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©Jo 2019 für Ute
Endlich .... Du spürst, wie bei diesen
tropischen Temperaturen der Stoff deiner Bluse an der Haut klebt, wie unter
deinem BH die Brüste schwitzen und du leicht genervt am liebsten irgendwo an
einem kühlen Wasser liegen würdest....
Und dann stellst du fest, dass das Freibad überfüllt
ist und du fährst weiter an diesen kleinen See, wo du schon mal warst...
Damals hattest du zwar dort jemand kennen gelernt und
hinterher hat der seine beiden Kumpel dazugeholt und dann....
Ob der oder die heute auch wieder da sind?
Du steigst aus deinem Auto und gehst den schmalen Pfad
durch das Waldstück, siehst schon das Wasser, erreichst eine kleine, etwas
abgelegene Lichtung am Wasser, mit Gras bewachsen und Sicht auf das
Wasser. Du legst die Decke aus, Legst die Oberbekleidung ab, ziehst unter einem
Handtuch den Slip aus, steigst in deinen Badeanzug, ziehst ihn nach oben
verschämt unter dem BH und , , legst dich hin, betrachtest das Wasser und die
vereinzelten anderen Badegäste...
Es wundert dich, dass die meisten nackt liegen oder im
Wasser plantschen... Ist das hier nun etwa ein FKK-Strand geworden? Unsicher
ziehst du an deinem Einteiler...
Einer dieser Nackten kommt auf dich dazu.
"Du bist wohl noch nicht hier gewesen, oder?"
Etwas stotterst du. "Doch, doch ich war schon mal
hier, aber, da hatte ich auch einen Badeanzug an und .... "
Zweifelnd wirst du angeschaut. "Na gut. Niemand wird
dich dazu zwingen. Vielleicht gehst du dann aber lieber etwas weiter da rechts
lang, da kommt ein reiner Textilstrand. Da kannst du so liegen und...“
Du siehst, wie er dich etwas zweifelnd anschaut. „Aber
warum eigentlich? Angst, man könnte dir etwas abkucken?" er lacht,
"oder bist du eine von den Prüden?"
Willst du dir das Sagen lassen?
"Ich, ich hab damals ja auch nachher den Badeanzug
runtergestreift bis unter den Bauch und..."
„Gab’s damals auch schon andere, die ganz nackt waren?
Stört dich das? Störe ich dich durch mein freihängendes Gebamsel? Irritiert
dich das etwa?"
Erstmals schaust du bewusst auf seinen Schwanz.
"Nein, nein, der ist schon ganz okay und... "
"Nur okay?" Er lacht leicht zweideutig, "er
erfüllt seinen Job meistens sehr gut..."
"Nur meistens?"
Etwas ironisch kommt das von deinen Lippen, erneut fällt
dein Blick auf dieses *Gebamsel' und du musst lächeln.
"Kommt auf die Frau an," er verschränkt die Arme
vor seiner Brust und du schaust an ihm hoch. Zwar ist er auch schon etwas
älter, aber...
Unwillkürlich musst du schmunzeln, dann gibst du dir einen
Ruck..
"Wenn es lieber so gesehen wird und ich niemanden
vergraule... " Dabei rollst du deinen Einteiler runter auf den Bauch,
zeigst ihn damit deine weißen Brüste, deinen weißen Bauch... Er lächelt nur
undurchsichtig, wirft unberührt einen Blick auf dich und hockt sich anschließend
etwas breitbeinig runter vor deine Decke. Wieder fällt dein Blick zwischen
seine Beine - der Sack hängt nun leicht schaukelt zwischen seinen Beinen hinter
den Schwanz.
Hallo? Ist der etwa etwas voller geworden? Verlegen
schaust du zu ihm rüber, diesmal fast auf Augenhöhe und hältst die Hand vor
deine schweren, schon hängenden Brüste.
"Ich, ich mach sie nicht etwa an, oder?"
Du willst schon wieder den Badeanzug hochziehen, aber er
lacht nur. "Nur wenn du breitbeinig nackt vor mir liegen würdest und an deiner
Möse spielen würdest."
Er verwirrt dich damit total, nicht mal diese Anspielung
und das Duzen verletzt dich, sondern .. Du nickst nur und rollst den Badeanzug
ganz runter. Dir fällt ein, dass du dich gerade erst gestern 'da unten'
rasiert hast, weil du eine Verabredung hattest, aber der Kerl wollte nur reden
und ...
„Gefällt es ihnen nun besser?" Dabei streckst dabei
die Beine weit nach unten und setzt deine Sonnenbrille auf.
Dieser blöde Typ sitzt immer noch vor dir, hat sogar einen
kurzen Blick auf deine Mumu geworfen, aber dir dann wieder ins Gesicht
geschaut.
Bist du schon so alt, dass nicht mal, wenn du nackt
vor ihm liegst, ein Mann nicht wie ein Mann reagiert? Schlimmer noch - er
lächelt nur und setzt sich mit seinem Hintern vor deiner Decke auf den
Boden, vor dich, wieder diesen blöden Schwanz so in Blickweite. Zum Glück hast du
deine verspiegelte Sonnenbrille auf, kannst ihn also unbemerkt begutachten.
Eigentlich .. Unwillkürlich rollst du deinen Hintern etwas passender auf der
Decke zurecht, dabei gehen deine Beine ganz leicht auseinander. Ganz leicht, du
korrigierst deine Haltung und winkelst das linke Bein etwas an.....
Er schweigt noch, greift dann zwischen seine Beine, reibt
an seinem Glied, damit er freier liegen darf, weil er ... noch etwas fester
geworden ist..?
Du beugst dich etwas näher vor.. reibst mit der linken
Hand an deiner Brust und - spürst, wie deine Brustwarzen sich einfach so
aufgerichtet haben. Unbewusst fällt dir der letzte Besuch an diesem See ein, an
dem du....
"Wollen sie sich nicht zu mir auf die Decke
setzen?"
Verdammt, was sollte das? Du rutscht zuvorkommend etwas
zur Seite, während er sich nun lang auf der rechten Seite neben dich legt,
seinen Kopf auf der rechten Hand abstützt und dich anschaut.
"Ist es dir noch immer noch unangenehm zumute?“
Du lauscht seiner ruhigen Stimme und musst dabei lächeln,
schiebst deine Sonnenbrille vor auf die Nase und schaust ihm in die Augen, dann
langsam an seinem Körper runter, bis dein Blick an diesem 'Schwanz' hängen
bleibt.
Deine Finger kribbeln...
"Darf ich den mal ... anfassen?"
Bist du verrückt geworden? Was denkt der von dir. Aber du
siehst ihn nur zuvorkommend nicken und schon schiebt sich vorsichtig deine Hand
auf dieses Glied....
Er fühlt sich gut an. Er wächst in deiner Hand, du spürst,
wie er pulsiert, pocht...
Wieder schaust du ihm in die Augen, nimmst die Brille ab,
legst sie neben dich. Diese Hitze macht dich noch ganz wuschig...
Aber nun .. der Typ legt seine Hand auf deine linke Brust,
du atmest tief ein, schliesst für 1-2 Sekunden deine Augen, deine Atmung wird
etwas schneller, unruhiger...
Was geht mit dir ab?
Du reißt dich zusammen, lässt dieses Glied los, schiebst
seine Hand von der Brust, aber - er hält dich weiter fest.
"Warum? Dir gefällt es, mir gefällt es und..."
seine Hand streichelt über deinen Bauch, kreist um deinen Bauchnabel, dann
schieben sich die Finger langsam zwischen deine Beine und du .. du öffnest
sie!?!
Bist du verrückt geworden?
Vielleicht hätte der Kerl gestern Abend doch nicht nur
reden sollen....
Du lehnst dich zurück, schließt deine Augen, während du
nun spürst, wie er mit seinem Mund auf deine Brust haucht, er mit der Zunge an
der linken Brustwarze spielt und ..
Deine Atmung wird schneller, du keuchst... Deine Finger
tasten erneut nach diesem Schwanz ..
Seine Finger spielen an deiner Mumu..
Scheiss Mumu, denkst du - Möse, Fotze... du drückst sie
ihm entgegen, spürst, wie feucht, nein nass du schon geworden bist.
