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Nur ein Aushilfsjob
©_Jo 2006 akail
Es war mal wieder so ein Scheiß-Vermittlungsangebot!
Aber was sollte sie tun? Das Arbeitsamt hatte sie dort zum Vorstellen hingeschickt und würde sie
ablehnen, würde man ihr auch noch das Hartz 4 entziehen.
’Verpflegung und Unterkunft auf der Arbeitsstätte’
Anderseits – gelernt hatte sie nichts, bisher immer nur mal hin- und wieder gejobbt. Ihr letzter
Freund hatte sie rausgeworfen, ihre Eltern hatten sie danach auch nur
widerwillig wieder aufgenommen – von dieser Warte her war’s annehmbar.
Aber nun als Küchenhilfe! Oder Zimmermädchen!
Was soll’s – sie wird’s schon überstehen.
Mit dem Bus führ sie raus in das kleine Dorf, fragte sich zu dem Hotel
durch. Noch eine Überraschung – die Anlage sollte mitten in einem Wald
liegen, ca. 4 km Fußmarsch. Und das mit ihrem schweren Koffer.
Doch sie hatte Glück: ein Bauer, den sie nach dem Weg gefragt hatte, bot
ihr an, sie am Nachmittag mit zu dieser Anlage herauszufahren – er müsste dort
ein paar Tiere abliefern für die Küche.
Zuerst war sie ja misstrauisch, aber wenn sie schon nicht laufen musste?
Sie folgte ihm zu seinem Hof, stellte sich auch der Bäuerin vor als
Elisa, musste sich aber gestehen, dass diese sie etwas komisch betrachtete.
Na ja, für so`n kleines Dorf war sie auch vielleicht etwas unpassend
angezogen: Sie hatte, weil es so heiß war, nur ihren Mini an sowie ein enges
Top. Sie mochte halt derartiges Outfit, auch wenn’s vielleicht nicht zu ihrem
etwas molligen Körper passte. Zudem schwitzte sie schon wieder.
Die Bäuerin grinste so komisch, als sie diese fragte, ob sie sich nicht
noch etwas frisch machen wollte, bevor sie mit ihrem Mann dort zu dem Hotel
fahren würde.
„Sie können sich ja noch Waschen – da vorne ist ein Waschzuber auf dem
Hof.“ Sie wies auf eine große Viehtränke vor der Scheune.
Elise wurde rot. „Hier? Aber ich..“ Sie stockte. Na ja, sie wollte ja
einen guten Eindruck machen. Aber der Bauer?
Zweifelnd sah sie erst die Frau, dann den Bauern an.
„Gehen sie ruhig, der hat schon soviel gesehen. Außerdem wollen sie sich
doch frisch machen, oder?
Elise schluckte, ging dann aber mit hochrotem Kopf rüber zu dem Zuber,
blickte noch mal zweifelnd rüber zu den Beiden, fasste sich dann ein Herz und
zog das Top und den Rock aus. Dass sie nun nur in Unterwäsche hier mitten in
der Walachei vor total Fremden stehen würde, hätte sie sich auch nicht gedacht.
Das Wasser tat aber gut. Es war angenehm kühl, als sie ihr Top als
Waschlappen hineintauchte und sich die Achseln und die Stirn abrieb.
„Steigen sie doch ganz rein ins Wasser. Das saufen eh bloß nachher die
Kühe“ rief ihr grinsend die Bäuerin zu. Elise wurde etwas ärgerlich, aber sie
riss sich zusammen. Für was für eine halten die sie?
„Na los, Mädel, runter mit der Büx und dann rin in die Wanne. Nachher
werden dort drin noch die Schweine gewaschen, bevor ich sie zum Schlachten
fahre. Also macht das dann den Kohl auch nicht mehr fetter.“ Der Bauer hatte
sich gemütlich auf eine Bank gesetzt, eine Pfeife angesteckt und
betrachtete sie genüsslich.
Na gut, dann sollte die eben ihre Show haben! Elise streifte den String
herunter und öffnete den BH. Gut bepackt war sie ja, auch wenn ihre Brüste
schon anfingen zu hängen. Sollten die sich doch die Augen ausstieren! Ins
Wasser eintauchen aber war herrlich. Sie lehnte sich zurück, schloss die Augen
und genoss dieses frische, kühle Nass.
„Mach zu Mädel, jetzt müssen gleich die Viecher gewaschen werden.“
Sie öffnete die Augen und sah den Bauer neben dem Zuber stehen.
„Kannst ruhig helfen, nass bist du ja schon. Außerdem würdest du dich
nicht dreckig machen“ er lachte dabei.
„Was, was soll ich tun?“ Verlegen bedeckte sie ihren Busen und
schaute aus dem Behälter heraus.
„Na, wir holen die Schweine aus dem Stall, ich heb sie ins
Wasser und du schrubbst sie ab.
Willst doch als Hilfe dort im Hotel arbeiten, oder? Kannst dich schon mal an
Putzarbeit gewöhnen.“
Elise starrte ihn an, noch immer die Hände auf ihren Brüsten. „Ich bin
doch nackig!“
„Na und? Wir kucken dir schon nichts ab“ Der Bauer war rüber zum Stall
gegangen und schüchtern stieg sie aus dem Wasser und trippelte barfuss
hinterher.
Interessant war’s aber schon.
Sie als Stadtmensch war noch nie in einem Stall gewesen. Der Geruch war
ungewohnt für sie, aber als sie in die einzelnen Ställe sah – die vielen
kleinen Ferkel und dann in dem anderen Stall die größeren Mastschweine, sie
staunte nur noch.
Neugierig lehnte sie sich über das Gatter, hatte ganz ihre Nacktheit
vergessen.
„Komm, steig rüber und such drei aus, die dich begleiten werden.“ Der
Bauer klatschte ihr mit seiner großen Hand gutmütig auf den Po.
Elise zuckte zusammen, stieg dann aber ohne Widerspruch hinein in den
Stall. „Drei? Und die werden nachher geschlachtet?“ Klang verrückt, aber dieser
Gedanke ließ sie erschaudern.
Und sie sollte entscheiden, welches Tier als Nahrung enden sollte. Sie sah sich
um, dann zeigte sie auf eins der Tiere. „Das hier?“
„Treib’s zum Tor“ der Bauer hatte eine Klappe aufgemacht und sie tappste
mit bloßen Füssen durch den Mist, trieb das Schwein heraus.
Das nächste war schon ein größeres Tier, das sie zuerst neugierig
angeschnüffelt hatte. Das hatte wohl gedacht, sie wäre auch ein Schwein. Nun –
dafür kam es dann eben mit. Sie sah sich um und hatte endlich ein drittes Tier
gefunden: auch etwas fülliger, beinahe so wie sie, musste sie sich eingestehen.
„Und jetzt?“ Nun schon aufgeregt schaute sie den Bauern an.
„Jetzt treib sie zum Zuber, ich heb sie rein und du wäscht sie ab.“
Der Bauer ging voran, die drei Schweine folgten ihn grunzend und die
nackige Elise sorgte dafür, dass kein Tier zurückblieb.
Am Zuber schnappte sich der Bauer das erste Schwein und hob es
schnaubend über den Rand der Wanne. Ganz schön kräftig, dachte Elise, aber dann
musste sie ran. Die Bäuerin war dazu gekommen und hatte ihr eine Bürste
gegeben. Nun sollte sie das Schwein abschrubben. Komischerweise hielt die Sau
still, als ab sie die harten Borsten genießen würde. Nur an die ihr abgewandte
Seite kam sie schwer ran.
„Steig mit rein in die Wanne, dann geht’s einfacher“ ordnete der Bauer
an.
„Da mit rein?“ etwas zweifelnd schaute Elise ihn an, aber da kein
weiteres Wort kam und es ihr auch logisch erschien, stieg sie mit ins Wasser.
Komisch war es ihr aber schon, gerade weil die Bäuerin kichernd zu ihrem Mann
meinte, dass heute wohl Sauenwaschtag wäre. Sofort stieg ihr wieder die Röte
ins Gesicht. Aber irgendwie fand sie diesen Gedanken nicht allzu abwegig. Ihr
Freund hatte sie ja auch immer ‚meine fette Sau’ genannt, wenn sie mit ihm
zusammen war. Diese Bezeichnung hatte sie damals immer noch geiler gemacht
und die Erinnerung daran lies sie pötzlich wieder munterer werden.
