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Der
Opa, wie ich ihn nennen sollte, hatte mir Nuttenüberkniestiefel verpasst,
Schulranzen und Hundehalsband, die übliche perverse-Schulmädchen-Kluft. Und Er
war im Auto zu einer abgeranzten Rockerkneipe gefahren, holte mich da aus dem
Kofferraum und mit einer klirrenden Eisenkette am Klitring zog er mich hinter
sich her in die Kneipe, vor der ein Dutzend Motorräder standen.
Innen
saßen so viele Rocker, auch drei verhärmte Frauen und ein fetter Kerl hinter
der Theke. Die Geräusche verstummten und alle Blicke richteten sich auf mich.
„Hi, Top, was hast du denn da im Rinnstein aufgelesen?“ fragte eine der
Rockerinnen grinsend. „Meine Enkeltochter. Ich soll ihren Babysitter spielen
und ich denke ich nutze die Zeit, um ihr den Emanzenscheiss aus den Kopf zu
kriegen, den ihre Mutter da hingepackt hat.“ Du lachst hart und zerrst an der
Kette, dass ich wimmerd zu dir aufschließe. „Spreiz deine Fickstelzen, du
dummes Stück.“ herrscht du mich an und haust mir eine Ohrfeige runter. Schnell
gehorche ich, zitternd, aber du nimmst gleich mal deinen Gürtel aus der Hose
und lässt ihn durch die Luft knallen. „Dreh dich um, bück dich, Arsch raus und
aufziehen! Opi will sein Eigentum rumzeigen!“ kommandierst du und als ich
zögere, ich schäme mich, fliegt der Gürtel durch die Luft und knallt mit voller
Wucht in mein Gesicht, trifft mein linkes Auge und der Schmerz explodiert.
Panisch drehe ich mich um und falle dabei fast um, die 15cm Heels bringen mich
fast um. Ich bücke mich, spreiz die Beine und strecke den Arsch raus, kralle
meine Hände in meine festen Arschbacken und ziehe so auf, zeige Fotze und
Arschloch komplett schutzlos und obszön vor.
Die
Herren lachen. Ich kann durch die Beine hochsehen in ihre vor Geilheit
verzerrten Gesichter. Du trittst neben mich, packst meine Hände und reisst sie
weiter auseinander, so dass ich es schmerzhaft spüre, wie mein Arschloch
aufgezogen wird. „Geiles Teil.“ sagt einer anerkennend. Die Hälfte zuckte ihr
Handy und es klickte mehrfach. Ich sah zu Opa hoch, er zu mir runter und
grinste nur. „Auf die Entfernung taugt das nichts. Grunz mal schön und geh rum,
zeig dich jedem Herren!“ Bittend sah ich hoch und bekam den Gürtel schmerzhaft
über Arsch und Finger gezogen, so dass ich losließ, aber als der Gürtel ein
zweites Mal auf meinen Arsch klatschte, zerrte ich den Arsch wieder auf. „Na
los geiles Ferkel, grunz und präsentier dich!“ kommandierte einer in Lederkluft,
mit einer nur wenig jüngeren Frau als er am Arm.
Ich
ging gebückt schnell zu ihm hin, bückte mich und drehte mich, präsentierte mich
– und grunzte dabei. Kein quieken, sondern echtes Grunzen. Durch die Nase
hochgezogen und laut, widerlich und erniedrigend, so erniedrigend wie meinen
Arsch aufzuziehen, um meine Löcher zu präsentieren. Seine Freundin hielt ihr
Handy keine 10 cm vom Arschloch und der Fotze entfernt hin und machte ein
klickendes Foto mit Blitz und noch vier weitere, lachte. Er griff zwischen
meine Beine und schob grob drei dreckige Finger in meinen blanken und leider
trockenen Schlitz. „Hey, Top, deine kleine Sau hier hat keinen Spaß am Zeigen!“
und ich grunzte weiter, wimmerte aber, als er seine drei dicken fettigen Finger
grob in mir bewegte. „muss sie auch nicht, solange sie aufs Wort pariert.“
sagst du gelassen und nimmst das Bier, dass der Wirt dir zwinkernd reicht. Ich
nehme an, dass ich dafür bezahlen muss, denke ich nur bitter, fremde Finger in
der Fotze, den Arsch aufgezogen und in Vergrößerung auf einem Handy gebannt.
