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    ONS One-Night-Stand

    ONS  One-Night-Stand

    © Jo 12.3.2022

     

    Uta blickt auf ihren Wecker: 3:14 ´Wer zum Teufel kommt um diese Zeit? ´ Müde schiebt sie sich aus dem Bett, schlurft zur Wohnungstür.

    Ob ihr Heinz noch kommen wollte? Eigentlich hat er morgen auch frei, aber er wollte ja unbedingt mit seinen Kumpels an diesem blöden ´Spieleabend` teilnehmen.

    Du spähst durch den Türspion: Ein ihr unbekannter Mann steht davor, hält einen Zettel in der Hand.

    Und wieder klingelt er…

    „Warte, ich komm gleich!“ Eilig geht sie ins Bad, streift sich kurz einen Bademantel über und öffnet die Tür, allerdings lässt sie die Sicherungskette vor.

    „Was ist denn los? Es ist mitten in der Nacht und..“

    „Mach schon auf!“

    Sie hört aus diesem kurzen Satz. dass er ist nicht mehr grad nüchtern ist. „Heinz hat mich hergeschickt. Er…“

    „Ist was mit ihm? Wo ist er denn?“

    „Heinz ist noch am Spielen. Hier,“ er reicht ihr einen Zettel, „den gab er mir mit für dich.“

    Du nimmst den kleinen Spickzettel, liest:

        Hi Uta. Hab um dich gespielt und dich an Jens verloren.

        Er wird dich nun einlösen.

    Das Einlösen war durchgestrichen und auf ficken geändert worden.

     

    Empört reichst du ihm den Zettel zurück. „Spinnt ihr? Ich bin doch kein Wetteinsatz.“

    Jens bleibt breitbeinig vor der Tür stehen. „Dein Heinz hat dich beim Spiel als Einsatz gesetzt und verloren. Er hat gesagt, du würdest schon damit klar kommen.“

    Ärgerlich will sie die Tür wieder zuschieben, andererseits - jetzt ist sie eh schon hellwach.

    „Na komm erstmal rein.“ Sie schiebt die Verriegelung beiseite und lässt ihn in ihre kleine Wohnung, führt ihn in die Küche. „Magst du ein Bier?“

    Er nimmt dankend die Flasche an, setzt sie sich an den Hals.

    „Ich muss mal ins Bad,“ dabei gehst sie rüber in ihr kleines Badezimmer und setzt sich auf die Schüssel, als er einfach die Tür aufschiebt und dazu kommt.

    „Ich muss auch dringend pissen...!“ Unbekümmert nestelt er an seiner Hose, stellt sich, da das Klo besetzt ist, vor das Waschbecken.

    „He! Spinnst du?“ Du kneifst deinen Harndrang ab, erhebst dich und ziehst ihn vor die Kloschüssel, „Du pinkelst mir nicht ins Waschbecken!“

    Er klappt immerhin noch die WC-Brille hoch, dann erleichtert er sich. Mit verschränkten Armen stehst du schräg neben ihm, schaust ihm dabei zu.

    „Und du willst mich gewonnen haben? Spinnt ihr blöden Kerle? Um ne Frau zu spielen?“

     

    „Warum nicht. Ich hab ja ebenfalls meine Freundin gesetzt, er halt dich, also seine. Meine hat bei sowas schon ein paar Mal mitgemacht. Und diesmal hab ich eben gewonnen, also bist du jetzt dran.“

     

    Sprachlos blickt sUta ihn an. „Und nun? Soll ich mich jetzt gleich ausziehen und die Beine für dich breit machen? Einfach so?“

    Dabei beugst du dich etwas tiefer zu ihm runter, blickst auf seinen Strullermann. „Pissen kann der ja immerhin noch…“ spottet sie, während sie sich wieder aufrichtet.

    „Nicht nur das!“ Er nimmt ihre Hand und legt diese an sein Glied.

    Sie ist irritiert. Gemeinsam mit Heinz im Bad war sie ja schon öfter gewesen, aber so, direkt beim Pinkeln…?

    Irritiert fällt ihr auf, dass ihr Bademantel inzwischen weit aufgeklafft ist und sie nur dieses dünne Nachthemd darunter anhat.

    Hastig verschließt sie wieder das Teil und will sich abwenden.

    „Kneifst du nun?“ Er macht sich nun auch noch über sie lustig.

    „Wovor denn?“ Ärgerlich sieht sie ihn an, „du kommst besoffen zu mir, sagst du willst mir schlafen und folgst mir einfach ins Badezimmer. Und dann willst du auch noch bei mir ins Waschbecken pinkeln?“

    „Hätt ich dich anpinkeln sollen?“ Dabei schüttelt er seinen Riemen ab.

    „Das hätte dir sicher gefallen,“ faucht sie ihn verärgert an, doch er grinst nur frech, „Ja.“

    Das dabei seine Hand über deine Brust streift und er `unabsichtlich` wieder den Morgenmantel weiter aufschiebt….

    Giftig fauchst du ihn an, „Soll ich mich etwa schon gleich ganz hier ausziehen?“

    „Warum nicht?“ Er verstaut sein Glied wieder in der Hose, „dran bist du eh.“

     

    Ärgerlich schieb0 sie ihn vom Klo weg, setzt sich auf die wieder heruntergeklappte Brille und lässt es endlich laufen. Dass er ihr unbekümmert dabei zuschaut, wird ihr nun erst richtig bewusst.

    „Und wie geht’s nun weiter?“ Er steht immer noch vor ihr, eine Hand an seinem Hosenschlitz.

    „Du trinkst dein Bier aus. verschwindest und dann geh ich wieder ins Bett. Was glaubst du denn, wer ich bin?“

    „Ich hab nen Fick gut bei dir!“ beharrt halsstarrig er auf sein ´Recht´.

    Kopfschüttelnd dreht sie einige Blatt WC-Papier zu einer Kugel, tupft sich die die Schamlippen trocken, dann spült sie.

    „Ich bin doch nicht die Nutte von Heinz. Was du mit deiner Freundin machst, ist mir ja egal, aber…“

    „Nutzt du davon ab?“

    „Ich hab nicht mal Gummis im Haus,“ versucht sie sich rauszureden.

    „Na und? Ich fick dich auch lieber ohne. Komm schon…“

    „Gehen wir erstmal wieder in die Küche. Ich brauch nun auch ein Bier.“

    Sie erhebt sich und geht mit offenem Morgenmantel voran, holt 2 weitere Flaschen aus dem Kühlschrank.

     

    „Hast du denn bestimmte Vorstellungen gehabt?“ Plötzlich sticht sie der Hafer.

    Er ist etwas verwirrt. „Nein, ich dachte….“

    „Du dachtest!“ Spöttisch wiederholt sie seine Worte, „dass ich als Frau auch eigene Wünsche und Vorstellungen haben könnte, geht dir wohl gar nicht in deinen Kopf rein, oder?“

    „Na ja,“ er stottert, „woran denkst du denn dann?“

    „Zum ersten,“ sie nimmt einen Schluck, blickt ihn von oben bis unten an, „will ich auch sehen, was ich davon habe.“

    „Soll ich mich etwa jetzt ausziehen?“

    „Warum nicht? Deinen Schwanz kenn ich nun ja schon, aber der Rest…“

    Du siehst, wie es in ihm arbeitet. Dass du ihm diese Entscheidung erleichterst, wird dir erst bewusst, als du deinen Morgenmantel einfach zuerst ausziehst. Zögerlich nestelt er an seiner Hose, streift die nach unten. Unter der Unterhose erkennt sie schon die Proportionen seines nun inzwischen bereits Halbsteifen und fast wie von selber fährsd sie mit der Hand über diesen Riemen, greift fester zu.

    Jetzt kannt sie nicht anders, sie kniet dich vor ihm und packt den Rest aus dem Slip, nimmst diesen Schwanz, der sich grad noch vor dir ausgepinkelt hat, in die Hand.

    So schlecht fühlt der gar nicht an. Auch dieser Hodensack scheint gut gefüllt zu sein, zudem ist er glatt rasiert wie auch dieser immer härter gewordene Schwanz.

    sie streift die Vorhaut zurück, beugt sich vor, küsst auf diese glänzende Eichel…

    Was treibt Uta da plötzlich an? sie kennt diesen Typen doch gar nicht und trotzdem kann sie nicht gegen dieses aufkommende Gefühl in ihr ankommen?

    Sie schmeckt ihn, riecht ihn und langsam ist ihre Müdigkeit und auch ihre Unwilligkeit verflogen.

    Sie sieht zu ihm hoch, lächelt ihn an, leckt über diesen strammen Schwanz, ganz langsam von der Eichel bis runter zu seinen Eiern…

    Angeregt steuerst du dieses stramme Teil in deinen Mund, immer tiefer, spürt ihn in ihrem Rachen, der schlagartig mehr Speichel produziert, der sich automatisch in deinem Mund sammelt.

    Natürlich irritiert sie immer noch dieser Geschmack, aber nach 2-3 Sekunden ist dieses anfängliche Ekelgefühl überwunden. Heinz hat sie ja auch gerne geblasen….

    Und nun dieser Schwanz…

    Sie zieht ihren Kopf zurück, nimmt einen erneuten tiefen Schluck aus der Flasche. „Zieh dich erstmal ganz aus.“

    Ohne Widerspruch folgt er ihrer Anweisung, bis er nun splitternackt vor ihr steht.

     

    Langsam wird es ihr doch etwas mulmiger.

    Auf was hat sie sich da eingelassen? Anderseits…

    Erneut nimmt sie seinen Riemen in den Mund. Inzwischen schmeckt er ihr sogar richtig gut….

    Und wieder kommt ihr die Szene vorhin im Bad in den Kopf. Pinkeln, beinahe sogar anpinkeln….

    Das kanntest du noch gar nicht. Und anscheinend ist dieser, wie heißt er noch gleich? Gerd? Jens? leicht zu lenken.

    Wieder geht ihr Mund erst zu ihrer Flasche, dann zu seinem Glied.

    An ihrer Brust spürt sie, wie er sich zu ihir runtergebeugt hat und ihren Busen durch das Nachthemdchen massiert. Für Sekunden schließt sie ihre Augen, genießt diese Zärtlichkeit. Heinz hat selten ihren Busen so gefühlvoll behandelt.

     „Küss mich!“ fordert sie ihn nun auf, während sie sich aufrichtest und er .. folgt brav deiner Anweisung.

    Immerhin – küssen kann er. Ob er auch sonst noch andere von solchen Fähigkeiten hat … ?

    Wieder hat sie ihre linke Hand an seinem Glied. Dieses Teil fühlt sich immer besser an. ihre vorherige Abneigung, mit ihm intim zu werden, hat sich jetzt schon stark gewandelt – sie hat nun schon selber mehr als Lust bekommen. Zwar hat er sie von Heinz gewonnen, aber wer ist schon Heinz? Wenn der dich so einfach weiterreicht – wofür hält der dich? Als seine Privatnutte?

    Unbewusst ist sie wieder nach unten gerutscht, hat diesen Riemen erneut ihrem Mund. Es gefällt ihr und .. warum eigentlich nicht?

    Sie schaut zu ihm hoch. „Wollen wir nicht rüber ins Schlafzimmer gehen?“

    „Du meinst, jetzt doch?“ Etwas verwirrt ist er nun doch, aber schon zieht er sie hoch, küsst sie erneut und… knabbert ihr sanft hinten am Hals und hinter dem linken Ohr.

    Verdammt! Was ist das?

    Warum schießt ihr so eine heiße Welle in den Unterleib?

    Verwirrt schmiegt sie sich an ihn, wieder küsst er ihr auf den Mund, schiebt seine Zunge langsam, aber zielbewusst in ihren Rachen.

    Wo hat der so verdammt gut Küssen gelernt?

    Schlagartig werden ihre Beine weich wie Gummi und nun will sie ihn wirklich schleunigst in ihrem Bett haben.

    Im Schlafzimmer schaut er sich erst orientierend um, dann zieht er sie auf das noch halb aufgeschlagene Bett, nicht ohne ihr beim Runterdrücken ihr Nachthemd über dem Kopf hoch und auszuziehen.

    Ohne zu zögern legt er sie auf den Rücken, spreizt ihre Beine und streichelt sich an ihren Innenschenkeln langsam nach oben. Küsst dabei auf ihren Bauchnabel, knabbert an ihrem Venusberg und … ihr wird immer schummriger.

    Wo hat der sowas gelernt? Sie will ihn jetzt wirklich, will, dass er sie jetzt aufspießt, hart durchfickt, aber – er lässt sich plötzlich Zeit.

    War der nicht bis eben noch besoffen?

     

    Nun lässt er dich plötzlich zappeln. Heinz wäre auf sowas nie gekommen..

    Allerdings versteht sie ihre Gedanken, wenn sie denn noch vorhanden sind, auch nicht mehr so richtig. Inzwischen ist seine rechte Hand an ihrer Scham angekommen, reibt mit der Handkante sanft über die schon angeschwollenen Schamlippen, spielt mit seinen Fingern an den schon anschwellenden Hautlappen, schiebt diese nach oben auseinander, berührt, reibt über ihren Kitzler….

