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Unser erster Freilandfick (1980)
Ulla und ich spielten schon eins zwei Jahren mit unserem Kaviar und unserer Pisse, hatten bis dahin nur gelegentlich in die Hecken geschissen oder in Waldlichtungen gepisst. Wir mochten es sehr gerne uns in der freien Natur ficken und auch anzupissen. Das anscheißen vermieden wir immer notgedrungen wegen mangelnder Möglichkeiten uns nach einem geilen Kaviarfick entsprechend zu reinigen.
An besagtem Spätsommerabend legten wir wieder unsere Fickdecke aus und machten es uns bequem auf der abgemähten Wiese hinter unserem Lieblingsplatz. Eine kleine Lichtung hinter dem Sportflugplatz unserer Gemeinde. Ein Plätzchen das kaum einer kannte und nur von oben eingesehen werden konnte.
Meine Frau machte sich wie immer ziemlich schnell über meinen Schwanz her, um ihn erst mal so richtig steif zu blasen damit ich sie gleich ficken konnte. Also nahm sie kurzerhand meinen steil aufragenden Pimmel und schob ihn sich in ihre weit geöffneten Schenkel. Rücklings liegend schlang sie ihre Beine über meine Schultern und trieb mich im Galopp zum ersten abspritzen. Meist pisste sie noch während ich in ihrem Loch stieß, ihren geilen Springbrunnen aus Sperma und Pisse in einem steilen Bogen auf meine Brust. Ich genoss es immer, wenn mir ihre Pisse an der Brust herunterlief und über meinen Pimmel zu ihrer Votze zurückfloss und es bei jedem Fickstoß schmatzte, durch ihre gespreizten Oberschenkel berührte jeder Stoß ihren tiefrot geschwollenen Muttermund und ließ sie zitternd ihren ersten Orgasmus genießen.
Heftig atmend und stöhnend wartete sie wie immer auf meinen Pissestrom den ich ihr danach meist über ihre Brüste laufen ließ und ihr gezielt ins Gesicht und in den Mund lenkte. Wie immer musste ich mich dazu über sie setzen damit es ihr auch möglich war meinen gelben Saft direkt aus der Quelle zu trinken. Da sie an diesem Abend wohl sehr durstig und geil war und immer mehr von meiner goldenen Pisse verlangte, musst ich mich sehr anstrengen und meine Blase so stark anspannen bis mir plötzlich eine kleine weiche Kaviarwurst von 5cm aus dem Arsch flutschte und auf ihrem Bauchnabel aufklatschte. Normalerweise wäre das auch soweit in Ordnung gewesen doch diesmal packte sie die Wurst und schmierte sich damit ihren nassen Bauch und ihre beiden geilen Brüste mit meiner Scheiße ein. Ich erinnerte sie daran dass wir uns nicht sauber machen könnten aber darauf entgegnete sie: „Dann leckst DU mich halt sauber" und wollte die Stellung wechseln. Gleich darauf lag ich mit dem Rücken auf der Decke und mein Schatz setzte sich auf meinen Bauch und versuchte meinen immer noch steifen Schwanz in ihren Arsch zu stecken und als das wegen der trockenen Arschschleimhaut nicht sofort ging, drückte sie mir ihren weichen und warmen Darminhalt direkt auf meinen Schwanz und flüsterte mir zu: „ Mit dieser Gleitcreme werde ich es doch wohl schaffen das ich deinen Schwanz in meinen Arsch kriege". Nach ein paar Versuchen verschwand dann mein vollgesauter Kaviarschwanz in ihrem Arschloch und sie begann mich sofort zu reiten.
Ich bemerkte natürlich das meine Frau sich noch nicht komplett ausgeschissen hatte und kam auf die Idee in ihren Arsch abzupissen, was mir dann auch nach einiger Mühe gelang da ich mit steifem Schwanz meist nur schwer oder gar nicht pissen kann. Als Ulla meine heiße Brühe in ihrem Arsch spürte, verstärkte sie ihre Beckenbewegung und ritt mich so arg im Galopp das bei jedem Fickstoß die braune Scheißpissbrühe aus ihrem Arsch spritzte und ihr Scheißloch noch geschmeidiger und schmieriger machte.
