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    01 Erlebnis mit Sabine

    Seit etwa 15 Jahren „swingen“ Peter und ich gelegentlich herum, mal mit einem Paar und Partnertausch oder Gruppensex, aber auch mit einzelnen Männern oder Frauen haben wir schon sehr aufregende Dreier gehabt. Dabei entstand so nach und nach unsere Leidenschaft zum aktiven Wichsen oder als passive Wichsvorlage zu dienen.

     

    Wie es sich im Einzelnen entwickelt hat, kann ich gar nicht mehr so sagen. Das war ja auch ein Prozess, der sich über einige Jahre hinzog. Woran ich mich noch erinnern kann ist, dass ich vor Jahren auf einer Betriebsfeier war und mir mit einer Kollegin ordentlich einen `hinter die Binde gekippt‘ habe. Eigentlich war Sabine – so heißt die Kollegin – eine ganz normale Arbeitskollegin und ein bisschen so wie ich, also nicht besonders hübsch, aber auch nicht hässlich, keine Top-Figur, nach außen hin keineswegs ‚frivol‘ oder ‚kokett‘ und eher sehr gutbürgerlich wirkend.

     

    Ich muss dazu erwähnen, dass mein Mann Peter und ich zu dieser Zeit allerdings schon Swingererfahrung hatten und ich auch bi-sexuelle Neigungen gehabt habe. Jedenfalls waren Sabine und ich ziemlich beschwipst, als die Feier sich gegen 2 Uhr nachts dem Ende entgegen neigte. Sabine hatte vorher mit mir ausgemacht, dass sie bei uns im Gästezimmer übernachten würde, weil ihr Mann sie nicht abholen konnte, da er arbeiten musste. Es war nicht das erste Mal, dass Sabine bei uns nächtigte, weshalb es dabei auch keinerlei Hintergedanken gab.

     

    Peter musste daher in den sauren Apfel beißen und uns zwei besoffenen Weiber von der Feier abholen. Als wir schließlich bei uns zu Hause waren, öffneten wir als Absacker noch eine Flasche Sekt. Wie wir genau darauf gekommen sind weiß ich nicht mehr genau, aber irgendwann haben wir Karten gespielt und was auch immer uns dazu bewogen hat, es wurde ein Stripspiel! Peter war der große Verlierer und als Erster von uns splitternackt. Ich trug noch meinen Slip und den BH, Sabine nur noch ihren Slip. Ich sah an diesem Abend oder besser in dieser Nacht, denn es war schon fast halb vier Uhr morgens, zum ersten Mal Sabines Titten! In der normalen Kleidung und mit einem BH war schon sehr deutlich erkennbar, dass sie erheblich größere und dickere Titten hat wie ich. Aber ihre Möpse waren längst nicht so straff in Form wie meine, denn sie hatte zwar mordsmäßige Euter, aber die hingen wie Schläuche an ihrem Oberkörper herunter. Zuerst hatte Sabine ein wenig gezögert ihren BH abzulegen, weil sie sehr verlegen war wegen ihrer Hängetitten. Doch dann legte sie ihren Tittenhalter ab und war überrascht, als Peter beim Anblick ihrer Schläuche plötzlich einen Harten bekam!

     

    Aus Solidarität zu ihr legte auch ich meinen BH ab und habe begonnen, Peter mit frech-frivolen Sprüchen noch schärfer zu machen. Kichernd und lachend präsentierten Sabine und ich ihm unsere Glocken, hielten sie nebeneinander, so dass sie sich berührten, und griffen uns vorwitzig an die Titten. Zuerst nur an die eigenen, dann legte ich Hand bei Sabine an und daraufhin griff auch sie mir ans Gesäuge. Peter war es schon fast peinlich, weil er immer noch ein mächtiges Rohr hatte und ihn unsere kleine Show noch mehr aufgeilte, er aber nichts machen konnte.

