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Eine Pizza bestellen, bei der Auslieferung sagen, dass ich sie mit Wichse lieber mag und dem Pizzaboten helfen, ordentlich drauf zu wichsen. Anschließend bitten, darauf zu rotzen.
Nervös
schaute ich durch den Türspion, und sah den Pizzaboten, einen älteren
Italiener. Deswegen hatte ich die Pizzabude zum bestellen ausgesucht. Ein 50j
Familienvater der Pizza ausfahren muss, ist mir lieber als ein junger
Schönling. Ich öffnete die Tür, splitternackt, und er sah mich erst erstaunt,
dann geil an. „Hallo, die Pizza ist für mich?“ Er nickte und holte aus der
Wärmebox einen Pizzakarton, den er mir in die Hand drückte und dabei meine
spitzen nackten Tittchen fixierte mit den prall steifen Nippelchen, die
geradezu obszön fest standen, durch Kälte und Geilheit. „Das macht 13,40 Euro.“
Sagte er und ich nickte, drehte mich um und ging in die Wohnung. Die sehr
schlicht, geradezu spartanisch eingerichtet war, es war die Wohnung im
Assiviertel in Berlin, in dem ich meine unterwürfige Seite recht ungefährdet
ausleben konnte. Er blieb stehen, aber ich sah über die Schulter und lächelte.
„Nur keine Sorge, einfach reinkommen, ich hole das Geld nur kurz.“ Er folgte
mir also in die Küche, den Blick auf meinen Arsch fixiert und wie er sich
bewegte, zwei stramme, durchtrainierte Arschbacken, geile Kügelchen, kaum
größer als seine Hand, weil ich mit meinen 141cm Körperhöhe einfach einen
kleinen, aber strammen Arsch hatte.
Ich
stellte den Karton auf den Küchentisch, öffnete ihn und atmete den Geruch der
Pizza Prosciutto ein, sie war noch warm. Und nicht wirklich gut, es war
billiger Schinken und eine eher grobe Pizza. Aber darum ging es mir ja nicht.
Durch das Atmen konnte ich mich vorbeugen, die Beine spreizen und ihm so meine
Löcher präsentieren. „Hm lecker, moment, ich hab gleich das Geld.“ Ich richtete
mich auf und griff nach meiner Geldbörse, die bereit lag, zog einen zwanzig
Euro Schein raus. „nur passend. ich hab kein Wechselgeld.“ sagte er. „Ach, ist
doch bald Weihnachten, das stimmt so.“ sagte ich lächelnd und er nahm das Geld,
musterte mich dabei von oben bis unten, besonders meinen blanken Schlitz, der
vermutlich, weil er süß und blank war, ihn so faszinierte. "Finden Sie
mich geil?" Ich spreizte leicht die Beine und schob meinen Schoß vor,
strahlte gerade zu. "Ja, du verdammte Schlampe, piccola puttana, raggaza
anale." Er stöhnte und griff zu, seine raue alte Hand grapschte meine
weiche blanke Fotze, rieb an dem Schlitz. Ich stöhnte leise auf und schmiegte
mich an ihn, klammerte mich an ihn und rieb meine Tittchen an seinem dicken
Bauch. "ich lutsch deinen Schwanz, wenn du schön auf meine Pizza abwichst,
Daddy." Er sah mit purer Geilheit auf mich runter und seine freie Hand
knetete fest meinen Arsch durch. "Kleine deutsche Schlampe, du hast drei
Löcher und bietest mir nur eins an? Ich kenn euch doch, lauft mit wackelnden
Arsch durch die Gegend und geht ab, wenn man euch das Arschloch fickt, du
kleine deutsche analgeile Stute!" Seine Hand an meinem Arsch zog ihn auf
und ich spürte seinen Finger an der Rosette. "Aber mich lassen sie nicht ran, zu alt, zu fett, zu
sehr nach Knoblauch stinkend, keine Spaghettifresser, keine Ausländer. Und dann
rumheulen, wenn man grapscht, wenn man die präsentierten kleinen Ärsche einfach
angrapscht und mal fühlt, wie geil sie sind." Er stöhnte und bohrte einen
Finger in mein Arschloch. Ich stöhnte und er grinste zu mir runter, seine
Finger an meiner Fotze rieben kräftig. "Ja, das macht dich geil, da wirst
du feucht, wenn du was im Arsch hast, du bst doch ein kleines devotes
Analfohlen, habe ich recht?" Er rieb beide Löcher gleichzeitig und meine
Knie wurden weich, ich klammerte mich fester an ihn und biss auf die
Unterlippe, sah mit großen Augen zu ihm auf und nickte. "Sags!"
