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    Rimjob als Befreiung. Ein Manifest für das Arschlecken!

    Wer das auch so sieht oder anders: bitte kommentieren, ich lerne gerne immer von der Weisheit wahrer Alpha-Männer.

    Ich lecke gerne Ärsche. Punkt. Ja, ich studiere Gender Wissenschaften (und Psychologie), kämpfe engagiert gegen Benachteiligung, bin bei #metoo dabei und allen anderen Moden aus dem Bereich des aggressiven Emanzentums. Muss man sein, sonst ist man nicht erfolgreich im Studium.
    Und doch, trotz dieser öffentlichen Person die ich habe, habe ich auch eine andere, die gerne Männern den Arsch leckt. Nicht weil es dem Mann gefällt und ich es aus liebe mache oder so was. Nichts softes, feuchte Hausfrauenträume von ein bisschen liebevoller Dominanz mit Auffangen und Lob für das kleine lächerliche Unterwerfungsspiel. Es geht mir um was anderes. Um Macht und Hilflosigkeit, um Lust auf der einen und Leid aus der anderen Seite ( oder wie mein Großvater mal meinte: ficken heißt, einer hat Spaß, eine leidet). Deswegen meine ich auch nicht das Arschlecken für verträumte Hausfrauen, die verrucht sein wollen und doch spießig bleiben. Nicht den Mann, der am besten mit Einlauf, frisch geduscht, parfümiert, rasiert präsentiert für einmal kurz die Zunge drüber streifen lassen.  Das ist lächerlich. Ein Mann, der es so will, wird nie meine Zunge auch nur in der Nähe seines Arschlochs spüren.
    Ich will echte dominante Kerle, ALPHAS, gern alt, behaarter Arsch, verschwitzt und nicht sauber, am besten nach einem Tag draußen in der Welt, im Kampf, die nach Hause kommen und die sich dann den Arsch sauber lecken lassen. SAUBER lecken. Also muss er dreckig sein. Schweiß, Scheisse, mehr. Es muss klar sein, dass ich das nicht mache, weil ich es mag. Ich mag es nicht. Männerasche schmecken abartig eklig. OK Hundeärsche sind schlimmer. Aber Männerärsche sind kein Spaß im Naturzustand. Sollen sie auch nicht sein. Es sollen MÄNNERÄrsche sein. Wenn ich meine spitze, schön lange schlanke Zunge in ein Arschloch schiebe, soll klar sein: ich mache das, weil der Mann die Macht hat und ich gehorche. Nicht weil ich Spaß dran habe. Sondern Angst und das brutale Gefühl, mich unterwerfen zu müssen. Nicht spielerisch. Brutaler Ernst. Entmenschend. Ich will nicht kurz Mal mit der Zunge die Rosette berühren und dann Dank bekommen vom Mann. Ich will erst die Rosette mit der Zunge komplett äußerlich ablecken und dann die Zungenspitze ins Arschloch schieben, vorsichtig, mit viel Spucke, leicht kreisend. Millimeter für Millimeter in das, hart gesagt, Kackloch des Herren und er soll sich keine Gedanken machen, wie sauber oder schmutzig er ist, er soll nur das geile Gefühl spüren, meine warme weiche feuchte Zunge, und wissen, ich lecke, weil er es WILL, und was ich will, ist scheißegal, ob es mir gefällt oder nicht. Ob ich es aus Liebe mache oder nicht. Es ist egal. Meine Gefühle sind scheissegal. Ich bin scheissegal. Es geht nur um ihn und um ein Stück Klopapier auf der Tanke macht er sich mehr Gedanken als um mich.
    Das Ganze muss zelebrierte Erniedrigung sein, ein Hochfest der klaren Rangfolge, der Machtstruktur. Der Mann soll sich aufs Bett legen, mit gespreizten Beinen, nackt oder halbbekleidet, es ist egal, Scham gibt es unter Menschen und ich bin unter Menschen, ein Untermensch, ein Viech, Ungeziefer, ein Ding. Oder der Herr flätzt sich in einem Sessel, zieht die Beine an und zappt gelangweilt durchs Programm, während er mir sein Arschloch ungeniert entgegenstreckt, weil ich nur ein Ding mit Klopapier in der Maulfotze bin. Oder er setzt sich auf mein Gesicht, schaut dabei fern oder liest Zeitung. Ich bin nur Nebensache, meine Zunge ist nur Nebensache.
    Hauptsache, ich bin nackt. Splitternackt und hilflos. Oder in Nuttendessous, Strapse Strümpfe sonst nichts oder einen französischen BH, einen Minikini, der nur umrandet und nicht bedeckt oder eine kleine Krawatte, weiße Netzarmstulpen, ein winziges, nichts verdeckendes, Röckchen und ein Schulranzen. Egal. Was der Herr will. Und wenn es Arsch lecken mit Angela-Merkel-Maske ist. Was er geil findet. oder amüsant. Oder es ist ihm egal und ich versuche, so zu sein dass ich ihm gefallen.
    Und kriechen. Es ist wichtig zu kriechen wie ein Viech. Nicht eine Frau tut einem Mann einen Gefallen. Nein. Ein Viech, ein Ding, bedient einen Menschen. Nackt auf allen Vieren zu ihm kriechen, mit wackelnden Arsch und schwingenden Tittchen, spitz und fest, das gehört dazu. Manche mögen es wenn ich grunzte. Nicht quieke, süss wie ein Ferkel, sondern durch die Nase Luft ziehe und grunze wie eine alte dumme Sau. Meist aber hab ich still zu sein, der Herr will seinen Arsch nebenbei geleckt bekommen, er hat wichtigeres zu tun als unangemessen lautes Klopapier. Fernsehen. Lesen. Wíchsen. Telefonieren. Nichts. Bei meinem ersten Praktikum leckte ich dem Chef den Arsch ab, während er seiner Sekretärin Briefe diktierte und es wäre störend gewesen wenn ich grunzte, quieke, weine oder schmatze. Tatsächlich bekam ich für ein leises Seufzen ein Dutzend Ohrfeigen runtergeknallt, meine erste Praktikantinnenlektion. Einfach leise und unauffällig meine Arbeit verrichten. Das ist erforderlich.
