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Am S-Bahnsteig saß ein Herr, auf den die Beschreibung passte,
in den 50ern, fett, in einem Trainingsanzug und mit einer zusammengerollten
Kette in der Hand. Ich stieg aus, angsterfüllt, ging mit zitternden Knien auf
ihn zu, die Strecke war gefühlt ewig, die Beleuchtung neonhell wie Scheinwerfer
eines billigen Pornos. Ausgestiegen waren nur wenige und diese verschwanden
schnell ins Loch des Ausgangstunnels und ein Teil von mir wäre ihnen gerne
nachgelaufen, aber meine Füße in den hohen billigen goldglitzernden Plateauschuhen
mit Heels klackerten dem Herren entgegen, der mich bereits gesehen hatte und
sich entspannt auf der Sitzbank breitmachte. Und mich geil musterte. Klein, wie
ich war, 142 cm und keinen Millimeter mehr, sehr zierlich schlank, fast zerbrechlich,
die schwarzen Haare mit Bubikopf-Frisur, die blauen Augen im Gesichtchen mit
der Stupsnase und den schmalen, fast clownhaft wirkenden rotgeschminkten Lippen.
Aber das interessierte ihn glaube ich nicht. Er sah genau auf mein kurzes Top,
grob mit der Schere gekürzt, unter dem meine spitzen Teenytittchen beim staksenden
Gang wackelten und ich wusste, dass immer wieder ein Nippel hervorblitzte oder meine
Vorhöfe in den Blick gerieten, fast rot, richtig prominent auf heller Haut. Und
sicher sah er auch runter, musterte mich wie eine Auslage, die schlanken Beinchen
in pinken Fischnetzstrümpfen, halterlos, das kurze Röckchen verhüllte das nicht.
Es verhüllte kaum meinen blanken plumpen Schlitz, mit den dicken äußeren
Schamis, die inneren verborgen, aber natürlich glitzerte der Klitring immer
wieder, zum Glück war das kurze Faltenröckchen aber so lang, dass man höchstens
die unteren zwei Zentimeter meiner blanken Fotze erspähen konnte, die unter dem
weißen Stoff hervorspitzte. Mehr war da nicht. Außer natürlich dem pinken hundehalsband,
ein echtes Hundehalsband, aber alt und kaputt. Die roten Glasherzen waren zur
hälfte abgefallen und hatten hässliche klebepunkte hinterlassen. Das billige pinke
Kunstleder aus plastik war abgeschabt und eingerissen, man sah darunter das
billige weiße Plastik des Halsbandes. Als ich es im Müll fand, wusste ich,
dieses Halsband will ich haben und ich fischte es aus dem Müll und seitdem
begleitete es mich. Mit Goldstift war krakelig-unsicher „Fikwanse“ drauf geschrieben.
Und ein Plastikanhänger mit Name und Adresse hing am Ring. Ich weiß, es mag
lächerlich scheinen, aber dieses vertraute Halsband gab mir etwas Sicherheit,
trotz meinem faktischen Nacktseins, als ich auf den Herren zustakste, laut
klackernd, dass ich mir vorstellte, selbst die Touristen am Potsdamer Platz
könnten es hören und nicht nur der Herr am jetzt toten, verlassenen S-Bahnhof
am Rand Berlins, Abschaum im Straßengraben Berlins.
Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit angekommen war bei
ihm, hob ich das Röckchen hoch und präsentierte meine Blankfotze. „Guten Tag,
Herr Vater.“ Piepste ich unsicher. Er griff an meine Fotze mit einer Hand und
presste meine Schamlippen brutal zusammen, zerrte dran und sah, wie ich mich wand
und leise wimmerte. „Hallo, kleine Fickwanzentochter. Du bist so widerlich. So dumm.“
Er drehte die Hand und damit meine Fotzenlippen, liess dann los und knallte seine
andere Hand auf meinen Arsch, der entblösst war, seit ich den Rock vorne
hochhielt. „küss deinem Papi die Schuhe!“ befahl er und ich sank gerade zu
freudig zu Boden, von der Last des aufrecht stehens befreit und ging auf alle Viere,
wie ein Tier, das man führt, das frei ist von eigenen Denken und ich presste
meine rotgeschminkten Lippen auf die schmutzigen Turnschuhe, küsste sie und
liess dabei gleich meine Zunge über sie streifen, schmeckte den Dreck und
begann, zu sabbern, sie mit meinem Speichel zu polieren, den meine Zunge auf
ihnen herum schob und ich begann zu schlürfen, meinen dreckigen Sabber
aufzusaugen und zu schlucken, mit allem, was er an den Schuhen gelöst hatte. Und
es fühlte sich richtig an, es war richtig, dass ich wie ein kleiner Mülleimer
den Dreck schluckte, der sich an seinen Füssen gesammelt hat.
„Genug, kleine Kacklochwanze.“ Er knallte mir zwei Ohrfeigen
hart runter und noch während ich benommen mit offenen maul zu ihm hochsah, hakte
er die Kette ein- an meinem Nasenring. Das schwere Gewicht der Eisenkette
zerrte an der Nase und ich spürte Tränen in die Augen schießen.
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