Kopf. „Nein. Wir sind zwar zwei
dreckige Pissfotzen, aber ganz ohne wäre schon zu normal. Zeigen wir’s denen
also..“
Langsam machten sie sich auf den Weg nach oben, schoben die
Tür zum Gastraum auf.
Immer noch waren über 25 Kunden in diesem Raum, Jutta wurde
auf den Tresen gefickt, die beiden Asiatinnen huschten mit den Kunden auf die
Zimmer, selbst die schwarze Putzfrau bediente die angeregte Kundschaft.
Es wurde erst still, dann laut, als man beide Frauen
zurückkommen sah.
„Unsere Pissfotzen…“
Ulla lachte. „Aber die beiden Pissfotzen wollen nach nun
Hause. Ihr wart geil, Jungs.“
Sie grinste ihre Freundin an. „Wer nochmal Lust auf
Erleichterung hat – auch Lizzy äh Ina kann aus dem Schwanz trinken..“
Es dauerte noch eine weitere Stunde, bis Beide nach Hause
torkeln konnten
Partnervideo 3
3. Ulla mit Rolf Berger
Videobesuch
bei Sigmund, Evelyn, Kevin und Anna
© by Jo 2016
Ulla war am Bügeln.
Noch 5 Tage bis zum großen Dreh im Tango_Club
Auf dem PC liefen schon die ersten Videoclips
vomHomedreh über PornUp.
Lizzy hatte sie angerufen und über den hohen Upload
informiert.
Gerald war schon bei der Arbeit, und nun saß sie hier: Heiß
und niemand da, sie abzuregen.
Immer wieder ertappte sie sich, dass beim Bügeln kurz unter
ihr Kleid griff.
Seit diesem Drehabend
und danach im Puff lief sie nur noch ohne Slip und BH rum, selbst bei
der Arbeit hatte sie die Unterwäsche weg gelassen.
Die Kolleginnen hatten sie da schon so merkwürdig angesehen.
Schließlich hatte sie es nicht mehr für sich behalten können und ihrer
Arbeitskollegin Ramona von dem Dreh erzählt. Die hatte allerdings alles sofort
weiter erzählt und nun hatte man sie ‚Beurlaubt’
Angeblich, um den Betriebsfrieden nicht stören.
Die Oberbuchhalterin hatte sie allerdings schon angerufen
und ihr mitgeteilt, dass sie zum 31.5 angeblich wegen Arbeitsmangel entlassen
werden soll. Allerdings würde sie bis dahin weiterhin ihr Gehalt bekommen.
Zuerst war sie verletzt und empört, aber dann hatte ihr
Lizzy versprochen, sie im Tanga unterzubringen.
Sie hätte deswegen vielleicht auch mit Berger reden können,
aber der war ja ständig unterwegs.
Sie starrte nun schon zum 10x auf dem Bildschirm, wo gerade
der Dreh aus der Küche lief.
...Und wieder musste sie danach aufs Klo.
Plötzlich läutete das Telefon...
Sie nahm den Hörer ab „Hallo?“
„Ulla? Ulla Hirnbach?“ Berger hier.“
„Oh Herr Berger. Entschuldigung, ich bin grad auf dem Klo.“
„Tz tz Ulla, spielst du da etwa an dir rum?“ Sie hörte ihn
lachen.
„Nein ich muss nur mal...“
„Bei mir hast du zu sagen: Ich musste pissen! Okay?
Jetzt musste sie lachen, „Stimmt. Hören sie, wie es
plätschert?
Sie wollte nach dem Toilettenpapier greifen. Da kam seine
Anweisung:
„Nicht abwischen. Wisch deine Fotze mit dem Handrücken
trocken und leck den dann ab.
Empört wollte sie protestieren.
„Herr Berger, das ...“ aber dann lachte sie und gehorchte.
„Schmeckt immer noch gut, „ kicherte sie anschließend.
„Deswegen rufe ich allerdings nicht an. Ulla, du bist doch
Buchhalterin und auch noch ne Bürofachkraft, oder?“
„Ja. Allerdings bin ich bald arbeitslos.“
„Ärger im Betrieb? Nun, das ist gut für mich. Ulla, Ina hat
mir erzählt, dass du Interesse hättest, ei mir zu arbeiten.
„Ja, ich hab mit Lizzy geredet, ob ich da mal zur Aushilfe
jobben könnte und sie sprach davon, dass sie mit ihnen reden wollte.“
„Nun, es gäbe Arbeit bei mir. Sogar ganz seriös. Am Anfang 4
Tage á 6 Stunden pro Woche im Büro auf Karte und bei Bedarf auch mal anderweitig
aushelfen. Abends und bei großem Andrang im Tango und eventuell auch mal bei
den anderen Lokalen, die von mir mit
betrieben werden. Hast du Interesse? Oder musst du erst mit deinem Mann
Rücksprache halten?“
„Nein, nein, Gerald wird da schon zustimmen.“
„Wann wollen wir das dann fest machen?“
„Sofort?“
„Nun, ich hab gleich wieder einen Termin für Partnervideo.
Da haben mich für einen Privatdreh gebucht. Die erwarten mich und Pierre in ner
halben Stunde. Was ist? Ich hol dich ab, dann besprechen wir das auf der Fahrt
dort hin.“
„Was! Gleich?“ Das war ihr doch etwas zu spontan. „Aber ich
muss doch...“
Ulla, ganz ruhig. Steck dir den Mittelfinger in die Möse,
leck dran, dann wirst du sofort in Stimmung kommen...“
„Ja aber, was soll ich anziehen?“
„Hast du noch das Teil vom letzten Dreh? Das du auch im
Tango anhattest? Zumindest zuerst.“
„Aber, aber, wenn ich so rausgehe..“
Zieh ne Jacke über. Bis gleich...“
Und er hatte aufgelegt.
Ratlos sah sie in den Spiegel.
Okay, die Haare nur kurz überkämmen, etwas Lippenstift..
Sie beugte sich über den Wäschepuff, da war noch das Teil.
Aber es stank und war verdreckt.
Berger muss verrückt sein. In diesem Aufzug ein Bewerbungsgespräch führen.
Andererseits hatte er sie auch schon gefickt. Ob er nun
nochmal mit ihr auf die Bewerbungscoach will? Plötzlich musste sie lachen.
Wieder die Haustürklingel – Unten. Sie griff nach der kurzen
Jacke, zog die über, griff die Haustürschlüssel und eilte nach unten.
Sie erkannte den Wagen sofort. Es stand zwar Berger Inc
drauf, aber am Steuer saß: Pierre. Neben ihm
ihr vielleicht künftiger Chef.
Sie eilte zum Wagen und stieg hinten ein, begrüßte mit
Küsschen den jungen Schwarzen, dann gab sie
Berger brav die Hand.
„Wollen sie etwa wieder gleich drehen?“
Neugierig sah sie nach hinten in dem Kombi: Scheinwerfer,
Kameras, Mikros..
„Natürlich,“ kam es von Berger. Und du wirst diesmal mit
assistieren. Wenn’s gut klappt, wird das auch ein Teil deines Jobs sein.“
Aha?“ Etwas ratlos starrte sie ihn an.
„Du wirst mit Pierre zusammen die Ausrüstung hochtragen, ihm
beim Aufbau helfen und ihm dann assistieren. Ich führe derweil das Vorgespräch,
mach die Krauses etwas heißer und, wenn’s soweit ist, kommst du mit dazu.“
„Ich soll was?“
„Nun, du hast es doch selber gemerkt, dass euch meine
Mitwirkung beim Drehauch geholfen hat, oder?“
„Und da soll ich dann,, äh auch mitmachen?“
Er grinste spöttisch. So könnte man es auch sagen. Hast du
Probleme, eine Frau zu lecken?“
„Nein, nein, denke ich.“ Ulla musste schlucken.
„Ich denke, wenn du erstmal nur die Getränke servierst und
dich optisch immer schön ansprechend in der Nähe bist, sollten bei den allen
dort auch letzte Hemmungen wegfallen.“
Wieso allen? Sind das mehr als..“
Es ist ne Familie. Vater, Mutter und zwei Kinder. Die sollen
15 und 17 sein.“
„Kinder?“
Er sah sie bestimmend an. Die wollen nen ‚Glückliche,
offen-tolerante Familie’Film drehen. Ich glaub sogar, die Mutter ist wieder
schwanger. Ob’s von Vater oder wem sonst ist, sollte uns egal sein. Ich
jedenfalls werde die Weiber mitficken und du...?“
Ulla schluckte. „Ich, ich versuch’s.“
Er versuchte die Situation aufzumuntern. „Soll ich etwa
fragen, ob sie für dich den
70jährigen Großvater mit dazu holen wollen?“
Schon dieser Gedanke ließ sie auflachen.
„Ach so, wenn du immer zu verkrampft bist, wird Pierre
vielleicht eingreifen und dich
vor denen ficken. Geht das wenigstens klar?“
„Mit Pierre?“ Sie lachte. „Jederzeit. Der darf mich sogar
verhauen.“
Pierre sah ihr über den Rückspiegel in die Augen,
schmunzelte nur. „Wir sind da.“ und parkte ein.
Ulla sah auf das Haus: ein großes, villenartiges
Familienhaus mit riesigem Garten und etlichen Hecken und Häuschen.
„Ich geh schon mal vor,“ meldete Berger sich ab und drückte
die Türglocke
„Na, an uns bleibt wohl alles hängen!“
Pierre half ihr aus dem Wagen, nahm sie in den Arm und
klatsche ihr fest auf den Po.
Sofort spürte sie wieder dieser Schauer durch ihren Körper
laufen..
Er stellte das ganze Equipment auf den Bürgersteig ab, dann
grinste er sie an.
„Weiße Sau nur Dienstmagd, muss tragen. Schwarzer Mann sich
muss schonen.“
Er ließ sie tatsächlich alles allein schleppen!
Irgendwie war sie sauer und enttäuscht, aber als sie sah,
was er an Vorbereitungen zu treffen hatte, wurde sie doch etwas nachsichtiger.
Hinter dem Haus mit weitem Blick auf weite Wiesen und einer
Parkanlage saß die ganze Familie schon auf der Terrasse.
Berger stellte sie vor als ´Ulla, meine Büroschlampe`,
Mitarbeiterin aus dem Tango und als die Fickpartnerin nicht nur des
Kameramanns...
Sie verkniff sich eines Kommentars und lächelte nur leicht
verlegen.
Diskret beäugte sie diese Familie.
Die Ehefrau Evelyn war
eine ansprechende MILF um die 40, die, lediglich mit einem vorne offenem weißen
Cape ihre immer noch sehr ansprechenden Rundungen zeigte. Allerdings – eine
Schwangerschaft war noch nicht zu erkennen. Außerdem wirkte sie im Moment noch
sehr nervös und leicht überfordert.
Der Vater, Sigmund, um
die Mitte 40, schlanke Figur, schon graue Strähnen im Haar hatte eine
vielleicht aufgesetzt wirkend Arroganz, aber schien trotzdem sympathisch zu
sein
Der Junge, Kevin, wirkte mit durchtrainierter Figur sehr
schlank,hatte allerdings ein etwas überhebliches Auftreten, während man der
großbrüstigen Tochter Anna in ihrem zu knappen Bikini ansah, dass sie offensichtlich etwas lustlos
diesem Treffen beizuwohnen hatte.
Evelyn nahm sie beiseite.
„Herr Berger sagte, sie wären auch mit für den Service und
dem Bedienen zuständig sein sollen.“
Ulla musste sich zusammen, um nicht laut loszuprusten, also
sagte sie nur ganz devot: „Ja natürlich,
Frau Evelyn.“
„Und haben sie passende Garderobe dabei?“
„Nein, leider nicht,
Frau Evelyn.“
„Nun, ich hab da was von unserem Dienstmädchen. Das hat
heute natürlich frei.“
„Das ist sicher verständlich, Frau Evelyn.“
Sie reichte ihr die paar Teile: ein winziges, schwarzes
Schürzchen und eine weiß durchsichtige knappe Bluse sowie ein weißes Häubchen.
„Das ist alles?“ fragte sie trotzdem nach.
Evelyn sah sie etwas pikiert an. „Sie können auch gerne ein
Teil weglassen. Aber das Häubchen bleibt auf.!“ Sie lächelte. „Sigmund, mein
Mann wollte gern, dass sie
standesgemäß servieren.“
Wieder musste Ulla schlucken, zwang sich aber zu einem
Lächeln.
