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    Adventskalender 2021, Türchen 16: Pizza mit Sperma

    Eine Pizza bestellen, bei der Auslieferung sagen, dass ich sie mit Wichse lieber mag und dem Pizzaboten helfen, ordentlich drauf zu wichsen. Anschließend bitten, darauf zu rotzen.

     

    Nervös schaute ich durch den Türspion, und sah den Pizzaboten, einen älteren Italiener. Deswegen hatte ich die Pizzabude zum bestellen ausgesucht. Ein 50j Familienvater der Pizza ausfahren muss, ist mir lieber als ein junger Schönling. Ich öffnete die Tür, splitternackt, und er sah mich erst erstaunt, dann geil an. „Hallo, die Pizza ist für mich?“ Er nickte und holte aus der Wärmebox einen Pizzakarton, den er mir in die Hand drückte und dabei meine spitzen nackten Tittchen fixierte mit den prall steifen Nippelchen, die geradezu obszön fest standen, durch Kälte und Geilheit. „Das macht 13,40 Euro.“ Sagte er und ich nickte, drehte mich um und ging in die Wohnung. Die sehr schlicht, geradezu spartanisch eingerichtet war, es war die Wohnung im Assiviertel in Berlin, in dem ich meine unterwürfige Seite recht ungefährdet ausleben konnte. Er blieb stehen, aber ich sah über die Schulter und lächelte. „Nur keine Sorge, einfach reinkommen, ich hole das Geld nur kurz.“ Er folgte mir also in die Küche, den Blick auf meinen Arsch fixiert und wie er sich bewegte, zwei stramme, durchtrainierte Arschbacken, geile Kügelchen, kaum größer als seine Hand, weil ich mit meinen 141cm Körperhöhe einfach einen kleinen, aber strammen Arsch hatte.

    Ich stellte den Karton auf den Küchentisch, öffnete ihn und atmete den Geruch der Pizza Prosciutto ein, sie war noch warm. Und nicht wirklich gut, es war billiger Schinken und eine eher grobe Pizza. Aber darum ging es mir ja nicht. Durch das Atmen konnte ich mich vorbeugen, die Beine spreizen und ihm so meine Löcher präsentieren. „Hm lecker, moment, ich hab gleich das Geld.“ Ich richtete mich auf und griff nach meiner Geldbörse, die bereit lag, zog einen zwanzig Euro Schein raus. „nur passend. ich hab kein Wechselgeld.“ sagte er. „Ach, ist doch bald Weihnachten, das stimmt so.“ sagte ich lächelnd und er nahm das Geld, musterte mich dabei von oben bis unten, besonders meinen blanken Schlitz, der vermutlich, weil er süß und blank war, ihn so faszinierte. "Finden Sie mich geil?" Ich spreizte leicht die Beine und schob meinen Schoß vor, strahlte gerade zu. "Ja, du verdammte Schlampe, piccola puttana, raggaza anale." Er stöhnte und griff zu, seine raue alte Hand grapschte meine weiche blanke Fotze, rieb an dem Schlitz. Ich stöhnte leise auf und schmiegte mich an ihn, klammerte mich an ihn und rieb meine Tittchen an seinem dicken Bauch. "ich lutsch deinen Schwanz, wenn du schön auf meine Pizza abwichst, Daddy." Er sah mit purer Geilheit auf mich runter und seine freie Hand knetete fest meinen Arsch durch. "Kleine deutsche Schlampe, du hast drei Löcher und bietest mir nur eins an? Ich kenn euch doch, lauft mit wackelnden Arsch durch die Gegend und geht ab, wenn man euch das Arschloch fickt, du kleine deutsche analgeile Stute!" Seine Hand an meinem Arsch zog ihn auf und ich spürte seinen Finger an der Rosette. "Aber mich  lassen sie nicht ran, zu alt, zu fett, zu sehr nach Knoblauch stinkend, keine Spaghettifresser, keine Ausländer. Und dann rumheulen, wenn man grapscht, wenn man die präsentierten kleinen Ärsche einfach angrapscht und mal fühlt, wie geil sie sind." Er stöhnte und bohrte einen Finger in mein Arschloch. Ich stöhnte und er grinste zu mir runter, seine Finger an meiner Fotze rieben kräftig. "Ja, das macht dich geil, da wirst du feucht, wenn du was im Arsch hast, du bst doch ein kleines devotes Analfohlen, habe ich recht?" Er rieb beide Löcher gleichzeitig und meine Knie wurden weich, ich klammerte mich fester an ihn und biss auf die Unterlippe, sah mit großen Augen zu ihm auf und nickte. "Sags!" befahl er. "ich bin ein kleines devotes braves deutsches Analfohlen, ein Arschfickmädchen für große Italienerschwänze!" ich hatte fast vergessen, was der Auftrag war, aber noch hatte ich ein wenig Klarheit im Kopf. Wenn auch nicht viel, weil die meisten Gehirnzellen auf seine Finger und meine Löcher konzentriert war. "Fick meinen kleinen deutschen Mädchenarsch, aber spritz auf die Pizza ab." stöhnte ich und er lachte. "Also blank!" Wie von Sinnen spürte ich wie er einen zweiten Finger in meinen Arsch schob und ich grunzte. "Ja, verdammt."

