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    Schwanzmaus Erika

    Es war Freitag Abend und ich wollte von der Bundeswehr aus noch unbedingt nach Hause kommen, also fix in's Taxi und ab zum Bahnhof...
    Ich rannte durch die Bahnofshalle, hastete die Treppen zum Bahnsteig hoch und sah leider nur noch entfernt am Horizont zwei rote Lampen kleiner werden.
    Mist, dass war der letzte Zug für heute, der nächste fuhr erst wieder um 6:12 in der früh.

    Da es auf dem Bahnsteig arg frisch war, wir hatten Ende November, ging ich erst mal wieder zurück in die Bahnhofshalle um zu überlegen was ich nun am besten machen könnte.
    Viel los war in der Halle nicht mehr, die Läden und Lokale waren alle geschlossen, vereinzelt liefen ein paar Menschen umher, ansonsten absolut tote Hose.

    Ich ging zu einem Automaten und zog mir einen Becher Kaffee und setzte mich auf eine Bank,steckte mir eine Zigarette an und freundete mich so langsam mit dem Gedanken an, die Nacht hier zu verbringen.

    Auf einmal sprach mich jemand an: " Na, schmeckt der Automatenkaffee?"

    Ich sah mich um und erblickte einen Typen so um die 45 Jahre alt.
    " Nee nicht wirklich" entgegnete ich ihm.

    Der Typ setzte sich auf die Bank neben mich und fragte was ich hier so spät noch machen würde.
    Ich erzählte ihm meine Geschichte und das ich echt genervt wäre.

    Ich könnte ja mit zu ihm kommen, er würde gleich um die Ecke wohnen, dann bräuchte ich wenigstens nicht zu frieren.

    Nach kurzer Überlegen willigte ich ein, der Gedanke die ganze Nacht auf dem kalten Bahnhof rumzuhängen war ja auch wirklich nicht so prickelnd.

    Also gingen wir los in Richtung der Wohnung von dem Typen ich heisse übrigens Stefan sagte er zu mir.
    Ich bin der Marco entgegnete ich ihm.

    Stefan wohnte wirklich um die Ecke, nach nicht einmal fünf Minuten Fussweg kamen wir bei ihm an.
    Er schloss auf und wir betraten seine Wohnung, er machte Licht und wir gingen ins Wohnzimmer.
    "
    Setz dich"sagte er zu mir,"möchtest Du vielleich ein Bier?"
    Klar warum nicht sagte ich zu ihm.

    Er ging in die Küche und kam mit zwei Flaschen Bier zurück.
    Wir prosteten uns zu und ich nahm einen kräftigen Schluck.

    Ich muss mal eben kurz weg sagte er, stand auf und verschwand in einen anderes Zimmer.

    Ich widmete mich inzwischen seiner umfangreichen Plattensammlung

    Nach geraumer Zeit öffnete sich die Wohnzimmertür , ich sah von den LP's auf und erblickte eine Frau mittlerern Alters.

    Sie trug schulterlanges dunkelbraunes Haar, ein dunkelblaues Kostüm mit einem knielangen Rock, dazu hautfarbenen Nylons und klassische Pumps,
    ansonsten war sie ein wenig stark geschminkt wie ich fand.
    " Da bin ich wieder , ich habe mir mal etwas bequemeres angezogen" sprachs und an der Stimme erkannte ich meinen Gastgeber.
    Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte, irgendwie war ich total geschockt, andererseits fand ich die Situation auch reizvoll.

    "Du brauchst keine Angst zu haben, ich tu Dir nix" sagte er und setzte sich neben mmir auf auf das Sofa.
    Ein betörender Duft von mschus drang zu mir herüber, ich konnte nicht anders und starrte pausenlos auf seine Beine , die übrigens anscheinend rasiert waren
    und darüber hinaus auch sehr wohlgeformt.

    "Na Dir scheint ja zu gefallen was Du siehst" brachte er unsere Unterhaltung wieder in Gang. und rückte ein wenig mehr in meine Richtung.


    Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte, dafür war ich zu baff, hatte ich doch bisher mit Männern sexuell gar nichts am Hut und letztendlich handelte es sich hier offensichtlich um einen Mann, wenn auch in einer wie ich zugeben musste äusserst reizvollen Verpackung.

    " Offengestanden so ungewohnt der Anblick auch ist, in gewisser Weise gefällt mir schon was ich sehe" antwortete ich.
    Wie zufällig berührte er mit seinen Pumps mein rechtes Bein, was mich einen weiteren "tiefen Blick" nehmen ließ.

    "Möchtest Du auch noch ein Bier? Ach ja wenn Du magst kannst Du mich Erika nennen " fragte mein Gastgeber ähh Gastgeberin.

