Lena – Die neue Killer Generation!
Zum besseren Verständnis sollten sie vorher die Geschichte "Killt die Brut" lesen - es gibt Zusammenhänge!
Ich muss sorgfältig arbeiten – das hat mir mein Vater deutlich gemacht. Mein Vater ist Auftragsmörder! Aber für gewisse Aufträge ist eine Frau einfach geeigneter als ein Mann. Ich töte gerne – das lag es auf der Hand das ich von meinem Vater in dieses Metier eingeführt werde.
Meinen ersten Auftrag bekam mein Vater von einem Auftraggeber der seine Dienste schon häufiger in Anspruch genommen hatte. Es ging um einen Schriftsteller der Ideen des Auftraggebers klaute. Der Schriftsteller sollte sterben – aber keinen angenehmen Tod haben!
Genau der richtige Auftrag für mich meinte mein Vater – ich sollte das bei ihm erlernte Wissen zum ersten Mal selbstständig an einer männlichen Zielperson ausüben. Ich war so froh über diese Chance – und ja, auch etwas aufgeregt.
Der Schriftsteller war ein leichtes Opfer – schwanzgesteuert und scheinbar notgeil. Naja, bei seinem Aussehen auch kein Wunder. Aber so etwas darf mich nicht abhalten. Ich muss alles ausblenden – mein Vater verlässt sich schließlich auf mich!
Das Opfer zu verführen war nicht schwer. Ich habe mit meinen gerade mal 18 Lebensjahren schon einen Körper der Männer bei meinem Anblick schwer atmen lässt. Ohne angeben zu wollen – ich sehe einfach geil aus! Meine Brüste sind mittelgroß und fest, kleine Brustwarzenhöfe mit festen Nippeln und meinen Intimbereich schmückte ein schönes schwarzes Dreieck. Da scheinen die Männer voll drauf abzufahren.
Gesagt – getan. Nachdem ich den Schriftsteller „aufgerissen“ hatte war es nicht weiter schwer. Er konnte es kaum erwarten mit mir zusammen in sein Haus zu fahren. Der arme Trottel wusste ja nicht das ich eine Auftragsmörderin werden will und dieses mein Gesellenstück werden sollte.
Hatte ich schon erwähnt das der Schriftsteller hässlich aussah? Aber so etwas darf mich nicht beeinflussen sagt mein Vater. Mein Vater verlässt sich auf mich – der Auftraggeber verlässt sich auf meinen Vater.
Und ich setzte meinen Körper erfolgreich als Waffe ein. Nicht als einzige Waffe – ich hatte noch ein Messer dabei. Dieses war mit Klebeband an meinem Rücken befestigt. Als der Schriftsteller und ich fickten löste sich das Klebeband und das am Rücken befestigte Messer fiel herunter. So war das nun aber nicht geplant!
Nichts läuft so in der Realität wie es in der Theorie geplant ist – das hat mein Vater mir immer und immer wieder gepredigt. Sei flexibel – habe einen Ersatzplan oder improvisiere einfach. Einen Ersatzplan hatte ich nicht - schließlich hatte ich nicht geplant das sich das Messer von alleine von meinem Rücken löst.
Lange Rede – kurzer Sinn – ich ergriff das Messer und stach mehrfach auf den Oberkörper des Mannes ein. Seine Augen guckten ungläubig als ich den ersten Stich führte. Und während ich auf ihn einstach ritt ich weiter auf seinem steifen Schwanz den ich bis zum Anschlag in mir aufgenommen hatte.
Mein Opfer starb schließlich und ich ritt ihn weiter – bis ich plötzlich einen Orgasmus bekam. Erst dann glitt ich mit meinen von seinem Blut verschmierten Körper von ihm runter. Das Bett sah wie ein Schlachtfeld aus – und ich verließ es als Siegerin. Mein Vater hat mich gut ausgebildet. Auch wenn nicht alles wie geplant lief – das Endergebnis spricht für sich selber!
Eigentlich wollte mein Vater mir beim entsorgen der Leiche helfen. Da ich den Schriftsteller aber in seinem eigenen Haus getötet habe wusste ich nicht wie ich jetzt vorgehen sollte. Es lässt sich nicht vermeiden – ich rufe meinen Vater über mein nicht registriertes Handy an und gebe lediglich die Information „bei ihm Zuhause“ weiter. Keine Namen, keine Adresse – nur die genannten drei Worte.
