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    Wissenschaftliches Projekt: AnoTrainer

    Der Ano-Trainer war ein fetter, etwa 35jähriger Mann, Doppelkinn, strähniges Haar, eher der Typ schmuddeliger Nerd. Aber viel konnte ich nicht über ihn nachdenken, denn als er mich sah, schleuderte er mir gleich ein „Was für eine widerlich fette Sau.“ Entgegen un dich merkte, wie ich zusammenzuckte. „Schau dir mal diese Oberschenkel an, wie Baumstämme. Meine Güte!“ fuhr er fort. Trotz des kalten Wetters hatte ich einen Mini an, wirklioch einen Mini, der kaum zwei Zentimeter übr das ende meines blanken Schlitzes ragte und aus dem die untere Seite meiner Arschbaken rauschaute. Und bevor jemand eine falsche Vorstellung bekommt. Ich war da 142cm klein und mein Gewicht lag im Ano- Bereich, ich hatte mich extra runtergehungert für die Recherche in diesem Bereich. Ano-Trainer und sexueller Missbrauch. Deswegen trug ich neben einer dünnen Blüse und Stiefeln noch einen Schulranzen und hatte mir Zahnspangen besorgt, denn trotz Studium und bald 20 Lenzen sollte er denken, er trifft sich mit einer 14jährigen Schülerin, das fand meine Professorin eine gute Idee. Und er nahm es mir ab. Sah ich in den Spiegel, nahm ich es mir selbst ab.

    Kontakt zu ihm hatte ich schnell, als ich in Gruppen zum Abnehmen ging, Magermodells oder Ano oder Anna als Stichworte. Trotz meines Proflis als Lilly14 hatte ich schnell angebote von selbstlosen Kerlen, die mir helfen wollten, mich runterzuhungern und nacktbilder verlangten, um zu sehen, wie schlimm es aussieht. Naja, für die Wissenschaft. Ich sah aber abgemagert aus und jung.

    Der Trainer machte mich an, ich gebe es zu, weil er am brutalsten war. Gleich ein Treffen mit exakten und erniedrigenden Anweisungen. Und er verlangte als Erfolgsbelohnung dass ich seinen chwanz lutschte, und wenn ich seine Vorgaben zum Gewichtsverlust nicht erfüllte, gäbe es Strafarschficks, da würden junge Dinger wie ich am besten drauf reagieren. Und schläge sowieso. Extreme Erniedrigung. Er machte klar: um abzumagern muss ich gebrochen werden als Mensch und als dummes aber schlankes Püppchen wieder zusammengesetzt werden. Also sagte ich zu, je extremer desto besser für den Artikel, den ich verfassen wollte. Die Professorin hieß das auch gut, Artikel mit richtigen Arschloch-Männern, eine kleine Auswahl präsentiert als Männer wie sie sind, umso besser kommt das in der Gender-Community an. Wissenschaftlich ist das nicht, aber gibt gute Noten, also warum nicht?