    Er lachte und drückte mich nach unten, ich verstand und öffnete seine Hose, hektisch zog ich den Reisverschluss mit meinen Fingerchen nach unten und griff hinein, wurde mit einem prallen Schwanz belohnt der mir entgegensprang, so wie ich Schwänze mag, dick, ädrig, schön reif und mit dicker Eichel und ich wartete nicht ab, ich stülpte gierig und außer mir vor Sinnen meine Lippen über dieses geile Fickszepter eines Fremden, es war mir alles egal, ich dachte nur an diesen Schwanz und wie er mich gleich hämmern wird und an die heisse Ficksahne auf der Pizza. Gierig sog ich, er stöhnte und packte meinen Hinterkopf, drückte meinen Kopf tiefer, spießte mich an seinem Schwanz auf, aber ich war willig, schluckte brav immer mehr von seinem Schwanz und liess die Zunge wild spielen am Schaft, der mich penetrierte, der mein Maul ausfüllte, dann meinen Rachen und schließlich den Hals. Alles nur mit einem kurzen Würgen. "Mundfotze, dreckige, deutsche." stöhnte er und griff an meine Kehle, spürte seinen Schwanz und drückte zu, dass ich keine Luft mehr bekam. Ergeben blieb ich ruhig vor ihm in der Hocke, splitternackt vor einem Pizzaboten und als ich begann, rot anzulaufen und einzelne Sterne blitzten, packte er nochmals grob an meine beiden Zöpfe und begann, mein Maul zu ficken. Hart, mit tiefen Stössen, die Hand immer um meine Kehle gepackt, so dass ich krampfhaft atmete, wenn er gerade den Schwanz zurückzog und meine Lunge brannte, wenn er zustiess und an Luft nicht zu denken war. Und still hielt, auch wenn ich meinen Kopf immer auf seinen Schwanz rammen könnte, auch wenn ich geil genug dazu war, so wollen Männer ficken und er sollte es, er sollte meinen Mund und Hals wie eine dumme kleine billige Maulfotze ficken, die ich war und ich musste gar nichts machen, er rammte seinen Schwanz brutal rein und würgte mich dabei mit einer Hand, dass ich es nicht brutaler hätte tun können und so genoss ich die Hilflosigkeit, die Benutzung, die verachtende und rücksichtslose Maulvergewaltigung, hörte mich würgen und spürte, wie Rotz und Spucke aus meinem Mund und die Nase auf meine wippenden spitzen Tittchen tropften und von da auf den Boden, während ich würgend und sabbernd wie eine Puppe an den Haaren zum Ficken wippend bewegt wurde. Fast wie ein Huhn dachte ich in einem der wenigen klaren Momente, in denen ich nicht von Geilheit erfüllt war.

