Share this picture
HTML
Forum
IM
Recommend this picture to your friends:
ImageFap usernames, separated by a comma:



Your name or username:
Your e-mail:
  • Enter Code:
  • Sending your request...

    T'nAflix network :
    ImageFap.com
    I Love DATA
    You are not signed in
    Home| Categories| Galleries| Videos| Random | Blogs| Members| Clubs| Forum| Upload | Live Sex




    Im Zauberwald verfahren

    Im Zauberwald verfahren

    Ein ´Märchen`für die Großen…

    © Jo 2018 akail

     

    „Lass uns doch den Weg abkürzen!“

    Ina versuchte, sich auf der ungewohnten Karte zurecht zu finden, nachdem  das Navi sie und Bea mitten in diese Wildnis geführt hatten. Als dann der Wagen mit enem platten Reifen liegen blieb und auf dem Handy jetzt auch nur noch angezeigt wurde, dass kein Netz verfügbar war, blieb es den beiden Frauen  nichts anderes übrig, als sich zu Fuß auf den Weg zu machen.

    Eigentlich hatte Bea im Wagen bleiben und warten wollen, bis Ina Hilfe oder ähnliches gefunden hatte, aber als diese immer tiefer in dieser Wildnis verschwand,  rannte sie ihr doch nach. Der Weg, dem sie beide nocg gefolgt waren, hatte nach knapp 1000 Metern vor einem Bach geendet.

    Als sie daraufhin auf diesen Weg wieder zurückgingen, fanden sie nicht mal mehr ihren liegen gebliebenen Wagen geschweige denn irgendeinen Hinweis, wo der und sie selber sich nun befinden könnten.

     

    Immer wieder  versuchte eine der beiden, auf ihrem Handy ein Netz zu finden, aber – vergeblich. Nach zwei Stunden hockte sich Bea heulend und trotzig auf den Boden. „Ich geh keinen Schritt weiter. Vielleicht sucht man uns ja schon und ich hab Hunger und ich muss mal und…“

    „Halt doch die Klappe!“ Ina war immer schon die realistischere der beiden gewesen. „Niemand wird uns suchen -  vielleicht in einer Woche, früher aber kaum. Und Hunger hab ich auch, allerdings eher schon Durst und wegen dem Pinkeln .. brauchst du etwa ein Klo dafür?“

    Inzwischen waren beide wieder erneut zu diesem Bach zurückgegangen.

    „Und was nun?“ Bea deutete auf das andere Ufer, „ob wir da Hilfe finden?“

    „Ich hoffe eher, dass wir dort auf Handyempfang haben. Irgendwas ist hier doch faul…“

    Sie sah sich am Bach prüfend um. „Vorhin waren wir doch schon mal hier. Genau hier an diesem Stein hab ich gepinkelt und mit nem Taschentuch abgewischt. Hab das in das Wasser geworfen, aber – es ist immer noch da, obwohl das hier ein fließendes Gewässer ist.“

    Sie ging suchend etwas weiter am Ufer entlang. „Bea, dahinten ist ne kleine Brücke, die scheinbar auf das andere Ufer führt.. Die war  doch vorher noch nicht hier, oder??“

    Die Freundin kam hinterher, sah sie zweifelnd an. „Beginnst du schon zu spinnen? Nachher sagst du noch, da will uns jemand in de Irre führen. Komm,“ sie ging auf die schmale Brücke zu, „schauen wir,  ob wir auf der anderen Seite Hilfe finden.“

     

    Kaum hatten beide die Mitte der Brücke erreicht, hatten sie das Gefühl, als müssten sie einen unsichtbaren Widerstand überwinden….

    Als dieses Gefühl nachließ, starrten sich beide zwar irritiert an, aber gingen doch interessiert weiter nach vorne ans andere Ufer. Überraschenderweise  befand sich am Ende der Brücke direkt auf einer kleinen Anhöhe ein rustikales Wirtshaus und ein aromatischer Duft nach  Essen drang in ihre Nasen.

    „Spinne ich?“ Ina blieb irritiert stehen, „siehst du, was ich auch sehe? Das, das war doch eben noch nicht da...“

    Bea zog sie weiter. „Na und? Jetzt ist da halt ein Wirtshaus und vielleicht können die uns sagen, wo wir sind und vielleicht geht unser Handy da wieder und  .. ich hab Hunger.“

    „Verfressenes Stück!“

    Bea fühlte sich plötzlich ebenfalls so unbeschwert und leicht, sie lachte und folgte ihr. „Schau mal, da hinten auf dem Parkplatz steht sogar unser Auto. Ich glaub wirklich, ich spinne…“

    Sie öffnete das Auto – alles schien in Ordnung zu sein, selbst der vorhin noch platte Reifen war wieder prall gefüllt. Zwar irritiert, aber wieder beruhigter sah sie die Freundin an. „Lass uns da reingehen und was zu Essen bestellen und auch fragen, wo wir eigentlich sind.“

    Ina war schon an der Tür, wollte sie aufziehen, aber es gab keinen Türgriff,  nur einen schweren Türklopfer.

    Sie musste allerdings kichern, als sie die Form sah: Ein bronzener Penis, der über einer darunter aufklaffenden Vulva lag. „Wo sind wir denn hier gelandet?

    Trotzdem griff sie nach dem Metall und ließ es laut auf die Schlagfläche fallen.

    Es dauerte einen Moment, bis sie ein schlurfendes Geräusch hörten, dann öffnete sich die Tür und ein älterer Mann  in merkwürdiger, altertümlicher Kleidung nach der Mode des Mittelalters öffnete.

     

    „Ah, unsere Gäste sind da!“ Er zog Ina an der Hand herein, Bea folgte zögernd, sah sich um in dieser Gaststube. Ihr schien es so, als wäre sie in eine Dekoration aus dem 15. Jahrhundert gefallen, als schon eine junge, etwas stramme und dabei recht vollbusige junge Frau auf sie zukam und sie an einen der stabilen Tische führte. „Wo, äh, wo sind wir hier?“ stammelte sie, während sie Platz nahm.