    „Also, fette Sau, wenn du schlank werden willst, sofern das geht bei dir, wenn du nicht mehr so fett und eklig sein willst, weisst du was du zu tun hast.“ Er stellte sich breitbeinig neben die Bank im Park, an der er gewartet hatte und sah auf mich runter. Ich wusste, was er wollte, er hatte es geschrieben. Ich legte den Schulranzen ab (extra auf Ebay ersteigert…), zog den engen kurzen Rock runter und legte ihn auf den nassen Boden, spürte die kalten Regentropfen noch mehr und wie sie meine extra mit Zöpfen zurechtgemachte Frisur immer weiter zerstörten. Das Top legte ich auch ab und auf den kurzen Rock, der schon durchgeweicht im schlamm des Wegs lag. Er grinste, starrte mich gierig an und es war vieles in seinem Blick, aber sicher kein Ekel vor zuviel Fett. Nur Gier. Auf meinen Körper. Ich öffnete die hohen Stiefel und zog sie sorgsam runter, stand dann nackt vor ihm im Regen, in einem dunklen Park. Wortlos legte ich den Schulranzen wieder an, ging auf alle viere und kroch zu ihm wie ein wertloses Viech – mit wackelnden Arsch, das Gesicht im Dreck des Bodens. Und grunzte laut, wie eine alte dumme Sau, kein Quieken oder kein leises Grunzen, sondern ein wirklich lautes tiefes Grunzen durch Atmen in der Nase. Er lachte. „Fett aber willig, ansehbar zu werden. Du willst mich als Ano-Trainer?“ ich nickte, grunzte laut. „Gut. Dann nenn mich ‚hochverehrter Herr und Gott‘. Du bist Fettmade. Du wirst jedem meiner Befehle sofort und komplett gehorchen oder es gibt eine Strafe dafür. Ich bin ein harter, strafender, unnachgiebiger Gott, nur so verwandeln sich fette Teenmaden in kleine hübsche bewunderte Püppchen.“ Er hörte sich gern reden, gut. Zitierfähiges Material. Wie in der Mail gefordert küsste ich seine Schuhe, schmeckte den Schlamm und roch Hundescheisse. „Was hast du heute gegessen, Fettmade?“ „Die Schalen einer Mandarine auf der Heizung getrocknet und drei Löffel Müsli am Morgentisch, mein hochverehrter Herr und Gott.“ Er seufzte. „Kein Wunder, dass du so fett bist. Fünf Tage wirst du nichts essen und nur Wasser trinken. Aus dem Klo.“ Ich leckte über seinen verschlammten Stiefel. „Mein hochverehrter Herr und Gott, ich muss zuhause sein wegen Corona und meine Mutter wird es sicher auffallen, wenn ich nichts esse, mein hochverehrter Herr und Gott.  Und ich würde Wasser aus dem Klo saufen, dass von meiner Mutter, meinem Vater, meinen Brüdern benutzt wird.“ Er lachte. „Wieso, ist doch hübsch, dann schmeckt das Wasser nicht so fade. Wenn du dir aber zu fein dafür bist, dann wirst du Klobrille, Klorand, und unter dem Rand jeden Morgen lecken, um dich auf den Tag einzustimmen, deinen Wert zu erkennen, besser gesagt deine Wertlosigkeit. Siehst du Kackstreifen, darfst du die auflecken und schlucken. Abends vor dem Schlafen gehen leckst du die Klobürste piccobello sauber und schlürfst Wasser aus der Halterung der Klobürste. Du hast dich mit Dreck vollgestopft, du Fettsau, dann macht dir das keine Probleme und es ist eine angemessene Bestrafung.“ Ich leckte weiter und schob den Dreck von seinem Stiefel in mein Maul, schluchzte leise, wie es meine Rolle erforderte. Auch wenn er mich geil machte. „und die Kontrolle durch meine Mutter, hochverehrter Herr und Gott?“ Er schnaufte. „ist das so ne Ökotante, die unbedingt nen gesundes aber hässliches Balg will? So bist du doch widerlich, mit deinen Speckschwanten und dem runden Gesicht, einfach nur abartig hässlich. Will sie das haben?