„Komm nach Hause“ – auch mein Vater fasste sich kurz. Keine Namen, keine Adresse – nur die drei genannten Worte. Ich duschte mir im Badezimmer des nun toten Schriftstellers – des Ideen Klauers – das Blut von Körper, zog mich an und verließ ungesehen den Tatort. Der Auftraggeber wird zufrieden sein – der Schriftsteller hatte keinen angenehmen Tod. Aber ich glaube der Tod ist nie angenehm.
Mein Vater erwartete mich in unserm Wohnzimmer. Hatte ich erwähnt das ich noch bei meinem Vater wohne? Meine Mutter ist vor 10 Jahren verstorben und mein Vater hat mich alleine aufgezogen. Ich bin stolz auf meinen Vater.
Wir setzten uns beide auf gegenüberliegende Sessel und ich begann vom Zeitpunkt zu dem ich unser Haus verließ bis zum Wiedereintreffen hier alles haargenau zu erzählen. Ich weiß das mein Vater auf jedes Detail wert legt. Jede noch so kleine Information kann wichtig sein! Mein Vater nennt dieses Gespräch – mein erstes nicht „Übungsgespräch“ - eine Nachbesprechung.
Nachdem er mir zugehört hat gratuliert er mir zu meiner ersten erfolgreichen Tötung. Ich bin sehr stolz auf das Lob meines Vaters. Er ist Auftragsmörder und weiß eine gute Arbeit zu schätzen. Dann gehen wir Punkt für Punkt durch. Das lösen des Messers vom Rücken führt mein Vater darauf zurück dass ich bevor ich aufgebrochen bin mich geduscht habe und eine fetthaltige Lotion benutzt habe. Anscheinend habe ich meinen Rücken nicht sorgfältig abgetrocknet. Ein Punkt dem ich beim nächsten Mal mehr Beachtung schenken muss!
Am nächsten Morgen führt mich mein Vater in unseren Keller. Es gibt dort einen Raum der - solange ich denken kann – immer abgeschlossen ist. Nun öffnet mein Vater ihn mit einem Schlüssel, schaltet das Licht ein und lässt mich eintreten.
In dem schlichten Kellerraum stehen zwei große Schränke aus Holz, verziert mit Schnitzereien. „Dieses sind die Trophäenschränke deiner Mutter und von mir“ sagt mein Vater an mich gewandt. Ich bin irritiert – was ist ein Trophäenschrank und wieso hat meine tote Mutter einen?
„Mein Spatz“ – diese Anrede benutzt mein Vater nur wenn es sehr emotional wird – „du bist jetzt volljährig und hast deinen ersten Mord ausgeführt. Es wird Zeit das du mehr erfährst“.
Wir setzen uns auf eine Polstercouch die ebenfalls im Keller direkt neben einem Tisch steht und mein Vater erzählt mir das auch meine Mutter eine Auftragsmörderin war. Kennen und lieben gelernt haben sie sich bei der Arbeit als beide einen Auftrag zur Tötung ein und desselben Opfers – allerdings von verschiedenen Auftraggebern - erhalten hatten. Und wie der Zufall es wollte waren beide zu gleichen Zeit vor Ort. War es wirklich Zufall oder hatte eine höhere Macht meine Eltern zusammengeführt?
Ich halte mich selber für eine Person die man nicht so leicht verblüffen kann – aber diese Informationen muss ich erstmal verarbeiten. „Wenn das im Augenblick alles zu viel für dich ist können wir zu einem späteren Zeitpunkt weiter machen“ bietet mein Vater mir an. Ich schüttele den Kopf „bitte erzähl weiter“.
Mein Vater – auf den ich in diesem Augenblick noch stolzer als üblich bin – steht auf, geht zu den beiden nebeneinanderstehenden Schränken und dreht sich um. „Sowohl deine Mutter als auch ich haben die Angewohnheit das wir von jedem Opfer eine Trophäe behalten. Es gibt kein festgelegtes Muster – irgendetwas was einem in den Sinn kommt“.
Er entnimmt einen Schlüssel seiner Hosentasche und öffnet seinen Schrank und klappt die Schranktüren auf. Dort sind mehrere Regale sichtbar in denen verschieden große Karton stehen. Im rechten Bereich hängen mehrere Kleidungsstücke unterschiedlicher Art.
Dann greift er erneut in seine Hosentasche und zieht einen weiteren Schlüssel heraus. „Hier mein Spatz“ seine Stimme zittert leicht und ich meine eine Träne auf seinem Gesicht zu sehen „öffne du den Schrank deiner Mutter“. Ich stehe ebenfalls auf, empfange den Schlüssel und öffne den Schrank meiner Mutter. Auch hier die gleiche Aufteilung wie beim Schrank meines Vaters.