Sie schrubbte das Tier ab und sah dann grinsend zum Bauern. „Die ist
fertig. Die nächste Sau bitte.“
Er hob das Schwein heraus brachte es auf den Viehwagen, bevor er das
nächste ins Wasser hob.
„Das macht dir wohl Spaß, was?“ schnaufte er, während sie schon fleißig
mit der Bürste am Schrubben war. Bei diesem Tier spürte sie plötzlich, dass das
wohl eine Eber sein musste – unten am Bauch fühlte sie etwas Schwanzähnliches,
dass unter ihrem Gerubbel plötzlich größer wurde.
„Das ist ein Borg, ein kastrierter Eber,“ erklärte ihr der Bauer. „Eber
werden kastriert, sonst schmeckt ihr Fleisch so bitter.“
Elise wurde neugierig und streifte mit der flachen Hand über diese
Versteifung. „Es fühlt sich an wie ein Korkenzieher. Sind die Eber alle so?“
„Hast wohl noch nie nen richtigen Eber gesehen“ der Bauer lachte. „“Ich
zeig dir gleich mal unseren Helmut. Der muss eh nachher eine der Zuchtsauen
decken.. Kannst gerne zuschauen.“
Er hob das Schwein heraus und ließ das dritte ins Wasser eintauchen.
Elise fühlte diesmal sofort, nach, was es diesmal war – ‚wieder ein
Borg’, dachte sie bei sich, als sie ihn anschließend abschrubbte. Sie konnte es
sich aber nicht verkneifen, als sie fertig mit ihm war, nachzufühlen, ob sich
da auch was geregt hatte. Und sie spürte, was sie erhofft hatte. „Diese
Schweine mögen das Baden wohl,“ kicherte sie zum Bauern.
„Wenn sie von einer Sau so gewaschen werden, sicher. Mein Mann würd sich
sicher auch gern mal so abschrubben lassen.“ Die Bäuerin kam grinsend mit
einem Handtuch an. „Hier, Kleine, rubbel dich ab. Kannst gleich mit uns zu
Mittag essen.“
Elise nahm das Tuch. Etwas roch sie zwar nun nach Schwein, aber das
störte sie gar nicht mehr. Neugierig sah sie zur Bäuerin hin. „Essen? Danke,
gerne. Ich hab seit heute früh nichts mehr zu Essen gehabt.“ Sie beugte sich
runter zu ihrem Koffer, um frische Sachen herauszuholen. „Bleib man so
wie bist. Hinterher wollen wir doch noch in den Eberstall. Und willst du
da deine Klamotten noch mal Einsauen?“
Dieses Argument erschien Elise logisch – zuhause lief sie auch oft nackt
durch die Wohnung und die hier hatten sie schon die ganze Zeit über nackig
gesehen.
Sie ließ den Koffer stehen und folgte der Bäuerin in die Küche. Diese
sah sie an. „Du wirst im Hotel viel Spaß haben. Die suchen immer Mädels wie
dich. Jung, ein bisschen mollig, große Euter, aber nicht zu fett. Dreh dich
mal.“ Überrascht folgte Elise dieser Aufforderung.
Die Bäuerin fasste ihr an den Po, kniff sie leicht.
„‘Nen knackigen Arsch hast du.“
Sie strich ihr zwischen die Beine über ihre Schamlippen. „Auch schön
glatt rasiert. Na ja, bist eben ein richtiges Schweinchen.“ Sie kicherte
vertraut. „Haben dich deine Freunde nicht auch mal so genannt?“
Elise kicherte ebenfalls. „Mein letzter nannte mich immer ‚meine
Sau’“
„Passt irgendwie zu dir. Elise, die Sau. Na gut Sau, komm deck den
Tisch“ Sie wies auf einen Schrank, wo Elise das Geschirr fand.
Die Bäuerin lachte wieder. „Ich wird dich Sau nennen, okay? Macht dich
scheinbar an, oder?“
Elise wurde leicht verlegen. „Ich, ich.. ich hab mich dran
gewöhnt. Manchmal macht mich das sogar wuschig.“ Sie kicherte und machte
schnell weiter mit dem Eindecken, als der Bauer in die Küche kam.
„Ach, die Weiber sind am Klucken.“ Er sah seine Frau an. „Hast wohl ne
Gleichgesinnte gefunden.“ Sein Blick ging zu Elise. „Meine Olsch ist auch ne
geiles Schweinchen, oder?“ Zärtlich klatschte er seiner Frau auf den Hintern,
dann setzte er sich.
„Heute haben wir Fleisch aus dem Hotel – haben sie mir mitgegeben
gestern. Stammt von einer deiner Vorgängerinnen – die hatten dort vorgestern
ein Barbecue.“
Er sah etwas verschwörerisch zu seiner Frau hoch, die lächelnd den
Braten auf den Tisch hob.
„Das war mal eine knackige Arschbacke.“
Ilse kostete. Es war sehr zartes Fleisch, etwas ungewöhnlich, aber das
lag sicher am Würzen. Aber es schmeckte ihr. Zudem hatte sie wirklich Hunger.
Dass sie dabei nackig am Tisch saß, war ihr überhaupt nicht bewusst. Als sie
satt war, strich sie über ihren gefüllten Bauch und lehnte entspannt zurück .
Sie fühlte sich wohl. Irgendwie...
“Nach dem Essen sollst du Rauchen oder..“ Ihr fiel dieser Spruch ihres
Freundes ein und sie kicherte dabei.
Der Bauer sah sie an, lachte ebenfalls kurz auf. „Kannst
beides haben.“ Er nickte seiner Frau zu, die aufstand und eine Schachtel
Zigaretten holte, sie Elise anbot, sich dann zu ihrem Mann wandte, dabei
mit der linken Hand zwischen ihren Beinen rieb, dabei ihren Mann mit großen
Augen und offenem Mund anschaute.
Etwas große Augen machte Elise dann aber doch, als sie langsam den
langen Rock öffnete und ihn zu Boden gleiten ließ. Mit dem Fuß stieß sie das
Kleidungsstück zur Seite, während sie sich hinkniete und ihrem Gatten die Hose
aufknöpfte. Unruhig und auch verlegen zog Elise an ihrer Zigarette, während er
sich genießerisch zurücklehnte und sich den Schwanz blasen ließ.
„Magst du auch mal?“ Die Bäuerin sah breit grinsend zu Elise hoch. „Mein
Kurt mag das. Na los, zeig doch mal, warum dein Freund dich geile Sau genannt
hat." Sie erhob sich und zog Elise von dem Stuhl nach vorne. Elise
schluckte, legte dann aber die Zigarette in den Aschenbecher, stand auf und
schaute sie verlegen an.
„Ich soll was? Aber, aber..“ Trotz ihres inneren Widerstands kniete vor
dem Bauern.
Ja, sie war geil. Erst das Waschen, dann das gute Essen und das das hier
alles. Es törnte sie gewaltig an. Sie griff nach dem Schwanz, der immer noch
steif stand und stülpte ihre Lippen über dieses Glied. Mhmm, ein vertrautes
Gefühl machte sich in ihr breit. Sie mochte Schwänze. Plötzlich spürte sie, wie
er ihr ins Haar griff und ihr Gesicht nach vorn drückte, immer weiter auf
diesen Schwanz, immer weiter in ihren Mund hinein, bis sie beinahe würgen
musste. Sie wurde immer angeregter. An ihren Schamlippen spürte sie unerwartet
eine Hand, dann Finger, die sich zwischen ihre Spalte schoben. Sie fühlte sich
plötzlich so merkwürdig, zwar geil, aber dabei hilflos, ausgeliefert, aber
trotzdem - dieses Gefühl...
Ja, sie wollte es, aber sie kannte die beiden doch kaum und nun.
„Leck mich auch“ die Bauerin stand auf einmal neben ihr, zog ihren Kopf
an den Haaren runter vom Schwanz und schob ihr Gesicht zwischen ihre Schenkel.
