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Es fing ganz harmlos an, ich ahnte noch gar nichts, als ich klingelte. Ich hatte mich mit Theo verabredet, und als seine Tante, die im gleichen Haus eine Wohnung hatte, öffnete, war ich etwas erstaunt. Ich hatte sie zuvor erst wenige Male getroffen, und so stellte ich mich vorsichtshalber noch einmal vor.
„Guten Tag, ich bin der Manuel, ist Theo zu Hause?“
Eine eigentlich überflüssige Frage, da wir verabredet waren, um so mehr erstaunte mich die Antwort.
„Theo ist nicht da, er kommt erst in etwa zwei Stunden, es ist ihm etwas dazwischengekommen.
Du sollst aber unbedingt hier auf ihn warten, soll ich dir ausrichten.“
Erst wunderte ich mich, warum er mich nicht per Handy benachrichtigt hatte, aber dann fiel mir ein, daß es ja seit drei Tagen defekt war. Diese Mistdinger gehen ja ständig kaputt.
Also folgte ich Theos Tante in ihr Wohnzimmer und ließ mich zu einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen einladen.
Da saß ich jetzt also mit Judith, so hatte sich seine Tante vorgestellt, am Kaffeetisch und hatte einige langweilige Stunden vor mir.
Erst als ich Platz genommen hatte und sie mir Kaffee einschenkte, schaute ich sie mir genauer an. Bei unseren vorherigen Begegnungen, die bereits Wochen zurücklagen, hatten wir nicht viel miteinander geredet. Theo übernahm sowieso meist das Reden, wenn wir zusammen waren, er war in dieser Beziehung ziemlich vorlaut, man konnte auch sagen, er sei eine Quasselstrippe.
Richtig angesehen hatte ich mir Judith noch nicht, Frauen über vierzig lagen völlig außerhalb meines Interessenbereiches, und Theos Tante natürlich sowieso.
Jetzt hatte ich aber Muße dazu und auch nichts anderes zu tun.
Ihr Aussehen schrie direkt nach Beachtung.
Hochhackige Schuhe, Netzstrümpfe, ein kurzer schwarzer Rock, eine durchsichtige Bluse mit einem den Busen mehr hervorhebenden als bedeckenden BH darunter, alles dazu angetan, als Blickfang zu dienen.
Sie war dezent geschminkt, und da sie ständig aufsprang und noch irgend etwas holen mußte, stolzierte sie in diesem geilen Aufzug ständig vor meiner Nase herum.
Erst jetzt ging mir auf, dass sie blendend aussah. In diesen Kleidern wirkte sie ein wenig nuttig, wenn man es negativ formulieren wollte. Einfach umwerfend anziehend und erotisch jedoch, wenn ich ehrlich hätte antworten müssen.
Wie sehr sie mir gefiel zeigte mir mein Schwanz, der sich deutlich in der Hose bemerkbar machte, sich regte und mehr Platz beanspruchte, als da war.
Das durfte doch nicht wahr sein, ich bekam einen Knüppel in der Hose, nur weil ich Theos Tante vor mir herumlaufen sah.
Aber es war ja nicht Theos Tante, die meine Sinne so betörte , sondern eine toll aussehende Frau Mitte vierzig, die sich bewegte, wie eine Diva, aussah wie eine Schauspielerin, und förmlich nach Sex roch.
Endlich nahm sie Platz und begann eine Unterhaltung mit mir über die Schule und andere langweilige Themen, genau, wie ich es befürchtet hatte.
Mein Schwanz begann bereits wieder in seinen üblichen Dämmerschlaf zurückzufallen, als ich plötzlich wie elektrisiert auffuhr. Hatte ich da gerade richtig gehört? Sie hatte urplötzlich das Thema gewechselt, und wenn ich mich nicht verhört hatte, so lautete die letzte Frage:
„Heißt deine Freundin nicht zufällig Bea? Sie ist meine Nichte und sie hat mir kürzlich erzählt, dass sie seit einiger Zeit mit einem Freund von Theo geht. Die Beschreibung könnte ganz gut auf dich passen.“
„Äh ja, das stimmt. Was hat sie denn von mir erzählt?“
Natürlich war ich neugierig. Frauen untereinander sind oft ziemlich offen miteinander, und so sah ich hier die Gelegenheit, vielleicht mehr darüber zu erfahren, warum es zwischen Bea und mir nicht mehr so funktionierte. Irgendwie war der Wurm in unserer Beziehung, und ich hatte keine Ahnung, was los war.
„Nur Gutes, nur Gutes, mein Lieber.“
Der Tonfall, in dem sie das sagte, strafte ihre Aussage Lügen. Aber so war das bei den Frauen, immer hielten sie zusammen. Dennoch gab ich die Hoffnung nicht auf, etwas Wesentliches zu erfahren.
„Sie hat erzählt, dass du im Bett eine Wucht bist. Stimmt das?“
Wie eine Ohrfeige traf mich diese Frage. Was um Himmels Willen hatte Bea ihrer Tante erzählt. In gewisser Weise musste es wohl stimmen, denn Sex war das einzige, was zwischen Bea und mir noch immer hervorragend klappte. Alles andere stimmte nicht mehr, das wurde mir genau in diesem Moment klar. Wenn sie solche intimen Dinge nach außen trug, sie sogar Theos Tante anvertraute, dann stand es sogar extrem schlecht um unsere Beziehung.
Noch immer hatte ich die Frage nicht beantwortet, was sollte ich darauf auch sagen, als bereits die nächste Salve in meine Richtung abgefeuert wurde.
„Bea hat mir auch erzählt, dass du sehr aufs Blasen stehst. Stimmt das? Und, besorgt sie es dir auch gut?“
Nein, ich musste mich verhört haben, das konnte einfach nicht sein.
Und doch, mein Schwanz hatte sich wieder aufgerichtet, sie hatte diese Frage gestellt, und mein Körper hatte reagiert ohne meinen Verstand zu konsultieren.
Was, verflucht noch mal, sollte ich jetzt antworten? Mein Gesicht wurde rot wie eine Tomate und ich brachte kein Wort hervor.
Plötzlich erschallte ein fröhliches Lachen und sie unkte:
“Ich dachte, die heutige Jugend sei abgeklärt, oder doch zumindest aufgeklärt. Und du läufst von Kopf bis Fuß rot an, nur weil ich mit dir übers Blasen reden will. Da ist doch nichts dabei, es gibt kaum einen Mann, der das nicht mag.