„Wenn du möchtest kannst du gerne die Karton öffnen und dir den Inhalt ansehen“ murmelt er leise. Ich bin total aufgewühlt. Hatte ich schon erwähnt das ich mich für einen Menschen halte der nicht leicht zu verblüffen ist? Mein Vater hat es geschafft. „Heute lieber nicht – ich muss das hier erst einmal alles sacken lassen“ erwidere ich mit selbst leicht belegter Stimme.
Mein Vater schließt beide Schränke ab und steckt die Schlüssel wieder ein. „Ich habe bereits einen schönen Holzschrank als Trophäenschrank für dich im Auge. Lass dir die ganze Sache durch den Kopf gehen. Wenn du deine Entscheidung getroffen hast sprechen wir darüber“.
Mit diesen Worten verlassen wir den Keller, mein Vater schaltete das Licht aus und wir gehen wieder ins Erdgeschoß zurück. „Falls du es dir anders überlegst – den Schlüssel für den Keller und die Trophäenschränke hänge ich an das Schlüsselboard.
In dieser Nacht finde ich wenig Schlaf. Nicht das mein erster erfolgreicher Auftrag mir den Schlaf geraubt hätte – mehr macht mir die Tatsache zu schaffen das meine Mutter – ebenso wie mein Vater – eine Auftragsmörderin gewesen sein sollte. Liegt es etwa in den Genen das auch ich Lust am töten habe und jetzt dieselbe Laufbahn einschlage?
Da ich eh keinen ausreichenden Schlaf finde begebe ich mich früh morgens – nachdem ich die Schlüssel vom Schlüsselboard genommen habe – in den Keller und betrete den Raum mit den Trophäenschränken. Ich öffne den Schrank meiner Mutter und betrachtete den Inhalt sorgfältig. Es hängen dort Blazer, Blusen, Röcke und Hosen sowie einige Handtaschen. Auch Damenschuhe stehen auf dem Boden des Schrankes.
Auf der linken Seite des Schrankes sind einige Regalböden eingezogen, auf welchen Kartons in verschiedener Größe stehe. Ich fange mit den großen Karton an – verschiedenste Gegenstände wie Bügeleisen, Schürharken, Schuhanzieher sind in einem Karton, ein anderer Karton enthält Bücher, Schallplatten (!) und Videobänder. Auch in den weiteren Kartons die ich öffne sind allerlei Alltagsgegenstände. Ein Muster ist allerdings für mich nicht erkennbar.
Im obersten Regal stehen zwei kleiner Karton, beide mit der Aufschrift „Vorsicht – zerbrechlich“ versehen. Ich nehme den ersten Karton aus dem Regal und stelle ihn auf den Tisch. Der zweite Karton folgt umgehend. Diese beiden Karton sind mit einem Klebestreifen verschlossen (bei den anderen Karton waren lediglich die Deckel zu gefaltet).
Vorsichtig entferne ich die Klebestreifen und öffne die Deckelseiten. Beide Karton sind von oben und seitlich (und wahrscheinlich von unten) mit einer dicken Schaumstoffmatte bedeckt. Scheinbar ist der Inhalt sehr empfindlich. Nachdem ich beim ersten Karton die obere Schaumstoffmatte abgenommen habe kann ich einen Glasbehälter mit Deckel erkennen. Das gleiche Ergebnis beim zweiten Karton.
Jetzt will ich es wissen! Ich hebe den ersten Glasbehälter aus dem Karton und stelle ihn auf den Tisch. Er ist mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt und etwas befindet sich in dieser Flüssigkeit. Dann folgt der zweite Glasbehälter aus dem anderen Karton. Auch dieser enthält eine klare Flüssigkeit und auch hier befindet sich etwas in dieser Flüssigkeit.
Erst jetzt werfe ich einen Blick auf den ersten Glasbehälter. Eigentlich bin ich nicht schreckhaft. Aber als ich erkenne was in dem Glasbehälter schwimmt springe ich mit einem Satz vom Tisch weg und stoße einen leisen Schrei aus.
In dem ersten Glasbehälter schwimmt eine abgeschnittene männliche Eichel! Ich nähere mich wieder dem Tisch, nehme den zweiten Glasbehälter in Augenschein – und wieder stoße ich einen leisen Schrei aus. In diesem Behälter schwimmt ein vollständig erhaltener Penis nebst Hoden!
