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„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen
Geistes. Amen.“ sagte ich den Spruch auf, in einem weißen Kleidchen mit
Spitzen, sehr züchtig, abgesehen von den weißen Pumps mit klackernden Absätzen
und der Tatsache, dass ich keine Unterwäsche trug und ein schwarzes Halsband
mit einem goldenen Herzen als Schnalle. „Gott, der unser Herz erleuchtet,
schenke dir wahre Erkenntnis deiner Sünden und Seiner Barmherzigkeit.“ Sagte der
Priester, in den 50ern, alle alten Weiber waren weg, ich war die letzte zur
Beichte. „Amen. Vergebt mir Vater, denn ich habe gesündigt, in Taten und in Worten.“
„Sprich mein Kind, worin hast du gesündigt.“ Ich zögerte. Und begann dann an
das Gitter in der Wand des Beichtstuhls zu reden. „ich habe mein Arschloch
Flüchtlingen zum Ficken angeboten und es genossen, wenn sie ihre schwarzen
riesigen Prügel in mich gehämmert haben, ich habe geschrien vor Schmerz und Geilheit
und habe den Namen des Gottes im Mund gehabt, ich habe ‚Oh Gott, oh Gott‘
dutzendfach gerufen, vor lauter Geilheit, als ich zu einem kostenlosen
deutschen Fickstück erniedrigt wurde.“ Ich hörte ihn ausatmen. „Warum tust du
so was mein Kind?“ „Weil Arschficken geil ist, hochverehrter Herr Priester. Weil
das Gefühl so verdammt geil ist, wenn eine fette Negereichel an meinem engen
Loch angesetzt wird, ich bin trocken, nicht gelockert und dann wird die Eichel
und der Schaft brutal in mich reingehämmert, meine Rosette wund und auf
gefickt, und der pralle schwarze Schaft wird bis zum Anschlag in mich
reingerammt, ich werde geil und flenne vor Schmerz zugleich und will nie was
anderes als das erleben, ich liebe das Geschnaufe und Gegrunze, wenn der
Schwarze hinter mir loslegt und mich einfach nur fickt, schön ohne einen
Gedanken an mich zu verschwenden, nur seine Lust zählt, ich bin nur Dreck, ein
Loch auf zwei Fickstelzen, ein Arschloch, ein verdammtes Fickarschloch für
schwarze fette Fickprügel! Oh Gott, wenn ich nur daran denke, werde ich wieder
geil!“ Er atmete nochmals aus. „Mein Kind, mein Kind, Gott liebt dich, liebe
dich selbst. Was dich treibt ist Hass auf dich, aber du bist ein Kind Gottes
und seiner Liebe wert.“ Ich stöhnte. „natürlich hasse ich mich. Wie hat mein Opi
es mir gesagt, als ich das erste Mal seinen Schwanz in mein Arschloch rammte?
Gott hat Menschen gemacht, Tiere und Arschlöcher wie mich, um beiden zu dienen.
Wenn er mich lieben würde, wäre ich nicht das Abfickobjekt von ihm und allen,
die ihm folgen.“ Ich hörte ihn „mein Gott“ leise sagen und dann zu mir: „Gottes
Wege sind unerfindlich, aber du bist sein Kind und hast seine Liebe verdient
und wirst in ihr baden wenn es soweit ist.“ Ich kicherte, bewusst kindlich. „ich
beschwere mich nicht. er hat mich als das geschaffen, was ich bin und wenn ich
seine Lieblinge der Schöpfung, den Mann, dienen kann, dann tue ich dies mit
Demut und Selbstaufgabe, purer Unterwürfigkeit, auch beim niedrigsten seiner Diener.