Was ist mit dir los? Du leckst über deine Lippen, keuchst
ihn schon sehr 'angeregt' an...
"Du machst mich geil…!“
Lange hat er nichts gesagt und dann sowas.. Deine Hand
drückt seinen Riemen fester, du registrierst die einzelnen Adern in deiner
Hand...
Wann warst du jemals so spontan geil? Du blinzelst ihn an
... flüsterst "Fick mich.."
Was soll das, das du dich anbietest wie eine, eine Hure?
Der Typ grinst nur auf dich runter. "Ich hab das nicht
verstanden...."
’Lass gut sein, du Arsch!’ willst du sagen, dich
aufrichten, aber.. dann müsstest du diesen Schwanz loslassen und diese Finger
an, in deiner Möse... Du schließt wieder die Augen, streckst dich genüsslich...
"Fick mich!" kommt es nun fast schreiend mit dumpfen, dunklem Timbre
aus deinem Mund. Hast du dich je so erniedrigt?
"Spiel an dir!"
Nur drei Worte, aber bestimmend vorgetragen. Wer bist du,
dass du darauf reagierst? Der soll dich einfach abficken, aber .. du folgst
seiner Aufforderung, schiebst deine rechte Hand zwischen deinen Beine, dein
Mittelfinger legt sich auf den Kitzler, der natürlich auch schon prall und
feucht unter den Labien sofort intensiv auf diese Berührung reagiert.... und ..
das fühlt sich so gut an ...Seine Finger sind immer noch an, in deinen
Schamlippen und ...
Plötzlich fällt dir wieder ein: du befindest dich hier auf
einem öffentlichen Strand und du bietest dich an wie die letzte Schlampe...
Deine Möse juckt, brennt...
"Bitte.. Fick mich"
"Warte!" Hörst du diese ruhige Stimme, spürst
seine Finger, noch immer an der Fotze, an deinen Titten, deinen Eutern ...
Erschreckt registrierst du , dass du nun voll in deine vulgäre Denkweise
gefallen bist. Du kennst dein Tempo, deine liebste Art, dich zu befriedigen und
. trotz oder diesmal wohl gerade wegen dieser Umgebung, diesem Unbekannten
neben dir, von dem du weißt, nein hoffst, das er dich ...
Du dehnst dich, streckst den Kopf nach hinten, ziehst
wieder die Beine an, spürst, wie dein Unterleib zittert... dieser Schauer … er
läuft über dich. Dein eigenes Reiben wird langsamer, aber seine Finger
bleiben... dieses Kribbeln kommt wieder zurück, dein Unterleib hebt sich..
"Fick mich! Ich will dich spüren..."
Du blickst ihn an, doch der? Lächelt nur.
"Bitte mich drum!"
Spinnt der Arsch? Du bietest dich an, du willst ihn
ranlassen und nun sollst du sogar darum bitten?
Du willst dich zu ihm beugen, diesen seinen Schwanz in den
Mund nehmen, ihn schmecken, fühlen...
"Bitte, fick mich."
Nun endlich reagiert er. Er lächelt, robbt sich runter,
zwischen deine Beine, spuckt auf deine Möse ..
Was soll das? Ich schwimm doch schon weg! Aber dieses
Gefühl..
Angespuckt zu werden, so abfällig, so dreckig, so ... du
öffnest deine Beine noch weiter, spürst, wie er nun mit der Zunge an dir
schleckt, sie eintaucht, sich dann nach oben leckt, bis auf diesen
verräterischen Kitzler...
Du spürst diese Welle erneut anrollen...
"Ich will deinen Schwanz. Bitte... Ich mach alles für
dich, ich .. "
Du wirst wieder überrollt, diesmal sogar noch intensiver..
du spürst, wie du keuchst, stöhnst, dann sein Schlag in deinem Gesicht.
"Nicht so laut. Oder willst du die anderen
anlocken?"
"Dann fick mich endlich!" Dir kommen Begriffe
aus deinem Kopfkino in den Sinn...
"Fick mich geile Sau..."
Du bekommst mit, wie er sich nun aufrichtet, sich vor dich
kniet, seinen Schwanz in die Hand nimmt, mit der harten prallen Eichel
deine Möse hart schlägt und jedes mal geht ein Zittern, ein Schauer durch dich
und du kannst nur noch nach Luft jappen. Deine Finger greifen nach unten,
an dieses Prachtstück, du willst ihn fühlen, spüren, tief in dir und .. du
selber führst diesen Schwanz in dir ein ..
Endlich ....
Teil
2 Erwachen
Etwas reißt
dich unsanft aus deinen Träumen. Was ist passiert? Das einzige, an das du dich
erinnern kannst, war der Moment, als du dieses harte Glied in dir eingeführt
hast und dann … Scheinbar war das Wetter, die Anspannung, dieses Aufheizen
deiner Gefühle zuviel für deinen Kreislauf. Trotzdem –du fühlst dich so… Stopp!
Was war das? Hast du gerade eben eine Ohrfeige bekommen? Entsetzt reisst du die
Augen auf, starrst in die braunen Augen dieses Nackten, der sich über dich
lehnt.
„Geht es
dir wieder besser?“ hörst du seine besorgte Stimme, „du warst plötzlich
weggetreten.“
Etwas benommen
nimmst du ihn über dir wahr, schüttelst den Kopf, um klarer sehen und denken zu
können. „Was, was ist passiert?“
Du
erkennst, dass die Besorgnis in seinem Gesicht einem selbstzufriedenen Grinsen
gewichen ist. „Es war wohl etwas zuviel für dich. Kein Wunder bei dieser Hitze.
Hast du etwas zu Trinken bei dir?“
Langsam
kommen alle deine Gedanken wieder zurück. Du hast gerade noch mit diesem Mann,
der dich so unsanft zurückgeholt hat, geschlafen. Eigentlich nicht geschlafen,
du hast dich wie eine heiße Hündin von ihm Ficken lassen. Unbewusst streift
deine linke Hand über deine Scham. Sie ist klebrig und feucht, aber … leer.
„Hast du,
ähh haben sie mich eben geschlagen? Ich..“
Deine
Anklage verstummt, weil er sanft mit der rechten Hand über deine Wange streift
und dich beruhigend anschaut. „Du warst weggesackt. `Petite Morte` würde ich
vermuten. Hast du etwas zu trinken bei dir?“
„Trinken?
Was denkt der jetzt an Trinken? Erst fickt der mich bewusstlos, dann schlägt
der mich und nun …“ Trotzdem schüttelst du nur immer noch benommen, mit deinem
Kopf. „Ich hab das leider vergessen. Ich wollte eigentlich ins Freibad, denn da
gibt es den Verkaufstande und…“
„Bleib
ruhig.“ Erneut streicht er beruhigend über dein Gesicht und besänftigt schließt
du die Augen, genießt seine Berührung, „ich hole dir etwas.“
Dabei
steht er auf und verlässt dich in Richtung einer anderen Stelle am Ufer. Du
lässt dich nach hinten fallen und starrst in den blauen Himmel. Mein Gott! So
was hast du noch nie erlebt. Dabei hast du dich doch nur mit ihm unterhalten,
aber dann… Dir fällt dein letzter Satz ein
’Fick mich geile Sau’. Wie konntest du dich so gehen
lassen…
„Hier! Trink einen Schluck!“ Der Mann ist wieder da, hat seine linke
Hand unter deinen Kopf geschoben und ihn leicht angehoben. Jetzt spürst den
Hals einer Glasflasche an deinen Lippen.
Erst willst du den Kopf wegdrehen, dir fallen KO-Tropfen und ähnliches ein,
aber – wozu sollte er dich betäuben wollen? Das wirst du doch schon selber von
allein, nur wenn er bei dir, in dir ist. Gehorsam trinkst du 1-2 Schlucke,
spürst, wie es dir besser geht.
„Danke.“ Etwas schwerfällig richtest du dich auf, versuchst zu
lächeln. „Es, es war wohl etwas zuviel für mich.“
„Wenn du Ruhe brauchst, kann ich dich dir Zeit zur Besinnung geben.