„Ha,
so gehört sich das.“ sagt sie, die etwas weiter zurück tritt, um Gesicht und
Löcher gleichzeitig zu fotografieren. Ihr Macker zeiht die Finger aus der Fotze
und zu meinem Entsetzen legt er alle drei auf meine Rosette, ich grunze weiter,
man hört die Panik und mit brutaler Gewalt rammt er sie rein, ich schrei auf
und richte mich auf, aber er haut eine Faust auf meinen Kopf und panisch nehme
ich wieder die Position ein. „Verdammt enges Arschloch, geil. Sag bloss Top, du
hast die noch nicht in ihre Wurstpresse abgeritten.“ Ich merke, wie ich rot
anlaufe, du siehst es und findest es lustig. „Rocco, denk mal nach, wenn bei
dir so ein kleiner Teenarsch geparkt wird weil die Mutti auf Kongressen schlau
über Frauenrechte labbert, würdest du nicht dem kleinen Ferkel zeigen, dass
Fotzen vor allem zu parieren haben und sie ihr Arschloch nicht zum Spass
rumtragen?“ Mehrere Herren lachen auf und ich bekomme einen Schlag auf den
Arsch, er zieht die Finger raus, wischt sie an einer Papierserviette ab und
schiebt diese in meine Fotze. „Weiter!“ ein weiterer Schlag zeigt an, dass ich
mich weiter präsentieren soll.
Ich
richtete mich auf, aber der Herr trat zu und traf meine präsentierten Löcher
mit seinen Stiefel, so dass ich auf den schmierigen, nach alten Bier stinkenden
Boden krachte. „Ferkel gehen nicht, sie kriechen im Dreck.“ Sagte er nur und
zog Rotz hoch, den er mir zielsicher in mein nach oben zu ihm gerichteten
Gesichtchen rotzte. Ich verzog angewidert das Gesicht und sah zu dem, der sich
Opa nannte, aber ein Blick in sein hartes und mit Geilheit leuchtendes Gesicht
nmachte mnir klar, dass hier kein Mitlewid zu erwarten war. Ich ging auf alle
Viere, brav, wie befohlen und kroch in Richtung des nächsten Herren, besser
gesagt des nächsten Stiefelpaares, dass ich mit der Nase am schmierigen Boden
gerade noch erkennen konnte. Die rotze rann mir währenddessen vom Auge an der
Nasenseite runter und tropfte auf den Boden. Sie war noch nicht mal auf den
Boden geklatsacht, als du mit zwei schnellen schritten hinter mir bist und den
Gürtel brutal durchzieht, so dass Nieten und Schnallen brutal laut auf meinen
Arsch knallen und einen Gürtelabdruck hinterlassen, der sich gewaschen hat. Ich
brülle nur vor Schmerz und nehme nur am Rande das Lachen war, dass den
rauchgeschwängerten Kneipenraum erfüllt, und ich höre auch drei Leute oder vier
klatschen. Du aber ziehst den Gürtel erneut über den Arsch und panisch
verkrampfe ich Als ich das Pfeifen höre, bevor ich schreie und den Schmerz
spüre. „Erstens!“ kommandierst du mit harte Stimme „grunzt du dumme Sau!“ ZACK.
„Zweitens!“ ZACK, wieder trifft mich der Gürtel. „kriechst du wie eine dumme
Sau kriecht, die Schnauze im Dreck ZACK und das widerliche Kackloch ganz oben.
ZACK! Drittens ziehst du deinen Arsch auf, und zeigst uns deine
Teenykackwurstpresse, deinen dummen Görenpöter!“ Du holst erneut aus und mit
einem lauten Knall haust du mir den Gürtel zum siebten Mal über meinen
ungeschützten Arsch und ich zapple am Boden wie ein Wurm, weine und wimmere und
versuche, mich klein zu machen, aber als du wieder ausholst treibt mich die
Angst an, meine Hände, die den Arsch aufziehen und mich schutzlos entblössen.
