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Sie ist eine möchtegern-elegante, jedoch in Wirklichkeit eher obszön-ordinäre Fett-Euter-Sau. Ihre unrasierte, aufgedunsene, rot glänzende Babyspeckschlitzfotze ist chronisch entzündet und sie leidet ungemein unter ihrer pathologischen Scheidenverengung.
Meistens wird bei unserem peinlichen und mehr als mitleiderregenden Geschlechtsverkehr ihre Harnröhre von meinem kleinen dicken Schlappschwanz zufällig ansatzweise penetriert, da ihr Pissschlitz durch ausbleibende Sexualaktivitäten und durch fehlende Masturbation nahezu den gleichen Durchmesser hat wie ihr ungenutzter Geburts-Kanal. Tagein, tagaus heult sie ihrer Mutter deswegen am Telefon etwas vor. Sie deutet an, dass ich daran schuld bin, dass ihre vertrocknete Hausfrauen-Hurenfotze brennt wie die Hölle. Das macht mich dann allerdings wirklich geil und ich will gleich wieder sadistisch ohne große Fickerei und vor allem ohne Liebe ihre Harnröhre besamen und sie mit meinem extra dafür angesparten Eichelkäse erneut beschmutzen und somit zur nächsten, hoffentlich noch schmerzhafteren Fotzen-Infektion bringen.
Sie ist eine prüde Schwabbel-Titten-Drecksauhure, ein bigottes Hänge-Busen-Drecksvieh, ein konservatives Fleisch-Pudding-Flach-Tüten-Nutztier, eine ekelerregende notgeile bayerische Bums-Kuh, steht auf alte stinkende Großvater-Pimmel, hat mich Sperma-rülpsend geküsst, mit dem Fickglibber ihres neuen alten Liebhabers in ihrem gierigen Schlund, sie kotzte mir ranziges Alt-Männer-Sperma in meinen Mund.
Die alte Sack-Titten-Hexe fütterte mich mit der Männer-Scheisse ihres neuen Opa-Lovers, sie füllte seine heiße scharfe Alt-Männer-Kacke in Kondomen ab und fickte mir damit aggressiv meine bemitleidenswerte Schwuchtel-Maul-Fotze während der alte dicke, starke, italienische Deck-Hengst ihren über-reifen Brutkasten schwängerte.
Sie bekam dann unerträglich hässliche, greisenhaft kränklich-bläulich geäderte Milchmöpse, mit fingerbreiten, silber-rosa schimmernden Dehnungsstreifen übersäte, lächerlich grotesk langgezogene Drüsenschläuche. Aus ihren krustig aufgerauhten tumorartig wuchernden Schweine-Warzen tropfte gelber Eiter und ich musste ihn trinken.
Sie fickt nun auch die Väter ihrer Schülerinnen auf dem Schulklo und ist total verseucht weil sie nicht genug bekommen kann. Sie gibt mir alle Geschlechtskrankheiten weiter bis mein kleiner dicker Pimmel ebenfalls brennt und meine kleinen prall gefüllten Buben-Eierchen juckende Pickel bekommen. Sie wäscht sich nicht und ich muss ihr den Hodensaft und den Eichelkäse fremder Männer von ihrer faltigen Mittvierziger-Fresse, von den spröden schmalen Lippen und aus den wunden Mundwinkeln schlecken.
Sie legt sich mit ekelhafter Wichse besudelt neben mich, ich rieche den fremden Samen in ihren Haaren. Meine Geliebte stinkt nach Fremdsperma und Fremdfickschweiss. Ich muss mit Altmänner-Scheisse in meinem schwulen Maul und der fremdgefickten Titten-Hure neben mir einschlafen, während mein dicker Hodensack fast explodiert.
