|
An der Ladentür hing wie immer
dieses Schild:
Ankauf
Langschweine
LongPigs w/m/d
ZAHLE
SOFORT - BAR
Im Schaufenster hockten in einem
Stahlkäfig zwei Frauen, beide nackt,
mit Knebel im Mund und
gefesselten Händen hinter dem Rücken.
Draußen vor der Tür, ebenfalls
nackt, ein junges Pärchen, mit einer Eisenkette
an einem Haken an der Wand fixiert.
Ja, Ernst Brombach liebte es,
seine Ware schon vorher artgerecht und gesichert zu präsentieren.
Erna Müller, die rundliche Fleischverkäuferin, blickte auf, als die Tür
geöffnet wurde
und ein Mann mit einer dicklichen
Frau und zwei älteren Mädchen hereinkam.
Erna ahnte schon, was der
wollte. Zum normalen Kundenkreis gehörte der anscheinend nicht.
„Was kann ich für sie tun?“
fragte sie trotzdem freundlich.
Der grobschlächtige Mann deutete
auf das Schild. „Sie kaufen Fleisch auf?“
Erna nickte. „Was haben sie denn
anzubieten?“
Er deutete auf die Frau. „Die
hier. Und vielleicht auch die beiden Blagen.“
Erna setzte ihre Brille auf,
betrachtete dieses ‚Angebot’.
„Sind sie die Frau von dem
Herrn?“
Die Frau nickte verschüchtert.
Erna bemerkte, dass ihr zwei Zähne fehlten und auch ihr linkes Auge blau
angelaufen war.
„Sie wissen, dass ihr Mann sie
verkaufen will. Sind sie damit einverstanden?
„Mein Mann will es so.“
„Ziehen sie sich bitte aus,“
wurde sie nun, immer noch freundlich, von Erna aufgefordert.
„Hier? Im Laden?“
Erna wurde etwas ungeduldig.
„Wenn wir sie ankaufen, werden sie hier in diesem Laden verkauft werden.
Schließlich werden sie dann später auch als Fleisch angeboten, oder ist ihnen
das nicht bewusst?“
Mit einem schüchternen Blick auf
ihren Gatten öffnete sie nun ihr Kleid und ließ es zu Boden gleiten. Sie hatte
wohl gewusst, was auf sie zukam – darunter war sie schon nackt.
Erna kam um den Tresen herum und
begutachtete die ´Ware´. Sie hatte schon viele Menschen taxiert und angekauft.
Diese hier .. Sie griff ihr in die schlaffen Fettwülste am Bauch, die schlaff
baumelnden Brüste, die weichen, celluliten Dellen am Oberschenkel, drückte den Mund auf und
begutachtete die Zähne. Viel los war mit der nicht mehr. Obwohl – es wurde
wieder häufiger Wurst verkauft und dafür war die hier noch geeignet. Trotzdem –
sie sah den Mann an. „5,00€ das Kilo. Das ist ein akzeptabler Preis für solch
minderwertige Lebendware.“
„Nein, nein, nen Tausender soll
die schon noch bringen.“ Er knurrte seine Frau an. „Zieh dich wieder an. Wir
gehen zum nächsten Aufkäufer.“
Erna hatte damit gerechnet.
„Versuchen sie’s nur. Der zahlt für
sowas lediglich 3 ,50 € das Kilo. Aber,“
sie deutete auf die beiden Mädchen, „wenn sie
die Beiden da mitverkaufen würden – dafür biete ich 700. Wenn die denn
schon alt genug sind.“
Taxierend sah er seine Familie
an. „Die sind beide alt genug. Zum Rumbumsen hats bei beiden schon gereicht.
Aber 700 für alle drei, das ist zuwenig. Mindestens 900 müssen die bringen.“
Erna grinste still in sich
hinein. Der würde verkaufen. Sie griff sich das linke Mädchen und
streifte ihr die Kleidung runter. „Wie alt bist du?“
Unsicher starrte die Kleine sie
an. „Alt genug schon.“ Sie reichte Erna ihren Ausweis. Aber sie können doch nicht….“
Ungerührt sah Erna zum Vater
rüber. „An der hätte ich schon mehr
Interesse. Wir haben allerdings schon zwei von dieser Sorte im Fenster,“
sie deutete auf die lebende Auslage im Schaufenster, aber, sie deutete auf die beiden
Zwillingsschwestern, „ich zahle ihnen für alle drei, also die Mutter und ihre
beiden Töchter, sagen wir mal, großzügige 750.“
Sie spürte, dass es in ihm
arbeitete.
„Ich brauche aber ..“ er wurde
unsicher.
„Und zwei Kästen Bier, dann sind
sie alle ihre Weiber auf einen Schwung los.“
Er versuchte noch zu handeln.
„Drei Kästen, dann gehören sie ihnen.“
„Sie machen meinen Chef arm.
Aber okay. 750 und 3 Kästen.“
Sie hielt ihm die Hand entgegen,
„schlagen sie ein.“
Er musste tief Luft holen, sah
auf seine Frau, die ihn hasserfüllt, aber ergeben anstarrte, dann schlug er
ein.
„Na also. Wenn sie mir nun noch die
Papiere unterschreiben und mir von denen
die Ausweise geben, gehören ihnen hier diese 750 und ein Gutschein vom
Getränkehandel dort drüben.“
Sie konnte sehen, dass er nun gar
nicht schnell genug weg wollte.
Aber das kannte sie schon.
„Wenn sie wieder mal Geld
brauchen, sie wissen nun ja, wo sie so was zu Geld machen können. Ach so,
wollen sie die Kleidung von den drei mitnehmen? Die brauchen keine mehr.“
Sie lächelte die gerade
Erstandenen an. „Und ihr kommt mit mir mit nach hinten.“
Ängstlich blickte Evelyn, eine
der Schwestern, sie an. „Werden wir nun gleich, gleich…?“
„Nein, nein,“ beruhigend strich
ihr Erna übers Haar, „ihr beiden wohl noch nicht. Eure Mutter, nun ja, der Chef
macht morgen wieder Wurst. Tut mir ja leid, meine Liebe,“ sie schob die Ältere
vor, „du wirst wohl gleich am dem Haken hängen.“
Dabei schob sie die Tür zur
Schlachtkammer auf.
„Chef, ich hab da eben noch drei
eingekauft. Du wolltest doch eh wieder Wurst machen, oder?“
Er kam auf sie zu. „Ach Erna, da
warten doch noch die zwei da im Fenster und die vor der Tür. Und nun auch noch
die da. Hmm, auch die beiden jungen Dinger?“
Er sah sie an und ging prüfend
auf sie zu.
„Du bist die Mutter, stimmst?“
„Ja, Gerda, Gerda Müller. Und
das sind meine Töchter, Evelyn und Eva.
Mein Mann hat uns gerade hier verkauft und..“ sie fing an zu weinen. „meine
Mädels sind doch noch zu jung..“
„Nun beruhig dich doch erstmal,
Gerda. Wegen deinen Mädels, nun, sie sehen ja recht doch recht possierlich aus.
Obwohl die eine hier,“ er fasste Evelyn an den Bauch, „du bist doch schwanger?“
Sie wurde rot. „Ja, im, im 3.
Monat. Deswegen gab es doch den ganzen Ärger mit Vater. Aber, dann kann ich
doch aber nicht mehr geschlachtet werden, oder?“
Er lachte. „Wer sollte das schon
hinterher nachprüfen wollen. Nein,“ dabei griff er ihr an die Brust und an den
Hintern, „deine Schwester könnte auch noch etwas mehr auf die Rippen bekommen.
Ich denke, für 3 Monate bring ich euch unter in der PiggyFarm. Ist zwar nur ein
Billigpuff, aber dort wird sie gut rangenommen und kann nebenbei noch etwas
zulegen.“
Er sah dabei die Mutter an. „Ist das nichts, Gerda?