Und wenn ein Neger mich seine Zehen lutscht und mir ins Gesicht rotzt, meinen
Arsch brutal versohlt, so ist es Gottes Wille, weil ich davon geil werde. Ich diene
Gott und seinen Kreaturen.“ Der Priester schüttelte den Kopf, wie ich durch das
Gitter sehen konnte. „Nein Gott will dass jedes seiner Geschöpfe sich selbst
liebt. Und es nicht zu tun ist Sünde.“ Ich merkte wie mich die Erinnerungen
geil machten und zog das weisse Kleidchen runter, so dass meine Tittchen
rausploppten und ich sah durch das Gitter, dass er es sah. „Ich liebe mich
nicht, weil ich ein Nichts bin aber wenn ich benutzt werde, habe ich wenigstens
einen Nutzen für kurze Zeit, ein schwanz im Arsch erhebt mich vom Nichts zum
Nutzobjekt, solange er mich benutzt und dieser kurze Moment an Wert ist wie geschaffen
zu werden von dem Schwanz, jeder Mann der mich hart benutzt ist wie ein Gott
für mich, der mich aus dem nichts reisst und nur kurz einen Wert verleiht.“ Der
Priester hatte das geesicht nah am Gitter und atmete schwer. „ist es nicht
Sünde, als Frau, von Gott mit drei Löchern versehen, nicht Mann und Tier zur
Nutzung zur Verfügung zu stehen.“ „Du bist krank, mein Kind.“ „ja, aber es gibt
wenig Herren die sich darüber beschweren.“ kicherte ich. „Du brauchst Hilfe!“ „Wenn
sie einen Psychiater meinen: der jetzige liebt es wenn ich seinen Arsch lecke
und warum nicht, ihm gefällts, mir nicht, aber wenn er es geil findet dann bin
ich glücklich, glücklich wenn meine Zunge in seinem Arsch ist. Und wenn er
zufrieden ist, bekomme ich eine Schlaftablette und habe dann ein paar Stunden
traumlosen Schlaf als Belohnung.“ Ich stöhnte. „Wollt ihr mich ficken, Herr
Priester? Oder bestrafen? Meine Fotze schlagen, bis sie rot und geschwollen
ist, dass ich noch mehr ohne jede Lust dienen kann den Geschöpfen Gottes?“ Er
stöhnte. „ihr verachtet mich, nicht wahr.“ Ich lehnte die Wange an das Gitter
des beichtstuhls. „Dann behandelt mich auch so. ich schlucke eure Pisse, wenn
ihr wollt, ich lecke eure Schuhe sauber vom Dreck an den Schuhsohlen. Ich krieche
zu euren Füssen wie Ungeziefer, damit ihr mich treten könnt! Lasst all eure Wut
raus, all euren Frust, Gott hat mich geschaffen um benutzt zu werden, als Loch,
als Frustobjekt, zum ficken, prügel, erniedrigen, schlagen. Gebt mir, was
Gottes Wille ist. Mein kleines enges Arschloch will euren Prügel spüren,
benutzt mich, das Zölibat gilt für Menschen, aber nicht für fickungeziefer wie
ich es bin. ich bin brav. Ich lege mich über die Kirchenbank und ihr könnt mich
schön hart arschficken, mich strafen für meine Beichte, so wie die Nigger mich
strafen für mein Weißsein, für die Sünden meines Landes, für ihre Armut und ihr
würdeloses Leben in Barrracken.“ Er stöhnte und schob das Gitter zur Seite,
musterte meine Titten. „Du hast gesündigt mein Kind. Du bist verkommen und
verdorben.“ Ich hob meine Tittchen mit den Händen an, sah zu Boden. „Dazu hat
mich Gott geschaffen, ein widerliches Insekt auf seiner wunderbaren Erde, zur
Freude von Mensch und Tier, unter dem niedersten Ding, wie Asseln unter
Steinen.“ Ich trat aus der Kabine, öffnete seine und bückte mich, drehte mich
und zog den Arsch auf. „in diesem Arschloch, Mann Gottes, hatte ich alleine im
letzten Monat 17 herrliche riesige Negerschwänze, die mich ohne Gnade fickten,
ihre Fickprügel reinrammten und mich rammelten wie Tiere, benutzten und dann
wie Dreck rauswarfen.“ Er stand auf. „Du hast gesündigt und wirst bestraft,
mein Kind. Nein. Du dreckige Assel. Krieche wie das verdammte ungeziefer das du
bist in die Sakrestei, schnell!“ ich warf mich geradezu auf den Boden und kroch
auf Knien und Ellbogen schnell über den kalten Steinboden, wackelte mit meinen
Arsch, wie eine kleine dumme wertlose Fickassel und er ging hinter mir,
beschleunigte und mit Wucht trat er mich, sein Schuh traf meinen
rausgestreckten Arsch mit voller Wucht, ich schrie und kippte, schlidderte über
den Marmorboden und krabbelte gleich wieder los und bekam doch einen Tritt,
rutschte wieder und krabbelte und er wartete kurz und trat mich dann wieder und