Jetzt sag schon, magst du das wirklich am liebsten beim Sex?“
Ich musste erst dreimal schlucken, um den Frosch im Hals loszuwerden. Dann quälte ich mir einige zustimmende Sätze ab, in denen sich Ähs und Hms tummelten und die sehr allgemein gehalten waren.
Ich hätte mir denken können, daß sie sich damit nicht zufrieden gab. Sie interessierte sich insbesondere für die Details und ich bekam folgende Frage zu hören:
„Und die Bea, macht sie es gut? Schluckt sie dein Zeug, wenn du es ihr in den Mund gespritzt hast? Oder was macht sie damit? Hat sie dir schon mal beim Blasen einen Finger in den Po gesteckt, das mögen die meisten Männer nämlich ganz besonders.“
Oh je, jetzt konnte ich kaum noch ausweichen, jetzt mußte ich endgültig schweigen oder Farbe bekennen. Worauf wollte sie nur hinaus? Wollte sie mir Aufklärungsunterricht erteilen, oder was?
Da ich mich auf dieses verfängliche Gespräch schon mal eingelassenen hatte, wählte ich die Flucht nach vorne. Was hatte ich schon zu verlieren.
Allerdings geilte mich dieses Gespräch so sehr auf, daß der Aufstand in meiner Hose bedenkliche Ausmaße annahm.
„Sie macht es phantastisch. Wenn sie ihn in den Mund nimmt, kommt es mir immer viel zu schnell, ich kann es nie so lange zurückhalten, wie ich will.
Aber sie schluckt es leider nicht runter, sie spuckt alles in ein Papiertaschentuch, das finde ich ein wenig schade.
Aber es ist auch nicht weiter schlimm, wenn sie es nicht will, dann ist das schon in Ordnung.“
„Dachte ich mir doch, dass sie den Bogen noch nicht richtig raus hat. Und wie ist es um dein knackiges Ärschlein bestellt, die Antwort bist du mir noch schuldig.“
Gar nichts war ich ihr schuldig. Trotzdem, ich wollte, dass das Gespräch weiter ging, und so antwortete ich:
„Einen Finger im Arsch hatte ich dabei noch nicht, auf diese Idee sind wir noch gar nicht gekommen. Ist das wirklich so geil?“
Diese letzte Frage war natürlich blöde und gewagt zugleich.
Blöde, weil ich eine Frau fragte, ob es für einen Mann schön ist, einen Finger im Arsch zu haben, und gewagt, weil ich damit schon wieder ein Gespräch in Gang hielt, das ich doch auf dem schnellsten Weg beenden sollte.
Aber wenn ich ehrlich bin, es machte einen Riesenspaß, mit dieser aufgebrezelten Judith über die intimsten Dinge zu reden.
Was ich jedoch mit dieser letzten Frage provozierte, das ging über alles hinaus, was mein Verstand vorher als möglich zu akzeptieren bereit gewesen wäre.
„Steh doch bitte mal auf.“,
bat sie mich, und als ich unbesonnen ihrer Aufforderung nachkam, fuhr sie fort:
„Dachte ich es mir doch, dein Schwanz ist hart und sprengt fast die Hose. Unser Gespräch hat dich also genau so scharf gemacht, wie mich.
Wenn du willst und etwas Mumm hast, dann zeige ich dir, wie geil das ist. Und ich, das verspreche ich dir, lasse keine Reste. Ich brauche keine Papiertaschentücher, ich mag das Zeug nämlich. Ich fahre total darauf ab, es runterzuschlucken, das ist ja fast das Beste daran.“
Heilige Einfalt, natürlich, das ganze Gespräch hatte von Anfang an keinen anderen Zweck gehabt, als dieses Angebot. Ich war ihr plump in die Falle gegangen und jetzt mußte ich mich entscheiden. Entweder, ich blieb Bea treu, dann stieß ich Theos Tante, die sich gerade vor mir offenbart hatte, zurück, oder ich ließ mir meinen Schwanz von Judith, die offenbar eine Könnerin und Künstlerin auf diesem Gebiet war, verwöhnen. Was sollte ich nur tun?
Als sie sah, daß ich zögerte, kam sie auf mich zu, griff mir mit der ganzen Hand zwischen die Beine, zog kräftig an meinem Geschlecht, schaute mir direkt in die Augen und sagte:
„Ich dachte, du wärst ein Mann, aber jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher, vielleicht ist das ja alles nur Attrappe.
Aber das lässt sich ja leicht feststellen.“
Meine Verlegenheit stieg mit jedem Wort, das sie von sich gab. Der feste Griff an meinen Schritt diente auch nicht gerade zu meiner Beruhigung, und als sie schließlich vor mir niederkniete und den Reißverschluss meiner Hose zu öffnen begann, wusste ich nicht mehr aus noch ein.
Diese Unschlüssigkeit nutzte sie schamlos aus, und ehe ich mich versah, hatte sie meinen harten Prügel in der Hand und betrachtete ihn sich von allen Seiten.
Sie schob die Vorhaut zurück, so daß die Eichel blank lag.
„Prima Schwanz, das, muss ich schon sagen.“
Offensichtlich war sie sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Inspektion.
Dies alles verringerte meine Verlegenheit keinen Deut, ganz im Gegenteil.
Als ihre etwas kalten Hände mit langsamen Wichsbewegungen begannen, konnte ich ein wollüstiges Stöhnen nicht unterdrücken, und die Frage, ob ich jetzt schleunigst das Weite suchen sollte, oder nicht, stellte sich nicht mehr. Sie würde ihn nicht mehr hergeben, das war mir klar, und ich wollte auch gar nicht, dass es aufhörte, zu sehr genoss ich ihre zärtlichen und liebkosenden Hände.
Noch vor fünf Minuten hatten wir wie zwei zivilisierte Menschen am Kaffeetisch gesessen, waren Tante und Freund von Bea gewesen. Jetzt spielte sie mit meinem Schwanz und ich konnte es kaum erwarten, daß sie ihren Mund über mein bestes Stück stülpte.