    „Sie sind in  der ‚Schmutzigen Jungfrau’“, wurde ihr die Frage lächelnd beantwortet, „aber erwarten sie bitte nicht, Jungfrauen hier vorzufinden.“

    „Ist das hier ein Museum oder eine Ausstellung oder so? Das wirkt alles so wie, wie früher. Damals, wie im Mittelalter,“ stotterte Bea etwas unsicher.

    Die Bedienung nickte. „Das erscheint jedem so, der das erste Mal von außen herkommt.“

    Verwirrt wurde sie von den Beiden angeschaut.

    „Ja, ich kam auch mal von …außerhalb.“

    Sie lächelte etwas hilflos. „Ich war mit meinem Freund auf einer Wandertour und wir hatten uns merkwürdigerweise verlaufen. Und dann waren wir plötzlich an dieser Brücke.“

    „Und dann?“

    „Kamen wir auch an diese Hütte.“ Sie beugte sich zu den beiden Frauen, sprach leise weiter.

    „Das hier sind alles Verrückte hier. Der Typ mit dem Buckel ist n verdrehter Zauberer und die Frau in der Küche ne alte Hexe. Zuerst haben die uns was zu Essen gegeben und dann haben die uns ..verhext.“

    „Verhext?“

    „Die haben uns die Sachen vom Leib weggehext und dann..“

     Von der Küche kam eine schnarrende Stimme. „Was machst du solange? Nimm die Bestellung auf und red nicht  soviel mit den Gästen.“

    Verängstigt sah die Bedienung nach hinten, dann flüsterte sie Ina und Bea zu. „Ich bring euch erstmal  ein Bier und dann eine Fleischsuppe. Esst und trinkt und versucht bloß nicht wegzulaufen.“

    Sie drehte sich um und verschwand in der Küche, kam kurz darauf mit einer Suppe mit Fleischeinlagen sowie zwei Einliterhumpen Bier zurück.

    „Fragt nicht und esst und trinkt. Es ist alles in Ordnung hier.“

    Sie wollte schon wieder zurück in die Küche, aber Bea hielt sie fest.

    „Warum hast du Angst? Wo ist dein Freund jetzt?“

    Die junge Frau zuckte zusammen. „Hans ist im Stall. Der, der wird …“

     

    „Der wird gemästet,“ unterbrach sie eine schnarrende Stimme, „und dieses faule Stück hier soll nicht mit den Gästen reden. Und auch ihr solltet lieber reichlich essen und trinken.“

    Die beiden Frauen starrten auf die alte Frau, die  plötzlich gekrümmt hinter ihnen stand und auf die Bierhumpen deutete. „Trinkt!“

    Sie wollten was sagen, aufstehen, aber wehrlos folgten sie einem ungewollten Zwang, griffen nach den Gläsern und .. tranken. Erst als jede ihr Glas geleert hatte, konnten sie absetzen und entsetzt auf die Alte starren. „Was, was machen sie….“

    Die Frau wandte sich an die Bedienung. „Grit, unsere Gäste haben sicher noch mehr Durst!“

    Gehorsam nahm diese `Grit´ ihnen die Gläser ab und füllte sie am Tresen wieder auf.

    „Jetzt esst eure Suppe! Ihr müsst doch hungrig sein.“

    Wieder überkam sie dieser merkwürdige Zwang und sie begannen, die immerhin wohlschmeckende Suppe zu löffeln. Plötzlich stoppte Bea: Ein halber Finger lag auf ihrem Löffel. Entsetzt wollte sie den Löffel fallen lassen, aber wie eben, aus einem inneren Zwang heraus führte sie das Teil in ihren Mund, begann den weichen Knorpel zu zerkauen und runter zu schlucken.

    Ina ging es genauso, auch bei ihr waren knorplige ‚Fleischeinlagen’ in der Suppe, wurden zerkaut und herunter geschluckt.

    Die Alte saß ihnen nun gegenüber am Tisch und beobachtete sie.

    „Euch schmeckt die Suppe, nicht wahr?“ Ein schrilles Lachen folgte dieser Aussage, dann stand sie abrupt auf. „Folgt mir!“

    Sie schlurfte in ihre Küche und zögernd folgte ihr beide. Auch Grit schlurfte  hinterher.

    Neben einem Durchgang in einen ´Stall´ befand sich ein Metallkäfig, in dem sich ein nackter Mann befand, der sofort aufstand und sich gegen das Gitter lehnte.

    Grit ging zu  ihm und griff durch die Metallstäbe, während die Alte mit ihrer schnarrenden Stimme „Hans steck deinen Schwanz heraus“ befahl. Grit begann, ihn anzuwichsen und gehorsam drückte er nun seinen Ständer durch das Gitter.

    Bea sah ungläubig ihre Freundin an. „Ich komm mir vor wie in einem Märchen. Das ist wie in..“ „Hänsel und Gretel“ ergänzte Grit, „ja. Ich bin wohl diese Gretel und Hans der Hänsel.“

    „Aber Märchen sind eben nur dumme Kindergeschichten und eine Hexe ist nicht dumm,“ krächzte die Alte dazwischen, „dieser Hans wird heute geschlachtet. Schließlich erwarten wir Gäste und deswegen hab ich euch geholt. Eine von euch soll der Grit helfen bei der Bedienung und die Andere..“

    Sie deutete auf Hans. „Ist der schon stramm genug? Schließlich kommen heut Abend noch die kleinen Bergleute mit ihrer Schlampe…“

    „Sie meint die sieben Zwerge und ihr ´Schneewittchen´ Ne arrogante Prinzessin und ihrem Hofstaat.“ erklärte Grit süffisant.

    „Aber die Hexe ist doch damals von Hänsel in den Ofen gesteckt worden und…“

    „Ich sagte doch schon – im Märchen…“ krächzte die Hexe dazwischen und zeigte auf Bea.