    Ein Keuchen kommt aus ihrem weit geöffnetem Mund. Dabei drückt er seine Lippen, seine Zunge auf ihre beinahe schon überreizte Mumu , nein jetzt eher Fotze, arbeitet sich zum Kitzler vor.…

    Unbewusst fühlt sie dich gedanklich in seine vulgärere Ausdrucksweise versetzt…

    „Fick mich endlich!“ keucht sie ihm zu, während er nun mit seiner Zunge eine weitere Gefühlsexplosion an ihrer Klit auslöst.

    Sowas hast du noch nie erlebt !

    Zuckend liegt sie vor ihm, spürt, wie er bei ihr nur mit seiner Zunge die ersten Vorläufer einer Orgasmuswelle durch ihren Unterleib jagt, abwartet, bis sie wieder aufnahmefähiger ist, mit drei seiner Fickfinger in sie eintaucht, sie erst sanft, dann immer härter anfickt, sogar zielsicher den G-Punkt sucht, ertastet und stimuliert, anschließend mit dem Handrücken erst vorsichtig, dann immer fester auf ihr angeschwollenes Mösenfleisch patscht.

    „Fick mich endlich!“

    Zwischen deinem Keuchen und Stöhnen stößt sie ihm diese Aufforderung zu und er …. schiebt ihr ein Kopfkissen unter den Hintern, platziert seinen Riemen oder Schwanz oder Hammer vor ihre Fotze, schlägt damit fest auf ihr bereits schon überreiztes Fleisch und schiebt diesen dann langsam in dich.

    Allein schon dieses Eindringen löst eine zweite Welle in dir aus…

    Sowas hat sie noch nie erlebt!

    Sie vergisst alles um sich herum, ignoriert, dass er ihr ihre Bettdecke auf den Mund drückt, um heiseren, keuchenden Schreie zu unterdrücken und lässt sie weiterhin ungehemmt wegfließen.

    Sie bekommt gar nicht mehr mit, wie er selber in ihr kommt, dann entspannt seinen Riemen in dir stecken lässt, wartet, bis dieser von selber wieder schrumpelt und ihr dann sanft auf den Mund küsst.

    Uta ist so fertig, sie kann nicht anders als erschöpft einzuschlafen….

     

    Teil 2

    Als sie am nächsten Morgen wieder zu sich kommt, ist sie alleine in der Wohnung…

    War das alles nur ein Traum gewesen?

    Allerdings spricht ihr verklebter Unterleib und dieser Zettel auf ihrem Küchentisch dagegen, der auf der Rückseite mit ergänzt wurde mit

      

    War geil mit dir.  Jens 0160-5784332

     

    Im ersten Moment kommt sie sich benutzt vor. Immerhin – es war einmalig, was er mit ihr angestellt hat. Aber dann so einfach verschwinden?

    Und was nun? Soll sie ihn anrufen? Will sie das denn selber? Schließlich hat er sie einfach so benutzt.  Als Spielgewinn. Hast du sowas nötig?

    Nein!

     

    Außerdem hat er auch gesagt, er hätte ne Freundin und Heinz…

    Ob sie den noch mal an sich ranlassen will? Kaum. Für was  hält der sich eigentlich?

    Mit immer noch weichen Beinen torkelt Uta ins Bad, duscht sich gründlich ab, hält sich auch den Brausekopf genießerisch und zielsicher vor ihre Scham und setzt sich anschließend einen Kaffee auf.

    Immer wieder fällt ihr Blick auf diesen kleinen Zettel mit dieser Handy-Nummer. Willst sie, sollt sie da wirklich anrufen?

    Unsicher schiebt sie diesen Gedanken von sich. Hat sie sowas nötig?

    Andererseits….

     

    Du greifst nach deinem Handy, wählst diese Nummer, wartest.

    3-4x läutet es beim Empfänger, dann hörst du endlich seine Stimme. „Ja?“

    „Jens? Ich bin’s. Uta. Du hast deine Nummer bei mir hinterlassen und ...

    Du hörst, wie er tief durchatmet, dann vorsichtig nachfasst.

    „Uta? Bist du schon wach?“ Du hörst wie er kurz Luft holt, dann zögernd weiter spricht.

    „Es tut mir leid, dass ich heute Nacht bei dir so reingeplatzt bin. Es war zwar wahnsinnig schön bei und mit dir, aber diese Begleitumstände…“

    Wieder kommt bei dir dieses ´Kennenlernen` hoch. „Ich müsste eigentlich sehr sauer auf dich sein. Wofür hast du mich gehalten…“
    “Du müsstest? Bist es aber nicht? Das ist schon mal positiv.“

     

    Ein Mann der zwischen deinen Worten lesen kann –whow!

    Nun bist du noch mehr verwirrt.

    „Du warst sehr .. beeindruckend. Was hast du mit mir angestellt?“

    Du lässt ihn kaum auf deine Frage antworten, sondern redest einfach weiter, „Schade allerdings, dass du nicht mehr da warst, als ich wieder aufwachte. Ich hätt gerne noch einen Kaffee oder so mit dir getrunken.“

    „Auch wenn dein Heinz noch mit dazu gekommen wäre?“

    „Dann hätte er direkt sehen können, wie du seinen Wetteinsatz eingelöst hast.“

    Dabei musst du selber verlegen lachen.

    „Es war eine sehr geile Nacht, wirklich. Ich hab immer noch weiche Beine…“

    Auch er kichert im Hintergrund „Ja, du bist dabei gut abgegangen. Hoffentlich bekommst du keinen Ärger mit deinen Nachbarn.“

    „War ich so laut?“ Verlegen spürst du, dass du gerade rot im Gesicht geworden bist. „Ich glaube, du hast mich sehr .. angemacht.“

    Du hörst ihn am anderen Ende auflachen. „Du warst sehr gut drauf, das stimmt.“

    „Bist du eigentlich immer so gut drauf? So wie du hat mich noch nie jemand durchgevögelt.“

    „Tz, tz, wir wollen doch nicht vulgär werden, oder doch?“

    „Mit dir – doch gerne. Du hast mich doch auch so behandelt, gleich am Anfang. als wir im noch Bad waren…“

    Dir fällt ein, dass du ihm seinen Schwanz beim Pinkeln gehalten hast und er dir dafür selber auf dem Klo beobachtet hat.

    „Du bist aber auch schon ne kleine Sau!“ lacht er wieder.

    „Bei und mit dir doch gerne,“ kicherst du zurück.

    „Da fällt mir gerade ein – ich hab nicht mal ein Bild von dir gemacht…“

    „Für deine Frauensammlung?“

    Du hörst, wie er tief Luft holt. „Hab ich das nötig? Nein, komm – schick mir ein frisches Bild von dir rüber. So, wie ich dich gerade sehen kann.“

    „Wenn du auch eins von dir schickst… aber kein Big-Pic.“

    „Hast du was gegen meinen Schwanz?“

    „Der ganze Mann war interessanter….“

    Du hörst, wie er das Handy aus der Hand legt, dann kommt ein Bild von ihm an: er mit freiem Oberkörper aus dem Badezimmer.

    „Und jetzt du!“

    Du schaust an dir herunter – schon wieder hast du nur diesen Bademantel von gestern an.

    Aber wenn er auch…

    Du gehst ebenfalls in dein Bad, setzt dich etwas breitbeiniger auf die Klobrille. öffnest den Bademantel und schickst ihm so ein Video von dir. „Damit du dich daran erinnerst, wie und wo du mich kennen gelernt und wie du mich einordnen kannst.“

     

    Du hörst ihn tief einatmen, dann lachen, als er dein kurzes Video betrachtet. „Du bist wirklich eine kleine nasse geile Sau, Uta.“

    „Bei und mit dir doch gerne,“ flötest du frech zurück, „kommst du zum Frühstück? Ich mach dir auch ein Ei oder zwei..“

    „Gut, dann bring ich Brötchen mit. Aber bleib so wie du grad bist. Wer weiß, ob wir den Kaffee vielleicht sogar bei dir im Bad trinken. Bis gleich.“

    Dann hat er aufgelegt.

     

    Schlagartig wird dir bewusst, was du getan hast und was du grad an hast. Und so sollst du ihn empfangen?

    Bleib ruhig, Uta!

    Du setzt erstmal einen Kaffee auf, gehst rüber ins Schlafzimmer, machst dein Bett und räumst die Wäsche vom Boden weg. Dann setzt du 4 Eier auf, putzt dir erneut die Zähne, kämmst dir die kurzen blonden Haare, dann klingest es endlich an der Haustür.

     

    Ruhig bleiben….

    Du versuchst, nicht zur Tür zu rennen, sondern gemächlich auf den Türöffner zuzuschlendern und nicht an der geöffneten Tür zu warten, sondern dahinter.

    Dann klingelt es erneut und ..  er steht vor der Tür.

    Nun fällt dir auf, dass der Bademantel noch immer halb offen steht – was soll der von dir denken!

    Allerdings vergisst du diese Gedanken, als er dir einen Strauß Tulpen (frisch von der Tankstelle?) sowie die Brötchentüte reicht und dir erst einen Kuss auf die Stirn und dann seinen Mund an deine Lippen setzt.

    Ohne zu überlegen geht er rüber in die Küche, setzt sich breitbeinig auf einen deiner beiden Stühle und schaut dich frech an. „Wollen wir hier frühstücken oder lieber im Bad?“

    „Willst du mich lieber schon gleich nackt haben? Das kann ich hier auch sein.“

    „Ich möchte beides von dir – dich  als reizvolle Frau ansehen und mir dich gleichzeitig als hemmungsloses Weib vorstellen und benutzen können.“

    Du musst erstmal überlegen, wie er das meinen könnte, da fällt dir auf, dass die Eier immer noch kochen. „Verdammt!“ fluchst du, nimmst den Topf von der Kochplatte, “die Eier können wir vergessen.“

    „Dann müssen wir uns wohl auf meine verlassen,“ schmunzelt er zweideutig, während er an seiner Kaffeetasse nippt. „Andererseits,“ er lässt kaltes Wasser über die Eier laufen und schält eines. „Es ist sehr zwar sehr hart geworden. Hat aber auch was für sich….“

    „Was denn? Mich  als schlechte Köchin dastehen?“

    „Aber, aber,“ er drückt dich rücklings auf di Tischplatte, schiebt deine Beine weiter auseinander, streift mit dem Frühstücksmesser über die Butter, schmiert dir  das Fett mit der Klinge auf deine Scheide und drückt dann das gepellte harte Ei hinterher in deine bereits aus irgendeinem unbekannten Grund wieder feuchte Möse...

    „Ich ess mein Ei nun eben aus dir als meinen Eierbecher, wenn du nichts dagegen hast.“ stellt er lapidar fest.

    Dann spürst du, wie er seine Lippen auf deine Scham presst und das harte Ei wieder stückweise aus dir heraussaugt und abbeißt. Sogar den Salzstreuer benutzt er, wobei dir das Salz auf deine wieder nassen Schamlippen streut. Zwischendurch  füttert er dich, indem er auch dir ein Eistückchen aus seinem Mund zwischen deine Lippen schiebt.

    Während er nun das harte Ei mit Kaffee herunterspült, lacht er dich an. „Jetzt bist du auch schon meine Frühstückssau.

    „Aber erwarte nicht, dass ich nun meinen Kaffee aus deinem Schwanz trinke…“

    Du siehst, wie er dich verblüfft anstarrt, dann kurz auflacht. „Das beschäftigt dich anscheinend immer noch.“

    Du wirst verlegen. „Ich hab vorher noch nie persönlich dabei zugesehen, wie ein Mann pinkelt. Und dann hab ich diesen Schwanz dabei selber in der Hand gehalten…“

    Er sagt erstmal gar nichts, sondern schaut dich ganz ruhig an. Dann  greift er nach seinem Handy, ruft einen kleinen Clip auf und legt dir das Teil vor dir auf den Tisch.

    Überrascht schaust du auf den Bildschirm: Eine junge, rothaarige Frau starrt in das Objektiv und du erkennst seine Stimme sofort.

    „Wenn du mit willst, sauf das Glas aus!“

    Dann wird das Objektiv auf ein Bierglas gerichtet, das vor seinen Schwanz gehalten wird und wo er  reinpinkelt. Irritiert erkennst du, dass sich das Halbliterglas beinahe füllt, dann wird es wieder zu der Frau gereicht, die es mit leicht geekelten Gesichtsausdruck vor die Lippen setzt und .. es in einem Zug austrinkt.

    Du bist für einen Moment sprachlos. „Bringst du SO deine Weiber dazu, dir zu Willen zu sein, indem du sie dazu zwingst…?“

    Er zuckt nur mit der Schulter.  „Sie wollte mich unbedingt begleiten. Und du hast selbst sehen können - ich hab sie nicht gezwungen.“

    „Würdest du mich auch in so eine Situation bringen?“

    Leicht irritiert und angeekelt starrst du ihn an.

    „Wer weiß dass schon? Dich als ´Frau` Uta kaum, aber dich als ´Sau`…“

    Wieder nimmt er einen Schluck Kaffee, reicht dir dann das zweite Ei.

    „Pell es und führe es selber dir ein!“

    Du blickst in seine brauen Augen, dann befolgst du diese Anweisung, legst dich freiwillig wieder auf den Rücken und schiebst dir dieses harte Ei zwischen deine Schamlippen.

    „The Pig is prepared!“

    und er presst seine Lippen wieder heraussaugend auf deine Scheide….