Die ganze Situation war so geil, so unerträglich erregend, daß ich keinen Gedanken mehr übrig hatte für Recht und Moral. Ich wollte in diesen frechen und doch auch süßen Mund stoßen, ihn ausfüllen und ihre Gaumenmandeln überschwemmen.
Vorerst jedoch spielte sie nur mit ihm. Ihre Hände waren sehr geschickt, sie verrieb mit dem Daumen die hervortretende Flüssigkeit über die ganze Eichel, lauter elektrisierende Berührungen, die mich immer mehr aufheizten.
Ihre linke Hand spielte jetzt mit meinen Eiern, und als sie langsam ihren Kopf senkte und ich erwartete, daß sie endlich meinen Schwanz in den Mund nehmen würde, begann sie statt dessen, meinen Sack zu lecken. Sie spielte mit ihrer Zunge mit meinen Eiern, hob sie an und ließ sie wieder fallen, saugte ein Ei in ihren Mund und dalgte es mit ihrer Zunge herum.
So etwas hatte ich noch nie vorher erlebt, diese intensiven Gefühle machten mich fast wahnsinnig. Wenn sie jetzt meinen Schwanz in den Mund nahm, dann würde ich es keine Minute zurückhalten können, schon jetzt konnte ich nur mit äußerster Willenskraft verhindern, dass ihr mein Saft um die Ohren flog.
Eigentlich hätte ich es mir denken können, sie war eine in jeder Hinsicht erfahrene Frau. Sofort hatte sie bemerkt, dass mein Erguss unvermeidlich war, wenn sie so weitermachte. Sie ließ von meinem Schwanz ab und begann, mich völlig zu entkleiden, so dass ich binnen kurzem nackt vor ihr stand, während sie selbst noch komplett angezogen war.
Das war ein total ungewohntes Erlebnis, war aber gerade deshalb sehr erregend.
„Komm Junge, spring mal schnell unter die Dusche, aber dass du dir dabei ja keinen runterholst, das wäre doch wirklich zu schade.“
Leise kichernd zog sie mich in Richtung Badezimmer, drückte mir eine Seife und ein Handtuch in die Hand und stellte sich so in den Türrahmen, dass sie mir bequem beim Duschen zusehen konnte.
Was mir in diesem Moment alles durch den Kopf ging, würde Bände füllen, aber niemand würde sie lesen wollen, so konfus waren die Gedanken. Heute denke ich, dass sie mir damit eine letzte Gelegenheit geben wollte, einen Rückzieher zu machen. Ich hatte Zeit, nachzudenken. Wenigstens in der Theorie, in Wahrheit dachte ich nicht nach, sondern beeilte mich, damit es endlich weiter ging.
Kaum hatte ich unter ihren ständig auf mir ruhenden Augen fertig geduscht und wollte mich abtrocknen, kam sie näher, griff nach dem Handtuch und übernahm diese Aufgabe für mich. Selbstverständlich hatte meine Latte noch dieselben Ausmaße, wie wenige Minuten zuvor, denn ihre permanente Präsenz ließ gar nichts anderes zu. Kein Wunder also, dass sie mich dort besonders gut und intensiv abtrocknete. Zum Abschluss gab sie mir einen Kuss auf die Spitze und dirigierte mich wieder ins Wohnzimmer, wo meine Kleider auf dem Boden lagen.
„So, mein Lieber, jetzt kann es weitergehen. Bist du bereit für eine Lektion darüber, was erfahrene Frauen zu bieten haben?“
Ohne eine Antwort abzuwarten begann sie nun, mich von Kopf bis Fuß abzuschlecken, leckte meine Brust und die Flanken, umkreiste mich, beachtete mein steif abstehendes Glied in keiner Weise.
Ohne Vorwarnung kniete sie plötzlich hinter mir und schob ihre spitze Zunge zwischen meine Arschbacken. Ich war völlig überrascht, und machte einen Satz nach vorne.
„Junge, Junge, bist du vielleicht empfindlich. Nun hab dich nicht so, verlass dich auf mich. Es wird dir gefallen, da bin ich ganz sicher.“
Mit einem breiten Grinsen im Gesicht gab sie mir zu verstehen, ich solle mich vornüber beugen und auf dem Tisch aufstützen. Teils aus Neugier, was sie jetzt vorhatte, teils weil ich beschlossen hatte, ihr vollständig die Initiative zu überlassen, tat ich ihr den Gefallen.
Kaum hatte ich diese Stellung eingenommen, zog sie mit zwei Händen meine Backen auseinander und ihre Zunge schlängelte sich in meine Poritze. Schamgefühle und irre Geilheit überfluteten mich zugleich, Ihre Zunge spielte an meiner Rosette und drängte mit der Zungenspitze dagegen .
Wenn sie so weitermachte, dann war ihre Zunge bald in mir drin, das konnte sie doch nicht wollen! Oder doch? Sie nahm mir den letzten Zweifel, als sie ihre Bemühungen unterbrach und sagte:
„Jetzt sei doch mal locker, Junge, sonst verrenke ich mir noch die Zunge, entspann dich, du wirst es genießen, keine Angst.“
Ich tat mein Bestes und entspannte mich, so gut es ging, wenn auch nur mit mäßigem Erfolg. Trotzdem gelang es ihr jetzt, die Zungenspitze in mein Poloch einzufädeln, und die Gefühlsexplosion war grandios. Sie hielt sich dort nicht lange auf, aber diese kurze Zeit reichte, um mich ihr völlig hörig zu machen. Wenn sie sogar zu so etwas bereit war, dann konnte ich ihr nicht mehr mit Ausflüchten kommen, vor allem weil ich es allzu offensichtlich genossen hatte..
Jetzt drehte sie mich kurzerhand um und widmete ihre Bemühungen wieder meinem Szepter, das unverdrossen steil nach oben zeigte. Endlich tat sie das, worauf ich schon geraume Zeit gewartet hatte. Sie faßte mich mit beiden Händen an den Hüften und schob sich meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein, ohne ihre Hände zu Hilfe zu nehmen.
Während mir schier die Sinne vergingen, schob sie meinen Unterkörper mit den Händen vor und zurück und auf diese Weise wurde mein Schwanz immer wieder in ihren Mund hineingetrieben, fester, als ich es mich selbst zu tun getraut hätte. Meine Eichel mußte ihr bis an das Zäpfchen reichen, es fühlte sich richtig eng an, wenn ihre Lippen meinen Körper berührten.