Elise hatte das noch nie gemacht mit einer Frau, aber – sie küsste auf
diese wulstige, haarige Fut, schmeckte, dass diese Frau auch geil, war,
leckte den glänzenden Ausfluss, presste ihre Lippen auf sie, leckte und schob
ihre Zunge in das bisher unbekannte Terrain.
Dass der Bauer sagte „Da haben wir uns aber ein richtig ein geiles
Fickschweinchen eingeladen“ störte sie überhaupt nicht – er hatte ja recht.
“Fickschweinchen, Fickschweinchen, ja.. Ficksau“ stieß sie
keuchend heraus.
Hier wurde sie einfach benutzt und – das gefiel ihr.
Sie kicherte auch nur, als der Bauer ihr fest auf den Hintern klatschte und
sie aufforderte, sich zum Ficken hinzuknien. So schnell war sie früher einer
derartigen Aufforderung nie so schnell nachgekommen. Sie zog ihre Zunge aus der
nassen Fotze und stützte ihren Oberkörper mit den Händen ab, während sie
ihm ihr Hinterteil zudrehte.
Wieder spürte sie einen Griff im Nacken, er drückte sie vorne tiefer zu
Boden, ihr Gesicht lag auf dem Boden auf, während er noch einmal zwischen
ihre Oberschenkel klatschte, sie damit aufforderte, die Beine breit zu machen.
Kein Spur Zärtlichkeit.
‚Der fickt mich ab wie eine Sau’ dachte sie kurz, aber trotzdem stieß
sie ungeduldig mit dem Hintern nach hinten, als er seinen Schwanz nicht schnell
genug in sie reinschob.
Ja – aber das wollte sie auch. Benutzt werden. Abgefickt werden. Einfach
so.
Sie fing an zu keuchen, stöhnen, schreien.
Dieses Kribbeln in ihr, diese Intensivität ihrer Geilheit machte sie
fast wahnsinnig vor Lust.
Sie spürte schon das Anrollen ihres Orgasmus, aber dann zog er seinen
Schwanz wieder heraus, klatschte ihr auf den Hintern, „Bist schon gut zu
ficken, Sau,“ stand auf, legte seine Bäuerin über den Tisch und
fickte diese einfach weiter.
Elise sah etwas enttäuscht hoch, aber dann griff sich an ihre Scheide
und ließ ihre Finger spielen. Sie kannte ihre Punkte und es dauerte keine 5
Sekunden, bis sie keuchend ihren ersten Orgasmus hier erlebte. Erschöpft ließ
sie sich ganz zu Boden gleiten, schloss die Augen, bis sie aus diesem wohligen
Gefühl durch einen Tritt in die Seite herausgerissen wurde – der Bauer stand
vor ihr mit seinem nassen, verklebten Schwanz.
„Na komm Sau, kannst dich nützlich machen. Leck den sauber.“
Keine Bitte, einfach ein Befehl und – sie akzeptierte. Vorsichtig
richtete sie sich auf und begann vorsichtig diesen Schwanz in den Mund zu
nehmen, sauber zu lecken. Er schmeckte nach Sperma, nach der anderen Frau, aber
auch ... geil. Verträumt schloss sie die Augen, bis sie spürte, dass er sie
einfach wegschob.
„Das reicht. Nun mach noch meine Alte sauber“
Wieder so ein Befehl. Sie wollte widersprechen, aber es kam ihr
unwirklich vor.
Etwas missmutig kniete sie sich vor den Tisch und beugte sich über die
Vagina der immer noch leicht keuchenden Bäuerin. Elise sah, dass diese
ausgelaufen war, unter ihr auf der Tischplatte hatte sich eine nasse, klebrige
Pfütze gebildet. Ihre Zunge spielte mit den Schamlippen, dieser Geschmack,
dieser Geruch. Komisch, es machte sie geil, eine frisch gefickte Frau zu
lecken. Sie spürte, wie ihre Zunge eine neue Orgasmuswelle in dem Körper
der Bäuerin entfachte und es fing auch bei ihr auch wieder an zu Kribbeln.
„Das reicht!“ Ein weiterer Schlag auf ihren Hintern ließ sie
zurückzucken.
„Ja, Herr, Herr...“ sie stutzte. Sie wusste nicht mal seinen Namen, aber
hatte sich doch von ihm gerade eben ficken lassen.
„Jetzt räum das Geschirr ab und danach gehen wir in den Stall. Bist doch
nicht nur zum Vergnügen hier.“
Ihr fiel nichts anderes ein, als „Ja Herr“ zu sagen und anzufangen mit
dem Abräumen.
Die Bäuerin hatte sich inzwischen auch erhoben und deckte drei Tassen
auf.
„Auch einen Kaffee?“ sie sah Elise an.
Elise war verwirrt. „Ja danke gerne“
So schnell ging das hier. Eben noch Ficken und gleich darauf wieder
normal weiter – nicht ganz. Die Bäuerin goss den Kaffee ein und setzte sich,
forderte Elise mit einer Handbewegung auf, sich neben sie zu setzen.. auf den
Boden und stellte auch ihre Tasse herunter. Verwirrt sah Elise sie an, wagte
aber nicht, etwas zu sagen, sondern hockte sich stumm neben sie und trank
verlegen aus ihrer Tasse.
„Du bist wirklich eine rammige Sau“ unterbrach die Bäuerin das
Schweigen. „Sowas wie dich hatten wir lange nicht gehabt, oder, Kurt?“
„Ich bin was? Rammig?“ Elise sah fragend hoch. Dieses Wort kannte
sie nicht. Dass man sie so ganz nebenbei als Sau titulierte – daran hatte sie
sich schon gewöhnt. Passte ja auch. Aber rammig..
Die Bäuerin lachte. „Schwanzgeil eben. Und ne flinke Zunge hast du
ebenfalls.“
Sie machte eine kurze Pause, sah ihren Mann an. „Zupacken kannst du
auch. Ich denke, du bleibst ne Weile bei uns. Zum Hotel kannst du immer noch.
Mein Mann regelt das schon. Die bekommen nachher sowieso die drei Schweine, da
brauchen sie dich nicht gleich. Schlafen kannst du auch hier gut. Und,“ sie
kraulte in Elises Haar, „es macht mir Spaß mit dir.“
Elise wollte dagegen angehen. Schließlich hatte sie einen Job anzutreten
und konnte doch nicht hier auf dem Bauernhof bleiben. Ungläubig mit offenem
Mund starrte sie auf. „Mach dir keine Gedanken. Der Herr regelt das schon.“
‚Der Herr regelt das schon’
In Elises Kopf herrschte totale Verwirrung. ‚der Herr regelt das’
Da nahm ihr jemand die Verantwortung ab, bestimmte über sie. Einfach so!
Ihr fiel nichts weiter ein, als einfach zu schlucken und verlegen „Ja,
Herrin“ zusagen.
„Dann wäre dieser Punkt also geregelt.“
Der Bauer erhob sich „Geh und hol deinen Koffer rein. Stell ihn hier in
die Küche. Meine Frau wird dir später die Sachen geben, die du brauchen wirst.
Wir gehen danach in den Stall und lassen die Sau decken, anschließend fahren
wir die Schweine weg und klären das mit deiner Arbeit im Hotel. Klar?“ er sah
sie streng an.
„J....ja Herr“ Sie erhob sich und ging langsam aus der Küche. So hatte
noch niemand über sie bestimmt. Irgendwie gefiel ihr dieser Gedanke. Und
eigentlich war es doch egal, wo sie unterkam. Hier, das ahnte sie, würde sie
noch manche Überraschung erleben.
Als sie mit ihrem Koffer zurück in die Küche kam, waren beide schon
wieder angezogen.
Dass sie nackt daneben stand, machte sie doch etwas verlegen. „Darf ich
mir etwas überziehen?“ Ein wenig hilflos kam das über ihre Lippen.
Der Bauer lachte. „Nein, so gefällst du uns am Besten. Außerdem kannst
dann nichts schmutzig machen. Und für ne Sau bist du doch passend bekleidet,
oder?“
„Ich kann doch nicht...“ wieder fielen ihr keine Worte ein.
„Komm her.“ Die Bäuerin holte aus einer Schublade eine kurzes, dickes
Seil und legte es ihr um den Hals, verknotete es. „Das ist immerhin etwas,
oder?“
Elise fasste an das Tau, spürte, dass es schon weich und speckig, also
auch benutzt worden war.