    „Was meinst du? Ist sein Schwanz lang und hart genug?“

    Das Bier hatte wohl bei Bea zu wirken begonnen haben, denn sie kicherte, trat an den Käfig heran und griff nach dem Prügel. „Ja, der, der fühlt sich schon mal gut an.“ Sie sah zu Ina und gluckste. „Der könnte mir auch gefallen…“

    „Ich füttere ihn ja auch noch zusätzlich,“ erklärte Grit, ging an die Gitterstäbe, holte ihre linke Brust aus dem Mieder und schob sie durch die Stäbe. Sofort senkte er seinen Kopf und begann, aus dem Euter zu saugen.“

    „Die Magd ist ne gute Milchkuh geworden,“ kam es von der Alten, „Sibelius hat ihre Euter verzaubert.“

     

    „Wer ist Sibelius?“

    „Der alte Zauberer, der euch hierher geholt hat.“

    Dieser alte, etwas bucklige Mann, der sie reingelassen hatte, kam nun ebenfalls in die Küche, trat hinter Bea und begann ihre Brüste zu massieren, die plötzlich schwerer und größer wurden.

    Sie sah an sich herunter, drehte sich zu ihm um. „Was…?“ wollte sie protestieren, aber sie sah nur den entsetzten Blick von Ina und zusätzlich spürte sie das schmerzhafte Drücken ihres BHs. Instinktiv griff sie an ihre Bluse, die sich stark ausgedehnt hatte, riss sich den BH herunter, um wieder mehr Luft zu bekommen.

    Grit sah amüsiert zu ihr. „Auf solche Monstertitten warst du sicher auch mal scharf gewesen, oder?“ Sie wandte sich wieder ihrem Hans zu, griff an seinen Riemen und begann den zu wichsen, bevor sie weiter sprach. „Wenn du Pech hast, kannst du nun auch als Milchkuh rumlaufen.“

    Bea sah an sich herunter, befühlte ihr extrem angeschwollenes Oberteil und sah immer noch entsetzt auf diesen Hexer. „Warum machen sie das? Machen sie das wieder rückgängig!“

    Doch die alte Hexe winkte nur ab und zeigte an, dass sie folgen sollte. Zögernd ging sie in den angrenzenden Raum – ein großer Stall mit einer Reihe Kühe, zwei gut gefüllten Schweinebuchten, Schafen und Ziegen, die auf dem Gang herum streunten, sowie einigen Hunden und Katzen.

    „Willst du wie die hier leben?“

    Dabei bewegte sie einen dünnen Holzstab, zielte auf eine der Kühe, die mit Ketten um ihren Hals an eine Box gefesselt war und  dieser Leib verwandelte sich in eine ältere nackte Frau, die alle verängstigt anstarrte. „Ich, ich hab nichts getan,“ kreischte sie, ich hab doch nur….“

    Ein weiterer Schlenker mit dem Stab und sie war wieder nur eine Kuh.

    „Diese Zauberei ist doch eine faszinierende Fähigkeit, oder?“ meinte der Zauberer hinter ihr, während er ihr seine Hand auf die Schulter legte. „Früher gab’s hier nur echte Tiere, heute machen wir uns die aus den Leuten, die sich in diese Gegend verirren…“

    „Das, das sind alles Menschen?“ stammelte Bea fragend.

    „Natürlich,“ kam es lakonisch als Antwort, dann rief er etwas durch die Tür und ein großer breiter Mann in Henkerskluft mit nacktem Oberkörper kam aus einem angrenzenden Raum heraus.

    „Joseph, wir brauchen für heut Abend ne Sau und ne Kuh. Wir haben Gäste.“

    Dieser Mann nickte nur und  zeigte auf die Reihe der Kühe.

    „Der Henker ist leider stumm. Aber er ist trotzdem ein guter Folterer und Schlachter.“ Dabei deutete er auf die Kuh, die eben zu einer Frau  zurückverwandelt worden war.

    „Die da zuerst. Wir brauchen Platz für ne neue Kuh.“

    Bea beschlich ein ungutes Gefühl. „Sie wollen doch nicht, dass .. ich.. den Platz einnehme?“

    Er sah an ihr herunter, schwenkte leicht mit seiner Hand und sie stand urplötzlich nackt in dem Raum. Die Euter hast du ja schon. Oder möchtest du lieber zu einem Schwein werden?“

    Panisch starrte sie ihn an. „Ich, ich bin doch ein Mensch. Eine Frau und…“

    Sie klammerte sich an ihre Freundin. Wir sind doch nur aus Versehen hier und..“

    „Aus Versehen?“ Sibelius schüttelte den Kopf. „Wir brauchten eine neue Kutsche.“

    „Kutsche?“

    „Na, euer Auto. Also werdet ihr Beiden erstmal als Pferde die Kutsche ziehen. Ich hoffe für euch, dass ihr genügend Kraft und Ausdauer haben werdet.“

    Grit zog sie zur Seite. „Seid lieber ruhig und dankbar dafür. Pferde werden immer mal gebraucht und wir haben bisher nur einen Hengst.“

    „Einen Hengst? Auch ein Mensch?“

    „Natürlich.“ Grit lachte. „Wenn ihr ganz viel Glück habt, werdet ihr zur Belustigung der Gäste von dem sogar gedeckt.“

    „Wo sind wir hier gelandet?“ Ina sah sie fassungslos an.  Und du sagst ´Wir`?

    Diese zuckte teilnahmslos mit der Schulter. „Ich hab das ´Glück´, dass ich zur Magd wurde. Dafür darf ich bei den Gästen und vermutlich auch wieder bei den Zwergen die Beine breit machen dürfen, während mein Freund mit dieser Schlampe ficken muss. Und vergesst nicht die Kuh und die Sau, die heut noch geschlachtet werden…“

    Joseph hatte inzwischen die ´Kuh´ los gebunden und trieb die sich bockig Sperrende in eine Ecke des Stalls, wo er ihr mit einem Schlag seines scharfen breiten Beils sauber den Kopf abschlug. Dieser rollte ihnen entgegen und verwandelte sich wieder in einen Menschenkopf. Auch der ´Kuh´Körper nahm wieder menschliche Gestalt an.