„Deine Mutter hat schon immer eine komische Art von Humor gehabt“ höre ich meinen Vater von der Kellertür aus sagen. Ohne dass ich es gehört habe hat er den Keller betreten. „Diese Trophäen unterscheiden sich von allen vorherigen Trophäen. Deine Mutter hatte den Auftrag einen Vergewaltiger zu töten dessen Vater eine hohe Stellung im Justizwesen einnimmt. Leider hatte der Vater das Pech an dem Tag seinen Sohn bei ihm zuhause besuchen zu wollen und deine Mutter bei der Ausübung ihres Auftrages zu überraschen. So hat sie den Sohn (Vergewaltiger) kastriert und erstochen, seinen Vater (Richter) ebenfalls erstochen und ihm seine Eichel abgetrennt“.
Ich stelle die verschlossenen Glasbehälter zurück in die Karton und verschließe sie wieder. Dann stelle ich sie an den dafür vorgesehenen Platz im Schrank zurück, schließe den Schrank ab und gebe meinem Vater den Schlüssel. Ich gebe es zu – der Anblick der einzelnen Eichel und des Penis mit Hoden haben mich zwar erschreckt – aber auch erregt. Ich weiß was Trophäen ich sammeln möchte – Eicheln!
Mein Trophäenschrank wird Anfang der Folgewoche angeliefert. Als zusätzliches Geschenk erhalte ich von meinem Vater zehn Gläser mit Schraubverschluss sowie fünf Kanister a 2 Liter Konservierungsflüssigkeit. Nun warte ich auf meinen nächsten Auftrag!
Es vergehen Wochen ohne dass ein Auftrag für mich eingeht. Hatte ich schon erwähnt das der Auftraggeber meines ersten Auftrages von meiner Arbeit sehr angetan war? Zum vereinbarten Honorar gab es noch eine Bonus Zahlung. Das ist natürlich sehr gut für mein Selbstbewusstsein. Nicht das es mir daran mangelt!
Dann plötzlich kommt ein neuer Auftrag bei meinem Vater an. Der Auftraggeber möchte das ein Mann ermordet wird. Genau das richtige für mich. Ich bekomme ein Dossier der Zielperson und mache mich sofort daran es zu studieren und einen Plan für die Hinrichtung zu entwerfen.
Das Opfer war ein fünfzigjähriger Mann aus dem Ort XXX in Niedersachsen. Unternehmer, verwitwet, Vater eines dreizehnjährigen Sohnes (Martin), Stadtrat und in mehreren Vereinen im Vorstand vertreten.
Dieser Mann, Michael, hat ein sechszehnjähriges Mädchen verführt, mit ihr Geschlechtsverkehr gehabt und sie dann wie eine heiße Kartoffel fallen lassen. Das Mädchen kam mit dieser Schande nicht zurecht und beging Selbstmord! Ganz klar – dieses Schwein hatte den Tod verdient!!
Das Dossier ist schon ziemlich umfangreich – aber wie sagt mein Vater schon – man kann nie genug Informationen haben. Eine mehrstündige Internetrecherche förderte noch einige interessanten Fakten zutage. Nichts was auf den ersten Blick für den Auftrag relevant wäre – aber man weiß ja nie.
Am folgenden Tag fahre ich mit einem gemieteten VW Golf nach XXX. Zunächst verschaffe ich mir einen allgemeinen Überblick über die An- und Abfahrtswege im Ort, stelle fest wo sich die Polizeiwache befindet und genieße dann in einem kleinen Lokal ein leicht bekömmliches Mittagessen.
Danach fahre ich zum Haus des Opfers. Ich biege in die Straße ein in welchem sein Haus liegt und fahre langsam – aber nicht zu langsam um aufzufallen – die Straße entlang, dabei blicke ich nach rechts und links.
Zirka 100 Meter vor dem Haus fällt mir auf der rechten Straßenseite eine junge rothaarige Frau auf, die an ein Fahrrad gelehnt, in Richtung des Hauses blickt. Ich fahre ohne anzuhalten an ihr vorbei und setze meinen Weg fort. Ein Blick in meinen Rückspiegel zeigt mir dass sie immer noch an das Fahrrad gelehnt steht und in Richtung des Hauses blickt.
An der nächsten nach rechts abbiegenden Straße fahre ich den Mietwagen auf einen freien Parkplatz, entnehme meine Aktenmappe und gehe bis zur Straße meines nächsten Opfers zurück. Ich blicke vorsichtig um die Ecke und sehe wie die junge Frau die das Haus beobachtet hat, sich auf ihr Fahrrad setzt, umdreht und in entgegengesetzter Richtung wegfährt.