„Wir hatten schon mal eine Sau wie dich hier. Der hat das gehört. Sie
war sehr zufrieden damit.“
„Und wo ist die jetzt?“ Elise schaute schüchtern auf.
„Wir haben sie nach ein paar Wochen an das Hotel verkauft. Sie wurde zu
unselbständig und träge. Und da wir wieder Schweine liefern sollten...“
„Habt ihr sie verkauft – wie ein Schwein?“
„Sicher. Sie hat sich dort sehr gut gemacht, sagte man uns.“
„Werde ich dann auch als Schwein verkauft werden?“ So ganz begriff Elise
das Ganze nicht.
„Vielleicht. Schließlich wirst du hier richtig angefüttert. Vielleicht
behalten wir dich auch hier. Oder Kurt?“
Der sah auf die große Küchenuhr. „Vielleicht. Aber nun komm, Sau. Der
Eber soll kurz noch über das Schwein, dann liefere ich mit dir die drei
Tiere aus und regele das mit der Hotelleitung.“
Elise fasste unwillkürlich an ihren Strick, als sie auf den Hof schritt.
Den hatte schon eine Sau getragen. Eine Sau wie sie. Und die ist verkauft
worden. Als Sau. Was hat man mit der gemacht? Sie wollte nicht weiterdenken,
denn nun wurde wieder ihre Neugier geweckt. Der Bauer hatte sie in den großen
Stall geführt, wo er auf ein unruhig herumlaufendes, grunzendes Tier zeigte.
„Die da muss zum Eber. Geh rein in den Stall und treib sie raus.“
Elise war wieder über das Gatter geklettert und versuchte nun die Sau
herauszutreiben, was diese aber überhaupt nicht wollte.
„Leg ihr deinen Strick um den Hals und zieh sie damit heraus!“
Elise gehorchte einfach, zog die Schlaufe weiter und streifte ‚ihren’
der Sau über, zog sie dann mit festen Schlägen ihrer linken Hand auf den
Hintern heraus hinter dem Bauern her Richtung Eberstall. Je näher sie kam,
desto strenger stank es. Sehr streng. Ein fremder Geruch, aber irgendwie nicht
abstoßend. Der Bauer öffnete das Tor zu diesem Stall und wies Elise an, mit der
Sau zusammen dort hereinzugehen. Der Eber musste gerochen haben, dass Arbeit
auf ihn zukam, jedenfalls stand er sabbernd und schnaubend am Einlass und
schnüffelte erst an ihr und danach an der hitzigen Sau herum.
Stieß dieser mit seiner Schnauze mehrmals an die Seite, sabberte ihr den
Hals voll – damit auch ihren, Elises Strick, und machte dann den ersten Anlauf,
auf die Sau zu springen und sein Glied einzuführen .
Damit hatte er keine Erfolg, sein Korkenzieherschwanz traf nicht den
Arsch- und gleichzeitigen Deckkanal der Sau.
„Du wirst ihm wohl helfen müssen“ kam die Anweisung vom Bauern, der sich
mit beiden Armen. „Beim nächsten Mal kniest du dich daneben und führst mit der
Hand den Schwanz ins richtige Loch.“
Elise war ganz aufgeregt. Sowas hatte sie noch nie gemacht. Sie drückte
die Sau wieder in die richtige Richtung zum Eber hin, der auch prompt wieder
aufsprang und mit seinem zuckenden Glied versuchte, das Loch zu treffen. Elise
nahm sich ein Herz und packte fest zu, spürte, wie das rosige Fleisch in ihrer
Hand pochte, zuckte und führte ihn vorsichtig in die richtige Öffnung. Sofort
verschwand der Korkenzieher tief in dem Schwein, der Eber schnaubte, grunzte,
dann musste er wohl fertig gewesen sein, jedenfalls rutschte er erschöpft
herunter und schnüffelte nur noch lustlos an der Sau.
Elise war begeistert. Das hatte sie noch nie gesehen und sie, sie hatte
sogar mitgeholfen. Sie roch an ihrer Hand. Diese stank sehr streng nach
Eber.. Etwas angeekelt hielt sie die Hand von sich, als vom Bauern die
Anweisung kam „leck dir die Finger ab.“
Ungläubig starrte sie ihn an. „ich soll was? Nein, das kann ich nicht,
ich ...“
„Komm her !“ Zögern kam sie auf ihn an den Rand des Stall zu.
Mit seiner linken Hand griff er den Arm dieser stinkenden Hand, zog sie
näher zu sich heran, schlug ihr mit der rechten Hand über ihre Brüste. “Leck
sie ab“ und schob ihr die Finger in den Mund.
Elise erstarrte. Er hatte sie geschlagen. Sie war geschlagen worden.
Erst fickt er sie, dann schlägt er sie. Sie wollte sich wehren, sich wehren,
aber sie war ganz steif, benommen. In ihrem Kopf rotierte alles. Er hatte sie
geschlagen! Aber sie hatte ja auch nein gesagt. Durfte er sie trotzdem
schlagen?
Ein letzter Funken Widerstand keimte in ihr auf, so wollte etwas sagen.
Stattdessen leckte sie ihre Hand ab. Elise spürte, dass sie dabei war, sich
unterzuordnen.
„Meine Hand ist sauber“ mit hängenden Kopf schaute sie ihn an. Ob noch
Demütigenderes kommen würde?
Der Bauer lächelte. „Sag niemals nein. Das steht dir nicht zu.“
Er wuschelte in ihrem Haar. „Jetzt treib die Sau zurück.“
Elise genoss diese kurze Zärtlichkeit. Den Schlag hatte sie schon benahe
vergessen. Sie griff das Seil und trieb die Sau zurück in den Sauenstall, löste
das Tau, hielt es verlegen in ihrer Hand und sah auf zu ihren Bauern.
„Es ist dein Seil. Lege es dir wieder um.“
Immer noch zögerte sie.
„Sau, du hast zwei Möglichkeiten, aber du musst dich sofort entscheiden:
Die erste ist, dass ich dir dieses Tau wieder umlege. Damit erklärst du
dich aber bereit, alles zu tun, was von dir verlangt wird, ohne Widerspruch. Wir
werden dann für dich sorgen, du wirst hier bleiben, solange wir es richtig
halten. Aber du wirst mitarbeiten müssen und wirst behandelt werden wie eins
der Hoftiere, und du wirst weniger Rechte haben als vielleicht eine Sklavin.
Oder aber, du gibst es mir zurück, holst deine Sachen und gehst zu Fuß
zum Hotel oder sonst wo hin. Entscheide dich.“
Er verschränkte seine Arme und sah sie aufmerksam an.
In Elise brodelte es. Sie musste sich wieder mal entscheiden, und zwar
schnell. Schon immer hatte sie selber für sich alles entscheiden müssen, jetzt
musste sie sich wieder festlegen.
Aber was hatte sie, wenn sie gehen würde? Das Hotel – vielleicht. Aber
was sie dort erwarten würde, wusste sie nicht. Hier hatte sie sich seit langem
wieder mal wohl gefühlt, sie spürte, dass sie auch hier nur eine untergeordnete
Rolle erleben würde, egal, wie man sie nannte – ‚Sau’, sie würde auch hier
arbeiten müssen, aber man hatte sie geschlagen, allerdings weil sie sich
geweigert hatte. Und irgendwann würde man sie vielleicht auch verkaufen. Aber
bis dahin? Sie war ratlos, ließ die Hand mit dem Zeichen ihrer Unterordnung
herabhängen, senkte ihren Kopf. Sie wollte nicht weg! Aber sie konnte sich auch
nicht entscheiden.
„KOMM HER!“ Ein kurzer, barscher Befehl und langsam schritt sie mit
hängendem Kopf auf ihn zu.
Er hob ihr Kinn hoch, sah ihr in die Augen, lächelte sie an und sie –
gab ihm den Strick und hob ihren Kopf, damit er ihn besser umlegen konnte.
„Du weist, was du damit eingehst?“
Sie nickte.
