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    Date in Corona-Zeiten Teil 1

    Am S-Bahnsteig saß ein Herr, auf den die Beschreibung passte, in den 50ern, fett, in einem Trainingsanzug und mit einer zusammengerollten Kette in der Hand. Ich stieg aus, angsterfüllt, ging mit zitternden Knien auf ihn zu, die Strecke war gefühlt ewig, die Beleuchtung neonhell wie Scheinwerfer eines billigen Pornos. Ausgestiegen waren nur wenige und diese verschwanden schnell ins Loch des Ausgangstunnels und ein Teil von mir wäre ihnen gerne nachgelaufen, aber meine Füße in den hohen billigen goldglitzernden Plateauschuhen mit Heels klackerten dem Herren entgegen, der mich bereits gesehen hatte und sich entspannt auf der Sitzbank breitmachte. Und mich geil musterte. Klein, wie ich war, 142 cm und keinen Millimeter mehr, sehr zierlich schlank, fast zerbrechlich, die schwarzen Haare mit Bubikopf-Frisur, die blauen Augen im Gesichtchen mit der Stupsnase und den schmalen, fast clownhaft wirkenden rotgeschminkten Lippen. Aber das interessierte ihn glaube ich nicht. Er sah genau auf mein kurzes Top, grob mit der Schere gekürzt, unter dem meine spitzen Teenytittchen beim staksenden Gang wackelten und ich wusste, dass immer wieder ein Nippel hervorblitzte oder meine Vorhöfe in den Blick gerieten, fast rot, richtig prominent auf heller Haut. Und sicher sah er auch runter, musterte mich wie eine Auslage, die schlanken Beinchen in pinken Fischnetzstrümpfen, halterlos, das kurze Röckchen verhüllte das nicht. Es verhüllte kaum meinen blanken plumpen Schlitz, mit den dicken äußeren Schamis, die inneren verborgen, aber natürlich glitzerte der Klitring immer wieder, zum Glück war das kurze Faltenröckchen aber so lang, dass man höchstens die unteren zwei Zentimeter meiner blanken Fotze erspähen konnte, die unter dem weißen Stoff hervorspitzte. Mehr war da nicht. Außer natürlich dem pinken hundehalsband, ein echtes Hundehalsband, aber alt und kaputt. Die roten Glasherzen waren zur hälfte abgefallen und hatten hässliche klebepunkte hinterlassen. Das billige pinke Kunstleder aus plastik war abgeschabt und eingerissen, man sah darunter das billige weiße Plastik des Halsbandes. Als ich es im Müll fand, wusste ich, dieses Halsband will ich haben und ich fischte es aus dem Müll und seitdem begleitete es mich. Mit Goldstift war krakelig-unsicher „Fikwanse“ drauf geschrieben. Und ein Plastikanhänger mit Name und Adresse hing am Ring. Ich weiß, es mag lächerlich scheinen, aber dieses vertraute Halsband gab mir etwas Sicherheit, trotz meinem faktischen Nacktseins, als ich auf den Herren zustakste, laut klackernd, dass ich mir vorstellte, selbst die Touristen am Potsdamer Platz könnten es hören und nicht nur der Herr am jetzt toten, verlassenen S-Bahnhof am Rand Berlins, Abschaum im Straßengraben Berlins.

    Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit angekommen war bei ihm, hob ich das Röckchen hoch und präsentierte meine Blankfotze. „Guten Tag, Herr Vater.“ Piepste ich unsicher. Er griff an meine Fotze mit einer Hand und presste meine Schamlippen brutal zusammen, zerrte dran und sah, wie ich mich wand und leise wimmerte. „Hallo, kleine Fickwanzentochter. Du bist so widerlich. So dumm.“ Er drehte die Hand und damit meine Fotzenlippen, liess dann los und knallte seine andere Hand auf meinen Arsch, der entblösst war, seit ich den Rock vorne hochhielt. „küss deinem Papi die Schuhe!“ befahl er und ich sank gerade zu freudig zu Boden, von der Last des aufrecht stehens befreit und ging auf alle Viere, wie ein Tier, das man führt, das frei ist von eigenen Denken und ich presste meine rotgeschminkten Lippen auf die schmutzigen Turnschuhe, küsste sie und liess dabei gleich meine Zunge über sie streifen, schmeckte den Dreck und begann, zu sabbern, sie mit meinem Speichel zu polieren, den meine Zunge auf ihnen herum schob und ich begann zu schlürfen, meinen dreckigen Sabber aufzusaugen und zu schlucken, mit allem, was er an den Schuhen gelöst hatte. Und es fühlte sich richtig an, es war richtig, dass ich wie ein kleiner Mülleimer den Dreck schluckte, der sich an seinen Füssen gesammelt hat.

    „Genug, kleine Kacklochwanze.“ Er knallte mir zwei Ohrfeigen hart runter und noch während ich benommen mit offenen maul zu ihm hochsah, hakte er die Kette ein- an meinem Nasenring. Das schwere Gewicht der Eisenkette zerrte an der Nase und ich spürte Tränen in die Augen schießen.

     
      Posted on : Jun 27, 2022
     

     
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    Steve_Lac
    Steve_Lac's profile
    Comments: 2,914
    Commented on Jul 8, 2022
    Der Anfang gefällt mir! Ich hoffe es geht noch gut mit dir Fickwanse weiter!
     
    dezember2011
    dezember2011's profile
    Comments: 233
    Commented on Jul 4, 2022
    Die nächste Bahnfahrt führt zu mir, das lässt sich noch steigern.
     
    TimDerWixer
    TimDerWixer's profile
    Comments: 704
    Commented on Jun 28, 2022
    hübscher anfang der geschichte. ich hoffe, er wird dich brutal benutzen und deinen körper quälen wie er es verdient hat.
    ich würde dich gern ein paar tage in meinem keller haben.
    ich werde dich wie ein guter vater verprügeln und deine löcher benutzen wie ich will. deine schreie machen mich immer wieder geil. auch dafür musst du bestraft werden.
     




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