    „Das ist das Blöde an diesen Verzauberungen. Sobald du tot bist, hast du wieder die ursprüngliche Gestalt.“ Grit fasste an ihre Brüste. “Sollte ich jemals wieder hier rauskommen, sind die auch wieder mickrig.“

    Ironisch sah Bea sie an. „Soll ich dich nun bedauern?  Schau dir meine Euter an.

     

    Ina war abgelenkt. Sie beobachtete, wie der Henker nun die nun ´wieder Frau` zerlegte und dann rüber ging zum ersten der beiden Schweinekoben.

    Alle Tiere ahnten, was auf sie zukam, dann löste sich plötzlich eine Sau aus dem verängstigen Pulk und ging auf die Klappe zu, ging auch tapfer raus auf den Gang und ließ sich .zur Schlachtecke führen. Allerdings, als der Henker schon wieder sein Beil heben wollte, grunzte sie und sah den Zauberer an. Der verzog ärgerlich das Gesicht. ´Blöde Sau´ murmelte er, dann bewegte er seine Hände und eine mollige nackte Frau hockte auf dem Boden. Etwas unsicher sah auf ihren Körper, dann lächelte sie und sah die drei Frauen an.

    „Ich bin froh, dass es nun endlich vorbei ist.“ Zaghaft begann sie ihren Körper zu streicheln, murmelte ´wie ungewohnt das ist´, dann sah sie zum Henker rüber, hockte sich vor den  Hauklotz und legte ihren Kopf darauf. Den Frauen fiel auf, dass sie sich mit der linken Hand in den Schritt griff, dann fiel die Axt und auch ihr Kopf rollte auf den schmutzigen Boden.

    Erneut zuckten Bea und Ina zusammen, stöhnten mitleidig auf, nur Grit blieb ungerührt.

    „Ich hab schon so viele hier beim Geschlachtet werden gesehen, da stumpft man ab.“

     

    Von der Küche kam einlautes, heiseres Krächzen. „Wo bleibst du faules Stück. Von selbst geht die Arbeit hier nicht!“

    Grit kicherte und flüsterte zu den Frauen, “ Die ist nur zu blöd, ihren Stab richtig zu benutzen,“ dann ging sie gemächlich rüber zu ihrer ´Herrin´.

    Sibelius wandte sich den beiden Neuankömmlingen  zu.

    „Euch muss ich auch noch fertig machen. Was sagte ich? Kutsche? Äh ja, ihr werdet unsere beiden Zugpferde. Kommt!“

    Er schob beide rüber in den Pferdestall, wo ein glänzendschwarzer Hengst sie neugierig und schnaubend betrachtete. Der Zauberer knurrte nur „sei ruhig, sonst wirst du kastriert,“ dann zeigte er auf Ina und schlagartig war auch sie nackt.

    Wieder schnaubte der Hengst im Hintergrund auf, die Frauen sahen, dass unter seinem Bauch ein gewaltiger Prügel gewachsen war.

    „Du geiler Hengst!“ Der Zauberer lachte,  ging rüber in die Box und schlug dem Tier fest auf den Hintern, dann grinste er, winkte Bea zu sich, strich ihr über die Hüften, den Hintern, der sich nun prall rundete, griff ihr in den Schritt und meinte nur lakonisch: „Dich Stute mach ich nun auch noch etwas rossig.“ Dabei klatschte er ihr auf den Hintern und murmelte etwas.

    Entsetzt sah Bea, dass Ina sie mit offenem Mund anstarrte, dann spürte sie, wie sich ihr Körper veränderte, sie nach vorne auf die Hände fiel, auf ihrer Haut  weiße Haare wuchsen und sie einen neuen Körper bekam. Sie wollte etwas sagen, aber nur ein helles Wiehern kam aus ihrem Mund, während Ina sie fassungslos anstarrte. Sie hörte nur, wie diese andächtig flüsterte: „Ein Einhorn!“ dann spürte sie auch schon, wie dieser Hengst sich an sie schmiegte, schnaubte, ihr in den Nacken biss und sie … ihr Hinterteil zu ihm drückte.

    Wieder spürte sie, wie er ihr erneut ungestüm in ihren schlanken Hals biss und fühlte, wie es in ihr zu kochen begann. Ein heiseres Keuchen (eher ein Wiehern) wurde von ihr ausgestoßen, dann spürte sie, wie sich dieser ´Hengst´ sich hinter sie stellte, ihrem Leib mit dem Kopf  in Position  brachte und … auf ihr Hinterteil aufsprang. Sie spürte, wie sein mächtiger Schwanz  an ihren Hintern stieß, sie nass auslief, dann dieses Glied in sich verschwinden ließ und starr die heftigen Stöße erduldete. Sein Gewicht war sehr belastend, aber die harten Stöße ließen sie geduldig stehen blieben, weiterhin heiße Wellen durch ihren Leib fließen, dann erkannte sie, dass er in ihr abspritzte, sie mit seinem Sperma ausfüllte und  schnaubend von ihr abließ, herunter rutschte und sich anschließend anscheinend  teilnahmslos wieder um sein Fressen kümmerte.

    Irgendwie war sie enttäuscht, andererseits – sie war nun wohl nur noch ein Pferd und auch sie rupfte nun neben ihm etwas Heu aus dem aufgehängten Ballen in der Box.

    „Jetzt ist der bekloppte Kerl endlich mal wieder beruhigt,“ stellte Sibelius fest, während er nun seine Hände auf Ina legte, sie murmelnd streichelte und sie nun ebenfalls eine Verwandlung spürte. Nach wenigen Sekunden war auch sie zu einem weißen Schimmel, nein besser, ebenfalls zu einem Einhorn geworden. Allerdings tangierte sie dieses gar nicht, sondern ließ ihrer mehr als gut gefüllten Blase endlich Entlastung zukommen und pinkelte auf den mit Stroh bedeckten Stallboden.