    Diesmal füttert er dich öfters und irgendwie fühlst du dich erinnert an einen kleinen Vogel, der gefüttert wird, aber noch intensiver an dich als Sau Uta …

    Nachdem er die Salzkrümel von deiner Möse abgeleckt hat, stehst du vom Tisch auf, schaust ihn zögernd einen Moment still an, dann holst du ein 0,5 Bierglas aus deinem Schrank, stellst es vor ihm auf den Tisch.

    „Die Sau Uta möchte nun gerne deinen Schwanz blasen und anschließend wieder gefickt werden. Kann sie dass einfach so oder..?“

    „Und warum jetzt dieses Glas?“

    „Weil..“ verlegen nimmst du das Glas in die Hand, „eben auf dem Video hast du deine Freundin so motiviert und…“

    Lächelnd steht er auf, zieht sich sein TShirt aus, streift seine Hose runter, auch die Unterhose und reicht dir, immer noch schweigend, das Glas….

    Du musst schlucken.

    Aber dieser Gedanke hat sich in dir festgesetzt und, nachdem du diesen Clip gesehen hast…

    Leicht zitternd schiebst du seinen Schwanz in das Glas, siehst, wie er dir in die Augen schaut und.. es langsam laufen lässt.

    Deine Hände beginnen beim Halten etwas zu zíttern .,. Aufmerksam betrachtest du den Füllspiegel. Bei 2/3 voll versiegt sein Strahl, du schaust zu ihm hoch und nimmst seinen Riemen in den Mund, leckst, saugst ihn trocken.

     

    Etwas unsicher blickst du nun auf das Glas in deiner Hand: fast ein halber Liter Urin wartet da auf dich. Wieder geht dein Blick zu ihm nach oben, er nickt dir auffordernd zu, „Das war deine eigene Idee. Willst du wirklich so eine Sau sein?“

    “ dann setzt du das Glas an deine Lippen,  nimmst einen Schluck. Beinahe musst du dich übergeben, aber tapfer nimmst du den zweiten Schluck.

    „Trink es auf Ex!“ fordert er dich nun direkt auf und du überwindest dich. Du schließt deine Augen, dann lässt du den Inhalt in einem Zug direkt durch deine Speiseröhre in den Magen laufen.

    Endlich ist das Glas leer, erleichtert rülpst du hinterher, siehst ihn verlegen lächelnd an.

    „Die Sau hat’s geschafft.“

    Er zieht dich an den Armen hoch, küsst dir auf den Mund, dann reicht er dir deine Kaffeetasse.

    „Trink, damit du den Geschmack aus dem Mund bekommst.“

    Mit großen Augen blickst du ihn verlegen an. „Was machst du mit mir? Erst fickst du mir fast das Hirn weg, dann füllst du mich mit Pisse ab. Was kommt nun als nächstes?“

    „Wer weiß das schon? Solange dir nicht selber neue Herausforderungen einfallen…“

    „Fällt mir nicht schwer mit dir…“ Du wirst schon wieder mutiger. „Du könntest im Moment eh alles mit mir machen, denke ich.“

    „Dich auch wie dein Heinz einfach zum Ficken weiterreichen?“

    „Wenn du mit dabei wärst .. ja.“

    „Und sonst nicht?“ Er sieht dich süffisant an, streichelt dabei deine Brüste

     

    „Ist, ist diese Rothaarige auf dem Clip deine Freundin?“ Du versuchst, ihn abzulenken.

    „Sie ist, besser war eine, ja.“ Jens beugt sich vor, spielt mit der Zunge an deiner linken Brustwarze, knabbert mit den Zähnen an diesem wieder harten Teil.

    Schon wieder spürst du, wie dieser Reiz durch deinen Körper nach unten läuft.

     

    „Du hast also mehrere davon. Interessant.“ Innerlich enttäuscht hältst du trotzdem weiter still wartest, was ihm als nächstes einfällt.“

    „Und was hat sie dafür bekommen, als sie ihr Glas geleert hat?“

    „Ich hab sie mitgenommen, so wie sie es wollte.“

    „Und danach?“

    „Wir haben um sie gespielt..“

    „So wie Heinz  um mich und dabei an dich verspielt hat?“

    Schmunzelnd schaut er dich an. „So in etwa. Ich hab sie an nen befreundeten Zuhälter verloren.“

    „Das heißt, sie…“

    „Geht nun für ihn mit anschaffen. Schade eigentlich.“

    „Würdest du mich auch für dich auf den Strich schicken?“

    “Würdest du es wollen?“

    Sein Mittelfinger spielt nun an deiner Möse, du keuchst, spürst, wie du schon wieder  ausläufst. „Ich bin also auch eh nur eine weitere Nutte für dich, oder?“

    „Wenn  du dich bereits selber so ansiehst?“ Wieder küsst er dich. „Hast du schon selber mal daran gedacht?“

    Du schlägst die Augen nieder. „Schon mal gedacht schon. Das einer mich für Geld fickt.“

    „Und nur dran gedacht?“

    „Das ist auch ne Sache der eigenen Wertschätzung. Wer da einmal drin ist…“

    „Dein Heinz hat dich doch auch quasi ´verkauft´. Er hat dich als Preis gesetzt, dich verloren und du hast dich wissentlich einlösen lassen.“

    „Also bin ich nun auch ne Käufliche für dich?“

    „Siehst du dich so?“ Er zieht dich an sich, spielt er mit seiner Zunge so gekonnt, du weißt gar nicht mehr, wo oben und unten ist.

    „Was machst du mit mir?“ Als er kurz deinen Mund wieder frei lässt, drückst du ihn von dir zurück.  „Du machst mich wahnsinnig,“ keuchst du, doch er lacht nur.

    „Weil ich das ausgrabe. was alles in dir steckt?“ Er knabbert an deinem Hals und.. du versuchst, ihn erneut weg zu schieben, doch als er mit der Zunge über dein Ohrläppchen streift, daran knabbert, bricht dein letzter Widerstand zusammen.

    „Komm!“ Er nimmt dich an die Hand, zieht dich rüber ins Schlafzimmer, lässt dich ganz unromantisch auf der Matratze hinknien, schiebt deinen Oberkörper nach vorne und drückt dir deine Beine auseinander. „Nimm ihn und führ ihn dir selber ein!“ fordert er dich nun auf und, durch seine Vorstimulation und dieser Anweisung angeregt greifst du zwischen deine Beine, führst sein Glied direkt in deine Möse.

    Es braucht daher auch  nicht lange, bevor du nach einigen heftigen Stößen von ihm, seiner Anweisung, dir selbst dabei deine Klit zu stimulieren, stöhnend das erste Mal kommst.

    Er lässt dir Zeit, dich zu regenerieren, lässt aber sein Glied angespannt in dir stecken, presst sein Becken dabei fest an deinen Hintern..

    „Irgendwie fickst du anders als alle anderen,“ keuchst du nach einer kurzen Pause.

     

    „Du bist vielleicht nur offener und empfänglicher als vorher. Niemand erwartet von dir Höchstleistungen. Du sollst und kannst dich einfach nur besser fallen lassen oder?“

    Dabei knabbert  er wieder sanft an deinem Hals, legt dann seine rechte Hand auf deine Scham und fordert dich auf, deine Scheidenmuskeln jetzt in dieser Ruhephase rhythmisch  anzuziehen und wieder zu entspannen.

    „Sowas nennt man auch ´den Schwanz melken`“ stellt er ganz unprosaisch fest und du musst über diese Feststellung kichern. „Dann melke ich deine Finger  also gerade. Das muss ich mit merken…“

    Nachdenklich streichelt er nun über deine Wange. „Allzu viel hat man dir wohl bisher noch nicht beigebracht. Deine ganzen Männer waren entweder sehr ideenlos oder die haben dich nur abgefickt. Hast du denn nie selber eigene Ideen entwickelt und umgesetzt?“

     

    Etwas entrüstet schaust du ihn an. „Wofür hältst du mich? Das ich mit Gott und der ganzen Umgebung ins Bett gegangen bin?“

    „Das wohl nicht gerade. Aber – was dich selber befriedigt oder Spaß machen könnte – hast du das nie von dir aus mal ausprobiert?“

    Ratlos blickst du ihn an. „Wie soll ich denn das machen?

    Jens lächelt. „Was hast du denn heute Nacht gemacht. Da hast du doch auch gewagt, mir zu sagen, dass ich dich küssen soll. Und? Blieb es dabei? Oder dein Anruf bei mir. Wer hat da klar die Vorgabe geliefert? Du kannst es!“

    Uta überlegt nachdenklich. „Und ich hab dir auch das Bierglas hingestellt…“

    „Na gut, ich hatte dir die Inspiration geliefert und die wirkte auf dich wohl etwas sehr … stimulierend.“

    Sie muß leise glucksen. „Ich bin durch dich wirklich schon wie eine von deinen  Sauen geworden.“

    „Stimmt. Aber gedanklich warst du auch schon vorher, nicht nur durch mich. Ich hab vielleicht nur an deiner Einstellung gebastelt. Aber so gefällst du mir sehr gut.“ Wieder knabbert er an hinten an ihrem Hals, nicht ohne dass sie nun deine Scheidenmassage intensivierst.

    „Und du hast nun etwas gut bei mir…“

     

    „Würdest du mir noch mehr beibringen wollen?“ Sie dreht sich unter ihm heraus, auch wenn ihr nun diese Leere in ihrer Scham erst unangenehm ist, grad wo dieser Prachtschwengel auch noch so herrlich erreichbar neben dir liegt.

    „In Richtung sexuelle Weiterbildung oder mehr in Richtung hin zur dreckigen Sau?“

    Uta kichert auf, als er ihr nun über den prallen Bauch streicht, auch dabei auf die Blase drückt.

    „Lass das! Ich muss sonst gleich …“

    „Gleich was?“ Rücksichtslos legt er nun seinen Handrücken ganz auf ihren angespannten Unterleib, drückt diesen fester.

    „Wenn du so weitermachst, muss ich gleich … pinkeln.“

    „Und? Soll ich dich begleiten?“ Dabei richtet er sich auf, beugt sich wieder mit dem Kopf zwischen deine Beine und leckt ihr über ihre Möse, spielt mit der Zunge über ihre Labien…..

    Es wird ihr schon wieder ganz anders...

     

    Kapitel 3

    28.06.2023

     

    „Könnte ich dich daran hindern?“

    Jens schmunzelt. „Du brauchst nur nein sagen, aber – hast du jetzt noch vor mir irgendwelche Hemmungen?“

    „Müsste ich welche vor dir haben?“ Uta greift nach seiner Hand und zieht sich hoch. „Du wirst doch eh alles mit mir machen oder mich machen lassen, wonach dir gerade ist, oder?“

    „Glaubst du, ich nehme keine Rücksicht mehr auf dich?“

    Wieder beugt er sich zu ihr, knabbert leicht an ihrem Schulterblatt, dem Hals und wieder laufen Schauer durch ihrem Körper.

    Sofort spürt sie, wie ihre Beine unkontrollierbarer, weicher werden.

    „Was, was machst du …?“

    Er lächelt und drückt einen kurzer Kuss auf ihre Lippen, winkt dann lässig ab. „Ach das. Nur ne zusätzliche Anregung für dich - der Stutenbiss.“

    „Der was? Manipulierst du mich etwa damit noch zusätzlich?“

    „Sicher.“ Er spielt dabei an ihrer linken Brustwarze, „Ich will dich völlig enthemmt haben.“

    „Damit du mich für dich auf die Straße stellen kannst?“

    Jens lächelt nur, küsst ihr auf den Mund. „Reizt dich der Gedanke?“

    Uta greift an seinen Schwanz, zieht ihn weiter hinter sich ins Bad.

    „Wer weiß…? Du hast gerade eben diesen Gedanken in mir entstehen lassen. Es kann doch auch als Wertschätzung für mich als Frau gesehen werden, oder? Wenn ich einem was wert bin, muss er eben Geld für mich ausgeben.“

    „Und das reichst du weiter an mich…“

    „Falsch. Dafür kaufe ich deine Aufmerksamkeit. Lasse mich für dich benutzen.“ Uta gluckst amüsiert auf.  „Ich lass mich für dich ficken.“

    Jens fasst ihr an beide Schultern, sieht ihr in die Augen. „Du kannst das haben. Bist du bereit, dich für mich von anderen gegen Geld ficken zu lassen?“

    Sie lacht verlegen auf, nickt. „Alleine diese Vorstellung macht mich kirre…

    Aber jetzt…“

    Sie sieht ihn an, während sie sich mit ihrem Po auf die Klobrille hockt, an ihrem Kitzler spielt, während sie es nun offen vor seinen Augen aus ihrer  Harnröhre strömen lässt….

    „Ich bin durch dich ziemlich offener und freizügiger geworden, oder?“ Dabei tupft sie sich die Scham ab.