Deine Evelyn geht nun erstmal anschaffen. Hätt dein Kerl sie dorthin verkauft,
hätte er mehr bekommen als die 750, die wir für euch bezahlt haben. Dann würdest du und deine Eva nicht gleich am
Haken hängen.,“
Er sah die Evelyn an. „Von dir
erwarte ich, dass du das tust, was man dir aufträgt, sonst hängst du auch hier
wie gleich deine Mutter.“
Er nahm Gerda an die Hand. „Na,
dann wollen wir mal.“
Hilflos sah sie zu ihren Mädchen
rüber. „Tut was er sagt, Kinder. Wir sind nun mal verkauft worden und ,“ sie
sah den Schlachter an, „für ihn nur noch Ware. Fleisch halt. Nur wegen eurem
blöden Vater.“
Sie nahm beide noch einmal in
den Arm, dann griff er sie, führte sie über einen Abfluss am Boden und drückte
sie auf die Knie.
„Ist zwar schade um dich, aber
..“
Dabei zog er ihr an den Haaren
den Kopf nach hinten und schnitt ihr die Kehle durch. Als er sie losließ, fiel
sie gurgelnd nach vorne, zuckte im Todeskampf auf den Fliesen.
Er sah zu den Zwillingen rüber,
die sich weinend in dem Armen lagen.
„Will eine von euch gleich
daneben liegen oder wollt ihr beide in den Puff?
Evelyn drückte ihrer Schwester
fest die Hand, wimmerte. „Aber .. sie haben doch gesagt…“
Ernst Brombach sah sie kritisch
an, dann nickte er. „Stimmt. Du bist schon trächtig, also lieber mit dir ab in die
Wurst. Bisschen mager bist du zwar, aber....“
Evelyn ging vor ihm auf die Knie. „Bitte, ich .. ich mach alles, was
sie wollen. Aber nicht so schnell sterben wie Mama da.. Ich werd auch nicht
sagen, dass ich schwanger bin. Wenn sie noch etwas warten, geh ich in dieses
Bordell und.. ich bekomme auch das Kind, wenn sie wollen. Dann haben sie zwei
…“
„Zwei zum Schlachten?“ Ernst
Brombach lachte, „ich könnte das Balg zur Adoption freigeben. Hab da immer mal
Nachfragen. Der Vater ist doch kein Schwarzer, oder?“
„Nein, nein,“ stieß Evelyn
hastig hervor, „es ist von Murat. Er ist mein Freund und..“
„Kein Neger, okay. Aber ein
Türke. Nun, Evelyn, dann wird das nichts mit lange Aufschieben. Du kommst aber
trotzdem erstmal mit deiner Schwester nach vorne. Sie geht ins Fenster und du,
du gehst draußen vor die Tür.“
„Vor die Tür?“
„Na, zu dem Pärchen, das da
schon draußen steht.“ Er legte ihr eine Metallkette um den Hals, zog sie daran
zur Tür und kettete sie neben den anderen Beiden mit an der Wand an.
Auf der anderen Straßenseite sah
sie ihren Vater, der in einem Einkaufswagen mit 6 Flaschen Sternmarke und drei
Kästen Bier auf dem Weg nach Hause war. Deswegen also stand sie nun hier. Sie
starrte die anderen Beiden an. „Ich bin Evelyn. Ich soll hier…“
Etwas verheult sah die junge
Frau zu ihr rüber. „Ich bin die Kati und das ist Björn.“
Mit den Händen vor der Scham und
den Brüsten nickte Eva zu ihr. „Wer hat euch verkauft? Bei mir war’s mein
eigener Vater. Das Schwein da!“ Sie deutete rüber auf die andere Straßenseite.
Kati versuchte etwas Abstand von
dem Mann neben ihr zu bekommen. „Bei mir war’s der da. Der hat meine Freundin
und mich hierher gebracht. Wir wollten eigentlich nur Fleisch holen.
Die Babsi, meine Freundin, war
dann neugierig, wie’s hier so abgeht. Sie fand’s witzig, als der Chef extra für
uns ne Frau in diese Schlachtkammer holte und sie keulte.
Der Metzger hat sie lachen sehen
und gefragt, ob sie sich das vorstellen kann, auch so als Fleisch zu enden.
Björn hat sie dann angestachelt, sich auszuziehen und neben die Blutlache zu
hocken. Und die blöde Kuh hats gemacht. Hat sich ausgezogen und auf den Boden
gekniet. Sie fand das Anfangs noch witzig. Hat sogar gefragt, was er für sie
zahlen würde. Daraufhin hat er sie taxiert so mit abgreifen und so.“
„Ja aber..“
„Dann hat er für sie 200
geboten, mich dann angesehen und erhöht auf 500 für uns beide.
Björn hat mich dann auch dazu
gebracht, dass ebenfalls ausziehen. War ja erst auch witzig. Aber als Björn
dann sagte, mach ich, hat der Metzger ihr so nen Bolzenschussding an die Stirn gehalten
und abgedrückt. Sie ist dann umgekippt, hat nur noch gezuckt und er hat ihr den
Hals aufgeschlitzt. Ich hab daneben gehockt, nur geschrieen, dann gesagt, dass
Björn uns gar nicht verkaufen durfte. Er hat sich dann Björn geschnappt, ihn
verprügelt, ihm die teuren Sachen von Körper geschnitten und gesagt, er behält
ihn jetzt auch für umsonst hier.“
Sie unterbrach, als die
Verkäuferin mit zwei Kunden aus dem Laden kam.
„Hier sind noch zwei weibliche
und ein männliches Tier. Die Beiden hier sind seit gestern hier und die hier,“ sie legte die Hand auf
Eva, „gerade eben.“
„Und sie können auch die bis übermorgen
Schlachtfertig ausliefern?“
Erna Müller lachte diensteifrig. „Natürlich. Aber warum
wollen sie ihre Party nicht zusätzlich etwas aufpeppen? Wir liefern eins der Tiere
ofenfertig aus und, wenn sie den Gästen etwas zusätzliche Unterhaltung bieten
wollen, können wir bei Abnahme mindestens zwei oder mehr dieser Schlachttiere
auch direkt bei ihnen vor ihren Gästen schlachten und zerlegen lassen. Eine
unserer Altsauen ist gelernte Köchin, die
gerne das Fleisch dann nach ihren Vorgaben zubereitet und auch serviert.“
Der Kunde beugte sich
zu seiner Frau herunter.
„Was hältst du davon?
Den Kerl hier,“ er griff Björn an den schlaffen Schwanz, „und dort aus dem
Fenster die Blonde und,“ seine Hand griff an Evelyn’s Brüste und Pobacken, „die
hier. Sie sieht doch lecker aus.“
Evelyn erschrak. Sollte
sie schon so schnell verkauft werden? Einerseits fühlte sie sich geschmeichelt,
dass man sie Kati vorzog, andererseits…
Im selben Augenblick
kam der Chef raus, an der Kette ihre Schwester Eva, die er nun ebenfalls neben
Evelyn fixierte.
„Ich hätte hier noch
ein weiteres Jungtier. Sollte eigentlich erst noch etwas angemästet werden,
aber…“ Er deutete auf Evelyn, „sie ist die Zwillingsschwester von der da. Kam
grad frisch rein mit ihrer Mutter…“
„Der Mutter? Ist an der
denn etwas mehr dran als an diesen mageren Dingern?“
„Ich denke schon.
Allerdings hängt die schon am Haken in der Schlachtkammer. Ich kann sie ihnen
gerne zeigen.“
Der Kunde sah seine
Frau an. „Wollen wir uns die nicht noch mal anschauen? Dann hätten wir eine zum
spontanen Verzehr und, wenn das Angebot von der Verkäuferin weiter gilt, bei
Abnahme von mindestens 2 Schlachttieren bekommen wir sogar ne Köchin dazu.“
„Warum nicht?“ Sie
beugte sich vor und griff an Björns halbschlaffes Glied, „also der hier sieht
doch schon viel versprechend aus.“ Sie richtete den Blick auf den Metzger.
„Zeigen sie uns diese Altsau!“
„Na dann kommen sie mal
mit nach hinten,“ Ernst Brombach ging voran, „ich hab sie grad frisch
reinbekommen. An der ist alles für nen krustigen, nicht zu mageren Schmorbraten
dran und vor allem - wir könnten ihnen die frisch zubereitet zum sofortigen
Verzehr liefern.“ Dabei schob er die Schiebetür zu seiner Schlachtkammer auf
und ließ die Kunden eintreten.