befahl er. "ich bin ein kleines devotes braves deutsches Analfohlen, ein
Arschfickmädchen für große Italienerschwänze!" ich hatte fast vergessen,
was der Auftrag war, aber noch hatte ich ein wenig Klarheit im Kopf. Wenn auch
nicht viel, weil die meisten Gehirnzellen auf seine Finger und meine Löcher
konzentriert war. "Fick meinen kleinen deutschen Mädchenarsch, aber spritz
auf die Pizza ab." stöhnte ich und er lachte. "Also blank!" Wie
von Sinnen spürte ich wie er einen zweiten Finger in meinen Arsch schob und ich
grunzte. "Ja, verdammt."
Er
lachte und drückte mich nach unten, ich verstand und öffnete seine Hose,
hektisch zog ich den Reisverschluss mit meinen Fingerchen nach unten und griff
hinein, wurde mit einem prallen Schwanz belohnt der mir entgegensprang, so wie
ich Schwänze mag, dick, ädrig, schön reif und mit dicker Eichel und ich wartete
nicht ab, ich stülpte gierig und außer mir vor Sinnen meine Lippen über dieses
geile Fickszepter eines Fremden, es war mir alles egal, ich dachte nur an
diesen Schwanz und wie er mich gleich hämmern wird und an die heisse Ficksahne
auf der Pizza. Gierig sog ich, er stöhnte und packte meinen Hinterkopf, drückte
meinen Kopf tiefer, spießte mich an seinem Schwanz auf, aber ich war willig,
schluckte brav immer mehr von seinem Schwanz und liess die Zunge wild spielen
am Schaft, der mich penetrierte, der mein Maul ausfüllte, dann meinen Rachen
und schließlich den Hals. Alles nur mit einem kurzen Würgen. "Mundfotze,
dreckige, deutsche." stöhnte er und griff an meine Kehle, spürte seinen
Schwanz und drückte zu, dass ich keine Luft mehr bekam. Ergeben blieb ich ruhig
vor ihm in der Hocke, splitternackt vor einem Pizzaboten und als ich begann,
rot anzulaufen und einzelne Sterne blitzten, packte er nochmals grob an meine
beiden Zöpfe und begann, mein Maul zu ficken. Hart, mit tiefen Stössen, die
Hand immer um meine Kehle gepackt, so dass ich krampfhaft atmete, wenn er
gerade den Schwanz zurückzog und meine Lunge brannte, wenn er zustiess und an
Luft nicht zu denken war. Und still hielt, auch wenn ich meinen Kopf immer auf
seinen Schwanz rammen könnte, auch wenn ich geil genug dazu war, so wollen
Männer ficken und er sollte es, er sollte meinen Mund und Hals wie eine dumme
kleine billige Maulfotze ficken, die ich war und ich musste gar nichts machen,
er rammte seinen Schwanz brutal rein und würgte mich dabei mit einer Hand, dass
ich es nicht brutaler hätte tun können und so genoss ich die Hilflosigkeit, die
Benutzung, die verachtende und rücksichtslose Maulvergewaltigung, hörte mich
würgen und spürte, wie Rotz und Spucke aus meinem Mund und die Nase auf meine
wippenden spitzen Tittchen tropften und von da auf den Boden, während ich
würgend und sabbernd wie eine Puppe an den Haaren zum Ficken wippend bewegt
wurde. Fast wie ein Huhn dachte ich in einem der wenigen klaren Momente, in
denen ich nicht von Geilheit erfüllt war.