    Erst als sie den Zauberer lachen hörte, wurde ihr dieses bewusst, wollte erst schuldbewusst etwas sagen, aber es kam auch bei ihr nur ein Wiehern aus dem Maul.

    Bea sah sie an, schnaubte. „Hättest du das nicht draußen machen können?“ Dabei berührte sie den Kopf des Rappen zärtlich und zog ein weiteres Büschel Heu aus dem Ballen.

     „So ihr Pferdchen, ab jetzt raus vor die Kutsche!“ Sibelius scheuchte alle drei heraus aus dem Stall vor die Gaststätte, richtete die Hand auf den roten Audi und dieser verwandelte sich in eine weiße, kitschig verschnörkelte Kutsche.

     

    „Kommt,“ kam es nun von dem Hengst, der sie mit seinen feurigen Augen anstarrte, „wir sollen dieses weißhaarige Flittchen abholen.“

    „Du kannst ja reden!“ stellte Bea fest, „wer bist du eigentlich?“

    Wieder biss er ihr zärtlich in den Hals, dann rieb er seinen Kopf an ihren. „Ich bin Enrico. Bin schon vor 2 Jahren hier gelandet. Zum Glück hat der Chef,“ er sah zu Sibelius, „mich nicht zum Eber gemacht, sonst wär ich schon lange geschlachtet worden. Aber jetzt mit euch beiden Stuten,“ er rieb seinen Kopf an den von Ina, „könnte es etwas angenehmer werden.“

    „Aber, wenn du uns … deckst“, mit leichter Verachtung stieß Bea dieses Wort aus, „wenn ich davon schwanger werde..“

    „Du bist schon trächtig. Das geht schnell hier.“

    Er schnaubte dabei, „auch die Tragezeit wird schnell vorbei sein. Schon in 24 Stunden wirst du ein Fohlen werfen und merkwürdigerweise bleibt das dann auch ein Pferd.“

    „Ich, ich bekomme ein Kind?“ Bea war fassungslos.

    „Du bist halt trächtig.  Aber entwickele keine großen Gefühle dafür.  Du wirst es ne Woche lang säugen, dann wird’s dir weggenommen.“

    „Aber warum?“

    Es gibt hier etliche Schlösser und auch Bauernhöfe und alle brauchen Reitpferde. Und wenn dein Fohlen auch n Einhorn wird, geht’s sicher als Spiel- und Anfangspferd an irgend so nen verzogenen Fratz von einem der Königshäuser.“

    „Aber, seh ich s dann wieder?“

    Pferde werden hier nicht alt. Auch Spielpferde nicht.“

    „Aber wo bleiben die dann?“

    „Wo wohl?“ Enrico schnaubte, „sie gehen in die Wurst.“

    „Und das macht dir nichts aus? Schließlich bist du der Vater…“

    „Ja und? Ich bin hier auch nur ein Pferd. Wenn meine Deckleistung nachlässt, geh ich auch in die Wurst.“ Er sah sie mit seinen dunklen Augen an, „Wie du auch irgendwann.“

     

     

    Teil 2

     

    Inzwischen hatten sie sich von einem Affen in Kutschermontur vor dem verwandelten Audi einspannen lassen und mit einigen Klatschern  der langen Reitpeitsche wurden Bea und Ina hinter Enrico  angebunden. Ina hatte keine Probleme, das Tempo zu halten, nur Bea merkte, dass irgendetwas in ihrem Leib passierte. Okay, sie war ´trächtig´, aber da sie noch nie schwanger war, konnte sie das nicht genau zuordnen.

    Trotzdem achtete sie auf den Weg und die Umgebung.  Es ging tiefer in den Wald in Richtung der Berge. Zwischendurch kamen sie durch ein kleines Dorf, in dem auf am Rande des Dorfplatzes etliche Galgen standen. An einigen hingen noch Gehängte, an anderen nur leere, abgeschnittene Stricke. Anscheinend sollte gerade wieder jemand gehenkt werden..  Zumindest waren die Holztische der Schänke vor den Galgen alle voll besetzt, etliche andere aus dem Dorf warteten schon ungeduldig. Selbst die jungen Frauen des Dorfes, einige mit ihren Kleinkindern vor der Brust, hatten sich im Schatten dreier mächtiger Kastanien niedergelassen und warteten auf die kommende Hinrichtung.

     

     

    Der Affe auf dem Kutschbock hatte den Wagen angehalten, wohl auch, weil er selber neugierig war.

    Enrico drehte sich zu seinen beiden Einhörnern. „Hier gibt’s wieder ne Hinrichtung. Der Schloßherr hier lässt fast jeden Tag einen oder zwei Leute aufhängen. Gibt eben kein Fernsehen hier.“

    „Aber so groß sieht das Dorf doch gar nicht. Wo kommen die alle her, die er aufhängen lässt?“ wollte Ina wissen.

    Enrico räusperte sich verächlich . „Meistens sind das Reisende, die hier durchkommen. Aber wartet, da kommen die, die heute dran sind…“

    Vom Schloss näherte sich ein Einspänner mit offenem Kasten, auf dem 3 aneinander gefesselte Menschen hockten.

    Von Weitem sahen sie zu, wie der Karren auf dem Hängeplatz anhielt und der Henker diese Verurteilten, einen Mann, der bereits schon einen Strick um den Hals trug und zwei Frauen absteigen ließ.  Den Mann wies er an, mittleren der Galgen wieder frei zu machen.

    Dazu musste dieser mit einer Leiter hochsteigen, den Strick lösen, die zum Teil schon teilweise verweste Leiche einfach herunter fallen lassen und dann zu einer Koppel schleppen musste, wo sich hungrige Schweine um die Reste kümmerten. Auch die Frauen mussten auf diese Leiter steigen und selber ´íhre´ eigenen Galgen frei räumen und ebenfalls diese Leichen zur Schweinekoppel schleifen, dort den Toten den Strick vom Hals lösen und ihn sich selber umlegen.

