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    Adventskalender 2021, Türchen 4: Zur Beichte gehen und sagen, dass ich Flüchtlingsschwänze im Arsch liebe

    „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ sagte ich den Spruch auf, in einem weißen Kleidchen mit Spitzen, sehr züchtig, abgesehen von den weißen Pumps mit klackernden Absätzen und der Tatsache, dass ich keine Unterwäsche trug und ein schwarzes Halsband mit einem goldenen Herzen als Schnalle. „Gott, der unser Herz erleuchtet, schenke dir wahre Erkenntnis deiner Sünden und Seiner Barmherzigkeit.“ Sagte der Priester, in den 50ern, alle alten Weiber waren weg, ich war die letzte zur Beichte. „Amen. Vergebt mir Vater, denn ich habe gesündigt, in Taten und in Worten.“ „Sprich mein Kind, worin hast du gesündigt.“ Ich zögerte. Und begann dann an das Gitter in der Wand des Beichtstuhls zu reden. „ich habe mein Arschloch Flüchtlingen zum Ficken angeboten und es genossen, wenn sie ihre schwarzen riesigen Prügel in mich gehämmert haben, ich habe geschrien vor Schmerz und Geilheit und habe den Namen des Gottes im Mund gehabt, ich habe ‚Oh Gott, oh Gott‘ dutzendfach gerufen, vor lauter Geilheit, als ich zu einem kostenlosen deutschen Fickstück erniedrigt wurde.“ Ich hörte ihn ausatmen. „Warum tust du so was mein Kind?“ „Weil Arschficken geil ist, hochverehrter Herr Priester. Weil das Gefühl so verdammt geil ist, wenn eine fette Negereichel an meinem engen Loch angesetzt wird, ich bin trocken, nicht gelockert und dann wird die Eichel und der Schaft brutal in mich reingehämmert, meine Rosette wund und auf gefickt, und der pralle schwarze Schaft wird bis zum Anschlag in mich reingerammt, ich werde geil und flenne vor Schmerz zugleich und will nie was anderes als das erleben, ich liebe das Geschnaufe und Gegrunze, wenn der Schwarze hinter mir loslegt und mich einfach nur fickt, schön ohne einen Gedanken an mich zu verschwenden, nur seine Lust zählt, ich bin nur Dreck, ein Loch auf zwei Fickstelzen, ein Arschloch, ein verdammtes Fickarschloch für schwarze fette Fickprügel! Oh Gott, wenn ich nur daran denke, werde ich wieder geil!“ Er atmete nochmals aus. „Mein Kind, mein Kind, Gott liebt dich, liebe dich selbst. Was dich treibt ist Hass auf dich, aber du bist ein Kind Gottes und seiner Liebe wert.“ Ich stöhnte. „natürlich hasse ich mich. Wie hat mein Opi es mir gesagt, als ich das erste Mal seinen Schwanz in mein Arschloch rammte? Gott hat Menschen gemacht, Tiere und Arschlöcher wie mich, um beiden zu dienen. Wenn er mich lieben würde, wäre ich nicht das Abfickobjekt von ihm und allen, die ihm folgen.“ Ich hörte ihn „mein Gott“ leise sagen und dann zu mir: „Gottes Wege sind unerfindlich, aber du bist sein Kind und hast seine Liebe verdient und wirst in ihr baden wenn es soweit ist.“ Ich kicherte, bewusst kindlich. „ich beschwere mich nicht. er hat mich als das geschaffen, was ich bin und wenn ich seine Lieblinge der Schöpfung, den Mann, dienen kann, dann tue ich dies mit Demut und Selbstaufgabe, purer Unterwürfigkeit, auch beim niedrigsten seiner Diener. Und wenn ein Neger mich seine Zehen lutscht und mir ins Gesicht rotzt, meinen Arsch brutal versohlt, so ist es Gottes Wille, weil ich davon geil werde. Ich diene Gott und seinen Kreaturen.“ Der Priester schüttelte den Kopf, wie ich durch das Gitter sehen konnte. „Nein Gott will dass jedes seiner Geschöpfe sich selbst liebt. Und es nicht zu tun ist Sünde.“ Ich merkte wie mich die Erinnerungen geil machten und zog das weisse Kleidchen runter, so dass meine Tittchen rausploppten und ich sah durch das Gitter, dass er es sah. „Ich liebe mich nicht, weil ich ein Nichts bin aber wenn ich benutzt werde, habe ich wenigstens einen Nutzen für kurze Zeit, ein schwanz im Arsch erhebt mich vom Nichts zum Nutzobjekt, solange er mich benutzt und dieser kurze Moment an Wert ist wie geschaffen zu werden von dem Schwanz, jeder Mann der mich hart benutzt ist wie ein Gott für mich, der mich aus dem nichts reisst und nur kurz einen Wert verleiht.