    Als sein Schwanz aus meinen Mund ploppte sah ich mit großen fragenden Augen hoch und er auf mich runter. "Dein kleiner Arsch ist fällig, Schätzchen." sagte er nur und als ich mich nicht gleich bewegte knallte eine feste Ohrfeige durch die Küche. Mit glühender Wange rappelte ich mich auf und legte mich mit dem Rücken auf den Küchentisch, ungelenk, mit wackligen Knien und leicht desorientiert kletterte ich hoch und legte mich ein Käfer hin, zog die Beine an, dass die Knie an den Ohren lagen und mein Arschloch gut auf Schwanzhöhe völlig offen obszön schutzlos vor ihm lag. Er trat vor mich, zog den Pizzakarton neben mir zu sich und zog die Pizza raus, so dass sie auf den Boden fiel, in die Pfütze von Sabber und Rotze, die der Maulfick hinterlassen hatte, und zum Teil, wie ich etwas enttäuscht sah, mit dem Belag auf dem Boden, aber der größte Teil lag noch nach hoben. Den Pizzakarton warf er daneben, sah in meine Augen, packte seinen Schwanz und ich spürte, wie er die von meiner Spucke feuchte Eichel an meine kleine Rosette ansetzte, spürte, wie diese zuckte, ich bin da immer noch empfindlich trotz der ganzen Arschficks und die Erinnerungen an schmerzhafte Ficks liess mich verkrampfen. Schwer atmend schob ich eine Hand zu meinem blanken Schlitz und ein Finger suchte zielgerichtet meine Lustperle, aber er packte grob die Hand, riss sie weg und knallte mir mit der freien Hand eine runter und als mein Kopf zur Seite flog mit Zöpfen und einem spitzen Schrei schlug er nochmals zu, so dass sich das Schauspiel wiederholte, nur in der anderen Richtung. "Mein Spass zählt, deiner nicht gut, Schlampe! Leide, dann ist der Fick geiler, piccola puttana, mio raggaza fickificki, deutsche kleine Schlampe, Drecksficke!" schrie er mich an, so laut dass es die Nachbarn während ihrer Weihnachtsmusik hören konnten, und er rammte brutal seinen Schwanz rein in mein enges Loch, ich krampfte, grunzte und zappelte, aber mit ein paar Ohrfeigen hielt ich still, das Gesicht verzerrt vor Schmerz und Tränen, die über die Wangen auf den Tisch kullerten. Und immer wieder Fickstösse, die seinen Prügel in mich hineintrieben, ob ich wollte oder nicht, ich hielt mich krampfhaft an der Tischkante mit beiden Händchen und schrie, als er besonders brutal zustieß und sah zu ihm hoch, er lachte, mein Schmerz geilte ihn sichtbar auf und er sah mit kalten geilen Blick auf mich herab. "Deutsche- dreckige- Schlampe - erst - arsch -wackeln - dann rum -flennen- dreck-du-müll-gossen-hure!" grunzte er mir ins Gesicht und jedes Wort war ein Fickstoss, bis er schließlich sein Prügel in mich hineingehämmert hatte bis zum Anschlag und ich schwitzend auf dem Tisch mich entspannte. Und er kurz innehielt. "Tuts weh?" ich konnte nur nicken. "GUT!° er zog den Schwanz raus und rammte wieder zu und wieder schrie ich, das Arschloch verkrampft und er brauchte vier Stösse, um seinen Schwanz wieder komplett zu versenken. Und beim nächsten Mal drei, dann ein paar mal drei oder zwei und schließlich hatte er mich aufgefickt, rammte seinen Prügel mit einem Stoss immer rein in mein verkrampftes aufgeficktes wundes Arschloch und mein Schrei bei jedem Fickstoss wich einem viehischen Grunzen und dann einem erbärmlichen Wimmern und Flennen, wenn er das Tempo steigerte und mich ohne jede Gnade hämmerte, arschfickte wie ein Wichsloch zum Kaufen aus Plastik, ohne jedes Mitgefühl oder einer Spur von Gnade, ich war nur ein enges Loch zum Ficken. Wie so oft in meinen Leben war ich reduziert auf mein Arschloch.