so schlidderte ich nach gut zehn brutalen Tritten mit grünblauen Flecken über
meinen Arsch verteilt in die Sakreistei, wo er die Tür ins Schloss war. „Knie
vor deinen Gott in Demut, widerliche kleine Schabe!“ befahl er und ich
gehorchte, warf mich auf alle Viere streckte den Arsch raus und zog ganz
automatisch meine Arschbacken auf. Er schnaufte, zog Rotz hoch und ich hörte
ihn spucken, die Rotze landete auf meiner Wange. „ich verachte dich. Gott verachtet dich. Du wirst
bestraft. Zehn Ave Maria.“ Er machte etwas hinter mir, ich hörte ein Feuerzeug
und dann trat er mich wieder mit voller Wucht, diesmal zwischen die Arschbacken
auf mein präsentiertes Arschloch und ich flog gerade zu nach vorne und blieb
grunzend vor Schmerz auf dem Boden flach liegen. „Steh auf, du widerliche
Wanze.“ Befahl er ruhig und ich gehorchte mit zitternden Knien, sah, dass er
eine große Kerze auf den Boden gestellt und angezündet hatte. „Hock dich
darüber und die Flamme soll dein Arschloch heilen und Sünde ausmerzen! Bete
deine Ave Marias dabei!“ Er stellte sich vor mich hin und hob das Gewand, griff
an seinen Schwanz der prall hervorstand und wichste ihn ungeniert und fixierte
mich dabei mit den Augen. Ich schluckte, ging vor der Kerze in die Hocke und ging
dann im Kreichgang zurück, bis ich die Hitze spürte. Ich grunzte vor Schmerz,
aber bewegte mein Arschloch über die Flamme
und begann- „Ave maria, gratia plena, dominus tecum…“ ich sprach immer
schneller, der Schmerz wuchs schnell an meiner Rosette, ich war weit über der
Flamme, aber doch tat es weh. „tiefer!“ brüllte er und wichste weiter „nunc et
in hora mortis nostrae amen ave maria…“ ich senkte meinen Arsch und schrie vor
Schmerz, schrie in schneller Folge das Ave maria heraus, während seine Hand
immer schneller wichste und sich aufgeilte an den kullernden Tränen und dem
viehisch gebrüllten „sancta maria, mater die, ora pro NOBIS PEC PEC
PECCATORIBUS NUUUUNNNC ETTT IN HOOOOO HOOOORAAAAA MORRRTIIIISSS NOSTRAAAEEEE“
ich schrie es hinaus und senkte das Arschloch tiefer, spürte die Hitze, die
brutale Hitze, den Schmerz und schrie wie Viech, gemischt mit Worten bis ich
dann endlich brüllen konnte „MORTIS NOOOOSTRAEEE AA-AAA-AAMMEENNN!“ und damit
senkte ich das Arschloch auf die Flamme und erstickte sie, rammte die fette
Kerze in mich als meine Knie nachgaben und ich auf sie rutschte, ich warf mich
auf den Boden, verschwitzt, verflennt, das Makeup verlaufen und spürte, wie er
abspritzte, sein Sperma reichlich wie Weihwasser auf mich verteilte und wie es
auf den Marmorboden klatschte. „Der Herr hat dich für deine Sünden gestaft. Geh
hin, diene Mensch wie Tier, sei demütig, unterwürfig und gehorsam. Vergiss nie
deine Wertlosigkeit, verachtenswertes Stück Dreck, durch Gottes Gnade zum Leid
und Dienen erschaffen.“ Erschöpft stöhnte er, trat zu mir und sein Fuss traf
meine Niere, ich bäumte mich auf, krümmte mich und sah flehend zu ihm auf. „Danket
dem Herrn, denn er ist gütig“ Er drückte die Sohle seines Schuhs in mein
Gesicht und rieb sie, als ob mein Gesicht ein Fussabtreter war und nickte zu
seiner Wichse am Boden. „Leck es auf und dann verschwinde, du widerliche
Wanzensau, du Schandfleck der Erde. Ich will dich nur sehen, wenn du 60% deines
Nuttenlohnes in den Opferstock wirfst und dich dann gleich wieder verpisst du
widerliches gotteslästerliches Scheissestück.“ „Danke, der Herr!“ Damit ging
er, ließ mich, die Kerze im Arsch und brav drehte ich mich auf den Boden und
leckte das Sperma vom eiskalten Marmorboden, schlürfte es auf und leckte mit
der Zunge den jahrhundertealten Stein sauber und als ich fertig war, mit der
Arbeit sowie körperlich als auch physisch, konnte ich nur noch kriechen, wie
ein Wurm winden, zum Beichstuhl um mein Kleid zu holen und dann mit fetter
Kerze im Arsch wie zu meiner Kommunion aus der Kirche zu wanken in die kalte
dunkle Nacht, verlassen von Gott und der Welt, in eine Hölle aus
Arschloch-Herren voller Vereachtung für mich Borderliner-Stück. Zurecht voller
Verachtung. Amen.
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