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Seit etwa 15 Jahren „swingen“
Peter und ich gelegentlich herum, mal mit einem Paar und Partnertausch oder
Gruppensex, aber auch mit einzelnen Männern oder Frauen haben wir schon sehr
aufregende Dreier gehabt. Dabei entstand so nach und nach unsere Leidenschaft
zum aktiven Wichsen oder als passive Wichsvorlage zu dienen.
Wie es sich im Einzelnen
entwickelt hat, kann ich gar nicht mehr so sagen. Das war ja auch ein Prozess,
der sich über einige Jahre hinzog. Woran ich mich noch erinnern kann ist, dass ich
vor Jahren auf einer Betriebsfeier war und mir mit einer Kollegin ordentlich
einen `hinter die Binde gekippt‘ habe. Eigentlich war Sabine – so heißt die
Kollegin – eine ganz normale Arbeitskollegin und ein bisschen so wie ich, also
nicht besonders hübsch, aber auch nicht hässlich, keine Top-Figur, nach außen
hin keineswegs ‚frivol‘ oder ‚kokett‘ und eher sehr gutbürgerlich wirkend.
Ich muss dazu erwähnen,
dass mein Mann Peter und ich zu dieser Zeit allerdings schon Swingererfahrung
hatten und ich auch bi-sexuelle Neigungen gehabt habe. Jedenfalls waren Sabine
und ich ziemlich beschwipst, als die Feier sich gegen 2 Uhr nachts dem Ende
entgegen neigte. Sabine hatte vorher mit mir ausgemacht, dass sie bei uns im
Gästezimmer übernachten würde, weil ihr Mann sie nicht abholen konnte, da er
arbeiten musste. Es war nicht das erste Mal, dass Sabine bei uns nächtigte,
weshalb es dabei auch keinerlei Hintergedanken gab.
Peter musste daher in
den sauren Apfel beißen und uns zwei besoffenen Weiber von der Feier abholen.
Als wir schließlich bei uns zu Hause waren, öffneten wir als Absacker noch eine
Flasche Sekt. Wie wir genau darauf gekommen sind weiß ich nicht mehr genau,
aber irgendwann haben wir Karten gespielt und was auch immer uns dazu bewogen
hat, es wurde ein Stripspiel! Peter war der große Verlierer und als Erster von
uns splitternackt. Ich trug noch meinen Slip und den BH, Sabine nur noch ihren
Slip. Ich sah an diesem Abend oder besser in dieser Nacht, denn es war schon
fast halb vier Uhr morgens, zum ersten Mal Sabines Titten! In der normalen
Kleidung und mit einem BH war schon sehr deutlich erkennbar, dass sie erheblich
größere und dickere Titten hat wie ich. Aber ihre Möpse waren längst nicht so
straff in Form wie meine, denn sie hatte zwar mordsmäßige Euter, aber die
hingen wie Schläuche an ihrem Oberkörper herunter. Zuerst hatte Sabine ein
wenig gezögert ihren BH abzulegen, weil sie sehr verlegen war wegen ihrer
Hängetitten. Doch dann legte sie ihren Tittenhalter ab und war überrascht, als
Peter beim Anblick ihrer Schläuche plötzlich einen Harten bekam!
Aus Solidarität zu ihr
legte auch ich meinen BH ab und habe begonnen, Peter mit frech-frivolen
Sprüchen noch schärfer zu machen. Kichernd und lachend präsentierten Sabine und
ich ihm unsere Glocken, hielten sie nebeneinander, so dass sie sich berührten,
und griffen uns vorwitzig an die Titten. Zuerst nur an die eigenen, dann legte
ich Hand bei Sabine an und daraufhin griff auch sie mir ans Gesäuge. Peter war
es schon fast peinlich, weil er immer noch ein mächtiges Rohr hatte und ihn
unsere kleine Show noch mehr aufgeilte, er aber nichts machen konnte.