Ich liege da drüber! Er deutet auf ein dunkelblaues Liegetuch, ca, 100 Meter
von dir entfernt, „Vielleicht solltest du dich dann auch etwas abkühlen…“
Sarkastisch lachst du auf. „Das sollte ich wirklich. Ich bin immer
noch ganz aufgewühlt.“
Verwirrt stellst du fest, dass deine Brustwarzen weiterhin hart
aufgerichtet sind und dein Unterleib leise pocht. „Danke. Ich muss erst mal wieder
zu mir finden. Ich werd nun wohl doch erstmal ins Wasser gehen.“
Schwerfällig
erhebst du dich ganz auf, lächelst ihm verlegen zu, „Danke. Ich komm jetzt
schon alleine klar.“
„Wenn du
meinst, okay. Aber, ich werd dich im Auge behalten.“ Dabei geht er langsam
zurück zu seinem Handtuch.
Warum
lässt du ihn gehen? Er hat sich doch soviel Mühe mit dir gegeben, war
fürsorglich und.. Dein Blick fällt auf sein Glied, das nun schon wieder schlaff
zwischen seinen Beinen schaukelt. Ob er etwa in dir…? Diskret versuchst du, mit
dem Mittelfinger nachzufühlen und wirklich, es ist klebrig und schmierig in
dir.
Der hat
dich gefickt! Dich einfach gefickt, während du bewusstlos warst. Nennt man das
eine Vergewaltigung? Nein, du hast es ja selber gewollt. Aber…
Du leckst
an diesem Mittelfinger, schmeckst sein Sperma, zusammen mit deiner
Feuchtigkeit, blickst etwas wehmütig zu seiner Decke, auf der er sich gerade
wieder hingesetzt hat und stehst nun am Wasser. Vorsichtig tauchst du eine
Fußspitze in das Wasser. Zwar kühl, aber doch erfrischend und belebend. Langsam
gehst du weiter, bis dir der Wasserspiegel bis zur Scham reicht, dann benetzt
du deinen Körper mit dem kühleren Wasser, bevor du dich nach vorne wirfst und
erstmal eintauchst.
Das tut
so gut…
Prustend
tauchst du wieder auf, schüttelst das Wasser aus deinem Haaren, tauchst erneut
unter.
Mit einem
Seitenblick registrierst du, dass er nun ebenfalls aufgestanden ist und zum
Wasser kommt. Er schaut zu dir rüber …
Schnell
wendest du dich ab, bekommst daher nur aus dem Augenwinkel mit, dass er mit
Anlauf in den See hineinlauft und sich dann flach auf den Wasserspiegel wirft,
untertaucht und nach 10m wieder auftaucht, ebenfalls seinen Kopf und dann
langsam weiter rausschwimmt.
Das
könntest du auch machen.. Mit kräftigen Armbewegungen schwimmst du weiter
hinaus. Dieses Gefühl an deinem Busen, wie die leichte Strömung des Wassers
sich an ihnen anfühlt…
Nacktbaden
hat schon was für sich….
Dein
Blick schweift über den Wasserspiegel – du siehst ihn nicht mehr, bis sich plötzlich
das Wasser teilt und er prustend neben dir auftaucht.
„Anscheinend
bist du wieder voll zurück,“ hörst du seine Stimme neben dir, wobei er sich mit
ausgebreiteten Armen neben dir treiben lässt.
Er hat
sich scheinbar Gedanken um dich gemacht. Also legst auch du dich auf den
Rücken. lässt dich treiben. „Es war wohl wirklich nur zu heiß und zu schwül,“ antwortest
du ihm zurückhaltend. Schon beim Aussprechen dieses Satzes merkst du, wie du
auch dir etwas vormachst. Auch in seiner Mimik erkennst du in spöttisches
Lächeln.
„Sicher
war das Wetter daran nicht unbeteiligt, aber auch du selber warst heiß und
schwülstig.“
Verlegen
schaust du nach oben in den blauen Himmel. Hattest du nicht selber gehofft,
dass einer von denen aus dem letzten Jahr hier gewesen wären?
Was macht
bloß dieser Sommer, diese Hitze aus dir…
„Na ja,
ich war wohl etwas verunsichert, als sie mich auf meinen Badeanzug angesprochen
haben.“
Eigentlich
war das ne Frechheit von ihm, dass der mich wie ein Blockwart drauf hinweisen
musste. Was denkt der sich eigentlich?
„Du hast
ja auch gleich folgsam reagiert.“
Du siehst
zu ihm rüber, lächelst. „Ich bin eben manchmal ein folgsames Mädchen.“
„Das
Mädchen lassen wir mal lieber weg, aber das andere…“
He, der
Kerl wird zweideutig! „Ich höre eben manchmal sogar auf kräftige, nackte Männer!“
Du
siehst, wie er sich fast verschluckt, dann laut loslacht.
„Wenn ich
also nicht kräftig und dabei trotzdem nackt gewesen wäre, so mit Bauch und so, hättest
du mich dann ignoriert?“
„Sie
sagten doch eben selber, ich wäre heiß gewesen.“
Vorsicht!
Sticht dich wieder der Hafer? Wenn du so weiter machst, fickt der dich noch
mal. ….
Warum
eigentlich nicht?
„Warum sind
sie eigentlich auch ins Wasser gekommen? Hatten sie sich Sorgen um mich
gemacht?“
Er sieht
zu dir rüber. „Auch. Aber ich wollte auch ins Wasser, weil ich pinkeln muss.“
„Sie
pinkeln hier ins Wasser?“ Angeekelt schaust du ihn an. Hier baden doch alle
und…“
„Na und?
Andere pinkeln auch im Freibad ins Wasser – das ist ekliger. Aber hier? Die
Fische tuns ja auch.“
„Ja
aber…“
„Was
willst du? Hier ist nirgendwo ein Klo. Was machst du, wenn du mal musst?“
Was hat
der für ein Thema aufgeworfen!
„Ich, ich
warte, bis ich wieder zuhause bin oder such mir ein Gebüsch und…“
„Und das
ist hygienischer?“
„Nein,
aber – ich kann doch nicht so einfach ins Wasser….“
„Doch!“
er lässt seinen Körper nach unten im Wasser schweben, paddelt nur leicht mit
den ausgebreiteten Armen, dann schaut er dich an und lächelt.“
„Es geht
so leicht…“
Du
stellst dich nun auch schwebend ins Wasser, blickst nach unten und siehst – eine
gelbliche Wolke bildet sich vor an seinem Glied.
„Das, das
ist doch eklig,“ entrüstet du dich, “das ist ja so als wenn sie mich anpinkeln
und…“
Wieder
anzügliche Grinsen auf seinem Gesicht.
„Hast du
das noch nie gemacht?“
Schuldbewusst
senkst du den Kopf, siehst verlegen zu ihm. “Ich hatte früher mal einen Freund,
der …“
„Der dich
angepinkelt hat und .. du auch ihn?“
„Muss ich
ihnen alles erzählen?“ Peinlich berührt willst du dich erst von ihm abwenden,
doch dann grinst du ebenfalls schelmisch. „Ja, ich ihn auch. Aber das war
nicht in einem Badesee und….“
„Im
Bett?“
„Igitt!“
Nein, im Badezimmer und…“Du brichst ab. „Warum erzähl ich ihnen das eigentlich?
Es, es hat sich halt so ergeben und…“
„Und es
hat dir gefallen!“
Du
schaust zu ihm rüber. Ganz ungerührt ist er da neben dir im Wasser, schaut dir nur
ruhig zu. „Ja, damals hat’s mir gefallen
und.“
„Damals.
Und warum nicht mehr?“
„Weil,
weil er ein Schwein war,“ bricht es aus dir heraus, „der hat mich nur benutzt.
Für den war ich nur die, die er ficken konnte, wie und wann er wollte.“
„Du hast
es anscheinend länger mit ihn ausgehalten.“
„Na ja,
es war ja zeitweise ne sehr … anregende
Zeit. Erst als er anfing, seine Kumpels
mit dazu einzuladen und ich sie…“
„Du hast mit
denen schlafen sollen?“
„Was
sollte ich machen? Ich wollte ihn doch nicht verlieren….“
„Und du
hattest selber Lust darauf.“
„Wie
kommen sie darauf?“
„Du
hattest vorhin beinahe geschrieen ‚Fick die geile Sau’, das erklärt einiges.“
Deine
eigene Offenheit verwirrt dich. Warum erzählst du dem das alles?