    „Ich weiß ja nicht, wie du vorher warst, aber Heinz hat dich locker ohne Hemmungen oder Bedenken gesetzt. Wenn jetzt statt mir ein anderer dich gewonnen und vor deiner Tür gestanden hätte?“

    Uta wird nachdenklich. „Hätte ich den auch reingelassen? Sympathischer wurdest du mir auch erst, als du schon in der Wohnung warst. Aber ich hab mit dir geschlafen, obwohl ich dich noch gar nicht kannte. Du hast da was an dir, das …“

    Sie beugt sich vor und küsst ihn. „Für dich würde ich einiges tun…“

    „Auch dich von anderen benutzen lassen? Wie eine Prostituierte?“ Jens sieht sie provozierend an. „Oder dich erneut einsetzen lassen? So als ´Spielgewinn`?“

    Uta schiebt ihn von sich. „Du bist verrückt. Ich bin ja gerne mit dir zusammen, schlaf auch gerne mit dir, aber…“

    „Aber was? Würdest du etwas tun, um mich für dich zu verdienen?  Ich hab heute Abend ja wieder nen Spiele-Abend mit meinen Kumpels, diesmal in meiner Wohnung…“

    „Ja und?“

    „Du könntest…“

    „Ich könnte was?“ Uta richtet sich auf, „Dürfte ich etwa mitspielen?“

    Jens streichelt ihr über die Brüste und küsst ihr auf einen Nippel. „Vielleicht. Wir spielen dabei allerdings nicht nur um Kohle.“

    „Dann ist mein Ex sicher nicht dabei…“

    „Dein Heinz ist ja bekanntlich pleite, hast du gut erkannt.“

    „Aber als was könnte ich dabei sein? Nur zuschauen? Oder euch bedienen und so?“

    “Uns bedienen?“ Jens lacht sie an . „Du könntest mich bedienen. Mir gefällt dieser Gedanke! Ich spiele mit den Jungs und du bedienst uns nebenbei mit Getränken, deiner Anwesenheit und nebenbei bläst du mir einen…“

    „Du Chauvie-Sau!“ Uta stößt ihm aufgebracht kichernd mit der Hand gegen seine Brust, „und anschließend reichst du mich weiter oder setzt mich als Gewinn?“

    „Wenn du schon selber darauf kommst.“ Er streift sanft mit der Hand über ihren Hals, „dein Vorschlag an sich gefällt mir. Du bist dabei als Serviceschlampe. Entsprechend an-  oder weniger angezogen und..“

    „Ich bedien euch doch nicht gleich ganz nackt oder…“

    „Noch nicht gleich?“ Jens lacht auf und küsst ihr auf die Stirn. „Aber bei deiner Figur? Nicht nur ich würde es ja begrüßen. Aber wer verlangt denn sowas?“

    Jens lässt seine Fingernägel sanft über ihren Hals gleiten.  „Aber wenn die Gäste kommen, dann solltest du allerdings wirklich nur einem kurzen Mini, eine   Schürze und ein kleines Schleifchen um dem Hals tragen.“

    Uta schaut ihn protestierend an an. Wofür hältst du mich? „Vielleicht auch noch ohne BH und Slip? Soll ich dann auch noch mit einem ficken?“

    „Wer spricht nur von einem? Wenn, dann natürlich mit allen.“ Jens amüsiert sich über ihre Reaktion,  zieht sie eng an sich und sie - presst sich fest gegen ihn. „Ich mach dich zu meiner Privatnutte.

    „Aber…“

    „Und dieser Gedanke gefällt dir doch selber, oder? Sei ehrlich zu dir selbst.“ Sein linker, noch trockener Mittelfinger streicht über deinen Anusmuskel, dann hebt er diesen vor deinen Mund und du lässt diesen sich mit deinem Speichel benetzen, obwohl der gerade an, fast in deinem Anus war.

    Ihr wird bewusst, dass dieser Gedanke ihr sonst eigentlich dreckig vorkommen würde, aber im Moment? Bei ihm kann, will sie sich dreckig fühlen, es erregt sie, macht ihr sogar Spaß….

    Auch für ihn mit seinen Freunden, besser Kumpels ficken….

    Gerade könnte er alles von ihr verlangen…

    Wieder spürt sie diesen Finger erst an, dann in ihrem Hintern, sie spürt, wie sie bei dieser Penetration beinahe explodiert.

     

    „Leck meinen Arsch!“ Bestimmend gibt er ihr nun plötzlich dieses vor und .. sie richtet sich auf, küsst ihn, dann drückt sie ihn nach vorne schiebt ihren Mund, ihre Nase vor seinen After, ihre Zunge benetzt den Muskel, entspannt ihn, weitet ihn. Zeige- und Mittelfinger schiebt sie nun langsam weiter in seinen Darm, während ihre rechte Hand fest seinen Schwanz umschlossen hat, den dabei heftig wichst.

    Sie fühlt sich gerade dreckig, sehr dreckig. Ihre Linke ist beinahe schon in seinem Po verschwunden, ihre Rechte spürt, wie er kurz vor der Explosion steht und wie ihr ….Stecher? Lover? Zuhälter? sich genusslich von ihr bedienen lässt, sie sich selber eigentlich dreckig vorkommen müsste, aber … es nur noch geil empfindet.

    Sie spürt, dass sein Pulsschlag zu rasen beginnt, er lauter zu keuchen beginnt und … sie bei, mit ihm es richtig macht. Sie spürt, wie es sie selber gieriger macht, sie sich dreckig dabei fühlt und es genießt….

    Diese unterwürfige Macht, der sie sich unterwirft, da zu sein, sie zu benutzen…

    „Ja, ja, ja…“ Stakkatoartig hört sie ihn keuchen, dann sein „du dreckige geile Sau….“

    Früher hätte sie jeden dafür rausgeworfen, aber jetzt? 

    „Ich will eine dreckige Sau für dich sein, ja. Spritz mich voll, du … Sau mich ein, ich…. “

    Ihr Griff um seinen Riemen wird fester, sie spürt, wie er sich verkrampft und … sich auf den harten Fliesen ergießt.

    Auch sie lässt sich fallen, schmiegt sich fester an ihn, schiebt ihren Kopf vor an sein Glied, nimmt es in den Mund, saugt, lutscht es aus und fühlt sich plötzlich so …. satt, befriedigt.

    Sie konnte etwas anscheinendes sehr befriedigendes für ihn tun….

    Hinterher, nachdem sich beide gemeinsam geduscht und sich etwas erholt übergezogen  hatten, sitzen sie wieder in der Küche vor dem Frühstückstisch, trinken einen Kaffee stärken sich etwas.

    .

    „Steht dein Angebot noch mit diesem BlackJack-Abend bei dir? Uta schaut ihn über ihrem Kaffeebecher aus fragend an.

    Er legt ihr seine Finger auf die freie Hand. „Reizt es dich? Auch mit allen Konsequenzen?“

    Sie spürt, wie ihr das Blut ins Gesicht schießt. „Wenn du damit diese Kleiderordnung meinst…“

    „Was würde dich mehr beschäftigen? Dass du so als Zimmermädchen rumläufst oder dass du mich, uns…“

    „Bedienst? Euch zu Willen sein soll?“ Uta kann schon wieder ruhig darüber lachen. „Nutz ich ab, wenn ich mehr von mir zeigen soll?“

    „Du weißt, es dürfte nicht nur um mehr von dir zeigen gehen, oder?“ Jens rechte Hand streift über ihren Oberschenkel, schiebt dabei ihr Shirt etwas höher, betrachtet ihren blanken Unterleib.

    „Du hast eine schöne Möse. Nicht tätowiert, nicht gepierct…“

    „Blank und unberührt aber nicht mehr  jungfräulich, oder?“ Uta kichert und sieht ihn mit verführerischem Augenaufschlag  an.

    Er lacht sie an. „Unberührt kaum. Jungfräulich warst du noch nie. Aber wer sucht sowas an dir? Ich nicht. Ich will…“

    „Mich ficken? Oder besser, mich zusätzlich noch irgendwo vorführen oder sogar ficken lassen?“

    Er spielt dabei mit dem Mittelfinger an ihrer Scham. „Wonach ist dir denn selber? Das du nicht grad ne keusche Tussi bist, hab ich nun ja auch schon erfahren.“

    „Ich hab das nie von mir behauptet. Aber wenn du nachts urplötzlich aus dem Bett geholt wirst und..“ Uta blickt ihn leicht vorwurfsvoll an.

    „Bereust du es?“

    Über seinen geknickten Blick muss sie doch lachen. „Wäre ich sonst jetzt freiwillig hier bei dir ?“

    „Und nun plane ich mit dir schon zusätzlich einen eventuell versauten Abend mit meinen Freunden ein. Wenn, was reizt dich denn daran?“

    „Das du mich erst in aufreizenden Klamotten euch bedienen lässt, dann mich vor deinen  Kumpels fickst und vielleicht sogar zusätzlich  blasen und ficken lässt.“

    „Das beschäftigt dich ja tatsächlich sehr. Was bringt dich zu solchen Gedanken?“

    Uta streichelt ihm über sein Hosenbund, ertastet den noch schlaffen Freudenspender unter dem Stoff. „Es reizt mich wirklich. Bisher war ich immer die etwas spröde Frau von einem, aber bei dir? Du kommst zu mir, weckst mich, verwöhnst mich, bringst mich dazu, mich von dir ficken zu lassen und verschwindest danach einfach wieder?“

     „Was ist aus der Frau geworden, von der ich gestern Nacht so missmutig empfangen worden bin?“ Jens zieht sich zu sich, auf seinen Schoß.

    „Ich glaube, die gibt es nicht mehr, dank dir. Du hast anscheinend irgendwas losgetreten bei mir. Du…“

    Er schiebt ihren Oberkörper etwas zurück, sieht ihr in die Augen, streicht ihr über die Wangen. “Lass dir etwas Zeit. Verlier dich nicht ganz an mich. Natürlich werd ich dich beeinflussen, vielleicht sogar schon mehr als dir lieb ist und das bereits heute Abend. Immerhin werden wir zu fünft bei mir sein und diese Männer sind nicht gerade zimperlich bei Frauen…“

    „Na und?   Führ mich deinen Freunden, Kumpels vor als deine Sau, deine private Nutte. Und ich will als Belohnung von dir verwöhnt werden.“

    „Du erwartest recht viel. Und was ist, wenn die auch von dir ….“

    „Wenn du mit dabei bist…“ In ihrer Stimme liegt ein zärtlicher Klang, „was kann mir da schon passieren.“

     

     Kapitel 4  Der erste Schritt in die Prostitution

     

    „So wohnst du also…“

    Vollbeladen mit 3 Einkaufstüten in der Hand steht Uta bei Jens in der Wohnungstür, oben unter dem Dach, schaut sich neugierig bei ihm um. Er schiebt sie weiter hinein, selber beladen mit 1 Kiste Flens und diversen Spirituosen in eine stabilen Tüte und schiebt die Tür hinter sich zu.

    „Willkommen in der Höhle des Löwen…“ Dabei küsst er ihr sanft auf den Hals, „Bring erstmal alles in die Küche,“ ordnet er ihr an, „und pack deine Tüten aus. Wir haben zwar noch reichlich Zeit, bis es heute hier losgeht, aber ein bisschen aufgeräumter kann’s schon aussehen.“

    „Noch aufgeräumter?“ Sie schaut nun noch genauer hin, „hast du ne Putzfrau oder machts du das alles selbst?

    Jens lächelt sie an.  „Ich gönn mir bisweilen ne Putzschlampe.“

    „Hab ich mir beinahe denken können. Bestimmt ne Nacktputze,“ spottet sie, während sie ihre Tüten auspackt.

    „Wie kommst du auf den Gedanken?“

    „Bei einem Mann wie dir…. Für mich wäre es naheliegend, so..“

    „Bei mir nackt zu putzen?“ Er lacht zu ihr rüber. „Ich ne gute Freundin dafür. Marina putzt tatsächlich so und wenn dann auch nackt bei mir.“

    „Bezahlst du sie anschließend in Bar oder mit deinem Freudenspender da unten?“ Dabei greift Uta nach seinem Glied unter dem Stoff, drückt es.

    „Muss ich sie bezahlen? Sie gönnt es sich….“

    „Du und deine Weiber…!“

    Sie schüttelt mit dem Kopf und packt weiter aus.

    „Hast du nichts zum Essen vorgesehen?“

    „Wir bestellen uns nachher  ein paar Pizzen. Pizza satt und dazu Bier und,“ er zieht nah an sich heran, „dich gibt’s dann als Nachtisch.“

    „Hätts du wohl gerne,“ gluckst sie, aber hält still, als er sie noch näher an sich zieht und eine Nase voll von Utas Brüsten erschnüffelt. „Du duftest wieder mal sehr … anregend.“

    Sie kichert. „Ich rieche immer noch nach dir: Verschwitzt, voll gefickt und dazu noch immer ohne Unterwäsche. Mir war’s echt peinlich, als wir eben im Discounter waren.“

    „Warum? Hat irgendwas rausgeschaut bei dir?“

    „Blödmann,“ sie stößt ihn in die Seite, „aber einige haben schon irritiert geschaut, als sie meine Duftfahne in der Nähe mitbekamen.“

    „Na und? Wenn, dann stinkst du eben nach Fisch. Na und? Was hattest du vorher gemacht?“

    „Was wohl. Mit dir viel … Spaß gehabt.“

    „Eben.“ Jens klatscht ihr leicht auf den Hintern, „Und was bist du jetzt gerade?“

    „Deine geile, hart abgefickte Sau.“ Uta schnurrt vor Wohlbehagen, während er nun mit einer Hand ihr über das BH-lose Spagettihemdchen streift. „Ich könnt schon wieder…“

    „Ich glaub, ich hab da irgendwas bei dir losgetreten,“ schmunzelt er, während er vorsorglich einige der Bierflaschen in den Kühlschrank stellt.