„Natürlich, Frau Evelyn.“
„Und dann sind hier die Getränke, Gläser, Eis, Tücher...
Ich habe schon alles auf dem Getränkewagen platziert. Sie
brauchen nur die Flaschen öffnen und einschenken. Bekommen sie die
Champagnerflaschen auf? Ja, äh, noch Fragen?“
Ulla versuchte, ihre vorgesehene Rolle beizubehalten. „Nein
Frau Evelyn, nur, wenn auch das Dienstmädchen gefickt werden soll bzw.
mitficken soll. Haben sie dafür auch Präservative vorrätig?“
„Oh!“ überrascht hielt diese Evelyn die Hand vor den Mund,
„mein Mann wird ihnen einen Hunderter geben, wenn es heute auch mal ohne geht.
Reicht das?“
Die behandelt mich tatsächlich wie eine Nutte.
Ulla verkniff sich eine passendere Antwort, sondern nickte
nur.
„Ja Frau Evelyn. Wenn sie das Risiko eingehen wollen ...“
„Okay, 200.“
„Danke, Frau Evelyn.“
„Nun, sie haben alles. Evelyn stampfte davon und Ulla zog
sich in der Küche aus und das Dienstmädchen-Uniformchen an. Wenn deren
angestelltes Dienstmädchen dadrin arbeiten sollte, dann hätte die bei dem Dreh
auch selber mitwirken können.
Sie sah an sich herunter. Sah eigentlich heiß aus. Die
Schürze endete knapp in Höhe der Vagina, die Bluse war ein durchsichtiges
Nichts...aber geil..
Sie bekam gar nicht mit, das Kevin in der Küche dazu
gekommen war und ihr zuschaute.
„Du bist also das Dienstmädchen. Ulla, nicht wahr? Komm, ich
richte dir das Häubchen.“
Wie aus Versehen kam er dabei an ihre Brust, „oh
Entschuldigung.“
„Nichts zu entschuldigen. Es war mein Fehler. Und danke.“
„Mein Vater hat gesagt, du wärst mitgebucht, um eventuell
auch gefickt zu werden.“
„Wenn ihr Vater das sagt...“
„Könnten wir dann schon jetzt mal.. äh üben?“
„Es geht leider nicht. Außerdem müssen sie ihr Glied
schonen. Immerhin werden sie doch heute wohl noch ihre Mutter und ihre
Schwester befriedigen müssen.“
„Ja, du hast Recht. Aber wenn das alles gelaufen ist...“
„Ich fahre mit Herrn Berger gleich wieder zurück.“
Evelyn kam in dem Moment in die Küche zurück.
„Das geht aber nicht. Sie müssen hinterher noch aufräumen.
Ich hab schon mit Herrn Berger gesprochen, sie sollen sich ein Taxi nehmen und
anschließend zu ihm ins Büro kommen..“
„Aber, Ulla schluckte, „wie soll ich..?“
Evelyn holte aus einem kleinen Safe ein Bündel 50er.
„Reichen davon 10?“
Die ist ja verrückt! Ulla sah sie entrüstet an.
Die Hausherrin zuckte genervt mit der Schulter.
„Okay. 1000. Aber da sind dann die Zweihundert für ohne
Präservative mit drin.
„Danke, Frau Evelyn.“
Sie nahm einen Umschlag,
steckte das Geld rein und reichte es ihr.
„Wenn wir alle zufrieden sind, dann gibt’s noch etwas obendrauf. Sie sollen ja auch für ihre
Diskretion bezahl werden.“
Ulla lächelte. „Danke Frau Evelyn.“
Es schien lohnend zu sein, bei den Bergers als
Dienstmädchen zu arbeiten.
Sie sah den Jungen an. Wollen sie sich nicht auch schon
entsprechend ... vorbereiten?“
Ulla warf einen Blick auf die Mutter, dann ging sie vor ihm
in die Knie, öffnete die Hose und holte den Schwanz heraus..“ Darf ich ihn in
den Mund nehmen?“
Er hielt einfach still, ließ sie diesen schon recht gut ausstaffierten Schwanz in den Mund nehmen.
Jungs in dem Alter neigen dazu, immer zu schnell abzuspitzen, aber dafür sehr
schnell neu zu kommen. Und wirklich, nach 4-5 intensiven Saug- und
Lippenbewegungen spritzte er schon ab.,
Sie schluckte das Sperma runter und leckte gewissenhaft den
wieder schlaffen kleinen Spritzer
sauber, sah dann zu ihm hoch.
„Denken sie sich nichts dabei, wenn sie beim ersten Mal so
schnell abspritzen. Ist normal bei jungen Männern. Aber in ihrem Alter steht
der sehr schnell wieder neu und hält dann auch länger. Viel Spaß nachher.“
Sie sah Evelyn an. „Was ist mit ihnen?“
Mit etwas hängendem Kopf kam Evelyn zu ihr.
„Ich, ich bin nervös. Mein Mann hat sich soviel davon
versprochen...“
Beruhigend legte Ulla ihre Hand auf den Arm, streichelte
sie.
„Sie werden auch ihren Spaß haben. Dafür steht der Herr
Berger. Und ich bin ja auch noch da.“
Nun kniete sie vor der Mutter, öffnete den kurzen Umhang und
schob ihre Nase zwischen die Beine, leckte, hauchte mit heißem Atem auf die
zwar schon nasse, aber noch kalte Möse.
„Sie schmecken sehr angenehm,“ lobte sie, steckte die Zunge
tief hinein, „ich werde sie nachher ausgiebig sauber lecken..“
Sie spürte, wie Evelyn leicht zu Zittern begann. Sie spielte
noch einmal mit der Zunge über den Kitzler, dann gab sie ihr einen intensiven
Kuss.
„Sie werden das schon
genießen können.“
Mit rotem Kopf sah
Evelyn sie verlegen an, dann stakste sie ab auf die Terrasse.
Berger sah zu ihr runter, dann zu Pierre. Sie nickte ihm zu.
„Ich denke, wir können...“
„Ja Chef!“ Evelyn stöckelte auf ihren Heels mit dem
Getränkewagen voran ebenfalls auf die Terrasse...
Diskret kichernd stellte sie fest, dass unter den Tüchern sogar 2 Dildos auf diesem
Wagen lagen.
Berger sah Richtung Kamera.
„Wir sind heute mit unserem Team zu Besuch bei Sigmund und
Evelyn sowie dem sportlichen Kevin und der wohlproportionierten Anna.
Und natürlich haben wir, passend für diesen Anlass, ein sehr
ansprechendes, hingabe- und leistungswilliges Dienstmädchen dabei, die Ulla.
Oder Ulla?
„Sicher, Herr Berger. Es wird mir ein Vergnügen sein, ihnen
und den Gastgebern jeden Wunsch von und mit den Lippen abzulesen.“
Sie sah die Hausherrin an. „Frau Evelyn, was darf ich ihnen
einschenken?“
„Ich hätte gerne einen Martini mit 2 Eiswürfeln.“
Ulla drehte den Verschluss auf, füllte das Martiniglas halb
voll und griff zur Eisschale, aber – es fehlte die Eiszange. Sie sah die
Hausherrin an,, lächelte und nahm vorsichtig mit den Lippen einen Eiswürfel
auf, ließ ihn in das Glas gleiten, dann den zweiten und reichte ihr das Glas.
„Bitte sehr., die Dame.
Sie richtete nun den Blick auf den Hausherrn.
„Bitte einen doppelten Scotch. Mit einem Eiswürfel.“ Auch hier füllte sie
das Glas entsprechend, wollte dann wie eben mit dem Mund das Eis nehmen, aber
er schüttelte
den Kopf. „Nicht mit diesen Lippen!“
Ulla sah kurz zu Berger hin, dann nahm sie mit spitzen
Fingern einen Würfel, führte diesen ein in die Vagina, ging etwas breitbeinig
zu ihm hin, reichte ihm das Glas und schob ihren Unterleib über seine Hand mit
dem Whisky, ließ es herausgleiten.
„So lob ich mir diesen Service,“ lobte Sigmund.
„Es war mir eine Ehre, Herr Sigmund.“
Und sie Herr Kevin?
„Mir bitte ein Bier. Ich trinke aber nur aus der Flasche.“
„Aber sicher, der Herr. Der Flaschenhals ist etwas kühl.
Darf ich es antemperieren?“
Sie führte den Flaschenhals in ihre Spalte, drehte sie und
reichte sie ihm.
„Wohl bekomm’s.
Und das Fräulein?“
Anna kicherte, spielte an ihrem Top.
Wenn alle so was Gutes bekommen, hätt ich dann schon ein
Glas Sekt. Natursekt.!“
Ulla stutzte, sah zu Berger hin, der die Tochter mahnend
anschaute.
„Aber Anna, in diesem
Fall muss dies spezielle Getränk auch getrunken werden.“
Schnippisch sah sie ihn an. Selbstverständlich, und was
vorbeiläuft, das ist für mich dann eben noch gut für die Haut.“ Dabei sah sie
ihren Vater an und kicherte.
Ulla schluckte sich einen Kommentar runter .
„Bevorzugen sie einen bestimmten Spender?“
„Natürlich. Von ihnen als der Servicefotze.“
„Und trinken sie aus einem Glas oder direkt aus dem
Spender?“
Anna sah zu ihr hoch. „Natürlich direkt!“
„Darf es ihnen dann direkt reichen?“
„Aber gerne.“
„Einmal Natursekt also zum Schlucken und Duschen.“
Sie kam um den Tisch herum, nahm ein Handtuch, breitete es
vor der Liege aus und zog Anna herunter, setzte sie auf das Tuch, stellte sich
über sie, platzierte den rechten Fuß auf der Liege und senkte dann ihren
Unterleib über Annas Lippen.
„Wohl bekomm’s!“ Sie ließ es langsam sprudeln und –
tatsächlich. Diese kleine Fotze soff tatsächlich.
Evelyn kicherte im Hintergrund. „Können sie mir einen
Schluck nachlassen?“
Sie legte ihren Umhang weg und hockte sich vor Ulla, trank,
schlabberte leckte direkt den Rest aus der Blase. Anschließend leckte sie ihre
Tochter trocken.
Ulla hatte unterdessen Herrn Berger schon ein Glas
Champagner eingeschenkt.
„Ich sehe, unsere Zusammenkunft fängt schon interessant an,“
er hob sein Glas, „Sigmund, ich beglückwünsche dich zu deiner attraktiven Frau
und denn aufgeschlossenen Kindern.
Evelyn, hat dein Mann es da nicht verdient, dafür auch
belohnt zu werden?“
Sie lächelte ihn an, küsste ihm auf den Mund und öffnete
seine Hose, sah dann zu Ulla auf.
„Würden sie bitte meinem Mann aus der Hose helfen und ihn
..aufrichten?“
Ulla verschluckte
sich wieder eines treffenderen Kommentars.
„Natürlich, Frau Evelyn. Dafür bin ich doch auch da.“
Sie zog ihm die Hose aus und kniete sich mit den Händen auf
dem Rücken neben ihm, begann erfolgreich zu Lecken und zu Blasen, sah dann zu
ihr auf. „Frau Evelyn, ihr Gatte kann bestiegen werden.“
Dabei leckte sie ihr kurz
noch einmal über die Hausherrin-Spalte
„Bitte sehr“
Berger sah sie an, als sie nun auf ihm ritt.
„Du bist eine sehr tolerante und freizügige Ehefrau, oder
Evelyn?“
„Mein Mann und meine Kinder erwarten es von mir, ja.“ Sie
küsste ihrem Sigmund dankbar auf die Stirn.
„Ich erwarte von meiner Frau, dass sie den Haushalt und auch die Erziehung der Kinder leitet.
Deswegen hat sie auch schon früh mit der Aufklärung unserer
Beiden begonnen. Wie war der Leitspruch deiner Mutter, Kevin?“
Der lachte zu seiner Mutter rüber. „Das Reiten lernt man am
Besten auf alten Pferden. Allerdings, mit willigem Personal ist das auch sehr
effektiv.“ Dabei starrte er Ulla an.
„Wollen wir uns nicht auch mal so eine eigene Servicefotze
zulegen?“
„Nun,“ Berger räusperte sich, „ich kann so eine Kraft
jederzeit ausleihen oder aus meinen Häusern vermitteln. Sie können diese sogar
leasen und haben dann regelmäßig immer
etwas Abwechslung. Das wäre auch für dich interessant, Evelyn.“
Die hatte allerdings gerade leise stöhnend die Augen
geschlossen, weil er in ihr abspritzte.