„Sind sie
nun von mir …enttäuscht?“
Er lässt
sich nahe an dich herantreiben, umarmt dich. „Warum sollte ich? Noch kenne ich
dich nicht allzu gut. Ich weiß aber schon, dass du recht neugierig und aufgeschlossen
sein könntest, dazu auch noch folgsam und willig.“
„Ich bin
nicht willig!“ Du schiebst ihn von der beleidigt von dir weg.
„Sondern?“
„Das
klingt bei ihnen so, als wäre ich die letzte Schlampe, bei der man nur mit den
Fingern zu schnippen bräuchte und ich würde die Beine breit machen.“
Dein
Protest prallt unberührt von ihm ab. „Siehst du dich so? Oder hat das mal einer
zu dir gesagt?“
Das er
auf alles eine Antwort hat. Sicher, das haben auch schon andere zu dir gesagt
oder durchblicken lassen. Nicht ohne Grund hat dein Mann sich damals von dir
scheiden lassen. Aber als alte Jungfer willst du auch nicht später mal sterben und .. du schaust dein Gegenüber an.
Sooo übel ist der auch nicht.
„Ja, das
hat mir mal jemand direkt gesagt. Und jetzt? Sehen sie mich jetzt auch so?“
Ein
freches Grinsen zieht sich über sein Gesicht. „Welcher Mann hätte nicht gerne
eine gehorsame, willige und geile Sau neben sich?“
Du
verziehst verärgert das Gesicht. „Und als das sehen sie mich?“
Er schaut
dich nur an, mustert dich abwägend,
“Du
müsstest noch etwas mehr an dir arbeiten oder arbeiten lassen, damit du
lockerer mit solchen Beurteilungen umgehen kannst.“
Du bist erstmal
sprachlos. Mit offenem Mund starrst du ihn an. „Soll ich nun etwa Dankbarkeit
zeigen, dass sie sich herablassen wollen, mich zu erziehen?“
„Wenn du
das sooo siehst?“
Wieder
mustert der dich wie … wie eine
Schülerin, nein wie eine Hündin,, die er
sich zulegen wollte. Ob die sich auch als gelehrig und willig erweisen würde.
„Falle
ich Gnade bei ihrer Musterung? Bin ich würdig genug?“
So einen hast
du noch nie erlebt. Okay, du hattest nen Quicky mit ihm, aber das lag mehr am
Wetter und an dem eigenartigen Aufeinandertreffen.
Dieses
Beobachten und Schweigen macht dich verrückt.
„Was
würden sie denn mit mir anstellen? Sollte ich nicht auch wissen, auf was ich
mich einlassen soll?“
Immer
noch nur dieser leicht erniedrigende Blick bei ihm! Warum schwimmst du nicht
einfach allein zurück ans Ufer und das war’s dann. Hast du so was nötig? Was
denkt sich der arrogante Kerl?
„Deine
Blase drückt dir aufs Gemüt!“
Ungläubig
starrst du ihn an. Wie kommt der jetzt darauf? Ist der nun endgültig bekloppt
geworden? Kopfschüttelnd und zweifelnd schaust du ihn an. „Und das bedeutet?“
„Ich
will, dass du pinkelst. Jetzt, hier. Im Wasser!“
„Ich soll
hier, jetzt vor ihnen, einfach so…? Wofür halten sie mich?“
Er nickt
nur, sagt kein Wort, sondern umfasst von hinten deinen im Wasser schwebenden
Körper. „Lass es laufen…“
Allein
schon sein `Ich will`. Als ob der etwas
bei dir zu wollen hätte.
Andererseits..
du müsstest wirklich schon, aber doch nicht jetzt, so einfach und so vor ihm,
bei ihm im Arm und …“
Du
spürst, wie er den linken Arm von dir löst, den von hinten durch deine Beine
schiebt, vor deine Mumu.
Der
perverse Kerl will dich dabei spüren.
Spinnt
der jetzt total? Dabei kannst du doch gar nicht, wenn jemand dabei ist, dabei sogar
bewusst zuschaut und sogar dann auch nochi mit der Hand da unten fühlt. Bei ihm
geht das ja so einfach, er ist ja ein Kerl, die können ja immer und überall,
sogar im Stehen und Liegen. Auch wenn du jetzt wolltest, es würde gar nicht
gehen….
Hilflos
siehst du nach unten, zu seine Hand vor deinem Unterleib.
Was hat
er davon, wenn du jetzt … ?
Warum
willst du selber auf einmal? Willst du wirklich oder musst du tatsächlich?
ER will
das und du … du … Du schließt deine Augen, atmest schwer durch und .. es läuft.
Tatsächlich!
Trotz dieser Hand, die vor deiner Scham liegt. Damals, bei dem Typen, da
hattest du selber Lust drauf, aber heute?
Zufrieden
spürst du, wie dich sein Arm fester an ihn drückt, du schwebst im Wasser und
bist…? Glücklich? Weil du vor nem fremden Kerl pinkelst, weil der das von dir
wollte? Was bildet der sich eigentlich ein!
„Es geht
doch. Gut so.!“
Dabei
löst er seine Hände, dreht dich zu ihm und presst dich an seine Brust und …du
fühlst dich wohl dabei.
„Eigentlich
bin ich selber überrascht von mir,“ murmelst du. Der ganze Druck, der sich in
dir aufgebaut hat, ist wie weggeblasen.
Er lässt
dich los, schiebt dich von sich und deutet auf das Ufer. „Komm, ich will dir
etwas zeigen.“ Dabei legt er sich auf den Rücken und schwimmt langsam voraus,
dich immer im Blick behaltend.
Denkt
der, er müsste auf mich aufpassen? Oder will der mich kontrollieren?
Teil
3 Schlamm
Trotzdem folgst du ihm
mit kräftigen Armbewegungen, spürst, wie das Wasser an deinen nackten Brüsten
vorbei strömt. Wo will der mit dir hin?
Scheinbar zu einer Seitenbucht, die an beiden Seiten von alten, im Wasser
liegenden Bäumen, vermutlich wohl Weiden, begrenzt wird. Du spürst, wie das
Wasser hier flacher wird und, als du einen Fuß tiefer hängen lässt, auch
schlammiger. Was will der hier?
Du siehst, wie er mit dem
Rücken am schmutzigen Uferbereich aufschwimmt, sich umdreht und sich
aufrichtet. Sein Rücken ist schwarz von dem feinen, schwarzen Schlamm.
„Komm her!“ fordert er
dich lächelnd auf, „den Bereich hier mag ich. Schon als Kind habe ich gerne im
Schlamm gespielt. Außerdem…“
Er unterbricht, als du
nun ebenfalls dich aufrichtest, spürst, wie deine Füße in diesem weichen,
feinen Schlamm bis weit über dem Knöchel einsinken. „Ihh, das ist ja
eklig,“ kreischt du beinahe vor Widerwillen, aber er schüttelt nur den Kopf.
„Achte mal drauf, wie
weich dieser Boden ist. Wie sich dieser Schlamm zwischen deinen Zehen
durchquetscht. Ist das nicht der Wahnsinn?“
Ein erwachsener Mann und
dann so verspielt wie ein kleiner Junge! Dein Ekelgefühl ist urplötzlich
verschwunden, im Gegenteil, du siehst sein Strahlen im Gesicht und gehst ein
paar Schritte näher zum Ufer hin. Es fühlt sich wirklich toll an. Wie eine
flauschige warme Decke. Du erinnerst dich, dass du einmal in einer
Wellnessanlage in einer heißen Schlammpackung gelegen hast und auch dort
hattest du irgendwie wohlige Gefühle verspürt. Aber trotzdem protestierst du …
„Das ist eklig. Das ist so…“
Dabei schaust du zu ihm
hoch und siehst ihn … lächelnd wie einen kleinen Jungen, der mit den Beinen bis
zum Hintern im Schlamm sitzt und dabei beinahe selbstvergessen mit den Händen
in dem schwarzen Brei spielt. Langsam setzt du dich neben ihn, ignorierst das
Wissen, dass du diesen Dreck nur sehr schwer wieder aus der Mumu herausbekommst
und du verstehst, was ihn so fasziniert. Als du dich wieder aufrichtest, hast
du plötzlich eine schwarze Leggings an, die sich glänzend um deine Beine, deine
Scham schmeichelt. Er reicht dir seine Hand und zieht dich wieder runter zu
sich, an seine Brust, drückt dich auf den Rücken, verreibt mit der Hand den
‚Dreck’ auf deinen Brüsten und – es fühlt sich irre an… Du musst kichern, als
du an dir herunter siehst. Alles Pechschwarz, wie bei einem, ja was nun
?Farbigen? Nein, wie eine Negerin mit vollen schweren schwarzen Titten….