Und du triffst voll mit der massiven Schnalle mein Arschloch, direkt, ich
springe gerade zu ein Stück vor und brülle, liege flach am Boden und mit den
nächsten Hieb versuche ich wieder auf alle Viere zu kommen, aber erst nach drei
weiteren Hieben bin ich wieder in Position und wieder ziehst du voll durch und
zielst auf mein Arschloch, dass du voll triffst, ich brülle, aber bleibe in
Position. Du nickst. Und wieder pfeift der Gürtel durch die Luft und diesmal
knallt mit brutal voller Wucht die schwere Schnalle mit dem Weisskopfadler aus
Metall auf meine Fotze, ich springe fast nach oben, meine Knie knallen danach
auf den uralten PVC-Kneipenboden und ich schreie wie von Sinnen, die ganze
Zeit, heiser hilflos wehrlos. Du wartest dann, bis ich nicht mehr schreie, nur
noch flenne und wimmere. „Viertens grunzt du dumme Sau, komm Teenydummferkel,
komm, Schweinchen Doof, grunz brav!“ Du hebst den Gürtel, aber es braucht ihn
nicht, ich grunze hektisch und laut und alle lachen (außer mir natürlich). Du
brummst zufrieden, lässt den Gürtel einmal fast komplett kreisen und knallst
die Schnalle nochmal auf meine Fotze. Ich zucke heftig, mein Grunzen wird kurz
ein Quieken, geht dann aber weiter und du gehst zum Tresen, beachtest nicht,
wie ich mich grünen und blauen Flecken über den Boden robbe wie ein Wurm, den
Arsch mit beiden Händen aufhaltend, die gesprizten Beine mühsam vorwärts
bewegend und mich so zum nächsten Herrn schiebend.
Bei
ihm angekommen, drehe ich mich am Boden um und präsentiere ihn meine Löcher,
grunze und quieke ab und zu. Es ist ein alter Biker mit dicken Bierbauch und
Vollbart. „Kannst mir ruhig das Gesicht zu drehen.“ Sagt er ruhig und ich
zögere kurz, dreh mich dann wieder wie ein hilfloser Käfer am Boden. „Brav,
Kindchen.“ Er wqirkt fast bnett, so dass seine nächsten Worte wie ein
Faustschlag wirken. „ich hab hundescheisse an der Stiefelsohle, leck sie mir
weg mit deiner Drecksauzunge, du widerliches Schweinchen Doof.“ Er lacht und
ich sehe entsetzt zu ihm, dann zu dir, als er den linken Stiefel so kippt, dass
die Sohle frei ist. Du quatscht mit dem Wirt und als er in meine Richtung
nickt, schaust du kurz hin, zuckst mit den Schulter und wirfst dem Rocker den
Gürtel zu, den er auffängt, doppelt legt und schnalzen lässt. „Bitte nicht!“
wimmere ich und schaue zu ihm auf, bekomme aber gleich mit voller Wucht den
Gürtel ins Gesicht, die Nieten prallen
wie hundert Minifäuste auf mich ein und
ich werfe den Kopf auf den Boden zum Schutz. „Drecksferkel reden nicht, sie
grunzen und sie quicken und sie gehorchen!“ erklärt er mir und hält die
Schuhsohle mit der Hundekacke hin, die ich schon auf den halben Meter riechen
kann. Ich sehe unterwürfig und mit großen Augen zu ihm auf, aber er schaut hart
zurück. Schnalzt mit dem doppelt gelegten Gürtel, vor dem ich Angst habe. Aber
Hundescheisse!