„Das tat gut Schatz, danke. Breitbeinig stieg sie von ihm
runter und eilfertig kniete Ulla wieder neben ihm und leckte ihn sauber. Als
sie sich dann der Hausherrin widmen wollte, winkte die ab. „Das macht doch mein
Kevin, oder Liebling?“
Kevin sah etwas unglücklich zu ihr rüber, stand aber
gehorsam auf und machte sich auf den Weg
um den Tisch zu ihr.
Ulla stellte sich ihm in den Weg und kniete vor ihm nieder.
„So wollt ihr doch nicht eure Mutter befriedigen?“
Mit geschickten Fingern öffnete sie ihm die Hose und zog
diese sowie die Unterhose nach unten. Nach kurzer, intensiver Mundarbeit stand
sein Schwanz wieder.
Überrascht sah er sie an. „Danke, zumal sie ihm noch sein
T-Shirt über den Kopf zog und ihm, leicht über den Hintern streichelnd, weiter
zu seiner Mutter schob.
Berger sah in die Runde. „Die aufmerksame Dienstmagd umsorgt
sehr aufopfernd und pflichtbewusst die Herrschaften, oder?“
Sigmund nippte an seinem Whisky, bemerkte, dass das Eis
geschmolzen war und aufmerksam führte Ulla einen weiterem Eiswürfel in ihren
Schlitz und stakste breitbeinig zu ihm hin. Er sah zu ihr hoch, schmunzelte.
„Wie wäre es gleich mit einer “Cold Cunt in Ice?“
„Haben sie dafür jemand bestimmtes im Auge, Herr Sigmund?“
fragte sie ihn etwas spitzbübisch grinsend.
Er blickte auf Berger. „Rolf, wo hast du bloß so ein Personal
her?“ Der lachte, winkte Ulla heran, dass sie ihm Champagner nachfüllte und
antwortete ganz trocken, wobei seine Hand
Ihr in den Schritt fuhr: “Erfickt.“
Beide Männer lachten, dann fiel sein Blick auf die kleine,
aber wohlproportionierte Tochter.
„Du solltest dich doch auch schon intensiv um die beiden
Männer hier im Haus kümmern, oder?“
Anna richtete sich auf, streifte das nasse Bikinioberteil
von ihren Brüsten: „Paps und Kevin sollten nicht zu kurz kommen. Und manchmal
darf ich ihn auch begleiten, wenn er mit Mama zu den Geschäftsessen fährt.“
Berger schaute Sigmund interessiert an,
Der lehnte sich zurück. „Ich bin Geschäftsmann und manche
erfolgreiche Investitionen werden nicht in Konferenzen, sondern in der
Horizontalen getätigt.“
Sybille sah zu ihm rüber, während Kevin sie intensiv von
hinten stieß, “was wir bisher alles erreicht haben, wurde größtenteils erfickt.
Und Anna ist inzwischen ein großer Garant für den Erfolg der noch kommenden
Jahre.“
Berger nickte. „Mein Einkommen basiert auch auf den Vaginas
und Schwänzen meiner Mitarbeiter.“ Dabei ergriff er die Hand von Anna und legte
sie auf seine Hose. „Ich denke, du sollst nun auch nicht länger ungefickt
bleiben, oder?“
Anna kicherte. „Hast du auch Interesse an einer eisgekühlten
Möse?“
Berger streichelte ihre Brust. „Eine erregende Vorstellung.
Ulla, sorg bitte dafür, dass die Jungfotze gekühlt, aber gleichzeitig heiß
gemacht wird.“
„Gerne, Herr Berger, sofort.“
Sie beugte sich über die Eiswürfelschale und nahm zwei in
den Mund, schob sich selber zwei Stück in die Spalte, schritt dann etwas breitbeinig rüber zu Anna,
die sich den Slip ausgezogen hatte, nun wieder breitbeinig auf die Sitzbank lag und kniete vor ihr.
Gefühlvoll drückte sie mit der Zunge nun beide Eiswürfel in
die etwas fleischige, aber sehr nasse Öffnung. „Sie müssen sich entspannen. Das
Kältegefühl wird gleich überdeckt werden von..“ sie begann nun die Kleine
intensiv mit der Lippe zu liebkosen. Anna lehnte sich etwas überrascht zurück,
schloss genießerisch die Augen und stöhnte. „Das, das ist ja der Wahnsinn!“
stieß sie euphorisch aus.
Ulla schmunzelte, obwohl – es wurde in ihr auch sehr kalt.
Allerdings war niemand da, der sie stimulierte.
Berger war unterdessen aufgestanden und hatte seine Kleidung
beiseite gelegt, schon sie nun weg. „Deine Fotze wird auch erwartet!“
Ulla warf einen schnellen Blick zum Hausherrn, dann richtete
sie sich auf.
„Die Jungfotze dürfte bereit für sein, Herr Berger“ und ging
mit zusammengekniffenem Beinen, an denen das geschmolzene Wasser bereits herunterlief,
zu Sigmund
Sie kniete vor ihm nieder, griff mit beiden Händen an den
etwas zusammengefallenen Riemen und stülpte ihre Lippen über das Gemächt. Sie
spürte, dass der sich wieder belebte, griff fester mit beiden Händen zu und
schob dann den Mittelfinger bei ihm vorsicht in den Anus, ertastete die
Prostata und überrascht stöhnend straffte er sich, schob sie hoch, drehte sie
um, lehnte sie an den Servierwagen und schob seinen Schwanz in die eiskalte
Möse. Ulla spürte, dass die beiden zusammengeschmolzenen Kältequellen nach
vorne, weit in sie gedrückt wurden. Es war etwas schmerzhaft, aber trotzdem
..kleine Hitzewellen liefen durch ihren Unterleib.
„Danke Herr Sigmund, danke. Ja sie ficken mich guuuut.“ Sie
stöhnte unbewusst auf und krallte sich fest an den Getränkewagen.
Evelyn war inzwischen fertig mit Kevin und interessiert
sahen sie zu, wie Vater stöhnend zustieß und Tochter/Schwester auf Berger saß
und mit ihrem Unterleib auf ihm ritt.
Die Hausherrin beugte sich zu dem zusammengefallen
Jungschwanz und bearbeitete ihn gefühlvoll. Ulla bekam davon nichts mit.
Lediglich, das Pierre mit der Kamera gekonnt die Szenerie ablichtete. Pierre…
Ob sie heute noch mal in diesen Genuss mit ihm kommen
würde?
Partnervideo 3 Teil 2
3. Ulla mit Rolf Berger
Videobesuch
bei Sigmund, Evelyn, Kevin und Anna
© by Jo 2016
Ihre Vagina war inzwischen schon wieder heiß geworden, quasi
von Eise befreit, sie stöhnte bei jedem Stoss mit, versuchte, mit ihren
Vaginalmuskeln ihn festzuhalten, zu melken und tatsächlich: stöhnend und dabei
laut grunzend ergoss er sich in ihr.
Sie hielt still, wartete, ob er sich gleich zurückziehen
würde, aber keuchend beugte er sich über sie, streichelte ihre Brüste durch den
dünnen Stoff und schlug ihr dann fest auf den Hintern. „Das war gut, Mädchen.“
„Danke, der Herr.“ Sie knickste beinahe für dieses
Kompliment und musste einen Moment zum Luftholen und der Regenerierung ihrer
weichen Beine warten, bevor sie sich an die unvermeidliche Reinigungsprozedur
machen konnte.
Berger genoss noch den schon sehr weiblichen Körper von
Anna, die etwas japsend auf ihm hockte.
Ulla ging sanft mit dem wieder ermatteten Glied um.
Schließlich wollte sie ihn nicht überfordern. Anschließend erhob sie sich und
ging zurück zu ihrem Getränkewagen.
Er wollte einen weiteren Doppelten, allerdings wollte er die
Eiswürfel diesmal direkt von ihr ins Glas bekommen.
Scheinbar hatte er Probleme damit, dass er gerade wieder
eine Ladung Sperma in sie geschossen hatte.
Evelyn hatte sich an ihm gekuschelt und spielte mit der linken
Hand an seinem Schwanz
Kevin hatte sich ‚angeblich’ kurz ins Haus zurück gezogen.
Berger war inzwischen fertig. Er hielt ihr das leere Glas
hin und sie füllte wieder lächelnd nach, Er sah zum Hausherrn hin.
„Wir machen mal eine halbe Stunde Pause, oder? Sigmund
nickte, somit ließ Pierre die Kamera senken.
„Ulla, sie können auch eine Pause machen,“ bot ihr Evelyn
an.
Ulla knickste und bedankte sich. „Darf ich kurz eine Rauchen
gehen?“
Die Hausherrin runzelte die Stirn. „Äh … ja. Allerdings,
gehen dann bitte auf die untere
Terrasse. Dort finden sie auch einen Aschenbecher.“
Bevor sich es jemand anders überlegt, holte sie sich aus der
Küche ihre Zigaretten und verschwand hinter diese Terrasse. Setzte sich auf
einen Gartenstuhl, zog die Heels aus und streckte weit die Beine aus. Mit
leiser Hoffnung wartete sie auf Pierre.
Hinter sich hörte sie Schritte auf dem Kiesweg. Sie drehte
sich um und erkannte: Anna.
Sie setzte sich hin und schaute sie an.
„Äh, darf ich auch eine Zigarette haben?“
Evelyn wollte ihr die Schachtel reichen, aber sie stoppte in
der Bewegung.
„Mir wärs ja egal, aber sie sind erst 15, oder? Ich darf das
nicht.“
Sie schaute sich um, dann reichte sie ihr die eigene Kippe.
„Wenn einer kommt, habe ich geraucht.“
Sie lächelte verschwörerisch.
„Teilen wir uns die..“
„Ist schon verrückt. Zum Ficken bin ich alt genug, aber
Rauchen darf ich nicht.
Ulla nahm ihr die Zigarette aus der Hand, nahm einen tiefen Zug und gab sie ihr
wieder.
„Stimmt, eine paradoxe Situation. Ficken dürfen sie
offiziell auch erst ab 16 und solche Filme drehen sogar erst mit 18. Warum
macht ihr das hier eigentlich?“
Anna nahm wieder Zug. „Paps
wollte das. Angeblich, um für später eine Erinnerung zu haben. Wir
hatten so was sogar schon mal gemacht,
vor 2 Jahren. Das war ekliger als heute.
Damals waren sogar Geschäftspartner dabei und,“ sie legte
ihr die Hand auf dem Arm, „niemand war so wie du.“
Ulla schluckte. „Aber, da warst du erst 13. Wie kommst du
damit klar?“
Sie zuckte zynisch mit der Schulter. „Ich bin so aufgewachsen.
Ist normal hier, dass Mam von Paps gefickt wird, wenn wir dabei sind. Da wächst
man so rein. Es ist ja auch schön...“
„Ich weiß nicht..“
„Du musst doch sicher auch bei solchen Tagen wie heute bei
Dingen mitmachen, die du überhaupt nicht magst.“
Ulla schmunzelte. „Sicher. Aber zum einen bin erst seit
einer Woche dabei und somit ist das noch sehr aufregend für mich.“
„Aber, ist Berger nicht auch dein Chef?“
„Wahrscheinlich seit heute.. Sie sah Anna an. Ich hab mit
meinem Mann vor einer Woche auch so ein Video gedreht. Als das über PornUp
bekannt wurde, hat man mich in der Firma rausgeschmissen.“
„ich dachte, du bist nur eine Prostituierte?“
Ulla lachte. „Letztendlich wird’s darauf hinauslaufen. Na und?
Wozu haben wir diese Anziehungskraft auf die Männer?
Und, du musst zugeben, eine gewisse eigene Geilheit hast du selbst
ja auch schon.“
Anna lachte. Es ist sehr ..vielseitig. Okay, ich reiß mich
zusammen, versuche nichts öffentlich zu machen, aber – manchmal genieße ich es.
Sie drehte sich um, ob jemand zuhörte
„Vor einem Jahr machten wir Urlaub auf so einem Herrenhaus
auf dem Lande. Da lebten sehr viele Menschen wie Tiere. Wurden gemästet,
gezüchtet. War erst eklig, aber .. auch interessant. Deswegen hab ich auch
diese großen Titten. Vater gibt mir immer so ein Spezialfutter von dieser
Anlage. Mama war vor 4 Monaten noch mal mit ihm dort gewesen. Dabei ist sie
wohl auch wieder schwanger geworden. Bei ihr wirkt das Zeug scheinbar anders,
sonst müsste ich von der ganzen Fickerei hier auch ein Kind bekommen.