    " Ja ein Bierchen trinke ich wohl noch Erika" sagte ich.

    Erika stand auf, ging Richtung Küche und ich sah, dass sich unter ihrem Rock eine mächtige Beule abzeichnetet, sie musste wohl einen verdammt großen Lümmel haben und ich musste mir selber gestehen, dass mich sowohl der Anblick Erikas, als auch der Gedanke an das was sich unter ihrem Rock verbarg mehr erregte als mir selber lieb war.

    Sie kam mit zwei Flaschen Bier aus der Küche zurück und setzte sich wieder neben mich auf das Sofa...noch näher als vorher, was ich mittlerweile überhaupt nicht mehr unangenehm fand, ganz im Gegenteil.

    "Na Marco, magst Du mit mir Brüderschaft trinken?" fragte Erika.

    "Klar, können wir machen, warum nicht" antwortete ich.

    "OK, dann mal Prost, ich bin die Erika"

    "Prost Erika, ich bin der Marco" gab ich zur Antwort.

    " So, jetzt musst Du mir aber auch einen Kuss geben" sagte mein Gegenüber-

    Mittlerweile war ich so erregt, dass mir der Gedanke sehr gefiel.

    "Dann aber los" sagte ich.

    Erika gab mir einen Kuss auf den Mund, den ich erwiederte, wir küssten uns nochmal, ich merkte wie Erika versuchte daraus einen Zungenkuss zu machen.

    Ich öffnete meine Lippen und spürte wie Erikas Zunge zärtlich in meinen Mund eindrang und meine Zunge umspielte.
    Erika konnte unverschämz gut küssen und so knutschten wir über eine halbe Stunde herum, während dessen war ich ständig kurz davor, dass es mir von selber kam, so geil war ich mittlerweile.

    Ich fing an Erika zu streicheln, erst ihren Oberkörper, dann widmetet ich mich ihren Beinen, wollte ich doch wissen, wie sich ihre hauchfeinen Nylons die sie trug wohl anfühlten.
    Dabei bemerkte ich, dass die Beule unter ihrem Rock wohl noch größer geworden war, mittlerweile sah es aus wie ein kleines Zirkuszelt.

    Während ich ihre Nylonbeine streichelte berührte ich mit meinem Arm wie zufällig ihre "Beule"
    Ein leichtes Zucken ging durch ihren Körper und Erika began die Innenseite meiner noch mit einer Hose bekleideten Oberschenkel zu streicheln und berührte dabei auch mehrfach meinen Lümmel der kurz vorm platzen zu sein schien.

    " Dir scheint es ja sehr zu gefallen was wir hier machen" sagte sie und grinste mich an

    " ja sehr, wenn ich ehrlich sein soll, Du machst mich wahnsinnig geil, Dir aber anscheinend auch" und zeigte auf die Beule unter ihrem Rock.

    "Wenn man mit so einem nette jungen Mann den Abend verbringt , kann einen das schon mal erregen" gab sie zur Antwort

    "Aber sag mal, ist das nicht viel zu eng Marco?" fragte sie mich und strich dabei über meinen Hosenstall.
    Ohne einen Antwort abzuwarten zog sie meinen Reissverschluß herunter, öffnete meinen Gürtel, knöpfte meine Hose auf und versuchte mir die Hose herunter zu ziehen.

    Um ihr dies zu erleichtern zog ich ohne sie zu öffnen meine Schuhe aus und hob meinen Hintern ein wenig an.

    "Ja, so geht es schon besser, da kneifts nicht mehr so" sagte ich als ich nur noch in Unterhose und T-Shirt vor ihr saß.

    Erika stand auf, nahm mich an die Hand und sagte " Komm mal mit, wir machen einen kleinen Ortswechsel, da können wir besser spielen"

    Ich stand ebenfalls auf "einen Moment Erika" entgegnete ich und nahm ihren Kopf in meine Hände und küsste sie.

    Diesmal nicht mehr unsicher sonder ich gab ihre sofort einen Zungenkuß.

    Sofort begann wieder eine wilde Knutscherei, ich nahm Erika in meine Arme und drückte sie, während wir rumknutschten, fest an mich.

    Erika schien es auch sehr zu gefallen, sie presste mir ihren Unterleib entgegen, so dass ich ihren mächtig grossen und mächtig harten Schwanz spürte.

    " So jetzt komm mal mit Du süßer" meinte Erika.

    Ich folgte ihr in Richtung ihres Schlafzimmers in dem sich ein 2x2 Meter großes Bett befand.

    Sie schubste mich und ich landete mitten auf ihrem Bett.