Sie schlägt mir nachts unvermittelt mit der Faust in meine Eier während ich schlafe; "Aufwachen! Du schwule Sau." Dann kommen junge türkische muskelbepackte Männer, schwitzende Disco-Boys mit atemberaubenden Adidas-Glanz-Beulen in ihren Hosen, die mir ins Gesicht pissen während ihre Kumpels meine (Ex?)Freundin neben mir brutalst abarbeiten. Sie versuchen geradezu, ihre unförmigen Speck-Biezen abzureissen und ich denke, ich habe einen Albtraum aber sie wird ganz real neben mir zur Extrem-Nutte gemacht. Sie spuckt mir klebriges Alpha-Sperma ins Gesicht und ich muss die prallen potenten Hodensäcke ihrer jungen muskulösen Stecher liebkosen. Ich muss hundertmal stöhnen: "Ich bin schwul und liebe Türken-Sperma" während sie mir mit einem Hammer meine Zehen zertrümmert, damit meine Füße in ihre roten Stöckelschuhe passen.
Sie ist jetzt die sadistische perverse Komplizin der geilen türkischen Hengste und sie hasst mich, sie will mich den potenten türkischen Göttern und ihren tropfenden Fett-Schwänzen ausliefern. Sie zieht dem nächsten Türken-Boy die schrumpelige Vorhaut zurück, züngelt daran herum, sie kichert schrill wie im Drogenrausch und hält mir seine schmierige rotbraune, pochende Nille vor meine verheulte Schwuchtel-Cuckold-Fresse, drückt mir seine junge dicke glänzende Eichel ins Auge und reibt sie darin herum, bis ich auf einem Auge fast blind bin, weil sie mir mit ihren gruseligen spinnenartigen Hexen-Fingern, die stark an Fritz Honkas Maulwurf-Hände erinnern, die türkische Fickrotze in meine Augäpfel einmassiert.
Der notgeile Disco-Türke ist in seinem Erniedrigungsrausch nicht aufzuhalten und presst mir dann auch gleich seine dicke braune Götter-Wurst aus seinem haarigen Arschloch ins Gesicht und Frau Honka poliert mir regelrecht meine minderwertige Schwuchtel-Fresse mit der braunen, scharf riechenden und noch schärfer schmeckenden Türkencreme. Ich muss widerwillig gierig Kotbrocken schlucken, um nicht daran zu ersticken.
Als nächstes muss ich ihren ungewaschenen abgetragenen Schlafanzug anziehen, während meine zerstörten Füße in den roten Stöckelschuhen schmerzen und mich zu ihrem lächerlichen schwulen Transen-Doppelgänger machen. Die Hose ist total ausgeleiert und rutscht deswegen bis unter die Hüfte bis zum Schambein und meine Schamhaare spitzeln gut sichtbar über den Hosenbund und bahnen sich genauso frech den Weg in Richtung Bauchnabel, wie auch ihr ungepflegter Waldorf-Busch das in dieser Hose immer tut. Allerdings geilte mich diese offensichtliche Gleichgültigkeit für Körperhygiene stets mehr auf als die Aussicht auf den Erfolgsdruck beim Sex mit dieser hysterischen Fett-Euter-Gouvernante.
Die Nacht ist noch lang und das fiese Eutertier, Frau Oberlehrerin Hänge-Titte hat noch viel mit mir vor. Zärtlichkeit war gestern, Perversion ist heute! "Los, gebt meinem Schatz die knallharte Schwuchtel-Taufe, ich bin dabei die Hohepriesterin der Abnormitäten, macht ihn fertig, er soll nur noch eine schwule bizarre Fickpuppe sein, abgefüllt und aufgepumpt mit Männer-Pisse und Männer-Scheisse. Er soll Sperma-kotzend und gefesselt neben mir liegen, bis er eingesehen hat, dass er ein impotenter Verlierer ist. Und nun fickt mich, ich bin eine Dame, die richtig gefickt werden will und dann könnt ihr alle in unserem Bett schlafen, ich schlürfe dem kleinen Verlierer nur noch schnell Eure geile Männerkacke aus der Nase, damit er gleich vor lauter Aufregung nicht erstickt. wenn ihr jetzt zum ersten Mal seinen schwulen Transen-Arsch vergewaltigt. Das ist so lecker, Scheisse und Sperma gemischt..." Sie foltert mich, plötzlich ist sie eine kleine hässliche fiese sadistische Domina mit baumelnden Kuh-Euter-Säcken und fettigen Haaren.