Beim Herausgleiten des Schwanzes, streifte sie mit den Zähnen am Schaft entlang, wodurch ein leichter, aber erregender Schmerz entstand. Ich schaute ihr unverwandt zu und als sie ihrerseits zu mir hoch schaute, konnte ich in ihren Augen die gleiche Geilheit entdecken, die auch mich ausfüllte.
Dann kam sie, die Sensation der Sensationen. Ihr Mittelfinger bahnte sich einen Weg in meine Rosette und verschwand nach und nach vollständig in meinem Arsch. Es fühlte sich so unglaublich gut an, ihre Fingerspitze spielte mit meiner Prostata und mir flatterten Schmetterlinge im Bauchraum herum.
Das Fass war am Überlaufen, ich konnte es nicht mehr zurückhalten, und ich wollte es auch nicht. Es überraschte sie keineswegs, dass ich losspritzte, sie schaute mir weiter in die Augen und fuhr mit ihren heißen Spielen fort.
Sie hatte den Bogen heraus, daß meine Spritzer immer dann kamen, wenn ich ganz tief in ihr drin steckte, so daß mein Sperma ihr sicherlich den Hals herunter lief. Ich bekam jedenfalls nichts davon zu sehen.
Die Seligkeit nahm gar kein Ende mehr, so lange und ausgiebig hatte ich noch niemals abgespritzt.
Als der Springbrunnen dann doch endlich versiegte, entließ sie meinen kleiner werdenden Manuelito nicht aus dem Mund, sondern schlotzte noch eine Weile an ihm herum, ganz so, als wolle sie nicht so schnell auf ihn verzichten.
Die Situation war schon sehr seltsam, sie war immer noch vollständig angezogen, sie hatte gerade mein Sperma geschluckt, und sie war die Tante meiner Freundin. Bei mir stellten sich die schlimmsten Gewissensbisse ein, mir war auf einen Schlag die ganze Angelegenheit furchtbar peinlich, aber das war wohl einseitig, denn sie lachte mich an und fragte:
„Na, kann die Bea das auch so gut? Ich glaube, die kann noch einiges von mir lernen. Aber eines muß ich ihr lassen, sie hat einen guten Geschmack, du bist eine richtige Wohltat nach den langweiligen Bettgeschichten der letzten Zeit.
Bea braucht das gar nicht zu wissen, das kann unser kleines Geheimnis bleiben. Wenn du mal wieder richtigen harten Sex brauchst, dann weißt du ja, wo ich wohne und dass ich sturmfreie Bude habe, wenn Theo nicht zu Hause ist.“
Mein Gott, das war die Aufforderung, demnächst richtig mit ihr zu bumsen, das war doch nicht mißzuverstehen. Das wollte ich auf gar keinen Fall.
Dass es dann doch dazu kam, kann aber niemanden wirklich verwundern, sie hatte mir ihren Stempel bereits aufgedrückt, ich gehörte ihr mit Haut und Haaren, obwohl ich es noch nicht wusste, ja nicht einmal ahnte.
...
Das Erlebnis mit Judith, Beas Tante, ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Immer wieder schweiften meine Gedanken zurück zu dem einmaligen Erlebnis. Ich glaubte, ihre samtene und geschickte Zunge unter Tausenden herausfinden zu können. Dass es so etwas wirklich gab, und daß es mir widerfahren war, das war einfach nicht zu fassen.
Das Verhältnis zu Bea wurde dadurch allerdings noch etwas schwieriger, da ich sehr starke Gewissensbisse hatte. Ich hatte sie betrogen, und nicht mit irgendwem, nein, mit ihrer eigenen Tante. Das war wirklich der Gipfel. Andererseits konnte ich es nicht von ganzem Herzen bereuen, dafür war es zu schön gewesen, ich hatte es zu sehr genossen.
Wegen dieser ambivalenten Gefühle ging ich einer Begegnung mit Judith zunächst aus dem Weg, so daß ich sie mindestens zwei Wochen nicht sah.
Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß sich sowieso das Verhältnis zwischen Bea und mir etwas abgekühlt hatte, und ich glaubte, daß das nicht von mir ausging. Einen faßbaren Grund konnte ich jedoch nicht ausmachen.
Dann, in der dritten Woche, wurde Bea krank. Sie mußte das Bett hüten, und wenn ich sie sehen wollte, mußte ich zu ihr nach Hause gehen. Das Schicksal wollte es, dass ihre Tante Judith als Krankenpflegerin fungierte, da Beas Eltern getrennt lebten und ihr Vater, bei dem sie wohnte, tagelang auf Achse war.
Ich kämpfte lange mit mir, aber dann machte ich mich auf den Weg dorthin. Ich mußte es endlich fertig bringen, Judith wieder in die Augen zu schauen. Wenn Bea meine Freundin bleiben sollte, dann mußte ich da durch.
Judith begrüßte mich wie immer, es war ihr in keiner Weise anzusehen, was wir zusammen erlebt hatten, sie besaß ein außerordentliches Maß an Verstellungskunst. Bea klagte über Kopfweh und Gliederschmerzen, und sie wollte bald ins Bett gehen. Da sie in den letzten Nächten nicht geschlafen hatte, gab ihre Tante ihr ein Schlafmittel und als ich mit Bea zu Bett ging, war sie innerhalb von fünf Minuten im Tiefschlaf.
Ich konnte nicht so bald einschlafen und las noch etwas in einem Buch.
Plötzlich hörte ich Geräusche an der Türe und bemerkte, daß sie sich langsam öffnete. Da niemand sonst im Hause war, mußte es Judith sein, die da herein kam. Was wollte sie nur zu so später Stunde noch hier in Beas Zimmer.
Oh nein, wie konnte sie es wagen, in diesem Aufzug hier einzudringen. Sie trug ein durchsichtiges Negligé und nichts darunter, so dass ich ohne weiteres ihre vollen Brüste sehen konnte, die bei jedem Schritt, den sie näher kam, leicht wippten.
Das war ein geiler Anblick und ich konnte meine Augen nicht davon abwenden. Die Situation war verrückt, denn Bea lag neben mir und wenn sie jetzt aufwachte, dann waren wir in einer unmöglichen Lage.