Ich sagte dann zu Sabine
sowas wie „Was denkst Du, Sabine? Der arme Kerl kriegt die Latte doch nie so
ohne Weiteres weg! Wollen wir ihm gestatten und dabei zuschauen, wie er sich einen
runterholt?“. Sabine, die ebenso sternhagelvoll war wie ich, gröhlte auf einmal
laut los und meinte: „Ihr seid ja verrückt! Aber ich habe so etwas noch nie
gesehen… und wenn es Dich nicht stört… und er es machen möchte… vor mir aus! Nur
mein Mann darf niemals etwas davon erfahren, sonst bringt er mich um!“
Daraufhin lehnten Sabine und ich uns auf dem Sofa zurück, ich griff ihr an eine
Titte und sie an meine und dann erlaubten oder besser forderten wir Peter auf
sich zu wichsen!
Ich kannte das ja
bereits und stachelte Peter, der sich seinen Schwanz energisch keulte, obendrein
auch noch an. Er soll sich härter wichsen und sich auch den Sack massieren,
keuchte ich ihm zu und auch, dass wir sehen wollten, wie er abspritzt. Sabine
blieb dabei ganz ruhig und starrte ihm auf den Schwanz, während sie mir jedoch
intensiver an den Möpsen spielte und mir sogar die inzwischen harten Nippel
zwirbelte. Peter schaute unentwegt auf uns und unsere nackten Eutersäcke,
begann immer heftiger zu stöhnen. Als ich ihn weiter mit frivolen, durchaus
schon ordinären Worten noch mehr aufgeilte, grunzte er plötzlich: „Ihr seid
solche Schlampen! Am liebsten würde ich jetzt gerne Eure Fotzen sehen!“ In
diesem Moment erschrak Sabine und zuckte zusammen! Mit aufstehendem Mund saß
sie da, schaute Peter, dann mich und dann wieder Peter an und wusste die
Situation nicht wirklich einzuschätzen. Ich sagte in ruhigem Ton zu ihr, es
wäre zwar eigentlich nur gerecht, wenn wir das tun würden, aber das müsste sie
nicht zwingend machen. Es würde vermutlich auch reichen, wenn ich meinen Slip
ausziehe – außer sie habe etwas dagegen.
„Scheiße… Ihr Zwei seid
echt krass drauf! Aber Du hast recht, Tanja… es wäre nur gerecht… und wenn Ihr
mir versprecht, dass das hier kein Sexabenteuer wird und wir nicht auch noch
bumsen, mache ich mit! Das ist so neu für mich, aber auch endlos aufregend!“
sagte Sabine und dann zogen wir unsere Slips aus, nachdem ich ihr versprochen
habe, wir würden nicht auch noch vögeln wollen.
Peter grinste wie ein
Honigkuchenpferd und meinte, wir wären „zwei wirklich geile Stuten“. Sabine
beugte sich zu mir rüber und fragte mich leise, ob wir sowas öfter machen. Ich
antwortete ihr, dass Peter mich natürlich öfter so frivol sieht, sich aber
heute Abend wohl mehr auf sie konzentriert. Sie konnte es kaum fassen, dass ein
Kerl sie so dermaßen erregend finden würde und sich tatsächlich seinen Schwanz
wichst bei ihrem Anblick. Grinsend meinte ich zu ihr, sie sollte ihn vielleicht
auch mal mit einigen frivolen, ordinären Worten anheizen und mal erleben, wie mein
Mann dann erst abgeht.