„Dein
Enkelkind zickt rum.“ Sagt einer hinter mir. „Mir egal, kümmer dich drum,
Brute.“ Ich schaue nach hinten zu Brute hoch, ein Herr in den 50ern,
muskelbepackt groß und mit bösen Funkeln in den Augen. Er nimmt von dir die
Eisenkette, die an meinem Klitring hängt, wickelt sie mehrfach ums Handgelenk,
bis sie so kurz ist, dass sie nach oben zerrt. Er ist zeitgleich an mich
rangetreten, schritt für Schritt, und hält die freie Hand in Richtung von dem
alten Herren. „Gib mir den Gürtel.“ Sagt er nur, nimmt ihn und stellt sich über
mich, sein Gesicht zu meinen Füssen gerichtet. „Einfache Sache, Grunzviech, das
verstehst sogar du. Du frisst die Hundescheisse brav und gut ist. Oder du
bekommst den Arsch grün und blau geprügelt, dass du drei Wochen nicht sitzen
magst- und frisst dann die verfickte Hundescheisse! Was darfs sein? Einmal
grunzen für du frisst, zweimal grunzen für Prügel.“ Er lachte und knallte den
Gürtel auf meinen Arsch, den er an der Kette noch hochzog. Ich schluchzte.
„Also?“ „Lass, die dumme Sau braucht Zeit zum denken, so strunzdämlich wie sie
ist.“ meinte der opatyp, das Arschloch mit der Hundescheisse. Ich grunzte.
Einmal. Alle lachten. Ich weinte.
„Dann
leg los!“ Brute zog durch, ich zuckte als er die Ritze genau traf und das mit
voller Wucht. Ich krabbelte die 50cm nach vorne, bis die Nase am Schuh war, ich
würgte und streckte die Zunge raus. „Wird’s bald! Leck die Hundescheisse, du
dummes verficktes Gör!“ Brute schlug erneut zu, diesmal auf meine linke Hand,
die den Arsch aufhielt und traf meine Finger, die Nieten setzzten die so in
Schmerz, dass ich dachte, sie sind gfebrochen, aber ich riss weiter meinen
Arsch auf und meine Zunge berührte die Hundekacke, widerlicher Geschmack machte sich breit und ebenso ein
bestialischer Gestank in der Nase, ich würgte nochmal und begann zu lecken,
vorsichtig. Die Gäste klatschten. ZACK- so schwer wars doch nicht, Hausferkelchen.“
sagte Brute und zerrte an der Kette meinen Arsch weiter hoch. „Schön die Zunge
in die Rillen, um alles rauszuholen!“ sagte Opa Arschloch und ich tat es so,
schob die Hundescheisse raus und in mein Maul, würgte, schmeckte sie und
schluckte schnell, würgte und kotzte fest, machte dann weiter - und unter mir bildeten die Tränen zwei
Pfützen. Ab und zu schlug Brute aufmunternd zu, aber das merkte ich kaum, die
Erniedrigung brannte sich in mich wie Lava und ich konnte nur denken: ich
fresse Hundescheisse, ich fresse Hundescheisse. Bilder von früher kamen hoch
wie Gasblasen im Moor, ich im Garten, nackt an einer Leine, der Haufen vor mir,
Lachen und mein Opa, Oma mit der Knute. Ich drängte es weg, versuchte es.
Konnte es nicht. Weinend sah ich zu Brute auf. „Prügel mich grün und blau!“
sagte ich heulend und jaulend voller Verzweiflung, der Schmerz sollte die
Erinnerung wegdrücken. Er lachte. Setzte sich grob auf meinen Rücken, die knie
wurden in den Boden gegraben und mein Rücken brannt voll Schmerz auf. „Mach die
beine breiter, entblöss deine blanke Fotze, Drecksau!“ kommandierte er und ich
gehorchte, spreizte die Beine noch weiter. Ich würgte erneut und flehte gerade
zu: „prügelt mich durch!“ Er ließ es sich nicht zweimal sagen. Der Gürtel
knallte mit den Eisennieten auf meine blanke Fotze, der Schmerz durchfuhr jede
Faser meines Körpers,m überspülte mich und die Erinnerungen sanken wie
vermoderte Leichen zurück im Moor der Erinnerung. Ich stöhnte auf, stöhnte, vor
Erleichterung, und hörte Klatschen, Lachen und schmeckte die stinkende
Scheisse, die ich mir in mein Maul zog.