„Whow!“ Beeindruckt
trat die Kundin vor die noch ausblutende Gerda, strich über die etwas fülligen
Speckschwarten an Bauch und Hintern, sah dann zu ihrem Mann. „Johann, die will
ich! An der ist alles dran und wenn die schön krosch gebraten ist, dann sieht
man doch auch nicht mehr diese Schlagspuren.“
Ihr Gatte nickte nur
zustimmend, frage dann nach: „Was soll diese Sau denn kosten? So ausgenommen,
zubereitet und serviergerecht angeliefert?“
Metzger Brombach schmunzelte
innerlich, während er keine Miene verzog und anscheinend kalkulierte. “Na ja,
für die hier, fertig angeliefert… Ich bräuchte schon 1.200.“
„Nicht gerade en
Schnäppchen, oder?“ Zweifelnd sah ihn sein Kunde an.
„Bedenken sie: So eine
Frau bekomme ich nicht allzu oft herein. Da stimmt die Proportion von Fett und Fleisch. Das haben sie selten.“
„Johann, ich will die
aber. Und dann noch den jungen Kerl. Ist der eigentlich schon kastriert?“
Der Metzger schüttelte
den Kopf. „Ich hab den erst seit 2 Tagen, kam noch nicht dazu. Aber dafür kann
der noch …“
„Sie meinen, der ist
noch zum … Beischlaf zu gebrauchen?“
„Sag doch gleich, dass
du mit dem vorher noch ausgiebig Ficken willst,“ brummelte ihr Mann etwas
unwirsch.
„Na und? Das würdest du
doch auch mit der zweiten Sau machen,“ fauchte sie giftig zurück, während sie
unterbewusst an dem harten Nippel der Geschlachteten spielte.
Teil 2
„Sie könnten ihn ruhig austesten,“ schlug der Metzger bereitwillig
vor, „ich könnte ihn reinholen und ihn eine der anderen Frauen besteigen lassen…“
„Das würde meine Alte dann doch lieber machen wollen,“ kam es
spöttisch von ihrem Gatten.
„Du fickst ja lieber mit deiner Sekretärin!“ fauchte sie zurück,
dann stemmte sie resolut ihre Arme in die Hüfte: „Wenn sie es schon so
anbieten.. Holen sie den rein. Wo kann ich?“
Der Metzger schmunzelte. „Sie können hier, aber ich kann ihnen
auch den Stall anbieten.“
Er winkte ihr zu, dass sie folgen sollte und ging vor. „Hier.
Wenn ich von den Bauern meine Lieferungen bekomme, sperre ich die hier drin
ein, bis sie an den Haken kommen. Warten sie, ich werf noch ein Bund Stroh mit
rein.“ Erwartungsvoll sah er sie an. „Würde ihnen das zusagen?“
Sie trat an das Gatter, legte beide Hände auf das Metall. „Ja, das,
das hätte was. Holen sie bitte den … Mann.“
Brombach winkte ab. „Sehen sie den nicht mehr als Mann an. Das
ist nur noch ein … Eber.“
„Dann fickst du gleich mit nem Schwein,“ warf ihr Mann spottend
ein.
„Na und?“ Sie öffnete ihre Designer-Markenjeans und streifte sie
nach unten, „kannst dir ja dann auch ne … Sau holen, wenn du ihn noch hoch
bekommst.“
Damit öffnete sie den Riegel vom Gatter und trat hinein, kniete
sich auf den Strohballen und verteilte das Stroh. „Ich hoffe, ihr Eber versteht
sein Geschäft.“
Dabei streifte sie ihren Tanga herunter und griff sich zwischen
die Beine…
Der Metzger schmunzelte, nickte zum Gatten „Kommen sie. Wir
holen ihrer Frau den Stecher. Für sie auch eine?“
Unschlüssig winkte der ab. „Ich weiß nicht. Vielleicht… Wenn mich
eine anspricht..“
Brombach merkte: dieser Kunde war noch etwas zaudernd.
„Wie viele Personen kommen denn zu ihrer Party?“
Dieses Thema behagte dem Kunden doch etwas mehr. „Ich gebe eine
Gartenparty für Geschäftsfreunde und ausgewählte Mitarbeiter. Es sind so an die
200 Personen geladen.“
„Das ist ja schon etwas sehr Großes. Wer macht die
Restauration?“
„Dieses Partyunternehmen, ähh Event-Explosion.“
„Und von denen gab es keine Vorbehalte wegen ihrer
Fleischauswahl?“
Der Metzger kannte diesen Laden, auch dessen Vorbehalte gegen
Long-Pigs.
„Doch schon. Aber meine Frau wollte es unbedingt. Und den
Auftrag wollten sie sich nicht entgehen lassen. Ergo gaben uns eine Liste von
Schlachtereien und…“
„Interessant.“ Brombach rieb sich am Kinn, „die lehnen es zwar ab,
aber – ich hab die schon mal mit Fleisch beliefert. Rind, Wild und Pute, müssen
sie wissen. Aber haben die nicht eine eigene Küche?“
„Natürlich. Aber angeblich weigert sich dieser Sternekoch, einen
Menschen auszunehmen und zuzubereiten.“
„Meine Erna, die Verkäuferin, hat ihnen doch sicher angeboten,
dass unsere Altsau da einspringen könnte.“
„Sicher. Aber wo sie ansprechen: Altsau! Ist das auch eine…?“
Brombach nickte. „Ich hab die mal mitgekauft bei einer
Kneipenauflösung. Macht sich gut und – warum soll ich die schlachten, wenn die
auch noch zu was anderem gut ist?“
Beide waren im Laden angekommen. „Die da, die Linke im Fenster,
dass ist die Roswihta, diese Köchin. Die daneben ist ne Hausfrau. 2x geworfen,
etwas ausgeleiert.“ Er zuckte mit der Schulter, „Die hat mir ihr Mann gebracht.
Spätestens nächste Woche geht sie in die Wurst. Sagt sie ihnen zu?“
Sein Kunde warf einen flüchtigen Blick auf diese Frau. „An der
in ihrer Schlachtkammer war mehr dran. Nein, eher eine von denen, die da
draussen angebunden sind…“
Beide traten aus der Ladentür. Brombach stellte sich vor dem
jungen Mann auf. „Du wirst gleich die Frau von dem Herrn hier ficken. Mach’s
gut, vielleicht lebst du dann noch etwas länger. Und du Eva, du wirst ihn gleich
dafür etwas ..aufrichten!“
Sie zuckte zusammen. „Hier? Auf der Straße?“
Mürrisch knurrte er sie an. „Natürlich kannst du auch gleich
neben deiner Mutter am Haken hängen. Was ist dir lieber?“
Erschrocken sah sie ihre Schwester an, dann kniete sie sich vor
Björn und begann, ihn mit Mund und Händen zu stimulieren.
Lächelnd wandte sich der Metzger an seinen Kunden. „Die Kleine
gibt sich Mühe, oder Herr…?“
„Verzeihung, ich hab mich nicht vorgestellt. Von Besemer. Und
ja, sie. Sie hat was. Allerdings,“ er sah zu Evelyn rüber, „die da, die wirkt auf mich irgendwie…
weiblicher.“
„Kein Wunder,“ Brombach lächelte, „die ist auch schon trächtig.
Wäre das nichts für sie? Ne trächtige Jungsau, frisch abgefickt und dann
geschlachtet? Ihre Mutter ist die, die bei mir in der Kammer hängt.“
Von Besemer überlegte kurz. „Ich brauche ja ca. 3-4 Pigs. Die
Alte, den Kerl da, diese Jungsau, nein, ruhig beide und wenn das nicht reicht,
muss eben auch die Köchin mit dran glauben…“
„Schwierig. Wer soll die dann Schlachten? Ihr Sternekoch wird da
die Finger von lassen.“
Der Kunde lachte. „Dann kann meine Frau nur hoffen, dass wir
genügend Fleisch eingekauft haben, sonst…“
„Sonst was?“
„Sonst folgt sie ihrem Stecher.“
Beide Männer lachten, dann wandte sich der Metzger an Eva und
Björn. „Das sollte reichen. Halt deinen Ständer und du Evelyn, du kommst auch
mit rein.“
Er löste beider Ketten und nickte zu von Besemer: „Damit sie
auch schon mal was zum Testen haben.“
„Hier ist dein Stecher!“ schob v.Besemer den Jungeber zu ihr in
das Gestell. „Fick sie ab. Wenn du gut bist, dann… Du hast den Metzger gehört.“
Björn trat etwas unsicher, aber mit steinhartem Schwanz an die reifere
Frau heran, kniete sich vor ihre gespreizten Schenkel und beugte sich mit dem
Kopf vor die angebotene Vulva, begann sie erst zögernd, dann intensiver zu
lecken.