    „Was kann soll ich jetzt schon mal machen’? Kann ich dir helfen?“

    Er öffnet die Außentür zur Dachterrasse. „Du kannst hier schon mal durchfegen und die Bänke und Stühle da um den Tisch aufstellen. Hier,“ er deutet auf ein Stahlgestell, „da kommt diese Anrichte hin und daneben die Chaiselongue.“

    „Und wofür?“

    „Wolltest du nicht heute mit dabei sein als unsere Serviceschlampe?“

    „Ich hab dir nebenbei einen Blasen sollen ja, das hast du mir versprochen.“

    Ihr wird schon wieder ganz anders.

    „Nicht nur mir.“ Jens hebt ihr das Shirt über die Schulter. Zuerst ist sie irritiert, aber ein schneller Blick sagt ihr, dass die Terrasse auch im obersten Stock liegt.

    „Für was muss ich denn dabei alles bereit stehen?“

    „Erstmal sollst du aufregend aussehen, jeden freundlich bedienen, auf individuelle Wünsche eingehen..“

    „Jeden Wunsch?“

    Jens küsst ihr auf die Brustspitze. Kommt drauf an, ob wir schon um dich gespielt haben. Wenn du als Preis ausgesetzt warst, dann….“

    „So wie bei dir, als du mich gewonnen hast?“

    „Immerhin kann der Gewinner dich dann gleich hier einlösen. Ist das nun ein Vor- oder ein Nachteil für dich?“

    Erstmals wurde ihr bewusst, auf was sie sich einlassen wollte.„Wie stehst du dazu? Wenn ich heute Abend irgendeinem einen blase oder mich .. äh…. ficken lasse?“

    „Als was willst du heute Abend dabei sein?“

    Uta zuckt zusammen. „Als deine … Serviceschlampe.“

    „Na also. Und nutzt du davon ab?“

    „Das nicht, aber…“ Ihr wird die Tragweite ihrer ´Willigkeit` noch bewusster.

    „Vorhin hast du dich noch für mich an die Straße stellen wollen und nun wären es nur ein paar Kumpels von mir. Soll ich dich vielleicht noch etwas dafür üben lassen?“

    „Du bist ja verrückt!“ stößt sie entrüstet aus und schiebt ihn von sich.

    „Ein Widerspruch von dir?“ Er sieht sie nur etwas strenger an, dann spürt sie, wie seine Hand fest auf ihren linken Po klatscht.

    „Aua! Was soll das….?“

    „Was wohl?“ Jens öffnet eine Schublade und reicht ihr kleines Handtäschchen, steckt ihr 2 Tütchen mit Kondomen, Taschentüchern und auch ihr Handy rein. „Vorhin hat’s dich noch gereizt, dich von mir vorführen zu lassen, für mich  sogar auf den Strich zu gehen, jetzt nehm ich dich beim Wort.“

    „Ich soll..?“

    „Ich ´darf´ müsste es jetzt heißen.“

    „Aber….“

    „Zieh deine Jeans aus und zieh  dein Shirt runter.“

    Er tritt an die Balustrade, zeigt nach unten auf auf die Straße. „Da unten direkt in der Parallelstraße verläuft der Straßenstrich. Da stellst du dich dort hin und bietest dich an.“

    „Aber…“

    Jens zieht sie an sich, zwirbelt an ihrer Brustwarze, bis sie fast vor Schmerz aufschreit, „Blasen und Ficken mit Gummi 50, ohne 100.  Da drüber auf der anderen Straßenseite, da geht ein kleiner Parkplatz ab. Da lässt du deine Kunden hinfahren.“

    „Kunden! Mehrere? Und dann?“ Uta fällt ihr Herz in die (nicht vorhandene) Hose.

    „Erst kassierst du, dann machst du dich an die Arbeit.“ Wieder küsst er sie, erst auf den Mund, dann auf die Stirn. Anschließend schiebt er sie aus der Tür.

    „Und denk dran: ich hab dich im Auge.“

     

    Erst als sie die Treppen vom 4. Stock abwärts läuft, wird ihr bewusst, was sie gerade tun soll. Sie blickt an sich herunter: nur das etwas weiter geschnittene, dünne weiße Spagetti-Shirt, das ihr gerade bis knapp über den Hintern reicht. bedeckt ihren Körper. Bei jedem Schritt spürt sie, wie die  dünnen Träger ihre freischwebenden Brüste schaukeln.sie halb freilegen. Vorhin, beim Einkaufen, da war Jens dabei. Da hat sie es nicht gestört, aber jetzt?

    Nach 40 Metern erkennt sie diese Alleeeinfahrt. Oben erkennt sie das Haus mit der Dachterrasse von Jens.  

    Hier beginnt in dieser Stadt also dieser verrufene Straßenstrich und sie, sie soll da hin.

    Was bildet sich der Kerl eigentlich ein? Noch immer brennt ihre Pobacke, auf die er eben draufgeschlagen hat.

    Fest drauf geschlagen, unbewusst reibt sie über die nackte Haut und nun soll sie, will sie..

    Scheiß drauf! Uta richtet sich auf, biegt in diese baumbewachsene Allee ein. Sie blickt die Straße hinauf – lediglich 2 Frauen stehen ca 400m entfernt schon an der Straße. Sie stellt sich direkt am Anfang an die Straßenkante, direkt neben der Auffahrt zu diesem Parkplatz.

    Wie war das früher, als sie noch zum Strand trampte?

    Also ran an die Kante vom Bürgersteig, ein Bein etwas nach hinten und das Hemdchen mit der linken Hand etwas höher ziehen, eine Brust heraushängen lassen, mit dem Mittelfinger der linken Hand an der Spalte spielen und aufmerksam auf die Straße schauen und den Daumen heraushalten.

    Ihr Blick fällt nach oben zu diesem Balkon – dort steht Jens, raucht eine, während er zu ihr herunter schaut.

     

    Ein weißer SUV biegt in diese Straße ein, wird langsamer. fährt im Schritt-Tempo an ihr vorbei, weiter zu den beiden anderen Frauen, wird auch dot langsamer, gibt dann Gas und biegt wieder am Ende der Straße ab.

    Uta fällt ein Stein vom Herzen. Aber da.. der hat wohl nur irgendwo gewendet und fährt wieder an ihr vorbei, langsam, bleibt stehen und fährt die Scheibe an der Beifahrerseite herunter.

    Uta will erst weglaufen, aber… sie holt tief Luft, geht auf den Wagen zu, beugt sich durch die große Öffnung und bickt auf den Fahrer. Was sagt man in diesem Augenblick?

    Ihr fällt nur  ein schüchternes `Hallo`ein.

    Er nimmt ihr das Reden ab. „Du bist wohl neu hier.“ Sein Blick fällt auf ihre rechte Brust, die heraus hängt. „Was kannst du?“

    Sie muss erst schlucken, stammelt  „Alles.“

    Ihr fallen die Vorgaben von Jens ein. „Blasen, Ficken je 50,  Ficken ohne 100. Und da vorne in dieser Parkbucht.

    „Mach die Tür auf und zeig deine Fotze und deine Titten ganz!“

    Wie redet der mit dir? Trotzdem hebt sie das Hemdchen weiter hoch  und zieht die Träger so nach innen, dass beide Brüste frei liegen.

    Er nickt zustimmend, langt dann rüber an ihren Busen. „Okay für 100 ohne Gummi. Erst mit dem Mund und dann in deiner Möse.“ Sie überlegt. 50 für Blasen, 100 fürs Ficken.

    Sie will trotzdem schon einsteigen, da winkt er ab, deutet auf den Parkbucht. „Ich fahr da rein. Du kommst zu Fuß nach und ziehst dich vorher schon aus und legst dich dann breitbeinig auf die Motorhaube. Ich will ein Bild von dir… Ein Bild von dir als Ficksau.“

    Uta muss zwar erst schlucken, aber dann nickt sie.

    Er hat ja recht. „Okay. Fahr vor!“ 

    Sie stöckelt hinter ihm her und zieht sich dabei folgsam schon das Shirt über den Kopf.

    Er hat den Wagen geparkt, ist ausgestiegen,  hat sein Handy in der Hand, macht Bilder von ihr.

    „Soll ich mich nicht erst auf die Haube…?“

    Er schaut sich um, dann greift er nach seiner Hose, knöpft sie auf und sieht sie an. „Komm her!“

    Uta muss wieder schlucken. Der will, dass sie ihn erst bläst!

    Er hat ja recht, sie ist nun nur noch die Nutte. Sie will schon vor ihm in die Hocke gehen, da fällt ihr ein, dass er noch gar nicht bezahlt hat. „Was ist mit Geld?“

    „Geldgierige Fotze…!“ Er wühlt in seiner Hose nach seiner Geldbörse, zieht einige Fünfziger heraus und knüllt die zu einer Kugel zusammen, schiebt ihr diese zwischen die Schamlippen.

    „Und jetzt blas ihn. Nimm ihn in den Mund!“

    Er hat bezahlt. Also ist nun Blasen und Ficken dran. Sie kniet sich nun hin vor ihm, greift nach der Hose, zieht diese herunter, dann die Unterhose.

    Schon beim nach unten Streifen springt ihr sein Ständer entgegen.

    Eben hat sie noch mit Jens gefickt, jetzt hat sie ein anderes Glied in der Hand.

    Ist sie nun wirklich eine Nutte?

    Immerhin hat er sie nun auch schon bezahlt. Sie schaut zu ihm hoch, streift mit der Hand über seinen harten Steifen, streift mit zwei Fingern die Vorhaut zurück und legt die Eichel frei, die nass und verklebt und stinkend vor ihrer Nase liegt. Sie will schon die Lippen über diesen Schwanz stülpen, als sie abstoppt.

    Was macht sie da gerade?

    Sie hat schon etliche Schwänze geblasen, dran gelutscht, aber da hat sie das freiwillig gemacht. Und jetzt? Den hier bläst sie für Geld. Wie eine billige Nutte…

    Und der wird sie auch gleich ficken wie eine Nutte.

    Wenn sie jetzt weiter macht, dass ist sie eine. Auch wenn sie das nun nur macht, weil Jens ihr das gesagt hat, ist und bleibt sie eine Nutte.

    Nachher soll, will sie seine Kumpels bedienen, sie auch Blasen und Ficken – ist das was anderes?

    Sie gibt sich einen Ruck, öffnet die Lippen, küsst auf die Nille und … schiebt sich dieses fremde Glied in ihren Mund.

    Er fasst an ihren Kopf, drückt seinen Mund noch tief in ihren Rachen, sie muss würgen, sich fast übergeben, aber sie zwingt sich ruhig zu bleiben. Der Speichelfluss in ihrem Mund hat zugenommen, läuft ihr über das Kinn herunter, tropft auf ihre Brüste….

    Sie bekommt nur schwer Luft, sie keucht hilflos, da zieht er seinen Unterleib zurück. „Leck mir nun noch die Eier, dann hock dich auf auf die Motorhaube und mach die Beine breit!“ 

    Er will sie nun ficken!

    Will sie auch? Eigentlich nein, aber – er hat sie bezahlt. Und dieser Schwanz - der glänzt schon nass von ihr. Und er hat bezahlt….

    Sie greift mit der Linken an seine Hoden, lutscht an ihnen, spielt mit der Zunge an den Eiern in seinem Sack, dann richtet sie sich auf, lächelt ihn etwas gequält an und lehnt sich mit dem Hintern auf die Motorhaube, zieht sich das Geldknäuel aus der Möse, steckt es in ihr kleines Täschchen und zieht beide Beine hoch. 

    „Jetzt komm. Schieb ihn rein. Fick mich!“

    Sie lehnt sich auf der Haube ganz zurück, greift nach seinem Schwanz, führt den selber in sich ein….

    Sie wundert sich, dass sie selber schon so nass ist. Macht ihr das etwa Spaß?

    „Komm! Stoss mich, fick mich. Fick mich geile Fotze ab. Spritz mich voll. Ich will das jetzt…

    Sie schließt die Augen, spürt jeden Stoss, den er in sie hineinhämmert und  - es ist ihr alles andere als unangenehm. Sein Mund ist neben ihrem linken ohr, er keucht laut und hektisch, dann greift er an ihr Becken, stöhnt und..  sie spürt, wie er sich in ihr erleichtert.

    Zwar selber noch unbefriedigt, aber doch auch schon reichlich angeregt bewegt sie ihr Becken, melkt dieses erschlaffende Glied, bevor er von sich aus seinen Schwanz herauszieht.

    „Machst du ihn noch sauber?“

    „Hast du Angst, deine Frau bekommt das sonst mit?“

    Dieser Satz ist ihr gerade spontan eingefallen, auch eine Erfahrung bei einem ihrer schon länger zurückliegenden ONS…

    Lächelnd rutsch sie folgsam von der Motorhaube und kniet sich erneut vor ihm, lutscht an dem Rest seines Steifen alle verräterischen Spuren ab, während er sich ´erleichtert` eine Zigarette anzündet.

    Sonst raucht sie ja fast nie, aber diesmal ist ihr auch danach.

    Nackt steht sie nun neben ihm, ihr Blick geht nach oben zur Balustrade auf dem Haus gegenüber, wo sie eine ebenfalls einen Mann stehen sieht, der nun  gleichfalls ein Zigarette raucht.

    Das, was dieser erste `Kunde´ nun zu ihr noch sagt, bekommt sie kaum mit.

    Sie möchte nun nur noch ganz einfach schnell weg…

    Mit einem Kuss auf die Wange verabschiedet sie sich von ihm, lügt ihm vor, dass er gut war und streift sich das Hemdchen über ihre Blöße, tippelt dann mit festem Schritt zu dem Haus von Jens, wo unaufgefordert der Türsummer surrt und sie verschwindet.