Titten? Hallo! Macht dich das schon wieder an? Hattest du
das nicht gerade….?
Aber ihm geht es
anscheinend ebenso. Er zieht dich an sich, rollt sich mit dir über diesen
Untergrund, lacht, reibt seinen Oberkörper an deinen glitschigen … Titten und
benahe fließend presst du deinen Unterleib an seinen … Schwanz. Der fühlt sich
hart, fest an.
Was soll das? Will der
etwa…. Und was ist mit dir? Willst du?
Du weißt nicht warum,
aber - du schlingst beide Arme um ihn, suchst seinen Mund, küsst ihn,
spürst, wie du in deiner Möse wieder fast von selber schwimmst und hauchst ihm
ins Ohr: „Ich will mit dir ficken!“
Ja, auch du willst ihn.
Und während du nach seinem glitschigschmierigen, schwarzen Schwanz greifst,
diesen massierst, löst du dich von ihm, rutscht an ihm nach unten, wischt den
gröbsten Dreck beiseite und nimmst das `Ding´ in den Mund…
Du fühlst dich wieder wie
die dreckige geile Sau und .. du fühlst dich unbeschreiblich wohl dabei. Ihm
geht es anscheinend nicht anders – er liegt genüsslich auf dem Rücken, lässt
dich an seinem Riemen austoben und atmet schwer ein und aus.
Woran liegt es? An dieser
Hitze, an der ganzen Stimmung, die sich zwischen euch aufgebaut hat, an dieser
Umgebung? Egal – du willst ihn bewusst in dir spüren, tief in dir und ... Du
lässt ihn aus dem Mund, richtest dich auf, rutscht breitbeinig über ihn,
greifst nach diesem nun hellen, abgeleckten ’Spielzeug’ und führst ihn ein in
deine … Fotze....
Da ist es wieder,
dieses Geilwort.
Du spürst, wie du ihn in dich hineingleiten lässt, in deine schmierige,
verschlammte Fotze und es fühlt sich an wie …
„Deine dreckige schwarze
Sau fickt mit dir!“ stösst atemlos aus, während du dein Becken auf seiner Hüfte
vor und zurück schiebst. So weich, so fließend…
Du stützt dich an seinem
Brustkorb ab, hältst dich fest, während er mit beiden Händen deine schwarzen,
verschmierten Euter massiert und genauso keucht und stöhnt wie du.
Du hast schon immer gerne
selber die Initiative ergriffen, auf den Schwänzen geritten, aber es war noch
nie so unbeschreiblich. Alles ist nur noch Unterleib, Fotze, Möse… Deine
Gedanken verschwinden hinter einem Vorhang aus Lust, Geilheit, du denkst nicht
mehr, du fühlst nur noch ihn, schwimmst innerlich weg ….
Du hast es gar nicht
mitbekommen, dass er dich gepackt, auf den Rücken gedrückt und dich nun mit
harten, festen Stößen abfickt,
Es tut so guuut ….
Keuchend kommst du wieder
zu dir. Er liegt schwer atmend auf dir, sein Schwanz steckt immer noch in
deiner … Mumu? Nein, so wie der sich anfühlt, so weich und doch so fest,
dazu noch so angenehm, in deiner Möse. Er bewegt ihn langsam, vorsichtig, dann
ordnet er leise an: „Schieb deine Beine zusammen!“ und du schließt deine weit
gespreizten Beine, quetscht damit seinen Schwanz fest ein in deiner
`Möse, Fotze´(?).
Egal, es fühlt sich
wahnsinnig an. Langsam bewegt er sich auf dir, nur durch behutsames Bewegen
seines Beckens und dein ganzer Körper ist nur noch eine einzige schmierige,
glitschige erogene Zone und es wirkt so …. Du krampfst, streckst dich,
irgendwie geht das schon wieder los, dieses Strömen, Ziehen und du lässt dich
fallen.
Als du die Augen wieder
aufmachst, ist er immer noch in dir, aber hat sich über dir mit den Armen
abgestützt, schaut zufrieden in deine Augen, küsst dir sanft auf die Lippen. Du
willst überhaupt nicht mehr aufhören, aber er ist anscheinend satt. Satt und
befriedigt. Halt ein nur Mann!
Hätte er eine
Zigarette bei sich, er würde jetzt wohl Rauchen.. Aber so?
Etwas enttäuscht bist du
trotzdem, als er sich aus dir, von dir rollt.
„Lass uns den Dreck
abschwimmen gehen!“
Auf einmal ist das nur
noch Dreck für ihn. Du schaust an dir herunter. Du bist immer noch schwarz,
dreckig, klebrig.
Angenehm klebrig.
Aus deiner Möse zieht
sich ein verdreckter, klebriger Faden Sperma/Mösenschleim an deinem
Oberschenkel herunter und du fühlst dich so dreckig unwohlig aber doch wohl. Du
könntest schon wieder …
Damals, als der andere
Kerl dich hier .. Aber dann waren seine Kumpels da und …
Zaghaft greifst du nach
seiner Hand, streichelst ihn. An seiner Brust, seiner Hüfte, seinem Schwanz.
Beinahe wehmütig umfasst du den. Sauber glänzend hängt er da an ihm herunter,
fühlt sich aber immer noch gut an….
„Du könntest schon
wieder, oder?“ Beinahe spöttisch sieht er dich an, mustert dich belustigt.
„Soll ich dich vorführen
…?“
4 Vorgeführt
Vorführen? Meint er das
wirklich? Dich wie eine Nutte, eine die ihn gehört, eine Sklavin, anderen
Männern zuführen? Wie eine Sau, die man zum Decken zum Eber führt?
Trotzdem beginnt Dein
Unterleib zu ziehen, zu pochen, dein Herz schlägt schneller, ein Schauer läuft
durch deinen Leib. Was ist mit dir los?
Du hebst deinen Kopf hoch
zu ihm, immer noch die Hand an seinem Schwanz.
„Ich, ich bin deine Sau.
Du, ähh sie sollten doch wissen, was gut für mich ist.“
Er mustert dich,
überlegen und dominant.
„Es könnte mir auch
gefallen…“
Es könnte ihm auch
gefallen! So
gönnerhaft. Als ob er dir etwas Gutes gewähren würde. Aber - hast du
ich nicht eben selber auch daran gedacht? Schon der Gedanke lässt es in wieder
in deinem Unterleib erneut feucht werden. Und durch deine Anrede eben: ‚Sie’,
hast du dich nicht damit gerade ihm untergeordnet, ihm das Sagen, Bestimmen
über dich gegeben?
„Wenn es ihnen gefallen
würde…“ du schaust ihn beinahe unterwürfig an, „denken sie an etwas
Bestimmtes?“
„Würdest du Widerspruch
erheben?“ Dabei greift er dir in den Schritt, drückt fest zu. Du
zuckst zusammen, wagst aber nicht zu widersprechen, ihn abzuwehren.
„Wenn sie es für gut
befinden… Hat eine Sau ein Recht darauf, Widerspruch zu erheben?“
Was sagst du da?
Gibst du ihm einen Freibrief? Das er dich Abficken lassen kann wo und von wem er will?
Du bist eine selbständige, selbstbewusste Frau und ordnest dich nun bei ihm
unter wie ein unmündiger Besitz. Wie ein Tier, wie eine ….
„Natürlich könnest du
nein sagen. Nur – wirst du das wollen? Nein!“
Du willst entrüstet
widersprechen, aber hast du eben nicht selber daran gedacht? Als er fertig war,
sich von dir herunterrollte und du noch immer in deinem eigenem Saft kochtest?
Vor einem Jahr, da kamen
diese beiden Kerle dazu. Du wusstest nicht mal, wie sie hießen, aber sie haben
nur auf das großzügige Nicken von dem Ersten abgefickt und du hast da gelegen
wie die letzte hitzige Sau und hast es genossen. Und jetzt, hier, heute?