„Und was machen wir mit dir?“ Brombach legte seine Hand bei
Evelyn auf den Hintern und schob sie zum Kunden hin, „jetzt kannst du auch
zeigen, was du drauf hast. Bitte doch Herrn von Besemer, dass er dich auch
fickt, sonst hängst du gleich neben deiner Mutter.“
„Aber…“
Er schob sie Richtung Schlachtkammer und mit mulmigen Gefühl und
aufgerissenen Augen sah sie ihre Mutter von der Decke hängen.
Mit einer einladenden Handbewegung lud er nun seinen Kunden ein,
dieses Fick- und Fleischangebot zu benutzen und …. Dr. von Besemer nahm es bereitwillig
an.
Während der Metzger schon anfing, die Altsau auszunehmen und zu
zerlegen, fickte der Abnehmer die Tochter daneben auf dem Hackklotz, während
dessen Gattin den jugendlichen Schwanz eines weiteren zukünftigen Schlachttiers
leer ritt.
Etwas ausgepumpt kam sie anschießend rüber in die
Schlachtkammer, wo ihr Gatte sich ebenfalls erleichtert hatte, während der Leib
des zukünftigen Krustenbratens nebenbei schon ausgenommen und ausgespült war
und gerade zum Auskühlen an der Deckenschiene rüber in die Kühlkammer geschoben
wurde.
Erna, die Verkäuferin, war mit einer Flasche Champagner
sowie Gläsern dazu gekommen und
kredenzte zur Feier des Tages den Verkaufsabschluss.
Evelyn saß immer noch etwas benommen auf dem Hackklotz, aus
ihrer Scheide lief das gerade erst frisch eingeführte Sperma.
„Auf eine erfolgreiche Veranstaltung!“ begann der Metzger seinen
Trinkspruch, ließ dabei ganz offensichtlich den Blick über den nackten,
verschmierten Unterleib der Unternehmersgattin gleiten, „mögen sie ihre Gäste
genauso gekonnt und genussvoll zufrieden stellen wie sie selber eben ihre
Schlachttiere.“
Alle hoben ihre Gläser und ließen sich die teure Flüssigkeit in
die Kehlen fließen. Er wandte sich an die Kundin. „Waren sie zufrieden mit dem
Jungeber?“
Kerstin von Besemer-Quast lächelte. „Er hatte seine Qualitäten. Ich
gedenke, ihn noch mehrmals zu .. benutzen, bevor er auf den Spieß geht.“
„Und sie, Herr von Besemer?“
Dieser winkte etwas abfällig ab. „Die Jungsau war willig, eng
und gut. Aber ich denke, wir sollten sie lieber noch etwas abhängen lassen,
wenn wir sie morgen den Gästen auf dem Spieß servieren.“
„Nun denn,“ der Metzger gab sein Glas weiter an seine Erna und
winkte Evelyn zu sich, „du hast deinen Besitzer gehört.“
„Aber ich…“, zögernd war sie vom Hackklotz gerutscht, stand nun
vor ihm.
„So ist das Leben halt,“ er streichelte ihr über den Kopf, dann
zog er diesen am Haar nach hinten und … schnitt ihr die Kehle durch.
Gurgelnd sackte sie zu Boden, starrte mit weit aufgerissenen
Augen nach oben, während er wieder sein Glas in der Hand hielt und dem Kunden
zuprostete.
Beide hatten interessiert zugeschaut, Kerstin hatte sich
unbewusst an der Scheide gerieben und betrachtete nun den Todeskampf der Geschlachteten.
„Interessant, wie sie sich noch wehrt und, wie gefühllos sie dabei agieren.“
Ernst Brombach nippte an seinem Glas. „Das sind die letzten
Muskelverspannungen. Allerdings, sie ist noch nicht tot. Sehen sie auf ihre
Augen, wie sie uns anstarrt. Es dauert immer 1-2 Minuten, bis das Gehirn
ebenfalls aufgibt.“
Er zuckte mit der Schulter.“Und das Schlachten – man gewöhnt
sich daran.“
„Wenn sie … mich schlachten müssten, würden sie dann auch so, so
gefühllos vorgehen?“
„Wissen sie, in dem Moment wären sie für mich auch nur noch eine
Sau. Fleisch eben.“
Sie sah zu ihrem Mann, schluckte. „Mein Mann und ich, wir haben
eine Vereinbarung….“
„Aha?“
„Nun,“ sie legte ihre Hand auf seine Schulter, „wenn wir es
gesellschaftlich stilvoll gestalten könnten, dann würde ich ebenfalls gerne so
.. Abtreten.“
„Interessant!“ Ernst Brombach reichte sein Glas an seine
Verkäuferin, „darf ich auf die eventuell zukünftige Sau einen fachmännischen
Blick werfen?“
Irritiert kicherte sie, trat dann aber näher an ihn heran.
„Eine Schlachtsau tritt nur nackt vor ihren Metzger!“ rügte er
sie, dann griff er an ihren Hintern, die Oberschenkel und wartete, dass sie
sich ganz ausgezogen hatte.
„Ihre Euter,“ er fasste an beide Brüste, „Silikon? Nun, die
Euter würden nicht zu verwerten sein, höchstens ohne diese Kissen und wenn,
dann nur als … Hundefutter. Haben sie einen Hund?“
Mit hochrotem Kopf nickte sie, hielt aber still, während sie
weiter taxierte, ihr sogar den Mund aufdrückte und ihr in den Rachen langte.
„Als Fleisch zum direkten Verzehr würde ich sie nicht mehr benutzen. Als Teile
für die Wurst oder,“ er griff an ihren Oberschenkel, „als Teil vom Hackfleisch,
ja, dazu wären sie geeignet. Oder aber, da es eine große Veranstaltung wäre,
als Suppenfleisch. Dann müssten sie allerdings schon etwas länger vorher ausgiebig abhängen.“
Er trat zurück, nickte seiner Erna zu, dass sie die Gläser
nachschenkte und reichte ihr das Champagnerglas, „sie sehen, dass auch sie dann
halbwegs würdig und wohlschmeckend abtreten könnten.“
Mit hochrotem Kopf schüttete sie den Inhalt des Glases in sich
hinein, holte tief Luft, um wieder zur Besinnung zu kommen. „Danke für diese
fachmännische Beurteilung. Ich denke, ich muss darüber noch einmal nachdenken.“
„Wenn es ihnen hilft, der junge Stecher da draußen in dem
Gestell könnte ihre Gedanken etwas .. beflügeln.“
„Danke, ich werde…“ Schwer atmend warf sie noch einen letzten
Blick nach unten auf den zukünftigen Spießbraten, dann drehte sie sich um und
betrat aufgewühlt fordernd den Wartekäfig.