Als
sein Schwanz aus meinen Mund ploppte sah ich mit großen fragenden Augen hoch
und er auf mich runter. "Dein kleiner Arsch ist fällig, Schätzchen."
sagte er nur und als ich mich nicht gleich bewegte knallte eine feste Ohrfeige
durch die Küche. Mit glühender Wange rappelte ich mich auf und legte mich mit
dem Rücken auf den Küchentisch, ungelenk, mit wackligen Knien und leicht
desorientiert kletterte ich hoch und legte mich ein Käfer hin, zog die Beine
an, dass die Knie an den Ohren lagen und mein Arschloch gut auf Schwanzhöhe
völlig offen obszön schutzlos vor ihm lag. Er trat vor mich, zog den
Pizzakarton neben mir zu sich und zog die Pizza raus, so dass sie auf den Boden
fiel, in die Pfütze von Sabber und Rotze, die der Maulfick hinterlassen hatte,
und zum Teil, wie ich etwas enttäuscht sah, mit dem Belag auf dem Boden, aber
der größte Teil lag noch nach hoben. Den Pizzakarton warf er daneben, sah in
meine Augen, packte seinen Schwanz und ich spürte, wie er die von meiner Spucke
feuchte Eichel an meine kleine Rosette ansetzte, spürte, wie diese zuckte, ich
bin da immer noch empfindlich trotz der ganzen Arschficks und die Erinnerungen
an schmerzhafte Ficks liess mich verkrampfen. Schwer atmend schob ich eine Hand
zu meinem blanken Schlitz und ein Finger suchte zielgerichtet meine Lustperle,
aber er packte grob die Hand, riss sie weg und knallte mir mit der freien Hand
eine runter und als mein Kopf zur Seite flog mit Zöpfen und einem spitzen
Schrei schlug er nochmals zu, so dass sich das Schauspiel wiederholte, nur in
der anderen Richtung. "Mein Spass zählt, deiner nicht gut, Schlampe!
Leide, dann ist der Fick geiler, piccola puttana, mio raggaza fickificki,
deutsche kleine Schlampe, Drecksficke!" schrie er mich an, so laut dass es
die Nachbarn während ihrer Weihnachtsmusik hören konnten, und er rammte brutal
seinen Schwanz rein in mein enges Loch, ich krampfte, grunzte und zappelte,
aber mit ein paar Ohrfeigen hielt ich still, das Gesicht verzerrt vor Schmerz
und Tränen, die über die Wangen auf den Tisch kullerten. Und immer wieder
Fickstösse, die seinen Prügel in mich hineintrieben, ob ich wollte oder nicht,
ich hielt mich krampfhaft an der Tischkante mit beiden Händchen und schrie, als
er besonders brutal zustieß und sah zu ihm hoch, er lachte, mein Schmerz geilte
ihn sichtbar auf und er sah mit kalten geilen Blick auf mich herab.
"Deutsche- dreckige- Schlampe - erst - arsch -wackeln - dann rum -flennen-
dreck-du-müll-gossen-hure!" grunzte er mir ins Gesicht und jedes Wort war
ein Fickstoss, bis er schließlich sein Prügel in mich hineingehämmert hatte bis
zum Anschlag und ich schwitzend auf dem Tisch mich entspannte. Und er kurz
innehielt. "Tuts weh?" ich konnte nur nicken. "GUT!° er zog den
Schwanz raus und rammte wieder zu und wieder schrie ich, das Arschloch
verkrampft und er brauchte vier Stösse, um seinen Schwanz wieder komplett zu
versenken. Und beim nächsten Mal drei, dann ein paar mal drei oder zwei und
schließlich hatte er mich aufgefickt, rammte seinen Prügel mit einem Stoss
immer rein in mein verkrampftes aufgeficktes wundes Arschloch und mein Schrei
bei jedem Fickstoss wich einem viehischen Grunzen und dann einem erbärmlichen
Wimmern und Flennen, wenn er das Tempo steigerte und mich ohne jede Gnade
hämmerte, arschfickte wie ein Wichsloch zum Kaufen aus Plastik, ohne jedes
Mitgefühl oder einer Spur von Gnade, ich war nur ein enges Loch zum Ficken. Wie
so oft in meinen Leben war ich reduziert auf mein Arschloch.