     

    Ich sagte dann zu Sabine sowas wie „Was denkst Du, Sabine? Der arme Kerl kriegt die Latte doch nie so ohne Weiteres weg! Wollen wir ihm gestatten und dabei zuschauen, wie er sich einen runterholt?“. Sabine, die ebenso sternhagelvoll war wie ich, gröhlte auf einmal laut los und meinte: „Ihr seid ja verrückt! Aber ich habe so etwas noch nie gesehen… und wenn es Dich nicht stört… und er es machen möchte… vor mir aus! Nur mein Mann darf niemals etwas davon erfahren, sonst bringt er mich um!“ Daraufhin lehnten Sabine und ich uns auf dem Sofa zurück, ich griff ihr an eine Titte und sie an meine und dann erlaubten oder besser forderten wir Peter auf sich zu wichsen!

     

    Ich kannte das ja bereits und stachelte Peter, der sich seinen Schwanz energisch keulte, obendrein auch noch an. Er soll sich härter wichsen und sich auch den Sack massieren, keuchte ich ihm zu und auch, dass wir sehen wollten, wie er abspritzt. Sabine blieb dabei ganz ruhig und starrte ihm auf den Schwanz, während sie mir jedoch intensiver an den Möpsen spielte und mir sogar die inzwischen harten Nippel zwirbelte. Peter schaute unentwegt auf uns und unsere nackten Eutersäcke, begann immer heftiger zu stöhnen. Als ich ihn weiter mit frivolen, durchaus schon ordinären Worten noch mehr aufgeilte, grunzte er plötzlich: „Ihr seid solche Schlampen! Am liebsten würde ich jetzt gerne Eure Fotzen sehen!“ In diesem Moment erschrak Sabine und zuckte zusammen! Mit aufstehendem Mund saß sie da, schaute Peter, dann mich und dann wieder Peter an und wusste die Situation nicht wirklich einzuschätzen. Ich sagte in ruhigem Ton zu ihr, es wäre zwar eigentlich nur gerecht, wenn wir das tun würden, aber das müsste sie nicht zwingend machen. Es würde vermutlich auch reichen, wenn ich meinen Slip ausziehe – außer sie habe etwas dagegen.

     

    „Scheiße… Ihr Zwei seid echt krass drauf! Aber Du hast recht, Tanja… es wäre nur gerecht… und wenn Ihr mir versprecht, dass das hier kein Sexabenteuer wird und wir nicht auch noch bumsen, mache ich mit! Das ist so neu für mich, aber auch endlos aufregend!“ sagte Sabine und dann zogen wir unsere Slips aus, nachdem ich ihr versprochen habe, wir würden nicht auch noch vögeln wollen.

     

    Peter grinste wie ein Honigkuchenpferd und meinte, wir wären „zwei wirklich geile Stuten“. Sabine beugte sich zu mir rüber und fragte mich leise, ob wir sowas öfter machen. Ich antwortete ihr, dass Peter mich natürlich öfter so frivol sieht, sich aber heute Abend wohl mehr auf sie konzentriert. Sie konnte es kaum fassen, dass ein Kerl sie so dermaßen erregend finden würde und sich tatsächlich seinen Schwanz wichst bei ihrem Anblick. Grinsend meinte ich zu ihr, sie sollte ihn vielleicht auch mal mit einigen frivolen, ordinären Worten anheizen und mal erleben, wie mein Mann dann erst abgeht.

     

