Letzte Woche meldete sich bei mir meine langjährige
Sexfreundin Renate. Sie war schon besonders, absolut Nymphomanin, MILF, Mitte
40 mit einer Saftmöse die es ständig
braucht.
Sie rief mich an und wollte wissen, ob ich Lust hätte mal
wieder vorbei zuschauen. Warum wollte ich wissen, obwohl ich es genau wusste,
Ihre Fotze juckte wieder megamäßig und Renate wusste daß mein Fettschwanz ihre
Möse zum Glühen bringt. Sie erzählte mir auch ungeniert, wie geil sie auf
meinen Fickprügel ist und ich ihre Möse derb stopfen muss. Sie hält es nicht
mehr aus. Na klar besorg ich es deiner Möse sagte ich Renate. Mein Schwanz war
sofort steif.
Wir trafen uns noch am selben Tag. Bei Renate. Sie öffnete
mir die Türe, die Wohnung war halbdunkel und Renate hatte nur ein kurzes
T-Shirt an. Komm rein sagte sie, was ich auch tat. Ich zog mich Nackt aus, wir
setzten uns und tranken erstmal einen Rotwein zusammen. Renate starrte gierig
auf meinen halbsteifen Penis. Sie saß breitbeinig neben mir und ich konnte
ihren Mösenduft riechen.
Sofort wurde mein Schwanz steif und tropfte. Renate wurde
immer gieriger. Sie fing an meine Nippel zu lecken und rieb sich ihre sehr
feuchte Möse. Dann gab sie mir ihre Finger zum schnüffeln. Es stank so geil
nach Mösensaft. Ich leckte gierig ihre Finger und wurde immer geiler bei dem
Fotzengeschmack. Ich musste zwischen ihre Schenkel. Ich starrte wie
hypnotisiert auf das glänzende, feuchte Mösenloch. Es roch so geil, ich musste
daran lecken. Es triefte immer mehr Saft aus der geilen Spalte, man konnte es
schlürfen. Renate wurde immer wilder. Ich leckte dieses Saftloch, es war zu
geil. Renate stöhnte schon, ich leckte wie ein Irrer. Und dann zog ich sie an
den Beinen nach vorne und setzte meinen steifen Schwanz an ihrer saftspalte an.
Ich rieb meine fette Eichel an ihrem Schlitz, drückte meinen Schwanz immer
fester an ihre Ritze und sie saftete wie eine reife orange. Ihr rotes
Fickfleisch machte mich irren. Ich schob langsam meine fette Eichel in ihre
große Möse. Renate stöhnte immer lauter und befahl schon fast sie derb ab zu ficken.
Ich schob meinen Schwanz ganz ins Loch und stoß wie ein Hengst in ihre geile
Fickgrotte. Es zuckte und die Fotze massierte meine Eichel und den Stamm. Ich
rührte mit meinem Schwanz in ihrer Fickfotze, das Renate fast den Verstand
verlor. Sie drückte ihre Fotze gegen mich, so daß ich härter stoßen konnte. Die
Möse ratterte immer heftiger und mir stieg der Geilsaft langsam hoch. Dann
spürte ich einen Druck. Es war soweit: Renate spritzte ihren Fotzensaft aus dem
Loch. Alles über meinen Schwanz. Mit den geilen Mösensaft an meinem Schwanz
fickte ich sie weiter. Es war so glitschig und Renates Möse furzte bei jedem
Stoß.
Und dann kam es mir, das Sperma schoss aus meine Nille schön
ins Saftloch rein. Ich stoß noch heftiger, denn dann bekomme ich meistens
gleich noch n Abgang. Passierte dann auch. Als mein Schwanz raus flutschte,
lief mein Sperma vermischt mit Mösensaft an Renates Schenkel lang. Mein Schwanz
war schaumig vom Ficken und wir machten erstmal eine kleine Pause. Danach ging
es weiter…