“ Der Priester hatte das geesicht nah am Gitter und atmete schwer. „ist es nicht Sünde, als Frau, von Gott mit drei Löchern versehen, nicht Mann und Tier zur Nutzung zur Verfügung zu stehen.“ „Du bist krank, mein Kind.“ „ja, aber es gibt wenig Herren die sich darüber beschweren.“ kicherte ich. „Du brauchst Hilfe!“ „Wenn sie einen Psychiater meinen: der jetzige liebt es wenn ich seinen Arsch lecke und warum nicht, ihm gefällts, mir nicht, aber wenn er es geil findet dann bin ich glücklich, glücklich wenn meine Zunge in seinem Arsch ist. Und wenn er zufrieden ist, bekomme ich eine Schlaftablette und habe dann ein paar Stunden traumlosen Schlaf als Belohnung.“ Ich stöhnte. „Wollt ihr mich ficken, Herr Priester? Oder bestrafen? Meine Fotze schlagen, bis sie rot und geschwollen ist, dass ich noch mehr ohne jede Lust dienen kann den Geschöpfen Gottes?“ Er stöhnte. „ihr verachtet mich, nicht wahr.“ Ich lehnte die Wange an das Gitter des beichtstuhls. „Dann behandelt mich auch so. ich schlucke eure Pisse, wenn ihr wollt, ich lecke eure Schuhe sauber vom Dreck an den Schuhsohlen. Ich krieche zu euren Füssen wie Ungeziefer, damit ihr mich treten könnt! Lasst all eure Wut raus, all euren Frust, Gott hat mich geschaffen um benutzt zu werden, als Loch, als Frustobjekt, zum ficken, prügel, erniedrigen, schlagen. Gebt mir, was Gottes Wille ist. Mein kleines enges Arschloch will euren Prügel spüren, benutzt mich, das Zölibat gilt für Menschen, aber nicht für fickungeziefer wie ich es bin. ich bin brav. Ich lege mich über die Kirchenbank und ihr könnt mich schön hart arschficken, mich strafen für meine Beichte, so wie die Nigger mich strafen für mein Weißsein, für die Sünden meines Landes, für ihre Armut und ihr würdeloses Leben in Barrracken.“ Er stöhnte und schob das Gitter zur Seite, musterte meine Titten. „Du hast gesündigt mein Kind. Du bist verkommen und verdorben.“ Ich hob meine Tittchen mit den Händen an, sah zu Boden. „Dazu hat mich Gott geschaffen, ein widerliches Insekt auf seiner wunderbaren Erde, zur Freude von Mensch und Tier, unter dem niedersten Ding, wie Asseln unter Steinen.“ Ich trat aus der Kabine, öffnete seine und bückte mich, drehte mich und zog den Arsch auf. „in diesem Arschloch, Mann Gottes, hatte ich alleine im letzten Monat 17 herrliche riesige Negerschwänze, die mich ohne Gnade fickten, ihre Fickprügel reinrammten und mich rammelten wie Tiere, benutzten und dann wie Dreck rauswarfen.“ Er stand auf. „Du hast gesündigt und wirst bestraft, mein Kind. Nein. Du dreckige Assel. Krieche wie das verdammte ungeziefer das du bist in die Sakrestei, schnell!“ ich warf mich geradezu auf den Boden und kroch auf Knien und Ellbogen schnell über den kalten Steinboden, wackelte mit meinen Arsch, wie eine kleine dumme wertlose Fickassel und er ging hinter mir, beschleunigte und mit Wucht trat er mich, sein Schuh traf meinen rausgestreckten Arsch mit voller Wucht, ich schrie und kippte, schlidderte über den Marmorboden und krabbelte gleich wieder los und bekam doch einen Tritt, rutschte wieder und krabbelte und er wartete kurz und trat mich dann wieder und so schlidderte ich nach gut zehn brutalen Tritten mit grünblauen Flecken über meinen Arsch verteilt in die Sakreistei, wo er die Tür ins Schloss war. „Knie vor deinen Gott in Demut, widerliche kleine Schabe!“ befahl er und ich gehorchte, warf mich auf alle Viere streckte den Arsch raus und zog ganz automatisch meine Arschbacken auf. Er schnaufte, zog Rotz hoch und ich hörte ihn spucken, die Rotze landete auf meiner Wange.  „ich verachte dich. Gott verachtet dich. Du wirst bestraft. Zehn Ave Maria.“ Er machte etwas hinter mir, ich hörte ein Feuerzeug und dann trat er mich wieder mit voller Wucht, diesmal zwischen die Arschbacken auf mein präsentiertes Arschloch und ich flog gerade zu nach vorne und blieb grunzend vor Schmerz auf dem Boden flach liegen. „Steh auf, du widerliche Wanze.