Ulla steckte sich noch eine an. „Ich hab noch keine
derartigen Spezialspeisen gegessen, die meine Brüste größer machen. Und dieses Herrenhaus kenne ich auch nicht.
Ich bin vielleicht einfach nur naturgeil.“
Beide kicherten.
Anna sah auf sich herunter. „Ich glaube, ich geh noch mal
kurz duschen, bevor es weitergeht. Mir läuft das Sperma und die Pisse schon die
Beine herab.
„Lieber nicht. Wenn die Dreharbeiten geschnitten werden,
darf es zu keinen allzu abweichenden Veränderungen kommen.“
„Na gut.“ Anna war mit der Antwort zufrieden, aber eins lag
ihr noch auf dem Herzen.
„Sag mal, du sagst, du wirst wohl nun eine Nutte werden…“
„Das ist ein Job. Wäre ich Krankenschwester und einer meiner
Patienten bescheißt sich, muss ich ihm da auch die Scheiße wegmachen, obwohl es
mir unangenehm ist. Daran gewöhnst du dich. Und dieses Ficken mit Anderen,
Fremden. Es ist eine Dienstleistung. Würde ich heute nur Getränke servieren, es
wäre nichts anderes.“
Anna kicherte. „Als ich Natursekt bestellt hatte, eigentlich
wollte ich dich damit eigentlich nur
provozieren. Aber dann war’s doch geil. Übrigens, arbeitest du
eigentlich richtig als Prostituierte?“
„Vorher nie. Nach dem Dreh vor ner Woche nahm mich ne
Freundin mit in einen Puff, um die zukünftige Location zu besichtigen. Ich soll
dort nämlich einen weiteren Film drehen.“
Anna sah sie interessiert an. „Ja und?“
„An dem Tag war da so’n Flatabend, also 1x Zahlen und dann
Ficken, soviel man schafft.
Meine Freundin ist da mit eingesprungen und hat mich gleich
mit dazu genommen.
Als ich hinterher nach Hause kam, brannten meine Löcher.“
Ulla kicherte bei diesr Erinnerung. „Über 30 Kerle, aber war
schon interessant.“
Anna bekam große Augen.,
„Ich hab mal an einem Abend mit sieben Männern ficken
müssen. Alles Geschäftspartner. Zum Glück waren die alle nach 1x fertig. Aber
über 30?“
Sie griff Ulla zwischen die Beine. „Leiert man davon nicht
aus?“
Ulla lachte. „Ich glaube Kinder kriegen sorgt da eher für.“
Sie stand auf und schaute auf die Terrasse.
„Ich glaube, es geht bald weiter. Hast du eine Ahnung, was
noch alles geplant ist“?
Sie beugte sich und stieg wieder in die Heels.
„Ich habe keine Ahnung. Aber Vater wird’s schon mit deinem
Berger besprochen haben.“
„Puh. Gut, dann auf zum Ficken. Und nichts sagen wegen dem
Rauchen.
Ach so, da oben bin ich wieder nur die Servicefotze, ok?“
Anna strahlte sie an.
„Ich werd nichts sagen.“
Sie ging barfuss voraus zum Haus, während Ulla noch etwas
wartete um dann direkt die Terrasse hoch zu staken und sich an ihren Wagen
begab.
Berger winkt sie zu sich. „Hast du dich schon gereinigt?“
Sie schüttelte schon den Kopf, „Nein ich kann doch nicht..“
„Du denkst gut mit. Ok, viel wird heute nicht mehr anliegen,
denke ich.
Die Kleine und die Hausherrin werden nochmal mit Sekt
ausgespült und dann darfst du
Champagner einführen. Die Kleine so,“ er zeigte ihr einen
Film auf dem Smartphone und die Alte,“ er deutete auf ein Gestell etwas
versteckt über der Terrassentür, „da hängst du die Hausherrin dran. Wieder
zeigte er ihr Film auf dem Handy.
Ulla wurde etwas blass. „Das sieht ja aus wie beim
Schlachter!“
„Was hast du bloß für Vorstellungen! Also, wirst du’s
hinbekommen?“
Sie nickte und suchte kurz die weiteren Requisiten.
“Ist okay.“
Anschließend geh ich wieder an die Kamera. Seh zu, dass er
bei Pierre steht und – halt dich immer bereit für Vater und Sohn. Noch Fragen?“
Ulla war zwar etwas
enttäuscht. Immerhin – sie durfte Pierre wenigstens einen Blasen.
Wieder kam das Zeichen von Berger:
„Es geht weiter mit dem kleinen Familientreffen.
Und – es gibt etwas
zu feiern. Sigmund!“
Der übernahm die Moderation.
„Nun, Evelyn, Anna, Kevin. Wir haben es wieder mal
geschafft. Bei unserem letzten gemeinsamen Geschäftstermin haben wir den
Abschluß mit der Brin Inc unter Dach und Fach gebracht. Auf diesen
Erfolg wollen wir alle gemeinsam Champagner trinken.
Aber diesmal aus zwei ganz besonderen Gefäßen…“
Er lachte, winkte Anna zu sich und sah Ulla an: „Bereiten sie das erste Gefäß vor.“
„Sehr wohl, der Herr.“
Ulla nahm Anna an die Hand und führte sie kameragerecht vor
den Tisch, dann drückte sie die
etwas ratlos Schauende auf den Hintern und gab ihr vor, sich auf den
Rücken zu legen, die Beine nach oben zu strecken, mit den Armen hinter dem Kopf
den Körper am Boden abzustützen und dann die Beine hinter am Kopf vorbei wieder
Richtung Boden zu senken. Es war dabei zu merken, Anna war gelenkig.
Zwar keuchte sie etwas, aber sie blieb brav in dieser
Stellung. Ulla streichelte ihr anerkennend über die rosige Pussy und richtete
sich wieder auf, ging zu ihrem Servierwagen, griff nach der schon geöffneten
Flasche und schaute abwartend zu Sigmund
hin.
„Spülen sie das Gefäß aus und füllen sie nach.“
Aus den Augenwinkeln bekam sie mit, wie Evelyn entzückt die
Hände vor dem Mund hielt, dann drückte sie mit dem Daumen zu, schüttelte, nahm
den Daumen weg und … der Champagner sprudelte mit Druck in die Vagina,
schäumte, prickelte. Sie musste Anna kurz warnend auf den Po klopfen, dass
diese sich nicht zurück rollte, dann schoss die Flüssigkeit in einer Fontäne
wieder nach oben, während Anna wollig stöhnend still hielt, Ulla aber nun
vollends geduscht war.
Anschließend füllte sie frischen Champagner nach und Sigmund
führte seine Ehefrau an die zum Kelch präparierte Tochter und ließ sie als
erste schlürfen, Ulla füllte nach und er trank, schlürfte und leckte auch,
winkte dann Kevin heran. Auch dieser schlürfte pflichtbewusst einen Schluck as
der Möse seiner Schwester.
„Wohl getan,“ alle drei streichelten noch mal über die
Tochter, dann wandten sie sich ab, beobachteten, wie Anna sich zurückrollte und
von Ulla hochziehen ließ.
„Gut gemacht,“ flüsterte sie ihr ins Ohr.
Anna strahlte. „Dass war so geil und das Prickeln…“.
Sie fiel ihrem Vater in den Arm. „Danke, Papa.“
Der allerdings sah streng Ulla sn.
„Sie haben sich ungeziemend nass gemacht.“
„Verzeihen sie bitte, Herr Sigmund, aber..“
„Seien sie ruhig. So werden sie nicht weiterarbeiten. Holen
sie aus der Küche sofort ein Messer oder eine Schere!“
„Jawohl, der Herr.“
Sie eilte in die Küche, fand aber lediglich ein langes
Brotmesser, welches sie ihm mit gesenktem Kopf
reichte.
Sie bekam trotzdem mit, wie er ihr das Messer an den Hals
setzte, dann aber mit der Klinge unter ihren Stoff fuhr und diesen in einem Zug
nach unten zerteilte. Dabei wurde auch die Schürze aufgeschnitten.
Ziehen sie nun auch ihre Schuhe aus und gehen ab sofort
barfuss, verstanden“
Sie musste sich zusammen nehmen, um nicht loszuprusten wegen dieser Charade, aber trotzdem stammelte
sie wieder unterwürfig: „Jawohl, Herr Sigmund.“
„Nun bringen sie diese Sachen weg in den Müll.“
Das war scheinbar auch das Stichwort, dass sie nun dieses
merkwürdige Gerüst aufzubauen hatte. Er nahm seine Frau in den Arm, auch die
Tochter, während Ulla nun beide Standbeine der Aufhängung ausklappte, einrasten
ließ und dann nackt mit gesenkten Kopf und breiten Ledermanschette sowie einer
Spreizstange auf die Familie zukam.
Vor Evelyn kniete sie sich nieder und legte der Verblüfften
die Manschetten um den Knöchel, zog sie
unter das Gestell und drückte sie anschließend nach unten mit dem Bauch auf den
Boden.
Selbst als sie die Spreizstange an den Manschetten
einklickte, schien Evelyn noch ahnungslos.
Erst als Ulla diese
nun mittels eines kleinen Kettenzugs, der bei jeder Drehung mehrere klickende
Geräusche von sich gab, die Brüste über dem Boden geschliffen nach oben zog,
wurde ihr ihre bedrohliche Situation bewusst.
Sigmund kam mit seinem Whisky in linken und noch immer dem
Brotmesser in der rechten Hand zu ihr,
streichelte ihr über die Scham, trank
einen Schluck und sah zu ihr runter.
„Evelyn, seit Jahren schon hast du dich aufopferungsvoll für
das Wohlergehen unserer Firma, unserer Kinder, unseres Hauses gekümmert. Hast
wie eine brünstige Sau die Beine breit gemacht, wenn es um aller Wohlergehen
von uns allen ging. Nun ist es Zeit, dass der Nachwuchs noch aktiver in deine
Fußstapfen tritt. Oder sollte ich sagen, dass du nun weniger deine Möse
hinzuhalten hast?“
Dabei steckte er die lange Klinge in den aufklaffenden
Schlitz.
Evelyn wimmerte hysterisch auf.
„Das, das kannst du doch nicht mach …. „
als nun Ulla von hinten an sie herantrat, vorsichtig die
Klinge wieder raus zog und sie wie Anna davor ausspülte und als neues
Trinkgefäß auffüllte. Dabei schrie und stöhnte auch sie, aber als alle endlich
aus ihr schlürften und tranken, genoss sie ihre Lage.
Sigmund winkte Ulla heran. „Nun, da meine Frau auch nur noch
eine Sau ist, gönnen sie sich auch einen Schluck aus dieser Fotze.“
„Danke, gerne Herr Sigmund,“ und durstig und auch etwas
genusssüchtig füllte sie die prickelnde Möse wieder auf und schlürfte, schluckte
und spielte so mit der Zunge, dass die Hausherrin sich beinahe erneut vergaß.
Ulla sah nun aus den Augenwinkeln, dass Berger sich mit
Pierre an der Kamera abwechselte und dieser nun in die Küche ging und sich
auszog.
Sie beugte sich nochmals über Evelyn, saugte mit den Lippen
ihren Kitzler ein und spielte ein wiederholtes Mal sehr anregungsvoll auf der
schon kleinen prallen Perle…
Sigmund kam dazu, tätschelte seiner Frau auf der Scham und
drückte, kniff und drehte an ihren Brustwarzen. Wieder kam ein hingebungsvolles
Stöhnen von ihr
„Ich glaube, der Haus- und Muttersau hat es gefallen, dass
unsere Dienstfotze sie so intensiv angeregt hat, oder?
„Schatz, Sigmund, ich.. bin immer noch ganz aufgelöst.
Ich..“
Er richtete sich auf, , trat einen Schritt zurück.
„Nun Sau, auf dich kommt noch mehr zu. Auf dich, die doch
immer so bemüht war, trotz ihrer sich prostituierenden Neigung immer einen
bestimmten Abstand zu wahren. Unser Herr Berger hat mir den Neger unserer
Dienstfotze ausgeliehen…“
Ulla führte Pierre nackt, mit langem, halbsteifem aber
trotzdem schon beeindruckenden Schwanz und einer Kette um den Hals hinter sich
her vor Evelyn.
Der Hausherr sah seine Tochter aufmunternd an.