Du schaust auf zu ihm. Du
kennst ihn nicht mal richtig, aber er hat schon zweimal mit dir
geschlafen, nein dich nur gefickt. Abgefickt und noch immer spürst du seinen
Schwanz, sein Sperma in dir. Was ist los mit dir? Früher warst du immer so
bedacht auf Anstand, Scham und Ehre und jetzt wirst du schon nass allein von
bei der Vorstellung, dass er dich anderen vorführen will.
`Weil es ihm gefallen könnte´
Ihm! Nicht dir. Es könnte
IHM gefallen. Was ist los mit dir? Könnte es auch DIR gefallen? Und wem würde
er dich vorführen? Jemand ihm Bekannten oder gar einem Wildfremdem, der
zufällig greifbar war und Lust hatte? Und wenn es sogar mehrere sein
würden….
Vielleicht könnte es dir
sogar gefallen? Hat es vor einem Jahr doch auch getan, obwohl du dich anfangs
nur benutzt vorkamst.
„Dann bereite dich vor.
Ich finde, du solltest so gehen wie jetzt schon aussiehst: Dreckig und Schwarz.
Wie hast du dich eben selber bezeichnet? Wie eine Sau. Nun, denn Sau, suhle dich
noch einmal. Ich werde noch mal raussschwimmen und mir den Schlamm von der Haut
spülen.“
Mit ungläubigen Augen
siehst du, wie er wieder weiterr in das Wasser zurück geht und dort, wo er
keinen Grund mehr findet, sich den Schlamm von der Haut reibt. Und was sollst
du?
Wofür hält der dich? Gut,
du hattest ihm gesagt, dass du als Sau eh zu gehorchen hast. Mach dich also
noch dreckiger. Vielleicht erkennt dich dann niemand und du kommst vielleicht
um diese Demütigung herum. Allerdings, drum herumkommen willst du eigentlich ja
auch nicht. Und wenn man dich fickt, so verschlammt und dreckig, wirst du als
Sau auf den Stecher abfärben. Als du aufs Wasser schaust, siehst du ihn zurück
kommen, seine von der Sonne braun gefärbte, saubere Haut wieder sauber und
so wirst du auch aussehen, wenn du alles überstanden hast. Vielleicht wird das
wirklich … geil? Du legst dich noch mal nach hinten in den Schlamm, drehst dich
auf den Bauch, suhlst dich, schiebst sogar deine Brüste so zur Seite, dass sie unter
den hängenden Brustlappen auch schwarz werden und sogar dein Gesicht tauchst du
tief in diesen Dreck. Als du nun aufstehst und dich ihm so präsentierst,
erkennst du an seinem zufriedenen Grinsen, das deine Bemühungen, dich noch
dreckiger zu machen, ihm auch gefallen.
„Lass uns losgehen. Aber
am Ufer lang, sonst wird deine Tarnung wieder weggespült.“
Tarnung? Du hast das
alles nur gemacht, um dich noch weiter als das zu präsentieren, was er bei dr
hervorgerufen hat. Du dachtest doch, ER würde dich am liebsten so vor
anderen vorzeigen. Zugegeben, mit Tarnung hat er niicht ganz unrecht. Aber…
„Du solltest aber deine
Möse wieder freispülen. Soll man doch an dir sofort sehen, worauf es bei dir
ankommt“
Hat der sie nicht alle?
Will er dich auf dein Geschlecht reduzieren? Als ob du…
Na ja, eigentlich hat er
ja Recht, aber das so direkt zu sagen. Du willst ja auch selber, dass man dich
… benutzt.
Also hinhocken und mit
einer Hand vorsichtig die Scham und nur die freispülen. Aber wie sieht das
jetzt aus? Jetzt kannst du dir doch
gleich selber ein Schild um den Hals hängen mit dem Text FICK MICH
„Sie machen es mir nicht
grad leicht..“
„Sollte ich?“ Wieder sein
überhebliches Griisen. Nur weil der mich 2x gefickt hat, kann der sich doch
nicht aufspielen, als wäre er der große Macker. Ich lauf doch nur so rum, weil
es IHM Spaß macht, nicht weil es mir…?
Na gut, mir auch. Etwas.
Schon der Gedanke, dass
du gleich vorgeführst wirst wie auf dem Präsentierteller. 1x Frei Ficken. Dabei
hast du nicht mal Präservative mit und alle warnen immer, dass man nie ohne
Gummi und so..... Aber ER hat dich ja auch ohne … Und Schwanger werden kannst
du eh nicht mehr. Und der Sand unter deinen Füßen ist voller kleiner Steine und
der Schlamm trocknet auf deiner Haut in der heißen Sonne und alle starren dich
an. und du fühlst dich so unwohl…
Gerade, weil deine Scham
so offen und hervorgehoben wird. Was denkt man von dir? Für was hält man dich?
Für ne billige Hure? Oder gar…
„Bleib hier stehen!“
Am Wasser, direkt von
allen zu begutachten, lässt er dich da stehen. Geht zu zwei Kerlen, die
nebeneinander auf 2 Decken liegen. Sind das Schwule? Halt, der spricht mit
beiden, deutet mit einem Kopfnicken zu dir, spricht über dich. Die Kerle lachen
dreckig, starren dich an.
Was machst du noch hier?
Hast du so was nötig? Du suchst deinen Liegeplatz, deine Decke, nur 30 Meter
entfernt und dort könntest du dich klein machen, dich wegducken und…
Einer von denen steht nun
auf, fasst sich an seinen Schwanz, kommt dann langsam auf dich zu…
Was jetzt? Wegrennen?
Gleich ist er da….
„Du bist ganz schön
dreckig!“
Was sollst du antworten?
„Ich, ich bin eine dreckige geile Sau.“
Puh, was hast du
gesagt? Du
schaust ihn an, dann auf seinen Schwanz und er? Er greift dir an die frisch
ausgespülte Möse. Du zuckst zusammen, als er dich berührt, aber du weichst
nicht zurück.
„Gehen wir zu deiner
Decke?“
Und da alles einsauen Du
bist voller Schlamm, du...
„Gerne!“
Denkst du schon wie ein
Mann nur noch mit deiner Möse? Langsam gehst du vor, hockst dich auf deine
Decke, vor ihm, siehst zu ihm hoch. Dein Blick geht wieder zurück, auf seinen
Penis.. Deine Finger zucken, du möchtest ihn gerne anfassen, aber…
„Blas ihn!“
Einfach so! Spinnt der
Kerl? Trotzdem, du beugst dich vor, deine Finger umfassen diesen Schwanz,
schieben die Vorhaut vor und zurück, deine Lippen berühren die rosige Haut der
Eichel, … sie schmeckt nach … Pisse, aber dir ist es egal. Jetzt willst du ihn
blasen. Du vergisst alles, nimmst ihn tief in deinen Rachen, da spürst du
den Druck an deinem Hinterkopf. Der Arsch drückt deinen Mund noch weiter über
seinen Riemen. Wofür hält der sich? Du bekommst schon keine Luft mehr,
röchelst, dein Speichel tropft schon über dein Kinn auf deine Euter, deine
Fotze juckt, brennt …. Wann fickt der dich endlich..?
Aus den Augenwinkeln
bekommst du mit, dass ER mit dem anderen Kerl nun auch neben deiner Decke
steht, sie auf dich lüstern herunterstarren, mit dem Typ sprechen, zu dem der
Schwanz in deinem Maul gehört ….
Kurz überkommt dich ein
Schamgefühl – wie denkst du bloss wieder? Bist du tatsächlich schon so fixiert
auf deine Rolle als Ficksau, dass du alles andere, auch in deinen Gedanken, von
dir geschoben hast, nun nur noch triebgesteuert bist?
Die Luftnot, der Druck an
deinem Rachen lässt dich plötzlich würgen, du spürst, wie sich dein
Mageneinhalt die Speiseröhre hoch drückt, du musst brechen und .. breiig
schießt Erbrochenes, Kotze aus deinem Mund. Hilflos spürst du, wie der Kerl
dich trotzdem weiter in dein Maul fickt, deinen Kopf festhält und du …
Endlich schaffst du es,
deinen Mund frei zu bekommen, du leerst deinen Mundraum, wischt dir das Kinn
sauber, siehst schuldbewusst zu ihm hoch und .. leckst seinen verdreckten
Schwanz sauber.