Er zog das Tauende stramm an ihren Hals zusammen, sie röchelte kurz,
dann zog er sie an dem freien Ende aus dem Stall. „Komm mit, Sau. Bringen wir
deine Kolleginnen weg zum Schlachten.“
Verlegen sah sie an. „Soll ich so mitfahren, Herr...?“
Der Bauer lachte. „Für den Hof hier ist deine Bekleidung ausreichend,
aber wenn wir das Gelände verlassen, solltest du doch etwas überziehen. Meine
Frau wird etwas geben.“
Er patschte ihr wieder mit seiner Hand auf den Hintern und irgendwie
beschwingt lief sie rein zur Bäuerin. „Der Bauer will mich mitnehmen zum
Hotel und ich soll was überziehen.“
„Nur was überziehen? Nicht auch deine Sachen?“
Elise lachte verlegen. „Der Bauer hat gesagt, dass ich hier bleiben
kann. Als Hilfe. Wie ein Hoftier. Aber ich will auch alles machen.“
Etwas skeptisch sah die Hausherrin auf die Nackte vor ihr. „nun ja, als
Haustier brauchst du dann auch nichts zum überziehen. Fahr einfach auf dem
Anhänger bei deinen Artgenossinnen mit, dann wirst du auch nichts schmutzig
machen. Nach Schweinestall stinkst du sowieso schon.“
Elise schluckte, dann ging sie mit hängendem Kopf wieder raus.
„Ich soll bei den Schweinen mitfahren. Da brauch ich nichts zum
Anziehen.“
„Da hat meine Alte auch wieder recht. Nun, dann klettere auf den Wagen
und hock dich auf den Boden.“ Wieder konnte er es nicht lassen, ihr beim
Aufsteigen auf den blanken Po zu hauen, doch dieses Mal gefiel ihr das. Sie
kicherte und hockte sich dann schnell auf den Boden.
Die Fahrt war recht eintönig. Es ging tief in den Wald hinein, bis nach
einer halben Stunde endlich ein großes Anwesen sichtbar wurde.
Der Traktor fuhr durch den Hintereingang auf einen kleinen
Vorplatz und ging rein ins Gebäude, wo er mit einem Koch wieder raus an den
Anhänger kam.
„Wieso vier? Ich hab doch nur drei bestellt. Du kannst die zwar auch hier
lassen, aber über den Preis dafür müssten wir erst noch reden.“
Der Koch sah sehr energisch aus und Elise bekam erst einen Schrecken.
„Nein, nein, dass ist nur mein neues Fickfleisch. Das ist Sau.
Irgendwann bekommst du sie auch, aber erst mal bleibt sie bei mir.“ Der Bauer
lachte, dann öffnete er die Klappe.
„Sau, treib die Tiere raus in den kleinen Stall da. Die werden von dort
später verarbeitet.“
Eine stämmige Frau kam aus der Tür. Elise staunte. Die Frau war
barfuss, hatte riesige Brüste, kahl geschorene Haare und trug nur
eine kurze graue Schürze,
Der Bauer schien überrascht. „Hanna, was ist mit dir passiert? Haare
geschoren? Sonst scherst du doch immer nur die, die verarbeitet werden sollen.“
Die Frau grinste etwas sarkastisch. „Eigentlich ja. Heute sollte
ja eine Neue kommen, es kam aber ein Anruf, dass sie später anfangen
würde. Nun war sie aber schon für heut Abend als Teil des Buffers eingeplant.
Also mussten wir Mädels eben würfeln, wer stattdessen einspringt.
Elise hörte neugierig zu, sie ahnte, wer da ausgefallen war.
„Wobei einspringen?“
Hanna sah zu ihr herüber. „Du kennst wohl nicht die Spezialität dieses
Hauses?“
Elise schüttelt ratlos mit dem Kopf.
Wir haben sehr zahlungskräftige Gäste und die erwarten halt immer etwas
Besonderes.
Auch auf der Speisekarte. Morgen gibt es eine große Schweineplatte,
deswegen auch die drei Schweine, die ihr geliefert habt. Dazu wird noch eine
Trächtige frisch dazu geschlachtet. Und heute Abend eben die Schlachtorgie. Ein
afrikanischer Ölmagnat hat gebucht. Drei Schwarze hat er selber mit anliefern
lassen, die sind schon im Käfig und eine Weiße soll halt das Kontrastfleisch
liefern.“
Sie richtete sich auf, Spreizte ihre Beine, hob ihre Brüste hoch:
„Bin ich weiß genug?“
„Du sollst heute Abend geschlachtet werden? Und da bist du so noch
ruhig?“ Elise sah sie ungläubig an.
„Warum soll ich mich aufregen? ich arbeite seit 2 Jahren hier, habe
schon etliche derartige Partys erlebt. Das gehört in dieser Anlage eben
dazu.
Eine unserer Putzfrauen zum Beispiel.“ Sie führte Elise in die Küche.
„Da ist sie. Schon in der Würzwanne. Ihr Fleisch soll schön durchziehen.
Elise blickte auf eine kleine, stämmige Frau herunter, die in einer
Zinkwanne mit einer Gewürzmischung lag. Ein praller Bauch hob sich ab.
„Sie ist im 8. Monat. Die hatte sich in Gregor, unseren Portier
verliebt und von ihm schwängern lassen. Er wurde daraufhin gleich kastriert und
nach 3 Monaten bei einer Gayparty geschlachtet.“
Hanna beugte sich zu der Frau herunter, streichelte die schon kahl Geschorene
.
„Na Gracina, gefällt dir, mal einfach so faul rumliegen, oder?“
Etwas apathisch schaute diese hoch. Sagen konnte sie nichts, ein Ballgag
steckte in ihrem Mund. Eine feste Metallkette, die an einem Ringe in der Wanne
befestigt war, hinderte sie zudem am Aufstehen. Allerdings hätte sie auch nicht
mehr aufstehen können.
Mit Erschrecken sah Elise, dass ihr die Hände und Füße abgetrennt worden
waren.
„Was habt ihr der gemacht? Die Hände....“
Hanna lachte. Schlachtfleisch braucht doch nicht mehr laufen oder
greifen können.
Die wurden schon gestern abgehackt. Anschließend die Stümpfe
ausgebrannt.
Wir haben daraus eine Suppe fürs Personal gekocht. Morgen wird sie dann
in den großen Saal gefahren, ausgenommen und kommt dann, so gewürzt wie sie
ist, in den Ofen.“
„Aber das Kind?“ Elise sah etwas entsetzt zu Hanna.
„Ach das. Das wird gleich als Spanferkel aufgespießt und auf nem Grill
gebraten.
Das werden sie als Vorspeise verzehren.“ Sie seufzte. “Schade, ich werde
das nicht mehr miterleben können.“
Hanna fasste Elise an die Hüfte. „Dein Bauer lässt sich mal wieder Zeit
hier. Wenn du Lust hast, kannst du mir ja solange helfen, für heute Abend
gleich zwei der Schwarzen vorzubereiten.“
Sie öffnete eine Metalltür, hinter der drei Schwarze, ein Mann und zwei Frauen,
ängstlich aufschauten.
„Der Kerl und eine der Beiden sind dran. Such du eine aus.“
Elise war es zwar im Moment etwas unheimlich, aber dann trat sie rein in
den Raum, schaute die Frauen genauer an.
„Eine soll mit dir geschlachtet werden und die anderen Beiden sollen
schon vorher in den Ofen?“
„Du hast es schnell erfasst,“ Hanna lachte, „da darfst eine zu mir
passende auswählen.“
Elise sah kurz hin zu Hanna, dann tippte sie einer der Beiden auf die
Schulter.
„Die hier. Die andere ist stämmiger – so wie du.“
Hanna sah kurz hin. „Du hast recht. Los, leg der anderen dann die Kette um den
Hals und zieh das Vieh raus.“
Sie selbst lächelte den Schwarzen an, griff an seinen Schwanz und zog
ihn daraus aus der Kammer.
Sie grinste Elise an. „Kerle schlachte ich am liebsten. Schau dir den
hier an.“ Sie lockerte ihren Griff am Schwanz. Der hier ist wieder so
einer. Na hast du Lust auf seinen letzten Fick?“
„Solange mein Bauer nichts mitbekommt...“ Elise befestigte die Kette mit
der Negerin an einer Öse in der Schlachtkammer, dann griff sie sich zwischen
ihre Schamlippen.