    Erika legte sich neben mich und gab mir einen Kuß

    Ich konnte nicht mehr anders, ich musste ihren Schwanz berühren

    " Darf ich mal" fragte ich und umfasste ihren Lümmel mitsamt dem Rock den sie anhatte.

    Ich wichste Erikas Prachtstück zwei oder drei Mal langsam, als Erika sagte

    "Dann will ich aber auch" und befreite mich auch noch von der Unterhose die ich noch anhatte.
    " Du hast aber auch ein Prachtstück Marco" sagte sie nachdem sie das getan hatte.

    "Ist aber kein Vergleich zu deinem Erika, deiner ist ja riesig"

    "Findest Du" antwortete sie und zog dabei ihren Rock hoch,

    Was ich jetzt sah hatte ich noch nie zuvor gesehen,
    Sie trug ein schwarzes transparentes Nylonhöschen und an einer Seite ragte ein Riesenpenis hervor.

    Am oberen Rand und an der Seite wo der Penis raussah, konnte man sehen, dass ihr wunderschöner Lümmel wohl von einer mittelbraunen Schambehaarung umgeben war.

    "Mein Gott Erika, was hast Du für einen Wahnsinnsriemen , ich muss den ketzt einfach mal anfassen ich kann nicht mehr anders"

    "Bedien dich, fühl die wie zu Hause" meinte sie dazu.

    Ich betrachtete ihren Schwanz, Erikas rosige und feuchtglänzende Eichel war halb von einer braunen Vorhaut bedeckt.

    Also umfasste ich ihren Schwanz und zog langsam die Vorhaut zurück und sah mir die nun ganz freigelegte Eichel an.

    Ich wichste den Schwanz ein paar Mal wobei aus der Spitze der Eichel ein paar kleine Tröpchen austraten

    "Pass mal auf Marco, ich dreh mich mal um, dann können wir uns besser verwöhnen" Stöhnte Erika lustvoll.

    Sie drehte sich um, so dass ich auf einmal ihre wundervollen Nylonbeine und ihren herrlichen Lünmmel vor mir hatte.

    Während ich ihre bestrumpften Beine küsste und streichelte, merkte ich, dass Erika meinen Schwanz wichste,.

    Ich kuschelte mich an ihre Nylonschenkel und wichste mit der linken Hand ihren Schwanz, der dabei noch grö0er zu werden schien-

    Erika war während dessen dazu übergegangen meinen Schwanz mit ihrem Mund zu bearbeiten, bei einem kurzen Blick sah ich, dass sie ihn bis zum Anschlag in sich versenkt hatte.

    "Langsam Erika, ich komme sonst gleich" versuchte ich sie ein wenig zu bremsen.

    Was sie aber nicht weiter zu stören schien, denn sie machte ungebremst weiter.

    "Einen kleinen Moment mal" sagte ich, drehte mich ein wenig und rutsche ein kleines Stück höher, so das ich jetzt ihren Prachtpenis genau vor meinem Gesicht hatte.

    Während ich ihn weiter langsam wichste kam in mir mit zunehmender geilheit immer mehr der Wunsch auf diesen Schwanz auch mal zu blasen.

    Ich erkannte mich gar nicht mehr wieder, vor drei Stunden hätte ich jeden Kerl der mich angemacht hätte meinen Mittelfinger gezeigt und jetzt lag ich mit einer Schwanzfrau hier im Bett und hatte totales Verlangen an ihrem Schwanz zu lutschen.

    Also begann ich erst noch unsicher den Schaft ihres Schwanzes zu küssen, dass gefiel mir sehr, ich arbeitete mich immer mehr in Richtung ihrer Eichel vor.

    Nachdem ich ihre Vorhaut ganz zurüclgezogen hatte gab ich ihr einen Kuss auf die Seite ihrer Eichel die einen betörenden Duft verströmte.

    Noch ein Kuss und noch einer und dann konnte ich nicht mehr anders,ich musste diesen herrlichen Schwanz einfach in den Mund nehmen...

     
      Posted on : Oct 13, 2021
     

     
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    dietzke
    dietzke's profile
    Comments: 241
    Commented on Jul 8, 2025
    Ja, ja es gibt nichts schöneres als mit einem netten
    geilen mann zu einem gemeinsamen herrlichen Fick.
    Es ist so schön, gemeinsam so richtig geil zu ficken!!!
     
    dietzke
    dietzke's profile
    Comments: 241
    Commented on Jun 30, 2023
    Ja, so ein schönes Erlebnis möchte ich einmal haben. Wünschte mir auch einen lieben guten Freund Nylon Fan und
    total geil, zum wichsen und ficken!
     
    chronos56
    chronos56's profile
    Comments: 428
    Commented on Oct 14, 2021
    Tolle Geschichte. Ich hoffe doch, dass du mir noch mehr erzählst.
     




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