Judith hatte wohl keinen Sinn für diese Bedenken, denn als sie näher kam, stellte ich fest, daß sie auch unten herum nicht übermäßig bedeckt war. Genaugenommen sogar überhaupt nicht, denn unterhalb des Negligésaumes konnte ich ihre nackte Pussy sehen, die nur mit einer winzigen dreieckigen Frisur geschmückt war.
Der Anblick ließ mir fast den Verstand stehen , Adrenalin raste durch die Blutbahnen, und gleichzeitig pumpte mein Herz eine Menge Blut in gewisse Schwellkörper.
Sie kam unbeirrt näher und griff nach dem Bettlaken, das ich zum Schutz vor ihren Blicken eng an mich gezogen hatte. Ich traute mich nicht, allzu fest zu halten, denn da sie kräftig zog, bestand die Gefahr, daß Bea durch ein Gerangel aufwachte. So lag ich denn binnen kurzem nackt vor ihr und dass ich mich sofort zur Seite drehte, hatte nur kosmetische Auswirkungen, sie sah sofort, daß ich von ihrem Anblick erregt war.
Wie die Hexe bei Hänsel und Gretel lockte sie mich mit ihrem Finger hinter sich her, während sie rückwärts zur Türe ging. Wie in Trance, leise, um Bea nicht zu wecken, folgte ich dem Lockruf ihrer nackten Gestalt, begab mich sehenden Auges in ihre Mausefalle. Den Weg zurück in dieses Zimmer sollte ich nicht mehr finden.
Auf dem Flur angekommen schloss ich, ohne es wirklich zu realisieren, leise die Tür zu Beas Zimmer und hatte, da Judith vor ihrem erleuchteten Gästezimmer stand, einen Anblick, wie ich ihn mir schöner nicht hätte ausdenken können. Ihre Konturen in dem gelben Gegenlicht waren unscharf, doch sie waren derart weiblich, erregend und klassisch schön, dass ich wie in Verzückung stehen blieb und ihr nicht weiter folgte.
Mit zwei Schritten war sie bei mir, drückte ihren Körper an meinen presste ihren Schoss gegen meinen harten Schwanz und flüsterte mir mit verführerischer Stimme ins Ohr:
„Da bist du ja endlich, Manuel. Hast du dich nicht schon nach mir gesehnt? Hat dir denn unser Erlebnis überhaupt nicht gefallen?“
Was sollte ich darauf antworten. Es hatte mir eindeutig gefallen, besser als alles vorher, was mit Sex zu tun hatte. Statt einer Antwort drückt ich jetzt meinerseits ihren fast unbekleideten Körper an mich, spürte ihre Knospen an meiner Brust. Schritt für Schritt ging sie rückwärts, mich so hinter sich herlotsend, hin zu ihrem Bett. Reflexartig zog ich die Türe hinter uns zu, und die Falle war zugeschnappt.
Blind, wie wir waren, purzelten wir übereinander in ihr Bett.
Jetzt erst kam ich wieder zu mir, und die Gedanken rasten durch meinen Kopf. In einem derartigen Zwiespalt war ich noch nie im Leben gewesen. Ich sehnte mich mit jeder Faser meines Leibes nach ihren Berührungen, meine Zellen hatten die Gefühle unserer letzten Begegnung gespeichert und waren süchtig nach einer Wiederholung. Mein Verstand jedoch redete eine andere Sprache und der Fluchttrieb wollte überhand gewinnen.
Kaum hatte sich ihre Hand jedoch um mein Glied gelegt, war es entschieden, es würde keine Flucht geben, ich war ihr ausgeliefert, mit Leib und Seele, mit Haut und Haaren. Sie näherte ihren Mund meinem Ohr und flüsterte:
„Bea wird nichts merken, ich habe ihr eine dreifache Dosis des Schlafmittels gegeben, wir können es miteinander treiben, soviel und so lange wir wollen.“
Was war sie nur für eine Frau, sie wollte mit mir, dem Freund und Liebhaber ihrer Nichte ficken, während diese im Nebenzimmer im Bett lag. Ich wollte es nicht, aber ich hatte keine Wahl, meine Realität hatte sich derart verschoben, daß ich nicht anders konnte, mochte daraus entstehen, was wollte.
Judith war so attraktiv, ihre Hand an meinem Schwanz so wohltuend und erregend, sie rieb ihren Busen an meiner Brust und wir versanken in einen schier endlosen Kuß. Unsere Zungen umkreisten einander und die Zeit schien stehenzubleiben. Ihre Hände blieben unterdessen nicht untätig, sondern sie knetete meinen Po mit einer Hand kräftig durch, während die andere mit meinen Haaren spielte.
Sie beendete den Kuss und forderte mich auf:
“Du kannst mich ruhig anfassen, ich bin nicht zerbrechlich, ich bin nicht aus Porzellan. Du liegst da wie ein Stück Holz, streng dich mal ein bißchen an, sonst überlege ich es mir noch anders.“
Nein, ein schlechter Liebhaber wollte ich nicht sein, entweder gar kein Liebhaber, oder, wenn doch, dann ein guter. Die Angelegenheit war bereits entschieden, und so ging ich jetzt ernsthafter zur Sache.
Ihre Brust, ihr vollkommener Busen hatte es mir schon lange angetan. Ich hatte ihn bereits letztes Mal bewundert, ohne ihn nackt gesehen zu haben, aber da Judith nie einen BH trug, hatte er sich sehr schön herausmodelliert, mich schon damals aufgegeilt. Jetzt endlich durfte ich ihn berühren, konnte mit ihren Nippeln spielen, ihre sanften Rundungen mit den Händen umfassen, die schweren Brüste wiegen und streicheln.
Als ich zum ersten Mal ihre Nippel anfaßte, durchschoß mich eine Geilheit, wie ich sie vorher noch nie gekannte hatte. Ich konnte nicht anders, ich mußte sie in den Mund nehmen, sie tief einsaugen und mit meiner Zunge betasten. In mir entstand eine brennende Gier nach ihrem Leib, den zarten Stellen ihrer Haut, den mir entgegenduftenden, noch verborgenen Spalten ihres Körpers. Mit einem Schlag verstand ich, wieso man davon redet, jemanden zum Fressen gerne zu haben.