    Uta, die frischgebackene Nutte geht zu ihrem Kerl…

     

    Kapitel 5 06.07.2023 

    Als sie endlich etwas außer Atem den vierten Stock erreicht hat, überrascht sie, dass die Wohnungstür nur angelehnt ist.

    Hat Jens nicht gesehen, dass sie sich auf den Weg zurück gemacht hatte?

    Sie öffnet ihr Geldtäschchen, holt ihren `Arbeitslohn`heraus und tippelt in den Flur. Jens erwartet sie nicht!

    Etwas ist sie enttäuscht. Durch das Wohnzimmer geht sie zur Terrasse, wo sie ihn noch immer rauchend stehen sieht. Schweigend schaut er sie nur an.

    „Ich, ich hab’s gemacht.“ Sie blickt ihm in die Augen, senkt den Kopf. „Ich bin nun eine Nutte. Deine Nutte.“

    Dabei reicht sie ihm das verknüllte Geldbündel. „Mein erster Lohn!“

    Jens lächelt nur kurz, dann nimmt er ihr dieses Geld ab und .. schlägt ihr mit der flachen Hand zwar fester, aber nicht schmerzhaft ins Gesicht. „Meine geile Jungfotze!“ Dabei allerdings lächelt er, während er sie nun an sich zieht. „Du Hurensau!“

    Uta hätte nie geglaubt, dass diese Titulierung sie so ansprechen würde, aber diesmal bekommt sie weiche Knie bei dieser Bezeichnung.

    „Deine Hurensau! Komm, küss mich, fick mich! Belohn nun deine Nutte.“

    Sie streift sich das Hemdchen vom Leib, streift ihm die Hose herunter, stülpt ihre Lippen tief über seinen Schwanz und saugt ihn steifer. „Fick deine nun dreckige, vollgefickte Sau, so wie sie es grade für dich geworden ist. Benutz mich so, wie ich es verdiene.“

    „Willst du das wirklich?“ Jens drückt ihren Kopf tiefer über sein Glied, dann schiebt er sie zurück. „Ich hatte dir zwei Präser mitgegeben, aber du hast nur einen Kunden bedient. Was das für dich bedeutet, sollte dir doch klar sein, oder?“

    „Aber….“ Uta sieht ihn entsetzt an, „ich hab doch…“

    Jens schüttelt seinen Kopf. „Wenn du für mich arbeiten willst, erwarte ich, dass du dich an die Vorgaben hältst. Zwei solltest du, einen hast du nur. Also…?“

    „Soll ich noch mal los?“ Uta richtet sich schwerfällig wieder auf. „Nachher kommen doch deine Besucher und ich wollte doch noch alles mit vorbereiten und…“

    „Die kommen erst in 4 Stunden. Und bis dahin darfst du gerne noch einige Kunden entsaften. Vergiss nicht, was du nun geworden bist!“

    Uta schluckt, dann greift sie nach ihrem Hemdchen. „Kann ich mich noch vorher sauber machen?“

     

    Jens blickt sie kritisch an. So war’s ja nicht geplant, aber schließlich wollte sie von sich aus selber rein auf diese Schiene. Dass sie diesen Schritt schon so schnell wagt, hatte er nicht erwartet. Selbst diese Nummer heut Abend war so auch nicht geplant. Aber irgendwie hat er was bei ihr ausgelöst.

    Mit Marina fing es ja auch so an. Er hatte sie kennen gelernt, einige Male zu sich in diese Wohnung gebracht und mit ihr auf der Terrasse gevögelt. Dabei hat sie diesen ´Verkehr` unten auf der Allee mitbekommen. Auch sie wurde davon angeregt. Hinterher war er mit ihr noch mal unten auf dieser Straße gewesen, hat mit ihr diesen ´Verkehr´ beobachtet, auch, was da abging auf diesem Parkstreifen. Als sie sich mit ihm anschließend wieder oben in der Wohnung befand, war sie über ihn hergefallen, viel fordernder und wilder als jemals zuvor. 

    Damals hatte er ihr eine ´To do-Liste`erstellen lassen, die sie ihm bei hrem nächsten Besuch überreichte. Neben dieser `gegen Bezahlung ficken´ war auch dieses ´Nacktputzen` eines dieser Punkte gewesen.

    Also hatte er sie sie auch einige Male animiert, sich für ihn an diese Straße zu stellen. Bei einem seiner Spielabende dann hatte er sie auf ihren eigenen Wunsch als `Preis` eingesetzt.

    Das ausgerechnet Serdal sie gewann, war zwar nicht geplant, aber er hat es akzeptiert, dass dieser sie erst seinen Kollegen anbot, von denen sie ´eingeritten´ wurde. Nach 2 Wochen für Serdal auf dem Straßenstrich hatte sie sich selber von dem freigekauft und in einer Escort-Agentur angefangen

    Dieses neue Leben gefiel ihr, wie sie ihm bei ihren `Putzarbeiten` erzählte.

     

    Uta kommt aus dem Bad zurück. „Deine Hurensau ist fertig.“ Sie streift das bereits schon etwas verdreckte Hemdchen über, „Ich bin wieder Fickfertig.“

    Jens sieht sie kritisch an, zieht sie dann fest an sich, streichelt ihr über die Punz und gibt einen Kuss auf die Stirn: „Ich will dich ja nicht gleich am ersten Tag überfordern. Trotzdem – ich erwarte von dir noch mindestens 200€, also 2-3 Kunden. Er streichelt sie sanft, schiebt ihr seine Zunge in den Mund. „Sei wieder die dreckige Sau, die du grad bei mir gewesen bist.“

    Uta schnurrt wohlig bei seiner Berührung, dann greift sie nach ihrem Täschchen.

    „Deine Sau geht nun für dich anschaffen, Schatz.“ Kichernd fügt sie hinten an, „Und geh mir nicht fremd und wenn doch, räum schön hinterher auf…“

     

    Nun steht sie wieder an dieser Straße, eine Brust hängt aus dem Shirt, ihre Möse ist fast unbedeckt und wieder hält sie bei jedem Wagen den Daumen raus.

    Sie fühlt sich dreckig und billig, aber erkennt auch, während sie mit dem linken Mittelfinger über ihrem Kitzler kreist, dass sie geil ist.

    Wieder kommt ein Wagen auf sie zu, fährt langsam vorbei, hält dann an und fährt rückwärts. Wieder geht die Seitenscheibe runter, sie beugt sich mit dem Oberkörper vor diese Öffnung. Ein Mann um die 50, rechtkorpulent mit Bart.

    „Du bist anscheinend neu hier,“ hört sie diesen Fahrer, „was kostet es bei dir?“

    Ihren Spruch kennt sie noch: „Lecken und Blasen und danach Ficken 100€.“

    Er will schon abwinken, da setzt sie nach. „Aber weil du es bist und ich neu hier bin, mach ich’s dir sogar noch ohne Gummi für, ähh nen Hunderter.“

    Sie sieht, wie es bei ihm arbeitet im Hinterköpfchen.

    „Komm, gib dir nen Ruck. Du kannst mich so abficken, als wär ich ne geile Sau, kannst auch vorher reden mit mir.“

    Der Mann beugt sich rüber, fasst nach ihrer rechten Brust, knetet sie. „50 mit mich Lecken und Blasen und danach Ficken ohne Präser. Bist du denn sauber?“

    Uta richtet sich wieder auf. „Lass gut sein. Wenn schon, dann für 100 und hinterher lutsch ich deinen Riemen sogar noch wieder sauber.“

    „Auch mit Pissen?“

    „Wenn du nen 50er drauflegst, darfst du mich sogar noch hinterher anpissen.“

    Sie sieht schon, wie er an seiner Hose reibt und deutet zu der Einfahrt zu dem Parkplatz. „Fahr da schon vor, ich komm zu Fuß nach und zieh mich für dich schon mal vorher aus ….“

    Sie richtet sich auf und stöckelt zu dieser Einfahrt, sieht wie er dort reinfährt, einen hinteren Bereich auswählt und die Fahrertür öffnet. .   

    Schwerfällig steigt er aus, geht nach hinten an die Kombitür, öffnet sie.

    „Na dann komm.“ Er will bereits seine Hose öffnen, doch Uta stoppt ihn, hält ihrerseits ihre Hand auf. „Ich bin gern die geile Fotze für dich Schatz, doch erst die Kohle und dann..“

    Sie beobachtet, wie nach seiner Geldbörse greift, 1, 2, 3 50er rausholt, diese zusammenfaltet und ihr reicht. Lächelnd nimmt sie die Scheine entgegen, steckt sie in ihr Täschchen und streift sich das Shirt vom Leib.

    Na komm, du reifer Stecher.“ sie kniet sich vor ihm nieder und knöpft ihm die Hose auf, „gib der Mutti dies stramme Stück.“

    Sie greift an seine Hoden, massiert seine Eier, dann küsst sie ihm den Schwanz, zieht die Vorhaut runter und – wieder die drei Sekunden zum Überwinden- nimmt diese Eichel in den Mund. Schon der 3 Schwanz heute in ihrem Mund und es dürften sogar noch einige dazu kommen.

    Mit der linken Hand spielt sie an seinen Eiern, lenkt ihn ab. Vielleicht kommt er schon vorher

    Warte!“ Er schiebt ihren Kopf zurück, jetzt will ich dich ficken“

    Er steht auf, schiebt sie mit dem Rücken auf die Ladefläche, sie hebt ihre Beine an, spreizt diese und greift hach diesem hartem Ständer, führt den mit spitzen Fingern ein. Uta ist etwas enttäuchr. Dieser kurze Schwanz kommt nicht sehr tief in sie. Trotzdem muss sie ihm seine Überlegenheit vorspielen.

    „Ja, ja, guuuut“ Sie stöhnt, keucht, presst ihm den Unterleib entgegen, „fick die geile Nutte. ich bin nur eine dreckige Sau für dich. Spritz ab..“ und schon nach 2 Minuten verkrampft er sich, spritzt stöhnend in ihr ab.

    Wieder diese Schmiere in ihrer Möse!

    „Du bist gut, das war toll von dir,“ lobt sie ihn, erhebt sich dann schnell, um nicht weiter etwas vorlügen zu müssen und nimmt diesen verschmierten, recht zusammen geschrumpften Stummel in den Mund, lutscht, saugt ihn sauber.

    Hoffentlich hat der das mit dem Pinkeln vergessen

    Leider nein.

                                      

    „Dann komm, du …“ er deutet wieder vor sich, spreizt etwas seine Beine und nimmt seinen Schlaffen in die Hand.

    Uta kniet sich gottergeben vor ihm hin und richtet ihren Kopf zu ihm auf. „Na komm, du geiler Ficker. Piss deine Ficksau nun an. Spritz mich voll. Auf meine Euter, meinen Bauch, meine Fotze…“

    Er beginnt schon es laufen zu lassen und sie greift nach dem Schwengel, führt ihn. Es wird nass aber auch warm auf ihrer Haut.

    Von Jens hat sie sich gern anpissen lassen, hat sogar seine Pisse getrunken, aber von dem hier?

    „Gefällt es dir?“ Sie legt sich auf den nassen Boden, hebt ihre Brüste in diesen Strahl, „piss mich Sau voll und komm gerne wieder. Und empfehl mich deinen Kumpels weiter, sag denen, wo sie mich Drecksfotze finden können.“

    Langsam versiegt sein Strahl.

    Der hat mich länger angepisst als gefickt. Hat wohl schon Probleme mit der Prostata.

    „Das war’s wohl für heute. Schade..“ Uta küsst auf den noch feuchten Nillenkopf, dann richtet sie sich auf. „Jetzt muss ich aber eine Pause einlegen, mich erholen. Bis bald, Schatz.“ Sie küsst ihm auf die Wange und greift nach ihrem Kleidchen, behält es aber nur in der Hand, stöckelt zurück Richtung Wohnung von Jens.

    Aus ihrer ´Mumu´ fließen langsam sein Sperma und ihre Säfte an der Innenseite ihrer Oberschenkel heraus. Sie hat gerade wieder gefickt. Kennt den nicht mal. Nun ist sie also eine Hure…

    Als sie an der Straße steht, schaut sie nach beiden Seiten, um die Straße zu überschreiten, da kommt von rechts ein Auto und – sie ist nackt!

    Soll sie…? Sie will schon ihr Shirt über den Körper streifen, da stoppt sie. Wenn, dann hat er sie eh schon gesehen und, was ist sie? Nur eine Nutte, eine Hure und das hier ist ihre ´Arbeitskleidung´.

    Hatte Jens ihr nicht zwei Kunden vorgegeben?

    Sie ist zwar noch nass von dem Alten vorhin, stinkt zusätzlich nach Pisse, aber – wenn sie schon mal hier ist? Wieder geht fast automatisch ihr Daumen raus und…. der Wagen hält wirklich an. Die Scheibe der Fahrerseite wird runtergefahren, ein Typ mit Sonnenbrille starrt sie, nimmt diese aber ab.

    „Hallo Süßer!“ Uta fühlt sich plötzlich so selbstbewusst, selbstsicher. „Hast du Lust auf ein ..Stößchen? Ich kann dir auch einen Runterholen.“

    Wo hat sie plötzlich dieses Vokabular her?

