|
Ich klopfte und auf ein herrisches Herein trat ich ein. Der
neue Patient war 190cm groß, adipös und deswegen hier, aber es waren gut 200
Kilo. Mit seinen rund 60 Jahren trug er zum Dreifachkinn einen dünnen Haargranz
und seine braunen Augen trugen eine gewisse Bösartigkeit. Er musterte mich, das
krasse Gegenteil: 142cm klein und zierlich, abgemagert (deswegen war ich hier),
blondierte Haare in zwei Zöpfen, tiefblaue
große Augen, die Haut nicht hell, sondern mit leichter Tönung wie immer im
Sommer – und auch ziemlich viel davon zu sehen, ich trug ein kurzes bauchfreies
T-Shirt (selbst zurechtgeschnitten), wobei bauchfrei etwas wenig gesagt ist,
ich hatte es so gekürzt, dass es fast bis an meine Nippel ranreichte, viel
Busen war eh nicht zu sehen in meiner anorexetischen Phase. Dazu Jeansshorts,
von meinem Arsch war mehr zu sehen und auf ihn war ich auch stolz. Dazu TShirt.
Ich trug aufgrund des Größenunterschieds und weil ich leicht bekleidet war
vermutlich weniger Stoff am Leib als alleine sein Unterhemd ausmachte.
Ich strahlte. „Hallo, ich bin die Lilly, auch Patientin hier
und soll sie willkommen heißen in der Klinik! Sozusagen als Patin.“ Ich kicherte,
leicht dümmlich, und ich sah, dass ihn das entspannte, er fühlte sich
überlegen, das ist immer gut. „Ich finde, Sie müssten nicht hier sein, sie
sehen wirklich stattlich imposant aus!“ fügte ich noch hinzu und er zuckte mit
den Schultern. „Meine Krankenkasse will das, sonst muss ich mehr zahlen.“ sagte
er nur. „Na gut und ich bin von meiner nervigen zickigen Alten weg.“ Er
musterte mich dann erneut und grinste. „Da ich hier alleine bin – würdest du
für nen Taschengeld dich um meine Bedürfnisse als Mann kümmern?“ ich war
tatsächlich sprachlos, normalerweise dauerte es länger, um zum Punkt zu kommen.
„Ich denke, du weisst, was das für Bedürfnisse sind, wenn du so rumläufst.“ Sagte
er und warf einen Blick auf meinen Arsch, den ich ihm brav zudrehte und mit dem
Kopf über die Schulter schauend weiter mit ihm redete. „Ich bin jetzt nicht
wirklich eine Nutte.“ sagte ich und spielte auf unsicher. „nein, du lässt dich
nicht für Geld ficken, sondern für ein bisschen Anerkennung und kleine Geschenke.
Ich kenn euch Magermodells doch. Arschgefickt als Kind, ziemlich gestört, aber
geil zu ficken. Seelenfick inklusive.“ Er sah genau in mein Gesicht und ich
konnte nicht ganz verbergen, dass er mich durchschaut hatte und ich konnte auch
nicht ganz verbergen, dass seine brutale Art mich geil machte. „Zwanzig“. Er
lachte. „Zwanzig Euro? Ich glaube nicht, kleines Fräulein. Zieh dich aus!“ Das
letzte bellte er und machte mir ziemlich deutlich klar mit einer festen
Ohrfeige, dass meine Meinung hier im Raum ziemlich egal war.
Ich zitterte und atmete flach, als ich das T-Shirt hochzog
und noch als ich das machte, fuhren seine fetten Finger (und fettigen) an meine
abstehenden Nippel, zerquetschten sie fast und drehten daran, dass ich spitz
aufschrie. „Stell dich nicht so an. Wer hat dich denn eingefickt? Dein Papi?“
Er drehte weiter und ich grunzte vor Schmerz und brachte nur ein „Opi“ hervor. „Gut
gut, dann bin ich ja dein Traumtyp oder?“ Er lachte dreckig, liess kurz vom
linken Nippel ab und schlug mich erneut ins Gesicht, der Knall war sicher ein
paar Patientenzimmer weiter zu hören. „Runter mit dem Höschen!“ kommandierte er
und drehte weiter und quetschte meine sehr empfindlichen Nippel. Hektisch griff
ich an das Jeanshöschen, brauchte kurz, um die Knopf aufzukriegen und schob es,
so knalleng wie es war, runter, erst bei den Knien rutschte es dann auf den
Boden und ich stand in Turnhschuhen vor ihm. Er stieß mich weg und ich fiel auf
den Boden, weil das Jeanshöschen um meine Beine hing, aber das wollte er, ich
schrie leise auf und er stand wie ein Gott über mir, öffnete die Hose und ließ
einen riesen Schwanz raushängen, ungeniert, ich war kein Mensch, ich war ein
Abwichsobjekt, gemacht genau dafür, einen Herrenschwanz.
Ich sah zu ihm auf und
mit einem Tritt gegen mein Bein herrschte er mich an: „In die Hocke, Fickferkelchen,
hast du deine guten Manieren vergessen, alles was dir Opi beigebracht hat? Wenn
ich deine Teenylippen nicht in 5 Sekunden um meinen Schwanz spüre, schlag ich
dir deine Zähnchen aus!“ herrschte er mich an, wirklich anherrschen, nicht
anschreien oder so, seine Lautstärke war normal wie bei einem Gespräch, aber
sein Ton war kalt, herrisch und bestimmend, als ob er ein Naturgesetz verkündet
und ich war auch keine 5 Sekunden später in der Hocke vor ihm und hatte seinen
Schwanz im Mund, bis zum Anschlag, wie abgerichtet und mein Köpfchen mit den
Zöpfen wippte schnell auf und ab, ich fickte selbst meinen Mund mit dem Fickprügel
und er grunzte vor Geilheit, tätschelte meinen Kopf. „Brav, Ferkelchen, doch
nicht alles vergessen mit deiner hohlen Dummbirne, was dir opi reingefickt und
und geprügelt hat.“ Er lachte und schlug mit der Faust auf meinen Kopf, packte
dann meine wild umherfliegenden Zöpfe und zerrte daran, dass ich stöhnte und
meine Stimmbänder an seinem Schwanz vibrierten. Dann hielt er mich so fest und
fing an zu ficken, seinen Schwanz in mein Maul zu stossen in einem harten
brutalen Rhythmus wie ein Dampfhammer, die Eichel dehnte meinen Rachen auf und
ich würgte kurz, aber versuchte zu entspannen und zu ignorieren, dass ich kaum
Luft bekam, versuchte ein Wichsloch zu werden, ein Abwichsmaulloch, und
umschloss seinen Schaft fester mit meinen rotgeschminkten Teenylippen. Perfekte
Theraphie dachte ich nur, verbittert, aber ein kleiner Teil von mir schrie nur
ein JA, das ist die Theraphie die wir brauchen.
|