„Anna, du bist das
Ferkel dieser Muttersau. Zeig ihr, dass du so einen gewaltigen Schwanz
aufrichten und bewältigen kannst. Blase ihn und lass dich abficken, Jungsau.“
Mit glänzenden Augen kniete die sich vor Pierre, griff nach
seinem Riemen küsste, leckte wichste und blies ihn, bis er ihren Kopf wegstieß
und sie nach vorne drückte, ihren Hintern hochzog, ihr dann fest auf den Po
schlug und zusätzlich mit dem Handrücken auf die Möse klatschte.
Anna kreischte geil
stöhnend auf, zudem er nun ohne großes Vorspiel in sie eindrang und langsam aufspießte. Ulla stand wieder hinter
der aufgehängten Haussau und bespielte ihre Möse weiter ausgiebig mit Mund,
Zunge und Händen, während auch sie dem Geschehen vor ihren Füssen zusah.
Nach einigen tieferen Stößen stoppte Pierre, schlug der
Kleinen auf den Hintern und sah zu
Sigmund hoch. „Diese Sau ist eng und zu kurz.“
Es kam unmissverständlich die Anweisung: „ Reite sie ein
und,“ dann sah er Ulla an,
„Lass erst diese Zuchtsau runter.“
Ulla schluckte. Irgendetwas musste dem Hausherrn missfallen
haben.
Sie sah, wie er den Whisky herunterkippte, das Glas über die Terrasse warf und zu ihr kam.
Anna schrie. War es Geilheit oder Schmerz?
Pierre schien in diesem Moment auch weggetreten.
Rücksichtslos haute er seinen langen Riemen in sie hinein, schlug immer wieder
auf ihren Oberschenkel und Evelyn begann, panisch zu werden.
Ulla sah diskret zu Berger hin, der aber mit beruhigenden Handzeichen mit der Kamera
auf der Schulter das Geschehen festhielt, allerdings mit den Lippen ein „mach
was!“ formte.
Sigmund trat mit dem Fuß gegen die Brüste, ins Gesicht seiner
Frau, die wehrlos vor ihr hing, schrie sie an.
Etwas musste passieren!
Ulla trat ihm entgegen, zwischen ihn und seiner Frau, kniete
sich vor ihn, und streichelte sein Bein. Es schien ihn wieder zu beruhigen,
zumindest trat er nicht weiter. Ihre Hand griff an seinen Schwanz, umfasste
fest den Schaft, presste ihn zusammen und sah zu ihm hoch. „Herr Sigmund!“ sie
umklammert mit der anderen Hand seine Beine, ließ aber den Schwanz nicht los,
„ihre Sau braucht andere Züchtigung. Keine Tritte. Lassen sie mich sie dem
Schwarzen zuführen. Ihr Ferkel hat genug, nun lassen die Altsau ran….“
Etwas in ihm schien plötzlich wieder ruhiger zu werden, denn
sein verzerrtes Gesicht entspannte sich. Beinahe mechanisch, streichelte er ihr
übers Haar, streifte ihr dabei die Haube ab und sah zu Anna und Pierre hin.
Langsam erhob sich Ulla nun, behielt aber seinen Schwanz
weiterhin in der Hand, zog ihn mit sich. Sie beugte sich zu Pierre runter,
„Fick nun die Andere,“ aber er reagierte nicht.
Anna wimmerte nur noch.
Was tun? Sie griff nach der Kette, die er immer noch um
seinen Hals hing, ließ den Hausherrn los und schlug Pierre auf den Hintern.
„Komm!“, zerrte ihn zurück und .. Pierre kam scheinbar auch wieder zu sich.
Anna fiel nach vorne zusammen, weinte hemmungslos.
Ulla zog nun Pierre rüber zu Evelyn, sah Sigmund an: „Herr?
Darf ich den hier der Sau zuführen?“
Geistesabwesend starrte er sie an, nickte. „Gib ihr den
Neger und lass die Sau runter.“
Sie drückte ihm die Kette in die Hand und ließ Evelyn
langsam von dem Gestell runter, streichelte sie beruhigend und flüsterte ihr
leise ins Ohr, “ lass es einfach über dich ergehen. Er hat sich schon wieder
gefangen, und – der Schwarze ist wahnsinnig geil..“
Aufmunternd tätschelte sie der Misshandelten den Hintern und
- sie sah, wie die Panik in Evelyns Gesicht verflog, Pierre und Sigmund sie
beide anstarrten.
Irgendwie schien es, sie hätte die Situation wieder im
Griff.
„Herr,“ sie versuchte demütig zu wirken, „führen sie nun
ihre Sau diesem Schwanz zu?“
Rücksichtslos zerrte Sigmund an der Kette, zog Pierre wie
ein Tier hinter Evelyn, die sich hinkauerte, den Hintern hoch streckte und
keuchend zu warten schien.
Pierre hatte scheinbar keine Probleme mit dieser Behandlung,
er kniete hinter sie und machte mit derselben Härte wie bei Anna weiter, die
immer noch zusammengekrümmt am Boden lag.
„Ist ja gut!“
Ulla hockte neben ihr, versuchte sie zu beruhigen und nahm
sie in den Arm.
Langsam führte sie die Kleine weg von dem animalisch
anmutenden Geficke, wo beide anscheinend ihre Triebe austobten und der
Hausherr, inzwischen mit der Flasche Whisky in der Hand, davor stand und sich
einen runterholte.
Mit einem Handtuch vom Servierwagen und etwas Eis kühlte
Ulla den brennenden Unterleib von Anna, die wieder zu sich kam und sie
umklammerte.
„Wenn Paps zuviel trinkt, dann…,“ sie schluchzte leise.
„Oh jeh!“ Ulla sah zu ihm hoch, „ich muss dann da was
machen.“
Sie griff sich ein frisches Glas, füllte es voll mit
Eiswürfeln und etwas Wasser, schritt damit und einem kleinen Servierbrett zum
Gastgeber..
„Herr Sigmund, darf ich ihnen das Glas geben? Ich habe auch
wieder Eis für sie.“
Er kippte etwas Whisky dazu, nahm einen Schluck, dann
klaubte er einen Eiswürfel und drückte den Ulla in die Möse.
„Verlier den nicht!“ ordnete er heiser an. Rücksichtslos griff
er anschließend ins Haar und zog ihren Mund vor seinen Schwanz.
Besser als wenn der wieder ausflippt, dachte sie und bearbeitete seinen Pimmel.
Ihre Augen wanderten über die Anwesenden: Anna hatte sich scheinbar wieder
erholt, hockte schon wieder vor ihrer Mutter und hielt sie so an der Schulter
fest, dass Pierre seinen Prügel noch härter und heftiger reinhämmern konnte.
Evelyn schrie wieder, diesmal aber aus Geilheit …
Und Berger?
Das ist ja nochmal glimpflich abgegangen, dachte der,
während er weiter ruhig das Geschehen mit der Kamera festhielt.
Diese Ulla ist Gold wert. Die hat diesen arroganten Arsch
ja wirklich toll ruhig stellen können. Pierre muss ich mir dringend zur Brust
nehmen. Wenn der ausflippt, wird der zum Tier. Manchmal ist das ja angebracht,
aber bei dieser Teenyfotze? Ich sollte Ulla wohl häufiger einspannen. Geil
genug ist sie ja, sieht auch noch recht passabel aus. Aber ob ihr Mann da
mitmacht? Abwarten, wie er sich schlägt bei dem Filmdreh. Vielleicht lass ich
den auch ganz weg. Seine Ehefotze ist wertvoller.
Er nahm Blickkontakt zu Ulla auf, dass sie das Ganze zum
Ende führen soll.
Schon verrückt. Da hab ich die nur zum Ficken mitgenommen
und nun schmeißt die das Ganze! Betti (aus
dem TangaClub) hatte sie dafür vorgeschlagen. Gute Menschenkenntnis.
Ulla hatte Bergers Blick verstanden. Also zum Ende kommen!
Sie bearbeitete Sigmund nun härter, setzte den grad
gelernten ‚Nuttengriff’ ein und.. fast
augenblicklich spritzte er ab. Mit Blick zu ihm hoch leckte sie ihn sauber,
dann führte sie ihn zur Terrassenliege.
Sie reichte ihm einen Kaffee und ging dann langsam zu Pierre
und Evelyn, streichelte ihm den Hintern, griff dann zwischen seinen Beinen zu
seinem hämmernden Schwanz, spuckte auch ihren Mittelfinger und wandte wieder
den Prostata-Stimulanzgriff an. Auch bei ihm wirkte dieser. Auch er kam fast
kurz darauf und spritzte stöhnend ab.
Evelyn jaulte zuckend, brach sabbernd und keuchend zusammen
und sah sie mit glasigen Augen an. Anna hatte wohl immer noch nicht genug
bekommen, sie kroch über ihre Mutter zu Pierre und saugte gierig wie ein
Kälbchen diesen Riesenprügel aus.
Ulla hatte genug!
Sie füllte für alle eine große Schale mit Champagner auf und
schaute die ermatteten Anwesenden an:
„Darf ich ihnen als Abschluss für diesen großartigen,
erotischen Nachmittag einen Schluck aus dieser einen Schale offerieren?
Sigmund hatte sich wieder gefangen.
„Ich danke allen, dass so bereitwillig mitgemacht haben,“ er
reichte seiner Frau als erste die Schale, trank dann selber und gab es
anschließend weiter an Anna und Kevin, der inzwischen auch wieder aufgestanden
war.
Sein Blick fiel auf Ulla und Pierre, dann reichte er ihr die
Schale hin, „Führ die großartige Betreuung von dir heute.“ Ulla dankte mit
wieder demütigen Blick, dann setzte sie die Schale auf dem Boden ab und
schlabberte unterwürfig aus dem Gefäß.
- Schnitt –
Berger ließ die Kamera sinken und kam auf die Gefilmten zu.
Er zog Ulla hoch und nahm sie in den Arm. „Du hast die
Aufnahme gerettet, Danke.“
Er sah den Hausherrn an. „Was war mit dir eben los?
Der kam auch zu Ulla, umarmte sie. „Musst entschuldigen. Der
Alkohol und diese Pillen. Ich muss mich vergessen haben.“
„Schon okay,“ sie lächelte, „aber sie sollten sich jetzt
erstmal um ihre Frau kümmern.“
Dann schaute sie Anna an: „Komm her!“
Sie nahm die Tochter in den Arm, strich ihr das Haar aus dem
Gesicht und flüsterte ihr kichernd ins Ohr: „Was bist du bloß für eine geiles
Tier…“
Anna lachte selbstbewusst auf. „Das kann ich zumindest auch
gut...
Aber wenn ich später man nicht weiss, was ich machen will,
werd ich mich so was wie dich als Vorbild nehmen.“
Kevin stellte sich auch neben sie, streichelte ihr über die
Brust. „Schade, ich hätt dich gerne noch einmal gefickt.“
Sie lachte ihn an. „Nun übertreib bloß nicht.“ Sie griff
dabei fest an seinen Schwanz. Ich muss nun erstmal aufräumen. Vielleicht …“
Berger hatte sich mit dem Hausherrn abgesetzt. Beide kamen
zurück und er warf einen Blick auf Pierre. „Wir fahren gleich. Räum alles ein
und du Ulla, komm nachher mit nem Taxi in mein Büro. Ist oben im Tanga, ok? Du
wirst nun hier wieder klar Schiff machen und vielleicht,“ er machte eine
Bewegung mit seinen Händen, beugte sich zu ihrem Ohr, „gute Kunden müssen in
Stimmung gehalten werden, oder?“
„Yes Sir,“ strahlte sie ihn an, dann räumte sie die Gläser
zusammen und fuhr sie in die Küche.
Die Hausherrin war schon dort, hatte sich ein langes Tuch
umgewickelt und half schweigend und etwas bedrückt beim Einräumen,
Als die Maschine lief, sah sie Ulla an.
„Danke, dass sie ihn beruhigt haben. Wenn, wenn er trinkt,
dann bricht es manchmal aus ihm raus.“ Sie zuckte verlegen mit der Schulter,
fiel Ulla aber dann in den Arm.
„Ich weiss ja, dass andere uns vielleicht etwas befremdlich
finden. Wir hier leben ja auch eine sehr intensive Form der Sexualität aus.“
Sie sah hilfesuchend Ulla an. „Vielleicht hätten wir die
Kinder da außen vor lassen sollen, aber, Sigmund und..“
„Sie selber brauchen es scheinbar auch. Aber es stimmt
schon, die Kinder hätten es vielleicht mitbekommen können, aber sie mit
einbauen? Mein Vater hat mich nie gefickt.