    Sie sieht dass er sie etwas angeekelt anblickt. „Du bist doch dreckig! Noch frisch gefickt, oder?“

    „Was erwartest du? Das hier Jungfrauen für dich rumlaufen?“ Uta stemmt ihre Hände an die Seiten, sieht in provozierend an. „Ich hab grad nen Kunden gehabt, na und? Du suchst hier nach ner dreckigen Hure, ich bin eine. Für dich,“ sie mustert das, was sie von ihm sieht, „100 für Blasen und Ficken, ruhig sogar ohne Gummi. Und wenn du drauf stehst, lass ich mich von dir sogar hinterher anpissen.“

    Sprachlos starrt er sie an. „Das, das ist doch etwas überraschend für mich.“

    Er öffnet die Fahrertür, sie sieht, dass er bereits schon den Hosenschlitz offen hat, sein Riemen heraussteht.

    Ihr fallen einige ge-, erlernte Grundregeln des Marketings ein:

    Lass Kunden nicht Zeit zum Überlegen, nagele sie gleich fest…

    Sie greift nach seinem linken Arm, legt seine Hand auf ihr rechte Brust. „Gefällt dir das, was du da fühlst? Du darfst sie auch kneten. Nur zwei Fünfziger und dann kannst du mich…“

    Sie beugt sich zu ihm in den Fahrerraum. „Gib dir einen Ruck, fahr da rein auf den Parkstreifen. Ich wichs dir dein Hirn raus und lass dich mich ohne alles ficken, sogar in den Arsch, wenn du willst.."

    Verdammt, das wollte sie nicht!

    Sie erkennt, wie er nach seinem Portemonnaie greift, es aus der Hose zieht, hineingreift und einen 50er, einen 20er und einen Zehner rauszieht. „Mehr hab ich nicht…“

    Uta erkennt, dass sie gewonnen hat. „Leg noch was on deinem Kleingeld dazu, dann fickst du mich auch mit deinem Münzgeld.“ Sie reibt sich über die verschmierte Möse, aus der glänzend die Labien heraushängen. „Dafür kriegst ne richtig geile billige Fotze.“

    Sie beugt sich tief in den Wagen, „Komm Schatz, fahr da rauf auf den Parkplatz. Du wirst es nicht bereuen.“

    Er starrt sie fassungslos an, dann gibt er ihr die Scheine und reicht sie ihr, zusätzlich kippt er ihr sein Kleingeld in die Hand. „Geh schon mal vor!“ stammelt er. Achtlos wirft sie alles in ihr Handtäschchen, stöckelt mit erhobenem Haupt voran und … er folgt ihr.

    Eigentlich ist er ja ganz nett, aber wenn er sowas nötig hat?

    Da, wo sie eben mit dem Alten gefickt hat, bleibt er ebenfalls stehen, öffnet wieder die Tür, kommt aus dem Wagen. „Gehen wir da rein ins Gebüsch?“

    Nun erst erkennt sie, dass sich neben dieser Parkbucht ein kleiner Streifen eines Wäldchens befindet, wo sogar ein kleiner Trampelpfad reinführt.

    „Wenn’s dir dort angenehmer ist, dann gerne. Du bist der Chef!“

    Sie streichelt über seine Hose, seinen Riemen, küsst ihm wieder auf die Wange und nimmt ihn an die Hand. An einer Stelle, wo es ihr nicht zu dreckig vorkommt, hockt sie sich hin, öffnet ihm die Hose und zieht diese runter, nimmt diesen Schwanz in den Mund.

    ´Der Vierte heute´ kommt ihr in den Sinn, dann arbeitet sie fast automatisch an diesem warmen Ständer, streichelt, knetet seine Eier.

    Sie hört, wie er schneller atmet, stöhnt, keucht. Zudem – dieser Schwanz schmeckt ihr überraschend anders, besser. Tief nimmt sie ihn sich auf, bewegt ihren Kopf rhythmisch vor und zurück, sieht zwischendurch hoch zu ihm, der sich an einem kleinen Bäumchen festhält. „Ich halt lieber an, sonst kommst du mir noch gleich im Mund,“ lässt sie los. „Soll ich mich da festhalten und nach vorne bücken?“ bietet sie sich an, „dann kannst du mich richtig fest durchstoßen.“

    „Halt dich fest und und bück dich!“ gibt er vor und … Uta gehorcht.

    He’s the Boss

    Sie spürt, wie er ihr an die Scham greift, dann ihre die Beine etwas weiter auseinander drückt und seinen Ständer in ihr ´Loch` schiebt.

    Nicht Mumu, nicht Scheide oder Vagina, einfach nur Loch. ihr Fickloch!

    Wie schnell hat sie sich ihre Gedankenwelt verändert!

    Seine Hänge halten sie fest an er Hüfte und hart und fest stösst er sie, wird immer schneller. Auch seine Keuchen wird hektischer, lauter und beinahe automatisch keucht, stöhnt sie mit.

    Ob sich eine gelernte Nutte auch so verhält? Irgendwie macht ihr diese Fickerei sogar schon richtig Spaß.

    Dann verkrampft er plötzlich, seine Hände krallen sich fest in ihre Hüfte und .. er spritzt in ihr ab. Etwas erschöpft beugt er sich vor, auf ihren Rücken, versucht wieder zur Luft zu kommen, dann zieht er seinen Prügel aus ihr heraus.

    Schade, sie hätte sich dran gewöhnen können

    „Das war gut!“ gibt sie unumwunden zu, geht vor ihm in die Hocke und leckt sein Glied sauber.

    „Mir hats mit dr auch gefallen. Du bist so ..“ Ihm fällt kein passendes Wort ein.

    „Normal?“ Uta lächelt zu ihm hoch.

    „Normal, ja.” Er richtet sich auf, lässt sich von ihr seinen Riemen in der Hose verstauen. „Machst du das schon länger?“

    „Was?“ Uta schaut ihn fragend an.

    „Na diese Arbeit hier an der Straße.“

     „Ach das,“ sie winkt ab, „erst seit heute. Ich hab jemanden kennen gelernt, der mich engagiert hat als Servicekraft. Und dem hab ich erzählt, dass ich mich gerne mal richtig für Geld ficken lassen würde. So für mein schmutziges Kopfkino und so.“ Sie sieht ihn lächelnd an, „und der hat mich gleich hier an die Straße gestellt. Du bist somit erst mein dritter Kunde!“

    „Dafür hast du dich aber recht professionell verhalten.“ Er zieht sie hoch. „Wirst du das hier weiter machen?“

    „Ich weiß nicht,“ Uta wirkt etwas ratlos, „einerseits hat das was für sich, andererseits hab ich meinen Job und das Geld von heute werd ich eh abgeben. Mal sehen.“

    Er muss lachen über ihr Geständnis. „Du bist also nur ne Hobbynutte. Hast du keine Angst, dass dir was passiert? Das irgendeiner mehr als nur dich ... ficken will?“

    „Daran hab ich noch gar nicht gedacht.“ Uta bleibt stehen. „Würdest du mehr wollen? Ich weiß ja noch nicht, wie die Männer ticken. Bei dir frag ich mich nun ebenfalls, warum du zu einer wie mir gehst.“

    „Warum macht mann sowas? Aus Neugier, aus Frust oder, weil er einfach nur Bock drauf hat? Ich war grad in der Gegend, bin aus Neugier hier reingefahren und da sah ich dich. Nackt, verdreckt, aber irgendwie geil. Du hast mich angesprochen. Und der hier,“ er streicht über seine Hose, „hat gleich reagiert.“

    Uta muss ebenfalls lachen bei diesem Geständnis. „Mir hat’s jedenfalls gefallen. Mit Männern wie dir würde diese Arbeit richtig Spaß machen. Und dass du mir dein ganzes Geld gegeben hast, sogar die Münzen…“

    „Du bist dann sogar schon ne echte Kleingeldnutte,“ lacht er sie an.

    Sie streicht wieder über seine Hose. „Bin ich scheinbar. Und irgendwie brauch ich das wohl.“ Sie überlegt, streicht mit der Zunge über ihre Lippen, „Mein letzter Kunden durfte mich hinterher anpissen. Ich will, nein möchte, dass auch du mich  als dreckige Fotze in Erinnerung behältst.“

    Überrascht winkt er ab. „Das, das ehrt mich, aber… Ich hab sowas noch nie gemacht. Was ist, wenn es mir gefällt und ich mich daran gewöhne?“

    „Dann wirst du deiner Frau das ebenfalls beibringen oder erneut zu mir kommen.“

    Sie drückt ihm einen Kuss auf die Lippen und geht vor ihm auf dem Fahrstreifen auf die Knie. „Versuch es. Trau dich. Behandle mich wie ne billige, dreckige Hure. Jetzt ist mit grad danach. Ich will riechen, stinken, schmecken nach dir..“

    Dabei öffnet sie seinen Reißverschluss und holt sein Glied erneut aus der Hose….

     Hinterher wischt sie sich halbwegs mit ihren Shirt ab und geht splitternackt zurück in das Wohnhaus zu Jens…

     

    Kapitel 6  Weitere Vorbeitungen für die Pokerparty

     

    Diesmal empfängt Jens sie wieder bereits an der Wohnungstür. „Hast du diesmal länger auf Kundschaft warten müssen oder?“

    „Ich hab mich an deine Vorgabe gehalten. Zwei Kunden, ergo…“

    Uta reicht ihm das Handtäschchen und sieht ihn erwartungsvoll an.

    Er öffnet es und zieht die Scheine heraus, stutzt bei dem Münzgeld.

    „Nimmst du nun auch schon Kleingeld?“

    „Ist das kein Geld? Er hatte nicht mehr Scheine, also … Die Alten und die Penner sammeln Pfandflaschen, ich nehm nun auch Münzen. Und was willst du? 2x Ficken ohne Gummi, also 230 in Scheinen und dazu etwas Kleingeld. Bist du nun zufrieden mit deiner dreckigen Hure?“

    Jens muss lachen bei ihrer Rechtfertigung. „Dafür stinkst du aber auch wie ein Pissoir.“

    Schnippisch streicht sie ihm über die Hose. „Das gehört bei mir wohl mit zum Angebot. Ich muss mich doch vorbereiten auf die Arbeit bei dir. Die anderen putzen nackt deine Wohnung, ich muss mich wohl zusätzlich für dich ficken lassen.“

    „Was hab ich bloß bei dir losgetreten?“ Jens zieht sie an sich heran, küsst sie.

    „Du schmeckst nach Schwanz, Sperma und Pisse. Hast du etwa… ? »

    Uta spielt mit ihrer Zunge in seinem Rachen, dann nimmt sie den Kopf zurück.

    „Sicher doch. Du wolltest mich dreckiger, also wurde ich es auch: dreckiger.

    Aber heute Abend werde ich ganz brav sein, aufmerksam und züchtig deine Gäste bedienen und dir nur auf dein Handzeichen hin einen Blasen. Würde das deiner  Erwartung entsprechen?“

    Jens muss auflachen bei ihrer so ernsthaftig vorgetragenen Vormulierung.

    „Ich erwarte schon, dass du nachher bei Bedarf auch bereitwillig die Beine breit machst. Sollte dir ja nun nicht mehr allzu schwer fallen, oder?“

    Wieder küsst er sie, dann schlägt er ihr fest auf den Hintern und schiebt drei Fingern tief in ihre Scham. „Ich will dich heute Abend als meine Serviceschlampe haben. Bekommst du das hin?“

    „So richtig auf dreckig und geil? Oder kommt dann zusätzlich noch deine Nacktputze und räumt anschließend alles wieder auf?“

    „Die liegt dir anscheinend immer noch quer, oder?“

    „Ich dürfte mich bei mit noch an einiges gewöhnen müssen.“

    „So schlimm bin ich doch gar nicht.“

    Jens schiebt sie nun doch rüber ins Badezimmer, „Dusch dich nun erstmal gründlich ab und versuche, mit deiner Duftfahne etwas ansprechender rüber zu kommen.“

    „Alleine schon ´Duftfahne´. Ich hab die nur wegen dir., faucht sie ihn  an, geht aber trotzdem in die Duschkabine und beginnt sich einzuseifen.

    Nach 15 Minuten hat das Rauschen der Dusche aufgehört, Jens hat schon alles für der heutigen Abend bereitgelegt und kommt zu ihr in das kleine Badezimmer.

    Uta sitzt breitbeinig auf der Klobrille, ein Bein hochgestellt und weit abgewinkelt und rasiert sich mit Ralfs Nassrasierer etwaige Schamhaare und Stoppeln ab.

    „Na, wird’s dem Herrn zu langweilig oder willst du deine neue Nutte kontrollieren?“

    „Ich will nur spannen, ob du dich inzwischen wieder reorganisiert hast?“

    Gib doch zu, dass du nur kontrollieren willst, ob ich fickfähig genug für heute Abend bin,“ faucht sie zurück.

    „Ach Uta,“ er haucht ihr einen Kuss auf die Stirn, „ich wollte dir eigentlich deine heutige Arbeitskleidung bringen…“

    „Wollte? Und wo ist die?“ Sie wischt sich die Schamlippen trocken und setzt den Fuß wieder ab.

    Jens kniet sich zwischen ihre Beine und küsst ihr sanft auf die blanken Lippen.

    „Du bist mal wieder leck- und fickfertig. Aber was trägt frau denn so bei diesem Job?“

    „Ich dachte, du hast ne Schürze und ein kleines Top und nen Mini oder so?“

    „Hab ich zwar, aber ich weiß was besseres.“

    Erwartungsvoll starrt sie ihn an.