    Bea und Ina waren entsetzt. „Das, das ist doch unmenschlich. Wo sind wir hier?“

    Enrico schnaubte belustigt. „Wartet. Es kommt noch lustiger.“

    Von Ferne hörten sie, wie das Urteil erneut verlesen wurde, erst für den Mann, dem Wilddieberei vorgeworfen wurde und er dafür ´Nackt am Halse aufgehängt den Tod erleiden soll´. Ohne viel Federlesens wurde ihm nun von Henker die Kleidung, lediglich ein verblichener, alter, weiter Umhang vom Leib gerissen und er dann unter den Galgen gestellt.

    Diesmal stieg der Henker selber auf die Leiter, zog den Strick durch einen Führring oben am Galgen.

    Dann lud er vier der Dorfbewohner, darunter auch 2 der jüngeren Zuschauer, dazu ein, dass sie den Strick erst stramm zogen, während er mit einem Hammer dem Wilddieb die Arme zerschmetterte und den vor Schmerzen Schreienden dann  hochziehen ließ. Allerdings ließen die se Schreie schnell nach, als der Gehängte kaum noch Luft bekam und nur noch hilflos vor sich hin zappeln konnte.

     

    Die beiden Einhörner drehten sich angeekelt weg, sahen aber trotzdem wieder hin, als nun das Urteil gegen die beiden Frauen verlesen wurde.  

    Sie bekamen nur mit, dass beide ´wegen Bettelei und Diebstahl`  sowie der Behauptung, sie würden von ‚Außerhalb’ kommen´ ebenfalls zum Tod durch den Strick verurteilt. Zusätzlich sollten sie wegen Angabe einer erfundenen Herkunft eine Stunde vor dem Hängen ihre liederlichen Körper in einem Pranger gespannt bekommen und sich zum Vergnügen der Bevölkerung zu benutzen lassen.

    Fassungslos sahen sie zu, wie den beiden Frauen ebenfalls diese grauen Kittel vom Leib gezogen wurden, sie dann mit dem Hals in zwei Prangern fixiert wurden, von der johlenden Dorfbevölkerung erst betatscht, gefickt und auch geschlagen wurden. Im Hintergrund zappelte der Wilderer immer noch in seinem Strick, der sich nur unvollständig zugezogen hatte, während die Frauen wie Tiere in diesem Deckgestell abgefickt wurden. Selbst der Kutschaffe ging rüber, um sich in einer zu erleichtern. Als er fertig war, wurde diese Verurteilte  dann aus dem Pranger gelöst und zum Galgen geschleppt. Sie hörten noch ihre Schreie : „Ích hab doch nichts getan. Wir kommen aus …“ dann hatte der Henker sie auf den Boden gedrückt, auch ihr die Arm- und zusätzlich die Beinknochen zerschmettert.  Sich vor Schmerz krümmend lag sie auf dem Boden, während nun wieder der Strick eingefädelt und sie unter dem Gejohle der Dorfbewohner hochgezogen wurde.

    „Was ist das hier für ein Scheißland hier,“ schimpfte Bea, „hier wird man doch anscheinend nur benutzt oder gefressen.“ Der Kutschaffe war inzwischen schon wieder zurück an der Kutsche, wartete aber noch auf die Hinrichtung der zweiten Frau.

    Ihre ´Kollegin´ zappelte noch am Strick, während sie nun unter ihrem Galgen geschleppt wurde. Der Ortsrichter trat dazu und wandte sich an die Bewohner.

    „Unser König hat beschlossen,  diese Verbrecherinnen nicht so einfach aufzuhängen und später an die Schweine zu verfüttern, nein, sie wird hier geköpft und später im Dorfkrug als Braten serviert. Die Andere lebt ja noch, also soll sie nun auch noch geköpft und verzehrt werden.“

    Wieder jubelten die Dörfler auf, als die fast schon Erstickte auf den Boden stürzte, weil ihr Strick zerschnitten wurde, danach vom Henker an den Haaren zu dem einen Richtblock geschleift und dort mit drei Schlägen einer etwas stumpfen Machete geköpft wurde.

    Anschließend wurde sie wieder am Galgen aufgehängt, diesmal aber an den Beinen.

    Nun war ihre Kollegin dran. Sie hatte erkannt, was ihr blühte, also versuchte sie noch, sich zu wehren, allerdings wurde ihr der Kopf von einem der Dörfler über den Richtblock gezogen, sie selber von Zuschauern festgehalten wurde. Kurz darauf hing auch sie zum Ausbluten am Galgen.

    „Ich hoffe, ihr erstickt beim Fressen!“ wieherte Ina protestierend, während der Kutscher ihr wieder fest mit der Peitsche auf den Hintern schlug und Enrico auch schon vorneweg lostrabte.

     

    Teil 3

     

    Der Weg wurde anstrengender, es ging zum Teil steile Straßen hoch und beide ´Jungpferde` hatten doch zu kämpfen. Allerdings spürten beide dann recht schmerzhaft die motivierenden Peitschenhiebe auf ihren Hintern.

    Endlich kam nach einer scharfen Biegung mitten im Wald eine kleine Hütte in Sicht.

    An dieser Hütte war eigentlich alles kleiner: Die Türen, die Fenster, die Tische und Stühle vor dem Haus …

    Bea flüsterte zu Ina: „Hier also leben die Zwerge.“ Sie kicherte, „ich fühl mich wie in nem Märchen..“

    „Du bist in einem Märchen!“ erinnerte Ina sie an ihre Situation, während Enrico vorne nur belustigt wieherte.