    "Verdammte dreckige deutsch-Sau! Schau mich an!" ich wurde aus meinem geistigen Loch mit einer Ohrfeige gerissen. Und sah zu ihm hoch, er starrte in meine vertränten Augen und das zerflossene Makeup (so nackt ich beim Tür öffnen war, so sehr hatte ich Energie ins Schminken verwandt). "Sag deinem italienischen Papi dass du ihn liebst!" kommandierte er und griff mit beiden Händen an meine Tittchen, kralllte die Hände zusammen und quetschte meine spitzen Brüste in bizarre Formen, so als ob er Pizzateig knetete. Ich grunzte und er spuckte mir ins Gesicht. "Avanti, raggaza, sags!" schrie er mich mit roten Gesicht an. Ich zuckte zusammen."ich argghh ah liee---ahhh--- liebee--- ughhhh ahhhh arghhh diichhh ahhh ahhhh ahhhhhhhh Papiiiiiiii!" brachte ich stammelnd raus, unterbrochen von Schmerzvollen Gestöhne und einem vor Schmerz geschrienen Papi, weil er genau da seinen Fickprügel brutal in mich rammte. Er lachte, zog seinen Schwanz raus und stellte sich seitlich, zerrte mich an den Zöpfen vom Tisch und ich verstand, meine Lippen umschlossen den Schwanz und lutschten ihn sauber, er stöhnte noch mehr, stiess mich erneut weg , so dass ich auf den Boden fiel und stöhnend spritzte er ab, lenkte seinen Schwanz auf die Pizza und fast wie Pisse klatschte das weisse Sperma in vier Schüben dick und reichlich auf die Pizza am Boden. Ich wartete ab, sah zu ihm hoch und als er fertig war, kroch ich zu ihm und an seinem Bein hoch, saugte kurz an der Eichel, sah zu ihm auf und machte den Mund auf. Zeigte die Spermatropfen, die ich rausgesaugt hatte. Er war erschöpft, aber tätschelte meinen Kopf. "Schluck, deutsche Sau!" befahl er und ich schloss den Mund, schluckte und präsentierte dann den offenen, leeren Mund. "Brava, Hündin." Er schloss die Hose und wollte gehen, aber ich hielt mich an seinem Bein. "Bitte rotzt auf meine Pizza" "Dummstück, was denkst du was da drauf liegt." "ich meine Rotze, echte Rotze, aus der Nase!" wimmerte ich und er lachte. "Erbärmlich" Er zog Rotz hoch und spuckte auf die Pizza. Sah in meine flehenden Augen und machte es nochmal und nochmal, lachend, spuckte dann  noch ein paar Mal drauf. Dann nahm er ein Bier vom Tisch und ging, überlegte es sich kurz und trat dann auf die Pizza am Boden, ging über sie hinweg, auch wenn sie nicht im Weg lag. "Guten Appetit, deutsch-mülli. Hoffe der Dreck von Schuh stört nicht." Er lachte. Und ging. Ohne mich weiter anzusehen. Ich hatte meine Funktion erfüllt.

    Als die Tür ins Schloss fiel, sank ich auf den Boden, erschöpft, verschmitzt, voller Schmerz und Erniedrigung und noch mehr Selbsthass. Das war gut. Selbsthass lies mich wie eine Hündin den Kopf zur Pizza drehen, ich suchte einen Klumpen sperma, biss darum herum ab und kaute. Salz und billige Pizza, Formschinken. Egal. Ich konnte meine Selbstachtung schlucken mit jedem Bissen der vollgewichsten Pizza. Und mit dem sauber lecken vom Boden danach. Eigentlich war nur ein Gedanke mir wichtig. Hoffentlich gefiel es meinem echten Papi, der seine Rotzmade erzieht durch Ficks, Schmerz, Erniedrigung und vor allem Selbsthass, der zu Selbsterniedrigung und Geilheit führt. Danke, Papi, dachte ich kauend. Ohen dich ist es Elend, mit dir Elend voller Selbsthass aber auch Geilheit ab und zu und immer die kleine schwache Hoffnung auf Lob. Für diese Hoffnung alleine gehe ich durch die Hölle. 

     
      Posted on : Dec 26, 2021
     

     
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    Topsuchtsub
    Topsuchtsub's profile
    Comments: 5,975
    Commented on Dec 27, 2021
    1,41m ist genau die richtige Größe, für ein Standgebläse. Dich sollte jeder in deine Fickfresse ficken, bis du kotzen musst. Ich würde meinen Freunden eine Freude machen und dich ihnen zur freien Verfügung überlassen. Anschließend darfst du Miststück alles auflecken, was die Jungs und ihr Spielzeug verloren haben!
     




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