Aber okay, sie können nichts mehr zurück drehen. Kevin wird
sich eh bald von ihnen zurück ziehen und Anna.. Sie ist’n liebes Mädchen, aber
ob sie es differenzieren kann?“
Dabei ging sie raus und räumte die Terrassenmöbel wieder
zurück
Evelyn war ihr gefolgt. „Was soll ich denn machen?“
„Das fragen sie mich?“ Ulla lachte bitter, „ich gelte bei
ihnen als das Dienstmädchen, die Nutte,.. Ok, bin ich vielleicht auch. Sie
haben mich mitgebucht und ich hab funktioniert.“
„Nein,“ Evelyn widersprach, „sie sind so … anders
eigentlich. Mal so, so unterwürfig und dann wieder bestimmend..“
Ulla lächelte und nahm sie in den Arm.
„Das bist du auch. Du hältst hier alles zusammen. Für deinen
Mann bist nur die bequeme Fotze, die Zuchtsau, wie er das vorhin mal bezeichnet
hat. Diese Rolle spielst du aber selbst auch gerne, oder? Nur – du weißt damit
umzugehen. Bring das den Kindern bei.
Letztendlich weißt du auch, dass dein Mann von dir auch
abhängig ist, oder?“
Evelyn wischte sich eine Träne weg.
„Und nun komm. Wir müssen dich etwas verarzten, sonst läufst
du morgen mit allzu vielen Schrammen und blauen Flecken rum.“
Sie folgte ihr ins Badezimmer, wo sie nach Cremes und Salben
suchte und sie eincremte.
„Hier seid ihr!“
Der Hausherr kam dazu. „Ulla, noch mal danke für deine
Arbeit. Meine Frau hat ja schon im Vorwege einen Umschlag für dich
bereitgelegt.“
Er sah Evelyn an. „Leg das Gleiche nochmal dazu,“ dann sah
er wieder Ulla an.
„So eine wie dich könnte ich auch bei weiteren
Geschäftsterminen brauchen. Dann werden meine beiden Weiber etwas entlastet und
du hast wieder ein Auge auf mich.
Ulla verzog sarkastisch das Gesicht. „So eine wie mich?
Mich, die Nutte?“
Sigmund starrte sie
ungerührt am. „Bei derartigen Terminen brauche ich nicht nur eine Servicekraft,
sondern auch eine Nutte. Haben sie ein Problem damit?“
Ulla lächelte selbstbewusst.
„Erwarten sie aber nicht zuviel von mir. Allerdings – ich
habe heute gemerkt, dass ich beides kann..“
Sie sah nach ihrem Hemdchen, dann bat sie ihn, ein Taxi zu
rufen.
„Wenn’s soweit ist, geben sie rechtzeitig Bescheid.“
Evelyn kam mit dem Umschlag. „Hier bitte..“ Sie stutzte und
sah sie an. „Willst du, äh sie, schon gehen?“
„Ich muss noch zu Berger. Er will mir vermutlich einen neuen
Job vorschlagen.“
Zynisch kam es vom Hausherrn: „In seinem Puff?“
Evelyn war etwas einfühlsamer. „Willst du dich verändern
oder …?“
„Ich wurde gefeuert.“
Sie zuckte sarkastisch mit der Schulter. „Ich hatte letzte
Woche mit meinem Mann auch so ein Homevideo gedreht. Als das dann ins Netz kam,
war ich so aufgeregt, dass ich’s ner Kollegin erzählt habe.. Am Tag drauf
hatten es alle gesehen. Der Abteilungsleiter hat mich zu sich gerufen und mir
mitgeteilt, dann man mich leider aus Arbeitsmangel von der Tätigkeit
freistellen müsste.“
„Du Arme..“ Evelyn legte ihren Arm um ihre Schulter.
„Tscha, dumm gelaufen.“
Und nein, „ sie sah Sigmund an, „Berger hat mir etwas in
seinem Büro angeboten.
Immerhin bin ich ja nebenbei auch noch Buchhalterin und habe
sogar BWL studiert.“
„Eine Frau, die mit Zahlen und Schwänzen umgehen kann.
Interessant.“
Ulla wurde ironisch.. Sie ging tänzelnd auf ihn zu und griff
ihm an den Schwanz.
„Ich kann mit beiden umgehen. Sie haben’s heute doch selber
bemerkt, oder? Hätten sie etwa auch Verwendung? Wäre doch praktisch. Sie haben
bestimmt nicht so viele derart vielseitige Mitarbeiterinnen, oder? Die es auch
mal wagen, sie zu bremsen.“
Er lachte und griff an ihre Brust.
„Ich habe nicht gesagt, dass es uninteressant wäre.“
Sie löste den ihren Griff und suchte ihre Heels.
„Rufen sie das Taxi bitte? Bis es dann hier ist, dauert es
ja vielleicht noch einen Moment, oder?“
Er griff zum Telefon…
Eine Frau findet ihren Weg
Früher: Partnervideo 4
4. Ulla – neuer Job
Arbeit auf vielen Positionen
© by Jo 2016 akail
überarbeitet 2019
Ulla war froh, als endlich das bestellte Taxi kam.
Sigmund hatte sie nach seinem
Anruf noch einmal in Anspruch genommen, benutzt, ganz auf seine überhebliche,
etwas arrogante Art. Evelyn hatte sich gerade zurückgezogen, als er sie
nochmals auf die Spülmaschine gehoben und rüde abgefickt hatte. Dass er sie
dann anschließend grußlos dort sitzen ließ, sagte aber auch einiges über ihn
aus. Bände für ihn.
Eigentlich ein unwürdiger Abschluss dieses ansonsten doch
interessanten Nachmittags,
aber irgendwie hatte sie auch das Gefühl, ihn für sein ’Verdoppeln’ zu entschädigen zu
müssen.. € 2000 für einen Nachmittag.
Für diesen Betrag musste sie sonst bedeutend länger arbeiten.
Anna war es, die anschließend zu ihr kam und sie auch sie
zum Taxi gebracht hatte. Sie hatte sich wieder angezogen, ging aber noch etwas
etwas breitbeinig. Pierre wirkte scheinbar nach.
„Es ist schön, dich kennen gelernt zu haben,“ hatte sie ihr
bei der Abschiedsumarmung
zugeflüstert und dafür hatte Ulla ihr gerührt einen Kuss
gegeben.
Und nun saß sie hier im Taxi.
Der Fahrer hatte sie kritisch angeschaut, als er ihr etwas
knappes Outfit unter der kurzen Jacke hervorblitzen sah. Und als sie dann noch
den Tango-Club als Fahrziel angab, zog er
kurz die Stirn kraus, nickte aber nur wortlos. Sie bemerkte, dass er sie
während der Fahr öfters im Rückspiegel betrachtete, aber anfangs still blieb.
Mit: „Geht’s wieder zurück zur Arbeit?“ versuchte er ein
Gespräch anzufangen.
Ulla sah nur kurz auf – sie war adabei, ihr Geld zu zählen,
nickte nur brummelnd, aber als sie durch war, beugte sie sich zu ihm nach vorne.
„Wer Geld verdienen will, muss halt dafür arbeiten. Du
fährst ja auch nicht nur aus Spaß Taxi, oder?“
Von vorne kam ein spöttisches Lachen. „Stimmt. Aber du
verdienst mehr als ich dabei.“
„Meinst du? Auch bei mir ist nicht alles so einfach. Das
Geld liegt zwar manchmal auf der Strasse, aber – es muss auch erst gefunden
werden.“
„Stimmt. Er nickte und sah wieder interessierter zu ihr nach
hinten.
„Und du willst nun ins Tango. Frühschicht?“
Ulla lachte. „Ich weiss noch nicht. Vielleicht. Die nehmen
auch nicht jeden…“
„Na komm. So wie du aussiehst. Außerdem, du kommst doch
gerade von nem Escort Job, oder?
Sie schmunzelte. „Sehe ich danach aus?“
Sein Grinsen war Antwort genug.
„Also hältst du mich für ne Escort-Nutte?“
„Wäre es dir unangenehm?“
Sie ließ sich im Sitz zurückfallen. „Gut, ich sehe so aus,
ja. Vielleicht bin ich auch so eine.
Sie spreizte leicht ihre Beine und zog ihr Top etwas höher,
sah zu nach vorne.
„Ich wirke wirklich etwas nuttig!“ Sie lachte ihn an.
„Könnte dich so was reizen?“
Er verstellte den Spiegel. „Hmm.. warum nicht?“
Er sah nach vorne strich über seine Hose.
„Ich könnte kurz ne Pause einlegen. Ich stell die Uhr ab und
…“
„Fährst du mich anschließend ins Tango?“
„Ist das nicht ein passabler Vorschlag? Und wer weiss,
vielleicht haben Kunden von mir auch mal Interesse nach einer ansprechenden, äh
Begleitung.“
Sie nickte. „Such uns nen Parkplatz und mach die Uhr aus.“
Soweit war sie schon gekommen. Zahlt selbst ihr Taxi mit
nem Fick.
Während er einen Platz in einer ruhigen Ecke suchte, kroch
sie zu ihm nach vorne, legte die Hand auf seine Hose und spürte, dass sie auch
auf ihn eine Anziehungskraft hatte.
Mit geübten Fingern öffnete sie ihm die Hose und packte sein
Prachtstück aus.
„Der braucht ja nicht mehr viel Überredung, oder?“
Sie beugte sich über ihn, stülpte ihre Lippen fordernd über
die Eichel. Plötzlich spürte sie, dass sie eine gewisse Macht über Männer
hatte. Sie spürte sofort, dass dieser Mann ihren Mund, ihr gefühlvolles
Bearbeiten seines inzwischen reichlich gewachsenen Lümmels genoss.
Als er dann endlich einen Standplatz gefunden hatte
(reichlich versteckt hinter einer schmutzigen Mauer), sah sie zu ihm auf und
gab nur vor: „Schieb den Sitz zurück!“
Männer sind doch so leicht zu lenken…
Gelenkig wie sie war, setzte sie sich nun, etwas beengt zwar
wegen des Fahrzeugdachs, auf
seinen Unterleib, führte sich den Steifen ein und begann ihn
mit langsamen Bewegungen,
und sehr gefühlvoller, doch kräftiger Arbeit ihrer
Scheidenmuskeln zu melken.
Es brachte schon etwas, dass sie dies nicht nur mit Gerald
intensiv trainiert hatte.
Er konnte sich gar nicht dagegen wehren, nach kurzer Zeit
bereits spürte sie sein Anspannen des Körpers, den beschleunigten Puls sowie
der Atmung, ein lauter werdendes Stöhnen und schließlich das entkrampfende
Abspritzen in einem Orgasmus.
Lächelnd küsste sie ihm auf die jetzt schweißnasse Stirn, stieg von ihm ab und wischte sich mit
einer Küchenrolle die Spermaspuren aus der Scheide und seinem Glied ab.
Hoffentlich können wir jetzt weiter..
„Na hat’s dir gefallen? Jeder hat so seine Qualitäten, oder?
Nun lass uns aber weiter, ich werde schon erwartet, befürchte ich.“
Etwas umständlich packte er noch sein Gemächt ein, dann fuhr
er erleichtert und zufrieden das Fahrziel an.
„Gib mir mal deine Karte. Vielleicht brauch ich dich, wenn
ich mal ~gefahren~ werden muss,
lächelte sie ihn an, als er endlich das Ziel erreicht.
„Gerne,“ er nestelte an seiner Hose, gab ihr eine
Visitenkarte und einen braunen, eingerollten Schein. „Den warst du allemal
wert!“ Er tippte mit dem Zeigefinger zum Abschied an seine Stirn, bekam dafür
von ihr einen Kussmund und brauste dann davon.
Sie stand nun also hier. Vor diesem Bau, der im hellen ohne
die wenig diskrete, aufdringliche rote Leuchtreklame wirklich nichts sagend
aussah.
Drei Treppenstufen führten zum Eingang. Die schwere
Eingangstür war verschlossen, als sie daran zog, nur ein kupferfarbener
Türklopfer in der Form eines Penis, der auf eine Vagina hämmert, schien als Türöffner zu dienen.
Wollte sie wirklich auf diesen Weg weitergehen?
Sie holte tief Luft, griff dann nach diesem, durch häufige
Berührungen schon glänzenden Metalls und schlug damit 2x fest auf die ebenfalls
schon durch häufige Schläge eingedellte Mösennachbildung …
Nach kurzer Zeit öffnete sich die Tür: ein breitschultriger,
1.95 großer Südost-Europäer schob die schwere Holztür auf.