„Was bist du für eine
Drecksau!“
Du wirfst dich nach
hinten auf deine Decke, wie ein Tier, dass sich unterwürfig einem
Stärkeren unterwirft, zeigst deinen Bauch, deine bekotzten Euter, deine Fotze,
ergibst dich ihm. Wann fickt der dich endlich? Deine linke Hand greift an
deinen Fickschlitz, reibt heftig an der juckenden Scheide und er? Der
schaut nur abfällig zu dir runter, redet abfällig mit den anderen Beiden. Dann
bückt sich, zieht dich an den Beinen von der Decke, auf die Grasnarbe. Der
andere kommt dazu, fasst an das andere Bein und gemeinsam ziehen sie dich wie
ein erlegtes Tier ans Wasser, ins Wasser hinein, immer weiter. Das Wasser
schwappt über deinen Leib, deinen Körper, es wird schlagartig schwarz um dich,
spült den ganzen Schlamm aber auch das Erbrochene ab, dann lassen sie deine
Beine los und prustend kannst du dich aufrichten, wieder Luft holen.
„Was, was macht ihr?“
Schlagartig ist die
Erregung von dir gefallen, hat das Wasser dich abgekühlt. Du siehst nur diese
beiden nackten Männer, die dich grinsend mit steifen Gliedern anstarren und im
Hintergrund ..IHN. Er steht da mit vor der Brust verschränkten Armen am Ufer,
sieht dich, so empfindest es, mit strengen Blick an, und sofort wirst du wieder
besonnener. ER wollte dich vorführen und du – wolltest dich vorführen lassen.
Erst diese brutale, frauenverachtende Behandlung von dem einen, dann dieses
fast Ersticken lassen durch dessen Schwanz, dann diese Wasserabkühlung…
„Du warst uns etwas zu
Dreckig, selbst für dich als Drecksau. Deswegen haben beide dich etwas
gesäubert. Aber nun …“
Schuldbewusst senkst du
den Kopf. Ja, du hattest dich bekotzt. Ja, du warst wohl selbst denen zu
dreckig. Und ja, du willst ja immer noch… Willst
du wirklich? Du siehst auf diese beiden Glieder, Schwänze vor dir,
beide direkt vor dir und du gehst in die Knie und greifst nach beiden. Es fühlt
sich so gut an in deinen Händen, dieses Pochen, Pulsieren… Reflexartig beginnst
du beide zu massieren, zu wichsen, sie wollen dich ficken und - sie sollen es.
Du schaust zu beiden hoch, lächelst wieder, leckst dabei über deine Lippen.
„Gefalle ich euch jetzt
besser?“
„Du bist immer noch ne
dreckige Sau, aber was solls. Du bist fickbar!“ Dabei grinst der Erste der
Beiden dich an und greift nach deiner Hand, zieht dich näher ans Ufer, drückt
dich runter in das flache Wasser und drückt deine Beine auseinander.
Automatisch stemmst du deinen Unterleib hoch und er – schiebt seinen Riemen in
deinen willigen Unterleib. Du schließt die Augen, spürst nur sein hämmerndes
Stoßen, daneben das Wasser, dass bei jedem seiner Stöße über dein Gesicht
schwappt du keuchst und stöhnst mit im Rhythmus seiner Bewegungen. Es fühlt
sich gut an, du spürst, wie es in dir zu pochen, zu ziehen beginnt, aber dann
…. er stoppt, verkrampft und ergießt sich in dir, zieht sein Glied wieder aus
deinem gerade heiß gewordenen Geschlecht zurück.
Enttäuscht starrst du zu
ihm hoch, es juckt, brennt, du fühlst dich so leer an, aber nur kurz. Der
zweite kniet nun vor dir, greift grob nach deiner Vulva, reibt sie und fährt
dann fort…
Du musst dich erst an den
neuen Schwanz gewöhnen, an sein anderes Tempo, aber schnell kannst du dich
wieder fallen lassen, versuchst deine Erregung zu steigern, du willst kommen.
Heftig stößt du deinem Unterleib seinem Schwanz entgegen, du willst, du willst,
du … Da spürst du sein schnelles Erstarren, sein Abspritzen und siehst sein
befriedigtes Gesicht, als er sich wieder vor dir aufrichtet. Beide sehen sich
an, klatschen sich mit den Händen ab und schauen verächtlich auf dich herunter
und du liegst da…
Dein Unterleib brennt,
juckt, du spürst schon diese Welle sich aufbauen, aber…
„War nett mit dir!“ Sie
lachen und drehen ab, zurück zu ihrer Decke, lassen dich allein am Ufer liegen.
Seitlich von dir erkennst
du IHN, der dich leicht spöttisch anschaut.
„Reicht dir wohl noch
nicht, oder? Nimm deine Finger!“
„Aber…“ Hilflos drehst du
den Kopf in seine Richtung, siehst allerdings keine Bereitschaft bei ihm, dir
zu helfen, lediglich seinen aufmunternden, ja fordernden Blick und du greifst
an deine Scham, schließt de Augen, vergisst alles um dich herum, während dich
diese Welle überrollt, dein Orgasmus dich durchschüttelt.
Als du wieder die Augen
öffnest, ist er weg.
Du liegst am Ufer, eine
Hand an deiner Scham, von allen Seiten erkennst du spöttische Blicke und
verlegen richtest du dich auf, gehst zurück zu deiner Decke. Du möchtest dich
vor Scham verkriechen. Was hat dich bloß zu so was getrieben? Du willst deine
Sachen greifen, dich anziehen, von hier weglaufen, aber dann kommt dein Stolz
durch. Nein! Wenn du jetzt wegläufst, würde alle erstrecht über dich lachen…
Dein Handy summt, du
greifst in deine Tasche, schaust auf das Display und erstarrst: Das bist du
selber, die sich da auf dem kleinen Clip bewegt, die unverkennbar noch
schlammverschmiert auf dieser Decke gefickt wird.
Darunter diese kleine
kleine Mitteilung:
- ´wenn ich lust auf eine geile sau habe ruf ich
dich an`…..
5 Hört das denn nie auf ?
Wofür
hält dieser Kerl sich? Sollst du darauf
antworten?
Trotzdem
kannst du nicht umhin, dir diesen Clip erneut anzuschauen und dabei
festzustellen, dass dein Körper darauf reagiert. Deine Brustwarzen haben sich
aufgerichtet und auch deine Scham ist etwas fester, praller und auch feuchter geworden.
Du wirst
einen Blick auf die Uhrzeit – eigentlich könntest du dich schon auf den Heinweg
machen, allerdings – mit Erschrecken stellst du fest, dass du inzwischen wieder
einen leicht schlammigen Ausfluß hast. Du erhebst dich und steigst wieder ins
Wasser, so tief, dass der Wasserspiegel deinen Bauch bedeckt und du dann mit
drei Fingern die Scheide etwas weiten und auspülen kannst.
Danach schwimmst
du noch etwas weiter ins tiefere Wasser, lehnst du dich entspannt mit
gespreizten Armen und Beinen aufs Wasser und lässt dich treiben.
Was
hat dieser Kerl mit dir angestellt?
„Na? Brauchtest
du etwas Abkühlung?“
Du drehst
den Kopf und siehst einen der beiden anderen Männer, denen du vorgeführt wurdest
und der auch mit dir geschlafen hat.
Na ja,
eher nur gefickt
Erst
willst du ihn ignorieren, aber dann drehst du dich zu ihm. „Das war so nicht
vorgesehen. Sonst bin ich nicht so und ..“
Er
lächelt nur, schwimmt etwas näher an dich heran. „Ich fand’s geil. Und so, wie
du dabei mitgemacht hast, du doch ebenfalls, oder?“
Dir
wird’s nun doch zu peinlich.
„Ich bin
doch nicht so eine, die sich so einfach am Strand ficken lässt. Ich, ich wurde
etwas überrumpelt und dann…“
„Wurdest
du doch so eine. Steh doch einfach dazu. Und blasen kannst du auch ganz gut.“
Dir fällt
plötzlich noch mehr wieder ein. „Bist du etwa der, auf dessen Schwanz ich
vorhin gekotzt habe?“
Er lacht
auf.