Ich winkle meine Beine an und weine mich neben ihr leise schluchzend in den Schlaf, ein Türke packt meine Füße an den Absätzen der roten Stöckelschuhe und widmet sich brutal und hart der Entjungferung meiner engen kleinen Männerarschfotze. Sie lacht laut während ich pervers und ultrahart arschgefickt werde, verschwindet kurz mit ihrem blassen Oma-Wackelarsch in der Küche, kommt dann staksend-stolpernd, mit absichtlich provokant umherschwingenden Speck-Klötzen zurück ins Bett und reibt mir Tabasco unter die Vorhaut. Sie fletscht dabei die Zähne, verzieht ihre Wildleder-Visage zu einer animalischen Grimasse, ihre spitz-schiefe Nase kräuselt sich wie die Schnauze einer degenerierten Laborratte und ich bekomme zum ersten Mal wirklich Angst vor dieser Psycho-Hure; "Mein armer Schatz, hast Du schlimmes Popo-Loch-Aua? Das ist erst der Anfang, Murats Jungs werden Dich zerfetzen, Dir Deine arme kleine Bubenmuschi gnadenlos aufreissen."
Ich fühle nur noch Schmerzen und Erniedrigung. Nach 2 Stunden meiner ersten schmerzhaften Arsch-Vergewaltigung habe ich das Gefühl, ich bin von hinten komplett mit Eierschleim befüllt worden und mein Darm kann jederzeit deswegen platzen. Ich habe das Gefühl, nur der Tod wäre jetzt eine Erlösung für mich und will sie ein letztes Mal umarmen, um mich wenigstens beim Einschlafen oder Hinübergleiten ins Jenseits ein wenig geborgen zu fühlen aber sie wacht auf, dreht sich um, schlägt mir mit ihrer knöchrigen Faust ultrahart in den Hodensack, packt mich am Hals und sieht mir voller Wut und Abscheu in die Augen. "Du gottverdammte Huren-Schwuchtel, ich hasse Dich, Du impotentes Weich-Ei. Fass mich nicht an oder es gibt zwei fette Riemen in Deine Baby-Boy-Popo-Muschi und dazu ne Männer-Faust in Dein blödes schwules Maul. Ich liebe Murat, er tut alles für mich."
Und schon wird sie von Murat gepackt. Er zieht sie an den Hüften zu sich heran und von mir weg. Auch die Bettdecke brauchen sie und ihre neuen jungen Macho-Stecher. Ich liege also arschgefickt, sperma-befüllt und mit großen Schmerzen zitternd und weinend auf der Bettkante und spüre, wie aus meiner eingerissenen klaffenden Rosette türkische Hodenrotze tropft und sehe im Mondlicht, wie es mein einst abgöttisch geliebtes Tittenvieh vom Chef der Türkengang unter der warmen Bettdecke so richtig besorgt bekommt.
Ihre super-enge Fotze wird gedehnt und ihre mächtig schweren Super-Titten wackeln vor meinen Augen auf und ab. Besser als Porno. Murat krallt sich die schlaffen Euter und knetet die geilen Fett-Bambeln hart durch während er seinen türkischen Bullenschleim in die gierige Gebärmutter (oder in die bereits sporadisch verhornte gefühllose, dauer-infizierte Harnröhre?) pumpt.
Sie schläft voller Macho-Samen glücklich in den Armen ihres neuen Mannes und Besitzers ein und Murat legt sein bärtiges markantes Kinn besitzergreifend auf ihren Kopf und grinst mich an.
Seine Augen funkeln wie die eines bangalischen Tigers und sein fleischiges Riesenteil, sein geiler fetter Türken-Pimmel spitzelt zwischen den heißgefickten Schenkeln meiner nun endgültig von anderen Männern für alle Ewigkeit versklavten Göttin von Hedonia aus der Bettdecke hervor und ich kann nicht anders, als ganz langsam und mit klopfendem Herz sein ultra potentes Paket zu umgreifen und langsam aber leidenschaftlich zu massieren.
Vielleicht gibt es noch eine Ladung türkischen Klötenrotz für mich. Ich bin nun am Anfang meiner Karriere als abgefickte wertlose Schwuchtelbraut, süchtig nach fetten ausländischen Vorhautpimmeln, verliebt in stinkende Hodensäcke. Ich brauche ausländische Wichse in meiner ultra-schwulen Maulfotze.
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