Die Straße wirkt wie ausgestorben. Keinerlei Verkehr und auch keine Radfahrer oder Fußgänger zu sehen. Nun ja, es sind Sommerferien und bei diesem schönen Wetter nutzen sicher viele Menschen die Möglichkeit zu einem Ausflug.
Ich bin am Haus angelangt und betrete das Grundstück. An der Haustür drücke ich den Klingelknopf. Sehr schnell wird die Haustür geöffnet. „Martin?“ fragt eine Männerstimme noch bevor die Haustür vollständig geöffnet ist.
Mein Opfer Michael steht vor mir. Ich bin erstaunt – er sieht aus als ob er schon seit Tagen nicht geschlafen hat, hat Ränder unter den Augen, einen Drei-Tage-Bart und sein Oberhemd wirkt sauber aber die Krawatte sitzt nicht ordentlich.
„Wer sind sie – was wollen sie?“ blafft er mich an. „Ich heiße Lena Meyer und wollte mich eigentlich um die ausgeschriebene Praktikumsstelle in ihrem Unternehmen bewerben. Aber ich habe den Eindruck im Augenblick passt es wohl eher nicht“ entgegne ich mit fester Stimme.
Sein Gesichtsausdruck entspannt sich „Entschuldigen sie bitte mein Verhalten. Bitte treten sie doch ein“, tritt von der Tür beiseite und lädt mich mit einer Handbewegung in sein Haus ein. Ich betrete das Haus und er schließt hinter mir die Haustür.
Mit einer weiteren Handbewegung deutet er auf ein Zimmer – ich vermute sein Arbeitszimmer – und wir betreten dieses Zimmer. Er setzt sich auf einen Stuhl hinter seinem Schreibtisch und weist mit einer weiteren Handbewegung auf einen Stuhl vor seinem Schreibtisch.
„Sie müssen auf Auftreten und Aussehen entschuldigen. Aber mein Sohn Martin ist seit vorgestern nicht mehr nach Hause gekommen. Ich bin ich großer Sorge und hatte gehofft das er seinen Schlüssel verloren hat und vor der Tür steht“ erläutert er mir.
Sein dreizehnjähriger Sohn Martin wird vermisst? Diese Information ändert die von mir geplante Vorgehensweise. Eigentlich will ich zunächst nur den Kontakt zu Michael herstellen, ihn von seinem Haus weglocken und ihn dann töten. Sein Kind soll nicht anwesend sein während ich den Vater ermorde.
„Das tut mir sehr leid für sie. Ich glaube es ist besser wenn ich sie alleine lasse – sie sind mit ihren Gedanken bei ihrem Sohn was ja auch verständlich ist“ gebe ich mich verständnisvoll. Michael schüttelt den Kopf „es tut gut wenn ich mich ablenke“. Gut so – ich habe ihn beruhigt!
„Sie möchten sich also um die ausgeschriebene Praktikantenstelle in meinem kleinen Unternehmen bewerben? Das finde ich sehr schön – und das sie sich persönlich vorstellen anstatt ihre Bewerbung per Post oder Mail zu senden – verschafft ihnen schon einen ersten Pluspunkt in meinen Augen“ stellt er sachlich fest.
Ich nicke, öffne meine Aktenmappe und entnehme ihr meine vorher vorbereitete „Praktikums Bewerbungsmappe“. Ich stehe auf, gehe um den Schreibtisch herum und überreiche sie mit der linken Hand Michael. Als er sie entgegen nimmt schlage ich mit den Handkante meiner rechten Hand ohne Vorwarnung auf seinen Kehlkopf und zertrümmere diesen.
Sein Gesichtsausdruck wirkt völlig entgeistert. Die Bewerbungsmappe fällt aus seiner Hand, beide Hände greifen zum Hals. Er röchelt, sein Gesichtsausdruck verzerrt sich. Er steht auf, taumelt und fällt zu Boden. Sein Körper krampt und zuckt auf dem Boden während er langsam erstickt.
Ich betrachte seinen Todeskampf ohne irgendwelche Emotionen. Endlich liegt der Körper regungslos da. Jetzt wäre eigentlich der Augenblick gekommen mir meine Trophäe zu nehmen. Aber da ich nicht ausschließen kann das Martin, sein dreizehnjähriger Sohn, demnächst hier wieder erscheint sehe ich davon ab. Es wäre schon schlimm genug wenn er seinen Vater tot auffinden würde – aber dann noch im Genitalbereich verstümmelt – nein, das darf nicht sein.