Oft genug hatte ich Bea mit meiner Zunge verwöhnt, ihr die Möse ausgeleckt, denn ich bin ziemlich stark oral veranlagt, die Zunge ist mein zweites Sexualorgan. Aber die Sehnsucht, diesen nicht mehr ganz so jungen Busen mit meinem Mund zu verwöhnen, die ich so intensiv empfand, war von einer anderen Dimension. Wie konnte es sein, daß Judith mich, trotz ihres Alters so sehr in ihren Bann zog? Ich weiß es auch heute noch nicht, es war so und es war gut so.
Mein Schwanz pulsierte und ohne daß ich ihn berührte, bildeten sich die ersten Tropfen. Während ich an Judiths Brüsten lutschte und ihr ein wohliges Stöhnen entlockte, presste ich mein heißes Fleisch an ihre Beine, rieb meinen Schwanz an ihren Schenkeln. Sofort ging sie auf das Spiel ein, öffnete die Beine einen Spalt und klemmte meinen Schwanz dazwischen. Als ich jetzt wieder leicht in ihre Richtung drängte, wurde die empfindliche Eichel freigelegt, und die zarte Haut ihrer Oberschenkel umhüllte sie von allen Seiten.
Sofort übernahm sie die Initiative und durch sanfte kontinuierliche Bewegungen ihrer Beine massierte sie meinen Lustspender, während sie mit ihren Händen mit meinen Haaren spielte, so ganz nebenbei dafür sorgend, dass ich in meinen Bemühungen um ihren Busen und ihre Nippel keinen Augenblick nachließ. Da hätte sie allerdings keine Sorge zu haben brauchen, diese Seligkeit wollte ich auskosten bis ihre Nippel schmerzten. Ich saugte und saugte, stieß ein wenig fester zwischen ihre Beine, wurde immer erregter und dann passierte das Malheur.
Ich hatte es nicht gewollt, wollte nicht zwischen ihre Beine abspritzen, es war mir oberpeinlich, ich kam mir vor wie ein kleiner Junge, der sich nicht beherrschen kann. Doch der Reiz wurde urplötzlich so groß, ihre ständigen reibenden Bewegungen erzeugten eine solche Erregung, dass es aus mir herausschoss, bevor ich es verhindern konnte. Immer noch ein Schub benetzte ihre Schenkel, es spritzte hoch bis zu ihrer Möse und nässte das Bett.
Der Orgasmus überflutete mich, Glücksgefühle durchströmten mich, trotz der peinlichen Situation, und als ich ihr glockenhelles Gelächter vernahm, wusste ich, dass sie mir nicht böse war.
Sie drängte meinen Kopf von ihren Brüsten weg, sah mir in die Augen.
„Mannomann, hast du es aber nötig gehabt. Spritzt du immer so schnell ab?“
„Nö, sonst gar nicht, aber es war so wahnsinnig geil, an deinen Nippeln zu saugen und das, was du mit deinen Beinen gemacht hast. Es war einfach genial.“
„Schau mal, du hast bis zu meiner Muschi hoch gespritzt. Was mach ich jetzt mit deinem Saft? Aber da kommt mir eine gute Idee. Wird dir gefallen, diese Idee.“
Zum ersten Mal sah ich ihre Möse in voller Schönheit, denn sie präsentierte sie in ziemlich obszöner Weise, hielt sie mir vors Gesicht und begann, die Spermaspritzer auf ihrem Schamhügel zu verreiben, näherte ihre Finger immer mehr ihrer Spalte, teilte mit der einen Hand ihre Schamlippen und versenkte die nassen Finger der anderen Hand dazwischen. Das wollte ich mir noch genauer ansehen und näherte mein Gesicht ihrer Muschi.
Ein betörender Duft stieg mir in die Nase. Animalisch roch diese Mischung von meinem Sperma und ihrem Liebesnektar. Sie musste das Nuckeln an ihrem Busen ebenso sehr genossen haben, wie ich, wenn sie danach solch einen Geruch verbreitete. Und die immer wieder aus den Tiefen ihrer Möse auftauchenden Finger, die ich jetzt wenige Zentimeter vor meinem Gesicht hatte, trieften vor Nässe, das konnte nicht alles von mir kommen, da das meiste sowieso auf dem Bettlaken gelandet war. Also kam die Nässe von ihr, und es erregte sie maßlos, sich hier vor meinen Augen mit den spermabekleckerten Fingern selbst zu befriedigen. Denn das tat sie offensichtlich, längst hatte sie die Augen geschlossen und keuchte laut und heftig. Ihre Finger flogen und die Geräusche, die ihre Finger in der nassen Muschi erzeugten, wurden auch immer unanständiger.
Mein Schwanz stand hart und fast schmerzhaft, so sehr erregte mich dieser Anblick und Geruch. Ich konnte nicht tatenlos zuschauen, wie sie sich selbst zum Orgasmus fingerte, obwohl ich dabei noch nie zugesehen hatte und es mich sehr interessierte. Dennoch griff ich ein, denn ich musste nicht nur wissen, wie sie roch, sondern auch, wie sie schmeckte. Dass ihre Möse noch ein wenig von mir selbst eingesaut war, ließ mich kalt, das war völlig unwesentlich. Immer näher brachte ich meinen Kopf der Quelle des wunderbaren Geruchs, streckte meine Zunge heraus, und plötzlich hatte ich sie berührt.
Ein Zittern überlief mich, sofort presste ich meine Zunge fest in sie hinein, drückte ihre Hände dadurch zur Seite. Wie wild ließ ich meine Zunge hin und her flitzen, suchte und fand ihren Kitzler, drängte, schubste und rieb ihn mit der rauen Zungenoberfläche. Judith machte keine Anstalten, mich zu vertreiben, sondern packte mit beiden Händen meine Kopf und drückte mein Gesicht mit aller Macht in ihr Geschlecht.
„Ja, Jaaaa, das ist gut, genau so habe ich es mir vorgestellt. Komm, steck mir deine Zunge auch unten rein, das liebe ich, das ist so geil.“
Indem sie meinen Kopf so fest in sich hineinpresste, behinderte sie mich mehr, als dass sie mich unterstützte. Dennoch war es toll, ihre Hände dort zu spüren, zu wissen, dass sie meine Liebkosungen mochte, wollte, forderte.