    Fast schon ein wenig schüchtern war das Erste, was sie sagte: „Wichs´ Dir den Schwengel!“ Das brachte Peter aber schon zum Stöhnen und er wichste sich noch heftiger. Sabine griff sich ihr Sektglas, das ich zwischendurch wieder aufgefüllt habe, und leerte es in einem Zug. Peter sah sie an und sagte zu ihr: „Spreiz´ Deine Schenkel für mich, Du Sau! Ich will Deine Fotze genauer sehen!“ Etwas schockiert sah sie mich an und als ich wortlos lächelnd und zustimmend mit dem Kopf nickte, tat sie es wirklich! Sie präsentierte ihm vulgär ihre Fotze und raunte ihm zu: „Ist es so besser, Du Wichser?“ Peter stöhnte deutlich hörbar auf und gab ihr zu verstehen, dass er solche Ansprachen mochte. Er meinte aber auch noch zu ihr, sie solle mal nicht so prüde rüberkommen, denn insgeheim wäre sie doch sicher auch eine geile Sau. „Schließlich ist Deine Fickritze ebenso blankrasiert wie die Lustspalte meiner Eheschlampe!“ Sabine kippte sich noch ein Glas Sekt auf Ex runter und legte nun offenbar sämtliche Hemmungen ab! Es entwickelte sich eine ziemlich derbe Konversation und Sabine benutzte nun Worte, von denen ich geglaubt habe, sie würde sie gar nicht kennen!

     

    Peter bezeichnete uns beide als „Ehehuren“ und „Dreckschlampen“ und noch bevor ich etwas sagen konnte, fauchte Sabine – nun sichtlich erregt und aufgegeilt – ihn an mit den Worten „sagt ausgerechnet das Schwein, der sich vor unseren Augen animalisch seinen Prügel wichst“. Ich merkte aber nun, dass Peter sich nicht mehr lange zurückhalten können würde und es nicht mehr lange dauern wird, bis er abspritzt. Also fragte ich ihn, wohin er denn am liebsten seine Sackladung schleudern würde und mit dem Blick auf Sabine gerichtet antwortete er grunzend: „Am liebsten auf die fetten Eutersäcke Deiner Kollegin!“ Sabine grinste, beugte sich nach vorn und hob ihre dicken Titten an, sah ihm ins Gesicht und sagte: „Das hat zwar bisher noch keiner getan, aber Du Wichser darfst mir auf meine Euter spritzen… wenn Deine Frau keine Einwände hat!“ Die hatte ich absolut nicht und forderte Peter auf, sie richtig geil vollzuspritzen. Sogleich erhob er sich aus dem Sessel, stellte sich vor Sabine und brüllend wie ein brünftiger Hirsch schleuderte er ihr seine Sacksahne auf die hingehaltenen Titten! Allerdings hat er so viel Druck auf dem Rohr gehabt, dass die erste Fontäne voll in Sabines Gesicht landete. Die restliche Ladung verteilte er dann jedoch auf ihren weichen Hängern.

     

    Nachdem wir alle uns wieder beruhigt hatten und Peter sich bei Sabine für seine Wortwahl entschuldigte, erklärte Sabine uns, dass sie sowas noch nie erlebt hatte, sie aber dennoch der Meinung war, es wäre eine sehr geile Erfahrung gewesen. Uns hätte sie sowas aber auch nicht zugetraut, fand aber wir wären „echt cool und locker drauf“! Das ist nun bereits einige Jahre her, hat aber bei Sabine einen so dermaßen tollen Eindruck hinterlassen, dass wir sowas in der Folgezeit öfter mal gemacht haben. Nicht immer aber waren Sabine und ich die Wichsvorlagen, auch war Peter mal die Vorlage für mich und Sabine oder ich für Peter und Sabine… und nach einiger Zeit durften wir auch Sabine als Wichsvorlage dienen und zusehen, wie sie es sich vor unseren Augen derbe geil besorgte.

     

    Sollte Euch mein kleiner (unprofessioneller!) Erlebnisbericht gefallen haben, dann teilt es mir bitte ruhig mit. Natürlich dürft Ihr mir auch eine Nachricht hinterlassen, wenn er Euch nicht gefallen hat!

     

    Für den Fall, dass Ihr mehr von unseren Erlebnissen lesen möchtet… ich kann Euch noch weitere Schreiben und auf Wunsch auch gerne noch viel versautere und ausgefallenere Erlebnisse mit Euch teilen.

     

    Eure Tanja

     
      Posted on : May 27, 2022
     

     
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