"Die
geile drecksau mags wohl!" sagte eine der Rockerfrauen und Brute lachte,
schlug weiter auf meinen rausgestreckten Arsch mit den Nietengürtel und ich
ließ den Arsch wackeln, ja ich brauchte die Prügel, ich WOLLTE den verdammten
Schmerz um mein inneres Leid zu verdecken. Ich grunzte vor Schmerz und
Geilheit, quiekte manchmal bei Schlägen und leckte wie besessen die
Hundescheisse aus den Schuhrillen, schön mit viel Spucke und Sabber, den ich
dann aufschlürfte, laut schlürfte und schluckte, den widerlichen Dreck in mein
Bäuchlein beförderte. Grunzend, sabbernd, gepeitscht. Und Brute peitschte
brutal. Mein Arsch brannte nicht wie Feuer, er war purer Schmerz, der durch das
Peitschen noch mehr an Schmerz gewann, es war wie ein rasendes Feuer, in das
Brute immer mehr Sprengstoff warf, einprügelte, mit jeder einzelnen Niete. Mit
der er meine Blankfotze mit Schmerz imprägnierte, das eigenlich als Lustzentrum
gedachte Schlitzchen zu einem geschwollenen grün-blauen Abgrund an Schmerz
prügelte. Und mich stöhnen ließ neben den schmerzerfüllten Gegrunze und
Gequicke. Und er schlug schneller und schneller, der Gürtel sauste ohne
Unterlass und meine Zunge leckte eifrig schnell und grundlich, ich war geradezu
süchtig nach der stinkenden Hundescheisse, jedes bisschen entmenschte mich und
ich wollte kein Mensch mehr mit schmerzenden Erinnerungen sein. "Ja,
prügelt mir den Arsch wund, Herr!" krächzte ich und er prügelte auch
weiter, es war ihm scheissegal, was ich wollte und es war auch scheissegal. Und
alle lachten. Auch du, ich hörte es unter dem Lachen raus und es tat weh, Opa.
Und ich kam, laut stöhnend und grunzend und zappelnd und zuckend, ich sank zu
Boden, Brute blieb auf mir sitzen und ich leckte weiter, jetzt wieder Herrin
meiner Sinne und ich würgte, und er prügelte weiter und jedes bisschen
Erleichterung oder Freude über Prügel war verflogen, die Geilheit hatte wie ein
Sturzbach alles weggeschwemmt, was mich
vom inneren Schmerz ablenkte und ich spürte wieder wie alles hochkam, ich
weinte, wimmerte und zuckte und Brute schlug weiter, brutal und jede Niete traf
direkt mein Hirn mit Schmerz, aber es war keine Erleichterung mehr, ich leckte
die Hundescheisse und alle Erinnerungen trafen mich wie ein Blitz und ich
schrie auf, nicht vor Schmerz aus Prügeln, sondern jahrelange Abrichtung,
Nutzung und Missbrauch legten sich in einen langen schmerzerfüllten Schrei- der
kein Jota Mitleid hier auslöste, nur Geilheit, Geilheit aller hier an meinem
jetzigen Leid und sie sahen wie meine Seele mitzerfickt wurde, und es machte
sie geil.
"Du
hast echt ne gestörte Enkelsau, ne echte Psychoschabe!" sagte Brute
schließlich, als die Sohle des Herrn glänzte und ich benommen weiter leckte, er
zum Prügeln aufhörte. Am boden liegend, den Kopf nach oben gedreht, die Beine
gespreizt und die Arme lagen kraftlos neben mir. Und mein knackiger Arsch war
geschwollen, komplett grün und blau geprügelt, nur ganz schmale kräftig rote
Streifen verzierten das tiefe blau und satte grün. "Es ist passabel
abgerichtet und den Emanzenscheiss hab ich ihr rausgefickt, rausgeprügelt und
sie so erniedrigt, dass ihr es weh tun würde, ein Mensch zu sein, sie
entmenscht durch abartige Demütigungen. Hundescheisse fressen war da bei weitem
nicht das schlimmste." erklärst du mit Besitzerstolz und trinkst am Bier.