    Diese artgerechte Arbeit ist natürlich so einfach , so einfach dass auch ich als kleiner Fickschlitz es hinbekomme. Wenn ich mir nur Mühe gebe. Nach dem hinkriechen steht zuerst das Arsch sanft anfassen, meine perfekt pedikürten schmalem fingerchem auf den haarigen arscg legen, ich sehe dann immer meine glitzernden Fingernägel in pink oder Rosa oder Glitzergold in den Haaren des arsches, wie sie pervers hervorstechen, aber der Blick geht schnellhin wo er soll,aufs Arschloch, die Wurstpresse wie Mal einer sagte, das kacklich, egal wie es benannt wird, meine Augen richten sich dahin und vorsichtig, zärtlich, schiebe ich die Arschbacken auseinander, lege es offen, entblosse es, und meist ist das nicht trivial. Die meisten Ärsche die ich lecke, sind fett, gross, ich sehe runzeln Idee Speckfalten, aber es ist alles egal, er s geht nicht um schinheit oder Sauberkeit, meine Zunge leckt einen Arsch weil er der Arsch eines Mannes ist, nicht, weil ich ihn schön sauber oder ansprechend finde. Wichtig FC ist nur, den Arsch sanft und liebevoll aufzuziehen, damit der Herr nicht gestört wird oder es als unangenehm empfindet. Die Ohrfeige, die da kommt, ist tausendfach gerechtfertigt, wenn es nur den Hauch von unangenehm beinhaltet  was ich mache.
    Ist das Arschloch offen gelegt, bei einigen Positionen schneller als bei anderen, ersetzt die Zunge den Blick. Ich beuge mich vor, strecke meist noch nicht die Zunge raus, sondern umschliesse die Rosette, egal ob leicht geöffnet oder geschlossen, mit meinen schmalem meist rot geschminkten Lippen  küsse das Arschloch des Herren, küsse die Rosette wie die Lippen eines Traumprinzen und lass die Zunge kreisen, mit viel Spucke, ich bin ein feuchtes Klopapier und sehr sanft, streichle und kitzle die Wurstpresse des Herren und schiebe immer wieder beim umkreisen die Zunge ein Stück hinein, immer tiefer, milimeterweise, sanft und vorsichtig, bis sich das Arschloch sanft geöffnet hat und mein Putzlappen tief im Kackkanal des Herren steckt, bis zum Anschlag, und ihn ausleckt, viel Spucke, damit sich jeder Dreck löst, ich schlürfe und schlucke das alles, stöhne leise und gespielt geil, aber gespielt, so dass man hört, dass ich mich zwinge und es nicht ernst meine, dass ich es nicht mag und doch so tue, ganz auf ihn konzentriert. Und immer wieder ziehe ich die Zunge zurück, lasse sie das Arschloch weiter umkreisen, bis alles vor Spucke glänzt und lecke ihn dann wieder aus.
    Herren furzen. Das ist normal. Es gibt keinen Grund, es beim Rimmjob nicht zu machen, wozu auch. Ich bin es nicht wert, dass man Rücksicht nimmt. Aber ich achte sehr darauf, wie die Wurstpresse sich verhält. Leichtes Zucken und es ist gute Lust. Dann weiterlecken und stöhnen. Aber wenn sie sich zusammenzieht, dann ziehe ich schnell die Zunge weg und schiebe meine Nase ans Arschloch, schiebe das kleine spitze Näschen hinein und wenn der Herr das spürt, dann furzt er meist ungeniert, ich atme tief und hörbar ein, mehrmals, bis er sich in mich ausgefurzt hat und sage dann mit piepsiger leiser Stimme aber hörbar, „Danke, Papi.“ Bevor ich die Zunge wieder einer besseren, einer praktischeren Nutzung zuführe. Tief im Herrenarschloch. Der Herr ist Gott und alles an ihm ist göttlich, das muss aus jeder Bewegung, jedem Stöhnen, jedem Zungenschlag, jedem einatmen sprechen.
    Arschlecken kann über Stunden gehen. Irgendwann tut die Zunge weh aber das ist egal. Einfach weiterlecken. Mit viel Spucke. Nur daran denken, und vielleicht ab und zu nach langer Zeit die geilen Hoden mit berühren mit der Zunge und daran saugen aber das wichtigste ist das Arschloch und ich bin eine Arschleckerin. Solange er will. Ohne Limit. Ohne Tabu. Ein klopapier hat mehr verdammte Rechte als ich. Und wenn er dann abwinkt oder ohrfeigt, damit ich verschwinde, krieche ich rückwärts aus dem Raum, leise weinend damit er seine Macht spürt aber unauffällig, nicht störend. Das fernsehprogramm ist wichtiger als ich oder sein Handy oder was auch immer. Ich bin nichts, unwichtig, ich bin jedem Menschen egal, sogar mir und das absolut.
    Schwestern, wenn ich meine Zunge in einem Herrenarsch habe und ihm die Scheisse rauslecke, bin ich nicht an eurer Seite für Kämpfe um Emanzipation und Frauenherrschaft. Es tut mir leid. Ich liebe es nicht, nicht im klassischen Sinne. Aber ich spüre mit jeder Fader meines Körpers: das ist was ich bin. das löst kein Glück aus. Eher Erleichterung, den Platz zu haben in dieser grausamen Welt, den ich habe und der mich erniedrigt, entmenscht aber auch befreit von allen Sorgen selbstständigen Lebens, eigener Ziele und Wünsche. Einen Arsch zu lecken ist Freiheit, die einzige Freiheit die eine Fotze haben kann, die Freiheit von der Bürde des Menschseins und bei allen Weinen und Schluchzen das aufgehen in die großartige Rolle eines Stücks Klopapiers, einen Sinn im Leben zu haben und diesen mit Eifer und gewissen Können auszufüllen. Schwestern! Leckt auch Ärsche! Leckt die Ärsche eurer Unterdrücker und befreit euch von der Last des Menschseins!