Trotzdem fauchte sie mich an, ich solle nur ja nicht auf die Idee kommen und ihr meinen Fickschleim im Arsch abzuspritzen. Als sie mich nach einem weiteren Orgasmus von ihrem Arsch absetzte, bemerkte ich, dass sich ihre Scheiße und meine Pisse bis zu ihrer Votze ausgebreitet hatte. „So und jetzt machst du weiter und leckst meine Muschi sauber" befahl sie mir. Ich nahm sie an ihren beiden braunen und geilen Arschbacken und setzte sie über meinem Gesicht ab und gab mich dem Genuss hin, ihre braunverschmierte Rosette und ihre schleimnasse Votze sauber zu lecken. Nun hatte ich aber meinerseits das Bedürfnis zu scheißen, was wohl von dem Gewicht her rührte mit dem sie mich nieder hielt als sie mich mit ihrem Arsch fickte und sich auf mir abstützte. Ich spannte also meinen Bauch an und drückte so fest ich konnte, während ich Sie leckte, eine viel größere Scheißwurst als vorhin aus mir heraus. Mir einer freien Hand nahm ich die warme relativ feste Scheißwurst und hielt sie meiner Kaviarprinzessin vor das Gesicht um sie darauf zu zerdrücken. Meine liebe Ulla dachte aber gar nicht daran sie so nutzlos zu verschmieren zu lassen und schnappte sich meine dicke Kaviarwurst mit dem Mund und stopfte sie mit den Händen nach bis sie mit vollen Backen alles von mir im Maul hatte und den Rest, der noch um ihre Lippen hing, verschmierte sie auf ihren Backen und auf dem Gesicht.
Danach fuhr sie noch mal mit den versauten Fingern durch ihr Haar und nahm mein Gesicht in die Hände und spitze ihren Mund. Ich konnte es gar nicht glauben, sie drückte die aufgenommene Scheiße wie aus einem Arschloch aus dem vollen Mund auf meinen. Ich verstand ihr Angebot sofort und öffnete meinen Mund und schaute dabei zu wie mein Schatz eine richtige weiche Kackwurst aus ihrem Mund schiss. Ich konnte gar nichts anderes tun als diese wunderbare Scheiße mit meinem Mund aufzufangen.
Jetzt legte sie sich über mich und wir wälzten uns auf der verdreckten Lustdecke hin und her, suhlten unsere versauten Körper und wechselten mit langen Kaviarküssen unsere Scheiße von einem Mund zum anderen.
Als ich Ulla schließlich kaum verständlich und außer Atem sagte dass ich kaum noch Luft kriegen würde, drehte sie sich in die 69er Stellung und begann meinen vor Geilheit zuckenden Schwanz zu blasen und mit Scheiße aus ihrem Mund zu benetzen. Ich konnte mich nur revanchieren in dem ich ihr die restliche Scheiße aus meinem Mund ihn ihre verschleimte Votze drückte. Während ich nach einigen Minuten mein Sperma nicht mehr zurückhalten konnte und zuckend losspritze drückte Ulla mir die urinverdünnte Kaviarbrühe aus der Votze ins Gesicht und auf den Hals. Viel von ihrem geil schmeckenden Saft konnte ich schlucken aber der größte Teil lief auf meine Brust ich spürte ihre nassen Kaviartitten mit denen sie sich an mir rieb. Meinen Schwanz der mit einer Creme aus Pisse, Sperma und unser erster Freilandfick
Ulla und ich spielten schon eins zwei Jahren mit unserem Kaviar und unserer Pisse, hatten bis dahin nur gelegentlich in die Hecken geschissen oder in Waldlichtungen gepisst. Wir mochten es sehr gerne uns in der freien Natur ficken und auch anzupissen. Das anscheißen vermieden wir immer notgedrungen wegen mangelnder Möglichkeiten uns nach einem geilen Kaviarfick entsprechend zu reinigen.
An besagtem Spätsommerabend legten wir wieder unsere Fickdecke aus und machten es uns bequem auf der abgemähten Wiese hinter unserem Lieblingsplatz. Eine kleine Lichtung hinter dem Sportflugplatz unserer Gemeinde. Ein Plätzchen das kaum einer kannte und nur von oben eingesehen werden konnte.