„Wir noch
geschlossen. Komm Abend. Sieben Uhr.“
Etwas verwirrt starrte sie zu ihm hoch.
„Ich habe einen Termin mit Herrn Berger.“
„Chef nicht da.“
„Herr Berger wollte in seinem Büro auf mich warten!“ Ulla
wurde ungeduldig.
„Du warten!“ Die Tür schloss sich wieder.
Das konnte ja was werden! Was arbeiten bloß für Leute hier.
Nach 4 Minuten öffnete sich die Tür erneut, diesmal aber von
Berger selbst.
„Hi Ulla. Hat ja noch gedauert mit dir. Hatte schon
angerufen bei dem Arsch, aber der sagte, du wärst schon mit nem Taxi los. War
irgendwas?“
Sie lächelte verlegen. „Ich hatte kein Kleingeld mitgehabt
und da…“
„Was hat dieser eine Film bloß alles bei dir ausgelöst.“
Auch Berger schmunzelte und zog sie mit der Hand auf der Schulter hinein. „Der
Bulle da ist übrigens Rinor. Einer unserer Türsteher. So halte ich mir Probleme
mit anderen Geschäftspartnern vom Leib und, wenn’s im Laden mal Ärger gibt,
Rinor sorgt für Ruhe.“
Dabei grinste er den Hünen an und zeigte er auf sie: „Das
ist Ulla. Die arbeitet hier. Also Finger weg und durchlassen, okay?“
Nun war Rinor freundlicher. „Hallo Ulla. Wenn Probleme haben, du kommen, okay?“
Sie war etwas perplex, schwieg aber, solange Rinor noch
dabei war.
„Ich arbeite hier? Ich dachte, ich sollte da auch mal
gefragt werden, speziell wie und als was ich hier ‚arbeite’.“
„Ich dachte, das war schon klar gewesen. Nun,“ er wies ihr
den Weg, die Treppe nach oben und folgte
ihr mit 4 Stufen Abstand, „du sagtest, du wärst gefeuert worden und ich sagte
dir, ich bräuchte jemand für mein Büro.“
„Aber die Arbeitszeiten, und es hieß auch, nur einige
Stunden aushelfen im Tango..“
Ulla,“ er legte ihr die Hand auf die Schulter, „ich habe
heute gesehen, dass du sehr vielseitig sein kannst und auch spontan Menschen
besänftigen oder ablenken kannst. Natürlich,“ er schmunzelte, „hast du auch
deine emotionalen Momente..“
„Na ja,“ sie wand sich verlegen, „ich muss daran noch
arbeiten. Aber dass ich so reagiere, liegt auch mit an diesem neuen
Bewusstsein. Ok, manchmal bin ich sexuell
sehr …hemmungslos…“
„Manchmal?“
„Im Moment etwas zu häufig., stimmt. Aber es war eine Rolle.
Und sie hatten es erwartet und vorausgesetzt.“
Er machte eine abwertende Handbewegung.
„Das heute, gut, es war nur ne Auftragsarbeit Die ursprünglich eingeplante ‚Dame’ war
kurzfristig ausgefallen – ihr Zuhälter hatte sie mehr als nur vermöbelt. Sein
Pech, Rinor hat sich darum gekümmert. Und dein Glück, so konnte ich schon vor
dem 18. sehen, was alles in dir steckt.“
Er öffnete ihr eine Tür. „Das hier ist mein Büro.“
Er deutete auf eine adrette Dunkelhaarige im sichtbar
hochschwangeren Zustand, „das ist Beatrice. Sie wird mich hier leider bald verlassen. Warum, erkennst du
unschwer. Nun, sie wird dich in die Unterlagen, die Programme, die Abläufe hier
einweisen. Ich hoffe, du bist auch in diesen Dingen so flexibel und
aufnahmefähig.“
„Du musst Ulla sein.“
Die Schwangere kam ihr lächelnd entgegen, „Rolf hat mir
schon einiges von dir erzählt. Er ist wirklich sehr angetan. Ach so, er hat’s
sicher ganz versehentlich vergessen zu erwähnen: ich bin Bea, seine Frau.“
Sie deutete auf den zweiten Bürostuhl an dem einen großen
Schreibtisch.. Hier wirst du mit mir sitzen und mir über die Schulter schauen.
Ich habe schon mal den Vertrag vorbereitet.“
Ulla kam anfangs kaum zu Wort. „Beatrice, äh Frau Berger,
„sie bringen mir auch sehr viel Vertrauen entgegen.“
„Bleiben wir beide bei Beatrice oder Bea.“ Sie lächelte
vertraut. „Ich wirke ja wohl etwas vereinnahmend, aber,“ sie sah ihren Mann an,
„bei dem muss man das sein.“
„Und sie redet wie ein Wasserfall,“ unterbrach Berger sie
ironisch, „aber auch daran gewöhnt man sich.“
Er deutete auf den Bildschirm. „Lies es dir erstmal durch,
ob du damit einverstanden bist.“
Ulla nahm etwas sprachlos auf dem Drehstuhl Platz und
studierte den ihr angebotenen Vertrag.
„Hm, das hier wäre nur normale Büroarbeit, oder?“
„Das hatte ich erwähnt, stimmt.“ Berger sah zu seiner Frau.
„Der Chef kann die andere Tätigkeit nicht in diesem Vertrag
festschreiben.“
Bea beugte sich über den Bildschirm und scrollte nach unten,
„hier unter
>Besondere Vereinbarungen< werden wir in einer
Zusatzvereinbarng weitere Tätigkeiten fixieren.“
„Und das wäre?“ süffisant schaute sie zu ihr hoch.
„Nun, zum einen drei Tage die Woche Schicht im Tango, bei
Bedarf mehr..“
„Aha? Hinter oder vor dem Tresen?“ Ulla wurde etwas
ärgerlicher, „ich will nicht nur als Nutte arbeiten.“
Bea legte ihr beruhigend die Hand auf die Schulter.
„Schau Ulla, du hast es doch schon mal mitgemacht. Damals in
der Flat-Night. Und das sogar freiwillig. Hat’s dich da gestört? Du bist eine
gute Hure, wurde mir zugetragen und ich hoffe auch eine gute Buchhalterin. Sind
dir diese Berufe peinlich?
Jede soll das tun, was sie am Besten kann.
Ich hab hier auch so angefangen, oder Rolf? Und auch ich
konnte beides.“
Ulla kam sich leicht überfahren vor. Zudem wurde ihr nun
klarer, wer hier das sagen hatte.
„Aber wenn du das willst, solltest du auch dazu stehen.“
Bea griff Ulla an beide Hände und sah ihr in die Augen.
„Sprich mir nach: Ich bin eine Hure!“
Etwas perplex schaute sie die Schwangere an. „Das soll ich
sagen?“
Ein Nicken war die Antwort.
„Aber ich…“
„Sage es!“
Ulla schluckte. „Ich, ich bin eine Hure.“
„Na also. Geht doch. Ist das so schlimm? Sag’s nochmal!“
„Ich bin eine Hure.“
„Du bist eine Frau, die sich auch für Geld ficken lässt.
Stimmt. Was bist du?“
„Ich bin eine Hure.“
Ihr wurde schlagartig klar, dass Bea bei ihr versuchte, eine
Gehirnwäsche durchzuführen.
Sie lehnte sich zurück und lächelte. „Okay, ich hab’s
verstanden. Und nun? Als Hure will ich damit auch Geld verdienen, oder? Und
zwar nicht nur für den Laden, sondern auch und
gerade für mich, ist doch dann logisch.“
Bea setzte sich etwas schwerfällig auf den zweiten Stuhl.
„Du hast Recht. Aber wir haben auch unsere Aufwendungen.
Umlagen, Kosten, Personal..“
„Bea, ich kann rechnen.
Was bleibt mir, wenn ich hier arbeite?“
Diese sah zu Berger hoch, dann auf Ulla.
„Es liegt an dir. Sollen wir Pierre dazu holen, dass er für
uns aus dir positive Bedingungen herausfickt?“
Ulla musste schlucken.
„Ich will keinen Zuhälter!“
Sie überlegte. Zum einen hatte sie ja den Bürovertrag, der
mit 3500 auch nicht schlecht dotiert war und den Job als ‚Hure’ könnte sie
immer noch zurückziehen.
„Bea, dieser Zusatzvertrag ist eh sittenwidrig und damit
unwirksam. Ich mach es, schau mir an, ob ich damit klar komme oder ihn
durchhalte und dann reden wir weiter darüber, oder?“
Bea sah zu ihrem Mann, lächelte und nickte. „Du bist nicht
auf den Mund gefallen, Ulla.
Und nun kommt nur noch der obligatorische Einstellungstest…“
Ulla sah ihr in die Augen. „Der als Hure oder als ..?“
Sie rutschte von ihrem Stuhl auf die Knie vor Bea und legte
beide Hände auf deren Schenkel, die dabei sanft das Kleid nach oben schob. „Das
gehört nun auch zu deinen Pflichten, oder?“
Ulla beugte sich vor und küsste auf ihren Zwickel vom Slip.
„Dein Mann kann es ja als Beweis festhalten,“ dabei schob
sie den Stoff beiseite und legte den Mund auf die warme Spalte.
„Zieh mir diesen scheiß Slip aus,“ stöhnte Bea und stand
langsam auf, „ich denke, wir werden gut klar kommen…“
Ihre neue Arbeit gefiel Ulla sehr gut. Bea hatte sie schnell
eingewiesen in die Geheimnisse der für
sie noch unbekannten EDV und auch die Vorgehensweise beim Bearbeiten der Buchhaltungsfälle.
Alles ging ihr zügig von der Hand. Sehr schnell hatte sie erkannt, dass es
diverse, etwas dubiose Geldanlagen und auch Ausgaben gab, die nicht der
‚normalen’ , offiziellen Buchhaltung zuzuordnen waren. Bea hatte sie allerdings
auch erst auf mehrmaligen Nachfragen hin in diese
’Geheimnisse’ eingeweiht.
Und dann gab Bea ihr den Dienstplan, an denen sie ihre
Dienstzeiten im Tango einsehen konnte. Die meisten Beschäftigten kannte sie ja
schon durch die täglichen Abrechnungen, außerdem war sie öfters bei Betty, der
Tresenchefin gewesen. Zudem hatte sie
Lizzy, die sie nun fast täglich auf den Abrechnungen vorfand und auch öfters
nach ihrem Feierabend Morgens im Büro besuchte.
Dass sie dabei selber öfter ‚einspringen’ durfte, bereitete ihr somit kaum
Probleme.
Nachdem sie beim Gesundheitsamt offiziell ihren ’Bockschein’
abgeholt hatte, sah sie sich nun auch selber schon als ‚halbe’Prostituierte.
Ihr Gerald sah ihre Entwicklung nun etwas angespannter –
schließlich hatte sie weniger Zeit für ihn. Zudem der Film, den sie mit Berger,
ihrem jetzigen Chef, im Tango gedreht hatten, doch etwas anders’ als von beiden
erwartet, ausgefallen war.
Berger hatte sie schon draußen erwartet. Bei ihm hockte eine
etwas ältere Frau um die Vierzig, die er als Kerstin vorstellte. Sie lag auf
den kalten Steinfliesen der Treppe, fixiert mit einem Stachelhalsband, die
Hände auf dem Rücken mit Kabelbinder zusammengebunden und einen Mundspreitzer,
der sie am Reden hinderte, allerdings dafür sorgte, dass hemmungslos sabberte.
Gerald sah ihn ratlos an. „Was haben sie mit der vor? Macht
die auch mit?“
Ulla hatte schon tagsüber im Büro mitbekommen, dass ein
kräftiger Mann mit idieser Frau in seinem Geschäftszimmer verschwunden war. Bea
hatte bei diesem Anblick nur die Augen verdreht.
Fragend schaute Ulla zu ihr rüber. „Was ist mit denen?
Irgendwie wirkst du so .. „
„Ach, Roland will mal wieder…“ Resigniert war Bea erneut
verstummt.
„Na komm. Ich werds doch irgendwann sowieso rausbekommen.“
„Den Script von eurem Dreh hast du noch nicht gelesen,
oder?“
„Nöö. Ich dachte, dass soll alles spontan ablaufen…“
„Nichts geht bei Roland spontan, dass solltest du doch schon
gelernt haben.“ Bea sah wieder gequält rüber zu ihrem Mann. Durch die große
Glasscheibe sahen beide, wie diese Frau sich ausgezogen hatte und mit leicht gespreizten Beinen auf dem Boden
hingekniet hatte. Beide Männer sprachen über sie, während sie dabei an ihrem
Unterleib spielte.