    „Du sorgst selber für dein Outfit.“

    „Aber….“

    „Du hast doch heut Nachmittag schon etwas Geld verdient. Investiere das in deine eigene Serviceausrüstung.“

    „Ich soll was? Und wo finden wir einen Laden mit Berufsklamotten? Oder willst du mit mir in einen Sexshop?“

    „Aber Uta!“ Jens küsst ihr erneut auf die glänzende Scham, „Ich möchte, dass du dich selbst in den Klamotten heiß empfindest, aber dich auch darin und damit wohl fühlst.

    „Du meinst, ich soll solche ´fickfähigen´ Sachen kaufen, damit du und deine Gäste mich geil finden?“

    „Du sollst dich darin leiden mögen. Und wenn’s deine Qualitäten hervorhebt….“

    Uta steht auf und stellt sich vor den großen Spiegel in der Tür.

    „SO wäre ich sofort fickfähig, auch und gerade bei deinen Kerlen. Aber….“

    Sie überlegt. Es gibt da an der Küste so nen Sexshop, wo auch die Nutten von dort einkaufen. Da gehen wir beide hin!“

    „Weil da auch Nutten einkaufen oder weil du was bestimmtes suchst?“

    Jens muss sich wegducken, da Uta daraufhin die Haarbürste  nach ihm geworfen hat.

     

     

    „Willst du wirklich so mit mir da rein?“

    Etwas unsicher blickt Uta zu Jens rüber, der sie an der Hand hält. Sie schaut erneut an sich herunter: Schwarzer Mini, weißes, bauchfreies Top ohne BH und schwarze Netzstockings an den Beinen.

    „Das da wäre deine Arbeitskluft für heut Abend gewesen. Möchtest du uns so bedienen?“

    „Aber da wäre ich bei dir in der Wohnund geblieben und hätte nicht den ganzen Weg hierher die Straße langlaufen müssen.“

    „Sag nicht, dir wärs jetzt peinlich? Du hast dich heut schon nackt vor meiner Haustür ficken lassen und da hats dich nicht gestört? Aber Uta.“

    Sanft schiebt er sie durch die  verspiegelte Eingangstür.

    Der Laden wirkt noch ziemlich leer.  

    Eine dickliche Verkäuferin  steht hinter einem Kassentresen, in einer der zwei Umkleidekabinen versucht sich ein Kundin etwas anzuziehen, während ein Begleiter durch den aufgeschobenen Vorhang zuschaut und ihr Ratschläge gibt,

    3 Männer stöbern in einem DVD-Regal oder beäugen die angeboten Accessoires und ein weiteres Paar stöbert in der Wäscheabteilung.

    Die Verkäuferin in ihrem tief kolletierten Oberteil ohne BH schaut zu ihnen herüber. „Suchen sie etwas Bestimmtes? Kann ich ihnen vielleicht helfen?“

    Uta ist etwas verwirrt. Ralf merkst schnell, dass sie bisher wohl eher selten in so nem Laden war.

    „Wir suchen etwas zum Bedienen. Sowas wie das hier,“ er fasst an Utas Oberteil, „nur etwas ansprechenden.“

    „Zum Bedienen? Dachten sie an etwas Bestimmtes? Für ein Lokal oder..“

    „Sie braucht ein anregendes Outfit. Zuerst leicht züchtig, aber jeder soll sofort erkennen, wofür sie auch zu haben ist.“

    Die Verkäuferin richtet sich an Uta. „Kennen sie sich aus mit Corsagen? Die formen die Figur, heben den Busen etwas an und lassen jedem Betrachter sofort erkennen, wofür sie dann bereit stehen. Hier,“ sie geht rüber zu einem Wäscheständer, „die sind momentan sehr beliebt, auch für private Anlässe.“

    Uta tritt dazu, sieht Ralf fragend an.

    „Du sollst es dir aussuchen, schließlich willst du das tragen.

    „Versuchen sie sowas mal.“ Dabei reicht sie Uta ein Trägertop mit sehr tiefem Dekolletee.  „Bei ihrer Figur können sie sowas sehr gut tragen. Ziehen sie das doch mal über?“

    Uta schaut sie unsicher annimmt dann das teil und will zu der noch freien Kabine gehen, doch Jens hält sie am Arm fest. „Bleib und mach’s hier!“

    „Ich soll hier..? Sie schaut ihn an, dann zieh sie ihr Top aus und schlüpft in diesen Neckholder. „Ihnen steht das.“ Die Verkäuferin  zieht das Dekollete noch weiter auf und schiebt Uta zum Spiegel. „Gefällt ihnen die Farbe? Ich hab hier noch einen in schwarz und einen in einem sehr weichem Leder. Und das sogar in ihrer Größe.

    Uta wird immer mutiger, schlüpft  hinein und präsentiert sich Ralf, der ihr sofort unbekümmert  in den Ausschnitt greift und die linke Brust herausschiebt.

    „Jens, lass das!“ protestiert Uta zwar aber dann wendet sie sich an Verkäuferin. „Sie sprachen eben von Corsagen. Ich hab mal sowas gesehen mit freien Busen und…“

    „Sie meinen sowas hier?“ Ihr wird eine Ledercorsage gereicht mit Büstenhebe, die oben bis zum Brustansatz reicht, diese sogar noch etwas anhebt,  unten aber nur bis zum Bauchnabel langt.

    Uta betrachtet sich im Spiegel, dreht sich und sieht fragend zu Jens. „Gefällt dir das auch?“

    Er streichelt ihr über den noch freien Bauch, dann schüttelt er den Kopf. „Das Ding sieht zwar sehr heiß aus, allerdings wenn dann nur diese Corsage und vielleicht Stockings, aber mehr nicht.“

    „Und was ist mit dem Mini? Ich kann doch nicht mit blanker  Scham und nacktem Po bei dir auftreten!“

    „Ich hätte nichts dagegen und meine Jungs auch nicht.“ Dabei hakt er den schwarzen Mini auf und zieht ihn runter. Uta bedeckt mit der linken Hand ihre nackte Möse und sieht ihn entsetzt an. „Ich bin ja bereit, für dich den Service zumachen, auch mit mehr tun als nur Getränke und so reichen, aber gleich von Beginn an mit nackter Möse rumzulaufen – nein!“

    „Ich hätte da noch etwas, dass sie vielleicht dazu tragen könnten.“ Die Verkäuferin reicht ihr  eine Art Ledertanga, der allerdings so geschnitten ist, dass die Schamlippen nur umrahmt und hervorgehoben werden.

    Uta nimmt dieses Teil in die Hand, schlüpft nach Kopfnicken der Verkäuferin auch rein und schaut dann fragend zu Jens. „Soll ich so etwa…?“

    Er nimmt sie in den Arm. „Ich hab doch nur vorgeschlagen,  dass du dir selber etwas aussuchen sollst. Schließlich hast du ja das Geld selbst verdient und..“

    „Dann will ich diese beiden Teile haben. Schließlich soll ich ja damit rumlaufen, oder?“

    Die Verkäuferin lächelt und will ihr helfen, diese Sachen wieder auszuziehen und einzupacken, als Jens diese stoppt. „Uta behält die beiden Sachen gleich an. Packen sie den Mini und das Top in eine Tüte, wir haben es ja nicht weit, oder?“

    „Sie planen wohl etwas größeres heute Abend, oder?“ fragt sie, als sie wieder an der Kasse steht.

    „Nur eine Zockerparty, wo ich einige Gäste bedienen und mit meinem Aussehen ablenken soll. Quasi dasselbe,  was sie hier im Laden mit ihrem Ausschnitt machen.“ Die Verkäuferin lacht. „Hier heisst es auch Sex Sells. Irgendwann we

    werd ich hier auch die Brüste hier heraushängen müssen.“

    „Haben sie das schon mal gemacht?“

    Die Frau lächelt. „Ich war auch mal jünger und schlanker. Und damals brauchte ich auch das Geld.“

    „Uta hat die Kohle für diese beiden Sachen auch selber verdient,“ mischt sich Jens ein, „sie hat heute schon ihre ersten drei Kunden bedient.“

    „Und heute kommen noch 4-5 dazu. Dafür auch dieser Aufwand.“

    „Ich hab angefangen in nem Privatpuff. Später stand ich dann 3 jahre an der Straße.“ Die Verkauferin zieht aus ihren Top die Brüste heraus. Hab dann in nem ObenOhne-Lokal bedient. Manchmal fehlt mir das Ganze…“

    Jens nickt verständnisvoll, streichelt über die schweren Brüste. Fehlen dir die Männer oder diese vielleicht zweifelhafte Anerkennung?“

    „Beides. Für die meisten war ich ja nur die Nutte, aber trotzdem, sie gaben mir auch ihr Geld dafür, dass sie mich danach ficken durften.

    Und heute bin froh, wenn ich mal jemand kennen lerne, der nur so mit mir ins Bett will.“

    „Würdest du mal wieder zurück in dies Gewerbe wollen?“ Uta nimmt ihr die Tüte mit ihren Sachen aus der Hand.

    „Warum nicht? Wenn ich das Geld auch selber für mich ausgeben dürfte….“

    „Männer werden doch auch älter. Und mit 60, 70 wollen die kaum noch mit nen Teeny ficken.“ Jens ist dazu gekommen. “Vielleicht kann ich dir ein paar Termine vermitteln. Deine Titten hängen zwar, aber sind noch prall, das ´Beine breitmachen´ wirst du kaum verlernt haben, also gib mir deine Handynummer.“

    Beide sahen, wie die Verkäuferin erst erstaunt aufschaute, dann lächelte und auf nem kleinen Spickzettel Marion und eine Handynummer aufschrieb, diesen dann ihm reichte.

    „Viel Spaß dann heute Abend,“ wünschte sie den Beiden, als sie wieder auf der Straße standen.

    Uta spürte sofort dass sie unten unbedeckt war: der Wind pfiff ihr zwischen den Beinen durch und trotz der Sonne richteten sich ihre Nippel wieder auf.

    „Jens, ich bin doch fast nackt!“ keuchte sie und hielt sich an seiner Hand fest.

    „Da warst noch nackter, als du für mich auf dem Autostrich warst.“

    „Aber da war nicht soviel Verkehr.“

    „Stell dich nicht so an. Immerhin geh ich neben dir, halt dich sogar noch fest und niemand wird dir was tun, was du nicht auch selber willst.“

    „Und wenn ich etwas wollen würde, was du nicht willst?“ Plötzlich fühlt Uta sich wieder etwas mutiger. „In diesem geilen, verfickten  Outfit?

     „Soll ich dich etwa da auf die Motorhaube von diesem SUV da legen und dich darauf abficken?“

    Er löst seine Hand von ihr und patscht ihr auf den nackten Hintern.

    „Das würd ich dir zutrauen!“

    „Siehst du! Und du würdest sogar freiwillig mitmachen und auch die Beine breit machen.“

    „Würde ich wirklich, ja.“ Uta stellt sich vor ihm, streichelt über seine Hose. „Nimmst du mal meine Tüte? Ich will dich,“ sie drückte Jens an den Wagen und kniete vor ihm nieder. „Mir ist nun plötzlich nach Schwanz. Deinem Schwanz!“ Dabei knöpfte sie ihn die Hose auf und nestelte seine Lunte heraus, leckte sie und schob ihre Lippen tief darüber.

    Jens hielt überrascht still. „Was bist du für ne geile Sau geworden, Uta. Ist das nur dieses andere Outfit oder?“

    „Eher dein Umgang mit mir. Erst kommst du nachts in in meine Wohnung, fickst mich durch und anschließend schleppst du mich zu dir, schickst mich als Nutte zum Ficken runter auf die Straße, danach in einen Sexshop und lässt mich von dort aus in solchen Klamotten auf der Straße wieder nach Hause laufen. Was erwartest du von mir?“

    Sie unterbricht ihre Redeflut und kümmert sich aktiv um seinen Ständer. Einige Fußgänger sind inzwischen stehen geblieben, betrachten dieses ´ungebührliche Verhalten´, gehen aber kopfschütelnd weiter.

    „Es reicht!“ Jens schiebt ihren Kopf zurück und zwängt sein Glied wieder in die Hose, zieht Uta an der Hand wieder nach oben. „Ich hab keine Lust, noch ne Anzeige wegen dir zu bekommen. Versuch dich zu zügeln!“

    „Wer hatte die Idee vom ´mich abficken wollen auf der Motorhaube?´“

    Sie funkelt ihn überdreht an, doch er nimmt sie einfach wieder an die Hand und zieht sie mit hinter sich her.

    Nach zehn Minuten haben sie endlich die Haustür erreicht und er schiebt sie in den Hausflur. „Ab nach oben mit dir, du geiles Schweinchen.“ Er kann schon wieder einen Witz darüber machen, doch Uta ist immer noch total überreizt.

    Dieses weiche, anschmiegsame, glänzende Leder auf ihrer Haut, dazu dieses Lederteil an ihrer Hüfte, sie so eindeutig klassifizierend – sie ist noch immer nur hochgradig geil.

     
      Posted on : May 7, 2024
     

     
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    matratze65
    matratze65's profile
    Comments: 470
    Commented on May 8, 2024
    Endlich mal jemand, der auch noch längere Texte ohne 100 Fehler schreiben kann... und der die weibliche Natur wohl wirklich durchschaut hat.
     




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