Ich gehe in den Hausflur und nehme eine Jacke die an der Garderobe hängt ab. Im Arbeitszimmer wo der Leichnam liegt decke ich Gesicht und Oberkörper von Michael ab. Ich verlasse das Arbeitszimmer, nicht ohne vorher noch meine „Praktikums Bewerbungsmappe“ wieder in meine Aktenmappe gepackt zu haben, schließe das Arbeitszimmer ab und verlasse mit dem Schlüssel das Haus.
Als ich in meinem gemieteten VW Golf sitze atme ich erstmal kräftig durch. Auftrag erledigt. Zwar habe ich von meinem ursprünglichen Plan abweichen müssen – aber der Zweck heiligt die Mittel und am Ende zählt nur das Endergebnis! Die Heimfahrt verläuft ereignislos und ich freue mich schon auf die Nachbesprechung mit meinem Vater.
Lena – The new Killer Generation!
For a better understanding, you should first read the story "Kill the Brood" - there are connections!
I have to work carefully - my father made that clear to me. My father is a contract killer! But for certain jobs, a woman is simply more suitable than a man. I like to kill - it was obvious that my father would introduce me to this profession.
My father got my first job from a client who had used his services several times. It was about a writer who stole the client's ideas. The writer should die - but not have a pleasant death!
Exactly the right assignment for me was my father - I should practice the knowledge I had learned from him for the first time on a male target. I was so happy about this opportunity - and yes, a little excited.
The writer was an easy victim - cock-driven and apparently horny. Well, no wonder with his looks. But something like that must not stop me. I have to hide everything - my father finally relies on me!
Seducing the victim was not difficult. At just 18 years of age, I let a man's body breathe hard when I saw it. Without wanting to show off - I just look awesome! My breasts are medium-sized and firm, small nipples with firm nipples and my private parts adorned with a nice black triangle. The men seem to be going crazy.
Said and done. After I "tore open" the writer it was not that difficult. He couldn't wait to go to his house with me. The poor fool didn't know that I wanted to be a contract killer and that this should be my journeyman's piece.
Did I mention that the writer looked ugly? But something like that mustn't influence me, says my father. My father relies on me - the client relies on my father.
And I successfully used my body as a weapon. Not the only weapon - I still had a knife with me. This was taped to my back. When the writer and I fucked the tape came off and the knife attached to the back fell off. It wasn't planned that way!
Nothing works in reality as it is planned in theory - my father preached to me over and over again. Be flexible - have a replacement plan or just improvise. I didn't have a replacement plan - after all, I hadn't planned that the knife would come off my back by itself.
Long story short - I grabbed the knife and stabbed the man's upper body several times. His eyes looked incredulous when I made the first stitch. And while I stabbed him I continued to ride on his stiff cock that I had absorbed in me until it stopped.
My victim eventually died and I continued to ride him - until I suddenly had an orgasm. Only then did I slide off my blood-smeared body. The bed looked like a battlefield - and I left it as the winner. My father trained me well. Even if not everything went as planned - the end result speaks for itself!
My father actually wanted to help me dispose of the body. But since I killed the writer in his own house, I didn't know what to do now. It cannot be avoided - I call my father on my unregistered cell phone and only pass on the information "at his home". No names, no addresses - just the three words mentioned.
"Come home" - my father was also brief. No names, no addresses - just the three words mentioned.
I showered the blood of my body in the bathroom of the now dead writer - the idea stealer -, got dressed and left the scene of the crime unseen. The client will be satisfied - the writer did not have a pleasant death. But I don't think death is pleasant.
My father was waiting for me in our living room. Did I mention that I still live with my father? My mother passed away 10 years ago and my father raised me alone. I am proud of my father.
We both sat on opposite armchairs and I started to tell everything from the time I left our house to the point of re-arrival. I know that my father values every detail. Every little piece of information can be important! My father calls this conversation - my first not "exercise talk" - a debriefing.
After listening to me, he congratulates me on my first successful killing. I am very proud of my father's praise. He is a contract killer and appreciates a good job.
Then we go through it point by point. The loosening of the knife from the back leads my father back to the fact that before I left I took a shower and used a fatty lotion. Apparently I didn't dry my back carefully. A point that I have to pay more attention to next time!
The next morning my father leads me to our basement. There is a room there that is locked as long as I can remember. Now my father opens it with a key, turns on the light and lets me enter.
In the simple basement there are two large wooden cupboards, decorated with carvings. "These are the trophy cabinets of your mother and mine," my father says to me. I am confused - what is a trophy cupboard and why does my dead mother have one?