Abwechselnd leckte ich nun ihren Kitzler und schob meine Zunge so tief ich konnte in ihren engen Mösenkanal. Dort war der Geschmack besonders intensiv und die Flüssigkeit besonders reichlich. Hmmmm, diese Unmengen von Mösensaft hatte ich bei Bea niemals verursacht, selbst wenn ich sie lange und intensiv geleckt hatte. Und das hatte ich oft getan, denn ich bin ein leidenschaftlicher Mösenlecker, wenn ich das so sagen darf, obwohl ich bisher nur Beas Möse kannte.
Jetzt aber hatte ich ein besonderes Exemplar vor mir, so schien es mir jedenfalls. Eines von der triefenden Sorte. Dabei war das längst noch nicht der Höhepunkt, der sollte erst noch kommen. Judiths Stöhnen wurde immer lauter, ihre kleinen spitzen Schreie wurden länger und ihre Anfeuerungsrufe immer abgehackter.
Mit einem langgezogenen
„Ohhhh meinn Goooohoott, Waaaaaaaahnnsinn, jaaaaaahhhhh“
kam es ihr, und die Flut ihrer Säfte erreichte ungeahnte Höhen. Meine Zunge badete in ihrem Liebeswasser, wie konnte eine einzige Frau nur soviel davon produzieren. Mit Begeisterung schlürfte ich es in mich hinein, ein unwahrscheinlicher Genuss, der sich von meinen Geschmacksknospen direkt in mein Lustzentrum vervielfältigte.
„Das hast du fein gemacht, mein Lieber, du scheinst ein Naturtalent zu sein. Schon lange bin ich nicht mehr so hingebungsvoll und pgantastisch geleckt worden.“
Sie hatte wieder Oberwasser, ihre leicht ironische Art kam wieder zum Durchbruch und nachdem sie sich gerade eben noch völlig ihrer Lust hingegeben hatte, ohne Spielchen und Hintergedanken, war die Rollenverteilung jetzt wieder die alte. Sie die reife, erfahrene Frau, ich der unerfahrene Lehrling. Aber genau so gefiel es mir, gerne war ich ihr Lustknabe, dazu da, sie zu befriedigen, ihr mit meinem Körper Lust zu bereiten.
„Dein Schwanz steht schon wieder, gut, denn nach diesem kleinen Vorgeschmack, will ich jetzt richtig durchgefickt werden. Eigentlich nicht schlecht, dass du mir schon zwischen die Beine gespritzt hast, dann kann ich davon ausgehen, dass du beim zweiten Mal länger durchhältst, und das wirst du müssen, wenn du mich zufrieden stellen willst.“
Oh ja, das wollte ich auch. Endlich meinen Schwanz in ihr versenken, sie ausfüllen und so lange ficken, bis sie um Gnade winselte. Natürlich nur im übertragenen Sinne, denn mir war klar, dass diese Frau nie genug bekommen konnte, dass ich es nie schaffen würde, sie länger zu bumsen, als die es wollte. Das hätte selbst Herkules nicht fertig gebracht. Zufriedenstellen aber wollte ich sie auf jeden Fall. So geil, wie sie mich gemacht hatte, traute ich mir das durchaus zu.
„Komm, leg dich auf den Rücken, ich will auf dir reiten.“
Ohne lange zu fackeln rückte sie mich in die Position, die ihr angenehm war, stieg über mich und führte mein steil aufragendes Glied in ihre aufnahmebereite Muschi ein. Endlich war der große Moment gekommen, in dem ich in ihr steckte. Es ging schnell, denn mein Schwanz flutschte nur so in ihre tropfnasse Höhle, und dennoch reichte die Zeit, um mir den ultimativen Kick zu geben. Sex spielt sich vorwiegend im Kopf ab, und in meinem Kopf gab es keinen anderen Gedanken, als sie, ihre Möse, meinen eindringenden Schwanz.
Solch intensive Gefühle hatte ich nie zuvor empfunden, ihre Scheidenwände umklammerten meinen Schaft und sie saß praktisch auf meinem Sack. Durch ein leichtes Vor- und Zurückgleiten übte sie einen ordentlichen Druck auf meine Eier aus, und gleichzeitig rutschte mein Penis dadurch in ihre Möse hinein und wieder heraus.
Sie reichte mir ihre Hände und als ich sie ergriff, umklammerte sie sie fest, benutzte sie als Festhaltepunkt für ihre Rutschpartie auf meinen Genitalien.
Ich hatte einen phantastischen Blick auf ihre Möse, die vollkommen geöffnet vor meinen Augen lag, konnte genau sehen, wie ihr hervorstehender Kitzler beim Zurückgehen leicht gequetscht wurde und sich beim Vorwärtsgleiten in voller Pracht und Schönheit präsentierte. Schon immer fand ich die weiblichen Sexualattribute viel schöner und ästhetischer als die männlichen. Doch gerade jetzt, in diesem Augenblick, als direkt vor meinen Augen sich die Schamlippen um meinen Schwanz schlossen, der Kitzler immer wieder frech hervorlugte, ihre Brüste im Rhythmus der Bewegungen schaukelten, war ich davon mehr überzeugt, als je zuvor. Sie war die personifizierte Schönheit, die höchstens noch übertroffen wurde von ihrer Geilheit.
Sie hatte mich die ganze Zeit beobachtet, hatte gesehen, dass ich ihre Anatomie studierte, mich am Anblick ihres Körpers berauschte. Trotz ihres immer lauter werdenden Stöhnens und einer eingeschränkten Atmung, musste sie lachen.
„Na Kleiner, bist du zufrieden mit der Inspektion? Gefall ich dir? Aber du brauchst gar nicht zu antworten, ich seh es deinen Augen an. Dieser Spiegel ist sehr schmeichelhaft, er gefällt mir und ans Ficken mit dir könnte ich mich gewöhnen. Dein Schwanz ist Klasse, und jetzt wollen wir mal schauen, wie lange er durchhält, wenn ich das Tempo ein bisschen forciere.“
Sofort legte sie einen Zahn zu, legte den Kopf in den Nacken, bediente sich meiner in ihre verschränkten Hände, um die Bewegungen fester und heftiger zu machen. Der Druck auf meine Hoden wurde stärker, der Rubbelfaktor erhielt eine neue Qualität, und der Pegel meiner Erregung stieg unvermittelt in Bereiche, die einen baldigen Orgasmus unausweichlich machten, wenn ich es nicht schaffte, mich durch irgendetwas abzulenken, das die heraufsteigende Klimax umschiffen half.