    An einem angebauten,  allerdings etwas größerem Nebengebäude ging die Tür auf und eine zwar auch recht kleine, aber doch bildschöne schwarzhaarige Frau kam heraus, registrierte, dass endlich die bestellte Kutsche da war und rief energisch nach ihren ´Männern’. „Jungs, es geht los!“

    Sie ging auf die Kutsche zu, geradewegs auf Enrico, der sie schnaubend mit stolz gereckter Brust anstarrte und angeregt wieherte, während sie ihn streichelte und auch unter seinen Bauch griff. Bea wurde eifersüchtig, als sie von hinten zusah, wie sie ihm sein Geschlechtsorgan massierte und dabei ganz unschuldig  ihre Zwerge antrieb.

    „Chef, bei mir am Kreuz hängt noch der Jäger. Kannst du ihn bitte losmachen?“

    Knurrend  machte sich der Weißbärtige auf den Weg in den Anbau und kam kurz darauf zurück mit dem halbnackten Jägersmann Eric, der sich murrend aus den Armbändern befreite.

    Die beiden Einhörner sahen interessiert zu ihm hin, schließlich hatten sie so einen gutgebauten Adonis lange nicht gesehen. Bea kicherte zu Ina: „Wenn ich nicht ein Pferd wär –mit dem möcht ich auch mal…“

    Schnippisch kam’s von der zurück: „Du? Vergess nicht, du sollst morgen ein Fohlen werfen!“

    „Verdammt!“ Bea versuchte ihren Leib anzusehen, „kann man schon was sehen?“

    „Du bist schon draller geworden, ja.“ Dann sah sie wieder nach vorne, wo Schneewittchen sich vom Gehänge Enricos gelöst hatte und sich an den Jäger wandte. „Willst du mitkommen?

    Wir haben doch den Tisch bestellt bei der alten Hexe an der Brücke und nun hat die uns den Wagen geschickt.“

    „Wenn du mir sagst, wo du meine Hose gelassen hast,“ murrte der Jägersmann, während er sich an seinem Hoden kraulte.

    „Aber Ericlein,“ säuselte sie und kraulte ihm nun ebenfalls sanft die Eier, „du weißt doch, dass ich dich so am liebsten mag.“

    „Hier ja gerne, aber – ich bin ne Amtsperson!“ Dabei schob er ihre Finger von seinem Gehänge weg und drehte sich ab zum Haus, wo er kurz darauf in einer kompletten Forstuniform mit einem Gewehr auf dem Rücken zurückkam.

    Bea schnaubte tief auf, als sie ihn in dieser schmucken Uniform wahrnahm. „Ich steh ja so auf Uniformen. Wie geschmeidig die an ihm sitzt…“

    Verächtlich knuffte Ina sie. „Du bist ein Pferd, vergess das nicht. Außerdem bist du immer noch trächtig!“

    Inzwischen hatte ihr Kutscher schon die Tür der Kutsche aufgehalten und ließ nun Eric einsteigen, während die Zwerge einen Glassarg aus dem Schuppen holten und die Schwarzhaarige sich melodramatisch dort hereinlegte…

    Enrico schnaubte wieder kurz auf. „Die Schlampe spielt wieder ihre Unschuldsnummer. Dabei ist die wirklich die letzte Sau!“

    „Wieso das?“ wollte Ina wissen.

    Er zuckte mit seiner Schulter. „Die spielt eben ihre Rolle. Hofft wieder auf nen Prinzen, der sie‚ wachküsst’“

    Etwas ratlos schauten die beiden Einhörner zu, wie an der Kutsche ein flacher Anhänger   angehängt und dann der Kutschaffe den beiden mit seiner langen Peitsche anzeigte, dass es wieder losging.

    Enrico zog auch schon an und zurück im flotten Trab ging die Fahrt. Allerdings nicht lange, denn aus der Kutsche kam ein Pfiff und der Jäger schaute aus dem Fenster zum Affen hoch, der mit einem Nicken die Zügel straffte und in einen Waldweg einbog.

    Nur noch im Schritttempo ging es nun voran, als Ina und Bea neugierig nach vorne blickten. Zwischen den Bäumen und den Büschen vor ihnen erkannte sie ein Lagerfeuer, um das ein dünner, etwas merkwürdig gekleideter Mann herumtanzte. Über dem Feuer drehte sich ein aufgespießter Leib, den ein junges Mädchen immer wieder mit Öl bestrich, während eine zweite mit einer Kurbel die Stange drehte. Bea schnaubte: sie hatte erkannt, dass dort ein Mann gegrillt wurde – immer wenn der Bauch nach unten zeigte, hingen dort ein langer Schwanz sowie die  Hoden herunter. Etwas entfernt vom Feuer war ein geflochtener Holzkäfig, in dem anscheinend eine nackte Mutter mit zwei kleinen Kindern eingesperrt war.

     

    Der Förster Eric trat aus der Kutsche. „Hi Rumpel. Ich gehört, dass du wieder ne Wette gewonnen hast.“

    Der hagere Kerl unterbrach sein hektisches Herumgezappel und kam auf die Kutsche zu.

    „Was willst du Wilddieb? Hat dich das Flittchen wieder aus ihrem Bett gelassen?“

    „Sag das nicht so laut. Die schläft hinten in ihrem Sarg.“

    „Nicht wenn ihr mich so durchschüttelt!“ Die so Titulierte kam staksend dazu.

    „Eh Rumpel. Hast du heute mal nen Kerl auf dem Spieß?“

    Neugierig trat sie an das Feuer, griff an das Grillgut und hielt das Fleisch an, fühlte an den schon leicht angekohlten Schwanz und den Hodensack, dann sah sie das Rumpelstilzchen an.