Alleine
schon DER.
Du hast
ihn geblasen, hast dich von ihm ficken lassen und kennst nicht mal seinen
Namen?
Trotzdem
hälst du still, als er nun in dem Wasser langsam an dich heranschwebt, dich
umarmt, an deinen Brüsten spielt und … du fast reflexartig an seinen Unterleib
greifst.
Was
wird das? Willst
du etwa schon wieder?
Er zieht
dich eng an sich, beugt seinen Mund zu dir, küsst dich und du.. erwiderst
willig diesen Kuss.
Dein
Griff um seinen Schwanz wird automatisch fester und du spürst, wie sich die
Härte und Steifigkeit durch deine Finger bei ihm neu verstärkt. Lächelnd nimmt
er seinen Kopf zurück, „Du könntest schon wieder, oder?“
„Du doch auch,
oder?“
Dabei
hälst du dich weiter an seinem Glied fest, lässt deinen Unterleib durch das
Wasser an ihn heran schweben, schlingst deine Beine um seine Hüfte, reibst mit seinen Schwanz erst über, dann vor, dann vor
deine Spalte und … führst ihn dir einfach ein.
Was
treibst du da? Hast du das SO nötig?
JA !
Eine
bisher so noch nie erlebte Empfindungswelle jagt durch deinen Unterleib…
Hattest
du jemals das Gefühl, so quasi schwerelos gefickt zu werden?
Okay,
zeitweise schwappen die leichten Wellen über dein Gesicht, aber dafür bist du mit ihm verbunden, durch deine ihn
umklammernden Beine verankert und durch seine und auch deine leichten
Hüftbewegungen wird die Anspannung gehalten…
Du
verlierst neben deinem Zeitgefühl auch die Wahrnehmungsfähigkeit an deiner
Umgebung. Ihn spürst du nur durch seinen Schwanz in dir, dann noch zeitweise,
wenn er mit einer Hand über deine Brüste greift, sie streichelt, massiert,
manchmal dabei eine deiner prallen Nippel malträtiert…
Und immer
wieder ziehst du seinen Unterleib nahe an dich heran, spürst, wie sein Glied
sich tiefer vor- und wieder
zurückschiebt.
Ob du von
anderen zu hören bist, weil du eventuell zu laut hechelst oder gar schreist?
Es ist
dir egal….
Du spürst
nur, wie sich dieses Ziehen in deinem Unterleib erneut aufbaut, dieses so
anregend sich ankündigende Zittern durch dich läuft, deine Beine weich wie
Gummi werden lässt, sie kraftloser werden und dieser Schwanz sich nun haltlos aus
dir herausgleitet…
Nur sein
vorsorgliches Zugreifen an deine Arme verhindert, dass du noch tiefer
untertauchst…
Als du
wieder an der Luft bist, schüttelst du deinen Kopf, atmest tief durch und
siehst zu ihm rüber.
Fassungslos
stammelst du noch mitgeno9mmen, „Was war das denn? Ich…“
Er presst
dich an sich. „Komm wieder zu dir. Das dürfte wohl zuviel für dich gewesen
sein, oder?“
Du
tauchst deinen Kopf kurz ins Wasser, schnaubst durch die Nase aus.
„Ich kenn
mich gar nicht wieder. Ich…“
Doch er
lächelt dich nur an. „Entspann dich… Leg dich aufs Wasser und reg dich ab. Oder
muss ich nun schon ans Ufer schleppen?“
„Willst
du mich nun auch noch abschleppen?“ Dir kommt spontan dieses Wortspiel in den
Sinn, aber dann nickst du. „Lass uns ans Ufer zurückkehren. Ich brauch nun
wirklich ne Pause.
Er ist
wirklich sehr fürsorglich. Als du wieder festen Boden unter den Füßen hast,
führt er dich wegen deiner noch immer weichen Beine zurück zu einer Decke, setzt sich neben dich.
„Wie
heisst du eigentlich richtig? Ich bin Harald und…“
„Ich bin
Ute,“ unterbrichst du ihn, „du hast mich ja in einer wirklich sehr eindeutigen
Situation kennen gelernt. Ich bin sonst anders, aber…“
„Du warst
halt ´gut drauf´, würde ich sagen.“ Dabei streichelt er sanft über deinen
Oberschenkel, „wie kamst du eigentlich zu deinem, diesem Ausbruch?“
„Oh Gott!“ Hilflos schaust du ihn an. Ich hab
eigentlich nur meinen Badeanzug ausziehen wollen, aber dann überkam es mich.
Und das mit dir und dem Anderen… Ich sollte euch vorgeführt werden und ihr habt
ja auch dabei mitgemacht.“
„Hätte
ich ablehnen sollen?“ Haralds Hand liegt nun direkt unterhalb deiner Scham, du
spürst, wie er dich weiterhin sanft streichelt, „und ich hab dich ja mit
beobachtet, wie du…“
„War ich
so peinlich?“
“Du warst
geil, das ja. Zudem dreckig und sehr …willig.“
Verlegen
blickst du nach unten. „Deswegen habt ihr mich ja auch noch ins Wasser
geworfen. Und danach habt ihr euch alle aus dem Staub gemacht.“
„Auch
Männer brauchen hinterher ne Pause. Und du warst ja eh schon ausgiebig
ausgelaugt.“
„Was dich
nicht davon abgehalten hat, mir trotzdem ins Wasser zu folgen.“
„Wars ein
Fehler von mir?“ Sein Zeigefinger streift nun sanft über deine Schamlippe und …
du lässt ihn gewähren.
„Es war
ganz gut, wirklich. Eine gute Idee. Und ich bin noch nie vorher so im Wasser…“
„Gefickt
worden?“
Du lachst
auf, blickst auf seine Finger, die nun schon intensiver erneut an dir spielen.
Und auch sein Schwanz ist nun nicht mehr so schlaff wie eben. als ihr aus dem
Wasser kamt.
„Heute
müsste ich einen Kreuz auf meinem Kalender machen.“
„Nur ein Kreuz
oder auch einem Text dazu?“ Amüsiert registriert er, dass du deine Hand nun
ebenfalls an sein Geschlechtsteil gelegt hast.
„Heute
ist anscheinend mein Schweinetag. Ich hab sogar ein Video bekommen, das mich
mit dir oder dem anderen zeigt. Sogar mit Text darunter!“
Du
reichst ihm dein Handy, wo er sich interessiert diesen Clip anschaut, dann den Text liest: wenn ich lust auf eine geile sau habe ruf ich dich
an
„Daher
also dein heutiger Schweinetag!“ er lacht. „Aber anscheinend fühlst du dich dadurch
nicht zu sehr diskriminiert, oder?“
„Hat’s
dich abgehalten bei deinem Besteigen von mich geiler Sau?“ Du greifst nun fester
um sein Glied, „Wohl kaum. Mein Ruf ist zumindest
an diesem Strand hier nun eh ganz
versaut, also was soll’s.“
Mit einem
kurzen Blick über den Strand sondierst du, ob etwaige Zuschauer zu nahe sind,
dann beugst du dich zu ihm runter, nimmst seinen Neuerstarkten in den Mund. Harald
lässt dich gewähren, er stützt seinen Oberkörper mit einer Hand hinter sich ab,
während die andere an deiner linken Brust spielt.
Du
geniest seine Berührung, während du nun mit einer Hand an seinem Hodensack
spielst. Wie auch sein Penisschaft ist dieser glatt rasiert, ideal passend zu
deiner frischrasierten Möse, was du nun mit deiner nassen Zunge gleich
austestest.…
Es fühlt
sich guuut an und wieder spürst du, dass
du noch lange nicht genug hast….
Teil 6
Zudem
dieser Schwanz wieder wie eine Eins steht und Harald sich nun selber aktiver um
dich kümmern will. Zumindest hat er sich aufgerichtet und hat nun seine Hände
um deinen Kopf gelegt, presst deinen Mund nun noch tiefer über sein Glied. Du
versuchst ihn wegzudrücken – schließlich hast du ihn vorhin ja schon mal ankotzen
dürfen und jetzt bist du wieder kurz davor.
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