Meine Frau machte sich wie immer ziemlich schnell über meinen Schwanz her, um ihn erst mal so richtig steif zu blasen damit ich sie gleich ficken konnte. Also nahm sie kurzerhand meinen steil aufragenden Pimmel und schob ihn sich in ihre weit geöffneten Schenkel. Rücklings liegend schlang sie ihre Beine über meine Schultern und trieb mich im Galopp zum ersten abspritzen. Meist pisste sie noch während ich in ihrem Loch stieß, ihren geilen Springbrunnen aus Sperma und Pisse in einem steilen Bogen auf meine Brust. Ich genoss es immer wenn mir ihre Pisse an der Brust herunterlief und über meinen Pimmel zu ihrer Votze zurückfloss und es bei jedem Fickstoß schmatzte, durch ihre gespreizten Oberschenkel berührte jeder Stoß ihren tiefrot geschwollenen Muttermund und ließ sie zitternd ihren ersten Orgasmus genießen.
Heftig atmend und stöhnend wartete sie wie immer auf meinen Pissestrom den ich ihr danach meist über ihre Brüste laufen ließ und ihr gezielt ins Gesicht und in den Mund lenkte. Wie immer musste ich mich dazu über sie setzen damit es ihr auch möglich war meinen gelben Saft direkt aus der Quelle zu trinken. Da sie an diesem Abend wohl sehr durstig und geil war und immer mehr von meiner goldenen Pisse verlangte, musst ich mich sehr anstrengen und meine Blase so stark anspannen bis mir plötzlich eine kleine weiche Kaviarwurst von 5cm aus dem Arsch flutschte und auf ihrem Bauchnabel aufklatschte. Normalerweise wäre das auch soweit in Ordnung gewesen doch diesmal packte sie die Wurst und schmierte sich damit ihren nassen Bauch und ihre beiden geilen Brüste mit meiner Scheiße ein. Ich erinnerte sie daran dass wir uns nicht sauber machen könnten aber darauf entgegnete sie: „Dann leckst DU mich halt sauber" und wollte die Stellung wechseln. Gleich darauf lag ich mit dem Rücken auf der Decke und mein Schatz setzte sich auf meinen Bauch und versuchte meinen immer noch steifen Schwanz in ihren Arsch zu stecken und als das wegen der trockenen Arschschleimhaut nicht sofort ging, drückte sie mir ihren weichen und warmen Darminhalt direkt auf meinen Schwanz und flüsterte mir zu: „ Mit dieser Gleitcreme werde ich es doch wohl schaffen das ich deinen Schwanz in meinen Arsch kriege". Nach ein paar Versuchen verschwand dann mein vollgesauter Kaviarschwanz in ihrem Arschloch und sie begann mich sofort zu reiten.
Ich bemerkte natürlich das meine Frau sich noch nicht komplett ausgeschissen hatte und kam auf die Idee in ihren Arsch abzupissen, was mir dann auch nach einiger Mühe gelang da ich mit steifem Schwanz meist nur schwer oder gar nicht pissen kann. Als Ulla meine heiße Brühe in ihrem Arsch spürte, verstärkte sie ihre Beckenbewegung und ritt mich so arg im Galopp das bei jedem Fickstoß die braune Scheißpissbrühe aus ihrem Arsch spritzte und ihr Scheißloch noch geschmeidiger und schmieriger machte.
Trotzdem fauchte sie mich an, ich solle nur ja nicht auf die Idee kommen und ihr meinen Fickschleim im Arsch abzuspritzen. Als sie mich nach einem weiteren Orgasmus von ihrem Arsch absetzte, bemerkte ich, dass sich ihre Scheiße und meine Pisse bis zu ihrer Votze ausgebreitet hatte. „So und jetzt machst du weiter und leckst meine Muschi sauber" befahl sie mir. Ich nahm sie an ihren beiden braunen und geilen Arschbacken und setzte sie über meinem Gesicht ab und gab mich dem Genuss hin, ihre braunverschmierte Rosette und ihre schleimnasse Votze sauber zu lecken. Nun hatte ich aber meinerseits das Bedürfnis zu scheißen, was wohl von dem Gewicht her rührte mit dem sie mich nieder hielt als sie mich mit ihrem Arsch fickte und sich auf mir abstützte. Ich spannte also meinen Bauch an und drückte so fest ich konnte, während ich Sie leckte, eine viel größere Scheißwurst als vorhin aus mir heraus. Mir einer freien Hand nahm ich die warme relativ feste Scheißwurst und hielt sie meiner Kaviarprinzessin vor das Gesicht um sie darauf zu zerdrücken. Meine liebe Ulla dachte aber gar nicht daran sie so nutzlos zu verschmieren zu lassen und schnappte sich meine dicke Kaviarwurst mit dem Mund und stopfte sie mit den Händen nach bis sie mit vollen Backen alles von mir im Maul hatte und den Rest, der noch um ihre Lippen hing, verschmierte sie auf ihren Backen und auf dem Gesicht.