„Interessant, wie sie meine Gattin als Fleisch beurteilt haben,“
kommentierte ihr Ehemann diesen Abgang, „es wird ihr wahrscheinlich einen Stich
versetzt haben.“
„Hätte ich sie anlügen sollen?“
Der Metzger blieb ganz gelassen, “sie wollte es hören und nun
weiß, besser ahnt sie, wie es ablaufen könnte. Jetzt liegt es an ihnen oder
auch an mit ihr.“
„Sie haben sicher recht,“ von Besemer schmunzelte, „ich denke, sollte es
dazu kommen, weiß sie immerhin jetzt schon, wer sie abtreten lassen wird.“
Brombach lächelte süffisant, „Ich hoffe, sie überlegen es sich
beide sehr gründlich. Eine derartige Vorgehensweise ist nicht mehr umkehrbar.“
Er wandte sich an seine Verkäuferin. „Hol die Rosi aus dem
Fenster. Sag ihr, dass sie die hier aufhängen und ausnehmen soll. Aber so, dass
sie sich sauber und dekorativ auf dem Spieß macht.“
„Mit oder ohne Kopf?“
„Ich denke ohne, oder Herr von Besemer?“
Dieser nickte nur, dann zog er sich wieder seine Hose an und sah
den Metzger an. „Ich denke, wir müssen nun das Finanzielle besprechen.“
Dieser nickte zustimmend. „Lassen sie uns in das Büro gehen…“
3 Teil
Brombach hatte sich allerdings erst noch die Hände gewaschen,
bevor er vorausging, nicht ohne zur Ehefrau von diesem Kunden rüber zu schauen,
wie sie sich stöhnend von hinten abficken ließ. „Wir sind in meinem Büro. Wenn
du, ähh sie fertig sind, können sie ja nachkommen.
Und du, Erna, bringst du uns einen Kaffee?“
Er wandte sich an von Besemer. „Etwas dazu? Gebäck? Eine zum
Blasen?“
Dieser lächelte nur. „Erst das Geschäftliche, danach …
vielleicht.“
Dann saßen sich beide endlich in seinem kleinen Büro gegenüber.
Ernst Brombach drehte sich in Ruhe eine Zigarette, während Erna
den Kaffee servierte.
„Meine Erna ist für mich die Seele vom Geschäft. Sie verkauft,
kauft oft selbständig mit ein,“ dabei
streichelte er an ihrer Brust, „ist auch bereit und ebenfalls willig, ihrem Chef mal Abwechslung zu
verschaffen,“ er sah zu seine Gegenüber hinüber, „ich denke, das, was laut
ihrer Frau bei ihnen ihre Sekretärin macht, oder?“
Besemer schmunzelte. “Wir alle brauchen anscheinend jemanden, der unsere
Stimmung anheben kann.“ Sein Blick fiel auf Erna, der ihr Chef gerade seine
Hand unter die Bluse geschoben hatte, „und ihre Stimmung sollte nun
einigermaßen positiv gestimmt sein…“
Ernst Brombach lachte, zog seine Hand aus der Bluse und schlug
ihr fest auf den Hintern.
„Sie haben schon Recht. Bei einer strammen, drallen Brust in der
Hand und einem guten Geschäft schlägt mir meistens das Herz schneller.“
„Sie sagen es: Geschäft. An welche Summe haben sie gedacht?“
Der Metzger griff nach Zettel und Schreiber.
„Nun, die beiden Säue am Haken – die Alte 1.2, die Junge 1.4, der
Stecher 1.5, dann noch 2 Lebendsäue á 1.4, eine Dritte als Reserve, die
allerdings nur bei Bedarf geschlachtet wird. „ Er blickte auf seinen
Auftragsgeber, „Damit meine ich die Köchin, von der ich mich allerdings auch
nur ungern trennen würde…“
Lächelnd lehnte sich Besemer auf seinem Stuhl zurück. „Also
überschlägig 8000 oder 9500 mit Köchin.“ Er blickte fragend zu Brombach rüber,
„Hmm, wenn sie ebenfalls mit dabei wären, als … leitender Schlachter und ihre
Angestellte ihnen dabei auch mit zur Hand gehen würde, eventuell sogar das fertige
Fleisch den Servicedamen zureichen würde…“
Erna sah interessiert zu ihm hin.
„Natürlich ebenfalls in der passenden Kleidung..“
„Was verstehen sie unter passender Kleidung?“
Besemer legte seiner Erna die Hand um die Hüfte., sah ihn selbstbewusst
an.
„Nun, ich dachte an ein Dirndl, wie es auch von den Mädels vom
Service getragen wird, allerdings ist ihre Mitarbeiterin etwas … fülliger am
Dekolleté als diese Mädels…“
Erna wirkte etwas ratlos. „Was würde denn da auf mich
dazukommen?“
Ihr Chef allerdings blieb ganz ruhig. “Das, was du auch schon
öfters bei der Rosi gesehen hast, nur hast du diesmal anscheinend ein Dirndl
an, oder Herr von Besemer?“
„Genau,“ dieser nickte, „und wenn sie sich wie ihre Rosi trauen,
ruhig eins mit Büstenhebe, damit die Brüste etwas … offener und dekorativer liegen.
Können sie sich das vorstellen?“
Instinktiv griff Erna sich an ihren Busen. „Sie, sie muten mir ja
so einiges zu.“
„Ihre Köchin arbeitet doch auch bisweilen ganz ohne, oder irre
mich da?“
„Die Rosi ist ne Arbeitssau, die kann dabei sogar dabei gefickt
und auch zusätzlich geschlachtet werden. Die kennt ihren Platz hier. Aber ich?
Ich bin doch nur…“
„Ach Erna,“ Brombach streichelte ihr über den Hintern, „du hast
das doch immer mal in echt kennen lernen
wollen, so dieser Einblick in die andere Seite. Und ich garantiere dir, du
wirst mit dem Leben davon kommen. Und das bisschen Titten zeigen…
. Komm, gib dir nen Ruck.“
Aufmunternd klatschte er ihr auf den Hintern. Nach kurzer
Bedenkzeit und Blick auf ihren Chef knöpfte sie nun die beiden obersten Knöpfe
ihres Arbeitskittels auf, dass ihr Busen, noch fest umschlossen vom BH, frei
sichtbar war. „Ist es das, was sie meinen?“
Der Kunde schmunzelte. „Im Ansatz ja. Aber ihre Brüste sollten wenn
schon etwas freier schweben.“
„So ganz ohne BH?“ Erna wurde rot vor Verlegenheit, doch ihr Chef
langte nur kurz hoch und zog den BH nach unten. „Zeig uns deine Titten, lass
sie hängen. Wozu hast du soviel?“
„Aber ich…“ Erst wollte sie sich wieder bedecken, dann straffte sie
sich und ihren Oberkörper. „Na gut, wenn sie mich mit einem passenden Dirndl
ausstatten…“
„“Dann sind sie also auch dabei. Gut so!“ von Besemer nickte
zustimmend, sah dann zum Metzger. „Aber sie ist in den 9 ½ Mille mit drin, oder?“
Dieser lachte jovial. „Wollen wir um sie feilschen? Okay. Meine
Erna wird mit ihren freischwebenden
Eutern das Fleisch mit anrichten und ausgeben. Und sollte sich ein Engpass ergeben…“ Er sah seine Angestellte an,
“oder hast du ein Problem damit?“
Immer noch etwas verlegen schüttelte sie mit dem Kopf.
„Also dann ist für uns der Ablauf so: Erna und Rosi bereiten den ersten
Spieß- und den Krustenbraten vor, zerlegen ihn und Erna verteilt die Teller an
das Personal…“
„Nicht ganz,“ unterbrach ihn Besemer, „die Gäste bedienen sich
wie am Buffet und sie müssten das Fleisch direkt nach Gästewunsch abschneiden
und auflegen.“
„Okay, also wie bei einem schlichtem Empfang. Warum leisten sie
sich dann den Luxus eines Sternekochs?“
In meinem Geschäft muss man oftmals etwas dicker auftragen. Es
wird erwartet.“
„Gut, also danach laufen die Gäste mit dem Teller zum Buffet des
Sternekochs und dort werden die weiter verfeinert.“
Besemer nickte. „So hab ich mir das vorgestellt, ja.“
„Und die drei anderen, noch lebenden Braten?“
„Die sind in der Obhut der Security. Bei Interesse sollten die
für das Vergnügen der Besucher zur Verfügung stehen.“
„Bis sie dran sind. Und das sollte von mir aus vonstatten gehen.
Okay. Denken sie an eine bestimmte Reihenfolge?“
„Nun,“ von Besemer lehnte sich zurück, „ich dachte erst die
beiden Jungsäue. Den Jungen wollte ich bis zum Schluss lassen für meine Frau,
falls sie…“
„Falls ich was?“ Verschwitzt, mit rosigem Gesicht kam seine Frau
in das kleine Büro.
„Hallo mein Schatz. War’s gut für dich?“ begrüßte ihr Mann sie.