     
      Posted on : Dec 7, 2021
     

     
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    Scatboss
    Scatboss's profile
    Comments: 77
    Commented on Jan 3, 2022
    ne kleine devote Sau braucht das: herzhaftes Knutschen und Lecken der Rosette, tief und intensiv. Mein Arsch braucht das immer wieder! Und besonders bevor ich scheiße. Man muss seine Schlampe regelmäßig mit frischer Scheiße verwöhnen und nutzen. Scheiße in Gesicht, Fresse und auf die Titten. Besonders geil finde ich, wenn die Möpse am nächsten Tag zum Beispiel noch lecker duften. Auch hat ein Sau die unter mir dient, auch selbst zu kacken und mir mit ihrer Wurst zu dienen. Kotzen und Spucken gibts nicht, das verwässert nur den megageilen Duft und Geschmack. Voll eingesaut in gemeinsamer Kacke lädt man gerne Freunde ein um Dich fremd decken zu lassen. Du hast Fantasie und Geschmack, ich nehm Dich, wenn es sich ergibt!!!
     
    MrKaviar76
    MrKaviar76's profile
    Comments: 108
    Commented on Dec 7, 2021
    Sehr geil geschrieben. Du hättest nach nem Tag deine wahre Freude an meinem Arschloch, schön verschwitz und wenn ich die Bremsspuren in meinen Boxer so anschaue auch nicht wirklich sauber. Und wenn du dann mein Arschloch sauber hast und ich mich ausgefurzt habe musst du nicht gleich gegen. Es warten noch ziemlich ziemlich üble Schweißfüße auf deine Zunge
     




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