"My sparrow" - my father uses this form of address only when it gets very emotional - "You are now of legal age and carried out your first murder. It is time that you learn more”.
We sit on an upholstered couch that is also in the basement right next to a table and my father tells me that my mother was also a contract killer. They got to know and love each other at work when they both received an order to kill one and the same victim - albeit from different clients. And as luck would have it, they were both on site at the same time. Was it really a coincidence or had a higher power brought my parents together?
I consider myself a person who is not easy to amaze - but I have to process this information first. "If that's all too much for you right now, we can go on at a later date," my father offers me. I shake my head "please keep talking".
My father - to whom I am even more proud than usual at the moment - gets up, goes to the two closets next to each other and turns around. "Both your mother and I have a habit of keeping a trophy from every victim. There is no set pattern - anything that comes to mind”.
He takes a key from his pocket and opens his closet and opens the closet doors. There are several shelves in which there are different sized boxes. In the right area there are several items of clothing of different types.
Then he reaches into his pocket again and pulls out another key. "Here my sparrow" his voice trembles slightly and I think I see a tear on his face "open your mother's closet". I also get up, receive the key, and open my mother's closet. The same layout as in my father's closet.
"If you want, you can open the box and look at the contents," he murmurs softly. I am totally agitated. Did I mention that I consider myself a person who is not easy to amaze? My father did it. "Better not today - I have to let it all sink in here first," I reply in a voice that is even slightly husky.
My father locks both cupboards and puts the keys back in. "I already have a beautiful wooden cupboard in my eye as a trophy cupboard. Let the whole thing go through your head. When you have made your decision we will talk about it”.
With these words we leave the basement, my father switched off the lights and we go back to the ground floor. "If you change your mind - I hang the key for the basement and the trophy cupboards on the key board.
I find little sleep that night. Not that my first successful assignment had robbed me of my sleep - the fact that my mother - like my father - should have been a contract killer worries me more. Is it in the genes that I also want to kill and now take the same career?
Since I don't get enough sleep anyway, I go to the basement early in the morning after taking the keys from the key board and enter the room with the trophy cupboards. I open my mother's closet and carefully examine the contents. There are blazers, blouses, skirts and pants and some handbags. Women's shoes are also on the floor of the closet.
On the left side of the cabinet are some shelves, on which boxes of different sizes are standing. I start with the big box - various items like irons, poker, shoehorns are in one box, another box contains books, records (!) And video tapes. Also in the other boxes I open are all sorts of everyday objects. A pattern is not recognizable to me, however.
On the top shelf are two small boxes, both labeled "Caution - Fragile". I take the first box from the shelf and put it on the table. The second box follows immediately. These two boxes are sealed with an adhesive strip (the other boxes only had the lids closed).
I carefully remove the adhesive strips and open the lid sides. Both boxes are covered with a thick foam mat from the top and sides (and probably from the bottom). The content appears to be very sensitive. After removing the upper foam mat from the first box, I can see a glass container with a lid. The same result with the second box.
Now I want to know! I lift the first glass container out of the box and put it on the table. It is filled with a clear liquid and there is something in that liquid. Then the second glass container follows from the other box. This also contains a clear liquid and here too there is something in this liquid.
Only now do I take a look at the first glass container. I'm actually not scared. But when I see what is floating in the glass container, I jump away from the table and let out a low cry.
A cut male acorn floats in the first glass container! I approach the table again, inspect the second glass container - and again I give a small cry. A fully preserved penis and testicles float in this container!
"Your mother has always had a strange kind of humor," I hear my father say from the basement door. Without hearing it, he entered the basement. “These trophies are different from all previous trophies. Your mother's job was to kill a rapist whose father holds a high position in the judiciary. Unfortunately the father had the bad luck to visit his son at his house that day and to surprise your mother when she carried out her assignment. So she castrated and stabbed the son (rapist), also stabbed his father (judge) and severed his acorn”.
I put the closed glass containers back in the box and close them again. Then I put it back in the designated space in the closet, lock the closet and give my father the key. I admit it - the sight of the individual glans and the penis with testicles scared me - but also excited. I know what trophies I want to collect - acorns!
My trophy cabinet will be delivered at the beginning of the following week. As an additional gift, I receive from my father ten jars with screw caps and five canisters of 2 liters of preservation liquid. Now I'm waiting for my next job!
Weeks pass without an order being made for me. Had I already mentioned that the client of my first assignment was very impressed by my work? At the agreed fee there was a bonus payment. This is of course very good for my self-confidence. Not that I lack it!