"Was war denn noch schlimmer?" fragte eine der Frauen interessiert.
Du nickst zu mir, ich sah mit verflennten Augen verzweifelt zu dir hoch und du
beachtest mich nicht. Ich schluchze. "Am schlimmsten fand ich es, als ich
eine tote Ratte, plattgefahren und getrocknet, in Italien fressen musste, Opi
hielt sie am Schwanz hin, in einem Café und ich musste in die Hocke und mich
ausziehen und vor allen Leuten das Maul aufmachen und Opi hat die tote Ratte in
mein Maul gehalten, ich musste kauen und schlucken." erzählte ich
wimmernd. Die frau lachte. "Du hast echt nen lieben, netten Opi,
kopfgeficktes krankes Stück." Sie stand auf und gab mir einen festen Tritt
in die Nierengegend. "Liebst du deinen Opi?" fragte sie grinsend.
"Jaa!" rief ich und ja, ich liebte ihn, weil ich mich hasste und er
diesen Selbsthass und alles böse an Erinnerungen unter Schmerz und brutalster
Erniedrigung begräbt, unter einer Lawine neuen Elends. Das Ja war, für jeden erkennbar,
ehrlich und leidenschaftlich und löste anerkennendes Kopfnicken für dich aus.
"Nennt
mich altmodisch, aber ich kenne es so, wenn man ne billige Schlampe zum essen
einlädt, gibt’s danach einen Arschfick." sagte das alte Arschloch
plötzlich und ich nickte, erschöpft, unterworfen. "Warte mal, erstmal
sollte man der Sau ihr Kackmaul ausspülen." sagte die Frau, die mit mir
geredet hatte. Brute stand amüsiert auf, trat mich dabei nochmal und
schwitzend, erschöpft, tief im Kopf gefickt, drehte ich mich kraftlos um, lag
auf den Boden und sah hoch, es war eine fette Frau, rund 60, eher eine Art
nette Omi, in Bikerdress, aber selbst die netteste Omi lässt bei mir die Sau
raus. Ergeben öffnete ich den Mund, noch bevor sie die Lederhose runterzog,
sich über mich stellte und dann in die Hocke ging, ihre haarige Fotze über mir
platzierend. Sie stöhnte und furzte erstmal, ich blieb liegen, das Maul offen,
ich konnte sogar ein Würgen unterdrücken, die Erniedrigung traf mich nur und
ein neues Tränchen kullerte runter. Und dann tröpfelte kurz Pisse in mein Maul,
bevor ein fester Strahl einsetzte, der schnell meinen Mundraum füllte mit
gelber, stinkender Pisse. "Nicht schlucken, Sau!" kommandierte sie
und als sie mein Maul gefüllt hatte, sah sie zwischen ihren Beinen zu mir
runter. "Gurgel! Der Dreck soll sich lösen!" kommandierte sie und ich sah sie mit großen
Augen an- und ließ die Pisse im Mund hin und her schwappen, atmete dann über
die Nase ein und gurgelte wie befohlen, die Pisse erreichte jeden
Quadratmilimeter Mund, jeden Geschmacksnerv und füllte mich, füllte meinen Kopf
mit dem beißenden Gestank und Geschmack aus. Sie nickte, ich schluckte, und
würgte, kämpfte mit mir, aber ich sagte mir, ich bin nur Klo und Mülleimer und
siegte gegen das letzte Rest Menschlichkeit, das alles auskotzen wollte. Es war
nicht mal nur Angst. Ich wollte kein Mensch mehr sein. Aber lange konnte ich
nicht nachdenken, sie füllte noch dreimal mein Maul mit Pisse und am Ende
brunzte sie mir das Gesicht voll, dass mein Makeup verlief und ich stank, aber
ich war schon vorher widerlich. Ich hatte HUNDESCHEISSE GEFRESSEN, hämmerte es
in mir.
Fortsetzung
folgt
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