„Diese Schlampe da soll bei eurem Dreh auch dabei sein.“
Ulla sah interessierter rüber. „Die? Na ja, ein bisschen
mollig ist die ja schon., oder? Und als was? Auch als ’Nutte’ oder was?“
Bea lachte sie an. „Die Nutte bist du ja schon. Nein, Roland
hat mit der etwas anderes, härteres vor.“
„Komm, sag schon….!“
Aber dann war Bea schweigsam geblieben ….
Und nun war der lang erwartete Tag endlich gekommen.
Teil 5
Der Pornodreh im Tango-Club
Roland Berger sah zu Ulla und Gerald rüber. „Na was ist?
Wollt ihr nicht reinkommen?“
Der Nackten zu seinen Füßen gab er einen Tritt an den
Hintern.
“Steh auf“ Jetzt wird’s lustig für dich.“
Schwerfällig versuchte sie sich zu erheben – schwierig mit
hinten auf dem Rücken gefesselten Armen. Ulla schüttelte unbewusst ihren Kopf,
dann eilte sie dazu, fasste ihr unter die Arme und zog sie hoch. Berger stand
ungerührt daneben. „Geb dir nicht zuviel Mühe mit der. Die ist nur …“
Unsicher, aber auch verärgert führte Ulla trotzdem die
Ältere am Arm in das Gebäude.
„Was hat der mit dir vor?“ fragte sie irritiert, aber nur
ein unverständliches Gestammel kam aus dem Mund der Sabbernden.
„Herr Berger, was soll das?“ mischte sich nun auch Gerald
ein, zu dem sich allerdings Berger rüberbeugte und ihm leise einiges ins Ohr
flüsterte. Dabei sahen beide immer wieder zu dieser Kerstin rüber. Mittlerweile
begann auch Gerald etwas fieser zu grinsen, dann kam er zu Ulla und zog sie von
der Nackten weg. „Lass die ..“
„Was soll das?“ empörte sich Ulla, doch bevor er Näheres
erklären konnte, hatte Berger schon die kleine
Bühne bestiegen und das Team und auch die anderen Teilnehmer und
Statisten zusammengerufen.
„Leute, nun wird’s ernst! Ihr wisst, wir drehen heute das 4.
Mal hier kleines Spezial. Neu sind heute dabei die Ulla, die ja einige von euch
schon von hier kennen und ihr Mann Gerald. Ach ja und die hier.“ Er griff
Kerstin am Oberarm und zog sie nach vorne, „die wird heut im Hintergrund auf
der Bühne etwas agieren dürfen.“
Bis auf Ulla und Gerald lachten alle anderen.
„Was ist mit der?“ Ulla stemmte die Hände an die Hüfte und
schaute zu Berger hoch, der aber nur Bea zunickte, die schweigend ihr und
Gerald den Drehscript reichte.
„Ulla wird unsere neue Nutte darstellen, die heute von ihrem
Mann hier hergebracht und eingeritten wird. Mit allen Konsequenzen…“ Dabei sah
er zu ihr rüber, wie sie entsetzt ihre geplante Rolle im Script erkannte. „Das,
das kann doch nicht Ernst sein,“ stammelte sie entsetzt, sah zu Gerald, der
versuchte, sie zu beruhigen. Bea kam dazu, nahm sie beiseite.
„Ulla, du kennst Roland und hast auch schon einige seiner
Machwerke gesehen. Dies hier ist nur ne Steigerung. Und wenn’s dich beruhigt –
selbst ich darf wieder mal mitmachen.“ Sie deutete auf einen Absatz auf der 3.
Seite. „Diese Hochträchtige, das werd ich sein. Schließlich heisst dieses Epos
nicht umsonst ’Der perverse Puff’. Und glaub mir,“ sie grinste süffisant,
„daran werd ich sogar Spaß haben. Und wenn die da,“ sie deutete auf Kerstin,
„dran glauben muss, was soll’s. Ihr Typ hat sie uns angeboten und si kennt
selber ihre Rolle.“
„Die, die weiss, dass sie am Ende dran glauben muss?“
stammelte Ulla fassungslos.
„Die ist ne Masochistin, glaub mir. Pierre wird sie sich
vornehmen. Der macht nämlich heute mal vor der Kamera agieren. Dich sollte er
nebenbei wohl auch wieder ficken – wenn’s dich beruhigt.“
Von der Bühne wurden die Beiden aufgefordert, sich wieder zu
den Anderen zu gesellen. Berger erklärte nun den Zeitplan, die
Kamerapositionen, während Ulla und Bea sich schon auszogen, geschminkt und die
Anfangs benötogte Kleidung anzogen. Für Bea, die hinter der Bar stehen sollte,
war nur ein dünner , durchsichtiger Umhang vorgesehen, der ihre schweren Brüste
und ihren runden Bauch betonte, während Ulla sich in das enge Mieder quälte,
das allerdings nur ihre Brüste hoch drückte und ihren Unterleib frei ließ.
Berger hatte inzwischen die Nackte auf die Bühne gezogen,
ihr die Arme befreit, sie allerdings mit einer Kette an der Tanzstange fixiert.
Pierre hatte sie nun übernommen und es begann dort schon der erste Dreh der
Beiden, wobei er ihr das auch von innen mit kleinen spitzen Stacheln besetzte
Halsband grob anzog, sie zu sich heran zog und sich den Schwanz blasen ließ.
Etwas neidisch schaute Ulla dabei zu, allerdings lenkte Bea sie ab. „Du kommst
auch noch dran, keine Angst,“ wurde sie von ihr motiviert, während Berger ihr
schon einen Mantel reichte und sie zusammen mit Gerald vor die Tür schickte.
Ulla hatte inzwischen verinnerlicht, dass es losging. Fest
drückte sie ihrem Mann die Hand, dann hörte sie das vereinbarte Zeichen und
ließ sich nun mit kleinen Trippelschritten von Gerald hineinführen. Im Seitenblick
auf die Bühne erkannte sie, dass Pierre dort oben die Frau auf den Boden
gestossen hatte und ihr mit einem Paddel fest zwischen die Beine schlug.
Beide steuerten den ‚Chef’ dieses Etablissements, Roland
Berger höchstpersönlich, an.
„Ich hab hier meine Frau dabei. Sie möchte hier .. arbeiten,
oder Schatz?“
Ulla musste schlucken, dann lächelte sie etwas gequält. „Ich
soll hier etwas Geld verdienen, sagte mein Mann.“
„Stimmt. Er hat dich an mich beim Zocken verloren.“ Der Chef
griff dabei an ihre Hand und ließ sie sich vor ihm drehen. „Was auf dich zukommt, weißt du wohl schon,
oder?“
„Ich soll hier arbeiten, ja. So im Service und so, sagte
er.“
„Das hier ist ein Puff, dann weißt du, was Service heißt.“
„Aber ich…“ entsetzt sah sie zu Gerald, der nur mit der
Schulter zuckte. „Da musst du leider durch, Schatz,“ kam lakonisch als Antwort,
„seh es mal so: Du warst dabei, als wir gezockt haben und du hast nur
gekichert, als ich für den Schuldschein dich als Sicherheit einsetzte. Hattest du dich beschwert?“
Ulla musste bedrückt schauen. „Nein, ich dachte doch nur…“
„Jetzt bist du meine neue Nutte!“ Der Chef nahm sie in den
Arm, knöpfte dabei den Mantel auf und nickte zustimmend über ihr Outfit, „hast
dich ja gleich passend anziehen lassen.“
Verlegen senkte Ulla den Kopf. „Ich dachte doch, es wäre ein Spaß und sie
wollten nur einmal …“ Dabei sah sie sich in dem Lokal um. „Und hier soll ich…?“
„Hier wirst du die Beine breit machen, ja. Prüde bist du ja
anscheinend nicht, oder?“
Der Chef schob sie rüber zum Tresen, machte seine Hose auf.
„Komm, blas mir einen. So zum Warmwerden.“
Sie ließ den Mantel nach hinten gleiten, kniete sich vor ihm
und griff nach seinem Schwanz. „Na also. Willig bist du ja.“ Sie blickte nach
oben, nickte stumm, während sie an den Glied ’spielte’. Der Chef ließ sich von
der hochschwangeren Bardame zwei Bier einfüllen, reichte ein Glas an Gerald und
deutete an, dass er ebenfalls seine Hose aufmachen und sich bedienen lassen
sollte. Unsicher sah sie zu beiden hoch, dann ging ihre Hand zielsicher
zusätzlich an das für sie inzwischen so altvertraute Glied…
Nach 20 Minuten und diversen Wiederholungen und
Kameraneueinstellungen kam für sie das erlösende -Schnitt-
„Das fängt ja gut an,“ lobte Berger, „die Texte habt ihr
alle gut umgesetzt.“
Ulla erhob sich stöhnend, grinste dabei. „Na ja, ich als
Dummchen im Puff, so was bekomme ich inzwischen locker hin.“
Bea verteilte an alle
Gläser und schenkte Sekt nach, auch selber nahm sie einen kleinen Schluck, sah
dann Berger an. „Willst du morgen schon einen Teil der Ausrüstung rüberbringen
lassen?“
Ulla sah ihn verblüfft an. „Willst du das hier auflösen
oder?“
Doch Berger lachte nur auf. „Keineswegs, im Gegenteil. Ich
hab da in Klein-Barkau einen alten Gasthof gekauft. Ist sehr geräumig, hat
etliche Zimmer, liegt zwar etwas abseits von der Straße, aber trotzdem noch an
der Bundesstraße.“
„willst du nun auch Gastwirt werden?“ fragte Ulla ihn
neugierig.
„Ich bin das schon. Das Tanga gehört mir ja ebenfalls.
Aber als zweites Standbein…“
Lizzy lachte auf. „Sie wollen doch nur nen zusätzlichen Puff
aufmachen, oder?“
Er drehte sich zu ihr hin. „Gut erkannt. Na ja, nebenan ist
noch ein alter Bauernhof, der auch zeitweise leer steht und ich brauch doch
immer neue Locations für die Drehs.“
„Aber ein Puff in einem Dorf? Wird das denn genehmigt?“
Berger lachte. „Die Idee kam sogar von dort. Der Verkäufer
ist Stammgast hier bei mir und dort nebenbei sogar noch Bürgermeister . Der
Preis ist tragbar und – bei Bedarf leiht der mir sogar Tiere aus oder stellt
sie und seinen Hof zur Verfügung.“
„Was wollen sie mit Tieren in nem Puff?“
„Ich will dort ja auch Filme drehen. Allerdings gehören zum
Kauf auch noch die Übernahme der Kellnerin und ihrer Tochter. Die haben dort
Wohnrecht.“
„Was hat das mit den Tieren zu tun?“
„Diese Kellnerin versorgt diese Tiere.“
„Also Füttern und so?“
Berger schmunzelte. „Nicht nur Füttern…“
„Was sollte sie schon mehr machen können? Okay, von hier
etwaige Reste entsorgen, aber sonst…“
„Hast du denn keine Fantasie? Beide lassen sich jetzt schon
von den Viechern dort auch ficken. Ich hab bereits einige Clips und so dort
gedreht. Sowas wird gerne gekauft.“
Er reichte ihr sein Handy. „Da siehst du die zwei in
Aktion.“
Lizzy klappte der Mund runter. „Und dafür wollen sie auch
den Hof haben? Aber wer soll da alles mitmachen?“
Er sah sie von oben herab an. „Wenn du so fragst: Du
natürlich auch. Und Ulla hat sicher noch mehr Interessenten…“
„Ihre dicke Köchin würde bestimmt ebenfalls nicht abgeneigt
sein.“ Lizzy widersprach nicht mal, sondern zog sein Handy interessiert näher
heran. „Gibt es da nur diesen Hund oder?“
„Ist dir wohl zu langweilig.“ Er suchte auf dem Bildschirm.
„Hier! Da sind die beiden mit den Schweinen und hier mit nem Pony. Wäre das
eher für dich?“
„Für Ulla bin ich doch eh schon nur noch als Fick- und
Schlachtsau vorgesehen, warum dann nicht auch bei sowas?“
„Mir könnte das auch mal gefallen!“ Bea trat dazu, legte
eine Hand auf ihren prallen Bauch, „ich als hochträchtige Sau in so nem Stall,
„Kommt da wieder deine versaute Phantasie hoch?“ Berger
legte schmunzelnd seine Hand auf ihren prallen Bauch.
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