Erna eilte heraus und holte noch einen weiteren Stuhl und ein
Glas Champagner.
„Danke, der Mann hat was drauf. Ihr spracht über mich?“
Sie nahm das Glas, trank einen tiefen Schluck und sah ihn fragend
an.
„Nun, es ging darum, ob du schon Übermorgen soweit bist, dass…“
Sie lächelte, blickte dabei den Metzger an, „wenn der Meister
dabei ist und mich dann auch wie eine Schlachtsau behandelt….“
Dieser nippte an seinem Kaffee, „Es wäre mir eine Ehre.
Allerdings, zur Einstimmung darauf sollten sie dann heute auch noch gleich für
1-2 Stunden bei mir vor die Tür. Damit sie ein Gefühl dafür bekommen, wie es
ist, nur noch Fick- und Schlachtfleisch zu sein. Ich würde dann den Jungeber
neben ihnen anketten.“
„Sie wollen was mit mir tun?“ Ungläubig stand sie entrüstet auf.
„Ich bin doch keine…“
„Warten sie!“ unterbrach Brombach sie, „es wird sie beruhigen
und ihr Auftreten erleichtern, falls sie
sich entschließen sollten.“
Er sah seine Verkäuferin an. „Erna, holst du die Kette von dieser
Jungsau, die wir grad eben geschlachtet haben? Leg Frau von Besemer-Quast die
Kette um den Hals und, auch wenn sie noch etwas blutig ist, lass es dran. Sie
soll fühlen, wie es ist, nur noch eine Schlachtsau zu sein. Und schreib ihr mit
nem Edding SCHLACHTSAU über ihren Fickschlitz.“
Erna nickte gehorsam. „Und du lass deine Titten ruhig weiter
raushängen, auch wenn du normale Kunden im Laden hast. Mir gefällt das so.“
„Ja Chef.“ Mit rotem Kopf verschwand sie aus dem Büro und kam
kurz darauf mit der Kette und einem Edding zurück. „Würden sie bitte aufstehen?“
fragte sie die Kundin, während sie vor ihr auf die Knie ging.
„Was soll das?“ kam es entrüstet von der, aber trotzdem stand sie
auf und hielt auch still, als Erna ihr mit fetten Buchstaben SCHLACHTSAU über
den Schambereich malte.
„Das steht dir gut, Schatz,“ kam es etwas spöttisch von ihrem
Mann, als sie nun leicht breitbeinig an sich herunter schaute, während ihr die
Kette um den Hals gelegt wurde.
„Sind die Säue vor dem Laden draußen nur zum Anschauen oder
können die auch benutzt werden?“
„Solange sie noch in einem Stück sind, kommt es immer mal vor,
dass ein Kunde das Fleisch vorher austestet,.“ stellte Brombach klar, „das gilt
auch für dich, Schlachtsau!“
Von Besemer lachte spöttisch auf, als nun seine Frau an der Kette
nach draußen gezogen wurde. Kurz darauf wurde auch Björn wieder neben vor dem
Haus angekettet.
„Hier ist nun dein Platz!“ Resolut zog Erna die zwar noch Kundin
und Mitauftraggeberin, aber nun auch zukünftiges Fick- und Schlachtfleisch nach
draußen und kettete sie neben Evelyn und Kati an, ging dann wieder rein, um
Björn zu holen.
„Was machen sie, ähh was machst du hier?“ Neugierig schaute Kati
an Kerstin herunter.
Immer noch etwas verwirrt stand diese barfuss neben ihr. „Ich
soll mich an meine Situation, nur noch ne Sau zu sein, gewöhnen.“
„Hat dich dein Mann in Zahlung gegeben?“ kam es spöttisch von Evelyn.
Dafür wurde sie eisig angeschaut. „Ihr Beiden werdet vor mir
geschlachtet. Wir haben dich und auch den Eber geordert. Freu dich nicht u
früh.“
„Wo ist meine Schwester?“ fragte Evelyn irritiert nach.
„Die hängt schon im Schlachtraum. Die und deine Mutter werden die
ersten sein, die serviert werden. Ihr seid erstmal zum Ficken da, dann kommt
ihr beide einzeln nacheinander dran.“
Evelyn kamen die Tränen. „Ich will nicht sterben.“ Doch von Kati
kam nur der zynische Kommentar „Da hast du eh keinen Einfluss drauf. Aber warum
bist du dabei?“ Sie musterte erneut die Ältere. „Es war schon lange mein Traum,
irgendwann auch so abzutreten und euer Metzger hat in mir diesen Wunsch noch
verstärkt.“
„So, du darfst wieder zu den Weibern!“ Erna kam mit Björn dazu,
kettete ihn zwischen die drei anderen. Überrascht starrte er auf Kerstin. „Ich
dachte, sie sind hier, um uns als Fleisch einzukaufen?“
Immer noch etwas hochmütig starrte sie ihn an. „Das haben wir
auch getan. Auch wenn ich nun hier bei euch stehe, gehört ihr inzwischen mir
und meinem Mann.“
Erna stemmte verärgert ihre Arme in die Hüfte. „Das stimmt zwar,
aber im Moment bist du nur eine dreckige, abgefickte Schlachtsau. Verhalt dich
also auch so und verängstige nicht deine Kolleginnen!“
Kati fasste nun noch einmal bei Erna nach. „Stimmt das, dass wir
auch schon verkauft worden sind?“
Mütterlich strich ihr diese eine Strähne von der Stirn. „So wie
ich’s mitbekommen habe, stimmt das. Ich selber soll auch dort bei dieser
Veranstaltung mt helfen.“
„Darum also auch dieses neue Outfit.“ Dabei fiel ihr Blick auf
Ernas freiliegende Brüste.
Sie griff nach der Linken, hob diese an und streichelte sie.
Diese verzog missmutig das Gesicht. „Der Chef sagte, dass ich
jetzt auch hier im Laden immer so hier rumlaufen und bedienen soll. Ihm gefällt
es.“
Evelyn hatte etwas länger nachgedacht. „Und wir sollen bei dieser
Feier uns vorher ficken lassen?“
„So ist es geplant, Man will den Gästen zusätzliche Alternativen
bieten.“ Erna zuckte mit der Schulter.
Die neue Schlachtsau mischte sich ein und blickte auf die
Verkäuferin, „und wenn ihr anderen schon im Ofen oder auf dem Spieß seid, seid,
wirst du dann auch noch die Beine breit machen dürfen. Für deinen Chef bist du
auch nur ne Sau.“
Erna grummelte. „Das hab ich schon länger kommen sehen. Aber –
ich steh noch nicht auf seiner Schlachtkarte wie du.“
Dabei ging sie zurück in den Laden, wo eine alte Stammkundin
auftauchte, sie erst skeptisch betrachtete und dann ironisch gefragt hatte:
„Ist heute Euter im Angebot?“
Kichernd ging Erna vor in die Kühlung, während die nun vier
draußen angebunden blieben.
Zum Glück war das Wetter warm und sonnig und auch Kerstin hatte
sich an das ‚Nackt an der Straße stehen’ gewöhnt. Sie hatte sogar schon wieder
ein Auge auf Björn geworfen, etwas spezieller auf sein inzwischen schon mehr
als halbsteifes Glied….
Teil 4
Ernst
Brombach und sein Kunde saßen noch immer im Büro, besprachen den Ablauf der
geplanten Feier. Von Besemer hatte schon die vereinbarten 9500 online
überwiesen und die handgeschriebene Rechnung
eingesteckt, als er auf seine Frau zu sprechen kam.
„Meine
Frau trägt es mir ja immer noch nach, dass ich mit meiner Vorzimmerdame ein
Verhältnis hatte. Dabei…“
Brombach
unterbrach ihn. „Nur hatte? Jetzt nicht mehr?“
„Weniger.