Mit Mühe löste ich meine Augen von ihrem Körper, ihrer immer feuchter werdenden Haut, deren seidiger Glanz das Bild der Schönheit noch vervollkommnte, betrachtete ihr Schlafzimmer, studierte das Muster der Tapete, ließ den Blick zu den Bildern an den Wänden wandern. Van Gogh, mein Lieblingsmaler, erkannte ich trotz Leere im Hirn.
Doch wirklich helfen konnten diese Kindereien auch nicht. Ihr Ritt war unwiderstehlich geworden, es machte keinen Unterschied mehr, ob ich sie anschaute oder nicht, meine Gedanken weilten nur noch bei dem, was sie mit mir anstellte.
Plötzlich, mehr durch Zufall, begegneten sich unsere Augen und verhakten sich ineinander. Weder sie noch ich konnten den Blick des anderen wieder loslassen, und so schauten wir uns tief in die Augen, als wir uns nach dem rasanten Aufstieg auf dem Gipfel der Lust trafen. Ein Schleier legte sich über ihre Augen, ihr Oberkörper begann zu zittern, so dass es bis in ihre Brustspitzen zu sehen war. Die Bewegungen wurden unregelmäßig, ruckartig, noch fester als bisher. Die Auswirkungen auf meinen Schwanz waren verheerend für mein Durchhaltevermögen.
Ihr Orgasmus löste meinen eigenen aus, der sorgsam aufrechterhaltene Damm brach innerhalb einer Sekunde, der Samen schoss aus den Eiern und brach sich Bahn in ihre Möse. Schubweise spritzte ich ihr meine Geilheit, meine Bewunderung, meine Dankbarkeit in den Leib. Schöner konnte Sex nicht sein, das war mir vollkommen klar in diesem Moment.
Seit Wochen, seit sie mir die Eier ausgeblasen hatte, hatte ich nichts anderes herbeigesehnt, hatte mich nichts so beherrscht wie der Gedanke an genau das, was jetzt geschehen war, dessen wurde ich mir plötzlich bewusst.
Judith sank nach vorne, ihre Lippen legten sich auf meine und wir versanken in einem leidenschaftlichen Kuss. Zärtlich streichelte ich ihren Rücken, während unsere Zungen sich umspielten. Meine inzwischen in sich zusammengefallene Wünschelrute rutschte aus dem engen Verließ und wir lagen nebeneinander, kamen langsam wieder zu Atem.
„Das war wirklich nicht schlecht, mein Lieber, damit hast du dir deine Sporen redlich verdient. Von mir aus können wir das täglich wiederholen.“
Bei den letzten Worten musste sie bereits wieder lachen, und auch ich konnte nicht anders, als sie anzustrahlen.
„Wenn du mir weiter solche Lehrstunden erteilen willst, melde ich mich sofort in der Schule ab. Mehr und wichtigere Dinge als bei dir kann ich dort ganz sicher nicht lernen. Sollen wir gleich noch mal? Ich bin sooo wissbegierig, meine Lehrer wären begeistert.“
So alberten wir noch eine ganze Zeit herum, bis mir ganz unvermittelt Bea in den Sinn kam. Was sollte ich nur mit ihr machen, an sie hatte ich in der ganzen Zeit keinen Gedanken verschwendet.
Judith musste bemerkt haben, dass ein Schatten auf meine Seele gefallen war, denn sie fragte:
„Machst du dir Sorgen wegen Bea?“
„Ja, ich fühle mich ganz mies, wenn ich an sie denke. Sie liebt mich doch, und ich habe ihr Vertrauen so schamlos missbraucht.“
„Jetzt kann ich dir ja ein Geheimnis anvertrauen, aber du musst mir versprechen, nicht böse zu sein.“
„Hat es etwas mit Bea zu tun?“
„Ja, sehr viel sogar, ich sage es dir, aber erst will ich dein Versprechen haben.“
Worum konnte es da wohl gehen, und warum sollte ich ihr nicht böse sein. So, wie die Dinge im Augenblick lagen, hatte ich eher Sorgen, dass jemand mir böse sein könnte.
„Versprochen, aber jetzt raus mit der Sprache, ich bin neugierig wie ein altes Weib.“
„Weißt du, die Bea kam vor einigen Wochen zu mir und heulte sich aus. Sie meinte, du seiest so ein netter Kerl, sie möge dich ganz arg, und auch der Sex mit dir sei große Klasse, aber ... sie liebe dich nicht mehr. Nun wüsste sie überhaupt nicht, wie sie dir das beibringen solle. Kannst du dir denken, wie es weiterging?“
Bevor ich antworten konnte, musste ich erst mal einen Kloß herunterschlucken.
„Nein, kann ich nicht. Aber sag mal, du bindest mir doch keinen Bären auf?“
„Es ist die lautere Wahrheit, das schwöre ich bei meiner gefüllten Muschi, und die ist mir heilig, das kannst du mir glauben.“
Trotz der für mich belämmerten Situation musste ich grinsen, als sie zu diesen Worten mit beiden Händen ihre Muschelränder auseinander zog, so dass ich meinen Samen aus ihr heraussickern sehen konnte. Sie war wirklich unverbesserlich.
„Ich kannte dich ja schon vom Sehen, und was Bea mir sonst noch so alles von dir erzählte, machte mich neugierig auf dich, und so schlug ich ihr vor, es auf eine ganz andere Tour zu versuchen, als ihr vorgeschwebt haben mochte. In ihrer jugendlichen Arroganz glaubte sie natürlich nicht im Geringsten daran, dass es mir gelingen könnte, dich zu verführen, aber jetzt muss sie es glauben, denn sie liegt keineswegs im Nebenzimmer im Koma, sondern hat uns sicherlich belauscht.“
Die Gefühle, die mich bei diesen Worten durchfuhren, kann ich nicht beschreiben, doch es sollte noch schlimmer kommen, denn Judith fuhr mit lauter Stimme fort:
„Du kannst jetzt reinkommen Bea, wir sind fertig.“
Sofort öffnete sich die Türe, Bea musste davor gestanden habe.
„Gratuliere, du hast es tatsächlich geschafft, diesen Schuft zu verführen. Männer sind so was von schwach und berechenbar, wenn du ihn haben willst, dann schenke ich ihn dir.“
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