„Für meinen Bauer bin ich die Sau, also bin ich auch eine. Und so nen
Prügel als letzte zu drin zuhaben ...“ sie kniete sich vor dem Schwarzen auf
dem Boden, griff nach dem immer größer gewordenen Schwanz.
„He - der hat ja gar keine Eier mehr! Was ist denn mit dem?“
Hanna tätschelte den Schwarzen.
„Mach dir nichts draus. Der wurd so angeliefert.. Soll ja schmecken, der
Kerl, also wurde der schon vor sechs Wochen kastriert. Sonst sind die so bitter
im Geschmack und das Fleisch riecht so komisch. Aber der Schwanz steht trotzdem
– oder?“
Elise griff fester zu. Irgendwie komisch – kastriert und trotzdem? Sie
fing an, ihn noch fester zu wichsen.
„Was macht ihr denn da!“ Ein laute Stimme unterbrach diese Stimmung. Der
Koch mit dem Bauern sowie einem fetten Schwarzen hatten den Raum betreten.
„Kaum lässt man euch Fotzen einmal kurz allein, stürzen sie sich auf
jeden verfügbaren Schwanz.“
Elise hatte zwar sofort den Schwanz losgelassen, aber trotzdem hatte sie
ein schlechtes Gewissen. Mit hängenden Kopf schaute sie zu ihrem Bauern hoch,
der aber nur da an der Tür stand und lächelte.
Dafür kam der Schwarze auf sie zu, sagte etwas zu dem Kastrierten, der
sich sofort auf alle Viere hinkniete, dann ebenfalls die Negerin losband, sie
schlug, weil sie sich nicht gleich auf den Boden warf, aus dem Stall die Dritte
holte und sie neben die anderen zwang. Dann sah er den Koch an, zeigte auf
Hanna und Elise und sagte dann „Animal for slaughter“
Der Koch hob abwehrend die Hände hoch, zeigte auf Hanna „Only she!“ aber
der Dicke schüttelte den Kopf. „All! I pay !“
Elise sank das Herz in die Hose. Ihr Blick richtete sich verzweifelt auf
ihren Bauern.
Der schüttelte den Kopf und wandte sich an den Schwarzen.
„Die ist noch nicht soweit. No – can’t sell.“
Scheinbar reizte gerade dieses den noch umso mehr. Er zog Elise an den
Haaren auf den Rücken, griff in ihre Brüste, ihre Schenkel und wieder die
fordernde Feststellung.
„She meat! I pay!“
Elise kroch auf allen Vieren hin zu ihrem Herrn.
„Bitte, bitte. Ich mache alles, aber ich kann doch nicht... noch nicht“
ihr blieben die Worte im Hals stecken.
Er beugte sich zu ihr herunter.
„Überleg doch mal , Sau. Der will dich! Das müsste doch eine Ehre sein
für dich. Nicht die drei Schwarzen, nicht Hanna, an der sicher mehr dran ist.
Der will ganz speziell dich. Du bist für ihn das i-Tüpfelchen zum Dinner.
Außerdem ist doch gar nicht gesagt, dass du auch bei der Feier geschlachtet
wirst. Die brauchen doch sicher ein paar Schlitze für den Spaß während sie
Essen.
Außerdem – schau dir Hanna an. Für sie ist das was ganz normales.
Oder Hanna?“
Hanna setzte sich auf ihren Hintern, grinste und spreizte ihre Beine.
Ihre Schürze hatte sie inzwischen abgelegt.
„Jede ist mal dran. Ich hab schon so vielen dabei geholfen. Nun bin ich
eben dran. Halt Niggerfutter.
Aber lieber so als vielleicht noch ein paar Mal zur Zucht eingesetzt
werden oder aber just for Fun als Tierfutter oder Wurst zu enden.“
Sie sah Elise an. „Gib dir nen Ruck, Kleine. Der Bimbo da will dich.
Vielleicht fickt der dich noch vorher. Besser das als Klos putzen oder
springen, wenn einer pfeift. Komm mit mir. Sei was du bist – eine Sau. Halt nun
ne Schlachtsau. Und dein Bauer freut sich. 4 Schweine verkauft.“
Sie grinste. Vielleicht wirst du ja aufgespießt. Der Koch hier ist ein
Grillspezialist.“
Eigentlich hätte Elise dabei das Herz in die Hose rutschen müssen, aber
– irgendwie reizte sie dieser Gedanke. Außerdem – sie hatte ja gesagt, dass sie
sich unterordnen würde. Und er würde doch nur das Beste für sie wollen, oder?
Sie sah ihn mit ihren großen Augen an.
„Sie werden aber noch einen guten Preis aushandeln, oder? Und mich nicht
vergessen. Und sagen sie ihrer Frau, dass ihre Muschi wunderbar schmeckt.“
Sie stockte. „Sie wollen mich wirklich hier zum Schlachten verkaufen?“
Nachdenklich antwortete er „Ich hab´s nicht vorgehabt, aber du siehst
selber, du bist sehr begehrt. Aber ich muss auch an dich denken. Wenn ich
dich wieder mit zurück nehme, würdest du immer wieder daran denken, was
dir vielleicht entgangen wäre. Schau dir die Schwarzen an und Hanna. Sie
wissen, wozu sie bestimmt sind. Und wenn du ehrlich zu dir bist – nicht umsonst
bist du freiwillig mit den Säuen hierher gefahren. Was die erwartet, wusstest
du. Und du hast selber gehört - eine neue Mitarbeiterin erschien nicht
zur Arbeit. Sie wäre statt Hanna drangekommen – das wärst du gewesen! Also gönn
mir mein Extraeinkommen und find dich mit der Situation ab.“
Er wurde etwas lauter. „Jetzt geh rüber zu den anderen. Wozu bist du
eine Sau!“
Elise zuckte zusammen. Er hatte ja Recht. Wäre sie direkt hierher
gekommen, hätte niemand auf sie Rücksicht genommen – sie wäre geschoren und
einfach für die Schwarzen zubereitet worden.
Sie hockte sich neben Hanna, grinste sie gequält an. „Hallo Kollegin.“
Hanna hatte unterdessen den neuen Koch beobachtet. „Der macht sich schon
Gedanken um seinen Speiseplan. Ärgerlich – ich hätt gern noch was dazugelernt.“
Sie grinste. „Bin gespannt, wen er als ersten vornimmt. Schließlich wollen die
um 3 Uhr anfangen mit der Feier. Wollen wir wetten“ sie hielt Elise ihre Hand
hin, „ er nimmt zuerst die dicke da und dann den Kerl.“
Elise sah genauer hin. „Nein zuerst den Kerl, dann dich. Die beiden
Bimbas und mich behält er sich für die Feier auf.“ Sie kicherte.
Hanna lachte ebenfalls, dann aber kroch sie schnell vorwärts durch den
großen Saal weiter in die gekachelte Waschküche, als sie alle von ihrem
schwarzen Koch vorwärts getrieben wurden. Dort warteten schon drei schwarze
Helfer sowie eine sehr dicke Frau im einem Wickelrock.
„Das muss die Frau vom Gastgeber sein. Ich hab gehört, dass sie die
Zubereitung überwacht.“ flüsterte Hanna Elise zu.
Diese Frau schaute hin zu den beiden weißen Frauen, sagte in scharfem
Ton etwas zu ihrem Koch, der aber aufgeregt auf Elise zeigte und ihr etwas
erklärte. Beide lachten, dann ging der Koch mit einer Flasche rum und zwang
jedes Schlachttier, einen großen Schluck aus daraus zu nehmen. Hanna zuckte mit
keiner Miene, auch Elise schluckte das Gebräu hinunter. Was es war spürte sie
sofort – es fing an, in ihrem Magen zu rumoren. Sie sah sich nach einem
Eimer um, aber da war nichts. Hanna und auch die anderen drei hatten weniger
Probleme. Wo sie gerade waren, erleichterten sie sich. Elise war es zwar
Anfangs peinlich, aber schließlich war das ja scheinbar beabsichtigt, also ließ
auch sie alles raus.
Einer der Helfer spritzte die Scheiße mit einem Schlauch weg, nahm sich
dann den Schwarzen vor und schob dem den Schlauch in den Po, lies erst warmes,
dann heißes Wasser in den Darm fließen, bis schließlich nur noch klares Wasser
wieder rausfloss.