Sie ist zwar einiges jünger als meine Alte, sieht dazu noch recht ansprechend
aus und ist, besser war auch sehr … willig.“
„Wieso
war?“
„Sie ist fü
mich nur nur eine Angestellte. Oder würden sie mit ihrer Verkäuferin ein festes
Verhältnis beginnen?“
Sein
Gegenüber lachte. „Ihr könnte es sicher gefallen, aber ich – ich bin lieber frei
in meinen Verpflichtungen. Wenn mir danach ist, benutz ich sie, aber sonst?“ Er
sah den Kunden an, „Ist denn ihre Angestellte auf der Feier auch dabei?“
Von
Besemer nickte zerknirscht. „Leider ja. Und sie hat mitbekommen, dass meine
Frau eventell …“
Der
Metzger lächelte und unterbrach ihn, „Und da sie nun sieht, dass ihre Frau eventuell
ernst macht, wird sie sich wohl noch
stärker bei ihnen engagieren wollen.“
„Sie ist eben
manchmal auch sehr … zielstrebig.“
Ernst Brombach
nickte wissend. „Schon mal dran gedacht,
beide gegeneinander auszuspielen?“
Fragend
wurde er angeschaut.
„Wenn
ihre Frau schon freiwillig ’über den Jordan hüpfen’ will, lassen sie doch die
andere gleich mithüpfen.“
„Aber..“
„Sie
planen doch ein größeres Event, bei dem ihre Frau die Option offen gelassen
hat, sich gegen Ende als Höhepunkt töten oder besser noch schlachten zu
lassen.“
„Ja und?“
„Forcieren
sie das Letztere. Lassen sie aber ihre Frau wie bei einem Wettkampf gegen die
Jüngere antreten und diese dabei besiegen. Spielerisch natürlich.“ Brombach
lächelte, „wenn’s wie ein Spiel, ein Wettkampf aussieht, werden sogar ihre
Gäste begeistert sein.“
„Und wie
soll das vor sich gehen?“
„Wenn sie
mich lassen – ich habe da so eine Idee. Allerdings brauchen dazu ihre Frau und
Ihre Angestellte noch eine eigene Vorbereitung. Schließlich werden sie kaum
wollen, dass eine der beiden einen
Rückzieher macht.“
Fragend
wurde er dafür vom Auftraggeber angeschaut, doch Ernst Brombach lächelte nur süffisant.
„Es soll doch auch interessant sein für ihre Gäste, oder?“
Von Besemer nickte.
„Ihre Frau könnte ruhig noch mal etwas Demütigung ertragen, wenn
nebenbei ihre Kontrahentin ebenfalls das Gleiche erleidet.“
„An was denken sie?“
„Beide Frauen sollen gegeneinander Wettstreiten. Das kann ein ´sich abficken lassen` sein, also wer mehr Schwänze schafft, hat
gewonnen,“
„Und die Verliererin wird geschlachtet.“
Brombach lachte, „wenn ihre Mitarbeiterin denn dabei mitmacht,
dann gäbe es noch das Wetthängen am Strick oder ein Stromspiel….“
„Ein Stromspiel?“ Von Besemer blickte interessiert auf. „So mit einem
TENS-Gerät? Aber hat das nicht eine zu geringe Stromstärke?“
Der Metzger lachte. „Sie kennen sich anscheinend aus damit.
Normalerweise haben die nur ne schwache Spannung. Aber ich hab mal einen meiner
Stromtreiber so modifizieren lassen, dass ich versehentlich eine meiner
LongPigs damit getötet habe.“
„Aha…?“ es war unverkennbar, dass der Käufer an einem derartigen
´Spiel` interessiert war.
„Und wie soll das denn vor sich gehen?“
„Nun, ich hab da mal einen Metalldildo unter Strom setzen lassen.“
Brombach zuckte mit der Schulter, „ mir war halt danach. Eine unserer LongPigs
war eh dran, weil ich wieder Wurst machen wollte, also hab ich sie auf einem
Stuhl festgeschnallt, ihr diesen Dildo in die Möse geschoben und sie mit nem
Schieberegler immer stärker unter Spannung gesetzt.“
„Und?“
„Es war sehr … interessant. War für die Sau zwar gegen Ende recht
schmerzhaft, sie hat geschrien wie am Spieß, aber sie hat sich nicht
beschwert.“
„Weil es ihr so gut gefallen hat oder…?“
„Weil sie tot war. Die ganze Unterleib, die Vagina, die Eileiter und
die Gebärmutter waren verschmort. Immerhin war der Rest noch verwertbar.“
„Haben sie dieses Gerät noch?“
„Sicher. Ich hab’s modifizieren lassen, hab sogar zusätzlich ein zweites Gerät bauen lassen…“
„Zum Testen oder..?“
Der Metzger machte eine abwehrende Bewegung. „Ich hatte einfach Spaß
da dran. Hab sogar meine Verkäuferin schon mehrmals damit unter Strom gesetzt.
Ihr war es nicht allzu unangenehm.“
Er ging zur Tür und rief diese mit herein. „Erna, demonstrierst du
Herrn von Besemer mal unsere beiden Tensgeräte?“
Ihr fielen beinahe die Kinnladen herunter. „Aber… Soll ich die Dinger
nur zeigen oder auch an mir vorführen? Ich kann doch nicht..“
Unwirsch unterbrach er sie. „Bring beide Teile hier her und hol anschließend
auch Herrn von Besemers Frau dazu. Sie will ja etwas Besonderes bei ihren eigenen
Abgang erleben.“
Erna drehte sich mit gesenktem Kopf aus der Tür.
„Was haben sie vor?“ Von Besemer war aufgestanden, ging etwas unruhig
vor dem Schreibtisch hin und her.
„Nur eine kleine Vorführung. Ich werde für sie meine Erna fixieren,
ihr eins dieser beiden Teile in die Möse schieben und sie dann unter Strom
setzen.“
Brombach sah ihn beruhigend an, „Natürlich nur bis zu einer zwar
schmerzhaften, aber noch ungefährlichen Spannung. Ihre Frau kann sich das schon
mal ansehen und, wenn sie sich traut, es selber schon mal an sich austesten.
Und dann erkläre ich ihr, was ich mit ihr und ihrer eventuellen Nachfolgerin
vorhabe bzw. sie selbst mit der so spielerisch oder wettkampfmäßig anstellen
könnte.“
„Dazu müsste die aber doch auch Bescheid wissen, oder?“
„Wo liegt da ein Problem? Sie, Herr von Besemer, reden ganz bestimmend
mit ihr, erklären ihr, dass sie noch einige Unklarheiten und Vorbereitungen für
dieses Fest mit mir besprechen müsste und den Rest…“
„Machen sie mit ihr klar.“ Es war zu erkennen, von Besemer fiel ein
Stein vom Herzen.
„Schicken sie diese Dame morgen
zu mir. Wie heißt sie eigentlich und – wie alt ist sie?“
„Bea. Bea Preuß, sie ist 29. Hier,“ er öffnete sein Handy und reichte
es an den Metzger, „dieses Bild hat sie mir vor 2 Tagen geschickt.“
Ernst Brombach sah auf den kleinen Bildschirm: eine jüngere, gut
proportionierte, sportlich wirkende Frau mit kurzen, leicht bläulich
eingefärbten Haaren, räkelte sich nackt auf einer schwarzen Bettdecke. „Interessante Frau. Etwas jünger als ihre
jetzige, oder?“
„Und anstrengender…“ kam es von Besemer, „sie ist ja sehr intelligent,
aber auch sehr anspruchsvoll und fordernder als meine Alte.“
Der Metzger lachte ihn an. „Haben sie sich die nicht selbst dafür
ausgesucht und auch entsprechend
motiviert? Meine Erna ist ja auch willig, aber zeigt zumindest keine weitergehenden Ambitionen.“
Er stand auf und holte seine
Verkäuferin dazu, die gleich mit den beiden manipulierten Dildos in ihren
Händen in seine Büro kam.
„Erna, du ahnst sicher schon, was nun auf dich zukommt.“ Er nahm ihr
die beiden Teile aus der Hand, „ich will, dass du die Vorteile dieser kleinen
Spielzeuge vor Herrn von Besemer und seiner Frau demonstrierst.“
Sie bekam einen Schreck. „Aber, aber die können doch auch sehr
gefährlich werden, wenn man die Sicherung überbrückt….“
„Woher wissen sie das? Haben sie die schon mal so benutzt und diesen
Schutzmechanismus ausgeschaltet?“ von Besemer hakte nach.