“ Befahl er ruhig und ich gehorchte mit zitternden Knien, sah, dass er eine große Kerze auf den Boden gestellt und angezündet hatte. „Hock dich darüber und die Flamme soll dein Arschloch heilen und Sünde ausmerzen! Bete deine Ave Marias dabei!“ Er stellte sich vor mich hin und hob das Gewand, griff an seinen Schwanz der prall hervorstand und wichste ihn ungeniert und fixierte mich dabei mit den Augen. Ich schluckte, ging vor der Kerze in die Hocke und ging dann im Kreichgang zurück, bis ich die Hitze spürte. Ich grunzte vor Schmerz, aber bewegte mein Arschloch über die Flamme  und begann- „Ave maria, gratia plena, dominus tecum…“ ich sprach immer schneller, der Schmerz wuchs schnell an meiner Rosette, ich war weit über der Flamme, aber doch tat es weh. „tiefer!“ brüllte er und wichste weiter „nunc et in hora mortis nostrae amen ave maria…“ ich senkte meinen Arsch und schrie vor Schmerz, schrie in schneller Folge das Ave maria heraus, während seine Hand immer schneller wichste und sich aufgeilte an den kullernden Tränen und dem viehisch gebrüllten „sancta maria, mater die, ora pro NOBIS PEC PEC PECCATORIBUS NUUUUNNNC ETTT IN HOOOOO HOOOORAAAAA MORRRTIIIISSS NOSTRAAAEEEE“ ich schrie es hinaus und senkte das Arschloch tiefer, spürte die Hitze, die brutale Hitze, den Schmerz und schrie wie Viech, gemischt mit Worten bis ich dann endlich brüllen konnte „MORTIS NOOOOSTRAEEE AA-AAA-AAMMEENNN!“ und damit senkte ich das Arschloch auf die Flamme und erstickte sie, rammte die fette Kerze in mich als meine Knie nachgaben und ich auf sie rutschte, ich warf mich auf den Boden, verschwitzt, verflennt, das Makeup verlaufen und spürte, wie er abspritzte, sein Sperma reichlich wie Weihwasser auf mich verteilte und wie es auf den Marmorboden klatschte. „Der Herr hat dich für deine Sünden gestaft. Geh hin, diene Mensch wie Tier, sei demütig, unterwürfig und gehorsam. Vergiss nie deine Wertlosigkeit, verachtenswertes Stück Dreck, durch Gottes Gnade zum Leid und Dienen erschaffen.“ Erschöpft stöhnte er, trat zu mir und sein Fuss traf meine Niere, ich bäumte mich auf, krümmte mich und sah flehend zu ihm auf. „Danket dem Herrn, denn er ist gütig“ Er drückte die Sohle seines Schuhs in mein Gesicht und rieb sie, als ob mein Gesicht ein Fussabtreter war und nickte zu seiner Wichse am Boden. „Leck es auf und dann verschwinde, du widerliche Wanzensau, du Schandfleck der Erde. Ich will dich nur sehen, wenn du 60% deines Nuttenlohnes in den Opferstock wirfst und dich dann gleich wieder verpisst du widerliches gotteslästerliches Scheissestück.“ „Danke, der Herr!“ Damit ging er, ließ mich, die Kerze im Arsch und brav drehte ich mich auf den Boden und leckte das Sperma vom eiskalten Marmorboden, schlürfte es auf und leckte mit der Zunge den jahrhundertealten Stein sauber und als ich fertig war, mit der Arbeit sowie körperlich als auch physisch, konnte ich nur noch kriechen, wie ein Wurm winden, zum Beichstuhl um mein Kleid zu holen und dann mit fetter Kerze im Arsch wie zu meiner Kommunion aus der Kirche zu wanken in die kalte dunkle Nacht, verlassen von Gott und der Welt, in eine Hölle aus Arschloch-Herren voller Vereachtung für mich Borderliner-Stück. Zurecht voller Verachtung. Amen.

     
      Posted on : Jan 3, 2022
     

     
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    MrKaviar76
    MrKaviar76's profile
    Comments: 108
    Commented on Jan 6, 2022
    Hi Mistvieh,
    Aufgabe hast du erfüllt. Das der Pfaff deinen Arsch nur gequält und nicht gefickt hat liegt wahrscheinlich daran das er, wie fast alle Pfaffen, nur auf kleine Jungs steht.
    Am besten gefällt mir aber dein Psychiater, der dich seinen Arsch während der Therapie lecken lässt und dir Mistkröte dafür noch Geld abnimmt.
     
    Gauloises25
    Gauloises25's profile
    Comments: 3
    Commented on Jan 4, 2022
    Da hat jemand seine Bestimmung gefunden weiter so !!!
     




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