Die nächste war Elise. Ohne Rücksicht rammte er ihr den Schlauch in den
Po und drehte den Hahn auf. Sie spürte, wie sich ihre Innereien aufblähten, in
einem Schwall schoss alles heraus. Früher hatte sie mal mit einem Freund
derartige Einlaufspielchen gemacht, aber dass man das nun mit ihr macht
um sie anschließend zu schlachten – ihr schauderte es. Andererseits – etwas
geil war’s schon.
Komisch ihr wurde plötzlich bewusst, dass irgendetwas in der Flüssigkeit
gewesen sein musste. Sie fühlte sich so locker, so euphorisch. Sie sah rüber zu
Hanna, der s scheinbar genauso ging.
Beide kicherten albern, als die dickere der anderen Frauen zu ihnen
rüber sah und an ihren Brustwarzen spielte. „Die will wohl noch mal Spaß
haben,“ prustete Hanna los. „Soll sie haben.“
Sie kroch zu ihr rüber, nahm einen Nippel in den Mund, lutschte.
„He, das ist eine Milchkuh. Die hat voll Milch in ihrem Euter.“ Hanna
saugte wie ein kleines Kind an den gewaltigen Brüsten. Ein kurzer Schlag ließ
sie zurückzucken, der Koch stand über ihr, sagte etwas in seinem gutturalen Ton
zu ihr. Dann schlug er auf die Milchkuh ein, trieb sie rüber in die Küche.
Durch die geöffnete Tür konnte alle zusehen, wie zwei Helfer diese
packten und in einen riesigen Wasserkessel warfen. Das Wasser musste wohl schon
gekocht haben, denn sie hörten nur noch einen kurzen Aufschrei und anschließend
nur noch ein leises Blubbern des Wassers.
„Das war die Erste, flüsterte Hanna leise zu Elise. „Die wird die
Vorsuppe sein. Und nun ist der Kerl dran.“
Sie sollte Recht behalten. Durch die großen Glasscheiben konnten sie
sehen, dass draußen im Garten neben einem riesigen Grillgestell ein steinerner
Erdofen ausgehoben worden war. Man begann, heiße Steine aus dem Grillfeuer in
diesen Ofen zu legen, obendrauf Blätter und Kräuter.
Derweil hatte der Koch dem künftigen Schmorbraten einen Strick um den
Hals gelegt und ihn nach draußen gezogen. Das Opfer wusste, dass er nun dran
war und versuchte, mit einem Redeschwall einen Aufschub zu erhalten –
vergeblich. Die Helfer packten ihn auf Geheiß ihres Chefs, der mit einer
Machete daraufhin kurz ausholte und sauber den Kopf vom Rumpf schlug. Elise
schloss die Augen – als sie diese wieder öffnete, sah sie, wie der Rumpf
zuckend am Boden lag, von den kräftigen Schwarzen an den Füssen hochgehoben
wurde, damit der Torso besser ausbluten konnte und auf einen stabilen Tisch
nahe der Feuerstelle gehoben. Wieder kam die Machete zum Einsatz, jetzt wurden
die Arme und Beine abgetrennt, Kopf, Hände und Füße zu der im Topf brodelnden
Suppenkuh geworfen.
Der Torso wurde nun noch am Bauch aufgeschlitzt, die Innereinen
entfernt, Gewürze eingefüllt, gemeinsam mit den Gliedmassen auf die Steine
gelegt, mit weiteren Blättern bedeckt und mit einer weiteren Schicht der
kochendheißen Steine bedeckt.
„Der wird da so richtig schön durchschmoren.“
Hanna sah etwas besorgt aus. „Und der Grill da – der sollte für mich
sein.“ Sie schluckte.
„Ende ich eben als Niggerfutter.“
Sie umarmte Elise noch einmal und krabbelte dann rüber zum Koch, sah ihn
erwartungsvoll an.
Elise konnte es nicht fassen – freiwillig kroch die zu ihrem Schlächter.
Der lachte, patschte ihr mit seinen großen Händen auf den Hintern und
wies sie an, auf den immer noch blutverschmierten Tisch zu steigen. Hanna
gehorchte und legte sich anschließend auf den Rücken, zog die Arme und Beine an
und sah erwartungsvoll auf ihren Schlachter.
Elise wusste ja, dass Hanna bereit war, aber so?
Fasziniert ging sie nun ebenfalls raus und sah zu, wie die beiden
Helfer den stabilen langen Grillspieß
anhoben und in Position brachten. Hanna beobachtete beide, sah dann auf
den Koch und führte selber die Spitze zwischen ihre Schamlippen, zog das Metall
tiefer in sich und schaute wieder auf den Koch.
Der war ganz ernst geworden, trat an den zukünftigen Grillbraten heran,
hob ihren Kopf etwas und gab die Order, Hanna aufzuspießen.
Im selben Augenblick fiel der noch etwas ein, sie sah zu Elise hin,
grinste und rief ihr zu „Ich habe die Wette gewonnen!“
Dann kam nur noch ein dumpfes Stöhnen aus ihrem Mund, die Schwarzen
schoben vorsichtig, aber stetig den Stab weiter, während der Koch den Körper
leicht hin- und herdrehte, Hanna plötzlich zu röcheln begann und – die Spitze
aus ihrem Mund heraus kam.
Sie stöhnte, aus den Augen rannen Tränen, aber sie war nun nur noch
Fleisch – Elise erkannte das auch. Würde sie ähnliches erleiden müssen? Der
aufgespießte Körper wurde auf die Seite gelegt, mit einem gekonnten Schnitt die
Bauchdecke geöffnet, die leeren Därme herausgeholt und ebenfalls mit einer
Würzmischung gefüllt. Als nächstes legte er dünne Drahtschlingen oberhalb der
Ellenbogen und der Knie, zog sie so stramm zu, dass das Blut abgeschnürt wurde
und schälte die unteren Gliedmassen mit einem spitzen Messer aus den Gelenken,
dass von Hanna nur noch der Rumpf, Oberarme und Oberschenkel über die
Flammen mussten. Die Reststümpfe wurde nun noch an einer Fixierstange, die ihr
in den Anus geschoben wurde, fixiert und anschließend der grillfertige,
aber immer noch lebende Torso angehoben und auf die beiden Halterungen über die
Flammen gehoben.
Hanna begann zu schmoren!
Der Koch sah hin zu Elise, befahl sie zu sich und wies sie an, den
Grillbraten langsam mit einer Kurbel zu drehen. Zwischendurch musste sie immer
wieder das Fleisch mit einer Soße bestreichen.
Es fiel ihr zuerst schwer – die Kurbel war am Kopfende angebracht und
sie musste ständig in das Gesicht Hannas blicken, die immer noch lebte – zwar
schon schwächer werdend, aber zeitweise blinzelte sie ihr noch zu. Dann wurde
Hannas Körper immer heißer, der Kopf war dunkelrot angeschwollen, sie schmorte
in ihren eigenen Säften und nach einer halben Stunde schließlich wich das
letzte Stück Leben aus ihr.
Um sie herum wurden nun flache Tische aufgestellt und eingedeckt, große,
lange Kissen auf dem Boden darum verteilt und allmählich trudelten die ersten
Autos mit den Gästen ein.
Es waren meistens Schwarze, fast alle hatten eine Begleiterin dabei, die
sich nach der Begrüßung wie die Gastgeberin in ein etwas afrikanischeres Outfit
warfen. Elise bemerkte, dass ein großer Neger eine kleine, zierliche Asiatin
dabei hatte, die sich ohne Hemmung nackt auszog und sich neben ihren Begleiter
auf eines der Kissen setzte.
Elise versuchte, nicht allzu sehr aufzufallen, obwohl - sie stand nackt
an der Kurbel und drehte Hanna langsam, während der Koch inzwischen die gar gekochte
Milchkuh aus dem Wasserkessel geborgen hatte und auf der Arbeitsplatte
geschickt das Fleisch von den Knochen pellte.
Die dicke Frau war wieder dazugekommen. Sie hatte sich umgezogen, besser
ausgezogen. Nur noch ein buntes Tuch trug sie um ihre Hüfte, während ihre
riesigen Brüste um den Körper schlackerten.