Erna senkte den Kopf. „Als der Chef mit diesen Dingern ankam, hat er
die gleich zuerst durch mich austesten lassen und hat wohl übertrieben. Ich
bekam dadurch eine Herzrhythmusstörung und bin fast abgenippelt.“
„Und dann?“
„Er hat das Gerät dann eine der Frauen, die angekauft worden waren zum Schlachten, dazu geholt und hat bei der dann diesen Test
wiederholt. Als die abgetreten war…“
„Abgetreten war?“
„Sie ist dabei wohl verreckt.“ Erna winkte ab, „etwas früher als
geplant, aber sowas kommt eben vor, wenn man was ganz neues austestet. Er hat
dann seinen Techniker angerufen, der hat die Sicherung dann anders eingestellt,
sie somit sicherer gemacht, hat eine andere der Sauen frisch geerdet…“
„Geerdet heißt..?“
„Er hat die Frau gefickt, sie dann fixiert, ihr anschließend diesen geänderten
Dildo eingeführt und die Stromspannung laufend weiter gesteigert.“
Jetzt ist bei dem ersten Teil, dieser rote Dildo hier, eine Sicherung
eingebaut bei Stufe 27 und bei dem blauen
Gerät auf Sufe 35.
Ab da sind diese Sperren nur noch durch nen kleinen Drucksensor nach
oben weiter nutzbar. Wenn’s also höher gehen soll, kann diese Sperre ausgeschaltet
werden und nur dann kann jede Sau
geschmorgelt werden.“
„Wie weit haben sie an sich selber schon diese höhere Spannung ausgereizt?“
Besemer sah interessiert diese Verkäuferin an.
Erna wurde rot im Gesicht. „Es ist ein sehr kribbelnder, aber auch
anregender Schmerz und…“
„Erna, kannst du Frau Besemer mal zu uns hier mit dazu holen? Ich
möchte, dass du ihr deine Erfahrungen mit diesen Dingern da vorführst.“
„Nur vorführen oder..?“
„Erst nur vor den Beiden den Roten hier vorführen. Sie soll schon mal
sehen, was ich für sie vorgesehen habe. Dann wirst du ihr den blaue
n reinschieben und sie dann auch hoch regeln.“
„Aber mit dieser Sicherung, oder?“
„Natürlich. Ich will sie doch nicht schon vorher umbringen.“
„Gut Erna,“ Ernst Brombach winkte ihr, dass sie ihren Kittel auszieht,
„jetzt zeigt zuerst nur Herrn von Besemer, wie du dir einen der Beiden einschiebst
und geb ihm die Fernbedienung.“
Erna sah verlegen zum Besucher, zog einen der stabilen Drehstühle mit
Seitenteilen vor, setzte sich da drauf hin und reichte ihm diesen Regler,
spuckte dann auf ihre Finger, benetzte den glänzenden Metalldildo, indem sie
ihn in ihren Mund schob und anschließend nun zwischen ihre Schamlippen.
Sie reichte die dazugehörige Fernbedfienung an von Besemer.
„Jetzt müssen sie nur auf den grünen Knopf drücken. Immer nur
antippen, dadurch erhöht sich die Spannung. Auf der Anzeige wird der Amperewert
angezeigt, damit können sie mich immer stärker unter Strom setzen.“
Ernst Brombach stellte sich vor Erna. „Ich fixiere dich aber zuerst an
den Armen, damit du dich etwas mehr ausgeliefert fühlen kannst.“ Er sah zu
Besemer, „Als wir diese Dinger erstmal an den Säuen getestet haben, hatten wir
die Erste nicht ausreichend fixiert. Die ist uns mit dem festgeklebten Dildo in
der Möse durch den Flur getaumelt, bis sie endlich den Geist aufgab.“
„Und wie erkenne ich, dass sie ihre Maximal-Grenze erreicht haben?“
wollte von Besemer nun von Erna wissen,
doch sie konnte schon nichts mehr sagen – Ernst Brombach hatte ihr zusätzlich
einen Knebel zwischen die Lippen geschoben
„Starten sie einfach,“ riet ihm der Metzger, irgendwann wird sie die
Augen verdrehen, dann sollten sie sie wieder runterregulieren oder auf den
blauen Knopf drücken. Dann schaltet sich der Strom schlagartig ab.“
Er trat neben Erna, die ihn etwas unruhig anschaute. „Wenn sie selber
spüren wollen, was da an Strom fließt, fassen sie meiner Erna ruhig an die
Möse. Sie wird schon still halten und dann spüren sie ebenfalls, was da in sie
hineinfließt.“
von Besemer hatte sich erhoben, trat nun ebenfalls vor die Verkäuferin
und drückte auf den grünen Knopf, mehrmals. Auf der Anzeige erschien die Zahl
12. Erna begann schon leicht zu keuchen und mit dem Unterleib zu zittern. Er
legte drei Finger auf die Schamlippe und spürte, wie jetzt schon ein schmerzhaftes
Ziehen durch seinen Arm floss.
Er tippte weiter, bis er die 25 erreicht hatte. Erna keuchte und
jammerte, ihr Unterleib zuckte und einzelne Funken traten heraus.
Auf das Nicken vom Metzger tippte
er erneut 2x, dann reagierte die Schaltung nicht weiter und Erna zuckte
keuchend auf diesem Stuhl.
„Wenn sie nun diesen Hebel unter dem Regler auf OFF schieben, könnten
sie meine Ladensau hier grillen.“ Er sah seinen Kunden grinsend an, „für 2500
extra liefere ich ihnen meine Erna dann zusätzlich als ausgenommene und lecker
gebratene Sau aus dem Backofen mit nem Apfel im Maul zusätzlich für ihr Menu.“
„Da dürfte ihre Ladensau wohl etwas dagegen haben, oder?“
„Sie könnte sich kaum dagegen wehren. Aber, wenn später ihre Frau
gegen ihre Sekretärin antritt, dürfte ich ihr zeigen, wo die Begrenzung der
Amperezahl ausgeschaltet wird. Danach allerdings müsste ich sie dann ganz
manuell auf die früher übliche Weise erst auf dem Holzbock drücken und köpfen.“
„Geht das nicht auch etwas langsamer? Meine Holde sollte doch
zumindest bei ihrem Abgang etwas Außergewöhnliches erleben. Wenn sie meine Frau
etwas länger leiden lassen, bis sie selber nicht mehr kann und darum bettelt…“
Von Besemer’s Augen bekamen einen sadistischeren Ausdruck.
„Ich könnte sie etwas zerstückeln, ihr die Arme und Beine abhacken,
sie dann ausnehmen bis auf Herz und Lunge und, wenn sie bis dahin noch
lebt, ihr traditionell den Kopf abhacken...“
Er grinste zu von Besemer rüber, „Aber nun drücken sie bloß auf den roten
Knopf, sonst nippelt uns meine Erna noch hier ab.“
„ich sehe, sie mögen ihre Angestellte. Nur mögen oder…?“
„Nicht so wie sie anscheinend früher mal ihre Angestellte. Aber ich
brauch sie noch.“ Dabei ging er zu Erna und schnitt ihr die Kabelbinder ab, die
sie an den Sessel gefesselt hatten und entferne auch den Plug aus dem Mund.
Erna sah ihn mit glasigen Augen an, zitterte immer noch
übersensiblisiert und blickte dann zum zu ihrem Quäler. „Wollten sie mich eben
umbringen?“
„Lass gut sein, Erna. Es war schon sehr anregend anzusehen bei dir.
Versuch, dich bei ihm zu bedanken, ich hol inzwischen seine angehende Schlachtsau.“
Als Metzger mit der zurück kam, kniete Erna über dem Schwanz von Dr.
von Besemer und keuchte unf zitterte immer noch mehr als erregt.
„Was macht ihr denn da?“ war das erste, was diese Nackte von der
Straße bei diesem Anblick von sich gab.
„Was wohl? Die Erna muss sich erstmal wieder beruhigen.“
Er sah seine Frau an und reichte ihr den roten Dildo. „Schieb dir den
bei dir rein und warte ab, was bei dir nun gleich passiert.“
Er sah zu Erna runter. „Und du schiebst dir den Blauen rein.
|