Then suddenly a new order arrives at my father's house. The client wants a man to be murdered. Just the right thing for me. I get a dossier of the target and immediately start to study it and draw up a plan for the execution.
The victim was a fifty-year-old man from XXX in Lower Saxony. Entrepreneur, widowed, father of a thirteen-year-old son (Martin), city councillor and represented in several associations on the board.
This man, Michael, seduced a sixteen-year-old girl, had sexual intercourse with her and then dropped her like a hot potato. The girl could not cope with this shame and committed suicide! Clearly, this pig deserved death!!
The dossier is already quite extensive – but as my father says, you can never have enough information. A several-hour internet search revealed some interesting facts. Nothing that would be relevant to the order at first glance – but you never know.
The next day I drive with a rented VW Golf to XXX. First, I get a general overview of the arrival and departure routes in the village, find out where the police station is located and then enjoy a slightly digestible lunch in a small restaurant.
Then I drive to the victim's house. I turn into the street where his house is located and drive slowly – but not too slowly to notice – along the road, looking to the right and left.
About 100 meters in front of the house, on the right side of the street, I notice a young red-haired woman leaning against a bicycle, looking towards the house.
I pass her without stopping and continue on my way. A glance in my rearview mirror shows me that she still stands leaning against the bike and looks towards the house.
On the next right-turning road, I drive the rental car to a free parking lot, take my briefcase and go back to the street of my next victim. I look carefully around the corner and see the young woman who has been watching the house, sit on her bike, turn around and drive away in the opposite direction.
The road looks like extinct. No traffic and no cyclists or pedestrians to see. Well, it's summer holidays and in this beautiful weather many people certainly take advantage of the opportunity to go on a trip.
I have arrived at the house and entered the property. At the front door, I press the bell button. Very quickly the front door is opened. "Martin?" asks a male voice before the front door is fully open.
My victim Michael stands in front of me. I'm amazed - he looks like he hasn't slept for days, has edges under his eyes, a three-day beard and his shirt looks clean but the tie doesn't sit neatly.
"Who are they - what do they want?" he bluffs at me. "My name is Lena Meyer and I actually wanted to apply for the advertised internship in her company. But I have the impression at the moment it probably doesn't fit," I reply with a firm voice.
His facial expression relaxes" "Excuse me for my behaviour. Please kick in," kicks me aside from the door and invites me to his house with a hand gesture. I enter the house and he closes the front door behind me.
With another hand gesture, he points to a room – I suspect his study – and we enter that room. He sits on a chair behind his desk and points to a chair in front of his desk with another hand movement.
"You have to apologize for appearance and appearance. But my son Martin hasn't come home since the day before yesterday. I am very concerned and hoped that he lost his key and is at the door," he tells me.
His 13-year-old son Martin is missing? This information changes the course of action I am planning. Actually, I just want to make contact with Michael, get him away from his house and then kill him. His child should not be present while I murder the father.
'I'm very sorry for them. I think it's better if I leave them alone - they're with their son with their thoughts, which is understandable," I sympathise. Michael shakes his head "it's good when I distract myself". Well so - I calmed him down!
"So you would like to apply for the advertised internship in my small company? I think that's very nice – and that they imagine it personally instead of sending their application by post or mail – gives them a first plus point in my eyes," he says matter-of-factly.
I nod, open my briefcase and take my pre-prepared "Practice Application Folder" from her. I get up, walk around the desk and hand it over to Michael with my left hand. When he receives them, I hit his larynx with the edge of my right hand without warning and smash it.
His facial expression seems completely disenchanted. The application folder falls out of his hand, both hands reach for his neck. He roars, his facial expression distorts. He gets up, staggers and falls to the ground. His body cramps and twitches on the ground as he slowly suffocates.
I look at his death struggle without any emotion. At last, the body lies motionless. Now the time would have come to take my trophy. But since I can't rule out Martin, his thirteen-year-old son, will be back soon. It would be bad enough if he found his father dead – but then mutilated in the genital area – no, that must not be allowed to happen.
I go into the hallway and take a jacket that hangs on the wardrobe. In the study where the body is lying I cover michael's face and torso. I leave the study, not without first having packed my "Practice Application Folder" back into my file folder, close the study and leave the house with the key.
As I sit in my rented VW Golf, I breathe vigorously. Job done. I have had to deviate from my original plan – but the end justifies the means and in the end only the end result counts! The journey home is uneventful and I am looking forward to the follow-up meeting with my father.