“ ich nickte und leckte weiter Schlamm in mein Maul, würgte leicht. „Lass dir was einfallen. Frisst du was in der 5-Tages-Frist bist du entlassen aus meinem Training, ich will dass du dir umso mehr Mühe gibst, weil du so unglaublich fett bist, du Walross.“ Ich schluchzte. „ja, hochverehrter Herr und Gott!“ wimmerte ich erbärmlich. Und setzte ein „Bitte bestraft mich, hochverehrter Herr und Gott hinterher.“ Er lachte dreckig. „Wie soll ich dich denn bestrafen?“ ich schluckte, wimmerte. Er hatte es nicht verlangt, aber für den Bericht wäre es gut, gleich jetzt gefickt zu werden. „wie von euch festgelegt mit einem … einem… Arschfick.“ Ich brachte sogar rote Wangen hin vor gespielter Scham. „Hm, ich weiss nicht, so fett und widerlich wie du bist, ist das kein Spaß für mich.“ sagte er mit einer deutlich ausgebeulten Hose, die seinen Worten sichtbar widersprach. „Bitte, hochverehrter Herr und Gott! Bitte fickt meinen Arsch, straft mich!“ Er lachte nochmals, während ich seine Stiefel weiter leckte. „ich bin einfach zu nett, aber gut. Dann fick ich deinen Schwabbelarsch. Leg dich über die Bank und zieh deine Schinken auf, damit ich das Loch finden kann!“ ich sah auf er rotzte mir ins Gesicht, einen ordentlichen Batzen. Ich kroch wie ich war und grunzte wieder von selbst zur Rückseite der Bank, durch den Dreck um den Mülleimer rum und kletterte hoch, legte mich über die Lehne der Parkbank und zog den Arsch auf. Er trat hinter mich und ich hörte seinen Reissverschluss, es war kalt und ich spürte, wie ich am ganzen Körper zitterte. Dann spürte ich seine Eichel und sie schob sich an meine Rosette, er atmete schwer, hielt kurz inne und rammte dann seinen Schwanz rein, ich schrie auf, viehisch, fast grunzend und zappelte, er packte meine knochige Taille und fixierte mich brutal, zog den Schwanz raus und rammte ihn wieder rein, ich grunzte, er widerholte es, stöhnte, rammte seinen Fickschwanz stossweisse und schnell in mein enges Arschloch, hart, in seinem Rhythmus, ich war egal ich war nur das Loch. „Dan-ke, hoch-ver-ehrt-er Herr – Herr - und – und – G- G – Gott!“ brachte ich grunzend stöhnend gepresst hervor, meine Beine drückten gegen das nasse raue Holz wenn er zurammte und ich fühlte mich hildlos, wehrlos, wie ein Käfer auf dem Rücken, einen fremden Schwanz im Arsch, der rammelte und fickte, ich wimmerte und grunzte und zappelte, er griff an meine kleinen Arschbacken und krallte seine hand hinein und rammelte weiter, bis er immer schneller wurde und ich spürte wie er mir seinen Rotz, sein heisses Sperma in den Arsch spritzte, ich kam fast und wimmerte schnell um es zu überbrücken, drückte ein paar Tränen raus. Er zog den Schwanz raus, packte einen meiner Zöpfe und riss mich runter von der Bank, schmerzerfüllt riss ich das Maul auf und bekam eine Batzen hineingerotzt. Wortlos wischte er seinen Schwanz an meinen Haaren sauber, sah verächtlich auf mich runter und gab mir dann einen Tritt in die Fotze. „in drei Tagen hier, gleiche Zeit. Nichts fressen, Fetti. Hältst du das durch, darfst du vielleicht die Hundescheisse von meinen Schuhsohlen lecken als artgerechtes Leckerli, Fettarschfotze.“ Er ging damit und ich lag noch im Schlamm und atmete schwer. Alles für die Wissenschaft, dachte ich bitter, dann amüsiert. Alles für Gender Studies, Wissenschaft wäre zuviel gesagt, aber gute Noten bringen Geld durch öffentliche Aufträge und gute Noten gibt es für schön anklagende Texte über missbrauchende Männer als Ano-Trainer und das Arschloch lieferte gutes Material dafür. Wenn ich nur nicht so geil werden würde dabei.