Sie probierte das Fleisch, nickte zustimmend und kam dann rüber zum
Grillplatz. Mit einer Gabel prüfte sie, ab der Braten schon gar war, war aber
noch nicht zufrieden.
Ihr Blick fiel auf das Grillwendemädchen. In fast akzentfreien Deutsch
sprach sie Elise an:
„Du bist also das Tier, das unser Koch unbedingt mit dazu haben wollte.“
Sie fasste Elise an Bauch und Brüste. „Viel dran ist an dir ja nicht,
und Fleisch haben wir heute eigentlich genügend. Ich denke mal, du wirst
nachher für den Nachtisch herhalten müssen.“
Abrupt wende sie sich ab und ging rüber zu der noch lebenden Negerin,
sagte zu der ebenfalls etwas, wies dabei auf Elise und lachte dabei.
Anschließend ging sie rüber, begrüßte die Gäste und bat dann als
Gastgeberin zu Tisch. Die Suppe wurde aufgetischt mit reichlich viel
Fleischeinlage.
Allerdings war das nur ein Viertel von dem, was von den Knochen geschält
wurde, das, was noch übrig war, wurde einfach in eine Wanne geschoben oder aber
den mitgebrachten bettelnden Hunden vorgeworfen.
Elise fiel ein, dass sie bei ihrem Bauern auch Fleisch gegessen hatte,
das von einer Feier übrig geblieben war –ob das auch Menschenfleisch war? Sie
spürte plötzlich, dass sie hungrig geworden war. Das Grillfleisch von Hanna
roch schon so würzig, dann Anblick der Essenden...
Dem Koch musste das auch aufgefallen sein – er kam plötzlich zu ihr,
tätschelte ihren Hintern und gab ihr ein Stück von der Fleischeinlage. Erst
zögerte sie, dann siegte der Hunger. Was soll’s. Wenn sie selber gefressen
werden sollte, dann dürfte sie auch von der anderen fressen. Hungrig biss sie
in das zarte Fleisch – es war lecker!
Die Tafelnden hatten inzwischen die Vorsuppe hinter sich, die Helfer
räumten die Tische ab und begannen, den Schmorbraten freizulegen. Ein sehr
würziger Geruch stieg von den Steinen auf, endlich war der Braten
freigelegt und auf eine Tranchierplatte platziert.
Die Gastgeberin war wiederum die Erste, die den Braten anschnitt. Ihr
hatte es besonders der inzwischen wieder geschrumpfte Schwanz angetan, den sie
abschnitt und genüsslich zerkaute. Dabei sagte sie etwas zu de Gästen, wobei
alle lachten und zu Elise hinüberschauten.
Elise spürte, wie sie rot anlief. Ob sie ihnen erzählt hatte, dass sie,
kurz bevor der geschlachtet wurde, noch daran geblasen hatte?
Die Feier zog sich hin. Es wurden viele Reden gehalten, viel getrunken
und schließlich, als niemand mehr etwas von diesem `Hammel`braten mochte, der
inzwischen knusprigbraun gewordene Braten von Hanna aufgetischt.
Allmählich blieben von diesem köstlichen Braten nur noch die Knochen
übrig – und Elise stand hungrig daneben. Als niemand hinsah, wagte sie es und
steckte sich einen Fleischzipfel in den Mund, was ihr aber sofort einen Hieb
vom Koch einbrachte.
Nach drei Stunden endlich waren alle gesättigt, lagen auf den drapierten
Kissen, unterhielten sich, tranken und warteten. Worauf? Auf den Nachtisch?
Elise sah, dass der schwarze Koch eine langes Buffet aufgebaut hatte und
mit diversen Früchten vollstellte. Zwischen zwei Tischen befand sich noch eine
breite Lücke.
Die fette Gastgeberin stand auf und nickte dem Koch zu, der etwas zu der
Asiatin sagte, die daraufhin aufstand um ihm in die Küche folgte. Nach eine
Weile winkte er der Schwarzen zu, auch zu kommen.
Die gehorchte sofort, kroch aber auf allen Vieren in das Haus. Elise
warte gespannt, ob sie auch ?
Und wirklich. nach knapp 3 Minuten erschien wieder der massige Körper
des Kochs an der Tür und winkte sie zu sich. Elise erhob sich und ging langsam
zur Tür. Was würde passieren? Die Dicke hatte was von Nachtisch gesagt. Ob man
sie nun ...?
Sobald sie an der Tür war, drückte der Koch sie auf die Knie und fasste
an ihren Kopf. Sie spürte nur dass er auf die Schlagadern an ihrem Hals
drückte, dann wurde ihr schwarz vor den Augen.
Als sie wieder erwachte, bemerkte sie dass sie man sie unter einer
Tischplatte fixiert hatte. Allerdings schaute nur noch ihr Kopf heraus. Aus den
Augenwinkeln sah sie rechts neben sich den Kopf der Negerin und links den der
Asiatin. Aber das Merkwürdige war, dass beide keine Kopfhaut mehr hatten, und –
beiden waren die Schädeldecken entfernt worden.
Elise fiel ein Film ein, den sie früher einmal gesehen hatte. Dort waren
bei einem asiatischen Diner Affen gewesen, denen man die Schädeldecken entfernt
hatte und man das Hirn aus den noch lebenden Tieren ass. Und nun dieses hier.
sie versuchte, sich zu bewegen, aber – sie spürte nichts mehr. Keine Gefühl
mehr in den Händen sie spürte ihren Unterkörper nicht mehr. Schlimmer noch, sie
konnte sich nicht mehr rühren, auch den Kopf nicht. Sie versuchte etwas zusagen
– unmöglich. Nur noch ihre Augen und ihr Gehör funktionierten scheinbar. Wie
ein Schlag kam ihr die Erkenntnis: Sie war genauso wie die anderen beiden hier
wie Affen mit offenem Schädel zubereitet, um ihnen das Hirn auszulöffeln.
Sie versuchte, Blickkontakt mit den anderen beiden zu bekommen, aber
beide starrten nur stur geradeaus.
Dann war es soweit. Wie einen Serviertisch schob der Koch nun die drei
Grazien unter den Beifall der Gäste rüber zum Buffet in die Lücke. Der
Gastgeber hielt eine kurze Rede, dann lud er den Begleiter der Asiatin als
Ersten ein, doch das Mahl zu eröffnen.
Dieser erhob sich, ging rüber zu den drei Schädeln, blieb vor seiner
Begleiterin stehen, sagte noch etwas zu ihr, während er ihr eine rote Soße auf
das Hirn tunkte und mit einem Löffel einen kleinen Teil des rohen Hirns
auslöffelte. Elise war entsetzt, nun kam er mit seinem Löffel zu ihr, sie
spürte nichts, sie sah nur wie er in sie hintauchte, etwas aß und dann bei der
Schwarzen dasselbe machte.
Wieso war sie noch bei Bewusstsein? Allmählich ahnte sie, weswegen der
Koch sie unbedingt haben wollte. Hannah wollte man als Kontrastfleisch und sie
... als Kontrasthirn.
Eine Weiße, eine Gelbe und eine Schwarze. Immer wieder wurde nun von
allen Seiten mit scharfen Löffeln in sie hineingelangt, plötzlich sah sie nicht
mehr, das Gehör war auch weg, dann verlor sie endgültig das Bewusstsein....
Als die Feier am späten Abend endete, hockten die drei ausgelöffelten
Grazien in ihren Gestellen.
Der afrikanische Koch wollte sie eigentlich alle in den Abfall werfen,
aber der Hotelkoch winkte ab. Schließlich funktionierte bei zweien das
vegetative Nervensystem noch, die Körper waren also noch gut durchblutet. Diese
Nacht machte er Überstunden: die Asiatin und Elise wurde aufgehängt, man ließ
sie ausbluten und bereitete die Beiden vor für die Schlachtplatte für den
Folgetag. Der Schwarze wurde ebenfalls ausgenommen, zerlegt, in Salz gepackt
und schließlich in die Räucherkammer gehängt – er hoffte, aus ihr trotzdem noch
ein paar würzige Schinken zu bekommen.
Die drei Schweine konnte somit noch ein paar Tage länger leben.
Und für Elises Bauern legte er ein großes, fleischiges Stück aus ihrem
Oberschenkel in die Kühltruhe.
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