Fast schon ein wenig
schüchtern war das Erste, was sie sagte: „Wichs´ Dir den Schwengel!“ Das brachte
Peter aber schon zum Stöhnen und er wichste sich noch heftiger. Sabine griff
sich ihr Sektglas, das ich zwischendurch wieder aufgefüllt habe, und leerte es
in einem Zug. Peter sah sie an und sagte zu ihr: „Spreiz´ Deine Schenkel für
mich, Du Sau! Ich will Deine Fotze genauer sehen!“ Etwas schockiert sah sie
mich an und als ich wortlos lächelnd und zustimmend mit dem Kopf nickte, tat
sie es wirklich! Sie präsentierte ihm vulgär ihre Fotze und raunte ihm zu: „Ist
es so besser, Du Wichser?“ Peter stöhnte deutlich hörbar auf und gab ihr zu
verstehen, dass er solche Ansprachen mochte. Er meinte aber auch noch zu ihr,
sie solle mal nicht so prüde rüberkommen, denn insgeheim wäre sie doch sicher
auch eine geile Sau. „Schließlich ist Deine Fickritze ebenso blankrasiert wie
die Lustspalte meiner Eheschlampe!“ Sabine kippte sich noch ein Glas Sekt auf
Ex runter und legte nun offenbar sämtliche Hemmungen ab! Es entwickelte sich
eine ziemlich derbe Konversation und Sabine benutzte nun Worte, von denen ich
geglaubt habe, sie würde sie gar nicht kennen!
Peter bezeichnete uns beide
als „Ehehuren“ und „Dreckschlampen“ und noch bevor ich etwas sagen konnte,
fauchte Sabine – nun sichtlich erregt und aufgegeilt – ihn an mit den Worten „sagt
ausgerechnet das Schwein, der sich vor unseren Augen animalisch seinen Prügel
wichst“. Ich merkte aber nun, dass Peter sich nicht mehr lange zurückhalten
können würde und es nicht mehr lange dauern wird, bis er abspritzt. Also fragte
ich ihn, wohin er denn am liebsten seine Sackladung schleudern würde und mit
dem Blick auf Sabine gerichtet antwortete er grunzend: „Am liebsten auf die
fetten Eutersäcke Deiner Kollegin!“ Sabine grinste, beugte sich nach vorn und
hob ihre dicken Titten an, sah ihm ins Gesicht und sagte: „Das hat zwar bisher
noch keiner getan, aber Du Wichser darfst mir auf meine Euter spritzen… wenn
Deine Frau keine Einwände hat!“ Die hatte ich absolut nicht und forderte Peter
auf, sie richtig geil vollzuspritzen. Sogleich erhob er sich aus dem Sessel,
stellte sich vor Sabine und brüllend wie ein brünftiger Hirsch schleuderte er
ihr seine Sacksahne auf die hingehaltenen Titten! Allerdings hat er so viel
Druck auf dem Rohr gehabt, dass die erste Fontäne voll in Sabines Gesicht
landete. Die restliche Ladung verteilte er dann jedoch auf ihren weichen
Hängern.
Nachdem wir alle uns
wieder beruhigt hatten und Peter sich bei Sabine für seine Wortwahl
entschuldigte, erklärte Sabine uns, dass sie sowas noch nie erlebt hatte, sie
aber dennoch der Meinung war, es wäre eine sehr geile Erfahrung gewesen. Uns
hätte sie sowas aber auch nicht zugetraut, fand aber wir wären „echt cool und locker
drauf“! Das ist nun bereits einige Jahre her, hat aber bei Sabine einen so
dermaßen tollen Eindruck hinterlassen, dass wir sowas in der Folgezeit öfter
mal gemacht haben. Nicht immer aber waren Sabine und ich die Wichsvorlagen,
auch war Peter mal die Vorlage für mich und Sabine oder ich für Peter und
Sabine… und nach einiger Zeit durften wir auch Sabine als Wichsvorlage dienen
und zusehen, wie sie es sich vor unseren Augen derbe geil besorgte.
Sollte Euch mein kleiner
(unprofessioneller!) Erlebnisbericht gefallen haben, dann teilt es mir bitte
ruhig mit. Natürlich dürft Ihr mir auch eine Nachricht hinterlassen, wenn er
Euch nicht gefallen hat!
Für den Fall, dass Ihr
mehr von unseren Erlebnissen lesen möchtet… ich kann Euch noch weitere
Schreiben und auf Wunsch auch gerne noch viel versautere und ausgefallenere
Erlebnisse mit Euch teilen.
Eure Tanja
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