    „Wir sind zwar auf dem Weg zum Essen, aber .. sowas verspeise ich doch mal gern nebenbei. Wo hast du den denn her?“

    „Ach der.“ Rumpelstilzchen machte ein verächtliches Zeichen, „der wollte mit mir wetten. Dass ich nur mit nem kleinen Zauber sein Haus größer machen kann und hat dagegen sich und seine Familie da gesetzt.“

    „Ja und?“

    „Ich hab ihm ne Hundehütte drangehext, ergo seine Hütte damit vergrößert, oder? Jedenfalls, da er’s nicht akzeptieren wollte, hab ich halt ihn und auch seinen Einsatz gleich einkassiert.“

    „Und jetzt dreht er sich am Spieß?“

    „Wenn der meint, er könnte gegen mich setzen? Jedenfalls gibt er ne gute Mahlzeit ab.“

    „Und die anderen?“

    Der Hagere sah zu der Frau im Käfig. „Die da? Die bring ich später zum Wirtshaus. Hab mit der Hexe eh noch ne Wette laufen.“

    „Du hast gegen die Hexe gewettet? Hast du gar keine Angst, dass sie dich…?“

    Rumpel lachte nur spöttisch auf. „Die braucht mal nen Schuss vorn Bug. Ohne Sibelius wär sie eh aufgeschmissen.“

    „Worum ging denn eure Wette?“ Eric trat näher an ihn heran.

    „Ach, um ihren faulen Zauber mit dieser Brücke und der unsichtbaren Rückkehrsperre darüber.“

    „Das funktioniert doch seit Jahren reibungslos!“

    „Na und? Und was passiert dabei?“

    Eric sah ihn verblüfft an. „Na, jeder, der einmal über die Brücke ging, kann nicht wieder zurückgehen.“

    „Ach wirklich?“ Rumpel lachte etwas hysterisch auf, „es gibt gar keine richtige Brücke. Die ist nur ne Fata Morgana, ein Trugbild. Sicher, diese unsichtbare  Mauer hält alle auf  dieser  Seite fest, aber wer neben dieser angeblichen Brücke durchs Wasser geht, taucht unter dieser angeblichen Mauer unten durch und ist wieder auf der anderen Seite.“

    „Genial!“ Der Jäger war verblüfft. „Und wie willst du es ihr beweisen?“

    „Dazu muss ich mir noch was überlegen. Ich selbst kann ja nicht einfach so rüber marschieren.“

    „Und warum nicht?“

    „Weil ich dann selber außen vor dieser blöden Mauer  stehe und nicht zurück kann.“ Er sah rüber zu dem Feuer. „Flittchen, lass den Schwanz da baumeln! Das ist mein Abendessen. Kannst dir meinetwegen die Eier abschneiden!“

    Hastig hüpfte er zu Schneewittchen und nahm  ihr den gebratenen Penis aus der Hand. „Wir können ja wetten darum…“ bot er ihr an, doch sie winkte verächtlich ab. „Mit dir? Du bescheißt doch eh immer. Nee, dann warte ich lieber, bis ich bei der Hexe bin. Die hat da diesen Hänsel, der steht schon seit Wochen sehr gut im Futter.“

    „Der aus dem Käfig bei ihr in der Küche? Ich hab nur gehört, dass du schon mehrmals von dieser Magd da erwischt worden bist, wie du dich breitbeinig vor das Gitter geklemmt und dich von dem hast pimpern lassen.“

    „Pöh…“ Schneewittchen drehte sich zurück zu ihrem Glassarg, „an dem Kerl ist wenigstens noch was dran.“

    Der Förster stemmte seine Arme gekränkt an seine Hüfte.  „Ich bin wohl wieder nur ein Ersatzstecher für dich. Wenn ich da an deine Stiefmutter denke…“

    „Die hab ich auch schon wieder sich hier herumtreiben gesehen,“ fiel dem Rumpelstilzchen ein, „die sucht immer noch nach dir, Flittchen. Eigentlich könnte ich der ja erzählen, wo sie dich finden könnte….“

    „Aber dann musst du dir auch ein anderes Quartier suchen!“ Grimmig bauten sich Brummbär  und die anderen sechs Zwerge vor ihm auf. „Und du weißt, dass noch einige andere nach dir suchen.“

    „Ja, ja, ist ja schon gut.“ Rumpel drehte sich ab an sein Feuer. „Allerdings – könnt ihr die Alte da mit ihren Blagen mitnehmen?“ Er holte die verheulte Nackte aus dem Käfig heraus.

    „Hab versprochen, ne Putzfrau für nen Haushalt in der Stadt zu besorgen. Aschenputtel ist ja dort abgehauen und ihre Stiefmutter hat mir für eine  willige Putzfrau  deren häßliche faulen Töchter versprochen. Ich hab die dann auch schon dem Prinzen vom Aschenputtel  versprochen

    „Reicht dem sein Aschenputtel  nicht mehr?“

    „Der will die doch heiraten und für die Hochzeitsfeier dürften die zwei  doch allemal reichen“

     „Sind das nicht die zwei, die sich beide die Zehen am linken Fuß abgehackt haben?“

    „Eben. Dadurch ist’s nicht groß aufgefallen, als ich beiden die Beine unterm Knie ganz abgeschnitten und die dann vorläufig bei der alten Frau Holle untergeschoben habe.

    „Da sind die also abgeblieben.“ Der Förster nickte zustimmend. „Ich war ja erst kürzlich bei der Holle in ihrem Puff und diese beiden neuen Nutten auf ihren Beinstumpfen sind mir auch aufgefallen. Ich hab sie aber gar nicht erkannt.“

    „Kein Wunder. Die Holle bietet beide an als Fickschwestern, also hat sie die noch etwas draller gezaubert. Jetzt haben beide zwei richtig dralle Euter und Oberschenkel ….“

    Er sah den Förster an. „Beide sollten aber bald geschlachtet werden, denn Aschenputtel ist ja auch schon hochschwanger.“

    „Ihr Prinz will seinem Vater wohl keinen Bankert vorsetzen.“

    Beide begannen zu lachen, dann stieg der Förster wieder in seine Kutsche. Die nackte Ehefrau stieg mit zu ihm, während die zwei Kinder sich neben den Affen setzten. Und weiter ging die Fahrt…

     

     
      Posted on : May 7, 2024
     

     
    Add Comment




    Contact us - FAQ - ASACP - DMCA - Privacy Policy - Terms of Service - 2257



    Served by site-7dcbc9b7d8-q4rgp
    Generated 22:52:21