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Blog 4 Pornohefte und ein Buch
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Das erste Mal kam ich mit 14 Jahren mit Pornographie in Berührung:
Ich fand ein Pornoheftchen auf einem Parkplatz. Ich fand es
faszinierend, und auch ein bisschen abstoßend. Aber es erregte mich
auf ganz neue Weise. Mit 18 Jahren hatte ich eine Freundin, die sich
Pornohefte in Dänemark bestellte. Sie war „viel weiter als ich“,
und sie genoss das Anschauen der Bilder und Texte sehr. Mir war
damals noch gar nicht bewusst, das Pornographie leider ein
Männer-Thema ist. Ich kenne fast keine Frauen, die sich für
Pornographie begeistern. Weiß jemand, warum? Sind Frauen in der
Hinsicht emotionaler, und visuell nicht so ansprechbar?
Pornoheftchen kaufte ich über den Versandhandel aus Dänemark.
Manchmal auch am Zeitungsstand. Da gab es eine mütterliche
Verkäuferin, die packte mir die Heftchen von sich aus in eine
Papiertüte, damit ich, ohne rot zu werden, mit den Heftchen zur
Kasse gehen konnte.
Seit 20 Jahren sehe ich mir Pornobilder und -Filme im Internet an.
Ich musste noch nie dafür bezahlen, und habe mir – zum Glück –
auch noch nie einen Virus damit eingefangen. (Interessante Analogie,
die mir gerade einfällt: Beim Sex ist man nie vor einem Virus
sicher, ob vaginal oder auf dem Bildschirm.) Imagefap gefällt mir
sehr, es ist mehr Foto orientiert. Ich bin Fotograf, und ich mag
Bilder meist lieber als Filme.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mit Freundinnen viel
besseren Sex hatte, wenn wir uns vorher einen schönen (für Frauen=
ästhetischen) Film angeschaut haben. Noch bessere Erfahrungen habe
ich gemacht mit einem Buch aus dem TASCHEN Verlag, in dem
Kohlezeichnungen von Tom Poulton. Der war ein Zeichner, der
vollkommen unbekannt in den 1960er Jahren gestorben ist. Es gelang
ihm, richtig direkte Pornographie zu zeichnen - aber immer mit ganz
sinnlichen, und wahrhaftigen Gesichtern. Wunderbar! Unter dem
Stichwort „Tom Poulton“ findet ihr hier auf ImageFap einiges.
Wie Seid Ihr zur Pornographie gekommen?
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Posted on : Mar 16, 2024
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Commented on Apr 24, 2024
Meine Punzierung mit Pornografie erhielt ich überfallsartig und ohne mein Zutun beim Betrachten einer satirischen Zeitung meiner Eltern, in der ich eine Zeichnung sah, von drei Nixen mit züchtigem Fischunterleib, aber mit imposanten Brüsten. Meine erste sexuelle Regung, was mir aber damals, als acht oder neun jähriger Knabe nicht bewusst war. Der Begriff war mir fremd. Ich hatte eine Fantasie dazu: Ich stellte mir vor, ich würde ihnen einen Büstenhalter aus dünnem Stahl anlegen, in dem unzählige kleine Löchlein waren und diesen so zusammenziehen, dass das üppige Fleisch aus den Löchlein quoll und würde in jedes Loch eine der bunten Stecknadeln meiner Mutter stechen. Die Vorstellung ergötzte mich, machte mir aber Angst, dass ich so etwas wirklich einmal wollen würde und ich als Verbrecher im Kittchen landen würde. Bis zum Kriegende genoss ich das Steifwerden meines kleinen Pimmels. Knapp vor Ende des 2. Weltkriegs
wurde unser Haus durch eine Bombe zerstört, wir wurden von Nachbarn ausgebuddelt, fanden Unterschlupf bei Nachbarn, flüchteten vor den heranrückenden Russen zu den Verwandten nach Tirol, wo wir um Essen und Kleidung zu den Bauern und Almen betteln gehen mussten. Die Fantasien waren wie weggeblasen. Sie traten erst wieder auf, als in der Untermittelschule unser Englischprofessor uns mit von den amerikanischen Besatzungssoldaten geschnorrte Comics in den Unterricht mitbrachte und "Wonderwoman" sie anheizte.
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Commented on Apr 4, 2024
Pornografie ist meist von Männern für Männer gemacht.
Es gibt durchaus Frauen, die das genießen, aber nach meiner Erfahrung brauchen sie mir Raum für Fantasie und Kopfkino. Deshalb sind sie verbalen "Bildern" wohl eher zugetan als der rein optischen Konfrontation, die keinen Gedankenspielraum lässt.
Ich hab das zumindest schon einige Male erlebt, dass Frauen "interessierter" wurden, wenn ich ihnen erzählte, das ich selche Texte schreibe. Und vereinzelt waren "Rezensionen" wahrhaft überwältigend.
Aber es ist ein sehr zweischneidiges Schwert, wenn man Frauen zum Orgasmus bringen kann, ohne auch nur in der selben Stadt zu sein...
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Commented on Mar 18, 2024
Virus: Deswegen kamen die 3 1/2 Zoll disketten immer in kleinen Plastiktütchen .. Damit man in einem fremden Computer .. :-)
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Commented on Mar 18, 2024
im zarten Alter auf der Suche im Schlafzimmer der Eltern gefunden, Pornohefte und Zeitschriften, einschließlich Poladroids von den beiden, auf denen sie nackt und stark erregt posieren.
Der Beginn regelmäßiger Streifzüge und heimlicher geiler Nachmittage, meistens allein aber auch manchmal gemeinsam mit einem Freund
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Commented on Mar 17, 2024
Hi, der anfang war ähnlich wie bei Dir. Ich hatte beim Altpapier die ersten Pornohefte gefunden, dabei ein HC Magazin, bei denen Sperma ins gesicht und den Mund gespritzt wurde, ekliger anblick ! Abstoßend, aber man konnte nicht weggucken. Später dann Neue Revue, Praline und Wochenend an verschiedenen Quellen gefunden, hier waren vereinzelt Bilder dabei, die meine Fantasie anregten, speziell nackt Busen, Pimmel waren nie erregt. Irgendwann traute ich mich am Bahnhofskiosk die FKK-Magazine zu kaufen, Sonnenfreunde und Co, Tolle Bilder, die mich bis heite prägen, die Kinder der Sonne, zeigte mir dann was unter den T-shirts der Klassenkameradinnen passieren musste. Erst spät entdeckt ich was im Zeitungskiosk "hinder dem Vorhang" verkauft wurde... und hier zum ersten mal steife Schwänze und offene Muschis und der Akt in allen Spielarten.
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