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    Tag der offenen Tuer nach einem Bild von J. Farrel

    Tag der offenen Tür in einem Internat. Es handelt sich dabei um ein diskretes Etablissement. Normalerweise haben hier nur die bestens geschulten Erzieher Zutritt. Übrigens: die weiblichen Zöglinge sind völlig freiwillig hier. Genauer gesagt, aufgrund des freien Willens derer, die sie hier eingeliefert haben.

    Die Gründe sind vielfältig. Häufig geht es darum, dass ein mitleidiger Onkel der Meinung ist, ein Unfalltod der Eltern sei für seine Nichte schon schwer genug zu verkraften - die damit verbundene Erbschaft werde sie vermutlich völlig überfordern. Man stelle sich den Schock vor, der durch solchen Geldsegen ausgelöst werden kann: über den ungeschickten Umgang mit einem größeren Vermögen sind ja schon viele Menschen auf die schiefe Bahn geraten.

    Da bietet doch dieser Ort eine lohnende Alternative. Gegen eine relativ geringe Gebühr wird hier der Liebling der Verwandtschaft wohl verwahrt und von den Gefahren des Lebens sorgfältig geschützt. Und das Beste ist, hier werden die jungen Damen gleich auf ein erfülltes Eheleben vorbereitet, während die verantwortungsvollen Verwandten sich um die Verwaltung und den Verzehr des Erbes kümmern.

    Das heißt im Klartext, wer hier eingeliefert wird, braucht sich um seine Zukunft nicht zu sorgen. Die wird minutiös von den Erziehern in Zusammenarbeit mit der Verwandtschaft ausgearbeitet. Das hat den Vorteil, dass die jungen Damen ganz nach den Wünschen ihrer künftigen Besitzer (bzw. Herren, oder auch Gatten) abgerichtet werden können.

    Heute dürfen sich die jungen Frauen von ihrer besten Seite zeigen. Vor geladenen Gästen. Es handelt sich um etwa 50 Besucher, die bereit waren, dem Internat eine sehr sehr großzügige Spende zukommen zu lassen und sich nun ausgiebig von den Fortschritten bzw. den Entwicklungen oder auch Reife einzelner Zöglinge überzeugen wollen. Das lässt sich bekanntlich im Rahmen eines Sportfestes recht gut machen. Soeben werden wir Zeuge eines kleinen Wettlaufes in einem engen Gatter. Da gilt es, den Schwingungen der üppigen Euter und der dicken Hinterteile nachzusinnen und Betrachtungen darüber anzustellen, was man mit diesen Fleischteilen sonst noch alles anstellen kann und sollte.
    Jeder, der schon einmal ein Rendezvous mit einer schönen Frau erlebt hat, weiß, was es für ein erquickendes Erlebnis für die Umstehenden bedeutet, wenn man die Brüste seines Opfers foltert. Deshalb verwundert es auch keineswegs, dass die Gäste schon aus humanitären Gründen versuchen, mit Peitschen und Stöcken vor allem auf die Euter der jungen Damen zu zielen: denn womit kann man seinen Mitmenschen eine größere Freude machen, als sie zu Zeugen gellender Schmerzensgesänge zu machen, untermalt vom Klatschen fetten Fleisches. Was gibt es genussvolleres für einen Kenner holder Weiblichkeit als den Anblick schmerzverzerrter Münder, tränender Augen und grellroter Striemen auf blasser Haut? Und all das verbunden mit der Gewissheit, dass das ja nur der Auftakt dieser Veranstaltung ist.

    Ganz rechts sehen Sie übrigens Herrn Süßholz, den Internatsleiter. Ja, das ist dieser elegante Herr mit Hut. Ihm ist es zu verdanken, dass diese Veranstaltung so ein großer Erfolg ist. Er kümmert sich auch wirklich um jede Kleinigkeit. Höchstpersönlich hat er Rebecca, das ist die nett Korsettierte ganz vorne, die Glöckchen an die wogenden Brüste geklemmt. Und siehe da, jetzt profitiert sie davon. Jeder nimmt sie wahr. Jeder möchte sich mit ihr beschäftigen. Und so eilt sie fröhlich scheppernd dahin und bekommt alles, was sie verdient und mehr. Damit sie keine Zugluft in ihrer kleinen Muschi spüren muss, hat er ritterlich einen Fotzenhaken mit einer dicken stacheligen Kugel darin untergebracht. Das macht für sie jeden Schritt zu einem tiefgreifenden Erlebnis.
    Und vor allem freut es auch ihren Onkel, der mit seiner ganzen Familie gekommen ist, um nachher auf diskrete Weise der lieben Nichte während einer intensiven Einzelbehandlung sein Interesse an ihrer Abrichtung zu signalisieren.
    Sicher wird es zu fortgeschrittener Stunde noch zu einer intensiven Strategie-Besprechung mit Herrn Süßholz kommen. Der Internatsleiter kann aber diesem Ereignis gelassen entgegensehen. Hat er doch einerseits es nicht an besonderer Aufmerksamkeit gegenüber diesem Zögling fehlen lassen, hat er obendrein die Suche nach einem künftigen Besitzer und Benutzer dieser Fotze mit Umsicht und interessanten, d. h. lukrativen Zwischen-Resultaten betrieben (es ist sogar inzwischen alternativ von einem Nutzer-Pool als Interessenten die Rede), und weiß er schließlich, dass der Onkel seinen Bestrebungen gegenüber äußerst wohl gesonnen ist. Ich will diesem Gespräch nicht vorgreifen. Es sei nur soviel verraten, dass der gute Verwandte sehr intensiv darüber nachdenkt, ob es nicht langsam an der Zeit sei, Rebecca ein paar Ringe zu verehren. Zumindest ein Führungsring an ihrer Nase würde ihr gut zu Gesicht stehen, ist so eine Überlegung. Dann könnte man sie auch mal für ein Wochendende abholen und zur Belustigung des Freundeskreises aber auch ihres früheren Klassenlehrers aus-und vorführen. Gerade ihrem ehemaligen Lehrer würde es sicher eine große Freude bereiten seine ehemalige Schülerin, die ihm schon damals gut gefiel, in ihrer frisch erblühten Reife und unter den neuen Umständen einmal rücksichtslos fertig zu machen.
    Aber auch die Brüste und Schamlippen könnten derartigen Schmuck gebrauchen. Es darf auch ruhig etwas schweres und rostiges sein. Die Geste ist es doch wohl, die zählt. Und wer weiß, viellicht gefällt sowas auch dem künftigen Eigentümer? Auch hier wäre der Onkel bereit, eine empirische Marktstudie vorzunehmen. Höchstpersönlich...

    Bestimmt sind Arabella und Anne, die man hinter ihr heraneilen sieht, etwas bedrückt, dass man ihnen diesen schönen Schmuck vorenthalten hat. Aber ich bin sicher, Ihnen, lieber Betrachter fällt noch etwas ein, womit man die Beiden und die anderen Euterferkel ganz liebvoll trösten kann. Womit nämlich?

     
      Posted on : Mar 21, 2023
     

     
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    gerd2509
    gerd2509's profile
    Comments: 1,162
    Commented on Mar 22, 2023
    Also diese kurze und einprägsame Geschichte ist so ganz nach meinem Geschmack. Ein moderner Spießrutenlauf, wo höchstens der Schweiß der Gepeinigten riecht, kein übler Gestank die Erregung dämpft. Da wäre ich gerne mit einer Peitsche oder einem Stock dabei!
     




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