     
      Posted on : Nov 20, 2021
     

     
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    loverman777
    loverman777's profile
    Comments: 10,373
    Commented on Nov 22, 2021
    gut geschrieben und sehr anregend- hat mich geil gemacht Dein Text :)
     
    masomissy19w
    masomissy19w's profile
    Comments: 107
    Commented on Nov 21, 2021
    Nun ja, ich bin nur eine junge Frau mit den damit verbundenen begrenzten geistigen Kapazitäten. ich kann nur sagen, dass von den zehn härtesten Begegnungen drei mit Frauen waren und keine war nur Prügeln. Beim Prügeln kann man sich in sich selbst zurückziehen- ja man schreit zuckt und flennt, aber die Augen sind leer und man ist weit weg. Ein richtiges fertig machen findet mit Prügeln und im Kopf statt, ohne Ausweg, ohne Rückzug. Das kann verschiedenes sein. Ein Mann hat mich Hundescheisse fressen lassen und dabei verprügelt und getreten, aber immer mit der Hoffnung, wenn ich brav fresse, ist alles vorbei, was immer nur eine Lüge war, aber die Hoffnung und meine Bereitwilligkeit haben mich kaputt gemacht. Eine Frau, die mit den brutalsten Ohrfeigen, hatte mich als Schulmädchen verkleidet und sich als Lehrerin, im Keller mit Tafel und allem, ich dachte das wird soft. Sie machte mich fertig. Schläge, unerwartet, anschreien, beschimpfen, mit Aufgaben vorführen, einen brutalen Strap-On, Tritte in die Fotze, das Gefühl nie was richtig zu machen und Schuld an allem Elend zu sein- am Ende war ich fertig, ich fand es richtig, ihren Müll zu fressen, weil der was besseres war als ich. Sie hat mich einfach einen Tag im Keller liegen lassen und ich war unfähig mich zu rühren. Dann hat sie mich mehr oder minder rausgeworfen und ich brauchte drei Tage und Schlaftabletten um mich soweit zu fangen, Online-Kursen an der Uni folgen zu können, musste aber immer wieder weinend abbrechen. Und mein Top-Treffen, wenn man so sagen will, war nicht mal mit Prügeln verbunden. Ich habe Platzangst. Und panische Angst vor Krabbeltieren. Er hatte eine kleine Kiste. Mit Spinnen, Wanzen, Schaben, nicht zwei oder drei sondern gut hundert. Er stellte Aufgaben, ich musste sie erfüllen oder in die Kiste. Er fickte meinen Kopf richtig durch und ich war absolut folgsam am Ende, stellte meinen Fuss brav auf eine Herdplatte und den anderen auch und lief dann so rum, so kopfgefickt war ich. Der Schmerz war brutal aber die Angst, die absolute Angst vor der Kiste mit Schaben und Spinnen ohne Licht und Luft war so bestimmend, ich war kein Mensch mehr und das ist kein daher gesagter Spruch. Ich weinte vor verdammter Dankbarkeit als ich seine Stiefel ablecken durfte und es war reichlich Hundescheisse in den Rillen, die ich rausholte. Aber ich war wirklich dankbar darum! Als ich meinen Arsch mit seinem Schwanz ficken sollte, fickte ich mich brutaler als ich je gefickt wurde, nur nicht die Kiste, nicht die Kiste! Noch heute kickt das in meinem Kopf was weg.
     
    masomissy19w
    masomissy19w's profile
    Comments: 107
    Commented on Nov 21, 2021
    keine Sorge, dem Mann ist kein Schaden entstanden, und dass Gender-Studies-Papiere einen Bias haben, weiß man ja. Aber wenn man da erfolgreich sein will... ich würde auch mal über Gewalt bei Frauen schreiben, aber das ist da natürlich tabu. Aber aus eigener Erfahrung: die Gewalt von Frauen ist nicht ohne. Anders, ja. Aber bis zur Entmenschung erniedrigt zu werden bei unglaublichen Schmerz wie durch Strom oder Schlägen, das kriegen Frauen hin. Die brutalsten Ohrfeigen hat mir eine Frau verpasst, die nach außen eine nette Oma ist, aber nen Haufen Frust und Hass auf besser aussehende junge Frauen richtig ordentlich raushaut. aber wer will darüber schon lesen, wissenschaftlich, wo Männer doch die bösen sind. Und übrigens: keine Sorge, die Männer von denen du schreibst, bei denen putze ich nackt und variiere den Grad an Zwang, den ich habe und den sie ausnutzen können. Am brutalsten abartigsten sind aber nicht die Hütten, sondern die Paläste. Ein einfacher Mann hasst und lässt es raus, aber es ist seine gesellschäftliche Ohnmacht, die er kompensiert (privat würde ich sagen: zu Recht). Aber ein Mann in Machtstellung, der Freude an Qual und Erniedrigung empfindet, fühlt sich und ist dem Opfer überlegen und lebt es lustvoll aus, das ist Verachtung und Rücksichtslosigkeit pur. Da lecke ich doch lieber einem einsamen Rentner den Arsch, als einem Bankdirektor als Tochterersatz zu dienen und im Keller gefoltert zu werden.
     




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