Danach fuhr sie noch mal mit den versauten Fingern durch ihr Haar und nahm mein Gesicht in die Hände und spitze ihren Mund. Ich konnte es gar nicht glauben, sie drückte die aufgenommene Scheiße wie aus einem Arschloch aus dem vollen Mund auf meinen. Ich verstand ihr Angebot sofort und öffnete meinen Mund und schaute dabei zu wie mein Schatz eine richtige weiche Kackwurst aus ihrem Mund schiss. Ich konnte gar nichts anderes tun als diese wunderbare Scheiße mit meinem Mund aufzufangen.
Jetzt legte sie sich über mich und wir wälzten uns auf der verdreckten Lustdecke hin und her, suhlten unsere versauten Körper und wechselten mit langen Kaviarküssen unsere Scheiße von einem Mund zum anderen.
Als ich Ulla schließlich kaum verständlich und außer Atem sagte dass ich kaum noch Luft kriegen würde, drehte sie sich in die 69er Stellung und begann meinen vor Geilheit zuckenden Schwanz zu blasen und mit Scheiße aus ihrem Mund zu benetzen. Ich konnte mich nur revanchieren in dem ich ihr die restliche Scheiße aus meinem Mund ihn ihre verschleimte Votze drückte. Während ich nach einigen Minuten mein Sperma nicht mehr zurückhalten konnte und zuckend losspritze drückte Ulla mir die urinverdünnte Kaviarbrühe aus der Votze ins Gesicht und auf den Hals. Viel von ihrem geil schmeckenden Saft konnte ich schlucken aber der größte Teil lief auf meine Brust ich spürte ihre nassen Kaviartitten mit denen sie sich an mir rieb. Meinen Schwanz der mit einer Creme aus Pisse, Sperma und Scheiße vollkommen bedeckt war wurde von meinem wichsgeilen Weib groß gehalten und etwas später in ihre Kackfickfotze geführt. Wir verschmolzen in diesem Augenblick zu einem einzigen zuckenden Körper und der gemeinsame Orgasmus den wir fühlten kam uns wie eine kleine Ewigkeit im Paradies vor. Langsam fanden wir uns in der Realität wieder und lagen noch einige Minuten schwer atmend nebeneinander.
So gut es ging versuchten wir uns nach dieser Kack und Pissorgie zu reinigen. Mit Unterhöschen Unterhemd ging das auch einigermaßen an den noch feuchten Stellen des Körpers doch sonst sahen wir aus wie die Mohren und wir beschlossen uns noch ein wenig von der geilen Anstrengung auszuruhen und fuhren so wir waren im Dunkeln durch die Stadt nach Hause und kamen auch ungesehen in unserer Wohnung an. Sauber geleckt habe ich sie auch, nur nicht auf unserer Wiese sondern in unserem Ehebett während der Nacht die darauf folgte. Mein Schwanz der mit Scheiße vollkommen bedeckt war wurde von meinem wichsgeilen Weib groß gehalten und etwas später in ihre Kackfickfotze geführt. Wir verschmolzen in diesem Augenblick zu einem einzigen zuckenden Körper und der gemeinsame Orgasmus den wir fühlten kam uns wie eine kleine Ewigkeit im Paradies vor. Langsam fanden wir uns in der Realität wieder und lagen noch einige Minuten schwer atmend nebeneinander.
So gut es ging versuchten wir uns nach dieser Kack und Pissorgie zu reinigen. Mit Unterhöschen Unterhemd ging das auch einigermaßen an den noch feuchten Stellen des Körpers doch sonst sahen wir aus wie die Mohren und wir beschlossen uns noch ein wenig von der geilen Anstrengung auszuruhen und fuhren so wir waren im Dunkeln durch die Stadt nach Hause und kamen auch ungesehen in unserer Wohnung an. Sauber geleckt habe ich sie auch, nur nicht auf unserer Wiese sondern in unserem Ehebett während der Nacht die darauf folgte.
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