"Verdammte
dreckige deutsch-Sau! Schau mich an!" ich wurde aus meinem geistigen Loch
mit einer Ohrfeige gerissen. Und sah zu ihm hoch, er starrte in meine
vertränten Augen und das zerflossene Makeup (so nackt ich beim Tür öffnen war,
so sehr hatte ich Energie ins Schminken verwandt). "Sag deinem
italienischen Papi dass du ihn liebst!" kommandierte er und griff mit
beiden Händen an meine Tittchen, kralllte die Hände zusammen und quetschte
meine spitzen Brüste in bizarre Formen, so als ob er Pizzateig knetete. Ich
grunzte und er spuckte mir ins Gesicht. "Avanti, raggaza, sags!"
schrie er mich mit roten Gesicht an. Ich zuckte zusammen."ich argghh ah
liee---ahhh--- liebee--- ughhhh ahhhh arghhh diichhh ahhh ahhhh ahhhhhhhh
Papiiiiiiii!" brachte ich stammelnd raus, unterbrochen von Schmerzvollen
Gestöhne und einem vor Schmerz geschrienen Papi, weil er genau da seinen
Fickprügel brutal in mich rammte. Er lachte, zog seinen Schwanz raus und
stellte sich seitlich, zerrte mich an den Zöpfen vom Tisch und ich verstand,
meine Lippen umschlossen den Schwanz und lutschten ihn sauber, er stöhnte noch
mehr, stiess mich erneut weg , so dass ich auf den Boden fiel und stöhnend
spritzte er ab, lenkte seinen Schwanz auf die Pizza und fast wie Pisse
klatschte das weisse Sperma in vier Schüben dick und reichlich auf die Pizza am
Boden. Ich wartete ab, sah zu ihm hoch und als er fertig war, kroch ich zu ihm
und an seinem Bein hoch, saugte kurz an der Eichel, sah zu ihm auf und machte
den Mund auf. Zeigte die Spermatropfen, die ich rausgesaugt hatte. Er war
erschöpft, aber tätschelte meinen Kopf. "Schluck, deutsche Sau!"
befahl er und ich schloss den Mund, schluckte und präsentierte dann den
offenen, leeren Mund. "Brava, Hündin." Er schloss die Hose und wollte
gehen, aber ich hielt mich an seinem Bein. "Bitte rotzt auf meine
Pizza" "Dummstück, was denkst du was da drauf liegt." "ich
meine Rotze, echte Rotze, aus der Nase!" wimmerte ich und er lachte.
"Erbärmlich" Er zog Rotz hoch und spuckte auf die Pizza. Sah in meine
flehenden Augen und machte es nochmal und nochmal, lachend, spuckte dann noch ein paar Mal drauf. Dann nahm er ein Bier
vom Tisch und ging, überlegte es sich kurz und trat dann auf die Pizza am
Boden, ging über sie hinweg, auch wenn sie nicht im Weg lag. "Guten
Appetit, deutsch-mülli. Hoffe der Dreck von Schuh stört nicht." Er lachte.
Und ging. Ohne mich weiter anzusehen. Ich hatte meine Funktion erfüllt.
Als
die Tür ins Schloss fiel, sank ich auf den Boden, erschöpft, verschmitzt,
voller Schmerz und Erniedrigung und noch mehr Selbsthass. Das war gut.
Selbsthass lies mich wie eine Hündin den Kopf zur Pizza drehen, ich suchte
einen Klumpen sperma, biss darum herum ab und kaute. Salz und billige Pizza,
Formschinken. Egal. Ich konnte meine Selbstachtung schlucken mit jedem Bissen
der vollgewichsten Pizza. Und mit dem sauber lecken vom Boden danach.
Eigentlich war nur ein Gedanke mir wichtig. Hoffentlich gefiel es meinem echten
Papi, der seine Rotzmade erzieht durch Ficks, Schmerz, Erniedrigung und vor
allem Selbsthass, der zu Selbsterniedrigung und Geilheit führt. Danke, Papi,
dachte ich kauend. Ohen dich ist es Elend, mit dir Elend voller Selbsthass aber
auch Geilheit ab und zu und immer die kleine schwache Hoffnung auf Lob. Für
diese Hoffnung alleine gehe ich durch die Hölle.
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